Merkels Energiewende: Extrem teuer, aber direkt in die Sackgasse
28. Juni 2012 | Von Heinz Eng | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Energieerzeugung, Energiewende, PolitikDer ideologisch begründete, von allen anderen Industrieländern als schwer verständlich angesehene radikale Umbau der deutschen Energiewirtschaft, der einen massiven Ausbau der Wind- und Solarstromerzeugung sowie der Stromerzeugung mit Biogas mit dem Ziel der Zurückdrängung von Kohle und Kernkraft anstrebt, wird bereits seit mehreren Jahren verfolgt. Dieses wegen seiner Widersprüche zur Physik, der zahlreichen und unverständlichen schweren Versäumnisse und der absehbaren Unbezahlbarkeit unerreichbare Ziel wird zur Ausschaltung störender Einflüsse des freien Marktes mit immer neuen Gesetzes-Instrumenten der Planwirtschaft verfolgt, wobei die derzeitige konservativ-liberale Bundesregierung seltsamerweise die Energiepolitik der Grünen übernommen hat. Mit der im März 2011 überstürzt beschlossenen und nur politisch motivierten Stilllegung von 8 Kernkraftwerken und damit dem Wegfall eines wichtigen Teils der nicht vom Wetter und vom Tageslicht abhängigen Stromversorgung wurde die bereits kritisch gewordene Situation noch zusätzlich verschärft.
Die Regierung war schon lange von allen renommierten Fachleuten und Institutionen vorgewarnt. Kein einziges der heute immer größer werdenden Probleme war unvorhersehbar.
Und sie hat den dramatischen Kurswechsel von 2011 ohne jede Vorwarnung und Konsultation der stark betroffenen und geschädigten Nachbarländer exekutiert – eine Rücksichtslosigkeit, die sich vermutlich noch rächen wird.
Die im Herbst 2010 verkündete Energiewende hatte tatsächlich das Jahr 2050 als Planungshorizont. Keine Nation dieser Welt hat jemals etwas auch nur annähernd Absurdes in ihrer Wirtschafts- oder Energieplanung vorgelegt. Mittlerweile beträgt die Haltbarkeit deutscher energiepolitischer Ankündigungen bis zu ihrer Änderung nur noch Monate.
Die deutsche Energiepolitik in den vergangenen eineinhalb Jahren gleicht einer Fieberkurve. Ihre schnellen Kurswechsel sind für die Wirtschaft schlimm genug. Was dabei aber leider unverändert beibehalten blieb, sind ihre fundamentalen Fehler aus der Vergangenheit: Die planwirtschaftlichen und damit stets zu hohe Kosten verursachenden staatlichen Maßnahmen, die unter dem Sammelbegriff „Erneuerbare Energien-Gesetz“ bekannt sind. Und die Reihe dieser Fehler wird konsequent verlängert.
Die Regierung zappelt jetzt in den selbst gelegten Fallstricken. Die durch ihre Fehler verursachten Probleme werden noch durch neue und stets planwirtschaftliche Fehlentscheidungen zu verzögern versucht, was nur neue Schäden hervorruft und immer das gleiche Resultat ergibt: Die Risiken steigen weiter und die Stromverbraucher müssen es bezahlen.
Die unten präsentierte Liste der Fehler ist vermutlich bereits unvollständig, wenn Sie diesen Artikel lesen.
Die Grundfehler der Energiewende
Der Kern des Kurses der Regierung ist das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). Es weist vier grundsätzliche Fehler auf, die sich durch die strikte Durchsetzung und Ausweitung dieses Gesetzeswerks in eine Bedrohung des Standorts Deutschland verwandelten, ohne der Umwelt zu helfen :
Die unverständliche Fokussierung des EEG auf die Stromerzeugung ignorierte den Sektor Wärmeversorgung sowohl bezüglich der dort umgesetzten Energiemengen als auch bezüglich der Importabhängigkeit der dort eingesetzten, überwiegend fossilen Energieträger. Dessen verspätete Einbeziehung (Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich) war von abrupten Änderungen der Förderung bis hin zu vorübergehenden Stops gekennzeichnet, die die Heizungsbranche einem unberechenbaren Wechselbad aussetzten und die dringend notwendige Modernisierung bremsten. Stagnation auf niedrigem Niveau ist das Ergebnis. Die Milliardensubventionen wurden an diesem für Deutschland wichtigsten Energiesektor vorbei gelenkt – und dies dazu noch mit erheblichen volkswirtschaftlichen Kollateralschäden im Sektor der Stromwirtschaft, dem das EEG eigentlich dienen sollte.
Das Ziel, bei der Stromerzeugung von fossilen Energieträgern wegzukommen, wurde mit einer falschen Förderungspolitik angegangen: Man wählte bestimmte Techniken dafür aus, anstatt Einsparziele für die Energieträger vorzugeben und die Wahl der dafür geeigneten Techniken bzw. deren Weiterentwicklung dem industriellen Wettbewerb zu überlassen. Damit schuf man Förderreservate für bestimmte Techniken, von denen sich die für das sonnenarme Deutschland weitgehend ungeeignete Photovoltaik als ein finanzielles Fass ohne Boden bei gleichzeitigem äußerst geringem Nutzen erwies – außer für China. Als ebenso ungeeignet für die Stromversorgung eines Industrielandes erwies sich auch die unzuverlässige Windkraft.
Der Grundidee, der das EEG dienen sollte, nämlich die Umwelt zu schützen, wurde es nur ganz am Beginn dieser Entwicklung gerecht. Jede Energietechnik, auch die “grünen”, deren Potenzial in die Leistungsregion von Hunderten von Megawatt oder darüber ausgebaut wird, wird damit zwangsläufig zu einer von Umweltschützern stets verdammten „Großtechnologie“ – mit allen zugehörigen Nachteilen wie Flächenverbrauch und Verlust an Biodiversität (Energiepflanzen), Rohstoffverbrauch, Umweltbelastungen durch schädliche chemische Emissionen (Photovoltaik) oder Lärmbelastungen (Windkraft); von der Landschaftsverschandelung gar nicht zu reden. Man hat am Ende nur alte Umweltprobleme gegen neue, problematischere ausgetauscht.
Das EEG hatte von Anfang an planwirtschaftliche Tendenzen, die sich mit den extrem zunehmenden Subventionen für die ausgewählten „Erneuerbaren“ zur Umwandlung des ehemals marktwirtschaftlich ausgerichteten Energiesektors in einen von Planwirtschaft gefesselten Sektor auswuchsen. Diese Planwirtschaft wird von der Regierung weiter ausgebaut. Mit den zwangsläufigen Folgen, die eine Planwirtschaft kennzeichnen: Verschwendung in Milliardenhöhe; starke Energiekostensteigerung („Energiearmut“), Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, Abwanderung der Industrie, am Ende Arbeitslosigkeit.
Die Regierung will bis 2030 die Stromerzeugung aus „Erneuerbaren“ auf 50% bringen und bis 2050 auf 80%. Allerdings ist selbst eine auch nur teilweise sichere Versorgung des Landes mit Wind- und Solarstrom nicht möglich. „Die Stromeinspeisung sämtlicher Photovoltaik- und Windkraftanlagen kann zeitweise nahe null Prozent liegen, während hohe Einspeiseleistungen von mehr als 50 Prozent der installierten EE-Kapazitäten (= Erneuerbare Energien) nur an 5 bis 10 Prozent der Jahresstunden erbracht werden“, stellte der Bundesverband Energie und Wasserwirtschaft BDEW in seinem Monitoringbericht Ende 2011 nüchtern fest. Deshalb wird jetzt die gesamte Stromversorgung doppelt aufgebaut: Mit einem gewaltigen Anteil der „Erneuerbaren“ und dazu ein mindestens 80 % der gesamten Stromnachfrage abdeckendes Netz von Kohle- und Gaskraftwerken. Stromimporte müssen dann die restliche Lücke ausfüllen. Zudem muss das Übertragungsnetz enorm ausgebaut werden, weil die meisten Windräder leider im Norden stehen, wo ihr Strom nicht gebraucht wird. Durch Offshore-Windparks werden es noch mehr.
Die Liste der Versäumnisse und Fehleinschätzungen wird immer länger
Die Regierung hat erst vor kurzem begriffen, dass von Anfang an – das heißt bereits seit Einführung des EEG – riesige Stromspeicher zum Ausgleich der systembedingten starken Schwankungen des eingespeisten Wind- und Solarstroms erforderlich gewesen wären, die es aber nicht gab und die es auch innerhalb der kommenden 15-20 Jahre nicht geben kann. Damit war ein Ausgleich dieser Schwankungen von vornherein ausgeschlossen. Kraftwerke mussten das übernehmen. Und die dafür geeignetsten sind Kernkraftwerke. Sie arbeiten nicht nur CO2-frei, sie waren und sind konstruktionsbedingt die mit Abstand schnellsten Regler im Netz, die mit ihrer großen Leistungsregelungs-Kapazität („Lastfolgefähigkeit“) schnelle Schwankungen am besten ausgleichen konnten. Die Regierung schaltet sie jetzt entschlossen ab – und stellt nun verblüfft fest, dass sie für die damit früher erfolgte Stabilisierung des Netzes heute keinen Ersatz bekommen kann. Neue Kohle- und Gaskraftwerke sollen das nun – unter Opferung der Klimaschutz-Ziele – übernehmen. Sie sollten auch die gefährliche Versorgungslücke schließen, die durch die abgeschalteten und noch stillzulegenden Kernkraftwerke entstand.
Aber wiederum hat man zu spät begriffen, dass auch das nicht funktioniert. Denn der im EEG festgelegte Vorrang für die Einspeisung des “grünen” Stroms zwingt die Kohle- und Gaskraftwerke zu einem ständigen Hoch- und Herunterfahren ihrer Leistung, was nach Abschätzung des BDEW zu einer Nichtauslastung von 40 % führen wird. Unter diesen Bedingungen werden alle Investitionen in solche Kraftwerke unrentabel – sie unterbleiben deshalb.
Auf diese Weise führt das EEG nicht nur zu einem immer größer werdenden Bestand an Wind- und Solarstromerzeugern, deren Stromerzeugung man immer seltener voll nutzen kann, das EEG verhindert zugleich die Errichtung konventioneller Kraftwerke als der einzig verbliebenen Möglichkeit zur Stabilisierung des Netzes. So wurde aus einem ursprünglich gut gemeinten Förderprogramm ein Monstrum, das absehbar die zuverlässige Versorgung des Landes mit elektrischer Energie beenden und grosse Schäden anrichten wird.
Die Reaktion der Regierung: Nicht etwa das Abstellen der Ursache – das ist der im EEG gesetzlich festgeschriebene Vorrang für “erneuerbaren” Strom – , sondern Überlegungen zu einer weiteren Subvention: Investitionszuschüsse für unwillige Kraftwerks-Investoren – und selbstverständlich die Überwälzung der Kosten auf die Verbraucher. Abermals Planwirtschaft statt Marktwirtschaft.
Dazu passt auch der neue Plan der Regierung, die fällige Stilllegung unrentabler Kohle- und Gaskraftwerke per Verordnung zu verzögern und zu verbieten. Dies sind sowohl Altanlagen, die sich am Ende ihrer typischerweise 40-jährigen Lebensdauer befinden, mit schlechten Wirkungsgraden und entsprechend hohen Emissionen, als auch jüngere Kraftwerke, die durch den EEG-bedingten Abschaltungszwang unrentabel geworden sind. Wie bei allen anderen planwirtschaftlichen Eingriffen der Regierung wird man auch hierbei die Zusatzkosten, die man den Kraftwerksbetreibern für den unrentablen Weiterbetrieb bezahlen muss, den Verbrauchern aufbürden.
Die EU-Kommission bekämpft die deutsche Energiepolitik
Schon seit mehr als einem Jahr kritisiert der deutsche Energiekommissar Günther Oettingen die deutsche Energiepolitik auf das Schärfste. Mehrfach warnte er vor den bedrohlichen Folgen der hohen Energiesteuern für die Wirtschaft. Die extreme EEG-Förderung der Photovoltaik im sonnenarmen Deutschland kommentierte er mit sarkastischen Vergleichen und forderte ihren Abbau.
Im Mai 2012 bereitete die Kommission einen Doppelschlag gegen die deutsche Energiepolitik vor:
Die neuen Emissionszertifikate-Handel-Beihilfeleitlinien der EU verschärfen für Deutschland die Förderungsmöglichkeiten für den Bau von Kohle- und Gaskraftwerken. Investitionszuschüsse i.H.V. 15% dürfen nur noch bei vollständiger Umsetzung der CCS-Technologie (Abtrennung und Speicherung des CO2) gewährt werden. Deutschland hat aber die CCS-Richtlinie bisher nicht umgesetzt und kann das auch gar nicht mehr, seit der Bundesrat das Gesetz zur CO2-Speicherung abgelehnt und Vattenfall daraufhin sein Pilotprojekt in Jänschwalde abgebrochen hat. Damit werde das im Energiekonzept 2010 verankerte Kraftwerks-Förderprogramm faktisch unmöglich gemacht, sagte BDEW-Chefin H. Müller.
Damit nicht genug: In einem Entwurf eines Strategiepapiers spricht sich die Kommission dafür aus, dass die Förderprogramme der EU-Staaten für den Ausbau von Sonnen- und Windstrom so schnell wie möglich auslaufen sollen. Insbesondere seien dadurch die Energiekosten für viele Menschen zu sehr angestiegen. Außerdem sollen die nationalen Fördersysteme einander angeglichen werden. Damit wäre das EEG und damit der zentrale Antriebsmechanismus der Energiewende in Frage gestellt – weshalb Berlin dagegen ist.
Die NRW-Ministerpräsidentin Kraft forderte die Regierung auf, sicherzustellen, dass die EU-Kommission staatliche Subventionen für die energieintensiven Industrien genehmigt, was keineswegs sicher ist. Andernfalls fürchte sie schleichende Arbeitslosigkeit in NRW.
Deutschland kehrt zur Kohle zurück
Der Ausstieg aus der Kernenergie, die einen großen Teil der Grundlast-Stromversorgung lieferte, bedeutete unausweichlich deren Ersatz durch andere Grundlastkraftwerke, und das sind in Deutschland allein Kohlekraftwerke. Dass dies der Preis für die Energiewende sein würde und wegen der dann wieder steigenden CO2-Emissionen auch ein Ende der sogenannten Klimaschutz-Politik, war der Regierung klar. Sie bemüht sich intensiv um Neubauten und plant sogar, die Stilllegung von fossilen Kraftwerken zu verhindern (siehe oben).
Der Leiter des dem Bundesumweltministerium BMU unterstellten Bundesumweltamts Jochen Flasbarth erklärte jedoch dazu Anfang Juni 2012, es gebe „keinen Bedarf für neue Kohlekraftwerke“. Im BMU war man „verstimmt“.
Begleitet wird die Kohle-Renaissance in Deutschland vom Rezessions-bedingten Verfall der Preise für Emissionszertifikate (7 Euro pro Tonne CO2, damit 60% unter dem Niveau von 2011) wodurch Kohle in ganz Europa wieder attraktiv wird. Für den Bau neuer Kohlekraftwerke muss sich die Regierung allerdings neue Subventionsmodelle einfallen lassen, nachdem Brüssel bei den Investitionshilfen die rote Karte zeigte (s.o.). Man wird das Übliche tun: Den Strompreis weiter erhöhen.
Man hat auch den Widerstand der Bürger unterschätzt.
Die Bürger haben gelernt, dass sie recht wirksam unliebsame Entwicklungen in ihrer Umgebung verhindern können. Genau diese Fähigkeiten setzen sie seit einiger Zeit gegen nahezu alle Projekte ein, die jetzt zu wesentlichen Teilvorhaben der Energiewende ernannt worden sind:
Die Errichtung von neuen Pumpspeicherwerken, von Windkraftanlagen , von Hochspannungs-Freileitungen, von Freiflächen-Photovoltaikanlagen, auch von Umrichterstationen zum Anschluss von Offshore-Windparks. Eine weitreichende Niederlage erlitt die Berliner Regierung mit ihrem Gesetzesvorstoß, der es ermöglichen sollte, in Kraftwerken abgetrenntes CO2 zunächst versuchsweise in ehemaligen Gasspeichern zu lagern. Der Bundesrat lehnte es ab und will auch nicht den Vermittlungsausschuss anrufen. Bereits vor der Bundesrats-Abstimmung hatte es massive Proteste gegeben: „Stoppt das CO2-Endlager“ stand auf ungezählten Autoaufklebern im Raum Flensburg und massenweise in friesischen Vorgärten, an der Nordseeküste in Schleswig-Holstein und Niedersachsen brannten Mahnfeuer. Greenpeace zeigte sich übrigens über das Abstimmungsergebnis im Bundesrat erfreut.
Die Risiken werden bedrohlich
Die Regierung hat eine unheilvolle und die Sicherheit der Stromversorgung unterminierende Kombination zweier Fehlentscheidungen zu verantworten:
Sie hat das Erneuerbare Energie-Gesetz (EEG) unverändert beibehalten, womit der damit gesetzlich gesicherte Vorrang für die Einspeisung von Wind- und Solarstrom bei dessen unvermindert starkem weiterem Ausbau immer mehr zu massiven Störungen im Stromnetz führt. Und sie hat diese prekäre Situation durch die Abschaltung von 8 Kernkraftwerken nochmals extrem verschärft. Damit fehlt jetzt ein erheblicher Anteil an Wetter- und Tageslicht-unabhängiger Grundlast-Stromerzeugung und gleichzeitig auch noch eine wichtige Regelungskapazität gegen Einspeisungsschwankungen, die gerade die Kernkraftwerke boten.
Im Winter 2011/2012 gab es deswegen bereits zwei sehr ernste Situationen, bei denen ein Blackout gerade noch mit drastischen Notmaßnahmen verhindert werden konnte. Für den kommenden Winter rechnet man mit einer noch ernsteren Situation. Über die Folgen eines flächenweiten Stromausfalls, der dann mehrere Tage andauern würde, macht sich anscheinend noch niemand Gedanken.
Deutschland ist durch eine Kette fast unglaublicher Fehler und Unterlassungen in diese fatale Situation gebracht worden: Erst die Verabschiedung des EEG ohne jegliche Absicherung gegen die extremen Schwankungen der Stromeinspeisung durch Speicher – die man nicht hatte und deshalb “vergaß” – und dazu auch noch ohne die Möglichkeit, den in Norddeutschland erzeugten Windstrom durch das vorhandene Übertragungsnetz nach Süddeutschland zu transportieren. Diese Unterlassung führte zu einer Zweckentfremdung von Gas- und sogar von Kohlekraftwerken als “Lückenbüßer”-Kraftwerke, die wegen der gesetzlich erzwungenen Grünstromeinspeisung ständig herauf- und heruntergeregelt werden mussten – und damit unrentabel wurden. Nicht genug damit erfolgte noch die hektische Stillegung der Kernkraftwerke, womit bei dem aus den o.e. Gründen unterbleibendem Neubau von konventionellen Kraftwerken, der im Übrigen noch Jahre dauern würde, die Sicherheit der Stromversorgung bei steigenden Stromkosten weiter abnimmt.
Die steigenden Risiken für die Bevölkerung und für die Wirtschaft werden unten beschrieben.
Weil die sehr viel ernsteren Auswirkungen dieser Politik erst noch kommen werden und der politische Widerstand noch gering ist, muss mit einem Festhalten an der Energiewende bis zum Zeitpunkt des Eintretens größter und unbeherrschbarer Probleme gerechnet werden, die dann nicht mehr durch das Umverteilen der angerichteten Schäden provisorisch repariert werden können.
Planwirtschaft statt Marktwirtschaft
Von vielen Autoren der Wirtschaftspresse ist bereits harte Kritik daran geübt worden, dass im Energiesektor immer mehr marktwirtschaftliche Grundprinzipien, die bisher den Erfolg der Industrienation Deutschland herbeiführten, von der Regierung missachtet und durch politisch motivierte Verletzungen dieser Prinzipien ersetzt werden.
Diese planwirtschaftliche Tendenzen, die sich mit den extrem zunehmenden Subventionen für die ausgewählten „Erneuerbaren“ zur Umwandlung des ehemals marktwirtschaftlich ausgerichteten Energiesektors in einen von Planwirtschaft gefesselten Sektor auswuchsen, kennzeichnen heute die Energiepolitik. Mit den zwangsläufigen Folgen, die eine Planwirtschaft kennzeichnen: Verschwendung ; starke Energiekostensteigerung (mit der Folge der neuen „Energiearmut“- s.u.); großer verspäteter Aufwand für das Beheben von Defiziten, die durch das jahrelange Ignorieren von zentralen Voraussetzungen für eine derartige Umgestaltung des Elektrizitätssystems entstanden sind (fehlende Speicher, unzureichendes Netz, fehlende konventionelle Kraftwerke als Sicherheit); Verwandlung des erhofften Nutzens in eine Bedrohung (Vertreibung der energieintensiven Industrie, Blackouts); Ärger mit den Nachbarländern wegen des Missbrauchs ihrer Stromnetze als Abladeplatz für wetterbedingte Stromüberschüsse; technologischer Rückstand und der Verlust von Kompetenzen auf den nicht vom EEG begünstigten Feldern.
Diese EEG-verursachten Probleme wurden durch das plötzliche Abschalten von 7 Kernkraftwerken nochmals erheblich vergrößert. Zudem gab Deutschland damit seine bisherige Rolle als Exporteur von Grundlaststrom, mit dem das europäische Verbundnetz versorgt und stabilisiert wurde ohne Abstimmung mit den Nachbarländern auf.
Die durch die Fehler der Regierung verursachten Probleme werden noch durch neue und stets planwirtschaftliche Fehlentscheidungen zu verzögern versucht, was nur neue Schäden hervorruft und immer das gleiche Resultat ergibt: Die Risiken steigen weiter und die Stromverbraucher müssen es bezahlen.
Die Liste dieser Verstöße gegen die Marktwirtschaft ist bereits lang:
1. Das EEG, also die Zwangssubventionierung unwirtschaftlicher und auch technisch ungeeigneter Methoden der Stromerzeugung – verbunden mit dem Zwang, den so erzeugten Strom vorrangig ins Netz einzuspeisen und seinen Weiterverkauf notfalls noch zusätzlich zu bezahlen
2. Entschädigungs-Verpflichtung für die Nicht-Produktion eines Wirtschaftsgutes – s. §12 EEG.
3. Die mit Angstszenarien begründete Stilllegung einer großen Grundlast-Stromerzeugung (Kernkraft) mit der Folge von Preissteigerungen – auch im Ausland – und Versorgungsengpässen.
4. Gewaltiger, teurer Ausbau der Stromnetze, der ohne die Fehlentscheidung der Bevorzugung unzuverlässiger und durch starke Leistungsspitzen gekennzeichnete Erzeugungstechniken – s. Punkt 1 – überhaupt nicht notwendig wäre.
5. Entlastung von energieintensiven Produktionen von den durch die EEG-Fehlsteuerung verursachten Strompreiserhöhungen – und deren Überwälzung auf die übrigen Verbraucher.
6. Geplante neue Subventionen, um weitere Folgen der Fehlsteuerung durch das EEG und den Kernkraftausstieg zu bekämpfen: Der Einspeisungszwang von Wind- und Solarstrom ins Netz macht die jetzt benötigten neuen Kohle- und Gaskraftwerke unrentabel, weshalb sich Investoren zurückhalten. Die Bundesnetzagentur empfiehlt daher, über Subventionen für den Kraftwerksneubau „nachzudenken“ Deshalb hat die Bundesregierung einen Investitionskostenzuschuss für neue fossile Kraftwerke im Zeitraum 2013-2016 in Aussicht gestellt. Die EU will das jedoch verhindern – siehe oben “Die EU bekämpft die deutsche Energiepolitik”.
Die vermutliche Reaktion der Regierung: Den Kraftwerksbauern höhere Strompreise garantieren und diese wieder über Umlagen den Verbrauchern aufbürden.
7. Geplante Verordnung zur Verzögerung bzw. zum Verbot der Stilllegung unrentabel gewordener Kohle- und Gaskraftwerke – mit der leider üblichen Kostenüberwälzung.
8. Stromspeicher werden im Ausland gesucht – so die per Seekabel teuer anzuschließenden Pumpspeicherwerke Norwegens – weil nicht benötigter, überschüssiger Windstrom zwischengespeichert werden muss. Fördermittel fließen in neue Speicherprojekte. Ohne die Fehlsteuerung durch das EEG hätten die vorhandenen Pumpspeicherwerke weiterhin ausgereicht.
9. Durch die Energieeinsparverordnung werden Hausbesitzer zur energetischen Sanierung und Nachrüstung gezwungen. Auch wenn sie das nicht wünschen. Sie dürfen die Kosten auf die Mieter umlegen.
10. Für Neubauten ist bereits die Installierung der sog. intelligenten Stromzähler vorgeschrieben. Ein Zwang für alle Verbraucher, diese Geräte anzuschaffen, ist angesichts der die Bürger bevormundenden Energiepolitik zu erwarten.
11. In Baden-Württemberg wurden Hausbesitzer bereits gesetzlich verpflichtet, bei einer Modernisierung ihrer Heizungsanlage eine anteilige Versorgung durch „Erneuerbare Energie“ sicherzustellen.
12. Der staatliche Geldregen für Energiewende-Reparaturmaßnahmen lockt nun auch weitere Interessenten hervor: Auf der Energiespeicher-Konferenz IHRES in Berlin wurde ein Einspeisegesetz á la EEG auch für Energiespeicher, die das Netz stabilisieren sollen, gefordert. Auch Investitionszuschüsse seien geeignet.
13. Die zunehmende Energiearmut auf Grund unbezahlbarer Stromrechnungen hat zu Überlegungen des neuen Umweltministers Altmeier geführt, staatliche Stromkostenzuschüsse einzuführen.
Dazu gibt es bereits deutliche Stellungnahmen: „Im Energiesektor bewegen wir uns langsam, aber sicher auf eine komplette Planwirtschaft zu“, warnte der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs. „Ein System zunehmender staatlicher Eingriffe ist marktwirtschaftlich nicht sinnvoll und für den Verbraucher nicht bezahlbar“, erklärte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller.
Die Regierung hat sich erpressbar gemacht
Je mehr Engpässe durch die Fehlplanung der Energiewende auftreten, um so mehr Gelegenheiten bieten sich, die Regierung – oder auch deutsche Netzbetreiber – erfolgreich zur Kasse zu bitten. Es begann mit dem akut drohenden Netzzusammenbruch im Februar 2012. Stundenweise mussten die Netzbetreiber Strom zu horrenden Preisen im übrigen Ausland einkaufen, um einen Systemzusammenbruch zu verhindern. So musste die EnBW Transportnetze AG am 9.2. um 4:45 Uhr vom Netzbetreiber Swissgrid in der Schweiz eine „Notreserve“ von 300 Megawatt Stromleistung anfordern und dafür mit 3000 Euro pro Megawattstunde einen Preis bezahlen, der um das Fünfzigfache über dem normalen Strombörsenpreis lag.
Die zweite offensichtlich erfolgreiche Aktion startete der niederländische Netzbetreiber Tennet, der die neuen Offshore-Windparks – ein Kernstück der Energiewende – an das norddeutsche Stromnetz anschließen muss, aber jetzt angeblich Finanzschwierigkeiten hat.
Tennet hatte eine Idee: In einem Brief an den Bundeswirtschaftsminister schlug man vor, dass es „vor weiteren Aufträgen für den Anschluss von Offshore-Windparks bei der Haftung neue Regelungen geben müsse“. Weiter wörtlich: „Wo Versicherungen nicht mehr einspringen, muss eine „Sozialisierung der Schäden“ (!) ermöglicht werden“. Treffender kann man es nicht ausdrücken.
Die unausgesprochene Drohung, den Anschluss der Windparks weiter zu verzögern, zeigte die erwünschte Wirkung: Ausgerechnet das FDP-geführte Bundeswirtschaftsministerium, das mit der Marktwirtschaft offenbar nichts mehr im Sinn hat, legte einen Entwurf für eine entsprechende Verordnung vor, mit der die Haftungskosten letztendlich per Umlage den Verbrauchern aufgepackt werden sollen. Also das mittlerweile übliche Verfahren.
