Klimaforscher sind wegen Trump alarmiert, sie fürchten um ihre Daten und kopieren ihre Daten auf „sichere“ Server

16. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Politik, Wissenschaft

35 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Vermutlich haben die Angst um ihre „Adjustment-Hoheit“.

  2. Von Hide the decline zu Hide the climafake…

  3. archive.org hat die gleichen Sorgen und will daher ein Backup in Kanada in Sicherheit bringen. Dürfte allerdings sehr teuer werden.

    https://netknowhow.de/2016/11/internet-archiv-kanada-backup/

  4. Bojanowski im Spiegel:

    Klimadaten werden von vielen in Zweifel gezogen, auch weil politisch motivierte Interpretationen der Daten häufig Misstrauen gesät haben.

    Ich dachte es läge daran, weil die so oft rückwirkend geändert werden.

    Allerdings kommen konkurrierende Forschungsinstitute aus aller Welt auf Grundlage unterschiedlicher Datensätze in wesentlichen Fragen zu ähnlichen Ergebnissen hinsichtlich des Klimawandels.

    Nö: Die konkurierenden kommen zu ganz anderen Ergebnissen, aber die von öffentlicher Förderung abhängig sind, müssen liefern, was der Auftraggeber hören will. Das ist nun schon seit Jahrzehnten Standard.

    Das Märchen vom unabhängigen Wissenschaftler ist doch nur ein propagandistisches Narrativ. Welche Forscher würden noch mit weiteren Zeitverträgen rechnen, wenn ihre Ergebnisse nicht ins politische Konzept passen?

    Trump, der die anerkannte Theorie vom anthropogenen Klimawandel als Schwindel bezeichnet hat, befördert Politiker und Unternehmer mit ähnlicher Haltung auf Ministerposten.

    Immerhin kann er sich auf solide Argumente stützen.

    Trumps Regierungsgruppe, das sogenannte Transition Team, hat 74 Fragen an das Energieministerium geschickt, die sich nicht nur ums Fachliche drehen. Gefragt wird nach Mitarbeitern, die sich mit dem Thema Klimawandel beschäftigt haben.

    Die Fragen sind legitim. Wenn sie nicht der übergeordneten Stelle, die immerhin das Geld gibt, berichten wollen, müssen sie mit disziplinarischen Schritten rechnen.

  5. Zum Thema Datensicherung: Das ist doch kein Problem, wo mittlerweile die Massenspeicher so billig geworden sind. Bei Aldi gab es kürzlich 32 GB für unter 10 Euro.

  6. @Martin Landvoigt #5
    Ich denke mal, denen schwebt eine etwas andere Form der Datensicherung vor als auf Sticks 😉

  7. Wenn aus Wetterdaten „Klima“ wird … der Einfluss ozeanischer Zyklen aus PDO und AMO auf die Temperaturtrends der Schweiz. Schriftenreihe des Inst.f.Hydrographie, Geoökologie undKlimawissenschaften, Band 1. Zug 2016

    Ein Artikel der sich lohnt, in vielerlei Hinsicht -- auch hinsichtlich GISS Daten.

  8. Interessante auch die Kommentatoren. Weil einige Leute im Energieministerium Angst um ihre Jobs haben, weil nach deren Namen gefragt wird, schieben die Kommentatoren Panik und meinen, dass nun der Weltuntergang droht. Vorher hat man sich auch keine Sorgen gemacht, als man klimaskeptische Leute denunzierte und deren wirtschaftliche Existenz bedrohte. Da ging es ja auch nicht um die eigenen Leute.

  9. @Krishna Gans 16. Dezember 2016 16:40

    Ich denke mal, denen schwebt eine etwas andere Form der Datensicherung vor als auf Sticks

    Was genau? Die Stationsdaten der Wetterstationen sind bei weitem nicht so gigantisch. Da sind meist pro Tag nur eine überschaubare Anzahl von Datensätzen.

