Klimawanderung

4. Januar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Schnee und Eis, Wissenschaft

Immer wieder hört/liest man aus “berufenem” Munde, Skeptiker könnten Wetter und Klima nicht auseinander halten, weil mit kalten Monaten etc. hantiert würde und dies nun mal Wetter sei. Die diesen Vorwurf erheben sind die, die einen warmen Monat in den Himmel heben, mit dem Datum der ersten Aufzeichnung drohen und sich ansonsten aufspielen wie die Kasperle, wenn es gegen ihre Religion geht.

Wie ist das nun mit dem Klima, dem Wetter und dem Klimaschutz?

Klima ist primär erst mal 30 Jahre Wettervergangenheit in einer bestimmten Region. Klimaschutz im Sinne der Erfinder wäre demnach Schutz der zukünftigen Wettervergangenheit.

Das Klima einer Region ist also das durchschnittliche Wetter der letzten 30 Jahre und ist lokal/regional begrenzt. In Deutschland hat es ca 3 Klimaregionen oder auch -zonen, alpin, kontinental und maritim. Die können sich je nach Großklimalage etwas verschieben, je nach dem ob in Deutschland das atlantische oder das russische Kontinentalklima größeren Einfluß hat.

Auch soll nicht unerwähnt bleiben, dass gewisse Wettererscheinungen durch das jeweilige geographische Klima bedingt sind.

Was heißt das?

Am Senegal wird es aufgrund der dortigen Wettergeschichte, dem Klima also, mehr als unwahrscheinlich sein, dass es dort schneit. Wenn unsere Klimagurus uns erzählen, das Klima habe sich in Deutschland ( England auch ) bereits so stark erwärmt, dass wir nicht mehr an Schnee und Eis denken müssten, dann muss sich zwischenzeitlich das Klima in England, Deutschlands und großen Teilen der USA abgekühlt haben, wenn jetzt wieder die Schnee- und negativen Temperaturrekorde nur so purzeln.

Was hat es nun mit dem s.g. “globalen” Klima auf sich? Von einem globalen Klima zu reden ist primär erst mal Quatsch, insbesondere dann, wenn man es nur auf die durchschnittliche globale Temperatur reduziert. Auch das Abheben darauf ist relativ sinnlos, aber als zu betrachtender Index wohl legitim in gewissen Kreisen, wenn auch die Aussage zweifelhaft ist.

Ein Deutsches Klima oder eine Deutsche Durchschnittstemperatur ist für einen Australier uninteressant wie nur irgend was. Nicht prickelnder ist für einen Deutschen die mittlere Temperatur Australiens (außer für gewisse Kommentatoren  in den Blogs, die immer mit Rekorden wedeln wollen), wohingegen der Australier mit seiner und der Deutsche mit seiner Temperatur durchaus etwas anfangen kann.

So, bilde ich nun aus den Temperaturen Deutschlands und Australiens eine Durchschnittstemperatur kann niemand mehr damit etwas anfangen – siehe auch “globale Temperatur”.

Da ich den Begriff “globales Wetter” schon gelesen habe, das wohl etwas kurzfristiges und globales Ereignis oder Ereignisfolge darstellen soll, habe ich es jetzt zwar erwähnt und kann nur soviel dazu sagen, dass derjenige Deutsche Blogger, der das “erfunden” hat, wohl bereits die Auswirkungen des Quecksilbers in Energiesparlampen in voller Güte genossen hat – ja, es ist ein Alarmist und damit auch ein Befürworter von Klimaschutz in seiner ganzen Härte. ( Demnach wäre 30 Jahre globales Wetter globales Klima – verstanden? )

Nehmen wir mal an, der s.g. Klimaschutz würde durch die angestrebte Reduzierung von CO2 zustande kommen – was wären mögliche Folgen?

Ziel soll sein, so die Schützer, dass es nicht wärmer würde, oder auch sogar etwas kälter. Damit würde es in der Sahara wieder trockener und weniger grün. Ähnliches würde sich wohl in der Sahelzone abspielen. Im Norden würde es wieder etwas kälter – die Folge wären vermehrte Klimaflüchtlinge gen Süden, wie schon jetzt zur Urlaubszeit, da es ja bekanntermaßen der Nordeuropäer lieber etwas wärmer hat. Die bisher immer noch nicht im Norden erschienenen Klimaflüchtlinge aus dem Süden würden, so sie bis dann ja doch mal im Norden auftauchen würden, wieder in den Süden abziehen – oder, wenn sie sich noch nicht auf den Weg gemacht haben, blieben sie gleich zu Hause). Würde es noch kälter werden, würde sich u. U. wieder so etwas wie eine Eiszeit bilden und der Norden würde sich mehr oder weniger entvölkern. Tolle Idee, die zukünftige Wettervergangenheit schützen zu wollen, nähme man damit doch auch wieder einer erhöhte Hurrikangefahr in Kauf.

Überhaupt sind gewisse, hinlänglich bekannte Versicherungen sehr am Klimawandel interessiert, können sie doch ihre Aktien mit den apokalyptischen Szenarien, die gerne als Prognosen verkauft werden, die in gewissen, hinlänglich bekannten Instituten erstellt und modelliert werden. Da wird denn gern mal eine Deichanlage, die wegen Mangels an Geld oder auch an Interesse nicht modernisiert wurde und einem Hurrikan zum Opfer fiel mal eben, wie in New Orleans dem Klimawandel unter geschoben.

Wo also die Interessen liegen dürfte recht klar sein – follow the money, not the climate.

(zuerst veröffentlicht bei Readers Edition , hier mit minimalen Änderungen:  (außer für gewisse Kommentatoren  in den Blogs, die immer mit Rekorden wedeln wollen) geändert )

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66 Kommentare
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  1. Überhaupt sind gewisse, hinlänglich bekannte Versicherungen sehr am Klimawandel interessiert, können sie doch ihre Aktien mit den apokalyptischen Szenarien…..

    Wo also die Interessen liegen dürfte recht klar sein – follow the money, not the climate.

    Auszug aus einem Interview der FAZ (2007) mit einem Vorstandsmitglied der Münchner Rück:

    „Ist die Münchener Rück ein Profiteur des Klimawandels?”
    „Es gibt Chancen und Risiken. Wenn nichts geschieht, wird es Regionen geben, in der Naturkatastrophen auf lange Sicht unversicherbar werden. Das wäre natürlich auch schlecht für uns. Wenn der Klimawandel beherrschbar gemacht wird, überwiegen für unser Unternehmen die Chancen. Einerseits steigt dann die Nachfrage nach Versicherungsschutz gegen Naturkatastrophen. Andererseits eröffnen sich für uns zusätzliche Geschäftschancen durch den Versicherungsbedarf für neue Technologien zur Energieerzeugung.”

    „Zum Beispiel?”
    „Nehmen Sie Windparks, die etwa in Asien aufgebaut werden. Beim Bau entsteht Versicherungsbedarf, das ist traditionelles Geschäft. Aber wir können auch die Leistung der Windkraftanlage versichern -- das Risiko also, dass, wenn der Wind zu schwach ist, die Räder stillstehen. Das können wir durch unser meteorologisches Wissen abschätzen.”

    „Ist das nicht nur ein Nischenmarkt?”
    „Heute ja, denn der Anteil der erneuerbaren Energien ist noch sehr niedrig. Aber da wir davon ausgehen, dass die Industrieländer bis 2050 rund 80 Prozent ihrer Treibhausgas-Emissionen verringern müssen, sind die Wachstumschancen langfristig groß.”

    „Jahrzehnte werden Ihre Aktionäre nicht warten wollen. Was ist in den nächsten Jahren an zusätzlichen Prämieneinnahmen drin?”
    „Klimaschutz-Geschäfte sind ein wesentlicher Teil unseres neuen Wachstumsprogramms „Changing Gear“. Bis 2010 rechnen wir alleine aus den sogenannten Kyoto-Policen mit zusätzlichen Prämien im mittleren zweistelligen Millionenbereich…”

    Quelle: FAZ, 06.09.2007, Nr. 207 / Seite 19

    Komischer Zufall, dass die Münchner Rück Mitglied des Vereins „Freunde und Förderer des PIK e.V” ist!

  2. @Tim Hardenberg
    Rahmstorf profitiert auch gerne in Form von Honoraren, die er für Vorträge vor und für die MüRü erarbeitet und hält. Auch sonst ist da eine rege und enge Zusammenarbeit zu beobachten.
    Krass finde ich diese Passage:

    Aber wir können auch die Leistung der Windkraftanlage versichern – das Risiko also, dass, wenn der Wind zu schwach ist, die Räder stillstehen.

    Nun, Windkraft ist doch so toll, da bläst es doch nur, wer sollte da den warum was versichern ?

    Das können wir durch unser meteorologisches Wissen abschätzen.

    Würden die das tatsächlich, würden sie deren Bau „verhindern“.

  3. @Krishna

    Nun, Windkraft ist doch so toll, da bläst es doch nur, wer sollte da den warum was versichern ?

    Wahrscheinlich versichern sie die tollen Ringwallspeicherseen vom Herrn Popp gleich mit.

