Heißer Sommer 1968: Als Klimaschützer die heißen Sommer noch nicht zur Katastrophe machten!

19. August 2018 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus

heissersommerHeißer Sommer ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme, „Gruppe Johannisthal“ produzierter komödiantischer Musikfilm aus dem Jahr 1968. Er war – nach Zuschauerzahlen – einer der erfolgreichsten Filme der DDR. Zu jener Zeit waren heiße Sommer noch gute Sommer. Heute hat sich das ins Gegenteil verkehrt, Dank Klimaschützer und Klimafolgenforscher.

 

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42 Kommentare
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  1. Ja, alles ist relativ. Die DDR ist Geschichte oder? Was will die alte SED, die sich heute Linke nennt? Was will die Neue Linke, die sich -wie auch immer- nennt., nur weil sie ein Geschöpf von Lafon wie der auch heisst, ist. Was will die SPD, die wie immer zerrissen ist zwischen -Pro- Linken und Pro Socialisten.
    Was will die CDU, die ja seit Merkel de Facto sozialdemokratisch ist -- ohne das es jemand gemerkt hat. Was will die AfD, die ja nur gegen dem Euro ist, und gegen die „Ausländer“, und die selbe Wählerschaft wie die CSU hat -müsste eigentlich verboten werden?…Alles ist relativ.
    Heiss war es in Fennoskandien. Aller Scheiss kommt aus Russland, sagen die Finnen,- und da die Tiefs von dem Atlantik mal Pause machten, so hatten wir hier 62 „heisse Tage über 25 Grad C“ diesen Sommer- endlich vorbei.
    Nicht schön, wenn man in Häuser wohnt, die gegen die Kälte isoliert sind. Ich habe ein schwarzes Blechdach auf dem Haus, das spart Wärme im Winter. Nur leider auch in solchen Sommer. Diese 62 Tage waren kein Rekord, der wurde 2002 aufgestellt. Und die Statistik ist erst 30 Jahre alt… Was nicht hindert das unsere Medien von noch nie dagewesene Hitze labern.. Mehr noch in Schweden, die ja noch nicht mal die Hälfte der Hitzetage wie wir hatten. Und, wenn man sich die Statistik der staatlich schwedischen SMHI anschaut, ging die Temperatur sogar noch runter in de letzten 50 Jahren.
    Doch wen kümmerts, nicht die Wahl-kämpfenden schwedischen Parteien, die ja ALLE die Welt retten wollen.
    Die Brände? Ach ja, man hat keine freiwillige Feuerwehr mehr. Wozu, das Geld dafür braucht man um die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten. Keine Feuerwehrexperten, keine Löschschläuche, kein Autos mit Pumpen, keine nichts, die Brände waren nicht eingeplant. Wie gesagt, wir hatten es weitaus heisser hier in Finnland. Und genau so trocken. Aber die Brände, die jeden Sommer kommen, wurden in Finnland relativ schnell gelöscht. Warum? =Freiwillige Feuerwehr.
    Die, die in meinem Heimatdorf im Taunus neulich aufgelöst wurde. Schade!
    WIE GESAGT, ALLES IST RELATIV…

  2. Das schwarze Blechdach hätte ich da mit Titanweiß überstrichen.

  3. Lieber Herr Krüger,
    über Rekordhitze wurde auch schon 1957 berichtet. Im Zeitungsarchiv der Passauer Neuen Presse finden Sie die Berichte von damals in digitaliserter Form: Einige Schlagzeilen

    01.07.1957 Rekordtemperaturen in ganz Europa
    08.07.1957 Noch immer Thema Nummer eins: Die Hitze
    09.07.1957 In Italien war es heißer als am Äquator
    10.07.1957 Über 80 Tote durch die Hitze in Italien
    Allemal lesenswert!

  4. Karl-Heinz Dehner 19. August 2018 19:55
    Lieber Herr Krüger,
    über Rekordhitze wurde auch schon 1957 berichtet.

    Der Juni 1957 hatte 16,7 °C (DWD)

    In den 2000er sind 2000, 2002, 2003, 2006, 2007, 2008, 2016, 2017 und 2018 alle wärmer als der Juni 1957 und die CO2 Mengen sind auch in den 2000er hoher als 1957.

    Nun sind von 18 Jahren bereits die hälfet wärmer als Ihr Juni 1957, Klimawandel oder nur ein dummer Zufall ?

  5. Heißer Sommer 1968

    ???????????????????

    So, der Juli 1968 hatte 16,2°C (DWD)

    Von 18 der 2000er Jahre (Juli) sind bereits 16 wärmer als der Juli 1968, Klimawandel oder nur ein dummer Zufall ?

  6. und die CO2 Mengen sind auch in den 2000er hoher als 1957

    Nicht in der DDR

  7. @Stemmer

    Heißer Sommer ist der Titel des Films, der 1968 herausgekommen ist. Dort wird die Sehnsucht nach heißen Sommern beschrieben. Wunderbar … Haben Sie das wirklich nicht verstanden? 😉

  8. PS

    Der Juli 1967, also der Sommer bevor der Film heraus gekommen ist, war in der DDR aber heiß.