    Die Kommentatoren behaupten was von Big data … aber ich wüsste nicht, wie groß man den Bedarf schätzen kann. Vielleicht weiß jemand mehr?

    Ein Webserver mit 100 GB kostet auch nur 8 Euro im Monat.

  10. PS #7
    Link vergessen, sorry !
    Oder direkt zum PDF

  11. @Martin Landvoigt
    Sicher geht es nicht nur um die Daten allein, auch um die „Homogenisgeisierungen“, Auswertungen, Programme dazu, notwendige Korrespondenz, Visualisierung, weiß der Kuckuck was noch alles -- und das quasi von jedem Institut und jedem Mitarbeiter, das/der mit Klimadaten arbeitet.Folglich werden wohl eher Mirrors erstellt werden, als Sticks vollgepumpt.

  12. Und wenn die Sicherung erledigt ist, kommt das große Löschen. Am ende wenn es dann dir Russen, die alles gehacked haben

  13. Vorher hat man sich auch keine Sorgen gemacht, als man klimaskeptische Leute denunzierte und deren wirtschaftliche Existenz bedrohte. Da ging es ja auch nicht um die eigenen Leute.

    Tja so ist das immer bei den Klimaschützern. Ich vermute mal die postfaktischen Daten der Klimaforscher sollen für die Nachwelt gesichert werden. Das finde ich übrigens super, damit der Nachwelt die Datenmanipulationen in Richtung Erwärmung und übertriebenen Szenarien erhalten bleiben. Ich denke es geht dabei auch um die Klimamodelle und Codes und ausgespuckten Szenarien. Die erfordern viel Speicherplatz.

    Und was mir immer wieder auffällt, die Klimaschützer neigen in allen Belangen zur Hysterie und zu Überreaktionen. Immer und immer wieder von neuen, obwohl die Welt schon angeblich so oft vorm Weltuntergang stand und bisher nicht untergegangen ist.

  14. Mich wundert, dass das erlaubt ist. Immerhin sind diese Wissenschaftler ja Angestellte eines Unternehmens oder des Staates. Da wundert es schon, dass man da die Daten so einfach woanders hin transferieren darf. Normalerweise verstößt das gegen den Arbeitsvertrag und vermutlich auch gegen Förderregularien. Ich habe mir das nicht gemerkt wie das in den USA war, weil ich so etwas noch nie vor hatte.

  15. Nur zur Klärung: Ich halte systematisches Ausgrenzen und Berufsverbote auch für Meinungsgegner nicht für richtig. Ich bin der Ansicht, dass Voltaires Ansichten zu Meinungsfreiheit noch immer wegweisend sind.

    Was aber ist der korrekte Umgang mit Wissenschaftlern, die ihrerseits nicht nur begründete Argumente vortragen, sondern sich mit großem Anteil politisch engagieren, ihrerseits Intrigen spinnen und Dritte verunglimpfen. Sollten deren Arbeitsverträge nicht entsprechend geprüft werden?

    Ich denke, es müsste transparente Kriterien, einen Code of Conduct auch für Wissenschaftler und deren dienstrechtlicher Anstellungsverträge geben, die nicht auf eine bestimmte Gesinnung bezogen werden kann. Was geht es mich an, wenn ein Wissenschaftler Mitglied bei den Zeugen Jehovas, in einem Moscheeverein, bei der Linken oder bei der AfD ist?

    Ein zweiter Punkt ist bei der Präsentation von weltanschaulichen Überzeugungen in Verbindung zur wissenschaftlichen Arbeit. Es ist illusorisch anzunehmen, dass man die völlig trennen kann. Ehrlicher ist, dies auch klar zu adressieren und auch persönliche Statements -- klar als Meinung tituliert -- zuzulassen. Allerdings kann dann um so klarer werden, wo die arbeiten streng nach wissenschaftlicher Methodik aufhören, und wo man sich auf Meinungsfreiheit berufen kann.

  16. @Martin Landvoigt
    Sie sprechen von dem, was heute Neudeutsch „Compliance“ heißt. und in der Berufswelt ausgesprochen hochgehalten wird.

