Photovoltaik: 10 Sonnenstunden im Dezember 2017 in Hannover

29. Dezember 2017 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik

Sonnenstunden-Hannover-Dez2017

Die Wetterfee Claudia Kleinert hat uns gestern in der Sendung Hallo Niedersachsen die Sonnenstunden für Dezember 2017 präsentiert. Hannover kam auf ganze 10 Sonnenstunden für den Wonnemonat Dezember. Der Durchschnittswert liegt bei 39 Sonnenstunden für den Monat Dezember in Hannover. Dieser Dezember erreichte dort nur ein Viertel der durchschnittlichen Sonnenausbeute. Die Photovoltaikbetreiber können ihrer Versorgerrolle also ganz und gar nicht nachkommen. Man überlege sich Kohlekraftwerke hätten auch nur Kohle für 10 Stunden volle Betriebszeit für den ganzen Monat Dezember und das auch nur Tagsüber. Man würde diese sofort wegen Unwirtschaftlichkeit stilllegen.

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41 Kommentare
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  1. Man überlege sich Kohlekraftwerke hätten auch nur Kohle für 10 Stunden volle Betriebszeit für den ganzen Monat Dezember und das auch nur Tagsüber. Man würde diese sofort wegen Unwirtschaftlichkeit stilllegen.

    Ist das ernst gemeint? Es sollte einem Kohle-Verfächter ja nicht so schwer fallen die Betriebsstunden aller Kohlekraftwerke aufzulisten. Da gibt es so einige, die Monate lang überhaupt nicht laufen und viele, die nur höchst selten ihre volle Kapazität (gerechnet auf den Monat) erreichen. Alle stilllegen? 😉

  2. *Verfechter

  3. So ist das mit den voreiligen Meldungen… Wir haben den 29.12. … Vielleicht kommen ja noch 29 Sonnenstunden dazu. Bei den Grünen ist alles möglich

  4. Sebastian Herp: Wenn Kohlekraftwerke nicht ständig unter Vollast laufen, dann liegt das an … was?

    Vielleicht weil der Strom bedarfsgerecht produziert wird und man sich Reserven vorhält? Oder produzieren die Kohlekraftwerke auch nach Wetter und Zufall?

  5. @Herp

    Die unwirtschaftlichen Kohlekraftwerke, die man vorhalten muss, nennen sich systemrelevante Reserve. Diese sind erforderlich, wenn die Sonne mal, wie gerade nicht liefert. Werden also durch die Photovoiltaikbetreiber verursacht, 🙂

  6. PS

    Und seinen Sie froh, dass diese gerade liefert. 😉

  7. PPS

    @Herp

    Und Vitamin D schlucken nicht vergessen. Gerade in der dunklen Jahreszeit. Gerade die Klimaschützer achten darauf, wegen der Gesundheit. Die wissen also auch, das im Winter die Sonne nicht scheint und Photovoltaik nicht liefert, auch wenn sie in Statements immer das Gegenteil behaupten.

  8. Zum Forentroll Sebastian Herp (1.):
    Denken ist nicht jedermanns Sache. Manche sollten es den Pferden überlassen, die haben einen größeren Kopf.

  9. HERP

    IHR EE-SCHMAROTZERSTROM = ZUFALLSSTROM = UNBRAUCHBAR

    KOHLESTROM = ZUVERLÄSSIG = ERLAUBT IHREN SCHEISSDRECK IM INTERNET

    KAPIERT !!

  10. 7. Michael Krüger 30. Dezember 2017 11:11
    Die wissen also auch, das im Winter die Sonne nicht scheint und Photovoltaik nicht liefert, auch wenn sie in Statements immer das Gegenteil behaupten.

    Nur hat das meiner PV-Anlage noch keiner verraten das im Winter wenn die Sonne nicht scheint Photovoltaik nicht liefert.
    Herr Michael Krüger,
    selbst jetzt im Winter bei geschlossener Wolkendecke kommen von der PV noch so 50 Watt / kWp.
    Im Januar 2018 sind bei meiner über 20 Jahre alten PV noch ca. 12 kWh / kWp gekommen also am Tag ca. 0,39 kWh / kWp.
    Braucht man in Summe so ca. 6 kWh am Tag im Einfamilienhaus, so müssen ca. 15 kWp aufs Dach und ein kleiner Tagesspeicher mit ca. 10kWh in den Keller.
    In der Praxis würde man aber einen größeren Speicher einsetzen.
    Die 15 kWp benötigten eine Dachfläche von ca. 80m² (8m X 10m) bei heutigen Modulen.
    Man muss eben erst mal seinen Stromverbrauch optimieren, verringern auf ca. 2000 kWh im Jahr um auch eine 99% Stromversorgung mit nur PV zu realisieren.
    Wenn man ein Angsthase ist kann man auch noch einen kleinen und kompakten Stromerzeuger für 99 € von „BAUHAUS“ hinstellen wenn es Freude macht +15 € Benzin.