  9. PS

    Zum Hitzesommer 1967 hatte man auch schon entsprechende Theorien wie heute parat. Ich zitiere aus den Spiegel von August 1967:

    “ Mit einer verblüffenden Hypothese dagegen wartete die Meteorologin Dr. Elisabeth Kleissen vom Hamburger Seewetteramt auf. Kernpunkt der Kleissen-Theorie: „Über der ganzen Nordhalbkugel der Erde fehlt es an Kaltluft-Nachschub.“
    Verantwortlich dafür, so meint die Wissenschaftlerin, seien die milden Temperaturen im vergangenen Winter. folge: ein Mangel an Kaltluftmassen über der nördlichen Pol-Region. Und dieses noch immer anhaltende Kaltluft-Defizit bringe es mit sich, daß über dem Atlantik nur relativ schwache Tiefdruck-Felder ausgebildet werden.“

  10. PPS

    Ist nahezu dieselbe Theorie die heute das PIK und CO. parat haben. Die Nordpolarregion erwärmt sich schneller, dass Meereis schmilzt dort und der Temperaturunterschied zwischen Polargebiet und unseren Breiten nimmt ab, der Jetstream schwächelt und bildet Omegalagen aus, der die Tiefs blockiert. Stabile Hochs dominieren.

  11. PPPS

    Nur damals wäre niemand auf den Gedanken gekommen das für das Kaltluftdefizit am Pol der Mensch verantwortlich ist. Halten wir mal fest, Hitzesommer aufgrund Kaltluftdefizit am Pol gab es schon 1967.

  12. Von Michael Krueger am 19. August 2018
    Heißer Sommer 1968:

    9. Michael Krüger schreibt am 20. August 2018 12:22
    Zum Hitzesommer 1967 hatte man auch schon entsprechende Theorien wie heute parat.

    Na ja nun ist es der Hitzesommer 1967, noch weitere Jahreszahle in Angebot ?

    Eine Gehirnwäsche dauert in etwa 3300 Stunden. (schreibt Michael Krüger am 19. August 2018 13:21)

    Geht das auch in 24 Stunden Herr Michael Krüger ?

  13. Michael Krüger 20. August 2018 12:11
    „Heißer Sommer ist der Titel des Films, der 1968 herausgekommen ist.“

    Da steht aber „Heißer Sommer 1968:“

  14. @Stemmer

    1. Satz im Blogbeitrag:

    „Heißer Sommer ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme, „Gruppe Johannisthal“ produzierter komödiantischer Musikfilm aus dem Jahr 1968.“

    Er wurde 1967 gedreht und kam im Frühsommer 1968 heraus. Heißer Sommer wunderbar, wird darin gesungen, da 1967 ein Supersommer in der DDR war. Für 1968, im Erscheinungsjahr des Films, sehnten die DDR-Bürger wieder einen solchen Sommer herbei. Nichts von Klimaangst zu spüren. Das ist von mir mit dem Blogbeitrag gemeinst. Sie haben es nur nicht verstanden. Typisch bei einer Gehirnwäsche. 😉

  15. „Da steht aber „Heißer Sommer 1968:““

    Genau, weil der Film im Frühsommer 1968 erschienen ist. 1968 ist das Erscheinungsjahr von „Heißer Sommer“. 😉

  16. @Stemmer

    „Heißer Sommer“ ist der Filmtitel und 1968 das Erscheinungsjahr. Es geht um den Film und die Sehnsucht nach heißen Sommern wie 1967. Nicht um den Sommer im Jahr 1968. 😉

  17. Nur mal angenommen
    1) Die Klimawissenschaflter (nicht die Klimafolgenforscher!!!) haben die Vorgänge rund um das Klima vollständig verstanden (The science is settled)
    Wieso
    -- sprechen sie dann immer im Konjungtiv? Könnte Einfluss habe, würde vermutlich dazu führen…
    -- sind die Zeiträume bis zum Erreichen der Katastrophe immer so weit in der Zukunft dass sie im Laufe eines Menschenleben nicht kontrollierbar sind
    -- können sie nicht die Wettervorhersage übernehmen, die ja nur ein paar Tage halbwegs genau ist. Die Klimawissenschaft kennt aber das Wettergeschehen über mehrere dekaden hinweg bereits im Voraus.
    -- muss man immer wieder von nachträglich gefälschten Temperaturdaten lesen, welche die Erwärmung drastischer aussehen lässt
    -- haben sie uns dann letztes Jahr nicht gewarnt dass es in Teilen Deutschlands heiß und trocken wird
    (Die Wettervorhersage hatte immer eine ordentliche Temperaturspanne von 8 bis 9 oder 10 Grad angekündigt
    Beiepiel: 27 bis 35 Grad. Die Leute mit 27 Grad hatten den perfekten Sommertag, die mit 35 haben den Klimawandel
    gespürt. In Teilen Bayerns war es nicht zu heiß und auch nicht zu trocken. Wahrscheinlich weniger CO2 in der Luft)

    Nur mal angenommen
    2) Der Mensch hat wirklich Einfluß auf das Wetter und somit auf das Klima
    Wer entscheidet dann wie das Wetter sein sollte?
    Gibt es Abstimmungen, wird das einfach festgelegt?

    Wie wäre denn der Sommer ohne den vom Menschen unterstellten Einfluß auf das Wetter gewesen?
    Derjenige der behauptet der Mensch hat Einfluß auf das Wetter muss auch darlegen können wie das Wetter ohne diesen Einfluß gewesen wäre.

  18. @Krumeg #17

    Nur mal angenommen
    2) Der Mensch hat wirklich Einfluß auf das Wetter und somit auf das Klima

    Der Mensch hat definitiv Einfluss auf Wetter und Klima, allerdings nicht absichtlich und gezielt, sondern als Nebenwirkung seiner alltäglichen Verrichtungen, unabsichtlich, größtenteils unwissentlich, und ohne vorher bestimmen zu können, welche Wirkung genau eintritt.

    Wer entscheidet dann wie das Wetter sein sollte?

    Deswegen erübrigt sich die Frage.