  17. Also wenn die bis dato ihr Daten nie gesichert haben, dann frage ich mich wirklich mit welcher Kindergarten Truppe man es hier zu tun hat!
    Für mich scheint dies eine unterschwellig Propaganda gegen die Bösen Kohle Hacker…die wahrscheinlich jetzt auch von Putin Russland auf die Löschung der Klimadaten angesetzt worden sind.
    Mann oh Mann…!

  18. Die Klima-Paniker haben irrationale Ängste und leiden unter Paranoia? Ich bin entsetzt! 🙂

  19. @MH #17

    Also wenn die bis dato ihr Daten nie gesichert haben, dann frage ich mich wirklich mit welcher Kindergarten Truppe man es hier zu tun hat!

    Es geht nicht um Backups, das werden die IT-Abteilungen ordentlicher Unis schon machen. Auch um Hacker und finstere Mächte geht es nicht. Die Forscher haben Angst dass Trump die Klimaforschungsprogramme streicht und dann die Löschung ihrer bisherigen Daten anordnet. Deshalb kopieren sie sie flugs nach außerhalb seines Machtbereichs.

  20. Die Frage ist: Sind die Ängst begründet oder irrational?

    Sicher scheint zu sein, dass Trump sicher weit weniger Geld für Klimaforschung bereitstellen wird. Und das ist nur konsequent: Wenn hier eine große Fraktion behauptet: ‚Science is settled‘ macht es keinen Unterschied mehr, ob man das Gegenteil glaubt oder nicht: Ich erkenne keine Motivation, so hohe Ausgaben zu tätigen, um entweder einen Schwindel (Hoax) zu finanzieren oder eine Wissenschaft, die bereits genug weiß und gar nicht mehr einen Erkenntnisgewinn unter Ungewissheit sucht.

    Führt das zur Löschung von Daten? Wohl kaum, denn die Speicherung der Daten ist sehr billig.

    Will Trump durch Löschung die Fakten verschweigen und vertuschen? Das scheint der eigentliche Vorwurf zu sein. Aber dazu erkenne ich keinen Anlass. Es ist nur irrationale Angst und Propaganda.

  21. @Landvoigt

    Es geht lediglich darum, die Ökolobby sieht ihre Gelder und Macht und Einfluss schwinden. Darum versucht man die alten Privilegien zu sichern und retten. Um Klimaforschung und Datensicherung ging es nie, sondern um Klimapolitik und Klimasubventionen. Die „Klimaforscher“ fürchten unter Trump zukünftig auf der Straße zu sitzen und in der Beachtungslosigkeit zu verschwinden. Deshalb schreien sie jetzt umso lauter.

  22. Die „Klimaforscher“ fürchten unter Trump zukünftig auf der Straße zu sitzen und in der Beachtungslosigkeit zu verschwinden. Deshalb schreien sie jetzt umso lauter.

    Das erscheint nachvollziehbar. Die Frage ist, ob das eine intelligente Strategie ist. Gerade wie Trump gestrickt ist, wird er sich keine Nattern an seine Brust setzen. Dann wird das zur Self-fulfilling Prophecy.

    Intelligenter wäre gewesen, wenn sich Klimaforscher weniger aufspielen, sondern als tatsächliche Agenten der Wissenschaft und Sachlichkeit präsentierten. Das erkenne ich aber an den Meldungen nicht. Die Leute benehmen sich einfach nur strunzdumm.

