Klimaforschung als politisierte Wagenburg

7. September 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Politik, Wissenschaft

Gastbeitrag von Steffen Hentrich

Angesichts der hitzigen Debatte über einen aktuellen Artikel von Roy Spencer und William Braswell, in dem der Einfluss der Wolkenbedeckung auf die globalen Temperaturveränderungen untersucht wird, fragt sich einer der Autoren, Roy Spencer, wo eigentlich die Sorte von Klimaforschern geblieben ist, den es um den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn und nicht um die Rettung der Erde vor einer aus theoretischen Modellen abgeleiteten Katastrophe geht. Ohne ein Aufbegehren redlicher Forscher sieht er wenig Chancen für eine Klimawissenschaft, die ihren Namen wirklich verdient:

Wir können gegen diesen kupplerischen, vom Gruppendenken geleiteten und in einer Wagenburgmentalität verfangenen Peer-Review-Prozess, der sich auf milliardenschwere Forschungsprogramme für ein vorgefertigtes politisches Ergebnis stützt, nicht viel ausrichten.

Für viele ist es inzwischen kein Geheimnis mehr, was sich hinter dieser Kulisse abspielt. Der nächste IPCC-Report (AR5) ist auf dem Weg und es wird alles dafür getan, dass entweder kein wissenschaftlicher Aufsatz veröffentlicht wird, der den politischen Zielen des IPCC in die Quere kommt oder jeder veröffentlichte kritische Artikel mit allen verfügbaren Mittel diskreditiert wird.

Von uns werden ständig höhere Standards erwartet als unsere Kritiker fordern, wenn es um die finanzielle Förderung ihrer Forschungsprogramme und die Veröffentlichung ihrer Forschungsresultate geht. Diese Art von Krieg begann schon lange vor der Veröffentlichung der ClimateGate E-Mails und hat den aktiven Einfluss einiger Schlüsselfiguren im Peer-Review-Prozess belegt. Wir haben selten über diesen Missstand geklagt, um den Eindruck zu vermeiden, uns würden die Trauben nur zu hoch hängen.

Doch wenn man uns Dinge vorwirft, die sich die Gegenseite zu schulden kommen lässt, werde ich nicht schweigen.

Zuerst erschienen im Blog des Liberalen Instituts

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11 Kommentare
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  1. Im Blog des Liberalen Instituts weist Steffen Hentrich auch auf einen sehr interessanten Artikel im Cicero hin, DIE GRÜNEN: Nicht liberal, sondern stockkonservativ von Alexander Grau:

    Für Liberale gibt es keine universale Moral und keine ethischen Grundsätze, die es erlauben würden, eine solche Moral abzuleiten. Liberale gehen davon aus, dass der Mensch frei ist, autonom und selbstbestimmt.
    [..]
    Für die Grünen hingegen ist Politik im Kern die Durchsetzung einer strengen Pflichtenethik.

    Das wird an Beispielen auch noch ausgeführt, doch hauptsächlich geht es um die Gemeinsamkeiten der Konservativen und der Neokonservativen (Grüne). Und diesen Satz finde ich dann besonders bemerkenswert, da werden die Grünen als die neuen Biedermeier beschrieben:

    Das neue Biedermeier ist ökologisch, sozial, kinderfreundlich und verantwortungsvoll. Dass ändert jedoch nichts daran, dass die neuen BiedermännerInnen genau so eng, borniert und kleingeistig sind, wie die alten.

    Warum sich die politisierte Klimaforschung in ihre Wagenburg zurückzieht ist klar, denen geht es nicht um Wissenschaft sondern um Etablierung einer Verantwortungsethik, die sich aus grünen Weltbildern speist. Das dies stockkonservativ ist, wissen wahrscheinlich noch nicht einmal deren Anhänger.

  2. Wagenburg……..ist dat richtige Wort.

    Nun versucht der Herr der Ringe ähmm, der Herr des Hockeysticks die Herausgabe seiner Daten zu verhindern, die er damals bei seinen ex-Arbeitgeber die Universität von Virgina zusammengebastelt hat.

    Anscheinend geht da jemand der Arsch auf Grundeis, zumal er für seine Forschung jede Menge Steuergelder in den selbigen geblasen bekommen hat.

    Die Bande um Mann, Hansen, Jones, Rahmstorf dürfte noch so einige Nacht nicht schlafen können, wenn tatsächlich jemand Unabhängiges sich mit den ganzen Datenmüll beschäftigen würde.

    Sorry „TEAM“……Climate-Gate ist nicht vergessen, auch wenn ihr euch vorgeblich durch eigene Leute reinwaschen lassen habt. Es wird wieder der Tag kommen, wo die Klimaforschung da landet, wo sie hingehört……….als kleine Unterabteilung der Geowissenschaften.

