Machtfaktor Erde oder Stussfaktor Kleber?

19. November 2011 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Medien

Claus Kleber, ZDF-Moderator

Der Staatsfernsehsender ZDF präsentierte kürzlich ein neues Desinformationsprodukt über den Klimawandel: “Machtfaktor Erde” eine zweiteilige “Dokumentation”, in welcher der «heute-journal»-Moderator Claus Kleber der fiktionalen Vorstellung nachging, der Klimawandel bedrohe den Weltfrieden.

Diese “Dokumentation” ist ein beredtes Zeugnis für die perfide Indoktrination, mit der die staatstreuen “öffentlich-rechtlichen” Medien die Bevölkerung zu machtpolitisch relevanten Themen regelmäßig übergießen. In diesem Fall: Desinformation und bis zur Unkenntlichkeit entstellte Halbwahrheiten. Der Staatssender versucht dabei praktisch sämtliche Krisen dieser Welt dem Klimawandel zuzuordnen. Klimawandel nicht etwa als natürlicher Vorgang, sondern als menschenverursachte Einmaligkeit.

Kleber besuchte Konfliktherde und Krisenregionen, die er zu “Brennpunkten des Klimawandels” erklärte. Naturkatastrophen müssen dafür herhalten, den vermeintlich menschenverursachten Klimawandel zu “beweisen”. Zum Propagandabild gehört es, den Kampf um Resourcen zwischen Nationen oder Bevölkerungsgruppen (z.B. Wasser) ebenso zu begründen. Die eigentlichen Ursachen – Überbevölkerung, Armut, Raubbau an der Natur, nationale Interessen – werden nachrangig dargestellt. Kleber garniert das Ganze mit auf den Klimawandel gemünzten Glaubensbekenntnissen, wie etwa diesem: “der Planet auf dem wir leben ist unter Druck, wie noch nie, seit es menschliche Zivilisation gibt”.

Himalaja-Gletscher

Sie ist schon längst als haltlos entlarvt – die Behauptung der dramatisch abtauenden Himalaya-Gletscher. Der IPCC-Chef Pachauri war erst nach hartnäckiger Kritik bereit, einzugestehen, daß dies nicht bis 2035, sondern erst bis 2350 zu erwarten wäre (also eine Übertreibung um das beinah 14fache). Und das auch nur nach einer naturwissenschaftlichen Kriterien nicht genügenden Quelle (WWF). Hinzu kommt, daß die Unsicherheiten einer Extrapolation über 340 Jahre zu klimatischen Aspekten deren Aussagekraft sowieso auf Null reduzieren würden. Doch noch neun Monate später, im Vorfeld der Kopenhagen-Konferenz, wiederholte Schellnhuber öffentlich ungerührt – in eben dem staatlichen Propagandasender ZDF – die Behauptung, dass die Himalaja-Gletscher bis 2035 abtauen würden.

Himalaja

Und auch jetzt, anderthalb Jahre später, demonstriert Kleber den ungebrochenen Willen zur gezielten Desinformation, indem er zu “beeindruckenden” Bildern düster droht, daß “da oben” die Gletscher des Himalaya wegschmelzen und sich “das Schicksal eines Kontinents” entscheiden würde. Er entblödet sich auch nicht, einen indischen Kampfflieger und Luftmarschall als “Augenzeuge” aufzubieten, der “gesehen” habe, wie “unter ihm die Gletscher verschwanden”. Als ob Klima von Augenzeugen auch nur ansatzweise visuell begutachtet werden könnte!

Keinesfalls wird man von diesem Herrn oder seinen Helfershelfern zum Beispiel von dieser universitären Studie erfahren, die aufzeigt, daß ein erheblicher Anteil der Himalaja-Gletscher wächst und nicht schrumpft. Ebensowenig, daß Glaziologen der Uni Innsbruck in dieser Studie begründen, warum der Beitrag der Gletscherschmelze für die Wasserverfügbarkeit in Flußniederungen, die ein Monsun-Klima aufweisen, vernachlässigbar ist.

Bangladesh

Kleber verbreitet offensichtlich Falschinformationen zum angeblich vom Klimawandel bedrohten Bangladesh: gleichzeitig durch die abtauenden Gletscher und den steigenden Meeresspiegel. Er behauptet, durch die Schneeschmelze im Himalaya würden “die Überschwemmungen immer heftiger” und “gleichzeitig” würde das Meer ansteigen.

Das Gegenteil ist der Fall. Tatsächlich tragen die Sedimentablagerungen der großen Flüße zur Landbildung mit bei. Überschwemmungen im Deltabereich der Flüsse Brahmaputra, Ganges und Meghna, einem von vielen Wasserläufen durchzogenen Gebiet, sind dabei völlig natürlich. Problematisch wird es, wenn sich dort immer mehr Menschen ansiedeln. Tatsächlich haben Wissenschaftler des Instituts für Umwelt und Geographie Dhaka Satelliten-Daten der letzten 32 Jahre ausgewertet und ermittelt, daß Bangladeschs Landmasse in dieser Zeit jährlich um 20 qkm gewachsen ist. Dieser Trend ist stabil, und seit Jahren bekannt, wird aber von den deutschen Staatsmedien absolut verleugnet! Niederländische Experten unterstützen die Bangladeshis, um dem permanent hinzukommenden Land durch Eindeichungen Stabilität zu verleihen.

aviso mean sea level indian ocean

Meeresspiegelentwicklung Indischer Ozean (envisat): absolut unkritisch

Kleber spinnt das absurde Bild, Indien sperre die Bangladeshis “mit einem 3000 km langen Grenzzaun in ihr Land ein”, um subtil zu suggerieren, die Grenze würde sich gegen vor steigendem Wasser flüchtende Menschen richten. Reine Klima-Propaganda! Tatsächlich geht es hier um wirtschaftliche Probleme, um Armut, Überbevölkerung und mangelhafte Resourcenverteilung. Kleber benutzt den oben genannten indischen Luftmarschall zu der Behauptung “das Leben von hunderten von Millionen Menschen” wäre bedroht “wenn wir den Klimawandel …” – er meint natürlich die angeblich menschenverursachte Einmaligkeit – … “nicht endlich ernst nähmen”.

Realitätsferne und Hybris

Kleber behauptet, “der Klimawandel verschärft den Run auf die letzten Bodenschätze”. Nun, sicherlich haben natürliche Faktoren, wie der zu allen Zeiten stattfindende Klimawandel, einen Einfluß auf die Ausbeutbarkeit von Bodenschätzen – aber das meint Kleber ja nicht. Und auch von angeblich “letzten Bodenschätzen” kann die Rede nicht sein. »Peak Oil« entpuppt sich immer wieder als eine Fata Morgana, denn viele Bodenschätze reichen weit länger als behauptet. Immer wieder werden neue Vorkommen entdeckt.

Ich kann ein mildes Grinsen nicht unterdrücken, als Kleber seine Fassungslosigkeit angesichts der chinesischen Kohlekraftwerke äußert und klagt “Nirgendwo sonst auf der Welt wird soviel CO2 produziert, wie von den Kraftwerken hier”. Na, das ist ja furchtbar, Herr Kleber. Da müssen wir doch den Weltuntergang vorziehen, gell?

O-Ton Kleber: “Wir sind dabei unseren Planeten so grundlegend zu verändern, wie es vor Jahrmillionen Eiszeiten oder ein Riesenmeteroit getan haben. Wir Menschen haben mit unserer Industrie Tore aufgestossen in ein ungewisses Erdzeitalter”.

Den natürlichen Klimawandel, den Kleber ideologiekonform dem Menschen anlastet, verortet er in völlig absurder Grössenordnung. Nicht “Tore in ein ungewisses Zeitalter” sieht Kleber aufgestossen … nein er verliert jedes Maß, indem er gleich ein ganzes ERDzeitalter in Anspruch zu nehmen sucht – also einen Jahrmillionen andauernden Zeitraum !!! Diese Vorstellung ist so grotesker Grössenwahn, daß sie zu einem Agenten der Scientology Church oder einer ähnlich totalitären Organisation passen würde.

KEINE menschliche Anstrengung kann oder wird jemals ein neues Erdzeitalter anstossen können! Dazu ist der Mensch, diese wenige Jahrtausende alte Kurzzeit-Spezies, nicht einmal ansatzweise in der Lage, selbst wenn er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen würde. Im Vergleich zu Erdzeitaltern ist jegliches menschliches Wirken weniger als ein kalter Fliegenschiss.

Unglaublich, diese Kleber’sche Hybris. Einfach unglaublich.

Nachtrag: Wenn die Himalaja-Gletscher verschwänden

Auf der Erde gibt es insgesamt 33,2 Mio. Kubikkilometer Eis und Schnee, wobei praktisch die ganze Menge (33,1 Mio.) in Gletschern gespeichert ist. Verschwindend kleine Volumina liegen in Permafrost, Meereis und saisonaler Schneebedeckung. Von den 33,1 Mio. km3 Eis in den Gletschern sind 91 % (30.1 Mio. km3) in der Antarktis am Südpol zu finden. Grönland hat einen Anteil von 8,8 % (2.93 Mio. km3) am weltweiten Gletschereis. Gebirgsgletscher tragen also nur 0,2 % (0,07 Mio km3) zum globalen Gletschereis bei. Angenommen, das gesamte Gebirgsgletschereis von 0,07 Millionen km3 würde auf einen Schlag schmelzen, so würde der Meeresspiegel lediglich um ca. 9 Millimeter ansteigen. Das ist der derzeit natürliche Anstieg von 3-4 Jahren. Quelle: www.metheo.ethz.ch

Himalaya-Gletscher

Bangladesh

weitere Referenzen

Dieser Artikel erschien am 19.11. auch bei KlimaZwieback.

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184 Kommentare
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  1. Schöner Beitrag.

  2. Die „Klebrische Hybris” steht exemplarisch für unsere Medienlandschaft.
    Von A wie ARD bis Z wie ZDF ist man sich einig, der Klimawandel in Stein gemeißelt ist.
    Womit sie ja im Grunde recht haben ;)

    extra für Skeptiker
    es wird schlimmsagte Oxfams Klima-Experte Jan Kowalzig. Er hoffe, dass der Report den Klimawandel wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücke, “denn er ist in vielen Ländern eine sich längst vollziehende Katastrophe”.

    Hybris? Klares Geschäftliches Kalkül!

    Peter Patzig

  3. Gerade Bangla desh zeigt auch xemplarisch die primitive Machart der Klimapropaganda:

    Da werden Ängste vor eine Masseninvasion zerlumpter Bengalsis heraufbeschworen und gleichzeitig der Ausweg gezeigt: ZAHLT! Gebt uns euer Geld und wir stoppen die Invasion!
    Dass die 100 Milliarden, die schon in die ‘Erneuerbaren’ gesteckt wurden, absolut nichts am Klima ändern können, steht aber felsenfest!
    Ergo kann mit diesem Geld auch kein einziger Mikrometer Meeresanstieg verhindert werden.

    Aber was könnte man mit 100 Milliarden in Bangla Desh machen!
    -- Dämme bauen, die jeder Flutprognose standhalten.
    -- Durch den Dammbau vielen Armen Arbeit geben.
    -Die katastrophalen Überschwemmungen vermeiden, die jetzt schon -- ganz ohne Klimawandel! -- regelmässig das Land verwüsten
    -- Infrastrukturjilgfen geben
    -- Die Landwirtschaft verbessern
    -- Den Menschen sauberes Wasser geben
    -- Die medizinische Versorgung verbessern
    -- Kredite zur Exixtenzgründung und für Genossenschaften vergeben.
    -- Die Schulen und Bildungseinrichtungen verbessern
    -und, und und…

    Und es wäre immer noch sehr, sehr viel Geld übrig!

    Statt dessen kassieren skrupellose Abzocker, die mit dreisten Lügen die Menschen erpressen, all dieses Geld.
    Diese Abzocker und alle, die ihnen nach dem Mund reden, die Gesetze für sie machen, die sich als Lobbyisten für sie verdingen, sind nichts anderes als Verbrecher!
    Denn sie töten aus niedrigen Beweggründem eine Unzahl Menschen in Bangla Desh und anderswo, indem sie sich an Geld bereichern, mit denen diesen Menschen echte, wertvolle Hilfe gebracht werden könnte.
    An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!

  4. “Aber was könnte man mit 100 Milliarden in Bangla Desh machen!
    -- Dämme bauen, die jeder Flutprognose standhalten.
    -- Durch den Dammbau vielen Armen Arbeit geben.
    -Die katastrophalen Überschwemmungen vermeiden, die jetzt schon – ganz ohne Klimawandel! – regelmässig das Land verwüsten
    -- Infrastrukturjilgfen geben
    -- Die Landwirtschaft verbessern
    -- Den Menschen sauberes Wasser geben
    -- Die medizinische Versorgung verbessern
    -- Kredite zur Exixtenzgründung und für Genossenschaften vergeben.
    -- Die Schulen und Bildungseinrichtungen verbessern
    -und, und und…”

    Da wäre ich sogar sofort dafür, wenn man mit den Einnahmen der EEG-Umlage genau solche Projekte ohne Rückzahlung finanzieren würde. Aber dann würde ich mal gerne Ihr Gesicht dabei sehen, wenn das gemacht wird. ;) Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat einen jährlichen Etat von ca. 5 Mrd. Euro. Würde ich sofort begrüßen, wenn man diesen mindestens verdoppeln würde und nicht nur für Projekte mit zinslosen Darlehen ausgibt.

    Endlich mal ein guter Vorschlag bei den Skeptikern. :)

  5. @Tritium
    Ja. Nur …. daran haben die AGW-Apostel ja eben kein Interesse. Das ist das Schlimme. Statt Hunger, Armut und Unterentwicklung, Konflikte und Katastrophen zu mildern, wandern seit ca. zwei Jahrzehnten Mrd. Dollar in eine zwielichtige Klimaforschung und wird ein weltweiter Klimakonferenz-Wohlfühl-Tourismus finanziert. Dieser Eike-Artikel rekapituliert (es ist ja keine neue Erkenntnis) die totale Unverhältnismäßigkeit sehr schön, wie ich meine.

    Und jetzt geht in Durban dieser Hirnriss (Verzeihung) -- mit seinen als Rechtfertigung dienenden Katastrophenfantasien -- ungerührt weiter … es ist der blanke Hohn angesichts des oben gesagten.

  6. @Hader

    Da wäre ich sogar sofort dafür, wenn man mit den Einnahmen der EEG-Umlage genau solche Projekte ohne Rückzahlung finanzieren würde. Aber dann würde ich mal gerne Ihr Gesicht dabei sehen, wenn das gemacht wird.

    Verstehe ich Sie richtig: daß also die Energiepreisaufschläge, die jetzt als Subventionen/überhöhte Einspeisevergütungen in den Taschen der Solarzellen- und Windradinhaber bzw. EE-Investoren landen, stattdessen in die Finanzierung von Bauprojekten etwa in Bangla Desh umgeleitet werden? Ich glaube, da würden Sie unter den “Skeptikern” hier fürs erste lauter frohe und erheiterte Gesichter sehen.

    Längerfristig sollte dann natürlich trotzdem die Frage geklärt werden, ob es sich dabei um mehr als einen reinen Akt der Menschenfreundlichkeit handelt.

  7. @ S. Hader, #4

    Mein Gesicht würde Freude ausdrücken.
    Und Sie , nun Sie können Sich Ihre unverschämten und dummen Bemerkungen sparen,
    Wenn Sie nichts anderes als solche plumpen Unterstellungen und Pöbeleien von sich geben können, dann halten Sie besser den Mund!

  8. @Tritium, “Aber dann würde ich mal gerne Ihr Gesicht dabei sehen, wenn das gemacht wird.” mit einem Smile empfinden Sie schon als Pöpelei? Dann sind Sie entweder ein sehr sensibler Mensch oder haben noch nie heftigste persönliche Angriffe im Netz erlebt. Nichts für ungut. ;)

  9. Herr Hader,
    ich glau’ Ihnen sogar, dass Sie gar nicht wissen, was Sie angerichtet haben.
    Denn dazu fehlt Ihnen einfach der Intellekt.

    Ich zähle es Ihnen mal auf:
    1. Sie unterstellen, es gäbe so etwas wie einen Skeptiker-Organisation.
    Denn Sie sprechen von ‘den Skeptikern’ als geschlossener Gruppe. Und Sie grenzen sich ab, als Angehöriger einer Gegenpartei (von ‘den Sketikern’)
    Das ist schon mal primitives Lagerdenken. Dass es Menschen gibt, die einfach frei denlken und für sich persönlich einen Standpunkt feststellen, ohne einem Dogma anzuhängen, geht offenbar über Ihre Begriffsmöglichkeiten.

    2. Sie unterstellen mir (und ‘den Skeptikern’ als Gruppe, zu der Sie mich zuschlagen) von vorne herein Geiz, Raffgier und Herzlosigkeit; im Gegensatz natürlich zu Ihrer Partei, den ‘Guten’.
    Irgendwelche Anhaltspunkte dafür haben Sie nicht, aber es steht von vorne herein fest.
    Wer gegen Klimalarmismus ist, ist also per se böse und egoistisch.
    Das ist primitivste Überheblichkeit eines Sektierers.