Es gibt eine weitere Gefahr für die Energiewendeplaner: Durch die vom privilegierten EEG-Strom erzwungenen Drosselung der Kohle- und Gaskraftwerke wird jedes Neubauprojekt unrentabel und unterbleibt. Schlimmer noch: Auch bestehende Kraftwerke werden durch den privilegierten EEG-Strom unwirtschaftlich und die legt ein Betreiber in einer normal funktionierenden Marktwirtschaft konsequenterweise still. Einen ersten Paukenschlag dazu löste der staatliche norwegische Energiekonzern Statkraft Mitte Februar 2012 mit der Mitteilung aus, dass der Betrieb seines 2009 von E.on übernommenen Gaskraftwerks Emden „nach und nach eingestellt“ werde und Statkraft auf den geplanten Neubau eines Gaskraftwerks am gleichen Standort verzichtet. „Das Kraftwerk ist nicht mehr profitabel“, erklärte Statkraft-Vorstandsmitglied Asbjorn Grundt gegenüber Reuters. Gegen den Bau eines neuen 430-MW-Gaskraftwerks sprächen zum einen die hohen Gaspreise, zum anderen „sei zu befürchten, dass die Anlage infolge der verstärkten Einspeisung von Wind- und Solarenergie nicht voll ausgelastet wäre“. Dadurch gebe es zu wenig Spitzenlastzeiten für das Gaskraftwerk – die typische Betriebsweise derartiger Anlagen. Grundt weiter: „Eine Investitionsentscheidung kann es nicht geben, wenn das Risiko besteht, dass die Stromerzeugung der Anlage eingedämmt wird“.
Auch andere grosse Energiekonzerne haben erklärt, dass sich der Bau von Gaskraftwerken in Deutschland derzeit nicht lohne. So erklärte der Energieversorger E.on Mitte Mai, dass man für 2013 plane, die Gaskraftwerke Irsching 3 in Oberbayern, Staudinger 4 in Hessen und Franken 1 in Nürnberg stillzulegen. Die Summe dieser Kraftwerkskapazitäten einspricht einem Kernkraftwerk. Die bayerische Energiepolitik sah eigentlich vor, die Kapazitäten der Gaskraftwerke um 3000 – 4000 MW auszubauen. Die Landesregierung sah daher die Ankündigung „mit Sorge“. Wirtschaftsminister Zeil forderte vom Bund eine schnelle Entscheidung, „wie man das Bereitstellen von Erzeugungskapazitäten seitens E.on honorieren könnte“ – also subventionieren. Weiterhin „dürften emissionsrechtliche Vorschriften nicht zu Stilllegungen führen“; ein Schlag gegen die Umweltschützer.
Das führt zum nächsten Problem: Ohnehin sind etliche ältere, unmoderne Kraftwerke fällig zur Stilllegung. Diese vollkommen logische und auch absehbare Entwicklung ruiniert die Pläne der Regierung, die zum Stopfen der durch die KKW-Abschaltung aufgerissenen Versorgungslücke auf wesentlich mehr Kohle- und Gaskraftwerke setzt. Die unwilligen Kraftwerksbetreiber und Nicht-Investoren können sich nun ruhig zurücklehnen und die Angebote der verzweifelten Regierung abwarten. Und schon setzt dort der bekannte Handlungsmechanismus ein: Man diskutiert über „neue Mechanismen und ein anderes Marktdesign für die Strompreisfindung“. Eine Option seien „Kapazitätsmechanismen“. Im Klartext: Mit einer zusätzlichen Vergütung sollen Investitionen für die „Vorhaltung von Erzeugungsleistung“ – also den Bau von dann teilweise stillstehenden Kraftwerken, die bei Engpässen einspringen können – angeregt werden. Und auch der nach dem bau unrentable betrieb muss subventioniert werden. Die EU ist leider gegen Investitionshilfen – s.o. Also wird man es über höhere garantierte Strompreise regeln.
Auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt der Regierung gute Ratschläge zur Lösung des Dilemmas mittels Planwirtschaft: Man müsste die am Ende ihrer im Durchschnitt 40-jährigen Lebensdauer stillzulegenden Altkraftwerke unbedingt weiter betreiben – natürlich erst nach erforderlichen Reparaturen, Nachrüstungen und Modernisierungen. Dies könnte „bei entsprechenden ökonomischen Rahmenbedingungen“ – also Subventionen – „einen substanziellen Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Kraftwerkskapazität liefern“. Wer das dann bezahlen darf, ist klar.
Ein erhebliches Druckmittel besitzen auch die Übertragungsnetz-Betreiber, die – wie Tennet gerade vorführte – den entscheidenden Engpass für die Durchleitung des in Norddeutschland erzeugten, überflüssigen Windstroms nach Süddeutschland mit einem riesigen Neubauprogramm beheben sollen. Und so bald weitere Verzögerungen und Kostensteigerungen eintreten, wird man auch hier die Hand aufhalten.
Nicht zu vergessen: Die Nachbarländer, denen Deutschland vermehrt nicht benötigten und die Netzstabilität störenden Wind- und Solarstrom in deren Stromnetze einleitet, beginnen sich zu wehren. Polen drohte bereits die Drosselung dieser unerwünschten Einspeisungen an, die nicht einmal mehr mit Zuzahlungen der deutschen Seite toleriert werden können.
Deutschland ist jedoch noch auf Jahre hinaus auf den Missbrauch der benachbarten Stromnetze als Puffer für seinen überflüssigen grünen Strom angewiesen. Die Alternative wäre selbstverständlich die Abschaffung des EEG. Aber das muss offenbar um jeden Preis – und das ist hier ganz wörtlich zu nehmen – vermieden werden.
Weitere Drohungen sind bereits erkennbar: Die ostdeutschen Länder fordern eine Entlastung von den Netzkosten, die ihnen durch die Abgabe ihres enormen, aber dort überhaupt nicht benötigten Windstroms entstehen. Die süddeutschen Länder sollen das bezahlen.
Hafenstädte wünschen Beihilfen für ihre Hafenanlagen, die für den Aufbau der Offshore-Windparks auszubauen sind. Die zur Sicherung der Stabilität des riesigen Nieder- und Mittelspannungsnetzesdringend erforderliche, aber bisher unterbliebene Nachrüstung der Photovoltaikanlagen mit elektronischen Regeleinrichtungen wird erhebliche Kosten verursachen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit wie stets in der EEG-Umlage ihren Niederschlag finden werden.
Diese Liste verlängert sich im Monatsrhythmus.
Die Kostenlawine rollt
Neben der in jedem kommenden Winter drohenden Blackout-Gefahr stellen die stetig und unabwendbar ansteigenden Kosten der Energiewende – insbesondere der Haushalts-Strompreis – die größte politische Gefährdung dar. Die Regierung versucht verzweifelt, die energieintensive Industrie von den existenzgefährdenden Zusatzkosten (z.B. den steigenden Netzkosten) zu entlasten – und wälzt sie zusätzlich auf die Bürger.
Eine deutliche Warnung gab es mehrfach im Jahre 2011 von EU-Energiekommissar Günther Oettinger: Hohe Energiekosten gefährdeten nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern auch den sozialen Frieden, wenn ein Teil der Menschen die Stromrechnung nicht mehr bezahlen könne. “Ich bin überrascht, wie gedankenlos die Entwicklung der Strompreise hingenommen wird“, sagte Oettinger. Deutschland zähle weltweit zu der Spitzengruppe bei den Strompreisen. Steuern, Abgaben und Umlagen summieren sich hier beim Strompreis auf 45,1 Prozent.
Die Medien haben das Thema bereits aufgegriffen: Das Handelsblatt titelte am 23.5.2011 “Merkels Strompreislüge”: Die Bundeskanzlerin hatte im Juni 2011 erklärt: “Unternehmen wie Bürger müssen auch in Zukunft mit bezahlbarem Strom versorgt werden.” Und sie versprach, dass die Ökostrom-Umlage bei 3,5 Cent / kWh stabil gehalten werde. Aktuell liegt sie bei 3,59 Cent. Michael Fuchs, in der Unionsfraktion für Wirtschaftspolitik zuständig, rechnet mit 4,5 Cent und mehr.
Prof. Helmut Alt von der FH Aachen wies allerdings darauf hin, dass diese Zahlen „verniedlicht“ wurden, da es Nettobeträge ohne die Mehrwertsteuer sind. Aus der Zahl 3,5 Cent/kWh werden dann bereits 4,13 Cent/kWh.
Das wird wohl nicht reichen: Der riesige Stromnetz-Ausbau und der ebenfalls gewaltige Ausbau der Offshore-Windkraft haben noch gar nicht richtig begonnen und der weitergehende Zubau der Photovoltaik kommt noch hinzu. Ferner werden alle oben beschriebenen planwirtschaftlichen Maßnahmen nur weitere Kosten verursachen. Der Hauptteil der Wende-Kostenwelle steht also erst noch bevor.
Falls der beabsichtigte Zubau an konventionellen Kraftwerken überwiegend mit Gaskraftwerken erfolgen sollte, die von manchen Politikern im Gegensatz zu Kohlekraftwerken als bedingt umweltfreundlich angesehen werden, würde der Stromerzeugungspreis auf Grund der hohen Gaspreise zwischen 15 und 20 Cent / kWh liegen und damit 3 bis 6-mal höher als der Gestehungspreis des heute erzeugten Grundlaststroms, berechnete Prof. Alt. Darin seien die Kosten für den Ausbau des Netzes noch nicht enthalten.
Die durch das EEG veranlassten Subventionen würden nach Schätzungen im Jahre 2012 vermutlich 14,1 Milliarden Euro erreichen – nach 11,76 Mrd im Jahre 2011. McKinsey schätzt, dass allein 2020 die Stromverbraucher Kosten von 21,5 Mrd Euro tragen müssen, die nur durch den Umstieg auf erneuerbare Energien verursacht werden. Insgesamt verursache die Energiewende von 2011 bis 2020 Kosten von 175 Mrd Euro. Das Karlsruher Institut für Technologie schätzt, dass der Strompreis durch die Kosten der Energiewende bis 2025 gegenüber heute um 70 Prozent steigen wird.
Der Koordinator Energiepolitik der Unionsfraktionen Thomas Bareiß meinte besorgt und hilflos: “Die Strompreise werden zur Achillesferse der Energiewende. Wir müssen sie so gestalten, dass sie bezahlbar bleiben. Die Belastung darf nicht einseitig bei den Privatverbrauchern landen.” Wie man Strompreise „so gestalten“ kann, dass sie niemand mehr wehtun, verriet er nicht.
Das Gegenteil ist der Fall, denn: “Die Hauptlast tragen die privaten Haushalte“, sagte dazu McKinsey-Experte Thomas Vahlenkamp.
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hat ergeben, dass arme Haushalte mit 1% ihrer verfügbaren Einkommen relativ zehnmal mehr für die Subvention von Sonnen- und Windstrom zahlen als reiche mit 0,1%. “Die derzeitige Finanzierung der Energiewende ist unsozial”, stellte die auftraggebende Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fest. Wegen unbezahlter Rechnungen wurde bereits 2010 600.000 Haushalten der Strom abgeschaltet, sagte Mieterbund-Chef Lukas Siebenkotten. “Preisanstiege von rund 15 Prozent für Strom und Gas in den vergangenen zwei Jahren machen Energie für viele Haushalte unbezahlbar”, sagte NRW-Verbraucherzentrale-Chef Klaus Müller der Welt am Sonntag. “10 bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen damit, die Energiekosten zu finanzieren. Früher war Energiearmut ein Randproblem, doch mittlerweile ist es für viele ein Alltagsproblem geworden.” Die steigende Energie-Armut sei alarmierend. INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr sprach von einem „unkontrollierten Kostenanstieg, der nicht länger hinnehmbar sei, weil er die Akzeptanz der Energiewende in der Gesellschaft untergrabe“.
Jetzt begreift es die Regierung als Problem. Die Presse meldete am 4.6.2012, dass die Regierung Geringverdiener vor den steigenden Kosten der Energiewende schützen wolle. “Strom darf nicht zum Luxusgut werden. Der Staat ist da gefordert, Hilfen anzubieten“, erklärte dazu Merkels neuer Umweltminister Altmaier. Aber bereits zwei Wochen darauf ruderte er wieder zurück: “Altmeier lehnt Beihilfen für Arme ab”, wurde in den Nachrichten mitgeteilt. Anscheinend hatte er gemerkt, dass offizielle Stromkostenbeihilfen für Arme den Ruf der Energiewende als Strompreistreiber bestätigen würden. Nun soll es statt dessen Energieberatungen für alle geben. Wie das einer bereits von der Stromversorgung abgetrennten Familie helfen soll, wurde nicht erklärt. Das Energiearmuts-Problem wird sich somit weiter verstärken.
Typisch für die Regierung: Nicht die Ursache des Problems anpacken, die hohen Steuern, Abgaben und Umlagen, die den Strom so teuer machen, sondern mit Ersatzhandlungen Zeit gewinnen.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung nimmt in der Tat ab:
Nach einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid sind 41 % der Deutschen nicht willens, für „erneuerbare Energien“ mehr zu zahlen als bisher – in Ostdeutschland sind es sogar 52 %.
Auch die Industrie leidet unter den Stromkosten, die laut H.-J. Kalkhoff, Wirtschaftsvereinigung Stahl, “..hier höher sind als in fast allen anderen Ländern.” Die Aluminiumhütte Voerdal wurde dadurch bereits in die Insolvenz getrieben. “Die De-Industrialisierung Deutschlands hat bereits begonnen“, stellte EU-Energiekommissar Günther Oettinger fest.
Deutschlands Strom- und Gaskunden drohen zudem nach einem Gerichtsurteil Preiserhöhungen an einer weiteren Front: Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Bundesnetzagentur in der Vergangenheit den Anlagenwert der deutschen Strom- und Gasnetze zum Nachteil der Netzbetreiber zu niedrig kalkuliert habe. Nun drohen Schadensersatzzahlungen für entgangene Netzentgelte, und zwar rückwirkend. Wer das am Ende zu zahlen hat, ist klar.
Das Urteil des Auslands ist vernichtend
Es war dem World Energy Council (das größte internationale Netzwerk der Energiewirtschaft) vorbehalten, am 10. 10. 2011 das Ergebnis einer internationalen Expertenbefragung zur deutschen Energiewende zu präsentieren; eine Befragung, die die deutsche Regierung besser selbst durchgeführt hätte, und zwar rechtzeitig vor der Verkündung ihrer dramatischen Politikänderung. Grundlage der Ergebnisse sind Antworten aus den Rückläufen aus 21 Länderkomitees des World Energy Council, darunter 14 aus Europa.
Die wesentlichen Ergebnisse sind:
► Nur 38% der Experten trauen Deutschland zu, einzelne Ziele – und zwar verspätet
– zu erreichen.
► Bis 2020 erwarten 76% der Experten eine Schwächung der Wirtschaftskraft Deutschlands.
► Auch nach 2020 erwarten 48% eine solche Schwächung.
► 71% der Befragten erwarten Preissteigerungen für Strom im eigenen Land !
► Knapp zwei Drittel – 62% – der Befragten sehen erhöhte Gefahren für
die Versorgungssicherheit Europas.
► 81% der befragten Länder lehnen den deutschen Weg als Vorbild für die Welt ab.
► Keiner der Experten hält es für vorstellbar, dass sein Land den
deutschen Politikansatz vollständig übernehmen könnte.
► 62% können sich vorstellen, einzelne Elemente der
Energiewende zu übernehmen. 33% kein einziges Element.
Dieses Gutachten der internationalen Energieexperten ist vernichtend.
Die Naturschützer geraten in die Zwickmühle
Im Anfangskapitel „Die Grundfehler…“ wurden schon unter Ziff. 3 die erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt durch die Auswirkungen des massiven Ausbaus der sog. erneuerbaren Energien aufgezählt. Die ursprüngliche Idee, damit der Umwelt etwas Gutes zu tun, wurde durch den flächenfressenden Gigantismus der grünen Techniken und die zwangsläufig dadurch entstehenden Umweltprobleme ad absurdum geführt.
Gerade die Naturschützer müssen jetzt mit Schrecken diese Folgen zur Kenntnis nehmen: Neben dem sehr erheblichen Flächenverbrauch, den alle grünen Energietechniken wegen ihrer sehr geringen Leistungsdichte (erzeugte Kilowatt pro Quadratmeter) aufweisen, werden Biotope zerschnitten, Monokulturen nebst Dünger- und Pestizideinsatz lassen die Tierwelt verarmen, Windmühlen gefährden Vögel und Fledermäuse, Hochspannungstrassen – auch solche mit Erdkabeln – erfordern breite Schneisen, große Windparks werden neuerdings bevorzugt in Wäldern errichtet und die Verschandelung der Landschaft ist in vielen Regionen brutal geworden. Bürgerinitiativen kämpfen energisch gegen den Bau aller neuen Pumpspeicherkraftwerke, wie zum Beispiel die in Atorf/Südschwarzwald von den Schluchseewerken geplante Großanlage. Der Schwarzwaldverein als Interessenvertreter der Bevölkerung hatte in den Anhörungen kritisiert, „die Region dürfe nicht bloß das Objekt für energiewirtschaftliche Ausbeutung werden.” Die Vertreter des EVU räumten ein, daß sich die Landschaft deutlich verändern werde, “da werde man sich sicher erst dran gewöhnen müssen.” Naturschützern müssten bei derartigen Äußerungen die Ohren klingen.
Wer zudem auch noch ein Menschenfreund ist, wird die Lärmemissionen der Windanlagen, den Elektrosmog durch Hochspannungsleitungen, die Brandgefahren der Photovoltaik und die Unfälle bei der Errichtung der diversen Anlagen mit ins Kalkül ziehen müssen.
Das einzige Ziel, das die im BUND und im NABU organisierten Natur- und Umweltschützer erreicht haben, ist der Kernkraftausstieg. Ihr weiteres Ziel, den Neubau von Kohlekraftwerken zu verhindern, die der BUND Klimakiller nennt, ist bereits gescheitert. Dennoch halten diese Verbände unbeirrt an dieser Forderung fest.
Zusätzlich greift der BUND eine der wichtigsten Maßnahmen an, die die Regierung zur Schonung der energieintensiven Industriebetriebe vor den gefährlich steigenden EEG-Umlagekosten getroffen hat: Die „besondere Ausgleichsregelung“ im EEG. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger forderte, „bei der EEG-Umlage alle Befreiungen und Sonderregeln für die Industrie zu überprüfen und dann entweder zu streichen oder auf wenige Sonderfälle zu beschränken“. Seine Begründung: Für das „Gelingen der Energiewende“ sei es nötig, „dass alle an ihren Kosten beteiligt sind und nicht die einen für die anderen zahlen“.
Hier wird mit falschen Karten gespielt: Herr Weiger weiß genau, dass seine gut klingende Forderung nach einer gerechteren Verteilung der Kosten bei ihrer Verwirklichung der Energiewende den Todesstoß versetzen würde. Denn der dann eintretende Exodus der energieintensiven Industrie, der z.T. schon begonnen hat, würde durch die davon hervorgerufene Protestwelle von Industrie, Kommunen und Gewerkschaften die Regierung hinweg fegen. Sie musste diese Kosten auf die Bürger überwälzen, in der Hoffnung auf Zeitgewinn, weil deren Protest vermutlich erst etwas später eine gefährliche Stärke erreichen wird. Wie man aber jetzt schon sieht, ist auch diese Hoffnung unberechtigt.
Die Regierung hat auch gar keine andere Wahl als den möglichst massiven Zubau von Kohlekraftwerken, der in den Planungen den Zubau der teuren Gaskraftwerke weit übersteigt. Diese Kohlekraftwerke werden gebaut, egal wie viele Windräder und Photovoltaikanlagen auch in Deutschland stehen werden. Was jetzt noch bleibt, sind die massiven Umweltprobleme durch die Energiewende – und diese nehmen kontinuierlich weiter zu. Der Naturschutz befindet sich auf der Verliererstraße.
Die durch die selbst verursachten Fehler und Schäden in die Enge getriebene Regierung ist nun offenbar zu der Ansicht gekommen, dass sie keine Rücksicht mehr auf die inzwischen nur noch lästigen Naturschützer nehmen darf: Am 15.6.12 berichtete die Presse, dass Wirtschaftsminister Rösler „Naturschutzregeln aushebeln will, damit Stromautobahnen zügiger als bisher gebaut werden können“. Rösler zur FAZ: „Darüber müssen wir mit der EU reden. Es geht vor allem um die Fauna-Flora-Habitat sowie die Vogelschutz-Richtlinie. Da müssen wir ran“. Jedem Beteiligten müsse klar sein, dass auf die Herausforderungen der Energiewende auch unbequeme Antworten zu geben seien. „Uns wäre bereits geholfen, wenn wir zum Beispiel beim Durchqueren von Schutzgebieten einen Teil der EU-Regeln auf Zeit außer Kraft setzen könnten“, sagte der Minister. Er versäumte allerdings zu erklären, was nach der erfolgreichen Zerschneidung eines Schutzgebietes die Wiederinkraftsetzung der Regeln noch helfen soll.
Er, Rösler, müsse sich aber zunächst mit Umweltminister Altmeier einigen, „der dem Naturschutz eine sehr hohe Bedeutung beimisst“.
Einen derart offenen Angriff auf den Naturschutz hat es bisher noch nicht gegeben. Man muss Rösler, der sich hier als entschlossener Vollstrecker der original rot-grünen Energiewendepläne aufführt, sogar danken, denn er zwingt nun auch den organisierten Naturschutz zu einer klaren Haltung. NABU-Präsident Olaf Tschimpke nannte Röslers Vorschläge auch sofort „weltfremd und inakzeptabel“. Rösler wolle „mutwillig verlässliche Rahmenbedingungen und jegliche Planungssicherheit für das Gelingen der Energiewende zerstören“ und „setzt die gesellschaftliche Akzeptanz für die benötigten Energieinfrastrukturen aufs Spiel“.
Starke Worte, aber seltsamerweise nur auf diese eine den Naturschutz beim Trassenbau beeinträchtigende Absicht bezogen. Kein Wort zu den viel größeren Natur- und Umweltschäden, die der riesenhafte Ausbau der „Erneuerbaren“ anrichtet; stattdessen das wiederholte, nicht sehr überzeugende Beschwören des „Gelingens der Energiewende“ – genau wie beim BUND (s.o.). Die großen Naturschutzverbände haben sich somit auf zwei für die Regierung äußerst wichtige Elemente der Energiewende eingeschossen, schrecken aber vor einer umfassenden kritischen Betrachtung zurück.
Es bleibt die Frage: Will man weiterhin aus politischen Erwägungen die Augen vor den massiven Beeinträchtigungen für die Natur verschließen, oder erinnert man sich an seine Prinzipien und seine Aufgaben ?
Der politische Widerstand nimmt zu
In den Regierungsfraktionen regt sich bereits deutliche Kritik – siehe das Kapitel zur Planwirtschaft. Gänzlich unerwartet ist jedoch ein neuer, sehr ernst zu nehmender Gegner für die Merkel´sche Energiewende aufgetreten: Bundespräsident Joachim Gauck warnte anlässlich der Eröffnung der “Woche der Umwelt” in Berlin davor, die Energiewende per Planwirtschaft umzusetzen.
“Es wird uns nicht gelingen, allein mit planwirtschaftlichen Verordnungen. Schon gar nicht mit einem Übermaß an Subventionen“, sagte er. Damit nannte er die zwei größten Schwachpunkte der Energiepolitik beim Namen. Wirtschaftsminister Rösler nutzte diese Gelegenheit, um eine Reform der Ökostromförderung zu fordern, deren Kosten die Bürger über den Strompreis zahlen müssten.
Ebenfalls kritisierte er, dass die konventionellen Kraftwerke durch den Einspeisevorrang für Ökostrom bei viel Wind und Sonne zu oft heruntergefahren werden müssten. Eine Wirkung derartiger Äußerungen ist bislang nicht erkennbar; möglicherweise von ihm auch gar nicht angestrebt.
Interessant war die anschließende reflexartige Kritik der SPD am Bundespräsidenten. Ihr Umweltexperte Michael Müller verstieg sich dabei zu der interessanten Aussage, Gauck habe “mit seiner Ost-Mentalität Angst vor der Planwirtschaft”. Diese scheint Herr Müller hingegen gut zu finden und er bestätigt damit unfreiwillig, dass die Energiewendepolitik tatsächlich weitgehend auf Planwirtschaft angewiesen ist. Präsident Gauck kann diese Kritik, die seine Meinung bestätigt, ungerührt hinnehmen. Schließlich weiß jeder, dass er ca. 40 Jahre Planwirtschaft, die die DDR unausweichlich in den Ruin trieb, direkt erlebt hat – und anschließend 22 Jahre westliche Marktwirtschaft. Wenn es also Leute gibt, die diesen Unterschied kennen und beurteilen können, dann die Ostdeutschen.
Außerdem scheint es die SPD-Kritiker nicht zu beeindrucken, welche Fehlsteuerungen und milliardenschwere Geldverschwendung die bisher einzige in Westeuropa praktizierte Planwirtschaft anrichtet: Die EU-Landwirtschaftspolitik.
Gauck hat die beiden Sargnägel von Merkels Energiewende auf den Kopf getroffen. Sein Mut, das offen auszusprechen, dürfte die zahlreichen Gegner dieser Energiepolitik ermutigen.
Wann kommt das Ende ?
Betrachtet man die bereits heute spürbaren und die unausweichlich noch eintretenden Auswirkungen, dann handelt es sich um ein mit gleichermaßen höchsten wie irrealen Ansprüchen garniertes Projekt, das bei ausreichend langer Durchführung die Bürger ohne jede nützliche Gegenleistung ausplündern und den Standort Deutschland gegenüber seinen Konkurrenten jeglicher Wettbewerbsfähigkeit berauben wird.
Die Frage ist, wie groß der durch die Planwirtschaft angerichtete Schaden erst werden muss, wie viele Familien die Energiearmut noch treffen muss, wann die Energiewende-Heuchelei insbesondere bei den ehemals die Marktwirtschaft hoch haltenden Parteien aufhört und wie viele Industriebetriebe erst das Land verlassen müssen, bis eine Regierung die Notbremse zieht.
Dr. Ing. Günter Keil, St. Augustin, im Juni 2012
Einige kleine persönliche Anmerkungen zur Thematik seien Onkel Heinz noch gestattet.
Das was einschlägig als “Energiewende” tituliert wird, ist nichts anderes als das sinn- und planlose Verteilen von Zufallsstromerzeugern in der Landschaft, um sich 20 Jahre lang die staatliche garantierte Rendite zu sichern. Ob nun der kleine Häuslebauer, eine klamme Kommune oder inzwischen schon E.ON und RWE, läuft es immer nach einem Prinzip ab, wir klatschen mit mehr oder weniger Aufwand kleine bis gigantische Zufallsstromerzeuger in die Gegend, schließen diese dann noch am nächstmöglichen Punkt ans Stromnetz an und lassen anschließend alle Fünfe gerade sein. Schnell noch einen Vertrag mit den zuständigen Netzbetreiber abschließen und geduldig darauf warten, das regelmäßig die Einspeisegebühren eintrudeln und das war es dann schon in groben Zügen. Was nun mit diesen Strom passiert, wie die Energiewirtschaft das noch händeln soll, das interessiert diesen Investor nicht mehr die Bohne, denn er weiß ja, das der Gesetzgeber die Netzbetreiber zwingt, sich damit herumzuärgern.
Wir sollten nicht vergessen das die EE-Gesetze von strammen EE-Lobbyisten, getarnt als MdB, durch den Bundestag geprügelt wurden, die den Klimaschutz nur als Vorwand verwendeten, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen. Wahrscheinlich nahmen diese Damen und Herren die GEZ zum Vorbild, wo der Bürger auch für eine Leistung bezahlen muss, ob er diese nun nutzt oder nicht. Das eigentlich wirklich perfide an den EEG ist, das man ohne Umweg über staatliche Subventionen direkt beim Bürger abkassieren kann und dann mittels Medien den Verursacher der steigenden Strompreise schön bei der Energiewirtschaft verortet.