    Ups, fast den Link vergesssen.

    Onkel Heinz….ein Stück weit gehässig

  3. Achtung, unbedingt lesenswert. (wenn auch etwas Off-Topic)

    Wachstumskritik, ein Evergreen
    Michael Miersch

    ……Diese Irrtümer wären lediglich kurios, wenn die Mitglieder des wachstumsfeindlichen Clubs ein Häuflein von Asketen in Sandalen wären. Es waren -- und sind -- jedoch die Vertreter des Geldadels, die Verzicht und Stagnation propagieren. Beim Gründer, dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei, servierten Diener mit weißen Handschuhen…….

    ….Wer unter Wachstum nur überflüssigen Konsum, Lärm und Müll versteht, sollte einmal darüber nachdenken, wie intelligente Technik den Rohstoff- und Energieverbrauch vermindert. Die Effizienzrevolution ist in vollem Gange. Doch wie Passagiere auf dem Sonnendeck eines Luxusdampfers beschweren sich die Wachstumsverächter über den Lärm aus dem Maschinenraum.….

    Wenn ich mir manchmal (zwangsweise) im TV eine Reportage angucken muss, wo Superreiche vor lauter Blödheit nicht mehr hinwissen wohin mit ihrem Geld……….anschließend dann über schmarotzende Hartzer fabuliert wird, dann bekomm ich nur noch das Kotzen.
    Hat jetzt nix mit Neid zu tun, aber das mir ausgerechnet diese Milliardäre vorschreiben wollen wie ich zu leben haben, werde ich wütend.
    Noch wütender werde ich aber über bekloppte Mitläufer, die diesen Mist auch noch ungeprüft unters Volk jubeln wollen.

    Ich kenne noch den Dreck, der regelmäßig von Schwarze Pumpe über uns hinweggefegt ist, ich kenne noch die toten Flüsse, ich kenne noch die stinkenden Müllhalden……….die uns die Mangelgesellschaft „DDR“ als die Vorzüge des Sozialismus verkaufen wollte……nein Danke.

    Dat beste wat ick letzte Zeit Lesen durfte, Danke Herr Miersch.

    Heinz Eng

  4. @Onkel Heinz

    Dat beste wat ick letzte Zeit Lesen durfte, Danke Herr Miersch.

    …..hier noch’n paar klare Worte von Maxeiner & Miersch:

    ….. Die Gesellschaft sortiert sich neu und im allgemeinen Durcheinander werden zwei gegensätzliche Lager erkennbar. Auf der einen Seite jene, die die Zukunft als Bedrohung empfinden, und ihr im Schutz von Verboten zu entkommen trachten. Um ihr statisches Weltbild zu retten, wollen sie eingrenzen und bevormunden. Ihre Vorstellung vom Morgen hat den Charme einer energieoptimierten Erziehungsanstalt unter der gütigen Führung des Club of Rome.

    Wir gesellen uns deshalb lieber zu denen, die sich darauf freuen, an einem dynamischen, evolutionären und niemals endenden Veränderungsprozess teilzunehmen……

  5. @Tim & Heinz
    Genau deswegen mag ich die beiden sehr.

  6. @Henrich
    Artikel mit Fehlern, auch mit fundamentalen Fehlern sind keine solche Ausnahme. Bisweilen gibt es natuerlich auch ohne echte und klare formelle und inhaltliche Fehler verschiedene Meinungen und die werden bei Konferenzen, in Reviews und im kleinen Kreis ausgetragen.
    An der ganzen Geschichte mit dem Roy Spencer gibt es nur ein paar Punkte, die bemerkenswert sind.

    1) Mit sooo einem „kleinen“ Paper in sooo einem „kleinen“ Journal dermaszen an die Oeffentlichkeit zu gehen. Tsss.

    2) Die (bevor irgendein Widerspruch aufkam) Politisierung der ganzen Geschichte.
    „I would wager that my job has helped save our economy from the economic ravages of out-of-control environmental extremism. I view my job a little like a legislator, supported by the taxpayer, to protect the interests of the taxpayer and to minimize the role of government.“ An dem Satz eines Wissenschaftlers duerfen Sie sich gerne ein bisschen abarbeiten. Er ist von Roy Spencer.

    3) Der Ruecktritt von Wolfgang Wagner als Editor von Remote Sensing. Voellig uebertrieben. Er hat nicht aufgepasst beim Verteilen der Reviewer, kann mal passieren. Formell war alles in Ordnung. Er haette sich kurz bei den Lesern entschuldigen sollen und einen Rebuttal veroeffentlichen. Fertig. Alles kein Anlass zur Dramatik.