    MfG

  11. Heute 14:26 Uhr bewölkter Himmel (geschlossene Wolkendecke), +3,5°C Außentemperatur.

    PV-Anlage 1 bringt 78 Watt / 1kWp

    PV-Anlage 2 bringt 96 Watt / 1kWp

    So, die Strommengen (kWh) sind ausreichend für heute im Haus.

  12. @Stemmer

    Und jetzt ist dunkel draußen, der Tag aber noch nicht vorbei. Und nun? Strom abschalten? 😉

  13. 12. Michael Krüger 10. Februar 2018 18:14
    Und jetzt ist dunkel draußen, der Tag aber noch nicht vorbei. Und nun? Strom abschalten?

    Herr Michael Krüger,
    ich kauf jetzt den „grünen“ Netzstrom.
    Das machen übrigens 82 Millionen deutsche auch so jetzt und bedienen sich im Netz.

    MfG

  14. Heute 14:37 Uhr bewölkter Himmel (geschlossene Wolkendecke), +4°C Außentemperatur.

    PV-Anlage 1 bringt 82 Watt / 1kWp

    PV-Anlage 2 bringt 104 Watt / 1kWp

    So, die Strommengen (kWh) sind ausreichend für alle im Haus.

  15. @Udo

    Kurz nach 17 Uhr war doch auch wieder Nacht bei Ihnen? Oder nicht?

  16. Ich kaufe übrigens auch grünen Netzstrom (es wird ja schon gar nichts „ungrünes“ mehr angeboten). Der kommt bei mir aus dem nahen Heizkraftwerk, welches mit Müll und Steinkohle befeuert wird.

  17. F.Alfonzo,
    (es wird ja schon gar nichts „ungrünes“ mehr angeboten)

    Na da hab ich doch gleich den so günstigen Strom aus dem Kernkraftwerk in Kopf.
    enermy : Kernstrom

    https://enermy.de/produkte/strom/kernstrom/

    Bietet doch „100 Prozent Atomstrom“ an.

    Der Atomstrom ist aber kein Schnäppchen, ca. 6 bis 10% teurer als der „grüne Strom“.

    Ist das kWh aus der Kernkraft doch nicht so günstig, Steuern, Abgaben, Netzdurchleitung usw. sind ja bei Atomstrom und „grün Strom“ ziemlich gleich, nur der Endpreis unterscheidet sich.

    MfG

  18. @US #17

    Bietet doch „100 Prozent Atomstrom“ an.

    Solche Angebote sind genauso quatschös wie „100 % Ökostrom“ oder welcher-Mix-Auch-immer. Wer seinen sog. „Stromanbieter“ wechselt, bekommt ja keine neue Leitung gelegt. In Wirklichkeit gibt es nur 1 Stromnetz, alle Haushalte einer Region hängen zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Kraftwerk, und welches das jeweils ist wird zentral gesteuert. Es hat von Anfang an keinen Sinn gemacht, das Netz in virtuelle „Anbieter“ zu zerschlagen. Das sind nur verschiedenen Kassenhäuschen, die Leistungen ein und desselben Gesamtsystems verkaufen. Genauso macht es keinen Sinn, den Strom der eigenen Steckdose als „Ökostrom“ oder „Atomstrom“ zu bezeichnen.

    Ist das kWh aus der Kernkraft doch nicht so günstig, Steuern, Abgaben, Netzdurchleitung usw. sind ja bei Atomstrom und „grün Strom“ ziemlich gleich, nur der Endpreis unterscheidet sich.

    Und auch dieser Unterschied hat nichts mit der Stromerzeugungsmethode zu tun, die sie (nicht) verkaufen, sondern eher damit ob der Firmeninhaber noch einen Porsche abzubezahlen hat und wieviel seine Sekretärin verdient.

