Numbergate? Die Antwort ist: 142

18. Februar 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Medien

Genau, eben nicht 42, sondern 142. Da hat sich Douglas Adams wohl vertan…

Aber der Reihe nach. Stefan Rahmstorf hat mal wieder was in seinem Blog geschrieben. Das übliche „Kulke-Bashing“. Es ist ja bekannt: Journalisten, die nicht die Rahmstorfsche Agenda von der kohlenstofffreien Gesellschaft teilen, werden von ihm gnadenlos abgestraft. Ob in diesem Fall zu Recht, oder zu Unrecht, lasse ich für den Moment mal dahingestellt. Und was man den Rahmstorfschen Pirouetten in Bezug auf die statistisch nicht signifikante Erwärmung der letzten 15 Jahre und der korrekten Interpretation dieser Aussage entnehmen kann, bedarf eines eigenen Kommentars.

Denn so nebenbei erklärt uns Herr Rahmstorf in seinem Text auch Bedeutendes über die Arbeitsweise des IPCC:

Er ist übrigens nicht „der Autor dieses IPCC-Kapitels“, wie Kulke falsch behauptet – das sind die 10 auf der ersten Seite gelisteten „Coordinating Lead Authors“ und „Lead Authors“. Muir-Wood ist als einer der „Contributing Authors“ genannt – das sind Leute, die irgendetwas beigesteuert haben (im Falle von Muir-Wood eine Grafik, die es aber nicht in den Bericht geschafft hat, sondern nur als Supplementary Information auf der IPCC-Webseite abrufbar ist). Diese Contributing Authors schreiben ansonsten das Kapitel nicht mit und haben keinerlei Entscheidungsbefugnis, was dort aufgenommen wird.

Rahmstorf hat letztens schon die alte Skeptikerweisheit von der Bedeutung der natürlichen Klimavariationen für unser Wetter übernommen. Und dieses Mal bestätigt er unsere Auffassung über die Arbeitsweise des IPCC.

Denn mitnichten haben hier tausende Klimaforscher die letztendgültige Weisheit zusammengetragen.  Die „2.000 Klimaforscher“ wurden durch den IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri selbst promotet. Und von der katastrophenorientierten Journaille gierig aufgenommen und verbreitet. Und seitdem läuft der Wettbewerb „Wer bietet mehr?“ auf Hochtouren. Die Führung gebührt nach meinem Kenntnisstand Prof. Mark Maslin, einem Geographen und Umweltwissenschaftler vom University College London. Dieser beharrte in einer Fernsehdebatte auf der Vorstellung:

„If you look at the [UN] IPCC report, 5000 leading climate scientists put together all the leading science together,“

(Meine Übersetzung: „Schauen Sie sich den IPCC-Report an. 5000 führende Klimaforscher haben die führende Forschung zusammengetragen.“)

Dank der unbeabsichtigten Hilfestellung durch Stefan Rahmstorf sollten aber jetzt endgültig alle Teilnehmer an der öffentlichen Debatte dazu in der Lage sein, die richtige Zahl herauszufinden und zu benennen. Ganz gleich, ob Journalist, Politiker oder Wissenschaftler, zählen werden sie doch wohl können.

Denn nun wurde aus berufenem Munde bestätigt: Nur die Leitautoren und deren Koordinatoren haben die Berichte geschrieben und nur diese haben Einfluß auf den Inhalt gehabt

Die naturwissenschaftlich orientierten Klimaforscher versammelten sich für den Bericht der Arbeitsgruppe I. Dieser besteht aus 11 Kapiteln. Die Koordinatoren und Leitautoren werden zu Beginn jedes Kapitels aufgeführt. Und wenn man diese durchzählt, kommt man auf 142.

Es sind eben nicht viele tausend. Sondern nur 142. Eine sehr, sehr kleine Gruppe. Und für das entscheidende Kapitel 9, in dem die Klimaforscher versuchen vorzugeben, wie man den nun die Beobachtungen zu interpretieren hat, sind es gar nur 9 – in Worten: Neun.

Der Spruch von tausenden Klimaforschern, die den IPCC-Bericht geschrieben haben sollen, ist natürlich Teil einer bewußten Desinformationskompagne seitens der Alarmisten. Anfangs konnte man noch glauben, hier hätte man einfach falsch abgeschrieben und die Zeit für eine gründliche Recherche hätte nicht zur Verfügung gestanden. Aber mittlerweile kann diese Entschuldigung nicht mehr zählen. Wer heute noch versucht, in der Öffentlichkeit ein falsches Bild der Kompetenz des IPCC über die Zahl der Autoren zu verbreiten, muß sich den Vorwurf der bewußten Desinformation gefallen lassen. Desinformation, die sich mit dem Motiv der Verteidigung von Wissenschaft gegen Idioten oder der Verantwortung für die Zukunft der Menschheit nicht mehr schönreden läßt. Wer diese falsche Zahl verbreitet, will die Menschen blenden. Zu seinem eigenen Vorteil. Und so lange die Medien diese Blender unterstützen, haben sie unser Vertrauen nicht verdient. Denn auch an dieser so einfach zu überprüfenden Zahl zeigt sich das Versagen der versammelten Gilde der Wissenschaftsjournalisten. Methode oder Flüchtigkeitsfehler? Beides wäre in gleichem Maße nicht akzeptabel.