    3. Sie schwafeln am Thema vorbei, auf eine Art, die einfach unverschämt ist.
    Ich bringe FAKTEN vor, die zeigen, dass Klimaalarmismus egoistisch, raffgierig, ja geradezu verbrecherisch missbraucht wird und einen Betrug an den Hilfebedürftigen darstellt, weil denen nämlich gar nicht geholfen wird und Sie ignorieren diese Kernaussage einfach, lassen sie abtropfen wie Wasser, um unverdrossen ausgerechnet mich anzupöbeln, dass ICH ein mitleidloser, raffgieriger Egoist wäre.
    Herr Hader, da Sie sich selbst ausdrücklich als ‘Anti-Skeptiker’ eingeordnet haben, unterstützen Sie diese Verbrechen!
    Dass Sie das offenbar nicht realisieren, ändert nur wenig an Ihrer Schuld, denn Naivität schützt vor Vorwürfen nicht!
    Zu sagen, ‘Da bin ich voll dafür, ja, wir müssten mehr Geld für Entwicklungshilfe ausgeben’ und gleichzeitig die völlig sinnlose Verschwendung gigantischer Beträge für alarmistische Investment-Blasen zugunsten skrupelloser Abzocker und Demagogen gutheissen -- das passt nicht zusammen. Entweder das eine oder das andere, Herr Hader!

    Und die einzige Entschuldigung, die man dafür anführen kann, Herr Hader, wird Ihnen nicht gefallen. Denn nur ausgesprochene Dummheit lässt es zu, so konträre Haltungen unter einen Hut zu bringen.
    Die wahre Beleidigung, die Sie begangen haben, ist, mir so einen Quatsch zuzumuten.

  10. Hey, Leute,

    beruhigt euch wieder! Manch einer hat die Tendenz, Quatscherzähler viel zu ernst zu nehmen! Bockige Kinder beruhigt man am Besten, wenn man sie streichelt und ihnen Wärme und Geborgenheit vermittelt.

    Nur eine Frage: Ist dieser Artikel eigentlich irgendwie dem ZDF bekannt gemacht worden? Ich selbst mochte mir den Unsinn nicht antun, außerdem war ich schon viel zu müde.

    Chris Frey

  11. Ich bin dabei, ein umfangreiches Aufklärungs-Video von dem “KleberSchwindel” und von der “BurnOut-Woche” beim ZDF zu machen…Info folgt…

  12. @S.Hader #4

    Endlich mal ein guter Vorschlag bei den Skeptikern.

    Aber nicht im Geringsten neu, im Gegenteil, asbach

  13. Lieber Herr Tritium,
    sie schreiben:

    „….. ignorieren diese Kernaussage einfach, lassen sie abtropfen wie Wasser, um unverdrossen ausgerechnet mich anzupöbeln, dass ICH ein mitleidloser, raffgieriger Egoist wäre“

    Was Sie da beschreiben ist das klassische rhetorische Muster der Scheinheiligen. Das können wir in Talkshows bewundern, wenn die selbsternannten von den Medien zusammengewürfelten ad-hoc „Ethikräte“ aus Schauspielern, Journalisten, PastorInnen etc zusammensitzen.
    Das haben wir hier wohl längst alle gemerkt. Schließlich sind schon öfter mal Leute mit diesen Argumentationsmustern vorbeigekommen.
    „Skeptiker“ in einen Topf werfen und die angebliche „Moral“ der eigenen Position im Munde führen ist das Markenzeichen einer Vielzahl dieser Leute. Das können sie auf „Primaklima“ , “Readers-Edition” und der „Klimalounge“ gut beobachten. Dazu kommt dann die „Diffamierung“ von „Skeptikern“ und “Pseudo-Skeptikern”.
    Auf EIKE ist die entsprechende Fraktion der “Pseudo-Gegenseite” aktiv, die die verschieden Menschen mit unterschiedlichen Argumenten ebenfalls in einen Topf werfen und diffamieren.
    Die Standardausrede ist dann, dass das eben im Netz so üblich wäre. Im Grunde fehlt solchen Argumentierern wohl der Mut und das Zutrauen nur ihre eigenen Sachargumente zu bringen und zu diskutieren.
    Wir sollten hier versuchen diese Linie und Art der Argumentation nicht zu kopieren und aktiv zu deeskalieren.
    Diese Art der Argumentation bringt nichts.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  14. Guten Morgen zusammen,

    ich fand die beiden Beiträge sehr gut. Nicht so sehr vom Klimawandel. Da mag man ja trefflich drüber streiten können.

    Interessanter ist schon der militärische Hintergrund:

    Als ehemaliger Soldat legt man das analytische Denken bezüglich Taktik, Strategie etc. nicht ganz ab. Also nun zum eigentlichen was mich sehr, sehr interessiert hat:

    1.Man sollte sich “Sun Tszu -- The art of war” durchlesen. Pflichtlektüre in der chinesischen Armee für Offiziere. Darin sind einige Strategien, welche durch China angewendet werden klar formuliert. Das Militär war von Anfang ein Staat im Staate, mit eigenen Produktionsstätten, Agrarstationen. Total autark vom Rest des Landes

    2. China denkt in langen Zeiträumen -- Es wird lange diskutiert, abgewogen, verworfen und wieder diskutiert, bis dann endlich eine Entscheidung im gemeinsamen Konsens getroffen wird. Seit 28 Jahren bereise ich, unter anderem, die Volksrepublik China und habe diese Entscheidungen mitbekommen..

    3. Das Geld in den verschiedenen Provinzen in China wird von der Regierung „abgeschöpft“ um die „Kriegskasse“ aufzufüllen. Daher ist das Geld für diverse Investitionen, die nicht von der Regierung abgesegnet sind, knapp. Es kann sich jeder selbst informieren, wie viele Staatsanleihen diverser Länder in chinesischer Hand sind.

    4. Wir befinden uns Mitten in einem Cyber- und zusätzlich noch einem Economy-War. Eine einfache Strategie ist, den Gegner wirtschaftlich zu schwächen. Dann geht der Rest eigentlich ganz von selbst und man kann die „Reife Frucht“ einfach pflücken. Solange die Europäer jeder seine eigene Währung hatte, war es zu schwierig. Jetzt mit dem Euro, da reicht es, Gott sei Dank, nur mit einer zu manipulieren und zu spekulieren. Ist erst die Wirtschaftskraft gebrochen, dann geht der Rest relativ einfach!

    5. Dazu passt auch der Beitrag vom Aufbau der strategischen Basen in den einzelnen Häfen. Deutschland und andere Kolonie-Mächte haben es doch vorgemacht: Man „mietet“ einen Hafen, provoziert einen Aufstand und schickt dann seine Kanonenboote nach Tsing-Tao(„Hunnenrede Kaiser Wilhelm II“). Man vertritt ja nur seine Interessen. Und da China sehr gelehrig ist und auch nicht so schnell vergisst, liest sich der Artikel in Focus-Money unter einem ganz anderem Licht: China kauft sich in Griechenland ein“. Was haben die Engländer mit Hongkong anders gemacht? Nur, was wird das für Europa bedeuten ?

    6. Beispiel Tonga-Inseln: Da viel der Satz von Raketen, die Flugzeugträger versenken, Basen werden auf Inseln aufgebaut. Es findet eine „stille“ Invasion statt. China ist dafür bekannt, das es die lauten Worte nicht liebt. Im Gegensatz zu den Amerikanern. China musste nur warten, bis sich Amerika in Vietnam zum ersten Mal ausgeblutet hatten. Der Dollar war nicht mehr ans Gold gebunden. Zum zweiten Mal hat sich Amerika im Irak und Afghanistan-Krieg so ausgeblutet, das es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis Amerika als Gegner nicht mehr ernst genommen wird.

    7. Zusammen gefasst ergibt sich für mich das Bild, das China mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nach der Weltherrschaft strebt. Dies ist nicht in 10, nicht in zwanzig Jahren zu erreichen. Wohl aber in 50 oder, sollte es etwas länger dauern, in 100 Jahren.

    8. China liebt die leisen Worte. Wie vor nun mehr als 60 Jahren wird China nicht vorgehen. Man wird die damaligen Worte „Lebensraum im Osten“ vermeiden. Man hat in China die Lektion gelernt, die in Europa demonstriert wurde. Mit militärischer Gewalt geht es nicht, und ich denke, das es nur im äußersten Fall zur Waffe greifen wird. Da die Chinesen schon immer hervorragende Kaufleute waren und sind, vermeidet man den Krieg. Und dieses „Zur Waffe greifen“ ist im Bericht von Herrn Kleber unterschwellig immer vorhanden und dies könnte unter anderem durch den Klimawandel ausgelöst werden.

    9. Betrachten Sie nur, wie China, die Han-Chinesen mit den diversen Minderheiten umgehen. Die Tibeter werden langsam aber sicher „umerzogen“. Man wird wohl ein paar Reservate errichten, wie weiland die Amerikaner für die Indianer. Dort dürfen dann zahlende Touristen in einer Jurte Yak-Milch trinken. Tibet IST annektiert worden, und um dies zu zementieren, wurde 2006 die Eisenbahnstrecke Peking – Tibet in Betrieb genommen. Wer glaubt, das es nur der wirtschaftlichen Erschließung Tibets dient, der irrt! Damit lassen sich große Truppen-Kontingente im Falle eines Konflikts sehr schnell nach Tibet verlegen.

    Solange die momentanen Machthaber in Peking sitzen, und in China eine Diktatur anstatt einer Demokratie herrscht, wird sich daran wohl nichts ändern. China schert sich einen Teufel um die Weltmeinung. Und als auslösenden Faktor könnte man meiner Meinung nach durchaus die Klimaänderungen annehmen. Da der Klimawandel sicher kommen wird, und die Gelehrten streiten sich darüber nur, wann das sein wird, empfehle ich, in der Zwischenzeit, chinesisch zu lernen :-))))

    Auf Wiedersehen -- Zàijiàn -- 再见

  15. @ Hader, #4:

    Endlich mal ein guter Vorschlag bei den Skeptikern.

    Der allerdings nicht gerade neu ist, sondern schon seit vielen Jahren von vielen auch hier unterstützt wird. Die Idee, statt Subventionen für die Abwehr einer rein hypothetischen Katastrophe das Geld lieber in unmittelbar sinnvolle Investitionen -- insbesondere in die Infrastrukturen -- umzulenken, eint uns Skeptiker. Scheint Ihnen noch nicht aufgefallen zu sein.

  16. @Tritium, #9:

    Ich zähle es Ihnen mal auf:
    1. Sie unterstellen, es gäbe so etwas wie einen Skeptiker-Organisation.
    Denn Sie sprechen von ‘den Skeptikern’ als geschlossener Gruppe. Und Sie grenzen sich ab, als Angehöriger einer Gegenpartei (von ‘den Sketikern’)
    Das ist schon mal primitives Lagerdenken. Dass es Menschen gibt, die einfach frei denlken und für sich persönlich einen Standpunkt feststellen, ohne einem Dogma anzuhängen, geht offenbar über Ihre Begriffsmöglichkeiten.

    Moooooment!!! Ich habe geschrieben #4: “Endlich mal ein guter Vorschlag bei den Skeptikern.” Sind Sie mal auf die Idee gekommen, dass ich mit “den Skeptikern” nicht eine Organisation oder eine geschlossene Gruppe gemeint haben könnte, sondern das als Synonym für das Forum Science Skepitcal Blog gemeint habe?

    Im übrigen bin ich hier und bei EIKE schon vielen (nicht allen!) Leuten begegnet, die sich im primitiven Lagerdenken pudelwohl fühlen und mich auch schon in Schubladen gesteckt haben. Wo ist da eigentlich Ihr Veto, wenn von den Klimaalarmisten oder den Klimahysterikern oder den AGWlern gesprochen wird? Was ist mit Sprüchen wie “An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!”? Wie lässt sich das mit Ihrer differentierten Weltsicht vereinbaren?

    2. Sie unterstellen mir (und ‘den Skeptikern’ als Gruppe, zu der Sie mich zuschlagen) von vorne herein Geiz, Raffgier und Herzlosigkeit; im Gegensatz natürlich zu Ihrer Partei, den ‘Guten’.
    Irgendwelche Anhaltspunkte dafür haben Sie nicht, aber es steht von vorne herein fest.
    Wer gegen Klimalarmismus ist, ist also per se böse und egoistisch.
    Das ist primitivste Überheblichkeit eines Sektierers.

    Jetzt verstehe ich, was Ihnen so bitter aufgestossen ist. Es geht allein um den Satz: “Aber dann würde ich mal gerne Ihr Gesicht dabei sehen, wenn das gemacht wird.” mit dem Zwinkersmilie. Herrje, wenn ich gewusst hätte, dass Sie so humorlos sind und so sensibel auf so eine Frage reagieren, hätte ich das weggelassen. An keiner Stelle würde ich jemals behaupten, dass Sie geizig, raffgierig, herzlosigkeit, böse oder egoistisch sind. Wenn ich gewusst hätte,. dass Sie all das allein nur aus nur einer einzigen Frage herauslesen, dann hätte ich freiwillig darauf verzichtet.

    3. Sie schwafeln am Thema vorbei, auf eine Art, die einfach unverschämt ist.
    Ich bringe FAKTEN vor, die zeigen, dass Klimaalarmismus egoistisch, raffgierig, ja geradezu verbrecherisch missbraucht wird und einen Betrug an den Hilfebedürftigen darstellt, weil denen nämlich gar nicht geholfen wird und Sie ignorieren diese Kernaussage einfach, lassen sie abtropfen wie Wasser, um unverdrossen ausgerechnet mich anzupöbeln, dass ICH ein mitleidloser, raffgieriger Egoist wäre.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie mir nicht unterstellen, ich hätte Sie als mitleidloser, raffgieriger Egoist bezeichnet. Danke.

    Zu sagen, ‘Da bin ich voll dafür, ja, wir müssten mehr Geld für Entwicklungshilfe ausgeben’ und gleichzeitig die völlig sinnlose Verschwendung gigantischer Beträge für alarmistische Investment-Blasen zugunsten skrupelloser Abzocker und Demagogen gutheissen – das passt nicht zusammen. Entweder das eine oder das andere, Herr Hader!

    Sorry, das ist unlogisch. Man kann sehr wohl dafür sein, dass Geld für die Forschung und Einspeisung von Erneuerbaren Energien ausgegeben wird und kann es trotzdem gut finden, wenn mehr Geld für die Entwicklungshilfe wird. Und wenn der Vorschlag kommt, dass 100% der urspünglichen EEG-Umlage der Entwicklungshilfe gegeben wird, fände ich das auch gut. Es gibt ja schliesslich nicht nur eine einzige Art der sinnvollen Geldausgabe.

    Die wahre Beleidigung, die Sie begangen haben, ist, mir so einen Quatsch zuzumuten.

    Ja, das ist wirklich unverzeihlich. Wie konnte ich nur so herzlos sein. ^^

  17. #13:

    Was Sie da beschreiben ist das klassische rhetorische Muster der Scheinheiligen. Das können wir in Talkshows bewundern, wenn die selbsternannten von den Medien zusammengewürfelten ad-hoc „Ethikräte“ aus Schauspielern, Journalisten, PastorInnen etc zusammensitzen.

    Lieber Günter Heß, bevor Sie in dieselbe Kerbe wie Tritium hauen, sei mal der Einwand erlaubt, dass sich “Endlich mal ein guter Vorschlag bei den Skeptikern.” nicht auf den Skeptikern bezieht, sondern damit das Science Skeptical Blog gemeint ist. Von daher hätte ich es schon sehr begrüßt, lieber einmal mehr nachzufragen, wie dieser eine Satz gemeint sein könnte, statt reflexartig auf bestimmte Schlüsselwörter zu reagieren. Ich bin mit Pauschalurteilen und Eingruppierung sehr vorsichtig und versuche Sie soweit es geht zu vermeiden. Von daher sehe ich die Argumente der Einzelnen individuell und nicht schubladenbasiert und mache mir die Mühe, auch individuell darauf einzugehen. Zudem sehe ich Skeptiker und Skeptizismus nicht als Schimpfwörter, sondern als Weltbilder, die in der Philosophie volle Anerkennung haben. In der Antike war der Skeptizimus einer der führenden und prägenden Weltbilder, die es gab. Nur würde ich vieles, was man an Argumenten und Weltbildern hier im Forum findet nur bedingt dem klassischen Skeptizismus zuordnen.

    Und wenn Sie schon bestimmte Argumentationen und Schubladendenken anprangern, dann erwarte ich von Ihnen, dass Sie Aussagen wie “An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!” genauso mißbilligen wie ich.

    Ansonsten würde ich vorschlagen, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren.

    MfG
    S.Hader

  18. @Krishna Gans und Peter Heller,

    das kann durchaus sein, dass dieser Vorschlag schon älter ist. Ich lese hier noch nicht solange mit und habe nur einen kleinen Teil des Archivs durchstöbert, kurzum, für mich war der konkrete Vorschlag neu, aber danke für den Hinweis.

    MfG
    S.Hader

  19. @11 Rainer Hoffmann
    Da bin ich drauf gespannt ….

  20. Was S.Hader betrifft, hat Chris Frey die richtigen Worte gefunden, finde ich:

    beruhigt euch wieder! Manch einer hat die Tendenz, Quatscherzähler viel zu ernst zu nehmen! (…)

    Es ist interessant #9 Tritium und #13 Günter Heß gegenüberzustellen. Ich könnte sowohl dem einen, als dem anderen zustimmen. Irgendwie musste ich an Matt Ridleys Artikel über Wissenschaftsketzerei denken.

    Zu S.Hader mag ich gar nichts sagen. Der ist einfach scheinheiilg. Aber bei der Kritik an der Scheinheiligkeit, muß man aufpassen, nicht selbst scheinheilig zu werden. Insofern hat Günter Heß in #13 Recht. Aber es ist schwierig, auf dem Grat zu tanzen. Und keine Schande dabei mal abzurutschen. Etwas mehr menschliches Verständnis bitte …

  21. @Chris Frey #10

    Ist dieser Artikel eigentlich irgendwie dem ZDF bekannt gemacht worden?

    Nicht von mir.