  23. @Martin Landvoigt #22
    Die „CO2 Klimaerwärmungs-„Wissenschaft““ war von vornherein Keine Wissenschaft sondern ein Politikum. Solange also die richtigen „Klima-Erwärmungs-Politiker“ Präsidenten an der Macht waren, solange war das auch kein Problem diese sog. CO2 Klimawissenschaft als Politik zu verkaufen. Unter Clinton, Obama jetzt nochmal unter Clinton hätte diese Klima-Wissenschaftspolitik weitergehen sollen. Da hat ihnen aber Trump bzw. die US Wähler einen Strich durch die Rechnung/Abzocke gemacht.
    Somit kann sich die wahre Wissenschaft locker zurücklehnen…die braucht sich nämlich nicht an die Politik verkaufen. Die ist und bleibt einfach nur sich selbst = der Wissenschaft treu. Unabhängig von der Politik. Trump rückt also nur die Zuständigkeit wieder zurecht. Politik bleibt Politik und Wissenschaft betreibt weiterhin Wissenschaft.
    Trump will ja die Klimawissenschaft nicht verbieten, er will diese nur von der politischen Agenda streichen.

  24. Der grösste Teil der US Klimaforscher wird sich -so langsam an die neuen Gegebenheiten gewöhnen, und, der Job ist wichtig, sich um-orientieren. Man muss ja leben, und wir kennen das, wess Brot ich fress, dess Lob ich sing. Das ist menschlich. So wie nach der Minieiszeit in den 60//0ger Jahren wo aus Eiszeitforscher blitzschnell Treibhausforscher wurden. Natürlich nicht bei uns, denn hier hat die Presse ihre Untertanen, die Politiker, fest im Griff. Das dauert dann eben ein bisschen länger. Wenn und ob GISS-NASA völlig abmontiert sein wird, wird man auch zurückkehren können zu vernünftigen Temperaturdaten, so dass die die tägliche Rekordjagd auf höhere Temperaturen beenden wird,. Dann haben unser Medien nur noch den Unsinn der in Europa produziert wird. Vor allen wohl im Propagandaministerium i Potsdam…
    . Wenn ich es richtig verstanden habe so wird UAH:s (Satellitendaten) neue Version bald publiziert.
    Und Karls „paus-hunting“ Version wird überprüft. Ausserdem werden die Meteorologen bei NASA /NOAA, wohl ihren Eifer immer neue Rekordtemperaturen zu veröffentlichen zu zügeln wissen -- denn sie werden wissen das ein grosser Teil dieser Daten wohl geraten sind , sie decken ja nicht mal die Hälfte des Globus. -und sie sind unter Überwachung.
    -während UHI 95 % der Erdoberfläche erkundet.
    Ûbrigens: das schwedische Wort für raten: gissa… Passt!

  25. Korrektur zu 24 : -Während UHI 95 % der Erdoberfläche erkundet, sollte natürlich=
    UAH sein. UAH:s Teperaturdaten!

  26. Intelligenter wäre gewesen, wenn sich Klimaforscher weniger aufspielen, sondern als tatsächliche Agenten der Wissenschaft und Sachlichkeit präsentierten. Das erkenne ich aber an den Meldungen nicht. Die Leute benehmen sich einfach nur strunzdumm.

    War doch schon immer so bei den Links-Intellektuellen. Die sind auch damals für Moa und Hồ Chí Minh auf die Straße gerannt und wollen heute davon nichts mehr wissen. Einmal Protestler, immer Protestler. Mit Argumenten kann man die Leute auch nicht mehr erreichen. Ich merke das z.B. an der Supermarktkasse. Dort kommen immer öfter Drängler von hinten. Die kläre ich dann darüber auf, dass Drängeln nichts bringt und es vorne an der Kasse nicht schneller geht, wenn man drängelt und meine Waren nach vorne schiebt und seine Waren dicht dahinter packt. Schon das kapieren die Leute nicht mehr. Die werden dann bockig wie Kleinkinder und beharren aufs Drängeln. Schon aus Prinzip. Genauso ist das jetzt bei den Klimaforschern in den USA.

  27. Ich vermute, dass die Entwicklung wie folgt weiter gehen könnte:

    Ein Teil der jetzt noch hoch bezahlten Klimaforscher wird ihren Job verlieren und weiter rum stänkern. Es sei ihnen verzeihen: Wer nimmt denn gerne hin, wenn es an die eigenen Pfründe geht?