  4. @Tim

    Wahrscheinlich versichern sie die tollen Ringwallspeicherseen vom Herrn Popp gleich mit.

    Das wäre dann aber sowas von einem Zuschußgeschäft….. 🙂

  5. Will man wirklich wissen, wer grundsätzlich Wetter mit Klima verwechselt, muss man sich nur den IPCC-Bericht 2007 anschauen. Dort wird „Klima“ so definiert:

    „Klima im engen Sinn ist normalerweise definiert als das “Durchschnittswetter”, oder genauer als die statistische Beschreibung des Wetters in Form von Durchschnittswerten und der Variabilität relevanter Grössen über eine Zeitspanne im Bereich von Monaten bis Tausenden von Jahren.“

    Diese Definition wird dann auch systematisch angewandt. Und dann ist das Durchschnittswetter einiger Monate oder weniger Jahre eben Klima – bum aus – naja, natürlich nur wenn es Klimaerwärmung ist – sonst nicht!

    MfG

  6. wobei „Durchschnittswetter” und „Globale Durchschnittstemperatur” ebensoviel Aussagewert besitzen wie ein „Globales Durchschnittseinkommen” oder ein „Globales Durchschnittsalter”. Und wenn jemand mit einem Fuß in Eiswasser und mit dem anderen in kochend heißem Wasser steht, dann nimmt er dem Durchschnitt nach ein „wohlig warmes Fußbad”.

    Er lebe der Durchschnitt!

  7. @U. Langer

    …eine Zeitspanne im Bereich von Monaten…

    Na, das sollten sich unsere Oberalarmisten mal mit Genuß reinziehen -- bisher kennne die doch diese Zeitspanne nur als Wetter.

  8. Diese Definition wird dann auch systematisch angewandt. Und dann ist das Durchschnittswetter einiger Monate oder weniger Jahre eben Klima – bum aus – naja, natürlich nur wenn es Klimaerwärmung ist – sonst nicht!

    Die zitierte Definition klingt wie die aus dem Glossar des IPCC-Berichtes. Der nächste Eintrag im Glossar ist dann die Definition von Climate Change, die ich einfach mal zitiere:

    Climate change refers to a change in the state of the climate that can be identified (e.g., by using statistical tests) by changes in the mean and/or the variability of its properties, and that persists for an extended period, typically decades or longer. Climate change may be due to natural internal processes or external forcings, or to persistent anthropogenic changes in the composition of the atmosphere or in land use. …

    Es geht also nicht so sehr um Klima an sich in dem Streit um die Begriffe Wetter und Klima, sondern um das Erkennen einer Veränderung. Und das kann man nun mal nicht anhand eines Monats in Deutschland (oder eines gerade passenden kalten/warmen Ort) erkennen, das geht nur anhand langfristiger Betrachtungen. Und da geht dann regelmäßig der Streit los -- IMHO zu Recht.

  9. Hallo Krishna

    Ich war gerade mal bei R-E und habe mich köstlich amüsiert über den Einge-Seiften und wie er sich über Dein tolles Foto aufgeregt hat………..obwohl dieses Foto doch einen tieferen Klima-Sinn hat.
    Oft werden doch Tiere gerne als Klimaindikatoren verwendetet….Verschiebung von Klimazonen oder sonstiges Alarmistengeschrei…..dabei vergessen die Menschen ganz gerne, das sie selber für die „unnatürliche“ Verbreitung derselben oftmals verantwortlich sind.
    Waschbären in Deutschland, diese komischen Krabben in der Nordsee……..entweder geflüchtete Gefangene oder mittels Schiff eingeschleppte Arten, wenn dann auch noch dieses „Viechzeuch“ anpassungsfähig ist und die natürlichen Umweltbedingungen halbwegs passen………ham wa wieder ein neues Problem.
    Wenn keine natürlichen Feinde vorhanden sind, vermehrt sich dat Viechzeuch ungehemmt und das Ökosystem hat exrem darunter zu leiden.

    Deine Papageien sind aber auch ein gutes Beispiel dafür, wie stark Mutti Natur eigentlich ist und wie erbärmlich schwach sie von einigen Möchtegern-Allesrettern eingeschätzt wird.

    Toller Artikel übrigens…. 🙂

    MfG
    Onkel Heinz

  10. @Müller

    …..das geht nur anhand langfristiger Betrachtungen. Und da geht dann regelmäßig der Streit los – IMHO zu Recht.

    Tja, willkürlich 30 Jahre als Klima zu erklären ist ja nun auch nicht das gelbe vom Ei.
    Seien wir doch mal ehrlich, gerätetechnischen Temperaturaufzeichnungen haben wir seit etwa 250 Jahren, richtig Messen tun wir vllt erst seit 100 Jahren………in der langen Geschichte der Menschheit ein Wimpernschlag und in den Milliarden Jahren der Existens dieses Planeten nicht mal eine Millisekunde……..aber damit wollen wir großfressig „Veränderungen“ erkennen, obwohl wir nicht einmal wissen ob diese natürlich oder antropogen sind.

    Betrachtet man nur einmal die spärlichen Wetteraufzeichnungen der letzten Jahrhunderte, hat es schon mal alles gegeben, Schnee im Sommer, Kirschblüten im Februar…….gewaltige Überschwemmungen (obwohl der Mensch die Flüsse noch nicht eingeengt hat)……..Hungersnöte aufgrund kalter Perioden, Wohlstand und Frieden aufgrund warmen Wetters…..ich wage es zu bezweifeln, das wir mit dem heutigen Datenmaterial überhaupt schon eine Aussage machen können ob das heutige „Weltklima“ normal ist oder in Größenordnungen vom Menschen beeinflusst wird.

    Möge man auch die Klimasensität von CO2 auf die 5 Nachkommastelle ausrechnen können, vom natürlichen Temperatur-Regelmechanismus hat man so gut wie noch keine Ahnung.

    MfG
    Heinz Eng

  11. Heinz Eng schrieb am 5. Januar 2011 11:12

    Hallo Krishna

    Ich war gerade mal bei R-E und habe mich köstlich amüsiert über den Einge-Seiften und wie er sich über Dein tolles Foto aufgeregt hat………..obwohl dieses Foto doch einen tieferen Klima-Sinn hat.
    Oft werden doch Tiere gerne als Klimaindikatoren verwendetet….Verschiebung von Klimazonen

    Das Problem ist aber gerade, dass Herr Seiffert das Bild genau so gesehen hat, wie Sie es hier beschreiben und dafür von Herrn Gans zusammengestaucht wurde. Eigentlich müßten Sie dann Herrn Gans darauf hinweisen, dass er Herrn Seiffert zu Unrecht kritisiert hat.
    Aber inzwischen steht ja fest, dass Überschrift und Bild nichts mit dem dann folgenden Text zu tun haben, also sollten Sie da vielleicht auch nichts reininterpretieren, was von Herrn Gans gar nicht beabsichtigt ist …

  12. Ich will ja nicht meckern aber, was bitte hat der Halsbandsittich mit der Klimawanderung zu tun und warum wenn nichts, hängt da oben ein Bild von dem, hä?
    Ok, war nur ´n Scherz. Tschuldigung!
    Ich finde die Def. vom IPCC schon nicht schlecht 😉 , aber Herr Langer, die haben sich dann doch noch so halbwegs festgelegt auf einen von der WMO herausgefundenen Zeitraum von 30 Jahren.

    The classical period is 30 years, as defined by the World Meteorological Organization (WMO). These quantities are most often surface variables such as temperature, precipitation, and wind. Climate in a wider sense is the state, including a statistical description, of the climate system.

    Aber irgendwie dann wohl doch nicht so wirklich, habe ich den Eindruck.
    Interessant finde ich was da bei Wiki zum Klimawandel steht

    Die wichtigsten externen Ursachen von Klimaveränderungen liegen in der Variabilität der Sonneneinstrahlung, der Vulkanaktivität und gesonderten Großereignissen wie Meteoriteneinschläge.

    und

    Bei der Erdatmosphäre handelt es sich um ein chaotisches System, welches in bestimmten Fällen vergleichsweise plötzlich umschlagen kann, obwohl es vorher oft nur sehr träge auf bestimmte Einflüsse reagierte, beispielsweise indem diese durch negative Rückkopplungen abgeschwächt wurden.Es gibt jedoch zahlreiche Effekte, die dazu führen, dass eine negative Rückkopplung sehr schnell in eine positive Rückkopplung umschlägt, und so jegliche Trends der Klimaentwicklung mit einer potenziellen Unsicherheit behaftet sind. Dabei kann die Ursache des Umschlags selbst sogar in der Vergangenheit liegen.

