Photovoltaik, der Kostentreiber der Energiewende

10. März 2016 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellt alljährlich eine Broschüre EEG in Zahlen bereit. Darin werden die Kosten der Energiewende detailliert aufgelistet. Die EEG-Gesamtvergütung zur Förderung der Energiewende und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien hat im Jahr 2014 rund 24 Milliarden Euro betragen. Für das letzte Jahr 2015 werden über 27 Milliarden Euro als EEG-Gesamtvergütung prognostiziert. Aus den Zahlen des BMWi geht auch der Kostentreiber der Energiewende hervor. Die Photovoltaik.

Die folgende Auflistung zeigt den produzierten Photovoltaikstrom der Jahre 2000-2015, (der nach dem EEG-Vergütet wurde), die durchschnittliche EEG-Vergütung von Photovoltaikstrom in Cent pro kWh der Jahre 2000-2015, sowie die EEG-Gesamtvergütung von Photovoltaikstrom in Milliarden Euro, der Jahre 2000-2015. Die EEG-Gesamtvergütung von Photovoltaikstrom ist zwischen 2000-2015 von 0,015 Milliarden Euro auf fast 11 Milliarden Euro angestiegen! Zurückzuführen ist das auf den Ausbau der Photovoltaik, wie die unten stehenden Diagramme aufzeigen.

PV-EEG4

Die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen in Deutschland ist seit 2003 rapide angestiegen von 1 GWp auf heute fast 40 GWp. Die durchschnittliche EEG-Vergütung von Photovoltaikstrom ist hingegen nur von 50 Cent pro kWh auf 30 Cent pro kWh abgesunken. Damit übersteigt der Zubau an Photovoltaikanlagen deutlich die sinkende EEG-Vergütung für Photovoltaikstrom und lässt die EEG-Gesamtvergütung von Photovoltaikstrom weiter ansteigen. Mit 11 Milliarden Euro ist die Photovoltaik der Kostentreiber der Energiewende. Die 11 Milliarden Euro entsprechen einen Kosten-Anteil von über 40% an der EEG-Gesamtvergütung von 27 Milliarden Euro. Damit ist die Photovoltaik der Kostentreiber der Energiewende.

Den Ausgaben von 11 Milliarden Euro pro Jahr stehen in etwa 1 Milliarde Euro über die Vermarktung von Photovoltaikstrom gegenüber. Somit verbleibt eine Differenz von etwa 10 Milliarden Euro pro Jahr, die der Stromkunde über die EEG-Umlage an die Photovoltaik-Anlagenbetreiber zahlen muss. Umgerechnet sind das rund 2,5 Cent pro kWh. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht in etwa 3.500 kWh Strom pro Jahr. Somit ergeben sich 3.500 kWh * 0,025 € = ~90 € an Aufschlag pro Jahr, die ein Haushalt an die Photovoltaik-Anlagenbetreiber zahlen muss. Ein einträgliches Geschäft für die Photovoltaik-Investoren. Staatlich gefördert über das EEG, mit garantierten Vergütungen bis zu 50 Cent pro kWh über 20 Jahre, für den produzierten Strom vom Dach. Für Strom, der einen Marktwert von nur 3-4 Cent pro kWh hat.

 

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139 Kommentare
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  1. Mein lieber Michael Krüger, mit diesem Beitrag hat Sie die Entwicklung schon eingeholt, und Ihre ideologischen Wunschträume zerschlagen.
    Den Artikel hätten Sie einige Jahre früher bringen müssen.
    So ist es nun mal, wenn man mitten in den Lernkurven alles zerreden will.

    Schauen Sie mal hier:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/studie-solarstrom-wird-billiger/11414932.html

    Solaranlagen produzieren schon heute Strom, deren Kosten auf dem Niveau neuer Kohle- und Gaskraftwerke liegt. Billiger als Atomkraft ist die Sonnenenergie längst. Und die Preise werden weiter fallen.

    MfG

  2. @Diehl

    Einfach man das unterste Diagramm anschauen. Seit 2012 geht die Neuinstallierung von PV-Anlagen gegen Null, wegen der sinkenden EEG-Vergütung für PV-Anlagen. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen wurde auf teils unter 10 Cent/kWh abgesenkt und nun ist PV nicht mehr rentabel. Kohlestrom kann hingegen für unter 5 Cent/kWh produziert werden und ist dabei immer noch rentabel.

    Herr Diehl, die PV-Industrie befindet sich seit 2012 im Niedergang. Haben Sie als PV-Großinvestor das wirklich noch nicht bemerkt? Wie laufen denn die Geschäfte in den letzten Jahren?

  3. @Diehl

    Im Jahr 1999, also vor Einführung des EEG, war die Welt noch in Ordnung. Das faule Eis, Paradoxon war die Einführung des EEGs im Jahre 2000 mit einer EEG-Vergütung für PV-Anlagen von 50 Cent/kWh über 20 Jahre. Jetzt gibt es teils nur noch unter 10 Cent/kWh. Und schon löst sich das Problem langsam in Luft auf. Die Investition in PV-Anlagen lohnt sich nicht mehr, das Geschäft rechnet sich nicht mehr. Und die Förderung für Altanlagen läuft nach 20 Jahren, also 2020 aus. Was bleibt ist dann ein Haufen Dächer mit Sondermüll bestückt.

  4. @Diehl

    Und noch was. Bei 39 GWp (0,039 Mrd. kWp) installierter PV-Leistung und nur 36 Mrd. kWh PV-Strom-Produktion im Jahr 2015 haben Sie 10% Ertrag an der installierten Leistung. 90% der installierten Anlagenleistung stehen nutzlos da und warten auf Licht.

  5. 90% der installierten Anlagenleistung stehen nutzlos da und warten auf Licht.

    Und ebenso nutzlos sind Windräder, sogar in der Nordsee und ebenso nutzlos sind die vielen neuen Netzteispeiseknoten und „Stromautobahnen“. Längste gemessene Totalflaute in der Nordsee 72 Stunden! 800 Km Kabel für Null Ampere.
    Tausend Dächer, Tausend Freiflächen und tausend zusätzliche Windräder in BW ruinieren nur eine bis 2000 gute, im Weltvergleich fast perfekte Stromversorgung.
    Ohne Speicherung sind „Erneuerbare Energien“ kompletter Unfug und volkswirtschaftlicher Selbstmord,
    mit Speicherung ist es unbezahlbar. Die Multiplikation mit Null ist Null, auch wenn ein „dickes Brett“ vor dem Hirn sein sollte und das Jahr hat 8760 Stunden, die Hälfte ist Nacht.

  6. Michael Krüger sagt # 2
    @Diehl
    Einfach man das unterste Diagramm anschauen. Seit 2012 geht die Neuinstallierung von PV-Anlagen gegen Null, wegen der sinkenden EEG-Vergütung für PV-Anlagen. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen wurde auf teils unter 10 Cent/kWh abgesenkt und nun ist PV nicht mehr rentabel. Kohlestrom kann hingegen für unter 5 Cent/kWh produziert werden und ist dabei immer noch rentabel.

    @Herr Krüger
    Und wie passt das zu Ihrer reißerischen Überschrift.???
    Photovoltaik, der Kostentreiber der Energiewende

  7. das Jahr hat 8760 Stunden, die Hälfte ist Nacht.

    der solare Wahnsinn kommt nur auf 941 Volllaststunden.

    Gute Nachrichten, der Zubau geht zurück, da wird aber die FDJ Sekretärin ihre Prediger aussenden, lt. Prognosen für E-Wende geht das Zeug nicht zurück 😉

  8. Diehl,
    sehen Sie es so, Ihr Zeug ist am teuersten, der Zubau von Wind bedeutet aber auch die Deindustrialisierung.

  9. @ Diehl, da gibt es oben so eine Tabelle, beginnt 2000 mit vergeudeten harmlosen 0,015 Milliarden Euro (das waren die Eiskugeln vom Chefideologen Trittin) und geht über 2015 mit 10,816 Milliarden Euro so weiter, bis die dummen Deutschen, die aus der grünen Gehirnwäsche, aufwachen und merken, daß sie Unsinn machen. Schade um das schöne Geld, was hätte man über die Jahre nicht alles ohne Folgeprobleme damit machen können. 6 Milliarden für Flüchtlingslager, heimatnah, Peanuts! Da hätte der Gabriel schon längst Sozialwohnungen auch für Deutsche bauen können.

  10. @Diehl

    Und wie passt das zu Ihrer reißerischen Überschrift.???
    Photovoltaik, der Kostentreiber der Energiewende

    Tja, Herr Diehl, dazu müssen Sie sich nur die Tabelle und beiden Grafiken anschauen, oder diese interpretieren können.

    Die Photovoltaik, Installation von 39 GWp, hat die Deutschen Stromkunden in der Summe rund 55 Milliarden Euro gekostet.

    Was hätte man damit nicht alles machen können? So verbleibt nach 2020-2032 nur noch Solarer Sondermüll auf den Dächern.

  11. PS

    @Diehl

    In bin mal Opel Astra gefahren. Ein neuer Astra K kostet 17.000 €.

    Die Photovoltaik, Installation von 39 GWp, hat die Deutschen Stromkunden in der Summe rund 55 Milliarden Euro gekostet. Dafür könnten Sie bei Ihren alten Arbeitgeber 3,2 Millionen Astra K kaufen. 😉

  12. @ Krüger, #10:

    So verbleibt nach 2020-2032 nur noch Solarer Sondermüll auf den Dächern.

    Wird auch spannend zu sehen, wie sich dann die Entsorgung des bis dahin vermutlich als Holzweg enttarnten PV-Schrotts gestaltet. Wird sicher auch einiges an Kosten verursachen, auf denen die heutigen Profiteure dann (hoffentlich) selbst sitzenbleiben werden.

  13. Dunkle Wolken und finstere Nacht gab es schor vor dem Jahr 2000. Aber erst seit 2000 werden die Hirne der Deutschen umwölkt und Finsternis kam über den Verstand. Wenn es jedes mal eine Generation dauert bis 2 x 2 wieder vier sein darf, dann dürfte die Karawane der Globalisierung im Galopp an den dummen Deutschen vorbei sein. „Deutsche“ Kugelhafenreaktoren werden in China gebaut und weiterentwickelt, Wir dürfen froh sein wenn wir einmal Glasplatten mit Alurahmen noch umweltfreundlich kleinkriegen und auf den Müllhaufen der Energiewende werfen können. Das Aluminium wird schon nicht mehr in D geschmolzen werden. Eventuell können asiatische Migranten dann in D die Technologie der Abwrackwerften in Pakistan auf deutschen Solarfarmen fortführen. Chinesische Solarpruduktion auf dem „Wertstoffhof“ Deutschland.

  14. Michael Krüger sagt #11
    PS

    @Diehl
    In bin mal Opel Astra gefahren. Ein neuer Astra K kostet 17.000 €.
    Die Photovoltaik, Installation von 39 GWp, hat die Deutschen Stromkunden in der Summe rund 55 Milliarden Euro gekostet. Dafür könnten Sie bei Ihren alten Arbeitgeber 3,2 Millionen Astra K kaufen.

    Mehr Herr Krüger ich bekomme doch Werksangehörigen Rabatt.

    Und wenn ich ein abgeschriebenes AKW betreiben würde noch viel mehr.

    MfG

  15. Krüger #3

    Welcher Trottel baut denn ab 2020 seine PV-Anlage ab? Ich werde meine 2027 bestimmt nicht abbauen. Demnächst werde ich sie sogar noch erweitern, ganz ohne Vergütung! Wer in Mathmatik aufgepasst hat, wird nach einer einfachen Rechnung schnell dahinter kommen das es sich lohnt!
    Hoffentlich fordern sie auch, dass die AKW-Betreiber die nächsten 10000 Jahre die Entsorgungskosten tragen.

  16. Die Vergütung der Photovoltaik ist die Mathematik des Schmarotzens.
    Ohne eigene Leistung zu erbringen Geld kassieren. Das rechnet sich immer.

  17. Günter Heß sagt # 16
    Die Vergütung der Photovoltaik ist die Mathematik des Schmarotzens.
    Ohne eigene Leistung zu erbringen Geld kassieren. Das rechnet sich immer.

    @ Günter Heß
    Es gibt manchmal Dinge die versteht man auf den ersten Blick nicht.

    Ist Ihnen bekannt, dass ein abgeschriebenes AKW zum Preis des teuersten Grenzkraftwerk bezahlt wird. Ich nehme an sie kennen das Merit Order Prinzip. Deshalb nennt man AKW auch im Volksmund „Gelddruckmaschinen“.

    Ich weiß nicht warum das so ist, möchte es deshalb auch nicht kritisieren, sondern nur mal erwähnen, wegen der Ausgewogenheit beim Beurteilen der Systeme..

    MfG

  18. @Hans Diehl

    Kernkraftwerke erbringen eine Leistung wenn sie nachgefragt wird. Dafür wird bezahlt.

    Photovoltaiksysteme werden teuer vergütet auch wenn ihre Leistung nicht nachgefragt wird. Sie leisten also nichts ausser Blindleistung.

    Ein Schmarotzer ist jemand der etwas bekommt für das er nichts leistet. Ergo ist das Betreiben von Photovoltaiksystemen überwiegend äquivalent zum Schmarotzen.

  19. @Diehl

    Ist Ihnen bekannt, dass ein abgeschriebenes AKW zum Preis des teuersten Grenzkraftwerk bezahlt wird.

    Und mit abgeschrieben Solarparks und Windparks ist das auch so. 😉

  20. Günter Heß sagt # 18
    @Hans Diehl
    Kernkraftwerke erbringen eine Leistung wenn sie nachgefragt wird. Dafür wird bezahlt.

    @Günter Heß
    PV Systeme bringen Leistung wenn die Sonne scheint, deshalb kostet diese Leistung ja auch fast nichts, und senkt die Großhandelspreise. EON und RWE machen gerade mit ihren neuen Töchtern von dem Angebot Gebrauch.

    Günter Heß sagt.
    Photovoltaiksysteme werden teuer vergütet auch wenn ihre Leistung nicht nachgefragt wird. Sie leisten also nichts ausser Blindleistung.

    @Günter Heß
    Da kennen Sie die Lernkurve noch nicht auf dem neueren Stand.
    Schauen Sie mal hier.
    http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/daimler-manager-harald-kroeger-akku-grossspeicher-sind-ein-sehr-wichtiges-geschaeft/12910190.html

    Günter Heß sagt.
    Ein Schmarotzer ist jemand der etwas bekommt für das er nichts leistet. Ergo ist das Betreiben von Photovoltaiksystemen überwiegend äquivalent zum Schmarotzen.

    @Günter Heß
    So gesehen müssen Sie allerdings auch die AKW dazu zählen, wenn die mehr bekommen als sie leisten..

    MfG

  21. @Diehl

    Das Gute, meine Solarleuchte mit Akku auf dem Balkon scheint inzwischen auch wieder Abends, nach 6 Uhr. Aber nur einige Stunden, je nachdem, wie sonnig der Tag war. Bis zum Sonnenaufgang reicht es noch nicht.

    http://src.discounto.de/pics/Angebote/2015-06/1258137/1544615_LIVARNO-LUX-LED-Solarleuchte-spot_xxl.jpg

  22. Herr Heß #18,

    Photovoltaiksysteme werden teuer vergütet auch wenn ihre Leistung nicht nachgefragt wird. Sie leisten also nichts ausser Blindleistung.

    Wie meinen Sie das? Blindleistung im Sinne von nicht benötigter Stromerzeugung oder im Sinne von Blindleistung statt Wirkleistung? Das könnten diese Solardinger leicht, per modifizierten Wechselrichtern. Diese so erzeugte Blindleistung würde der Überproduktion entgegenwirken und die Frequenz stabiler halten, Netzausbau könnte verringert werden weil die Netze entlastet werden. Na gut , lohnt auch nicht , die Sonne scheint ja durchschnittlich nur 2,5 Stunden am Tag.Wenn Deutschland aber deindustrialisiert ist, fallen infolge fehlender Motoren auch weniger Blindleistungen an. 😉

  23. @1

    Solaranlagen produzieren schon heute Strom, deren Kosten auf dem Niveau neuer Kohle- und Gaskraftwerke liegt. Billiger als Atomkraft ist die Sonnenenergie längst. Und die Preise werden weiter fallen.

    Na das ist doch genial, Herr Diehl. Wozu brauchen wir denn dann noch das EEG? Schaffen wir es doch einfach ab. Sie speisen Ihren billigen Solarstrom ins Netz, wenn die Sonne keine Rechnung schickt und bekommen genau den Preis dafür, der an der Börse grade gehandelt wird, ohne jeglichen Aufschlag oder Prämie. Ich bin dafür.

  24. @Rolf
    Ich dachte schon, hier sind alle ausgestorben…so ruhig, wie es heute war.

    Ansonsten….selbst wenn die Sonnenfuzzis zu Null Euro ihr Strom produzieren würden…..wäre es Nachts Zappenduster, weil sie die Speicher nicht in ihrer Rechnung drin haben.
    Die Dummbeutel produzieren nämlich nur, wenn Gaia gerade mal ein Einsehen hat…ist die olle Tussi schlecht gelaunt, gibbet weder Sonnen- noch Windstrom. Das aber….hat irgtendwat mit Physik zu tun…..und da, sind dann alte Bretter irgendwie intellektuell überfordert.
    Wenn Parasiten denken, sie wären der Wirt…..geht dat immer in die Buchsen.
    Es sei denn, Opa Demenzius…..trägt schon die Erwachsenenwindeln….im Heim für senile Allesvergesser.

    Onkel Heinz…….ups, meine Blase meldet sich auch grad…..jetzt aber flott…..will ja nich so feucht untenrum werden wie die Dielen im Altersheim.

    PS. Tja….24% AfD in Sachsen-Anhalt sind ein eindeutiges Zeichen dafür….das der Wähler unbedingt Muttis Politik gut findet….soweit zur Realitätsverdrängung deutscher Eliten…da muss uns am alten Brett, nix mehr wundern.

  25. Rolf Pietzsch sagt #23
    @1
    Solaranlagen produzieren schon heute Strom, deren Kosten auf dem Niveau neuer Kohle- und Gaskraftwerke liegt. Billiger als Atomkraft ist die Sonnenenergie längst. Und die Preise werden weiter fallen.
    Na das ist doch genial, Herr Diehl. Wozu brauchen wir denn dann noch das EEG? Schaffen wir es doch einfach ab. Sie speisen Ihren billigen Solarstrom ins Netz, wenn die Sonne keine Rechnung schickt und bekommen genau den Preis dafür, der an der Börse grade gehandelt wird, ohne jeglichen Aufschlag oder Prämie. Ich bin dafür.

    @ Rolf Pietzsch
    Das EEG brauchen wir in der Tat nicht mehr.
    Aber warum wollen Sie denn auch gleichzeitig den gesetzlichen Vertrauensschutz, denjenigen nehmen, die mit ihrer Pionierarbeit dafür gesorgt haben, dass der Strom so billig produziert werden kann.

    MfG

  26. „gesetzlichen Vertrauensschutz“……..seit wann gilt denn das noch für Deutschland?
    Wenn Mutti einen schlechten Tag hat……wird doch jedes Gesetz lächelnd aus der Rate geschmissen, siehe Atomausstieg.

    Bricht Merkels Atomausstieg das Recht?

    2011 ließ die Bundesregierung kurzfristig acht Atomkraftwerke stilllegen. Dafür wollen die Energiekonzerne 20 Milliarden Euro. Die Verfassungsrichter könnten ihnen Recht geben – mit enormen Folgen…..

    Nach einer anderen Lesart war Fukushima nämlich keinesfalls ein Fall von „Restrisiko“. Es handelte sich vielmehr um eine sehr wohl absehbare und vermeidbare Katastrophe: Die Bauherren in Japan hatten schlicht den Hochwasser- und Tsunami-Schutz in haarsträubender Weise vernachlässigt. Die Reaktorsicherheitskommission hatte nach Fukushima recht deutlich festgestellt, dass eine vergleichbare Gefahrenlage in Deutschland nicht besteht.