    Aber immerhin habe ich den Titel meines Artikel ganz bewußt mit “Machtfaktor Erde” beginnen lassen, damit man beim googeln nach dieser Sendung an der Kritik nicht so schnell vorbeisehen kann. Wenn denn ein ZDF-Mensch mal danach googelt: derzeit taucht “Machtfaktor Erde oder Stussfakor Kleber” sogleich auf der ersten Google-Seite auf …

  22. An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!

    Mit dieser Feststellung in #3 schiesst Tritium ganz klar über das Ziel hinaus. Das missbillige ich auch. Wo sind wir denn hier?

  23. Lieber Herr Hader,

    sie schreiben:
    “Und wenn Sie schon bestimmte Argumentationen und Schubladendenken anprangern, dann erwarte ich von Ihnen, dass Sie Aussagen wie “An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!” genauso mißbilligen wie ich”

    Ja den Satz mißbillige ich ebenfalls.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  24. Lieber Herr Hader,
    sie schreiben:

    “Nur würde ich vieles, was man an Argumenten und Weltbildern hier im Forum findet nur bedingt dem klassischen Skeptizismus zuordnen.”

    Können Sie ein Beispiel nennen?

    Mit freundlichen
    Günter Heß

  25. @ Climateobservator

    …immerhin habe ich den Titel meines Artikel ganz bewußt mit “Machtfaktor Erde” beginnen lassen, damit man beim googeln nach dieser Sendung an der Kritik nicht so schnell vorbeisehen kann.

    Die Rechnung scheint deutlich aufgegangen zu sein. In den letzten 2 Tagen hatten wir bislang 106 Seitenzugriffe, die über die Suchanfrage “Machtfaktor Erde” bei uns eingegangen sind:

  26. An den Händen der Klimaalarmisten klebt Blut!

    Diese Aussage ist durchaus passend.

    Würden Sie dagegen opponieren, wenn ich sage ‘An den Händen der Kolonialherren klebte Blut’?
    Ist Ihnen klar, dass das auch auf durchaus Menschen zutrifft, die davon überzeugt waren aus noblen und ehrenwerten Motiven zu handeln?
    Ein Missionar mag die Rettung der Seelen als einziges im Sinn gehabt haben. aber er half, zu erobern, zu unterdrücken und auszubeuten. Er war Teil des Systems. Er trug einen Teil der Schuld.

    Ein anderes Beispiel:
    Im Zug der Alkoholprohibition, die zweifellos hehre Ziele verfolgte, wurden weit über 1000 Menschen von der Polizei getötet. Tausende starben an den Folgen der organisierten Kriminalität, zehntausende an giftigem Fusel. Hunderttausende wurden heroinabhängig.
    Klebte an den Händen der Prohibitionisten Blut?
    Nein?
    Warum nicht?

    Der Klimaalarmismus entzieht gigantische Summen die in völlig nutzlosen Projekten versickern.
    Dass diese Projekte völlig ungeeignet sind, einen Klimawandel auch nur einen Tag lang aufzuhalten, darüber sind wir uns wohl einig.
    Geld kann man aber nicht zweimal ausgeben.
    Also fehlt es anderswo.
    Geld bedeutet aber Gesundheit, Wohlfahrt, Entwicklungshilfe, Bildung, Ernährung.
    Geld bedeutet Leben.
    Kein Geld bedeutet Tod.

  27. @tritium
    Sorry Tritium, aber diese unsägliche Zuordnung von Klimaalarmisten und Blut lehne ich ab. Absolut. Ich meine, dass verstösst gegen die Knigge von Science Skeptikal. Trennen Sie sich davon. Bitte.

  28. @Rudolf Kipp #25
    Ist doch prima. was?

  29. “Machtfaktor Kleber” auch auf huenten’s klimablog

  30. Herr Kipp, könnten Sie in #24 den Tipfehler in meinem Namen bitte eliminieren

    [Schon gemacht. Climateobservator]

  31. @ Climateobservator #28

    Das ist sogar ausgezeichnet. Es bedeutet, dass einige Leser diese Seite über diesen Suchbegriff gefunden haben, die uns bislang noch nicht kannten. Und wer weiß, vielleicht wir der eine oder andere dadurch angeregt, mal etwas tiefer in das Thema einzusteigen.

  32. @ Tritium, #26:

    Sie schreiben in der Tat schon seit einigen Tagen hart an der Grenze dessen, was wir hier zulassen können und wollen. Ich bitte also um ein wenig mehr Differenzierung. Der Satz “An xy Händen klebt Blut” beinhaltet eine gewisse Absicht bei xy. Sie mögen das nicht so gemeint haben, aber so kann es verstanden werden. Ich denke daher, daß man so nicht argumentieren sollte. Das ist keine Gesprächsbasis.

    Wir dehnen hier die Meinungsfreiheit manchmal bis an die Grenze des Erträglichen -- ich bitte darum, das nicht auszunutzen. Sonst müssen wir Admins eingreifen und das wollen wir eigentlich nicht.

  33. Wann werden die ZDF-Propagandisten dies endlich zur Kenntnis nehmen:

    Der menschliche Einfluss auf das Vorkommen extremer Wetterereignisse ist so gering, dass er aus der normalen Klimavariabilität nicht heraus gelesen werden kann.

    Huenten macht in ihrem Artikel “Extreme Wetterereignisse” darauf aufmerksam, daß dies so hervorgeht aus dem neuesten IPCC Report, Summary for Policymakers. Ich hab mir das Teil heruntergeladen und nachgeschaut. Es stimmt. Abschnitt D, Seite 9.

    Wenn nun selbst das IPCC dieses in die Zusammenfassung für die Politik hineinschreibt: wird die deutsche Bundesregierung, die EU oder der globale Klimazirkus darauf reagieren, jetzt in Durban vielleicht? Ich fürchte nein. Allenfalls abqualifizierend.

  34. #24: “Können Sie ein Beispiel nennen?”

    Lieber Herr Heß, das führt jetzt vom eigentlichen Thema weg, aber um nur ein Beispiel zu nennen, wäre da die Rubrik “Die Mini-Kernreaktoren kommen – Technologien, Chancen und Potentiale”, wo einige User relativ unkritisch neue Technologien als die Lösung in der Kernkraft hinstellt. Um es nicht falsch zu verstehen, jeder hat das Recht dazu, positiv zur Kernkraft und zu dessen neuen Entwicklungen zu tun und daran ist nichts ehrenrühriges. Nur mit Skeptizismus im klassischen Sinne hat das wenig zu tun.

  35. @S. Hader

    . Nur mit Skeptizismus im klassischen Sinne hat das wenig zu tun.

    Jeder ist auf seine Weise skeptisch, es gibt keine “Skepsis” per se, und natürlich auch keine Skeptiker.

  36. Lieber Herr Hader,
    sie schreiben:

    „Um es nicht falsch zu verstehen, jeder hat das Recht dazu, positiv zur Kernkraft und zu dessen neuen Entwicklungen zu tun und daran ist nichts ehrenrühriges. Nur mit Skeptizismus im klassischen Sinne hat das wenig zu tun.“

    Das kommt sicher auf die Perspektive an. Naturwissenschaftlich skeptisch zu sein heißt Fragen zu stellen und Antworten mit experimentellen Messdaten einzufordern und darauf zu bestehen von der Realität überzeugt zu werden, auch sich selbst gegenüber. Sie verwechseln meines Erachtens „skeptisch sein“ mit einer negativen Sicht auf die Dinge und alles in Frage zu stellen. Diese Sicht ist weit verbreitet, aber falsch.
    Der Pro-Kernkraft Skeptiker sagt, zeigt mir Daten die belegen, dass die neuen Kernkraftwerke unsicher sind und nicht helfen CO2 zu reduzieren und nicht kostengünstiger sind. Der Anti-Kernkraft Skeptiker sagt, zeigt mir Daten die belegen, dass die neuen Kernkraftwerke sicher sind und helfen CO2 zu reduzieren und kostengünstiger.
    Der naturwissenschaftliche Skeptiker sagt, zeigt mir Daten wie sicher Kernkraftwerke sind und wieviel CO2 sie reduzieren und was das kostet? Anschließend entscheidet er. Diese letztere Spezies scheint mir hier auf Science-Sceptical deutlich in der Überzahl.
    Aber selbstverständlich sind viele Abwägungen schon getroffen worden, bevor jemand seine Meinung postet.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  37. @Günter

    Ick find dat schon echt niedlich, wenn mir jemand erklären will, was Skeptizismus sein soll.

    Onkel Heinz

  38. @Heinz

    Will ich ja gar nicht. Das muss schon jeder selber wissen.
    Wollte nur zeigen, dass es auf die Perspektive ankommt.

  39. Hihi Günter…….Dich meine ich garnet^^

    Onkel Heinz

  40. @Climateobservator #33
    Welche Überraschung. Wir können naturwissenschaftlich gesehen noch nicht entscheiden, ob extreme Wetterereignisse zugenommen haben oder nicht. Und wenn sie zugenommen haben wissen wir nicht, ob es eine lokale Erwärmung oder eine lokale Abkühlung oder sogar der böse globale Klimawandel war.
    Bin auch gespannt, was die umweltanschaulich bewegten Politiker daraus machen.
    Sagen Sie mal, sie beobachten doch das Klima.
    Äußert sich der böse globale Klimawandel in einer lokalen Abkühlung oder einer lokalen Erwärmung und was bedeutet die globale Erwärmung in diesem Zusammenhang.
    Ist eigentlich ein kalter Winter in Deutschland verursacht durch die globale Erwärmung oder durch die lokale Abkühlung Europas aufgrund der natürlichen Variabilität der NAO?
    Grüße
    Günter Heß

  41. Hallo Heinz,
    der liebe Herr Hader ist doch nur skeptisch gegenüber Skeptikern, die vielleicht nicht skeptisch genug sein könnten, also ist er auch ein Skeptiker
    und dann hat der Herr Gans Recht.
    Günter

  42. @Günter Hess
    Naturwissenschaftlichen Skeptizismus demonstriert z.B. Roger E. Sowell in seinem bei Eike übersetzten Artikel : “Von einem Warmisten zu einem Skeptiker – meine ganz private Reise”

    Der Titel ist -- wenn ich Ihre Definition richtig verstehe, Herr Hess -- irreführend. Denn danach ist der Mann bereits Skeptiker. Sein Skeptizismus befähigt ihn erst dazu, sich nicht blindlings vom AGW-Denken einfangen zu lassen, sondern selbstständig zu prüfen und zu hinterfragen. Und da er sehr kompetent zu sein scheint, ist er dabei höchst erfolgreich. Und kommt zu eindeutigen Schlüssen, die ihn die AGW-These ablehnen lassen.

    Skeptizismus so verstanden bedeutet auch, dass jemand der AGW ablehnt, nicht notwendigerweise “Skeptiker” sein muss. Derjenige kann auch ohne ausreichendes Verständnis diese Position vertreten.

    Das Problem ist, dass der Begriff “Skeptiker” in unterschiedlichstem Kontext verwendet wird, zumeist im Dienst des “Lagerdenkens”.

  43. Mein lieber Günter

    Meinen Skeptizismus habe ich mir hart erarbeiten müssen.
    Jeder dahergelaufenen Vertreter versucht Dich übers Ohr zu hauen, davon gehe ich inzwischen aus.
    Jeder der mir ein X für ein U vormachen will, wird erstmal misstrauisch beäugt.
    So wie ich das als gelernter Ossi erst begreifen musste, so handhabe ich es heute noch.
    Es geht nur ums Geschäft, jeder will Dir etwas verkaufen………….um ne gute Mark zu machen.

    Tja, mein Leit(d) satz fürs Leben, klingt schlimm, ist aber so.

    Liebe Grüße
    Onkel Heinz……….permanent kritisch, auch in den eigenen Reihen

  44. Das kommt sicher auf die Perspektive an. Naturwissenschaftlich skeptisch zu sein heißt Fragen zu stellen und Antworten mit experimentellen Messdaten einzufordern und darauf zu bestehen von der Realität überzeugt zu werden, auch sich selbst gegenüber. Sie verwechseln meines Erachtens „skeptisch sein“ mit einer negativen Sicht auf die Dinge und alles in Frage zu stellen.

    Nein Herr Heß, gerade das halte ich nicht für “skeptisch sein” sondern ist schlichtweg nur destruktiv. Ich halte aber diese Rubrik für ungeeignet, jetzt allgemein über Skeptizismus zu diskutieren. Wenn die amtierenden Admins mal eine Rubrik erstellen, die sich ausschliesslich mit Skeptizismus befasst, dann gerne.

    MfG
    S.Hader

  45. #36:

    Ist eigentlich ein kalter Winter in Deutschland verursacht durch die globale Erwärmung oder durch die lokale Abkühlung Europas aufgrund der natürlichen Variabilität der NAO?

    Günter Heß, vielleicht muss man sich generell von der eigenen Vorstellung verabschieden, dass eine Klimaänderung, auch mit steigenden globalen Durchschnittstemperaturen, automatisch bedeutet, dass es immer an jeden Ort und zu jedem Zeitpunkt wärmer sein wird, als am selben Ort und Tag Jahre zuvor. Die Auswirkungen der Klimaveränderung (die ja als solche nur von wenigen bestritten wird, selbst der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr.Thüne spricht davon, dass ein Klimawandel stattfindet) haben nicht nur Auswirkungenn auf die Durchschnittstemperatur, sondern zeigt auch Indizien (ich verwende bewusst dieses Wort), dass auch extreme Wetterereignisse zunehmen. Diese lineare Vorstellung, 1°C-Temperatursteigung bedeute an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt 1°C mehr und ansonsten bleibt alles gleich, ist einfach falsch. Welche Auswirkungen stattfinden, darüber kann sich jeder selbst informieren und sei es eben durch solche ZDF-Reportagen.

  46. @S. Hader #45

    haben nicht nur Auswirkungenn auf die Durchschnittstemperatur, sondern zeigt auch Indizien (ich verwende bewusst dieses Wort), dass auch extreme Wetterereignisse zunehmen

    Nur was haben “wir” damit zu tun ?

    Uncertainty in the sign of projected changes in climate extremes over the coming two to three decades is relatively large because climate change signals are expected to be relatively small compared to natural climate variability

    Von hier

  47. Sorry, Krishna Gans, ich fürchte ich kann Ihrer Frage aus #46 nicht ganz folgen. Aber das liegt vielleicht auch mehr an mir als an Ihnen, denn ich war heute schon zu lange im Netz.

    In diesen Sinne
    noch einen schönen Sonntag
    S.Hader

  48. Nur die Ruhe, morgen ist auch noch ein Tag

  49. Lieber Herr Hader #45,
    Stimmt. Klimawandel findet immer statt, da wir ein raum-zeitlich dynamisch-chaotisches System haben, dass durch eine Veränderung der Sonneneinstrahlung und der Wolkenbedeckung über Jahrhunderte hinweg beeinflußt und moduliert wird.
    Und selbstverständlich hat auch der Mensch einen Einfluß.
    sie schreiben:

    “Günter Heß, vielleicht muss man sich generell von der eigenen Vorstellung verabschieden, dass eine Klimaänderung, auch mit steigenden globalen Durchschnittstemperaturen, automatisch bedeutet, dass es immer an jeden Ort und zu jedem Zeitpunkt wärmer sein wird, als am selben Ort und Tag Jahre zuvor.“

    Allerliebst. Davon habe ich mich schon verabschiedet als mir Herr Gans, die CO2-Pin Verkäuferin aus Neuseeland vorgestellt hat. Da wußte ich Klimawandel ist echt gefährlich.
    Aber im Ernst, die Temperaturentwicklung im 20. Jahrhundert paßt natürlich viel besser zu einer raum-zeitlich veränderliche Wolkenbedeckung und natürlicher Variabilität mit einem zusätzlichen „anthropogenen“ Signal mit unbestimmten Anteil.
    Siehe Tsonis et al.
    Mfg
    Günter Heß

  50. @Climateobservator

    Richtig. Jeder muss wohl die private Reise immer wieder machen. Siei st auch selten geradlinig.

    Mfg
    Günter Heß

  51. @Heinz #43

    Und trotzdem sind alle Menschen nett, fleissig und Intelligent. Schon interessant, oder?

  52. Onkel Günter
    Nett…….wenn se sich was versprechen oder wollen
    fleissig……wenn privat wat zu holen is
    intelligent……..liegt wohl im Auge des Betrachters

    Ergo……….traue keinen über 18 und unter 80

    MfG
    Heinz

  53. #45. S.Hader

    (die ja als solche nur von wenigen bestritten wird, selbst der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr.Thüne spricht davon, dass ein Klimawandel stattfindet)

    Hallo Herr Hader,

    das ist ja per se auch nicht falsch. Klimawandel findet immer statt, hat immer stattgefunden und wird immer stattfinden. Und dass auf ganz natürlich Art und Weise. Sie assoziieren den gegenwärtigen Klimawandel allerdings mit anthropogen. Aber ganau dass hat Dr. Thüne nicht gemeint.

    Sehen Sie Herr Hader, wenn man weit genug in die Vergangenheit zurückblickt, wird man feststellen, dass es schon immer große Schwankungen im Klimageschehen gegeben hat. Diese Schwankungen finden sowohl in Zeitabschnitten von ein paar Jahren statt, aber darüber hinaus auch im mehrdekadischen Bereich bis hin zu Jahrhunderten und Jahrtausenden.

