Orkantief „Niklas“ belastete Stromnetze und kostete die Stromkunden einen zweistelligen Millionenbetrag

3. April 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Daten, Energieerzeugung, Energiewende, Kohle, Ökologismus, Photovoltaik, Politik, Windkraft

SchaltzentraleDer Ausbau der Erneuerbaren Energien hat in Deutschland zu steigenden Strompreisen geführt. Mit Dänemark haben wir mittlerweile die höchsten Strompreise weltweit. Und auch die Netzsicherheit ist mit den Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährdet. Die jüngsten Orkan-Tage haben die Netzbetreiber einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet. Zahlen müssen das die Verbraucher. Die Lage war so kritisch, dass Hunderte Windräder einfach abgeschaltet werden mussten, um das Stromnetz stabil zu halten.

Den Angaben der Übertragungsnetzbetreiber nach wurden insgesamt 20.300 Megawatt an Netzreserven (6700 MW) und zusätzlichen Kraftwerkskapazitäten (13.600 MW) zur Stabilisierung der Stromversorgung in Süddeutschland eingesetzt. Zudem seien Hunderte Windräder mit 2300 Megawatt Leistung zwangsweise abgeschaltet worden. Netzreserven und zusätzliche Kraftwerksleistung werden z.B. notwendig, wenn im Norden und Osten viel Wind-Strom produziert wird und im Süden ein Ausgleich geschaffen werden muss, damit das Netz bundesweit im Gleichgewicht gehalten wird. Genau das war in den letzten Orkan-Tagen der Fall. Laut Angaben der Übertragungsnetzbetreiber ist dadurch ein zweistelliger Millionenbetrag an Kosten erstanden, der auf die Verbraucher umgelegt wird.

Auch die CO2-Emissionen sinken nicht wie geplant. Denn durch die Subventionierung der Erneuerbaren Energien ist ein Energiemarkt entstanden, in den „klimafreundliche“ Gaskraftwerke unwirtschaftlich geworden sind. Unterdessen laufen „klimaschädliche“ Kohlekraftwerke im Hintergrund weiter, um jederzeit den Strombedarf denken zu können, wenn der Wind wieder nicht weht und die Sonne nicht scheint, oder um das Netzt stabil zu halten, wenn wieder ein Orkan-Tief durchzieht, oder eine Sonnenfinsternis angekündigt ist. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien wird sich die Situation weiter verschärfen und die Strompreise werden weiter steigen. Das ist absehbar.

Update 04.04.2015

strompreise-vergleich-weltweit-bdew

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

81 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Tja, ich schrieb heute zu dem genannten Sachverhalt woanders:

    „Da erkennt man sofort den gewaltigen Vorteil eines mit Vorrang und ohne Bezug zum Marktwert allzeit vergüteten „Edelstroms“.
    Demnächst wird wohl die Handelsmarine und sogar die Binnen-Schifffahrt von den „grünen Durchblickern“ auch wieder mit Wind als Antrieb, zur Zukunfts-Technologie hoch gehypt.
    Wie irrational müssen Leute in einem Land sein, in dem „man“ sich dem Wetter ausliefert und gleichzeitig glaubt, Einfluss auf das Wetter, bzw. den Wetterdurchschnitt, also das Klima, nehmen zu können ?
    Was weder bei Sturm noch bei Flaute taugt, was ersetzt das ?
    Welche Sicherheit gewinnt man damit und zu welchen Preisen ?“

    Und erhielt folgende Antwort:

    „Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn sich Diskutanten zu Themen zu Wort melden, von denen sie offensichtlich wenig bis gar nichts verstehen.“

    So schaut`s also aus.

  2. Da konnte der Kameramann sich noch so große Mühe geben es anders darzustellen: Bei der Aktion »Quartier für Klima-Flüchtlinge gesucht« in Lüneburg, waren die Aktivisten überwiegend unter sich.
    http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/219147-quartier-fuer-klima-fluechtlinge-gesucht

  3. “Die Genfer Flüchtlingskonvention kennt nur Verfolgung und Vertreibung, aber keine Klima-Flüchtlinge”, sagt Hermann Josef Hack. Als freier Künstler und Gastdozent hat er die Idee zu dieser Aktion entwickelt.

    Was für eine unglaubliche Verblödung , die Ökofaschisten kündigten schon vor 25 Jahren Klimaflüchtlinge an, die Süd-Nord Flucht. Hat der Schwachmat nicht mitbekommen, dass die Klimaflüchtlinge heute durch Kriege mit realen Waffen, möglichst aus Deutschland, weil die einen guten Ruf haben, erzeugt werden?

    Die sg. Flüchtlinge in meiner Stadt sind aber ausnahmslos vom Balkan, infolge Balkanisierung 1995. Jetzt kommen sie , obwohl sie lt. Lügenpresse schon vor 20 Jahren per Westbomben die Demokratie bekamen.

  4. Die Sonnenfinsternis als Bashing gegen den EEG Strom hat sich als total ungeeignet erwiesen, dann muss eben das Orkantief „Niklas“ herhalten.

    In der Tat werden künftig andere Herausforderungen auf die Schaltzentralen zukommen.
    Sie haben es doch hervorragend hinbekommen, wie die 3 Tage bewiesen haben.
    Jetzt werden notgedrungen die zusätzlichen Kosten in den Vordergrund gestellt

    Sicher werden auch die Kosten künftig anders zu bewerten sein. Dass der „Zabbelstrom“ auch Kosten einspart, könnte man fairerweise auch mal erwähnen.

    So hat er alleine in 2013 um 3,3 Milliarden die Strombeschaffungskosten gesenkt.
    Hier auf Seite 3 nachzulesen.
    http://www.impres-projekt.de/impres-wAssets/docs/2014_09_10_Monitoringbericht_FINAL_.pdf

    Davon liest man in den einschlägigen Medien weitaus weniger spektakuläres.

    Erinnert mich an den Adam Opel, der ja bekanntlich in einem Kuhstall in Rüsselsheim mit dem Bau von Nähmaschinen begonnen hatte. Als der mit seinem ersten Produkt in einem Kahn über den Main nach Flörsheim kam, empfingen ihn die dortigen Schneidermeister mit einem Steinhagel.

    Bekanntlich haben die Nähmaschinen trotzdem ihren Weg gemacht.

  5. @Diehl

    Die Sonnenfinsternis als Bashing gegen den EEG Strom hat sich als total ungeeignet erwiesen, dann muss eben das Orkantief „Niklas“ herhalten.

    Auch die Sonnenfinsternis hat den Stromkunden Millionen gekostet.

    Es mussten Krafwerkskapazitäten vorgehalten werden und mit den Wetterprognosen des DWD die PV-Einspeisung und Ersatzeinspeisung geplant werden. Geplante wurde über Monate im Voraus, damit das Netz stabil bleibt. Das hat den Stromkunden Millionen gekostet.

    Dass der „Zabbelstrom“ auch Kosten einspart, könnte man fairerweise auch mal erwähnen.

    Nur zur Info, wir haben in Deutschland mit Dänemark mittlerweile die höchsten Strompreise weltweit. Ist das Ihnen wirklich entgangen?

  6. Michael Krüger sagt #5

    Nur zur Info, wir haben in Deutschland mit Dänemark mittlerweile die höchsten Strompreise weltweit. Ist das Ihnen wirklich entgangen?

