PIK-Forscher wollen Antarktis beschneien!

21. Juli 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Emissionshandel, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

Merkel-Rahmstorf-Levermann

Mit einer bahnbrechenden Idee wollen Klimaforscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die Antarktis und insbesondere die Westantarktis vor dem Abtauen retten.

Eine durch künstliche Beschneiung gewonnene riesige Menge an Schnee könne den Eisschild zurück in Richtung Stabilität drücken, berichtete das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Dafür müssten aber mehrere hundert Milliarden Tonnen Wasser pro Jahr über einige Jahrzehnte hinweg auf das Eis geschneit werden.

Nach Einschätzung der Klimaforscher droht der westantarktische Eisschild auf lange Sicht ins Meer zu rutschen. Das würde den Meeresspiegel weltweit um mehr als drei Meter ansteigen lassen. Damit würden Metropolen von New York über Shanghai bis nach Hamburg langfristig unterhalb des Meeresspiegels liegen, erklärte Anders Levermann, Physiker am Potsdam-Institut. Kürzlich erst hatte Levermann bei einer Anhörung vor dem Bundestag zum Klimawandel behauptet, dass das CO2-Molekül gewinkelt sei und nicht linaer. Zudem hatte er die vorindustrielle Temperatur mit 15°C angeben, sie liegt heute aber bei 14,7°C.

Mit Billionen Tonnen an zusätzlichem Schnee könnten die Gletscher nach Einschätzung der Forscher vom PIK gerettet werden. Das Vorhaben skizzieren die Forscher um Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachblatt „Science Advances“.

Levermann erklärt, im Kern gehe es „um die Abwägung, ob wir als Menschheit die Antarktis opfern wollen, um die heute bewohnten Küstenregionen und das dort entstandene und entstehende Kulturerbe zu retten“. Der westantarktische Eisschild sei das erste Kippelement im Klimasystem, das die Menschheit gerade kippen sehe. Man könnte ihn mit entsalztem Meerwasser künstlich beschneien und damit beschweren – auf einer Fläche größer als Costa Rica.

Die nach einer Computersimulation mögliche Rettung durch die massive Beschneiung sei allerdings ein beispielloser Eingriff in die Natur. Das Hochpumpen, das Entsalzen und die Erwärmung des Meerwassers sowie das Betreiben der Schneekanonen würden eine Strommenge in der Größenordnung von mehreren zehntausend Highend-Windturbinen erfordern, erklärte Johannes Feldmann, Ko-Autor der Studie.

„Einen solchen Windpark inklusive der dafür nötigen Infrastruktur in der Amundsensee zu errichten und derartige enorme Mengen an Meerwasser zu entnehmen, würde im Wesentlichen den Verlust eines einzigartigen Naturreservates bedeuten.“

In der deutschen Fachwelt stößt die Veröffentlichung auf Vorbehalte: Experten verschiedener deutscher Forschungseinrichtungen wollen sie nicht kommentieren.

Die Kanzlerin hatte erst kürzlich das PIK besucht und sich dort über die Notwendigkeit einer CO2-Steuer zur Rettung des Klimas beraten lassen. Ex-Klimaberater von Merkel war HJ Schellnhuber, der bis zum letzten Jahr Chef des PIK war und heute in der Kohlekomission der Bundesregierung sitzt.

UPDATE 23.07.2019

Levermann betont in der ARD die Ernsthaftigkeit des Projektes!

Video eingebettet aus youtube.

Enteisung von Windkraftanlagen!

Video eingebettet auch youtube.

 

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119 Kommentare
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  1. Anliegend das Paper:

    https://advances.sciencemag.org/content/5/7/eaaw4132

  2. Ist denn schon wieder 1. April?

  3. Klar, und Levernmann mitten mang, hat der sich nicht schon genug blamiert ???

  4. @Klaus Ruptisch #2

    Ist denn schon wieder 1. April?

    Nein, täglich Doomsday bei den “ potsdämlichen Heulbojen“ (tm Kachelmann)

  5. Wichtigster Satz in der Studie:

    Ob die Instabilität durch menschliche Eingriffe verursacht wurde oder Teil eines längerfristigen natürlichen Zyklus ist ( 21 , 22 ), bedarf weiterer Untersuchungen.

    Der Rest ist Modell-Bim-Bam und Hirngespinste.

  6. Ich frage mich, wie man so einen Quatsch veröffentlichen kann. Mehr als 12.000 Windräder in der Antarktis, die das Wasser bis auf über 600 m hoch pumpen sollen zur Beschneiung. Die können dort ja auch gleich AKWs hin bauen.

  7. Hallo, als Geologe kann man über solche Vorhaben nur den Kopf schütteln. Die Antarktis ist seit Jahrmillionen vereist und das wird auch die kommenden Jahrmillionen so sein. Der Hauptgrund: CO2 hat kaum Einfluss auf die Änderung des Klimas. Da spielen andere Veränderungen eine größere Rolle. Man braucht die Antarktis per Kontinentalverschiebung nur mit der Kraft des PIK Richtung Äquator verschieben, dann bekommen wir Verhältnisse wie im Jura….
    Wünsche viel Erfolgt.
    Thomas

  8. Gratuliere Herr Krueger, der Artikel liest sich wie einer von Politquatschplatsch. 🙂

    Für den unwahrscheinlichen Fass dass es sich tatsächlich nicht um Satire handeln sollte: Geoengineering mit Windmühlen -- auf so eine Idee muss mal auch erst mal kommen…

  9. Es ist keine Satire.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/av7/video-brandenburg-forscher-anstieg-weltmeere-verhindern.html

  10. Ist natürlich keine Satire.

    https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/meeresspiegelanstieg-eiskollaps-in-westantarktis-koennte-durch-beschneien-mit-meerwasser-verhindert-werden

    Und die Leute von FFF haben am 18. als die Pressemeldung raus kam auch schon vom PIK Bescheid gewusst und das Paper mit Greta auf dem Podium vorgestellt.

  11. Auf die Idee ein paar Hundert Atomeisbrecher zu bauen und dort für ihr Projekt einzusetzen, kommen die Autoren auch nicht. Statt dessen sollen es zehntausende von Windrädern richten.

  12. „Können neue Wälder den Klimawandel bremsen? Eine Studie weckt diese Hoffnung. Doch sie greift zu kurz. Bäume allein reichen nicht, kommentiert Klimaforscher Stefan Rahmstorf.“
    ——————--
    Eine uralte Idee -- für Rahmstorf ungeeignet!
    Warum?
    Weil damit die Klimadebatte sofort beendet wäre!!!!
    https://www.spektrum.de/kolumne/retten-baeume-das-weltklima/1659686?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP
    ————————
    Natürlich wäre sie auch sofort beendet, wenn endlich auch den besonders „klugen Elten“ klar würde, dass das CO2 nicht die Erde erwärmen kann!
    Auch dann nicht, wenn man alle physikalischen Gesetze ignoriert u. eigene installiert!

  13. @EO

    Das Eis der Westantarktis wird auch schmelzen, wenn sich das Klima stabilisiert. Langfristig wird deshalb der Meeresspiegel ansteigen. Forscher haben nun eine Idee: Sie wollen die Antarktis mit Billionen Tonnen Meerwasser beschneien.

    Für das PIK steht fest, die Klimakatastrophe wird kommen, auch wenn wir die CO2-Emissionen reduzieren und das Klima bei 1,5-2°C Erwärmung stabilisieren. Deshalb fordern die nun zusätzlich in der Antarktis zehntausende von Windrädern zu bauen und die Antarktis zu beschneien. Und den Permafrost wollen die dann als nächstes wohl durch Abholzung, oder weiß anstreichen retten? Darum gehts denen.

  14. Und wenn die antarktis nicht durch „hitze“ bedroht ist, dann durch stürme.
    ihr glaubt mir nicht?
    bitte hier nachzulesen.

    https://www.spektrum.de/news/stuerme-zerlegen-auch-antarktisches-eis/1660756

  15. Auf die Idee ein paar Hundert Atomeisbrecher zu bauen und dort für ihr Projekt einzusetzen, kommen die Autoren auch nicht. Statt dessen sollen es zehntausende von Windrädern richten.

    Vor allem wird auch hier -- typisch für die Öko-Sekte -- die Alternative „Anpassung“ überhaupt nicht erst in Betracht gezogen. Möglicherweise, nur gaaaanz ganz vielleicht wäre es sinnvoller, erst mal abzuwarten ob und wann das Szenario überhaupt eintritt und dann die betroffenen Städte -- die sowieso ständig im Wandel sind -- zielgerichtet und lokal finanziert entsprechend umzubauen, bevor man einfach mal ins Blaue hinein den Planten umformt.

    Es gibt auch jetzt schon Großstädte die unter dem Meeresspiegel liegen, wie z.B. New Orleans. Dass deshalb jemand auf die Idee gekommen wäre aktiv den Meeresspiegel zu senken hab ich aber noch nicht gehört.

  16. @F.Alfonzo #15

    . Dass deshalb jemand auf die Idee gekommen wäre aktiv den Meeresspiegel zu senken hab ich aber noch nicht gehört.

    Wenn die Öks alle das Wasser saufen, was sie von anderen zu saufen verlangen, dann wird das was mit Meeresspiegel 😀

  17. Man kann das Haus auch um die Glühbirne drehen, um sie in die Fassung zu schrauben, frei nach Levermann.

  18. Was ich übrigens auch nie verstehen werde,,, die PIK-Apolalyptiker stellen nach meinem Verständnis folgende Thesen auf:

    1. Der Tipping-Point ist schon erreicht, d.h. der Klimawandel ist erst mal unaufhaltbar.
    2. Der Klimawandel führt zu Extremwetter.
    PIK-Schlussfolgerung: Um die Menschheit zu retten, müssen wir unsere Energiewirtschaft auf wetterabhängige Erzeugung umstellen.