    Nach meiner Überzeugung (das ist meine ganz persönliche Meinung und ich bin kein Meteorologe) erleben wir momentan ein komplette Umstellung des Wettergeschehens und, damit auf der langfristigen Zeitskala, des Klimas.
    Alle bedeutenden “Spieler” (AO, NAO, PDO etc.) haben in den letzten Jahren auf ihren Kühlmodus umgestellt. Etwa seit 2008 schwächelt der Polarwirbel und wir haben statt zyklonalem Wetter, eine eher meridionale Ausrichtung. Und genau dadurch kann es auch immer mal zu extremen Warmluftzufuhren aus den Tropen oder Subtropen kommen. Wir erinnern uns an die Hitze und die Waldbrände in Russland; nix anthropogener Klimawandel, sondern ganz normales Wettergeschehen. Allerdings ist es auch so, dass mit dieser Umstellung des Wetters von zyklonal auf meridional es wohl künftig im Durchschnitt eher kälter werden wird, da die Kaltluftzufuhr aus dem Norden dadurch begünstigt wird. Das bedeutet natürlich nicht, dass es zwischendurch nicht auch zyklonale Abschnitte geben wird. Ein gutes Maß für die Stärke oder Schwäche des Polarwirbels ist der AO Index. Desto schwächer der Polarwirbel, desto negativer der Index, desto kälter ist es bei uns. Also alles ganz natürlich.

    In diesem Sinne.

    mfG
    karl.seegert

  54. #53: “Sehen Sie Herr Hader, wenn man weit genug in die Vergangenheit zurückblickt, wird man feststellen, dass es schon immer große Schwankungen im Klimageschehen gegeben hat. Diese Schwankungen finden sowohl in Zeitabschnitten von ein paar Jahren statt, aber darüber hinaus auch im mehrdekadischen Bereich bis hin zu Jahrhunderten und Jahrtausenden.”

    Hallo karl.seegert, meinen Sie mit Schwankungen innerhalb von ein paar Jahren speziell solche, die durch größere Vulkanausbrüche herrühren, oder solche, die dann auch langfristig anhielten? Wenn Sie letztes meinen, würden mich ein paar Beispiele interessieren.

    MfG
    S.Hader

  55. @#53 #54
    Man muss da gar nicht lange zurückblicken. Wir habe das selber, jedenfalls im Bezug auf die globalen Mitteltemperaturen erlebt. Die Satellitendaten zeigen sehr schön, dass es von 1979 bis 1997 ausser den üblichen Schwankungen und 2 kühleren Phasen als Folge von Vulkanausbrüchen keine grossen Veränderungen gab. Dann stieg die globale Mitteltemperatur 1998 um 0,4 Grad. Auf diesem Niveau blieb sie dann auch mit den üblichen Schwankungen. 2010 wurde die Temparatur von 1998 im Grunde wieder erreicht. Wir reden ja auch von der wärmsten Dekade seit Beginn der instrumentellen Temperaturaufzeichnungen.

  56. Herr Straten, könnten Sie bitte eine Temperaturkurve nennen, auf die Sie sich in #55 beziehen?

  57. @S.Hader #56
    War bei Satellitendaten hinterlegt. Bei mir funktioniert der Link. Sonst gucken sie einfach bei der University of Alabama oder auf der Web-Seite von Roy Spencer oder auch bei RSS. Da sieht das ähnlich aus, Die Trendlinie in grau bei den UAH-Daten ist übrigens nur für Trendfans und hat keinen wissenschaftlichen Inhalt.

  58. #54 S. Hader

    Hallo karl.seegert, meinen Sie mit Schwankungen innerhalb von ein paar Jahren speziell solche, die durch größere Vulkanausbrüche herrühren, oder solche, die dann auch langfristig anhielten? Wenn Sie letztes meinen, würden mich ein paar Beispiele interessieren.

    Hallo Herr Hader,

    nein, ich meine nicht Vulkanausbrüche, auch wenn diese, je nach Art und Größe des Ausbruchs, Einfluß auf das Klimageschehen haben. Sei es regional oder global. Ich meine die bekannten natürlichen atmosphärischen (z.B. NAO, AO) und ozeanischen (z.B. PDO, AMO) Schwankungen, die alle in bestimmten Zeitabständen (mehrdekadische Variabilität) von positiv nach negativ, von warm nach kalt und umgekehrt, umschalten. Nicht zu vergessen die Sonnenzyklen (Gleißberg, de Vries/Suess Zyklus). Bitte googlen, es gibt genügend Abhandlungen darüber im Netz.

    mfg
    karl.seegert

  59. @G.Straten #55, #57
    AGW-Anhänger werden sich aber lieber der Kurve ohne zyklischen Trend bedienen und sie am besten mit einem linearen Trend versehen. So nämlich kann das Weltbild der steigenden Temperaturen verteidigt werden.

    Und wenn das nicht genügt, dann wird eben diese NCDC-Grafik nachgeschoben — damit niemand auf die Idee kommt, wir hätten es mit natürlichen zyklischen Schwankungen zu tun.

    Nicht wahr, Herr Hader?

  60. @Climateobservator #59
    Die NCDC-Grafik ist bestenfalls für Spezialisten interessant. Eine Schwankung von gut einem Grad über 130 Jahre bei unterschiedlichen Messmethoden und lokalen Gegebenheiten sagt gar nichts aus. Wissenschaftler, die sich der Probleme dieser Grafik bewusst sind, können vielleicht mit Zusatzwissen einige Erkenntnisse daraus ziehen. Jemand, der sie Nichtfachleuten vorlegt, macht sich bestenfalls lächerlich. Dass das aber trotzdem immer wieder geschieht und man sich damit auseinandersetzen muss, ist ja das frustierende an der Kimadiskussion.
    Die UAH-MSU-Grafik mit einer Trendlinie zu versehen hat bestenfalls einen Unterhaltungswert. Der Zeitraum, den die Kurve abdeckt, ist viel zu kurz.
    Es ist aber sehr schön, dass doch in den Klimawissenschaften dieser Temperatursprung von 1998 recht lebhaft diskutiert wird, wenn das auch in die politisch eingefärbte Diskussion nicht einfliesst.

  61. @Gerhard Straten

    Die UAH-MSU-Grafik mit einer Trendlinie zu versehen hat bestenfalls einen Unterhaltungswert. Der Zeitraum, den die Kurve abdeckt, ist viel zu kurz.

    Sehen Sie denn dann in der zyklischen Schwingung, die Roy Spencer der UAH MSU-Grafik zugeordnet hat (Ihr Posting #55), auch nur einen Unterhaltungwert? Und wenn nicht, wieso reicht denn dafür dieser kurze Zeitraum aus? Können Sie das erläutern?

  62. #58:

    nein, ich meine nicht Vulkanausbrüche, auch wenn diese, je nach Art und Größe des Ausbruchs, Einfluß auf das Klimageschehen haben. Sei es regional oder global. Ich meine die bekannten natürlichen atmosphärischen (z.B. NAO, AO) und ozeanischen (z.B. PDO, AMO) Schwankungen, die alle in bestimmten Zeitabständen (mehrdekadische Variabilität) von positiv nach negativ, von warm nach kalt und umgekehrt, umschalten. Nicht zu vergessen die Sonnenzyklen (Gleißberg, de Vries/Suess Zyklus).

    @karl.seegert, sprachen Sie nicht von “großen Schwankungen”? Zählen dort Änderungen von einigen Zentel Grad schon dazu?

  63. #55:

    Wir habe das selber, jedenfalls im Bezug auf die globalen Mitteltemperaturen erlebt. Die Satellitendaten zeigen sehr schön, dass es von 1979 bis 1997 ausser den üblichen Schwankungen und 2 kühleren Phasen als Folge von Vulkanausbrüchen keine grossen Veränderungen gab. Dann stieg die globale Mitteltemperatur 1998 um 0,4 Grad. Auf diesem Niveau blieb sie dann auch mit den üblichen Schwankungen. 2010 wurde die Temparatur von 1998 im Grunde wieder erreicht. Wir reden ja auch von der wärmsten Dekade seit Beginn der instrumentellen Temperaturaufzeichnungen.

    Sie sprechen von einem Zeitraum von rund 30 Jahren. Das es zu Beginn dieser Periode nachweisbar ca. 0,3 °C lälter als am Ende war, kann man an der Kurve relativ gut erkennen. Nur was wollen SIe mit der Betrachtung der Schwankungen innerhalb dieser Periode ausdrücken?

  64. @Climateobservator #61
    Ich schliesse mich da Roy Spencer an, der dazu anmerkt:

    The 3rd order polynomial fit to the data (courtesy of Excel) is for entertainment purposes only, and should not be construed as having any predictive value whatsoever.

    Wenn man der WMO folgt und akzeptiert, dass ich mindesten 30 Jahre Daten brauche um Aussagen über einen Klimaverlauf machen zu können, dann brauche ich schon mehrere solche Perioden, damit ich aus einem Trendverlauf irgendwelche Schlüsse ziehen kann. Wenn ich die Gründe für einen Trend nicht kenne, dann macht ein Fortschreiben in die Zukunft aber auch dann keinen Sinn. Wahrscheinlich erklärt das auch die Faszination vieler Klimawissenschaftler mit dem CO2. Hier kann ich eine Kausalität konstruieren, die CO2 Zunahme in der Atmosphäre lässt dich prognostizieren und damit kann ich meinen Trend der letzten Jahre fortschreiben. Ich nehme an, dass Spencer deshalb die Trendlinie einzeichnet. Wenn ich die fortschreibe, dann korreliert das nicht mit der erwarteten CO2 Zunahme, so wie sie schon in Vergangenheit nicht korreliert hat.

  65. @Hader

    Junge, erst denken dann schreiben.

    Sie sprechen von einem Zeitraum von rund 30 Jahren. … …Nur was wollen SIe mit der Betrachtung der Schwankungen innerhalb dieser Periode ausdrücken?

    The classical period is 30 years, as defined by the World Meteorological Organization (WMO).

    Das ist die Definition des Begriffes “Klima” laut IPCC.
    Anfänger, tsts ;-)

  66. @G.Straten #64
    Danke, diese Erklärung war hilfreich. Allerdings bin ich nicht so ganz überzeugt. Denn ein polynominaler Fit sagt — nach meinem begrenzten Verständns -- sehr wohl etwas aus über den betrachteten Zeitraum. Auch, wenn man die vorherigen und die nachfolgenden Zeiträume nicht kennt. Unbrauchbar / ungenau wird es nur zum Anfang und zum Ende des betrachteten Zeitraums, denn dort fehlen die anschliessenden Daten.

    Wenn ich es richtig verstehe, dann wäre zum Beispiel bei einem gleitenden Mittelwert für 12 Monate ein polynominaler Fit für die ersten und letzten 6 Monate des betrachteten Zeitraums Folklore (unbrauchbar / irreführend), nicht aber für den mittleren Bereich. Denn dort ist die eindeutige mathematische Ableitbarkeit aus den umliegenden Messpunkten gegeben.

  67. @Hader
    Sie wollen Grafiken mit Temp.-schwankungen? Hier z.B. (vorsicht pdf.) oder hier als inet-seite. Und wenn Sie aufhören dummes Zeug zu schreiben, anfangen Fakten und Zahlen den Vorrang vor Spekulation und Behauptung gewähren, ganz lieb bittebitte sagen, ja dann übersetze ich Ihnen das auch noch, was der Gute Per Jan da so geschrieben hat.

  68. #64:

    Wenn ich die Gründe für einen Trend nicht kenne, dann macht ein Fortschreiben in die Zukunft aber auch dann keinen Sinn.

    Volle Zustimmung. Nur wie kommen Sie auf die Idee, dass man beim Klima den Großteil der Gründe nicht kennt, Herr Straten?

    Wahrscheinlich erklärt das auch die Faszination vieler Klimawissenschaftler mit dem CO2. Hier kann ich eine Kausalität konstruieren, die CO2 Zunahme in der Atmosphäre lässt dich prognostizieren und damit kann ich meinen Trend der letzten Jahre fortschreiben.

    Sie vergessen scheinbar, dass man in der Physik die kausalen Zusammenhänge zwischen CO2 und Eigenschaften bzgl. Wärmestrahlungen schon erforscht und entdeckt hatte, bevor man wettertechnisch eine Korrelation beobachten konnte.

  69. Herr Rannseyer, dann haben Sie meine Frage an Herr Straten wohl auch nicht verstanden. Es ging nicht darum, dass er den Beobachtungszeitraum auf 30 Jahre legt, sondern was er mit seinen beobachteten Schwankungen aus #55 eigentlich sagen wollte.

  70. @S.Hader #68

    Sie vergessen scheinbar, dass man in der Physik die kausalen Zusammenhänge zwischen CO2 und Eigenschaften bzgl. Wärmestrahlungen schon erforscht und entdeckt hatte, bevor man wettertechnisch eine Korrelation beobachten konnte.

    Also, Herr Hader, da liegt die Entgegnung mir auf der Zunge. Sie vergessen nämlich selbst etwas.

    Nämlich, dass “die kausalen Zusammenhänge zwischen CO2 und Eigenschaften bzgl. Wärmestrahlungen” das eine sind, und das (sogenannte) Globalklima das andere. Oder wollen Sie behaupten, nur weil ersteres verstanden ist (was ich mal so stehen lasse), würde man das Globalklima verstehen? Soll ich Ihnen mal vorbeten, was dazu der IPCC 3rd Assessment Report sagt?

  71. @Climateobservator #66
    Sie haben da völlig recht. Eine Trendlinie oder besser mehrere nach unterschiedlichen Verfahren durch einen Datensatz zu ziehen macht immer einen Sinn. Meine Kritik bezog sich mehr auf die Unsitte solche Trends dann auf projizierte Daten fortzuschreiben, Sonst kann ich immer etwas lernen, wenn Trends Auffälligkeiten zeigen.

  72. @Hader
    Mein Gott, so Jung und schon so vergesslich. Hier gibts Hilfe ;-) . Sonst lesen Sie doch einfach nochmal #53 und folgende …

  73. @Climateobservator, #70:

    Nämlich, dass “die kausalen Zusammenhänge zwischen CO2 und Eigenschaften bzgl. Wärmestrahlungen” das eine sind, und das (sogenannte) Globalklima das andere. Oder wollen Sie behaupten, nur weil ersteres verstanden ist (was ich mal so stehen lasse), würde man das Globalklima verstehen?

    Das die erste Kausalität auch eine Auswirkung auf den Energiehaushalt der Erdatmosphäre hat, dazu muss man nicht das Globalklima in Gänze verstehen. Hier wird manchmal der Eindruck vermittelt, dass man zuerst eine gewisse Korrelation zwischen CO2 und Globaltemperatur gemessen hat und erst danach begann, nach Kausalitäten zu suchen. Das ist natürlich ein falsche Wiedergabe der Wirklichkeit. Die Kausalität war schon damals bekannt, nur konnte man dessen quantitative Auswirkung noch schlecht einschätzen.

    Soll ich Ihnen mal vorbeten, was dazu der IPCC 3rd Assessment Report sagt?

    Tun Sie sich kein Zwang an.

  74. @Gerhard Straten, #71:

    Meine Kritik bezog sich mehr auf die Unsitte solche Trends dann auf projizierte Daten fortzuschreiben, Sonst kann ich immer etwas lernen, wenn Trends Auffälligkeiten zeigen.

    Wenn man Trends nur datengetrieben fortschreibt, ist die Gefahr immer groß, dass man mächtig danebenliegt.

  75. @Hader
    Mein Gott, so Jung und schon so vergesslich. Hier gibts Hilfe ;-) . Sonst lesen Sie doch einfach nochmal #53 und folgende …

    Das scheint hier auch ein neuer Trend zu sein, der sich da nennt “in Rätseln sprechen”. ;)

  76. Das scheint hier auch ein neuer Trend zu sein, der sich da nennt “in Rätseln sprechen”. ;)

    Seit Sie das hier eingeführt haben -- man ist ja höflich.

  77. In der kommenden Folge 81 von http://www.fernsehkritik.tv erscheint in dieser Woche ein 10-minütiger Aufklärungsbeitrag zur “Klimawandel”-Schwindel von Claus Kleber in der “Burnout-Woche” beim ZDF.

    Ab Montag 29.11.2011 erscheint dann eine 38-minütige Langversion über den “Kleber-Klimaschwindel” bei Youtube.

    Auch auf der Konferenz bei EIKE in München wird das Aufklärungsvideo verfügbar sein…

  78. @S.Hader #70

    Das die erste Kausalität auch eine Auswirkung auf den Energiehaushalt der Erdatmosphäre hat, dazu muss man nicht das Globalklima in Gänze verstehen. …

    Ok, dann ist ja gut.

    Mir schien es nämlich so, als wollten Sie nahelegen, aus der Kenntnis über die kausalen Zusammenhänge zwischen CO2 und Eigenschaften bzgl. Wärmestrahlungen, erwachse ein Verständnis über die bestimmenden Faktoren des Globalklimas.

  79. @Rainer Hoffmann
    Klasse. Danke für die Info. Steter Tropfen höhlt den Stein.

  80. @S.Hader #63 #68
    Der Temperaturanstieg (global) 1998 von 0,4 Grad ist immerhin die Hälfte von dem, was für das letzte Jahrhundert insgesamt angenommen wird. Die Erklärung heisst aussergewöhnlicher El Nino. Was erklärt aber den? Wenn sie sich da mal in die Literatur einlesen, dann bekommen sie einen Eindruck davon, wie hoch der Konsens in den Klimawissenschaften ist.
    Sicher kann man aus den Strahlungstransfergleichungen eine Erwärnung durch CO2-Verdoppelung von ca. 1 Grad modellieren. Das ist auch recht überzeugend dargestellt worden. Dass einige Physiker das nicht akzeptieren wissen sie ja sicher aus ihren Diskussionen bei EIKE. Wir haben jetzt das erste Drittel der CO2 Verdoppelung erreicht (ich gehe jetzt einfach mal von vorindustriell 300 ppm und jetzt 400 ppm aus). Das sollte so ungefähr die Erwärmung bringen, wie sie die NCDC-Daten auch zeigen. Bleibt nur die Frage, was mit den ganzen anderen Faktoren ist, die schon immer für Temperaturschwankungen gesorgt haben? Dazugekommen sind sicher noch eine Menge anthropogener Einflüsse, wie Luftverschmutzung und Landnutzung.
    Wenn die Statistik nun dazu benutzt werden soll, den Faktor Treibhausgase herauszuarbeiten, weil man den eben ganz gut quantifizieren kann und alle anderen Faktoren als Geräusch ausblenden soll, und dies eben die Vorgabe ist, dann ist irgendwas mit der Wissenschaft bicht in Ordnung.