Vielleicht sollte man den Begriff „Numbergate“ verbreiten und besetzen, um vor diesem Hintergrund das kritische Bewußtsein der Menschen zu schärfen.

P.S.: Es fällt schon auf, wie eine ganze Reihe bundesdeutscher Leitmedien in den letzten 2 Jahren die entsprechenden Begrifflichkeiten geändert haben. So ist beispielsweise der Spiegel von „2.000 Klimaforschern“ zu „2.500 Klimaexperten“ übergegangen. Auch diese Zahl kann man nicht nachvollziehen. Es sei denn, man berechne einfach alle Teilnehmer einer typischen UN-Klimakonferenz mit ein. Die sich aber weit überwiegend aus Verwaltungsbeamten und Politikern zusammensetzen. Nun bin auch ich der Ansicht, ein Klimaforscher wäre jemand, der sich wissenschaftlich mit dem Klimawandel auseinandersetzt. Ob das nun im Rahmen einer natur- oder einer gesellschaftswissenschaftlichen Betrachtung erfolgt, finde ich nicht entscheidend. Fairerweise sind den 142 Klimaforschern also die 176 Autoren der Arbeitsgruppe II und die 168 der Arbeitsgruppe III, unter denen vorwiegend Ökonomen und Sozialwissenschaftler aber auch einige wenige Naturwissenschaftler und Ingenieure sind,  zu addieren. Man kommt auf 486 Schreiberlinge. Allerdings ist gerade die alarmistische Community im Rahmen des beliebten „Pielke-Bashings“ mittlerweile dazu übergegangen, nur Naturwissenschaftler, deren Kernthema das Klima ist, als „Klimaforscher“ zu akzeptieren.

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39 Kommentare
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  1. Dem Vernehmen nach wird beim IPCC auch nicht geforscht, und was die Anzahl der Mitarbeiter angeht, die von Rahmstorf erfragt, von Limburg aber nicht beantwortet wurde, weil es irrelvant ist muß man zum IPCC sagen, kursieren da die irrwitzigsten Zahlen, die umso höher werden, umso alarmistischer der Kolporteur seine “Thesen” untermauern will.

    Aus einerMeiner Antworten an Thorsten

  2. Lieber Herr Heller,

    Interessant vor allem, wenn man seinen Blog über Kulke liest, dass Rahmstorf selbst keine Scheu hat auch 16 Jahretrends in Science Paper zu veröffentlichen.

    Rahmstorf et al. benutzen selbst in einen Paper von 2007 eine 16 Jahres periode, um “rapid warmig” zu postiulieren:

    “The global mean surface temperature increase (land and ocean combined) in both the
    NASA GISS data set and the Hadley Centre/ Climatic Research Unit data set is 0.33°C for the 16 years since 1990, which is in the upper part of the range projected by the IPCC. Given the relatively short 16-year time period considered,
    it will be difficult to establish the reasons for this relatively rapid warming, although
    there are only a few likely possibilities.”
    Das geht dann auch glatt durchs “peer-review”. Ich würde eben schon sagen, dass da in der Klimaforschung mit zweierlei Maß gemessen wird. Man hängt das Fähnchen wie es gerade in die Argumentation paßt.
    Das akzeptiere ich als Naturwisssenschaftler nicht. Als Klimaforscher darf man sich das dann aussuchen. Rahmstorf et al. verwenden GISS-Daten, die streuen genauso wie die HadCru-Daten von Jones. Das habe ich überprüft.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  3. Danke für den Tip, lieber Herr Heß. Das wußte ich noch nicht.

    Ich bereite derzeit einen Artikel über Temperaturdaten vor. Ich kann zwar noch nicht sagen, wann er fertig wird, aber irgendwie fühle ich mich herausgefordert, auch mal meinen Senf dazu zu geben. Ich werde dann auch noch auf die „statistisch nicht signifikante Erwärmung“ der letzten 15 Jahre eingehen.

  4. Man kann schon auf die Zahl von 2000 kommen, wenn man alle zusammen zählt, die Kommentare zu den Entwürfen abgegeben haben. ABER: viele dieser Kommentare waren sehr kritisch und haben auch auf andere Publikationen hingewiesen, die nicht den Aussagen des IPCC entsprachen. Solche Kommentare wurde entweder nicht beachtet oder dann einfach als unrelevant abgewiesen. In diesem Sinne kann die Zahl von 2000 Wissenschaftlern zwar stimmen aber von einstimmiger Unterstützung der Position des IPCC ist da keine Spur.
    Wie es so schön in Englisch heisst: appeal to authoritiy und das sagt nicht wirklich viel aus, ausser dass der Standpunkt des IPCC eben sehr schwach ist.