    .
    Wie man bei derlei Unsicherheiten auf die genaue Ursache der derzeitigen Variabilität des Klimas das Co2 als ursächlich und den Menschen als Schuldigen ausmachen will ist mir schleierhaft. Allein die Dimension des irrsinnigen zuwachses von ganz genau exakt ungefähr ca. 100ppm CO2 in den letzten 100 Jahren führen zu der unglaublich gefährlichen Temperaturerhöhung von absolut 100% genau in etwa 0,8°C in mehr als 100 Jahren. Und das Weltweit, bei einem Fehlerbalken so ca. +/-1,5°C.
    Ja, sehr bedenklich, ich weiss nicht was mir mehr Angst macht …

    MfG
    Karl Rannseyer

  13. @Marvin Müller
    eigenlich wollte ich bei Readers nur auf Thorstens ewiges Missverstehen und Polemisieren über den von selbigem nicht verstandenen Zusammenhang Wetter / Klima eine Antwort geben. Ich habe dann zu Readers Editior gegriffen und in ein paar Minuten den Artikel aus dem Bauch raus hingeschrieben und bin über das erstbeste meiner bereits entwickelten RAW-Photos gestolpert.
    Das glaubt der Thorsten, meinen Sie ?
    Im Leben nicht und der schon erst recht nicht, wie man sieht und wenn man den kennt, weiß man Bescheid.

  14. Heinz Eng schrieb am 5. Januar 2011 11:28

    @Müller

    …..das geht nur anhand langfristiger Betrachtungen. Und da geht dann regelmäßig der Streit los – IMHO zu Recht.

    Tja, willkürlich 30 Jahre als Klima zu erklären ist ja nun auch nicht das gelbe vom Ei.

    Man kann das bestimmt auch kürzer oder länger machen. Aber darum gehts ja in dem Artikel nicht. In dem Artikel gehts um die Diskussion, die hochkommt, wenn es mal gerade einen sehr kalten oder warmen Monat gegeben hat und das vielleicht auch noch beschränkt auf einige Regionen. Und da werden Sie mir doch wohl zustimmen, dass eine auf so kurze Zeiträume oder Gegenden beschränkte Sicht nicht geeignet sein kann, eine Veränderung zu erkennen.
    (den Rest der Ausführungen habe ich erst mal ignoriert, da er nicht direkt was mit dem Thema zu tun hat.)

  15. Nachtrag
    Wen der Seifert Thorsten so blöd ist und nicht existierende Zusammenhänge in der Form und mit diesen seinen unredlichen Argumenten konstruiert gehört Thorsten aber sowas von gestaucht.

  16. @Müller

    Hmm, ich denke gerade nach, welcher Art Foto der Herr Gans hätte zum Thema Klima-Wanderung einstellen sollen?

    Eine Statistik die durch den Schnee latscht?
    Eine Wetterstation mit Schneeschuhe?
    Ein Therometer, das in 2 m Höhe durch die Luft fliegt?

    Nöö, sein Foto sagt folgendes aus……..ein blattlosen Baum mit Schee drauf einschließlich eines grünen Piepmatzes.
    Wäre das ein Spatz…….keine Sau hätte das interessiert……nun ist es aber so ein eingebürgerter „Ausländer“ und plötzlich hängen sich Leute dran auf……schon komisch dieser Beissreflex……und noch komischer das Sie den Eingeseiften auch noch verteidigen, ich hätte Sie eigentlich für ein bisserl intelligenter gehalten.

    Also….Baum, Schnee………Wetter……….ein Vogel der durchaus schon 30 Jahre alt sein könnte……..Klima………wenn der Vogel nach sein Nickerchen wegfliegt…….Wanderung…………Klima-Wanderung sozusagen und damit genau das richtige Foto zum Thema.

    Andersrum könnte es auch sein das uns Krishna nur eine gelungene Aufnahme aus eigener Werkstatt zeigen wollte und sich auch den gansen Streß mit den Copyright ersparen wollte.

    Was wollte uns der Künstler mit diesem Bild sagen???………….wahrscheinlich garnix…….also ist diese Ablenkung zu diesem Thema hiermit erledigt.

    Nur eins frage ich mich plötzlich………….warum nehmen sie den Eingeseiften so toll in Schutz?

    MfG
    H.E.

  17. Heinz Eng schrieb am 5. Januar 2011 12:56

    @Müller

    Hmm, ich denke gerade nach, welcher Art Foto der Herr Gans hätte zum Thema Klima-Wanderung einstellen sollen?

    Da der Artikel auch nichts mit Klimawanderung zu tun hat, ist es egal, welches Bild er zu diesem Thema reinstellt. Die ganze Diskussion auf RE wäre erledigt gewesen, wenn Herr Gans auf die allererste Nachfrage von Herrn Seiffert das herausgestellt hätte. Statt dessen kam eine Antwort, die suggerierte, hinter dem Bild stecke doch ein Sinn und Herrn Gans wisse schon, was er tue. Sich dann hinterher aufzuregen …

    ….also ist diese Ablenkung zu diesem Thema hiermit erledigt.

    Gern, wäre nicht schlecht gewesen, wenn Sie diesen Aspekt gar nicht erst aufgebracht hätten.

    Nur eins frage ich mich plötzlich….warum nehmen sie den Eingeseiften so toll in Schutz?

    Sie haben angefangen, Herrn Seiffert zu verteidigen :), also schieben Sie das jetzt bitte nicht mir in die Schuhe.

  18. @Müller

    In dem Artikel gehts um die Diskussion, die hochkommt, wenn es mal gerade einen sehr kalten oder warmen Monat gegeben hat und das vielleicht auch noch beschränkt auf einige Regionen. Und da werden Sie mir doch wohl zustimmen, dass eine auf so kurze Zeiträume oder Gegenden beschränkte Sicht nicht geeignet sein kann, eine Veränderung zu erkennen.

    Hmm, das erzählen Sie bitte mal den Alarmisten……….denn genau diese Typen bringen heiße Sommer, Starkregenfälle, gelegentliche Überschwemmungen u.s.w. sofort mit der Klimakatastrophe in Verbindung.
    Also dürfen die Skeptiker auch gerne mal den dritten kalten Winter in Folge als Gegenargument bringen……den ja das Potsdamer PIK auch sofort in ein deutliches Anzeichen einer globaler Erwärmung umgemünzt hat.

    Veränderungen sehen…….joo, täglich…..wenn Windmüller immer mehr Natur mit Miefquirlen vollpappen (und sogar halbe Wälder fällen), wenn Biogasanlagen kilometerweit zu Himmel stinken, wenn weit und breit die Acker gelb leuchten, wenn nach ein paar Jahren wieder neue Eigenheime in Überschwemmungsgebiete gebaut werden, wenn immer mehr Waldtiere sich in unseren kleinen Städtchen wohler fühlen als in der kargen Industrielandwirtschaft……..wer also hat hier eine beschränkte Sichtweise?

    Ach Sie meinen das Wetter……….joo, unser Hahn auf den Mist holt sich auch schon die Wetterprognosen aus dem Internet……..vergisst aber leider am Morgen zu krähen.

    Wie sagte meine seelige Mutti immer so gerne, es gibt kein schlechtes Wetter, nur unangepasste Kleidung.

    H.E.

  19. Heinz Eng schrieb am 5. Januar 2011 13:12

    @Müller

    In dem Artikel gehts um die Diskussion, die hochkommt, wenn es mal gerade einen sehr kalten oder warmen Monat gegeben hat und das vielleicht auch noch beschränkt auf einige Regionen. Und da werden Sie mir doch wohl zustimmen, dass eine auf so kurze Zeiträume oder Gegenden beschränkte Sicht nicht geeignet sein kann, eine Veränderung zu erkennen.

    Hmm, das erzählen Sie bitte mal den Alarmisten……….denn genau diese Typen bringen heiße Sommer, Starkregenfälle, gelegentliche Überschwemmungen u.s.w. sofort mit der Klimakatastrophe in Verbindung.

    Ich habe mich in dem von mir geschriebenen gegen beide Richtungen ausgesprochen, wenn Sie nochmal genau hinsehen wollen. Ich sehe allerdinge jetzt keine Veranlassung, loszurennen, und ohne jeden Anlass jemanden zu belehren …

    Also dürfen die Skeptiker auch gerne mal den dritten kalten Winter in Folge als Gegenargument bringen…

    Hmm, da wird etwas bei den anderen kritisiert und das ist es ok, das gleiche selbst zu machen? Komische Sicht auf die Dinge …

    (Den Rest ignoriere ich nochmal, da er wieder nichts mit dem Thema zu tun hat.)

  20. @Müller

    (Den Rest ignoriere ich nochmal, da er wieder nichts mit dem Thema zu tun hat.)

    Na, sitzen die Scheuklappen auch noch anständig?
    Neben der eingeengten Sichtweise toppen Sie Ihr Geschreibsel nur noch mit absoluter Humorlosigkeit, verbissen is ja ganz nett……..aber langweilt mit der Zeit doch etwas.

    Hmm, da wird etwas bei den anderen kritisiert und das ist es ok, das gleiche selbst zu machen? Komische Sicht auf die Dinge …

    3 Winter in Folge……in Zahlen DREI……sind beginnende Statistik (Klima) und die seit 3 Jahren abnehmenden deutschen Durchschnittstemperaturen könnten einen Trend andeuten…..ist ja wohl was anderes als ein heißer Juli, oder?
    Erhöhung des Energieverbrauches (Heizung) zum Vorjahr um 10-15 % dürfte auch den letzten Dorftrottel ins Grübeln kommen lassen, wo denn die globale Erwärmung bleibt……….langsam schwimmen den Alarmisten gerade in Deutschland die Felle weg oder sind endgültig unter Tonnen von Schnee begraben worden…….da helfen langsam auch keine statistischen Tricks mit manipulierten Temperaturen mehr, der indoktrinierte Deutsche fängt langsam an sein Hirn zu benutzen……da können auch Sie und ihre Kumpels nichts mehr gegen ausrichten.