  81. Ach übrigens, pünktlich vor dem nächsten Klimatreffen der 10.000 scheinen wohl die nächsten E-Mails aufgetaucht zu sein, die so einigen Klimaschreihälsen demnächst die Stimme versagen lassen könnte.

    Climate-Gate 2.0………..na mal gucken wat das Team diesmal so los gelassen hat.

    Onkel Heinz…………Schadenfreude, niemals….Pionierehrenwort

  82. Aktueller Download der Climategate 2 Dateien

    Achtung: 170 MB zip.

  83. Oh, die neuen Climategate-Dokumente müssen brandheiss sein, wenn Herr Mann sich so dazu äussert:

    “Das sind Agenten, die die Drecksarbeit für die Kohleindustrie machen, weil sie wissen, dass sie gegen die wissenschaftliche Basis des menschengemachten Klimawandels nicht angehen können.
    Deshalb versuchen sie stattdessen, mit Geschmiere, Verleumdung, kriminellem Hacken von Webseiten und aus dem Zusammenhang gerissenen persönlichen EMails die Öffentlichkeit über die Wissenschaflichkeit zu verwirren und damit die Anstrengungen gegen die gefährlichen Bedrohungen des Klimawandels zu behindern”

    Wenn man sich vor Augen hält, WER das sagt…nun ja… da geht wohl jemandem der Hintern auf Grundeis… :-D

    Es ist ein Begleitschreiben dabei, so was wie ein ‘Bekennerbrief’. Er beginnt:

    “Over 2.5 billion people live on less than $2 a day.”
    “Every day nearly 16.000 children die from hunger and related causes.”
    “One dollar can save a life” — the opposite must also be true.
    “Poverty is a death sentence.”
    “Nations must invest $37 trillion in energy technologies by 2030 to stabilize
    greenhouse gas emissions at sustainable levels.”

    Ja, das trifft den Kern!

  84. Oh, schon mal was nettes -- über den Hockeystick:

    mail # 5441:

    On Mar 7, 2006, at 5:20 PM, Rob Wilson wrote:
    The whole Macintyre issue got me thinking about over-fitting and the potential bias of
    screening against the target climate parameter.
    Therefore, I thought I’d play around with some randomly generated time-series and see if I
    could ‘reconstruct’ northern hemisphere temperatures.
    ….
    The reconstructions clearly show a ‘hockey-stick’ trend. I guess this is precisely the
    phenomenon that Macintyre has been going on about.

    Zufallszahlen erzeugen mit Manns Methode einen ‘Hockestick’.
    Sie WUSSTEN, dass er falsch war!

  85. Oh, und da bin ich über noch etwas gestolpert:

    Ein ‘Umweltanalyst’, führender Reporter beim BBC, nahm Geld von der East Anglia Uni -- und spielte dann ‘Climategate’ sehr wohlwollend herunter:

    BBC’s Mr Climate Change accepted £15,000 in grants from university rocked by global warning scandal

  86. Ick gloobe, zu diesen Thema sollte mal einer von euch Klima-Jungens einen seperaten Artikel basteln, dat Dingens scheint wieder mal ne interessante Kiste zu werden, um das mal ganz vorsichtig auszudrücken.

    H.E.

  87. @ Tritium #84

    Sie WUSSTEN, dass er falsch war!

    Raymond S. Bradley an Keith Briffa <3373>

    Mike only likes these because they seem to match his idea of what went on in the last millennium, whereas he would savage them if they did not.
    Also--& I’m sure you agree--the Mann/Jones GRL paper was truly pathetic and should never have been published. I don’t want to be associated with that 2000 year “reconstruction”.

    Hier gibt es einen Datenbank der E-Mails mit Suchfunktion: http://foia2011.org/

  88. @ Heinz #86

    Ich hoffe, dass ich heute Abend dazu komme, etwas zu schreiben. Ansonsten ist wie immer jeder herzlich eingeladen.

  89. Ehrlich gesagt hab ich keine Lust in dem Dreck zu wühlen. Mann, Briffa und Co sind doch längst entlarvt.

  90. @C-O

    Ick weiß, es ist immer eklig in den Mülltonnen anderer Leute rumzuwühlen………ABER………Aufgrund dieser Mülltonne bauen wir gerade unsere Energieversorgung um, Aufgrund dieser Mülltonne handeln wir mit CO2-Zertifikate, Aufgrund dieser Mülltonne hungern noch mehr Menschen auf unseren Planeten (Bio-Energie)……..und da is Onkel Heinz immer bereit bis zu den Knöcheln im Schlamm zu wühlen.
    Dummerweise ist mein Englisch zu beschissen und Googles Übersetzer auch nicht besonders hilfreich…….also muss ich mich da a bisserl auf die Profis von Euch verlassen.

    Eins was mich an der ganzen Klimadebatte am meisten geärgert hat…….war die Ermittlung der “Globaltemperatur”……die mir als gelernten Messtechniker mehr als quer im Magen lag.
    Ständige Stationswechsel, riesige Gebiete ohne ein Thermometer, Interpolation, für mich undurchsichtige statistische Methoden die angeblich alles ausbesser können, Homogenisierung nach der vorher schon erfolgten Homogenisierung………und dann noch die Meldung, das der UHI keinerlei einfluss hat……..Sorry, dat hat mich schon immer extrem genervt.

    Den PR-Krieg, an den sich auch aktiv die Leute vom PIK beteiligt haben, kennen und spüren wir ja täglich……nur ist jetzt die entscheidene Frage, wie weit diese Leute manipuliert haben um das gewünschte Argument gegen die Leugner zu erhalten?
    Eine kleine verschworene Gruppe, die alles wegbeißt was sich ihnen in den Weg stellt………..und das soll die Weltbevölkerung bis 2030 schlappe 37 Billionen Euro / Dollar kosten……….das mein Freund ist kein Spass mehr, das ist schlimmsten falls Betrug.

    Ich hoffe, diesmal können se sich nicht mehr rausmanövrieren, zumal ja schon ein wichtiger Medien-Wicht entlarvt worden ist, ich hoffe das diese Bande endlich an den Pranger kommt, wo sie hingehören.

    Ende der Durchsage………am Ende kann man ja immer noch duschen gehen.
    MfG

  91. @Heinz
    Ja ….. jaaa ….. jaaaah …. hast ja völlig recht, keine Frage !
    Wenigstens beim Übersetzen aus dem Englischen kann ich helfen. Und Rudolf is am Ball.

  92. @C-O

    Könntest ja mal damit anfangen, bei den hier rein zu gucken:
    http://foia2011.org/index.php?search=Rahmstorf&id=4
    immerhin 380 Treffer……….

    MfG

  93. @Heinz
    ok. ich meld mich per mail, Amiga-Freund ;-)

  94. #81ff
    Zettel verspricht magenumdrehende Einblicke in die Funktionsweise des IPCC (etwa hinsichtlich “Konsens”, “Wissenschaft”: klar, daß nach politischer Linientreue ausgewählte Leitautoren einen Konsens herstellen und finden…) hier.
    Der Bericht ist leider in etwas langweiligem Behördenenglisch geschrieben, bietet aber konstruktive Kritik und dürfte über Lobbyismusvorwürfe erhaben sein.

  95. #86. Heinz Eng,

    Ick gloobe, zu diesen Thema sollte mal einer von euch Klima-Jungens einen seperaten Artikel basteln, dat Dingens scheint wieder mal ne interessante Kiste zu werden, um das mal ganz vorsichtig auszudrücken.

    Hallo Heinz,

    Seh ich auch so, ich denke da kommt noch viel zusammen in den nächsten Tagen und Wochen.

    Gruß
    karl.seegert

  96. @C-O

    Korrektur
    Amiga=Freundin

    Hähä

  97. @C-O

    Ähh, guck mal hier:
    http://foia2011.org/index.php?id=2224

    Werd aus den Google-Kauderwelsch net schlau.
    H.E.

  98. @Heinz

    Hume Matthew:
    Hi Phil,
    Ja, ich denke eine Art von Disclaimer [z.B. Haftungsausschlusserklärung etc. C-O] sollte allen E-Mails von Universitätsmitarbeitern angefügt werden. Wie auch immer, es ist ne schwierige Sache, sicherzustellen, daß sich alle daran halten, und ich denke ITCS hat nicht die MIttel, so etwas zu tun.

    Wie du an meiner Email-Signature unten sehen kannst, hat REE eine Grundform einer Vertraulichkeitserklärung, mit einem Bereich, von dem wir entschieden haben, dass er die beste Sache für uns wäre.

    Aber ich muss einräumen, der Atkins Disclaimer ist vollständiger, danke das ich ihn sehen durfte.

    erst mal … muss den Rest durchforsten …

  99. #62. S.Hader

    @karl.seegert, sprachen Sie nicht von “großen Schwankungen”? Zählen dort Änderungen von einigen Zentel Grad schon dazu?

    Hallo Herr Hader,

    ich habe mich da vielleicht etwas unscharf ausgedrückt. Ob die Schwankung groß oder klein ist, hängt nicht nur von der absoluten Höhe der Temperaturänderung ab, sondern ist natürlich immer im Zusammenhang mit dem zugrunde liegenden Zeitraum der Änderung zu sehen. Aber ich meinte hier die “klimatologisch” relevanten Zeiträume (also mehrere Dekaden).

    mfG
    karl.seegert

  100. Studienflut vor Durban
    Auf dem Polterabend der Klimadiplomaten

    Ein Dilemma: Durban, so heißt es inzwischen aus zuverlässigen Quellen, werde den Klimaschutz kaum voranbringen. Hinter vorgehaltener Hand spricht man davon, dass der nächstes Jahr auslaufende Kyoto-Vertrag frühestens 2016 einen Nachfolger bekommen könnte -- und dass dieser erst 2020 in Kraft treten könnte.

    Jaja, und Europa wird sich trotzdem tothandeln mit Verschmutzungsrechten…..wie gehabt also.
    Na mal sehen, vllt fliegt Dank Climategate 2.0 noch mehr Porzellan durch die Gegend, ganz fiese Stimmen behaupten das Russland oder China ihre Finger im “Skandal 2.0″ haben, hihi…….wusste doch das die Ausreden pünktlich zur Stelle sind.
    Onkel Heinz

  101. @Heinz
    der Rest kommt per Mail gleich.

  102. Ick weiß, es ist immer eklig in den Mülltonnen anderer Leute rumzuwühlen………ABER………Aufgrund dieser Mülltonne bauen wir gerade unsere Energieversorgung um, Aufgrund dieser Mülltonne handeln wir mit CO2-Zertifikate, Aufgrund dieser Mülltonne hungern noch mehr Menschen auf unseren Planeten (Bio-Energie)……..und da is Onkel Heinz immer bereit bis zu den Knöcheln im Schlamm zu wühlen.

    Das kann ich mir so richtig bildlich vorstellen bei Ihnen, Herr Eng. Ich frage mich nur, wer sich eigentlich mehr blamieren wird, wenn man diese eMails veröffentlicht oder beispielsweise die von EIKE-Mitgliedern. Da würde ich gerne mal Mäusschen spielen. :D

  103. #99:

    ich habe mich da vielleicht etwas unscharf ausgedrückt. Ob die Schwankung groß oder klein ist, hängt nicht nur von der absoluten Höhe der Temperaturänderung ab, sondern ist natürlich immer im Zusammenhang mit dem zugrunde liegenden Zeitraum der Änderung zu sehen. Aber ich meinte hier die “klimatologisch” relevanten Zeiträume (also mehrere Dekaden).

    Okay, karl.seegert, dann nennen Sie doch eine klimatische Schwankung im Bereich von einigen Dekaden bis hin zu 100 Jahren, die vergleichbar mit dem Klimaverlauf im 20. Jahrhundert ist?

  104. @Hader

    Das kann ich mir so richtig bildlich vorstellen bei Ihnen, Herr Eng. Ich frage mich nur, wer sich eigentlich mehr blamieren wird, wenn man diese eMails veröffentlicht oder beispielsweise die von EIKE-Mitgliedern. Da würde ich gerne mal Mäusschen spielen.

    Na und, die Jungens von EIKE können doch so viel MÜLL ablassen wie sie wollen, jedenfalls kostet dat der Erdbevölkerung NICHT 37 Billionen ………und da liegt der kleine aber feine Unterschied.
    Is ja nich Ihr Geld Herr Hader, da kann man ja der herrschenden Klima- Klasse ja ruhig weiter zujubeln, gelle.

    H.E.

  105. @S.Hader #72
    Nix Weltbild, Herr Hader, sondern Fakten. Die Argumente sind doch erst kürzlich im sogenannten Bürgerforum des BMBF von den “Bürgern” dargelegt worden. Reaktion des Ministeriums: Ignoranz, die Bürger sollen sich gefälligst anerkennen, das umweltpolitische Beschlüsse mehr Gewicht haben, als Physik und Technik. Das ist Grössenwahn. Physik und Technik toppt jede politische Dogma.

    Ich schliesse keineswegs “sämtliche Speicherlösungen” aus. In kleinem Umfang, bei Einzellösungen geht manches. Doch damit werden genug Nebelbomben geworfen. Sie wissen doch genau, worauf ich ziele! Ich beziehe mich auf das Märchen (und so muss man es nennen), es könnten Speicherlösungen in einem Umfang geschaffen werden, der ausreichend wäre, um die abwitzigen Pläne zur vollständigen Umstellung der Energieversorgung Deutschlands auf die NIE (“EE”) zu ermöglichen. Das ist nicht einmal ansatzweise der Fall.

    Die EE Pläne de Bundesregierung setzen auf pure Spekulation. Auf die Spekulation, das sich schon irgendwelche Technologien finden werden. Aus den technisch-physikalischen-finanziell-zeitlichen Randbedingungen ergibt sich aber zwingend, daß die von der Politik angestrebten Energieziele illusionär sind! Wenn Sie dezidierte, abgewogene Argumente wollen, dann schauen sie in das BMBF-Forum. Da stehen sie -- mehr als zuhauf. Da können Sie auch die “ergebnissoffene” Haltung der Bundesregierung gegenüber den Bürgern begutachten. Diese dürfen erzählen was sie wollen, haben aber den umweltpolitischen Selbstmordkurs der Politik abzunicken. Lächerlich, wenn Sie mir fehlende “ergebnisoffene Haltung” vorwerfen.

    [dieses Posting gehört hier nicht her, ich habe es im richtigen Kontext beim Artikel “Hybridkraftwerke: …” dupliziert C-O.]

  106. #104:

    Na und, die Jungens von EIKE können doch so viel MÜLL ablassen wie sie wollen, jedenfalls kostet dat der Erdbevölkerung NICHT 37 Billionen ………und da liegt der kleine aber feine Unterschied.
    Is ja nich Ihr Geld Herr Hader, da kann man ja der herrschenden Klima- Klasse ja ruhig weiter zujubeln, gelle.

    Sie meinen also, nichts zu tun, Herr Eng, kostet kein Geld? Und es ist auch mein Geld, um das es geht, genau wie bei Ihnen und allen anderen Menschen in der Gesellschaft.

  107. @Climateobservator, #105:

    Ich schliesse keineswegs “sämtliche Speicherlösungen” aus. In kleinem Umfang, bei Einzellösungen geht manches. Doch damit werden genug Nebelbomben geworfen. Sie wissen doch genau, worauf ich ziele! Ich beziehe mich auf das Märchen (und so muss man es nennen), es könnten Speicherlösungen in einem Umfang geschaffen werden, der ausreichend wäre, um die abwitzigen Pläne zur vollständigen Umstellung der Energieversorgung Deutschlands auf die NIE (“EE”) zu ermöglichen. Das ist nicht einmal ansatzweise der Fall.

    Und genau letzteres sehe ich eben nicht so. Damit werden Sie wohl leben müssen. ;)

    [Dieses Posting gehört hier nicht her, es ist im richtigen Kontext zu finden beim Artikel “Hybridkraftwerke: …” Ich habe es dort dupliziert, soweit möglich. C-O]

  108. @Hader

    Aha, wir geben jetzt also Geld aus ohne zu wissen das das irgend einen Nutzen haben könnte……….

    Ick bin da lieber auf dem Anpassungs-Trip……….Schneeschaufeln, Streusalz, Winterreifen….falls se wisssen was ick meine.

    H.E.

  109. Ach übrigens Geld…….fragen se mal die knapp 10,6 Millionen armutsgefährdeten Menschen in Deutschland was se von de Strompreise halten.
    Fragen se mal die knapp 1 Mrd. hungernde Menschen auf der Welt, wat se von unseren Biogasanlagen halten.
    Fragen se mal den entflogenen Pelikan, wat der von WKA gehalten haben könnte, wenn er jetzt nicht gerade zweiteilig in der Gegend rumliegt.

    Ja Herr Hader, am deutschen Wesen soll nicht nur der Euro genesen, ne wir retten mal so eben gleich noch dat globale Klima, weil Herr Hader das eben so sieht, ohne zu wissen.

    Oh man, wie sich doch Ökos in der Argumentation gleichen, gähhhhn.
    H.E.

  110. @ S.Hader

    Es hat keinen Sinn, hier bei Science-Skeptical mit Argumenten zu kommen. Die Herren Eng und Climateobservator werden NICHTS von Ihnen annehmen. Sie werden hier nur Mobbing ernten! Oder haben Sie eine andere Erklärung dafür, warum es hier nahezu keine Andersdenkenden mehr gibt? Was erwarten Sie von einem Forum, in dem nicht einmal der seit 1895 von Svante Arrhenius entdeckte, in der Physik hinreichend belegte und anerkannte Treibhauseffekt des CO2 als Tatsache akzeptiert wird?