  19. @US #alle

    Die Zahlen die du da durch die Gegend schreibst machen vorne und hinten keinen Sinn, weil du keinen Überblick hast was sie bedeuten und es deshalb nicht transparent machen kannst. Du wirfst munter Kosten und Preise, Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft, subventioniert und unsubventioniert durcheinander. Das ist so sinnvoll wie ein Vergleich von Äpfeln mit Flanschmuttern mit Börsenkursen.

  20. @anorak
    Vergebene Liebesmühe, der Typ ist und bleibt nun mal intellektueller Minderleister.

    -Natürlich kommt der Strom zu Hause physikalisch immer von den nächstgelegenden Stromerzeugern.
    Hat in unseren Verteilnetz die Folge, das bei sonnigen und windreichen Tagen wirklich 100% Zappelstrom in unseren Netz herumkrauchen und das wir sogar noch das Doppelte des Stromverbrauches in übergeordnete Regionalnetz entsorgen müssen…….an anderen Tagen kommt der Strom dann eben wieder von dem fiesen Kohlekraftwerk um die Ecke.

    Ökostromtarife…….ich grins mir eins, das der kleine Udo den Trick bis heute nich begriffen hat…..wir als Stadtwerk bieten da auch ein coolen Greenstrom an……mit zertifizierten Strom aus norwegischer Wasserkraft.…..mit TÜV-Siegel und den janzen Zertifizierungsquatsch.

    Wie gesagt……superguter Handelsstrom um umweltbesorgte Mimosen und Weltretter ein gutes Gewissen zu besorgen…..nicht mehr und nicht weniger. Ist so ähnlich wie mit dem Osterhasen…..manche glauben halt dran und gehen brav zu Ostern Eier suchen, die anderen……kaufen se sich im Laden.

    H.E.

  21. Onkel Heinz hat mal wieder recht. Ich sage es noch härter: Es ist klarer Betrug, durch Oko-Reglemtierungen „legalisiert“. Ich habe persönlich den Bahnchef wegen Betrug mit „Ökostrom“ beim Banhnstrom verklagt. Der Einstellungsbescheid der STA Berlin Moabit wurde mir mit wortgleichen Textbausteinen der Deutschen Bahn zugestellt. Das ist legaler Betrug, weil tatsächlich im Großkraftwerk Mannheim, Steinkohlekraftwerkwerk, Turbinen für 15 % Bahnstrom mit 16 2/3 Hz laufen.Mangels technischer und rechtlicher Kenntnisse schlucken Millionen Bahnkunden beim Einstieg jewels das Grünstromlabel.
    Übrigens jetzt wird mal wieder politisch kraftig erneuernt. Die wahren Probleme, die uns das Genick brechen werden sind noch nicht einmal im Kleingedruckten zu lesen. „Energiewende“, „Klimarettung“ und „Integration“ von kulturfremden Flüchtlingen (illegalen Einwanderern) mit illegaler Einwanderungshilfe der Kanzlerin.

  22. https://youtu.be/3qkaAyKLeBs

    Der Bursche sagt die Wahrheit, der Ökoquatsch ist nur Ablenkung, es geht um das Experiment, Umwandlung einer monoethnischen Gesellschaft in eine multiethnische…

  23. 22. W.Rassbach 27. Februar 2018 14:00
    https://youtu.be/3qkaAyKLeBs

    Was hat jetzt das Video von Ihnen mit dem Thema, Photovoltaik, Energiewende am Hut ??

    Herr W.Rassbach, leichte Orientierungsprobleme ?

    #

    21. Karl Reichart schreibt am 27. Februar 2018 13:07
    „Ich habe persönlich den Bahnchef wegen Betrug mit „Ökostrom“ beim Banhnstrom verklagt. Der Einstellungsbescheid der STA Berlin Moabit wurde mir mit wortgleichen Textbausteinen der Deutschen Bahn zugestellt.“

    Ach so Herr Karl Reichart,
    Sie haben natürlich eine besseren juristischen Sachverstand als die STA Berlin, alles klar.

    Sie haben ja nicht mal auf dem Schirm das es vollkommen egal ist wo das kWh tatsächlich herkommt, nur zeitgleich muss die Strommenge von den Grünstrom-Anbiedern ins Netz geschoben werden.

    Zahle ich einen 50 € Schein in Kassel auf das Konto ein und die Frau hebt einen 50 € Schein in Frankfurt ab, ist das der selbe Geldschein ?
    Das ist doch vollkommen uninteressant wo der 50€ Gescheitsein her ist der an die Frau übergeben wird.
    Wichtig ist nur das auf dem Konto irgendwo in Deutschland 50 € eingezahlt wurden.

