Jagdszenen im Hambacher Forst

18. September 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Medial unbeachtet spielten sich in den letzten Tagen im Hambacher Forst auch diese Szenen ab. Zehn und mehr vermummte „Umwelt- und Klimaaktivisten“ in Tarnkampfanzügen greifen mit Stöcken bewaffnet Reporter und unliebsame Besucher an. Bei diesen „Aktivisten“ handelt es sich nicht um friedliche Umwelt- und Klimaschützer, sondern um militante Mitglieder des Schwarzen Blocks und der Antifa-Szene, die aus ganz Europa angereist sind. Diesen Leuten liegt nicht die Umwelt und das Klima an Herzen, sondern Ziel ist die Abschaffung des Kapitalismus und die Zerstörung des Rechtsstaates. Presse und Politiker sprechen allerdings von friedlichen „Umwelt- und Klimaaktivisten“. Es ist anscheinend nicht erwünscht, dass solche Bilder in die Öffentlichkeit gelangen, damit die Bevölkerung den Klimaschutz nicht in Frage stellt.

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60 Kommentare
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  1. Herr Rahmstorf schreibt gerade in der KlimaLounge:

    „… über den friedlichen Protest im Hambacher Wald freue ich mich.“

  2. Der notwendige? Polizeieinsatz soll bis jetzt zweistellige Millionen gekostet haben, d.h. >10 Millionen Euro, die den Verursachern wohl mit wenig Erfolg in Rechnung gestellt werden müssten. Eine Änderung der Polizeieisatzrichtlinien könnte Kosten sparen. In Ländern mit robustem Polizeieinsatz von Anfang an, gibt so einen „Affentanz“ im Wald nicht.Einige Bürger wollen den ohnmächtigen Staat immer wieder vorführen. Das geht von Startbahn West, über Gorleben, Wackersdorf bis Hambacher Forst. Warum bremsen die Grünen immer wieder bis zu den Abgeordneten und Parteispitzen? Sie gründeten sich im Kampf gegen genehmigte rechtsstaatliche Projekte. Es ist die tiefe Uneinsichtigkeit von Ideologen in Mehrheits- und Gerichts-Entscheidungen. „Ja wenn alle bereits unseren Erkenntnisstand hätten, dann würde anders entschieden“. Das ist einfach totalitäre Anmaßung und zutiefst undemokratisch. Daß dafür bedenkenlos gelogen und mit zweierlei Maß gemessen wird, zeigt mit welchen „netten Mitmenschen“, „Gutmenschen“ wir es zu tun haben.

  3. Die Antifa schreibt mir gerade:

    „@ Michael Krüger , wie hoch ist Dein Zeilenhonorar, bezahlt von Umweltverbrechern und Faschisten?“

  4. PS

    Die Leute glauben tatsächlich, dass ich von RWE und Faschisten bezahlt werde. Dem ist gewiss nicht so. Allerdings werden die Antifa-Kämpfer von der Umweltlobby, etc. unterstützt. Warum ich das mache. Ganz einfach, da ich darauf aufmerksam machen will, dass die Leute keine Umweltaktivisten sind, sondern dies nur vorgeben, um unseren Staat zu zerschlagen. Die Umwelt ist denen dabei herzlich egal.

  5. Und Herr Rahmstorf solidarisiert sich gerade mit diesen Leuten:

    http://www.taz.de/!5531996/

  6. Michael Krüger schrieb am 19. September 2018 11:39:

    Und Herr Rahmstorf solidarisiert sich gerade mit diesen Leuten:

    http://www.taz.de/!5531996/

    Aus dem verlinkten TAZ-Artikel ganz am Anfang:

    Kommentar von Bernhard Pötter

    Was Rahmstorf und Pötter gemeinsam haben: Pötter: „Dieser Widerstand muss gewaltfrei sein. „, Rahmstorf: „Gewalt lehne ich grundsätzlich ab, über den friedlichen Protest im Hambacher Wald freue ich mich.“ (Den ersten Teil des Rahmstorf-Zitates hatte Herr Krüger weggelassen).

  7. @Micha #5
    Ich sehe bei dem Kommentar in der taz nicht, was Rahmstorf damit zu tun hat.