  19. @ jorg siebert.fi 19. August 2018 16:06

    Was will die AfD, die ja nur gegen dem Euro ist, und gegen die „Ausländer“, und die selbe Wählerschaft wie die CSU hat -müsste eigentlich verboten werden?…Alles ist relativ.

    Da stimmt nun gar nichts. Die AfD sieht die Konstruktion des EURO sehr kritisch, aber sie ist nicht einfach dagegen, sondern hat starke Argumente. Die AfD ist auch nicht gegen Ausländer, sondern ist für ein Zuwanderungsgesetz. Viele Themen, wie z.B. die fehlgeleitete Energiewende und angeblicher Klimaschutz, Familienpolitik und innere Sicherheit werden in den Parteiprogrammen behandelt. Eine Reihe von Parteimitgliedern und Funktrionären haben Migrationshintergrund. Man ist aber gegen eine illegal Zuwanderung unter dem Vorwand des Asylrechtes. Die Wählerschaft der AfD kommt überwiegend aus den Nichtwählern, aber auch von der Linkspartei, der CDU/ CSU, der SPD und der FDP. Was will uns das sagen? Vernünftige Leute haben immer die Möglichkeit, ihre Fehler zu bereuen.

  20. # Michael
    Nein, mein Blechdach bleibt schwarz. Drei Wetter bedingte Hitzewellen die mehrere Wochen dauern innerhalb von 30 Jahren sind keine Klimakatastrophe. Aber eine Klimaanlage fürs ganze Haus ist in der Planung. Im Winter warm, im Sommer kalt. El-Preis bei uns inkl. alle Steuern usw: 15 cent. Billig!

    # 19 Ich sah vergangenen Sonntag ein Interview mit Gauland, in dem er sagte, das seine Partei halt eben noch kein richtiges Programm hat. Ist auch ganz klar, den die AfD ist eine junge Partei. Wenn sie die rechtsextremen Wähler der CSU überlässt, kann diese Partei so langsam sogar regierungsfähig werden, in einigen Jahren.
    Das schein so der Fall der schwedischen Demokraten, SD zu sein, die ihre braunen Mitglieder radikal ausgeschlossen haben.
    Wenn die Wahlprognosen stimmen, könnte eine bürgerliche Regierung an die Macht kommen, die von dieser Partei unterstützt wird. Schaun wir mal…

  21. @Anorak2 #18

    Der Mensch hat definitiv Einfluss auf Wetter und Klima, allerdings nicht absichtlich und gezielt, sondern als Nebenwirkung seiner alltäglichen Verrichtungen, unabsichtlich, größtenteils unwissentlich, und ohne vorher bestimmen zu können, welche Wirkung genau eintritt.

    Wie hoch ist der Einfluss des Menschen auf das Wetter?
    Wenn wir das Wetter nicht gezielt beeinflussen, wieso meinen einige wir können ganz gezielt das Klima retten?
    Wie wäre das Wetter in diesem Jahr gewesen ohne Einfluß des Menschen?

    Es ist über die Jahre mal wärmer, mal kälter, mal trockener, mal nasser,…. Hat der Mensch folglich mal mehr, mal weniger Einfluß auf das Wetter oder ändert die Menschheit ihr Verhalten so dass es zu diesen Wechseln kommt?

    Wie sähe denn das optimale Wetter aus, sodass wir nicht mehr täglich mehrmals in den Medien den „grundstürzenden“ Klimawandel vorgebetet bekommen?
    Immerhin müssten wir ja irgendwann feststellen können dass die Billionen für den Klimaschutz Früchte getragen und wir das Klima gerettet haben.

    Vielleicht hat jemand ja eine Antwort:
    Die hohen Temperaturen diesen Sommer wurden durch einen „defekten“ Jetstream begründet. Jetzt soll es merklich kühler werden und auch regnerisch.
    Ist der Jetstream jetzt wieder intakt?
    Wenn ja, was hat sich verändert um ihn wieder zu korrigieren?

  22. @ jorg siebert.fi 20. August 2018 16:52

    # 19 Ich sah vergangenen Sonntag ein Interview mit Gauland, in dem er sagte, das seine Partei halt eben noch kein richtiges Programm hat. Ist auch ganz klar, den die AfD ist eine junge Partei.

    Das ist so nicht richtig. Die AfD hat ein sehr gutes Programm, aber sie hat noch kein abgestimmtes Rentenkonzept. Die Frage nach den Renten ist ein, an der sich ausnahmslos alle Parteien bislamg die Zähne ausgebissen haben. Die Beiträge Aus dem Bundesetat zur Rentenkasse steigen immer weiter. So wird es vor allem für die geburtenstarken Jahrgänge und danach zu einem bislang ungelösten Problem. Es wäre Populismus hier irgend was zu versprechen, was man nicht einhalten kann. So z.B. Olaf Scholz, der Rentengarantien bis 2040 fordert -- ohne ein Konzept vorzulegen.

    Die sogenannten Rechtspopulisten machen es sich nicht so leicht. Es werden kontroverse Konzepte diekutiert und schließlich in einem eigens dazu geplanten Parteitag beschlossen.

    Wenn sie die rechtsextremen Wähler der CSU überlässt, kann diese Partei so langsam sogar regierungsfähig werden, in einigen Jahren.

    Es geht nicht um rechtsextreme Wähler, sondern um konservative Wähler, die sich in CDU/CSU nicht vertreten fühlen. Es geht um politikverdrossene Nicht-Wähler, die genug haben von den volksverachtenden Eliten. Es geht um Sozialdemokraten, die sich von der SPD verraten fühlen und den Sozialstaat nicht preis geben wollen. Es geht um Umweltschützer, die die Umweltzerstörung durch die Energiewende nicht mehr mittragen können. Es geht Marktliberale, die die Regulierungswut der EU-Besoffenen stoppen wollen, und den Euro-Wahn einhegen wollen.

