Massiver Schaden im Windpark, 120 Anlagen vor Stilllegung!

26. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Windkraft

vlcsnap-2018-04-26-12h45m30s8472010 wurde Alpha Ventus vor Borkum als erster Offshore-Windpark in Deutschland eingeweiht. Nach nur 8 Jahren Betriebszeit scheinen einige der Anlagen nicht mehr sicher zu sein. Anfang April ist nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert. Von der Windkraftanlage „AV07“ fehlt mindestens die Hälfte. So einen massiven Schaden gab es noch nie auf Nord- und Ostsee.

Obwohl bereits kurz nach Inbetriebnahme im Jahr 2010 erste Probleme an den Anlagen auftraten, wie EWE-Sprecher Christian Bartsch einräumt: „Das sind sehr frühe Modelle, an denen wir in den letzten Jahren schon Dinge austauschen mussten.“ Von „Kinderkrankheiten“ sprach man damals gern. Diesmal liegt der Fall völlig anders, es gibt nichts mehr zu beschönigen. An einen vergleichbaren Schadensfall kann sich niemand erinnern, weder auf See noch an Land. Möglicherweise ist ein Traggerüst aus Stahl, das die Kunststoffhülle der Gondel trägt durchgerostet. Sofort nach dem Absturz der Verkleidung wurde der Zutritt auf die Anlagen gesperrt. Bis die Ursache nicht geklärt ist, dürfen Servicetechniker nicht mehr hinauf. Das gilt nicht nur für die defekte „AV07“ im Park „Alpha Ventus“, sondern für alle baugleichen Modelle. Mehr als 120 davon sind auch in zwei anderen Offshore-Parks in der Nordsee installiert: „Global Tech 1“ und „Trianel Borkum“.

Der Oldenburger Energieverorger EWE, der „Alpha Ventus“ betreibt, sieht den Hersteller Adwen in der Pflicht. Wenn komplette Gondeln getauscht werden müssen, passiert das bei Adwen offenbar so diskret wie möglich. Mit abgeklebtem Hersteller-Logo werden die Kolosse an Land gebracht. Die Offshore-Windkraft ist ein Milliardengeschäft. Wenn da etwas schief läuft, dann möglichst ohne Aufsehen und Öffentlichkeit. Das hat diesmal nicht geklappt. Auch Andreas Wellbrock vom WAB konstatiert: „Das ist schon ein kapitaler Schaden.“ Insider halten eine Reparatur für ausgeschlossen. Sie raten zum Tausch.

Quelle: Hallo Niedersachsen

Hätte man dies voraussehen können?

Ja. Schon 2008 hatte ich im Blog klimanews über den Nysted Offshore-Windpark und Horns Rev in der dänischen Ost- und Nordsee berichtet, die in der Produktion weit hinter den Erwartungen zurück blieben. Nysted ist seit 2003 der größte Offshore-Windpark der Welt. Schon 4 Jahre nach der Inbetriebnahme lag die Anlage monatelang still, wegen eines Transformatorendefekts.

Im Herbst 2008 hatte ich im Blog von klimanews in einer Kurzmittelung über Verzögerungen bei der Errichtung des Offshore-Windpark alpha ventus berichtet. Dem Beitrag fügte ich einen Video-Link des NDRs (Hallo-Niedersachsen) bei. Im Video des NRDs wurde über Verzögerungen beim Bau des Windparks alpha ventus berichtet. Dabei wurde vom NDR versehentlich Bildmaterial der BARD-Gruppe gezeigt. Das rief sofort die „Pressestelle“ des Windunternehmens BARD auf den Plan. Diese drohte dem NDR nur wenige Stunden nach der Ausstrahlung mit rechtlichen Schritten. Der NDR entschuldigte sich daraufhin Tags darauf (in der Sendung Hallo-Niedersachsen) für das fehlerhafte Bildmaterial zum Bericht. Nur einen Tag später erhielt ich eine Mail von der „Pressestelle“ des Windunternehmens BARD, woraus sich ein Schriftwechsel ergab. Darin teilte ich u.a. mit:

Eine Nearshore-Anlage ist logistisch und von den Wetterbedingungen her gesehen vergleichsweise einfach zu errichten, zu betreiben und zu warten. Mit Offshore-Anlagen der Größe gibt es keine Erfahrungswerte unter realistischen Bedingungen. Es würde mich nicht wundern, wenn „ungeahnte“ Probleme auftreten würden. Ich habe selbst im Offshore-Bereich auf Forschungsschiffen gearbeitet und Prototypen (Messtechnik) mit zum Einsatz gebracht. Bzgl. der Haltbarkeit und Lebensdauer der Offshore-Anlagen hege ich erhebliche Zweifel.

