Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal

24. Januar 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Climategate

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Vor kurzem war es einmal wieder so weit. Wie schon in den vergangenen Jahren blickten die Menschen auch dieses Jahr wieder gespannt nach New York, wo der Direktor des Nasa Goddard Institutes (GISS) und Klimaguru James Hansen den offiziellen Wert der Globaltemperatur bekannt gab und uns gleichzeitig mitteilte, wie besorgniserregend dieser Wert denn diesmal für den Fortbestand der Menschheit ausgefallen ist.

Das Ergebnis seiner Analysen ist dann auch eindeutig nicht dazu geeignet, uns in Sicherheit zu wiegen. Ganz im Gegenteil. In der am letzten Donnerstag veröffentlichten Presseerklärung heißt es, dass 2009 das bisher zweitwärmste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnung sei. Wärmer wäre nur 2005 gewesen. Auch sei das vergangene Jahrzehnt das bislang wärmste seit Beginn der regelmäßigen Messungen.

GISS-Direktor Hansen will auch trotz der seit etwa 10 Jahren stagnierenden bis fallenden Globaltemperaturen nichts von einem Stoppen der Erderwärmung wissen. Schließlich genügt bereits ein einfacher statistischer Trick, um diese Phase aus den Daten verschwinden zu lassen:

„Wenn wir die Temperatur über 5 oder 10 Jahre mitteln, um die Variabilität zu minimieren, finden wir dass die globale Erwärmung unvermindert weitergeht.“

„When we average temperature over five or ten years to minimize that variability, we find global warming is continuing unabated.“

Wobei man erwähnen muss, dass die Analyse des GISS sich nicht mit denen anderer Institute deckt. So war das vergangene Jahr nach Daten des National Climate Data Centers (DCDC) das 5.-wärmste. Die Satellitenmessungen von UAH und RSS sahen 2009 nur auf Rang 6 beziehungsweise Rang 7. Daher mag man sich fragen, woher diese Unterschiede stammen, und wie verlässlich die Methoden zur Ermittlung der Globaltemperatur überhaupt sind.

Genau diese Frage haben sich in den USA ein Computerprogrammierer und ein zertifizierter Meteorologe auch gestellt. Über deren Ergebnisse berichtete der US-Wettermann John Coleman in seiner bemerkenswerten Sondersendung „Global Warming: The Other Side„. Sehen Sie hier den vierten Teil der Reportage mit deutschen Untertiteln:

eingebunden mit Embedded Video

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Die Vorwürfe der beiden GISS-Kritiker, des Programmierers E. Michael Smith und des Meteorologen Josph D’Aleo, lassen sich in vier Punkten zusammenfassen.

  1. Die Computerprogramme zur Berechnung der Durchschnittstemperaturen wurden massiv verändert. Dadurch ist das Endergebnis nicht mehr der Durchschnitt von wirklichen Temperaturen an realen Orten. Stattdessen nutzen die Forscher Daten von Orten, die hunderte Kilometer entfernt sein können und wenden sie auf ein anderes Gebiet an.
  2. Die Anzahl der Messstationen ist dramatisch reduziert worden, von etwa 6000 bis in die späten 80er Jahre auf heute etwas mehr als 1000.
  3. Dabei sind vor allem solche Stationen eliminiert worden, die in kühleren Gegenden, in höheren Breiten oder höheren Höhen lagen, also solche, deren Temperatur niedriger ist.
  4. Die Temperaturen selbst wurden durch sogenannte Homogenisierung verändert, einem Prozess, der fast ausschließlich zu höheren Temperaturen zu führen scheint.

Joseph D’Aleo hat eine ausführliche Analyse der Ergebnisse seiner Studien zusammengestellt. Sie können sie auf seiner Homepage Icecap.us herunterladen. Eine sehr guten Artikel über Klimagate von Joseph D’Aleo finden Sie hier.

In dem äußerst empfehlenswerten Blog von E. Michael Smith gibt es viele weiter Details zu den Methoden, mit denen die Nasa die Temperaturdaten auf Erwärmung trimmt.

In den deutschen Medien hat dieser Skandal bisher kaum stattgefunden. Lediglich beim immer gut und aktuell informierenden Dirk Maxeiner auf der Achse des Guten und im Zeit-Leserartikel-Blog von „Schneefan“ wurde bisher darüber berichtet.

