Klimawandel als Ersatzreligion

21. Februar 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kurioses

Biblische Plagen wie Hungersnöte und Sintfluten gelten nicht mehr als gottgewollt, sondern vom Menschen gemacht. Ist der Klimaschutz die neue Weltreligion?

Die christliche Religion ist uns zu anstrengend geworden. Wir wollen an etwas glauben, und bevor wir an gar nichts glauben, glauben wir an den Weltuntergang. Das Ende ist nah, so die Experten, und wie es unserer christlichen Tradition entspricht, nehmen wir auch hier alle Sünden der Welt auf uns und die christlichen Kirchen nehmen die Botschaft dankbar auf.

Mit 350 Glockenschlägen – entsprechend der CO2-Obergrenze – wird dem CO2-Glauben gedacht. Kirchen in aller Welt beteiligen sich. Schon früher warnten Glocken vor Katastrophen wie vor Bränden und Überschwemmungen. Diesmal deuteten sie auf die verheerenden Folgen des Klimawandels hin. Von den Fidschi-Inseln über Asien, Afrika und Europa bis nach Amerika. Dabei stehen viele Gemeinden heute schon für das ein was sie fordern. In einigen Kirchen gibt es bereits ein “Energie-Controlling”. Die Gemeinden nützen Ökostrom und wollen “CO2-SMOG” vermeiden. Denn christlich leben heißt die Schöpfung zu bewahren. Z.B. mit Hilfe von Windrädern und Solarzellen. (Selbst der Papst hat ein eigenes Solardach).

Wer an Gott als den Schöpfer allen Lebens glaubt, geht mit staunenden Augen durch die Welt. Der entdeckt die Vielfalt und den Reichtum des Lebens. Den lohnt es zu schützen. Wenn wir vor der eigenen Haustür anfangen, können andere Menschen nachziehen. Und wenn wir zusammen handeln, wird das Boot in dem wir gemeinsam sitzen – unsere Erde, die Arche Noa – nicht unter gehen, sondern weiter tragen.

Jeder braucht doch etwas, woran er glauben kann. Weil Gott bei uns durch die Aufklärung aus der Mode gekommen ist, wurden schon einige Ersatzreligionen ausprobiert. In den letzten Jahrzehnten gab es zum Beispiel das Waldsterben, das Ozonloch und den Atomtod. Sie alle haben einen apokalyptischen Hintergrund, immer geht es auf dem direkten Weg in den Untergang. Zum Bedauern der Anhänger dieser Glaubensrichtungen ist der große Knall aber bislang ausgeblieben. Jetzt setzen sie ihre Hoffnungen auf den Klimawandel. So z.B. die Urchristen.

Der Klimawandel mit seinen katastrophalen Folgen für Mensch und Erde schreitet in Riesenschritten voran. Die Wissenschaftler erwarten einen Anstieg des Meeresspiegels sowie Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Hungersnöte und vieles mehr. Der kritische Punkt ist längst überschritten; die Folgen der Erderwärmung sind zum Teil bereits unumkehrbar. Viele fragen sich: Warum hat es soweit kommen müssen? Hat denn niemand das drohende Unheil kommen sehen und die Notbremse gezogen? Doch! Einer hat gewarnt: Gott selbst – durch Sein Instrument, Seine Prophetin und Botschafterin für unsere Zeit (Gabriele). Bereits vor 30 Jahren, als vieles noch abzuwenden gewesen wäre, klärte Er die Menschen über die Folgen der Ausbeutung der Erde und der Tiere auf – doch wurden diese Warnungen kaum gehört, ja sogar sabotiert. Eine Gesprächsrunde bringt Hintergründe und Ursachen dieser Sabotage ans Licht.

Zuerst erschienen bei Readers Edition

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17 Kommentare
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  1. Wenn eine religiöse Bewegung, hier die Anhänger der Church of Global Warming, für ihre Eigenen Mitglieder Regeln aufstellt, so mag das angehen. Alle Religionen stellen Regeln auf nach denen sich ihre Mitglieder richten sollen. Wenn aber diese Regeln für alle Menschen gelten sollen, dann hat dies nicht mehr nur mit dem religiösen Charakter einer Glaubensgemeinschaft zu tun, sondern mündet in ein neues Staatsverständnis.