    @Herr Krüger.
    Nein, ist mir nicht entgangen. Sie meinen die Endkundenpreise. Bei den Großhandelspreisen, an der Strombörse, sieht das anders aus., Schauen Sie mal, was die Fraunhofer dazu sagen
    http://www.isi.fraunhofer.de/isi-wAssets/docs/x/de/projekte/Strompreisvergleich_international_final.pdf
    Zitat:
    Ausschlaggebend für die Kosten, die große (energieintensive) Unternehmen zu tragen haben, sind die Börsenpreise. Diese unterscheiden sich in Europa aufgrund der zu geringen physikalischen Transportkapazitäten zwischen den einzelnen Ländern. In Deutschland sind die Preise niedriger als in den Nachbarstaaten, weil in diesem Land Steinkohle und erneuerbare Energien den Preis setzen, während in Nachbarländern häufiger teurere (Gas-)Kraftwerke zum Einsatz kommen. Ein Ausbau der Interkonnektoren zwischen den Märkten könnte den Abstand verringern Zitat Ende.

    Bei uns in Deutschland ist es so, dass zu wenig von dem, was die EE den Börsenpreis senken, beim nicht privilegierten Endverbraucher ankommt.

    Das meinte ich doch in meinem vorhergehenden Beitrag mit den 3,3 Milliarden in 2013

  7. @HD #4

    Jetzt werden notgedrungen die zusätzlichen Kosten in den Vordergrund gestellt

    Was soll man denn sonst in den Vordergrund stellen?

    Sicher werden auch die Kosten künftig anders zu bewerten sein.

    Ich bewerte das was ich bezahlen muss, was denn sonst.

    Dass der „Zabbelstrom“ auch Kosten einspart, könnte man fairerweise auch mal erwähnen.
    So hat er alleine in 2013 um 3,3 Milliarden die Strombeschaffungskosten gesenkt.

    Das bestreitet wahrscheinlich niemand. Da er aber gleichzeitig 20 Mrd Kosten verursacht hat, haben wir 17 Mrd Reinverlust, den jeder Einzelne von uns berappen muss. Das hat aufzuhören.

    Davon liest man in den einschlägigen Medien weitaus weniger spektakuläres.

    Die „einschlägigen Medien“ sind voll von Lobhudelei für sog. „Erneuerbare“ Energien. Meistens gibt es gar keine Kritik. Wenn mal Kritk geäußert wird, dann kann man sie auf die Formel bringen „Gute Idee, aber schlecht umgesetzt.“ Die korrekte Bewertung wäre aber „Falsche Idee, die man gar nicht richtig umsetzen kann“. Da müssen die erst noch hin.

  8. @HD #6

    Bei den Großhandelspreisen, an der Strombörse, sieht das anders aus.

    VWL Lektion Nr 1: Preise und Kosten nicht verwechseln. Kosten sind das Maß für den materiellen Aufwand den der Hersteller -- und damit die Volkswirtschaft insgesamt -- für die Produktion eines bestimmten Guts leisten mus. Preise sind lediglich ein Tauschwert, der nicht unbedingt ein Maß für den Produktionsaufwand sein muss. In einem freien Markt liegt der Preis meist über den Kosten, aber der Strommarkt ist nicht frei. Die Preise liegen dort regelmäßig unter den Kosten, da die Windmüller & Co subventionierte Festpreise erhalten, die z.T. weit weit über den Börsenpreisen liegen.

    Für die volkswirtschaftliche Bewertung interessieren uns nur Kosten, nicht Preise. Soweit klar?

    Schauen Sie mal, was die Fraunhofer dazu sagen

    Lobbyklitsche, auf ignore setzen.

    Ausschlaggebend für die Kosten, die große (energieintensive) Unternehmen zu tragen haben, sind die Börsenpreise.

    Beachten Sie VWL-Lektion Nr 1. Das sind subventionierte Preise, die Belastung tragen die Bürger und andere Unternehmen via EEG-Umlage. Umverteilung der Belastung schafft sie nicht aus der Welt. Nur Abschaffung schafft sie aus der Welt.

    Die Forderung lautet:

    -- Abschaffung des Einspeiseprivilegs für Wind/Solar & Co
    -- Abschaffung jeglicher gesetzlicher Preisfestsetzung für Wind/Solar. Die Anbieter haben ab sofort ihre Preise am freien Markt frei auszuhandeln.

  9. Anorak sagt #7
    Jetzt werden notgedrungen die zusätzlichen Kosten in den Vordergrund gestellt
    Was soll man denn sonst in den Vordergrund stellen?
    Für die volkswirtschaftliche Bewertung interessieren uns nur Kosten, nicht Preise. Soweit klar?

    @anorak
    Nein, nicht soweit klar, was ist mit dem „Nutzen“ ????

    anorak sagt:
    sicher werden auch die Kosten künftig anders zu bewerten sein.
    Ich bewerte das was ich bezahlen muss, was denn sonst.

    @anorak
    Sie sollten aber etwas tiefgründiger bewerten was Sie bezahlen, dann werden Sie merken dass Sie zu viel bezahlen.
    Es sei denn Sie haben schon zu dem Anbieter gewechselt, der die, durch EE gesunkene, Beschaffungskosten weiter gibt.

    Anorak sagt:
    Dass der „Zabbelstrom“ auch Kosten einspart, könnte man fairerweise auch mal erwähnen.
    So hat er alleine in 2013 um 3,3 Milliarden die Strombeschaffungskosten gesenkt.
    Das bestreitet wahrscheinlich niemand. Da er aber gleichzeitig 20 Mrd Kosten verursacht hat, haben wir 17 Mrd Reinverlust, den jeder Einzelne von uns berappen muss. Das hat aufzuhören.

    @anorak
    Betrachten Sie die 20 Milliarden doch mal im Verhältnis zu dem, was Sie ohne Wind und Sonne gegenwärtig bezahlen würden. Wie die Autoren dieser Studie
    Siehe hier: auf Seite 23 und 24 http://www.evt.cbi.uni-erlangen.de/files/aktuelles/FAU-Diskussionspapier_-_Deutschland_ohne_Erneuerbare_Energien__-_Januar_2015.pdf

    MfG

  10. Könnte mir mal jemand erklären, warum in Süddeutschland zusätzliche Kraftwerke angefahren werden, wenn im Norden zuvie Strom produziert wird?
    Wenn die im Süden bereitgestellte Leistung gereicht hat, führt ein Zuschaltung von Produktion doch zu einem Anstieg der Netzfrequenz und es muß wieder Leistung zurückgenommen werden.
    Es fließt dann ja mehr von Norden in den Süden und überlastet die Leitungen (Seehofer will ja keine neue), aber auch wenn man gegensteuert, irgendwo muß die Überproduktion doch hin.

  11. @Diehl

    Nein, ist mir nicht entgangen. Sie meinen die Endkundenpreise. Bei den Großhandelspreisen, an der Strombörse, sieht das anders aus.

    Sie wissen, was der niedrige Preis an der Strombörse bewirkt?

    Die EEG-Umlage, die auf jeden Stromkunden umgelegt wird, steigt mit niedrigen Preisen an der Strombörse. Der Grund ist, dass sich die Umlage aus der Differenz zwischen der Einspeisevergütung für den grünen Strom nach dem EEG und den Einnahmen aus seiner Vermarktung an der Börse errechnet.

    Heißt, wenn Sie Überkapazitäten an Strom aus EE einspeisen, bei viel Wind und Sonne, den keiner braucht und keiner haben will, entstehen sogar negative Preis an der Stormbörse. Das darf der Stromkunde dann über die steigende EEG-Umlage bezahlen. Ebenso bringen die Kohlekraftwerke, die immer im Hintergrund mitlaufen, um einspeisen zu können, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, die Preise an der Strombörse zum Purzeln. Auch das darf der Stromkunde bezahlen.

  12. @Diehl

    Bei uns in Deutschland ist es so, dass zu wenig von dem, was die EE den Börsenpreis senken, beim nicht privilegierten Endverbraucher ankommt.

    Wie soll es auch, denn das wird direkt durch eine steigende EEG-Umlage im Strompreis auf den Endverbraucher umgelegt. Sie machen mir vielleicht Späße. Haben Sie das wirklich nicht gewusst?