    Ach ja…..2011 standen ja ein paar Landtagswahlen an……da musste ja irgendwie Wahlbeihilfe geleistet werden….die uns unter Umständen, auch noch mal 20 Mrd. Euro kosten könnte, zusätzlich zu den irrsinnigen Kosten der Energiewende.
    Tja…ihr gutgläubigen Solarfuzzis……ruht euch mal nicht zu leichtgläubig auf euer Vertrauensschutz aus….Spanien hat schon mal gezeigt, dat es auch annerscher gehen kann.

    Onkel Heinz………….naive Opas sollten der besonderen Betreuung durch Fachpersonal übergeben werden.

  27. Heinz Eng sagt in # 26
    „gesetzlichen Vertrauensschutz“……..seit wann gilt denn das noch für Deutschland?
    Wenn Mutti einen schlechten Tag hat……wird doch jedes Gesetz lächelnd aus der Rate geschmissen, siehe Atomausstieg.

    @ Herr Eng

    Wenn das nach Ihrer Meinung ein Fehler war, soll sie den gleichen Fehler noch einmal machen, nur dass Sie zu frieden sind??

    MfG

  28. @Diehl

    Das EEG brauchen wir in der Tat nicht mehr.
    Aber warum wollen Sie denn auch gleichzeitig den gesetzlichen Vertrauensschutz, denjenigen nehmen, die mit ihrer Pionierarbeit dafür gesorgt haben, dass der Strom so billig produziert werden kann.

    Herr Diehl, ich habe gerade mal bei eBay nachgeschaut. Eine günstige 1.000 Wp (1 kWp) Solaranlage kostet dort 1.500€, mit Selbstmontage.

    Die liefert im Jahr bei 10% Ausnutzung der installierten Leitung (Durchschnitt in Deutschland) 8.760 kWh Ertrag. Bei 3 Cent/kWh Verkaufserlös, für den eingespeisten Strom sind das ca. 250 € pro Jahr. Es dauert also 6 Jahre, bis Sie den Kaufpreis drin haben.

    Die Frage ist, wenn die Netzbetreiber Ihren PV-Überschuss-Strom zu Sonnenstunden nicht mehr per EEG zwangsweise abnehmen müssen, ob sie den dann überhaupt für 3 Cent/kWh abnehmen?

    Vermutlich nicht. So bleibt nur der Selbstverbrauch.

    Eine PV-Anlage 1kWp mit 6kWh Batteriespeicher/ davon Nutzbar 3kWh, kostet bei eBay schon 3.000€, mit Selbstmontage. Das reicht zumindest für den Sommer.

    Die investierten 3.000€ dürften Sie über die Stromeinsparung, vor allem im Sommer, in 10 Jahren wieder drin haben.

    Machen Sie das doch!

    Im Winter brauchen Sie allerdings immer noch Strom aus dem öffentlichen Stromnetz.

  29. @Opa Diehl

    Wenn das nach Ihrer Meinung ein Fehler war, soll sie den gleichen Fehler noch einmal machen, nur dass Sie zu frieden sind??

    Jup…..um noch größeren Schaden von der Gesellschaft fernzuhalten:

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/die-energiewende-eine-kaskade-der-subventionen/0015192/

    Und mal ehrlich, wenn die konventionelle Energiewirtschaft energiepolitisch am Arsch ist…..warum soll es euch Sonnenglotzer besser gehen, wenn ein Hund Flöhe hat…..kann man entweder zugucken, wie sie sich unendlich vermehren und damit den armen Köter krank machen…..oder man bekämpft den Flohbefall mit den geeigneten Mitteln.

    Tja…..wie Du schon sagtest…..“Das EEG brauchen wir in der Tat nicht mehr.“……..also schaffen wir den Unsinn schnellst möglich ab……trifft ja keine Armen, gelle.
    Onkel Heinz…………spürt förmlich den Aufschrei der Energiewendekriegsgewinnler, wenn das so kommen sollte.

  30. PS

    So haben das übrigens meine Eltern auf Fehmarn von 1990-2000 so gemacht. Mit Solarmodulen, Autoakku und ohne Kühlschrank, Waschmaschine, etc..Ging aber nur über die Sommermonte auf der Sonneninsel Fehmarn.

    Ich würde deshalb immer einem Kleinwindrad den PV-Modulen den Vorrang geben. Das liefert auch im Winter Strom.

  31. Michael Krüger sagt #28

    Herr Diehl, ich habe gerade mal bei eBay nachgeschaut. Eine günstige 1.000 Wp (1 kWp) Solaranlage kostet dort 1.500€, mit Selbstmontage.
    Die liefert im Jahr bei 10% Ausnutzung der installierten Leitung (Durchschnitt in Deutschland) 8.760 kWh Ertrag. Bei 3 Cent/kWh Verkaufserlös, für den eingespeisten Strom sind das ca. 250 € pro Jahr. Es dauert also 6 Jahre, bis Sie den Kaufpreis drin haben.

    @Herr Krüger
    Das EEG abschaffen, aber nur den Teil der Ihnen ins Konzept passt ????

    Laut EEG muss doch auch mein EE Strom ohne Grenzkosten an der Börse mit dem Konventionellen, und dessen steigenden Grenzkosten einen Preis bilden.
    Der entwertet sich doch mit EEG selbst, bei der Preisbildung an der Börse.. Wissen Sie noch wie hoch die Börsenpreise waren ohne EEG Strom ?? Davon müssen Sie bei EEG Abschaffung ausgehen, wenn Sie beurteilen wollen was ich für meinen Strom bekomme, das sind sicher mehr als 3 Cent.

    MfG

  32. #26 „Wenn Mutti einen schlechten Tag hat……wird doch jedes Gesetz lächelnd aus der Rate geschmissen, siehe Atomausstieg.“

    Bereits im Jahr 2000 ist eine Vereinbarung mit der Bundesregierung mit den vier deutschen Kernkraftwerksbetreibern getroffen worden, das, die deutschen Kernkraftwerke nach dem Erzeugen bestimmter Strommengen abzuschalten werden.
    Auch war ja damals jedem Betriebswirtschafter klar das mit dem EEG die Konventionellen Kraftwerke und auch die AKWs in ca. 10 Jahren wirtschaftlich am Ende sind.
    Genauso wie heute absehbar ist das sich die die Akkugeschichten durchsetzen, bei einem Preisverfall von um die 1% im Monat der ja zu verzeichnen ist.

    Die Akkuherstellung hat sich von 2014 auf 2015 um ca. 17% erhöht und die ersten Prognosen für 2016 werden es auch wieder über 15% werden am Ende des Jahres 2016.
    Das kann sich ja jeder selber ausrechnen bei einer jährlichen Steigerung von 10% bis 15% an Akku-Kapazitäten wo wir in 10 Jahren stehen.
    Das ist weltweit so einiges an Speicherkapazitäten am Start und die stehen nicht bei den Energieversorgern und sind auch nicht von diesen bezahlt.

    +++++++++++

    #28 Hallo Michael Krüger,

    ich habe auch eine eigene PV-Anlagen gebaut und die bekommt man für unter 1000 €/kWh.
    Man muss die Komponenten ja nicht zwingend in der „Apotheke“ kaufen.
    Einfache Rechnung Herr Krüger,
    1 kWp macht im Jahr ca. 1000kWh und wir verwenden nur 40% = 400 kWh im Jahr.
    400 X 0,28€/kWh X 10 Jahre = 1120 € Einsparung, da sind doch die Investitionen von 1000 € OK und im 11. Jahr kosten die 400 kWh ca. 0€.
    Wen man möchte kann man ja die restlichen 60% dem Netz noch für 2 bis 3 Cent/kWh zur Verfügung stellen.
    Ich würde das aber nicht machen, einfach abwarten bis die ersten Akkus kommen so in 3 bis 5 Jahren.
    Die PV-Module halten ja 20 bis 30 Jahre ohne Probleme.

    Gruß

    PS
    Ich habe bereits PV-Module für unter 350€/kWp gekauft und noch die Wechselrichter, Kabel, Gestell usw. da sind wir bei um die 600 €/kWp und nicht bei 1500€/kWp, bei einer Eigenbau Anlage.

  33. @ Diehl #31:

    Laut EEG muss doch auch mein EE Strom ohne Grenzkosten an der Börse mit dem Konventionellen, und dessen steigenden Grenzkosten einen Preis bilden.

    Haben Sie sich mal die Preisentwicklung für fossile Brennstoffe in den letzten Jahren (bspw. seit der Börsenpflicht für NIEs) angesehen? Die haben den Börsenstrompreis eher gesenkt als erhöht.

    Was Ihnen natürlich sowieso egal sein kann, weil Sie für Ihren nutzlosen PV-Strom eine feste Vergütung bekommen, die wohl dem fünf- bis zehnfachen des Börsenstrompreises entspricht, egal wie hoch der gerade sein mag.

  34. F.Alfonzo sagt # 33
    @ Diehl #31:
    Laut EEG muss doch auch mein EE Strom ohne Grenzkosten an der Börse mit dem Konventionellen, und dessen steigenden Grenzkosten einen Preis bilden.
    Haben Sie sich mal die Preisentwicklung für fossile Brennstoffe in den letzten Jahren (bspw. seit der Börsenpflicht für NIEs) angesehen? Die haben den Börsenstrompreis eher gesenkt als erhöht.
    Was Ihnen natürlich sowieso egal sein kann, weil Sie für Ihren nutzlosen PV-Strom eine feste Vergütung bekommen, die wohl dem fünf- bis zehnfachen des Börsenstrompreises entspricht, egal wie hoch der gerade sein mag.

    @Alfozo
    Jetzt muss ich Sie wieder mit dem Merit Order Effekt ( MOE ) konfrontieren.
    Ohne die EE wären die teuren Öl und Gaskraftwerke noch öfter Preis bestimmende Grenzkraftwerke gewesen.
    Alles was auf der MOE Angebotskurve links von denen billiger wird , hat auf den Börsenpreise keinen mindernden Einfluss.
    Erst seit den vorrangigen EE, wurden Stein und Braunkohle öfter zu Grenzkraftwerken.

    Wie gesagt, wenn die Konventionellen unter sich einen Preis bestimmen müssten würde mein EE Strom weitaus mehr wert sein als die von Herrn Krüger prognostizierten 3 Cent.

    MfG

  35. Börsenstrompreis und der Merit Order Effekt hatt da zugeschlagen.

    http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

    Günstiger, nein sehr günstiger Börsenpreis durch EEG, nur bei dem 0815 Verbrauche kommt nichts an.
    Stromhändler und Großverbraucher freuen sich wie die Kinder zu Weinachten, nur ist bei denen das gesamte Jahr Weihnachten.
    Ohne EEG würden die Kraftwerksbetreiber mit Sicherheit 8 bis10 Cent/kWh abgreifen so wie vor einigen Jahren.

    Gruß

  36. @ Diehl, #34:

    Es ist egal welches Kraftwerk das Grenzkraftwerk ist. Wenn es sich um ein Kraftwerk handelt in dem fossiler Brennstoff verfeuert wird und die Preise für alle fossilen Brennstoffe sinken, dann sinken die Grenzkosten (Sie hatten behauptet die Grenzkosten würden steigen), und der Börsenpreis fällt. Folglicherweise reduziert das auch Ihren tollen MOE -- der sowieso eine völlig sinnfreie Betrachtung ist weil er die theoretischen Preise (p=GK) von Äpfeln und Birnen vergleicht und darüberhinaus auch nur einen Bruchteil der Subventionen ausmacht.

    Was Ihr PV Strom wirklich „wert“ ist erkennt man schnell in Ländern, in denen die PV nicht subventioniert wird: Offensichtlich nicht genug, als dass sich die Investition lohnen würde, selbst in Gegenden mit ganzjährig 12 Stunden Sonnenschein am Tag. Aber die verstehen wahrscheinlich alle die Diahl’sche Mathematik nicht und verfeuern lieber Gas und Kohle anstatt den „kostenlosen“ Sonnen“strom“ zu nutzen.

  37. @Körnchen

    Weil Du ja eine graume Zeit geistig abwesend warst…..bin ick mal so nett, Deine schwachsinnige Behauptung nochmals zu widerlegen……“8…10 Cent/kWh ohne EEG“……

    „Das dramatische Ergebnis: Der unerwartet schnelle Zubau von Erneuerbaren Energien ist lediglich für 11% des Preisrückgangs verantwortlich. Niedrige Brennstoffpreise verantworten weitere 10%, der geringere Stromverbrauch weitere 16%. Mehr als die Hälfte des Preisverfalls beim Strom geht auf das Konto gesunkener CO2-Preise.“

    http://phasenpruefer.info/verfall-boersenstrompreis/

    Du scheinst ein geistiger Zwillingsbruder von Opa Diehl zu sein………mein herzliches Beileid.

    H.E.

  38. F.Alfonzo sagt # 36
    @ Diehl, #34:
    Es ist egal welches Kraftwerk das Grenzkraftwerk ist. Wenn es sich um ein Kraftwerk handelt in dem fossiler Brennstoff verfeuert wird und die Preise für alle fossilen Brennstoffe sinken, dann sinken die Grenzkosten (Sie hatten behauptet die Grenzkosten würden steigen),

    @Alfonzo
    Ohne die EE an der Börse, was ja mit Abschaffen des EEG der Fall wäre, würden die Grenzkosten für den konventionellen Strom steigen, ist doch logisch. Mein PV Strom wäre entsprechend mehr wert.

    Alfonzo sagt.
    Was Ihr PV Strom wirklich „wert“ ist erkennt man schnell in Ländern, in denen die PV nicht subventioniert wird: Offensichtlich nicht genug, als dass sich die Investition lohnen würde, selbst in Gegenden mit ganzjährig 12 Stunden Sonnenschein am Tag. Aber die verstehen wahrscheinlich alle die Diahl’sche Mathematik nicht und verfeuern lieber Gas und Kohle anstatt den „kostenlosen“ Sonnen“strom“ zu nutzen.

    @Alfonzo
    Welche Invetitionen sich tatsächlich lohnen sehen Sie im Folgende.
    Schauen Sie mal hier.
    http://de.blog.milkthesun.com/photovoltaik-weltweit-auf-dem-vormarsch/

    Vergangene Woche haben wir das Photovoltaik-Jahr 2014 in Deutschlandzusammengefasst und festgestellt: Nach Jahren des Booms durchlebt der hiesige PV-Markt einen Kollaps. Ganz anders sieht das auf dem globalen Photovoltaik-Markt aus. Dieser befindet sich in einem rasanten Wachstum – eine Stagnierung ist vorerst nicht in Sicht. 
     

     Und dann das hier.
    http://green.wiwo.de/england-baut-kernkraftwerk-auftakt-fuer-atom-renaissance/
    Stehen wir jetzt vor einer Renaissance der Atomenergie in Europa, könnte man fragen? Eher nicht.
    Der einfache Grund: Ohne die Investition der Franzosen und Chinesen wäre der Bau undenkbar gewesen. Profitabel ist das Projekt nur, weil die englische Regierung weitreichende Garantien für das Kraftwerk gibt. So hat er über die gesamte Laufzeit von 35 Jahren eine feste Vergütung von 11 Cent pro Kilowattstunde zugesagt. Zusätzlich ist der Staat auch Bürge für die Investitionskosten, die sich vor allem das französische Unternehmen EDF und einige chinesische Geldgeber teilen.

    MfG

  39. @Körner

    1 kWp macht im Jahr ca. 1000kWh und wir verwenden nur 40% = 400 kWh im Jahr.
    400 X 0,28€/kWh X 10 Jahre = 1120 € Einsparung, da sind doch die Investitionen von 1000 € OK und im 11. Jahr kosten die 400 kWh ca. 0€.
    Wen man möchte kann man ja die restlichen 60% dem Netz noch für 2 bis 3 Cent/kWh zur Verfügung stellen.
    Ich würde das aber nicht machen, einfach abwarten bis die ersten Akkus kommen so in 3 bis 5 Jahren.
    Die PV-Module halten ja 20 bis 30 Jahre ohne Probleme.

    Genau, machen Sie das. Herr Diehl schmarotzt aber bis zu 50 Cent/kWh und speist fleißig ein, bis die Förderung ausläuft. Erst dann nutzt er den Strom selbst.

    Ich habe immer meinen Solarstrom selbst genutzt, seit Ende der 80er Jahre. Im Sommer-Urlaub, mit Kanu, Segelbot und im Ferienhaus auf Fehmarn meiner Eltern.

  40. PS

    Ab 1992 war ich mit Segelboot unterwegs und hatte eine 20W Solarpanele und ein Autoakku mit dabei. Die Panele legte ich im Hafen immer aufs Boot und lud den Akku auf. Am Abend konnte ich damit eine kleine Neoröhre betreiben und ein Autoradio und ein CB-Funkgerät und ein kleines 12V SW-TV. Mehr aber nicht. Und natürlich nur im Sommer.

    Ich habe nichts gegen Selbstnutzung, aber was gegen das Schmarotzertum von Herrn Diehl.

  41. Michael Krüger sagt # 39
    Genau, machen Sie das. Herr Diehl schmarotzt aber bis zu 50 Cent/kWh und speist fleißig ein, bis die Förderung ausläuft. Erst dann nutzt er den Strom selbst.

    @Herr Krüger
    Regeln sind gemacht um sich daran zu halten. Warum sollte ich anders handeln als Betreiber, von abgeschriebenen AKW. Wenn die zum fast „Nulltarif“ produzieren werden die doch auch zum Preis des teuersten Grenzkraftwerk bezahlt, ohne dass Sie sich darüber aufregen.

    MfG

  42. #32 Körner

    Was bei den KWh Preisen gern vergessen wird, ist die realitätsfremde Aufteilung der variablen und fixen Kosten.
    Würden diese entsprechend der wirklichen Anteile kalkuliert werden, wäre der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde viel niedriger und die fixen Kosten entsprechend höher.
    Jede Kalkulation für den Eigenverbrauch würde auch mit der billigsten PV Anlage in sich zusammenfallen.
    Die parasitäre Nutzung des Netzes durch PV Anlagenbetreiber, auf Kosten aller, hätte sich damit erledigt.
    Bei Arbeitspreisen von 10-12ct/kwh und Grundgebühren von 500€/a wäre der Spuk zu Ende.
    Bei Wasser und Abwassergebühren diskutiert kein Mensch darüber. Hier liegen die Fixkosten zum deutlich über 50% der Gesamtkosten und es herrschen sogar noch Anschluss- und Benutzerzwang.

    MfG

  43. @Diehl

    Ich habe immer meinen Solarstrom selbst genutzt, seit Ende der 80er Jahre. Im Sommer-Urlaub, mit Kanu, Segelbot und im Ferienhaus auf Fehmarn meiner Eltern.

    Das Ferienhaus meiner Eltern auf Fehmarn hat auch nicht für 50 Cent/kWh ins Netz eingespeist. Wir haben den Solarstrom selbst verbraucht! Wir hatten gar kein Stromanschluss. Der hätte auch einige Tausend Mark Anschluss zum Nachbar gekostet. Deshalb hat mein Vater Solarmodule gekauft, auf die Terasse gestellt und immer nach der Sonne in Tagesverlauf ausgerichtet. Angeschlossen waren 1-2 Autoakkus. Das hat an Abend zum TV-Schauen gereicht und für die Beleuchtung. Aber nur von Frühjahr bis Herbst. Also erzählen Sie hier nichts. Sie schmarotzen lediglich.

  44. Diehl,

    Regeln sind gemacht um sich daran zu halten.

    In der Regel scheint die Sonne nur 2,5 Stunden am Tag auf die Krähenspiegel- der Tag hat noch 24h

    Im Jahr sind das 941Volllaststunden- das Jahr hat noch 8760h

    Solar ist Müll, es dient nur zur Ausplünderung des deutschen Michels und Schlafschafe merken nichts 😉

  45. #39 „Genau, machen Sie das. Herr Diehl schmarotzt aber bis zu 50 Cent/kWh und speist fleißig ein, bis die Förderung ausläuft. Erst dann nutzt er den Strom selbst.“

    Herr Diehl macht doch genau das was die Gesetze und und Politische Eliten vorgegeben haben und das konnten und können ja auch alle Leute und Firmen machen.
    Nur haben das einige verschlafen.

    Übrigens als es die 50 Cent/kWh gegeben hat, musste Herr Diehl auch für das kWp über 5000 € in die Hand nehmen, nicht so wie heute wo man das mit unter 1000€/kWp hinbekommt.
    Die kosten sind ja heute unter 1/5 und somit auch das kWh aus PV unter 1/5, unter 10 Cent/kWh möglich.