  8. @Marvin

    Warum fühlen Sie sich, wenn ich über das PIK und Herrn Rahmstorf schreibe eigentlich immer persönlich angegriffen?

    Ich hatte auf die KlimaLounge verwiesen, dort kann jeder die vollständigen Kommentare nachlesen.

    Im Hambacher Forst gibt es keinen friedlichen Protest. Der Wald ist Privateigentum von RWE, die Camper campen dort illegal gemäß Urteil, die Demonstranten dringen auch illegal in das von der Polizei abgesperrte Gelände ein. Einen friedlichen Protest kann es folglich nur außerhalb des Waldes geben. Herr Rahmstorf spricht aber eindeutig vom Protest im Wald, mit dem er sich solidarisiert und verlinkt dazu noch auf die taz. Das lese ich zumindest und hebe ich als Zitat hervor.

  9. Krishna Gans schrieb am 19. September 2018 12:30

    @Micha #5
    Ich sehe bei dem Kommentar in der taz nicht, was Rahmstorf damit zu tun hat.

    Er hat in einem Kommentar in der Klomalounge auf den Kommentar verwiesen: „Lesenswerter Kommentar dazu von Bernhard Pötter …„.

  10. @Krishna

    In der KlimaLounge schreibt Rahmstorf gerade:

    Wenn die Politik versagt, wie sie es in der Klimapolitik seit Langem tut, muss die Bevölkerung ran. http://www.taz.de/!5531996/

    Davor:

    … über den friedlichen Protest im Hambacher Wald freue ich mich.

    Das verstehe ich so. Er freut sich über die illegalen Proteste im Wald/ Sperrgebiet. Die Bevölkerung muss dort ran, da die Klimapolitik versagt. Das ist schon ein dolles Stück. Zumal die für den Neubau des PIKs Waldbiotope einfach so abholzen.

  11. PS

    Rahmstorf bezieht sich auf folgende Aussage in der taz:

    Wenn die Politik versagt, wie sie es in der Klimapolitik seit Langem tut, muss die Bevölkerung ran. Selten war die Gelegenheit für jede und jeden so günstig, konkret etwas für unser aller Zukunft zu tun. Ob im Wald, in der Region, im Bund, ob durch friedliche Blockaden vor Ort oder durch Auflösen von Denkblockaden in Düsseldorf, Essen und Berlin, ob durch Spenden oder Solidarität und lautstarken Protest vor und in Ministerien und Kommissionen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.

    Damit ruft er meiner Meinung nach jetzt zum Widerstand der Bevölkerung gegen die Regierung und den Rechtssaat auf.

  12. @Marvin Müller #9
    Wer Kommentar #5 liest, erwartet in dem Link eine Solidaritätsbekundung von Rahmstorf.
    Meine Kritik / Frage war eine rein formale.

  13. PS
    Eine Verlinkung zu Rahmstorfs Äußerungen kann ich hier nirgends finden.

  14. Krishna Gans schrieb am 19. September 2018 13:33:

    @Marvin Müller #9
    Wer Kommentar #5 liest, erwartet in dem Link eine Solidaritätsbekundung von Rahmstorf.

    Sehe ich auch so. Daher habe ich den Bezug, den Herr Krüger vergessen hat, nachgereicht. Kam vielleicht nicht so rüber …

    Eine Verlinkung zu Rahmstorfs Äußerungen kann ich hier nirgends finden.

    Gab auch keine, auch wenn man Herrn Krügers Äußerungen so interpretieren könnte. Man muß halt selber nachsehen, aber das ist eigentlich Standard.

  15. @Marvin Müller
    Ich sehe das anders, auf was ich Bezug nehme verlinke ich in der Regel.
    Zumal Rahmstors Äusserungen ausserhalb des Kontext in einem Wust von Kommentaren zu einem anderen Artikel untergeht.