    EE erzeugen gar negative Strompreise. Nach Ihrer Denkweise sollte Sie als Endverbraucher dann sogar Geld für die Abnahme von Strom aus EE bekommen? Ja und wer darf dann die EEG-Umlage den Betreibern von EE-Anlagen bezahlen? Die Wohlfahrt?

  13. @Micha #11
    Der Herr Diehl hat das, was man gemeinhin einen blinden Fleck nennt, der bei ihm aber ein recht großer Fleck zu sein scheint.

  14. @Krishna

    Das Problem ist, die Ökologisten glauben alles, was denen Greenpeace und Co. erzählen. Niedrige Preise an der Strombörse durch EE müssen an den gemeinen Stromkunden weiter gegeben werden, etc.. Klar doch. Und wer bezahlt den EE-Anlagenbetreibern dann deren entgangene EEG-Umlage? Keiner?

    Die Kohlekraftwerke müssen Dank den Zufallsstrom aus EE immer im Hintergrund laufen, ist doch klar. Kommt dann der Überschussstrom aus EE dazu, den zeitweise keiner braucht und haben will, dann sinken die Börsenstrompreise in den Keller. Die Einkommensausfälle darf dann der Endverbraucher/ Stromkunde den EE-Anlagenbetreibern über eine steigende EEG-Umlage bezahlen. Ist doch ganz klar. Mehr noch, damit die Altkohlekraftwerke am Netz bleiben, unsere Versorgung sichern und nicht stillgelegt werden bekommen die Anlagenbetreiber auch noch Geld vom Stromkunden. Der Dank EE erforderliche Ausbau der Netze wird ebenfalls auf die Stromkunden umgelegt. Etc..

  15. Oh man……sind denn bei diesen Sturm nicht endlich auch die knarrenden Diehlen weggeflogen?

    „Sowohl die Eingriffe in die konventionelle Erzeugung als auch in die Windkraft sind Notmaßnahmen“, betonte Tennet: „Sie sind nicht geeignet, die Versorgung auf Dauer zu sichern.“ Zudem erzeugen solche Maßnahmen „erhebliche Kosten, die auf den Stromkunden umgelegt werden“.

    Allein bei Tennet fallen pro Jahr für solche Eingriffe 250 Millionen Euro an. Darüber hinaus geht der Netzbetreiber davon aus, dass es „aufgrund der hohen Windgeschwindigkeiten zu Abschaltungen von Windkraftanlagen kommen wird“.

    WON

    Niklas kostet Stromkunden Millionen

    Um das Stromnetz während des Sturms zu stabilisieren, haben die Betreiber nach eigenen Angaben hohe Summen aufgewendet. Ihre Kosten geben sie über den Strompreis weiter.

    Man muss schon ziemlich bekloppt oder begriffsstutzig sein, wenn man nicht langsam begreift, was passieren wird, wenn wir noch mehr Windmühlen in die Landschaft pappen……oder man muss mit extrafetten Scheuklappen auf den Dielen abgammeln….um da ein gewisses Bashing der EE sehen zu wollen.

    Und ja…..die neuen Leitungen in den Süden werden dann genau von den Bürgern verhindert…..die die achso tollen Erneuerbaren so geil finden.
    PS……für ganze blöde Börsengurus oder Tonbandendlosschleifen……die knapp 50 Millionen, die uns diesmal der Spass gekostet hat…….werden auf keiner Börse gehandelt und da hat sich kein Konzern ne goldene Nase dran verdient….die Summe landet nämlich in den Netzkosten……die jeder Stromkunde, unabhängig von seinem Versorger, blechen muss.

    Energie-Ossi………..früher hieß es „Brett vorm Kopp“……heute heißt es „Diele vor der Omme“

  16. Die Stromwirtschaft mit ihren Kraftwerken ist immer noch weitgehend im Besitz der öffentlichen Hand, so wie die kommunalen Stadtwerke und stellen quasi ein „Sozialvermögen“ im kommunalen Besitz der Bevölkerung dar, so wie vergleichbare Verkehrsinfrastruktur.
    Die Solar-Dach-Absahner und die Windbarone trommeln auf der unredlichen Seite, die diese Verluste der marktwirtschaftlich völlig benachteiligten konventionellen Kraftwerken als „Klima-Helfer“ zu lasten der an Kosten und Nachfrage orientierten Stromwirtschaft, sozialisieren.
    In dem mit den Kartell-Privilegien, unbegrenzter Vorrang zu hohen Vergütungen über zwei Jahrzehnte, Kartell-Profite privatisiert werden, zeigt sich die Lobby-Konstruktion eines Klientel-Gesetzes das jeden realen Wettbewerb zwischen den Stromerzeugern verhindert.
    Mit dem EEG wird nun einerseits kommunales Sozial-Vermögen im ganz großen Stil, vorsätzlich vernichtet, um andererseits einer Privatisierung der Stromwirtschaft zu viel höheren Kosten politisch zur Hand zu gehen.

  17. @HD #9

    Nein, nicht soweit klar, was ist mit dem „Nutzen“ ????

    Der Nutzen ist Strom, gemessen in Anzahl Kilowattstunden. Dass aus all der teuren Ökotechnik Strom rauskommt, den man nutzen kann, ist ja nicht strittig. Aber für dieselbe Menge Kilowattstunden muss man mit Ökotechnik ein Vielfaches an Aufwand treiben wie das normale Kraftwerk nebenan. Der höhere Aufwand wird aber nicht durch zusätzlichen Nutzen gerechtfertigt.

    Mit Ökostrom gewaschene Wäsche wird nicht weißer, mit Ökostrom gekochtes Essen wird nicht schmackhafter, mit Ökostrom betriebene Computer rechnen nicht schneller, mit Ökostrom betriebene Hifi-Anlagen klingen nicht besser. Es ist EXAKT das gleiche Produkt und in allen Belangen absolut identisch. Nur teurer.

    Es sei denn Sie haben schon zu dem Anbieter gewechselt, der die, durch EE gesunkene, Beschaffungskosten weiter gibt.

    Welcher Anbieter verkauft mir Strom ohne die astronomische EEG-Umlage? Her damit!

    Sie werden feststellen, dass es das nicht gibt. Alle sogenannten „Stromanbieter“ verkaufen ja das gleiche Produkt aus der gleichen Quelle unter den gleichen politischen Rahmenbedingungen. Die Tarife liegen daher alle in der gleichen Größenordnung und unterscheiden sich nur minimal. Ich habe bereits den für meine Gegend günstigsten Tarif, das ist Vattenfall irgendson Online-Tarif.

    Betrachten Sie die 20 Milliarden doch mal im Verhältnis zu dem, was Sie ohne Wind und Sonne gegenwärtig bezahlen würden.

    Etwa die Hälfte, wie ein Blick zu unseren Nachbarländern zeigt.

  18. @10 Kurt-Erich Finger

    Könnte mir mal jemand erklären, warum in Süddeutschland zusätzliche Kraftwerke angefahren werden, wenn im Norden zuvie Strom produziert wird?
    Wenn die im Süden bereitgestellte Leistung gereicht hat, führt ein Zuschaltung von Produktion doch zu einem Anstieg der Netzfrequenz und es muß wieder Leistung zurückgenommen werden.
    Es fließt dann ja mehr von Norden in den Süden und überlastet die Leitungen (Seehofer will ja keine neue), aber auch wenn man gegensteuert, irgendwo muß die Überproduktion doch hin.

    sinngemäß wird im süden ein gegendruck im netz aufgebaut. dies dient zur entlastung des hoch- und höchstspannungsnetzes.
    die noch zu bauenden trassen würden an diesem problem aber nicht wirklich was ändern, da die geplanten on- und offshore-kapazitäten die kapazitäten der bestehenden und noch zu bauenden netze weit überschreiten würden.

    sowas kommt halt dabei raus, wenn man lehrer, pfaffen und co. agieren lässt 😉

  19. Mit Ökostrom gewaschene Wäsche wird nicht weißer, mit Ökostrom gekochtes Essen wird nicht schmackhafter, mit Ökostrom betriebene Computer rechnen nicht schneller, mit Ökostrom betriebene Hifi-Anlagen klingen nicht besser. Es ist EXAKT das gleiche Produkt und in allen Belangen absolut identisch. Nur teurer.