    Das schein so der Fall der schwedischen Demokraten, SD zu sein, die ihre braunen Mitglieder radikal ausgeschlossen haben.

    So wie die Beziehung der Linken und Grünen zu dem neofaschistoiden Autonomen dringend klären müssen, so bedarf es eine Abgrenzung sogenannter ‚rechter‘ Parteien, mit dem Rechtsfaschismus.

    Wenn die Wahlprognosen stimmen, könnte eine bürgerliche Regierung an die Macht kommen, die von dieser Partei unterstützt wird. Schaun wir mal…

    Ich bin auch sehr neugierig, was im September in Schweden passiert. Zur Zeit höre ich von Aufständen, bürgerkriegsähnlichen Zuständen und No-Go-Areas in Schweden,

  23. Krumeg 21. August 2018 11:39

    Wie hoch ist der Einfluss des Menschen auf das Wetter?
    Wenn wir das Wetter nicht gezielt beeinflussen, wieso meinen einige wir können ganz gezielt das Klima retten?

    Die glauben eben, wir könnten signifikant Einfluss auf das Wetter nehmen. Allerdings bliebne stets die Rückfragen unbeantwortet, in denen man jenen vorrechnete, dass selbst bei den Worst-Case-Scenarios und völlige Planerfüllung der ambitioniertesten Pläne die Wirkungen noch weit unter der Messbarkeitsschwelle blieben.

    In der Regel antworten dann jene, dass man eben ein gutes Vorbild sein müsse, und dass dies die Selbstzerstörung rechtfertigen würde … nein, nicht ganz: Man weigert sich zu erkennen, dass die wirkungs- und sinnlosen Maßnahmen des ‚Klimaschutzes‘ zur Selbstzerstörung führen.

    Wie wäre das Wetter in diesem Jahr gewesen ohne Einfluß des Menschen?

    Exakt das gleiche, auch wenn die Prophets of Doom in allem recht hätten.

    Immerhin müssten wir ja irgendwann feststellen können dass die Billionen für den Klimaschutz Früchte getragen und wir das Klima gerettet haben.

    Das ist wieder einfach: Die Klimakatastrophe fällt ohnehin aus. Und dann wird man behaupten, dass das der Erfolg des Klimaschutzes ist.

  24. @Krumeg #21

    Wie hoch ist der Einfluss des Menschen auf das Wetter?

    Das weiß niemand.

    Wenn wir das Wetter nicht gezielt beeinflussen, wieso meinen einige wir können ganz gezielt das Klima retten?

    Weil man sie blödgequatscht hat.

    Wie wäre das Wetter in diesem Jahr gewesen ohne Einfluß des Menschen?

    Das weiß niemand.

    Es ist über die Jahre mal wärmer, mal kälter, mal trockener, mal nasser,…. Hat der Mensch folglich mal mehr, mal weniger Einfluß auf das Wetter oder ändert die Menschheit ihr Verhalten so dass es zu diesen Wechseln kommt?

    Nein ganz sicher nicht. Der Einfluss, wie auch immer er wirken mag, und wie groß er auch immer sein mag, wechselt sicher nicht von Jahr zu Jahr.

    Wie sähe denn das optimale Wetter aus

    Das kann man nicht objektiv bestimmen.

  25. @ML #23

    Die Klimakatastrophe fällt ohnehin aus. Und dann wird man behaupten, dass das der Erfolg des Klimaschutzes ist.

    Es kann auch umgekehrt kommen: Irgendein katastrophales Wetterereignis bricht ein, und dann wird man behaupten das beweise die menschengemachte Klimakatastrophe.

    Beide Schlussfolgerungen sind natürlich unlogisch, aber so argumentieren die. Egal was passiert, sie behalten Recht. Das macht übrigens die gesamte Hypothese unwissenschaftlich

  26. anorak2 21. August 2018 14:37

    Immerhin müssten wir ja irgendwann feststellen können dass die Billionen für den Klimaschutz Früchte getragen und wir das Klima gerettet haben.

    Die Klimakatastrophe fällt ohnehin aus. Und dann wird man behaupten, dass das der Erfolg des Klimaschutzes ist.

    Es kann auch umgekehrt kommen: Irgendein katastrophales Wetterereignis bricht ein, und dann wird man behaupten das beweise die menschengemachte Klimakatastrophe.

    Natürlich sind sogar Extremwetterereignisse auch in der Zukunft zu erwarten. Die gab es immer wieder. Dies allein aber beweist nicht die Wirkungslosigkeit der Klimaschutz-Maßnahmen, denn keine Klima kann Extremwetterereignisse verhindern. Auch die Statistik über Häufigkeit und stärke von Extremwetterereignissen gibt hier absolut nichts her.

    Die Wirkungslosigkeit des Klimaschutzes muss auch nicht empirische belegt werden, sondern durch die Inkonsistenz unter den Modellannahmen der Klimaschützer: Selbst wenn wir eine Klimasensitivität von 4,5 Grad unterstellen (real sind es nur 1,17) würde ein Erreichen der Klimaziele (Reduktion der CO2-Emissionen um 80 % bis 2050 in Deutschland) keine messbare Wirkung erbringen.

    Beide Schlussfolgerungen sind natürlich unlogisch, aber so argumentieren die. Egal was passiert, sie behalten Recht. Das macht übrigens die gesamte Hypothese unwissenschaftlich

    Im Kern richtig, aber nicht in der Diktion. Unlogisch ist etwas, das Schlüsse behauptet werden, die logische Fehler beinhalten. Dann sind diese Fehler auch zu zeigen. Das Kriterium der Wissenschaftlichkeit ist allerdings umstritten. Einfacher und korrekter ist die Feststellung, dass sie falsch ist. Das genügt.