Wie der Artikel des Herren Günter Keil aufschlussreich aufzeigt, wird uns die so-genannte “Energiewende” gigantische Geldmengen kosten und ist technisch wie auch physikalisch ein Desaster, das diese Tatsachen bisher immer noch nicht bis zur Politik und den kleinen Bürger durchgedrungen ist, kann nur an eins liegen.
Bildungsnotstand…….und damit komme ich dann Schlussendlich auch auf das schöne Zitat, das Herr Limburg bei EIKE ans Ende des Artikels gesetzt hatte, dem nichts mehr hinzu zu fügen ist.
Heinz Eng
Dietrich Schwanitz deutscher Anglist, Literaturwissenschaftler und Buchautor brachte in seinem Buch : “Bildung, alles was man wissen muss” die allgemeine Meinung unserer Eliten zu den Naturwisschaftlichen Fächern in die kurze Formel: “Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften gehören nicht zur Bildung”
Zur erst erschienen bei EIKE am 27.06.2012








Wie versprochen und Dank der Genehmigung, hier nun der Artikel…….ne Menge Stoff, der sich aber lohnt.
MfG
Onkel Heinz……….uff, ick muss wech
Alles palettti. Nur zur Info: Nur zur Info- der Vorspann samt Schwanitz Zitat wie auch die Überschrift stammen von der EIKE Redaktion.
mfG
M. Limburg
Korrektur, alles stammt von G. Keil, nur der einsame * am Ende bezog sich auf unseren Teaser (Anreißer). Nun steht er recht verloren da rum!
mfG
Tach Herr Limburg.
Übrigens: An die Passagiere der Titanic werden nun die Schöpfeimer verteilt.
Die Gebrauchsanweisung wird gleich mitgeliefert, sie lautet: „Energieverbrauch SENKEN, SENKEN, SENKEN!” (am besten auf Null !!!).
Eine ganze Armada von kleinen Helferlein, Klima-, Energie- und Umweltberatern wird seit Jahren aufgeboten, um mit bergeweisen Tipps und klugen Ratschlägen das blöde und sinnlos Energie verplempernde Volk endlich auf Linie zu bringen. Angefangen vom „Statt heizen dicke Socken und Pulli anziehen!” bis zum Appell zum Licht ausknipsen (…..und wenn’s denn unbedingt hell sein muss, dann aber Verwendung von Energiesparlampen statt „stromfressenden Glühbirnen”) wird allerorten die komplette Liste der Energiespar-Plattitüden runtergeleiert.
Obwohl man also in bester und wohlmeinendster Absicht dem tumben Volk aufzuzeigen versucht, dass es neben der Rettung des Weltklimas auch noch „so manchen Euro” sparen kann (…..den man dann zum Bezahlen der saftig erhöhten Miete der ökologisch korrekt gedämmten Wohnung noch dringend brauchen wird), bleibt trotz alledem der größte Teil der Leute eigenartig verstockt und besteht weiterhin hartnäckig auf ungesund heller Beleuchtung, warmen Stuben, der Benutzung spritschluckender CO2-Schleudern und dem Gebrauch unnützer elektrischer Apparate.
So wird das nix, liebe Klimaretter und Energiewender! Hier müssen drastischere Maßnahmen her, wenn die Energiewende gelingen soll. Reckt eure Köpfe mal gaaanz weit gen Osten, dann könnt ihr es sehen, das leuchtende Beispiel gelebter Transformation:
Nordkorea – Vorbild der Klimapolitik
So, jetzt bitte mal – wie Nordkorea – Sargnägel mit Köpfen machen, aber dalli! Um die Energiewende und die damit verbundene Große Transformation gelingen zu lassen, sollte u.a. folgendes ab sofort VERBOTEN werden:
Damit können mit Sicherheit so ETLICHE GIGABYTE gespart werden, gelle Herr Özdemir?
Außerdem sollte nun endlich mal das Ausatmen von klimaschädlichem CO2 besteuert werden! Diese zusätzlichen Einnahmen (…..natürlich in mindestens dreistelliger Milliardenhöhe !!!) könnten nutzbringend in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien fließen und damit zum Gelingen der Energiewende beitragen.
(Das waren nur ein paar erste Anregungen…. die Liste darf ergänzt werden!)
…..habe fertig……. knurr & wech
DDR: Energie verwenden -- nicht verschwenden!
Wer erkennt den feinen Unterschied?
Lieber Herr Limburg
Sorry, bin heut etwas im Streß.
Ich werde heute noch eine gepfefferte persönliche Bemerkung zu diesen Artikel machen, so das am Ende ihr toller Teaser nicht mehr so einsam und verlassen dahinvegetieren muss.
Achtung, da kommt dann ein echter “Onkel Heinz”………naja, dat meiste kennen se ja schon von meinen Kommentaren auf Ihren Blog.
Verstohlen vor sich hingrinsend….
Heinz Eng
Holger Krawinkel, Leiter des Fachbereichs Energie beim Verbraucherzentrale Bundesverband, im Gespräch mit Dow Jones:
Verbraucherschützer wollen Energiewende über Steuern finanzieren
Die Akademie der Künste will KLIMAGIFT vermeiden!
Energiewende in der Akademie der Künste
@ nLeser #5
Meinste den Verein?
So, Onkel Heinz hat noch seinen persönlichen Senf zum Artikel hinzugefügt, die anschließenden Beschwerden bitte ausschließlich an mich richten, denn damit hat der Autor, Dr.Keil nix zu tun.
Grins und wech
Onkel Heinz……..nutzt jede Gelegenheit
Hier wird schon die nächste Strophe der traurigen Arie von der Energiwende besungen: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/usa-befreien-sich-aus-umklammerung-der-oelscheichs-800000-deutsche-koennen-strom-nicht-bezahlen/
mfG
M.L.
Lieber Heinz,
Zwei Ergänzungen:
Das perfideste daran ist, dass hiermit ein Schattenhaushalt geschaffen wurde, der vollkommen von der Regierung kontrolliert, aber nicht in den Büchern geführt wird.
De facto sind die EEG-Umlagen ja staatliche Subventionen. Eigentlich müssten sie daher im Bundeshaushalt als Posten geführt und in die Bilanz eingerechnet werden. Doch durch den Kunstgrff der direkten Zahlung vom Bürger zum Subventionsempfänger wurde dies umgangen. Das ist verfassungswidrig:
GG, Art 110
(1) Alle Einnahmen und Ausgaben des Bundes sind in den Haushaltsplan einzustellen;
Hitler hat übrigens einen ganz ähnlichen Trick angewendet, um seine Rüstung zu finanzieren: MEFO-Wechsel
Da ist der Notstand:
Schüler sehen NS-Regime und DDR nicht als Diktatur
Nur die Hälfte der deutschen Schüler begreift das Dritte Reich als Diktatur, nur etwas mehr als ein Drittel erkennt die DDR als Zwangsstaat
Eigentlich bräuchte man ja da gar kein weiteres Wort zu verlieren, der Artikel sagt alles selbst.
Aber jetzt sag’ mal: Wir, die noch den Kalten Krieg erlebt haben, waren doch in politischer hinsicht viel gebildeter und interessierter als diese Generation -- da schliesse ich sogar ausdrücklich die DDR ein. Die haben zwar unerträglichen Unfug serviert, aber doch den Schülern klar gemacht, dass es wichtig ist, sich mot Politik und Geschichte zu befassen und dass man mit Hilfe kritischer Analysen eine Menge durchschauen und erklären kann.
Liegt das ignorante Desinteresse dieser Generation am (bewusst?) schlechten Angebot oder an einer gesellschaftlichen Dekadenz, die Demokratie und Freiheit nie in echter Gefahr sah?
oops, Link:
Schüler sehen NS-Regime und DDR nicht als Diktatur
@Tritium
Grins….ick hätte jetzt eigentlich Mecker erwartet………
Die Spitze der staatliche Perversion ist ja, das man auch noch ganz toll Steuern mit der EE-Gerümpel konfiszieren kann.
Beim Bau, Gewerbesteuern……und vor allem ganz fett 19% Märchensteuer auf den EE-Preis…und der Normalbürger freut sich noch, weil er glaubt, damit dat Klima zu retten.
Mal davon abgesehen wie man zur These des menschengemachten Klimawandels steht, sollte doch inzwischen jeden Idioten in Deutschland klar geworden sein, das wir global ein Fliegenschiss sind, das unsere CO2-Kürzungen innerhalb von Tagen/Wochen von anderen Nationen sofort wieder aufgefressen werden.
Vorreiter……in die Apokalypse ………….das ist Deutschland und Europa, undemokratische Bürokraten zerren uns in den Abgrund, mit den festen Glauben, ihnen könnte nix passieren.
Deutschland hat inzwischen knapp 16 Millionen zugewanderte Mitbürger, deren Mentalität noch nicht so verweichlicht ist wie der wohlstandsverwöhnte Rotweingürtel-Spießer…..wahrscheinlich müssen irgendwann mal Russlanddeutsche das übernehmen, was eigentlich unsere Aufgabe wäre…………..
Egal, die Gesellschaft wird kippen, das steht fest wie das Amen in der Kirche.
Onkel Heinz………ist seelisch vorbereitet
Hallo @moosgeist #9
Wo hast Du diese hübschen Zukunftsbilder her? (Sind mir leider nicht erinnerlich; verdrängt, vergessen?)
Ich wollte nur den Unterschied zur heutigen universellen Grundschwingung SPAREN andeuten: Es hieß nicht (sinnlos) Sparen um jeden Preis, sondern eher ökonomisch “Energie verwenden -- nicht verschwenden”.
Irgendwie festigt sich mein Eindruck, daß die DDR wirtschaftlich so beschissen aufgestellt war, daß niemand in seinen wüstesten Fieberträumen auf die Idee gekommen wäre, intakte Kernkraftwerke abzuschalten usw. Wenn man so will: Ein verquertes Kompliment an das Wohlstandswunderland.
@Tritium
Bezüglich Bildung…..
In der POS (Polytechnischen Oberschule) war Politik zwar ein Thema……..aber uns wurde wenigstens noch Mathe und alle anderen Naturwissenschaften beigebracht, nicht ohne auch einen gewissen Leistungsdruck auszuüben.
Ick kann zwar meinen Namen immer noch nicht tanzen, habe aber die 10. KLasse mit 1 abgeschlossen.
Tja, und da wir ja auch Westfernsehen glotzen konnten, waren die Vergleichsmöglichkeiten gegeben und dat in beiden Propaganda-Richtungen.
Jetzt fehlt der Vergleich, jetzt retten wir nur noch den Planeten, sämtliche Parteien, Medien, Lehrer und andere erzählen den selben Müll, kein Wunder also, das Kinder heute derartig einseitig erzogen werden……das ganze hat System.
Je bekloppter man den Pöbel bildungstechnisch belässt, umso besser ist er mittels Medien lenkbar……….
Onkel Heinz…..Dankbar für seine Ausbildung
Zukunft?
Ach was!
Das ist ein alter Bekannter, der Kohlenklau!
Was sagt uns das über die Zukunft?
Damals gab es dann kurze Zeit später die Kohle nur noch auf Marken und noch etwas später gar nicht mehr.
@ nLeser #17
Na, dem kann abgeholfen werden.
Wie wäre es hiermit ,
oder damit
und hier ein strammer Jungpionier.
Du siehst, vergessen und verdrängen hilft nix, die Vergangenheit hat bereits wieder begonnen.
Also blicken wir getrost in die Zukunft.
Michael Limburg schrieb am 28. Juni 2012 18:12
Ja, wirklich traurig. Steht da doch unter anderem folgendes:
Die Tage gab es auf Arte einen Film von 2008 mit dem Titel “Mit Vollgas in die Hungerkrise” (http://www.arte.tv/de/2315586.html), in dem es unter anderem um die Biosprit-Produktion in den USA und deren Auswirkungen ging. Das wurde damals schon als ganz scön drastisch beschrieben, was da abging. Wenn das seit dem noch zugenommen hat (und in Zukunft noch mehr zunehmen wird) …
@Marvin Müller #19
Man kann nur hoffen, dass sich die zweite Satzhälfte des Opec-Zitats
auf irgendwelche Weiterentwicklungen im Biospritbereich (2te Generation Ethanol o.ä) bezieht. Der Zeithorizont bis 2035 lässt das vermuten. Sollten die Opec aber der Meinung sein, dass es noch eine massive Ausweitung der jetzigen Lebensmittelvernichtung gestützt durch immer weitere Subventionen gibt, dann geht die Nachfrage wohl eher mangels Kaufkraft zrück.
@Onkelchen … Aus Deinem Zusatz
Ich hab mal ein wenig rumgerechnet. Zahlen kommen aus Wiki bzw aus meinen alten Stromrechnungen.
Strompreis 1998 -- 17,14 Ct/kWh
davon waren 12,91 Ct für Erzeugung, Transport und Vertireb
Strompreis 2012 -- 25,74 Ct/kWh
davon sind 14,05 Ct für Erzeugung, Transport und Vertireb
Also eine moderate Steigung bei Erzeugung, Transport und Vertrieb.
Die Abgaben aber sind von 24,7% (1998) auf 45,4% gestiegen, Tendenz steigend (erinnert mich an Hr. Hellers Artikel über den Benzinpreis). Das einzige, was sich die Energiewirtschaft gönnt, sind höhere Grundgebühren (RWE 1998 -- ca 50 € — 2012 -- ca. 92 €).
Alle, die mal wieder über die grossen vier meckern, bekommen von mir genau diese Zahlen vor den Latz geknallt
Wenn die OPEC glaubt, Biosprit werde eine zunehmende Rolle spielen, ist das deren Problem.
Es sagt absolut nichts über den Weg aus, den die USA tatsächlich gehen werden.
Derzeit sind sie gut im Geschäft, was bei ihren Agrarüberschüssen auch nicht verwundert. Insbesonders wird Ethanol aus Mais gemacht; hier sind die USA die weltgrössten Produzenten. Ethanol ersetzt etwa 7 -- 8% des Benzins.
ABER:
Die Ethanolpläne sind von 2005. Inzwischen hat das neue Erdgas alles durcheinander gewirbelt (und das neue Erdöl erscheint bereits am Horizont) und ich sehe eher eine zunehmende Zahl von Fahrzeugen mit Erdgasantrieb und ein Auslaufen des Biofuel-Programms. Es gibt schliesslich bessere Verwendungen für Mais als ihn zu verbrennen.
Letzteres gilt natürlich auch für Deutschland! Die Vernichtung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung ist pervers und zeigt sehr schön, wie wahnsinnig das ‘Erneuerbare’-Konzept insgesamt ist.
Hiho Martin
Vielen Dank für Deine Rechenkünste……..erspar ick mir dat wenigstens.
Aber selbst da gibbet noch ne perfide Steigerung, nämlich die versteckten Kosten der Energiewende.
Im Transport……..steckt zunehmend immer mehrl EEG mit drin, der nötige Netzausbau um all die dezentral in die Landschaft geklatschten Zufallsstromerzeuger ans Stromnetz anzuschließen und die übergeordneten Netze auszubauen/verstärken.
Aus gut unterrichteten Kreisen (hihi, keine Kunst als Insider) weiß ich, das die Margen beim Stromhandel teilweise bei unter einen Cent angekommen sind…..bis hin zu 0,1 Cent/kWh bleiben dann dem Händler noch übrig, geschuldet des harten Wettbewerbes, Dank Liberalisierung der Energiemärkte.
Tja, und wenn dann die tollen “intelligenten Zähler” kommen, steigen die Grundgebühren auch erstmal ein schönen Satz nach oben………..und das passiert, weil Papa Staat das so will (Energiewirtschaftsgesetz).
Und die Preisdaumenschraube zieht sich immer fester, mal sehen wann der Stromkunde endlich vor Schmerzen aufheulen wird.
Onkel Heinz……….wo is nur wieder mein Kübel abgeblieben
Marvin,
das ist ja ein grauenhafter Propagandafilm. Hoch lebe der Neomalthusianismus mit sozialistischer Prägung!
Haben Sie Angst bekommen?
Die Weltretter bekommen Angst vor ihrer eigenen Weltrettungspolitik?
Die Transformation hat begonnen? Was denken Sie?
@Onkel Heinz
Reicht dieser hier?
@Tritium #17
Frappant — behutsam aktualisiert, ließe sich das Kohlenklau-Spiel ohne weiteres wieder zur Volksaufklärung ab dem Vorschulalter einsetzen.
@moosgeist
Der Wattfraß ist ja wirklich putzig. Vielleicht merken BUMi & Co ja noch, daß sie die Sache mit der Energiewende bisher viel zu sauertöpfisch und bierernst betrieben haben. Mit dem Bild des im Triumph herumgetragenen aufgespießten Wattfraßes könnten sie gewiß die Herzen erobern. Wie hieß es noch gleich — “…wir können viel von der DDR lernen…”
@Flumi
…..oder noch passender, auf sächsisch: „…..von der DDR lernen heißt siechen lernen!”
W.Rassbach schrieb am 29. Juni 2012 09:38
Hmm, da denke ich mal, an einem Argument ist was dran (dem Argument, das Spekulation mit Lebensmitteln und die Umwandlung in Biosprit zu hohen Preisen und damit zu HUnger führen) -- und dann kommen Sie und erzählen, das sei grausame Propaganda? Ich bin verwirrt …
Wo tauchte denn in dem Film ein Weltenretter auf, der Angst vor seiner eigenen Weltrettungspolitik bekam? Haben Sie einen anderen Film gesehen als ich?
@Tim #25
Naja, von Zwölfe bis Mittag dürfte der Behälter reichen……….aber gerade mal so, *grins*
Onkel Heinz………isst deswegen schon weniger
Ach Marvin,
natürlich ist da was dran.Nur kann man die Probleme nicht mit mehr Geld an die Beamten der Uno lösen.
Die Politik der UNO,WWF,Greenpeace und aller grünen neomalthusianischen Verbände, einschließlich der roten Garden erzeugt Hunger, der nicht sein müsste.
Afrika braucht eine bessere Landwirtschaft und Freiheit vor diesen Ganoven, die nur die Bodenschätze ausbeuten und Wildreservate bauen.
Solche Idioten wollen die Erde retten und töten Menschen, das ist krank. Alles mit dem pseudowissenschaftlichem Hintergrund Grenzen des Wachstums.
@MM, W. Rassbach:
Wäre nett, wenn ihr ARTE-Filme bei ARTE diskutieren würdet.
Hier geht es um die deutsche Energiewende und nicht um Afrika-Politik.
Im Interesse gelegentlicher Leser wiederhole ich gern meinen Wunsch nach einer zeitweisen Sendepause!
Tritium schrieb am 29. Juni 2012 16:30
Hmm, hier gings Kübel, Bildung, Diktaturen, Pioniere, Wattffraß, … Warum werde eigentlich immer ich angepißt wegen angeblichen Off-Topic-Kommentaren …
@ 4. Tim Hardenberg
Danke für die Einstellung einer Wimpern klimpernden Figur, die völlig Vernunft und Sachverstand frei vorführt, was in Rhetoriktrainings geleistet wird. Diese Fähigkeit, überzeugend flüssig und Schein-schlüssig vorzutragen ist das Rüstzeug, die trainierte Grund-Ausstattung, nicht nur des Exemplars namens Özdemir, das ist generell.
Ich hab ja nun schon oft genug behauptet, dass man viel zu naiv ist, wenn man denen die sich in der Politik entwickelt haben, unterstellt sie hätten etwas, was dem entspricht, was sie und glauben machen wollen. Das ist definitiv nichts als eine erschütternde Selbsttäuschung, die sich kaum einer einzugestehen traut, zu erkennen und zu akzeptieren, welche Figuren in welche Funktionen schlüpften.
Da wir keinen kritischen, intelligenten Journalismus haben oder kennen, fällt das auch nicht weiter auf.
Sie dürfen aber sicher sein, das ist in allen Parteien und bei fast allen Politikern exakt das gleiche Muster. Wenn Sie sich das gestrige Verhalten dieser Figuren vergegenwärtigen, empfehle ich Ihnen mal den Unterschied von Zuhältern, Freiern und Prostituierten als Milieu-Unterschied zur Normalbevölkerung zu definieren.
@Hans Meier
…..obzwar… es da schon individuelle Abweichungen gibt…. z.B. unser aller Fußball-Mutti
Lieber nLeser
Dein Wunsch ist durchaus nachvollziehbar, dat dumme ist aber, die Welt dreht sich trotz Urlaubszeit weiter.
Andersrum, wo ist dat Problem in Zeiten von Smartphones und iPads?………in jeden Land gibbet kostenlose WLan-Punkte, wo man sich schnell mal die neuesten Infos mittels moderner Technik holen kann.
Nun gut, oder man erlegt sich mit vollem Bewusstsein selber einer freiwilligen Nachrichtensperre auf, wie ick dat mache um die Birne auszulüften, dann hat man aber nach ein paar Stunden das gesammelte Material hier ausgewertet, wenn man wieder reinguckt nach dem Urlaub.
Daher, Sendepause wird es hier nie geben, höchstens eine etwas geringer Zugriffszahl.
MfG
Heinz Eng
Ihr wisst ja alle, das Onkel Heinz ein intellektueller Breitstrahler ist, der versucht in größeren Dimensionen zu denken.
Derzeitiges Hauptthema ist ja der Ausverkauf Deutschlands im Rahnmen des ESM-Vertrages und den anhängigen Klagen beim Bundesvervassungsgericht.
Im Prinzip wird für die “Idee Europa” alles geopfert was uns bisher lieb und teuer war, unsere Ersparnisse und die Zukunft unserer Kindeskinder. Ähnliche Parallene sehe ich bei der Energiewende, der so-genannten, denn der panikartige Umbau unserer Stromversorgung erfreut besonders einen Player, die Banken.
20 Jahre Zinsgarantie, ermöglicht durch die gesetzlich verordneten Zwangseinspeisevergütungen, erfreut doch jeden Zocker im Höchstmass.
Die so-genannte EURO-Rettung gilt insbesondere den Banken, die sich bis zur Halskrause verzockt haben….einschließlich der Nationen, die jahrzehntelang Dank europäischer Ausgleichszahlungen einen auf dicker Hose gemacht haben.
Interessant in dieser Hinsicht, das sämtliche User-Kommentare in den Online-Medien von Welt bis Zeit eine Euro-Kritik an den Tag legen, die Ich bis vor Kurzem nicht für möglich hielt.
Lange Rede, kurzer Sinn……der werte Leser sollte sich in dieser Hinsicht mal besonders mit zwei Herren beschäftigen, Herr Steinmeier (SPD) und Herr Trittin (Grüne)…….die beiden, die bei den letzten Bilderbergtreffen teilgenommen haben.
Einfach mal googeln nach deren Aussagen zum ESM und zur Energiewende, da wird einem mal so richtig übel.
Inzwischen hat die deutsche Bevölkerung schlagartig begriffen, was dat mit dem tollen Bürokraten-Europa so auf sich hat……..nun müssen wir den Bürger nur noch zeigen, wat es mit der angeblichen Energiewende auf sich hat, damit auch in dieser Hinsicht endlich mal die wahre Absicht dahinter offenbart wird.
Es kann natürlich auch sein, dat sich Onkel Heinz jetzt einfach nur etwas zusammenspinnt, was vllt garkeinen Zusammenhang besitzt………..ergo werde ich natürlich die nachfolgende Prügel auch wegstecken wie ein Mann.
Überzeugt mich bitte vom Gegenteil, damit ich endlich wieder ruhiger schlafen kann, bitte, bitte, bitte…….
Onkel Heinz……ernsthaftes Gesicht am Montag
Hmm, wohl ein zu heißes Eisen……na eben nicht, mach ick weiter wie bisher.
Und die Kostendaumenschraube zieht sich wieder ein Sück fester…
Bürger sollen für Offshore-Probleme mitzahlen
Nicht genug das Deutschland keinen Plan hat, wie denn die Energiewende aussehen soll, nicht genug das jedes Bundesland für sich alleine herumplant bis der Arzt kommt, nicht genug das Mutti unbedingt die Nordsee mit Vogelschredder vollpappen will……….nöö, wir sollen auch noch für die Dummheit der Beteiligten mitblechen.
Sach mal, wollen die uns verarschen oder nur an unsere Ersparnisse?
Sollen wir am Ende mehr für EE-Strom zahlen der nicht produziert wird als für den, der schon jetzt unser Leitungsnetz belastet?
Ach, ein kleines Schmankerle hab ich noch…….
Aufgrund der neuen VDE AR-N 4105 sollen ja auch alte Solaranlagen-Wechselrichter umgerüstet werden, nun ratet mal, wer wahrscheinlich diese Kosten zahlen darf?
Ach so, natürlich dürfen wir auch dann blechen, wenn wegen EE-Überangebot die Solaranlagen eingedrosselt werden müssen….
Wer jetzt noch behauptet, das die NIE ja am Ende die Stromkosten langfristig senken werden, den erkläre ich hiermit zum Vollidioten.
Würg und wech
H.E.
Ups, Linke vergessen….
http://www.clearingstelle-eeg.de/eeg2012/aenderung1
H.E.
@Onkel Heinz #38
….ich würde sagen: beides.
Ein Volk, das sich derart geduldig am Nasenring rumführen lässt, hat wohl auch nix besseres verdient.
@struppiger Tim
Einen popeligen Großflughafen kriegen se schon nich gebacken, das Megaprojekt “Energiewende” ist das blanke Chaos…….aber ganz Europa mittels Geld des deutschen Sparers retten wollen, wer regiert eigentlich dieses Land?
Apropos Rösler, der ist in den letzten Tagen echt tief gesunken in meiner Gunst, erst sein dümmliches Gelaber zum ESM und nun dieser Müll mit der Haftungsregelung, ham se den nun auch endlich den Hirnfresser angesetzt?
Wir streben alternativlos den Untergang entgegen……….ersatzweise einen europaweiten Bürgerkrieg.
Onkel Heinz……..es werden harte Zeiten kommen
@Onkel Heinz
…..dazu ’ne interessante Betrachtung von Zettel:
Marginalie: Was demnächst auf Ihrer Stromrechnung stehen wird. Eine ausbaufähige Idee des Wirtschaftsministers
@Onkel Heinz
….apropos ESM: Alternativlos
achgut.com (Peiser):
Das Milliardengrab des deutschen Sonnenwahns
Lieber Leser und Stromkunden………aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (hihi) kann ick für 2013 bekanntgeben, das wohl die Preissteigerungen beim Strom mindestens bei 2 Cent/kWh brutto liegen dürfte.
Die Branche rechnet intern mit einer EEG-Zwangsabgabe von 5 Cent/kWh netto und zusätzilch die Umlage laut § 19 (Netzgebührenumlage Energieintensive Industrie) mit wenigstens 0,2 + die zu erwartende Nachberechnung für 2012.
Weiterhin ist anzunehmen, das die Durchleitungsgebühren der Übertragungsnetzbetreiber steigen werden, Summen sind leider noch nicht bekannt, die werden meist erst gegen Oktober veröffentlicht.
Dies ist eine vorläufige vorsichtige Schätzung der Kostensteigerung, interessant dagegen, das die Börsenpreise für 2013 recht stabil geblieben sind und wahrscheinlich keine zusätzliche Strompreiserhöhung auslösen werden.
Ergo, sind die Preissteigerungen für 2013 einzig und allein der Energiewende geschuldet.
Vielen Dank an…….Politik und NIE-Lobbyisten.
H.E.
achgut.com (Peiser):
Deutscher Energie-Sozialismus: „Wir kämpfen hier um unsere Existenz”
achgut.com (Röhl):
„Strompreis bleibt fest!“ Neues vom Öko-Voodoo
…..wie war das doch gleich: „Es wird kälter, weil es wärmer wird!”….. und das Volk zieht sich morgens die Hosen mit der Kneifzange an….
#47
Längerfristig rechnen die Anhänger “erneuerbarer” Energiequellen ja mit einem Sinken des Strompreises (weil Wind und Sonne keine Rechnung schicken).
Der Strom wird immer billiger, nur kostet er eben mehr, das ist doch eigentlich ganz logisch. Soviel Billigkeit hat eben ihren Preis.
Nach dem volksetymologischen Stammprinzip der neuen deutschen Rechtschreibung (die uns auch Kuriosa wie Gräuel und behände beschert hat) müßte man wohl richtiger “Energiewähnde” schreiben.