    Bin ich der einzige der es unlogisch findet Extremwetter mit Windmühlen zu bekämpfen? Wenn dass Wetter immer extremer wird, brauchen wir Kraftwerke die trotzem funktionieren, denn ohne Energie klappt auch die Transformation zur CO2-Neutralität nicht. 🙂

    Hat das eigentlich schon mal jemand den Herrn Rahmstorf gefragt, oder ist das so wie bei einem katholischen Pfarrer, den man nicht fragen darf ob der allmächtige Gott einen Stein erschaffen kann der so schwer ist dass er ihn selbst nicht mehr bewegen kann? Vier Rosenkränze beten, dann hat der Allmächtige dir die Blasphemie verziehen?

  19. @F.Alfonzo,

    Rahmstorf scheint völlig abgedreht zu sein. Er maßt sich ja auch an, die Menschheit könne das Klima unter Kontrolle halten. Über die technische Machbarkeit der Windmühlen in der Antarktis kann man auch zweifeln. In den antarktischen Wintern frieren die Dinger ein oder werden von Stürmen zerfetzt. Und wieviel Schnee vermag so ein Windrad zu erzeugen? Mit dem bissel Pillepalle will man den Ozeanspiegel absenken? Das ist absolut lächerlich. So, wie dieser Mann tickt, sollte man hoffen, dass er keinen einfluss mehr auf die Politik bekommt.

  20. @Krüger
    Das hat jetzt bei Ihnen Methode, oder?
    Herr Levermann fordert mit nichten die Errichtung von 12.000 Windräder in der Antarktis. Es handelt sich um ein durchgerechnetes Gedankenexperiment das die Größe des Problems verdeutlichen soll. Welchen Aufwand man treiben müsste um Schäden zu verhindern.
    Zitat aus der FAZ:

    „Die offensichtliche Absurdität des Unterfangens, die Antarktis zu beschneien um eine Eisinstabilität zu stoppen, spiegelt die atemberaubende Dimension des Meeresspiegel-Problems wider“, sagt Levermann.

    Und weiter heißt es dort:

    Levermann betont, die Studie solle die Gesellschaft auch wachrütteln. Jedes Grad Erderwärmung bedeute langfristig einen erheblichen Anstieg des Meeresspiegels. „Das ist vielen Menschen nicht bewusst.“

    Sie haben ja auch anscheinend aus der FAZ zitiert, aber nicht gekennzeichnet.

    Zu behaupten das Herr Levermann eine Umsetzung fordert ist genauso an den Haaren herbeigezogen wie Ihre Behauptung Herr Rahmsdorf will Bäume auf Permafrostböden pflanzen.

  21. Dieser Schritt ist doch nur logisch. Nachdem der Absatz von Windenergieanlagen in In- und Ausland einbricht, muss man doch sehen, wohin mit den Dingern. Ist doch egal, ob das mit der Errichtung, Verkabelung und Wartung schon in der vergleichsweise noch ruhigen und klimatisch gemäßigten Ost- und Nordsee schwierig und teuer ist, da unten sieht ja keiner, ob die Dinger tatsächlich laufen. Und die Entsorgung der Verbundfaserteile ist auch kein Problem, der nächste Orkan wirds schon richten. Hauptsache man kann mit der Angst vor der Klimakatastrophe dem Deutschen Bürger das Geld aus der Tasche ziehen und in die Säckel der Windkraftlobby schaufeln. Auf einen Sinn und Vernunft kommt es bei dem Projekt Windenergie weder hier noch in der Antarktis an.

  22. @JDU

    Dann hätte er ja schreiben können, man benötigt beispielsweise 150 AKWs, 150 Kohlekraftwerke, oder 12.000-Zehntausende WKA. Man hat sich da aber auf Windräder festgelegt und dazu auch Zahlen errechnet.

  23. @

  24. @JDU

    Dann fordert Levermann auch keine Seewasserentsalzung, Pupen und Schneekanonen, etc. Da es sich eh nur um ein Gedankenexperiment handelt? Tja, dann hätte er das auch nicht veröffentlichen müssen und damit an die Presse gehen müssen, wenb es sich nur um Luftschlösser handelt.

  25. @Krüger
    Ja stimmt. Hätte er alles machen können, und Sie hätten das Paper so interpretieren können wie es gemeint war. Da Sie ja schon aus dem Artikel der FAZ abgeschrieben haben hätte Ihnen das alles auch Bewusst sein müssen. Sie haben sich aber trotzdem anders entschieden. Warum beschweren Sie sich eigentlich noch dass man Sie zu den Skeptiker zählt?

  26. Gemäß der Gaia-Hypothese ist das Klima in der Lage, sich weiterzuentwickeln. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  27. @JDU

    Verstehe ich Sie richtig, bei den Paper handelt es sich also um einen Sciencefiction-Roman und keine wiss. Abhandlung? Der Meinung bin ich nämlich auch. Wie gesagt in den Paper wurden 12.000 Windkraftanlagen errechnet und nachträglich vom Autor auf mehrere Zehntausend in der Pressemeldung hochkorrigiert. Andere Strategien zur Energieerzeugung und Beschneiung tauchen dort nicht auf.

    Als ich das Paper gelesen habe, habe ich mir nur die Augen gerieben und mich gewundert, dass man sowas in einem Ableger der Fachzeitschrift Science veröffentlichen kann.

  28. Warum beschweren sich eigentlich noch dass man Sie zu den Skeptiker zählt?

    Ich beschwere mich nicht darüber. Ich bin sogar sehr froh darüber, dann man mich zu den Skeptikern zählt.

  29. @Krüger
    Ich habe mich auch gewundert, dass das Paper veröffentlicht wurde. Aber aus einem anderen Grund. Die Annahmen und Berechnungen mögen alle richtig sein. Aber der Shitstorm war zu erwarten, Leugner werden sich auf dieses Paper stürzen und deren Autoren für Verrückt erklären, im Extremfall wird sogar behauptet werden die würden das allen Ernstes auch fordern umzusetzen. Aber das hatten wir ja schon.
    In anderen Journalen werden Studien veröffentlicht zu Mondbasen und deren Errichtung. Ich würde es daher besser als Machbarkeitsstudie formulieren. Sci-Fi-Roman ist wieder mal ihre polemische Formulierung.
    In der Literaturangabe gibt es aber auch Hinweise auf zwei weitere Paper die sich mit anderen Optionen des Geoengineering beschäftigen. Soviel zu Ihren fehlenden Strategien.
    Hier mal die Stelle in dem Paper mit den12.000 Windturbinen:

    For instance, the uplifting of the ocean water alone would require a theoretical minimum of 145 GW (neglecting frictional losses), a power that, in theory, could be provided by more than 12,000 high-end wind turbines driven by the regional wind fields, which in principle would have sufficient capacity

    Also, 12.000 ist dann ein Minimum und nur für die Förderung der Wassermassen. Für weitere Features käme dann natürlich noch etwas oben drauf. Daher ist die Formulierung in der Pressemitteilung korrekt.

    Das Hochpumpen, das Entsalzen und die Erwärmung des Meerwassers sowie das Betreiben der Schneekanonen würden eine Strommenge in der Größenordnung von mehreren zehntausend High-End-Windturbinen erfordern.

    Hier sind dann nämlich die Entsalzungsanlagen und Schneekanonen enthalten. Also nichts mit Korrektur.
    Lesen Sie sich die Texte vorher wirklich selber durch? Ich kann das fast nicht glauben.

  30. @JDU

    Ich habe mich auch gewundert, dass das Paper veröffentlicht wurde. Aber aus einem anderen Grund. Die Annahmen und Berechnungen mögen alle richtig sein. Aber der Shitstorm war zu erwarten, Leugner werden sich auf dieses Paper stürzen und deren Autoren für Verrückt erklären,

    1. Die Berechnungen sind nicht korrekt.
    2. Ist nicht Ihr Ernst, dass man Sciencefiction in einen Ableger von Science veröffentlichen kann?

    … 145 GW (neglecting frictional losses), a power that, in theory, could be provided by more than 12,000 high-end wind turbines driven by the regional wind fields

    Großwindkraftanlagen haben so um die max. 8 MW Nennleistung und liefern max. 3 MW Leistung real, bei den vorherrschenden Windverhältnissen.

    Bei 12.000 haben Sie also 36.000 MW, oder 36 GW und keine 145 GW, die im Paper nur zum Pumpen als benötigte Leistung angegeben werden, ohne Entsalzung und Beschneiung.

    Sie benötigen also zum Pumpen dann nicht 12.000 WKA sondern 48.000 WKA. Die haben sich dort also ordentlich verrechnet.

    Mit Hochpumpen, Entsalzen und Beschneien würden Sie dann hunderttausend(e) WKA benötigen und keine zehntausenden.

    Wie gesagt, viele solcher Rechenfehler finden sich in dem Paper, das im Ableger von Science veröffentlicht wurde.

    Und ich will gar nicht an Ihre Beschwerden zu den Wolkenpapern die Herr Heß hier eingestellt hat denken. Da haben Sie sich über „Lappalien“, zu den hier vorgestellten Paper beschwert.

  31. @JDU

    Und die Autoren Schreiben im Paper.

    Ob die Instabilität durch menschliche Eingriffe verursacht wurde oder Teil eines längerfristigen natürlichen Zyklus ist ( 21 , 22 ), bedarf weiterer Untersuchungen.

    Die wissen also nicht mal, ob es sich um einen natürlichen Zyklus handelt, wollen aber trotzdem die Antarktis mit Windkraft beschneien, um einen Meeresspiegelanstieg von möglicherweise 3 m in einigen hundert Jahren zu verhindern. Oder es aber sein lassen, da der Eingriff zu groß für die Umwelt der Antarktis ist.

    Auf die Idee Deiche zu bauen kommen die auch nicht. Oder Landgewinnung zu betreiben, wie es die Holländer seit 1.000 Jahren machen. Selbst an der Wesermündung vor Bremerhaven wird Neuland gewonnen und die Deiche erhöht.