    Einige Geldgeber werden da zunächst in die Bresche springen und mit privaten Mitteln noch ein wenig Panik schüren. Aber das wird sich genau dann verlaufen, wenn die Temperaturen entgegen der Prognosen weiter sinken. Kurz: Das Geschäftsmodell wird nicht mehr funktionieren.

    Manche Forscher werden ihr Fähnchen in den neuen Wind hängen und andere Ergebnisse produzieren, sie wollen ja immerhin leben. Und wo kommt sonst ein arbeitsloser Klimaforscher unter? Natürlich wird das von jenen stark kritisiert, die ihren Job verloren haben und ihrer Ideologie treu bleiben wollen. Man wird es stereotyp auf alle anwenden, die eben Ergebnisse ermitteln, die auf Entwarnung deuten. Hier gilt es dann, Ruhe zu bewahren und sich auf Sachargumente konzentrieren.

    Die Stimmen, die aber auch nach überwältigenden empirischen Ergebnissen lange noch immer von der AGW Klimakatstrophe faseln, werden schnell als Sektierer erkannt werden.

    Deutschland wird wohl die letzt Bastion der Alarmisten bleiben. Auch in GB und F wird die Front bröckeln.

    Die Russen und Chinesen haben ohnehin zum Teil eher klimarealistische Ergebnisse geliefert. China ist nur darum auf den AGW-Zug aufgesprungen, weil sie zum Einen gerne Geschäfte machen -- dort, wo es um viel Geld geht -- und als größte Emittenden ansonsten ein schlechte Presse vermeiden wollten.

  28. Günter Heß schrieb am 16. Dezember 2016 18:32

    Mich wundert, dass das erlaubt ist.

    Vielleicht lohnt sich sich ja ein Blick darauf, aus welchen Quellen die Daten stammen, die da gesichert werden. Dann sollte sich das Wundern schnell in Luft auflösen … Oder haben Sie einen Bericht gelesen, in dem es um nicht öffentlich zugängliche Daten ging?

  29. Ui, Marvin verteidigt die panische Datensicherung?

  30. Michael Krüger schrieb am 19. Dezember 2016 11:28

    Ui, Marvin verteidigt die panische Datensicherung?

    Versuchen Sie es einfach nochmal, vielleicht diesmal mit verstehendem Lesen. Der Text war eigentlich kurz genug, das sollten auch Sie hinkriegen ….

  31. Ein wirklich interessanter Artikel ist bei EIKE:
    http://www.eike-klima-energie.eu/2016/12/19/usa-das-energie-ministerium-und-die-haessliche-realitaet/

    Es geht darum, was die Inhaber der Jobs so sehr in Aufregung versetzt. Sie haben allen Grund dazu, denn es scheint, als würden die aufsichtsführenden Behörden mal tatsächlich darum kümmern, ihren Job zu machen.

    Die vollständigen 72 Fragen sind aber nur in English verfügbar:

    https://wattsupwiththat.com/2016/12/10/the-doe-vs-ugly-reality/

    Z.B:

    13 Can you provide a list of all Department of Energy employees or contractors who have attended any Interagency Working Group on the Social Cost of Carbon meetings? Can you provide a list of when those meetings were and any materials distributed at those meetings, emails associated with those meetings, or materials created by Department employees or contractors in anticipation of or as a result of those meetings?

    Wenn man über Maßnahmen spricht, sollte man vorher das Problem und die Ziele genau kennen.

    Oder das:

    14 Did DOE or any of its contractors run the integrated assessment models (lAMs)? Did they pick the discount rates to be used with the lAMs? What was DOE’s opinion on the proper discount rates used with the lAMs? What was DOE’s opinion on the proper equilibrium climate sensitivity?

    Es genügt eben nicht, mit irgend welchen verschwommenen Zahlen für das ECS zu lamentieren, sondern es sind Ross und Reiter zu benennen. Vielleicht haben sie ja ihre Modelle mit viel zu geringen ECS Werten gerechnet … 😉

    16 What statutory authority has been given to the Department with respect to cybersecurity?

    Sicher haben sich die Verantortlichen um derartige potentielle Schwachstellen ausreichend gekümmert. Dann brauchen sie auch keine Angst vor derartigen Fragen zu haben.