  5. Es ist schon überaus belustigend, wenn ausgerechnet Autoren dieser Website anderen „Desinformation“ vorwerfen. Wo doch Desinformation schon immer die bevorzugte Domäne derjenigen war, die mit der seriösen Klimaforschung über Kreuz liegen.

  6. Eu, da hat jemand Ausgang bekommen…
    Dienstag kann er dann ja wieder rein….

  7. #5
    Ei gucki da, der Klogschieter aus der Venn-Ecke.
    Kann er vielleicht auch erklären, was er unter „seriöser Klimaforschung“ und so versteht?
    :\

  8. Na, ich möchte gerne wissen, an welcher Stelle hier bei Science Skeptical durch mich Desinformation stattgefunden hat…

  9. @Peter Heller
    Skeptiker zu sein und den Mund zu öffnen, um was zu sagen, das ist schon Desinformation.
    Vergessen, es handelt sich um Vennecke, was er nicht abnickt ist auch Desinformation.
    😀

  10. @Heller:

    Na, ich möchte gerne wissen, an welcher Stelle hier bei Science Skeptical durch mich Desinformation stattgefunden hat…

    Na, zum Beispiel solcher Unfug:

    Selbst bei mir zu Hause liegen zwischen Tag und Nacht oder Sommer und Winter 30° Celsius und mehr.

    Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/wofur-der-winter-gut-ist/001723/

    Offensichtlich leben Sie in der Wüste, wenn Sie zwischen Tag und Nacht einen Temperaturunterschied von 30 °C und mehr registrieren. Bei den wüsten Thesen, die Sie ständig von sich geben, würde das allerdings passen.

  11. @Heller,

    Rahmstorf hat letztens schon die alte Skeptikerweisheit von der Bedeutung der natürlichen Klimavariationen für unser Wetter übernommen.

    Was Sie als „Skeptikerweisheit“ (als wenn die überhaupt in der Lage wären, etwas Weises von sich zu geben) bezeichnen, ist eine Banalität, die jedem bewusst ist, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema beschäftigt. Es spricht Bände, dass Sie für solche Plattheiten „Weisheit“ in Anspruch nehmen. Offensichtlich ist das, was für andere eine selbstverständliche Voraussetzung ist, für Ihre Truppe schon eine bahnbrechende Erkenntnis. Mit anderen Worten: dem Niveaulosen erscheint alles hoch.

    Ich will hier nicht für Rahmstorf sprechen, aber dass Sie meinen, er hätte es nötig, von den unbdedarften Wissenschaftsfeinden wie Ihnen irgendetwas zu „übernehmen“, zeugt dann doch schon von einer unglaublichen Hybris Ihrerseits.

  12. Hmm, ich bin überrascht, wie man selbst derart einfache Sätze so falsch verstehen kann. Nun bemühe ich mich schon, so einfach und simpel zu argumentieren, wie es mir möglich ist, und trotzdem ist es für einige wohl immer noch zu hoch.

    Nun ja, ich habe keine Lust mehr, alle meine Texte in der Kommentarspalte immer wieder neu mit immer wieder anderen Worten zu erläutern. Ich denke mal, Herr Vennecke, die Leute werden schon von allein Ihr mangelhaftes Sprachverständnis bemerken.

  13. @Heller,

    [Edit: Lassen Sie die Beleidigungen]

  14. @Heller,

    Der Herr Heller ist also beleidigt, wenn man ihn auf seine sprachlichen Unzulänglichkeiten hinweist.

    Ja, die Wahrheit tut manchmal weh.

  15. @Vennecke

    Wissen Sie, was wirklich weh tut?

    Wenn nicht, lesen Sie mal Ihre „Beiträge“.

  16. Nö, ich hab’s nicht editiert, das war Rudolf.

    Aber egal. Sie fragten mich in dem editierten Post, warum ich denn nicht schreibe

    Selbst bei mir zu Hause liegen zwischen Tag im Sommer und Nacht im Winter 30° Celsius und mehr.

    Nun, weil ich es so nicht gemeint habe. Gemeint war vielmehr:

    Selbst bei mir zu Hause liegen zwischen Tag und Nacht oder Sommer und Winter mitunter 30° Celsius und mehr.

    Die Differenzen zwischen Sommer und Winter werden regelmäßig erreicht, enorme Temperaturstürze über wenige Stunden sind zwar sehr selten, aber nicht unmöglich. In beiden Fällen zeigt sich, wie unerheblich eine mittlere globale Temperaturanomalie von einigen Zehntelgraden doch ist. Das hat hier jeder richtig verstanden, nur Sie nicht.

    Diese alberne Debatte fortzusetzen, ist mir zu blöd. Sie sollten gemerkt haben, Herr Vennecke, daß wir hier bei Science Skeptical einen anderen Stil fahren. Wir diskutieren immer eng an der Sache und bemühen uns zumindest, unser Gegenüber zu verstehen.