    Interessante Betrachtung dazu von Carlos A. Gebauer, erschienen bei ef-online: Glaube und Umwelt: Dient die Weltklimapolitik einer naturreligiösen Staatslegitimation?

  2. interessant, dass Krüger sich auf ReadersEdition die Thesen des Kreationisten Vogels zu eigen macht:

    http://www.readers-edition.de/2010/02/21/klimawandel-als-ersatzreligion/#comment-354048

    Womit der Beweis erbracht wäre, dass Klimaschwätzer und Kreationisten aus dem gleichen Holz geschnitzt sind und Hand in Hand arbeiten.

    [Was hatte diese abstruse These mit dem Thema hier zu tun?]

  3. 2010 hat gute Chancen zum Desaster-Jahr für die Klimaschäwtzer zu werden.

    Trotz der scheinbaren Kältewelle auf der Nordhalbkugel gibt es überhaupt keine Anzeichen für eine Verlangsamung der Globalen Erwärmung oder -- wie einige derKlimaschwätzer nicht müde werden zu behaupten -- gar eine Abkühlung:

    http://www.ncdc.noaa.gov/sotc/?report=global&year=2010&month=1&submitted=Get+Report

    Als religiös dürften damit diejenigen gelten, die entgegen den unübersehbaren Fakten an ihrer verqueren Ideologie festhalten.

  4. @Venecke

    Es lebt ja doch noch.
    Sorry, uns ausgerechnet mit dem ich-mach-mir-die-Daten-wie -es-mir-gefällt-Verein NOAA zu kommen ist ja wohl ein Witz.
    Haben die schnell noch ein paar kalte Stationen entfernt um die Südhalbkugel als prächtig leuchtende Hitzeinsel zu kennzeichnen oder wurde direkt nach Erhebung der Rohdaten solange an den Daten gedreht, bis es endlich passt?

    Kreationisten, praktisch gesehen alle religiösen Menschen, also vom Christen über den Juden bis hin zum Moslem, man Ihnen ist wahrscheinlich nichts zu peinlich um sich als völligen Ignoranten der Weltgeschichte darzustellen.
    Pfusch beim IPCC gibs bei Ihnen nicht, wahrscheinlich alles eine böse Weltverschwörung von EXXON-bezahlten Klimaleugnern gegen die über alles erhabene Klima-Wissenschaft, ja nee is klar.

    Als religiös dürften damit diejenigen gelten, die entgegen den unübersehbaren Fakten an ihrer verqueren Ideologie festhalten.

    Danke für Ihre späte Einsicht……..und nun nehmen Sie bitte wieder Ihren AR4 in die Hand und beten weiter für schönes Wetter, denn für Diskussionen ums Klima sind Sie hier leider völlig ungeeignet.

    Einen schönen Tag noch Herr Oberlehrer.

  5. @Rudolf Kipp
    Kann es sein, daß unser Oberprol bei R-E tatsächlich eine Denkpause verpaßt bekommen hat und deshalb anfängt, sich hier zu „verlustieren“ und auszutoben ?
    🙂

  6. @ Krishna Gans

    Ich habe mich auch schon gefragt, warum er dort nicht mehr schreibt. Dass R-E ihn gesperrt hat kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen. Vielleicht ist es so eine Art selbst auferlegter Askese. Oder es war seiner Familie einfach zu peinlich, was er dort treibt.

  7. @Vennecke

    Dürfen wir bald wieder mit Ihren spitzfindigen Kommentaren bei RE rechnen?

    Wie ich sehe haben Sie sich gut erholt?

  8. @Rudolf Kipp #6
    Vielleicht hat er ja einmal die Woche Ausgang, bevor es wieder hinter die geschlossene geht ?
    @Michael Krüger
    Ich vermisse die „“ ……
    😉

  9. @Krüger

    Dürfen wir bald wieder mit Ihren spitzfindigen Kommentaren bei RE rechnen?

    Aber sicher, ab Ende April, wie ich neulich angekündigt habe.

    Falls ich bis dahin den Schwachsinn, der da wie hier von den Autoren verbreitet wird, nicht endgültig leid bin.