    Aber denkt keiner an Die Enkel!!!! Wir haben die Erde nur von ihnen geborgt!!!einself

    *grins*

  20. Hallo Herr Diehl,

    haben Sie endlich wieder einen Aufhänger gefunden, um zum x-ten Mal Ihr völlig falsche Argumentation über die Kostensenkung durch EE in die Welt zu posten. Man kann muss hier den unermüdlichen Fleiß der Mitdiskutanten in der Widerlegung Ihres argumentativen Unfugs im höchsten Maße loben. Summa sumarum ist klar, dass es durch EE keinen gesamtgesellschaftlichen Nutzen gibt, nur eine gigantische Anhäufung von Kosten.

  21. Die Bundesregierung will die Verbrennung von Braunkohle ein wenig bremsen. Der Protest dagegen ist verlogen.

    http://www.fr-online.de/gastbeitraege/braunkohle-gastbeitrag-klimaschaedliche-lebensluegen,29976308,30288222.html?google_editors_picks=true

    Ganz großes Kino

  22. @Baumann

    Der Autor ist Jörg Haas. Mit dem hatte ich auch schon als Moderator auf Klima der Gerechtigkeit zu tun. Da ist Hopfen und Malz verloren.

  23. Jetzt auch bei EIKE

    Vom Sturmwind verweht -- Orkan Niklas stellt Energiewendelügen bloß!

  24. @Micha …#22

    Ach, da ist der kleine Öko-Jörg abgeblieben…..der treibt ja schon seit Jahren sein Unwesen bei diversen Öko-Portalen.
    Naja…..“Energie- und Klimaexperte“……….ist ein Begriff, der als Unwort des Jahrtausends in den Analen des Wörterbuchs für Bekloppten eingehen sollte.

    Energie…..selbst ich, als Werktätiger der verachteten Energiewirtschaft weiß nur ein Teil von der gewaltigen Materie….mit der ich es zu tun habe…..bei Höchstspannung und Netzleitzentralen muss ick auch erst bei Kollegen nachfragen…..und dann noch Klima……wo manche jahrelang in den verschiedensten Fachrichtungen studiert haben müssen, um auch nur einen kleinen Teilaspekt zu begreifen, welche Faktoren wie in unserem Klimasystem eingreifen…….und ein Mann….ein nicht mal sehr hell leuchtender….behauptet von sich, in beiden Themen Experte zu sein, da krieg ich einfach dat Kotzen…..janz ehrlich.
    Klingt ähnlich beknackt wie „Atomexperte bei Greenpeace“…….aber lassen wir das lieber.

    Joo, mit dem kleinen Jörg hatte ich auch schon das Vergnügen…..fühlte sich an, als ob man die Klagemauer vollquatscht, es gab aber keinen Trost, nur geistige Leere.

    Sowas kommt davon, wenn man bei der Tierhaltung nicht die Mindestregeln einhält…….kleine Haasen ihr Leben lang nur auf Dielen großziehen, hat bitterböse Folgen für das Umfeld.

    Onkel Heinz……Typisch Ostern…..Hoppelhaasen, die faule Eier in den Medien verstecken.

  25. @Heinz

    Ich frage mich immer, wer Leute wie Jörg Haas eigentlich bezahlt für denen Expertise als Energie- und Klimaexperte. Die Ökolobby scheint ja mächtig Geld zu haben. An die Regler im Schaltwerk darf man diese Leute jedenfalls nicht setzten. 😉

  26. und wo ich schonmal dabei war hier haben wir noch so was tolles

  27. @Heinz

    PS

    Jörg Haas ist Klima- und Energieexperte und Pressesprecher von Campact.

    Wenn Du mal „großes Kino“ sehen willst:

    https://www.campact.de/

  28. @Micha
    Ohhh mein Gott……..
    https://www.campact.de/campact/ueber-campact/das-team/

    Eine derartige Anhäufung von Laberwissenschaftler hab ick selten gesehen…..ok, Diplom-Biologe und Politikwissenschaftler………und ein paar Agrafuzzis……ansonsten,…… würg..und..brech.

    Finanzierung…..

    Campact finanziert sich durch Spenden aus dem Kreise der 1640268 Campact-Aktiven und regelmäßigen Beiträge der Campact-Förderinnen und -Förderer -- also von Menschen wie „Du und ich“.

    https://www.campact.de/campact/ueber-campact/finanzen/

    Interessant is ja, das für den Personalaufwand (17,5 Vollzeitäquivalenten = 917.000 Euro) und sonstige Interna (724.000 Euro) doppelt so viel Geld rausgeworfen wird als für ihre so-genannten Kapagnen (883.000 Euro) ……..bei uns heißt dat immer noch, Arbeitsbeschaffungsmassnahme….oder, Sozialindustrie-ick hör Dir trapsen.

    Für einen ökologischen Umbau der Gesellschaft

    Eine effektive Klimapolitik muss die Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien umbauen und Energieverschwendung beenden. Dies schließt eine Wende hin zu einer ökologischen und menschenfreundlichen Verkehrspolitik ein. Die Nutzung der Atomenergie lehnen wir wegen den verbundenen Gefahren für Mensch und Umwelt ab. Campact engagiert sich gegen den Verlust der natürlichen Artenvielfalt und für eine ökologisch und sozial nachhaltige Landwirtschaftspolitik. Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen lehnen wir ab.

    Hmm……ham se nur von Greenpeace oder WWF abgekupfert……oder ham se sich den Schwachsinn selber aus den Bessermenschenodem gesaugt?
    Ich glaub, ick werde auch mal so ein Gutmenschenverein gründen…..und dann auf Spenderjagt gehen, scheint ein einträgliches Geschäft zu sein….*grins.

    Onkel Heinz……….bitte nicht noch mehr von dem Zeuch…..meine Schmerzgrenze für heute ist erreicht!

  29. @Heinz #28
    Campact und deren Unterstützer (Schafe) sollten sich langsam mal fragen, ob ihre Energiewende (Erneuerbare Energiesystem) ein Energieverschwendungs- oder ein Energieeinsparsystem ist. Wär mal an der Zeit, ein Aufstellung zu machen, wieviel an „Flaute-Strom“ zusammen kommt und diese „Jahressumme“ dann der „Jahressumme“ von „Überflüssig-Strom“ gegenüber zu stellen.

  30. @Hofi
    Also ick würde Campatsch nich überbewerten…..ein weiter Verein der den Gutmenschen eine Möglichkeit gibt, per Geld-Spende die Seele zu erleichtern……die Idee is nich neu, hatten die Katholiken schon lange vor den Ökos.

    Und mal ehrlich…..bei 1,6 Millionen Camquatsch-Aktive kommen gerade mal 2,7 Millionen Penunsen zusammen…..bäh, Greenpeace saugt ihren Mitgliedsidioten pro Jahr wenigsten 500 Millionen Öcken ab…..so geht Kapitalismus und nich annerscher.
    Wie gesagt…ich überlege auch schon einen Verein zu gründen….Namens:

    Ich bin arm, holt mich hier raus e.V.