    Sie dürfen sich gerne daran beteiligen, wenn Sie denn möchten und können. Wenn Sie aber nichts zur Sache beitragen möchten, dann lassen Sie es besser.

    Die Frage hier ist: Warum wird in Verbindung mit dem IPCC-Bericht von einer Arbeit von 2000+ Klimawissenschaftlern gesprochen, obwohl dies erkennbar nicht stimmt?

    Geben Sie mir doch mal einen Tip…

  17. @ Vennecke

    Lesen Sie einfach noch mal im Knigge nach, dass beleidigende und ehrverletzende Äußerungen hier nicht geduldet werden. Passen Sie ihren Tonfall an, wenn Sie hier mitdiskutieren wollen.

  18. Schwachsinn, Heller. Irgendwann muss jemand in die Tastatur druecken, aber ist das der, der den Text schreibt? [Gelöscht, Admin Heller] Ich weiss genau wie in einer Arbeitsgruppe zu einem Kapitel gearbeitet wurde. Jeder einzelne, der zu egal welchem Punkt nicht der Meinung dessen war, was im jeweiligen Draft stand, konnte es stoppen. Keine Abstimmung sonden Konsens. Der Teil I (ich weiss nicht wie die anderen Teile gearbeitet haben) wurde von ALLEN geschrieben, die als lead author oder contributing author aufgefuehrt wurden. Und warum jetzt gerade das Kapitel 9 wichtig sein soll, das bleibt auch ihr Geheimnis. Pro Kapitel sind es im Teil I etwa 40 -50 Autoren.

  19. @ Hoffmann:

    Nun, bislang hatte ich nur vermutet, wie denn die Texte im IPCC-Bericht zustande kamen, denn ich war ja nicht involviert.

    Nun hat Stefan Rahmstorf meine Vermutung bestätigt. Ich bin geneigt, ihm zu glauben, denn er ist immerhin einer der Leitautoren. Ich zitiere ihn erneut:

    Diese Contributing Authors schreiben ansonsten das Kapitel nicht mit und haben keinerlei Entscheidungsbefugnis, was dort aufgenommen wird.

    Sie schreiben nun

    Jeder einzelne, der zu egal welchem Punkt nicht der Meinung dessen war, was im jeweiligen Draft stand, konnte es stoppen. Keine Abstimmung sonden Konsens. Der Teil I (ich weiss nicht wie die anderen Teile gearbeitet haben) wurde von ALLEN geschrieben, die als lead author oder contributing author aufgefuehrt wurden.

    Tja, offensichtlich ist es doch falsch, Herrn Rahmstorf etwas zu glauben. Oder? Beim IPCC selbst liest es sich so:

    The Coordinating Lead Authors (CLAs) have the role of coordinating the content of the chapter they’re responsible for (there are usually two CLAs per chapter, one from a developing country and one from a developed one). The Lead Authors (LAs) work in team to produce the content of the chapter they’ve been designated for. They are often supported by several Contributing Authors, who provide more technical information on specific subjects covered by the chapter.

    Das nun wieder bestätigt Rahmstorf. Im übrigen sind die Regularien für alle Arbeitsgruppen identisch. Wenn also WG I diese Vorgaben durchbrochen haben sollte, dann wissen wir zumindest, daß erneut gegen die Richtlinien gearbeitet wurde. Was eben ein besonderes Licht auf die Qualitätssicherung innerhalb der Organisation wirft.

    Sollten Sie richtig liegen, dann würde sich (für alle drei Arbeitsgruppen) die Zahl der Autoren nach IPCC-Angaben auf etwa 1250 erhöhen, davon ca. 600 naturwissenschaftlich orientierte Klimaforscher. Und das wäre immer noch in erheblicher Diskrepanz zur Berichterstattung der Medien.

    Hätte aber den Vorteil, daß Kulke die Dinge richtig wiedergegeben und Rahmstorf bewußt Desinformation betrieben hätte.

    Irgendwann muss jemand in die Tastatur druecken, aber ist das der, der den Text schreibt?

    Meiner Auffassung nach: Ja. Denn der, der formuliert, kommuniziert mit dem Leser und gibt gleichzeitig den Rahmen vor, in dem eventuelle Reviewer oder auch „Contributing Authors“ überhaupt Einwände geltend machen können. Der, der formuliert, hat den größten Einfluß auf die Art und Weise, wie sein Text interpretiert werden kann.