  16. Ich habe dirt aber mal nach den qm Waldbiotop gefragt, due für den PIK Neubau protestlos verschwunsen sind.
    Denke, eine Freischaltung wurd nicht erfolgen 😀

  17. Krishna Gans schrieb am 19. September 2018 14:27:

    Marvin Müller schrieb am 19. September 2018 13:47

    Krishna Gans schrieb am 19. September 2018 13:33:
    @Marvin Müller #9
    Wer Kommentar #5 liest, erwartet in dem Link eine Solidaritätsbekundung von Rahmstorf.

    Sehe ich auch so.

    @Marvin Müller
    Ich sehe das anders,

    Jetzt bin ich komplett verwirrt. Ich stimmt Ihnen zu und dann sehen Sie das plötzlich anders 🙂 Ich glaube, wir reden gewaltig aneinander vorbei.

  18. Nun ja, das dem Sauertopf der Artikel bei der TAZ gefällt, is mir schon klar.
    Dummerweise geht dieser Artikel davon aus, das wir bald keine Kohle mehr brauchen und deswegen (mit allen Mitteln) den Wald retten müssen, damit RWE dort nicht an die Kohle kommt.
    Würde man stattdessen genau in diesen Wald ein paar Windräder aufstellen, würde sich die Protestwelle in Luft auflösen.

    Dummerweise…..waren die optimistischen Annahmen, man könne mit Wind und Sonne und jeder Menge Stromimporte die deutsche Energiewende zum Endsieg verhelfen…..voll in die Hose gegangen.

    Europa kann die deutsche Stromversorgung nicht retten

    Die Bundesregierung vertraut darauf, dass Deutschland in Zeiten ohne Wind und Sonne Elektrizität von den Nachbarländern importieren kann. Eine riskante Fehleinschätzung zeigt eine neue Studie: Kaum ein Nachbar hat noch Kraftwerkskapazitäten übrig.

    Und Gaskraftwerke will keiner bauen, da das Risiko der Refinanzierung zu hoch ist.

    Wie ich schon immer wieder versucht habe es den Grünlingen begreiflich zu machen…..elektrotechnisch ist DE keine glückliche Insel im Nirgendwo, sondern sehr stark mit unseren europäischen Nachbarn verbunden…die wir heute schon massiv als Müllhalde für überzählige Zufallsströmlinge und als externe Stromtransporteure missbrauchen.

    Die selben Grünen, die mehr Europa fordern……werden sofortigst zu Nationalisten, wenn es darum geht die deutsche Energiewende umzusetzen, verlogen bis in die letzten Haarwurzeln.

    Wollen wir nur hoffen, das es im Hambacher Wäldchen demnächst keine Toten geben wird………dann drehen die Extremisten völlig durch.

    @Micha
    Du solltest Dich geehrt fühlen wenn die roten Socken Dir böse Mails schicken, weißt Du nun, das wahrt genommen wirst.
    Und zu Marvin…..der ist Beamter (Krümelkagger) ….und als solcher bemüht, Schaden von der Umweltlobby fern zu halten……ist aber dabei immer nett und artig.
    Mir isser jedenfalls tausend mal lieber hier uff´n Blog als all die Udos und Körners.
    MfG
    H.E.

  19. Wie kommen eigentlich diese dünnen Stängel von Bäumchen in diesen Wald? Mir wird dauernd erzählt, dass es sich um einen Jahrhunderte alten Naturwald handeln würde. Das gleiche ist mir auch schon bei den Bildern des Terrorstützpunktes der Vermummten aufgefallen. Weit und breit kein einziger Baum zu sehen, der auch nur ein wenig beeindruckend wäre.

  20. @Marvin

    Alles eine Frage der Interpretation.

  21. @Marvin Müller #17

    Gab auch keine, auch wenn man Herrn Krügers Äußerungen so interpretieren könnte. Man muß halt selber nachsehen, aber das ist eigentlich Standard.

    Das ist das, was ich anders sehe, müssen Sie nicht verwirrt sein. 😀

  22. Krishna Gans schrieb am 19. September 2018 15:39

    @Marvin Müller #17

    Gab auch keine [Verlinkung zu Rahmstorfs Äußerungen] , auch wenn man Herrn Krügers Äußerungen so interpretieren könnte. Man muß halt selber nachsehen, aber das ist eigentlich Standard.

    Das ist das, was ich anders sehe, müssen Sie nicht verwirrt sein.