    Ich verspreche jedem Spender, jeden Bullshit zu unternehmen, damit er mit seiner Spende, seinem Gewissen Erleichterung verschaffen kann. Und für Leute, die gerne Lichterketten durch die Gegend schleppen wollen….finde ich dann das passende Objekt oder Subjekt……an dem sie sich händchenhaltend ihr Gemüt kühlen können.

    Klimaschmutz, Genderkagge, Gentechniksterbehilfe, Atompilzvergiftungen…..völlig wurscht, solange die „Aktiven“ regelmäßig und reichlich mir ihr Geld überreichen….trete ich gegen alles an.

    PS. Und zur Tarnung kaufe ich mir dann als Dritt/Sommerauto den teuersten Tesla……man muss ja den Spendern zeigen, wie wertvoll ick mit der Umwelt umgehen tuen tue……oder so ähnlich.

    Onkel Heinz……wenn bloss die Werbung nich so teuer wäre…..

  31. Schade, dass ihr hier wieder alleine sein wollt, um euch gegenseitig zu beweihräuchern.

    Meine Kommentare werden leider nicht mehr veröffentlicht.

    MfG

  32. @ Diehl, #31:

    Wenn unser automatischer Spamschutz Sie entsprechend einordnet, sollte Ihnen das zu denken geben…

  33. Peter Heller sagt # 32 
    @ Diehl, #31:
    Wenn unser automatischer Spamschutz Sie entsprechend einordnet, sollte Ihnen das zu denken geben…

    @ Herr Heller
    Es gibt mir sehr wohl zu denken, wie man in diesem Blog reagiert, wenn man mit der Realität konfrontiert wird.
    MfG

  34. @Diehl

    Ich habe gerade mal im Spamfilter nachgeschaut. Der ist voll mit ellenlangen Mehrfachkommentaren von Ihnen. Ihr Geltungsbedürfnis kann ich nicht nachvollziehen, vielleicht lassen Sie die Geenpeace-Studien und etlichen, ähnlichen Links einfach weg, oder unterteilen diese, dann kommen Ihre Kommentare auch durch. Ich habe jendenfalls keine Lust jedes Mal im Spamfilter nachzuschauen, nur weil Sie sich unbedingt zur Wort melden wollen und Greenpeace und Co verlinken wollen.

  35. @und ewig grüßt dat Murmeldiehl

    Na, heute schon auf Granit gebissen?
    Tja….unser Spamfilter ist ne fiese Sau…und wir ham auf das Ding so gut wie keinen Einfluss….frag mal Freund Rassbach, wie oft der schon im Spam gelandet ist…….selbst mich erwischt es alle paar Wochen, na und?
    Kleiner Hinweis….ok, Du hast es ja nicht so mit Zahlen…….merk Dir einfach die 3…..denn mehr als 3 Links in einen Kommentar…..führt automatisch dazu, das Dich der Spamfilter als Abfall betrachtet und Dich dann in die passende Tonne befördert…..also zurück nach Hause.

    Übrigens…..wenn der 500 Millionen Dollar schwere Umweltkonzern „Greenpeace“ ne Studie zum Besten gibt, landet die bei mir augenblicklich in der Bio-Tonne. Und wenn dann auch noch „Greenpeace Energy“ (ein popeliger Stromhändler mit giftgrünen Tarnanstrich, der seinen Strom aus österreichischen Wasserkraftwerken und Windmühlen bezieht) ne Studie gegen Kohlekraft beauftragt, dann ist dat für mich ne Wettbewerbsverzerrende Massnahme…..die vor den Kadi gehört.

    Wer es nötig hat „Greenpeace“ als Quelle benutzen zu müssen…..darf auch sonst davon ausgehen, das man ihn vor Lachen in der Luft zerreist…….genauso wie den Bullshit, den GP als „ernstzunehmende Studie“ den Michel verkaufen möchte.

    So, und nun geh fein brav zu Mami und heul Dich mal richtitsch aus, wie fies doch diese blöden Skeptiker das veraltete Tonband behandeln…….wo doch die Endlosschleife bei allen anderen Dümmlingen und Schafen so toll funktioniert.
    AMEN
    H.E.

  36. Es ist ja nicht Greenpeace alleine die wissen was Sache ist

    Schauen Sie mal Herr Eng was „Hochschulrecherchen“ ergeben haben.
    Den Link dazu erspare ich mir sicherheitshalber

    Zitat:
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom prouzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.
    Zitat Ende

    Was glauben Sie wie Niklas dazu beigetragen hat Erträge zu optimieren, hätte man bei der Kostenbetrachtung auch mal erwähnen können oder ???.

    MfG

  37. @Diehl

    Hatten Sie auch schon alles bei EIKE gepostet. Texte von Greenpeace und CO. einzustellen, ohne nachzudenken, nur um Werbung zu machen, dafür ist dieser Blog nicht da. Also formulieren Sie es mal selbst. Warum haben wir in Deutschland mit Dänemark die höchsten Strompreise der Welt? Warum ist in den letzten 15 Jahren die EEG-Umlage immer weiter gestiegen. Ebenso Netzentgelte seit 2010, Haftungsumlagen, etc..

    Warum hat sich der Strompreis in Deutschland seit 2000, also in den letzten 15 Jahren, mehr als verdoppelt? Wo doch der Überschussstrom aus EE die Börsenstrompreise drückt und Strom billig macht, so billig, dass teils negative Preise dabei rauskommen. Warum ist die EEG-Umlage in den letzten 15 Jahren von 0,2 Cent pro kWh auf ca. 6 Cent pro kWh gestiegen? Warum bekommen die EE-Anlagenbetreiber trotz negativer Börsenstrompreise die volle EEG-Vergütung?

    Na, fällt der Groschen?

  38. Michael Krüger, das ist mit einem Satz gesagt, weil die niedrigen Beschaffungskosten nicht weitergegeben werden.
    Die Börsenpreise, sprich Großhandelspreise, sind nachweislich fast halbiert worden.

    MfG

  39. @Diehl

    Kohlestrom kostet übrigens nur rund 4,5 Cent pro kWh. Gemäß einer Berechnung des BUND:

    BUND Ortsverband Darmstadt

    Dr. Werner Neumann – 11.12.2006
    Energiepolitischer Sprecher
    AK Energie des BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.

    Das Kohlekraftwerk habe eine elektrische Leistung von 750 MWel, die Investitionskosten betragen ca. 860 Mio. €. Es ergibt sich folgende Wirtschaftlichkeitsberechnung auf der Basis jährlicher Kosten. Der Zinssatz von 7% ist ein Mischzins von 4% Fremdkapital und 12% Eigenkapital.

    Kapitalkosten bei 30 Jahren, 6% Zins, Annuität 7,3% 65 Mio. €
    Wartung, Instandhaltung 25 Mio. €
    Kohleverbrauch 750 MW*7000 h/ 43% * 1,0 ct/kWh Kohle 122 Mio. €
    Sonstige Betriebskosten 7 Mio. €
    Personalkosten 6 Mio. €
    Summe 225 Mio. €

    plus CO2-Zertifikate für 3,5 Mio. to * ca. 50 € ca. 175 Mio. €
    Gesamtkosten 397 Mio. €

    In Bezug auf eine Stromproduktion von ca. 5,0 Mrd. kWh im Jahr betragen damit die Stromproduktionskosten ohne CO2-Zertifikate ca. 4,5 Cent/kWh.

    (Korrektur: 750 MW * 7000 h = 5,25 Mrd. kWh -> 225 Mio. € / 5,25 Mrd. kWh = 4,29 Cent/kWh)

    Die Stromproduktionskosten von Kohlestrom betragen also rund 5 Cent pro kWh.
    Das alte Netzendgeld liegt bei rund 6 Cent pro kWh.
    Die Stromsteuer beträgt rund 2 Cent pro kWh.
    Die Konzessionsabgabe rund 2 Cent pro kWh.
    Ergibt zusammen 15 Cent pro kWh + Mehrwertssteuer = rund 18 Cent pro kWh.