Die Ergebnisse der Studien von Smith und D’Aleo sind zu umfangreich, um sie hier in wenigen Worten hinreichend zu behandeln. Wir werden daher in den nächsten Tagen einen mehr detaillierten Artikel zu der Affäre um die Temperaturdaten der Nasa schreiben. Bis dahin möchten wir Ihnen die Empfehlung von US-Wettermann und Begründer des „Weather Chanel“, John Coleman, mit auf den Weg geben: :

„Wenn Sie eine Nachricht hören, dass herausgefunden wurde, dass ein bestimmter Monat oder eine Jahreszeit die wärmste in der Geschichte war,  oder dass fünf der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnung im letzten Jahrzehnt lagen – glauben Sie es nicht.“


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9 Kommentare
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  1. Hallo Herr Kipp,

    vielen Dank für diesen äußerst aufschlussreichen Artikel und besonders auch für die Mühe, die Sie sich bei der Übersetzung und Synchronisation des Filmes gemacht haben. Da musste wohl Ihre gesamte Freizeit dran glauben. Aber wie es scheint, hat es sich gelohnt.

    Zum Inhalt
    Wenn ich das Richtig verstehe, sind die Karten mit den „regionalen Temperaturen“, aus denen sich ja die sog. globale Erwärmung herleiten lassen soll, nichts weiter als manipulierte Augenwischerei für das „dumme Volk“, also nackter Betrug. Nachdem schon beim CRU diese zum Himmel schreienden „Ungereimtheiten“ zu Tage kamen und man sehen konnte mit welcher Selbstverständlichkeit die einzelnen Institutionen untereinander über Ihre Tricks und Finten und ihren Kampf gegen die „Ketzer“ korrespondierten, lag es eigentlich logisch auf der Hand, dass die anderen Institute auch kräftig im Trüben fischten. GISS war ja schon seit einiger Zeit im Verdacht mit gezinkten Karten zu spielen. Doch was ist mit den Anderen? Die müssen doch wissen, was da abläuft. Es wäre einfach zu banal hier von einer Verschwörung zu sprechen, aber was sind die eigentlichen Beweggründe? Ist es die Eitelkeit und Selbstherrlichkeit, die es diesen Leuten verbietet einzugestehen, dass ihre zu „Prognosen“ hochstilisierte Computerspielchen in Wirklichkeit nur „was wäre wenn“ Spielereien, aufgehängt an einem einzigen Kriterium –nämlich CO2- sind? Schließlich haben diese Herrschaften ja einiges zu verlieren. Aus solchen Situationen können schon mal Gemeinschaften und wenn‘s hart kommt auch Gefolgschaften entstehen, die letztlich in eine in sich „geschlossene Gesellschaft“ münden, die keinem Außenstehenden Einblick erlaubt. Da wird dann der Schwur der „Musketiere“ **Einer für Alle, Alle für Einen** zum Alptraum für Alle. Jeder kennt die „Leichen“ des Anderen und das verschweißt mehr als jede Verwandtschaft.

    Zum Sachverhalt
    Wenn sich schon mal die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass die Ermittlung einer „Globalen Durchschnittstemperatur“ Humbug ist, man aber von diesem Instrument nicht lassen will oder kann, was liegt da näher, als die Messstationen auszudünnen um ein besseres Handlich beim Fake zu haben. Wenn man sich dazu noch auf eine kontinuierliche Erwärmung festgelegt hat, so ist es nur folgerichtig, wenn die kalten Stationen ausgemerzt werden und die zuverlässig wärmeren Stationen „überleben“. Da es allerdings sofort auffallen würde, wenn die so neu gewonnene höhere Globaltemperatur der vorher bedeutend Niedrigeren gegenüber gestellt wird.
    Es muss also angepasst/interpoliert werden. Eine einmalige Anpassung würde aber nichts bringen, weil dann die so gewonnenen neuen Temperaturen künftig in Ihrem Durchschnitt das gleiche Bild wie das alte ergeben würden. So muss die aufgetretene Differenz über einen langen Zeitraum verteilt werden. Je nach Größe der Differenz lässt sich so etwas schon auf einige Jahre strecken. In den Programmen lässt sich so etwas recht gut verstecken, insbesondere dann, wenn die „Add’s“ nur bei Bedarf zugeladen werden. Das fällt nicht auf und gewährleistet die gewünschte Erwärmung. Wenn dann noch unterstützend „errechnete“ oder „erwünschte“ Temperaturen aus ausgewählten schwer verifizierbaren Regionen hinzu genommen werden, lässt sich dieses Spiel, wenn es geschickt betrieben wird, über viele, viele Jahre bis zum „Endsieg“ durchhalten. Wir sollten nicht vergessen, dass wies hier nicht mit Laien zu tun haben, sondern mit ausgebufften „Experten“, die keinen Einblick in ihr „Tun und Lassen“ gewähren.