    Es gibt selbst (oder gerade.) in sumerischen Truemmersprachen schlimmere Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Schulen. Hier ist die Sache ziemlich klar. Kein Grund sich in Verschwoerungstheorien zu stuerzen.

  7. @georg hoffmann
    Im Grunde haben sie recht. Es war ein recht kleiner Punkt den Spencer da gemacht hat und es ist auch nicht so relevant, ob er da recht hat oder nicht. Nur die Äusserung von Spencer, die sie da zitieren, trifft den Punkt der Sache. Die Klimawissenschaft hat leider den Rahmen der Wissenschaft verlassen. Die Aussagen werden inzwischen von allen möglichen Leuten benutzt, um ihre Interressen zu transportieren. Am deutlichsten zeigt sich das in der Energiepolititik. Da geht es gar nicht mehr darum Co2 einzusparen, sonder eher darum nicht so rentable Flächen in Geldmaschinen umzuwandeln. Die Skeptiker sehen die Demokratie in Gefahr, weil einem Co2-Emittenden natürlich angelastet wird, itgendwelche Südseeinseln zu versenken. Ich glaube Spencer hat das wohl irgenwie begriffen und so ist seine Äusserung auch einzuordnen. Mag ja sein, dass Co2 wirklich negative Effekte hat, aber dann müsste das mal wirklich belegt werden und ob eine Wissenschaft das kann, die sich so benimmt, wie im Fall Spencer, wage ich einfach anzuzweifeln.
    Mfg
    G. v.d. Straten

  8. @ Hoffmann:

    2) Die (bevor irgendein Widerspruch aufkam) Politisierung der ganzen Geschichte.
    “I would wager that my job has helped save our economy from the economic ravages of out-of-control environmental extremism. I view my job a little like a legislator, supported by the taxpayer, to protect the interests of the taxpayer and to minimize the role of government.” An dem Satz eines Wissenschaftlers duerfen Sie sich gerne ein bisschen abarbeiten. Er ist von Roy Spencer.

    Ich glaube, jeder Autor hier und auch unsere aktiven Leser sind sich dessen völlig bewußt. Die Politisierung der Klimaforschung geht von beiden Seiten aus, das ist keine Frage. Und die Skeptiker und die Alarmisten bedingen sich nicht nur gegenseitig, sie sind auch aufeinander angewiesen. Man kann sich darüber streiten, wer nun damit angefangen hat und wer dieser Vorgabe folgt, auch keine Frage. Aus meiner Sicht haben die Alarmisten die politische Ebene zuerst und bewußt betreten, um eben die gewünschte politische Reaktion auf ihre Forschungsergebnisse (politisch) sakrosankt zu machen und dem (politischen) Diskurs zu entziehen.

    Aber ganz gleich, wer nun angefangen hat, und wer dann den Fehdehandschuh aufgenommen hat und folgt -- sollte man das nicht einfach beenden? Es ist nicht klug von Spencer, sein kleines Paper in der Form vermarkten zu lassen (oder selbst zu vermarkten), wie geschehen. Aber daß er das überhaupt konnte, daß dazu die Möglichkeit besteht, dafür haben die Alarmisten erst gesorgt, die diese Bühne für sich geschaffen haben und nun verzweifelt zu verhindern versuchen, daß auch andere mitspielen.

    Erst die Reaktion -- bspw. durch den Rücktritt von Wolfgang Wagner (den ich gelinde gesagt kindisch finde) -- macht aus dem Spencer-Papier eine wirklich große Sache. Und einmal mehr zeigt sich, daß die Alarmisten mit ihrer selbstgewählten Rolle als politische Advokaten erstens völlig überfordert und zweitens schlechte Verlierer sind.

  9. Ein weiteres schönes Beispiel für die Bildungs- und Meinungsvielfalt in unserer öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft, diesmal von logos (br alpha):

    Klimawandel und Gerechtigkeit

    …..wieder einmal werden alle Stereotypen der menschengemachten Klimakatastrophe abgespult…… unter Feststellung der unumstößlichen Wahrheit:

    „…..die globale Temperatur schnellte innerhalb eines Jahrhunderts um mehrere Grade in die Höhe.

    Missionare und Gläubige („Experten aus Finanzwirtschaft, Klimaforschung und Entwicklungszusammenarbeit”) unter sich. Endlich hat man auch den passenden sakralen Rahmen gefunden – die Katholische Akademie Bayern. Und die Folgen des Klimawandels werden – nee, net vom Schelli selbst – dafür aber von einem Gesandten der bekannten Hilfsorganisation „Münchner Rück” in dramatischen Gesten beschworen.