    #

    20. Heinz Eng schreibt am 27. Februar 2018 11:27
    „Ökostromtarife…….ich grins mir eins, das der kleine Udo den Trick bis heute nich begriffen hat…..wir als Stadtwerk bieten da auch ein coolen Greenstrom an……mit zertifizierten Strom aus norwegischer Wasserkraft.…..mit TÜV-Siegel und den janzen Zertifizierungsquatsch.“

    Deshalb Augen auf beim Stromeinkauf.
    Die KWh die von meiner PV kommen und durch meine Steckdose und Holzstab sausen sind „grüner“ als „grün“.

    Deshalb Augen auf beim Stromeinkauf
    und so einen Stromtarif nehmen wo man auch weis das die Strommengen aus der Region kommen.

    Deshalb Augen auf beim Stromeinkauf
    und darauf achten das auch neue, zusätzliche EE-Stromquellen mit dem grünen Strom finanziert werden.

    MfG

  24. Udo,
    guckst du in 21

    Die wahren Probleme, die uns das Genick brechen werden sind noch nicht einmal im Kleingedruckten zu lesen. „Energiewende“, „Klimarettung“ und „Integration“ von kulturfremden Flüchtlingen (illegalen Einwanderern) mit illegaler Einwanderungshilfe der Kanzlerin

    Die ard sagt dir, es sind keine Flüchtlinge, es ist ein Experiment, du kleiner Kulturmarxist 😉

  25. W.Rassbach 27. Februar 2018 18:16
    Udo,
    guckst du in 21

    Und was hat das was Herr Karl Reichart schreibt von den „Flüchtlingen“ in Nr. 21 mit
    Photovoltaik, Sonnenstunden oder Energiewende gemeinsam ?

    Herr W.Rassbach, leichte Orientierungsprobleme ?

    MfG

  26. Udo,
    mußt du bei 21 fragen, du kleiner Kulturmarxist 😉

  27. Sie Herr W.Rassbach haben doch was in zu den „Flüchtlingen“ gebracht, in Nr. 22. 27. Februar 2018 14:00 oder nicht ?

    Wenn Sie den Ball aufnehmen der „Flüchtlinge“ den Herr Karl Reichart in Nr.21 in die Diskussion geworfen hat, haben Sie doch grundgesetzlich nicht verstanden über was wir uns da unterhalten, geht irgendwie um Energie, hauptsächlich im Strombereich.

    Herr W.Rassbach, leichte Orientierungsprobleme ?

    MfG

  28. Udo,
    es ging um Energie, hauptsächlich im Strombereich ? Das hat mich nicht interessiert. Was ist schon Energie 😉
    Hänge deine Füße in den europäischen Ökostromsee oder zieh nach Australien und laß dir eine PV schenken, du kleiner Kulturmarxist 😉

  29. @23 klein Udolein

    Sach mal, wie oft muss man mit den Kopf gegen eine Wand rennen um derartigen Unsinn zu erzählen.

    Zu Deinem Solarstrom vom Dach……ist jaaa sooooo sauber, Denkste Puppe.
    https://www.wiwo.de/technologie/green/solarzellen-produktion-in-china-fast-doppelt-so-klimaschaedlich-wie-in-europa/13550108.html

    Dabei zeigt sich, dass eine Kilowattstunde eines China in produzierten Solarpanels zwischen 54 und 72 Gramm CO2 verursacht. Für Anlagen aus Europa sind es nur zwischen 28 und 37 Gramm.

    Dummerweise kann man Solarzellen nicht mit Solarstrom herstellen…..zu energieaufwendig…..fein artig den ganzen Artikel durchlesen, lernste mal wat technisches.
    https://photovoltaiksolarstrom.com/photovoltaiklexikon/photovoltaik-herstellung/

    Deshalb Augen auf beim Stromeinkauf
    und so einen Stromtarif nehmen wo man auch weis das die Strommengen aus der Region kommen.

    Bullshit mit Soße, denn inner Region stehen größtenteils EE-Anlagen die bereits von den EE-Umlagen bezahlt werden, die uns diese Mischpoke zwangsweise per Stromrechnung ohnehin schon aus der Brieftasche geklaut werden.
    Und ja…..sind ja alle sooo grün, die Anbieter……siehe Lichtblick, die mit teilweise steinalten bayrischen Wasserkraftwerken suggerieren, sie würden 0 Gramm CO2 erzeugen.
    https://www.lichtblick.de/privatkunden/oekostrom/stromquellen/
    Verarschen kann ick mir selber.