    #40 „Ab 1992 war ich mit Segelboot unterwegs und hatte eine 20W Solarpanele und ein Autoakku mit dabei.“
    Seit 1992 haben sich die Wirkungsgrade der PV-Modue quasi verdoppelt und der Preis für die PV-kWp sich um 80 bis 90% gefallen.

    #42 „Bei Arbeitspreisen von 10-12ct/kwh und Grundgebühren von 500€/a wäre der Spuk zu Ende.“
    Da haben Sie natürlich Recht das mit dem Spuk Schluss ist aber für EON und Co, am 31.12.2017 sind die dann Pleite.
    Bei 500 Grundgebühr machen sich die Leute einen Speiche bereits heute in den Keller, ein E-Auto in die Garage (für die Dunkelflaute) und das rechnet sich dann auch für die Leute.
    Herr G. Weber Sie müssen das EON und Co vorschlagen das ist genau das was noch fehlt um den Energieversorgen das Gengig zu brechen.
    Jeder der nur im Ansatz einen Taschenrechner bedienen kann ist klar, das alles was die kosten im Strombereich steigert den umstieg auf Alternativen beschleunigt und die jetzigen Versorger an Marktanteile verlieren.
    Egal ob PV-Eigenstrom, Akkus oder Stromsparmaßnahmen.

    #42 „Was bei den KWh Preisen gern vergessen wird, ist die realitätsfremde Aufteilung der variablen und fixen Kosten.“
    Deshalb haben sich ja auch die Großverbraucher aus der EEG-Umlage und Netzentgelte verabschiedet und den Strom so günstig wie schon lange nicht einkaufen können.

    #44 „Solar ist Müll, es dient nur zur Ausplünderung des deutschen Michels und Schlafschafe merken nichts“
    Ausplündern, das haben die Großversorger über Jahrzehnte gemacht.
    Bei RWE sind die Gewinne der Stromerzeugung bei einer Rendite auf das eingesetzte Kapital von 26,6 Prozent (2009).
    „Der Zähler läuft, die Großen kassieren“
    Die drei Konzerne Eon, RWE und EnBW haben allein 2009 zusammen 23 Milliarden Euro Profit eingefahren.
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/milliardengewinne-fuer-energiekonzerne-der-zaehler-laeuft-die-grossen-kassieren-1.1013868
    Das sind 23 Milliarden Euro Profit bei drei beteiligten, da kommen von den anderen auch noch 5 bis 10 Milliarden Euro Profit dazu, sind dann so um die 30 Milliarden Euro Profit.
    Da sind die ca. 24 Milliarden Euro die für das EEG-System eingesammelt werden Volkswirtschaftlich wesentlich günstiger und auch für den keinen Mann ein Ersparnis.

    #44 „Solar ist Müll, es dient nur zur Ausplünderung des deutschen Michels und Schlafschafe merken nichts“
    Weil Sie ja da Thema Müll ansprechen, da wir der deutschen Michel noch richtig ausgeplündert über Jahrhunderte bei der Atommüll-Endlagerung.
    Aktuell wollen ja die AKW-Leute den deutschen Michel beim AKW-Rückbau Ausplündern.

    Gruß

  46. Körner,

    Ausplündern, das haben die Großversorger über Jahrzehnte gemacht.

    Grüne sind latent natürlich auch Kommunisten und Antikapitalisten?

    Die Großversorger sorgten für eine stabile Stromversorgung, die auch noch preiswert war, danach kam die Ausplünderung. Wahrscheinlich merken Sie nicht wie die Umverteilung von fleißig nach reich auch den Mittelstand erreicht hat.

    Das Sonderwirtschaftsgebiet BRD lebte mindestens bis 1972 im rasch wachsenden Wohlstand. Danach schwächte sich der Zuwachs an Wohlstand merklich ab, seit dem Euro ist mehr Stillstand als Zuwachs. Haben Sie einen anderen Eindruck?Warum ist das so?

    Weil Sie ja da Thema Müll ansprechen, da wir der deutschen Michel noch richtig ausgeplündert über Jahrhunderte bei der Atommüll-Endlagerung.
    Aktuell wollen ja die AKW-Leute den deutschen Michel beim AKW-Rückbau Ausplündern.

    Das hat man Ihnen erzählt, um Ihre Grundüberzeugungen und Ihre Gehirnwäsche zu festigen. Deutschland hatte die Technologie, sinnlose Lagerung zu vermeiden. Dank Turnschuh Joschka wurde alles verboten und die Angst gesteigert. China und Indien kennen sich damit aus , China würde daraus wieder Kernbrennstoff machen und Indien würde gerne daraus seltene Elemente gewinnen-

    Der Rückbau wurde vom jetzt nichtprivilegierten Stromkunden bereits bezahlt. Kann natürlich sein, dass die gut 30 Mrd. anderweitig, für den deutschen Michel verlustbringend steuersenkend angelegt waren.

    Wer einem Industrieland Windmühlen und Krähenspiegel verordnet , muß verrückt, mindestens aber Kommunist oder Verbrecher sein. Dazwischen gibt es nicht viel Unterschiede. Dann sind aber auch die Rücklagen weg, bei ca 2,2 Billionen Schulden kommt es darauf auch nicht mehr an gelle 😉

  47. #45 Körner

    #42 „Bei Arbeitspreisen von 10-12ct/kwh und Grundgebühren von 500€/a wäre der Spuk zu Ende.“
    Da haben Sie natürlich Recht das mit dem Spuk Schluss ist aber für EON und Co, am 31.12.2017 sind die dann Pleite.
    Bei 500 Grundgebühr machen sich die Leute einen Speiche bereits heute in den Keller, ein E-Auto in die Garage (für die Dunkelflaute) und das rechnet sich dann auch für die Leute.
    Herr G. Weber Sie müssen das EON und Co vorschlagen das ist genau das was noch fehlt um den Energieversorgen das Gengig zu brechen.
    Jeder der nur im Ansatz einen Taschenrechner bedienen kann ist klar, das alles was die kosten im Strombereich steigert den umstieg auf Alternativen beschleunigt und die jetzigen Versorger an Marktanteile verlieren.
    Egal ob PV-Eigenstrom, Akkus oder Stromsparmaßnahmen.

    #42 „Was bei den KWh Preisen gern vergessen wird, ist die realitätsfremde Aufteilung der variablen und fixen Kosten.“
    Deshalb haben sich ja auch die Großverbraucher aus der EEG-Umlage und Netzentgelte verabschiedet und den Strom so günstig wie schon lange nicht einkaufen können.

    Herr Körner, sparen sie sich doch bitte die Polemik. Es ging mir nicht darum wer wen übers Ohr haut oder etwas verschlafen hat.
    Fixe und variable Kosten sind nunmal Grundlage jeder Kostenkalkulation.
    Bei den Stromkosten werden diese eben nicht in den richtigen Relationen von Grund- und Verbrauchskosten abgebildet. Solange jeder Teilnehmer das Netz zu ähnlichen Teilen nutzt ist das kein Problem und die Verteilung einigermaßen gerecht.
    Sobald aber Teilnehmer anfangen ihren eigenen Strom zu erzeugen stimmt das Verhältnis nicht mehr, da sich an den Fixkosten nunmal nichts ändert und damit zu immer größeren Teilen von denen getragen werden, die ihren Strom nicht selbst erzeugen können/wollen.
    Wie gesagt das ist einfach nur logisch und unabhängig davon wer was betreibt oder wer wen über den Nuckel zieht.

    Um eine Kleinigkeit möchte ich sie noch bitten Herr Körner.
    Da sie ja einen Taschenrechner bedienen können, nennen sie mir doch einfach mal 3 Zahlen für die Auslegung einer PV-Anlage, die die Eigenversorgung eines Eigenheimes, mit sagen wir mal 10kwh/d Stromverbrauch sicherstellt.

    1. Leistung in KWp
    2. Speicherkapazität in Kwh
    3. Preis

    Geben sie einfach nur die drei Zahlen an. Keinen Weg, wie sie dahin gekommen sind und auch keine Krümelkackerei wegen ein paar KWp oder KWh mehr oder weniger. Einfach nur 3 plausible Zahlen.

    Vielen Dank im Voraus

    MfG

  48. @Körner

    Herr Diehl macht doch genau das was die Gesetze und und Politische Eliten vorgegeben haben und das konnten und können ja auch alle Leute und Firmen machen.
    Nur haben das einige verschlafen.

    Genau! Er nimmt das Geld den Armen Stromkunden und steckt es in seine Taschen. Aktuell 10 Milliarden pro Jahr übers EEG für die PV. Vorgegeben durch Gesetzte und politische Eliten.

    Wer sich an sowas beteiligt ist für mich ein Abzocker.

    Man bereichert sich nicht an Stromkunden, die ihre Stromrechnung nicht, oder nur schlecht zahlen können.

    Aber Moral und Anstand sind schon längst bei den Anhängern der Energiewende abhanden gekommen.

  49. Weil wir gerade so schon von Kostentreiber babbeln…..sollten wir den Netzausbau nicht unerwähnt lassen.

    Kostenexplosion im Ost-Stromnetz
    Leider hinter einem Paywall versteckt…..aber der Pittbull hat die gdruckte Ausgabe vor sich liegen.

    Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen gilt als Indiz der erfolgreichen Energiewende. Der Umbau der Stromnetze hält damit jedoch nicht Schritt. Ostdeutschland leidet unter hohen Netzentgelten.
    Der ostdeutsche Übertragungsnetz-Betreiber 50Hertz hat im vergangenen Jahr über 900 Millionen Euro in den Netzausbau investiert. 2014 waren es nur 572 Millionen. ….

    Diese Kosten erhöhen die Netzentgelt in Ostdeutschland, die sich auf die Stromrechnung der (ostdeutsche) Verbraucher niederschlagen. 50Hertz-Chef Boris Schucht kritisiert, dass damit die Region, die Vorreiter bei der Energiewende seien (da musste ick jetzt erstmal böse auflachen)…, mit finanziellen Belastungen bestraft würden.
    Schucht fordert deshalb zeitnah die Einführung eines bundeseinheitlichen Netzentgeltes für Übertragungsnetzbetreiber.
    --
    Bis 2020 will 50 Hertz insgesamt weitere 3,45 Milliarden Euro investieren.

    Da isse…..Peters „Kaskade der Subventionen“………irgendwann kommen die Speicher dazu….demnächst der Zwang zum Einbau der „Smartmeter“…..und, und, und……das alles darf dann der nette Stromkunde auch noch mitbezahlen, weil…..Klimarettung ist nun mal nicht zum Nulltarif zu haben und als Vorreiter in die Apokalypse, waren wir Deutsche ja schon immer Spitze.

    Naja….bevor unsere Ersparnisse per negative Zinsen in den Gulli rutschen……werfen wir sie doch lieber vorher aus dem Fenster, dem dreifachverglasten.

    Onkel Heinz…………mein Senf zum Mittwochswürstchen.

  50. Hallo Herr W.Rassbach,

    nicht wegen (#46) Turnschuh Joschka wurde alles verboten. Sondern weil die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung das nicht möchte, aus welchen Gründen auch immer.
    Den Atomausstieg haben die Grünen, die SPD, die PDS und die CDU/CSU „durchgewunken“ und die Repräsentieren mit Sicherheit die Mehrheit der Deutschen.
    Bei den letzten Umfragen (2015) haben ca. 70% der Bürger den Atomausstieg als Richtig bezeichnet.
    Wie wollen Sie da was Neues im AKW-Bereich anleiern?
    Auch sind die Kosten selbst bei einem 0815 AKW-Neubau zu hoch für das kWh selbst im Vergleich zu neuen PV und Windkraftanlagen.

    Das neue AKW in England bekommt ja ca. 12 Cent/kWh + Inflationsausgleich + 35 Jahre Einspeisevergütung.
    Im direkten Vergleich zum AKW-Neubau bekommen Wind oder PV nach EEG gerade mal ca. 8 Cent/kWh, ohne Inflationsausgleich und auch nur 20 Jahre.
    Bereits an den Zahlen sehen Sie das Kernkraft keine Option ist für die Zukunft.
    Sobald Wind oder PV liefert können die AKW-Jungs die Leistung zurückfahren und auf die Nacht oder Windstille hoffen.

    +++++

    #46 „………………..Haben Sie einen anderen Eindruck?Warum ist das so?“

    1. Weil das Land mit Bürokratie überzogen wird, von allen Politischen Kräften, von der EU bis herunter zum Stadtrat (z.B. Städtische Satzungen usw.).
    2. Progressive Steuersystem, weil sich Projekte für Leute lohnen die einen Streuersatz von z.B. 50% haben, bekommen ja wieder die Hälfte der Investitionen zurück. Die „unten“ sind habe z.B. einen Steuersatz von nur 0 bis 20% und da rechnen sich so manche Projekte nicht.
    Der mit den 50% hält sich quasi lästige Mitbewerber vom Leib.
    Die extreme Steuerprogression ist eines der happt Hemmnisse weshalb keiner von unten nach oben kommen kann.
    Kleines Beispiel.
    Kauft sich der da „unten“ ist, einen Laptop (Kleinunternehmer oder Privatmann) der z.B. 1000 € kostet kann er 0 bis 20% sich von der Steuer zurückholen, also kostet das Teil auch 800 bis 1000€.
    Kauft jetzt jemand einen Laptop der „oben“ ist und einen Steuersatz von 50% hat.
    1000€ -- 19%(Mehrwertsteuerrückerstattung) = 840€ -- Steuersatz 50% = 420€
    Den der „oben“ ist kostet der Laptop nur ca. 420€ unterm Strich und dem der „unten“ ist muss volle 800 bis 1000€ auf den Tisch des Hauses legen.
    Das Spielchen kann man mit Mietshäusern, Firmenbeteiligungen usw. auch spielen.
    Der wo nur einen niedrigen Steuersatz hat wird immer der Verlierer sein und vom „oberen“ ausgebootet.

    ++++

    #47 „Fixe und variable Kosten sind nunmal Grundlage jeder Kostenkalkulation.“

    Hallo G. Weber,

    das ist doch die Kostenkalkulation der Energieversorger und nicht die vom deutschen Michel.
    Wer macht den die Kostenkalkulation bei den Endkundenpreisen?
    Das ist doch auch EON und Co.
    Der deutschen Michel sitzt ja nicht mit am Verhandlungstisch wenn die Grundgebühr und der kWh Preis verhandelt werden.
    Haben die Energieversorger erkannt das eine andere Kostenaufteilung besser ist können die ja auch eine z.B. höhere Grundgebühr Verlagen, das steht doch jeden Stromverkäufer frei das so zu machen.

    #47 “ Sobald aber Teilnehmer anfangen ihren eigenen Strom zu erzeugen stimmt das Ver-hältnis nicht mehr, da sich an den Fixkosten nunmal nichts ändert und damit zu immer grö-ßeren Teilen von denen getragen werden, die ihren Strom nicht selbst erzeugen kön-nen/wollen.“

    Das ist doch bei allen Netzen so.
    Beim Bahnnetz sind ja auch die Fixkosten gleich, egal ob die Leute mit dem Auto oder Fernbus oder Bahn fahren, da muss sich der Netzinhaber Gedanken machen wie es in der Zukunft weiter geht, das ist nicht Aufgabe vom Busnutzer oder Autofahrer.
    Das der Autofahrer auch gerne die Bahn nutzt wenn das Auto z.B. in der Werkstatt ist und auf das Bahnnetz zurückgreift ist ja auch OK.
    Genauso ist es beim Stromnetz ja auch. Benötigt man das nicht zwingend zu bestimmten Zeiten so braucht man das auch nicht in Anspruch zu nehmen.

    Das Problem für die Energieversorger ist ja nicht nur das man sich den Strom sehr günstig selber machen kann.
    Noch traumatischer und einfacher sind die Einsparungen die man mit der modernen Technik erzielen kann und wir reden da nicht von einigen Prozentpunkten.
    Bei Konsequenter Anwendung der wirtschaftlichen Maßnahmen kann ohne weiteres jeder Haushalt seinen Stromverbrauch halbieren.
    Wir sind zurzeit 6 Leute um Haushalt und verbrauchen unter 2000kWh im Jahr, das geht relativ einfach.
    Das sind leicht unter 1 kWh am Tag und Person, so quasi 0,30 Euro am Tag, ob da die EEG-Umlage 6 Cent oder 10 Cent sind spielt nur eine untergeordnete Rolle.

    #47 „Da sie ja einen Taschenrechner bedienen können, nennen sie mir doch einfach mal 3 Zahlen für die Auslegung einer PV-Anlage, die die Eigenversorgung eines Eigenheimes, mit sagen wir mal 10kwh/d Stromverbrauch sicherstellt.“

    Dann bemühen wir mal den Taschenrechner und der kommt zu folgenden Ergebnissen.
    Den kompletten Eigenverbrauch würde ich nicht mit PV abdecken.
    Herr G. Weber wenn Sie das mache möchten ist das ja ihre Sache für mich ist das keine wirtschaftliche Geschichte.
    Ich würde nur so viel abdecke wie wirtschaftlich sinnvoll ist, alles andere macht doch keinen Sinn, weshalb soll man den sich unbedingt zu 100% mit PV versorgen wenn kostengünstigere Alternativen bereitsehen.
    Der Energieversorger will ja auch noch was verkaufen und wenn der Strom da günstiger ist als von der PV wird der genommen.
    Ich habe ja nicht behauptet das eine 100% PV-Stromversorgung heute die günstigste Lösung ist, nur so viel erzeugen was auch wirtschaftlich ist, quasi nur den „Stand-by-Verbrauch“ von 6 Uhr bis 20Uhr abdecken so von der Größenordnung, damit hat man ja bereits 20% bis 40% von Strombezug erschlagen.

    Bei den von ihnen genannten täglichem Stromverbrauch von 10kWh, sollte man erst den Stromverbrauch senke, so auf 3 bis 5 kWh am Tag und dann erst über PV nachdenken.
    Das geht einfacher, schneller und ist kostengünstiger und die steigenden Strompreise reduzieren die Amortisationszeiten der nötigen Investitionen.
    Man freut sich dann sozusagen über jede Strompreiserhöhung, weil dann auch weitere Maßnahmen wirtschaftlich werden, die bei einem niedrigen Strompreis nicht wirtschaftlich gegengerechnet werden könnten.

    ++++

    #48 „Aber Moral und Anstand sind schon längst bei den Anhängern der Energiewende abhanden gekommen.“

    Moral und Anstand sind schon seit Jahrzehnten bei den Großen Energieversorgen nicht zu sehen und auch nicht bei den Großkunden die vom EEG befreit sind.
    Weshalb soll nun der deutsche Michel da ein schlechtes Gewissen haben wenn sich die Großverbraucher auch aus den EEG und Netzentgelte sozusagen verabschieden.

    Gruß

  51. Ach Körnchen

    Genauso ist es beim Stromnetz ja auch. Benötigt man das nicht zwingend zu bestimmten Zeiten so braucht man das auch nicht in Anspruch zu nehmen.

    Falls Du es noch nicht mitbekommen hast, benötigt Dein Wechselrichter ganz dringend das Stromnetz…..ansonsten könnte der sich nämlich nicht ansyncronisieren……es sei denn, Du betreibst den als Insel….da gelten dann andere Einstellungen. Aus dem Grund ist ein Vergleich mit dem Schienen/Autobahnnetz nicht zielführend, ehe gesteigerter Bullshit…..wenn schon vergleichen, dann bitte mit dem Trinkwasser- oder Gasnetz.

    Moral und Anstand sind schon seit Jahrzehnten bei den Großen Energieversorgen nicht zu sehen und auch nicht bei den Großkunden die vom EEG befreit sind.

    Ja ne is klar……nach Einführung der Liberalisierung der Energiemärkte sanken die Strompreise auf unter 20 Cent/kWh…..da sah Stiefvater Staat die Möglichkeit, mittels Stromsteuer schon mal 2,05 Cent/kWh vom Stromkunden abzufetten, dann a bisserl Finanzkrise….und nun zunehmend die Kosten die Energiewende aber Salonkommunisten glotzen weiterhin nur auf die fiesen Kapitalistenschweine (Konzerne)…..um sich irgendeinen Kram zusammenzuschwindeln.
    54% der Stromrechnung des nichtpreviligierten Stromkunden sind staatlichen Abgaben geschuldet…..aber rotzrote Umverteilungsteilzeitsozis….rührt dat ja nicht an, würde ja die eigene Ideologie ad absurdum stellen.