  32. PS

    Der Bedarf Deutschlands liegt bei ca. 80 GW Kraftwerksleistung. Und die wollen 145 GW nur fürs Pumpen in die Antarktis stellen und entscheiden sich dann ausgerechnet für Windkraft. Das würde ich in der Tat als verrückt bezeichnen. Oder größenwahnsinnig. Zumal es die Option Deichbau und Landgewinnung gibt.

  33. Ach Michael, lass doch einfach mal gut sein, wenn du dabei ertappt wurdest wie du selbst aus Science eine Fiktion machst.

    145 GW sind etwas über 12000 12 MW Turbinen. Das sind die aktuell größten Windturbinen auf dem Markt. Was immer du dann daran anderes ausrechnen willst ist totaler Blödsinn.

    Was heben wir mit den 145 GW? Gerundet braucht es 10 Ws um 1 kg Wasser um 1 Meter zu heben. 7400 Gt sollen im Mittel 640 Meter angehoben werden. Das benötigt also 1315,6 GWh an Energie oder eine Dauerleistung über 10 Jahre von -- tada -- 150 GW. Da kommt die Zahl also her.

    Die Rechnungen sind schon richtig so. Dass Windräder mit 145 GW Leistung keine 145 GW Dauerleistung liefern, sondern auf See im Mittel zwischen 20 und 50% davon, ist ein anderes Thema. Ist für diese Betrachtung aber auch vollkommen egal. Es geht um eine hypothetische Möglichkeit ein Problem zu lösen (=Stabilisierung des Eisschildes).

    Die wissen also nicht mal, ob es sich um einen natürlichen Zyklus handelt, wollen aber trotzdem die Antarktis mit Windkraft beschneien

    Nö, das wollen sie nicht. Sie schlagen vor was nötig wäre und verweisen auf eine mögliche Gegenmaßnahme zum Abschmelzen des Eisschildes. Dabei ist es auch vollkommen egal, ob das natürlicherweise passiert oder durch den menschengemachten Klimawandel verursacht wird.

    Auf die Idee Deiche zu bauen kommen die auch nicht.

    Darum geht es doch bei dem Paper überhaupt nicht. Sie kommen auch nicht auf die Idee die Sonne abzuschatten oder Wasser mit Raketen in den Weltraum zu schießen oder künstlich die Wolkendecke zu verändern oder Milliarden Bäume zu pflanzen.

    Der Bedarf Deutschlands liegt bei ca. 80 GW Kraftwerksleistung. Und die wollen 145 GW nur fürs Pumpen in die Antarktis stellen und entscheiden sich dann ausgerechnet für Windkraft. Das würde ich in der Tat als verrückt bezeichnen.

    Lass es doch einfach mal gut sein. Niemand will das in die Arktis stellen. Wie kommst du darauf? Woher dieser Drang ständig Strohmänner eines solchen Ausmaßen zu konstruieren? Meinst du das fällt niemandem auf?

  34. Es sind halt Ökos, und bei denen ist Atomkraft nunmal Tabu. Deswegen wollen sie Windräder. Spinnerei ist es so oder so.

  35. *Antarktis
    *Ausmaßes

  36. Vielleicht erklärt einer dem Herp mal die Bedeutung der Worte, dann klappt es auch mit dem Einordnen. Der Typ ist so dermaßen hohl.

  37. Da hat sich Lutz mal wieder selbst übertroffen. Rotierst du auf gleicher Frequenz wie Michael Krüger?

  38. @Herp

    Eine 12 MW Testanlage gibt es erst in Rotterdamm. Die würde dann vielleicht 4 MW im Jahresschnitt liefern. Bei 12.000 davon wären wir dann hypothetisch bei 48 GW. Fehlen also noch 100 GW.

    Aber find ich toll, dass Sie und JDU solchen Größenwahn für machbar halten, oder zumindest die Idee unterstützen.

  39. Ach so die Autoren beziffern im Paper die 145 GW Leistung als Mindesleistung, die egal wie produziert nur fürs Hochpumpen erforderlich ist. Können wie Herr Herp also nicht bei Windkraft zwischen max. Nennleistung und real produzierter Leistung unterscheiden. Und die Gutachter bei Science offensichtlich auch nicht.

  40. @Michael Krüger:

    Aber find ich toll, dass Sie und JDU solchen Größenwahn für machbar halten, oder zumindest die Idee unterstützen.

    Du hast immer noch nicht verstanden, dass du dich hier über einen selbst gebastelten Strohmann völlig am Thema vorbei aufregst.

    Ach so die Autoren beziffern im Paper die 145 GW Leistung als Mindesleistung, die egal wie produziert nur fürs Hochpumpen erforderlich ist. Können wie Herr Herp also nicht bei Windkraft zwischen max. Nennleistung und real produzierter Leistung unterscheiden. Und die Gutachter bei Science offensichtlich auch nicht.

    Nochmal in klaren Worten: darum geht es überhaupt nicht!

    Aber wenn du schon bei Wortklauberei bist, das Minimum bezieht sich auf den Zeitraum von 10 Jahren für die besagte Fördermenge und es steht dort „more than 12000 high-end wind turbines“. Wenn man sich nun auf diese völlig irrelevante Bemerkung stürzen möchte, dann wäre sie nur falsch wenn der Autor geschrieben hätte exakt 12000 Windräder irgendeines bestimmten Typs. So kann es auch eine 50 MW Turbine sein oder 1 Millionen Windräder.

    Und nun fragen wir uns wieso das so ungenau beziffert wurde … na, kommst du darauf? Richtig, weil es keine Rolle spielt und es überhaupt nicht um diese Zahl geht.

  41. @Herp

    Aber wenn du schon bei Wortklauberei bist, das Minimum bezieht sich auf den Zeitraum von 10 Jahren für die besagte Fördermenge

    Also 145 GW Anlagenleistung in 10 Jahren? 😉

    Wie darf ich mir das vorstellen?

    Im Paper steht:

    Zum Beispiel würde das Anheben des Meerwassers allein ein theoretisches Minimum von 145 GW (unter Vernachlässigung von Reibungsverlusten) erfordern, eine Leistung, die theoretisch von mehr als 12.000 High-End-Windkraftanlagen bereitgestellt werden könnte, die von den regionalen Windfeldern angetrieben werden.

    In unseren numerischen Simulationen stabilisieren mindestens 7400 Gt zusätzlicher Schneefall die Strömung, wenn sie über einen kurzen Zeitraum von 10 Jahren auf die Region aufgebracht werden (–2 mm Jahr –1 Meeresspiegeläquivalent).

  42. PS

    Leistung wird übrigens in GW angegeben, die erzeugte Energie dieser Anlagen-Leistung in GWh.

    Warum meinen Sie also 145 GW Anlagenleistung in 10 Jahren wären etwas anderes als 145 GW Anlagenleistung?

  43. Warum meinen Sie also 145 GW Anlagenleistung in 10 Jahren wären etwas anderes als 145 GW Anlagenleistung?

    Nach 10 Jahren im antarktischen Meer sind wahrscheinlich 90% der Dinger kaputt. Demzufolge sind 145 GW installierte Leistung in 10 Jahren nur noch 15 GW. Herp denkt das nur verkehrt rum. 🙂

  44. Ich finde es schon verrückt genug, dass die glauben 145 GW real produzierende Anlagenleistung in die Antarktis nur zum Wasser pumpen bauen zu können. Entsalzung und Beschneiung kommt dann noch hinzu. Das ist in etwa das doppelte an Anlagenleistung, die zur Versorgung von Deutschland notwendig ist. Und dann verrechnen die sich da noch bei der Zahl der Windräder mindestens um das 3-4fache. Und die Gutachter bei Science merken es auch nicht.

    Und ich habe mir da nur einen augenfälligen Fehler in den Berechnungen im Paper rausgesucht.

  45. Macht sich gut bei 12.000 Windkraftanlagen in der Antarktis 😀
    Eingebaute Enteisung, die es ja durchaus gibt, benötigen Strom, der auch in der Antarktis irgendwo herkommen muss.

  46. @Michael Krüger

    Selbst diese Zahlen bezweifle ich. Man kann doch mal nachrechnen, wieviel Volumen an Wasser gepumpt werden muss, damit der Meeresspiegel um einen bestimmten Betrag sinken soll, unter Beachtung aller Zuträge über Niederschläge und Flüsse. Außerdem braucht das seine Zeit zum einfrieren. Der Aufbau der natürlichen Eismassen geschah ja nicht in einem Jahr, sondern über Jahrtausende. Und unser lieber Stefan wird da nicht so lange warten wollen. Also müsste man noch die Energiemengen berechnen, um diese Massen an Wasser in kurzer Zeit gefrieren zu lassen. Das haut mit dem paar Windmühlen nicht hin, das glaube ich nicht. Da brauchts schon andere, effektivere Energiequellen.

  47. @CW

    Was ich mich als Ozeanograf auch frage, wenn man so viel Wasser an der Oberfläche entnimmt und auf die Westantarktis pumpt, wirkt sich das nicht auch auf die Bodenwasserbildung am Antarktischen Kontinentalhang aus. Dort sinkt das kalte Oberflächenwasser nämlich in die Tiefe ab und kurbelt mit das ozeanische Förderband durch die Bodenwasserbildung an.

    Oder droht dann auch ein Versiegen der warmen Oberflächenströme?

    Rahmstorf lässt grüßen.

    Der twittert übrigens gerade frohlockend, dass wir warme Hundstage bekommen.

  48. PS

    Die Wärmepumpe, die durch die kalten Tiefwasserströme die warmen Oberflächenströme vom Pazifik über dem Indik und den Atlantik/ Golfstrom antreibt wird dann auch geschwächt.

    https://www.jpl.nasa.gov/images/earth/20100325/atlantic20100325-640.jpg

  49. @Krishna

    Stimmt.