    H.E.

  30. @Nachtrag

    Ohh, die abolut saubere EWS-Schönau…….ich lach mir ein Ast.
    https://www.ews-schoenau.de/export/sites/ews/ews/energiedienstleistungen/.files/stromherkunft-kraftwerke-ews-oekostrom-2016.pdf

    Wie in den Vorjahren besteht unser Strom zu 100 %
    aus Erneuerbaren Energien: Windkraftanlagen aus Österreich und Deutschland, Wasserkraft aus Norwegen/Schweden,
    und erstmals auch Solarenergie aus Deutschland.

    Ehh….und die Typen erstmal:
    https://www.greenpeace-energy.de/privatkunden/oekostrom/tarif-oekostrom-aktiv/lieferantenkraftwerke.html

    Udolein….lüg Dir ruhig weiter inne Tasche……wenns Dein Gewissen beruhigt, wegen mir……..aber versuch hier nicht den grünen Superkobold zu spielen……Du machst Dich nur zum Affen.

    H.E.

  31. 29. Heinz Eng 28. Februar 2018 15:27
    Dabei zeigt sich, dass eine Kilowattstunde eines China in produzierten Solarpanels zwischen 54 und 72 Gramm CO2 verursacht. Für Anlagen aus Europa sind es nur zwischen 28 und 37 Gramm.

    Mal wieder Top aktuell Herr Eng mit den Beitrag vom 09. September 2014

    Ein kWh Strom aus Braunkohle verursacht ca. 1.100 Gramm CO2, da sind selbst die China Solarpanels um den Faktor ca. 17 besser als die Braunkohle.

    #

    Heute 16:51 Uhr kommen von PV1 noch 100W/1kWp
    Heute 16:51 Uhr kommen von PV2 noch 81W/1kWp

    Die Welt ist doch in Ordnung.

    MfG

  32. https://www.gg24.de/nachrichtenleser/oekostrom-vom-parkhausdach-an-der-kreisklinik-gross-gerau-2039.html

    Die Gesamtleistung der PV-Anlage beträgt 244 kW, sie wird pro Jahr rund 217.500 kWh Sonnenstrom erzeugen.
    Die Investitionssumme lag bei 225.000 Euro, sind ca. 923 €/kWp

    Da kostet das kWh dann ca. 6 Cent, über die gesamten 20 Jahre und wenn das 10 Cent sind am ende ist das auch kein Beinbruch.

    Da kann kein Kohlestrom oder AKW-Strom mithalten, da die Netzdurchleitung ja bereits ca. 7 Cent/kWh kostet.

    Das der Netz-Strompreis in 10 oder 15 oder 20 Jahren ja nicht bei 25, 30 oder 35 Cent/kWh ist ist auch klar.

    Also Leute beschäftigt euch mal mit PV, am 3000 bis 4000 Stunden im Jahr kann PV Strom zu extrem günstigen Preis zur Verfügung stellen.

    MfG

  33. Interessant finde ich das Konzept, die Dächer der Schulen zu nutzen. Das ist ja wieder so ein Anwendungsfall, wo nachts (wenn die Sonne nicht scheint) auch tatsächlich kaum Strom gebraucht wird.

  34. Wenn im Winter die Schulen öffnen, ist es dunkel. Dann braucht man entsprechend viel Beleuchtung.

  35. 33. Joe 14. März 2018 14:59
    Interessant finde ich das Konzept, die Dächer der Schulen zu nutzen.

    Bei uns sind bereits seit über 15 Jahren PV-Anlagen auf den Schulen und Turnhallen.

    Wenn im Winter die Schulen öffnen, da ist es noch dunkel spielt auch keine Rolle, die PV erzeugen die kWh unabhängig ob die Schule offen ist oder nicht, werden die nicht in der Schule gebracht gehen die kWh eben zum Nachbarn.

    MfG

  36. @US #35

    Bei uns sind bereits seit über 15 Jahren PV-Anlagen auf den Schulen und Turnhallen.