    Über kurz oder lang werden wir die Netzkosten (wie bereits beim Trinkwasser) als Fixkosten den Stromkunden in Rechnung stellen….die variablen Preisanteile sinken damit vllt um 10 Cent/kWh oder mehr….und die Solarmilchmädchenrechnung geht dann auch nicht mehr so toll auf, wie bisher.

    Stromsparen….und was passiert, wenn Du Dir ein E-Auto zulegst und zu Hause aufladest….und dat vllt sogar in der Nacht?
    H.E.

  52. Körner #50,

    nicht wegen (#46) Turnschuh Joschka wurde alles verboten. Sondern weil die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung das nicht möchte, aus welchen Gründen auch immer.
    Den Atomausstieg haben die Grünen, die SPD, die PDS und die CDU/CSU „durchgewunken“ und die Repräsentieren mit Sicherheit die Mehrheit der Deutschen.
    Bei den letzten Umfragen (2015) haben ca. 70% der Bürger den Atomausstieg als Richtig bezeichnet.
    Wie wollen Sie da was Neues im AKW-Bereich anleiern?
    Auch sind die Kosten selbst bei einem 0815 AKW-Neubau zu hoch für das kWh selbst im Vergleich zu neuen PV und Windkraftanlagen.

    Die Gründe würde ich in der Weltuntergangspropaganda suchen, losgetreten vom ersten Umweltminister Genscher.

    Obama hat zwei KKW genehmigt, gebaut werden sie nicht, weil sie 5000 € je installierte KW kosten, Gas ca. 1000€/KW,Wind ca.1500€ je KW, Sonne sagten Sie bereits.

    Nur Sonne und Wind sind Müll, sie sind täglich nur 2,5 und 5 h am Netz. Sie brauchen immer backup, also sind sie wertlos, sie steigern nur das BSP und machen die Bevölkerung arm. Sie erfreuen nur die Banken und den grünverblendeten Teil der Bevölkerung, die das Klima (die 30 jährige Statistik vom Wetter) retten wollen.

    Haben Sie einen anderen Eindruck?Warum ist das so?“

    Soso, Bürokratie und Steuern, mehr sehen Sie nicht. Das ist genau das, was Ihnen die Lügenpresse täglich vorschwurbelt. Vergleichen Sie dochmal die von mir genannten Zeiträume mit der Entwicklung der Schulden Deutschlands, vielleicht merken Sie da etwas.

  53. Michael Krüger sagt # 48
    @Körner
    Herr Diehl macht doch genau das was die Gesetze und und Politische Eliten vorgegeben haben und das konnten und können ja auch alle Leute und Firmen machen.
    Nur haben das einige verschlafen.
    Genau! Er nimmt das Geld den Armen Stromkunden und steckt es in seine Taschen. Aktuell 10 Milliarden pro Jahr übers EEG für die PV. Vorgegeben durch Gesetzte und politische Eliten.
    Wer sich an sowas beteiligt ist für mich ein Abzocker.

    @Herr Krüger
    Ihre Enkel werden mir dankbar sein, für die Pionier Leistung. Ach so… an denen liegt Ihnen ja nichts, wie all Ihre Beiträge offenbaren.

    MfG

  54. @Lose Diehle #53

    Ihre Enkel werden mir dankbar sein, für die Pionier Leistung

    Wohl eher nicht, wenn der Saft weg ist, nach Dunkel-Tuten.

  55. @Klaus Körner 16. März 2016 12:59

    nicht wegen (#46) Turnschuh Joschka wurde alles verboten. Sondern weil die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung das nicht möchte, aus welchen Gründen auch immer.

    Es geht hier zunächst um „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000“. Das fand ich damals auch gut, weil ich zum Einen nicht informiert war und der ständigen Proteste leid war. Ich glaubte, dass man auch ohne KKW auskommen kann, denn wir haben ja preisgünstige Kohlekraftwerke.

    Mittlerweile weiß ich einiges mehr. Ich weiß nun, dass die Gefahren durch Radioaktivität im Ernstfall viel geringer sind. Und das es möglich ist, mit neueren Designs und passiver Sicherheit die Risiken gegen Null gehen zu lassen. Ich finde, dass die Gründe, die zur Einführung der Kernkraft-Nutzung vorgetragen wurden, noch immer schlagend sind. Langfristig halte ich diese sogar für alternativlos.

    Ich bin mir sehr sicher, dass die meisten Bundesbürger weit weniger informiert sind. Diese wurden durch Medien und Aktivisten mit einem Angst-Bild belegt, dass sich einer rationalen Diskussion verschließt. Warum sollten dann jene uninformierte Opfer der Manipulation die Bestimmungsmacht über die Energiepolitik haben?

    Den Atomausstieg haben die Grünen, die SPD, die PDS und die CDU/CSU „durchgewunken“ und die Repräsentieren mit Sicherheit die Mehrheit der Deutschen.

    Danach gab es auch ein hin und her, zunächst die Laufzeitverlängerung, dann die Kurzschlusspanik. Ich sehe hier kein Argument der Rationalität.

    Bei den letzten Umfragen (2015) haben ca. 70% der Bürger den Atomausstieg als Richtig bezeichnet.
    Wie wollen Sie da was Neues im AKW-Bereich anleiern?

    Ich glaube, dass die Zahlen stimmen. Aber sie sind nur Ergebnis von medialen Prozessen, nicht von Sachargumenten. Sicher wurde seitens der Grünen alles getan, dass sich dieser Mythos der irrationalen Atomangst in den Köpfen festsetzt. Ein Wandel der Einstellungen ist m.E. kurzfristig nicht zu erwarten. Dennoch sollte eine nüchternen Diskussion den Raum wieder langsam öffnen können.

  56. @ Körner, #50:

    Moral und Anstand sind schon seit Jahrzehnten bei den Großen Energieversorgen nicht zu sehen und auch nicht bei den Großkunden die vom EEG befreit sind.

    Jo, die sollen gefälligst Pleite gehen, wie sich das gehört für ein Unternehmen mit Moral und Anstand. Oder -- falls möglich -- ihre Produktion ins Ausland verlagern.

    Die paar Millionen Leute, die in der Industrie und der Zuliefererkette tätig sind wird’s freuen, die haben dann auch wesentlich mehr Freizeit und werden endlich davon leben können, sich gegenseitig die Haare zu schneiden. Oder sie kaufen sich alle eine PV-Anlage und verdienen ihren Lebensunterhalt mit den Subventionen, die sich sich gegenseitig zahlen: Man nimmt 10 Euro aus der rechten Tasche, steckt sie in die linke Tasche und hat dann nach Adam Diehl 20 Euro + den Merit-Order-Effekt.

  57. #50

    Das ist doch bei allen Netzen so.
    Beim Bahnnetz sind ja auch die Fixkosten gleich, egal ob die Leute mit dem Auto oder Fernbus oder Bahn fahren, da muss sich der Netzinhaber Gedanken machen wie es in der Zukunft weiter geht, das ist nicht Aufgabe vom Busnutzer oder Autofahrer.
    Das der Autofahrer auch gerne die Bahn nutzt wenn das Auto z.B. in der Werkstatt ist und auf das Bahnnetz zurückgreift ist ja auch OK.
    Genauso ist es beim Stromnetz ja auch. Benötigt man das nicht zwingend zu bestimmten Zeiten so braucht man das auch nicht in Anspruch zu nehmen.

    So in der Art hatte ich ihre Antwort erwartet.
    Ihr Vergleich zum Schienen- und Straßennetz hinkt . Diese werden vom Steuerzahler finanziert.
    Würde das Stromnetz durch Steuermittel direkt finanziert, wären wir ja wieder bei den reinen Verbrauchskosten von 10-12ct/KWh. Eine PV Anlage hätte dann niemand mehr auf dem Dach.

    Bei den von ihnen genannten täglichem Stromverbrauch von 10kWh, sollte man erst den Stromverbrauch senke, so auf 3 bis 5 kWh am Tag und dann erst über PV nachdenken.
    Das geht einfacher, schneller und ist kostengünstiger und die steigenden Strompreise reduzieren die Amortisationszeiten der nötigen Investitionen.
    Man freut sich dann sozusagen über jede Strompreiserhöhung, weil dann auch weitere Maßnahmen wirtschaftlich werden, die bei einem niedrigen Strompreis nicht wirtschaftlich gegengerechnet werden könnten.

    Ein Stromverbrauch für einen Haushalt, nehmen wir an 3 Personen im Eigenheim, von 3-5 KWh/d halte ich für völlig illusorisch. Es sei denn man übt bewußt Verzicht. Die immer wieder gern propagierten Maßnahmen wie Standby, Beleuchtung und sparsamere Haushaltsgeräte sind in den meisten Haushalten längst ausgeschöpft.

    Ich würde nur so viel abdecke wie wirtschaftlich sinnvoll ist, alles andere macht doch keinen Sinn, weshalb soll man den sich unbedingt zu 100% mit PV versorgen wenn kostengünstigere Alternativen bereitsehen.
    Der Energieversorger will ja auch noch was verkaufen und wenn der Strom da günstiger ist als von der PV wird der genommen.
    Ich habe ja nicht behauptet das eine 100% PV-Stromversorgung heute die günstigste Lösung ist, nur so viel erzeugen was auch wirtschaftlich ist, quasi nur den „Stand-by-Verbrauch“ von 6 Uhr bis 20Uhr abdecken so von der Größenordnung, damit hat man ja bereits 20% bis 40% von Strombezug erschlagen.

    Hier sind wir wieder am Anfang und drehen uns im Kreis. Sie haben richtigerweise erkannt das 100% PV Unsinn ist und wollen deshalb das Netz nur zu bestimmten Zeiten nutzen. Dieses Netz soll aber ihre 100% ige Versorgungssicherheit gewährleisten, wofür sie aber nicht bezahlen wollen.

  58. @25 Herr Diehl:

    Das EEG brauchen wir in der Tat nicht mehr.
    Aber warum wollen Sie denn auch gleichzeitig den gesetzlichen Vertrauensschutz, denjenigen nehmen, die mit ihrer Pionierarbeit dafür gesorgt haben, dass der Strom so billig produziert werden kann.

    Tut mir leid Herr Diehl, ich bin halt bloß Ingenieur, aber das mit dem Vetrauensschutz hab ich nicht verstanden. Also das EEG abschaffen ist o.k. aber dann wegen des Vertrauensschutzes für die Pionierarbeit doch lieber nicht. Das Gesetz ist Ihnen wurscht, aber die zusätzliche Vergütung hätten Sie schon gern??? Ich bin wohl etwas verwirrt. Aber davon abgesehen: Wie war das eigentlich mit dem Vertrauensschutz beim Atomausstieg 2011? Ach so ja das war ja keine Pionierleistung von den gierigen Atomstromern, jetzt haben sie ja gelernt und machen auch auf Sonne und Wind.
    Auf achgut ist übrigens ein interessanter Artikel von Manfred Haferburg zum Thema. Empfehle ich Ihnen zum Lesen, Ja gut, Haferburg ist auch Ossi, wie ich und Kraftwerksmensch und schon deshalb mit Vorsicht zu genießen.

  59. Schöner Artikel: Manfred Haferburg: Sind die Vorreiter der Energiepolitik noch zu retten?

    Diehl, das hat er für Sie geschrieben:

    So paradox regelt das EEG die Strompreise: wenn der Preis an der Strombörse sinkt, steigt der Preis für die Verbraucher. Gern wird geschimpft: „Die gierigen Energieversorger geben die Preissenkung nicht weiter an die Kunden“. Das ist so bösartig, wie es unwahr ist. Die Erneuerbaren bekommen feste Preise, auch wenn sie am Bedarf vorbei produzieren. Sinkt der Börsenpreis wegen des Überangebotes, steigt der Anteil der Subventionen am Festpreis. Es sind also die Erneuerbaren, die die Preissteigerungen verursachen und nicht die großen Energieversorger. Die Nicht-Öko-Stromproduzenten erhalten an der Strombörse 20€ für die gleiche Strommenge (1MWh), für die die Verbraucher letztendlich 270€ bezahlen müssen; die Differenz sind Subventionen für die Öko’s und Steuern für den Staat. Und mit jedem neu gebauten Windrad und Solarpaneel steigt der Preis für den Verbraucher weiter, während der Börsenstrompreis sinkt. Auf Grund dieser Schieflage ist der Zubau von Wind- und Solaranlagen das einzige Energiewendeziel, das jährlich bei Weitem übertroffen wurde. Nur ein Schelm fragt noch, warum das so ist.

    Zusammengefasst kann man sagen: Deutschland wird die Welt nicht retten, die Welt wird Deutschland retten müssen. Die Energiewende ist teuer, umweltschädlich, unsicher und unsozial.

    Aber keine Sorge, liebe Leser, Euer Geld ist ja nicht weg. Das haben nur andere.

    Er traut sich nicht zu schreiben, warum das so ist, schade aber politisch sehr korrekt.

  60. Aber keine Sorge, liebe Leser, Euer Geld ist ja nicht weg. Das haben nur andere.

    U.a. Herr Diehl. Aber die bösen Stromkonzerne und AKW-Betreiber machen das ja auch und deshalb rechtfertigt das, dass sich auch die Investoren in EE die Taschen füllen. Und gleich mit 25 Mrd. € pro Jahr.

  61. #56 „Jo, die sollen gefälligst Pleite gehen, wie sich das gehört für ein Unternehmen mit Moral und Anstand. Oder — falls möglich — ihre Produktion ins Ausland verlagern.“

    Hallo F.Alfonzo,

    die Arbeitsplätze werden sowieso ins Ausland verlagert wo das geht, egal ob mit oder ohne EEG, das war ja auch bereits vor Einführung des EEGs so.

    Haben Sie sich überhaupt die Liste der Privilegierten Stromverbraucher mal angesehen? Glaube nicht.
    Da sind großteils Firmen nicht im internationalem Geschäft tätig. Die stehen mit klein und Mittelständlern im Konkurrenz. Die klein und Mittelständler werden dadurch in der Kostenstruktur benachteiligt und verlieren Marktanteile, die wanden zu den Großen.
    Da ist die Verschiebung von unten nach oben.
    Ein Kumpel von mir hat eine kleine Chemische Firma und seht in direkter Kongruenz zu z.B. BASF, der hat natürlich langfristig keine Chance gegen die Subvention der Großen über dem Strompreis.

    ++++++++++++

    #57 „Ihr Vergleich zum Schienen- und Straßennetz hinkt“

    Herr G. Weber,

    auch bei andern Netzen ist das so.
    Nehmen wir mal das Wassernetz.
    Werden Wassersparmaßnahmen großflächig bei der Bevölkerung umgesetzt gehen die einnahmen zurück und man muss sich andre Finanzierungsmodelle überlegen.
    Das werden aber die Stromversorger auch wieder verschlafen, weil man sich auf politische Schützenhilfe verlässt, so wie bei Atomwiedereinstig.

    Oder nehmen wir die Lebensmiteilversorgung. Die wird ja auch von Privatunternehmen sichergestellt.
    Wenn im Sommer die Tomaten, Kartoffel und Äpfel reif sind dann werden keine beim Aldi gekauft, nutzt da der Bürger die 100% Versorgungssicherheit von Aldi aus.
    Aldi hat ja auch im Sommer seine Fixkosten weiterlaufen und verkauft weniger.

    #57 „Ein Stromverbrauch für einen Haushalt, nehmen wir an 3 Personen im Eigenheim, von 3-5 KWh/d halte ich für völlig illusorisch. Es sei denn man übt bewußt Verzicht. Die immer wieder gern propagierten Maßnahmen wie Standby, Beleuchtung und sparsamere Haushaltsgeräte sind in den meisten Haushalten längst ausgeschöpft.“

    Das halte ich für nicht zutreffend. Bei uns in der Gemeinde gibt es eine ehrenamtlichen „Energieberater“ und von dem habe ich die Informationen das 30 bis 50% eigentlich immer drin sind.

    Selbst bei mir hat er noch was gefunden wo man was einsparen kann.
    Übrigens einsparen heißt ja nicht das man da auf was verzichten muss, damit kann man keine Blumentopf gewinnen und die Leute mitnehmen.

    Es ist doch vollkommen unerheblich ob im Keller eine A+++ Waschmaschine steht oder eine 0815 Maschine.
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob im Keller eine A+++ Gefriertruhe steht mit „Zusatzdämmung“ oder ein 0815 Gefriertruhe.
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob an der Heizung eine Hocheffizienzpumpe angebaut ist die nur für um die 20€ Strom im Jahr verbraucht oder eine ungeregelte die um die 100€ im Jahr durch den Stromzähler jagt.
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob ich LED-Technik einsetze oder Glühbirnen.
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob ich den Fernseher am Hauptschalter, Radio usw ausschalte oder z.B. an der Steckdosenleiste.
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob ich einen Stromspar-PC verwende der unter 20 W aus dem Netz zieht oder einen Normalen PC der eben 150 bis 200W verbrennt.

    #57 „Dieses Netz soll aber ihre 100% ige Versorgungssicherheit gewährleisten, wofür sie aber nicht bezahlen wollen.“

    Die 100% Versorgungssicherheit bekommt auch die Großmutter die nur 500kWh im Jahr verbrauch, deshalb ist ja auch der kWh-Preis und die Grundgebühr ein anderer, je nach Jahresverbrauch bei den meisten Stromversorgern.
    Soll jetzt die Großmutter auch 1500kWh verbrauchen im Jahr weil sie ja den Stromversorger ausnutzt?
    Jeder mimt sich soviel Strom aus dem Netz wie er gerade braucht, braucht man weniger wegen Einsparungen oder hat man selber Strom zur Verfügung wird eben weniger genommen und teilweise eben keiner.

    +++++++++++++++

    #58 „Wie war das eigentlich mit dem Vertrauensschutz beim Atomausstieg 2011?“

    Hallo Herr Rolf Pietzsch,

    mit der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000 wurde der Atomausstiege vereinbart, oder haben Sie das bereits vergessen.

    Gruß

  62. @ Körner, #61:

    Da sind großteils Firmen nicht im internationalem Geschäft tätig. Die stehen mit klein und Mittelständlern im Konkurrenz. Die klein und Mittelständler werden dadurch in der Kostenstruktur benachteiligt und verlieren Marktanteile, die wanden zu den Großen.

  63. Is wie beim Wassersparen…..im wasserreichen Deutschland…..die Fließgeschwindigkeit sinkt, deshalb steigt die Verkeimung….deswegen muss der Wasserversorger immer öfters die Leitungen spülen……es kommt zu wenig Abwasser in den Abfluss, die Scheiße verottet schon im Kanal anstatt im Klärwerk….muss also auch noch zusätzlich weggespült werden und am Ende, werden die steigenden Netzkosten per Festpreis an den sparsamen Kunden weitergegeben.

    Tja…..wie bei der derzeitigen Zinspolitik…..wer spart…..wird hintenrum doch zur Kasse gebeten.
    Da aber…..zuckt kein Öko…..die ham ja die fiesen Stromkonzerne zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt, weil dat ja so einfach ist und weil dat ja alle machen (Herdentrieb).
    Egal……..ihr seid die Guten…..und die Infrastruktur sollen doch gefälligst andere bezahlen, was juckt es den Öko…..wenn die Abwasserleute in stinkigen, oft mit tödlichen Gasen durchsetzten Kanalnetz rumkrabbeln müssen, Hauptsache man ist Sparweltmeister.
    Euch würde ick wünschen, wenn ihr mal ins Krankenhaus müsst……das die dort dann genauso sparen, an Not-Operationen, Hygiene….Medikamente, Personal…..Krankenwagen und Heizung für die Bettlägerigen.

    Mahlzeit……..und Onkel Heinz fährt jetzt zu McDoof und frist sich dumm und dämlich…..und hat im eigenen Heim ne Menge Strom gespart….da die Küche ja kalt bleibt und ist somit fast schon Stromsparprofi.

    Öko sein heißt…..von zwölfe bis Mittag zu denken…weil länger läuft ja auch die eigene Solaranlage nicht.