  50. @ Michael Krüger #47

    Und wenn das Meereswasser entsalzt wird, was passiert mit dem Salz? Wird das dann ins Meer zurückgeworfen? Steigt damit nicht auch der Salzgehalt im Ozean an? Wie wirkt sich das auf die Strömungen aus? Salzwasser ist ja schwerer als weniger salzhaltiges Wasser.

  51. Science Fiction ist PIK Hobby:
    Apokalypse à la Holywood 😀
    THE DAY AFTER TOMORROW -- some comments on the movie
    Ein Schelm, der darüber lacht 😀

  52. @Krüger -- #38
    Was stimmt nicht mit Ihnen Herr Krüger?
    Nochmal zum Nachlesen, ich unterstützte diese Idee nicht, ich glaube auch nicht das die Autoren das wirklich unterstützen. Ich will auch nicht das ein solches System in der Antarktis installiert wird. War das jetzt deutlich genug für Sie.?
    Das ganze Paper ist für mich eine bessere Machbarkeitsstudie, mehr nicht. Sie gibt uns eine Idee davon was nötig wäre um ein solches Projekt umzusetzen. Ein erstes Zahlengerüst, ob mit Fehlern oder ohne, das mir beim Durchlesen schon sagt, das willst Du nicht. Das ist nicht gut.

    Ich fordere Sie auf ein Zitat von mir zu zeigen wo ich die Umsetzung fordere. Sie werden darauf nicht eingehen wie immer. Ihre Methode ist doch offensichtlich, gewolltes Missverstehen und bewusstes fehlinterpretieren. Müssen Sie sich Ihren Gegner ständig erschaffen und am Leben halten damit Sie eine Projektionsfläche für Ihren Frust oder Ihre Wut haben? Ich verstehe Sie nicht.

  53. @Krüger
    Im Paper finde ich leider keine Angabe über angenommene Leistung der Windkraftanlagen.

    Hier geht es zu einem Bericht über 20 MW-Anlagenkonzepte. Vielleicht hatten die Autoren auch solche Anlagen im Kopf!

    Die würden im Mittel 120 GW liefern können, immer noch nicht ganz an 145 GW ran, aber schon deutlich besser als Ihre Berechnung. Und das Grundkonzept mit mehreren Rotoren pro Anlage könnte zu einer Steigerung der Stromausbeute führen, was ja auch Sinn und Zweck dieses Konzepts ist.

  54. Ich finde es sehr erheiternd, wenn man sich über derartigen Unsinn streiten kann. Das hat die Qualität der Anzahl von Engeln auf der Nadelspitze. Ein beinahe wissenschaftliches Paper zu dieser Frage findet sich jüngst in ‚Die 13 einhalb Leben des Käptn‘ Blaubär‘. Walter Moers scheint da besser zu rechnen als das PIK … und außerdem braucht er keine WKA.

  55. @JDU

    Dann halten sie das Paper für eine plausible Machbarkeitsstudie?

    Hier das Paper.

    https://advances.sciencemag.org/content/5/7/eaaw4132

    For instance, the uplifting of the ocean water alone would require a theoretical minimum of 145 GW (neglecting frictional losses), a power that, in theory, could be provided by more than 12,000 high-end wind turbines driven by the regional wind fields, which in principle would have sufficient capacity (53).

    145 GW fürs Pumpen, dafür werden näherungsweise 12.000 WKA angegeben.

  56. Hier geht es zu einem Bericht über 20 MW-Anlagenkonzepte. Vielleicht hatten die Autoren auch solche Anlagen im Kopf!

    Solche Anlagen gibt es nicht. Die größten bisher eingesetzten haben so um 8 MW und sind schon kirchturmhoch. Aber OK, wenn Sie solche Machbarkeitsstudien noch weiter ausschmücken wollen, mir ist es recht.

  57. @Krüger
    Wo ist Ihr Beleg ich würde fordern diese Maßnahme in der Arktis umzusetzen oder gutheißen?

    Die Saturnraketen gab es auch noch nicht als Kennedy das Mondlandeprogramm ausrief. Man Krüger, was ist bei Ihnen kaputt?

  58. @JDU

    Ich dachte Sie hätten hier 20 MW Windräder vorgestellt?

    Die Saturnraketen gab es auch noch nicht als Kennedy das Mondlandeprogramm ausrief.

    Die Windräder sind aber weitaus größer als die Saturn Raketen. Und davon sollen es dann zehntausende vor der Westantarktis sein. Fürs Pumpen, Entsalzen und Beschneien.

    Wenn Sie schon an diesem „Konstrukt“ mitarbeiten und neue Vorschläge einbringen, dann sehe ich das als Zeichen der Unterstützung an.

  59. @Krüger
    Und ich dachte Sie wären wirklich an einem Austausch von Argumenten Interessiert. Schade.

  60. @JDU

    Argumente bringen Sie leider nicht. Oder dann 20 MW WKA. Was soll man dazu noch sagen?

    In der deutschen Fachwelt stößt die Veröffentlichung auf Vorbehalte: Experten verschiedener deutscher Forschungseinrichtungen wollen sie nicht kommentieren. Das sagt eigentlich alles aus.

  61. Und die ARD Tagesschau hat es auch gebracht. Levermann im Interview, wo er betont, dass das Vorhaben mit der Beschneiung durch zehntausende Windräder ernst gemeint ist!

  62. Was mich wundert ist, dass die Klimaretter-Fraktion aber auch jeden Unsinn wieder schönreden will. Könnten sie nicht einfach sagen: ‚War eben mal daneben …‘? Diese Vehemenz ist ein deutliches Indiz, dass hier eine massive ideologische Verblendung vorliegt.

  63. @Michael Krüger:

    Also 145 GW Anlagenleistung in 10 Jahren?

    Wie darf ich mir das vorstellen?

    So wie es geschrieben steht. 145 GW Dauerleistung 10 Jahre lang. Das entspricht dem was man sich leicht ausrechnen kann, wenn man die Vorgaben (7400 Gt Wasser 640 m in 10 Jahren heben) mit Mittelstufe Physikunterricht kombiniert.

    Warum meinen Sie also 145 GW Anlagenleistung in 10 Jahren wären etwas anderes als 145 GW Anlagenleistung?

    Meine ich das? Versucht da wieder jemand einen Strohmann zu basteln?

    Ich finde es schon verrückt genug, dass die glauben 145 GW real produzierende Anlagenleistung in die Antarktis nur zum Wasser pumpen bauen zu können.

    Nein, das glauben die nicht. Du fantasierst hier nur rum und es ist unglaublich wie hartnäckig zu bei diesem Unsinn bleibst und versuchst dich zu rechtfertigen 😉

    Was ich mich als Ozeanograf auch frage, wenn man so viel Wasser an der Oberfläche entnimmt und auf die Westantarktis pumpt,

    Nochmal, ganz langsam: niemand hat das vor! Du hast dir hier einen dicken, fetten Strohmann gebastelt und versuchst nun damit bzw. dagegen zu argumentieren. Das ist an Irrsinn nicht mehr zu übertreffen.

    Argumente bringen Sie leider nicht. Oder dann 20 MW WKA. Was soll man dazu noch sagen?

    Du verstehst das Problem hier einfach nicht, oder? Das Paper verdeutlicht was nötig wäre um ein bestimmtes Ereignis abzuwenden bzw. hinauszuzögern und gibt verständliche Größenordnungen an. Mehr nicht. Du interpretierst da einen Plan hinein die Antarktis mit Hilfe von Windturbinen beschneien zu wollen … warum auch immer.

    JDU hat Recht, irgendwas stimmt nicht mit dir. Du konstruierst eigentlich nur die ganze Zeit Strohmänner. In jedem Blogbeitrag und in vielen Kommentaren. Weißt du es tatsächlich nicht besser oder ist das Absicht?

  64. @Krüger
    Ihre Argumente sind andauernde Behauptungen. Sie rechnen mit einer 8 MW WKA, warum nicht mit 12 MW wie die von GE in Rotterdam, wo ist Ihr Argument für die 8 MW-Klasse? Die Tatsache das diese Anlage zurzeit die größte verfügbare Anlage ist und dass die 12 MW Anlage nur eine Testanlage ist, ist irrelevant, die war auch irgendwann mal nur eine Idee in einem Kopf und eine Skizze auf dem Papier. So wie die 8 MW Anlage auch. Ingenieure und Techniker entwickeln Technologien und Lösungen die es aktuell noch nicht gibt, dafür sind sie da. Aber das scheint Ihnen vollkommen fremd zu sein.
    So kann auch die 20MW Anlage irgendwann Wirklichkeit werden, aber das bestimmen nicht Sie.
    Sie haben keinen Beleg für die Nichtrealisierbarkeit in diesen Größenordnungen. Sie haben mir bisher noch nicht einmal einen Beweis geliefert ich würde die Umsetzung von Levermanns Konzept fordern. Sie behaupten nur.

  65. @Landvoigt

    Bei Gläubigen kann man halt nichts machen.

    The associated sea level rise of more than 3m would pose a serious challenge to highly populated areas including metropolises such as Calcutta, Shanghai, New York City, and Tokyo.

    Calcutta 6 m über Meeresspiegel
    Shanghai 4 m über Meeresspiegel
    New York City 10 m über Meeresspiegel
    Tokyo 6 m über Meeresspiegel
    Hamburg 6 m über Meeresspiegel

    Etc..

    Nicht nur die Angaben zur Zahl der Windkraftanlagen, die die 145 GW zum pumpen bereit stellen sollen, sind falsch, sondern auch die Angaben zu den Metropolen, die angeblich bei 3 m Meeresanstieg überflutet werden.

    Wie gesagt, dass wurde in einem Ableger der Fachzeitschrift Science publiziert und die Gutachter haben das so durchgehen lassen.