Daraufhin habe ich u.a. als Antwort erhalten:

Aber ich spare mir, Ihnen, verehrter Herr …, die Zweifel zu nehmen. Fest zementierte Vorurteile lassen sich eben nur schwer aufbrechen.

Inzwischen ist BARD Pleite. Ein Rückblick: 2009 begann die Errichtung des ersten kommerziellen Windparks BARD Offshore 1 im Bereich der deutschen AWZ der Nordsee errichtet. Der Windpark befindet sich rund 90 km nordwestlich der Insel Borkum und umfasst eine etwa 60 km² große Fläche; er hat im Endausbau eine Leistung von 400 MW, verteilt auf 80 Windenergieanlagen zu je 5 MW. Hohe Kosten, unerwartete technische Schwierigkeiten und wetterbedingte Verzögerungen bei der Errichtung des Windparks führten zu hohen Verlusten und stark wachsenden Finanzierungsbedarf. Ende 2010 wurden die Unternehmensanteile Bekkers (87 %) vor dem Hintergrund einer drohenden Insolvenz auf einen Treuhänder übertragen; zeitgleich schied Bekker aus dem Unternehmen aus. Im Geschäftsjahr 2011 hatte die Gruppe einen Verlust von 164 Mio. Euro bei einem negativen Eigenkapital von 840 Mio. Euro. Unter einem neuen Management wurde jedoch u.a. die Finanzierung des Windparks BARD Offshore 1 gesichert. Im August 2013 wurde der Offshore-Windpark mit ca. zwei Jahren Verspätung über der ursprünglichen Planung eingeweiht. Im November 2013 kündigte das Unternehmen an, aufgrund fehlender Folgeaufträge und Investoren den Betrieb einzustellen. Bekker ist schließlich 2013 verstorben.

Auch bei der Errichtung von Alpha Ventus gab es erhebliche Probleme. Im Spätsommer/ Herbst 2008 machte das Wetter ein Aufstellen der ersten sechs Anlagen unmöglich. Zudem standen notwendige Gerätschaften nicht zur Verfügung. Weiter gab es Probleme mit dem Umspannwerk. Bereits 2010 mussten die fehlerhalten Getriebe der sechs Multibrid-Anlagen in Alpha Ventus ausgetauscht werden. Die Kosten stiegen unterdessen wie bei BARD in ungeahnte Höhen. Zwischen 2010 und 2012 starben 2 Arbeiter bei BARD. Alpha Ventus hatte 2012 einen Toten zu verzeichnen.

Fazit: Ein Milliardengeschäft mit bisher 3 Toten und Windkraftanlagen, die bereits nach wenigen Jahren reparaturanfällig sind und erneuert werden müssen. Zudem kann man mit keinem Windpark der Welt die Stromkunden bedrafsgerecht mit Strom versorgen, denn Strom gibt es nur, wenn der Wind weht. Bereits 2008 habe ich bzgl. der Haltbarkeit und Lebensdauer der Offshore-Anlagen erhebliche Zweifel gehabt, die sich nun bestätigen. Eigentlich sind das Weisheiten, die jedem Matrosen bekannt sein sollten, der die Witterung und den Verschleiß auf See kennt.

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14 Kommentare
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  1. Schöner Ausdruck: „Negatives Eigenkapital“, und das in Höhe von ca.1 Mrd. €. Ich versuche, mir Ähnliches im privaten Umfeld vorzustellen…

    Mit den Windkraftanlagen kommen natürlich die üblichen Schwierigkeiten beim Betrieb großer Technik, und zwar in allen Belangen. Beim Jubelbau und -betrieb wird so etwas genauso ausgeblendet wie auch bei der Frage, was nach dem Betriebsende geschieht. Die extremen Belastungen von Tier- und Umwelt nebst vorsätzlichem fortgesetzten Massenmord an Vögeln und Meeresbewohnern werden sowohl beim Bau als auch beim Betriebsende immer unter den Tisch fallengelassen, klar, das kostet ja Geld, viel Geld. Idealmodell ist, daß das von den Steuerzahlern beglichen wird. Oder daß der „Rückbau“ dann nur teilweise geschieht, wie etwa im Norden dieses Landes, wo zumindest teilweise die Unmengen Beton, die die Landschaft versiegelt haben, nur bis zu einer Tiefe von 2 Metern abgetragen werden. Wird denn der Beton aus dem Meeresuntergrund entfern, wenn die Anlage ihren Betrieb eingestellt hat bzw. mußte? Wohl kaum.