    Onkel Heinz…….und seelig sind die geistig Armen…Amen

  64. Bitte den obigen Beitrag löschen, der ist leider verunfallt
    (Erledigt….H.E.)

    @ Körner, #61:

    Da sind großteils Firmen nicht im internationalem Geschäft tätig. Die stehen mit klein und Mittelständlern im Konkurrenz. Die klein und Mittelständler werden dadurch in der Kostenstruktur benachteiligt und verlieren Marktanteile, die wanden zu den Großen.

    Keine Ahnung ob das so ist.

    Aber ok, dass die „Privilegierung“ zu weiterem Markt-Murks führt, geschenkt; das ist einfach die logische Konsequenz. Das Bizarrste an der ganzen Geschichte ist ja m.E., dass man durch die Staffelung im §41 EEG den energieintensiven Unternehmen den Anreiz nimmt, über Innovationen den Energieverbrauch zu senken, weil sie diese Investitionen -- sofern sie überhaupt zum Erfolg führen -- dann mit einer höheren Umlage büßen müssten.

    Nur zur Erinnerung: Dieser ganze Quatsch wurde eingeführt um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Und das ist jetzt das Resultat.

    Aber das ist eben Politik: Man greift in ein funktionierendes System ein, um ein Ziel zu erreichen dass sich auf dem Markt nicht einstellen will. Damit schafft man sich Probleme an anderer Stelle. Und der Versuch diese Probleme zu beheben, schafft neue Probleme. Das Ziel wird trotzdem nicht erreicht, aber Unmengen an volkswirtschaftlichem Kapital vernichtet. Wenn es heute noch einen Beweis für das Scheitern der Planwirtschaft bräuchte, der deutsche Energie“markt“ wäre das Paradebeispiel.

  65. W.Rassbach sagt # 59
    Schöner Artikel: Manfred Haferburg: Sind die Vorreiter der Energiepolitik noch zu retten?
    Diehl, das hat er für Sie geschrieben:
    So paradox regelt das EEG die Strompreise: wenn der Preis an der Strombörse sinkt, steigt der Preis für die Verbraucher. Gern wird geschimpft: „Die gierigen Energieversorger geben die Preissenkung nicht weiter an die Kunden“. Das ist so bösartig, wie es unwahr ist.

    @ W. Rassbach
    Jetzt mal ehrlich, der Autor ist ein beschäftigter in der Kerntechnik, soll der schreiben wie gut die Energiewende, und wie schön der Ausstieg aus der Kernenergie ist.
    Warum gibt es eigentlich Versorger die die gesunkenen Preise weiter geben. Der Börsenpreis sinkt doch für alle, oder.

    MfG

  66. #63 „.muss also auch noch zusätzlich gespült werden und am Ende, werden die steigenden Netzkosten per Festpreis an den sparsamen Kunden weitergegeben.“

    Hallo Herr Eng,

    Das ist doch das was die beteiligten wollen.
    Die Stadtentwässerung möchte höher Einnahmen und der deutsch Michel möchte sparen.
    Bei uns hat die Stadtentwässerung die „gesplitteten Abwassergebühr“ auf Regenwasser eingeführt und ich hab bei der letzten Baumaßnahme alle Regenwasserleitungen umgestellt auf einem Sickerschacht und nun bekommt die Stadtentwässerung weder Gebühren noch das Regenwasser zum durchspülen der Kanalleitungen.
    Und das verrückte ist ja das rechnet sich noch, da im Gegenzug die Gebühren für das Schmutzwasser leicht gesenkt wurden. Am ende muss ich weniger für das Schmutzwasser bezahlen und beim Dachwasser sehen 0€ im Kostenbescheid.

    #63 „Da aber…..zuckt kein Öko…..die ham ja die fiesen Stromkonzerne zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt, weil dat ja so einfach ist und weil dat ja alle machen (Herdentrieb).“

    In die Situation haben sich die Stromkonzerne selber manövriert, da brauchen EON und Co die Ökos nicht.

    Kleines Beispiel gefällig?

    Mit der Klage gegen / zum Atomausstieg, punkten die Stromkonzerne weder bei den Ökos, Politikern und beim deutschen Michel erst recht nicht.

    Ich könnt ihnen noch so einige Beispiele bringen wie die das aus eigener Kraft schaffen sich als Staatsfeind Nr. 1 zu präsentieren.

    +++++++++++++

    #64 „Wenn es heute noch einen Beweis für das Scheitern der Planwirtschaft bräuchte, der deutsche Energie“markt“ wäre das Paradebeispiel.“

    Herr F.Alfonzo,

    Sie haben natürlich Recht das die deutsche Stromwirtschaft vor dem EEG, beim EEG und wird auch nach dem EEG Planwirtschaftlich organisiert sein, Politiker brauche ja auch noch nach dem EEG Aufsichtsradposten.

    Die Stromversorgung in Deutschland ist seit über 70 Jahren planwirtschaftlich organisiert, nur sind es heute andere die von der Planwirtschaft profitieren.

    Gruß

  67. Diehl #64,

    Jetzt mal ehrlich, der Autor ist ein beschäftigter in der Kerntechnik, soll der schreiben wie gut die Energiewende, und wie schön der Ausstieg aus der Kernenergie ist.
    Warum gibt es eigentlich (keine) Versorger die die gesunkenen Preise weiter geben. Der Börsenpreis sinkt doch für alle, oder.

    Warum es keine ? Versorger gibt?
    weil sie alle kurz vor der Pleite stehen 😉

  68. W.Rassbach sagt in # 66
    Diehl #64,
    Jetzt mal ehrlich, der Autor ist ein beschäftigter in der Kerntechnik, soll der schreiben wie gut die Energiewende, und wie schön der Ausstieg aus der Kernenergie ist.
    Warum gibt es eigentlich (keine) Versorger die die gesunkenen Preise weiter geben. Der Börsenpreis sinkt doch für alle, oder.
    Warum es keine ? Versorger gibt?
    weil sie alle kurz vor der Pleite stehen

    @ W. Rassbach
    Müssen Sie jetzt schon meine Texte manipulieren, damit es in Ihr Konzept passt??
    Ich habe wie folgt geschrieben.
    Zitat:
    Warum gibt es eigentlich Versorger die die gesunkenen Preise weiter geben. Der Börsenpreis sinkt doch für alle, oder. Zitat Ende.
    Mein Versorger hat mir gerade mitgeteilt, dass die günstigen Einkaufspreise es ermöglichen, den Arbeitspreis zu senken, und dadurch höhere Netzentgelte, auf die sie keinen Einfluss haben zu kompensieren.

    MfG

  69. Diehl,
    ich hatte doch ein Fragezeichen dahinter gesetzt. Mein Versorger hat mir nichts geschrieben, ich bezahle einschließlich Grundgebühr 295 €/MWh. Und Sie ?

  70. #42 „Bei Arbeitspreisen von 10-12ct/kwh und Grundgebühren von 500€/a wäre der Spuk zu Ende.“

    Hallo Herr G. Weber,

    hab mal nachgeschaut wie den die Preisstrukturen bei Stromanbiedern sind im Bezug auf niedrigen Verbrauch und hoher Grundgebühr.
    Genau das Gegenteil habe ich gefunden. Niedriger verbrauch = niedrige Grundgebühr.
    Also stellt eine geringer Verbrauch und geringe Grundgebühr nicht die Refinanzierung der Fixkosten in Frage.

    Nach ihrer Meinung ist derjenige ein Schmarotzer der wenig verbraucht, dass sehen aber die Stromanbiedern irgendwie anders, sonst würden Sie bei der Grundgebühr richtig zuschlagen.

    Verbraucht man nur noch unter 200kWh kann man Sicht das kWh aus der kleinen PV-Anlage sogar mit -36 Cent/kWh gegenrechnen und die 1, 2 oder 3 PV-Platten mit je 240Wp rechnen ich noch schneller und man hat noch bei der Grundgebühr was gespart.

    Preis-Beispiel eines Stromanbieters.
    Jahresverbrauch in kWh……Grundpreis pro Jahr……..Preis je kWh
    bis 200 kWh……………………………..29,40 €……………………36,26 Cent
    201 – 2000 kWh……………………….46,20 €……………………27,66 Cent
    ab 2000 kWh…………………………..108,00 €…………………..24,56 Cent

    Gruß

    PC
    „kwh“ sondern „kWh“

  71. Körner,

    bei 2MWh kostet die MWh 297 €
    bei 0,2 MWh kostet die MWh 509€

    509 € , ach du Scheiße, da bezahlt ja der vertrottelte Wenigverbraucher oder der arme Wenigverdiener fast die Subvention für die Solarscheiße. Die liegt zw. 325 und 550 €/MWh.

    doch wie beim Wasser, die Ausplünderung des verdummten deutschen Michels lauert überall

    Ich bezahle 295 €/ MWh

    Was hat Diehl von seinem Versorger erlassen bekommen?

  72. ach du Scheiße, da bezahlt ja der vertrottelte Wenigverbraucher oder der arme Wenigverdiener fast die Subvention für die Solarscheiße.

    Das weiß auch ein Robert Geiss und seine Carmen:

    Ich mit meinen 1.000 kWh pro Jahr zahle deutlich mehr pro kWh als Vielverbraucher. Je mehr man verbraucht, desto billiger wird die kWh. Die wissen ja jetzt schon nicht wohin mit all den überflüssigen Solarstrom, wenn die Sonne scheint. Also muss man den billig im Massen loswerden und verkloppen.

  73. Preis-Beispiel eines Stromanbieters.
    Jahresverbrauch in kWh……Grundpreis pro Jahr……..Preis je kWh
    bis 200 kWh……………………………..29,40 €……………………36,26 Cent das sind 50,96 ct.
    201 – 2000 kWh……………………….46,20 €……………………27,66 Cent das sind 50,64-29,97 ct
    ab 2000 kWh…………………………..108,00 €…………………..24,56 Cent das sind 29,96 ct

    je weniger, um so teurer 😉

  74. Ich zahle bei meinen regionalen Stromanbieter swb bei 1.000 kWh Verbrauch im Jahr 30,7 Cent/kWh.

    Bei 10.000 kWh Verbrauch liege ich nur noch bei 25,9 Cent/kWh.

    Bei 100.000 kWh noch noch bei 25,3 Cent/kWh.

    Die armen Stromverbraucher mit geringen Verbrauch zahlen also besonders die Zeche.

  75. Körners Beispiel kostet bei 1000KWh 32,28ct./KWh 😉

    322€/ MWh die Subvention für Solarmüll liegt bei 325-550 €/MWh, Diehls Börsenpreis liegt bei 20 €/MWh

    Rauten Merkel greift aber mehr ab vom Kuchen 😉

  76. #70
    bei 2MWh kostet die MWh 297 €
    bei 0,2 MWh kostet die MWh 509€

    Herr Herr W.Rassbach,

    bei 2MWh kostet die MWh 299,7 € und nicht 297€, nochmal etwas üben mit dem Taschenrechner.

    Auf der Rechnung mit einem Verbrauch von 2MWh steht 599,40€
    Auf der Rechnung mit einem Verbrauch von 0,2MWh steht 101,92€

    So, der eine bezahlt um die 600€ und der andere um die 100€.

    +++++++

    Nicht so richtig erkannt Herr W.Rassbach

    #72 „je weniger, um so teurer“

    PV oder Energiesparkonzepte spart nicht die ca. 51 Cent/kWh ein sondern nur die ca. 36 Cent/kWh ein da die Grundgebühr ja weiter läuft.

    Aber man sieht das sich Maßnahmen bei ca. 36 Cent/kWh schneller rechnen als bei ca. 24,5 Cent/kWh.

    36 Cent/kWh das ist ja noch eine traumhafte „Vergütung“ für PV-Strom, da rechnet sich eine kleine PV-Anlage zum Eigenverbrauch auch bereits mit einem Akku das man den gesamten PV-Strom auch selber verbrauchen kann.

    #73 „Die armen Stromverbraucher mit geringen Verbrauch zahlen also besonders die Zeche.“

    Genau Herr Michael Krüger,

    die wo einen Teil vom Strom Selbermachen oder Einsparen bezahlen die Zeche, nur hat das Herr Eng nicht verstanden, der sucht noch den Einschalter vom Taschenrechner. Herr W.Rassbach hat in wenigsten bereits gefunden aber mit der Bedienung hapert es noch etwas.

    Gruß

  77. @61 Herr Körner:

    Hallo Herr Rolf Pietzsch,

    mit der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000 wurde der Atomausstiege vereinbart, oder haben Sie das bereits vergessen.

    Gruß

    Nein Herr Körner, ich bin zwar schon Rentner, aber der Herr Alzheimer besucht mich Gott sei Dank nur selten. Ich war auch nur auf die Nicht- Vereinbarung von 2011 aus. Aber schaun mer mal was demnächst die Gerichte dazu entscheiden.
    Und egal, ob nun „vereinbart“ oder nicht, ich kann nicht sehen, dass wir ohne Kernenergie (in welcher Form auch immer) und fossile Energien auf dem jetzigen Stand der Menschheitsentwicklung bleiben, geschweige denn uns weiterentwickeln können.
    (Es heißt übrigens nicht „Kongruenz“, sondern Konkurrenz.- mit der Chemiefirma).
    Sollten Sie der Meinung sein, dass es eh zu viele Menschen auf der Erde gibt, kann ja sein, würde ich empfehlen, ein gutes Beispiel zu geben, wie Deutschland mit der Energiewende. Ich bin überzeugt, Sie werden jede Menge follower haben, ums neudeutsch auszudrücken.

  78. Hallo Herr Rolf Pietzsch,

    Sie haben natürlich recht das ich der deutschen Sprache nicht mächtig bin, nur hat das meinem Girokonto noch keiner verraten.
    Aber ich hin in guter Gesellschaft hier im Forum.
    Einige sind nicht einmal in der Lage die Namen der beteiligten korrekt zu schreiben.

    #76 „Sie werden jede Menge follower haben, ums neudeutsch auszudrücken.“

    Zu den „follower“ kann ich nichts sagen, nur bei den Likes (Daumen hoch) habe ich die Rangliste angeführt im Forum.
    Das war dann Herrn Eng zu peinlich und hat die „Like“ Funktion abgestellt, abgeschaltet.

    http://up.picr.de/24910696bl.jpg

    +++++

    Herr Rolf Pietzsch,

    die Kernenergie spielt bei der weltweiten Entwicklung der Energieversorgung nicht einmal eine Nebenrolle.
    Welche AKW-Kraftwerksleistung ist den im letzten Jahr ans Netz gegangen?
    Die aktuellen Zahle habe ich nicht pressend nur soviel habe ich noch im Kopf, das der Zubau die AKW-Stilllegungen ausgeglichen hat, vielleicht sind noch einige GW dazugekommen.
    Bei den Erneuerbaren sind um die 70 bis 100 GW in 2015 zugebaut das spielen einzelnen AKWs-GW keine Rolle.
    Die Investitionen in erneuerbare Energien haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekord erreicht. Laut einer Studie des Finanzdienstes Bloomberg wurden weltweit 329 Milliarden Dollar (295 Milliarden Euro) in Solar-, Wind- und Biomasseprojekte gesteckt, das war mehr als in alle neuen konventionellen Kraftwerke zusammen.

    http://www.fr-online.de/image/view/2016/1/7/33733850,36880485,highRes,WIR_Erneuerbare_Energien_2_2016.jpg

    http://www.energieverbraucher.de/files_db/1450268367_787__12.jpg

    https://pbs.twimg.com/media/CMrdRFdU8AAhrQ_.jpg

    Gruß

  79. @Krümel Korn #77

    Sie haben natürlich recht das ich der deutschen Sprache nicht mächtig bin, nur hat das meinem Girokonto noch keiner verraten.
    Aber ich hin in guter Gesellschaft hier im Forum.
    Einige sind nicht einmal in der Lage die Namen der beteiligten korrekt zu schreiben.

    Wer das schreibt und dann Folgendes von sich gibt:

    Die aktuellen Zahle habe ich nicht pressend nur soviel habe ich noch im Kopf

    Präsent wäre die richtige Schreibweise, dann darf man über die „falschen Namen“ lästern.

  80. Hallo Herr Krishna Gans,

    Sie gehören ja auch zu der Fraktion die nicht in der Lage sind den Namen korrekt wiederzugeben.
    Solange die Leute nicht mal den Namen richtig zusammen bekommen brauche ich kein schlechtes Gewissen haben ob „Präsent“ oder „pressend“ O.K. ist.
    Auch hat sich in der Vergangenheit keiner für ihre Beiträge interessiert, Like (Daumen hoch) sind ja meistens nur einstellig.

    Ich habe Präsent = Geschenk, Mitbringsel in diesen Zusammenhang abgespeichert.
    Das „pressend“ auch nicht korrekt ist, im deutsche Sprachgebrauch ist ja auch O.K.

    Übrigens ich bin zufrieden mit meinen Deutschleistungen, stamme ja auch nicht (muttersprachlich) aus dem deutschen Sprachraum.
    Zum Glück haben die Deutschkenntnisse keine Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland, nur die Zahlen sind entscheidend nicht die Rechtschreibung auf dem Bankkonto.

    ++++

    Zurück zum Thema.

    Im Beitrag #77 „Bei den Erneuerbaren sind um die 70 bis 100 GW in 2015 zugebaut da spielen einzelnen AKWs-GW keine Rolle.“

    Das muss ich nach oben korrigieren, da die IRENA für 2013 bereits schwache 120GW an Zubau ausgegeben hat (über 50% der gesamten Neubau-Kraftwerksleistung sind EE).
    So sind wir in 2015 mit Sicherheit auch wieder im Bereich von 110 bis 150GW EE-Zubau und bei Kernkraft sind es vielleicht 1 bis 6 GW an Zubau in 2015 weltweit.
    Berücksichtigt man das der Kapitaleinsatz im EE-Bereich von 2013 auf 2015 um ca. 18% gestiegen ist, von 272 Milliarden auf 322 Milliarden.

    In den letzten 6 Jahren (2010 bis 2015) hat statistisch jeder Erdenbürger ca. 245$ im EE-Kraftwerke investiert.

    Gruß

  81. @Körner

    Übrigens ich bin zufrieden mit meinen Deutschleistungen, stamme ja auch nicht (muttersprachlich) aus dem deutschen Sprachraum.

    Gehört hier kaum hin. Wenn es Ihnen hier in Deutschland nicht gefällt, dann gehen Sie doch in Ihr Mutterland und bringen dort die Energiewende voran. Vielleicht gibt es dort weniger Skeptiker.

  82. Körner,

    In den letzten 6 Jahren (2010 bis 2015) hat statistisch jeder Erdenbürger ca. 245$ im EE-Kraftwerke investiert.

    prima, anders lässt sich auch die Quote von täglich 30000 verhungerten Kinder in der Welt nicht erreichen.

    man baue sinnlose zusätzliche Leistung EE auf.

    Noch nie wurde wegen einer EE-Investition auch nur ein konventionelles KW abgeschaltet. Man nennnt sie dann nur backup.

  83. @Krümel Korn #79

    Sie gehören ja auch zu der Fraktion die nicht in der Lage sind den Namen korrekt wiederzugeben.

    In der Lage schon, aber nicht willens, das ist der Unterschied, Klaus Körner 😀

  84. Hallo Herr Michael Krüger

    #80 „Wenn es Ihnen hier in Deutschland nicht gefällt“

    Das gefällt mir gut in Deutschland, bin ja auch bereits einig Jahre, Jahrzehnte hier und ich finde in fast keinem Land der Erde kann man so einfach Geldverdienen wie in Deutschland, da ist der Aufstieg von unten nach ober relativ simpel zu bewerkstelligen.

    ++++++

    Hallo Herr W.Rassbach

    #81 „prima, anders lässt sich auch die Quote von täglich 30000 verhungerten Kinder in der Welt nicht erreichen.“

    Leute sind auch vor dem EE-Ausbau/Umbau verhungert auf der Welt und noch wesentlich mehr, bei geringer Bevölkerungsdichte.
    Haben Sie das bereits vergessen oder kennen Sie nicht die aktuellen Zahlen?

    Das lässt ja die Vermutung zu das es sein kann das EE-Strom den Hunger in der Welt nicht ausweitet.
    Wenn man sich weit aus dem Fenster lehnen möchte kann man sogar behaupten, das EE-Strom in der Welt den Hunger sogar bekämpft.