  10. @Rudolf Kipp
    3 Monate Denkpause bei R-E für den Pausenclown, das dürfte hinkommen 😉

  11. @Eng

    Kreationisten, praktisch gesehen alle religiösen Menschen, also vom Christen über den Juden bis hin zum Moslem

    Eine etwas eigenwilige Definition des Begriffes „Kreationist“. Üblicherweise versteht man unter einem Kreationisten einen religiös eingestellten Menschen, der den biblischen Schöpfungsbericht wörtlich auslegt, also an eine 6-Tage-Schöpfung glaubt, sowie an Adam und Eva und die Mär von Noahs Arche, usw.

    Das sind also Menschen, die die gleiche Einstellung haben wie die Klimaschwätzer, d. h., sie berufen sich auf Autoritäten und glauben nur das, was sie glauben wollen, bzw. was man ihnen sagt, das sie glauben sollen.

    Es ist ja auch nicht von ungefähr, dass es bei den Methoden der Klimaschwätzer und der Kreationisten so viele Übereinstimmungen gibt.

  12. @Heinz Eng
    Der Klimatroll hat die Zeit unnütz verstreichen lassen, aber eigentlich war nicht zu erwarten, daß Vennecke irgendwann irgendwas lernt. Immer die selben blöden, substanzlosen Sprüche einer Hohlbirne aus der Venn-Ecke.

    Hat niemand Erbarmen mit dem Vennecke und erlöst ihn von seinem Zwang, sich laufend selbst zu erniedrigen ? Es wird doch wohl auch einen Therapeuten geben, der sowas wie Vennecke heilen kann ?

  13. Umgangssprachlich heißt es ja: „Gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen“, doch scheinbar gibt es doch etwas: Als kleiner Tipp für Thorsten und Vennecke.

  14. Nur eine Ersatzreligion?

    Den Klimawandel als “Ersatzreligion” zu bezeichnen, halte ich für zu kurz gesprungen.
    Das gesamte geistige und geistliche Umfeld um das Klima und den damit immer wieder verbundenen Ruf zur „Erhaltung der Schöpfung“ deutet eher auf eine „Hyper-Religion“ hin, die sich wie ein Krake über ausnahmslos alle bekannten Religionen legt. Das gemeinsame Glaubensbekenntnis „der Mensch ist schuld am Klima und vernichtet die Schöpfung“ wird bereits von allen Hochreligionen mehr oder weniger inbrünstig aber andächtig nachgebetet. Selbst die Religionsersatz-Ideologien wie Sozialismus und Kommunismus machen ihren Kotau in diese Richtung.

    Es ist so gesehen auch nicht weiter verwunderlich, wenn wie in allen Religionen und Ideologien
    sowohl die Exegese wie auch die Hermeneutik einer elitären Schar von „Wissenden“ vorbehalten wird. Diese Schar der „Elitären“ -eine in sich geschlossene Gesellschaft, die keine Abweichler duldet– bestimmt den Katechismus und beherrscht damit die Sprachregelung. Auch innerhalb dieser „Elitären“ scheint sich schon eine hierarchische Struktur abzuzeichnen, die an die alten Muster der Kirchenführung (z.B. Vatikan) oder Parteiführung in Diktaturen (z.B.ZK der KPdSU) erinnert.

    Dieser Hyper-Religion ist es völlig gleichgültig, wie sehr sich die anderen –niedereren- Religionen und Ideologien untereinander bekämpfen. Ausschlaggebend ist letztendlich der „gemeinsame übergeordnete Glaube. Und dieser Glaube erhebt für sich den Anspruch des Absoluten. Eine Abweichung oder Zweifel an diesem „Glauben“ wird gnadenlos mit dem Mitteln der modernen Gesellschaft geahndet. Hierzu fallen mir die über 170 Jahre alten Worte von Alexis de Tocqueville ein:

    „In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders zu Werk; sie geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht:
    „Du denkst wie ich, oder Du stirbst“; er sagt:
    „Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich, aber von dem Tag an bist Du ein Fremder unter uns. Du wirst Deine Bürgerrechte behalten, aber es wird Dir nichts mehr nützen. Du wirst unter Menschen wohnen, aber Deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn Du Dich einem unter Deinesgleichen nähern willst, so wird er Dich fliehen wie einen Aussätzigen; sogar wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse Dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“

    Nun, so schlimm ist es noch nicht. Wir können noch frei miteinander kommunizieren. Aber stehen die Zeichen nicht schon an der Wand?