    Ansonsten bin ich wie Rudolf jetzt auch gewillt, hier eine harte Moderationslinie zu fahren. Das ist hier nicht Readers Edition, wo alles durchgelassen wird. Den „Schwachsinn“ lasse ich Ihnen noch einmal durchgehen, Herr Hoffmann, denn ich weiß ja, daß das Ihre Art ist, „Guten Tag“ zu sagen und daß Sie das mehr als Stilmittel zum Ausdruck Ihrer Persönlichkeit, denn zum Transport von Inhalten gebrauchen. Sie sind, ebenso wie Vennecke, herzlich eingeladen, hier zur Sache beizutragen. Sie können auch gerne einen Gastbeitrag beisteuern, in dem Sie uns ganz genau erklären, wie denn das IPCC genau gearbeitet hat. Aber wahren Sie den erforderlichen Respekt gegenüber Ihren Mitmenschen. Respektvoll zu sein, ist nicht schwierig und macht auch mehr Spaß. Weil man damit mehr erreicht, das versichere ich Ihnen.

  20. @Heller,

    Selbst bei mir zu Hause liegen zwischen Tag und Nacht oder Sommer und Winter mitunter 30° Celsius und mehr.

    Dann klären Sie die Leserr doch einmal auf, wann jemals in Lehrte oder Umgebung innerhalb von 24 Stunden die Temperaturen um 30 °Celsius und mehr geschwankt sind. Ich bin gespannt!

    [Ich wohne auf dem Land, Herr Vennecke, relativ abgeschieden, da ich Amateurastronomie betreibe. Es ist durchaus im Herbst und im Frühling schon vorgekommen, daß ich nächstens klirrende Kälte ertragen mußte, wohingegen tagsüber das Thermometer auf deutlich zweistellige Werte geklettert ist. Sie kapieren nicht, was „oder“ bedeutet, sie kapieren nicht, wie der Satz im Gesamtzusammenhang zu verstehen ist. Sie wollen ein bißchen nerven. Das verstehe ich, Ihnen bleibt ja sonst nichts. Heller]

  21. Ach Heller,

    wieder einmal den Mund zu voll genommen, Unsinn geredet und nun soll ich cderjenige sein, der nichts versteht:

    Es ist durchaus im Herbst und im Frühling schon vorgekommen, daß ich nächstens klirrende Kälte ertragen mußte, wohingegen tagsüber das Thermometer auf deutlich zweistellige Werte geklettert ist.

    Klirrende Kälte, sagen wir minus 8 °C, tagsüber „deutlich“ zweistellig, sagen wir plus 12 °C, ergibt immer noch keine „30 °C und mehr“.

    Wie allen Feinden der WIssenschaft fehlt Ihnen die Größe, einen Fehler auch mal zuzugeben.

  22. Schau, Heller, es schreibt eine Gruppe und eine noch groessere Gruppe stimmt zu. Zaehlen koennen Sie vielleicht, also gehen Sie durch den ganzen Report durch, dann haben Sie auch mal eine angemessene Beschaeftigung gefunden.
    Respekt? Notorischer Luege? Intellektuelles Diletanstismus? Dem Dunning-Kruger Syndrom?

  23. Hofmann und Vennecke, zu Euch fällt mir nur ein der Spruch ein: „wenn man so schon nichts taugt, kann man wenigstens noch als schlechtes Beispiel dienen.“

    Oder wie soll ich sonst dieses „geholze“ deuten. Nichts zur Sache sagen, nur diffamieren.

  24. @Vennecke:

    Ich betreibe nun mal keine Wetterstation. Was für eine Art von Antwort erwarten Sie also? Ich wohne auf dem Land, den städtischen Wärmeinseleffekt können Sie also vergessen. Auch interessiert mich nicht die Temperatur „in 2 Metern Höhe“, denn so groß sind weder ich, noch die Pflanzen und Tiere in unserer Umgebung. Um mich herum sind Felder und Wiesen. Und wenn es Nachts aufklart, tja, dann ist es eben sehr, sehr kalt. Temperaturunterschiede um 20° haben wir vor allem im Winter ständig. Gestern bspw. ging es von +5 (am Nachmittag) auf -15° (am nächsten Morgen, ich bin nicht mitten in der Nacht aufgestanden, um mit einem Thermometer über das Feld zu laufen) herunter. 30 Grad Differenz sind selten, zugegeben, aber sie kommen eben vor. Ich hatte schon sonnige Herbsttage, da ging es von gut 20° auf unter -10° herunter, da sind mir die Finger fast am Fernrohr festgefroren. Ich kann doch nichts dafür, ich mache das Wetter nicht.

    Die Botschaft des Textes ist natürlich, daß angesichts solcher Temperaturschwankungen mittlere globale Temperaturanomalien im Bereich von Zehntelgraden absolut unerheblich sind.

    Ich habe auf die Schnelle nichts passendes gefunden, vielleicht aber hilft Ihnen das hier weiter. Der Tagesverlauf der Temperaturen am botanischen Garten in Berlin mitten im Hochsommer zeigt schon ein typisches Delta von 17°. Wenn Sie jetzt noch den städtischen Wärmeinseleffekt herausnehmen und über Bodentemperaturen irgendwo auf dem flachen Land nachdenken, dann wissen Sie, was ich meine.

    @Hoffmann:

    Zaehlen koennen Sie vielleicht, also gehen Sie durch den ganzen Report durch, dann haben Sie auch mal eine angemessene Beschaeftigung gefunden.