    Die Selbstversorger-Fiktion stimmt auch bei Schulen nicht. Was in Wirklichkeit passiert ist: Der Solarstrom wird ans Netz zu Mondpreisen verkauft, die am Ende der normale Stromverbraucher unfreiwillig tragen muss, und der eigentliche Verbrauch der Schule wird normal aus dem Netz zu üblichen Preisen bezogen. Das ist einfach Schmarotzertum auf Kosten der Allgemeinheit, auch wenn es eine Schule macht.

    Wenn im Winter die Schulen öffnen, da ist es noch dunkel spielt auch keine Rolle, die PV erzeugen die kWh unabhängig ob die Schule offen ist oder nicht, werden die nicht in der Schule gebracht gehen die kWh eben zum Nachbarn.

    Der darum gar nicht gebeten hat, und der viel lieber den günstigeren Strom auf dem Kraftwerk kaufen würde, wenn man ihn ließe.

  37. 36. anorak2 14. März 2018 20:26
    Die Selbstversorger-Fiktion stimmt auch bei Schulen nicht.

    Wo hat den jemand was von einer Selbstversorger-Fiktion gesagt ?
    Die Schule hängt am Netz genauso wie auch alle anderen Schulen ohne PV auch, oder versogen sich jetzt Schulen selber mit Strom.

    Wo hat den jemand eine 100% Selbstversorgung angestrebt, die Anlagen sind doch nicht dafür ausgelegt und auch nicht dafür gebaut.
    Die Schule hängt am Netz genauso wie auch die Schulen ohne PV.

    36. anorak2 14. März 2018 20:26
    Der Solarstrom wird ans Netz zu Mondpreisen verkauft, die am Ende der normale Stromverbraucher unfreiwillig tragen muss, und der eigentliche Verbrauch der Schule wird normal aus dem Netz zu üblichen Preisen bezogen. Das ist einfach Schmarotzertum auf Kosten der Allgemeinheit, auch wenn es eine Schule macht.

    Herr anorak2 erst mal durchrechnen.

    Bei einer heutigen PV speist die Schule ein kWh ein für ca. 12 Cent und bezieht dann wieder ein kWh für ca. 25 Cent incl. ca. 7 Cent EEG-Umlage, so wie Herr anorak2 das schreibt.

    Kosten für die Schule sind 13 Cent/kWh und das EEG-Konto ist auch noch mit 5 Cent belastet.

    Also es steigt bei jeden kWh (nach System anorak2) das EEG- Konto um 5 Cent an, dass andere im Netz ausgleichen müssen.

    ~

    Nun machen wir mal das System Eigenverbrauch, ob da auch Geld auf andere umgelegt wird.

    Bei einer heutigen PV verbraucht die Schule ein kWh PV-Strom für ca. 10 Cent und bekommt für das kWh auch keine EEG-Vergütung, so wird das EEG-Konto auch nicht belastet.

    Die Schule hat eine Ersparnis von ca. 3 Cent/kWh und das EEG-Konto wird mit 0 Cent belastet.

    Also es steigt bei jeden kWh (nach System Eigenverbrauch) das EEG- Konto um 0 Cent an, andere im Netz müssen genau 0 an EEG-Umlage für das PV-kWh bezahlen das in der Schule sofort verbraucht wurde.

    ~

    Stellen wir uns mal vor alle EE-Anlagen verbrauchen ihren Strom selber zu 100% oder verkaufen an den Nachbarn.
    Da schlagen doch erst gar keine EEG-kWh im Netz auf die dann andere ausgleichen müssen.

    Schlagen weniger EEG-kWh im Netz auf so müssen auch wenige an EEG-Umlage aufgeteilt werden.

    Schlussfolgerung:
    Man müsste es schaffen das die Leute erst gar nicht das EEG-System in Anspruch nehmen, nur ist politisch genau das Gegenteil zu beobachten, man möchte immer größere Strommengen in das EEG-System zwingen zu vermarkten.

    MfG

  38. 36. anorak2 14. März 2018 20:26
    Der darum gar nicht gebeten hat, und der viel lieber den günstigeren Strom auf dem Kraftwerk kaufen würde, wenn man ihn ließe.

    Das kann ich jetzt so nicht bestätigen.
    Im Bekanntenkreis hat einer eine größere PV (über 100kWp) und der Nachbar (Nachbarn) mit kleinen Gewerbebetrieb nimmt sehr gerne den Strom von den PV.

    Da soll das kWh von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nur ca. 50% vom Preis der vom „Kraftwerk“ sein.