    Es gab doch eine Verlinkung zu Rahmstorfs Äußerungen? (just kidding)
    Sie meinen natürlich den zweiten Teil, aber das Nachprüfen von Aussagen ist meiner Erfahrung nach leider notwendig.

  23. Sie schreiben und lesen wie immer überaus verwirrend, und gern an der Sache vorbei.

  24. Heinz Eng 19. September 2018 15:36

    Und zu Marvin…..der ist Beamter (Krümelkagger) ….und als solcher bemüht, Schaden von der Umweltlobby fern zu halten……ist aber dabei immer nett und artig.

    Immer diese Vorurteile. Ich äußere mich in der Regel nicht zu Umwelt-Dingen (da ist mir in der Regel zuviel Bauchgefühl in der Diskussion) und auch nicht zu Energie-Dingen….

  25. Gerade gemeldet: Ein Kuckuck ist aus dem Nest gefallen.Wer aif fremden Grundstücken, in fremde Bäume und illegal gebaute Behausungen von fragwürdigen Bürgern klettert -- ohne als „grüner Affe“ Klettererfahrungen zu haben, der lebt gefährlich.wahrscheinlich war die Polizei schuld, die müssen ohnehin den Kopf für die erfolglosen Politiker hinhalten.

  26. @Reichart

    Der Journalist soll durch die Bretter eines Laufsteegs gebrochen sein, der einige der Baumhäuser verbindet. War vermutlich zu schwer, oder zu unsportlich. Deshalb ist das ja auch ein Sperrgebiet. Wegen der Bruchbuden und der Steinewerfer.

  27. @Krishna

    „Ich habe dirt aber mal nach den qm Waldbiotop gefragt, due für den PIK Neubau protestlos verschwunsen sind.
    Denke, eine Freischaltung wurd nicht erfolgen “

    Lassen wir uns überraschen. Mich betrachtet er als Troll, wie er in den Kommentaren zuletzt geäußert hat und löscht vermutlich deshalb alles nun von mir?

  28. @Det

    Der Hambacher Forst ist seit dem 13 Jh, oder sogar früher ein Wirtschaftswald. Im 13 Jh gab es noch 12.000 ha Wald. 1978, vor dem Beginn des Kohleabbaus, rund 6.000 ha. Heute noch 200 ha. Die wurden natürlich über die letzten 800 Jahre bewirtschaftet. Der Wald ist nicht 12.000 Jahre alt, wie von Ökos behauptet wird.

  29. @Reichart

    Der Journalist ist tot, wie gerade in der Tagesschau kam. Der 1. Tote wegen des Hambacher Forstes. Ich frage mich wirklich warum die Polizei solche Leute ins Sperrgebiet lässt und dem Treiben zuschaut? Und dann machen sich Leute wie Jan Böhmermann noch darüber lustig, dass auch wegen der Gefahren, Brandgefahr, etc. geräumt wird.

  30. Mit der Aussage das der Wald uralt oder auch 12000 Jahre sein soll(Diesen Unsinn konnte man auch gestern noch im ARD-Videotext lesen) will man ja nur die Aktionen der Aktivisten u.Möchtegernumweltschützer untermauen.Die können ja nur was Gutes tun,alles Richtig alles gut um das Klima zu retten.Halt Gutmenschen!Die Polizisten sind dann zwangsläufig die Bösen Menschen die,die Kohlelobby unterstützt.Das Schlimme!Diese schon jahrelange Gehirnwäsche hat schon Fuss gefaßt.

  31. @Marvin
    Freundlich grins-….ich weiß, Du meldest Dich einzig und allein, wenn die aktuelle Klima-Doktrin angezweifelt wird….ergo, biste ein Klima-Beamter.

    @Rest
    Ach Du Scheiße….ich hätte es nicht schreiben dürfen…..(19.09.18, 15:36 Uhr)….

    Wollen wir nur hoffen, das es im Hambacher Wäldchen demnächst keine Toten geben wird………dann drehen die Extremisten völlig durch.

    ……nu isses echt passiert, tut mir aufrichtig leid.