  66. @JDU

    Größere Anlagen als 8 MW sind derzeit Offshore nicht in Betrieb.

    2012/2013 wurden von mehreren Herstellern neue Anlagentypen vorgestellt, deren Prototypen zumeist bereits installiert und in Betrieb genommen wurden. Diese Anlagen weisen mit Nennleistungen zwischen 6 und 8 MW und Rotordurchmessern von 150 bis 171 Metern auf. In Serie gingen sie ab Mitte der 2010er Jahre. Anlagen mit über 10 MW (z. B. Haliade X.12 MW) mit Rotordurchmessern von 220 Metern befinden sich derzeit in der Entwicklung.

    Und wenn Sie von 20 MW sprechen und das in der Antarktis, dass ist das Wahnwitz. Wie soll man die dort aufbauen und dann Zehntausende davon? Und wer soll die dort betreiben? Vor allen in der Polarnacht?

    Und Herr Levermann meint das wirklich ernst, wie das Interview in der ARD Tagesschau zeigt.

  67. @ Jan Dirk Ullrich 23. Juli 2019 13:16

    Bei allem Respekt vor anderen Meinungen, aber das wird langsam äußerst peinlich:

    Ihre Argumente sind andauernde Behauptungen. Sie rechnen mit einer 8 MW WKA, warum nicht mit 12 MW wie die von GE in Rotterdam, wo ist Ihr Argument für die 8 MW-Klasse?

    Das Problem ist nicht, das Krüger die aktuell größten verfügbaren Anlagen unterstellt hatte, sondern dass er überhaupt etwas unterstellen musste! Es wurde immerhin ein Paper veröffentlicht, dass einen wissenschaftlichen Anspruch hat, aber gar nicht sagte, woher denn die Zahlen kommen! Diese Angaben hätten aus der Quelle entnommen werden müssen. Aber Sie lamentieren hier herum, um dieses erbärmliche Paper noch zu verteidigen. Das schadet nicht nur der Reputation der Autoren, sondern auch ihrer. Machen Sie es nicht noch schlimmer. Diese Argumetation nennt man argumentum ad nauseam!

  68. Rahmstorf? Ein Psychiater könnte glatt auf die Verdachtsdiagnose:“Paranoide Defektpsychose mit überwertigen Ideen“ kommen. An solchen Gestalten werden selbst Psychiater verrückt.

  69. Es ist eh alles aus , der Erdüberlastungstag naht, die nachwachsenden Ressourcen gehen aus, ich werde ohne Alkohol im Benzin weiterfahren müssen. Das Irrenhaus Deutschland wird bald stillstehen.

    Früher gab es wenige Dumme, ein paar hoch Intelligente, und eine breite Mitte normal Intelligenter mit guter Auffassungsgabe und Grundfähigkeiten wie richtig Sprechen, Lesen, Schreiben, Verstehen und Rechnen zu können. Heute ist das Segment der einstmals Dummen durch geistig Behinderte ersetzt, die breite Mitte nehmen die Dummen ein, und nur eine geringe Minderheit hoch Begabter ist geblieben.

  70. Die heutigen Forscher wollen immer das, wofür sie Geld bekommen, besonders die Garde vom PIK 😉

    Die Garde von Harvard wollen das Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) durchführen.

    Wir machen dann Geoengineering nicht bis 10 km Höhe, sondern bis 20km Höhe.

  71. @Michael Krüger:

    Nicht nur die Angaben zur Zahl der Windkraftanlagen, die die 145 GW zum pumpen bereit stellen sollen, sind falsch, sondern auch die Angaben zu den Metropolen, die angeblich bei 3 m Meeresanstieg überflutet werden.

    Weil Hamburg bei 6m über dem Meeresspiegel auch nie überflutet wird. Oder New York. Wieder die bekannte Strohmann Bastelei.

    @ML:

    Was mich wundert ist, dass die Klimaretter-Fraktion aber auch jeden Unsinn wieder schönreden will. Könnten sie nicht einfach sagen: ‚War eben mal daneben …‘? Diese Vehemenz ist ein deutliches Indiz, dass hier eine massive ideologische Verblendung vorliegt.

    Es ist viel mehr die Vehemenz mit der ein Michael Krüger meint solche irrelevanten Zahlen angreifen zu müssen, über die man sich wundern sollte. Da ist nichts schönzureden, weil da überhaupt kein Problem ist. Herr Krüger macht sich da nen Strohmann und glaubt das ist jetzt irgendwie das alles zerschmetternde Argument gegen was auch immer und merkt nicht, dass es vollkommen am Thema vorbei geht und es gar nicht darum geht 120000 Windräder in der Antarktis aufzubauen.

    Und nochmal. Wer solche Wortklauberei betreibt … es ist die Rede von mehr als 120000 Windrädern und es steht nirgends mit welcher Leistung. Es ist also ziemlich albern hier irgendwas auszurechnen, dass es gar nicht geht. Selbst wenn das das Thema wäre.

    Es wurde immerhin ein Paper veröffentlicht, dass einen wissenschaftlichen Anspruch hat, aber gar nicht sagte, woher denn die Zahlen kommen!

    Weil es überhaupt nicht darum geht. Es ist albern die Kritik daran festzumachen. Das ist wie wenn ich sage eine bestimmte Menge Sand sind mindestens 1000 LKW Ladungen. Jeder hat eine Vorstellung davon wie gewaltig die Menge ist, aber es ist keine Einheit für die Menge. Die nötige Energiemenge lässt sich aus den Angaben im Paper ablesen und damit ist eigentlich alles dazu gesagt. Warum da jetzt so lange darüber diskutiert wird wie viele tatsächliche Windturbinen das sein müssten ist mir schleierhaft. Es ist vollkommen irrelevant.

    @W. Rassbach:
    Was für ein bescheuertes Zitat. Das Problem der heutigen Zeit ist, dass dumme Menschen unglaublich überzeugt von ihrer Sache sind und die intelligenten an sich zweifeln. So und nun darfst du dich frei nach Duning-Kruger in eine der beiden Kategorien sortieren …

  72. @Martin Landvoigt
    Ich würde Ihnen gerne darauf antworten, vorher wäre es aber angebracht Sie würden mal selber belegen warum Sebastian Herp und ich das Paper ihr Behauptung nach schönreden. Das ist doch hier die Methode, Behauptungen aufstellen und auf Nachfragen nicht antworten, sondern ausweichen. Sie könnten jetzt meine Behauptungen wiederlegen und eine Antwort liefern, oder wortgewaltig ausweichen und ein neues Fass aufmachen.

  73. Levermann im Interview, wo er betont, dass das Vorhaben mit der Beschneiung durch zehntausende Windräder ernst gemeint ist!

    Ne, meint er nicht. Haben wir da zwei verschiedene Videos gesehen?

  74. @ Non Omen #67 Damit ist eigentlich alles in dieser Runde gesagt. Wieviele „Herps“ sich dieser Grundsatzdiagnose unterordnen wollen, ist denen überlassen. Meine Inklusion schließt diese Typen nicht ein. Dabei war meine Cousine mongoloid, also mit Dow Syndrom.

  75. @ Sebastian Herp 23. Juli 2019 15:13

    Weil Hamburg bei 6m über dem Meeresspiegel auch nie überflutet wird. Oder New York. Wieder die bekannte Strohmann Bastelei.

    Sie haben das Problem und Argument nicht verstanden. Es wurde hier nicht thematisiert, dass der Anstieg des GSL um 3 Meter wohl kaum durch belastbare Modelle zu rechtfertigen sind, aber selbst unter der Annahme, dass dieses Ereignis eintritt, sind die Konsequenzen bei weitem nicht so dramatisch. Für Küstenschutz und Deiche muss ohnehin gesorgt werden, denn vor Sturmflut kann man nie völlig sicher sein. Außerdem wird klar, dass man diese befürchtete Entwicklung vermutlich ohnehin nicht stoppen kann. Aber die Probleme des Küstenschutzes sind mit weit geringerem Aufwand als eine nutzlose Klimarettung zu lösen.

    Ein Stohmann ist dagegen eine rhetorische Figur, die dem Meinungsgegner dinge unterstellt, die er weder gesagt, noch gemeint hat. Tatsächlich suggeriert der Text, dass die besagten 3 m Anstieg zu Überflutung führen müssen.

    Es ist viel mehr die Vehemenz mit der ein Michael Krüger meint solche irrelevanten Zahlen angreifen zu müssen, über die man sich wundern sollte. Da ist nichts schönzureden, weil da überhaupt kein Problem ist. Herr Krüger macht sich da nen Strohmann und glaubt das ist jetzt irgendwie das alles zerschmetternde Argument gegen was auch immer und merkt nicht, dass es vollkommen am Thema vorbei geht und es gar nicht darum geht 120000 Windräder in der Antarktis aufzubauen.

    Tatsächlich propagiert Levermann diese Art der Klimarettung und die Zahlen sind genannt worden. Die Quellen sind vollumfänglich und unbestreitbar. Das zudem ein gut belegter Rechenfehler vorliegt, den Krüger zu recht transparent macht, ist dabei nur das Sahnehäubchen. Zu behaupten, es ginge nicht darum, 120000 Windräder in der Antarktis aufzubauen, ist angesichts der Belege eher dreist zu nennen.

    Es wurde immerhin ein Paper veröffentlicht, dass einen wissenschaftlichen Anspruch hat, aber gar nicht sagte, woher denn die Zahlen kommen!

    Weil es überhaupt nicht darum geht. Es ist albern die Kritik daran festzumachen. Das ist wie wenn ich sage eine bestimmte Menge Sand sind mindestens 1000 LKW Ladungen. Jeder hat eine Vorstellung davon wie gewaltig die Menge ist, aber es ist keine Einheit für die Menge. Die nötige Energiemenge lässt sich aus den Angaben im Paper ablesen und damit ist eigentlich alles dazu gesagt.