Der Kurswechsel beginnt zaghaft:
Umweltminister zweifelt an Zielen der Energiewende
Man beachte die Doppeldeutigkeit:
Zweifelt er am Erreichen der Ziele oder an den Zielen selbst?
Bundesumweltminister Altmaier (CDU) ist nicht davon überzeugt, dass alle Ziele der Energiewende erreicht werden können. “Es stellt sich die Frage, ob es wirklich gelingt, den Stromverbrauch bis zum Jahre 2020 um zehn Prozent zu senken. Wenn wir das noch irgendwie schaffen wollen, dann bedarf das riesiger Anstrengungen”, sagte er der Zeitung “Bild am Sonntag”. Womöglich werde es deutlich weniger Elektroautos geben als bislang angenommen.
Altmaier räumte Fehler in der Vergangenheit ein. So habe es “Prognosen zur Höhe der Strompreise gegeben, die dann revidiert werden mussten”. Außerdem sei nicht jedem der “Koordinierungsbedarf” bei der Energiewende klar gewesen. “Diese Fehler müssen wir jetzt korrigieren.”
Na, ich bin gespannt, wie diese ‘Korrektur’ aussehen wird…
@Tritium
Na da scheint ja jemand hier und bei EIKE mitzulesen……..hihi.
Der Lack is ab, die Lobbyisten gehen reihenweise Pleite, die Fehlkonstruktion ist selbst für den Dümmsten im Lande immer offensichtlicher……….jut das unsere Regierungszwerge das langsam auch mal merke(l)n.
Gut das Mutti den Rötti rausgeworfen hat, denn der hätte sich lieber die Zunge abgebissen als solch ein Statement abzuliefern, es wird interessant in den nächsten Wochen.
H.E.
@TRitium
Hihi…..die “Süddeutsche” ist da noch ein Zacken schärfer unterwegs.
Altmaier zweifelt an Röttgens Energiewende-Zielen
Nun ja, einige scharfe Untertöne die einem eventuell ein freudiges Lächeln abringen könnten, wäre wir energietechnisch nicht schon bei 1 min nach 12.
Die Fördergrenze für Solarstrom wurde ja auf 52 GW gedeckelt……..wat aber schon heute über jede technischen Schmerzgrenze hinausgeht, unsinnige Pläne des Off-Shore Windausbaus sind eigentlich auch sofort zu stoppen, denn weder ausreichend Leitungskapazitäten noch nennenswerten Speicher ham wa heut in Deutschland.
Die einzig technisch sinnvolle Massnahme hier und heute wäre…….der Cut, der sofortige Stop des sinnlosen Ausbaus mit ZUfallstromerzeugern, dies wird aber nicht passieren, da die NIE-Lobbyisten dann schreiend durch Deutschland rennen würden und um Mordio zu brüllen.
Wir sind dazu verdammt, mit sehenden Auge in die Katastrophe zu schlittern, um das zu erkennen, braucht man nicht einmal ein Modell auf den Supercomputer.
H.E.
@Onkel Heinz
….wobei die Schaffung der „nennenswerten Speicher” doch bereits auf Hochtouren läuft, wie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. auf seiner Website mitteilen lässt:
Wie und wo lade ich mein Auto auf?
….klar, die vielen Millionen Elektrowägelein, die all die umerzogenen deutschen Öko-Kleinfußabdrücker bald ihr Eigen nennen werden, lassen das Speicherproblem auf geniale Weise verschwinden: Weht kein Wind und scheint keine Sonne, dann ab an die Steckdose und den Akku leer nuckeln lassen. Gibts dann gerade mal wieder zuviel von dem Zufallsstrom, den sonst keine Sau haben will, dann darf der Akku auch wieder aufgeladen werden….
Dieser Brüller in Breitwand wird eigentlich nur noch von den Schildaer Bürgern übertroffen, die einst Licht in Säcken in ihr fensterloses Rathaus trugen….. Chapeau!
@Struppi
Verzeih mir bitte, das ich gerade in einen Lachkrampf ausbreche……….
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
Will natürlich auch was von den Happen abbekommen, den die so-genannte Energiewende verspricht, eben ein schnöder Lobbyist der die Dollarzeichen in den Augen hat, lecker Umsätze auf Kosten der Bürger, Freifahrtschein für Gierige.
Blöd nur, das der neue Umweltminister schon folgendes erkennen musste….
Und ja, wer ist eigentlich so blöd, die max. möglichen Ladezyklen seine schweineteuren E-Mobil-Akkus auch noch der Energiewende zu opfern?
Oder ist da jetzt auch noch ein E-Auto-Akku-EE-Gesetz geplant um die Fahrzeugbesitzer ausreichend zu entschädigen?
Sorry, für mich sind das die letzten Zuckungen vor dem Zusammenbruch……….den Endsieg müssen jetzt die E-Mobil-Volkstürmlinge bringen……während sich der größte Teil der Beteiligten gerade die Kugel gibt.
Die sind so blöd, das sie von den Schweinen gebissen werden………ach übrigen, müssen ja wieder die dummen Netzbetreiber die verstärkte Infrastruktur in die Erde pappen, damit ganze Strassenzüge den E-Auto-Wendeakku spielen können.
Onkel Heinz…..mein Zwerchfell schmerzt
Lustig sind die Reaktionen auf Altmaiers Aussagen:
Wer ist schuld, wenn der Strom teurer wird?
Gabriel, SPD:
Gabriel warf der Bundesregierung vor, Probleme bei der Umsetzung der Energiewende durch immer neue Subventionen lösen zu wollen. Mal für Speicher, mal für Gaskraftwerke, mal für Netzintegration – was jedoch weder die Bürger noch die Industrie bezahlen könnten.
“Ich halte das inzwischen neben dem Euro für die größte Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland”, warnte Gabriel. “Wir brauchen ein neues Marktdesign, das die Addition von Subventionen beendet.”
Wie Gabriel die Probleme OHNE Subventionen lösen will, ohne die ‘Energiewende’ sofort zu stoppen, sagt er allerdings nicht. opposition kann ja soooo schön sein….
Trittin, Grüne:
Ohne ehrgeizige Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz kann nach Einschätzung Trittins der Umbau der Energieversorgung in Deutschland nicht gelingen. Union und FDP aber blockierten, wenn es etwa um niedrigere Verbrauchsobergrenzen für Kraftfahrzeuge gehe, und verhinderten zudem ein ambitioniertes Klimaschutzziel für Europa.
Er hat also auch kein Rezept, denn durch sparen wird Strom ja in der Produktion nicht billiger.
Und was die Verbrauchsobergrenzen von KFZ mit dem Strompreis zu tun haben sollen, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben.
@Tritium
….Grüne Politiker zeichnen sich ja meistens durch eine ganz besondere Energie-Kompetenz aus. Nicht nur unser „Mr. 160 Byte”. So wusste auch Energieexpertin Claudia Roth schon vor zwei Jahren:
@Tritium
Jaja, die Energieexperten der SPD und CDU………
Tritt ihn
Der dicke Erzengel
Einträge in Wikipedia.
Sorry, wenn die beiden ihr Maul aufreissen, kommt am Ende immer Unfug bei raus…….weder von Wirtschaft noch von Energie ne Ahnung, nur auswendig gelernte Vokabeln am Babbeln.
Energieeffiziens und Sparen……….ersetzt immer noch kein Speicher, denn auf der anderen Seite wollen wir ja den Verkehr elektrifizieren, wat uns am Ende zeigt, wat die beiden Pappnasen wirklich drauf haben…nämlich nix weiter als ihre Ideologie.
NULL PLAN aber aus den Kellerritzen Dummsprech versprühen, dat ham wa gerne.
Eigentlich fehlt nur noch der grüne GByte-Typ und das Trio infernale wäre komplett.
H.E.
@Struppi
Dieeee perfekte Beschreibung ihrer Selbst…..hoffentlich macht niemand den Versuch bei den Grünen den durchschnittlichen IQ zu ermitteln, ich wage garnet weiter zu denken……..
Duck und wech
H.E.
Ahh, da wir gerade so von blasenwerfenden Labertaschen sprechen…ick hab da noch einen.
Hubert Weiger BUND Chef
Dieser sah sich auch mal wieder gezwungen seinen Müll zur Energiewende bei der “Welt” abzuladen…
BUND geht Energiewende nicht schnell genug voran
Aha, der deutsche Bundesbürger ist einfach zu blöd Strom zu sparen, deswegen kriegt er nach Plan des BUND einen Energieberater auf den Hals, der Ihn das mal richtig beibiegt, lol.
Der Anteil der Privathaushalte am gesamten Nettostromverbrauches liegt wohl bei knapp 25%……..na da werden wir aber jede Menge reissen, wenn wir diesen um vllt 1-2 % senken können……ergo, die nächste Stimme, die aus ihrem F-Bunker heraus den Wendeendsieger simuliert.
Ganz toll wie Deutschland am Verblöden ist, wer solchen Leuten Spendengelder hinterherwirft, sollte dann aber beim kommenden Blacky auch schön sein Maul halten.
Naja…….jede Mengen Idioten im Lande die den Schuss immer noch nicht gehört haben, man muss halt nur ganz fest an den Endsieg glauben, ………weil man ja leider fachlich keine Ahnung hat.
Onkel Heinz……sind die denn alle bekloppt?
@ Onkel Heinz #58
Wie heißt es doch so schön:
Selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr.
@Onkel Heinz
…… Hubert Weiger, ein weiterer „Fachmann”, der mit Sprechblasen und Worthülsen um sich wirft und bereits „Unter den Linden” seine Kompetenz als ausgewiesener Klimaexperte bewiesen hat:
@Struppi
Was mir gerade so eingefallen ist, dazu hatte ick 2008 schon einen Artikel geschrieben.
Der BUND hat da eine tolle Idee…
Fazit, den Typen ist vier Jahre lang nix neues eingefallen aber verkaufen dat als brandneue Idee………..das Internet vergisst nie und ick schon garnet.
Mein Fazit damals…..
Im Leben sieht man sich immer ein zweites mal.
H.E.
Zettels Meckerecke:
Energiewende -- Nach der kollektiven Besoffenheit kommt jetzt der Katzenjammer
Endlich Aufklärung, wie das mit den erneuerbaren Energien zu verstehen ist:
Der mediale Flächenbrand gegen die so-genannte Energiewende nimmt zunehmend an Fahrt auf, jetzt beim FOCUS Nr. 25/2012.
Die große Illusion
Insgesamt eine volle Breitseite gegen diesen Irrsinn, der sich da Energiewende schimpft, nur eine Frage müssen sich die Medien gefallen lassen……….warum in gottes Namen, habt ihr nicht schon vor Jahren mal anständig recherchiert, warum heult ihr erst jetzt mit den Wölfen, wo die Sachlage nun für jeden sichtbar auf der Hand liegt?
Bis auf rühmliche Ausnahmen, wie Herr Wetzel von der WELT, hat man bei Euch vom kommenden Desaster weder was gehört noch gelesen, jetzt wo das Kind bereits im Brunnen liegt, ist es eigentlich eh schon viel zu Spät.
Ok, wie würde jetzt ein Optimist sagen……besser spät als nie.
H.E.
Die haben recherchiert! Sie schreiben immer genau das, was die Leute lesen wollen.
Vielleicht will die Politik ja nun auch solche Berichte sehen, damit sie eine Wende der Wende einleiten können?!?
#64. Onkel Heinz
genau Heinz, ich als “Berufsoptimist” sage das auch
Mal schauen, wie lange unsere “Medial gesteuerte Kanzlerin” braucht, um zurückzurudern. Ich gehe ganz fest dv. aus, dass die Medien von diesem Thema nicht mehr ablassen werden und der Druck im Kessel permanent steigt!
karl.s
Karl und Martin
Naja, das ist ja das Problem, bei der letzten “Klimatagung” in Petersberg hat ja Mutti und auch Altmaier noch ganz toll mit der deutschen Energiewende angegeben, obwohl se schon wussten, das dat Ding ein Schuss in den Ofen ist.
Ergo frage ich mich, ham se beim Kongress gelogen oder verarschen se uns gerade?
H.E.
Sie wahren das Gesicht.
Hatte mich vor 2 Monaten für eine PV Anlage interessiert, durchrechnen lassen usw. Es war ein ehrlicher und guter Bekannter von mir. Das Ergebniss: bei meinem Stromverbrauch (wegen Eigenverbrauch) und den bis dahin noch nicht aktuellen Einspeisevergütungen, hätte ich ein Verlustgeschäft gemacht. Ich habs nun nicht mehr mit den jetzt gültigen Vergütungen durchgerechnet, aber es wird nicht anders aussehen.
Fazit: für kleine Dachanlagen (und wenig Eigenverbrauch) ist das PV Geschäft schon Tod (solang man einen ehrlichen Verkäufer hat).
Ich denke mal, dass es mit dem Wind nicht anders werden wird.
Hihi, ein kleines Schmankerle zum Nachmittag.
Modulklau in Solarparks im großen Stil
So kann man natürlich auch die zukünftigen Entsorgungskosten sparen, einfach alles vorher klauen lassen.
Grins und wech
H.E.
#67. Onkel Heinz,
Heinz, die verbreiten reinen Zweckoptimismus und hoffen wahrscheinlich auf ein Wunder
karl.s
#69. Onkel Heinz
die Umfrage auf der von Dir verlinkten Seite spricht ja auch für sich
!
karl.s
Apropos Gesicht wahren………der erste kleine Stromversorger spricht Tacheles.
Neues enQu-Produkt: „Steuern mit Strom“
Ist zwar schon vom 01.01.11 aber mir bisher noch nicht bekannt gewesen. (Dank an Ökowatch)
Tja, teilweise liegen die Gewinnmargen der Stromhändler nur noch zwischen 0,1 -- 1,0 Cent/kWh……….der Wettbewerb ist hart und die Kunden gucken immer mehr, wo se noch a Happen billiger kommen.
Steuer und Abgabeneintreiber………und wenn man dann noch so ein popeliges Verteilnetz besitzt, kriegt man dann auch noch Prügel von der Bundesnetzagentur und vom Wutbürger, der plötzlich keine Versorgungsleitungen mehr auf seinem Grundstück haben will.
Der Job ist nur noch ein Hauen und Stechen und als Mitarbeiter ist man nur noch Blitzableiter für verärgerte Bürger da……Dank Liberalisierung und Energiewende.
So, wieder mal Frust abgelassen, ick brauch wenigstens mein Gesicht nicht zu wahren.
Onkel Heinz……so ist dat reale Leben eben
@ Karl Seegert #66
Ich denke der nächste sprunghafte “Druckanstieg” kommt im Herbst, wenn verkündet wird, wohin sich die Einspeisevergütung im nächsten Jahr bewegt.
Die jetzigen Aussagen unserer Kanzlerin halte ich für klassische Schönwetter-Statements, damit die Harmonie auf dem Gipfel bloß nicht gestört wird. Die Aussagen Altmaiers vom letzten Wochenende finde ich da schon interessanter. Schließlich wird er sich kaum mit diesem zentralen Thema so in die Öffentlichkeit wagen, ohne vorher mit seiner Chefin Rücksprache gehalten zu haben.
#71 k.Seegert
Die EEGler scheinen hier viel mitzulesen.
Kaum eine halbe Stunde später sieht es so aus:
aber immer noch eine klare Ansage. Schade dass die Stimmenanzahl nergends steht
#71: 5 Stimmen
4
1
0
0
0
#74: 30 Stimmen
22
2
0
4
2
Bei so kleinen Stichproben machen natürlich ein paar Stimmen schon einen gewaltigen Unterschied.
#73. Rudolf Kipp
sehe ich auch so. Irgendwie hat man sich wohl darauf geeinigt, der Bevölkerung jetzt zu verklickern, dass die sog. “Energiewende” nicht nur teuer, sondern sehr teuer wird. Gestern las isch das bei uns in der OZ so:
Man denkt, wenn man reinen Wein einschenkt, dann steigt die Akzeptanz. Das Gegenteil wird jedoch eintreten.
karl.s
#74./75 Martin u. Rudolf
dann haben ja in einer halben Stunde ca. 25 Leute abgestimmt! Ist ja geil
karl.s
“Erneuerbare” schaffen Arbeitsplätze.(Anzeige im Link aus #69 gefunden):
@ Karl Seegert #76
Ich glaube eher, dass wir jetzt die Halse nach der Wende erleben und dieses Manöver (wie bei jedem großen Schiff) rechtzeitig vorher angekündigt und eingeleitet werden muss.
Landratte: Sie meinen sicher eine Patenthalse?
@ nLeser
Joop…
@Rudolf
Geiler Cartoon……dat leider ein Fehler intus hat…….dat Mutti überlebt.
Ups….ich war das net, das war mein böser Drilling.
Wer bin ich eigentlich….und wenn ja, wie viele…..
E-O, H.E., Onkel Heinz
Nachhaltigkeitstraining für zukünftige Bundeskanzlerinnen
Zu teuer, zu langsam, zu unsicher
Geht der Ökowende schon die Energie aus?
Ick hab die Sendung leider nicht gesehen aber dat Video ist ja im Link mit drin, wenn ick zeit hab, werde ick mir mal die 64 min reinziehen.
MfG
Zur Sendung:
Die Dame von der EWS hat ja enorm angegeben, wie Sauber und Süss ihr Strom wäre…….ja ne is klar, Wasserkraftstrom aus Norwegen.
http://www.ews-schoenau.de/fileadmin/content/documents/sauberer_Strom/Stromherkunft/EWS_Kraftwerke.pdf
Sorry, der übliche Ökostrom-Verkäufer-Trick um sich ganz toll einen grünen Anstrich zu verpassen, obwohl dieser Strom nie und nimmer physisch in Deutschland ankommt.
Stromrebellen…….würden ja deutschen Solarstrom nehmen, aber dann würden die Preise für den Endkunden mindestens doppelt so hoch sein, so rebellisch ist komischerweise niemand.
Toll wie sich manche die Welt schönlügen.
H.E.
Zettel hat die Sendung auch gesehen:
@Rudolf
Was der Altmaier so von sich gegeben hat, zerstörte meine Hoffnung nun endgültig, das wieder etwas Realität in die Energiewende einzieht.
Wenn der Bürger nur genug Strom einspart, kann er logger die Preiserhöhungen kompensieren….blah, blah.
Palmer labert was von max. 20 Preiserhöhung bis 2020……..wo wir wohl schon 2013 7-8% mehr blechen müssen, und dann oh Wunder, soll der Strompreis wieder sinken……blah, blah.
Nach der Frage nach den STROMSPEICHERN verkündete er ganz stolz, das seine Stadtwerke sich elektrische Heizpatronen in die Kessel schraubt um bei überschüssigen Windstrom WÄRME zu erzeugen……..blah, blah.
Madam “Norwegischer Wasserstrom” geht dann auch noch mit einer Studie des DLR hausieren, die schon damals nicht das Papier wert war, auf die es gedruckt wurde, dafür will se aber dezentral ganz viel Windkraft im eigenen Ländle aufbauen, dezentrale Speicher ….Akkus für Solaranlagen…….blah, blah.
Einzig Kurth und der Publizist waren stellenweise zu ertragen, wurden aber viel zu oft überschrien oder abgewürgt.
Fazit………wir sind sowas von am Arsch.
H.E.
@Onkelchen
Eines hast du noch vergessen.
Wir müssen Gaskraftwerke bauen, obwohl sie unrentabel sind. Leider wurde hier nicht gefragt, wer die bezahlen soll UND unsere lieben Freunde aus Polen sollen uns mit ihren Kohlekraftwerken aushelfen ….
Heinz,
Du hast sowas von Recht. Wir werden noch Anweisung bekommen, das Licht mit Eimern ins Haus zu tragen.
Über die Dame von der Dezentralenklimafrontflanke rede ich mal nicht, das ist mir zu peinlich…..
Der Palmer ist aber putzig, die Pläne für kleine bis große GuDs liegen auf Halde, aber die Investoren wollen die nachhaltige Gewinnerwartungszusicherungsversprechung der Nachhaltigen abwarten und die Politik arbeitet nicht!!!
Die Backups werden doch gebraucht!!! Die Grünen erwecken aber den Anschein, diese Backups werden nicht mehr lange gebraucht. Wenn aber die nicht gebauten wegen erwarteten Verlusten nicht gebaut werden, müssen ja die jetzigen am Netz hängenden doch auch Verluste schreiben?
Es ist ein Teufelskreis
Hoffentlich merkt keiner den Betrug.
Palmer bekommt auch ein Bienchen von Mutti, er hat gesagt, schön theatralisch, aber wir haben wegen dem Klimawandel keine Zeit !!!!
Altmaier ist ahnungslos, er muß nur die Klimaangst hochhalten, weil sich Deutschland an der Klimafront Ende des Jahres wahlwirksam an die Spitze setzen will
Jetzt ist da ja Platz, USA, Kanada, Japan sind ja nicht mehr dabie
#87
Tja, die Sache mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik geht irgendwie nicht in die Köpfe hinein. Die physikalischen Kenntnisse reichen meistens ja nur bis zu einem großzügigen Aufaddieren installierter Leistungen. Aber daß eine Kilowattstunde Wärme und eine Kilowattstunde Strom zwei paar Stiefel sind, das glauben einem manchmal nicht einmal (allerdings grünbebrillte) Naturwissenschaftler der softeren Art (denke an Bio u. dgl.).
Vielleicht kann man den Unterschied einer zu “Ernährungsbewußtsein” (bewußte Magen-Darm-Tätigkeit?) erzogenen Bevölkerung durch passende Analogien näherbringen, z.B. 1000 Kalorien Pommes =|= 1000 Kalorien Rohkostsalat?
Aber daß es bei der Energieversorgung eben auch um Entropie geht, ist natürlich schon ein subtiler Punkt. Manche können ja schon nicht begreifen, daß die elektrische Energie laufend in demselben Maße ins Netz eingespeist werden muß wie sie benötigt wird und daß man deshalb eben nicht ein paar Gigawatt extra liefern kann, nur weil gerade der Wind weht. Oder daß auch die beste Hochspannungsleitung keinen Strom direkt aus dem sonnigen Süden ins dunkle Herz Deutschlands transportieren kann.
Früher konnte man da noch mit Analogien argumentieren wie dem Unterschied zwischen Bargeld und Forderungen, damit konnten die meisten noch etwas anfangen. Aber beim Geld kennt sich ja mittlerweile auch keiner mehr aus.
@All
Diese Energiewende wird zu Grunde gehen, und zwar aufgrund Physik und Kosten.
Während uns Klimaforscher mit “bewiesener” Physik den Klimawandel beibiegen wollen, stört im Gegensatz die Physik bei der Energiewende und wird durch Glauben ersetzt.
Palmer und “der KLimawandel wartet nicht”………Deutschland hat einen Anteil von 3% am weltweiten Ausstoß an CO2……wenn wir uns komplett abschalten oder Pfiffi ne Wurscht macht, ist das das selbe fürs Klima, wenn man dann an die Phrophezeihungen der Warmaholics glauben mag.
Deutschland fühlt sich als Nabel der Welt………und ist im Grunde genommen nur der Pickel am Arsch der Supermächte.
Hauptsache wir fühlen uns überlegen, bis uns die Realität mal wieder brutalst möglich aus unseren Träumen reisst.
MfG
Mahlzeit
H.E.
#87. Onkel Heinz
Hallo Heinz, Du erwartest doch wohl nicht wirklich, dass sich der Altmaier hinstellt und der Öffentlichkeit verkündet, die ganze sogenannte “Energiewende” ist vorn ArXXX..
zumal er ja nächstes Jahr auch wiedergewählt werden will!! Nein, ich glaube der weiß sehr wohl wo der Hammer hängt, darf das aber natürlich nicht äußern und muß weisungsgemäß Zweckoptimismus verbreiten.
Die wichtigste Botschaft aus der Runde ist doch aber, ES GIBT KEINE LÖSUNG! und daher wird sich, trotz der anhaltenden Phrasendrescherei, das Thema “Energiewende” über kurz oder lang erledigen
gruß
karl.s
@karl.s
…..das Thema wird sich nicht erledigen, solange keine Versorgungssicherheit gewährleistet ist und weiterhin (vor allem im Hinblick auf das kommende Winterhalbjahr) die Gefahr großflächiger Blackouts besteht. Deshalb sollte in Politikerköpfen schleunigst die Erkenntnis reifen, dass ein weiteres NIE-in-die-Landschaft-pappen diese Gefahr Tag für Tag vergrößert. Und dass man mit dem hartnäckigen Ignorieren dieser Tatsachen in grob fahrlässiger Weise gegne den Wählerauftrag verstößt, Schaden von Land und Volk abzuwenden. Da hilft auch ein ständiges Herunterleiern des Mantras „Aber die Mehrheit der deutschen Bevölkerung will die Energiewende!” nicht weiter.
Lieber Herr Fluminist#90,
Sie schreiben:
“Aber daß eine Kilowattstunde Wärme und eine Kilowattstunde Strom zwei paar Stiefel sind, das glauben einem manchmal nicht einmal (allerdings grünbebrillte) Naturwissenschaftler der softeren Art (denke an Bio u. dgl.).”
Mag ja sein, aber wir sollten nicht auf einem so hohen Roß sitzen,
Wenn ich mir die Äußerungen der Gruppe B auf EIKE anschaue.
Die schreiben auch ganz stolz, dass der Treibhauseffekt gegen den 2. Hauptsatz verstößt.
Wo ist der Unterschied?
Das ist kein Argument. Eine politische Debatte findet immer mit verschiedenen Grundlagenwissen auf beiden Seiten statt.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Heß
#93. Tim Hardenberg
Tim, ich hätte mich anders ausdrücken sollen
mit “das Thema Energiewende” meinte ich natürlich “die Energiewende” selbst. Diese wird sich über kurz oder lang erledigen. Ansonsten hast Du natürlich Recht.
gruß
karl.s
Und der nächste kleine Kostensteigerungsgrund……der aufgrund der neue Systemstabilitätsverordnung auf uns zukommt, die Nachrüstung aller bestehenden solaren Wechselrichter, zirka 310.000 Altanlagen in Deutschland.
Der ganze Spass wir wohl 190 Millionen Euro kosten, die dann wieder der doofe Stromkunde zu tragen hat.
Eine Hälfte werden auf die Netzentgelte aufgeschlagen, die andere Hälfte tragen wir dann über die EEG.
Dazu noch ein schöner Kommentar von Wilfried Heck-.……
Tja, diese Tatsache kennen viele Fachleute der Energiewirtschaft……dat interessiert aber keine Sau in Deutschland, denn wir pappen Tag für Tag immer mehr dieser Zufallsstromerzeuger in die Landschaft, als ob es kein Morgen gibt.
Der einzige unterschied wird sein, das wir uns bald nicht mehr bei unseren europäischen Nachbarn mit unseren Überschüssen austoben können, wat dann zu Abschaltungen/Drosselung der NIE führen wird, wat wir dann auch noch bezahlen dürfen über die EEG-Zulage.
Tolle Energie-Zukunft, muss ick schon sagen.
H.E.
Ach übrigens…..falls jemand wissen will warum der Netzausbau nicht vorangeht……der BUND steht mal wieder auf der Bremse.
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/klima_und_energie/120710_bund_klima_energie_netzentwicklungsplan_stellungnahme.pdf
Fazit……wir ballern noch viele tolle Windmühlen in den Süden unserer Republik und brauchen deswegen viel weniger Leitungen im Lande, das dabei diesen so-genannten Umweltschutzverband die Umwelt völlig schnurz ist, ist kaum noch erwähnenswert. Tja und wie immer, sind mal wieder die Netzbetreiber die Doofen, egal wat se machen oder planen, wird es eh wieder von irgendjemand verrissen, der sich einbildet die einzig wahre Erkenntnis mit Löffeln gefressen zu haben.
Hurra Deutschland, dat einzige was sich hier wendet, ist mein Mageninhalt.
H.E.
#97. Onkel Heinz
Hallo Heinz,
dieser Spagat des BUND muß doch sowas von weh tun
. Auf der einen Seite prangert man den geplanten Netzausbau wegen der Eingriffe in die Natur (Flächenverbrauch) ab, aber auf der anderen Seite tut man nichts gegen die Verspargelung der Landschaft, einschließlich neuerdings der Wälder! Das zeigt aber deutlich das Grunddilemma der grünen NGO´s.
karl.s
Auf “Kalte Sonne” gefunden.