  27. Alles ist relativ
    Ach, ja, DIE KOHLE: Artikel der FAZ heute:
    Wer produziert die Kohle: USA, Indien, Australien, Kanada, Russland, Südafrika, Kasachstan, Ukraina, Polen… Ach ja, der Klimaretter China stehtr für 50+ % von allem Kohle-Strom in der Welt, das Land das die Welt retten soll? Nein, das erzählt die FAZ nicht!
    Nein, Blödsinn, es ist ja Deutschland, welches die Welt retten muss, die weniger als 1 % der Weltverbrauchung produziert.
    So sagt es Wikipedia, noch nicht klima-zensiert…
    Na, ja ich stelle mal fest das es einige ”Rumpelstilzchen unter den ”Pseudonymen” dieses ”Bloggs” gibt. Leute die Udo, oder wie auch immer heissen.. !“Ach wie gut das niemand weiss, das ich Rumpelstilzchen heiss – oder so?
    Okay, ich muss gestehen dass ich mal das Rumpelstilzchen in der Schule spielen musste. Text vergessen? Ja! Symbiont für alle Mitglieder der Klimakirche? JA…
    Das war das Ende meiner Schauspieler-Karriere. Und der Anfang des”Nicht-mögen” aller Rumpelstilzchen…
    Wie gesagt, alles ist relativ…
    Rumpestilzchen: Gold zu spinnen..:
    Sonnenpanele die 24 Stunden und Windmühlen die „24 Stunden per Tag 354 Tage im Jahr Strom produzieren… Das erzählen uns alle Udos und wie sie heissen: Märchen der Brüder Grimm…

  28. 27. jorg siebert.fi 22. August 2018 18:17
    „Nein, Blödsinn, es ist ja Deutschland, welches die Welt retten muss, die weniger als 1 % der Weltverbrauchung produziert.“

    Deutschland , ca. 1% der Weltbevölkerung und ca. 2% vom CO2 Ausstoß.

    27. jorg siebert.fi 22. August 2018 18:17
    „Sonnenpanele die 24 Stunden und Windmühlen die „24 Stunden per Tag 354 Tage im Jahr Strom produzieren… Das erzählen uns alle Udos und wie sie heissen: Märchen der Brüder Grimm“

    Die restlichen 1000 oder 2000 Volllaststunden können doch von von Kohle und Co kommen.

    PV + Wind müssen oder sollen doch gar nicht einen 100% Stromversorgung an 365 Tagen im Jahr sicherstellen.

    PV + Wind sollen doch nur, wenn Energie in der Natur vorhanden sind in das Stromnetz „befördern“.
    Von 100% EE-Strom im Netz steht nichts im EEG, am beste erst mal lesen Herr jorg siebert.fi und verstehen. Okay.

  29. @Kohle-Udo

    Jetzt müssen Sie Ohre Kohlestrategie nur noch Ihren Freunden von den Grünen erklären, die Ihren PV-Strom fördern, um von der Kohle weg zu kommen.

  30. 29. Michael Krüger 23. August 2018 21:37
    „Jetzt müssen Sie Ohre Kohlestrategie nur noch Ihren Freunden von den Grünen erklären“

    Na ja, Herr Michael Krüger,
    jetzt müssten Sie nur mal versanden wo ich geschienen habe das die Grünen (im politischen Sinn) meine Freunde sind, bitte mal einen Link oder Quellenangabe.

    So wie die „Grünen“ und auch einige andre Parteien verstehen sollen erst man der Anteil von Kohlestrom zurückgefahren werden.

    #############

    Ob das dann in 20 oder in 30 Jahren ein vollständiger Aussig ist kann heute noch keiner sagen.

    Ein 100% Ausstieg aus der Kohle ist ja nicht beschlossen, so wie bei der Kernkraft, wo 2022 Schluss ist.

    Aktuell ist das ja so, das der Anteil an Kohlestrom bereits seit Jahren zurückgeht beim deutschlandweiten Stromverbrauch und die „Erneuerbaren“ zulegen.

    Das ist in den Grundzügen das was ich bereits in Nr. 28 beschrieben habe.

  31. jetzt müssten Sie nur mal versanden
    jetzt müssten Sie nur mal verraten wo ich geschribnen habe das die Grünen (im politischen Sinn) meine Freunde sind, bitte mal einen Link oder Quellenangabe.

  32. Laut UBA kostete die deutsche Kohleverstromung durch Treibhausgasemissionen und Luftschadstoffe im Jahr 2016 rund 46 Milliarden Euro.

    Pro erzeugte Kilowattstunde (kWh) Braunkohlestrom zahlt die Gesellschaft nach Berechnungen des UBA noch 19,2 Cent zusätzlich durch Kosten für Umwelt- und Gesundheitsschäden.