    Wer oder was steckt dahinter?
    Damit keiner auf falsche Gedanken kommt, dies ist eine Spekulation.
    Schauen wir und mal die Gründungen bestimmter Institutionen und Institute an und auch die Zeit, in der bereits bestehende Institutionen mit bestimmten Funktionen bedacht wurden. Da fällt auf, dass dies alles zu einem Zeitpunkt geschah, als der gemeinsame Feind des „Westens“ zusammenbrach bzw. schon zusammengebrochen war. Die multilaterale Einigkeit drohte zu zerfallen, Stichwort EU, USA. Es zeichnete sich drastisch ab, dass die asiatischen Schwellenländer, allen voran China, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch international erstarkten.
    Um die gewünschte Einigkeit zu erhalten musste ein gemeinsames „Feindbild“ kreiert werden. Dieses „Feindbild“ musste stark genug sein um die Gemeinsamkeit zu festigen, aber es durfte auch anderseits keine großen internationalen Konflikte heraufbeschwören. Auch zeichnete sich schon der Wettlauf um die Energieversorgung durch die fossilen Energieträger ab, was aber wiederum einen gefährlichen „casus belli“ herauf beschwor und das mit modernster Waffentechnik. Was lag da in den Köpfen der westlichen Politiker näher, als einen „Feind“ zu präsentieren, der „Ost“ und „West“ gleichermaßen bedrohte und das Potenzial in sich hat, den Druck aus dem Wettlauf um die Ressourcen herauszunehmen.
    Die Idee als solche, aus einem Kampf um die fossilen Energieträger einen global gemeinsamen Kampf gegen diese Ressourcen zu initiieren, ist für sich gesehen eine reife Leistung. Wenn das Ganze dann noch wissenschaftlich „überzeugend“ unterfüttert wird, lässt sich damit schon eine weltweite Kampagne führen. Die Rekrutierung willfähriger „Wissenschaftler“ aller Couleur war sicherlich nicht das Problem. Vielmehr bestand und besteht noch heute die Schwierigkeit auch alle, zumindest die wichtigsten Energieverbraucher der Länder außerhalb des westlichen Dunstkreises, von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Kampfes gegen bzw. für das Klima (je nach Sichtweise) zu überzeugen.

    Was passiert?
    Bei allen guten Absichten, die ich den westlichen Politikern nicht abstreiten will, wurde aber die Dynamik einer solchen „Antiressourcen-Politik“ nicht richtig eingeschätzt bzw. fahrlässig unterschätzt. Wenn so ein Zug erst mal Fahrt aufgenommen hat, ist er in seiner Geschwindigkeit nur noch schwer zu kontrollieren. Plötzlich tauchen aus allen nicht bedachten Ecken die Trittbrettfahrer auf, die lustig ihre Fähnchen aus den Fenstern schwingen und Applaus (Geld) erheischen. Nur allzu viele fühlen sich plötzlich zum Lockführer oder Schaffner berufen, obwohl sie allenfalls das Niveau eine Kohlenschippers erreichen. Einige wollen Heizer spielen, obwohl sie außerstande sind den Kesseldruck zu steuern. Es gibt sogar jede Menge Passagiere, die sinniger Weise sogar für das Mitfahren Geld kassieren wollen. Am schlimmsten sind aber die „Frommen“, die mit lauten Gesängen die ständige Zunahme des außer Kontrolle geratenen Zuges mit fanatischen Gesängen frenetisch bejubeln.
    Keiner der oben Beschriebenen ist sich dessen bewusst, dass am Ende der Strecke ein Prellbock steht. Der Aufprall könnte schlimmere Folgen haben, als die Situation, die man eigentlich verhindern wollte.

    Fazit
    Es wird höchste Zeit wieder zur Realität zurück zu finden. Es ist unabdingbar den Treibern der Hysterie, die schon fanatisch religiöse Züge angenommen hat, den Nährboden, z.B. auch das Geld, zu entziehen. Insbesondere die Politik ist gefordert wieder den Weg der Vernunft zu gehen und sich der allzu beliebten Selbstdarstellung zu enthalten. Dass dies möglich ist, zeigt der Umgang miteinander zu Zeiten des „kalten Krieges“, als allen Beteiligten die Drohung des totalen Atomschlages vor Augen stand. Es darf aber diesmal weder Gewinner noch Verlierer geben, weil sonst das Potenzial für eine neue Spirale gelegt wird. Wenn sich die Verantwortlichen für ein Miteinander entscheiden und das eifersüchtige Gegeneinander begraben, ist es auch möglich die wirklichen Probleme auf dieser Welt zu lösen. Dabei ist es doch völlig gleichgültig, in welche Richtung das Klima in einzelnen Regionen pendelt. Wir können und werden damit zurechtkommen, wie all die Jahrtausende zuvor. Wir haben sogar den Vorteil gegenüber unseren Vorvorderen, dass wir über eine robuste und erprobte Technik verfügen und unsere Techniker über einen kaum zu bändigen Einfallsreichtum verfügen.
    Ein globales Klima ist ohnehin nur eine Chimäre.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass einer gewissen Clique von eitlen und ideologisierenden Wissenschaftlern wieder die Demut vor ihrer Unwissenheit wirkungsvoll beigebracht wird.

    meint der Moosgeist.