    Hiermit endet meine äusserst polemische Ansage………..und ja…….ich habe Sie wirklich richtig verstanden…….der übliche, nichtssagende Text wie immer ihrerseits.

    MfG
    Onkel Heinz
    PS. Warm anziehen, diese Nacht wird es nochmal bitter kalt.

  21. Heinz Eng schrieb 5. Januar 2011 14:59

    @Müller

    (Den Rest ignoriere ich nochmal, da er wieder nichts mit dem Thema zu tun hat.)

    Na, sitzen die Scheuklappen auch noch anständig? Neben der eingeengten Sichtweise toppen Sie Ihr Geschreibsel nur noch mit absoluter Humorlosigkeit, verbissen is ja ganz nett……..aber langweilt mit der Zeit doch etwas.

    Fällt Ihnen nichts mehr ein, dass es jetzt gegen die Person gehen muß?

    dürfte auch den letzten Dorftrottel ins Grübeln kommen lassen, wo denn die globale Erwärmung bleibt

    Da haben Sie wahrscheinlich sogar recht.

  22. @Marvin Müller

    Da der Artikel auch nichts mit Klimawanderung zu tun hat, ist es egal, welches Bild er zu diesem Thema reinstellt. Die ganze Diskussion auf RE wäre erledigt gewesen, wenn Herr Gans auf die allererste Nachfrage von Herrn Seiffert das herausgestellt hätte.

    Falsch in allen Punkten.
    Wandernde Klimazonen, mehr oder weniger wanderne Klimafolger und -flüchtlinge sind Gegenstand des Artikels. Außerdem sind meine Gedanken in Sachen Klima auch ein wenig gewandert, ein paar Minuten wenigstens.
    Was „Herr“ Seifert fordert, denkt und unterstellt ist eine Sache, wie damit umzugehen ist, ist in dem Fall meine, da ich den Typen kenne weiß ich, daß er grundsätzlich einen Fehler unterstellen will und Tatsachen wie sie in dem Fall nun mal sind nicht akzeptieren will -- daß er sich damit bloßstellt, als Troll und Nebelkerzenkanone nehme ich daher grinsend und mit Genugtuung in Kauf.

  23. @Müller

    Fällt Ihnen nichts mehr ein, dass es jetzt gegen die Person gehen muß?

    Das Leben ist nun mal hart aber ungerecht, gewöhnen Sie sich langsam dran.
    Hab ich übrigens von den Alarmisten gelernt (siehe Singer-Bashing), da hört man von Ihnen auch nix von Empörung…..nur wenn es einem selber trifft, schmerzt es dann mal.

    Nix für ungut junger Mann, als Atheist halte ich niemals die zweite Wange hin…….

    MfG
    Onkel Heinz

  24. Sehr geehrter Herr Müller,

    ist schon klar, dass sie mit Ihrer Kritik an der häufigen Verwechslung von Klima und Wetter beide Seiten meinen. Es ist für mich aber schon ein Unterschied, ob das ein Skeptiker macht, der die Problematik vielleicht als Laie betrachtet oder ob es ein Prof. in der Klimaforschung oder gar das IPCC macht.

    Ihre diesbezügliche Schlussfolgerung in #20
    „Hmm, da wird etwas bei den anderen kritisiert und das ist es ok, das gleiche selbst zu machen? Komische Sicht auf die Dinge …“
    sehe ich dann auch etwas anders. Das von Ihnen kritisierte Verfahren ist keine „komische Sicht“ sondern eine übliche wissenschaftliche Methode der Widerlegung einer Aussage! Die Aussage der Alarmisten, dass Ereignisse wie das Elbehochwasser oder der warme Sommer 2003 untrügliche Zeichen der Klimaerwärmung seien, kann man mit Hinweis darauf, dass die letzten kalten Winter dann Zeichen einer Klimaabkühlung seinen, wissenschaftlich exakt widerlegen!

    MfG

  25. U. Langer schrieb am 6. Januar 2011 09:59 :
    Ihre diesbezügliche Schlussfolgerung in #20
    „Hmm, da wird etwas bei den anderen kritisiert und das ist es ok, das gleiche selbst zu machen? Komische Sicht auf die Dinge …“
    sehe ich dann auch etwas anders. Das von Ihnen kritisierte Verfahren ist keine „komische Sicht“ sondern eine übliche wissenschaftliche Methode der Widerlegung einer Aussage! Die Aussage der Alarmisten, dass Ereignisse wie das Elbehochwasser oder der warme Sommer 2003 untrügliche Zeichen der Klimaerwärmung seien, kann man mit Hinweis darauf, dass die letzten kalten Winter dann Zeichen einer Klimaabkühlung seinen, wissenschaftlich exakt widerlegen!

    Ich glaube nicht, dass man eine falsche Aussage mit einer anderen falschen Aussage widerlegen kann. Aber unabhängig davon wird ja mit dem Anführen des kalten Winterwetters nicht gegen das Anführen des warmen Wetters oder anderer Phänomene argumentiert. Es wird ja gegen AGW ins Feld geführt. Und da wirds dann einfach albern. Und wenn das sogar WUWT richtig hinkriegt („Greenland blows hot and cold while Europe freezes„)…

  26. Krishna Gans 5. Januar 2011 19:00

    @Marvin Müller

    Da der Artikel auch nichts mit Klimawanderung zu tun hat, ist es egal, welches Bild er zu diesem Thema reinstellt.

    Falsch in allen Punkten.
    Wandernde Klimazonen, mehr oder weniger wanderne Klimafolger und -flüchtlinge sind Gegenstand des Artikels. Außerdem sind meine Gedanken in Sachen Klima auch ein wenig gewandert, ein paar Minuten wenigstens.

    Naja, ich kann nur das beurteilen, was an geschriebenem dasteht und nicht das, was Sie beabsichtigt haben zu schreiben. Und da ist der Schwerpunkt Ihres Textes nunmal der Zusammenhang von Wetter und Klima. Dass da quasi in einem Nebensatz auch mal Klimaflüchtlinge erwähnt werden, ändert daran wenig. Und das Sie mir Ihren Gedanken beim Schreiben des Textes gewandert sind, merkt man auch sehr gut. Aber das wollten Sie dem leser nicht wirkllich mit der Überschrift vermitteln, oder?
    Bleibt nur noch Verschiebung der Klimazonen. Da in dem Artikel nur eine Klimazone auftaucht (die gemäßigte Klimazone, in der wir liegen) und auch keine Verschiebung dieser thematisiert wird, ist auch das kein wirkliches Argument. (alpines, maritimes und kontinentales Klima sind keine Klimazonen, und die Großklimalage sollte wohl eher eine Großwetterlage sein).

    Was “Herr” Seifert fordert, denkt und unterstellt ist eine Sache, wie damit umzugehen ist, ist in dem Fall meine,

    natürlich ist das Ihre Sache. Wenn Sie jedoch durch Ihre Reaktion erst eine Diskussion über das Bild ins Rollen bringen, brauchen Sie sich hinterher auch nicht über die Diskussion beschweren. War aber glaube ich immer noch besser, als eine Diskussion über den Artikel an sich. Herrn Flammes Anmerkung war eine recht gute Charakterisierung …

    Übrigens niedlich, wie Sie nach der ausführlichen Diskussion über Wetter und Klima das Wetter ins Spiel bringen und das auch noch mit einer Reduktion auf die kalten Temperaturen. Genau das, was immer kritisiert wird. Da frage ich mich, warum Sie den Artikel eigentlich geschrieben haben, wenn Sie gleich im Anschluss wieder den Anschein werwecken, das doch nicht ganz verstanden zu haben …

  27. Hmm, da ging gerade die URl verloren. Da bring ich es doch nochmal im Zusammenhang…

    Marvin Müller schrieb

    Krishna Gans schrieb:

    Fast die gesamte Nordhalbkugel friert und ist größtenteils mit Schnee bedeckt, ohne jetzt näher ins Detail gehen zu wollen. Das tituliert Ihr heftig gestikulierend als Wetter und lamentiert, man würde Wetter und Klima nicht auseinander halten können.

    RSS weist für die Nordhalbkugel für Dezember folgende Werte aus:

    November 2010, 0.0-82.5: 0.414, 20.0-82.5: 0.695, 60.0-82.5: 1.242
    Dezember 2010, 0.0-82.5: 0.242, 20.0-82.5: 0.497, 60.0-82.5: 1.456

    Je mehr man das auf den Norden einschränkt, desto wärmer wird es.

    PS: 0.0-82.5 sind Breitengradangaben.