    Scheiße, meine Glaskugel ist zu Realitäts-Affin……ich brauch ne rot-grüne…..sonst krieg ich echt noch ein schlechtes Gewissen.

    Mein Beileid an die Angehörigen….und dat mein ick echt aufrichtig.
    Heinz Eng…..wenn Vorhersagen Realität werden, fühlt man sich echt Scheiße.

  32. Ich will in Angesicht des Todes eines Menschen nicht hämisch werden…..aber als Vorgesetzter auf die Unfallgefahr unvorschriftlich montierter Verkehrswege hinweisen:

    http://www.bc-verlag.de/UVVen/1//33.htm
    https://www.arbeitssicherheit.de/schriften/dokument/0%3A5004780%2C1.html

    Will sagen….Anarchie führt folgerichtig zu Todesfälle, weil die Unfallverhütungsgesetze der BRD nicht eingehalten wurden.
    Dem Anführer der bescheuerten Truppe…..wird demnächst der Besuch der Berufsgenossenschaft + Staatsanwalt bevorstehen.
    Ein Arbeitsunfall führt folgerichtig zum Anstieg der Versicherungsbeiträge des Unternehmens…….und zu hohen Strafen für den Verantwortlichen..bis hin zum Geschäftsführer.
    Wenn man schon eine Revolution plant, sollte man sich gefälligst auch an die Arbeitsschutzgesetze halten……und die Bahnsteigkarte bezahlen.
    Sorry…..den Zynismus konnt ick mir grad nich verkneifen.
    Onkel Heinz…..ständig mit einem Bein im Knast

  33. PS

    Ich glaube der Welke hatte sich über die Räumung, wegen Gefahren wie Brandgefahr etc. lustig gemacht. Reicht 1. Toter immer noch nicht, um die Räumung zu rechtfertigen. Wie lange wollen die dort noch ihr Spiel treiben? Das macht mich wirklich sauer.

  34. Nach Aufschrei der Linken und Grünen wird jetzt von der Landesregierung NRW der Abriss der Baumhäuser eingestellt. Der Gefahrenbereich bleibt!

  35. und nun versucht man mit allen Mitteln sogar die Polizei für den Absturz des Bloggers verantwortlich zu machen.
    so nach dem Motto,ohne Polizei wär das nicht passiert!
    Der G20 Gipfel läßt grüßen!

  36. @Grimm

    Ohne Räumung keine Toten.

    https://images.derstandard.at/img/2018/09/20/Hambacherf.jpg?w=300&s=4df780b5

    Die Polizei war 300 m weit entfernt, als der Journalist/ Blogger durch die Brücke stürzte. Mutmaßlich beim wechseln einer Speicherkarte und ohne Absicherung.

  37. Bei Meppen brennen 800 ha Moor. Und kein Klimaaktivist zu sehen. Alles voller Rauch und Feinstaub. Der zieht gar bis Bremen, schon seit über 1 Woche. Zeitweise stinkt es hier in Bremen, dass man Fenster und Türen geschlossen halten muss. Angestellte vom Klimahaus in Bremerhaven haben dazu gesagt, dass wäre nur ein „Vogelschiss“ zu dem, was sonst an CO2 durch Trockenlegung von Mooren, etc. freigesetzt wird. Klar, aber 100 ha Hambacher Forst und die Kohle darunter sind dann natürlich klimatisch relevant.

  38. Ohne illegale Besetzer gäbe es keine Räumung !
    Immer schön die logische Zeitachse im Auge behalten !

  39. Neuster Stand. Der Blogger war ein Freund der „Umweltaktivisten“. Er wollte angeblich die Räumung eines Baumhauses in der Ferne von der Holzbrücke aus filmen und ist dabei durch die Bretter der Holzbrücke gekracht, da er nicht gesichert war. Weil er die Räumung in der Ferne filmen wollte und dabei durch die Polizeiaktion abgelenkt war und infolge dessen durch die Bretter der Brücke 15 m ungebremst nach unten gekracht ist, ist folglich die Polizei schuld. Ansonsten war er angeblich ein erfahrener Kletterer.