    Bei der Steinkohle liegen diese Zusatzkosten pro kWh bei 16,1 Cent.

    https://www.dw.com/image/41652262_401.png

    Das kWh-Strom aus neuen PV und Windkraftanlagen kosten so ab 4 Cent/kWh nach EEG-Ausschreibung.
    Demgegenüber sind die zusätzlichen Umweltkosten pro KWh bei der Stromerzeugung aus Erdgas (8,8 Cent), Photovoltaik (1,8 Cent) und Windenergie (0,4 Cent) deutlich geringer.

    https://www.dw.com/de/warum-hadert-deutschland-mit-kohleausstieg-uba-cdu-spd-afd-fdp-gr%C3%BCne-klimaziele/a-41472323

  33. „Die restlichen 1000 oder 2000 Volllaststunden können doch von von Kohle und Co kommen.“
    Ach, ja, der Udo, meint das ohne Kohlestrom Autos gebaut wird: Fossiles Auto, wohlgemerkt, 8 Monate im Jahr -- denn andere Autos will keiner. Weder in Deutschland noch anderswo. Die Udos wollen Deutschland zurückschicken in das Mittelalter -- um 2% der Weltbevölkerung zu retten. Nur wollen die ja gar nicht gerettet werden! Ohne Kohle- strom keine Autos, noch nicht mal Elektroautos Ohne Kohle strom keinen Strom 24 h am Tag, 354 Tage im Jahr. Das wollen die Udos. Noch mal von vorne: 52 Wochen im Jahr, 364 Tage und 8736 h sagt mein Rechner, ohne das ominöse Schaltjahr… Also: Wind und Sonne liefert regelmäßig 6736 Strom in die Leitung. Beachtlich. Wirklich? Ohne zu lügen? Die Sonne scheint… der Wind weht… -- na ja blöd. Das weisst du auch. Ca 4 Monate im Jahr.
    Udo, wo hast du rechnen gelernt? Oder muss man diese „restlichen“ Vollanststunden multiplizieren mit X mal „gröna“ Ideologi? Lass mal den Whisky sein, denn der trübt die Sinnen und das Rechenvermögen…
    Und das Rechen-vermögen… Das was ich nicht begreife ist das es wirklich Leute wie dich gibt, die Deutschland zurückkatapultieren wollen. Ins Mittelalter. Was glaubst du das passiert: das müsst ihr Deutschen doch wissen: Auch die Nazis wollten ein Agrar-Reich… Das funktioniert nicht. Und wollt ihr wirklich das? Rettet ihr die Welt . NEIN, NEJ, EJ , NJET, NO.
    HA,hahaha Und China? Baut Kohlekraftwerke, 2 pro Woche, und gerne auch ausserhalb von China: Dank des Pariser“Abkommen“. Rumpelstilzchen: Ach wie dumm das ich doch weiss, das ich Rumpelstilzchen heiß…

  34. #33 sibbe: ach -- in D ist vieles ‚komisch‘ (mir fällt gerade keine bessere Kennzeichnung ein 🙂
    am 24. August 2018 wird in den Medien beklatscht „Deutschland erzielt Milliardenüberschuss“ -- und der Finanzminister spricht am selben Tag von möglichen Steuererhöhungen inkl. MWSt. siehe.a. die Spitzenreiter der Steuerzitronen bei der OECD 2ß18.
    Alte Sch.ulenposse: „Ach wie gut dass niemand weiss, dass ich Rumpelheinzchen stiess“

  35. In welcher Verbindung stehen Steuererhöhungen und Milliardenüberschuss mit
    „Heißer Sommer 1968“
    ???????????????

    Ach wie gut dass niemand weiss, dass Rumpelstilzchen das Thema nicht weiss.

  36. 33. jorg siebert.fi schreibt 25. August 2018 18:09
    Udo, wo hast du rechnen gelernt? Oder muss man diese „restlichen“ Vollanststunden multiplizieren mit X mal „gröna“ Ideologi?

    Sie wissen ja nicht was Vollaststunden sind, auch bei z.B. 1000 Volllasttunten kann an z.B. 6000, 7000 oder auch 8000 Stunden Strom abgegeben werden von Kraftwerken.
    Das addieren von den Volllaststunden so das man dann auf z.B. 8670 kommt bringt nichts.

    33. jorg siebert.fi schreibt 25. August 2018 18:09
    HA,hahaha Und China? Baut Kohlekraftwerke, 2 pro Woche, und gerne auch ausserhalb von China

    HA,hahaha Herr jorg siebert.fi,

    erst Informieren, dann was schreiben, Okay
    Weltweit sind die fertiggestellten Kohlekraftwerke in den vergangen 3 Jahren um ca. -40% zurückgegangen und die Erneuerbaren haben kräftig zugelegt.
    Zur Erringung bei den erneuerbaren reden wir nur in 2017 von +170 GW (weltweit),
    verstanden Herr jorg siebert.fi ?

    2015 sind noch ca. 107 GW bei den Kohlekraftwerken, weltweit an das Netz gegangen.
    2016 sind noch ca. 84 GW bei den Kohlekraftwerken, weltweit an das Netz gegangen.
    2017 sind noch ca. 65 GW bei den Kohlekraftwerken, weltweit an das Netz gegangen.

    Ein Rückgang um ca. -40% in nur 3 Jahren, verstanden Herr jorg siebert.fi ?

    Und 2018 ?

    Bis zur Jahresmitte 2018 sind nur ca. 20 GW bei den Kohlekraftwerken, weltweit an das Netz gegangen, mal abwarten ob da am Ende 60 GW oder doch nur ca. 40 GW fertiggestellt werden.

    HA,hahaha Herr jorg siebert.fi,

    und „China? Baut Kohlekraftwerke, 2 pro Woche“, wo haben Sie den die Lachnummer gefunden ?

    Bei den „Verstrahlten“ oder bei denen wo das „CO2 in den Kopf gestiegen“ ist ?

  37. 33. jorg siebert.fi schreibt 25. August 2018 18:09
    Das was ich nicht begreife ist das es wirklich Leute wie dich gibt, die Deutschland zurückkatapultieren wollen. Ins Mittelalter.

    Was möchte ich ?

    Energie, z.B. Strom am günstigsten besorgen und da kostet mich das kWh eben nur 0,0 Cent an meinen Steckdosen und auf die Heizölrechnung gibt es auch noch einen nachlas wenn man das mit PV macht.