  111. @S.Hader

    Und genau letzteres sehe ich eben nicht so. Damit werden Sie wohl leben müssen.

    Sehen Sie Herr Hader, jetzt verteidigen SIE ein Weltbild. Jenseits von Fakten. So schnell wendet sich das Blatt.

    [dieses Posting gehört hier nicht her, es ist im richtigen Kontext zu finden beim Artikel “Hybridkraftwerke: …” C-O.]

  112. Hallo Team-Thorsten

    Na, ham wa uns schon etwas mit Elektrotechnik beschäftigt?
    Oder wollen se den “Stussfaktor” des oben genannten Artikels noch etwas übertreffen?

    Armer, armer andersdenkender Thorsten, die Skeptiker sind ja so gemein zu Euch, hier ham se ein Taschentuch, Geschenkt natürlich.
    Gibs nix bei Klimaprima zu tun???

    H.E.

  113. @ Heinz Eng

    Ach übrigens Geld…….fragen se mal die knapp 10,6 Millionen armutsgefährdeten Menschen in Deutschland was se von de Strompreise halten

    Und Sie meinen tatsächlich, die Armut in Deutschland hätte ihre Ursache in zu hohen Srompreisen? Warum verteilt dann nicht das RWE die jährlich 13 Mrd Euro überhöhte und zu unrecht einkassierten Stromentgelte an die in Armut lebenden Menschen in Deutschland? Warum stecken sich deren Vorstände jährlich über 14 %-ige Gewinne (nach Abzug aller Kosten) in die eigenen Taschen und zahlen lukrativste Boni für ihre Vorstandsmitglieder?

    Und Sie plädieren also dafür, zur Minderung der Armut in Deutschland die Stromkosten künstlich billig zu halten, in dem man Risiken und Folgekosten auf kommende Generationen und Menschen in der dritten Welt abwälzt? Wirklich sehr sozial, Herr Eng….. geradezu eine vorbildliche Armutsbekämpfung!

    Und Sie können sich nicht vorstellen, Herr Eng, das es in Deutschland genug Geld gibt und niemand in Armut leben müsste, wenn es eine gerechtere Finanz- und Wirtschaftsordnung gäbe? Aber Ihre eigene Klientel zu kritisieren, das geht dann doch zu weit, nicht wahr, Herr Eng?! Wer hat denn von den Spekulationsgewinnen profitiert, für die jetzt die einfachen Arbeitnehmer den Kopf hinhalten müssen? Was könnte man mit diesem Geld alles für die Armutsbekämpfung tun, Her Eng…?! Aber statt dessen lehnen Sie Strompreise ab, die die ehrlichen Kosten wiederspiegeln! Sie wolen geschönte Strompreise und als Vorwand muss das Alibi der Armutsbekämpfung herhalten. Unglaublich, Herr Eng! Aber so waren sie schon immer, unsere Neoliberalen! Haben sich nicht gerade die Liberalen gegen eine Finanztransaktions- und Tobinsteuer gestemmt und diese verhindert?! Dabei wird genau hier Armut bekämpft. Die Strompreise sind dagegen nur Peanuts!

  114. @Team-Thorsten

    Ehrliche Strompreise…….ah, die externen Kosten der fossil/atomaren, errechnet aus Szenarien des IPCC mit ausschließlich negativen Folgen…….CO2 Preise zwischen 5 und 150 Euro die Tonne………ach ja, kenn ick schon.

    Pseudo-Klimaschützer Thorsten erklärt uns den Kapitalismus, na bloss gut das die Solarwirtschaft keine Gewinne macht und dessen Geschäftsführer mit Maseraties schnell noch das Restöl verheizen, ick hätte ja denken müssen das unser Thorsten doppelzüngig labert.
    Tja, mit den 4 Großen hab ick es ja auch net so dicke, vor allem weil die derzeit ein Greenwashing betreiben dat mir einfach nur noch die Lachtränen in die Oogen treibt.

    Tja Thorsten, wir können ja nich alle im Wald rumtreiben und den armen Bundesbürger die Folgen des Klimawandels um die Ohren hauen, ein paar von uns müssen mal eben dat Bruttosozialprodukt vermehren, gelle.

    Strompreis…….hmm, ziehen wir mal die Stromsteuer, die EE-Umlage, die KWK Umlage und die erhöhte Märchensteuer ab…….hätten wa glatt Preise wie 2000, pöse Konzerne, ganz pöse.

    Tja, dritte Welt…….lol……ham wa da nich schon 1 Bilionen Dollar reingeballert und trotzdem gehts den immer noch Scheiße?
    Hmm, ick werd mir jetzt ooch ne “Entwicklungshilfeorganisation” basteln und mit Bilder dickbäuchig, traurig dreinguckenen Schwarzafrikanerkindern uff Spendenjagt gehen.
    20-30 % Verwaltungskosten müssen natürlich drin sein, die örtlichen Warlords wollen auch bestochen sein……..und am Ende gibs ein Keks, toll für den kleinen “Neger”.

    Thorsten, hatten wir schon mal, brauchen wir echt nich mehr……..Sie wärmen nur wieder alten Ökosozialistenquark auf.

    Kommende Generationen der dritten Welt wird es nicht mehr geben, weil unsere Bio-Öko-Energiefreunde schon dafür sorgen, dat die heute schon den Löffel abgeben.
    Verlogen wie eh und je, wie der tolle Öko-Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken.

    Heulen Sie jetzt.
    H.E.

  115. @T horsten Seifert

    Es hat keinen Sinn, hier bei Science-Skeptical mit Argumenten zu kommen.

    Welche Argumente haben Sie jemals gebracht die fachlich fundiert waren? Dafür sind sie doch eher nicht bekannt. Ihre verbalen und logischen Entgleisungen sind auf R-E legende :-) . Sämtliche Zahlen und Fakten sind an Ihnen, wie auch an Herrn Hader, bislang spurlos vorbei gezogen, ohne auch nur den geringsten Anstoß zu eigenständigem Denken wahrzunehmen, plaudern Sie beide Hochglanzprospektversprechen nach ohne sich um die Realität zu kümmern, Sie vermutlich aus Unwissenheit und Borniertheit, Herr Hader wohl weil er seine 3D-Raumüberwachung nicht verhökern kann ;-), soll heißen der Hader ist nicht doof, der tut nur so um sich die Zeit zu vertreiben. Wenn er nicht hier Aktiv ist, dann auf EIKE oder anderswo, bei dem Pensum hat einer echt viel Zeit.

    Die Herren Eng und Climateobservator werden NICHTS von Ihnen annehmen.

    Warum sollten die Beiden oder irgendjemand Ihr/sein Ideologieverquastes alternatives Quasiwissen annehmen? Das ist hier kein Selbsthilfeblog für Teppichknüpfer und Pulloverstricker in Jutesandalen.

    Oder haben Sie eine andere Erklärung dafür, warum es hier nahezu keine Andersdenkenden mehr gibt?

    Ich gebe Ihnen eine, hier zählen Fakten und nicht Gesülze. Untermauern Sie Ihren Standpunkt mit belastbaren Fakten und Zahlen ohne ideologischen Hintergrund. Herr Ebel hat hier trotz seiner kommunistischen Weltanschauung, welche ich zutiefst ob ihrer Menschenverachtung ablehne, eine gute und faire ideologiefreie Diskussion führen können. Sie können das nicht, da Ihnen etwas fehlt.

    Was erwarten Sie von einem Forum, in dem nicht einmal der seit 1895 von Svante Arrhenius entdeckte, in der Physik hinreichend belegte und anerkannte Treibhauseffekt des CO2 als Tatsache akzeptiert wird?

    Der ist weder bewiesen noch belegt, es handelt sich dabei um eine Hypothese, was das bedeutet können Sie selbst ergoogeln. Das einzige was belegt ist, ist die aus Sicht eines z.B. Meß-und Regelungstechniker sehr schöne Eigenschaft der Absorbtionseigenschaften des CO2 in einem bestimmten Spektrum, die negative/positive Wirkung desselben auf das Klima ist dagegen weder physikalisch noch anderweitig bewiesen noch allgemein akzeptiert, lediglich hypothetisch.
    Also T horst en, kommen Sie, Herr Hader und andere mit anderer Meinung mit Fakten, liefern Sie nicht Fantasien und Wunschträume, so können Sie ganz gewiss auch Anerkennung ernten und eventuell sogar Standpunkte verändern.

  116. @Karl Rannseyer
    Nimms mir nicht übel Karl, aber zumindest ich würde Herrn Hader nicht in einen Topf werfen wollen mit Thorsten. Absolut nicht. Th. ist eine absolute Ausnahme. Ich kann nicht erkennen, daß Herr Hader hier versucht zu trollen, sondern er will diskutieren und Argumente austauschen. Er vertritt einen Standpunkt , dem (nicht nur) ich konträr gegenüberstehe. Na und? Deswegen darf er nicht behindert werden! So sehe ich das.

  117. Und Sie können sich nicht vorstellen, Herr Eng, das es in Deutschland genug Geld gibt und niemand in Armut leben müsste, wenn es eine gerechtere Finanz- und Wirtschaftsordnung gäbe? Aber Ihre eigene Klientel zu kritisieren, das geht dann doch zu weit, nicht wahr, Herr Eng?! Wer hat denn von den Spekulationsgewinnen profitiert, für die jetzt die einfachen Arbeitnehmer den Kopf hinhalten müssen? Was könnte man mit diesem Geld alles für die Armutsbekämpfung tun, Her Eng…?! Aber statt dessen lehnen Sie Strompreise ab, die die ehrlichen Kosten wiederspiegeln! Sie wolen geschönte Strompreise und als Vorwand muss das Alibi der Armutsbekämpfung herhalten. Unglaublich, Herr Eng! Aber so waren sie schon immer, unsere Neoliberalen! Haben sich nicht gerade die Liberalen gegen eine Finanztransaktions- und Tobinsteuer gestemmt und diese verhindert?! Dabei wird genau hier Armut bekämpft. Die Strompreise sind dagegen nur Peanuts!

    @Heinz

    …..aha, nu is also der hyperventilierende und dauerejakulierende Team-T-Geschwaderführer endlich auch hier bei Science Skeptical aufgeschlagen, um auch noch diesen Blog mit seinem unsäglichen Müll vollzusabbern. Na Prost Mahlzeit, dann wird der Rest der Gurkentruppe ja bald folgen.

    …..hol am besten schon mal den XXXL-Kübel (aber auch der muss dann sicher minütlich geleert werden).

  118. @Climateobservator

    Nimms mir nicht übel Karl, aber zumindest ich würde Herrn Hader nicht in einen Topf werfen wollen mit Thorsten.

    Warum sollte ich Dir das übel nehmen, ist Deine Sicht.
    Ich sehe bei beiden Faktenresistenz, Endlosschleifendiskussionen über Fantasiegebilde ohne auch nur den Anflug von Verständnis für die “Materie” mit festem ideologischem Unterbau, kennen wir alles zur Genüge, bei T horst en Unvermögen und bei Hader viel, viel Zeit. Herr Hader hatte bislang viel Gelegenheit und Zuspruch mit Zahlen zu “Agitieren”, ist stattdessen mit dem Phrasomaten unterwegs und stellt immer wieder unsinnige Fragen, um von seiner “Unkenntnis” abzulenken oder die Diskussion unnötig zu verlagern und in die Länge zu ziehen -- Quentin hat recht. Stussfaktor a´la T horst en & Hader .

    Er vertritt einen Standpunkt , dem (nicht nur) ich konträr gegenüberstehe. Na und? Deswegen darf er nicht behindert werden!

    Der vertritt einen Standpunkt, der so windelweich ist, daß er sich nicht mal selbst eindeutig dazu äußert. Mal im ernst, wer behindert denn hier irgendwen? Wenn er meint, seine Logorrhoe auch schriftlich ausleben zu müssen, wegen meiner :-) .

  119. #113. Thorsten Seifert

    Und Sie können sich nicht vorstellen, Herr Eng, das es in Deutschland genug Geld gibt und niemand in Armut leben müsste, wenn es eine gerechtere Finanz- und Wirtschaftsordnung gäbe?

    Herr Seifert,

    große Worte! wie sieht bei Ihnen denn eine “gerechtere” Finanz- und Wirtschaftsordnung aus?? So wie Planwirtschaft ala Nordkorea oder Kuba oder neuerdings auch Venezuela? Sollen ja wahre Schlaraffenländer sein, wo Armut im Sprachschatz gar nicht vorkommt.

    Gruß
    karl.seegert

  120. Climateobservator #116

    Sorry, dass ich mich einmische.

    Ob Hader und dieses Thorsten nicht in den gleichen Topf passen, dessen bin ich mir nicht so sicher. Beide brillieren durch Satz- und Wort-Verdrehungen. Beide versuchen einen Bildungsgrad vorzutäuschen, der ihnen ihrem Wissen entsprechend nicht zukommt. Beide glauben zu diskutieren, während sie de facto nur in Endlosschleifen ihrem Missionierungsdrang frönen.

    Der eigentliche Unterschied ist doch m.E. der, dass Hader ein schlaues (nicht mit intelligent zu verwechsel) und gerissenes Bürschlein ist, das glaubt mit raffinierter Rabulistik Oberwasser zu gewinnen.
    Das Thorsten hingegen ist der typische cholerische subalterne Trampel mit gesteigertem Geltungsdrang und starkem Hang zu Fanatismus und Rechthaberei. Er fühlt sich offensicht erst dann so richtig wohl, wenn er meint Macht demonstrieren zu können ohne selbst Verantwortung zu übernehmen, ein Typus eben, der eine Horde braucht, die die gleichen Parolen grölt und hinter der er sich notfalls verstecken kann. Alleine ein Nichts, aber als Scherge gut zu gebrauchen.

  121. @ Herr Seegert

    wie sieht bei Ihnen denn eine “gerechtere” Finanz- und Wirtschaftsordnung aus??

    Das kann ich Ihnen auch nicht im Detail beantworten. Ich beobachte jedoch eine demokratiegefährdende Auseinanderdriftung von Menschen mit Kapital- und Spitzeneinkommen und Arbeitnehmern der mittleren und unteren Einkommensschichten. Hilfreich wäre sicherlich eine Regulierung spekulativer Finanzgeschäfte, eine strikte Trennung von Investment- und Geschäftsbanken und eine stärkere Besteuerung von Kapitalerträgen (z.B. Tobinsteuer). Genau diese Regulierung wird von der schwarzgelben Bundesregierung bislang verhindert, weil sich diese gegen deren Klientel richten würde. Eine Volkswirtschaft, in der inzwischen fast 50 % der Einkünfte aus Kapitaleinkünften stammen, kann es aber nicht auf Dauer gut gehen. Denn auch diese Kapitaleinkünfte müssen erarbeitet werden.

    Ich möchte weder eine Planwirtschaft noch sozialistische oder kommunistische Verhältnisse! Ich möchte nur eine sozial und ökologisch orientierte Marktwirtschaft. Eine Marktwirtschaft ohne Regeln kann nicht funktionieren. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, wohin unser Weg geht, wenn wir den Finanz- und Kapitalmärkten keine Regeln geben! Warum soll ich jetzt dafür haften, dass sich gierige Finanzjongleure verzockt haben? An deren Zockergewinnen haben die mich auch nicht beteiligt! Wieder mal das alte Spiel: Gewinne privatisieren, Kosten und Risiken sozialisieren. Das kennen wir auch schon von der fossilatomaren Energiewirtschaft! Daher meine Forderung seit Jahren: Kosten und Risiken müssen ehrlich ermittelt und von den Verursachern getragen werden! Erst dann werden auch die finanz- und energiepolitischen Weichen richtig gestellt! Dies nur einige wenige Beispiele notwendiger Veränderungen. Genau hier setzt die Armutsbekämpfung an!

    Sollen ja wahre Schlaraffenländer sein, wo Armut im Sprachschatz gar nicht vorkommt.

    Das werden wir wohl nicht schaffen. Aber wir sollten bemüht sein, in unserem Land so wenig Armut wie möglich zuzulassen. Sehen Sie das anders? Zudem wurde die Armutsdiskussion nicht von mir sondern von Herrn Eng eröffnet. Richten Sie Ihre Frage folglich an ihn!

  122. @ Climateobservator

    Sie leiden nicht zufällig an Selbstüberschätzung?

    Haben Sie diese Polemik nötig?

    Ich beobachte i.G. zu Ihnen, dass ich hier immer wieder sachliche Beiträge bringe, auf die nur mit Polemik reagiert wird. Sicherlich bin ich kein hochqualifizierter Klimaforscher (sind die Wenigsten hier) und meine Beiträge brillieren in der Tat nicht mit wissenschaftlich hochrangigen Inhalten (die findet man aber auch in anderen Beiträgen hier nicht).

    Aber ich bin mir sicher, dass meine Beiträge im Vergleich zu den zahlreichen anderen Forenbeiträgen hier qualitativ mindestens im oberen Mittelfeld angesiedelt sind. Wenn Sie aber nicht zwischen Meinungen und Beitragsqualität unterscheiden können, dann ist das Ihr Problem!

    Merkwürdig, dass man mir nur in klimaskeptischen Foren mit dieser Polemik begegnet. In anderen Foren ist das nahezu nie der Fall. Es muss wohl an dem Umfeld hier liegen.

  123. @ Moosgeist

    Auch Sie sind leider ein Diskussionsteilnehmer, dessen Beiträge nicht durch Sachlichkeit sondern durch persönliche Polemik glänzen! Vermutlich genau das, was Climateobserver und andere unter qualitativ hochwertigen Beiträgen verstehen… ;-)

    Ist es Ihnen nicht möglich, sich durch Sachbeiträge an der Diskussion zu beteiligen? Ich beschimpfe Sie doch auch nicht permanent! Vielleicht könnten wir uns trotz aller inhaltlichen Meinungsverschiedenheiten darauf verständigen, dass man anständig miteinander umgeht.