Ich bin mal gespannt, ob die das tatsächlich durchziehen. Ich drücke die Daumen!
Und die nächste Klatsche für unsere Regierungszwerge……
Abrechnung mit “Pfadfindern”
Der ganze Artikel ist eine volle Breitseite, in Deutlichkeit kaum noch zu übertreffen, selbst von mir nicht.
Ein Satz hab ick noch, von Wilfried Heck……
H.E.
#100. Onkel Heinz
moin Heinz,
klasse Artikel
und ich kann mich immer nur wiederholen, vor noch nicht allzu langer Zeit wären solche Artikel in den Medien de facto unmöglich. Mittlerweile predigen wohl nur noch stramm grüne Kampfblätter das Hohelied des AWG u. der sogenannten “Energiewende”. Ich bin mal gespannt, wie unsere “Oberpfadfinderin” auf die wachsende Kritik reagiert.
gruß
karl.s
@Karlchen
Naja, für den strammen Öko-Besudelten sind das nur die letzten Zuckungen der Atom/Konzern-Lobby um die tolle Energiewende abzuwürgen, jahrzehntelange Indoktrination kannste mit ein paar Zeitungsartikeln nicht so einfach aus den Hirnen herausschmeissen, dazu braucht es wahrscheinlich erst mal ein paar Blackys.
Das Land der Dichter und Denker brauch wohl erst ne kalte Dusche, von alleine fällt der Dreck nämlich nicht ab.
Onkel Heinz……heute hat der Pessimist die Oberhand
#102. Onkel Heinz
ist schon so, es wird seine Zeit brauchen. Und soviel Glück wie im letzten Winter werden wir nicht immer haben! Ein richtiger Blackout ist m.E. nur eine Frage der Zeit. Diese Hasardspielerei mit der Netzstabilität kann nicht ewig gutgehen.
karl.s
zum Thema passt auch gut dieser Artikel auf EIKE.
Kommt der Prophet nicht zum Berg, muss eben der Berg zum Propheten…..
Industrie soll ihren Stromverbrauch anpassen
Und dreimal darf der geneigte Leser gerne raten, wer denn am Ende diese Abschaltungen bezahlen muss???
Richtitsch……..der werte Leser selber……über seine Stromrechnung.
Naja, inzwischen bezahlen wir Strom der nicht erzeugt wird, inzwischen bezahlen wir die EEG-Ermäßigung der Industrie, inzwischen zahlen wir die Befreiung der Industrie von den Netzgebühren……..da können wir auch noch für die temporale Abschaltung der Industrie blechen, dat macht den Kohl nun auch net mehr fett.
Die Energiewende ist ein Flickenteppich der Superlative, dessen Flicken wir janz alleine zahlen dürfen……und die EE-Lobbyisten lachen sich bis zum Zusammenbruch weiterhin in ihr feistes Fäustchen.
Wie sagt man so schön, grün hebt……….bei mir aber leider nur den Mageninhalt.
Mahlzeit
Onkel Heinz……..schon vor dem Essen satt
@Nachtrag
Ähm, inzwischen mehren sich die Anzeichen, dat keine Sau irgendeinen Speicher bauen kann und will, deswegen versuchen se jetzt nach jeden Strohhalm zu grapschen, den irgendjemand in die Luft geworfen hat.
Dat Dingens endet in einem Desaster……….wie der EURO auch.
H.E.
#105./106. Heinz Eng
Hallo Heinz,
eine Stunde, ich bin schwer beeindruckt
und wat ist bei mehrtätiger Windflaute bei gleichzeitigem bedeckten Himmel? Hab mir sagen lassen, dass das vor allem im Winter gar nicht so selten vorkommen soll. Oh man, oh man, denen muß wirklich der ArXXX schon auf Grundeis gehen, wenn das jetzt die Rettung sein soll. Heinz, Du hast Recht, das endet in einem Desaster.
karl.s
#105
Immerhin hat der Wahnsinn Methode: die Inhaber von Windrädern werden für das Nichtproduzieren von Strom bezahlt, wenn die Netzkapazität nicht ausreicht (ist ja nicht ihre Schuld…), die Industrie wird für das Nichtproduzieren von Gütern bezahlt, wenn kein Strom da ist (ist ja nicht ihre Schuld…) usw. Es ist nur eine folgerichtige Anwendung des Prinzips, nach dem schon seit Jahrzehnten Bauern von der EWG/EG/EU für das Nichtproduzieren von Lebensmitteln bezahlt werden.
Imaginäres Geld für imaginäre Leistung.
Das geht ja alles eine Weile ganz gut, solange nicht jemand mit wirklicher Produktion dazwischenfunkt: deshalb die Forderung nach Strafzöllen für Importe aus China. Wäre ja noch schöner, wenn die mit billigen und immer besseren Gütern unsere schöne, so minutiös ausgefeilte Nichtwirtschaft aushebeln dürften…
Achtung……vor dem Lesen die nötigen Sicherheitsgurte anlegen und bei schwacher Konstitution auch gleich die Kotztüte bereit legen.
„Die Regierung muss endlich von der Bremse runter“
Ähm, wer mich kennt, weiß was mir gerade bei diesen Worten durch den Kopp schießt…….sanfter Druck, scharfe Vorgaben,……Europa macht den Vorreiter in den Feudalismus und Deutschland ist der große Führer…ähm, Vorbild…..ähm Lachnummer.
Ick gloobe, die werte Dame leidet an Größenwahn oder will die Wahl überhaupt nicht gewinnen, trotzdem Danke für die Warnung, werd ick doch ab nächstes Jahr die Grünen noch herzhafter bekämpfen, wie es jetzt schon der Fall ist.
Würg und wech, und dat schon Montag früh……..wie grausam soll die Woche denn noch werden?
H.E.
Falscher Weg … nicht bekämpfen, machen lassen. Dann wird nämlich klar wer es verbockt hat, sonst finden die Grünen wieder andere Schuldige
Die finden IMMER welche, die schuld sind.
Zum Beispiel beim Biogas. Zuviel Mais? Aber doch nicht wegen UNS, sagt Bärbel Höhn. Wir wollen doch was ganz anderes:
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbel Höhn, plädierte gegenüber der F.A.S. Zeitung für „Änderungen im Fördersystem“ der Bioenergie. Sie schlug vor, die Gewinnung von Biomasse aus Wildkräuterwiesen stärker zu fördern. „Die Zukunft der Bioenergie heißt Blumenwiesen statt Mais“, sagte Höhn.
Blümchen und Bienchen, die grüne Idylle…
Bärbel Höhn glaube ich sogar, dass sie an solche Biedermaier-Märchen selber glaubt.
Hm, wenn sie aber selbst an der Regierung sind müssen sie auch beweisen, dass sie es besser können. Dem Rest der Analyse stimme ich allerdings zu, auch dann werden die Grünen einen anderen Schuldigen präsentieren (wollen). Ich glaube allerdings, dass ihnen das deutliche schwerer fallen dürfte.
Und zum Thema Wiesen fällt mir ein Projekt der Uni(?) Kassel ein. Die holten aus Biomasse (in dem Fall Gras) glatt das Doppelte an Energie raus was konventionelle Biomasseanlagen erreichen. Allerdings indem sie sehr wenig Strom erzeugen und die Biomasse zu Trockenpellets für den Wärmemarkt machen.
Irgendwie hat es den Link zerlegt
#111. Tritium
Lieber Gott, lass Verstand regnen
karl.s
@Tritium
Die höhnische Bärbel……..hat noch nie was von Energiedichte gehört, denn Mais hat fast die Höchste, Fleischabfälle sind dann noch a Stück besser.
Wenn Grüne ihre eigene Energiewende net verstehen……….ich such mir schon mal ne Stelle, wo ich zukünftig meine Erdhöhle basteln kann.
Wahrscheinlich ist die Aufnahmebedingung, um den Grünen beitreten zu dürfen……..ein Intelligenzquotienten eines Schlucks Himbeerbrause, ersatzweise einer einzelnen Ameise zu besitzen.
Jetzt fehlt nur noch Mister Gigabyte und zusammen kommen se wenigstens an einen Affen, intelligenzmäßig ran.
UND dat will uns mal regieren, brech…….
Onkel Heinz………wo gibs eigentlich noch Blumenwiesen in Deutschland?
@Onkel Heinz
…..ähmm, hier zum Beispiel!
@110 Helium
Hmm, würdest Du das auch bei einen Erschießungskommando sagen?
Lassst se mal machen, die werden schon sehen, wat se davon haben…………..tja, nützt mir aber nachher nix mehr, wenn ick 1,80 m tief liege…..oder im Erdloch hause.
Würdest Du einen schizophrenen Insassen einer Nervenheilanstalt etwa die Leitung der Anstalt anvertrauen?
Siehste……..schwarz/gelb haben schon jede Menge Unsinn gemacht, eins kann ick Dir aber versichern, rot/grün kann und wird das um Längen toppen.
Ne, Die Partei, “Grüne/Blöd 90″ muss dahin wo sie hingehört………anständig an der 5% -Hürde scheitern…….dann hat auch die alte Scherbe Zeit sich wieder hingebungsvoll um Ötzi die Gigabyte-Schleuder zu kümmern, das Berliner Faltenluder kann dann mal das Bügeleisen benutzen und der Typ, der ständig getreten werden will…………..kann sich dann für sein Abgeordnetengehalt eine vollautomatische Arschtrittmaschiene besorgen und seinen eigenen Wohlstands-Schauvinismus aus den Leib treten lassen.
Sorry, wenn man die 4 Hanseln der zukünftigen Führungsriege der “Grünen/Würg mich 89″ so anguckt…….müsste man als Wähler eigentlich Schmerzensgeld bekommen, nur weil die auf den Wahlzettel stehen.
Mal im Ernst….oder Kurt….oder Otto, wir haben einfach nicht das Geld um nochmals 4 Jahre zu verschwenden und ick viel zu wenige Hanfseile, ergo dürfen die nie wieder an die Macht……ansonsten mach ich mich endgültig vom Agger.
MfG
Onkel Heinz………ich mag Grün, solange es als Pflanze vor sich hinwächst
@Tritium
Naja…..Autobahn is ja sowas von Nazi, dat geht ja nu garnich, die blöden Hunde hätten da bloss einen Solarpark hinpappen müssen und schon hätten alle Umwelt-Scheinschutz-Brüllmichel schön die Fresse gehalten.
Schmetterlinge im Bauch…….und den IQ dieser possierlichen Tierchen im Kopp, währenddessen hacken die EE-Lobbyisten ein Stück weit Wald für ihre Vogelschredder wech, hurra.
Umweltschützer sind wie die drei Affen…sobald da EE drauf steht, sehen se nix, hören se nix und sagen schon garnix.
Wer schützt uns eigentlich vor den Umweltschützern?
Hmm, mal nachdenken….
H.E.
Ups…falscher Fehler, #118 galt natürlich den struppigen Tim und seiner Modelleisenbahn.
War der Urlaub wenigstens schön?
Onkel Heinz……hat Dich schon vermisst
@Onkel Heinz
….Struppi… nix Tritium!
@Onkel Heinz
…..jo, Urlaub war leider zu kurz für’n Abstecher in die Lausitz. Dafür mal 4 Tage Hochsommer, wie es sich im Juli in Mitteleuropa gehört….. is woll leider schon wieder zu Ende?
Es mag heute keinen politischen Nährwert mehr haben, aber um 1960 rum (vermutlich im Zusammenhang mit der forcierten Kollektivierung der Landwirtschaft) grassierte in Ostdeutschland die russische Idee von Rinderoffenställen (hier also erfriederenden Tieren im Winter). Nach ein oder zwei Jahren baute man die natürlich wieder zu. Wobei die LPG Bauern mit ihren Genossenschaften wirtschaftlich relativ selbständig waren.
@Tim
Naja, vorige Woche hatte ick dienstlich voll zu tun mit der Hitze, irgendwie mag meine Technik dieses Wetter nicht.
Ansonsten, vergiss den Wetterbericht und kontrollieren alle paar Stunden den Wetterradar um nich nass zu werden oder beim Kacken vom Blitz getroffen zu werden.
MfG
@nLeser
….jo, daran kann ich mich noch erinnern….. war lustig im Sommer, da konnten die Kühe rauskucken….. im Winter dann nich mehr, da sin se reihenweise erfroren…… na ja, so zimperlich darf mer net sein bei der Durchsetzung einer großen Idee…. bissi Schwund is schließlich immer…..
#117
kann man so sehen, nur leider leider ist schwarz/gelb grad auch dabei das voll in die scheisse zu reiten, und so lange es nicht voll in der scheisse ist, wird sich daran auch nichts ändern. nur werden sie dann, wenn es dazu kommt von den grünen die schuld zugeschoben bekommen. also macht es aus energiepolitischer sicht keinerlei unterschied ob man die grünen ran lässt oder nicht. aus meiner persönlicher sicht ist es dann aber so, dass dann für sehr viele menschen die wahren verantwortlichen klar zu sehen sein werden.
ich respektiere allerdings durchaus auch andere meinungen, denn prognosen sind bekanntlich schwierig, vorallem wenn sie die zukunft betreffen.
Da ja unser Tritium schon fleissig auf WO kommentiert, papp ick mal den Artikel auch hier rein.
Unser weibliches Wunderkind…..uns Claudi vom DIW hat da ne Idee.
Großbanken sollen die Energiewende mitfinanzieren
Nun ja, von “führenden Forschern” beim DIW zu sprechen, hat in Anbetracht der linken Tatsache, das dieses Institut mit besonders lächerlichen Studien aufwartet, ein gewisses Geschmäckle.
Anschubfinanzierung….bis in die Unendlichkeit und weiter oder so, denn wenn die letzten Windmühlen und Solarpaddel dann endlich unsere Landschaft verunstaltet haben, müssen die Ersten schon wieder ersetzt werden, dat is nun mal so, wenn das Fass ohne Boden in der Luft hängt.
Tja, der einzige Makel an dieser Idee……wir Stromkunden zahlen dann die tollen Zinsen, die die Banken damit verdienen…..unser und unsere Enkel ein Leben lang, Energiewende sei Dank.
H.E.
@Helium
Ick hab Dir schon richtig verstanden, im Prinzip ist es ja derzeit völlig wurscht, welcher Teil der “Ökologischen Einheitsbrei-Partei” gerade am Ruder ist, denn allesamt wollen schnellstmöglich die Karre in den Dreck fahren.
Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera bleibt uns Deutschen ja eh kaum eine “Wahl”, also müssen wir geduldig warten bis es kracht.
Naja, vllt klappt dat ja diesen Winter schon wenn wir
Glück….ähm Pech haben, dann ist nämlich das große Muffensausen bei allen Politzwergen angesagt.MfG
H.E.
#115. / #116. Tim und Heinz
Der Vorschlag vons der Bärbel war bestimmt nicht abgesprochen mit dem BUND. Das gibt Ärger
Wiesenbotschafter, der Irrsinn kennt keine Grenzen
karl.s
@Karlchen
Hihi, war dat jetzt Gedankenübertragung?
Ick hab mal geguckt, welche Fläche gebraucht wird für 1 KW installierter Biogas-Leistung.
0,5 Hektar bei Maissilage und 0,8 -- 1,2 Hektar bei Grünland…….Peng Ei weg. Dat heißt also, bei Umstellung der Biogasproduktion auf lustige Blumenwiesen brauchen wir dann auch noch die doppelte Fläche und dat im stark besiedelten Deutschland.
Nun ja, das ältliche grüne Auslaufmodell (Bärbelchen) hatte es ja noch nie mit dem Rechnen, dafür aber mit besonders lautem Auftreten in jeder Talkshow. Prinzipiell muss man sowieso davon ausgehen, wenn eine grüne Führungskraft wat Technisches labert, ist es eh von vorn bis hinten erstunken und erlogen.
Für mich besteht da nur eine Frage……sind die wirklich so unwissend oder ist dat volle Absicht?
Mfg
H.E.
#115
Ne ne die liegt schon richtig, darfst ja die in der Wiese lebende Fauna nicht vergessen, die treibt den Energieanteil hoch
# 128:
Die schönen bunten Wiesen, die man bis vor kurzem sah, waren das Produkt der Stillegungsprämien und der Jägerschaft:
Da die Stillegungsprämien günstige Pachtbedingungen ermöglichten, wurde viel Flächen von Jägern gepachtet, um daraus Wildäcker zu machen, das heisst, mit entsprechenden Saatmischungen (Lupine, Klee, Sonnenblume, Buchweizen etc.) eine ganzjährig attraktive Weide für Wildtiere zu schaffen. Das diente dem Artenschutz, der Vorbeugung von Verbissschäden und als Ablenkungsfütterung um Wildschäden in Kulturen zu vermeiden.
Dank der hohen Gewinnaussichten für die subventionierten ‘Energiepflanzen’ kann die Jägerschaft nicht mehr bei Pachtvergaben mithalten, die Wildäcker kommen unter den Pflug und werden zu Maisfabriken.
Für Bodenbrüter, Insekten, Hasen Co bieten die nichts, nur die Sauen fühlen sich darin wohl und geschützt. Im Winter, wenn der Mais weg ist, schält das Wild wieder den Wald und die Förster rufen nach gnadenlosem Abschuss um das Holz zu retten.
Tja, das hat es mit den bunten Feldern und Wiesen auf sich. Sagt der BUND natürlich nicht gern, weil Jäger sozusagen seine Erbfeinde sind. Lieber klatscht er Beifall, wenn die Natur ‘ideologisch korrekt’ für NIE zerstört wird.
@karlchen #128
Sag mir, wo die Schmetterlinge sind!
….nee klar, Rheinland-Pfalz als Muster- und Vorzeigeland für Natur- und Artenschutz. Die Realität sieht aber leider etwas anders aus.
Wind im Wald. Das hat Zukunft, gelle? Nicht nur in Rheinland-Pfalz hat man das geschnallt:
Leitfaden Rahmenbedingungen für Windenergieanlagen auf Waldflächen in Nordrhein-Westfalen
…..und da Vogelschredder auch hin und wieder mal zum Abbrennen neigen (wobei dann herumfliegende Rotorblätterteile durch die die in diesem Fall ungebremste Anlage zur zusätzlichen Gefahr werden können), kann man das dann wohl zu Recht zynisch als „Natur- und Artenschutz in höchster ökologistischer Vollendung” bezeichnen.
httpv://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=I2NscsOj2AY&NR=1
Steimke: Windrad brennt
….und das ganze Szenario stelle man sich in einem ausgedehnten Wald im Hunsrück, bei sommerlicher Hitze und höchster Waldbrandstufe vor.
KONTROLLIERTES ABBRENNEN IST ANGESAGT. BINGO!
…..jo, Karlchen, der Irrsinn kennt keine Grenzen.
…..upps, beim zweiten Video hat das mit dem Einbetten net geklappt.
2. Versuch:
httpv://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=I2NscsOj2AY&NR=1
….nee, funktioniert auch net. Hier ist der Link zu youtube.
Aus gegebenen Anlass……..der Blacky in Indien nimmt immer größere Dimensionen an.
Neue Strompanne erfasst Norden und Osten Indiens
http://derstandard.at/1342948168551/Erneut-massiver-Stromausfall-in-Indien
Jaja, da hätten Windmühlen garantiert die Kohlen aus den Feuer geholt……Energiearmut mal anerscher, die Südländer brauchen eben im Sommer den meisten Strom, da würde sogar Photovoltaik a bisserl mehr Sinn machen als in Deutschland.
Zumindest kann man mal gucken wie es aussieht, wenn ein paar hundert Millionen Menschen ohne Strom dastehen.
H.E.
@ Heinz Eng #126
Hallo Onkel Heinz,
Genau das ist ja die von den Ökodioten so gepriesene Nachhaltigkeit. Das poplige Volk soll blechen bis zum letzten Cent, damit das grüne Gesocks sich und seinen Ur-Ur-Ur-Ur-Ekeln noch einen flotten Lenz machen können.
Dies Typen vom Stamme NIMM wissen immer nur, wie sie das Geld der Anderen ausgeben können.
schöne Grüße aus dem Moos
#132. Tim Hardenberg
Vogelschredder zerstören natürlich nicht die Landschaft (aus BUND Sicht), ein paar Ferienhäuser aber schon
karl.s
In einer Stellungnahme zu den Grenzen und Möglichkeiten der Nutzung von Bioenergie kommt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu dem Schluss, dass Bioenergie als nachhaltige Energiequelle für Deutschland heute und in Zukunft keinen quantitativ wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energieressourcen wie der Photovoltaik, der Solarthermie und der Windenergie verbrauche Bioenergie mehr Fläche und sei häufig mit höheren Treibhausgasemissionen und Umweltbeeinträchtigungen verbunden. Zudem konkurriere Bioenergie potenziell mit der Herstellung von Nahrungsmitteln. Vorrang solle der Einsparung von Energie sowie der Verbesserung der Energieeffizienz gegeben werden.
sind sie jetzt alle durchgeknallt oder ist das der geordnete Rückzug. Die Leopoldina war doch für ihr 25 Mio. Häuschen schön linientreu ?
@Bächlein #138
….nee, höchstens der ungeordnete….
Hier mal die komplette Stellungnahme der Leopoldina zur Bioenergie.
karl.s
Die Leopoldina gibt nur scheinheiliges Gequatsche von sich, eine Art Müllverbreitungsanlage teure gekauft.
Tja Leute, die Solarlobby gibt nicht auf, im Gegenteil….
Sonnenstrom selbst genutzt -- die solare Revolution
Tja und im Winter kann dann der Solarbesitzer richtig toll fossile Brennstoffe sparen, wenn fingerdick der Schnee auf der Anlage liegt.
Das bestechende an dieser Idee, der örtliche Netzbetreiber wird ein Stück weit von seinen “Netzgebühren” abgeschnitten, weswegen er wohl diese auf noch weniger Kunden verteilen muss, was dann diese Kosten auch explodieren lässt, nebenbei geht der Kommune ein Stück Konzessionabgabe flöten und Papa Staat die Mehrwertsteuer.
Wenn also Sonne brennt ist dat, örtliche Stadtwerk unwichtig……aber im Winter darf es dann bitteschön wieder voll den Solaranlagen-Stromkunden mit Strom beliefern, geil.
Apropos sinkende Preise der Solaranlagen…..dat dürfte bald ein Ende haben, denn wenn China schon seine Produzenten finanziell unter die Arme greift, weswegen ja die deutsche Solarindustrie auch vor der WTO klagt, dann dürfte die Fahnenstange nach unten bald erreicht werden.
Die Solarlobby lässt nix unversucht um auch noch den letzten Häuslebauer eine Solaranlage aufzuquatschen…..wenns irgendwie geht, können ja ruhig 200 GW in Deutschland rumlungern, wenn es nach Herrn Quaschning geht.
Stöbert ruhig mal auf seiner Seite rum, Visionen über Visionen……..ob da noch der Arzt hilft?
H.E.
Der Schornsteinfeger als Energiespion reicht wohl nicht mehr aus…..
Ramsauer warnt vor „Energiepolizei“
Jaja, das Umweltministerium mal wieder, will wohl noch mehr Beamte haben, will wohl noch mehr unsere privaten Rechte einschränken, will den totalen Überwachungsstaat um das Klima zu schützen.
Währenddessen wird im Amt für Arbeittschutz immer mehr rationalisiert und Stellen abgebaut, wozu soll man auch Menschen schützen…..die versauen ja eh nur dat Klima.
Das Umweltbürokratiemonster wächst und wächst und wächst…..hat inzwischen seine schmierigen Tentakel in fast allen Lebensbereichen des Bürgers verhakt, würgt die Industrie in immer stärkeren Maße, maßt sich an den unmündigen Bürger immer mehr Rechte zu nehmen……langsam reicht es, meine Damen und Herren.
Wenn ick mal gelegentlich durchs Land fahre und die vielen alten Häuschen so sehe, ohne Isolierung und neue Fenster, dann kann ich mir leicht ausrechnen, das die teilweise sehr alten Besitzer wohl demnächst die Hütte verkaufen müssen, weil se einfach nicht das Geld haben, die Energiewende aus eigener Tasche zu bezahlen.
Kalte Enteignung durch das Umweltbürokratiemonster mit der fadenscheinigen Ausrede, unbedingt das Weltklima ganz alleine schützen zu müssen.
Wer schützt uns eigentlich vor dem Umweltministerium?
H.E.
Tja, Onkel Heinz “Wer schützt uns eigentlich vor dem Umweltministerium?”. Ich denke mal, daß es, rein aus der biologischen Evolution heraus, doch irgendwelche Schmerzgrenzen oder Lebenserhaltungsreflexe geben muß. Bloß passieren dann leider unvorhergesehene Dinge.
#143. Heinz Eng
moin Heinz,
scheint wohl so. Es ist immer das gleiche System, desto weiter der “Endsieg” in immer unerreichbarere Entfernungen sich verfleucht, desto schriller wird der Ton und desto kruder die Methoden. Geschichte wiederholt sich
Wer braucht eigentlich ein Umweltministerium? Ich nicht!
karl.s
@Karlchen S.
Ach ja, der Irrsinn der EE geht in eine neue Runde………nun fangen auch schon die Naturschutzverbände an, sich die Windkraft schön zu lügen.
http://www.wind-ist-kraft.de/windkraft-pro-und-kontra/
Gefördert durchs Umweltministerium aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages…………geil, wie weit die Windkraftlobby schon die dreckigen Finger in allerhöchsten Kreisen hat und damit kräftig rumrührt.
Jau, minderwertige Wälder……..werden dann noch ein Stück minderwertig, scheiß doch uff die Viecher, die heut kaum noch ohne Risiko von einer Waldinsel zur nächsten kommen.
Während sich die großen Player wie RWE und EON aufs Meer und Gigaanlagen konzentrieren, gehen die kleinen Lobbyisten auf die letzten inländischen Freiflächen los um ihren Schrott aufstellen zu können.
Währenddessen jubelt oder heult, je nach Förderung, die Solarlobby über neue Rekordzahlen und die Energiebauern über tolle Maiserträge………und Speicher sind immer noch nicht in Sicht.
Ähhmm, nun ja, ick tippe mal das die Solarlobby ein Gesetz durchdrückt , wo dem Häuslebauer mit Solardach auch noch der Akku im Keller über EE-Umlagen/Netzgebühren finanziert wird…….wollen wir wetten .!?
Es gibt Tage, da hab ick keine Lust mehr, die Karre fährt doch eh gegen die Wand, warum also noch hingucken.
H.E.
Hoffentlich kommt bei der Einteilung der Wälder der echte deutsche, nordische Rassemischwald gut weg
Ich empfehle ein ÖkoInstitut zur Erforschung des Selbigen
@Onkel Heinz #146
…..nee klar, und der Bundesverband Windenergie bietet dazu auch gezielt Seminare an:
Wind im Wald -- Regionalplanung, Projektierung und Akzeptanz
….parallel dazu müssen natürlich Landschafts- und Artenschutz weiter aufgeweicht werden, um die Gewinne der Windindustrie nicht zu gefährden.
Leitfaden Rahmenbedingungen für Windenergieanlagen auf Waldflächen in Nordrhein-Westfalen
#146 / #148.
Heinz und Tim,
dazu passt ganz aktuell das Geplärre unseres FDP Vorreiters Rösler. Er will mal eben die Umweltauflagen für ein paar Jahre aushebeln, damit der Ausbau der Stromnetze vorankommt. Ich komme mir vor, wie in einer Bananenrepublik, wo Gesetze einen An- und Ausschalter haben
. Und, ob Stromtrassenbau oder Windmühlen im Wald, unsere sonst ach so “besorgten” grünen NGO`s zeigen hierbei, was sie wirklich mit Umwelz- und Naturschutz am Hut haben, nämlich nix.
karl.s
zu #149.
irgendwie ist der Text im Link wech. Dieser Link ist besser.
Donnerwetter!
Die GRÜNEN meinen, ihr Herz für den Gemeinen Deutschen Stromkunden-Deppen entdecken zu müssen! Da kommt das Prinzip „Haltet den Dieb!” gerade recht, gelle?