    Starke, bedrückende Bilder werden gezeigt, wie wir sie ja schon aus dem Al-Gore-Filmkunstwerk kennen ….. entsetzliche Dürren, Sintfluten und Wirbelstürme…… und wer ist schuld? Natürlich der Mensch mit seiner Gier nach ständiger Mobilität und ungehindertem Wachstum – und der freie Markt natürlich – wer könnte dies überzeugender darbringen als ein eifriger Gotteskrieger?

    Und man kann treuherzig jeden Unsinn ins Auditorium plappern, wie:

    Die Hitzewelle 2003 war die größte humanitäre Katastrophe in Europa seit dem Mittelalter”.

    Fromme Einigkeit herrscht unter den anwesenden Gläubigen sowohl beim Aufzählen all der über uns hereinbrechenden apokalyptischen Plagen als auch bei der Verkündigung der heilsbringenden Erlösung, die da heißt „Erneuerbare Energien”. Natürlich „nachhaltig”, also Bio-Energie (dafür muss dann auch schon mal so’n Scheiß-Regenwald weichen….).

    Gleichklang ist doch etwas Wunderbares, noch dazu, wenn man man sich zu den „Wissenden”, den Rettern dieser Welt wähnt. …….und kein gehässiger Klimaleugner die Andacht der Mahner und Warner stört.

    Selbstgerechtigkeit vom Feinsten….. wunderbar!

  10. Das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH betreibt Nachhaltigkeitsforschung. Auf dem Portal steckdose.de kann man die vollständige Reportage dazu lesen.

  11. @Gerhard Straten:

    Die Klimawissenschaft hat leider den Rahmen der Wissenschaft verlassen. Die Aussagen werden inzwischen von allen möglichen Leuten benutzt, um ihre Interressen zu transportieren. Am deutlichsten zeigt sich das in der Energiepolititik.

    Also ehrlich gesagt kenne ich keinen Bereich in der Politik, wo man nicht versucht, durch wissenschaftliche Studien oder zumindest das, was man dafür hält, seine Argumente zu untermauern. Wirklich empfehlenswert ist „Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden“ von Gerd Bosbach. Prof.Bosbach hat einige Zeit für den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages gearbeitet und selbst erlebt, wie Politiker sich bei ihm die Studien heraussuchten, die genau ihre Position unterstreichen sollten, egal ob zehn andere Studien genau das Gegenteil behaupteten. Jetzt den jeweiligen Wissenschaften den Vorwurf zu machen, sie hätten ihren eigenen Rahmen verlassen, halte ich für deplatziert. Letztlich kann man nicht viel dagegen machen, außer das man darauf achtet, dass in der Wissenschaft hohe Standards eingehalten werden.

    Ich glaube Spencer hat das wohl irgenwie begriffen und so ist seine Äusserung auch einzuordnen.

    Dann müsste sich aber seine Kritik eher an die Politik wenden und weniger an die Wissenschaft, weil die sich auf den Ergebnissen der Wissenschaft stützen und zu ihren Gunsten deuten wollen und nicht umgekehrt. Wenn Herr Spencer aber sich nur ärgert, weil seine Position beim IPCC kaum Anerkennung findet, dann könnte es ja vielleicht auch an seinen wissenschaftlichen Ergebnissen und Argumenten liegen und weniger, was angeblich die Politik will.

    Mag ja sein, dass Co2 wirklich negative Effekte hat, aber dann müsste das mal wirklich belegt werden und ob eine Wissenschaft das kann, die sich so benimmt, wie im Fall Spencer, wage ich einfach anzuzweifeln.

    Ich weiss zwar, dass ich jetzt gegen verschlossene Türe renne, aber ich sage es trotzdem mal, die Effekte, die das CO2 auf das Klima hat, werden in zig Publikationen erläutert und gezeigt. Wenn man trotzdem immer noch behauptet, es sei nicht belegt wurden, hat man aus meiner Sicht irgendwie ein Wahrnehmungsproblem.

    @Peter Heller:

    Aus meiner Sicht haben die Alarmisten die politische Ebene zuerst und bewußt betreten, um eben die gewünschte politische Reaktion auf ihre Forschungsergebnisse (politisch) sakrosankt zu machen und dem (politischen) Diskurs zu entziehen.

    Vielleicht muss man eines nochmal mit aller Deutlichkeit klarstellen, wer wann zuerst die politische Bühne betreten hat, sagt doch überhaupt nichts über die Korrektheit der wissenschaftlichen Inhalte aus. (@Günter Heß, Sie wollten doch Beispiele hören, wo nach meiner Ansicht politische und wissenschaftliche Aspekte in der Argumentation vermischt werden, einfach Beitrag #8 lesen) Wie die Fragestellung nach der globalen Erwärmung von der Wissenschaft beantwortet werden, hängt eben nicht davon ab, wer gerade regiert und welcher Wissenschaftler gerade die Nase in eine Kamera hält oder ein YouTube-Video aufzeichnet.

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