    Yeah, nach dem VHS-Kurs letztes Jahr kann ich jetzt auch endlich über 10 hinauszählen. Habe ich dann auch gleich am IPCC-Report ausprobiert. Ich hatte gerade nichts anderes zur Hand, Sie wissen ja, wie das ist, Meine anderen beiden Bücher hatte ich gerade verliehen. Also gezählt. Und wissen Sie was: 142. Da staunen Sie! Ich kann über 100 zählen. Vielleicht lerne ich das noch mit den über 1.000 -- aber bis dahin glaube ich dann wohl weiter, daß der Rahmstorf das schon ganz richtig beschrieben hat.

    Ansonsten: Rechtschreibschwäche infolge fortgeschrittener Trunkenheit am Samstagabend? Seien Sie ein bißchen vorsichtig, es ist ja schon zu erwarten, daß sich viele Klimaforscher nun in den Alkoholismus flüchten -- aber das ist keine Alternative.

  25. [Kommentar gelöscht: Nö, Feierabend, Herr Hoffmann. Mich als Antisemiten beschimpfen -- finden Sie das wirklich witzig oder irgendwie klug? -- Heller]

  26. […snip…] Jetzt koennen Sie das hier auch noch loeschen […snip…]

    [Aber gerne, Heller]

  27. @Heller,

    30 Grad Differenz sind selten, zugegeben, aber sie kommen eben vor.

    Den Beleg dafür bleiben Sie natürlich schuldig. Aber selbst Ihre „Gestern bspw. ging es von +5 (am Nachmittag) auf -15° (am nächsten Morgen, ich bin nicht mitten in der Nacht aufgestanden, um mit einem Thermometer über das Feld zu laufen) herunter.“ sind schon wenig glaubwürdig. Ich fürchte, Sie müssen noch ein wenig mehr zurückrudern.

    Und das ist genau der Punkt! Um Ihre „Argumentation“ zu stützen stellen Sie einfach Zweckbehauptungen auf, ohne Rücksicht auf deren Wahrheitsgehalt. Ein typisches Vorgehen der „Klimaschwätzer“ (den Ausdruck finde ich überaus passend!).

  28. @Peter Heller

    Temperaturunterschiede am Stamm
    Ursache von Rindenrissen können Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht aber auch zwischen Süd- und Nordseite der Bäume bei hoher Sonneneinstrahlung am Tag sein. Temperaturunterschiede führen zu Gewebespannungen, die von den Bäumen eventuell nicht toleriert werden. Gemessen wurden bis zu 47 °C Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht sowie bis zu 22 °C zwischen Süd- und Nordseite der Baumstämme. In Zeiten mit sehr niedrigen Lufttemperaturen (bis Minus 24 °C) und hoher Globalstrahlung im Januar traten keine sichtbaren Rindenrisse auf.

    Als wären 30°C viel
    Und es ist nicht von Wüste die Rede, die sprechen von Allee-Bäumen in Weihenstephan bzw. Münchener Umland.

  29. @Vennecke
    Wenn das ganze Geschwafel um die Temperaturunterschiede in irgend einem Zusammenhang zum Artikel stehen würde… Sie tragen hier die Diskussion eines anderen Artikels herein. Sinn dessen kann nur sein, die Diskussion um das brisante Thema dieses Artikels zu stören. Ich bin nicht für Zensur, aber damit wären sie bei mir schon raus geflogen.
    Herr Vennecke, bleiben sie bitte beim Thema. Dann werden sie auch mit ihrer abweichenden Meinung akzeptiert.

  30. @Wetterfrosch
    142 oder 30, Hauptsache mehr als null, hat Vennecke zumindest mal als Zahl erkannt, ist doch schon viel wert, muß man bei so einem schon mal lobend anerkennen, hat wohl ziemlich Hirnschmalz gekostet…..

  31. @Wetterfrosch

    Herr Vennecke, bleiben sie bitte beim Thema.

    Ich bin gnau beim Thema. Der Punkt ist nämlich, wie schon oben erwähnt, dass Klimaschwätzer wie Heller, Kipp und Krüger laufend unwahre Zweckbehauptungen aufstellen.

    Und ein Gans in seiner Manie, überall seinen Senf dazu geben zu müssen, schon wieder nicht merkt, was er für einen Unfug von sich gibt: Dass die Oberfläche von dunklen Bäumen sich bei Sonneneinstrahlung sehr viel stärker erwärmt als Luft, überrascht wohl nur ihn. Deshalb vergleicht er mal wieder munter Äpfel mit Unterlegscheiben.

    Dann werden sie auch mit ihrer abweichenden Meinung akzeptiert.

    Wenn es das wäre, wäre es ja ok. Aber den Klimaschwätzern geht es nicht um abweichende Meinungen, es geht ihnen darum, durch Verbiegen der Fakten einer bestimmte Sichtweise zum Durchbruch zu verhelfen. Das ist Bauernfängerei und wirkt zum Glück aber nur bei Leuten, die andere für sich denken lassen. Wie bei Gans.