    Übrigens Herr W.Rassbach, die Zahl der Hungernden ist seit 1990 um 216 Millionen zurückgegangen, das geht aus dem Welthungerbericht 2015, von drei UN-Ernährungsorganisationen hervor.

    ++++++

    Hallo Herr Krishna Gans,

    #82 „In der Lage schon, aber nicht willens, das ist der Unterschied, Klaus Körner“

    Der eine sagt es so der andere kann das auch.

    Ich bin auch in der Lage alles korrekt zu schreiben aber nicht willens, das ist der Unterschied, Herr Krishna Gans.

    Gruß

    PS
    Ist ja nicht nur mein Name den Sie nicht auf den Schirm haben gibt ja auch noch andere.

  85. Körner,

    Ihre Grundüberzeugungen(Gehirnwäsche) sind gut ausgebildet und gefestigt, die Kommunisten wären zufrieden.

    Ja wenn 216 Mio. weniger hungern kommt es auf die 30000 verhungerten Kinder nicht an…

    wenn allerdings die deutschen EE Idioten auf ihre 23 Mrd. verzichten würden, müssten die nicht verhungern.

  86. Körner,
    wieviel solar haben sie installiert?
    wie hoch ist Ihr Gesamtverbrauch pa.?

  87. @Körner

    Das gefällt mir gut in Deutschland, bin ja auch bereits einig Jahre, Jahrzehnte hier und ich finde in fast keinem Land der Erde kann man so einfach Geldverdienen wie in Deutschland, da ist der Aufstieg von unten nach ober relativ simpel zu bewerkstelligen.

    Richtig, man muss sich nur PV-Module aufs Dach schrauben und man erhält dafür bis zu 50 Cent/kWh. Gibt es in keinem anderen Land der Welt. Oder Solaranwendungen verkloppen wie die Diehls. Oder alten Leuten auf Kaffeefahren überteuerte Produkte andrehen, die keiner braucht. Machen übrigens auch die Solar-Vertreiber, Wärmepumpen-Vertreiber, etc.

  88. #86
    Naja Herr Krüger, so leicht kanns mit Körners Aufstieg im Suventionsparadies auch nicht gewesen sein.
    Wenn man noch die Kühlschrankbeleuchtung wissenschaftlich auf Energiesparmaßnahmen untersuchen muss……

    hab mal nachgeschaut wie den die Preisstrukturen bei Stromanbiedern sind im Bezug auf niedrigen Verbrauch und hoher Grundgebühr.
    Genau das Gegenteil habe ich gefunden. Niedriger verbrauch = niedrige Grundgebühr.
    Also stellt eine geringer Verbrauch und geringe Grundgebühr nicht die Refinanzierung der Fixkosten in Frage.

    Nach ihrer Meinung ist derjenige ein Schmarotzer der wenig verbraucht, dass sehen aber die Stromanbiedern irgendwie anders, sonst würden Sie bei der Grundgebühr richtig zuschlagen.

    Verbraucht man nur noch unter 200kWh kann man Sicht das kWh aus der kleinen PV-Anlage sogar mit -36 Cent/kWh gegenrechnen und die 1, 2 oder 3 PV-Platten mit je 240Wp rechnen ich noch schneller und man hat noch bei der Grundgebühr was gespart.

    Preis-Beispiel eines Stromanbieters.
    Jahresverbrauch in kWh……Grundpreis pro Jahr……..Preis je kWh
    bis 200 kWh……………………………..29,40 €……………………36,26 Cent
    201 – 2000 kWh……………………….46,20 €……………………27,66 Cent
    ab 2000 kWh…………………………..108,00 €…………………..24,56 Cent

    Herr Körner,

    nochmal für Sie zum mitmeißeln.
    Es geht nicht darum wie wer was, zur Zeit berechnet oder wer wen übers Ohr haut.
    Es geht darum das Kosten für Netze und Stromerzeugung sich NICHT im richtigen Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten auf der Stromrechnung wiederfinden.
    Wenn ich nur einen Stromanschluss habe und KEINEN Verbauch müsste ich die gleichen Grundgebühren zahlen wie mein Nachbar, weil wir beide den GLEICHEN Anschluss haben. Weil eben die Netzkosten für uns beide gleich sind. Ob da Strom fließt oder nicht ist doch schei…egal.
    Was ist daran so schwer?
    Wenn ich kein Trinkwasser aus dem Netz verbrauche, weil ich mich über meinen eigenen Brunnen versorge, dann ist mein Preis/m³ unendlich. Nämlich 240€/a for nothing.
    Und das ist völlig okay!
    Kündigen Sie ihren Stromanschluß und Sie haben das Problem nicht.

    MfG

  89. @Michael Krüger

    Mit Solarzellen auf dem Dach wollen sie Geld verdienen? Dann müssen sie aber sehr genügsam sein. Die 50 ct bekommen sie auch nur, wenn sie ein Haus kaufen auf dem vor 15 Jahren Solarzellen installiert wurden. Da wüsste ich bessere Möglichkeiten um das Geld zu vermehren. Natürlich können sie sich das Haus auch kaufen um nicht mehr Miete zahlen zu müssen oder um das Haus zu vermieten, nur ist dann das Geld durch den Solarstrom nur ein netter Zusatzverdienst, denn die Hauptinvestition entsteht durch den Hauskauf und diese soll sich ja auch rechnen.

    Strom aus Solarzellen ist nun mal nichts anderes als eine bestimmte Menge Geld für 20 Jahre fest anzulegen und dabei eine Rendite von 5%-10% zu bekommen. Ist also nichts anderes als Bausparen mit 2,5facher Laufzeit und höherer Investitionssumme. Mit BMW-Aktien würde man innhalb der letzten 20 Jahre auf jeden Fall mehr verdient haben, Kurs damals etwa 15, heute 80.

  90. Hallo Herr W.Rassbach,

    #84 „wenn allerdings die deutschen EE Idioten auf ihre 23 Mrd. verzichten würden, müssten die nicht verhungern.“

    Sie denken so theoretisch wie die Energieversorger oder die Sozialisten in der DDR.
    Zwischen Theorie und Praxis gibt es einen keinen Unterschied.
    Wer glaubt das man die 23 Mrd. umleiten kann zu den hungernden in der Welt der glaubt auch noch an den Weinachtmann so meine Vermutung.
    Auch die weltweit 329 Milliarden Dollar die in EEG investiert werden (2015) sehen nicht den hungernden in der Welt zur Verfügung, wenn auf EE-Anlagen verzichtet wird.

    +++++++

    Hallo Herr Michael Krüger,

    die 50Cent/kWh die Herrn Diehl bekommt sind ja nicht besonders wirtschaftlich, da die PV-Anlagen damals extrem teuer waren. Herr Diehl hat vielleicht eine Eigenkapitalrentiere von um die 10% und das ist ja sehr bescheiden.
    RWE hat ja in der Vergangenheit über 20% erzielt.
    Im Gegenteil sind PV-Anlagen heute wesentlich wirtschaftlicher, da sind auch 20% zu schaffen.
    Die Anlage kosten ja nur noch 15 bis 20% von einer 50Cent-EEG-PV.
    Die Stromkostenersparnis sind so zwischen ca. 27 bis 30 Cent/kWh (ca. -40% von 50Cent/kWh).
    Also bei den Investitionen -80% und bei den „Einnahmen“ gibt es aber nur ca. -40% weniger, da ist aber die heutige Situation noch besser als die „50Cent-EEG-PV“.
    Beim EEG gibt es ja keinen Inflationsausgleich, bei der Eigenverbrauchsanlage ist gleich der Inflationsausgleich mit eingebaut, man kann sich ja jede Strompreiserhöhung gutschreiben.

    +++++

    #87 „Wenn man noch die Kühlschrankbeleuchtung wissenschaftlich auf Energiesparmaßnahmen untersuchen muss…… „

    Hallo Herr G. Webe,
    wissenschaftlich mach ich das nicht, aber untersuchen muss ich das.
    Nur nachplappern ohne das zu überprüfen, in die Schublade lasse ich mich nicht packen, selber was nachprüfen und nachrechnen ist immer besser, aber auf keinen Fall wissenschaftlich.

    #87“Es geht darum das Kosten für Netze und Stromerzeugung sich NICHT im richtigen Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten auf der Stromrechnung wiederfinden.“

    Die Preise Schreiben doch die Stromanbieter auf die Rechnung und nicht der Kunde, weshalb ändern die dann nicht die Stromrechnung?

    #87 „Kündigen Sie ihren Stromanschluß und Sie haben das Problem nicht.“

    Ich habe kein Problem mit der Grundgebühr oder mit den kWh-Preis, weshalb soll ich da kündigen.
    Die Preise sind doch O.K. und auch günstig.

    +++++++

    #87 „Mit Solarzellen auf dem Dach wollen sie Geld verdienen?“

    Hallo Herr oxybenzol,
    heute will ja keiner mit PV Geld verdienen nur Kosten einsparen, dass ist extrem Wirtschaftlich.

    #87 „Natürlich können sie sich das Haus auch kaufen um nicht mehr Miete zahlen zu müssen oder um das Haus zu vermieten, nur ist dann das Geld durch den Solarstrom nur ein netter Zusatzverdienst, denn die Hauptinvestition entsteht durch den Hauskauf und diese soll sich ja auch rechnen.“

    Da sind Sie auf dem Holzweg.
    Habe vor einigen Jahren (2011) eine kleine Industriehalle aus einer Zwangsversteigerung gekauft.
    Kosten 70T + ca. 5T Zusatzkosten, Grunderwerbssteuer, Grundbuch usw. = ca. 75T€
    Die PV bekommt um die 54 Cent/kWh und das für die restlichen 14 Jahre, macht zusammen 83T€ (in 14 Jahre) und kommen von der PV.
    Frage:
    Wie viel hat mich nach 14 Jahren die Halle mit Grundstück gekostet?
    Genau nichtig ca. 0€
    Ist eine 100% Finanzierung über 14 Jahren und noch ein kleines Taschengeld bleibt auch noch jedes Jahr übrig.

    #87 „Mit BMW-Aktien würde man innhalb der letzten 20 Jahre auf jeden Fall mehr verdient haben, Kurs damals etwa 15, heute 80.“

    Das PV nicht das richtige ist um Geld zu verdienen habe ich ja bereits auch in anderen Beiträgen geschrieben, ob Aktien das richtige ist muss jeder für sich entscheiden.
    Bei PV sind ja nur lächerliche 5 bis 20% zu schaffen.
    Bei der Hallengeschichte habe ich ja nicht nur die PV- Einnahmen es kommen ja noch Mieteinnahmen (zusammen ca. 23T/Jahr)
    Das man auf um die 30% kommt bis zum auslaufen des EEGs, Bankkredit, danach wird es erst richtig interessant.

    Gruß

  91. @Klaus Körner
    Ok, den Vorteil aus dem Eigenverbrauch hab ich nicht erwähnt, lohnt sich aber auch erst mit etwas neueren Anlagen, da dann die Vergütung niedriger als der Strompreis ist. Zudem kommt es da auch darauf an, ob es tagsüber auch größere Verbraucher gibt. Bei einer Anlage auf einem Industriegebäude gibts immer Verbauch tagüber, bei einem Eigenheim hängt das von den Arbeitszeiten ab. Mit Wärmepumpe sieht das zwar wieder besser aus, aber die meisten heizen mit Öl oder Gas, also zusätzliche Investition. Oder aber Akku, aber der muss dann auch mehr als 20 Jahre halten. Von der Zyklenstabilität passt es zwar, aber wie es mit der kalendarischen Alterung aussieht, konnte mir noch keiner sagen.

    2011 gekauft und dennoch 54ct? War die Anlage schon vorher drauf? 2011 bekam man doch nur noch 29 ct. Ansonsten muss ich sagen, Glück gehabt mit der Industriehalle oder die anderen Bieter waren sich nicht sicher, ob man für die Halle einen Mieter findet.

  92. Ist hier eigentlich Malaria ausgebrochen ?

  93. #90 „Mit Wärmepumpe sieht das zwar wieder besser aus, aber die meisten heizen mit Öl oder Gas, also zusätzliche Investition.“

    Beim Wohnhaus mit noch funktionierender und wirtschaftlicher Öl oder Gasheizung würde ich da nichts mit Wärmepumpe mach, da sind die Investitionen zu hoch und der Heizbedarf zu gering wenn PV was bringt, so von April bis September ist ja quasi nur Warmwasser zu machen und in den Wintermonaten läuft der Ölbrenner ja sowieso.
    Ich habe einfach einen Heizstab in den Speicher geschraubt noch einiges an Elektronik, dass der Heizstab gleich direkt DC-Strom von der PV „verbrennen“ kann bevor da nur ein Milliwatt ins Netz zurückfließt und das ist für um die 100 bis 200€ erledigt.

    Seht ohnehin ein Heizungsumbau an, dann ist PV aufs Dach und Wärmepumpe eine Option.

    #90 „Zudem kommt es da auch darauf an, ob es tagsüber auch größere Verbraucher gibt.“

    Darauf kommt es eigentlich nicht an beim Eigenverbrauch.
    Entscheidend ist nur das die PV-Größe zum Eigenverbrauch passt.
    Hat man nur geringen Eigenverbrauch (so eine Art „Stand-by-Verbrauch“) tagsüber reichen ja bereits 1, 2 oder 3 PV-Platten, mit je 240Wp um das wirtschaftlich zu gestalten (Abzahlung in max. 10 Jahren über die „Stromeinsparung“).

    #90 „Oder aber Akku, aber der muss dann auch mehr als 20 Jahre halten.“

    Bei den Akkus dauert es noch etwas, aber bei einem Preisverfall von ca. 1% im Monat wird das genauso wie bei den PV-Modulen enden.
    Das man in einigen Jahren das kWh-Speicherkapazität für 100 bis 200€ bekommt.
    http://images02.kurier.at/46-74964032.jpg/htmlTaggingImage620/165.711.075
    +++

    #90 „2011 gekauft und dennoch 54ct? War die Anlage schon vorher drauf? 2011 bekam man doch nur noch 29 ct.“

    Mal eine Frage für Schnelldenker.
    2011 bekomme ich noch für die nächsten 14 Jahre EEG-Einspeisevergütung, wann wurde die PV-Anlage bebaut?

    #90 „War die Anlage schon vorher drauf?“

    Noch eine Frage für Schnelldenker.
    Wenn ich 2011 das Grundstück mit der Halle gekauft habe und ich noch 14 Jahre EEG bekomme, war da die PV bereits vorhanden?

    #90 „Glück gehabt mit der Industriehalle oder die anderen Bieter waren sich nicht sicher, ob man für die Halle einen Mieter findet.“

    Nein, hab das Objekt vor der Versteigerung vom Insolvenzverwalter gekauft.
    Bin ja nicht verrückt und warte bis das in den Versteigerungstermin geht, da muss man sich ja nur mit so manchen Schnelldenkern rummachen.

    Gruß

  94. @Körner

    Herr Körner, dann machen Sie das doch, kaufen Sie sich PV-Module zur Eigennutzung und stellen sich Akkus in den Keller. Ich bin voll dafür. Nur so geht meiner Meinung nach eine Energiewende.

    Für Solarthermie gibt es neuerdings diese chemischen Wärmespeicher, die auch als Handwärmer benutzt werden. So können Sie die Solarthermiewärme im Sommer auch für den Winter im Keller speichern, wenn der Speicher groß genug ist und Sie genügend Geld haben.

  95. Michael Krüger sagt in #93
    Herr Körner, dann machen Sie das doch, kaufen Sie sich PV-Module zur Eigennutzung und stellen sich Akkus in den Keller. Ich bin voll dafür. Nur so geht meiner Meinung nach eine Energiewende.

    Herr Michael Krüger,
    ich brauch keine Energiewende, ich brauch günstigen Strom und ich brauch Kostensenkungen.
    Da ist eben PV zur Zeit das einfachste, schnellste und kostengünstigste für die Leute.
    Photovoltaik ist kein Kostentreiber, sondern man kann mit PV sein Ausgaben für Strom senken.

    Michael Krüger sagt in #93
    Für Solarthermie gibt es neuerdings diese chemischen Wärmespeicher, die auch als Handwärmer benutzt werden. So können Sie die Solarthermiewärme im Sommer auch für den Winter im Keller speichern, wenn der Speicher groß genug ist und Sie genügend Geld haben.

    Alles zu teuer, zu unwirtschaftlich, zu aufwändig.
    Einfach einige PV-Module aufs Dach, Fassade, Balkongeländer und noch etwas Elektronik und die Sache ist erledigt, das hat man in einen Tag erledigt.
    Bei der Wärme kann man ja nur ca. 5 bis 9 Cent/kWh ersetzen mit Solarthermiewärme.
    Bei PV-Strom kann man ca. 28 Cent/kWh ersetzen und das noch mit geringeren Investitionen.

    Gruß

  96. Der weltweit größte Einrichtungshändler Ikea wird in Großbritannien Photovoltaikanlagen verkaufen.

    Die ersten Anlaufpunkte will Ikea in Filialen in Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz noch im ersten Halbjahr 2016 einrichten.
    In diesen drei Ländern hat der schwedische Möbelkonzern bereits zuvor erste Verkaufsprogramme für Photovoltaik-Anlagen gehabt. Diese seien erfolgreich verlaufen, heißt es bei Ikea. Die Kunden hätten das Angebot sehr gut angenommen. Sie schätzten dabei die Einfachheit und Transparenz gepaart mit der Möglichkeit, saubere Energie zu einem erschwinglichen Preis zu produzieren.
    Da werden auch in in D bald die ersten PV-Anlagen bei IKEA im Regal stehen.

    Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz46r26zpaK

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/grossbritannien-ikea-verkauft-solaranlagen-1.1783667

    Gruß

  97. Solar-Billy -- die spinnen die Schweden…..

  98. Solange Ikea noch Idioten findet, werden sie auch Gewinn machen. Wenn sie das in D machen, bleibt PV trotzdem der grösste Kostentreiber.

  99. @97:

    Solar-Billy — die spinnen die Schweden…..

    An Billy musste ich auch gleich denken. Statt der Pressspanplatte im Rückenteil Dünnschichtmodule. Durch die Wohnzimmerbeleuchtung liefern die dann auch nachts Strom. Man muss nur wollen und innovativ sein. Oder so.

  100. Für IKEA ist PV ja auch interessanter als das Billy-Regal zu verkaufen.

    Verkauft IKEA eine PV da müsste IKEA ja 10 bis 100 Billy-Regale verkaufen um den selben Umsatz zu erzielen.
    Die IKEA Jungs aus Sweden verstehen ihr Geschäft vom verkaufen, die verkaufen auch PV das ist kein Thema.
    Verkaufsinfrastruktur und genügend Laufkundschaft ist ja vorhanden.

    Da kommen doch einige Werbeaktionen, da hat auch der Dümmste verstanden das der Strom aus PV günstiger ist als Strom aus der Steckdose, wenn die Sonne lacht.

    Wenn die Sonne nicht lacht wird eben Netzstrom verwendet so wie in den letzten 50 bis 70 Jahren ja auch.
    Die Leute wollen ja nicht die deutsche Stromversorgung sicherstellen oder die Energieversorger retten.

    Gruß

  101. Wenn die Sonne nicht lacht wird eben Netzstrom verwendet so wie in den letzten 50 bis 70 Jahren ja auch.
    Die Leute wollen ja nicht die deutsche Stromversorgung sicherstellen oder die Energieversorger retten.

    Das ist ja kein Problem , dann bekommen diese Leute eben bestimmte Tarife vom Versorger mit entsprechender Grundgebühr, damit sie sich solidarisch am Netzausbau beteiligen und nicht „schmarotzen“.

    Bei IKEA kann man doch alles zurückbringen und bekommt das Geld zurück, ob das bei den vom chinesischen Unternehmen Hanergy hergestellten PV-Anlagen auch so ist?

    Und da „Wir wissen, dass unsere Kunden nachhaltiger leben wollen“ fragen sich die Kunden dann auch wie diese Anlagen in China produziert werden, oder ist das wieder egal, weil ist ja für einen „guten Zweck“ ??

  102. Verhalten sich die Leute „unsolidarisch?
    Nein, das Wirtschaftsleben und auch der Strommarkt ist ja nicht die Sozialhilfe.
    Der den besten Preis für das Produkt (kWh) macht, da wird gekauft.