    Die Zahlen stehen im Ausgangstext -- aber ohne Herleitung. Krüger zeigte, dass die Zahlen nicht plausibel sind. Warum also wollen sie dieses gut belegte Faktum schön reden? Das der gesamte Ansatz aberwitzig ist und eher für Satire gehalten werden kann, liegt doch nicht an den unplausiblen Zahlen alleine, diese sind nur ein Symptom der überbordenden Kaffeesatzleserei.

  76. Weil Hamburg bei 6m über dem Meeresspiegel auch nie überflutet wird. Oder New York.

    Was ist denn das nun wieder? Kann man daraus folgern, dass Sie den Meeresspiegel gerne wo weit abgesenkt sähen dass nie wieder eine Stadt überflutet wird, ja? Mal darüber nachgedacht dass dann -- neben anderen Dingen -- die Schifffahrt nicht mehr funtioniert? Es gibt schon einen Grund dafür, dass die Leute ihre Städte ans Wasser gebaut haben statt in die Berge und bewusst das Risiko eingegangen sind (ich weiss, für die Ökosekte unvorstellbar) dass es da auch mal nass wird.

    Nebenbei:
    New Orleans, am Golf von Mexiko, 5m unter dem Meeresspiegel, 1,2 Mio. Einwohner
    Baku, am Kaspischen Meer, 28m unter dem Meeresspiegel, 2,2 Mio Einwohner
    Amsterdam, Nordsee, 2m unter dem Meeresspiegel (die haben das Wasser früher übrigens tatsächlich mit Windmühlen aus der Stadt gepumpt, würden heute aber wohl auch eher Elektrizität benutzen :))

    …um mal die prominentesten Beispiele zu nennen. Was machen wir denn mit denen? Offensichtlich müssen die armen Leute da mit dem U-Boot rumfahren solange wir nicht ein Gletschergebirge in der Antarktis errichten…

  77. @ML:

    Für Küstenschutz und Deiche muss ohnehin gesorgt werden, denn vor Sturmflut kann man nie völlig sicher sein.

    Es kommt übrigens noch ein anderer Effekt dazu: Viele Städte sinken im Lauf der Zeit sowieso ein, weil der Untergrund nicht hinreichend fest ist. Und das i.d.R. sogar relativ schnell, in etwa im Bereich der Doomsday-Szenarien der Klimaspinner bzgl. des Meeresspiegelanstiegs. D.h. die Küstenstädte müssen sich früher oder später (sofern das nicht schon passiert ist oder gerade passiert, es handelt sich ja hier um einen stetigen Prozess bei der Städteplanung) sowieso gegen das Meer und Flüsse eindämmen.

    Womit wir wieder beim Thema Vorsorge vs. Anpassung wären. Wenn man unterstellt dass die Ressourcen für jede Alternative nur ein mal verbraucht werden können, macht die Vorsorge einfach keinen Sinn, weil die Anpassung sowieso geschehen muss, da das Wetter nicht ausschließlich durch menschliche CO2-Emissionen beeinflusst wird. Eigentlich kann es bei vernünftiger Kosten-Nutzen-Rechnung nur eine Antwort geben.

  78. @Herp, JDU

    Wie gesagt, 145 GW und 12.000 WKA stehen in der Studie. Das geht, wie immer man es rechnet, nicht auf.

    Ebenso, dass 3 m Anstieg große Teile der im Paper genannten Metropolen fluten wird. Im Hamburg steht dann allenfalls der Fischmarkt unter Wasser. Dort laufen die Fluten übrigens immer höher auf, wegen der Elbvertiefung. Bei Sturm kann dann mehr Wasser in die Elbe bis nach Hamburg gedrückt werden.

    Und ich habe nur zwei Punkte herausgegriffen, wo man gleich sieht, dass diese in der Studie nicht stimmen. Und sie beide verteidigen das mit unglaubwürdigen und abstrusen Ideen, was es nicht glaubwürdiger macht.

  79. PS

    Städte wie Jever und Caroliniensiel waren übrigens früher Hafenstädte und liegen heute Dank Deichbau und Landgewinnung im Landesinneren, trotzt Meeresspiegelanstieg. Und an der Wesermündung vor Bremerhaven wird heute noch Landgewinnung betrieben. Habe mir erst am Donnerstag die gewonnenen Flächen vordeichs angeschaut.

    Und Levermann weiß das, er kommt aus Bremerhaven und ist in etwa mein Jahrgang.

    Das mit den Windrädern und der Beschneiung der Antarktis ist nur eine fixe Idee, die ihn weder die Fachwelt abkauft, noch ein normaler Mensch, sondern nur Klimaschützer.

  80. @Krüger
    Mensch Krüger, wir kennen die Zahlen und verteidigen die Studie nicht. Sie hängen sich hier an Lappalien auf.

  81. @Martin Landvoigt:

    Außerdem wird klar, dass man diese befürchtete Entwicklung vermutlich ohnehin nicht stoppen kann.

    Und das ist dann auch der Kern des Papers. Außer eben man beschwert einen Teil der Fläche.

    Ein Stohmann ist dagegen eine rhetorische Figur, die dem Meinungsgegner dinge unterstellt, die er weder gesagt, noch gemeint hat. Tatsächlich suggeriert der Text, dass die besagten 3 m Anstieg zu Überflutung führen müssen.

    Wortlaut des Autors: „The associated sea level rise of more than 3m would pose a serious challenge to highly populated areas including metropolises such as Calcutta, Shanghai, New York City, and Tokyo.“

    Und nun finde darin die Passage in der er schreibt diese Städte würden überflutet werden. Strohmann!

    Tatsächlich propagiert Levermann diese Art der Klimarettung und die Zahlen sind genannt worden. Die Quellen sind vollumfänglich und unbestreitbar. Das zudem ein gut belegter Rechenfehler vorliegt, den Krüger zu recht transparent macht, ist dabei nur das Sahnehäubchen. Zu behaupten, es ginge nicht darum, 120000 Windräder in der Antarktis aufzubauen, ist angesichts der Belege eher dreist zu nennen.

    Nochmal, ganz langsam … in dem Paper steht, dass eine bestimmte Menge Wasser auf eine bestimmte Höhe gehoben werden müsste. Die Angaben der dafür nötigen Leistung um es in der Zeit von 10 Jahren zu schaffen, ist korrekt. Über was ihr euch hier aufregt und es als Rechenfehler darlegt, ist ein Satz, der die Größenordnung veranschaulichen soll. Mehr als 12000 Windräder unbekannter Leistung. Hier kann kein Rechenfehler vorliegen, denn wenn ich dir sage du brauchst mehr als 10 Fahrzeuge um 10000 Leute von A nach B zu transportieren, dann ist da nichts was man rechnen könnte. Jetzt verstanden?

    Und nein, es geht nicht darum Windräder zu bauen. Es geht darum wie man den Vorgang aufhalten könnte der in der Antarktis stattfindet. Und zwar z.B. durch mehr Masse, die das abrutschen des Eisschildes ins Meer verhindert.

    Die Zahlen stehen im Ausgangstext — aber ohne Herleitung. Krüger zeigte, dass die Zahlen nicht plausibel sind. Warum also wollen sie dieses gut belegte Faktum schön reden?

    Natürlich sind sie plausibel. Dort steht nicht „exakt 12000 Windturbinen der 8 MW Klasse“, dort steht einfach nur „mehr als 12000 high-end Windturbinen“. Sich darauf zu stürzen um das Paper anzugreifen ist totaler Blödsinn.

    @F. Alfonzo:

    Was ist denn das nun wieder? Kann man daraus folgern, dass Sie den Meeresspiegel gerne wo weit abgesenkt sähen dass nie wieder eine Stadt überflutet wird, ja?

    Toller Strohmann und dann schön weiter dagegen argumentiert. Herje … wieso macht ihr das ständig?

    Es geht im Text des Autors überhaupt nicht um Überflutungen, sondern dass ein 3 Meter höherer Meeresspiegel eine Herausforderung wären.

    @Michael Krüger:

    Wie gesagt, 145 GW und 12.000 WKA stehen in der Studie. Das geht, wie immer man es rechnet, nicht auf.

    Auch für dich wiederhole ich das gerne nochmal: nein, das steht nicht in dem Paper. Schau nochmal ganz genau hin. Dort steht „mindestens 12000 high-end Windturbinen“. Wie viel genau ist nicht genannt, und welche Art ist auch nicht genannt. Das ist eine reine Größenordnungsangabe.

    Ebenso, dass 3 m Anstieg große Teile der im Paper genannten Metropolen fluten wird.

    Nein, auch das steht nicht im Paper. Lies es nochmal und höre mit diesen Strohmännern auf. Es wird lächerlich.

    Und ich habe nur zwei Punkte herausgegriffen, wo man gleich sieht, dass diese in der Studie nicht stimmen. Und sie beide verteidigen das mit unglaubwürdigen und abstrusen Ideen, was es nicht glaubwürdiger macht.

    Nein, wir versuchen dir klar zu machen, dass du Stuss schreibst. Abstrusen Stuss. Und zwar vollkommen am eigentlichen Thema des Papers vorbei.

  82. @Herp, JDU

    Klar verteidigen sie beide hier die Machbarkeitsstudie des PIK. Und klar hat auch Levermann im Interview gesagt, welche Metropolen den Fluten zu Opfer falken werden. Davon liegen alle bei über 3 m. Und im Paper gibt es viele weitere solcher offensichtlichen Fehler. Zudem steht dort auch, dass man gar nicht weiß, ob es sich nur um einen natürlichen Zyklus in der Westantarktis handelt, den man dort aufhalten zu gedenkt.

  83. Das hier fühlt sich irgendwie so an wie Gerlich&Tscheuschner … die allen ernstes als Argumentation gegen den Treibhauseffekt das Wort selbst angegangen sind. Die Erde sei ja gar kein Treibhaus, in einem solchen funktioniert die Erwärmung ganz anders, blabla.