  124. @ moosgeist #120

    Ich hätte mich nicht getraut, dies so deutlich zu sagen, aber genau zu dieser Einschätzung bin ich auch gekommen.

  125. #121, 122, 123

    brech!….. Don’t feed the trolls!

    Lieber Herr Team-Troll,

    hiermit empfehlen wir Ihnen wärmstens eine Entmaterialisierungstherapie in den real existierenden Subraum! [aka Alltag -- Spaziergänge in viel frischer Luft -- zur Not den Besuch eines Klöppelkurses und die Anschaffung eines Punchingballs] Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Weiterflug durch Ihr spannendes Wahnuniversum und einen nicht zu harten Aufschlag in den Gefilden der Realität. Schlussendlich möchten wir Ihnen noch ein von Herzen kommendes: “Geh’ mit Gott, Hauptsache flott!” -- mit auf den Weg geben.

  126. @ moosgeist #120 @Quentin Quencher #124

    Sach ich doch!

  127. Da haben wohl einige etwas in den falschen Kragen bekommen.

    Es geht hier doch nicht darum, aufgrund ihrer Äußerungen auf Charaktereigenschaften und/oder Bildungsgrad anderer Diskussionsteilnehmer zu schließen, soviel Spaß das auch machen mag.
    Es geht auch nicht darum, Recht zu behalten, indem man die Vertreter einer Gegenposition durch sophistische Spielereien verwirrt und zum Schweigen bringt: das trägt nur dazu bei, die ohnehin schwierigen Fragestellungen unnötig zu verschleiern.
    Und es wird auch nicht darum gehen, hier irgendjemand vom Gegenteil seiner Meinung zu überzeugen. Die Erwartung, daß z.B. Herr Hader mit seinen vielen Wendungen unter den Diskussionsteilnehmern hier EE- und CO2-Jünger gewinnen wird, ist ebenso unrealistisch wie die, daß die Gegenseite ihn zu einem Sinneswandel überreden können wird.

    Hier werden Meinungen und Argumente präsentiert, und der allfällige Leser kann sich selbst ein Bild davon machen, welche davon er für überzeugender hält.

    Ich glaube, es wäre der Qualität dieses Blogs sehr zuträglich, wenn Spekulationen über den Geisteszustand etc. der anderen Kommentatoren unterblieben.

  128. #121. Thorsten Seifert

    Daher meine Forderung seit Jahren: Kosten und Risiken müssen ehrlich ermittelt und von den Verursachern getragen werden! Erst dann werden auch die finanz- und energiepolitischen Weichen richtig gestellt!

    Hallo Herr Seifert,

    wenn Sie dass auch auf die sogenannten Erneuerbaren Energien beziehen, sind wir gar nicht so weit auseinander.

    mfG
    karl.seegert

  129. #109: “Ach übrigens Geld…….fragen se mal die knapp 10,6 Millionen armutsgefährdeten Menschen in Deutschland was se von de Strompreise halten.
    Fragen se mal die knapp 1 Mrd. hungernde Menschen auf der Welt, wat se von unseren Biogasanlagen halten.
    Fragen se mal den entflogenen Pelikan, wat der von WKA gehalten haben könnte, wenn er jetzt nicht gerade zweiteilig in der Gegend rumliegt.”

    Lieber Herr Eng, wenn es tatsächlich um die Frage gehen würde, wie man Armut und Hunger effektiv bekämpfen kann, dann hätte das Ganze eine konstruktiven Aspekt. Aber für Sie sind diese Punkte wieder nur Aufhänger, um das beliebte Cherry-Picking zu fröhnen. Sämtliche Nachteile der ungeliebten Technik werden sämtlichen Vorteilen der geliebten Technik gegenübergestellt. Ganz große Klasse, Herr Eng. Sie sind so berechenbar in Ihrer Argumentation. Überraschen Sie mich doch mal mit einer halbwegs vollständigen Auflistung der Pro und Cons einiger Energiequellen/-technologien.

  130. @moosgeist #120
    Das ist keine Einmischung. Was ich dazu meine, ist nicht sakrosankt. Ich habe keine Probleme mit deinem Eindruck oder dem von Karl Rannseyer. Habe halt nur meinen Senf dazugegeben. In der Summe wirds wohl der “Wahrheit” näher kommen. Es ist eine Ermessensfrage.
    Beste Grüsse

  131. @ S. Hader #129

    Überraschen Sie mich doch mal mit einer halbwegs vollständigen Auflistung der Pro und Cons einiger Energiequellen/-technologien.

    Gehen Sie doch einmal mit gutem Beispiel voran! Was sind denn Ihrer Meinung nach die “Cons” der EE?

  132. @Hader

    Nöö, keine Lust heute.

    MfG

  133. @Th. Seifert #122

    Sie leiden nicht zufällig an Selbstüberschätzung?

    Nö. Nicht die Spur.

    Ich beobachte i.G. zu Ihnen, dass ich hier immer wieder sachliche Beiträge bringe …

    ist ja beeindruckend, dass du dir selbst das Prädikat “sachlich” zuordnest.

    Sicherlich bin ich kein hochqualifizierter Klimaforscher (…) und meine Beiträge brillieren in der Tat nicht mit wissenschaftlich hochrangigen Inhalten (…).

    Endlich mal ein Eingeständnis der eigenen Begrenztheit. Ich wäre der Letzte, der von dir “Hochqualifikation” verlangen würde oder vorwerfen, daß deine Äußerungen nicht wissenschaftlich “hochrangig” genug sind. Das Problem sind deine Intentionen. Mir ist jeder “einfache” Mensch lieber, der nach objektivem Weltverständnis strebt und Dogmen ablehnt, als ein Poster mit qualifiziertem Wissen, der seine Kenntnisse für politische Zwecke missbraucht. Ersterer ist mir “Bruder im Geiste”, letzterer ist ein Schädling.

    Aber ich bin mir sicher, dass meine Beiträge im Vergleich zu den zahlreichen anderen Forenbeiträgen hier qualitativ mindestens im oberen Mittelfeld angesiedelt sind. Wenn Sie aber nicht zwischen Meinungen und Beitragsqualität unterscheiden können, dann ist das Ihr Problem!

    Toll, wie hoch du dich selbst einschätzt. Ich bin mir über die Qualität meiner Beiträge niemals sicher. Ich bin immer unzufrieden und weiss, dass es besser ginge. Ich bin froh, daß ich an mir selbst zweifle, denn allein das hindert mich daran, in Selbstzufriedenheit zu verfallen. Der Geist der Beiträge muss stimmen. Kein Dogmatismus, keine Expertenhörigkeit, keine Faktenresistenz. Auch keine Resistenz gegenüber dem Umstand, daß viele Fragen wissenschaftlich offen und ungeklärt sind. Streben nach rationalem Weltverständnis. Urteilsvermögen mit Augenmaß. Bewusstsein für die Vielfalt und Widersprüchlichkeit der „Wahrheit“. Das Bewusstsein, daß Konsens oder Mehrheitsmeinung für den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg nicht maßgeblich ist. Usw. usf. ….

    Und nun genug dieser Meta-Diskussion.

  134. @ Karl Seegert

    wenn Sie dass auch auf die sogenannten Erneuerbaren Energien beziehen, sind wir gar nicht so weit auseinander.

    Ich habe immer gesagt, dass die selben Anforderungen selbstverständlich auch für Erneuerbare Energien gelten müssen. Dann brauchen wir auch kein EEG mehr. Vor einem ehrlichen Kostenvergleich habe ich keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass in einem ehrlichen Kostenvergleich die fossilatomaren Energieträger schon heute den Kürzeren ziehen und schnellstmöglich aus Kostengründen von der Bildfläche verschwinden werden. Warum sonst hängen Kohle- und Atomkraft am Tropf von Subventionen, Haftungsbefreiungen, steuerfreien Rückstellungen und Kostenverlagerungen?

  135. @ Climateobservator

    Wenn Sie meinen…..

    Ich lasse Sie in Ihrem Glauben!

  136. @moosgeist #120
    Wenn ich es nochmal überdenke. Dein Beitrag ist wirklich gut, und lässt mich von meinem Posting #116 Abstand nehmen. Quentin #124 hat dazu beigetragen.

  137. @Tim Hardenberg #125
    Don’t feed the trolls ….. ja, verdammt, du hast ja Recht.

  138. #129

    Ganz große Klasse, Herr Eng. Sie sind so berechenbar in Ihrer Argumentation. Überraschen Sie mich doch mal mit einer halbwegs vollständigen Auflistung der Pro und Cons einiger Energiequellen/-technologien.

    Herr Hader versucht’s doch immer wieder, dass man ihm „Auskunft” erteile – über Dinge, die längst gesagt wurden………. ’n ziemlich plumpes Konzept, die Leute hier auf’s Glatteis zu führen…… hamse nich mal wat Neues?

  139. @Climate-O #137

    …..ja, aber so’n Troll wird sich nicht davontrollen, solange er erneut von jemand angesprochen wird. Auf sowas warten Trolle ja sehnlichst, um direkt wieder mit ihrem krankhaften Sendungsbewusstsein den Blog vollmüllen zu können. Da hilft nur konsequentes Ignorieren – irgendwann werden dem Troll dann seine Monologe langweilig und er trollt sich.

  140. #131:

    Gehen Sie doch einmal mit gutem Beispiel voran! Was sind denn Ihrer Meinung nach die “Cons” der EE?

    Das sollte ich tatsächlich mal machen, Fluminist. Aber dann darf das nicht in ‘ner Viertelstunde runtergeschrieben sein, sondern benötigt wesentlich mehr Vorlaufzeit, wenn es einigermaßen vernünftig und angemessen sein soll. Vielleicht wäre man dann auch bei Science Skepitcal Blog sogar bereit, dem einen eigenen Thread zu widmen. :)

  141. @Hader

    Vielleicht wäre man dann auch bei Science Skepitcal Blog sogar bereit, dem einen eigenen Thread zu widmen.

    Au fein, immer her damit, Onkel Heinz waaaaartet schon drauf.

    MfG

  142. @Thorsten

    Sie leiden nicht zufällig an Selbstüberschätzung?

    Ich gebe diese Deine Frage mal direkt an Dich zurück, weil Du behauptest;

    Aber ich bin mir sicher, dass meine Beiträge im Vergleich zu den zahlreichen anderen Forenbeiträgen hier qualitativ mindestens im oberen Mittelfeld angesiedelt sind.

  143. #142

    Krishna, ich glaube, dat is kontraproduktiv……. siehe #139

  144. @Tim
    könntest Du recht haben.
    In Bezug auf Thorsten hat hier eigentlich jeder recht, nur er selber nicht
    :D

  145. @ Krishna Gans

    Es sind die Forumsteilnehmer wie Sie Herr Gans, die mir die Gewissheit geben, dass meine Beiträge qualitativ mindestens im oberen Mittelfeld liegen müssen! Ich muss schon sehr tief in meinem Gedächtnis kramen, um mich an Beiträge von Ihnen zu erinnern, die nur halbwegs sachlich auf das Thema eingingen und frei von Polemik waren.

    Wollen Sie nicht der erste sein, der sachlich auf meinen Beitrag in # 121 eingeht? Ich finde es schon merkwürdig, dass mich Karl Seegert nach meiner Meinung hierzu fragt, ich diese in Auszügen sachlich vortrage, aber dann nur Polemik ernte. Ist das der hier übliche Diskussionsstil?

  146. @Thorsten
    Das, was Du schreibst mag u.a. mit Armutsverminderung oder dem erträglicher machen zu tun haben. Aber bekämpfen muß man sie ganz woanders. Nämlich bei den Arbeiitgebern, die es einem nicht ermöglichen, mit einem einzelnen Job über die Runden zu kommen, bei einer Regierung, die 1 € Jobs und Hartz IV erfindet.
    Da sind die vergleichsweise “paar € Stromkosten”, so widerlich das alles ist, nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Und “Deine” EE werden nicht das Geringste gegen Armut erreichen. Nur sind es jetzt andere, die abkassieren, und, Thorsten, weil das jetzt die “Guten” sind, lobhudelst Du, daß die Schwarte kracht.
    War das jetzt sachlich genug ?
    :x

  147. bis die Schwarte kracht sollte es heißen. Sätze nie ohne den Kontext ändern……

  148. @Thorsten
    Du wirst Polemik nicht vermeiden können, die gehört mit zum “guten Ton”.
    Wenn Du Sachliche Beiträge nicht verstehst oder sie ignorierst, weil sie Polemik enthalten, die Du generell nicht einordnen kannst, ist das Dein ureigenstes Problem. Damit hast Du es schwer, selber sachlich zu diskutieren. Soltest Dich also mit Deinen Vorwürfen “etwas” zurücknehmen.

  149. @ Krishna Gans

    Bei Ihnen mag Polemik zum “guten Ton” gehören, bei mir gehört sie das nicht!

    Wenn Du Sachliche Beiträge nicht verstehst oder sie ignorierst, weil sie Polemik enthalten, die Du generell nicht einordnen kannst, ist das Dein ureigenstes Problem.

    Polemik kann und möchte ich nicht einordnen!

    Offenbar muss man zwischen Ihrer Polemik den Sachgehalt ihrer Beiträge mit der Lupe suchen. Diesen zu finden fällt mir bei Ihnen in der Tat schwer.

    Aber bekämpfen muß man sie ganz woanders. Nämlich bei den Arbeiitgebern, die es einem nicht ermöglichen, mit einem einzelnen Job über die Runden zu kommen, bei einer Regierung, die 1 € Jobs und Hartz IV erfindet.

    Das hängt doch alles miteinander zusammen. 1 €-Jobs und Hartz IV sind doch die Folgen der von mir beschriebenen Missstände.

    Da sind die vergleichsweise “paar € Stromkosten”, so widerlich das alles ist, nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Genau das habe ich auch gesagt! Leider sah Herr Eng das anders….

    Und “Deine” EE werden nicht das Geringste gegen Armut erreichen.

    Abwarten….

    War das jetzt sachlich genug ?

    Ja, für Ihre Verhältnisse wirklich wohltuhend. Warum nicht weiter so…? Dann ergheben sich auch konstruktive Gespräche!

  150. @Thorsten

    Polemik [..] bezeichnet einen meist scharfen Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen. Der Begriff hat historisch einen Wandel erfahren, die ursprüngliche Bedeutung von Polemik war Streitkunst, ein literarischer oder wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde.

    Wenn Dich das schon überfordert…..

  151. KS klimaskeptiker.info hat diesen Artikel jetzt auch übernommen. Unter dem Titel: “Claus Kleber – Der öffentlich-rechtliche Desinformant” Dieser Titel ist auch Klasse.

  152. Köstlich, ich weiß nicht ob man diese Aussage vom Klima-Orakel noch karikieren kann:

    In Deutschland werden die Extremtemperaturen heftiger ausfallen – sowohl zum Kalten als auch zum Warmen hin.

  153. @Thorsten
    was Du da Schwarz/Gelb anhängst hat Rot/Grün erfunden, schon vergessen ?
    Daß die S/G das verwenden / verfeiner….. .Blödwären sie, ließen sie eine solche Steilvorlage liegen.

    Du vergißt, daß der Ende des s.g. Krieges, insbesondere der Fall der Mauer, sehr zu der Entwicklung beigetragen hat.
    Solange die DDR uns ob unserer Errungenschaften anhimmelte, hatte der Kapitalismus noch Kreide zwischen den Zähnen, der Osten sollte das ja schließlich erstrebenswert finden, “angeschlossen” zu werden.
    Jetzt sind sie es, “angeschlossen”, läßt der Kapitalismus seine Maske fallen.
    Das hat mit allem, aber nicht mit EE zu tun. Mit Propellern und Sonne kannst Du da null ausrichten, es sei denn Du sachwärmst für Morgenthau. Im Gegenteil, da geht es im freien Fall in den Keller, früher oder später.
    So, stellen wir fest, das ganze hat wenig mit Klima zu tun -- und grün ist eine Farbe. An Pflanzen schön anzusehen, in der praktischen, ausführenden Politik hat sie nichts zu suchen, besonders dann nicht, wenn es um Energie und Wirtschaft geht -- da verstehen die nichts von, rot bewurzelt wie sie nun mal sind.
    :p

  154. @Thorsten
    Noch einen Nachschlag für Dich in Sachen “sachliche Diskussion”
    Ist Dir mal aufgefallen, daß Die aus Deiner Sicht immer dann endet, wenn Du mit “”Gegners” Meinung nicht konform gehst ?
    So wie Du mit den Artikeln von Michael Krüger nicht umgehen kannst, die meist vor Sachlichkeit triefen, für Deine Verhältnisse, nur, Deine Meinung läßt Deine Sachlichkeit im Klimawandel-Regen stehen.

  155. @Quentin #152

    …..es reicht heute, den krudesten Wetter-und-Klima-Blödsinn zu behaupten, wenn er nur hinreichend „extrem” ist. Jedes x-beliebige Wetterereignis wird von den Medien zum „absoluten Beweis für den menschengemachten Klimawandel” hochstilisiert, um dem blöden Volk nach Möglichkeit apokalyptische Schauer über den Rücken zu jagen.

    Egal, wie groß die Eintrittswahrscheinlichkeit für Extremwetterereignisse auch ist, sie werden einfach herbeibehauptet. Egal wie absurd die Erklärung ist („die Winter werden kälter, weil die Erde sich erwärmt”) – Hauptsache Klimakatastrophe! Und immer nach dem gleichen Prinzip: wiederhole, wiederhole, wiederhole!