  40. @Micha
    Es gibt sogar Gerüchte, die meinen…..man hätte die Baum-Brücke absichtlich sabotiert….um ein paar Bullen ein Strich durch die Rechnung…bzw….abstürzen zu lassen.
    Dieser vergifteten, faschistischen Brut, die meinen, ein Wald okkupieren zu müssen um den Staat mit Scheiße bewerfen zu können…….täte 10 Jahre Bautzen gesundheitlich und geistig….zu ihren Vorteil….extrem gut.

    Mehr will ick dazu nich sagen, ach hätte ich doch, wo so ein nettes Kaschi-Bumens für 1-2 Flaschen Wodka, nach dem Endsieg des Kapitalismus, frei verfügbar vom bösen Russen erwerbbar war…….zugeschlagen.

    Nun ja, die Antifa gibt ja Tips….wie man mit einer Gaspistole mit aufgesetzten Schuss….trotzdem einen Nazi zu Tode bringen kann…..wir sind längst im Bürgerkrieg und ick hoffe auf unsere Russland-Deutschen, dass sie die Scheiße regeln werden, denn der gemeine Wessi…suhlt sich in seinem Gutsein, wie ne Sau, die kurz vor der Schlachtung…nochmal die Schlamm- Suhle besuchen darf.

    Klimawandel und Kohle….nix weiter als ne Ausrede der Kommunisten, die Weltherrschaft an sich reißen zu können.

    ANTIFA=nützliche Vollidioten, die von Monopolkapitalisten benutzt werden um den Mittelstand zu ruinieren.
    Dumm….Dümmer….Vollbekloppt….ANTIFA
    How, ick habe in den Äther gebröckelt
    Onkel Heinz…..bisweilen so wütig, das der VS meinen könnte…es könne sich auch um blanken Hass handeln !

  41. Mal sehen, ob sich Umweltaktivisten auf Bundeswehrgelände begeben, um gegen den wohl von der BW angezündeten Moorbrand zu demonstrieren, Moor ist ja wohl auch schützenswert !
    Und was da an CO2 freigesetzt werden kann !!! 😀

  42. @Krishna

    Die Klimaschützer vom Klimahaus Bremerhaven haben bereits gesagt, dass das CO2 aus dem Moorbrand, nur so viel freisetzt wie ein 50.000 Stadt im Jahr und im Verhältnis zu den Moortrockenlegungen irrelevant ist. Zudem beißt der Rauch derart in Nase und Augen, dass man es dort nicht lange aushält. War selbst in Bremen zeitweise so. Zudem wird die Bundeswehr keinen aufs Gelände lassen. Im Gegensatz zu RWE und den Hambacher Forst.

  43. @Micha #42

    Zudem beißt der Rauch derart in Nase und Augen, dass man es dort nicht lange aushält. War selbst in Bremen zeitweise so. Zudem wird die Bundeswehr keinen aufs Gelände lassen. Im Gegensatz zu RWE und den Hambacher Forst

    Na, das soll Klima- und Naturschützer abhalten ?
    Bundeswehr und Rauch ?
    Da muss dann wohl Greenpeace ran …. 😀
    Die sind schlimmeres gewohnt… 😀

  44. @Krishna

    Und die Feinstaubgrenzwerte sollen angeblich auch eingehalten werden. Sagt die Bundeswehr. Der Moorbrand ist 100 km Luftlinie von Bremen entfernt und wir hatten zeitweise soviel Smog wie zu Ostern. Fenster und Türen musste man geschlossen halten. Die Leute in Bremen haben die Feuerwehr angerufen, weil die dachten in Bremen brennt es, da alles nach Rauch roch. Aber nein, alles ganz harmlos. Kein Greenpeace und Co in Sicht.

  45. PS

    Die Torfköpfe bei der Bundeswehr in Meppen haben auch ihr Wissen aus Wikipedia. 😉

  46. @Micha #44

    Kein Greenpeace und Co in Sicht

    Auf nix ist mehr Verlass, wo soll das nur enden 😀

  47. Gerade habe ich das in der KlimaLounge gelesen:

    Frankfurter
    20. September 2018 @ 20:28

    Wenn die Politik versagt, wie sie es in der Klimapolitik seit Langem tut, muss die Bevölkerung ran.