Schwarz-Gelb treibt EEG-Umlage in die Höhe
…..als „Motor der Energiewende”, da schau her!
Ehrlicher wäre zwar „…..als üppig sprudelnde Geldquelle für Energiewendegewinnler” …..aber damit erhält man wohl leider keine Wählerstimmen beim zahlenden Pöbel.
@Donnerwetter! #151
Ganz recht, z.B. das Privileg, den Strom aus seiner Solarzelle oder seinem Windrad ins Netz einspeisen zu dürfen, ob er nun gebraucht wird oder nicht, und dafür besonders belohnt zu werden. Oder das Privileg, Windräder ins Weite (z.B. ins Meer) zu stellen und dann für hypothetisch gelieferten Strom vom Netzbetreiber entschädigt zu werden, weil dieser noch keine passende Strippe gezogen hat.
Andererseits ¨unberechtigte Privilegien¨: billigere Energie für Industrieproduktion hält die Produkte für den Verbraucher bezahlbar und die Produktion international konkurrenzfähig. Wer hier von unberechtigten Privilegien faselt und von Abschaffung schwärmt, hat von Wirtschaft keine Ahnung oder strebt absichtlich den Ruin des Landes an oder beides. Anders kann man das nicht erklären, oder?
#151. / #152.
Tim und Flumi,
man merkt, das Wahljahr 2013 rückt immer näher und da bringt man sich schon mal in Position, wenn auch reichlich populistisch und inhaltlich am Thema vorbei. Aber von den Grünlingen war und ist auch nix anderes zu erwarten als ideologische Phrasendrescherei.
Alzheimer im fortgeschrittenen Statidum haben die Typen auch. Beschweren sich, dass sinkende Börsenpreise die EEG Umlage erhöhen, dabei hams den EEG-Blödsinn selbst verzapft!
Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, natürlich nix
karl.s
@ Karl:
Von wegen sinkende Börsenpreise!
Sie sind gestiegen!
Den Beweis liefern die Grünen selber:
SIND DIE ERNEUERBAREN SCHULD AN STEIGENDEN STROMPREISEN?
Die Grafik gleich auf der ersten Seite zeigt:
2002 betrug der Börsenpreis etwas über 2 Cent/kWh
2011 lag er bei etwa 5 Cent/kWh.
Eine Preissteigerung von 150% in 9 Jahren liegt natürlich weit über der Inflation, ist also eine echte Steigerung. Mindestens 2 Cent/kWh kann man wohl mit Fug und Recht als Zusatzkosten des EEG auf die Rechnung schreiben, da ja ausser dem NIE-Ausbau in diesem Zeitraum keine gravierenden Änderungen stattfanden. Wirklich bemerkenswert ist die Chuzpe, mit der die Grünen gleich unter dieser glasklaren Grafik frech das gegenteil behaupten: “Erneuerbare senken den Börsenpreis”.
Offenbar muss man grenzdebil sein, um grüne Propaganda auch nur einen Moment lang zu glauben.
#153 karl
Stell dir mal den spass vor, wenn cdu/csu/fdp auf die “dumme“ idee kommen würden und diesen “makel“ per gesetz abschaffen wollten…
#154
Lol, die grafik hab ich mir gleich mal aufm smartphone gespeichert.
Ich freu mich jetzt schon, wenn ich die dem nächsten gläubigen unter die nase reiben kann
Rofl
Apropos Grafik……
Da hab ick oooch eene gefunden.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/86/Strompreisentwicklung-BRD_2000-2010.png
Und dann noch diese Aussage
http://de.wikipedia.org/wiki/Strombörse
Naja, beim Stromhandel hab ick nun nicht so die Ahnung…….da wäre ein Kaufmann wohl besser geeignet zum erklären.
H.E.
Nochmal zur Strompreisentwicklung.
1999 führte Deutschland die Stromsteuer ein, Anfangs 0,77 Cent bis dann 2003 auf 2,05 Cent/kWh
2007 stieg die Umsatzsteuer (MwSt) von 16 auf 19%
2008 hatte wir ja eine tolle Weltwirtschaftskrise, an der auch die Strompreise/Energiepreise durch den gewaltigen Anstieg der Ölpreise mächtig stiegen.
Leider habe ich keine Übersicht über den Anstieg der Netzgebühren, die ja aufgrund der Ausbaumassnahmen im Zuge der Energiewende auflaufen.
Ergo, lügen die Grünen sich selber in die Taschen, denn ein fetten Brocken am Strompreis staubt Papa Staat mit ab.
1998 war der Anteil Steuern, Abgaben und Umlagen bei 24,5 % und im Jahre 2012 schon bei 45,4 %……..aber auf die bösen Energiekapitalisten rumhacken, wo se den meisten Unsinn selber in Gang gesetzt hatten, verlogene Partei, dat.
H.E.
Wer hat sich auf die Fahnen geschrieben die Energiewende zu meistern?………dat Umweltministerium.
Tja liebe Mitleser, dieses Ministerium scheint sich aber irgendwie selber auf den Füssen zu stehen….
Strengere Grenzwerte beim Elektrosmog gefährden Energiewende
So, nachdem sich mein Zwerchfell etwas erholt hat……wir ham zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse aber Angst, das der Bürger Angst hat.
Mein täglich Blödsinn gib mir heute, Danke liebes BMU.
H.E.
So, eine kleine nette “Gute-Nacht-Geschichte” hätt ick noch uff die schnelle.
Gigantischer Kraftwerksausbau in den Golfstaaten
Ich tippe mal, das eine oder andere Kohle/Gaskraftwerk wird da auch noch zu kommen.
Bisher starrt ja alles gebannt auf China und Indien…….und die Golfstaaten wachsen ungerührt vom europäischen Klimawahn weiter und weiter und weiter.
Europa und seine bekloppte Klimaschutz-Strategie mit bewussten “Todsparen” wird diesen Kontinent langsam aber sicher aus den Analen der Geschichte als Wirtschaftskraft streichen.
Vllt spielen wir ja dann das Bio-Agraländle um die reichen Staaten mit Essbaren zu versorgen, dat wir dann mit Eselskarren bis an die Grenze bringen.
Oh man, hoffentlich muss ich das nicht mehr miterleben.
H.E.
@Heinz Eng #160
Wir habe doch noch irgendwie Gasreserven, deren Förderung uns zu gefährlich scheint. Andere sehen das wohl anders. Mal sehen wie unsere alternativ betriebenen Truppen eventuellen Begehrlichkeiten entgegentreten wollen. Erlebe ich wohl nicht mehr, aber irreal ist das nicht.
#157 heinz
guck ma hier: Eine Wende zum Besseren? Herausforderungen der Energiepolitik für die Elektrizitätsversorgung
da ist u.a. ein recht anschauliches kapitel über die preisbildung am deutschen strommarkt bei.
und auch noch was von unserem herrn heller
#162. michael m.
moin micha,
diese Seite ist auch ganz gut zum Verständnis der Energiepreisbildung. Das bla bla zum EEG einfach überlesen
Der Börsenpreis hat also eher einen geringen Einfluss auf die Gesamtstromkosten.
karl.s
#159. Heinz Eng
moin Heinz,
wenn das alles nicht so furchtbar dämlich und traurig wäre, könnte man sich glatt “totlachen”
Soviel Dilettantismus auf einen Haufen ist ja kaum noch auszuhalten.
karl.s
@Karlchen
Naja, ick hab mich gestern Abend vor Lachen nicht mehr halten können……..wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen, ist da immer noch das Umweltministerium.
Und ab Morgen darf dann kein elektrisch Licht mehr benutzt werden, es könnte ja sein, das sich ein Deutscher sogar vor seinen eigenen Schatten fürchtet. (passgerechte Studien liegen schon in den Schubladen)
Einziger noch möglicher Ausweg aus diesen Dilemma……..der große Knall am Elektrohimmel, temporäre Hungersnöte, abschneiden der Bevölkerung von ihrem technischen Spielzeug, tagelanger Ausfall der staatlich grünkontaminierten Medien……und ein anschließendes Erwachen des fettgefressenen Wohlstands-Überdruss-Deutschen aus seinen Albtraum der Allmachtsphantasie.
Nee fette und überfressene Katze jagd auch keine Mäuse mehr.
Onkel Heinz…….wer hier nicht durchdreht, ist selber schuld
Beitrag von ZETTEL:
Deutschland im Öko-Würgegriff (32): Die Energierevolution frißt ihre Kinder
Mein Lieblings-Umweltschutzverein Deutschlands……..BUND hat wieder mal ne neue Idee.
Abwrackprämie
BUND fordert Abwrackprämie für Stromfresser
BUND………Lobbyist der EE-Industrie und der Hauhaltsgerätehersteller, fordert also vom Steuerzahler, nun auch noch per Abwrackprämie die notleidende Konsumgüterindustrie zu unterstützen, so weit-so mies.
Zur Info……präzisere Schätzungen gehen davon aus, das der Nettostrompreis für 2013 um 2,7 -- 3,0 Cent/kWh steigen wird, natürlich zuzüglich Märchensteuer.
Unsicherheitsfaktor wird der wahre Wert der EE-Umlage und die Netzgebühren der vorgelagerten Netze sein….aber dat wissen wir dann wohl erst im Oktober genauer.
Hurra…….wir kommen schon bald an die magische 30 Cent-Linie…..und das, wo die Energiewende noch nicht einmal richtig angefangen hat.
Kühlschränke werden dann eh nicht mehr gebraucht, dat bisserl Fressen können sich ja die Armen aus den Mülltonnen der Supermärkte fischen.
H.E.
#167. Heinz Eng
moin Heinz,
wenn Blödheit Pickel schlagen würde, dann würde der BUND wie ein Streuselkuchen umherlaufen
Die Jungs haben voll einen an der Waffel. Aber so ist das im Leben. Ist erst einmal eine Subvention per Gesetz zum Leben erweckt, zieht diese unweigerlich nachgelagerte Subventionen nach sich, um Verwerfungen der ersten Subvention aufzufangen. Auf die Idee, dass vielleicht die erste Subvention wieder abgeschafft werden könnte und sich damit das Problem allein erledigt, kommen diese Dummdödel natürlich nicht.
gruß
karl.s
Hier ein weiterer interessanter Artikel zu den Energiekosten
Ist man selber schuld, wenn man hier die Sprache des Untiers heraushört? Auch
deutet auf den Geist, der hier dahintersteht. Mit Verteilen ist noch nie etwas geschaffen worden.
@Flumi
…..doch, gleiche Armut für Alle (….na vielleicht net gerade für alle, aber doch für die meisten).
#170. / #171
Tim und Flumi,
dann gibts wieder so etwas wie hier auf Zuteilung. Würde dann heute “Bundesbezugskarte für dringendst notwendige Ernährungs- und Energiekontingente” oder so ähnlich heißen.
karl.s
#172
Das ist schon toll: Schweineschlachtfett, Butter, Margarine, Käse, Quark, Speiseöl, Woche für Woche vorgezählt — kleinteiligstes Mikromanagement, bei dem jedem Bürger klar wird, wie sorglich sich Vater Staat um sein Wohlergehen im kleinsten Detail kümmert. So ähnlich (nur computerisiert und daher prinzipiell noch stärker detaillierbar) darf man sich wohl die NIE-Stromzuteilung per Smart Grid vorstellen.
Z.B. bekommt jeder Stromkunde per Email einen Plan, ob und wann er Wäsche waschen, Essen kochen, Licht einschalten usw. darf.
Dennoch bleibt der Kunde König:
(Gilt für unsere Qualitätsmedien noch heute!)
#173. Fluminist
Und für unsere vegetarischen- und veganischen Freunde gibt es dreifach Tofu, weil voll öko. Wer fein brav ist, wird nämlich belohnt. Dies hier habe ich gerade im Klimaforum auf wetteronline gefunden. Besser kann man den Wahnsinn nicht auf den Punkt bringen!
karl.s
Von den Deutschen lernen heißt siegen lernen!
WELTWOCHE: Der grün-industrielle Komplex
….wer hat’s erfunden?
Mein täglich Energiewahnsinn gib mir heut……
Gaskraftwerke werden zur Last
Tja, sowat passiert wenn Ethik-Kommissare eine Energiewende beschließen ohne den Deliquenten zu berücksichtigen.
Allgemeiner deutscher Konsens…….wir sind ab sofort Öko und wenden zum Wohle Gajas die Energie………..und wenn die Energiewirtschaft wagt zu maulen, gibbet mediale Prügel bis se endlich einknicken oder genervt abwinken.
Hurra, die Physikabwähler sind in der Überzahl……….na mal sehen, wann uns das soziologische Großexperiment mit einen lauten Knall um die Ohren fliegt.
H.E.
Heinz,
gibt es denn eine belastbare Größe über den Verbrauch von GuDs, die als backup laufen? Die führen immer nur Gaspreise und Fehlstunden wegen EE an. Ich stelle mir noch zusätzlich einen gehörigen Mehrverbrauch/ KWh infolge von hoch-und runterfahren vor.
Der Elektroing. gestern speist seine Hauptgrundüberzeugung aus eingesparten fossilen Brennstoff durch EE.
Eine Abschätzung ist hier zu finden: CO2-Vermeidung durch „Erneuerbare“ Energien?
Daneben gibt es eine Reihe von Studien, am bekanntesten ‘Bentek’, die übereinstimmend das selbe sagen: Wind und Solar sparen unter dem Strich gar nichts.
#177, #178
In diesem Zusammenhang ist auch eine neue Studie von Valentino et al interressant. Sie versuchen die Emissionen der unregelmässig betriebenen Backup-Kraftwerke zu modellieren. Die Studie basiert auf Daten einen Energierversorges in Illinois und dreht sich daher hauptsächlich um Kohlekraftwerke. Es steht aber auch ein bisschen was über Gaskraftwerke drin. Der Abstract lautet:
Ihre Ergebnisse waren für sie wohl nicht so zufriedenstellend. Sie Schliessen daher mit der Bemerkung:
Diese flexiblere Reaktion kann m.E. nur mit reinen Gasturbinen erreicht werden und die sind immerhin min. 15% weniger effizient als GuD-Kraftwerke. Bin mal gespannt auch Valentino at al’s nächste Analyse. Da wollen sie das Thema wohl angehen.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Stromendverbraucher soll für Ausfälle der offshore -- Windpark- und Netzbetreiber haften!
Siehe dazu hier.
karl.s
@karl.seegert #180
Und selbst der unschuldige Wortlaut zeigt, welch seltsame Vorstellungen von Stromerzeugung in den Köpfen herumgeistern:
So, als könnte man Strom quasi auf Halde produzieren und nachher abtransportieren. Nee, nee, liebe Leute, wenn kein Netzanschluß da ist, kann auch kein Strom erzeugt werden (es sei denn, man schließt den Generator kurz: wäre zwar blöd, aber wer weiß, was den Erneuerbaren alles einfällt)!
hier mal ein interessanter Artikel zu Politikern und Medien in Bezug auf die Energiewende. Wirklich lesenswert!
karl.s
#181. Fluminist
in der Beziehung sind die erneuerbaren Subventionsabzocker sehr kreativ. Die Lobbymaschinerie läuft da voll auf Hochtouren! Es wird sicherlich eine “passende” Lösung geben
karl.s
hier mal ganz aktuell auf Financial Times
Ich bin beeindruckt, dieser Artikel läßt an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig.
karl.s
Energiewende, dezentral, bürgernah, Konzernlos alternativlos……..blah, blah, blah.
Munich Re kauft Windparks
Kann ja nicht angehen das nur unsere bösen Energiekonzerne Geld verdienen mit den neuen tollen ineffizienten Energiewunder.
Tennet will Netz nicht verkaufen
Die Müncher Rück…..sind das nicht auch die Leutchens, die eine äusserst freundschaftliche Beziehung zum PIK pflegen?
Ach ja, während Neokommunisten von der Volkstromerzeugung träumen, machen die Finanz-Säcke schon mal ihre zukünftigen Gewinne klar, na klar doch.
Klimawandelgebrabbel……..wem nützt es?
H.E.
#184 @Karlchen
Wenn Sie also das nächste Mal ein Windrad sehen, denken Sie nicht: Das ist schön oder hässlich. Oder sauber oder störend. Denken Sie einfach: Glückwunsch! Da ist jemand verdammt reich geworden.
Echt süffisant der letzte Satz……..-.dafür umso aggressiver die Kommentatoren, wie ertappte Diebe die sich nun rechtfertigen müssen, jaja…..so sind se halt, die Energiewendekriegsgewinnler.
H.E.
@Onkel Heinz
…..deshalb ist ja der unbedingte Glaube an die „vom Menschen verursachte Erderwärmung” und die dadurch notwendige Große Transformation (alternativlos !!!) so wichtig. Wahrhaft Gläubige denken nicht, sie glauben einfach, tun Buße…… und vor allem stellen sie keine dummen Fragen.
#187. Tim Hardenberg
vor allem nicht diese: cui bono?
karl.s
Karl Seegert hat den Link in #184 zwar schon mal gepostet, aber doppelt hält besser:
Das schmutzige Geheimnis der Energiewende
Für uns ständige „ScienceSkeptiker” ist das ja alles nix Neues, aber Gelegenheitsmitleser sowie alle dach- und ackerlosen Stromkunden sollten diesen Artikel unbedingt lesen.
Danke Tritium,
man könnte sagen, dass die ca 1000h pa der EEs nichtmal für 1000h “eingesparter Laufzeit der konventionellen KW entsprechend Brennstoff spart. KKW sowieso nicht , die anderen konventionellen KW haben durch hoch. und runterfahren ihrer Leistund entsprechenden Mehrverbrauch.
Eigentlich ist das auch ohne Physikstudium begreifbar und logisch. Warum komme ich mit dem Argument nicht weiter?
Das kann nur eine Art Blockade im Gehirn sein. Wenn es ein “Studierter” zu begreifen scheint, beendet er sofort die Diskussion. Ich denke, er will die Konsequenzen nicht wahrhaben, weil es schlimm sein Weltbild verletzt, das ihm ein Leben lang eingeimpft wurde.
Ich werde halt nicht mehr widersprechen, wenn so ein ideologischer Unsinn erzählt wird. Ich werde beäugt, wie ein Idiot. Dabei weiß ich nur, ich muß irgendwie der Gehirnwäsche entgangen sein.
#189. Tim Hardenberg
moin Tim,
und das dürfte der überwiegende Teil der Bevölkerung sein. Der Artikel bringt es wirklich auf den Punkt. Es geht ums Geld, um nichts anderes. Denn, wenn z.Bsp. Umweltschutz ernst gemeint wäre, dürften solche Landschaftsverschandelungen, wie wir sie derzeit erleben müssen, gar nicht vorkommen. Aber das interessiert diesen Abzockern einen feuchten Kehricht. Die Sache ist voll aus dem Ruder gelaufen. Hier hilft eigentlich nur eines: den Geldhahn abdrehen! Was politisch gewollt war, kann auch nur die Politik wieder revidieren. Und solche Artikel helfen, entsprechenden Druck auf die Politiker aufzubauen!
karl.s
Endlich mal zwei gute Nachrichten……..
Ein Kohle-Koloss soll die Energiewende sichern
Gott sei Dank konnte wenigstens dieses Kraftwerk rechtzeitig vor dem Winter in Betrieb gehen, jetzt stellt sich für mich die Frage, wie hoch die Gesamtleistung der 13 Altkraftwerke war…….
“Die Ökostrom-Umlage ist verfassungswidrig”
na da drück ick doch mal ganz fest die Daumen und bewundere nebenbei auch den Mut des Textilverbandes, schön das endlich mal jemand den Anfang gemacht hat.
Dat die EE-Industrielobby jetzt natürlich aufschreit wundert mich nu jarnich…….die hatte die letzte Jahre wohl genug Fettlebe auf Kosten der einfachen Stromkunden, wird Zeit dat man die wieder soweit zurückschrumpft, wie dat vor Scheer und Genossen war.
Wenn schon unsere Regierungszwerge nicht in der Lage sind den völlig ausser Rand und Band gelaufenen Zubau der NIE zu deckeln, dann muss halt mal der Mittelstand mit der Faust auf den Tisch kloppen.
Gibt es doch noch Hoffnung in diesen unseren schönen Land?
H.E.
@karlchen
…..wobei die „Landschaftsverschandelungen” wohl noch der „harmlosere” Aspekt bei der Schaffung des Schönen Neuen Wind-Sonnen-und-Biogas-Paradieses sind. Weit schlimmer ist, dass es sich um Umweltzerstörung brutalster Art handelt.
#192 Und noch eine Nachricht:
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln … erst Zwangsverkauf, dann Verkaufsverbot. Manchmal hat man den Eindruck, unser Leben ist zu kostbar, um seine Gestaltung ausgerechnet Polikern zu überlassen.
@Onkel Heinz #192
…..jo, Neurath ist endlich in Betrieb, aber die linksradikalen Bekloppt_Innen der „AusgeCO2hlt”-Sekte blasen bereits zum Sturm auf den neuen bösen „Klimakiller”:
Ankettaktion auf Hambachbahn
Einer der drei angeketteten Flachpfeifen, die sich selbst „Aktivist_Innen” nennen, war der nette kleine Clumsy, der natürlich auch gleich per Pressemitteilung (PDF zum Download) der Welt treuherzig seine edlen Beweggründe mitteilen muss. Natürlich will er auch gleich den ganzen Kapitalismus abschaffen, klar!
Dass sich die „Büttel des Schweinesystems” auch noch erdreistet haben, die angeketteten Weltklimaretter von den Gleisen zu holen und – wie mit Kriminellen üblich – erstmal in Gewahrsam zu nehmen – findet Peter Singer, Sprecher der Gruppe Die Linke im Braunkohlenausschuss, dann überhaupt nicht mehr lustig:
…..und morgen wird geschottert, Genossen!
Wir werden den Kapitalistenschweinen von RWE schon zeigen, wo der Hammer hängt!
… gleich neben der Sichel
Die Gehirnwäsche in Deutschland ist perfekt. Es wird bis 15 Jahre dauern dies vorsichtig wieder aufzulösen
Altmaier kündigt 10-Punkte-Programm an
Comedy in Reinstform Altmaier nehme ich ab, dass er seinen Schwachsinn glaubt.
Man muß aber mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein, wenn mann das glaubt. Der Riege der ExUmweltminister nehme ich das auch ab, nur bei Kernphysikerin Merkel glaube ich das nicht.
Merkel ist z.Z. in Kanada bei Harper. Als Vasall von Obama nahm er sich auch die Freiheit, Kyoto zu kündigen.
Aber er spart brav.
Wie kommt nun Altmaier wieder auf das untergehende Schiff Klimaschutz????
Nach 20 Jahren Gehirnwäsche kettet sich nur eine handvoll wohlmeinender Idioten an der Schiene an, hofft er, dass wir uns alle an den Schienen der Bundesbahn anketten?
Dann wollte er sich vor 2 Monaten noch um die Asse kümmern. Hier kann er als Schildbürger in die Geschichte eingehen.
Die offenen Wunden sind höchstens in den Köpfen entstanden
ER will also in etwa soviel strahlenden Medizinabfall aus der Asse holen, wie im Deckgebirge drüber vorhanden ist.
Ich schmeiß mich weg vor lachen.
Kleiner Tipp, alleine das Matterhorn übertrifft mit seinem strahlenden Granit die Asse. Sind die Schweizer schon auf die Idee gekommen, das Matterhorn einzugraben?
Heute nennt er sein 10 Punkte Programm, mal sehen, was so ein unnötiger U Minister in gut zwei Monaten für unser Vaterland so gearbeitet hat, vermute, es wird wieder comedy vom Feinsten werden.
Natürlich, das Allerwichtigste, was Deutschland jetzt braucht, ist eine flächendeckende Invasion von Erneuerbaren Energieberatern (Neue Nachhaltige Arbeitsplätze !!!), dann ist die Energiegerechtigkeit wieder hergestellt und alle Leute sind zufrieden….. Geht’s eigentlich noch ‘ne Nummer dümmer?
Altmaier stellt Zehn-Punkte-Programm vor
Nee, 1 altmaier ist schon mächtig gewaltig
ein Beitrag dazu ist wohl auch im Mülleimer ;-(
#198
Kostenlos: d.h. finanziert durch eine angemessene, auf den Strompreis aufgeschlagene Umlage.
Wieder ein Problem ruckzuck erledigt, das ist Kompetenz.
#194. Fluminist
auch “Essen auf Rädern” genannt
karl.s
@Rassbach
Nu isser frei, der Spam……*grins*
H.E.
@ Tim Hardenberg #198
Ham wer doch schon. In der Schule heitß das schlicht und ergreifend “Religionsunterricht”.
Die Angestellten der Firma sind auch nicht mehr das, was sie mal waren
@Bächlein #198
…..vielleicht sollte er sich stattdessen mal ein wenig mehr Sorgen um Herfa-Neurode machen.
aus´m http://www.spiegel.de/politik/deutschland/energiewende-peter-altmaier-stellt-zehn-punkte-plan-vor-a-850463.html
Und ich habe es eben nebenbei bei phönix gesehen.
Ist Effizienz der neu Euphemismus von Verzicht?
Nicht das ich demnächst Wurst bestelle und Käse bekomme.
Tim,
Arsen und Quecksilber strahlen nicht, da muß man sich nicht kümmern.
10 Punkte ?
das ist ja ein typisch sozialistischer Plan. Das Teuerste sind drei zusätzliche Unterabteilungen, das bedeutet auch drei zusätzliche Klimaschutzscharführer für Energiewende, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung.
Alti hat wohl mehr gekocht in den letzten zwei Monaten, mit seiner Ankündigung ist er nicht weitergekommen.
Wasser und Brot!
#199
Na ja, einige von Altmeiers 10 Punkten lassen sich bei geeigneter Interpretation gar nicht so schlecht an:
Also keine Windräder in Naturschutzgebiete und Augen auf bei den Biogasanlagen! (Aber es kann natürlich auch umgekehrt gemeint sein: Natur- und Gewässerschutz einschränken, wo die Energiewende es erfordert.)
Also kein Ausbau des Hochspannungsnetzes in Siedlungsnähe!
Also nicht so sehr auf die Panikmacher hören!
Also den absurden deutschen Alleingang beenden!
Aber wie bei politischen Absichtserklärungen üblich ist der 10-Punkte-Plan so schwammig, daß man zu seiner Umsetzung fast alles mögliche (oder z.B. nichts) tun könnte.
@nLeser #209
’n Schlückchen Wasser ist völlig ausreichend! Das Getreide wird für Biosprit gebraucht!
#209 nLeser
oder “Brot und Spiele”
karl.s
#210. Fluminist
Zitat aus dem Handelsblatt
So richtig überzeugt scheint mir der Alte maier aber nicht zu sein, sonst würde er seine ohnehin vagen Aussagen nicht noch im Konjunktiv tätigen. Ja, ja, es könnte aber auch ganz anders kommen
.
karl.s
@karl.seegert
Das ist Realsatire:
“schon jetzt irreversibel” heißt: bleibende volkswirtschaftliche Schäden schon bevor die Energiewende richtig begonnen hat,
“Deutschlands Position in der Welt auf über 30 Jahre”: als Außenseiter, der sich mit ideologischer Unbeirrbarkeit ins wirtschaftliche und politische Abseits manövriert,
“dem Klimaschutz mehr nütze als alle internationalen Abkommen”: denn nix ist mehr als absolut nix,
“ein Exportschlager”: als willkommene Lachnummer für die anderen Länder, die ja sonst auch nicht viel zu lachen haben (weniger lustig allerdings für unsere Netznachbarn, an die wir die Instabilitäten unserer Stromversorgung direkt exportieren).
Hier die ersten Kommentare zum 10 Punkte Plan vom Alten maier.
schon jetzt irreversibel
Joo, dat is ja dat perfide an den EEG……erst die Gier der Deutschen wecken und gleichzeitig selber vorsorglich den Rückweg für 20 Jahre abschneiden, Scheer und Genossen haben damals bei den EEG ganze Arbeit geleistet.
Es gibt wohl schon über eine Millionen Solaranlagen in Deutschland…….jede, aber auch absolut jede Regierung würde unweigerlich aus den Amt geschmissen, wenn se die Einspeisegebühren killen würden.