    Wen Sie die Deutschlandweite Stromversorgung sicher stellen möchten, nur zu, ist nicht meine Baustelle, das bekommen andere bezahlt.

  38. Kohle-Udo möchte also auch eine volle Reserve an Kohlekraftwerken finanzieren, die einspringt, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Und das kostet natürlich nichts. Und wieder mal übergeht er dabei den Willen seiner grünen Freunde.☺

  39. Herr Michael Krüger,
    wo hab ich den geschrieben das die „grünen“ im politischen Sinn meine Freunde sind, bitte mal den Link oder die Quelle verraten wo ich das geschieben habe.
    Nur weil man sich Marktwirtschaftlich korrekt verhält, sind die „grünen“ doch nicht seine Freunde.

    Solarstrom kostet eben an der einengen Steckdose nur 0,00 Cent/kWh und auf die Heizölrechnung gibt es auch einen kräftigen Nachlas wenn man mit PV unterwegs ist.

    Übrigens Herr Michael Krüger,
    es hat auch nichts mit „grün“ zu tun wenn man „grünen“ Strom aus dem Netz zukauft.
    Da kostet das kWh eben nur ca. 22 Cent brutto und bei den Jungs die z.B. Strom aus dem AKW verkaufen ist der wesentlich teurer, das sind über 100€ im Jahr.
    Für 100€ bekommt man nochmal welche Menge am Kugeln Eis ?
    Gefunden auf:
    http://nuklearia.de/2018/07/22/maxenergy-stellt-atomstrom-tarif-ein/

    Die „Verstrahlten“ sagen ja immer das der Strom aus dem AKW so günstig ist, nur komisch das der in der Praxis wesentlich teurerer ist als der „grüne“ Strom für den Endkunden.

    38. Michael Krüger schreibt 25. August 2018 23:25
    „Kohle-Udo möchte also auch eine volle Reserve an Kohlekraftwerken finanzieren, die einspringt, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Und das kostet natürlich nichts.“

    Na Herr Michael Krüger,

    da können doch die Kohlekraftwerke bei Dunkelflaute einen höheren Strompreis verlangen, wo ist das Problem ?

    Entweder 6000 Volllaststunden für 3 Cent/kWh

    Oder 1500 Volllaststunden für 12 Cent/kWh,

    sind doch immer die selben Einnahmen übers Jahr und das kommt noch besser bei 1500 Volllaststunden sind die Ausgaben bei den Kohlekraftwerken wesentlich geringer als bei 6000 Volllaststunden im Jahr.

  40. 27. jorg siebert.fi schreibt am 22. August 2018 18:17
    Sonnenpanele die 24 Stunden und Windmühlen die „24 Stunden per Tag 354 Tage im Jahr Strom produzieren… Das erzählen uns alle Udos und wie sie heissen

    Na Herr jorg siebert.fi,
    verraten Sie doch mal wo ich geschrieben habe das „Sonnenpanele die 24 Stunden und Windmühlen die 24 Stunden per Tag 354 Tage im Jahr Strom produzieren“

    Wenn Sie Lügen in die Welt setzen, dann bringen Sie bitte mal Link oder die Quelle wo ich das geschrieben habe.

    jorg siebert.f = Münchhausen-Syndrom oder wie soll ich das verstehen ?

  41. .
    Die Udos in den Medien: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-346535.html

    Wind und Sonne können Kohle und Atom verdrängen GÜNTHER STROBL 11. Juli 2017, 09:47 639 POSTINGS Österreichs Stromproduktion zu hundert Prozent auf Erneuerbare umzustellen ist laut TU-Studie bis 2030 ohne Kostenschub möglich -- derstandard.at/2000061095479/Stromproduktion-Wind-und-Sonne-koennen-Kohle-und-Atom-verdraengen
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/greenpeace-studie-wie-deutschland-ohne-kohle-auskaeme-1.3567746
    30. Juni 2017, 19:38 Uhr
    Greenpeace-StudieWie Deutschland ohne Kohle auskäme

    -- Die Kosten der Energiewende
    Nur mit Wind und Sonne
    Rainer Baake wird Staatssekretär im Energie- und Wirtschaftsministerium. Er setzt allein auf Wind- und Solarstrom. http://www.taz.de/!129476/

    „Das Revolutionäre ist doch, dass neue Wind und Solaranlagen Strom zu denselben Kosten produzieren können, wie neue Kohle- und Gaskraftwerke – und viel preiswerter als neue Kernkraftwerke“, so Baake gegenüber zeo2. Jetzt ginge es nicht mehr um Lastenteilung, sondern um neue Chancen durch kostengünstige Erneuerbare Energien.
    Solar PV and wind are on track to replace all coal, oil and gas within …
    theconversation.com/solar-pv-and-wind-are-on-track-to-replace…

    5 apr. 2018 -- Solar photovoltaics and wind power are on track to supplant … No other greenhouse solution comes close, and it is very hard to envision any .

    Wikipedia:
    Volllaststunden sind ein Maß für den Nutzungsgrad einer technischen Anlage. Mit Volllaststunden wird die Zeit bezeichnet, für die eine Anlage bei Nennleistung betrieben werden müsste, um die gleiche elektrische Arbeit umzusetzen, wie die Anlage innerhalb eines festgelegten Zeitraums, in dem auch Betriebspausen oder Teillastbetrieb vorkommen können, tatsächlich umgesetzt hat. Die Angabe bezieht sich meist auf einen Zeitraum von einem Kalenderjahr und wird vor allem auf Kraftwerke angewendet.
    Der aus der Zahl der Volllaststunden abgeleitete Jahresnutzungsgrad oder Kapazitätsfaktor (englisch capacity factor) ist die relative Volllast-Nutzung in einem Jahr, also der Anzahl der Volllaststunden geteilt durch 8760.