    ___________________________________________________________________
    Sehr geehrter Herr Rahmstorf,
    das halte ich für ein äußerst bedenkliches Statement.
    In einer Demokratie kann die Bevölkerung ihre Vorstellung durchsetzen ohne gegen Gesetze zu verstoßen.
    Und in einer Demokratie ist Versagen der Politik stets auch ein Versagen der Wähler.
    MfG Frankfurter

    https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wie-erkennt-man-echte-klimaexperten/#comment-82486

    Zudem scheint man sich dahingehend geeinigt zu haben, dass Herr Lesch doch ein „Klimaexperte“ ist, nicht nur ein Vermittler, da die Astrophysik auch zur Klimaforschung gehört. 😉

    Gestern in N3 auf den roten Sofa ist Herr Lesch auch wieder als Experte für Klima, Außerirdische, etc., aufgetreten.

    @Krishna

    Dein letzter Kommentar ist bei Herrn Rahmstorf natürlich nicht durchgekommen. Zum Waldschlag für den PIK-Neubau.

  48. @Micha #47

    Dein letzter Kommentar ist bei Herrn Rahmstorf natürlich nicht durchgekommen. Zum Waldschlag für den PIK-Neubau

    War nicht anders zu erwarten 😀

    Shaviv ist als Astrophysiker natürlich kein Klima- Experte, ja nee, ist klar, aber dummschwall Lesch schon.

  49. Micha bitte Spam Nefreiung -- danke !

  50. @Krishna

    Gestern auf den roten Sofa in N3 hat der Lesch erzählt, dass er 1970 einen Brief an die NASA geschrieben hat. Er hat sich dort als Astronaut beworben. Die NASA hat ihn auch geantwortet. Auf den Bewerbungsfoto haben die gesehen, dass er Brillenträger ist und ihm geantwortet, dass er daher und weil er kein Amerikaner ist als Astronaut nicht in Frage käme. Aber ihm ein Studium der Astrophysik nahe gelegt. Das hat der Lesch daraufhin als seine Berufung gesehen.

  51. Michael Krüger 24. September 2018 11:30

    Zudem scheint man sich dahingehend geeinigt zu haben, dass Herr Lesch doch ein „Klimaexperte“ ist, nicht nur ein Vermittler, da die Astrophysik auch zur Klimaforschung gehört.

    Gestern in N3 auf den roten Sofa ist Herr Lesch auch wieder als Experte für Klima, Außerirdische, etc., aufgetreten.

    Wer ist denn „man“?

    Und wo wurde denn in der N3-Sendung Herr Lesch als Klimaexperte bezeichnet? Die Bezeichnungen, die ich gesehen/gehört habe, waren „Professor für Astroph…. an der Uni München“, „Ph……“, „Moderator von Leschs Kosmos“.

    (Das ist auch eine Frage, die in allgemeinerer Form in der Klimalounge gestellt wurde und die Herr Gans nicht beantwortet hatte -- Wer bezeichnet denn Hern Lesch als Klimaexperten?.)

    (ich habe einen Begriff nicht ausgeschrieben, von dem Herr Krüger meinte, es würde den Spamfilter triggern)

  52. @Marvin

    Phys. schreiben geht. Schreibt man das aus, landet es immer im Papierkorb. Herr Lesch wird immer als erstes aufs Klima und den Klimawandel angesprochen, wenn er eingeladen ist. So auch gestern auf den roten Sofa im N3. Herr Lesch wird dann immer gefragt, was passiert wenn … und gibt dazu auch immer Auskunft. Und er sagt, es passiert genau das, was die Klimaforscher prognostiziert haben … Die Wirbelstürme ziehen weiter nach Norden und bleiben nicht in der Karibik, der Sommer 2018 ist das Paradebeispiel, solche Sommer werden wir in Zukunft häufiger haben, … in Spanien konnten die Leute bei der Sommerhitze nicht mehr nach draußen, … , es wird Hurrikane geben, die in Richtung Europa wegdriften … etc..