    Der Strompreis für Haushalte in Deutschland beträgt aber rund 29 Cent pro kWh.

    Dank Energiewende und EE.

  40. @Diehl

    weil die niedrigen Beschaffungskosten nicht weitergegeben werden

    Genau, deshalb kostet uns der Strom anstatt 18 Cent pro kWh dann 29 Cent pro kWh. Wer behält dann die 11 Cent pro kWh? Sie haben da bestimmt such schon eine Theorie?

  41. @ Herr Krüger
    Wenn Strom aus EE mal solange produziert wird, wie Strom aus Kohle, brauch der weder eine Vorrangstellung noch eine feste Vergütung. Dann schlägt der alle Konkurenten aus dem Feld. Vorraugesetzt, dass es die -- wegen Rohstoffmangel -- überhaupt noch gibt.

    Mfg

  42. jetzt blendet der Herr Diehl mal ganz locker die nicht vrhandenen Speichermöglichkeiten, deren Kosten, die geringe Energiedichte etc.pp. aus und springt auch noch auf das Club of Rome Pferdchen auf und redet von Peak irgendwas Unsinn.

  43. Herr Bauman, Geduld, Geduld und nochmal Geduld.

    Stellen Sie sich mal vor, als die ersten Autos auf der Straße waren, hätte man auf diejenigen gehört, die da moniert hätten, dass die weder automatisches Getriebe, noch Allrad Antieb oder sons was hätten.

    MfG

  44. Hans Diehl #41

    Wenn Strom aus EE mal solange produziert wird, wie Strom aus Kohle

    Hr. Diehl, wie soll ich bzw. wir uns das vorstellen….bitte klären Sie uns auf, was Sie damit meinen… Danke!

  45. Ist doch einfach EE Solar hat ca. 800 Vollaststunden in D, sagen wir mal großzügig 876 h am Netz pa.
    Wenn es Kohlestrom seit 100 Jahren gibt, hat EE solar den Strom aus Kohle in 1000 Jahren erreicht?

    Meint der Börsenhansi so?

  46. @Diehl

    @ Herr Krüger
    Wenn Strom aus EE mal solange produziert wird, wie Strom aus Kohle, brauch der weder eine Vorrangstellung noch eine feste Vergütung. Dann schlägt der alle Konkurenten aus dem Feld. Vorraugesetzt, dass es die — wegen Rohstoffmangel — überhaupt noch gibt.

    Mfg

    Herr Diehl, dass war nicht meine Frage. Ich fragte: „deshalb kostet uns der Strom anstatt 18 Cent pro kWh dann 29 Cent pro kWh. Wer behält dann die 11 Cent pro kWh? Sie haben da bestimmt auch schon eine Theorie?“

    Kohle reicht übrigens noch für 100-200 Jahre.

  47. HofmannM sagt #44

    Hans Diehl #41
    Wenn Strom aus EE mal solange produziert wird, wie Strom aus Kohle
    Hr. Diehl, wie soll ich bzw. wir uns das vorstellen….bitte klären Sie uns auf, was Sie damit meinen… Danke

    @Hofmann M.
    Wenn die Lernkurve der EE mal solange ist wie die der Kohle
    MfG

  48. @Hans Diehl #47
    Die Lernkurve von Sonne und Wind wurde bereits durch die Nutzung der Energieträger von Kohle, Gas und Uran per Kraftwerkstechnik zu Grabe getragen. Es gibt keine Lernkurve bei den Energieträgern Sonne und Wind mehr, die einen Nutzen für uns als moderne Wohlstandsgesellschaft hätte. Die einzige ausbaufähige Lern- Wissenskurve existiert nur noch in der Nutzung und der Weitererforschung des Energieträger Uran bzw. Thorium. Aber davon will ja das Grüne Angsthasenvolk in Deutschland nichts wissen.

  49. 1. HofmannM  sagt # 8. April 2015 18:48
    @Hans Diehl #47
    Die Lernkurve von Sonne und Wind wurde bereits durch die Nutzung der Energieträger von Kohle, Gas und Uran per Kraftwerkstechnik zu Grabe getragen. Es gibt keine Lernkurve bei den Energieträgern Sonne und Wind mehr, die einen Nutzen für uns als moderne Wohlstandsgesellschaft hätte. Die einzige ausbaufähige Lern- Wissenskurve existiert nur noch in der Nutzung und der Weitererforschung des Energieträger Uran bzw. Thorium. Aber davon will ja das Grüne Angsthasenvolk in Deutschland nichts wissen.

    @Hofmann M.
    Gut, das ist Ihre persönliche Meinung, die zählt aber glücklicherweise nicht.

  50. @Diehl

    Ich fürchte die „Lernkurve“ zeigt bei Ihnen steil nach unten.

    Daher werde ich solchen „Blödsinn“ zukünftig löschen. Hier ist kein Platz für Ideologien.

  51. Michael Krüger sagt # 50l
    Ich fürchte die “Lernkurve” zeigt bei Ihnen steil nach unten.
    Daher w

    erde ich solchen “Blödsinn” zukünftig löschen. Hier ist kein Platz für Ideologien.

    @Herr Krüger
    Dachte ich mir schon, dass es bald soweit ist. Ähnlich wie bei EIKE, wenn,s eng wird, zieht man die „Notbremse“

    MfG

  52. @ 47 Diel: Im real existierenden Sozialismus war es genau so wie bei euch Ökos. Da fingen die Märchen auch mit “ Es wird einmal…“ an.

  53. @Hans Diehl #51

    wenn,s eng wird, zieht man die „Notbremse“

    Inwiefern soll es denn „eng“ werden ?
    Sie wiederkäuen in einer Tour den selben Quatsch, von dem man Ihnen schon mehrmals belegt hat, dass er eben genau das ist und nicht das Geringste mit einer wie auch immer gearteten Realität zu tun hat. Wie oft pro Woche müssen Sie denn auf den Blödsinn der Uni Erlangen verlinken, um als 1 Euro Jobber durch zu gehen ?

  54. @krishna

    Wenns Eng wird, steht der Pittbull vor der Tür………*grins

  55. @Heinz
    Fass, Heinz, fass !

    😀

  56. @Krishna
    Fass……ne Tonne….rollt besser.
    Knurrrrrr

    (Tante Edit is der richtige Spruch eingefallen H.E.)

  57. Da muss man nicht mehr fassen, den Letzten haben sowieso die Hunde gebissen. 😉

    Was klein Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Traurig, aber wahr.

  58. PS

    Ich frage mich immer woher kommen diese Leute? Voller Inbrunst von den Segnungen der EE überzeugt und ohne Zweifel und allen logischen Argumenten unzugänglich? Aus einer Niederlage machen die sogar noch einen Sieg.

  59. Früh knarrt, was eine Die(h)le werden will 😀

  60. @ Michael Krüger #58

    Das ist halt Troll-Verhalten, und dabei ist es egal ob diese Leute dies nur aus Spaß machen, aus einer Überzeugung heraus, oder gegen Bezahlung. Menschen die auf Argumente nicht eingehen, die Kommentarfunktion eines Artikels vergewaltigen, in dem sie die immer gleichen Statements abwichsen, muss man rauschmeißen, will man eine ordentliche Diskussion, oder einen ordentlichen Streit führen.

  61. @QQ

    muss man rauschmeißen

    Man kann sie auch ignorieren, übersehen.