    Daraufhin verweist Krishna auf eine Karte mit Rekorden von niedrigen Temperaturen und Schneefall (sorgfältig ausgewählt, Wärmerekorde rausgefiltert): http://mapcenter.hamweather.com/records/7day/us.html?c=maxtemp,mintemp,snow
    Ich habe die URL mal hier mit warmen und kalten Temperaturen wiedergegeben …

  28. Kleine Anregung an den Autor: beim verfassen klima-wandel-spezifischer Artikel immer an die „NUR Leser & Qualitätsmedien-Verdummten“ denken! 😉

    Grundsätzlich ist da zu Beginn mal eine aktuelle Welt-Wetter-Karte hilfreich – man beachte die Wolkenbildung!
    Die hier angeführte kann mittels der drei darüber angebrachten Pop-Up-Menues

    1.) Wolken & Niederschlag

    2.) Wind / Temp / Luftfeuchte

    3.) Profi Höhenwetterkarten

    individuellen Wünschen angepaßt werden. Für das folgende nehmen wir die Zweite, die auf Temperatur 2m eingestellt wird.
    Das ermöglicht einen relativ guten Überblick über die „Tagestemperatur“ auf unserm Erdenrund, die regelmäßig – s. Datum oben rechtes – neu angepasst wird.

    Dem stellt der geübte (Klima-)Realist die Klima-Klassifikationen nach Koeppen/Geiger gegenüber… wobei in diesem Fundstück anscheinend die von „Experten“ im voraus berechneten Klima-Veränderungen ablaufen(1998 -- 2100). 😉

    Mit dieser Zusammenstellung, samt erklärenden Kommentaren, kann gerade der Eingangs erwähnten Personengruppe(die eigentlichen Nettozahler dieser Volksverblödung Klima-Katastrophe) ein realistisches Bild vermittelt werden. Vielleicht kommen dann mehr Mitbürger auf den Geschmack, ihre von der Natur mitgelieferten grauen Zellen wieder in Erregung zu versetzen. Vielleicht findet sich dann sogar jemand, der mir endlich die drei Fragen beantwortet, die mich seit Anbeginn der Klima-Diskussion beschäftigen:

    1.) Wie kann eine Statistik(Klima) geschützt werden, deren Ausgangswerte(Wetter) täglich neu ermittelt werden müssen?

    2.) Wann wird dieser Planet endlich seinen von den ang. höchsten Autoritäten errechneten „Mittelwert“ von 15°C erreichen?
    (Vergl. Graphik des 4. UN-Klimareport 2007, Arbeitsgruppe 1 )

    3.) Wäre die „Weltdurchschnittstemperatur“ nicht das Mittel aus:

    *Höchste Temperatur weltweit = 57,8°C

    und…

    **Tiefste Temperatur weltweit = -- 89,2°C

    …ergo = -- 15,7°C?

    In Worten: MINUS fünfzehn Komma sieben Grad

    *13.09.1922 / Al´Aziziyah, Libyen
    **21.07.1983 / Wostok (russ. Forschungsstation) Antarktis

    mfg

  29. Wäre die „Weltdurchschnittstemperatur“ nicht das Mittel aus:
    Höchste Temperatur und…Tiefste Temperatur

    hihi, so kannst Du ganz leicht die anthropogene Küchenerwärmung ausrechnen:
    -18°C Tiefkühltruhe… +280°C der Gasherd… gibt +262°C.

    Da kommt Mutti ordentlich ins Schwitzen, nöch?

  30. Jetzt bekomme ich Angst,

    werden die Wälder noch genügend Zeit zum Sterben haben und was soll aus dem Ozonloch werden?

  31. 3.) Wäre die „Weltdurchschnittstemperatur“ nicht das Mittel aus:

    *Höchste Temperatur weltweit = 57,8°C

    und…

    **Tiefste Temperatur weltweit = -- 89,2°C

    …ergo = -- 15,7°C?

    In Worten: MINUS fünfzehn Komma sieben Grad

    Wenn die Erde ein flaches Rechteck wäre und die Temperaturen linear von der Kante AB mit -89,2°C zur Kante CD mit 57,8°C steigen würden -- Ja.

  32. Marvin Müller #31

    Wenn die Erde ein flaches Rechteck wäre und die Temperaturen linear……

    Ja, wenn meine Oma Räder hätte, dann wäre sie ein Omnibus.

    Sie bringen selbst den besten Beweis dafür, dass die sog. „Globale Durchschnittstemperatur“ der gößte Unfug seit Erfindung des viereckigen Rades ist.

  33. @Marvin Müller
    Nur kurz -- lernen Sie mal etwas abstrakter zu denken, dann verstehen Sie das auch mit der Klimawanderung.
    Daß das kein wissenschaftlicher Text ist dürfte Ihnen ja nicht entgangen sein.
    Es hat aber gereicht, einen auf den ich gwissermaßen gezielt habe mehr als zu verunsichern und in heftigste Ausflüchte zu verwickeln, und das war Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit.

  34. moosgeist 6. Januar 2011 18:50

    Marvin Müller #31

    Wenn die Erde ein flaches Rechteck wäre und die Temperaturen linear……

    Ja, wenn meine Oma Räder hätte, dann wäre sie ein Omnibus.

    Schönes Beispiel. Nur um es in den richtigen Kontext zu rücken:

    Zyniker: „Ist meine Oma nicht eigentlich ein Omnibus?“
    Marvin: „Wenn sie Räder hätte -- Ja.“

    Sie bringen selbst den besten Beweis dafür, dass die sog. “Globale Durchschnittstemperatur” der gößte Unfug seit Erfindung des viereckigen Rades ist.

    Das müßten Sie mal genauer ausführen. Wie wird aus meiner Darstellung des Unfugs Zynikers ein Beweiss, dass die global gemittelte Temperatur Unsinn ist? Die wird natürlich nicht so bestimmt, wie es Zyniker darstellt. Und ansonsten halte ich es eher mit der Meinung von Leuten, die sich da eher damit auskennene, z.B. Dr. Roy Spencer, der die global gemittelte Temperatur als den „bedeutendsten Index für den Zustand des Klimasystems, den wir messen können“ bezeichnet. Ich halte seine Ausführungen dazu für plausibel.

  35. Sehr geehrter Herr Müller,

    beim Problem mit der Aussagenlogik sind Sie dicht daran, es zu begreifen, Sie müssen nur noch unterscheiden, ob Ihre „falschen Aussagen“ einzeln oder im Zusammenhang aufgeführt werden. Einzeln sind sie einfach nur „falsch“, wie Sie schon mehrmals richtig erkannten, im Zusammenhang widerlegt die eine die andere (und umgekehrt).

    Zur Durchschnittstemperatur:
    Sie haben doch ein sehr schönes Modell der Erde entworfen (Rechteck) – vielleicht etwas sehr einfach aber im Prinzip nichts anderes wie bei den Klimamodellen. Nun stellen Sie sich mal vor, die Temperaturen verlaufen nicht linear von einer Seite zur anderen, sondern in Länge und Breite völlig unterschiedlich. Wie könnte man dann die Durchschnittstemperatur ermitteln?

    MfG

    PS: Auch ihre „Omalogik“ ist falsch! Hätte Oma Räder, würde sie als „Oma mit Rädern“ im Naturkundemuseum stehen und nicht als Bus im Technischen Museum!

  36. U. Langer schrieb am 7. Januar 2011 11:27

    Sehr geehrter Herr Müller,

    beim Problem mit der Aussagenlogik sind Sie dicht daran, es zu begreifen, Sie müssen nur noch unterscheiden, ob Ihre „falschen Aussagen“ einzeln oder im Zusammenhang aufgeführt werden. Einzeln sind sie einfach nur „falsch“, wie Sie schon mehrmals richtig erkannten, im Zusammenhang widerlegt die eine die andere (und umgekehrt).

    Ich weiss nicht, warum Sie mir hier Mangel an Verständnis der Aussagenlogik vorwerfen. Wenn jemand die beiden Aussagen im Zusammenhang bringt, würde ich da gar nichts sagen (ausser vielleicht, dass beide falsch sind, was derjenige dann ja evtl. auch ausdrücken wollte). Aber das schrieb ich oben doch auch indirekt durch das Hervorheben, dass die beiden Aussagen eben nicht im Zusammenhang gebracht werden.
    Vielleicht in dem Zusammenhang ein Zitat Rahmstorfs:

    Ein Extremereignis ist nie ein Beleg für die globale Erwärmung -- Beleg für die globale Erwärmung ist schlicht der Trend in den globalen Temperaturdaten. Es ist umgekehrt: wenn ein Extremereignis auftritt, dann stellt sich die Frage, ob dieses Extremereignis mit der (zweifelsfrei belegten) globalen Erwärmung zusammenhängt. Diese Frage habe ich oben versucht zu diskutieren, ohne aber die Antwort darauf zu haben. Stefan Rahmstorf

    Man kann da gern in Zukunft mal ein Auge drauf haben, ob er das wirklich so hält.