    Das Beste, Herr Lesch hat dazu u.a. jetzt auch ein Buch geschrieben, als Verhaltensratgeber:

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID104264729.html?ProvID=11000522&gclid=EAIaIQobChMIw5qSyc_T3QIVw0QYCh34TgejEAQYASABEgKBi_D_BwE

    Herr Edenhofer vom PIK hat daran mitgearbeitet.

    Im Buch steht: „Der Klimawandel ist real, er ist vom Menschen gemacht… Nur 34 Autoren sind der Meinung der Mensch sei nicht der Verursacher“.

    Woher will er das alles wissen, wenn er kein „Klimaexperte“ ist?

    Wie gesagt, in der KlimaLounge scheinen auch viele der Leser und Unterstützer inzwischen der Meinung zu sein, Herr Lesch ist nicht nur ein Vermittler, sondern auch ein Klimaexperte, da er ja Astrophys. ist, was ja zur Klimaforschung gehört. (Eiszeiten, etc..).

  53. PS

    Es kann natürlich auch sein, dass Herr Lesch kein „Klimaexperte“ ist, ihn nur alle dafür halten und ihn deshalb zum Klima befragen? In jeder Sendung redet er vom Klimawandel und soll dann kein „Klimaexperte“ sein? Merkwürdig? Ebenso gut kann ich dann einen Druiden zum Klimawandel befragen. Oder Tante Erna.

  54. PPS

    Her Lesch gehört zu jenen auserlesenen Personenkreis, die über ein vollständiges ökologisches Wissen verfügen, wie er selbst sagt:

  55. Und in seiner Jugend war der Planet gewiss nicht sauberer als heute. Damals waren Benzin und Diesel noch mit Blei und Schwefel belastet. Es gab keine Kats, keine Ruß-, Rauchgasfilter keine Abwasserklärung, in den Flüssen konnte man nicht baden, in den Städten herrschte Smog. In der DDR starben die Kinder an Krupphusten und die Wälder durch das Rauchgas. Die ganze DDR war grau. Ebenso der Schnee in westdeutschen Städten und das Ruhrgebiet. Was erzählt der Mann also da?

    Und damals gab es auch weniger Wald in Deutschland als heute. Und weniger NSG und LSG. Um zum Thema zurückzukommen.

  56. @MK #55

    Was erzählt der Mann also da?

    In der Ökofolklore herrscht die Vorstellung, die Umweltverschmutzung werde immer schlimmer. Dass wir in Wirklichkeit in den letzten Jahrzehnten enorme Verbesserungen erlebt haben, ist vielen nicht klar.

    Was heute noch übrig ist, sind im Vergleich zu den 70er Jahren Luxusprobleme, und dazu erdichtete Esoterik.

  57. Mal sehen, ob folgendes beim Rahmstorf durchgeht, eher nicht:

    @Wolfgang Richter
    Klimaexperte ist nur, wer an CO2 und AGW glaubt bzw. das für einen unumstößlichen Fakt hält , alles andere sind Ketzer, Leugner und alles andere als Experten der Klimaforschung.

  58. Wir waren gerade mit einer Gruppe von Imkern am Tagebau Hambach und im Ruhrgebiet. Die „normalen“ Bürger haben keinrelei Verständnis für derartige „Aktivisten“ ,“Terroristen“, die wegen ihrerer Hybris sich gegen Recht und Gesetz erheben
    .Die Mahnwache in der Essener Innenstadt konnte ich beobachten. Von den Typen ist der Polizeieinsatz mit Sicherheit hinsichtlich der Kosten nicht einklagbar. Die Typen haben in ihrem Leben noch keine müde Mark selbst verdient! Die demonstrieren/leben auf der Eltern Kosten, sollten wir die Alten haftbar machen? Verletzung der Erziehungsaufgabe (Elternpflicht)?

  59. Die Grünen haben zugestimmt, den Hambacher Forst zu opfern

    „Die FDP hat seinerzeit den Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau mitbeschlossen, und die Grünen haben zugestimmt, die Braunkohlenutzung bis ungefähr 2045 zu erlauben und den Hambacher Forst dafür zu opfern“, erinnerte der Minister im WELT-Gespräch an die Beschlusslage: „Beides war richtig.“

  60. Kommentar ist tasächlich erschienen 😉

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