  32. Nun, Herr Vennecke, bei dem von mir gebrachten Beispiel, daß Sie so sehr kritisieren, ging es um Temperaturdifferenzen, die Pflanzen und Tiere in unseren Breiten tatsächlich spüren, die sie tatsächlich betreffen. Es ging um die Frage, wie eine mittlere globale Temperaturanomalie von Zehntelgraden in der Realität, in der unmittelbaren Lebenswirklichkeit, zu werten ist.

    Insoweit ist das Beispiel von Herrn Gans genau richtig gesetzt.

    Ich bin der Auffassung, daß ein mutmaßlich menschgemachter Klimawandel, wie er durch die vom IPCC gesammelten Daten beschrieben wird, eine abstrakte Fragestellung fernab individueller Realitäten ist. Und ich bin der Auffassung, daß sich Politik an diesen individuellen Realitäten -- und nicht an Abstraktionen -- orientieren sollte.

    Wir sind uns da wahrscheinlich uneins. Das ist nicht das Problem, das ist ein freies Land. Möglicherweise haben Sie den Eindruck, daß ich dies in dem Text, auf den Sie sich beziehen, nicht verständlich genug erläutert habe. Auch diese Kritik (die ich übrigens sehr häufig bekomme) lasse ich mir gerne gefallen.

    Sie könnten also einfach fragen, wie ich es gemeint habe und worauf ich hinaus will. Das hat Sie aber wohl überhaupt nicht interessiert. Ich habe Ihnen das nun trotzdem ausführlich beantwortet (auch im Sinne aller anderen Mitleser). Sie weigern sich, diese Antwort wahrzunehmen. Daß dies nun allen Lesern auffällt, hindert Sie nicht daran, weiter zu pöbeln.

    Ganz ernsthaft: Was erhoffen Sie sich davon? Die Frage interessiert mich wirklich, denn ich verstehe dieses Verhalten wirklich nicht. Befriedigt es Sie in irgendeiner Weise? Das allerdings würde einen Teil Ihrer Persönlichkeit offenbaren, den ich an Ihrer Stelle so deutlich nicht nach außen tragen würde.

    Aber den Klimaschwätzern geht es nicht um abweichende Meinungen, es geht ihnen darum, durch Verbiegen der Fakten einer bestimmte Sichtweise zum Durchbruch zu verhelfen.

    Für mich gilt: Ich komme auf Grundlage derselben Fakten wie Sie zu einer anderen Sichtweise. Und ich versuche in der Tat, dieser zum „Durchbruch“ zu verhelfen (im Rahmen meiner äußerst bescheidenen Möglichkeiten). Ist das Ihrer Ansicht nach tatsächlich verwerflich? Darf man Ihrer Ansicht nach für seine Überzeugungen nicht mehr einstehen?

    Ich habe ja schon lange den Verdacht, daß an den Alarmisten 300 Jahre der Aufklärung spurlos vorübergegangen sind. Danke, daß Sie dies so deutlich bestätigen.

    Ich werde weitere Kommentare Ihrerseits aufgrund des hohen Unterhaltungswertes erstmal nicht löschen. Danke, daß Sie für unseren Blog hier auf diese Weise Werbung betreiben.

  33. @Peter Heller
    Ich habe mir abgewöhnt mit so Dollbohrern wie Vennecke zu diskutieren, da er gemachte Aussagen nicht versteht, sie verdreht, wie oben gesehen, weil er Sonne / Schatten und Tag / Nacht nicht auseinander halten kann somit Jacke und Hose verwechselt, aus Prinzip, Frechheit und um seinem Diffamierungshobby zu fröhnen, für das es sachlich grundsätzlich keine Handhabe gibt.

    Aber unabhängig davon gibt es Grund zur „Freude“, den „Freund“ Latif hat einmal mehr zugeschlagen.

    Ab Minute 10:30
    Betrug im IPCC (wörtlich !), Dinge dramatischer darstellen, als sie tatsächlich sind.
    Latif in der ZDF Sendung „Umwelt“ heute.
    Gute Nacht, Ihr Thorstens und Venneckes, die Ihr Lügen verteidigt.

  34. @Günther Vennecke

    Der Punkt ist nämlich, wie schon oben erwähnt, dass Klimaschwätzer wie Heller, Kipp und Krüger laufend unwahre Zweckbehauptungen aufstellen.

    Und jetzt brauchen sie bloß noch zu zeigen, wo dies unter diesem Artikel der Fall ist. Zeigen sie konkret die Behauptungen der drei Herren zum Thema IPCC -142 vs. 2000 Wissenschaftler.

    Aber den Klimaschwätzern geht es nicht um abweichende Meinungen, es geht ihnen darum, durch Verbiegen der Fakten einer bestimmte Sichtweise zum Durchbruch zu verhelfen. Das ist Bauernfängerei und wirkt zum Glück aber nur bei Leuten, die andere für sich denken lassen.

