Linksradikale rufen zur Manipulation von Luftmessstationen auf!

16. Februar 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Linksradikale der Interventionistischen Linken (IL) haben nach Castor-Schottern und den G-Protesten und Aufmärschen gegen Rechts nun den „Klimaschutz“ für sich entdeckt. Die Aufmerksamkeit, welche die Rodung des Hambacher Forstes für den Kohletagebau Hambach mit sich brachte wird nun genutzt, um als „Klimaaktivisten“ gegen den Kapitalismus und das System ins Felde zu ziehen. Dazu werden Ortsgruppen von Ende Gelände ins Leben gerufen und Schülerdemos von Fridays for Future über die IL mit organisiert. Das geschieht vielfach mit Hilfe von Fördergeldern, die das Bundesministerium für Umwelt (BMU) und die Länder (u.a. grüne Ministerien) für Klimaschutzprojekte zur Verfügung stellen, u.a. über Klimawerkstätten. Neben der Kohlelobby haben die Linksaktivisten nun die Atomobillobby als Feindbild auserkoren.

Linksradikale haben nun eine Anleitung zum Manipulieren von Messstationen für Stickoxide und Feinstaub veröffentlicht. Anhand von Fotos und einem Video wird gezeigt, wie sich die Messwerte künstlich erhöhen lassen, indem man Dieselabgase mit einer Fußpumpe am Auspuff eines Autos sammelt und diese vor den Sensoren der Stationen ausbringt. Dadurch könnten die Werte um 20 Prozent erhöht werden.

In dem Aufruf mit dem Titel „Aktion Meßwerte manipulieren“ auf dem linksradikalen Szeneportal „Indymedia“ (ehemals linksunten) war davon die Rede, die Automobilindustrie zu „zerschlagen“ und die Diesellobby zu „bekämpfen“. Zudem solle der Druck auf die Politik erhöht werden. Ergänzt wurde die Anleitung mit dem Hinweis: „Am besten bei Nacht durchführen.“ Demonstriert wird die Vorgehensweise an einer Messstation in Frankfurt.

In einem einminütigen, nicht mehr zugänglichen Video zeigen schwarz gekleidete, vermummte Gestalten laut Focus-Online, wie Messstationen für Feinstaub und Stickoxide in Innenstädten manipuliert werden können.

Auf „Indymedia“ werden immer wieder Anleitungen und Aufforderungen auch zu Straftaten veröffentlicht. Im Januar stellte die Organisation „Antideutsche Antifa Untergrund“ mehrfach Anleitungen zu Mordanschlägen auf AfD-Spitzenpolitiker auf das Portal.

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8 Kommentare
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  1. Der Verfassungsschutz kennt hoffentlich die Gefährder unseres Gemeinwesens. Die Politiker, zumindest einige nicht, denn sie befördern ja gerade solche Aktivitäten.Welche Parteigranden und Abgeordnete haben nicht schon mitrgemacht, dazu aufgerufen, oder es als aktiven Büprgerwillen bezeichnet.Es gibt eine Partei, deren Anhänger solche Gruppen hervorbringen. Das Staatsziel soll die Zerschlagung unseres Staates sein. Auf einigen Feldern sind die sogar sehr erfolgreich. Ehrenrente und andere Ausgabeprogramme sind sehr lustig, wenn plötzlich keine Einzahler in die Staatskassen mehr da sind. Die deutschen Einzahler weg-gemobbt/demonstriert, aber die solidarischen Europäer werden uns sicher unter die Arme greifen, wenn wir selbstverschuldet zusammenbrechen.
    Heute wird in München demonstriert, klar Sicherheit gehört auch weg. Nur ein unrechtmäßiger Gedanke von mir, konnen wir nicht in den 100% sicheren Staat Nordkorea ein paar Leute zum „Augen öffnen“ ausweisen? Oder müssen die nach §§ 13, 14 PschKHG eingewisen werden um Fremdgefährdung zu verhindern. Wegen der Selbstgefährdung mache ich mir jetzt einmal keine Gedanken.

  2. Schon mitbekommen, dass die Meldung eine Verarschung war?

  3. @fin

    Gerade gelesen. Die Titanic hat das Video und die Internetseite als Fake produziert und Focus Online zugespielt. Die haben dann das Video und die Internetseite als echt befunden und das veröffentlicht. Nun ja, wie soll man das auch überprüfen können. Focus macht sowas sonst nicht. Markwort ist da als Ex-Chef und Herausgeber eigentlich vertrauenswürdig. Aber hat die Titanic dann gut gemacht.

  4. Focus vertrauenswürdig? Das war einmal, heute ist Focus leider besserer Boulevard. Wobei der Focus bei weitem nicht der einzige war, der darauf reingefallen ist.

    Dass die beschriebene Variante der Manipulation von Messtationen Unfug ist, hätte man eigentlich sofort merken müssen: Mit einer handeslüblichen Luftpumpe aus einem Auspuff Luft abzusaugen und dabei die Schadstoffbelastung IN der Luftpumpe durch mehrmaliges Betätigen dieser Pumpe erhöhen zu wollen -- jedem, der jemals eine solche Luftpumpe in der Hand hatte, dürfte klar sein, dass das nicht funktionieren kann.

    Auch die Behauptung, die Messwerte könnten damit um 20% erhöht werden, hätten jedem klar machen müssen, dass das ein Fake ist: An den großen Straßen, an denen die verkehrsnahen Messtationen stehen, fahren zwischen 30.000 und 100.000 Kfz pro Tag. Selbst bei komplettem Ignorieren der Hintergrundbelastung bräuchte man für +20% die Abgase von 5.000 bis 20.000 fahrenden(!) Kfz…

    Leider sieht man an dem bereitwillgen Aufgreifen dieses Fakes, wie wenig unsere Medien an Fakten interessiert sind, sobald irgendjemand etwas behauptet, was die tatsächliche Problematik durch die Abgase bzw. Grenzwertüberschreitungen relativieren könnte. Da wird selbst der absurdeste Stohhalm ergriffen.

  5. @Stef

    Ich habe das Video vorher nicht gesehen, da es angeblich gelöscht wurde. Mittlerweile ist es aber bei youtube zu sehen. Das sieht in der Tat sehr merkwürdig aus. Die Luftpumpe ist eine Fußpumpe für Luftmatratzen. Blasebalg. Damit werden Dieselabgase am PKW-Auspuff eingesaugt und dann an der Messstation, vor dem Sensor ausgepumpt. Wenn dann ergibt das nur einen Messpeak. Ob das nun ein Fake ist, dass kann man schlecht beurteilen. Die Antifa-Leute sind ja auch nicht die hellsten Leuchten.

  6. Na da ist aber jemand auf das Satireblatt Titanik reingefallen.
    Danke das diese Seite mal wieder beweist wie vertrauenswürdig sie ist.

  7. @Hill/ FITforMensch/ Lydia

    Sehe gerade, Du warst auch auf indymedia.org aktiv für die Uni. Sehr aussagekräftig.

  8. Science Skeptical ist also zu verstehen als „hat von Wissenschaft keine Ahnung“ -- gut zu wissen.

    Wie können Sie nur auf einen derat plumpen Täuschungsversuch hereinfallen, nur weil Ihnen der Gegner genehm ist? Das enttäuscht mich und bedeutet vor allem, dass ich diesem Blog den Rück zukehren werde und nach seriöseren Quellen suchen werde.

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