    Der Ertrag solcher Windkraftanlagen ist natürlich -- wie bei allen „erneuerbaren“ Energien -- auf Gedeih und Verderb ans Wetter gekoppelt. Dasselbe gilt für die Alterung, zumal, wie in diesem Fall, im salzigen Umfeld. Und alle wissen, daß Technik natürlich immer versagen kann, und vielleicht tut sie es besonders häufig dann, wenn wie hier solche WKA-Felder in der Nordsee ganz besonders schnell und mit ganz besonders großem Profit hochgezogen werden sollen/müssen.

    Das Entsorgungsproblem gibt es aber genauso bei der Photovoltaik. Da kommt noch ein Riesenproblem auf dieses Land zu. Aber dann sind die Politiker, die all dies verbrochen (im Sinn des Wortes!) haben, schon längst im Ruhestand oder gar im Ausland.

  2. Das Paradoxon: Bei den AKWs fordert man einen vollständigen Rückbau, der Milliarden kostet. Gleiches sollte dann auch für Windparks und Solarparks gelten. Sowie vollständige Recycling der Baustoffe. Da kräht aber kein Hahn nach. Man muss sich mal vorstellen, dass eine WKA so groß ist wie der Kölner Dom. Offshore-Windparks halten vielleicht bis 20 Jahre. Solarparks vielleicht 30 Jahre.

  3. PS

    Und dann kann man sich auch vorstellen, wie Deutschland nach 100-200 Jahren aussehen würde, wenn kein vollständiger Rückbau stattfindet. Aber vermutlich ist das dann unser Kulturerbe für die nachfolgenden Generationen. Tripoden, Stahlbetonfundamente, etc..

  4. Danke für diesen Bericht. Es lässt sich wohl kein Faktor feststellen, um wie viel mal die WKA gefährlicher sind als KKW. Denn in den KKW sin meines Wissens in den letzten Jahren keine technologiebedingten Todesfälle -- noch nicht einmal Gesundheistsschäden wurden nachgewiesen. 3 Todesfälle bei den Off-Shores -- ohne On-Shore -- das scheint dann niemand so richtig zu interessieren.

  5. Ja wenn ein Rasenmäher im KKW eine Fehlzündung hatte, wird in den geneigten Medien von einer Explosion und einem Störfall lang und breit berichtet und darüber daß dieser Störfall verheimlicht wurde. Daß es der Rasenmäher war wird natürlich nicht berichtet, man schreibt von technischem Versagen. Von den Toten und strahlenkonataminierten Bergwerkern in China, die für Windkraft; Lithium-Batterien und Elektroautos, Leben und Gesundheit lassen, schreibt aber niemand. Die meisten Medien bejubeln und verklären die „erneuerbare Zukunft“. Über die Toten in den Kohlebergwerken berichtet auch niemand. Aber ausgerechnet über die Energieform, bei der bei rechtmäßiger Anwendung noch niemand ums Leben oder zu Schaden kam, da regen sich alle Gemüter auf. Deswegen wird zu Tschernobyl und Fukushima auch gelogen auf Teufel komm raus und die Unoberichte werden in Deutschland verheimlicht.

  6. Materialermüdung, Rost, oder falsch konstruiert heißt es jetzt bei Hallo Niedersachsen. Die Haltebolzen der Gondel haben nicht gehalten, die Politik wollte einen schnellen Ausbau und die Natur wurde wahrscheinlich unterschätzt. Daher hat die Anlage nur 8 anstatt der veranschlagten 20 Jahre gehalten.

  7. Das kommt heraus, wenn sich inkompetente Politik mit gierigen inkompetenten Profiteuren verbündet. In Fukushima war bekannt, daß es Tsunamis mit dieser Höhe gibt. Es war bekannt, daß es Katalysatoren für Knallgas gibt. Aber wegen Fukushima wurden hier die KKW abgeschaltet.Es kann doch nicht sein, daß bei „ökologisch so wertvollen Anlagen“ irgendetwas nicht funktioniert.Das gibt es nur im WDR bei belgischen KKW. Unsere Energieversorgung soll doch nach dem Willen der inkompetenten Politiker bald zu 100 % an Wind und Sonne hängen. Na ja bei 8760 Stunden sind noch nicht einmal die Planer. Aber der Wunsch ist schon bei 100 % und die paar Brückentage, so wie nächsten Montag, die vergessen wir einmal rein physikalisch. In Berlin gibt es bald nur noch Einserabitur. Schön, wenn wir alle gleich begabte Deppen sind. IN BW fordert eine Petition die Änderung des englisch Abiturs. Ist Bayern bald der letzte Hort von Vernunft, oder müssen sich die an Österreich angliedern?.

  8. @ Krüger, #3:

    Und dann kann man sich auch vorstellen, wie Deutschland nach 100-200 Jahren aussehen würde, wenn kein vollständiger Rückbau stattfindet. Aber vermutlich ist das dann unser Kulturerbe für die nachfolgenden Generationen. Tripoden, Stahlbetonfundamente, etc..