    Herr Vennecke, auch mit diesem Satz zeigen sie, dass sie den Sinn der Diskussion nicht verstanden haben.
    Ich finde, der Meinungsaustausch sollte auf einem angenehmeren Niveau verlaufen. Kontroverse Standpunkte sind normal und deren sachliche, unvoreingenommene Diskussion sollte allen Beteiligten etwas bringen. Sie sind jedoch, wie mir scheint, mit Übereifer dabei, und basteln sich damit ein Eigentor nach den anderen. Denn wieder betreiben sie keine Sachdiskussion, sondern Diffamierung.

    Müssen sie manchmal schmunzeln über das eine oder andere Ei, was man sich so in der Diskussion leistet?
    Ich habe dies z.B. beim Lesen von Herrn Gans „Stammtemperaturen“ getan. Sicher, er hat leicht daneben getroffen. Aber ich schätze auch die unermüdliche Suche von Herrn Gans nach Fakten, nach der Wahrheit. Und deshalb halte ich auch mal die Tasten still, denn wer etwas Niveau hat, erkennt den Fehler. Sicher auch er selbst.
    Ich sehe durchaus, dass sie auch fachliche Zusammenhänge gut erfasst haben. Nur sind sie dabei keineswegs so unvoreingenommen, wie das für eine vernünftige Diskussion erforderlich wäre. Und deshalb seien sie sich gewiss, dass ich bei ihren Fehlern nicht schmunzele, sondern laut lache. Der Ton macht die Musik.

  35. @Wetterfrosch

    Ursache von Rindenrissen können Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht

    und alternativ

    aber auch zwischen Süd- und Nordseite der Bäume bei hoher Sonneneinstrahlung am Tag

    Aus meinem Zitat oben, also wenn dann bitte richtig lesen
    🙂

  36. @Krishna
    Nu sei nich gleich beleidigt. Peter Heller hat in seinem Beitrag sehr allgemein und in völlig anderem Zusammenhang über die Temperaturen gesprochen, als Herr Vennecke dies hier präsentiert. Denn es spielt eben genau keine Rolle, ob die 30° Differenz an einem Tag auftreten. Fakt ist nun mal, dass eine große Differenz auftreten kann und die Natur dem ausgeliefert ist. Und dass eben ein Grad hin und her weder von den Individuen gespürt wird noch eine neue Bedrohung darstellt. Das war die Aussage.
    Da Herr Vennecke zum Sachverhalt nichts auszusetzen hatte, griff er die Existenz der genannten Temperaturdifferenz innerhalb 24h an, mit dem Vorsatz, mit diesem Stöcklein den Artikel als fehlerhaft zurück zuweisen.
    Ich nahm wohl richtiger weise an, dass sich die Geschichte mit der Baumrinde auf die von Herrn Vennecke bemühten Lufttemperaturen bezog. Aus dem Artikel geht nicht klar hervor, aber es ist nahe liegend, dass die 47° sich auf die Rinde selbst und nicht die Umgebungstemperatur beziehen. Und genau daran beißt er sich jetzt fest -- weil er keine andere Beute machen kann.
    Das ist aber belanglos, denn Herr Vennecke liegt mit seiner Diskussion meilenweit vom Sinn der Sache weg.
    Also, Krishna, nicht nach dem Stöckchen laufen, wenn du den Werfer zu fassen bekommst 😉

  37. @Wetterfrosch
    Wenn ich beleidigt wäre, würdeich kein Smily dahinter setzen.
    Mir ist ehrlich gesagt eal, was Vennecke nicht versteht oder auch was er nicht versteht, da ist Hopfen und Malz total veloren. Mir ging es um Temperaturunterschiede Tag / Nacht, und die können hoch sein, und wie Peter Heller richtiug bemerkte, ist er keine 2m groß, also geht es um die gefühlte Temperatur, nicht um die im Termometerhäuschen gemessene.
    Sinnlos, daß einem Vennecke „Hardcore Nicht Versteher“ zu erklären zu versuchen.

  38. @all:

    Ich habe mir soeben den von Krishna Gans verlinkten ZDF-Beitrag angesehen. Darüber wird noch im Detail zu sprechen sein. Aber für den Moment fällt doch auf, daß man bzgl. der Zahlen der Autoren beginnt, sich der Realität anzunähern. Latif spricht von „über 1.000“, Thomas Rachel (Bundesforschungsministerium) von „1.200“. Keine Rede mehr von „mehr als 2.000“. Schau an, schau an…

  39. @Peter Heller,
    Es sind so AGWisten à la Thorsten & Komplizen, die immer wieder gern die „tausenden Forscher“ bemühen, um dem verbreiteten Schwachsinn in irgend einer Form zu Gewicht verhelfen wollen, vergessend, daß diese tausenden ja nur „Luftnummern“ sind, die schnellstens entschwinden und die Blase als leere Hülle hinterlassen.

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