  2. http://chiefio.wordpress.com/2009/11/06/ushcn-v2-gistemp-ghcn-what-will-it-take-to-fix-it/

    http://chiefio.wordpress.com/2010/01/15/ushcn-vs-ushcn-version-2-more-induced-warmth/

    http://www.americanthinker.com/2010/01/climategate_cru_was_but_the_ti.html

  3. Wegen Providerwechsel ist die Netzrosinenseite nur noch direkt erreichbar:

    http://www.netzrosinen.ch

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  4. Der Super-GAU scheint eingetreten zu sein und einen Dammbruch einzuleiten

    Nur das wichtigste:
    1. Climategate -- CRU
    2. Himalayagletscher, Stern-Report -- IPCC
    3. US-Climategate -- NOAA und GISS.

    Konsequenterweise müßten nun ein paar Köpfe von der Guillotine der weltöffentlichen Lächerlichkeit purzeln. Wir werden mitzählen!
    Und wie sieht’s damit im Backstage aus? Wer hat z. B. einen Eisenbahn-Ingenieur zum IPCC-Chef ernannt?

    Wenigstens hat Röttgen wütend das Rumpelstielzchen heraushängen lassen. Wurde auch höchste Zeit, sich zu exkulpieren, wenn politisches Überleben gesichert werden soll.
    Doch die Klima-Kanzlerin schweigt. Nun ja, ist ja auch nicht ganz einfach, eine Grönland-Exkursion samt verbaler Verzierung „umzuwidmen“. Da braucht’s schon einen genialen Politikwissenschaftler (gibt’s sowas überhaupt oder ist das ein Widerspruch in sich?) dazu.

    Während für Statements aus dem PIK nun die zweite Garnitur vor die Kameras gezerrt wird, sind derweil Schellnhuber (nur 9 FOIA-Mail) und Rahmstorf (79 FOIA-Mails, davon 11 als Absender) auf Tauchstation und tauchen nur auf wenn es „zu offiziell“ zu werden droht. Und auch hier nur halbherzig, indem von „Reform des IPCC“ die Rede ist. Was soll an diesem Augiasstall noch reformiert werden?

    Warum sagt keiner „Wie haben fertig“?
    Alle warten sie in einem Akinese-Zustand, daß ihnen die politischen Beatmungsgeräte abgestellt werden.

  5. Jetzt schießt sich auch der Spiegel auf die Maf**i-Bande ein und “fordert die Rettung des “Weltklimarats”.
    Eigentlich brauchts den doch garnicht mehr…
    und hier geht es so richtig in die Details

  6. Ich habe heute Leonardo im WDR 5 gehört. Dort wird eigentlich gerne auf Alarmismus im Gewandt einer Wissenschaftssendung gemacht. Und selbst der WDR kam nicht mehr umhin, den IPCC zu thematisieren. Und sogar ziemlich kritisch (zumindest für deren Verhältnisse.

    Den Beitrag kann man hier nachhören.

    Nach dem Gletscherdatenskandal der vergangenen Woche soll es jetzt „Hurrikan-Gate“ sein. Wissenschaftler beschuldigen den Weltklimarat über Zweifel an dem Zusammenhang von Klimawandel und vermehrten Naturkatastrophen wie Wirbelstürmen hinweggegangen zu sein. Außerdem tauchen Verdächtigungen gegen den IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri auf, er habe von der Vergabe von Klimaforschungsaufträgen profitiert.

  7. @Rudolf Kipp #6
    Leider haben sie bei Leonardo den üblichen Blahkram hinten noch dranhängen müssen.
    Das hat das ansonsten positive Bild des Interviews verwässert -- schade.

  8. Bei Leonardo die tolle „Noch-einmal-Datenaufbereitung“ durch NASA (GISS) zu würdigen, ist eine Chuzpe ersten Ranges, wo doch gerade dem GISS zusammen mit dem NOAA ()beides gov-Einrichtungen!!!) das Herumpfrimeln an den Daten mittels Cherry Picking nachgewiesen wurde: aus 6000 Meßstellen mache 1000, aber dann bitte nur die warmen.
    Ich schiebe solche Ausrutscher -- gutwillig, wie ich nun mal bin -- nun schon nicht mal mehr auf „klimapolitische Korrektheit“ (© TT *feix*), sondern auf Unwissen, schlampige Recherche und Um-Denkfaulheit der Journaille.

  9. HIER die ultimative Climategate Analyse :

    http://scienceandpublicpolicy.org/images/stories/papers/reprint/climategate_analysis.pdf

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