    MfG

  39. @US #37

    Wo hat den jemand was von einer Selbstversorger-Fiktion gesagt ?

    @Joe #33 hatte mit der Tageszeit argumentiert.

    Wo hat den jemand eine 100% Selbstversorgung angestrebt, die Anlagen sind doch nicht dafür ausgelegt und auch nicht dafür gebaut.

    Genau. Dann sollte aber auch niemand so tun er erzeuge „seinen eigenen Strom“ oder sowas.

    Bei einer heutigen PV speist die Schule ein kWh ein für ca. 12 Cent und bezieht dann wieder ein kWh für ca. 25 Cent

    Wieder die Vermischung von Kosten und Preisen. Herr schmeiß Hirn vom Himmel. Ick erklär dir det nich, du wirst doof sterben müssen.

    Stellen wir uns mal vor alle EE-Anlagen verbrauchen ihren Strom selber zu 100% oder verkaufen an den Nachbarn.

    Das würde bedeuten, dass der Strom des Nachbarn viel teurer würde als jetzt schon.

    Man müsste es schaffen das die Leute erst gar nicht das EEG-System in Anspruch nehmen,

    Dann gäbe es keine Photovoltaik

  40. #38

    m Bekanntenkreis hat einer eine größere PV (über 100kWp) und der Nachbar (Nachbarn) mit kleinen Gewerbebetrieb nimmt sehr gerne den Strom von den PV.

    Das ist Quatsch. Der Gewerbebetrieb hängt am öffentlichen Netz, bekommt Strom von wechselnden Generatoren (meistens Kraftwerken) und zahlt wie wir alle einen Preis der durch Mischkalkulation aus den Kosten aller dieser Erzeuger + Fixkosten entsteht.

    Diese Mischkalkulation wäre billiger, wenn niemand ungebeten teuren Solarstrom einspeisen würde.

    Da soll das kWh von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nur ca. 50% vom Preis der vom „Kraftwerk“ sein.

    Das ist Stuss. Das Kraftwerk speist für 3 Cent/kWh ein. Wenn deine Angabe 12 Ct/kWh für Solarstrom stimmt (unterstelle ich mal), dann ist der 4 mal so teuer.

    Der Endpreis von 30 Cent/kWh entsteht aus dem Mischverhältnis dieser verschiedenen Stromerzeuger (also irgendwo zwischen 3 und 12 Cent in deinem Beispiel) + Fixkosten + Handelsspanne + Steuern.

    Wenn wir die Photovoltaik aus der Rechnung rausnehmen, ist die Mischkalkulation der verschiedenen Erzeuger näher an 3 Cent, dazu kommen wiederum Fixkosten + Handelsspanne + Steuern. Der Endpreis würde also eher bei 26 Ct/kWh (geschätzt) liegen. Und wenn wir die WIndräder auch noch wegließen, eher bei 23 Ct (geschätzt) aus der gleichen Logik.

    Wir könnten also einen Endpreis von ca. 23 Ct/kWh haben, wenn die doofe Photovoltaik und die doofen Windräder nicht ungebeten Teuerstrom einspeisen würden. Die Mehrkosten von ca. 7 Cent sind überflüssig, und an ihnen sind nur PV und Windräder schuld, die wir unnötig zusätzlich zahlen und die wir für eine stabile Stromversorgung nicht brauchen können.

    Ich weiß du wirst es nicht raffen. Aber anderen Mitlesern, die unbedarft deine komischen Äpfel-Birnen-Schraubenschlüssel-Rechnungen lesen, könnte es vielleicht beim Durchblick helfen.

  41. Man müsste es schaffen das die Leute erst gar nicht das EEG-System in Anspruch nehmen,

    39. anorak2 15. März 2018 07:32
    Dann gäbe es keine Photovoltaik

    Bei meiner PV kostet das kWh noch 1 bis 2 Cent/kWh.

    Bei neuen kleinen PV-Anlagen geht es bei 6 oder 7 Cent/kWh los heute.

    https://www.gg24.de/nachrichtenleser/oekostrom-vom-parkhausdach-an-der-kreisklinik-gross-gerau-2039.html

    https://de.krannich-solar.com/unternehmen/news-und-presse/artikel/article/avantag-energy-und-krannich-solar-238kwp.html

    Weshalb sollen da sich nicht die Leute und Betriebe nicht einen Teil vom Strom selber machen?

    Ist günstiger als Netzstrom, mit 7 Cent/kWh

    MfG

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