    Zur Durchschnittstemperatur:
    Sie haben doch ein sehr schönes Modell der Erde entworfen (Rechteck) – vielleicht etwas sehr einfach aber im Prinzip nichts anderes wie bei den Klimamodellen. Nun stellen Sie sich mal vor, die Temperaturen verlaufen nicht linear von einer Seite zur anderen, sondern in Länge und Breite völlig unterschiedlich. Wie könnte man dann die Durchschnittstemperatur ermitteln?

    Durch Mitteln über die Fläche, wie es auch gemacht wird? (Irgendwie ist mir Ihre Frage glaube ich nicht ganz klar.)

    PS: Auch ihre „Omalogik“ ist falsch!

    Es ist nicht meine Logik, ich habe dieses scherzhafte Gleichnis nur auf die Situation angepasst. Das sollte doch wohl zu erkennen sein, oder? Diesen Kommentar hätten Sie dann vielleicht bei Moosgeist anbringen sollen …

  37. Krishna Gans schrieb am 6. Januar 2011 19:59

    @Marvin Müller
    Nur kurz –

    Dafür, dass Sie sich immer bei anderen beschweren, die würden nie auf die aufgeworfenen Punkte eingehen, reagieren Sie sehr oft so wie hier zitiert.

    Daß das kein wissenschaftlicher Text ist dürfte Ihnen ja nicht entgangen sein.

    Nein, war ja nicht zu übersehen.

    Es hat aber gereicht, einen auf den ich gwissermaßen gezielt habe mehr als zu verunsichern und in heftigste Ausflüchte zu verwickeln, und das war Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit.

    Wer da verunsichert war und sich in Ausflüchte verwickelt hat, darüber kann man sicher verschiedener Meinung sein. Aber wenn Sie einen Rat zum beabsichtigten Ziel haben wollen: Da reicht es doch eigentlich, einen irgendwie mit AGW zu tun habenden Artikel zu schreiben, ihn mit ein paar abstrusen Thesen zu schmücken und dann zu posten.

  38. @M.Müller

    Guten Tag Herr Müller,
    ich habe da mal eine ganz bescheidene Frage.
    Worüber erregen Sie sich eigentlich, ist der Artikel unseres Flamenco Liebhabers so missverständlich, dass Sie sich wiederum missverständlich ausdrücken um sich dann über die folgerichtigen Erwiderungen aufregen und den beleidigten mimen können, nur um zu sagen -- „keiner Versteht mich, warum nur?“

    Sind Sie eigentlich zufrieden mit Ihrem Leben? Wenn ja, warum suchen Sie dann ständig Streit um nix.
    Das ist doch „Kinderkacke“, benehmen Sie sich doch endlich mal wie ein Mann, drücken Sie sich klar und deutlich aus, „sagen“ Sie was Sie meinen sagen zu müssen, das aber ohne Umschweife und direkt.

    MfG
    Karl Rannseyer

  39. Herr Rahmstorf verkündet:

    Vor lauter Schlittenfahren und Iglubauen kommen wir nicht zum Bloggen, aber das muss ausgekostet werden: so viel Schnee war im Dezember bei weitem noch nie…. Liegt es an der globalen Erwärmung, oder hat es damit nichts zu tun?…

    Eine … Möglichkeit können wir zumindest ausschließen: dass dieser Winter ein Indiz für das Ende oder eine Pause der globalen Erwärmung ist, wie nun Manche behaupten. Das wird durch die globale Temperatur widerlegt, die sich auf Rekordhöhe befindet. Die Faktenlage sieht also so aus: im global wärmsten Jahr seit Messbeginn im 19. Jahrhundert liegt bei uns die höchste Dezember-Schneedecke seit Messbeginn im 19. Jahrhundert. Gleichzeitig ist die arktische Meereisbedeckung diesen Dezember auf Rekordtief. Haben diese Rekorde miteinander zu tun, oder ist es nur Zufall?

    Werfen wir einen Blick auf die Datenreihe…. Zwei Dinge fallen sofort auf. Dieser Dezember ist ein extremer „Ausreißer”. Und die Schwankungen von Jahr zu Jahr sind sehr groß, ohne dass es einen nennenswerten Trend gibt. Ein Jahr ohne Schnee kann von einem Jahr mit viel Schnee gefolgt sein und umgekehrt. Die Zeitreihe wird klar durch Zufallsschwankungen -- also Wetter -- dominiert, nicht durch irgendeinen Klimawandel…. Dies sind gewichtige Indizien dafür, dass es keinen Zusammenhang des diesjährigen Schneerekords mit der globalen Erwärmung gibt und dass es sich einfach um Zufall handelt.

    Quelle: http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2010-12-30/schneerekord

    Mit „Manche behaupten” meint er übrigens Prof. Fritz Vahrenholt.

    Was wirft der Mann sich morgens ein: die roten oder die blauen Pillen?
    Ich schlage vor, künftig nicht mehr von „Alarmisten” als vielmehr von „Abkühlungsleugnern” zu sprechen.

  40. Karl Rannseyer 7. Januar 2011 13:46

    @M.Müller

    Guten Tag Herr Müller,
    ich habe da mal eine ganz bescheidene Frage. Worüber erregen Sie sich eigentlich, …?

    Ich errege mich nicht. Wie kommen Sie denn darauf?

    Sie sich wiederum missverständlich ausdrücken um sich dann über die folgerichtigen Erwiderungen aufregen und den beleidigten mimen können, nur um zu sagen – “keiner Versteht mich, warum nur?”

    Also ich weiss ja, dass man manchmal das von mir geschriebene Mißverstehen kann, aber wenn Sie hier nicht verstanden haben, was ich meinte, dann liegt das Defizit IMHO mal nicht auf meiner Seite.

  41. @Marvin Müller
    Sie schaffen es, in alles einen Knoten zu bauen, in Ihre und in die Aussage anderer. Ein gordischer ist es allerdings auch nicht. Nein, was auch immer Sie äußern führt zu Mißverständnissen, weil Sie es nicht schaffen, eine gerade Linie einzuhalten und vorgegebenen geraden Linien mal einfach zu folgen -- siehe bei Readers, eine Folge von Äußerungen (Frage / Antwort..) von ihrem Beginn zu ihrem Ende zu folgen, dabei ein Mindestmaß an Logik walten zu lassen, dann erübrigen sich zwangsläufig auch Ihre dann auch wieder immer noch unverständlicheren Rückfragen.

  42. @Marvin Müller

    Aber wenn Sie einen Rat zum beabsichtigten Ziel haben wollen: Da reicht es doch eigentlich, einen irgendwie mit AGW zu tun habenden Artikel zu schreiben, ihn mit ein paar abstrusen Thesen zu schmücken und dann zu posten.

    Nun, das machen Sie doch schon mit Ihren Kommentaren laufend, und keiner, Sie inklusive, versteht es.

  43. @ Krishna # 41

    Kann man hier als Autor nicht ein Schild anbringen:

    Bitte nicht füttern! 🙂

    Gefahr erkannt Gefahr gebannt!

    mfg

  44. @ Zyniker

    Wo kann ich das unterscreiben ?
    MfG
    Karl Rannseyer

  45. Gefahr erkannt Gefahr gebannt!

    Eh Zyniker, Du bist ja voll zynisch Alter , muuhahaha ;-))

  46. @ Karl

    Danke für die Blumen…

    Ich freue mich immer, wenn meine „wahren Talente“ endlich Anerkennung finden. Wobei ich persönlich der Definition nach Ambrose Bierce anhänge, der da einst gelassen aussprach:

    „Ein Zyniker ist ein Schuft der die Wahrheit so sieht, wie sie ist, nicht so, wie sie sein sollte!“

    Ähnlich in Wallung komme ich auch immer dann, wenn mir „sozialistisches“ Gedankengut vorgehalten wird, ob meiner Einlassungen zu Äußerungen oder Tätigkeiten des z.Z. im Reichstag faulenzenden DemokRat(t)en-Packs der Blockparteien von CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE.

    Ich erinnere mich dann immer an den Spruch: „Jesus von Nazareth sei ja wohl der erste wahre SOZIALIST gewesen!“
    Und da dann bedanke ich mich immer, denn ich bin wahrlich frohgemut, mit diesem großen Philosophen auf eine Stufe gesetzt zu werden! 😉

    I.d.S.

  47. @ Zyniker

    Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.“ -- Jean Genet

    „Zynismus ist Herz mit negativem Vorzeichen.“ -- Erich Maria Remarque

    Ich mag Blumen hier, noch´n kleines Sträußchen, obwohl da noch ein paar sehr schwarze Blomen um das Nomen kursieren …

    Ich denke da ist dann für jeden was dabei.

    „Jesus von Nazareth sei ja wohl der erste wahre SOZIALIST gewesen!“

    Wer war das denn, ich meine nicht den großen Philosophen auf dessen Stufe Du sitzen musst. Kannte der den Kleinen?
    Ich meine den der das sagte, das mit dem Sozi.
    Warum nur Auslassungen zu den zur Zeit dort hausenden Banditen?
    Hat sich da seit damals irgend etwas grundlegend verändert, ausser dass die Reden weniger Intellektuell und eher mehr Polemisch und dem allgemeinen Bildungsbürgerniveau angepasst sind?
    MfG
    Karl Rannseyer

    P.S.: Lass mich nicht dumm sterben, was heißt I.d.S.?