  84. @Michael Krüger:

    Klar verteidigen sie beide hier die Machbarkeitsstudie des PIK

    Nur nochmal zum Verständnis, was denkst du wurde dort auf Machbarkeit überprüft? Meinst du wirklich, dass es darum geht 12000 Windturbinen in der Antarktis aufzustellen?

    Und klar hat auch Levermann im Interview gesagt, welche Metropolen den Fluten zu Opfer falken werden. Davon liegen alle bei über 3 m.

    Nein, sagt er nicht. Er sagt diese Städte würden ein Problem bekommen. Mehr nicht. Hör doch endlich auf mit diesem Märchenargumenten.

    Zudem steht dort auch, dass man gar nicht weiß, ob es sich nur um einen natürlichen Zyklus in der Westantarktis handelt, den man dort aufhalten zu gedenkt.

    Auch das ist für das Problem nicht relevant. Es könnten auch Marsmännchen dafür sorgen, dass die lokale Temperaturverhältnisse eben zu diesem Problem führen. Der Kern des Papers ist, dass mit Simulationen gezeigt wurde, dass ein Aufbringen von mindestens 7400 Gt Masse in 10 Jahren den Verfall stoppen könnte, der in den nächsten Jahrhunderten zu 3 Meter Meeresspiegelanstieg führen würde.

  85. @Sebastian Herp
    Es ist zwecklos, Herr Krüger hat nun mal keine ingenieurstechnische Ausbildung. Für ihn sind daher Fragestellungen wie:
    Was wäre wenn…?, Was bräuchte ich um dieses oder jenes Problem zu lösen?
    Schlicht und einfach nicht beantwortbar. Seine eingefahren Denkmuster lassen es nicht zu.

    Herr Levermann sagt in einem Radiointerview zur Studie folgendes:

    In order to complete the project, new wind turbines, pumps and vehicles would need to be developed from scratch to hold up in the frigid temperatures — something Levermann says would effectively ruin the pristine landscape.

    „I have to emphasize that I’m not proposing this because it’s a ridiculous idea,“ he said.

    Besonders bemerkenswert die Asusage zun den Windturbinen: „müssten neue Windturbinen, Pumpen und Fahrzeuge von Grund auf neu entwickelt werden“. Also nix mit 8MW.
    Kann man hier nachlesen.
    Ich bin mir ziemlich sicher das auch diese Aussagen verbogen um umgedeutet werden.

  86. @Herp, JDU

    Sie beide verteidigen nun weiter die Machbarkeitsstudie.

    Der Kern des Papers ist, dass mit Simulationen gezeigt wurde, dass ein Aufbringen von mindestens 7400 Gt Masse in 10 Jahren den Verfall stoppen könnte

    Oder auch nicht? Ich würde das doch arg bezweifeln, da die Überschlagsrechnungen für die notwendigen Windräder, etc. schon nicht stimmen. Zumal schwimmt ein Großteil des Westantarktischen Eisschildes eh auf, so dass ein Beschneien dort keinen Effekt auf den Meeresspiegel hat. Wenn die Pech haben, wird durch die Beschneiung und Drucklast noch der Abbruch des Eises beschleunigt.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f2/Antarctic_profile_hg.png/400px-Antarctic_profile_hg.png

    Und 3 m Anstieg werden warum zum Problem? Weil Herr Levermann glaubt, dass es dadurch zu Überflutungen in den aufgezählten Metropolen kommt.

    Was auch nicht stimmt, da die alle über 3 m über den Meeresspiegel liegen und dort Deiche gebaut und erhöht werden können.

  87. @JDU

    Und was Levermann sagt, können Sie hier sehen:

    Nicht umsonst hält die Fachwelt die Idee für Wahnwitz und äußert sich nicht und die Tagesschau sieht das auch als wahnwitzige Idee an. Ich weiß ja nicht warum sie das genau gegenteilig interpretieren?

  88. PS

    Dabei stottert Herr Levermann und ringt um Erklärungen. Dann fragen die ihn noch, der Plan klingt absurd und Levermann verteidigt noch die Durchführbarkeit!

  89. @Krüger
    Was bedeutet diese Aussage von Herrn Levermann:

    „I have to emphasize that I’m not proposing this because it’s a ridiculous idea,“

  90. web.de schreibt es jetzt auch:

    Kritik am Unterfangen

    Über ein Jahrzehnt würden dann etwa 7.400 Milliarden Tonnen Schnee auf einer Fläche von 52.000 Quadratkilometern verteilt. Das Vorhaben müsste innerhalb eines Jahrzehnts umgesetzt werden.

    Das Wasser würde aus dem Meer gepumpt und entsalzt. Dieser Vorgang benötigt nicht nur eine Menge Energie, sondern stört auch die Strömungssysteme im Wasser. Dazu kommen die enormen Kosten für ein solches Projekt.

    Auf „tagesschau.de“ erklärt Anders Levermann vom PIK: „Die offensichtliche Absurdität des Unterfangens, die Antarktis zu beschneien, um eine Instabilität des Eises zu stoppen, spiegelt die atemberaubende Dimension des Meeresspiegel-Problems wider.“ (awa)

    Klar stört das dort auch das Strömungssystem und ozeanische Förderband. Gerade vor der Antarktis wird kaltes Tiefen- und Bodenwasser gebildet, aus kalten Wasser, das an der Oberfläche abkühlt und dann absinkt und mit das ozeanische Förderband und die warmen Oberflächenströmungen antreibt.

    Das haben die armen Irren um Levermann gar nicht bedacht.

    Auch nicht bedacht haben die, dass durch die steigende Eislast infolge einer Beschneiung noch mehr Eis einfach abbrechen kann und in den Ozean abfließt. Denn normalerweise lagert sich dort Neuschnee langsam oben ab und nicht schnell. Wenn man dort oben schnell neue Lasten aufbringt, muss man sich auch nicht wundern, wenn Brüche im Eisschild entstehen und das abbricht und in den Ozean abfließt.

    Levermann und Co. haben also nicht das Mindestmaß an Ingenieurswissen, Ozeanografie und Glaziologie in das Paper einfließen lassen. Ich muss mich als Kollege dafür richtig fremdschämen.

  91. Ich würde das doch arg bezweifeln, da die Überschlagsrechnungen für die notwendigen Windräder, etc. schon nicht stimmen

    Hier spricht die Intelligenz von weniger als 10 hochwertige Brötchen. Vielleicht willst du daran auch noch etwas berechnen. Vielleicht ist deine Intelligenz nicht die von 10 aktuellen Brötchen? Na? Warum bleibst du so felsenfest bei deiner Story.

    Zumal schwimmt ein Großteil des Westantarktischen Eisschildes eh auf, so dass ein Beschneien dort keinen Effekt auf den Meeresspiegel hat.

    Auch das steht nicht in dem Paper und ist wieder ein Strohmann. Herje, es hört nie auf. Es geht nicht darum den Meeresspiegel durch Beschneien zu senken. Sag mal, hast du das Paper überhaupt gelesen?

    Wenn die Pech haben, wird durch die Beschneiung und Drucklast noch der Abbruch des Eises beschleunigt.

    Genau das hat die Simulation untersucht und festgestellt, dass ein Beschweren den momentan ablaufenden Prozess aufhält.

    Und 3 m Anstieg werden warum zum Problem? Weil Herr Levermann glaubt, dass es dadurch zu Überflutungen in den aufgezählten Metropolen kommt.

    Nein, das erfindest du dir nur hinzu. Wie so ziemlich alles.

    Was auch nicht stimmt, da die alle über 3 m über den Meeresspiegel liegen und dort Deiche gebaut und erhöht werden können.

    Besagte Herausforderungen …

    Also Michael, warum fällt es dir so schwer zuzugegben, dass du Blödsinn geschrieben hast und nur fantasiert hast? Warum bleibst du so hartnäckig bei deiner Story?

  92. @JDU

    Jetzt suchen Sie schon einzelne Sätze heraus, die etwas Ihnen genehmes aussagen sollen? Also wirklich.

    Ich habe neue Kritikpunkte an der Konzeptstudie aufgezählt, die das Projekt mehr als fragwürdig erscheinen lassen.

  93. @Herp

    Ein Großteil der Westantarktis schwimmt nun mal auf. Da nützt eine Beschneiung gar nichts. Es nützt also nur dort was, wo man die Eislast so erhöhen will, dass das schwimmende Eis wieder aufliegt, oder bei bereits aufliegenden Eis.

    Und wo bitte haben die berechnet, dass das Eis dabei nicht einfach abbricht, weil man zu schnell, zu viel Last oben aufbringt? Da bin ich aber mal gespannt. Wüsste nicht, dass man sowas berechnen kann.

  94. Das haben die armen Irren um Levermann gar nicht bedacht.

    Nein, wozu auch!? Du checkst es einfach nicht, oder?

    Auch nicht bedacht haben die, dass durch die steigende Eislast infolge einer Beschneiung noch mehr Eis einfach abbrechen kann und in den Ozean abfließt.

    Du wiederholst dich einfach nur. Hast du das Paper überhaupt gelesen? Um was geht es darin eigentlich?

    Wenn man dort oben schnell neue Lasten aufbringt, muss man sich auch nicht wundern, wenn Brüche im Eisschild entstehen und das abbricht und in den Ozean abfließt.

    Man muss sich nur wundern wie ein Michael Krüger auf solche absurde Angriffe auf einer Paper kommt das ihm aus welchen Gründen auch immer nicht passt. Ach ja, weil es von jemandem vom PIK kommt.

    Ich muss mich als Kollege dafür richtig fremdschämen.

    Wie was wo, du hast du gesagt du bist Frührentner? Kollege auf einmal? Fremdschämen sollte man sich eigentlich nur für diese abstrusen Behauptungen um irgendeine Angriffsfläche an einem Nebenschauplatz konstruieren zu können.

