Klima- und Umweltschützer fällen Bäume im Hambacher Forst

17. März 2019 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Der Hambacher Forst wurde trotz mehrfacher Räumung erneut von Umweltaktivisten besetzt. Diese beschafften sich nun Werkzeuge von RWE und fällten damit rund 50 Bäume im Hambacher Forst, um damit neue Baumhäuser zu bauen.

RWE wird nun Strafanzeige gegen die aufgegriffenen Umweltschützer stellen. Sowohl wegen Diebstahls der Gerätschaften wie auch wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.

Die Polizisten traf bei ihren weiteren Maßnahmen vor Ort eine größere Gruppe sogenannter Aktivisten an, die versuchte, sich der von der Polizei sichergestellten Gegenstände zu bemächtigen. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein Störer in Haft genommen. Außerdem stellten sie fest, dass es an verschiedenen Orten zu Baumfällarbeiten dieser Gruppe gekommen war, wobei rund 50 Bäume gefällt wurden, um neue Baumhäuser zu errichten.

In diesen wurden die gefällten Bäume bereits verbaut, sowie Plastikmüll.

Aus den Reihen der sogenannten Umweltinitiativen war bisher keine Stellungnahme publiziert worden.

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Ein Kommentar
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  1. Aber das ist doch alles für eine gute Sache, wie auch das Fällen von Bäumen zur Aufstellung von Windmühlen. Fahrverbote für Diesel, wegen eventueller Gesundheitsgefahr. Infraschall als erwiesene Gesundheitsgefahr von Windmühlen im Umkreis von vielen km, wird ignoriert. Da sitzen ein paar Wahnsinnige in Berlin, die daran arbeiten, den Morgenthauplan zu vollenden, aber der Deutsche wählt rot schwarz und immer mehr grün, weil sie unseren Lügenmedien glauben, oder uninteressiert und, oder dumm sind.

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