    Und nicht nachlassen in der Intensität des Predigens – sonst fallen die Leute am Ende noch vom Glauben ab…..

    Wetterextreme in Deutschland

    Neben erhöhten Durchschnittstemperaturen und häufigeren Hitzewellen erwarten wir auch Veränderungen des Niederschlags – also von Regen, Schnee und Hagel. Diese können zu Überflutungen und Schäden in der Landwirtschaft führen sowie zum Rückgang der Schneedecke in Gebirgsregionen……

    Wir müssen unsere Treibhausgasemissionen dringend verringern, um das Ausmaß der Klimaveränderungen einzudämmen. Gleichzeitig müssen wir aber auch geeignete Anpassungsstrategien finden, um die negativen Auswirkungen der Extremereignisse zu verringern……..

    …..und die Volksverblödungsmaschine läuft weiter….. wiederhole, wiederhole, wiederhole!

  156. @Thorsten

    Das hängt doch alles miteinander zusammen. 1 €-Jobs und Hartz IV sind doch die Folgen der von mir beschriebenen Missstände.

    Du verwechselst Ursache und Wirkung.

  157. @Tim

    Leser Fragen, Klimaexperten antworten

    Aus Deinem Link:
    wer sind denn da die Experten beim Handelsblatt, irgendwelche Broker oder Rating Agenten, oder der gemeine BWL ler, den Pispers so liebt ?

  158. @ Krishna

    Die Experten sind von der Seite “Klima sucht Schutz“. Das sind auch die, die vierteljährlich das Klimabarometer herausgeben. Davon habe ich ab und zu berichtet. Mir ist rätselhaft, warum sich das Handelsblatt so vor den Propagandakarren spannen lässt und denen eine Rubrik einräumt.

  159. @Quentin
    Schon klar, es wird gefördert vom Bundesumweltministerium, nur wer sind die, die sich als Experten ausgeben ?

  160. @Thorsten
    Stromrationierung in HH ?

    “Vordringlichste Herausforderung ist die Bereitstellung von Blindleistung zur Vermeidung eines Spannungsabfalls. So etwas kann durch zusätzliche Kondensatoren geregelt werden. Dazu haben wir Gespräche mit dem Verteilnetzbetreiber Vattenfall Hamburg und anderen Netzbetreibern geführt”, sagte 50Hertz-Sprecher Feix. Wenn das nicht reicht, kommt es zum “Lastabwurf”. Dann müssen Hamburger Industrieunternehmen ihre Produktion herunterfahren, damit es nicht zu einem unkontrollierten Blackout in der Stadt kommt. Feix: “Letzte Möglichkeit zur Vermeidung eines Blackouts ist die kontrollierte Reduzierung von Last. Das bedeutet, dass wir mit Großkunden in erster Linie aus der Industrie über die Möglichkeit einer temporären Reduktion ihrer Stromabnahme gesprochen haben.

    Notfallplan soll Hamburg vor Stromausfall bewahren
    Versorgungslücken drohen im Winter -- Bürgermeister wurde informiert

    Krankenhäuser wurden jetzt mal nicht erwähnt, die Probleme mit Blackouts hätten.
    Siehste Thorsten
    Das nur, weil immer alles im Hauruckverfahren ohne nachzudenken und Gehirn einschalten nach dem Motto, “man muß ja was tun” durchgezogen werden muß.

  161. @ Krishna #158

    Wer die Experten sind ist nicht so richtig klar. Beim Klimabarometer, einem älteren, war auch mal Rahmstorf genannt. Ob das nur eine Gastrolle war, oder ob der ständig dabei ist, weiß ich nicht. Aber es lohnt vielleicht ein Blick auf das Team, hier insbesondere der Beirat:

    Wissenschaftliche Beiräte:

    Dr. Martin Cames
    Öko-Institut, Berlin

    Dr. Peter W. Heller
    CANOPUS Foundation / forseo GmbH, Basel

    Prof. Dr. Uwe Leprich
    Hochschullehrer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES)

    Dr. Harald Schäffler
    EnCT -- Forschungsgruppe Energie- & Kommunikationstechnologien, Freiburg

    Prof. Dr. Dieter Wolff
    Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Institut für Heizungs- und Klimatechnik, Wolfenbüttel

    Verbrauchernahe Beiräte:

    Michael von Bock und Polach
    ZVSHK Zentralverband Sanitär Heizung und Klima St. Augustin, a. D.

    Werner Eicke-Hennig
    Hessische Energiespar-Aktion, Darmstadt/Frankfurt

    Dr. Lukas Siebenkotten
    Deutscher Mieterbund e.V., Berlin

    Ursula Sladek
    Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH

    Beratende Beiräte:

    Günter D. Alt
    Fernsehjournalist (ZDF/WISO)

    Dr. Axel Berg
    Vorsitzender EUROSOLAR Deutschland

    Dr. Rainer Hauser
    Division Privatkunden, Klein- und Mittelbetriebe Bank Austria -- UniCredit Group, Wien

    Hans-Arno Kloep
    Querschiesser GmbH und Co. KG, Xanten

    Jörg Kuhbier
    Sozietät Kuhbier.Rechtsanwälte, Hamburg

    Wolfgang Müller
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin

    Dr. Klaus Müschen
    Umweltbundesamt (UBA), Berlin/Dessau

    Mechtild Rothe
    Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, a. D.

  162. # 151 Climateobservator

    KS klimaskeptiker.info hat diesen Artikel jetzt auch übernommen. Unter dem Titel: “Claus Kleber – Der öffentlich-rechtliche Desinformant” Dieser Titel ist auch Klasse

    Hallo C-O,

    genau, und trifft damit voll ins “Schwarze”.

    mfG
    karl.seegert

  163. Mir ist rätselhaft, warum sich das Handelsblatt so vor den Propagandakarren spannen lässt und denen eine Rubrik einräumt.

    Die Antwort liegt in der Regel in den großformatigen Annoncen, die solche Artikel begleiten.
    Es ist durchaus üblich, dass man als Kunde bei Großaufträgen in etwa des selben ‘redaktionellen’ Platz dazu bekommt, den man als Anzeige ordert -- was für die Zeitung noch den Vorteil hat, dass die ‘Redaktion’ nur abschreiben, also nicht selbst arbeiten muss.

  164. @Quentin #161
    Das sagt alles, ein Lobby-Verein -- hab das beim Blätter dort wohl übersehen-

  165. achgut.com (Maxeiner & Miersch):

    Das jüngste Gericht

  166. Das Recherche-Video über “Klebers-Burnout” nun hier:
    http://solarresearch.org/sk2010/co2klima/klimavideos/790-014.html

    bzw. hier:

  167. @Rainer Hoffmann
    Habe erst mal nur reingeschaut. Sieht nach guter Recherchearbeit aus …. im Fokus: die schamlose Systematik, mit der Desinformation verbreitet wird.

  168. Sie machen sie lustig über Kleber….! aber ihre Analyse sind nicht tief genug.

    Es geht bei seiner letzer Sendung (23 Februar 2012),-- Machtfaktor Erde,-um KAMPF FÜR DIE RESSOUCES--
    nicht um Klima,--also,um,GRUNDLICH,rein GÉO-POLITISCHES ASPEKTE--nicht um Klima.

    Klima problem komme von MILLIARDEN VON MILLIARDEN MENSCHEN immer MEHR ZU VIEL--and DAS ist einer Frage von Ethik,moral,Ressources,Géo-politik.
    DAS MUSS ZUERST KOMMEN,JA --DAS WÄRE WAS FEHL AN ZDF point of vue. (Von empfang an).

    Natürlich,jeder PLANETÄRISCHES bericht es richtig ( ob space,Universum,Klima ,Geo-politik….)
    Man kann nicht standig sprechen nur von Technologies.

    Überbetrieb gemacht über Klima komme von UNO zuerst,--nicht von kleber.
    Das hatte zu tun mit ZIEL “NUMERIK ERDE”-UND GROß STIFTUNG AKTIONNEN
    (OHNE ANTI-BABY PILLE).
    Kritik alein ist zwecklos.Man muß --besser--anbauen selbs.( sehen sie meiner projekt)
    AUTOMATISCH ÜBERSETZUNG mit GOOGLE TRANSLATOR:--der zweite website werde bald online.

  169. AUTOMATISCH ÜBERSETZUNG mit GOOGLE TRANSLATOR:--der zweite website werde bald online.

    Tolle Reklame, das Produkt spricht für sich!

  170. Stussfaktor Bouchacourt?

  171. MILLIARDEN VON MILLIARDEN MENSCHEN immer MEHR ZU VIEL…
    Kritik alein ist zwecklos.Man muß --besser--anbauen selbs.

    Kritik allein ist das, was die Ökos tun.
    Sie sind absolut nicht kreativ und können nur mit der Keule des Zwangs zuschlagen. Innovation ist ihnen zuwider, Fortschritt fürchten sie.
    Es sind doch genau die Kritiker, von denen einige hier versammelt sind, die diese Welt besser machen:
    Wer hat denn Ideen, wer bringt Fortschritt, wer hält den Laden am laufen?
    Gewiss, ich habe wenig dazu getan. Nur einigen kleinen Kindern das Leben gerettet, durch eine Verbesserung der Krebsfrüherkennung.
    Aber meine verehrten Kollegen, von denen ich nur Justus v. Liebig, Fritz Haber und Gerhard Schrader nenne*, die haben es zum Beispiel geschafft, mit ihrem Geist heute 5 Milliarden Menschen mehr zu ernähren.
    Nahrung für 5 Milliarden!

    Und was wollen Sie? Dezimieren! Ist das alles, was Sie können?
    Wie jämmerlich!
    Und Sie wagen es tatsächlich, Worte wie Ethik und Moral zu gebrauchen?

    *Justus v. Liebig entschlüsselte die Pflanzenphysiologie, er fand heraus, dass Pflanzen Mineralsalze ‘essen’, Wasser trinken und CO2 atmen und von Sternen leben.
    Fritz Haber erfand die Ammoniaksynthese und machte die unbegrenzte Herstellung von Stickstofdünger möglich, wodurch sich die Ernteerträge verfünffachten. Dadurch konnte Liebigs Werk praktisch genutzt werden.
    Gerhard Schrader erfand die Phosphorsäureester, auf denen eine Reihe wichtigster Pestizide basieren: E605 zum Beispiel. Fortan konnten Insekten den Menschen nicht mehr die Ernte wegnehmen.
    Alle drei waren Deutsche.
    Aber das waren noch die Zeiten, in denen Deutschland für Fortschritt stand und mehr Pioniere der Wissenschaften und Nobelpreisträger hervorbrachte als jedes andere Land der Welt.

  172. Um Ihren Blutdruck noch ein wenig anzuheben, verehrter Tritium: Die Wissenschaftler lernten seinerzeit weltweit deutsch, um in der Mathematik, den Naturwissenschaften, Medizin usw. das Weltniveau zu erreichen. Gruß!

  173. Lieber nLeser,
    danke für Ihre Fürsorge.
    Ich hab’ gerade noch rechtzeitig meine Tropfen genommen,
    Und es gibt ja einen Trost, wir haben ja nun statt Einstein Claudia Roth, die uns die Welt, das Universum und den ganzen Rest erklärt.
    Auf Deutsch.

  174. Das ist der dümmste denkbare Kommentar zu dieser Dokumentation. “Wissenschaft kritisch hinterfragen” bedeutet, die Korrelation zwischen menschlichem Wirken und ökologischen Vorgängen zu leugnen? Es geht mir nicht um die Frage, ob jede von Cleber erhobene Behauptung faktisch korrekt ist, sondern die Grundhaltung, sich all dem entziehen zu wollen. Natürlich gab und gibt es einen vom Menschen unabhängigen Klimawandel -- nichtsdestotrotz lassen sich spielend leicht 1000 Beispiele für ökologische Probleme finden, die vom Menschen und seinem Wirtschaftssystem ausgehen.

    Ich weiß nichts über diese Plattform, aber nach diesem Artikel habe ich den Eindruck gewonnen, es geht wahlweise um ein reines Gewissen im Schafspelz nicht-hybrischen Denkens oder eine Wichsvorlage für all die Irrlichter, die keinen Müll trennen, weil sie glauben, damit der medialen Lügenrepublik entgegen zu treten.

  175. Lieber Johannes Schmidt,

    danke für Ihre klügste aller denkbaren Wichsvorlagen und viel Spaß weiterhin! :)

  176. Müll trennen….unter was sollen wir denn diesen Herren ablegen, Schrott?….Biomüll?……Altpapier?

    Hmm, Fragen über Fragen…….wird am Ende eh nur wieder in der schwarzen Tonne landen.
    Leute schickt die Öko-Front…tssss.
    H.E.

  177. Tja. Fakten sind egal die stören ja höchstens den zementierten Glauben, wie man liesst, weil ja nur die Grundhaltung das Wichtige ist. um als Begründung einen logischen fehlschluss zu bringen, obwohl so logisch der nicht ist, da inhaltslos.

  178. zu #168
    und hier geht es um den “Kampf” gegen die Verbreitung von Unwahrheit.
    Wobei Sie sicher keiner daran hindern wird Atibaby-Pillen da zu verteilen wo Menschen das wollen
    aber aus Armut nicht können.

    mfG

  179. zu #168
    und hier geht es um den “Kampf” gegen die Verbreitung von Unwahrheit.
    Wobei Sie sicher keiner daran hindern wird Atibaby-Pillen da zu verteilen wo Menschen das wollen
    aber aus Armut nicht können.

    mfG

  180. “Na, das ist ja furchtbar, Herr Kleber. Da müssen wir doch den Weltuntergang vorziehen, gell?”

    An den Autor dieses Artikels: Du bist ein arrogantes Arschloch und ignorierst, wie es um die Welt steht. Kümmere dich lieber um ein bescheidenes Leben ohne Turbo-Kapitalismus und Ausbeutung der Erde mit all ihrer Zerstörung, anstatt arrogante Kommentare zu hinterlassen.

  181. @ Fabian #180

    Ich lasse ihren unsachlichen und beleidigenden Kommentar trotz des massiven Verstoßes gegen unsere Diskussionregeln online. Sie sind einfach ein zu gutes “schlechtes Beispiel”.

    Weitere Beleidigungen ihrerseits werden kommentarlos gelöscht.

  182. #180
    Lieber Fabian,

    bevor Sie hier Autoren beschimpfen und den Abgesang auf unsere Art und Weise zu leben predigen, habe ich folgende Empfehlung für Sie:

    -- Informieren Sie sich breit gefächert (u. a. auf dieser Seite, obwohl diese für Sie des Teufels ist, können Sie hier etwas lernen, wenn Sie dazu bereit sind)
    -- Denken Sie. Denken Sie nach. Und denken Sie noch einmal.
    -- Wägen Sie ab. Bilden Sie sich eine eigene Meinung.
    -- Diskutieren Sie ihre Meinung mit Gleich- und Gegengesinnten
    -- Vergleichen Sie Ihre Meinung mit den üblichen Phrasen. Falls am Ende des Prozesses immer noch Phrasen stehen, haben Sie immer noch keine eigene Meinung. Beginnen Sie von vorne.
    -- Wenn Sie am Ende dieses Prozesses immer noch der Überzeugung sind, dass es einen Turbokapitalismus gibt, und die Erde bis zur Zerstörung ausgebeutet wird, dann ist das wenigstens ihre eigene fundierte Meinung, die Sie dann auch stichhaltig begründen können. Dann müssen Sie auch keine Autoren mehr beschimpfen.

    Wählen Sie aben den bequemen Weg und lassen die oben genannte Schritte aus:
    Dann leben Sie bitte so bescheiden, wie Sie wollen, aber lassen Sie uns hier in Ruhe.

  183. Finde das die Doku definitiv das aktuelle Geschehen gut widerspiegelt. Ob das nun am Klimawandel liegt oder nicht ist doch scheissegal. Es sollte auf jeden Fall für alle Anlass bieten zu realisieren was auf der Welt vor sich geht. Auser dem ist es zweifelsfrei so das die Bequemlichkeit der Zivilisation zum Nachteil der Entwicklungsländer bzw. 3 Welt Regionen wird.

  184. Auser dem ist es zweifelsfrei so das die Bequemlichkeit der Zivilisation zum Nachteil der Entwicklungsländer bzw. 3 Welt Regionen wird.

    SWenn Sie genauer hinsehen würden, dann würden Sie erkennen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist:
    Die ‘Dritte Welt’ ist ja nicht armund rückständig, weil sie ausgebeutet würde, sondern sie war schon immer arm und rückständig -- Genau so wie früher die Länder, die nun die ‘Erste Welt’sind.
    Die Dritte Welt hat also nichts verloren, sondern nur weniger dazu gewonnen.

    Doch sie hat gewonnen!
    Wo kommt denn der Bevölkerungszuwachs her? Aus der besseren medizinischen Versorgung und den besseren Agrarmethoden, die in den Industrieländern entwickelt wurden!
    Entwicklungsländer müssen technologisches Wissen nicht mehr selbst erarbeiten, wie unere Vorfahren, sie bekommen es graris. Zusätzlich können sie am Wohlstandsvermehrer Handel unbeschränkt teilnehmen und haben dadurch enorm verbesserte Möglichkeiten, Kapital zu bilden, denn ihre Produkte können nun global ohne große Kosten auf reiche Märkte gebracht werden, wo sie gewinnbringend verkauft und gegen dringend benötigte Produkte getauscht werden können.

    Nur ein Beispiel:
    Wie hätte denn China sein ‘Wirtschaftswunder’ nach der Mao-Tyrannei schaffen können ohne die Absatzmärkte der Ersten Welt, ohne die modernen Produktionsmechanismen und Maschinen, die wir ihnen gaben, ohne die billigen und schnellen globalen Transportmittel, ohne unseren Reichtum und unser Know.how?
    Eben -- Gar nicht!

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