  62. @ungebildeter H. Diel

    Dachte ich mir schon, dass es bald soweit ist. Ähnlich wie bei EIKE, wenn,s eng wird, zieht man die „Notbremse“

    mathe, physik und wirtschaftskunde in der schule abgewählt?
    haben sie übherhaupt eine schule besucht?
    sie schaffen es bis heute nicht korrekt zu zitieren oder ihre meinung (ihre meinung, nicht die von greenpeace und co.) in klare worte zu fassen!
    wobei, mit der notbremse haben sie u.u. recht. nur liegt der grund für eine mögliche betätigung in ihren nicht vorhandenen physikalischen grundkenntnissen und der unfähigkeit sich zu bilden…

    ps: dummen leuten antworte ich nicht

  63. @Quentin Quencher

    Das ist halt Troll-Verhalten, und dabei ist es egal ob diese Leute dies nur aus Spaß machen, aus einer Überzeugung heraus, oder gegen Bezahlung. Menschen die auf Argumente nicht eingehen, die Kommentarfunktion eines Artikels vergewaltigen, in dem sie die immer gleichen Statements abwichsen, muss man rauschmeißen, will man eine ordentliche Diskussion, oder einen ordentlichen Streit führen.

    Das mit dem Rausschmeißen ist immer ein zweischneidiges Schwert. Man darf die Leute auch nicht gleich in eine Ecke einordnen/ stellen. Ich gebe jeden eine, oder mehrere Chancen. Bei Herrn Diehl bin ich mir aber inzwischen sicher, dass er wirklich an das glaubt, was er hier schreibt. Genau wie Thorsten Seifert, oder Günther Vennecke. In der Anonymität laufen etlicher solcher Leute herum.

    Aber wehe, wenn die Energiewende scheitert. Dann heißt es am besten diese Leute einfrieren und nicht auftauen, bevor die Energiewende vollzogen ist. Denn das sind aus meiner Erfahrung heraus potentielle Amokläufer.

  64. @Micha #63

    Das mit dem Rausschmeißen ist immer ein zweischneidiges Schwert. Man darf die Leute auch nicht gleich in eine Ecke einordnen/ stellen.

    Ich halte im Gegensatz zu Quentin absolut nichts vom Rausschmeißen, ist meiner Meinung nach ein Zeichen von absoluter Schwäche und Intoleranz, ich würde z. B. „unseren“ Waldschrat, der allerdings raus gehört, auch nicht mit dem Diehl vergleichen, ihn auch nicht gleich als Troll verunglimpfen. Der nämlich versucht, wenn auch vergeblich oder auch argumentativ falsch, seine Meinung zu vertreten im Gegensatz zum Waldschrat, der wirklich nur die Absicht hat zu trollen und zu stören. Ignorieren und auf die Kommentare, so sie sinnlos sind nicht eingehen hilft da eher.
    Ansonsten denke ich, haben wir uns jetzt lange genug mit Diehl beschäftigt.

    Für eine Kleinkrämerseele ist es schlicht und ergreifend nicht zu verstehen, dass „Umsonststrom“ von Miefquirlen und Krähenspiegeln eben nicht kostenlos zu haben ist, weil er durch ein Netz verteilt und arbeitsintensiv stabilisiert werden muß.

  65. Ok, führt die Diskussion eben so wie ihr es wollt. Es ist ja nicht so, dass es hier um meine Befindlichkeiten gehen würde, vieles was hier kommentiert wird, ist ja auch oft eher nur ein Thema am Rande für mich. Was natürlich nicht heißt, dass es nicht wichtig wäre.

    Eigentlich, sämtliche vertretene Standpunkte finden sich überall im Netz und teils in der Presse wieder, und ich frage mich dann schon, ob ich überall das Gleiche lesen will. Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem. So laufen dann die Diskussionen ab, endlose Wiederholungen, der Ermüdungsfaktor ist enorm. Etwa so, wie wenn im Fernsehen bei der Lindenstraße (gibt es die überhaupt noch?) nun bloß noch Folge 315 gezeigt wird, das ganze Jahr, immer die gleiche Wiederholung.

    Dafür gibt es dann sicher auch eine Fangemeinde, die kennen dann jeden Dialog auswendig und treffen sich und entwickeln Rituale rings rum. Aber das wird eine überschaubare Gruppe bleiben.

    Es gibt einfach Leute, die wollen diskutieren, Gedanken weiter entwickeln um daraus vielleicht auch neue Schlüsse ziehen zu können, genau die werden sich aber verdünnisieren, wenn hier die rituellen Kämpfe abgehalten werden. Der Disput ist doch ein eingespielter, eben so wie eine Endlosschleife, und wird dann auch nicht mehr beachtet. Von mir zumindest nicht, und eigentlich bin ich deswegen ein wenig traurig. Dabei gäbe es so tolle Ansätze zum Lernen und Nachdenken, doch durch diese Endloswiederholungen im Kommentarbereich wird dieser Ansatz im Keim erstickt.

    Das hat überhaupt nichts mit Meinungsbeschränkung, oder gar mit Sieg oder Niederlage zu tun, oder Intoleranz wie Krisha meint, sondern mit eine Kultur des Wissen wollens, die einer Kultur des Besserwissenwollens gegenübersteht. Wenn Euch das letztere lieber ist, dann ist es Eure Entscheidung, dann müsst ihr aber auf Leute wie mich verzichten.

  66. @QQ #65
    Deine des öfteren wiederholte Lamentierei ist der Diskussion nun auch nicht gerade förderlich. Du hättest Dich ja meinem Gedanken, der da hieß

    Ansonsten denke ich, haben wir uns jetzt lange genug mit Diehl beschäftigt.

    anschließen können und konsequent das machen was Du wolltest, weiter über das Thema diskutieren.
    Aber nein…

    Es gibt einfach Leute, die wollen diskutieren, Gedanken weiter entwickeln um daraus vielleicht auch neue Schlüsse ziehen zu können, genau die werden sich aber verdünnisieren

    Hindert Dich niemand dran, ich habe bisher Diehl inhaltlich kaum wahrgenommen, man kann das, man kann aber auch gerne wie Du über die Diskussion diskutieren, was nebenbei bemerkt, mir z. B. maßlos auf den Senkel geht.

    Das hat überhaupt nichts mit Meinungsbeschränkung, oder gar mit Sieg oder Niederlage zu tun, oder Intoleranz wie Krisha meint, sondern mit eine Kultur des Wissen wollens, die einer Kultur des Besserwissenwollens gegenübersteht

    Selbst ein blinder Diehl kann einmal ein Korn finden und es in die Diskussion einfließen lassen, und Diskussionskultur heißt auch, andere Meinungen zu tolerieren, nicht zu akzeptieren, insofern stehe ich zu der von mir geäußerten Intoleranz.
    Bei Dir klingt es so an, als würdest Du nur dann lernen, wenn Du alles vorgekaut bekommst, was nicht klappt, Deiner Meinung nach, wenn Dir ein Knöchelchen zwischen die Zähne kommt, vulgo sowas wie ein Diehl.

    doch durch diese Endloswiederholungen im Kommentarbereich wird dieser Ansatz im Keim erstickt.

    Tcha, und irgendwie bist Du in der einen oder anderen Form immer mit dabei 😀

  67. @QQ #65 -- Nachtrag

    sondern mit eine Kultur des Wissen wollens,

    Zur „Kultur des Wissen wollens“ gehört eben auch das „Wissen wollen“ der evtl konträren Meinung meines Gegenüber, mit der man sich auseinander setzen kann. Dass eine Diskussion in der Regel kontrovers geführt wird, gehört zum Kern der Sache, sonst würde man das Bauchpinselei des Autors und seines Artikels nennen.
    Vielleicht solltest Du auch mal versuchen, das zu lernen / verstehen -- da das ja Dein Hauptanliegen ist, versuchen zu verstehen, zu lernen… ist ja Teil Deiner Murmeltier -- Schleife.

  68. Ja Krishna, Du hast recht, ich jammere. Weil ich traurig bin, jammere ich.

  69. @Quentin Quencher #65

    Dieser Satz sagt einiges über einen selbst aus….