    Ein Kernkraftwerk läuft mindestens 7885 Vollaststunden pro Jahr. Und dies immer dann, wenn man den Strom braucht und nicht wenn der Wettergott Lust hat. Das gleiche tut ein Kohlenkraftwerk.

    Bei Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen schwanken die Zahlen zudem angesichts der wechselnden Wind- bzw. Einstrahlungsbedingungen von Jahr zu Jahr stärker als bei anderen Technologien.
    Bei Windenergieanlagen ist die Zahl der Volllaststunden stark abhängig von ihrer Höhe, dem Rotordurchmesser sowie dem Verhältnis von Rotorfläche zur Nennleistung des Generators. Der mittlere Rotordurchmesser der im jeweiligen Jahr neu gebauten Anlagen hat sich von 22m im Jahr 1992 auf über 115m 2015 kontinuierlich erhöht und weiteres Wachstum ist möglich.[4] Eine erste Testanlage mit 180m Rotordurchmesser und acht Megawatt Leistung wird 2017 in Bremerhaven errichtet.[7] Die durchschnittlichen Zahlen geben daher nur ein ungenaues Maß für die mögliche Volllastnutzung.
    Die erreichten Volllaststunden sind kein Kriterium für die Güte eines Kraftwerkes:
    Grundlastkraftwerke (Kohle, Kernenergie) haben naturgemäß einen hohen Jahresnutzungsgrad
    Photovoltaikanlagen können prinzipiell keinen hohen Jahresnutzungsgrad erreichen
    Windkraftanlagen können bei stabilem Wind oder aber auch durch die Ausstattung mit einem schwachen Generator hohe Jahresnutzungsgrade erreichen
    Pumpspeicher-, Gas- und Ölkraftwerke sind Spitzenlastkraftwerke und werden prinzipbedingt nicht auf hohen Jahresnutzungsgrad gefahren.

    Braunkohle
    7503
    85,7 %
    Biomasse
    6616
    75,5 %
    Steinkohle
    4466
    51,0 %
    Windkraft offshore
    3466
    39,6 %
    Windkraft onshore
    2504
    28,6 %
    Erdgas
    1972
    22,5 %
    Photovoltaik
    990
    11,3 %
    Weder ein Kohlekraftwerk noch ein Windkraftwerk kann man herunterfahren wie man so gerne möchte. Ein Kohlenkraftwerk kann man drosseln wenn der Bedarf kleiner ist. Aber das gelingt nicht bei Wind und Sonne.
    Was im Endeffekt bedeutet das eines von beiden von den Stromleitungen abgeschaltet werden muss.

    Im übrigen bin ich ein Mitarbeiter der schwedischen Wikipedia, Schwerpunkt liegt auf historische Fakten. Zum Beispiel habe ich vor einigen Jahren den Artikel https://sv.wikipedia.org/wiki/Holocen
    zum grössten Teil verfasst. Der Schwepunkt liegt hier die Auswirkungen des Holocens in Fennoskandien und Island/Färöar. Und ich kann versichern, es gab Zeiten vor 6500 Jahren wo es weitaus wärmer war als jetzt.
    Auch habe ich einige Artikel über das römische Reich verfasst, Schwepunkt Mittlerer Osten.
    Leider ist Wikipedia in den letzten Jahren zu einem Instrument der Klimaalarmisten geworden, mit teilweise horrible Lügen. Wo man vor 10 Jahren noch Fakes korrigiern konnte, so sind diese heute leider wie festgemeisselt. Ungefähr so wie im Mittelalter, als Galileo et al versuchten Fakten über die Erde und dem Weltall zu etablieren:
    ”wo doch die heilige Bibel sagt, das Joshua die Sonne angehalten hat..” schrieb Luther. Fast dasselbe sagen heute alle Udos dieser Welt über eine Theorie die noch nicht mal falsifiziert wurde.
    Die Münchhausener Klimalügen werden leider von den Udos dieser Welt in gewissen Teilen der Welt verbreitet…

  42. @ jorg siebert.fi

    Ungefähr so wie im Mittelalter, als Galileo et al versuchten Fakten über die Erde und dem Weltall zu etablieren:
    ”wo doch die heilige Bibel sagt, das Joshua die Sonne angehalten hat..” schrieb Luther.

    Die biblische Geschichte deutet eher auf ein subjektives Empfinden des Zeitflusses hin. Das kann man nicht mit einer sachlichen Diskussion vergleichen.

    Fast dasselbe sagen heute alle Udos dieser Welt über eine Theorie die noch nicht mal falsifiziert wurde.

    Ein Theorie, die falsifiziert wurde, ist widerlegt. Darum fordert man von Thesen und Theorien, das sie falsifizierbar sind, also dass sie widerlegt werden könnten, wenn sie sich als falsch erweisen. Eine nicht falsifizierbare These kann sich nie als falsch erweisen. Z.B.: ‚Planet könnte kritische Schwelle überschreiten‘ -- wenn der Planet die kritische Schwelle nicht überschreitet, dann hat eben das unsichtbare Einhorn den Planeten noch gerettet … oder die Energiewende. Ich weiß allerdings nicht, wer von beiden die wahrscheinlichere Ursache der Weltrettung ist.

    Vielleicht überschreitet der Planet die kritische Schwelle auf jeden Fall, dann wäre der Konjunktiv unpassend. Ich habe tatsächlich den Verdacht, dass der Planet die kritische Schwelle der Dummheit bereits überschritten hat.

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