Millionen potentielle Wähler ist eine Manövermasse, die insbesonders Rot-Grün verwenden kann um ihre Ziele durchzusetzen.
Rein taktisch gesehen sitzen wir gerade in Stalingrad fest………ab jetzt gehts abwärts bis zum bitteren Ende, bis uns Blacky beweist das man Physik nicht abwählen darf, selbst wenn die Kirchen dat so wollen.
Wir sind am Arsch………wie dat Onkel Heinz immer so gerne zu sagen pflegt.
H.E.
achgut.com (Reiger):
Energiewende: Woher der Strom tatsächlich kommt
@Tim
Toller Artikel dat…..hat mich gleich wieder zum Suchen animiert, *grins*
Andree Böhling, Energie-Experte bei Greenpeace………wird dann in anderen Artikel auch gerne mal als Klimaexperte benannt, erstellt also Studien die die Energiewende betreffen.
Qualifikation…….keine Ahnung, nix im Netz zu finden, ausser….
http://de.linkedin.com/pub/andree-Böhling/11/1a1/9b
Energy Campaigner bei Greenpeace e.V………..Energie-Kämpfer?
http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/
Muss man noch mehr sagen……ich glaube nein.
Dat sind also die Leutchens, die uns wenden wollen……na Prost Mahlzeit.
H.E.
@Onkel Heinz #218
….. „Energie-Experte”, so so! Hier ist noch eine von seinen „Expertisen”:
#218. / #219. Tim und Heinz
ist schon erstaunlich, wieviel Müll so ein Einzelner, angeblicher “Exerperte” zusammenschreiben kann. Lieber Gott, lass Hirn regnen und gib dem GreenpiXXer was ab davon
karl.s
Es wird wohl eher auf die pädagogische Methode numero zwo hinauslaufen: Lernen durch Schmerz, sehr viel Schmerz.
@Karl #220
…… warum muss ich dabei bloss an diese bösartigen Hirn-Skelette aus Mars Attacks! denken? Vielleicht weil pure Hirnmasse wenig Einfluss auf die Bösartigkeit von Gedanken hat?
Naja, GreenpiXXer und Hirn ………:-D
;-D
achgut.com (Ederer):
Weg mit dem EEG und diesem Wirtschaftsminister!
Zeigt sich da etwa ein Zipfelchen von Vernunft?
Rufe nach einem Sofort-Stopp von E10 werden lauter
Tim Hardenberg #224,
dass ist nicht Vernunft, sondern Panik! Die Geister, die sie (die Grünbexxxsten) riefen, werden sie jetzt
nicht mehr los. Die bei der Erderwärmung beschworenen “kipping points” lauern in der Realität im sozialen und ökonomischen Bereich.
Es gibt bald mehr Blasen als Stecknadeln. Und wenn der Bär anfängt mit steppen, wird wie im alten Österreich, das
“Laternisieren” wieder in Mode kommen.
Nicht jedes Geschäftsmodell ist “nachhaltig”.
Noch einmal zu #177,#178 W.Rassbach, Tritium
Gerade bei WUWT gefunden. Ist eine Stellungnahme eines britischen Ingenieurs gegenüber dem Parlament. Der geht von 25% Leistung der Windmühlen gegenüber ihrer max. Kapazität aus. Das heisst dann, dass 75% Backupkapazität von nöten ist. Wenn die von Gaskraftwerken erbracht wird, dann geht das nur mit reinen Gasturbinen und nicht mit GuD-Kraftwerken. Gastkraftwerke erzeugen 0,6 To. Co2 pro MGWh, GuD-Kraftwerke 0,4 To. Co2 pro MGWh. 0,6 To*0,75 ergibt 0,45 To CO2 pro MGWh bei Windmühlen mit Gasturbinen Backup gegenüber 0,4 To CO2 bei reinem GuD-Betrieb.
Ich habe mal ein paar Links ausgegraben, die sich mit der tatsächlichen Brennstooffverbrauch bei Wind- und Solar-Backup gbeschäftigen.
Leider in Englisch -- Ersraunlicherweise beschäftigt sich in Deutschland nämlich niemand damit. Öhhmmm, naja, erstaunlich wäre es eigentlich, wenn es jemand tun würde, denn das wäre ja Ketzerei.
The hidden fuel costs of wind generated electricity.
…Based on the German situation with 23 GW of installed wind power, we show that it becomes doubtful whether wind energy results in any fuel saving and CO2 emission reduction.
-
Basiert auf der deutschen Windkraft-Situation mit 23 GW Nennleistung zeigen wir, dass es zweifelhaft ist ob die Windenergie überhaupt Brennstoff spart und die CO2 Rmissionen reduziert.
Wind energy in the Irish power system.
…The data shows that the reduction of CO2 emissions is at most a few percent, if gas fired generation is used for balancing a 30% share of wind energy.
…Die Daten zeigen, dass bei einem Windstromanteil von 30% höchstens einige wenige Prozent CO2 eingespart werden können wenn Gaskraftwerke zum ausregeln verwendet werden.
Ein sehr ausführlicher Bericht, der viele technische Details erläutert und einbezieht:
Wind Power And CO2 Emissions
…the extremely small additional CO2 emissions reduction … is achieved at a huge additional capital cost.
Die extrem geringen CO2-Einsparungen werden nur durch ausserordentlich hohe zusätzliche Kosten erzielt.
Seiter kommt der Autor zu dem Schluss, dass die Brennstoffersparnis viel grösser wäre, wenn statt des Windkraft-Ausbaus die konventionellen Kraftwerke modernisiert würden.
Das zeigt:
Sämtliche Untersuchungen, die über die Milchmädchenrechnung ‘Eingespeiste NIE in % = Brennstoffersparnis in %’ hinaus gehen und mit realen Daten arbeiten, bestätigen voll und ganz meine eigenen Schlussfolgerungen in
CO2-Vermeidung durch „Erneuerbare“ Energien?:
@struppiger Tim
Ick kann den Schwachsinn einfach nicht mehr hören, während Jedermann seine ZUfallsstromerzeuger sinn- und planlos in die Gegend pappen darf, ham wir ganz anderen Müll am Hals……
Bundesnetzagentur
Und weil wir Typen von der Energiewirtschaft ja so´ne gierigen Haie sind……..
Anreizregulierung
…..muss halt Papa Staat dafür sorgen, das wir jedes Jahr 1,25% der beeinflussbaren Kosten einsparen MÜSSEN.
Tja, dummerweise beschließt die BNA ihre Regeln und Gesetze schneller als die Softwareindustrie ihre neuen Programme basteln kann, ein Irrenhaus ist ein Scheißdreck dagegen……….aber die Energiewende sollen wir dann auch noch irgendwie ratifizieren, manchmal könnt ick nur noch schreien.
H.E.
Dass kein Anreiz für Kostensenkungen bestand, ist schon richtg.
Die Stadt- und Überlandwerke, im Besitz der Kommunen und Landkreise, waren regelrechte Goldscheixxer für die Kämmerer und nicht zuletzt komfortable Pfründe für abgehalfterte Lokalpolitiker, deren Freunde, Vereinskameraden usw. , für die Posten und Pöstchen geschaffen wurde, ein Küngelsumpf ohnegleichen. (Naja,die kommunale Müllabfuhr war ähnlich ‘effizient’).
Slebstverständlich bekam auch zu diesen Zeiten die Industrie Billigtarife, nicht zuletzt weil die ja Gewerbesteuer und Arbeitsplätze brachte. Das war auch vernünftig, keine frage, doch es ging -- wie heute die EEG-Befreiung -- zu Lasten der Stromrechnung für die kleinen Leute, der Privathaushalte. Daran hat sich also gar nicts geändert, nur dass es jetzt im Bundesmaßstab abläuft. Großverbraucher konnten damals, nebenbei bemerkt, auch schon die Anbieter frei wählen, nur für die Kleinkunden bestand Anschlusspflicht an die öffentlichen Monopolanbieter.
Heute gibt es konkurrierende private Anbieter. Aber der Geldscheixxer ist nicht abgeschafft. Heute heisst er Ökosteuer + MwSt und EEGUmlage, ersteres für den Finanzminister, letzteres Geschenke für die Stammwählerschaft…
@TRitium #229
Vollkommen richtig, nur das damals noch die Grundtarife vom Wirtschaftsministerium genehmigt werden musste, also mussten die Versorger auch ne Begründung für die Höhe des Strompreises liefern….und glaub mir, die Behörde war da echt kleinlich.
Seien wir mal ehrlich, die meisten Stadtwerke haben jede Menge quersubventioniert, Pflichtaufgaben der Kommunen konnten so gegenfinanziert werden, Schwimmbäder, Personennahverkehr und sonstiges.
Nun aber ist das mehr oder weniger verboten, so das sich die Kommunen das Geld woanders herholen müssen…..oder gewisse freiwillige Aufgaben aufgeben mussten.
Linke Tasche, rechte Tasche………..funktioniert so nicht mehr, nun halten ganz andere Leute die Hand auf.
Einige Regionalnetzbetreiber bezeichnen sich inzwischen als “Entsorger”…..die nur noch die Wind/Sonnenströmlinge wegschaffen müssen und die Händler…….sind eine Art von Gebühreneinzugszentralen für Papa Staat, denn knapp 46 % der Einnahmen gehen ja gleich wieder wech.
Im Prinzip war ja die Liberalisierung keine schlechte Sache für den Kunden…….dumm nur das durch EE-Planwirtschaft diese nun konterkariert wird.
Wir sind mehrfach am Arsch
H.E.
#222. C-O
moin C-O,
Du hast mich überzeugt, Hirn allein reicht nicht
karl.s
zum Thema “Backup Kraftwerke” in der SZ
Die Folgen der deutschen Energiewende……..treffen nun halb Europa.
Kraftwerke dürfen breiter abgeregelt werden
Nun jut, die Meldung ist schon was älter, vom 21.Juni…….aber man kann ja nicht alles wissen, besser gesagt im Radar haben (Dank an Wilfried Heck).
Auf gut Deutsch……die europäischen Netzbetreiber machen Nägel mit Köppen um den temporalen “Mehrstrom” noch irgendwie ins Ausland zu quetschen, inwieweit dort noch Strompreise zu erzielen sind…keine Ahnung…….zumindest dürfte das Deutschland auch noch ne Stange Geld kosten.
Dieses Geld ist dann wie immer, per EEG-Umlage vom kleinen Mann am Ende der Nahrungskette zu bezahlen, denn die Einspeiser bekommen immer die staatlich garantierte Einspeisegebühr…..egal ob nutzvoll oder nutzlos.
Nun soll mal noch jemand sagen das sich die Energiewirtschaft nicht kümmert, nun wissen wir auch wie dat mit den tollen Nettoexportzahlen so funktioniert, die uns die grün-Gutis immer so schön unter die Nase reiben.
Egal, der deutsche Stromkunde kann ja sparen und wenns geht auch noch Strom-Soli zahlen…….wir sind extrem leidensfähig, wenns um die gute Sache geht, juhuuu.
H.E.
Manchmal sind es die klitzekleinen Meldunge, die ein wirklich in Wut bringen…….
Dafür geben die Politiker Tausende aus
Dat, meine sehr geehrten Leser und Leserinnen ist an perversität eigentlich nicht mehr zu toppen, wat uns dat “mindestens 141 Kilo Dickerchen” da aufhalst.
Dat Umweltministerium das sich einen zweiten Amtssitz in Bonn leistet, lässt sich vom Steuerzahler eine Solaranlage bezahlen, die dann der Stromkunde 20 Jahre lang auch noch abbezahlen darf, wir blechen also doppelt und dreifach, damit andere den Vorzeigeöko spielen dürfen.
BERICHT AUS BONN
Wann schaffen unsere korrupten Politiker endlich die Anti-Korruptionrichtlinien der UNO, die Deutschland sogar mit unterschrieben hat, endlich mal zu ratifizieren?
Bananenrepublik Deutschland, wer gut schmiert, der gut fährt………….aua, meine arme Tischkante muss schon wieder leiden.
Onkel Heinz………nicht amüsiert
Apropos “Verlogen”……
Umweltminister ist besorgt über zuviel Windenergie
Jaja….aber schnell noch uff sein Zeitsitz ne Solaranlage für 930.000 Euronen hinpappen, für mich zumindest hat dat ein gewisses Geschmäckle.
Auch übrigens “Energieeffizent”……..bevor man dem Pöbel mit Sparen erzieherisch an die Kandarre nimmt, sollte man selber mal Vorbild sein und das unnötige Bonner Büro schließen und somit klimaversauende Flüge vermeiden, wenn es denn überhaupt noch um den Klimawandel geht.
H.E.
Verlogen Teil 2…….
Uns Energiekommissar bei den EU-Beklopptokraten, Oettinger hat ne neue fixe Idee……
Beamte sollen verbotene Glühbirnen aufspüren
Ahh, die Lampen-Stasi oder auch Leuchtfadengestapo……….um den thumben deutschen Energieverschwender mittels schwedischer Gardinen, erzatzweise Prügelstrafe die Glühlampe zu vergällen………aber, bevor dieser verlogene EU-Bekloppten-Stall dat Maul zu sehr auffreisst, sollten se sich erstmal selber an die verschenderische Nase grabschen….
Der Wahnsinn des Wanderzirkus
Abgesehen von den sinnlosen Kosten………denken die denn nicht mal an ihren eigenen Klimaschwindel?
Wer ständig vom Untergang der Welt labert, sollte doch wenigstens selber Vorbild sein………..aber neeeeee, jede Menge CO2 in die Luft blasen.
Irrenhaus EU……….und ick bin schon ganz heiser vom Schreien…….hört dat denn nie uff?
H.E.
@Onkel Heinz
….dazu noch ein interessanter Kommentar:
Verbot der Woche: Glühbirnenmissbrauch
@verdunkelter Struppi
Ähmm, mich deucht, die Umsatzzahlen diverser Lampenhersteller erfüllen nicht die Erwartungen der Aktionäre……..also ist es der EU ein wahre Wonne, die Glühlampendaumenschraube ein Stück weit fester zu zurren….oder so ähnlich.
Langsam aber sicher wird es lächerlich…….insbesondere ist gerade Deutschland immer wieder im Focus der EU-Fuzzis , dat Deutschland, dat mal so nebenbei ganz Europa finanztechnisch aus den Dreck, den selbstverschuldeten zerrt, soll auch noch uffpassen, dat die eigenen Staatssklaven ja nich die Direktive zum xx Jahresplan des Zentralkommitäs der vereinigten Beklopptokraten aller Euroländer missachten.
Ich fordere eine 110 %íge Planerfüllung beim Ausrüstungsstand der privaten Haushalte mit Quecksilberverseuchte Sparfunzeln, zum Wohle des Weltklimas und zur Ehre der Ökologistischen Einheitsbreipartei Doitschlands.
Hoch lebe Genossin “Mutti”…..dreimal hoch……..
Onkel Heinz………man kann garnet so viel fressen, wie man nachher wieder den Kübel missbrauchen müsste.
Ich empfehle eine freiwillige Selbstkennzeichnung, z.B. ein grüner Sticker mit Energiesparlampe. Die Nichtträger müssen mit plötzlichen Hausdurchsuchungen rechnen
Halt, Kinder müssen ausgenommen werden
Gesundheitsgefahr – Energiesparlampen im Kinderzimmer (0)
Sind Energiesparlampen gesundheitsgefährdend? – ZDFzoom über “Giftiges Licht” (0)
Was hat Öttinger in der Wohnung hängen?
Ein Teufelskreis
Ich muß doch bitten, meine Herren, auch 55 °C noch etwas Anstand zu wahren!
Öko-Logik: Quecksilber, ja bitte!
Die Stiftung Warentest rät:
….noch Fragen?
@240 nLeser
Sorry, dat ist der menschengemachte Klimakoller………der hat uns dat Hirn ausgedörrt und dementsprechend sind auch unsere verbalen Auswürfe……wir sind absolut unschuldig, Pionierehrenwort.
Ups
…..hi hi, endlich mal ’ne kreative Recycling-Idee auf SPON (paul4711):
Fachgerechte Entsorgung von Energiesparlampen
@Timmi
Ähmm, warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?
Ick empfehle da die “Greenpeace-Methodik”………medienträchtig ein paar LKW-Ladungen vor der EU-Zentrale abkippen……und alle Hintereingänge versperren, hach wäre das lustig….
Ups, nich meine Idee, Copyright bei Greenpeace.
H.E.
Natürlich sind Grüne Wortgirlanden wichtiger als die unfreundliche Realität.
Die Grünen am giftigsten Ort der Welt… in Herfa-Neurode
…..möglichst wenig Altlasten hinterlassen, so so …..tja, liebe Grünen, die hochgiftigen Quecksilberabfälle aus Millionen alter Energiesparschrottlampen wären zu 100% VERMEIDBAR, gäbe es nicht das schwachsinnige EU-Glühlampenverbot, mit dem der europäische Energieverschwender-Pöbel nachhaltig zum ökologisch korrekten Verhalten erzogen werden soll. Wie wärs, wenn ihr mal DAGEGEN a bisserl protestieren würdet?
…..und leider ist Herfa-Neurode wohl doch nicht soooo sicher, wie grünbesudelte Bessermenschen gern glauben.
Der giftigste Ort der Welt ist in Nordhessen
…..Auslagern, super Idee….. ab nach Indien mit dem Zeuchs!
@Onkel Heinz
…..ähmm, „Greenpeace-Methodik”, wohl eher so wie damals bei der „Brent Spar”?
Weiterlesen bei ZETTEL…..
#241. Tim Hardenberg
moin Tim,
ne, keine Fragen mehr. Weiterer Kommentar erübrigt sich auch. Der Rat von Stiftung Warentest spricht für sich. Verstand war dabei mit Sicherheit ausgeschalten
karl.s
Na ratet mal, wer’s schon immer gewußt hat:
Das unbekümmerte Umschreiben der Geschichte, ohne an der festen ideologischen Ausrichtung Schaden zu nehmen, haben die Grünen bei (theoretisch) George Orwell und (praktisch) Väterchen Stalin gelernt. Wenn man das mal intus hat, kann man getrost drauflosschwätzen, da kann einem nichts mehr passieren.
Bioenergie-Bauern die Ölscheichs von morgen
wer sagte Das 2004?
die “liebe Renate”
Damit hat sie sogar recht, da brauch nix umgeschrieben werden.
#250 Stimmt — rein formal gesehen. Das ändert aber nichts daran, daß die großen Befürworter von Biokraftstoffen plötzlich ihr Herz für die hungernde Menschheit entdeckt haben.
Das ganze dient nur als warnendes Beispiel für diejenigen, die meinen, daß Deutschland durch das Scheitern ökologischer Wandelträume vom Ökologismus geheilt werden könnte. Nein, das wird so nicht gehen, dazu ist der Ansatz zu breit aufgestellt. Was auch immer schiefgeht oder ins Zwielicht gerät, ist kein Problem, denn mit der richtigen Gesinnung kann man ebenso lautstark und überzeugt auch wieder das Gegenteil vertreten. Die einzige Richtung ist Vorwärts.
@Flumi
….und immer streng nach der Devise:
WO WIR SIND, IST VORN….. WENN WIR HINTEN SIND, IST HINTEN VORN.
Und die Energiewende-Preisspirale dreht sich weiter, immer weiter…noch ein Stück weiter…
Selbstverpflichtung der Kraftwerksbetreiber
Und nun meine Lieben, ratet mal wer diese Kosten auch noch erstatten wird???
Richtitsch……..wir doofen Stromkunden.
Tja, wat passiert wenn stark subventionierter Solarstrom zwangsweise ins europäische Ausland gequetscht wird?
Wir versauen den örtlichen Energieversorgern die Preise….
Schweiz klagt über deutsche Stromschwemme
Ähmm, immer daran denken, wir Deutsche bezahlen den Solarwahn über die EEG-Umlage, selbst wenn der überflüssige Sonnenstrom zu Null ins Ausland geprügelt wird und dort die Preise versaut.
Es lebe der solare Sozialismus.
Ähmm, kommen dann irgendwann auch noch Kompensationsforderungen aus den europäischen Ausland, so ne Art Gewinnausfallausgleichszahlungs-EE-Umlage für notleidenen Stromversorger in Europa?
Nachhaltig gegen die Wand…..funktionrt nur im deutschen Land.
H.E.
Wichtig!
Wat passiert, wenn man mal nach seinem alter EGO gackelt?
Man findet verloren geglaubte Schätze wieder.
Wiederaufbau von Übertragungsnetzen nach Großstörungen.
@struppiger Tim, dat empfehl ick Dir mal besonders……Du weißt schon warum….
grins und wech
H.E.
@Onkel Heinz
…danke für den Link, hab’s mir gerade reingezogen.
#254. / #255.
moin Heinz und Tim,
spannende Lektüre!
Aber wie verhält es sich denn mit den tausenden und abertausenden Vogelschreddern und Krähenspiegeln? Wirken die nicht einem geordneten Netzwiederaufbau entgegen? Für mich als energetischen Laien
ergeben sich da massive Probleme.
karl.s
@Karlchen
Hmm, eigentlich dürfte nicht allzuviel passieren.
Einspeiser über 100 kW Leistung sind per se und Gesetz abschaltbar, also alle WKA und Großsolarspiegelanlagen.
Deshalb werden die wohl erst wieder von den entsprechenden Netzbetreibern zugeschaltet, wenn sich dann die elektrotechnische Anspannung wieder gelöst hat.
Da die Lasten ja erst nach und nach wieder ans Netz gepappt werden, sollten die Dach-Krähenspiegel der eigenen Heime auch nur gering prozentual Einfluss ausüben…….und des Nächtens sowieso als nutzloser E-Schrott ohne Einfluss bleiben.
Fazit, meiner eigenen unmaßgeblichen Meinung nach, dürften die fähigen Mitarbeiter an den Schaltstellen der Elektromacht, damit nicht allszusehr negativ belastet werden.
How, ick habe gesprochen.
H.E.
#257 Heinz Eng
danke für die prompte fachmännische Beantwortung
karl.s
@Fluminist #251
Ist er das wirklich?
Handelt es sich nicht eher um eine eher kleine Schar an entscheidenden Stellen im Filz von Staat, Medien und NGOs; und das nicht nur in Deutschland, die sich ihre „politische Legitimation“ mit Slogans wie: „Die Sonne schickt keine Rechnung“ und „Atomkraft ist böse“ herleiten?
Abgesehen von der moralischen Verlogenheit Künasts Aussage ist der ganze Biomassequatsch Unfug. Egal ob aus Mais, oder sonst etwas.
Viele werden noch nicht einmal den Unterschied zwischen Zucker und Futtermais kennen, obwohl es dem der wirklich Hunger hat bestimmt egal ist, oder Subventionsmillionengräber wie SunDiesel®.
@Heinz Eng #257
Und egal ob produziert wird oder nicht, bezahlt wird ja trotzdem.
@Peter Patzig #259
Da hatte ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt. Mit der breiten Aufstellung hatte ich nicht so sehr die personelle Basis gemeint (die ist bei politischen “Bewegungen” oft überraschend klein — wobei allerdings die Bevölkerung im ganzen mittlerweile das Ökoeinmaleins fehlerfrei und gedankenlos aufsagen kann), sondern mehr die thematische. Kohlendioxid, Radioaktivität, Hunger in der Welt, Naturschutz, Demokratiedefizit, wohlmeinende Diktatur, gerechte Verteilung, Kampf gegen Konzerne, gegen Globalisierung, für globalen Klimaschutz, etc. etc.: bei so einem weitgefächerten Betroffenheitsportfolio findet sich immer etwas Passendes, egal wofür oder wogegen man sich gerade aussprechen will. Die Tatsache, daß ziemlich offensichtliche Interessenkonflikte zwischen diesen Themen bestehen, ist daher gar kein Nachteil, sondern führt bei hinreichender Dreistigkeit geradezu zur Möglichkeit immer recht zu behalten.
Sollte Merkels Energiewende also ein Versuch sein, die Grünen auf der Ökospur links zu überholen und ihnen so den Wind aus den Segeln zu nehmen, so wird auch das scheitern. Die Grünen haben genug Aspekte in ihrem Repertoire, unter denen der Ökologismus der anderen ganz verkehrt und kontraproduktiv erscheint. Die Grünen haben als Protestpartei angefangen, und über diesen Schatten können und wollen sie einfach nicht springen.
@Flumi #251
…..Genau! ….. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Und dank Verena Huber aus dem schönen Südtirol gibt’s jetzt auch noch das dazu passende flotte Liedgut, das sich allerbestens auch als Energiewende-Hymne für Deutschland eignet. Das Mitsingen, Klatschen und Schunkeln ist ausdrücklich erwünscht!
Vorsicht, kann Tinnitus auslösen !!!
Ich habe das schon so verstanden.
Der Ökologismus ist nur der Knochen für die Masse um von den wahren Schauplätzen des politischen Spiels abzulenken.
Es ist auch egal welche Partei(mitglieder) und hier meine ich ausdrücklich nur die, die sich in Positionen des Entscheidungsträgers befinden lenken alle in die selbe Richtung. Hier geht es nicht darum jemanden rechts oder links zu überholen.
Spätestens nach dem Abstimmungsverhalten im Bundestag, sollte das jedem klar geworden sein.
Und das EEG ist hier in D ein besonders krasser Auswurf des Ökologismus.
Bobby, Bobby da fällt mir nur ein: Swing tanzen verboten!
@Tim
erste Abmahnung mein Herr, bei wiederholter Einstellung von perversen Videos droht ansonsten die Höchststrafe……..Federn und Füsse…..ick muss wohl nich mehr andeuten.
Oh mein Gott, geht dat eigenlich noch tiefer mit uns und der Kultur?
Sollen unsere Kinder einen nachhaltigen Hörschaden samt Öko-Trauma bekommen oder sind die Macher nur noch ein Stück weit mehr verblödeter als ein Dreijähriger?
DDR…ick hör dir sogar schon akustisch trapsen.
Würg und janz weit wech.
H.E.
#263. Heinz Eng
Heinz, ich habe bis 38 Sekunden durchgehalten. Länger war nicht möglich, sonst hätte mein Blutdruck Extremwerte erreicht. Wer denkt sich denn soon ScheiXX aus?
karl.s
@karlchen & Onkel Heinz
…..wenn man meint, schlimmer ging es nimmer, dann hat mer sich leider getäuscht. Dat is noch lange net die Spitze der nach oben offenen Verblödungsskala….. hier kommt die nächste Stufe akustischer Grausamkeit, gepaart mit ökosozialistischer Liebeslyrik (…..ick nehm jetzt mal die 2. Abmahnung vom Onkel Heinz in Kauf):
Deutschland sucht den Klimastar…… hier isser: Marcel Garbusinski !!!
Achtung Mädels, jetzt unbedingt die XXXXL-Kübel bereithalten, die werden gleich randvoll!
……lieber Dieter Bohlen, bitte bitte hilf!
@Tim
Sach mal………..Du hast Dir hiermit gerade einen bitterbösen Blick eingehandelt, fühl Dich wenigsten mies……tu wenigsten mal so.
Ich habs 42 sek. durchgehalten….Melodie geklaut,, Text zusammengestümpert……..phonetisch, wenn man es ganz eng sieht, ein verschreibungspflichtiges Brechmittel.
Warnhinweis……..unbedingt Schuhe aus, damit die Fußnägel Platz haben sich nach oben rollen zu dürfen.
Taube sind klar im Vorteil.
H.E.
@Onkel Heinz
…….schäm !!! ……Flasche leer, Kübel voll….. habe fertig!
@Tim
Ok…….wenigstens die Einsicht haste, denn diese Woche bleibt mir die Flucht ins geistige Delirium leider aus dienstlichen Gründen versperrt, ergo………reiß Dir zusammen, meine Tastatur sieht eh schon ziemlich angegriffen aus.
trotzdem Grins und wech
H.E.
Welt.de fasst eine DENA-Studie zusammen. Erwartbar waren die Greenpeace-Kommentare
#265. / #266.