  48. @M.Müller
    Herr Müller, warum nur versuchen Sie immer nur das Haar in der Suppe, die Fliege im Bierglas oder sogar nur den Splitter im Auge zu finden?

    Marvin Müller 5. Januar 2011 11:32 Das Problem ist aber gerade, dass Herr Seiffert das Bild genau so gesehen hat, wie Sie es hier beschreiben und dafür von Herrn Gans zusammengestaucht wurde. Eigentlich müßten Sie dann Herrn Gans darauf hinweisen, dass er Herrn Seiffert zu Unrecht kritisiert hat.

    Das hat der gute Onkel Heinz aber ganz anders gesehen als der T horsten S., im Gegensatz zu dazu, hat H.E. lediglich seine Interpretation zum Besten gegeben. Der den Sie so gern unterstützen fragt und hetzt

    „Übrigens: Was hat Ihr Foto mit “Klimawanderung” zu tun???? … , …Wieder einmal haben Sie Ihre Inkompetenz gezeigt, Herr Gans!“

    Wo ist danach welche Kritik zu Unrecht?

    „Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das was Du verstehst!“

    MfG
    Karl Rannseyer

  49. In diesem Sinne- IdS

  50. @Krishna Gans
    Danke. Omg wie soll man das alles auf die Reihe kriegen? (._.);
    Gilt die Uhrzeit als Entschuldigung?

    MfG
    Karl Rannseyer

  51. @Karl Rannseyer
    I.d.R. muß man sich dafür bei mir doch nicht entschuldigen
    i.d.S. -- ein schönes Wochenende 🙂

  52. @Krishna Gans

    ^___________^

  53. @ Karl # 47

    Den Spruch hörte ich schon während meiner Schulzeit(lang lang ist’s her) und wird wohl im Rahmen dieses Projekts entstanden sein…

    Übrigens: was meine Verachtung bezüglich der Volk(zer)treter der Blockparteien anbelangt, da wirst Du in diesem Buch fündig. Es ist sehr aufschlussreich im Hinblick auf ang. „souveränen“ Entscheidungen dieser Polit-Clowns die wir alimentieren. Und aus dem löblichen Vorwort zu diesem Machwerk, aus der Feder eines Mietschreibers der herrschenden Plutokraten, kann der geneigte Leser nicht nur die Selbsteinschätzung eines ehem. „frei“ gewählten deutschen Vertreters im Verhältnis zur „Einzigen Weltmacht“ ablesen, sondern auch dessen hündische Unterwürfigkeit – was diesen Jammerlappen in meinem Augen zur einer der peinlichsten Fußnoten deutschen Parlamentarismus abstempelt!!!

    Gib in die SUCHE unten Vasallen ein und klick bei der Ergebnisliste p. 43 an. Da findest Du eine Karte vor, die auf der vorhergehenden Seite wie folgt beschrieben ist:

    „Wie die folgende Karte zeigt, ist der gesamte Kontinent von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät, von denen einige nur allzu gern noch fester an Washington gebunden wären.“

    Hier habe ich von einem bekennenden „Linken“ eine umfängliche Beschreibung dessen, was dem ach sooooo „mündigen Bürger“ als „das freiheitlichste Land was jemals auf deutschem Boden bestand hatte“ untergeschoben worden ist!!!
    Wenn das so weiter geht, gibt es nur einen einzigen Ausweg aus diesem Dilemma, der ja schon Bestandteil des Namens ist, muß halt nur richtig ausgesprochen werden: die BRDigung! 😉

    À propos damals: was sich die damaligen Machthaber sich erst zu Beginn des Krieges(Ablenkung) trauten, machen die heutigen „niemals wieder“ plärrenden Scheinheiligen ganz „demokratisch“ nebenbei…

    mfg

    [Admin: Der Kommentar hing im Spam-Filter fest. Zu viele Links…]

  54. Karl Rannseyer schrieb am 8. Januar 2011 01:09

    @M.Müller
    Herr Müller, warum nur versuchen Sie immer nur das Haar in der Suppe, die Fliege im Bierglas oder sogar nur den Splitter im Auge zu finden?

    Mach ich nicht. Der Haarspalterei-Vorwurf ist doch auch nur eine bequeme Art, Anmerkungen vom Tisch zu wischen. Ist ja auch bequemer. Schönes Beispiel vom Zynikerr: Statt sich zu fragen, ob seine Ansicht über die Temperaturen nicht vielleicht falsch ist, macht er mich lieber zum Forentroll. Ist einfacher, als mal über die eigenen Ansichten zu reflektieren.

    Marvin Müller 5. Januar 2011 11:32 Das Problem ist aber gerade, dass Herr Seiffert das Bild genau so gesehen hat, wie Sie es hier beschreiben und dafür von Herrn Gans zusammengestaucht wurde. Eigentlich müßten Sie dann Herrn Gans darauf hinweisen, dass er Herrn Seiffert zu Unrecht kritisiert hat.

    Das hat der gute Onkel Heinz aber ganz anders gesehen als der T horsten S., im Gegensatz zu dazu, hat H.E. lediglich seine Interpretation zum Besten gegeben.

    Herr Gans brauchte ein Bild, hat in seine Bildersammlung gegriffen und eins rausgezogen, was ihm gefallen hat. Einen Bezug zum Artikel hatte er laut eigener Aussage nicht beabsichtigt. Sowohl Thorsten S. als auf Herr Eng vermuteten das allerdings anders -- beide vermuteten einen Zusammenhang mit dem Thema Klimawanderung im dem Sinne, dass die Tiere klimabedingt hier eingewandert seien. Also kann die Idee nicht so abwegig gewesen sein.

    Der den Sie so gern unterstützen fragt und hetzt

    „Übrigens: Was hat Ihr Foto mit “Klimawanderung” zu tun???? … , …Wieder einmal haben Sie Ihre Inkompetenz gezeigt, Herr Gans!“

    Wo ist danach welche Kritik zu Unrecht?

    Die Kritik am vermuteten Zusammenhang zwischen Überschrift und Bild war unangebracht.

    Und wie ich bereits sagte: Ich unterstütze Herrn Seiffert nicht.

    # Krishna Gans 7. Januar 2011 18:52

    @Marvin Müller
    Nein, was auch immer Sie äußern führt zu Mißverständnissen, weil Sie es nicht schaffen, eine gerade Linie einzuhalten und vorgegebenen geraden Linien mal einfach zu folgen – siehe bei Readers, eine Folge von Äußerungen (Frage / Antwort..) von ihrem Beginn zu ihrem Ende zu folgen, dabei ein Mindestmaß an Logik walten zu lassen, dann erübrigen sich zwangsläufig auch Ihre dann auch wieder immer noch unverständlicheren Rückfragen.

    Hmm, also ich kann das. Ich habe nur den Eindruck, dass Sie es nicht schaffen, die vielen Diskussionsstränge, die Sie da am Laufen hatten, auseinanderzuhalten. Sonst würden Sie in eine Antwort auf eines meiner Statements nicht plötzlich Aussagen Venneckes reinmischen und die dann quasi mir unterschieben. Und wenn man dann prophylaktisch mal nachfragt, da eine Aussage keinen Sinn ergibt und man die nicht falsch interpretieren will, da werden einem mangelnde Logik unverständliche Rückfragen unterstellt. Wenn es irgendwo mangelnde Logik gab, dann in den Sätzen, zu denen ich nachgefragt habe:

    Fast die gesamte Nordhalbkugel friert und ist größtenteils mit Schnee bedeckt. Das tituliert Ihr heftig gestikulierend als Wetter und lamentiert, man würde Wetter und Klima nicht auseinander halten können.

    Richtig, im Norden ist es Winter und Wetter und in Australien ist es Sommer und regnet und der Klimawandel schlägt erbarmungslos zu.

  55. Ok Herr Müller. Sie sind also kein Haarspalter, geben aber sich die größte Mühe Parteinahme und klare Standpunkte zu vermeiden.
    Da hat der von Ihnen absolut nicht verteidigte T horsten S., Ihnen etwas voraus, selbst das dusselige V. hat einen klaren wenn auch weltfremden Standpunkt.
    Sie drücken sich des weiteren natürlich total klar und deutlich, absolut unmissverständlich aus und beschweren sich deshalb auch und natürlich zu Recht über die unfähigen und minderbemittelten Blogger die Ihre so leicht verständlichen und nicht fehlinterpretierbaren, da ja klar und deutlich und damit nicht im mindesten Raum zur Interpretation bietend.
    Sie haben natürlich auch recht damit das Kritik an der kritik unangebracht ist obwohl nicht jeder den gleichen Blickwinkel wie Sie oder der von Ihnen dann in diesem Fall zu unrecht nicht verteidigtem Herrn S. hat.
    Sie mögen mir verzeihen wenn ich mich nun nicht weiter mit Ihnen über dieses Thema, das so garnicht zum Beitrag passt auseinander setze, zumal ich auch nicht im mindesten die Zeit und Lust habe weiter Erbsen mit Ihnen zu zählen.
    Das ist mir intellektuell zu unergiebig.