    32 Does the Department have any thoughts on how to reduce the bureaucratic burden for exporting U.S. energy technology, including but not limited to commercial nuclear technology?

    Hört sich nach vernünftigen Fragen an.

    Oder das:

    6 The Department recently announced the issuance of $4.5 billion in loan guarantees for electric vehicles (and perhaps associated infrastructure). Can you provide a status on this effort?

    Bei dieser Frage sollten die Investoren in Elon Musks Unternehmen die Frage aufkommen, ob Panikverkäufe das kleinere Übel sind.

  32. Martin Landvoigt schrieb am 19. Dezember 2016 23:46

    Ein wirklich interessanter Artikel ist bei EIKE:
    http://www.eike-klima-energie.eu/2016/12/19/usa-das-energie-ministerium-und-die-haessliche-realitaet/

    Es geht darum, was die Inhaber der Jobs so sehr in Aufregung versetzt. Sie haben allen Grund dazu, denn es scheint, als würden die aufsichtsführenden Behörden mal tatsächlich darum kümmern, ihren Job zu machen.

    Nicht die aufsichtsführenden Behörden, sondern das Team, das den Übergang auf den nächsten Präsidenten vorbereitet. Und vielleicht haben die auch ihre Aufsicht nicht so richtig ausgeführt -- inzwischen konnte man ja folgendes lesen: „The questionnaire was not authorized or part of our standard protocol,“ Trump spokesman Sean Spicer said. „The person who sent it has been properly counseled.“

    Da schickt also jemand einen nicht authorisierten Fragebogen … Oder jemand liess einen Testballon steigen. Oder …

    Warum nicht einfach abwarten, was nach dem 20.1. wirklich passiert?

  33. (Der Spamfilter mag mich wieder mal nicht, hier ein zweiter Versuch)

    Martin Landvoigt schrieb am 19. Dezember 2016 23:46

    Ein wirklich interessanter Artikel ist bei EIKE: …
    Es geht darum, was die Inhaber der Jobs so sehr in Aufregung versetzt. Sie haben allen Grund dazu, denn es scheint, als würden die aufsichtsführenden Behörden mal tatsächlich darum kümmern, ihren Job zu machen.

    Nicht die aufsichtsführenden Behörden, sondern das Team, das den Übergang auf den nächsten Präsidenten vorbereitet. Und vielleicht haben die auch ihre Aufsicht nicht so richtig ausgeführt -- inzwischen konnte man ja folgendes lesen: „The questionnaire was not authorized or part of our standard protocol,“ Trump spokesman Sean Spicer said. „The person who sent it has been properly counseled.“

    Da schickt also jemand einen nicht authorisierten Fragebogen … Oder jemand liess einen Testballon steigen. Oder …

    Warum nicht einfach abwarten, was nach dem 20.1. wirklich passiert?

  34. @ Marvin Müller 20. Dezember 2016 00:24

    Nicht die aufsichtsführenden Behörden, sondern das Team, das den Übergang auf den nächsten Präsidenten vorbereitet.

    Kommt mir ein wenig haarspalterisch vor. Formal sind sie es noch nicht, aber die Damen und Herren haben nun einen Monat Zeit, über die Antworten nachzudenken.

  35. #31 einiges zum dazulernen :-
    eg. pet peeve -- wörtlich ‚Haustier ärgern‘, auf Wikipedia „…versteht man im populären psychologischen Diskurs des englischsprachigen Raumes ein triviales Ärgernis, das ein bestimmter Mensch als besonders verdrießlich empfindet, während andere an derselben Kleinigkeit keinen oder nur geringen Anstoß nehmen würden.“
    nach Frage 13

    Can you provide a list ,,, on the Social Cost of Carbon meetings

Schreibe einen Kommentar