    „Wir wissen, dass unsere Kunden nachhaltiger leben wollen“ fragen sich die Kunden dann auch wie diese Anlagen in China produziert werden“

    Bei der Energieversorgung interessiert das eigentlich niemanden.
    Der Abbau der heutigen Energieträgern ist ja auch nicht solidarisch und teilweise unter Menschen unwürdigen Bedingungen.
    Wobei die Herstellungsbedingungen von PV-Modulen in den Reiträumen, humaner sind als die Gewinnung von Fossilen und Nuklearen Energieträgern in so manchen Land der Erde.

    Da ist solidarisch wenn die Leute die nachfrage nach Fossilen und Nuklearen Energieträgern, versuchen zurückzufahren.
    Ist PV erst mal aufgebaut kann man das auch 20 bis 30 Jahre nutzen und das ist für die IKEA Kunden nachhaltig, nicht jeden Tag aufs neue den kompletten Strom beim Versorger einzukaufen.

    „Das ist ja kein Problem , dann bekommen diese Leute eben bestimmte Tarife vom Versorger mit entsprechender Grundgebühr, damit sie sich solidarisch am Netzausbau beteiligen und nicht „schmarotzen“.

    Das ist ja genau das richtige Vorgehen, da werden dann z.B. Akkus nicht erst in 5 bis 10 Jahren wirtschaftlich.
    Die rechnen sich dann bereits ab der „Tarifumstellung“ und der Kunde verabschiedet sich vom Energieversorger.

    mfg

  103. Körner,
    PV „produziert“ an genau 2,5 Stunden täglich Strom, die konventionellen KW können in dieser Zeit nicht abschalten, sie produzieren in den 2 Stunden auch weiter. Pa. sind das 930 Stunden doppelt produzierter Strom.

    Sie sagen

    Da ist solidarisch wenn die Leute die nachfrage nach Fossilen und Nuklearen Energieträgern, versuchen zurückzufahren.

    real wird da nichts zurückgefahren Oder?

  104. @Klaus

    Der Abbau der heutigen Energieträgern ist ja auch nicht solidarisch und teilweise unter Menschen unwürdigen Bedingungen.
    Wobei die Herstellungsbedingungen von PV-Modulen in den Reiträumen, humaner sind als die Gewinnung von Fossilen und Nuklearen Energieträgern in so manchen Land der Erde.

    Haben sie diesen Text von einem Anbieter, der PV-Module verkauft? Schließlich wird in diesem Text nicht die Realität abgebildet, sondern beim potentiellen PV-Käufer ein bestimmtes Bild, eine Fantasie erzeugt.
    Während Kohle schmutzig ist, ist PV nicht nur sauber sondern rein. Sie unterschlagen, dass die Rohstoffe für die PV auch erst aus der Erde geholt und aufbereitet werden müssen.

  105. „Sie unterschlagen, dass die Rohstoffe für die PV auch erst aus der Erde geholt und aufbereitet werden müssen.“

    Welche Rohstoffe werden zum größten Teil verbraucht bei PV?
    Sind vielleicht irgend was um die 5% an Kunststoff, 10 bis 15% sind Metall und 80% ist Sand der Rohstoff, für Silizium und die Glasplatten.

    An Sand mangelt es nicht auf der Welt da ist kein Kampf, Krieg oder Vertreibung zu erwarten.

    Herr oxybenzol,

    das wenn das erste kWh Strom aus dem Kohlekraftwerk kommt müssen wieder 3 kWh an Kohle aus der Erde geholt und transpiriert werden, haben Sie das noch nicht vernommen und soll das nächste kWh Strom das Kraftwerk verlassen müssen wieder 3 kWh an Kohle organisiert werden usw.
    Das Spiegelchen geht so die nächsten 20, 30 Jahre weiter.
    Bei PV wird einmal der Rohstoff gebraucht und dann kommt aber 20 bis 30 Jahre die kWh aus der Anlage herausgesprudelt, ohne weitere Rohstoffe zu verbrauchen.

    Herr Andreas Baumann,

    wie sieht es den mit dem solidarischen Beitrag am Netzausbau bei den beteiligen Großverbrauchen aus, die haben sich ja auch verabschiedet.
    Da brauchen sich dann die kleinen Leite keine Gedankten machen wen die sich auch stückweise verabschieden.

    „PV „produziert“ an genau 2,5 Stunden täglich Strom, die konventionellen KW können in dieser Zeit nicht abschalten, sie produzieren in den 2 Stunden auch weiter.“

    Das ist doch nicht die Baustele vom Verbraucher wenn der Produzent die Produktion der Nachfrage nicht anpassen kann oder möchte.
    Da liegt der Ball eindeutig bei den Kraftwerks-Leuten und die „Baustelle“ ist ja auch bereits sei über 15 Jahren bekannt.

    PV „produziert“ an genau 2,5 Stunden täglich Strom

    Da sind Sie auf dem Holzweg oder ihre Genauigkeit ist etwas aus dem Gleichgewicht geraden.
    Meine PV produziert von ca. 8 Uhr bis 19Uhr, (gestern über 10 Stunden am Tag).

    Ach Herr W.Rassbach,
    dass Sie mit Zahlen so einige Schwierigkeiten haben hab ich ja auch bereits in anderen Beiträgen gelesen aber das die PV nur 2,5 Stunden am Tag Strom ausspuckt ist doch etwas abenteuerlich.
    Es komm natürlich nicht immer die Nennleistung, das ist klar aber es kommt vom Morgen bis zu Abends auch bei Bewölkung was an, an der Steckdose.

    mfg

  106. Körner,
    sagte ich schon, Ihre Gehirnwäsche möchte ich nicht haben. Ihre grünen Lügenministerien melden selbst, dass PV 930 Vollaststunden pa. liefert. Das sind nunmal 2,5 Stunden täglich.

    In diesen 930 Stunden liefern aber alle anderen KW auch, also ist PV eine Verarsche, mit der man freilich Geld verdienen kann. Das machen aber nur Idioten.

    PV und Wind verbrauchen für ihre Herstellung 15-30 mal soviele Ressourcen wie konventionelle KW.Leicht zu ergoogeln.

    Körner, Sie haben Schwierigkeiten mit der Physik. Ich wäre schon interessiert, wie Sie über „Strom“ denken.
    Schätze ähnlich wie die Schildaer über Licht 😉
    Dafür können Sie nichts, das ist das Ergebnis Ihrer Bildung und Erziehung.

  107. @W.Rassbach #106
    Oder wie die Ostfriesen über eimerweise Watt

  108. Krishna Gans,

    wer hat das zu verantworten, diese physikalische Verpeilung?
    Nur weil sie gefundenen Idioten 25 Mrd. € an PV Subventionen jährlich in den Arsch blasen ist es doch nicht automatisch richtig.

  109. Hallo Herr W.Rassbach,

    ich habe so die Vermutung Sie wissen nicht mal was Vollaststunden bedeuten.
    PV-Anlagen liefen nicht nur ca. 1000 Stunden im Jahr Strom sondern um die ca. 4000 Stunden im Jahr.
    Bei meinen Wechselrichtern sehen für 2015 über 4000 Stunden auf der „Uhr“ wo Strom von der Sonne gekommen ist, natürlich teilweise sehr geringe Mengen aber auch da vermeide ich den Strombezug für 28 Cent/kWh.

    Das PV und Wind für ihre Herstellung 15-30 mal soviel Ressourcen wie konventionelle KW verbrauchen, da habe ich so meine zweifel.
    Verraten Sie doch mal die Quelle die das behauptet.

    Das der Ressourceneinsatz erst mal höher ist als bei konventionelle KW das ist keine Frage.
    Wobei die „Baukosten“ (PV) günstiger sind auf das kW Kraftwerksleistung und auch aufs kWh gerechnet.
    Da die Anlagenkosten ja grob den Ressourceneinsatz widerspiegeln (enthalten) sind die „15-30 mal soviel“ sehr unrealistisch.
    Gut das mit den Zahlen, da haben Sie ja eine besondere Beziehung.

    Nur können die konventionelle KW niemals mehr Energie den Menschen zur Verfügung stellen als was der Mensch in die Herstellung und betrieb dem konventionelle KW zuführen muss.
    Der betrieb eines konventionelle KW ist nach Ressourceneinsatz und auch Energiebilanz ein Minusgeschäft für den Menschen.

    Die PV-Anlage stellt bereits nach 2, 3 oder 4 Jahren den Menschen mehr Energie zur Verfügung als für den Bau und betrieb der PV-Anlage aufgewendet werden müssen, vom Menschen.

    Ob es zur Zeit 2, 3 oder 4 Jahre sind das ist ja „leicht zu ergoogeln“.

    Herr W.Rassbach,
    Sie können natürlich auch ihren Energieversorger ihr Geld „jährlich in den Arsch blasen“ das ist da eben eine andere Überlegung, aber nicht meine.
    Entweder jammern und bezahlen oder was machen, andere kurzfristige alternativen habe ich noch nicht so richtig erkannt.

    mfg

  110. Körner,

    Volllaststunden sind ein Maß für den Nutzungsgrad einer technischen Anlage. Mit Volllaststunden wird die Zeit bezeichnet, für die eine Anlage bei Nennleistung betrieben werden müsste, um die gleiche elektrische Arbeit umzusetzen, wie die Anlage innerhalb eines festgelegten Zeitraums, in dem auch Betriebspausen oder Teillastbetrieb vorkommen können, tatsächlich umgesetzt hat. Die Angabe bezieht sich meist auf einen Zeitraum von einem Kalenderjahr und wird vor allem auf Kraftwerke angewendet.

    Zahlen aus Berechnung EEG Umlage 2016

    Installierte Leistung 39 GW
    Stromerzeugung 36825 GWh

    die Jungs kommen auf 944 Volllaststunden für PV- also 2,58 Stunden täglich 😉 mehr nicht….. der Tag hat 24h und das Jahr 8760h….

  111. @und ewig murmelt das Körnertier

    Sie können natürlich auch ihren Energieversorger ihr Geld „jährlich in den Arsch blasen“ das ist da eben eine andere Überlegung, aber nicht meine…..

    Auch wenn man es Dir tausend mal erklärt hat….ist Dein Hirn wohl doch zu klein, als das dort irgendwelche Fakten gespeichert werden können, ähnlich eines Huhnes, das gelegentlich ein Korn findet.

    Strom ist teuer wie nie – Wie es dazu kam

    Nach Berechnungen des Verbraucherportals Verivox machen die reinen Rohstoffkosten heute lediglich 27 Prozent des Strompreises aus. Müssten die Verbraucher nur noch für die reinen Kosten der Stromerzeugung bezahlen, würde die Kilowattstunde gerade einmal rund sechs Cent kosten.……

    Doch der messbare Rückgang der Gestehungskosten reichte tatsächlich nicht aus, um die immer teureren staatlichen Auflagen für die Verbraucher aufzuhalten.

    Nochmals, Du Blöddödel……Du betrügst nicht uns….sondern Stiefvater Staat und alle anderen Stromkunden, wenn Du meinst, Dir die Körnchen rauszupicken und den üblen Rest der Gesellschaft aufzuhalsen.
    Das Stromnetz ist eine Infrastruktur die Geld kostet, ihr Solarfreaks nutzt die auch fleissig, janz besonders Nachts oder Mittags um euern Abfallstrom zu entsorgen……aber bezahlen wollt ihr dafür nicht, weil ihr allesamt nur kleine Schmarotzer seid.

    Vorschlag zur Güte…..wir kassieren auch für euern eingespeisten Zufallsstrom Durchleitungsgebühren ab…..und setzen den Fixkostenanteil einfach höher an, so das auch ihr euch wieder solidarisch an den Stromnetzkosten beteiligt.
    Ausserdem sind da noch die Stromsteuer (2,05 C/kWh) fällig, mit der ja Stiefvater Staat Teile der Rente finanziert….Konzessionsabgaben, damit Deine Kommune a bisserl Geld rein bekommt und dann noch die Märchensteuer….damit Stiefvater Staat genug Knete reinbekommt um die halbe Welt zu retten.

    Ersatzweise……Du klemmmst Dich vom Stromnetz ab und wirst mit Deiner Solaranlage glücklich, bloß das Du dann in dunklen Zeiten nich mehr bei uns rumschmarotzen kannst.

    Hach….immer diese Teilzeitkommunisten…….Null Hirn aber jaaanz viel Sendungsbewusstsein.

    Onkel Heinz……sowieso sinnlos dem wat zu erklären, da is ja mein Hund tausend mal klüger

  112. Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen (Zumindest manchen).
    Eine moderne Photovoltaikanlage sieht zwar durch Subventionierung recht teuer aus, liefert aber auf lange Sicht genauso viel Strom wie große Kohleanlagen. Und ehrlich gesagt ist mir ein leicht höherer Preis das Ganze wert, wenn dafür ein Kohlekraftwerk mehr vom Netz geht.

    Grüsse
    Heiner

  113. Heiner,
    wie soll das gehen?
    Siehe #110, bis jetzt sind 39GW Solarmüll installiert, die liefern ca. 100 GWh täglich pa. Deutschland braucht aber mehr als 1600 GWh täglich, auch nachts pa.
    Das klappt nicht einmal, wenn 624GW Solarmüll installiert sind.
    Also, egal wieviel Sondermüll noch auf Dächer oder Felder intalliert wird, deswegen kann nie auf ein Kohlekraftwerk verzichtet werden.
    Du bist da desinformiert worden.

  114. @Heiner
    Wenn Du Dich damit zufrieden gibst mit den Hühnern ins Bett zu gehen…und im Winter vllt 1 Stunde Strom zu haben…..gerne, Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen.
    Vom Stromnetz abklemmen und mit der eigenen Solaranlage glücklich werden.

    Nur komisch….dat wollen die Solarhansel auch wieder nicht, so weit reicht dann das Weltrettersyndrom auch nicht…..selber Verzicht zu üben.

    Onkel Heinz…….alles nur Labertaschen

  115. Hallo Herr W.Rassbach,

    in Ihren Beitrag in #110 sagen Sie ja selbst das ihre Aussage in (#103)

    „PV produziert an genau 2,5 Stunden täglich Strom“

    nicht der Wahrheit entspricht.
    In #110 Veröffentlichen Sie ja das in den Vollaststunden „Teillastbetrieb vorkommen“.
    Also sind 4000 Stunden/Jahr Stromlieferung von den PV bei z.B. nur ca. 24% der Nennleistung auch 944 Vollaststunden.
    Der PV-Nutzer hat aber nicht nur 2,5 Stunden Täglich Strom von den PV sondern ca. 10 Stunden, Jahresdurchschnittlich zur Verfügung.
    Die PV-Nennleistung ist nur sehr selten vorhanden, wird aber ja auch nicht benötigt von den PV-Leuten, Teillastbetrieb übernimmt ja den „meisten“ Eigenverbrauch.

    Also Ihren Aussage in #103 dass nur an genau 2,5 Stunden täglich Strom produziert wird ist absolut daneben.

    Auch die Beweisführung (Berechnung) das man über die Volllaststunden (8760h / 944) genau 2,5 Stunden täglich Strom produziert haben Sie ja selbst in #110 wiederlegt.

    Eine absolut genaue tägliche Stromproduktion ist nur bei 0 Volllaststunden möglich = 0 Stunden tägliche Stromproduktion und bei 8760 Volllaststunden = 24 Stunden tägliche Stromproduktion.
    Bei allen andern Volllaststunden (0,01 bis 8759,99 Stunden/Jahr) ist auch alles zwischen z.B. 0,5 Stunden und 23,5 Stunden an täglicher Stromproduktion möglich, unabhängig von den Vollaststunden.
    Somit ist ein Rückschluss anhand der Vollaststunden auf die tägliche Stromlieferung weder zeitlich noch nach Leistung möglich.

    Gut Herr W.Rassbach, mit den Zahlen, da haben Sie ja eine besondere Beziehung.

    +++++++++++++++++++++++++

    #111 „Strom ist teuer wie nie – Wie es dazu kam“

    Deshalb Strom selber machen.

    #11 „Nochmals, Du Blöddödel……Du betrügst nicht uns….sondern Stiefvater Staat und alle ande-ren Stromkunden, wenn Du meinst, Dir die Körnchen rauszupicken und den üblen Rest der Gesellschaft aufzuhalsen.“

    Hallo Herr Heinz Eng,

    solange sich Großverbraucher aus dem Umlagesystem Verabschieden könne mit dem Kostenargument da brauchen sich die Bürger auch keine Sorgen machen, das er was Schädliches macht, für den Bürger ist das Kostenargument genauso vorhanden.
    Zumindest haben Sie jetzt verstanden das z.B. PV-Strom die günstigste Stromquelle ist für den Bürger oder die Betriebe, das ist ja bereits eine Verbeserung.

    Auch solange man „ungestraft“ seinen Stromverbrauch um 50% oder 70% senken kann, durch den Einsatz von Stromsparenden Geräten und Techniken/Systemen ist die Absenkung des Strombezugs, durch Eigeninitiative z.B. mit PV auch nichts anderes, in der Auswirkung auf die beteiligten am Strom-Markt.
    Bezieht jemand nur noch die Hälfte, bezahlt er auch nur noch 50% an Stromsteuer, 50% an Fixkostenanteil (der kWh), 50% an Stromerzeugung, 50% an Märchensteuer (der kWh), 50% an Kommune, 50% an Durchleitungsgebühren usw. usw. usw.

    #111 „Nochmals, Du Blöddödel……“

    Herr Heinz Eng,
    haben Sie jemals was von Beleidigung oder so gehört?
    Ihre Argument „Du Blöddödel“ ist ja unschlagbar und zeigt eigentlich das Sie bereits verloren haben in dieser Diskussion.

    Auch die Kinder im Kindergarten werfen mit Beleidigungen um sich wenn die Argumente ausgehen, darüber sollten Sie Nachdenken.

    Gruß
    Klaus

    PS

    #111 „Auch wenn man es Dir tausend mal erklärt hat….ist Dein Hirn wohl doch zu klein, als das dort irgendwelche Fakten gespeichert werden können, ähnlich eines Huhnes, das gelegentlich ein Korn findet.“

    Findet das Huhn gelegentlich so viele Körner in der Woche das es zum Leben reicht ist doch alles OK.
    Findet ein Huhn 1000kg an Körnen die ja rechnerisch 20 Jahre zum Leben reichen.
    Die aber bereits nach 3 Monaten verrottet sind ist mir das Huhn das in jeder Woche so fiel findet das es zum Leben reicht aber wesentlich „geschmeidiger“.

    Zumindest haben Sie verstanden das Strom aus PV wesentlich günstiger für die Leute ist als Strom aus dem Kohlekraftwerk, AKW usw.

  116. Körner,
    die 944 Volllaststunden vom Solarmüll sind aus der aus der Berechnung der Umlage 2016 entnommen.
    Ihr Solarmüll hat nun mal nicht mehr als ( 944h x 39GW ) GWh erzeugt.
    Was habe ich damit zu tun?
    Sie können die lächerlichen GWh auch über 24 h auf dem Papier erzeugen , Sie können den Solarmüll auch nachts mit Taschenlampe oder Lagerfeuer beleuchten und die Windmühlen mit Ventilatoren anblasen , wegen diesen erneuerbaren Müll wird nie ein einziges konventionelles KW abgeschaltet werden.
    Sie müssen Mathe u d Physik abgewählt haben.

  117. @Blindes Huhn, das mal ein Sonnenkorn gefunden hat
    Egal wie Du es drehst und wendest…..Dein privater Sonnenstrom kommt dann….wenn ein normaler Werktätiger uff Maloche ist, es sei denn, Du bist ein arbeistscheues Element oder janzjährig im Nachtdienst beschäftigt, wat aber gegen diverse Arbeistzeitgesetze verstoßen würde.
    Ergo….geht in der überwiegenden Zeit Dein Sonnenstrom ins Netz….und NICHT in den Eigenverbrauch.
    Ergo….darf ick dann als Mietshausbewohner…Deinen Sonnenmüllstrom zu überteuerten Preisen aus meiner Steckdose zutschen.
    Ergo…..beklaust Du mich persönlich, weil ohne EEG….ich heute noch weniger als 20 Cent/kWh Strom aus derselben Dose, zahlen müsste.
    Wer als Dieb aber den Beklauten auch noch vorwürft, er solle doch froh sein, das es nich noch teurer wird, is in meinen Augen ein Blöddödel.
    Punkt um und Basta…..klemm Dich gefälligst vom Stromnetz ab, werd mit Deinen Sonnenstrom glücklich und tu mir gefälligst nicht mit Mafiamethoden (Schutzgelderpressung) Deinen überteuerten Müll an die Backe nageln.