    MfG
    Karl Rannseyer

  56. Karl Rannseyer 11. Januar 2011 20:48

    Ok Herr Müller. Sie sind also kein Haarspalter, geben aber sich die größte Mühe Parteinahme und klare Standpunkte zu vermeiden.

    Parteinahme? Zwischen welchen Parteien sollte ich denn wählen? Ich bin weder der Meinung, das AGW nicht existiert, noch bin ich mir sicher, ob er katastrophale Auswirkungen haben wird. Wessen Partei soll ich denn dann hier ergreifen? Da passe ich weder in die Schublade „Skeptiker“ noch in die „Alarmist“. Und welche Rolle spielt das überhaupt, was die Richtigkeit von Argumenten angeht? Würden meine Ausführungen richtiger, wenn ich mich als „Skeptiker“ geben würde?

    Sie drücken sich des weiteren natürlich total klar und deutlich, absolut unmissverständlich aus und beschweren sich deshalb auch und natürlich zu Recht über die unfähigen und minderbemittelten Blogger die Ihre so leicht verständlichen und nicht fehlinterpretierbaren, da ja klar und deutlich und damit nicht im mindesten Raum zur Interpretation bietend.

    Das ist ja nun völlig daneben. Ich habe ja wohl des öfteren eingeräumt, dass man Dinge anders Interpretieren könnte, als ich es gemeint hatte und versuche auch regelmäßig, herauszubekommen, was denn schief gegangen ist. Das wird dann gelegentlich von Ihnen als „Rumweinen“ ala „keiner versteht mich“ eingestuft. Und das mit den „unfähigen und minderbemittelten Blogger“ ist dann wirklich unter der Gürtellinie. Sowas würde ich nie unterstellen, daher frage ich ja immer nach und versuche herauszubekommen, worauf Mißverständnisse beruhen (was mir dann den Vorwurf des Rumjammerns oder schlimmeres einbringt).

  57. @Marvin Müller
    ist ihnen mal aufgefallen, das 70% der USA Schnee bedeckt sind ?
    wie man hier lesen kann.
    Ist Ihnen ferner aufgefallen, daß der von Ihnen nicht verteidigte Thorsten sich mit seiner anfänglichen Kritik wie immer voll daneben benommen hat ?

  58. Krishna Gans 12. Januar 2011 21:19

    @Marvin Müller
    ist ihnen mal aufgefallen, das 70% der USA Schnee bedeckt sind ? wie man hier lesen kann.

    Ja, habe ich gelesen. Aber was wollen Sie nun damit sagen? Sie werfen hier einfach den Fakt in die Runde, ohne ihn irgendwie einzuordnen oder ihn argumentativ zu verwenden. Da es hier im Artikel um Wetter versus Klima ging: In welche Kategorie stecken Sie das denn nun?

    Ist Ihnen ferner aufgefallen, daß der von Ihnen nicht verteidigte Thorsten sich mit seiner anfänglichen Kritik wie immer voll daneben benommen hat ?

    Seit ich Diskussionen zwischen Ihnen und anderen verfolge, ist das der Normalton. Wenn Sie nicht genauso agieren würden, würde ich Sie in Ihrer Kritik voll unterstützen. Aber so … Und dann auch noch bei einem Artikel, den Sie als Provokation für genau den Torsten verfasst haben -- da hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.

  59. @Marvin Müller
    Daß Sie so vergesslich sind

  60. Krishna Gans 13. Januar 2011 12:34

    @Marvin Müller
    Daß Sie so vergesslich sind

    Ich bin nicht vergesslich. In kann mich noch sehr gut erinnern, dass Sie vor einer Woche auch nicht auf die Frage geantwortet haben, wozu denn nun Ihre Beispiele gehören -- zu Wetter oder Klima. Ich wollte das nur nicht aufwärmen. Und nun lassen Sie das auch hier wieder offen. Wozu gehört Ihr Beispiel denn nun und warum werfen Sie es in die Diskussion?

  61. @Marvin Müller

    Winter, kalt = Wetter
    Australien warm, Regen, Überschwemmung = Klima

    Wie oft eigentlich noch ? Ich mache auch gern noch eine Zeichnung.

  62. 61.Krishna Gans 13. Januar 2011 19:47

    Winter, kalt = Wetter
    Wie oft eigentlich noch ? Ich mache auch gern noch eine Zeichnung.

    Nee, brauchen Sie nicht, darüber sind wir uns doch einig. Ihr ständiges Bringen dieser Beispiele erweckte nur den Eindruck, Sie wollten etwas anderes zum Ausdruck bringen.

  63. Oh mein Gott……..das erinnert mich immer an die Unterrichtsstunden (Malen) wo ich erklären sollte was der Künstler mit seinem Werk ausdrücken wollte, warum er diese Technik gewählt hat oder warum er genau diese Farben benutzt hat…………..ich weiß bis heut als technisch/logisch geprägter Mensch nicht wat der Lehrer von mir wollte.

    Ich finde, langsam sollte mal diese sinnlose Diskussion um ein wunderschönes Foto (Danke Krishna, ich geh auch oft auf Fotosafarie) das willkürlich zu diesen Artikel veröffentlicht wurde, ein Ende finden.

    Herr Müller……….kommen Sie sich nicht langsam etwas blöde vor mit ihren süffisanten und nichts sagenden Antworten hier im Blog?

    Denken Sie etwas, Ihnen nimmt irgendjemand das Neutrum ab, das Sie uns hier versuchen vorzuspielen?

    Meinen Sie wirklich das irgendein Mitglied dieser hehren Versammlung hier nicht denkt, das Sie ein intelligenter aber verkappter Vertreter der Alarmisten sind?

    Und ja, ich hatte scherzhafterweise die Foto-Diskussion von R-E hier eingeschleppt, was aber eher ein zielgerichtetes Wort an Herrn Ganz war, als von Ihnen genauso wie der Eingeseifte als massiven Ablenkungsgrund zum eigentlichen Artikel missbraucht wurde?

    Und ja, Sie sind bei weitem noch humorloser als ich jemals gedacht hatte……..für mich das eigentliche Anzeichen mit einem verbissenen Verteidiger der menschlichen Klimaversauerei zu tun zu haben.

    Ich kenne nur einen Vertreter der relativ neutral zu Klimadingens steht und auch gerne mal Skeptiker verbal eine aufs Maul haut……….Wolfgang Flamme……….aber den können Sie bei weitem nicht das Wasser reichen, denn seine Analysen haben fast immer Hand und Fuss…….und er ist sogar in der Lage gelegentlich Kritik anzunehmen………..was man von Ihnen ja nicht sagen kann.

    @Krishna

    Es tut mir unendlich leid mit der Foto-Geschichte angefangen zu haben………..hätte nie gedacht, das so ein schönes Foto ein solch böses Politikum werden kann.

    MfG
    Onkel Heinz

  64. @Krishna

    Nachtrag

    Guckst Du hier meine fotografischen Ergüsse, nur sind leider die Originale bei R-E verschwunden.

    MfG
    Onkel Heinz

  65. @Heinz
    Es braucht Die nicht leid zu tun, warum denn ?
    Du kannst ja nichts für diese eigentümlichen Reaktionen noch eigentümlicherer Zeitgenossen.
    Deiner weiteren Einschätzung schließe ich mich vollumfänglich an -in Sachen MM und WF.
    Um Deine Bilder ist es wirklich schade !
    Aber diese meine sind noch da, aber nicht bei Readers und sind nur ein Bruchteil gesammelter Werke, die ich zum Teil noch „verarbeiten“ muß.

  66. Denken Sie etwas, Ihnen nimmt irgendjemand das Neutrum ab, das Sie uns hier versuchen vorzuspielen?

    Meinen Sie wirklich das irgendein Mitglied dieser hehren Versammlung hier nicht denkt, das Sie ein intelligenter aber verkappter Vertreter der Alarmisten sind?

    Das Sie das von mir denken, weiss ich. Das brauchen Sie nicht ständig zu wiederholen. Das ist halt der bequeme Weg, sich nicht mit Argumenten auseinanderzusetzen -- ab in die Schublade und fertig. Was nichts daran ändert, dass Sie hier kein alarmistisches Statement von mir finden werden, da ich keine solchen von mir gebe.

    Und ja, ich hatte scherzhafterweise die Foto-Diskussion von R-E hier eingeschleppt, was aber eher ein zielgerichtetes Wort an Herrn Ganz war, als von Ihnen genauso wie der Eingeseifte als massiven Ablenkungsgrund zum eigentlichen Artikel missbraucht wurde?

    Sie sollten sich mal entscheiden. Ich habe versucht, mich an das Thema des Artikels zu halten, was mir erst von Ihnen den Vorwurf der Scheuklappen einbrachte (#20). Nun kommen Sie mit dem Vorwurf, ich hätte vom Artikel ablenken wollen. Das passt nicht zusammen.
    Und welchen Grund sollte ich haben, vom Artikel abzulenken. Ich bin doch dafür, dass die ständige Instrumentalisierung von Wetter aufhört, was sogar Sie zur Kenntnis genommen haben.

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