Tim und Heinz,
Bobby hatte ja wenigstens noch Stimme
aber bei unserem Marcilein geht das ja schon völlig in die Hose. Und dann der Text dazu, no comment! Der geneigte Leser möge bitte selber hören, aber Vorsicht, wer nicht ne klitzekleine masochistische Ader in sich hat, kann durchaus Schaden nehmen
Gib mir nen XXL Kübel!
karl.s
#269. Helium
moin Helium,
sehr interessanter Artikel. GreenpiXX hat Recht, die Studie ist ein Angriff auf das EEG
nur nicht in dem Sinne wie von den GreenpiXXern gemeint. Denn bei “nüchternder” Betrachtung der Studie, ohne jeglichen ideologischen Schmus, ist die Studie doch ein Offenbarungseid, welcher nur einen Schluss zulässt: Die gesamte sogenannte “Energiewende” gehört auf den Müllhaufen und um weiteren Schaden abzuwenden, sofort und rigoros einkassiert!
Die Studie wird noch für heiße Diskussionen sorgen, da bin ich mir sicher.
karl.s
@Helium
So, ick hab mal kurz die Studie überflogen, im Prinzip haben die Jungens all das übernommen, wat ick ja nun schon seit Jahren babbel.
Ok, Spass beiseite………das meiste ergibt sich aus rein logischen Erwägungen von selbst, denn wer die Studien und den Marschbefehl des BUM kennt, weiß dat dat so kommen muss.
Der Herr Wetzel hat die Ergebnisse der Studie sehr schön zusammengefasst und das nötigste zur Erklärung im Artikel beschrieben, dem brauch ick also nix hinzuzufügen.
Lustitsch dagegen wieder dieser ominöse “Energieexperte” von Greenpaeace -Andree Böhling- mit dem ick mich ja schon etwas ausführlicher beschäftigt hatte und der erstmal seine Qualifikation nachweisen sollte, bevor er so große greene Töne spuckt.
Greenpeace ist auch deshalb so angepisst, weil se ja mit Plan B eine eigene Studie unters Volk gejubelt hatten, die damals (27.08.2009) schon offensichtlicher Schrott war.
Tja liebe Deutsche, dat passiert wenn man glaubt das die so-genannten “Umweltschutzorganisationen” von Stromversorgung irgendeine Ahnung hätten, ausser selber Öko-Strom zu verticken, das passiert wenn grüne NGO die eigentliche Umwelt aus die Augen verloren haben, das passiert, wenn gewisse Green-Dingens zu reinen Medienkonzernen verkommen sind.
Ick würd jetzt nicht direkt von “Lügen” sprechen, ich belass es mal netterweise bei “technisch Unfähig”……..im Zusammenhang mit diesen NGO´s.
Die Einschläge kommen immer dichter.
H.E.
Andree Böhling ist Politologe
@Helium
Mein Dank wird Dir auf ewig hinterherschleichen…………endlich hab ich den Typen am elektrischen Schlawittchen.
Tolle Arbeit mein Freund…Danke, Danke und nochmals Danke.
Liebe Grüße
H.E.
#273. / #274.
Helium und Heinz
Politik und Sozialwissenschaften hat der gute Mann also studiert. Nicht dass ich was gegen diese Studienrichtung hätte, aber mit Energiekompetenz scheint mir das doch eher weniger zu tun zu haben, um es mal vorsichtig auszudrücken. Hier wird ganz klar Wissen durch Ideologie und Phrasedrescherei ersetzt.
karl.s
Aua!
[ Böhling ] …[sic!]Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro des Bundestagsabgeordneten Axel Berg (SPD)
Dr.Axel Berg wir erinnern uns, einer der „Väter“ des EEG, Vorsitzender der deutschen EUROSOLAR…
@karl.seegert #275
Nun ja, es kommt eben darauf an, was man unter “Energiekompetenz” versteht. Hier ist es wohl die Art von Kompetenz, mit der sich auch die zur Vorbereitung der “Energiewende” eingerichtete Ethikkommission ausgezeichnet hat.
Man darf das nicht unterschätzen, denn diese Kompetenz ist sehr wirklich (im Sinne von wirksam). Sie ist ein Element der Dekadenz in einer technisch hochentwickelten und zivilisierten Gesellschaft, die diese Technologie als gegeben annimmt und ihre Grundlagen ignoriert, die es meint sich leisten zu können, an dem Ast, auf dem sie sitzt, herumzukritisieren und Sägeexperimente durchzuführen.
Diese Art von Energiekompetenz unterscheidet sich von der etwa Onkel Heinz’ und seiner Kollegen wie die Nahrungskompetenz einer Rokokodame, die über einem Täßchen eine Spur zu süßen Kakaos ihr Näschen rümpft, von der eines Bauern, der weiß, wo die Grundnahrungsmittel herkommen.
Man braucht sich ja (aus derselben Ankündigung #273) nur anzuschauen, wer über die Folgen von Tschernobyl diskutiert:
Das sind gewiß kompetente Leute, im sozial-musischen Bereich, aber wohl kaum hinsichtlich einer Bewertung der Folgen radioaktiver Strahlung. (Das unfreiwillige Experiment der Zone von Tschernobyl wird vielleicht noch interessante und überraschende Einsichten bringen, sollte es gelingen, die wissenschaftliche Untersuchung ideologiefrei zu halten.)
Und somit schließt sich der Kreis……des Öko-Filzes, man sollte darüber mal einen Artikel schreiben, aber wenn man in diesen Sumpf erstmal richtig anfäng rumzugraben, dürfte wohl der halbe Bundestag dabei sein.
Stellen wir einmal fest:
Böhling war wissenschaftlicher Mitarbeiter eines SPD-Bundestagsabgeordneten, der seinerseits bis 2009 stellvertretender energiepolitischer Sprecher dieser Partei war, der aber auch gleichzeitig beim EE-Lobbyverband “EUROSOLAR” ehrenamtlich Vorsitzender der Sektion Deutschland ist.
Berg ist Rechtsverdreher und Polititologe, und hat seine Fingerchen in allerlei anderen EE-Verbänden mit drinne…
http://www.axel-berg.de/aemter_und_mitgliedschaften.htm
Ein Lobbyist zieht den Nachwuchs heran, der dann anschließend bei Greenpeace die grobe “Energie-Experten-Kelle” schwingt und in dieser Funktion verstärkte Aufmerksamkeit von den Medien bekommt, die natürlich nicht hinterfragen, welche Qualifikation dieses Früchten eigentlich besitzt um den Experten raushängen lassen zu dürfen.
Tja liebe Leser…..dat ist gerade mal ein ! Fall, den wir rein zufällig etwas tiefer analysiert haben, zeigt er uns aber wie tief eigentlich die Politik mit den so-genannten NGO verbandelt ist, in diesen Fall kann man sogar fast behaupten, Böhling ist der verlängerte Arm der SPD und die wiederum ist der verlängerte Arm der Solarindustrie.
Langsam wundert mich die so-genannte Energiewende kein bisschen mehr………folge der Spur des Geldes.
H.E.
@Flumi #277
…..in der endlich auch richtige Energiefachleute wie Kardinal Reinhard Marx und Bischof Ulrich Fischer zu Wort kamen. Letzterer reagierte auf solch blöde Anfragen wie: “Was haben Sie da eigentlich verloren, machen Sie doch erst mal Ihre Arbeit in der Kirche! Sollten Sie sich nicht auf Ihre geistlichen Aufgaben konzentrieren?” folgendermaßen:
…..Gott mit uns!…… die Kirchen als Steigbügelhalter für den Ökosozialismus! Warum zum Teufel kommt mir das so bekannt vor?
Und „Langer Marsch” hab ick auch schon mal irgendwo gehört…..
@gedimmter Onkel Heinz #238
…..dazu nochmal wat zur Quecksilber-Planerfüllung aus der Sozialistischen Ökorepublik Norderney:
In dem Video wird die Firma Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH genannt. Auf deren Website findet man über die besonderen Gefahren durch Energiesparlampen u.a. folgendes:
…..um es nochmal zu verdeutlichen:
Diese unverschämte Bagatellisierung über eines der gefährlichsten Gifte liest man auf den Webseiten von „Recyclingfachleuten”, die – natürlich ökologisch korrekt – mit einem Klimamobil und dem Schlachtruf „Mayday, Mayday – Die Erde hat Fieber!“ missionierend durch die Schulen ziehen:
Lightcycle goes on s’cooltour!
@Tim
Und wer hats bezahlt?
Im Prinzip ist dat ein ganz schnödes Rücknahmesystem nach ElektroG § 6, Absatz 3 das durch die Verursacher (Lampenhersteller) seit 2005 auf die Beine gestellt werden musste, ansich also ein ganz normaler Vorgang.
Dat perfide ist aber wieder mal, das diese Firma als Entsorger………..mal so richtig fett Werbung schiebt für eben diese Lampenhersteller und dat mit Mitteln der Indoktrinierung von Kindern, wie ekelhaft ist dat denn.
Nun ja, wenn man sich dann die “Agenturen” anguckt, die daran beteiligt sind….wundern einem überhaupt nix mehr.
http://www.medianet-bb.de/DE/Medianet_Member/Zum-Goldenen-Hirschen-Berlin-GmbH/
Oder die hier….
Ressourcenmangel.GmbH
Tja, da kommt dat ja auch genau richtig, das ab 12.01.09 eingeführte EU-Richtlinie zum stufenweisen Verbot der Glühlampen.
Schön, wenn man live und in Farbe die Werdegänge lobbyistengesteuerter EU-Gesetze beobachten kann, denn ne normale Glühlampe kann man ohne Skrupel in den Hausmüll werfen und gut isses.
Klimawandel als Verkaufsargument……………
H.E.
@Onkel Heinz
…..ja, die Hirschen-Leute sind raffinierte, gerissene Marketingstrategen, die genau wissen, wie sich Propaganda erfolgreich (…..und vor allem NACHHALTIG) als DIE WAHRHEIT verkaufen lässt.
@Tim
Ick hab mir mal dat “Die Wahrheit 1995″ durchgelesen………und etwas gefunden, wat mich zum schmunzeln gebracht hat, denn es trifft auch auf mich irgendwie zu, zumindest meine große Fresse im Netz.
Die Wahrheit über…………..ist, das wir eingebildet und größenwahnsinnig sind.
Anders übersteht man wahrscheinlich 7 Jahre Kampf gegen den Wahn wohl auch net unbeschadet, *grins*
Onkel Heinz…..Hang zur Selbsterkenntnis
achgut.com (Röhl):
Altmaier/Harksen. Anlageexperten im Systemvergleich
@Onkel Heinz #283
…..nee, soviel Schnaps gibbed ja gar nich.
@Timmi the Dogmanager
Ich hasse Einheitsbrei, ick hasse Ersaufen im eigenen Saft………ick brauche Herausforderungen, ick brauche Redeschlachten, irgendwie will mein Hirn mit wenigsten 3 unterschiedlichen Themen gleichzeitig ausgelastet sein, is schon irgendwie komisch, dat.
Negativ daran is, ick kann mich nich lange genug mit einen Thema beschäftigen um mal wieder ein vernünftigen Artikel zu zimmern, zu sehr schweifen die Gedanken in die weite Welt hinaus.
Das, muss man leider irgendwie anerkennen, liegt wohl ein Stück weit am eigener Wahn, kein Wunder wenn man sich jahrelange mit Vollidioten und Fanatikern prügelt, da färbt wohl doch so einiges ab.
Hmmm, liegt wohl am Ende an der verkürzten Lebenserwartung……ne Kompensation für zukünftig verlorene Zeit.
Wo is die Aktion?
Onkel Heinz………mit gleichnamigen Haustier, *grins*
ftd: Chef der NRW-CDU zur Energiewende:
Erst die Arbeit, dann die Umwelt
Hallo Tim #287
Aus Deiner Quelle:
Recht hat er, der Laschet
meint der Moosgeist
Ich hab Laschet immer für den besseren (gegenüber Röttgen) gehalten,
auch in anderen Belangen.
Natürlich ist es jetzt für die “Merkel”- CDU etwas schwierig Fraktur zu reden.
Aber notwendig ist es.
#287. -- #289.
moin Männer,
ich kenne zwar den Laschet nicht und kann ihn daher nicht beurteilen. Aber das, was er sagt stimmt natürlich. Ich denke mal, er trifft damit auch voll den Nerv vieler CDU Mitglieder, die mit dem “offiziellen” Merkelschen Kurs nichts anfangen können.
gruß
karl.s
Mein täglich Solar-Wahn gib mir heute…….
Wat passiert, wenn der Platz für die flächenfressenden Zufallsstromerzeuger knapp wird?
Richtitsch……….man überlegt jetzt ob man die Solarparks auch noch auf Seen und Teiche platziert.
Zweiter Anlauf für den Solar-See
Ach ja, was dem einen seine Investition und Gewinnerwartung ist, haben dann andere mit überhöhte Kosten wieder auszubaden.
PV-Anlagen und die Situation eines kommunalen Netzes am Beispiel der Stadtwerke Löffingen
Ja ihr lieben Leut, alles glotzt bloss auf die großen 4 Konzerne und die ÜB-Netzbetreiber aber den eigentlichen Solarwahn müssen am Ende die Kleenen an Ende der Energienahrungskette ausbaden.
Dat ist gelebte Solarpraxis, temporal höhere Solareinspeisung als das Netz am Tag der Höchstlast überhaupt selber verbraucht (Kunden), dummerweise muss aber das Verteilnetz auf diese kurzzeitige Mittagsstromversorgung aufgebohrt werden, denn per Gesetz ist der Netzbetreiber dazu gezwungen.
Diese ungesteuerte Energiewende ist ein technisches und wirtschaftliches Desaster, das uns ne Menge Geld kostet und zusätzlich die Versorgungssicherheit versaut.
Blacky, ick hör Dir janz laut trapsen.
H.E.
Nachtrag.
Ups, Link für den zweiten Absatz vergessen.
Sorry.
H.E.
@karlchen #290
Moin Karlchen,
….schau Dir doch mal dieses Video an (Christoph Minhoff im Gespräch mit Laschet und Broder).
Effizienz-Illusion. Ein interessanter Artikel in der Welt-Online zum Thema Energieeffizienz!
karl.s
#293. Tim Hardenberg
Danke Tim.
karl.s
NOVO-Argumente:
Energiesparlampen: Keine großen Leuchten
Von Christoph Lövenich
Na endlich, die energieintensive Industrie muckt auf.
Energieintensive Industrien fordern mehr Effizienz bei der Energiewende
IM SYSTEMFEHLER DER EEG………..eine Blase wie viele anderen Blasen der letzten Zeit, nur um noch mehr Geld im Umlauf zu bringen, Geld das uns kleinen Sparern aus den Rippen geschnitten wird, damit die armen notleidenden Banken auch für die nächsten 20 Jahre ihre garantierten Zinseinnahmen kriegen.
Der Staat als mafiöse Struktur, die EEG die Schutzgelderpresssung von gaaaanz oben und wer hats erfunden?
Duck und wech
H.E.
WAT fordere ick schon die ganze Zeit?
Den großen Cut……..Baustop für neue Miefquirle und Krähenspiegel……bis hier endlich mal die Netze soweit nachgekommen sind und endlich auch genügend Speicher da sind um den nutzlosen ZUfallsstrom irgendwie sinnvoll nutzen zu können.
Nun hat das auch Herr Brüderle von der FDP gefordert und der Aufschrei all derer die mit den Quatsch Gewinn machen oder sich noch Gewinn erhoffen…….war gewaltig.
Grüne attackieren Brüderle wegen Öko-Energie-Moratorium
…..”staatlich verordneten Wirtschaftsvernichtungsprogramm”…………das begann genau an dem Tage, als gewisse Lobbyisten es geschafft haben die EE-Gesetze durch den Bundestag zu drücken, werte Frau Lembke.
Hier paart sich unbeschreiblich viel Dummheit mit lobbyistischen Eigenintresse auf Knochen und Brieftaschen der einfachen Bevölkerung……man sollte sich genau diese Schreihälse mal gut merken,……..
H. E.
#298. Heinz Eng
moin Heinz,
das Gekeife war ja zu erwarten, rüttelt Brüderle doch an den Grundfesten der grünen Lobbyarbeit. Geht ja nun nicht, dass die Geldumverteilungsmaschine einfach ausgeschalten wird, wo kämen wir dahin
. Die Lemke kann nix dafür, die hat null Ahnung. Ich kann auch beim besten Willen nichts finden, was sie denn für den Posten als Wirtschaftsministerin qualifizieren würde, außer grünes Parteimitglied zu sein, was an sich aber ein Ausschlusskriterium ist
karl.s
Heinz,
da muß ich widersprechen, es begann vor langer Zeit, nämlich um 1970, als weltweit diese neue Agenda eingeführt wurde.
In Deutschland übernahm dies das Dreigestirn Genscher, Menke-Glückert und Hartkopf. Diese führten eine sozialistische Umweltbürokratie ein, die Alles möglich macht.
Wenn Brüderle das EEG modifiziert, ändert sich gar nichts. ER müsste den verhängnisvollen Fehler seiner Parteigenossen damals zugeben. Da er dies nicht macht, ist er auch nur ein grüner Betrüger und Verdummer?
Wundert mich alles nicht. Westerwelle kann den nächsten unnötigen Krieg in NO nicht abwarten. Die Gelben sind die Grünsten und die neuen Militaristen.
@Karlchen
Tja mein Freund, inzwischen begreifen die ersten Politiker, selbst wenn sie die NIE für ne gute Sache halten, dat man jetzt langsam mal die Notbremse reinhauen muss. Gerade und vor allem jetzt….wo die einzelnen Bundesländer nun schon anfangen sich gegenseitig übertreffen zu wollen bem Ausbau der EE, und alle wollen se mehr exportieren als dat eigene BL im Jahr an Strom verbraucht…….da frag ich mich, wohin denn noch?
Die Energiewende frist gerade ihre Kinder mit Haut und Haaren, jeder will aber noch bis zum endgültigen Zusammenbruch Tatsachen schaffen und hofft, das der Bürger diesen Müll endlos weiter bezahlen wird.
Die Tage der “absoluten Vorrangeinspeisung der NIE” sind gezählt, denn bald wird dies nicht mehr zu halten sein, weil nun mal der Rest der Energiewirtschaft auch nur den Strom produzieren darf, der gerade gebraucht wird.
Tja, irgendwann kann man den Bürger nicht mehr verklickern, warum er immer mehr für Strom bezahlen soll, der NICHT produziert werden konnte……..soweit geht selbst der vergrünste Sympathisant nicht mehr mit.
Per Subvention wurde eine Industrie hochgezogen die man jetzt mit allen unsinnigen Mitteln versucht bis in aller Ewigkeit weiter am Leben zu erhalten…….tja, dumm nur das die Physik irgendwie was dagegen hat.
MfG
H.E.
@Rassbach
Nun ja, der Dreck reicht schon ne Weile zurück……aber die Politik ist ja bekanntermassen stark vergesslich, wenn es darum geht alte Fehler zuzugeben.
Is ja wie mit der SPD, die in ihren damaligen Fortschrittswahn 1956/57 beschlossen haben die Kernkraft in Deutschland durchzudrücken……….und jetzt die vehementesten Gegner dieser Technologie geworden sind.
Der derzeitige grüne Einheitsbrei in Regierung und Opposition ist ein Selbstläufer geworden, der sich unweigerlich und unwiederuflich zu einen politisch/wirtschaftlichen Super-Gau entwickeln wird.
Man muss aber einer Partei auch die Möglichkeit geben alte Fehler zu korrigieren………wenn se das dann mal ernst meinen würden damit.
MfG
H.E.
@Onkel Heinz #298
….ja sischer, die gute Frau Lemke, die hat’s grad nötig, „Haltet den Dieb” zu grölen.
Der “GRÜNE Wahnsinn” der Energiewende Waldrodung für Windkrafträder !!
Klar Frau Lemke, brutale Abholzung der Wälder im Hunsrück zur Rettung des Weltklimas….. und das Ganze dient natürlich der Erhaltung der Artenvielfalt !!! Öko-Logik in Höchstform.
….bääääh, iiigitt, jetzt seh ick schon doppelt!
#301. Heinz Eng
jo Heinz, das Problem bei den Subventionen ist ja grundsätzlich, dass diese marktwirtschaftliche Prinzipien aushebeln und in der Regel weitere Subventionen nach sich ziehen. Die Verwerfungen der ersten Subvention müssen ja irgendwie wieder geradegerückt werden, meint man. Aber genau das funktioniert ja eben nicht. Mittlerweile ist der Subventionssumpf soweit ausgedehnt, den wieder trockenzulegen würde heißen, sämtliche Dämme einzureißen, sprich: alle Subventionen zu streichen. Da aber Subventionen in allererster Linie politisch motiviert sind, werden wir wohl lange warten können, bis das freiwillig geschieht. Da wird wohl erst einmal was richtig in die Grütze gehen müssen. Aber wir sind ja auf dem besten Wege dahin. Insoweit besteht schon noch Hoffnung
karl.s
Nachtrag zu #303
Eine solcher Lebenslauf genügt heute in Deutschland, um „Minister für Wirtschaft und Energie” eines Bundeslandes werden zu können. Die Frage nach hinreichender Kompetenz dürfte damit beantwortet sein.
…..na immerhin hat das Parteibuch die richtige Farbe.
#303. Tim Hardenberg
Hallo Tim,
da sieht man mal, welch geistige Tiefflieger eine Ideologie so nach oben spült. Außer Spesen ist bei der Dame doch noch nix gewesen. Aber da ist sie ja bei den Grünen nicht alleine. Wenn ich mir die Truppen da so anschaue, wird mir schlecht. Mich graust es, wenn diese Pappnasen es 2013 tatsächlich schaffen, an die Macht zu kommen. Dann gute Nacht Marie.
karl.s
@karlchen
….dabei wollen sie doch nur unser Bestes!
„Heute retten wir Doitschlaaand….. und morgen die gaaanze Welt!”
….jawoll, die Marschrichtung stimmt! …..die „Chips” sind drin …..auch bei unseren Kleinsten.
Psyop ist geil. Gestern Abend bei Jauch sagte Prof.Spitzer, Medien machen dumm.
Dann der Philosoph Precht, er diskutierte mit Hirnforscher Hüther „Macht lernen dumm?“
Wenn ich Ingo Juknat richtig deute, muß die Frage mit “ja” beantwortet werden und das Schöne dabei ist, der Ingo merkt es nicht
Wundt,Pavlov und Skinner sei Dank
#307. Tim Hardenberg
wieder mal; früher HJ, dann FDJ und jetzt ÖDJ (ökologische Deutsche Jugend)
UND ALLES NUR ZU UNSEREM BESTEN. Komisch nur, dass das schon zwei mal voll in die Hose gegangen ist. Aber gut, wer zwei schafft, schafft auch drei.
karl.s
Broder sagte es auch gut:
Uns Ötti macht mal wieder Randale……
EU: Konzessionsabgabe ist Wegelagerei
Na janz toll für die Kommunen, wenn die Konzessionsabgaben wegfallen, reisst dat ein schönes Loch im Haushalt, dat dann bestimmt über andere Wege wieder gestopft werden muss.
Linke Tasche, rechte Tasche………am Ende zahlts der Bürger trotzdem wieder.
H.E.
937 Millionen Euro
Staat verdient an Ökostrom-Förderung eine Milliarde Euro
Tja, eine Frage der “Linken”…….dumm nur, das diese Partei im Chor der Energiewende-Fan-Parteien immer fleißig mitgesungen hat, wenn es darum ging, diesen Unsinn auch noch zu beschleunigen.
Aber egal………..937 Millionen Euro, die der Staat auf eine Zwangsumlage erhebt…nix Neues, denn auf die 2,05 Cent Stromsteuer kassiert er ja auch noch Märchensteuer.
Wir hams doch…..oder darf es noch a bisserl mehr sein?
H.E.
Langsam wird die Betonwand öffentlich sichtbar, gegen die die ‘Wende’ kracht:
Selbst Strombetreiber warnen nun vor dem Blackout
Der aktuelle “Energiewende-Index” fällt besorgniserregend aus: Die deutschen Stromnetzbetreiber glauben offenbar selbst nicht mehr, dass sie die Stromversorgung noch lange stabil halten können
lol
guckst du hier:
das ist toll #314 … nur wird das nicht viel bringen, solang nicht intelligente stromzähler eingeführt sind, und es sei bemerkt, wieder NT eingeführt wird. die meisten stromanbieter haben den nämlich gar nicht mehr.
aber es zeigt mal wieder den ganzen irrsinn sehr schön
@Micha
Ups……Dein Hinweis is mir doch glatt durch die Finger geflutscht.
Jaa, weil die Nachtspeicheröfen den bösen Kohlekraftwerken in der Nacht eine stabilere Fahrweise gestatteten, waren sie der erklärte Lieblingsfeind unser grünen Rotzlöffel.
Schon vor einigen Jahren hab ich denen schon erzählt, das sie sich nach diesen Dinger in der Zukunft noch die Finger lecken werden, nur das sie nicht mehr “Nacht”-Speicheröfen heißen, sondern EE-gesteuerte Lastsenken.
Dat funktioniert aber nur, wenn das energieintensive Smart-Grid aufgebaut worden ist…………..na dann viel Spass beim Wettergesteuerten E-Heizen im Winter……….
Onkel Heinz…….und wieder eine eingetroffene Vorhersage
#316
heinz, dein letzter satz ging mir auch haargenau so durch den kopf
@Micha
Ach weißt Du, den Rest lernen se auch noch…….besonders lächerlich zu bemerken bei Argumentationen gegen neue Pumpspeicherwerke………es KÖNNTE ja mal Kohlestrom dort abgelagert werden, deshalb sind se abzulehnen.
Zurücklehnen und totlachen ……..bis zum Knall, mehr bleibt uns eh nich übrig.
H.E.
Also ohne das onkel heinz…
@Micha
Gelegentlich gefriert mir das Blödeln mitten in der Fresse……wenn dann Onkel Heinz in den Spiegel guckt, hat er anschließend ganz vergessen, wat er eigentlich stänkern wollte.
Ups….ich muss wech
H.E.
heinz, ich hab vor kurzen bei uns im kaufland einen vertreter gesehen, welcher an seinem stand ‘hightech’-heizgeräte verkaufen wollt.
sah aus wie ein nachtspeicherofen, fühlte sich an wie ein nachtspeicherofen, war aber keiner (dank fehlender nachttarife)
falls der ma wieder da steht mach ich ma ein foto und stells hier ein
@Micha
Da haste aber Glück gehabt, bei uns im Kaufland stehen immer nur die Typen mit den grün-weißen Staubsaugern rum.
Grins und wech
H.E.
@Onkel Heinz #322
…..also bei mir umme Ecke stehn immer die hier.
@Wachturmfreier Struppi
Mal unter uns Klosterbrüdern…….es gibt Tage, da beneide ich diese Menschen, janz ehrlich.
Die Lebensbedienungsanweisung in der Hand, feste Regeln, fester Glaube…….kaum gequält von Wissen oder gar Selbstzweifel…….ein geistig gemütliches Leben, mit der Gewissheit einen guten Ausgangs.
Denken tut bisweilen ziemlich weh………manchmal hasse ich es.
H.E.
#324. Heinz Eng
passt 1 : 1 auf die Glaubensbrüder aus der Gemeinde der AGW-Katastrophen und EEG Jünger
karl.s
so, das thema speicher hat sich wohl auch erledigt
guckst du hier:
#326. michael m.
moin micha,
dem können wir doch abhelfen durch eine Pumpspeicherumlage
wird auf der Stromrechnung auch separat ausgewiesen. Das ist ganz wichtig wegens der Transparaenz
karl.s
@Micha
Nun ja, seit dem auch Vattenfall sein ÜB-Netz endlich los geworden ist, haut es in die selbe Kerbe wie alle anderen Konzerne. Hier und da etwas grüne Farbe drauf………nett in die Kamera gelächelt……..und unten wird gar lustig, auf Kosten der kleinen Versorger, die Subventionsgeldmaschine mit NIE fleissig weiter gefüttert.
Allesamt ein verlogenes Pack.
Onkel Heinz ……nicht amüsiert
@ michael m #326
Nu aber mal halblang
Die PSW wurden bislang mit billigem Nachtstrom aufgeladen und künftig mit billigen Mittagsstrom –so er denn da ist-. Dem PSW ist das sch..? egal.
Anders sieht das bei Vattenfall aus. Die haben auch geschnallt, dass die Ökoselige Regierung Erpressbar ist und will lediglich auch ein Stück vom EEG-Kuchen haben.