    Das ergänzt sich doch ideal mit den anderen Monumenten der Dummheit, die überall in Deutschland zu finden sind. Bei mir um die Ecke steht bspw. noch ein Luftschutzbunker aus den 40er Jahren rum, und kein Mensch weiss heute mehr welchen Sinn dieses Bauwerk hat bzw. hatte. So wird das dann mit den Windmühlenruinen auch laufen. Die einzig offene Frage ist dann nur noch, wann das erste WKA-Fundament unter Denkmalschutz gestellt wird.

  9. @ Landvoigt, #4

    Hier 3 Links zur Todesrate verschiedener Energiequellen. Bei allen Untersuchungen schneiden Wind und Solar schlechter als Kernenergie ab. Die 3. Quelle der IAEA habe ich nur der Vollständigkeit halber mit angeführt. Sie dürfte wohl kaum objektiv sein. Trotzdem enthält sie ein paar gute Anregungen für weitere Analysen, z. B. den Materialeinsatz pro Energieeinheit.

    Zu berücksichtigen ist hier aber, dass bei diesen Untersuchungen die statistischen Leichen der Epidemiologie mitgezählt werden. Lässt man die weg, ist Kernenergie Millionenfach sicherer als Wind.

    https://www.forbes.com/sites/jamesconca/2012/06/10/energys-deathprint-a-price-always-paid/#3a024355709b
    https://www.nextbigfuture.com/2011/03/deaths-per-twh-by-energy-source.html
    https://www.iaea.org/sites/default/files/publications/magazines/bulletin/bull21-1/21104091117.pdf

  10. Allerdings werden da die gefühlten Todesfälle nicht mitgezählt. Das sind aber die einzigen, die in dieser Frage relevant sind.

  11. Lumpi 27. April 2018 22:32

    Danke für die Quellen, auch wenn der erste Link nicht so richtig fuktionierte.

    Die 3. Quelle der IAEA habe ich nur der Vollständigkeit halber mit angeführt. Sie dürfte wohl kaum objektiv sein.

    Ich würde das nicht so pauschal sagen. Denn wirkliche Objektivität kann man bei rein gar keiner Quelle unterstellen, wenn es um politisch umstrittene Themen geht. eder Veröffentlichung, egal woher sie kommt, kann man sowohl unterstellen, dass die Autoren sich um Objektivität bemühen, aber durch Auftrag und persönlichem Bias verzerrt sind. Im Einzelfall kann die Argumentation geprüft werden, welche der beiden Faktoren stärker wirken.

    F.Alfonzo 28. April 2018 07:55

    Allerdings werden da die gefühlten Todesfälle nicht mitgezählt.

    Treffend bemerkt!

  12. der Autor bei der IAEA hat den erwartbaren Vorwurf des Bias antizipiert und vorweggenommen:

    „For each component of risk, the highest value from the group of scientific sources was used This procedure, not followed
    for any other energy system, was chosen as a way of removing suspicion of pro-nuclear bias which often clouds energy debate“

    Sprich, Kernkraft ist die einzige Energiequelle, bei der nur worst-case-Szenarien ausgewertet wurden -- und schneidet trotzdem besser ab -- pro erzeugter TWh.

  13. Massiver Schaden im Windpark, 120 Anlagen vor Stilllegung!

    Beschädigung an einer der sechs Adwen M5000 Windenergieanlagen im Offshore-Windpark alpha ventus vor Borkum ist aufgetreten.

    Befürchtet wird nun, dass es sich nicht um einen Einzelfall, sondern um einen Serienschaden bei der Adwen M5000 handeln könnte, mehr als 120 Offshore-WEA könnten betroffen sein.

    Aktuell ist das jetzt aber nur ein Einzelfall.

    Da ist der Großteil der Gondel-Verkleidung ins Meer gestürzt, da muss vermutlich nachgebessert werden.

    MfG

  14. Das stimmen die Ergebnisse der zweiten Ausschreibung für Offshore-Windparks doch Positiv.

    Der niedrigste Gebotswert beträgt 0,00 ct/kWh EEG-Vergütung.

    Also es kommen Offshore-Windparks die nur den Börsenstrompreis bekommen, da kann kein AKW-Neubau oder Kohlekraftwerksneubau mithalten und für den Endverbraucher fallen keine EEG-Kosten an bei den 0,00 Cent Anlagen.

    Sind erst mal nur wenige Offshore-Windkraftanlagen wo die 0,00 Cent auf der Rechnung stehen, aber die Richtung ist klar, einer muss den Anfang machen.

    Quelle:
    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/20180427_Offshore.html

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