    Ahhh…ich vergas ja völlig, Du bist ja einer der KLIMA-GUTIS….und denen darf man auf keinen Fall mit der schnöden Realität kommen, da wern diese Typen janz schnell sauer.

    Onkel Heinz…..verbraucht Strom überwiegend in der dunklen Tageszeit.

  118. Heinz,
    was haben diese Jungs nur für einen Knick in der Optik.
    944 Vollaststunden sind nun mal nicht mehr als 2,5h täglich Strom, natürlich im Durchschnitt.
    Ist das nicht eine hoffnungslose Gehirnwäsche?

  119. @Rassbach
    Du weißt doch, irgendwo scheint immer die Sonne oder weht der Wind, nur wie stark…..sagen se nicht dazu.

    Als Beispiel nehm ick ne schnöde Badewanne…..die man mit vollen Strahl (Mittagssonne) innerhalb von ein paar Minuten füllen kann……oder aber, es tröpfelt (Winter, Schnee und Regen) nur janz langsam voll, wenn Du Glück hast, kannste am nächsten Tach dann Dein Wannenbad nehmen.
    Im Jahresdurchschnitt is also die Wanne in 2,5 Stunden voll…..bloß welcher Mensch mag schon früh um 3:00 Uhr baden, weil Mutter Natur mal wieder zu wenig Badewasser geliefert hat?
    Du machst den großen Fehler, davon auszugehen, das Ökos logisch denken können, das einzige was diese Menschen haben ist ihr Glaube…..an Gaia, den Wettergöttern und das Gute im Menschen.

    Weeßte, wo ick immer janz besonders laut lachen muss…..diese grünlackierten Dummköpfe hassen alles was national und Nationen heißt…….wollen dann aber Deutschland „autark“ mit Naturströmlingen versorgen…und sagen auch noch den unheimlich dämlichen Satz dazu….
    „Wenn wir Deutsche das nicht schaffen, wer sonst auf der Welt“
    Spätestens da….ist meine Stirn wieder krachend auf die Tischplatte aufgeschlagen.
    Wenn der Klügere immer nachgibt…..ham am Ende die Dummen das Sagen.

    H.E.

  120. Heinz,
    leider haben schon die Dummen das Sagen. Die Jungs, welche diese NaziÖkogehirnwäsche veranstalten, kommen doch vor lachen nicht in den Schlaf 😉

  121. Körner, spielen Sie eigentlich gerne hier den Klimatrottel, der zu allem zu dämlich ist? Mit den „deutschen Inscheniören“ (französisch kann dieses ungebildetete Grünpack selbstverständlich auch wieder nicht) haben die grünen Affen grundsätzlich nichts zu schaffen: die Ingenieure leben nämlich in der Realität und nicht im Nirwana der grünen Alt-68-iger Idiotien.

    Körner, guter Rat an Sie: hauen Sie doch einfach ab und versuchen Sie es doch einmal mit anständiger Arbeit statt allen Tüchtigen als lästiger Sozialballast auf die Nerven zu gehen.

  122. als Ergänzung zu ab #116

    https://www.energy-charts.de/power_inst_de.htm

    Wahrscheinlich nicht wirklich von denen beabsichtigt, aber hier sieht man deutlich woher wir unseren Strom real bekommen

    2002 ~ 102 GW installiert an nicht volatilen Erzeugern
    2015 ~ 102 GW installiert an nicht volatilen Erzeugern

    2002 ~ 12,28 GW installierte Leistung volatil (Wind/Sonne)
    2015 ~ 83,48 GW installierte Leistung volatil (Wind/Sonne)

    2002 ~ 587 TWh Bruttostromverbrauch
    2015 ~ 597 TWh Bruttostromverbrauch

    Da sieht man sehr deutlich was die hochgepriesenen Windindustrieanlagen und Photovoltaikanlagen nämlich nicht tun: Leistung ersetzen!
    Es wird nur eine hoch subventionierte Zweitkapazität errichtet, die die eigentliche Kapazität nicht ersetzen kann.

  123. Hallo Herr W.Rassbach,

    hab jetzt einen Wechselrichter „ausgelesen“.
    Der macht in Jahr so um die 3600 Stunden Strom, also kommt auch an 3600 Stunden im Jahr Leistung (Strom) von der PV, aber nicht die Nennleistung.
    Die durchschnittlich gewonnene Energie pro Betriebsstunde für die jeweiligen Monate des Jahres schwankt so von 0,08 bis 0,35kWh/kWp pro Betriebsstunde.

    Also ist ihre Aussage in #103 „PV „produziert“ an genau 2,5 Stunden täglich Strom“ vollkommen daneben.
    Das sind ja nur 2,5 X 365 Tage = 912,5 Stunden im Jahr Strom von der PV, nach Aussage von Herrn W.Rassbach in #103.

    An ca. 3600 Stunden/Jahr kommt Strom von der PV, aber mit geringer Leistung/kWp.

    Werden größere Strommengen (in kWh) benötigt in den ca. 3600 Stunden muss natürlich die PV-Fläche vergrößert werden, es seht natürlich nicht die Nennleistung (kWp) über die 3600 Stunden zur Verfügung, muss aber auch nicht.

    Gruß

  124. Ne, muß auch nicht Herr Körner, es schön sein, wenn man seine Gehirnleistung ohne Physik und Mathematik an 3600h runterdrosselt 😉

  125. @Körner

    Der macht in Jahr so um die 3600 Stunden Strom, also kommt auch an 3600 Stunden im Jahr Leistung (Strom) von der PV, aber nicht die Nennleistung.

    PV produziert im Jahr 800-1300 Vollaststunden Strom.

    Also 2,2 -- 3,6 Vollaststunden pro Tag.

    Und in der Nacht wird gar nichts produziert.

    Der Großteil des PV-Stroms wird in der Mittagszeit zwischen 10-14 Uhr produziert.

  126. @Körner

    Wir als Kinder haben früher mit Lupen gespielt und damit Feuer angezündet. Versuchen Sie das mal in der Nacht, an trüben Wintertagen, oder bei Regenwetter.

    Sollten Sie vielleicht mal machen, aus didaktischen Gründen, damit Ihnen klar wird, dass Sonne nur zu 2-3 Stunden am Tag mit Volllast scheint.

  127. Michael Krüger sagt:
    „Und in der Nacht wird gar nichts produziert.“

    In der Nacht wird ja auch so gut wie kein Strom verbraucht, da falle die wenigen W die noch aus dem Netz gezogen werden nicht ins Gewicht.

    Michael Krüger sagt:
    „Der Großteil des PV-Stroms wird in der Mittagszeit zwischen 10-14 Uhr produziert.“

    Das ist ja optimal, da ist auch der Stromverbrauch am größten bei den Bürgern, waschen, kochen, Kühlschrank und Gefrierschrank, Wärmepumpe, Heizstab, im Sommer Klimaanlage usw.

    Michael Krüger sagt:
    „Wir als Kinder haben früher mit Lupen gespielt und damit Feuer angezündet. Versuchen Sie das mal in der Nacht“

    In der Nacht braucht man doch gar nicht die PV-Leistung, wer ist den z.B. um 2:00 Uhr in den Nacht in der Küche und kocht sein essen oder startet die Waschmaschine oder den Trockner?

    Michael Krüger sagt:
    „Sollten Sie vielleicht mal machen, aus didaktischen Gründen, damit Ihnen klar wird, dass Sonne nur zu 2-3 Stunden am Tag mit Volllast scheint.“

    Ob die Sonne 1 oder 3 Stunden an Tag mit Volllast scheint ist ja gar nicht so wünschenswert.
    Wichtig ist nur das jeden Tag von Sonnenaufgang bis Sonnen Untergang Strom von der PV kommt die Leistung kWh/kWp ist nicht entscheidend, Hauptsache es kommt was.
    Werden größere Mengen an kWh gebraucht wird einfach (nur) die PV-Fläche vergrößert ist ja auch klar.
    Die PV-Module bekommt man ja fast schon nachgeworfen (ab 330€/kWp) habe ich die letzten gekauft, zuzüglich Versand.

    Gruß

  128. Hallo

    Habe Gestern morgens auf die Anzeige geschaut um ca. 7 Uhr da sind bereits ca. 50 W/kWp gekommen macht eine Gesamtleistung von ca. 500W die bereits um ca. 7 Uhr zur Verfügung steht im Haus.
    Am Abend so um ca. 20:30 Uhr sind auch noch über 50 W/kWp auf der Anzeige gestanden, also auch über 500 W die man im Haus verbrauchen kann.

    Von 7 Uhr bis 20 Uhr sehen also immer „kWh, kW“ aus PV zur Verfügung und mittags und am Nachmittag wenn der höchste bedarf im Haus ist, ist auch genügend PV-Strom vorhanden.
    Auch am Abend so um ca. 18 Uhr ist auch noch genügen PV-Leistung vorhanden um nur mit dem PV-Strom z.B. das essen zu kochen, ohne Netzbezug.

    Die Zukunft ist PV da gibt es keine günstigere Stromquelle an der heimischen Steckdose als PV auf dem Dach oder Fassade oder Balkongeländer.

    mfg

  129. Nein, als Kostentreiber der Energiewende kann man die Photovoltaik wohl heute nicht mehr bezeichnen.
    Sieht man auch sehr schön in der ersten Tabelle des Beitrages. Für das erste 1GWp, welches etwa Anfang 2005 installiert war, benötigte man etwa eine Vergütungssumme von 300Mio.€/Jahr. Von 2014 zu 2015 sind mehr als 3GWp Zubau in der Tabelle verzeichnet -- die tatsächliche Vergütung stieg aber nur noch um 400Mio.€.
    Man kann auch sagen: In den letzten Jahren hatten die durch den EE-Zuwachs mehr auszuzahlenden Vergütungen nur einen geringen Einfluss auf die Erhöhung der von den Bürgern zu zahlenden EEG-Umlage. Nur etwa 17% des Zuwachses der zu zahlenden Umlage wird an die neuen EEG-Anlagenbetreiber ausgeschüttet …

    Das Zeug ist so preiswert geworden. Manche bauen sich eine eigene Anlage und nutzen die EEG-Vergütung gar nicht mehr. Der Aufwand ist einfach zu hoch für die paar Euronen, die es für die Einspeisung noch gibt.

    Das typische EInfamilienhaus hat kaum mehr als 7kWp installiert (Erzeugung etwa 7000kWh /Jahr) und erhält bei Volleinspeisung 2016 12,31Ct/kWh. Macht maximal 71,80€ Einspeisevergütung im Monat. Halt echte „Schmarotzer“, die neben den Kosten für die Anlage im Gegensatz zu manchem Konzern von diesem Ertrag auch noch brav Steuern bezahlen … Nutzt man sinnvollerweise einen Teil des Stromes selbst, wird logischerweise noch weniger Vergütung ausgezahlt. Baut man allerdings mehr als 10kWp Photovoltaik, zahlt man sogar für den eigenerzeugten und vor Ort selbst verbrauchten Strom EEG-Umlage …

    Die Hauptkosten bei der tatsächlich an die Betreiber ausgezahlten EEG-Vergütung im PV-Bereich sind bis ca. 2010 angefallen, als noch >40Ct/kWh an die Betreiber ausgezahlt wurden. Damals hat tatsächlich die Politik viel zu spät auf die stark fallenden Herstellungs- /Anschaffungskosten reagiert.
    Ab 2021 fallen ja die teuersten Anlagen nach und nach aus der Vergütung. Damit sinkt dann nicht nur die „Durchschnittsvergütung“, sondern auch die hauptsächlich von den Bürgern und kleinen Gewerbetreibenden zu zahlenden Beträge. Natürlich nur, wenn die Politik nicht neue, zusätzliche Kosten in die EEG-Umlage packt. Denn diese besteht ja heute schon zu mehr als der Hälfte aus Kosten, die nicht als Vergütungen an die EE-Stromerzeuger ausgezahlt werden.
    Bild: EEG-Umlage Zusammensetzung 2014

  130. Oh…der Joe…..hat ein Korn gefunden……..oder körnert er nur unter anderen Namen?

    Jaja……immer das Selbe mit diesen Aktivisten, ein NEIN akzeptieren sie einfach nicht.
    Onkel Heinz……Nachtigall, ick hör dir trapsen

  131. @Heinz #130
    Welches Korn soll das sein ?
    Wohl etwas, was die Spatzen eh schon von den Dächern pfeifen ?

  132. Heinz,
    bisher dachte ich, nur wessis hatten sowas wie politische Physik in ihrem neomarxistischen Bildungs- und Erziehungsplan.
    Jetzt weiß ich ziemlich sicher, daß diese Joe-Körner Verblödung auch ab den 80iger Jahren, koordiniert von der Komintern (wahrscheinlich auch eine NGO von Soros), auch in der ddr griff 😉 es ist hoffnungslos 😉

  133. @Krishi
    Jup….die Spatzen pfeifen ganz besonders gern…..von EIGENHEIM-Dächern, jup.

    Juhu, der Mittagsstrom wird ja sowas von Billig…..den kriegen wir übermorgen von den Anlagenbesitzern bestimmt geschenkt, Pionierehrenwort. Ähm…..unwirtschaftliche Pumpspeicherwerke in DE, Ösi-Land und inner Schweiz….scheiß egal, die Körner dieser Welt, leben ja auch nur Mittags….im Sommer, den Rest des Tages, pennen se in ihrer Erdhöhle wie ein Erdmännchen oder wie hieß der blaue Bär nochmal?
    Die ham allesamt das selbe Script, mit denen sie uns physikalisch- nonsenstechnisch auf die geneigten Eier gehen.
    Dumm, dümmer…Öko.
    Bloß gut, das jetzt draussen dunkel ist……da dürfte auch ein Joe…..schon eingepennt sein, so wie grad meine Füsse.
    Onkel Heinz….ich muss wech, Kohlen putzen…… bis se weiß sind

  134. @Krishi
    Nachtrag
    Sonnenstrom ergeht es wie unseren Apfelbäumen im Spätsommer….Äppel in Hülle und Fülle und keiner will se, weil Übersättigt von den Früchten, ergo….verfaulen sie unten auf der Wiese.

    H.E.

  135. 5 Beiträge seit #129 und so ganz ohne sinnvollen Inhalt /bezug zum Thema des Artikels -- alle Achtung!

    11Ct/kWh zzgl. Inflationsaufgleich für 35 Jahre garantiert in England -- sonst baut man halt kein einziges neues AKW in Europa mehr. Davon würden aber einige gebraucht, schon um Alt-AKW zu ersetzen. Wo war doch da gleich der Kostenvorteil gegenüber den EE? Kommt bitte nicht wieder mit „Zappelstrom“. Bei knapp 55% Verfügbarkeit der belgischen AKW fällt es schwer, diese als „Grundlast-KWs“ zu sehen …
    Wenn ich lese: Frankreich setzt auf erneuerbare Energien und weniger Atomstrom, dann frage ich mich unwillkürlich, ob diese Botschaft von einigen hier verstanden wurde.

    „Ein vorrangiges Ziel ist dabei die Reduzierung der energiepolitischen Abhängigkeiten durch einen besseren Energiemix mittels eines verstärkten Einsatzes von erneuerbaren Energien.“ Hier in Deutschland dürfte es wohl auch um die Verringerung der Importabhängigkeit und Verminderung der Zahlungsabflüsse ins Ausland gehen …

  136. Joe,
    es wird ja immer dümmer. Die Verfügbarkeit der KKW hängt doch nur von den Gesetzen ab, Wartungszyklen, Überprüfungen usw.
    Die Verfügbarkeit der Krähenspiegel und Vogelschredder hängt nur von Sonne und Wind ab. Mit Hauptschulabschluß muß es doch möglich sein zu begreifen, daß 10% und 20% zufällige Verfügbarkeit immer backup erfordern, also fossile und nukleare Brennstoffe ?
    Denke selbst, ohne auf deine Propagandablättchen zu verweisen!

  137. Soory Joe, das wir vor Lachen den roten Faden nicht mehr wiedergefunden haben…..wo Du doch stein alte Greenpeace-Argumente wiedergekäut hast, wie Deine leidigen Öko-Vorgänger hier.
    Irgendwann macht es einfach kein Spass mehr, die immerwährende Leier der Wiederkäuer widerlegen zu müssen…..weil….ihr seid wie Unkraut, reißt man eine Pflanze aus, wachsen an selber Stelle, noch schlimmerer Dinger ran (Ambrosia).

    Jup…..und wir hängen uns an das mieseste Atomkraftwerk der Welt…..um zu beweisen das Atomkraft scheiße ist, mach nur weiter so, ick komm eh kaum noch aus dem Lachen raus.
    Übrigens…..mit Mathe haste es auch nicht so dolle……..ausser nachplappern von Unsinn, kommt von Dir auch nicht viel Substanzielles.

    Onkel Heinz……sowas kommt von Bildungspolitik…..die nur noch auf Kompetenz starrt und Wissen als vernachlässigbare Größe in die Ecke stellt

  138. Übrigens….bekannte Leier der Ewig-Beleidigten……fängt man an ihren Bullshit zu ignorieren, beginnen sie das große Heulen samt Mitleidsmasche und Zensurvorwürfe.
    Ey Ihr Weicheier……was meint ihr, wie viele Kommentare Meinerseits bei Linkgrünen Besserwisser gelöscht wurden, denn ausser Baumkuscheln ist für die alles Nazi, was nicht ihrer Meinung entspricht.

    Also….erspart euch das Rumgeheule…nimmt hier eh niemand mehr für ernst……es sei denn, ihr wollt des Weichei janz besonders weit raushängen lassen.

    Onkel Heinz……Ökos wären auf sich gestellt, in der Natur nicht überlebensfähig, scheiß Dekadenz auch

  139. Doch, da kam doch noch etwas in #136, auf das es sich einzugehen lohnt. Da schreibt „W.Rassbach“:

    Die Verfügbarkeit der KKW hängt doch nur von den Gesetzen ab, Wartungszyklen, Überprüfungen usw.

    Nun weiß ich natürlich nicht genau, was er mit „usw“ gemeint hat. Aber dass die belgischen AKW mehr als 45% der Zeit keinen Strom produzieren (sondern Strom verbrauchen), muss wohl an diesem „usw“ liegen. Die offiziellen Angaben der IAEA hatte ich ja in #135 verlinkt.
    Der zweite Link in diesm Beitrag führt übrigens zu einer offiziellen Pressemeldung der französischen Botschaft in Deutschland zur Verabschiedung und dem Inkrafttreten des „Gesetz zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum“. (Was genau sind denn eigentlich keine „Propagandablättchen“?) Dort steht jedenfalls u.a.:

    -- Reduzierung des Anteils der Kernenergie am französischen Energiemix von heute 75 % auf 50 % bis 2025 und eine Begrenzung der Gesamtproduktion von Nuklearstrom auf 62,3 Gigawatt.
    -- Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch auf 23% bis 2020 und auf 32 % bis 2030

    War nicht gerade Frankreich mit seiner zuverlässigen, sicheren Energieversorgung aus Atomstrom für viele hier ein Vorbild?
    Ein wenig irritieren mich dann allerdings auch solche Meldungen wie: Zweifel an Bauteilen, Frankreich legt fünf Atomreaktoren still, so ziemlich kurz vor dem Winter. Denn da steht doch glatt was von „außerplanmäßig“ und das sind ja wohl weder Gesetze, noch Wartungszyklen, noch (geplante) Überprüfungen -- muss also wohl auch „usw“ sein. Oder haben Sie es etwa so eilig mit der Atomstromreduzierung und wenn ja, warum?
    Hoffen wir mal, dass die das „usw“ in den Griff bekommen und man in Frankreich mit seiner zuverlässigen Atomstromversorgung ohne notwendiges BackUp (…) nicht wieder wie im Winter 2012 den Stromnotstand und Sparmaßnahmen ausrufen müssen.

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