    Dabei gäbe es so tolle Ansätze zum Lernen und Nachdenken, doch durch diese Endloswiederholungen im Kommentarbereich wird dieser Ansatz im Keim erstickt.

    …wer oder was hält Sie davon ab, ihre eigenen Gedanken, ihre eigene Meinung in die Diskusion über einen Sachverhalt / Artikel in Form eines Kommentars einzubringen…vor was oder wen haben Sie Angst? Das Andere nicht ihrer Meinung sind oder das Sie als Spinner hingestellt werden….?

    Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen ist mit dem Wissen gleich zu setzen….was hilft ihnen das Wissen, wenn Sie kein Selbstvertrauen in sich tragen, um dieses Wissen Selbstbewusst unter das Volk (Kommentar-Lesergemeinde) zu bringen.

    Schauen Sie sich die Energiewende/EEG an…..hier sind Menschen am Werk, die weder das fachliche Wissen, noch die komplexen Verwerfungen, die hinter einer Energiewende/EEG stehen verstanden bzw. sind jetzt gerade dabei diese irgendwie zu verstehen. Die Politik ist mit Unwissenheit aber dafür mit um so mehr Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein -ja sogar Überheblichkeit- ausgestattet.

    Die Politik ist eine Welt für sich und steht in vielen Dingen der Fachwelt / Wissen gegenüber. Die Energiewende / EEG ist ein rein poliitsches Thema und wird seit Jahren schon von der ausländischen Fachwelt als „Schwachsinn“ abgetan. Auch in Deutschland gibt es Energie-Stromfachwissen und auch dieses Fachwissen hat schon von anfang an ,diesen „Energiewende Irrsinn“ erkannt aber bis dato hat noch keine Gruppe oder Fachmann in der fachfremden Politik gehör verschaffen können….weil die Politik im Zusammenspiel mit den Medien ihr eigenes Ideologisches Ding (neue Grüne Energiegesellschaft) durchziehen will….koste es was es wolle. Die Politiker müssen es ja nicht zahlen bzw. ausbaden….das Volk ist immer der Leidtragende, wenn die Politik sich ausspinnt und gegen die Marktgesellschaft/Wirtschaft per Gesetz und Verordnung handelt. Und die Politik trifft mit ihren fatalen und marktfeindlichen Gesetzen immer als erstes die Armen in der Gesellschaft, danach kommt der Mittelstand und die Reichen haben eh eine zweit Wohnsitz im Ausland.

  70. @Krishna

    Toleranz….Akzeptanz…….Du weißt aber schon, das wir im Zuge des Gendermainstreams neuerdings alles zu akzeptieren haben….weil ja „nur“ tolerieren…..auch schon ne Ausgrenzung/Diskriminierung darstellt.

    Immer dran denken…..
    ”„Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“

    Übrigens…..im Film „und täglich grüßt das Murmeltier“……hat die Hauptfigur von Tag zu Tag etwas dazu gelernt……was man von unserem Murmeldiehl ja nicht gerade behaupten kann……aber was willste machen, stoisch wie ein Esel….versucht er die Masche…..wiederholen, wiederholen und nochmals wiederholen…..bis es endlich auch der letzte gefressen hat.

    Im Gegensatz dazu…war unser Venn-eck doch fast ein hochintelligenter Mensch…….ups, hab ick dat grad gesagt….*grins.

    Onkel Heinz……….der Köter liegt im Zwinger und leckt sich die E…..ähm, die Schnauze

  71. @Heinz #70

    .Du weißt aber schon, das wir im Zuge des Gendermainstreams neuerdings alles zu akzeptieren haben

    Sind wir hier jetzt etwa auch schon „Gendermainstream“ ? 😀

    @QQ #68

    Weil ich traurig bin, jammere ich.

    Da fällt mir ja nun nichts mehr ein, sag mal geht’s noch ?

  72. Übrigens…..Sturmtief und so…..ist schon geil, wie die Zufallsströmlinge am 09.04.2015, 00:00 Uhr brutalstmöglich zugeschlagen haben…..Wind = 1,0 GW; Solar=0,0 GW…..da mussten die verpönten Fossilen wieder mal ganz böse ackern, damit bei Tante Hilde (glotzt bis Mitternacht Fernsehen) nicht das Licht ausgegangen ist.

    Ist wie bei dem Blinker am Auto……geht, geht nicht, geht, geht nicht……u.s.w.

    Soviel zum Thema…..wie wendet man die Energie richtig….oder,…. kann die Strombörse neuerdings Strom machen?
    Onkel Heinz……halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld

  73. Für mich wäre es sehr interessant zu erfahren, wie der Hans Diehl zu seiner Meinung kommt. Er sagt ja nichts anderes als unsere Regierung und speziell unsere Claudia Kemfert, ein Organ unserer Regierung.

    Ich hätte nichts dagegen, meine Stromrechnung mit Börsenpreisen von -5 cent/KWh zu bezahlen 😉

  74. @Krishna

    Sind wir hier jetzt etwa auch schon “Gendermainstream” ? 😀

    Ähm…natürlich….ich bin heute früh aufgewacht und hatte das unbedingte Bedürfnis, das kleine Geschäft im Sitzen zu erledigen……und nun grübel ick drüber nach, welches der 4.000 Geschlechter ich heute hab……

    Tante Heinzi………..der BH drückt….und Rock bei dem Wetter is echt nich das Wahre

  75. @W.Rassbach #73
    Ich hätte nichts dagegen von der Zwangs-Abgabenzahlung des EEG befreit zu werden und für eine Deckelung der Netz-Ausbaukosten.

  76. Heinz #70,

    „Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“

    Interessante These, wer hat denn das gesagt?

  77. @Rassbach……#76
    Ein gewisser „Zoologe und Verhaltensforscher Irenus Eibl-Eibesfeldt“…..gefunden bei….

    http://kpkrause.de/2015/04/06/die-dummheit-der-deutschen/

    Dazu noch ein schöner Artikel im FOCUS aus dem Jahre 1996…..der das Zitat auch verwendet…..im Interview mit den Deliquenten……weswegen ich dieses Zitat auch als authentisch betrachte.

    Sorry…..hatte schon mal die Quelle hier verlinkt……im anderen Therad.
    H.E.

  78. Auch ne nette Weisheit aus den Tiefen des Internet (war hier glaub ich schon mal zitiert):

    „Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird die Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen und flattert dann davon.“

    Mfg

  79. Liebe Mitdiskutanten,

    für mich ist Herr Diehl ein EE-Gläubiger mit großem missionarischen Eifer. In den 2 Jahrtausenden vor der Energiewende haben Menschen mit großem missionarischen Eifer bei uns überwiegend Ihr Betätigungsfeld bei den christlichen Glaubensgemeinschaften gefunden. Da diese massiv an Bedeutung verloren haben, tobt sich der missionarische Drang heute bei den religionsähnlichen Scheinveranstaltungen Klimawandel und Energiewende aus.
    Ich halte es daher für völlig ausgeschlossen eine Gläubigen wie Herrn Diehl mittels rationaler naturwissenschaftlicher Argumente zu überzeugen.

  80. ich glaube da hat Herr Robel wohl Recht. Für diesen Schlag Mensch ist missionieren wohl erst vorbei, wenn jeder unter spaltbarem Material so was versteht :

    http://pix.echtlustig.com/1403/lagerstaette-fuer-brennstaebe-und-spaltbares-material.jpg

  81. Ja, die wären besser beim Christentum geblieben.

    Irenus Eibl-Eibesfeldt hat zwei wirklich lesenswerte Bücher über die Tierwelt geschrieben. Eins über Galapagos und eins über die Unterwasserwelt in einem Pazifikatoll.

Schreibe einen Kommentar