    Es stellt sich hier die Frage: Ist das die Vorbereitung für die „große Kulturrevolution/ Transformation“ die lt. Schellnhuber das gesamte Land- und Stadtleben ergreifen soll? Wenn man dazu noch bedenkt, dass H.J. Schellnhuber ein großer Verehrer von James Lovelock, dem Vater der Gaia-Theorie ist, kann man schon ins Grübeln kommen. Der gleiche Schellnhuber der mehrfach bekundet hat, dass er die Politiker „verachtet“ (wenn sie nicht seinen Vorstellungen entsprechen und sich nicht seiner Klima-Doktrin unterordnen).

    Es scheint nicht von ungefähr zu kommen, wenn in den Kreisen der IPCC und z.B. PIK gestützten Klimaforschung darüber diskutiert wird, ob eine Demokratie die richtige Regierungsform ist um die „Klimaziele“ durchzusetzen. Wenn dann noch so Äußerungen fallen wie die Betonung in einem ZEIT-Interview, wie sehr er die Wissenschaftler (welche wohl?) für die „Elite“ hält, dann ist der Weg zu Platons „Politeia“ in der er den „idealen Staat“ aus seiner Sicht beschreibt nicht mehr weit. Dieser Staat nach Platon ist alles andere als ideal. Er beginnt schon mit Euthanasie an „Nichttauglichen Säuglingen“, teilt das Volk in drei Ständ ein, den Arbeitern/Gewerbetreibenden, den sog. Wächtern zur Einhaltung der Staatsräson und die Herrscher. Wobei die „Herrscher“ als sakrosankt gelten. Nicht uninteressant in diesem Zusammenhang ist, dass Platon die Demokratie als Staatsform mit entarteter Verfassung ansah und sie auch dementsprechend als Ochlokratie –Herrschaft der Ungebildeten- bezeichnete.

    Schon Aristoteles, ein Schüler Platons, kritisierte diesen(Platons) Staat als einen Weg in die Tyrannis. Zum gleichen Urteil in der neueren Zeit kommt auch Karl Popper, der den „idealen Staat“ nach Platon als einen totalitären Weg über Eugenik und Auslese zum Kommunismus verortet.
    Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor. War da nicht schon mal was?

    Wenn man dann noch im Hinterkopf behält, dass Platon für die „Kaste“ der unfehlbaren Herrscher nur die „Elite“ d.h. die damals Hochgelehrten, also die Philosophen vorsah, und ein Schellnhuber sich selbst gern als Philosophen sieht, schließt sich der Kreis und wir sind wieder bei der „großen Kulturrevolution/ Transformation“ bei der Stadt- und Landleben neu definiert werden müssen.

    Was treibt einen Menschen wie Schellnhuber, der ja, wie er sagt Politiker verachtet zu solchen politischen Aussagen? Für sich selber will er aber einen Eintritt in die Politik nicht unbedingt ausschließen. So antwortete er auf die Frage in dem ZEIT Interview „„Wann wechseln Sie in die Politik?““
    **Überhaupt nicht. Es sei denn, ich bekäme eine Position angeboten, wo man so viel Sinnvolles bewirken könnte, dass eine Ablehnung schier unverantwortlich wäre….**
    Will er sich damit für eine von ihm favorisierten „Einewelt-Regierung“ in Position bringen?
    Eine Äußerung Schellnhubers aus dem genannten ZEIT-Interview machte mich stutzig.
    Dort sagte er, über seine Schulzeit befragt:

    Die letzten zwei Jahre vor dem Abitur waren phasenweise kritisch.
    […]
    Ich hatte das Gefühl, mich in eine hundertprozentige intellektuelle Waffe verwandeln zu können. Dabei schoss ich übers Ziel hinaus, und kurze Zeit stand meine seelische Gesundheit auf dem Spiel.

    Da er das Gymnasium Vilshofen/Ndb von 1960 bis zum Abitur 1970, also 10 Jahre besuchte und als „Hochbegabter“ wohl kaum eine „Ehrenrunde“ gedreht hatte ist wohl seine „seelische Gesundheit“ die Ursache für das eine Fehljahr. Mir fallen da in diesem Zusammenhang gleich zwei Ortsnamen in der Nähe von Vilshofen ein.
    Wenn man so sieht wie er sich öffentlich geriert, könnte man schon in Versuchung geraten und zu spekulieren, ob da etwas geblieben, oder wieder aufgebrochen ist. Er fühlt sich jedenfalls offensichtlich zu etwas Höherem, zu Elitärerem“ berufen. Und er scheint in seinem PIK nicht der Einzige zu sein, der an einer Implementierung einer Hyper-Religion arbeitet, die den Anspruch auf globale Führung erhebt.

  15. @Vennecke

    Es ist ja auch nicht von ungefähr, dass es bei den Methoden der Klimaschwätzer und der Kreationisten so viele Übereinstimmungen gibt.

    Ach wissen Sie, die Kreationisten-Masche zieht leider hier nicht besonders, denn in Deutschland ist diese These wohl nicht sehr ausgeprägt.
    Wenn ich mir die hier beteiligten Autoren/Kommentatoren so ansehe, dann erkenne ich viele Techniker, Wissenschaftler und jede Menge „Ossis“ die mit Religion nicht allzuviel anzufangen wissen (als Glaube).
    Ich erkenne eher Menschen die aus eigener Erfahrung, gelernten Wissen und anderen Gründen die vorherrschende Theorie des menschengemachten Klimawandels in Frage stellen oder zumindestens die übertriebenen Vorhersagen anzweifeln .
    Besonders als „Ossi“ hat man spätestens nach der Wissenschaftlichkeit des „Sozialismus“ gelernt, das die Realität anders aussehen kann als alle denkbaren Beweisführungen sogenannter Wissenschaftler.

    Als Techniker wiederum hat man genügend Erfahrungen um einschätzen zu können ob etwas funktioniert oder nur eine wirre Zeichnung eines ausgeflippten Konstrukteurs ist, nur das dieser Konstrukteur in einem überschaubaren Zeitabschnitt seine Theorie beweisen muss oder widerlegt werden kann.

    Das sind also Menschen, die die gleiche Einstellung haben wie die Klimaschwätzer, d. h., sie berufen sich auf Autoritäten und glauben nur das, was sie glauben wollen, bzw. was man ihnen sagt, das sie glauben sollen.

    Dieser Satz ist in Lustigkeit einfach nicht mehr zu überbieten.
    Wer beruft sich denn ständig auf „Experten“ und stellt keinesfalls, jemals dessen Autorität in Frage, das sind besonders Sie und Ihre Freunde von der AGWistenfront.

    Herr Vennecke, Sie erfüllen einen Zweck (nützlicher Idiot wollte ich nicht sagen), Sie sind Rädchen im Getriebe einer neuen Religion und bemerken in Ihrem überbordenden Sendungsbewusstsein nicht einmal Ihren großen Irrtum.
    Skeptiker können auch schon mal einen Denkfehler eingestehen und durch exakte Beweisführung eines Besseren belehrt werden, AGWisten dagegen ist es intellektuell unmöglich auch nur den geringsten Zweifel an Ihrem Denkschemata zuzulassen, das ist eben der riesige Unterschied zwischen uns beiden.

    Bitte unterlassen Sie zukünftig die Kreationistenvergleiche, insbesondere da ich gelernter Atheist bin und immer noch an Darwins Lehren glaube.

    H.E.

  16. @Vennecke

    „“Dürfen wir bald wieder mit Ihren spitzfindigen Kommentaren bei RE rechnen?“

    Aber sicher, ab Ende April, wie ich neulich angekündigt habe.

    Falls ich bis dahin den Schwachsinn, der da wie hier von den Autoren verbreitet wird, nicht endgültig leid bin.“

    Es ist gut, dass Sie die verordnete „Pause“ bei RE einhalten. Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihren Kommentaren hier die verordnete „Pause“ umgehen?

    Gut ist das nicht. Damit eine Therapie anschlagen kann, muss man auch konsequent sein.

    Gute Besserung.

  17. @moosgeist, #14
    Sehr guter Kommentar. Besonders, wo und wie Sie die Klimakleriker im geschichtlichen Kontext verorten.

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