    Auf Grund der nun zahlreichen Wiederholungen könnte man fast davon ausgehen, dass du das gar nicht absichtlich machst, sondern tatsächlich nicht verstehst worum es uns bei der Kritik an deiner Argumentation geht. Ist dem so?

  95. Ein Großteil der Westantarktis schwimmt nun mal auf. Da nützt eine Beschneiung gar nichts. Es nützt also nur dort was, wo man die Eislast so erhöhen will, dass das schwimmende Eis wieder aufliegt, oder bei bereits aufliegenden Eis.

    Und wo bitte haben die berechnet, dass das Eis dabei nicht einfach abbricht, weil man zu schnell, zu viel Last oben aufbringt? Da bin ich aber mal gespannt. Wüsste nicht, dass man sowas berechnen kann.

    Lies einfach das Paper! Dann weißt du vielleicht endlich worum es darin geht und was sie gemacht haben. Herje …

  96. Sebbi,
    der Physiker sagt, nicht in diesem Jahrhundert, aber in den nächsten Jahrhunderten……

  97. Und zudem ist es in der Westantarktis so, dass dort wärmeres Tiefenwasser den Eisschild von unten destabilisiert, dann aufschwimmen lässt und dann abbrechen lässt.

    http://cdn.antarcticglaciers.org/wp-content/uploads/2014/05/PIG.ai_.jpg

    Das hat mit CO2 nichts zu tun, sondern mit den Tiefenströmungen vor Ort.

    Wenn Lervermann nun oden drauf was packt, damit das Eis wieder Bodenkontakt bekommt und nicht abbricht, bringt das rein gar nichts. Denn das warme Tiefenwasser taut die Basis von unter weiter an. Durch das Draufpacken wird die Eislast nur noch größer und das Eis kann noch schneller abbrechen und zum Merresspiegelanstieg beitragen.

    Wie gesagt, nicht mal die einfachsten ozeanografischen und glaziologischen Grundkenntnisse wurden im Paper berücksichtigt.

  98. @Herp

    Lies einfach das Paper! Dann weißt du vielleicht endlich worum es darin geht und was sie gemacht haben.

    Ja habe ich gemacht und zähle nun die Punkte auf, welche falsch sind oder erst gar nicht bedacht und berechnet wurden.

    Wie gesagt, Levermann hätte ein Modell vorstellen müssen, in dem er berechnet, wie viel Last man oben draufpacken muss, damit das Eis der Westantarktis wieder ordentlich Bodenkontakt bekommt und nicht wegschwimmt, hat er gemacht, dabei aber einfach nicht berücksichtigt, dass die Basis eh durch warmes Wasser von unten stetig antaut und das wenn man oben schnell viel neue Last draufpackt der Eisschild einfach abbrechen kann und wegschwimmt.

    Das ist mehr als peinlich.

  99. PS

    Ich habe nochmal gesucht. Nur zwei Sätze sind im Paper zum schmelzen von unten durch warmes Tiefenwasser und der Störung der lokalen Meeresströmungen durch die Wasserentnahme von oben im Paper zu finden.

    Das wird dort aber nicht weiter untersucht und nur als Randnotiz erwähnt.

    Auf diese Punkte hätte ein Hauptaugenmerk gelegt werden müssen, bei der Abwägung eines solchen Projektes.

    Denn man kann nicht oben was draufpacken, wenn man nicht weiß, wie der Eisschild darauf reagiert und dafür Wasser entnehmen, wenn man nicht weiß, wie sich das lokal auf den Eisschild auswirkt.

  100. @Krüger
    Ist schon klar warum Sie diese Fragen nicht beantworten. Ihr Kartenhaus bricht sonst zusammen.

    Zu all Ihren Punkten hat Herr Levermann sich schon geäußert. Das Wasser muss ins innere der Antarktis verbracht werden damit es dort als Eis für lange Zeit verbleiben kann und nicht gleich wieder ins Meer abruscht. Auch über die Problematik der der langen Rohrleitung und pumpen bei -- 50°C etc.

  101. @JDU

    Im Landesinneren verhindert es aber nicht das Abbrechen des westant. Eisschildes. Nur dort wo es durch Auflast schwimmendes Eis wieder verankert. Haben Sie das nicht verstanden. Das ist das Ziel, der Sache.

  102. Das ist nur ein Angstmacherpapier, levermann, der Physiker sagt, dies passiert nicht in diesem Jahrhundert, auch nicht in den nächsten Jahrhunderten.

  103. Spam

  104. Selbst wenn er das Eis im Inneren verdicken will, was eigentlich wenig Sinn macht, aber JDU hebt es hervor, dann erhöht sich unten an der Basis der Druck und fördert das Schmelzen, auch nicht gerade der Sache dienlich.

    Dies Blödsinnsstudie wird hier von Öks bis auf’s Blut verteidigt, jede sinnvollere Studie, die sich in welcher Form auch immer dem „Mainstream“ entgegen stellt ist per se schon falsch, a. wegen der Quelle, b. überhaupt und c. weil’s skeptisch ist -- aber Ök sein hat mit Religion nix zu tun -- 😀 😀

  105. Richtig Krishna.

    Wenn die Pech haben produzieren die dann auch noch durch die schnelle Auflast neue Wostok-Seen an der Basis.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7a/Lake_Vostok_drill_2011.jpg/1280px-Lake_Vostok_drill_2011.jpg

    Sonst beschweren sich die Ökologisten immer über jeden Furz, den Geoingeneuring anrichten kann und jetzt verteidigen die das bis aufs Blut.

    Und wenn man sagt, die verteidigen das, bestreiten die das noch.

  106. Die PIK Klima Soldaten stehen mitten im Wald und sehen keinen einzigen Baum.

    Über der Antarktis ist die langfristige Erwärmung so oder so nahe Null:
    https://data.giss.nasa.gov/gistemp/maps/index_v4.html

    Ein relativ winziger Bereich der WAP dürfte über die letzten Dekaden von recht massiven Kalbungsereignissen betroffen gewesen sein und über den GRAECE Murx hat man versucht, die Massenbilanzen gaaaaanz grob abzuschätzen. Eis, dass sich über Jahrhunderte und Jahrtausende angesammelt hat, so gesehen zu fett wurde und ins Meer fließt.

    Zudem macht mehr CO2 über weiten Teilen der Antarktis sogar einen negativen THE, da ja die Oberfläche oft kälter ist, als die mittlere Troposphäre und damit die Strahlungsleistung oben höher liegt, wo CO2 erst ins All zu emittieren beginnt.

    Die Äffchen vom PIK haben zum Teil eklatante Bildungsmängel, aber es braucht eben brave Klima Soldaten, sonst geht das Geschäft in die Hose.

  107. @ 105 & 106

    das ist aber auch zu schnell und viel zu kurz geschossen. Ein paar m Schnee auf km dickem Eis machen gar nix aus und ganz egal wie man das dreht, es werden nie mehr als fast exakt 0°C am Grund.

  108. @Christian -- #106
    Dann sind Sie also der Messias der LEugnerfraktion. Sie sind im Besitzt der allwissenden Müllhalde und können uns Links-Grün-Versifften und vernagelten Ökos genau erklären wie alles funktioniert. Sind sind bisher in der Wissenschafts-Commuity regelmäßig mit herausragenden fachlichen Arbeiten und Veröffentlichungen aufgefallen, stehen kurz vor dem Nobelpreis für Physik. Ein einziger Blick von Ihnen reicht aus um das Hauptschulniveau der PIK-Mitarbeiter zu erkennen.
    Wann können wir von Ihnen das eine Paper in Science lesen das den ganzen AGW-Umbug auflöst.
    Wir erwarten alle sehnsüchtigst ihre geistigen Ergüsse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ein Links-Grün-Versiffter und vernagelter Öko der um Erleuchtung bettelt.

  109. @Krüger & Gans

    In der deutschen Fachwelt stößt die Veröffentlichung auf Vorbehalte: Experten verschiedener deutscher Forschungseinrichtungen wollen sie nicht kommentieren.

    Die Experten geben kein Kommentar ab aber Sie mit Ihrem gefährlichen Halbwissen haben fundamentale Fehler entdeckt. Toll. Ich bin schwer beeindruckt.

    @Krüger

    Und wenn man sagt, die verteidigen das, bestreiten die das noch.

    Das Krügersche Lügengeschütz schon wieder unter Dauerfeuer? Ihre Argumentationsweise passt leider zu dem was hinter vorgehaltener Hand erzählt wird.

  110. Bedenklich finde ich einzig und allein, dass die Insassen der Potsdämlichen-Irren-Klinik hochbezahlt werden dafür, dass sie solche absurden Fantastereien basteln und diese dann sogar noch als sog. „Studien“ an Medien weiterleiten, welche ihrerseits genau so dämlich diese auch noch publizieren, um schliesslich zu bewirken , dass tatsächlich Leute Zeit verschwenden, über diesen Unsinn zu diskutieren.

    Und dies alles, währenddessen sich die ganz normalen Bürger tagtäglich abrackern und einer im Vergleich unterbezahlten Tätigkeit nachgehen, wie zB. das Auffüllen von Regalen im Supermarkt, so dass die ganz normalen Bürger am nächsten Tag was aufem Teller haben.

    Für ein entsprechendes Salär lasse ich mich gerne sofort auch in diese Klinik einweisen, um dann zB. zu berechnen wieviel Eis man mit Raketen zur Sonne schiessen muss, um diese soweit abzukühlen, dass wir noch rechtzeitig das 2 Grad Ziel einhalten können oder wie oder so….

  111. Und dies alles, währenddessen sich die ganz normalen Bürger tagtäglich abrackern und einer im Vergleich unterbezahlten Tätigkeit nachgehen, wie zB. das Auffüllen von Regalen im Supermarkt, so dass die ganz normalen Bürger am nächsten Tag was aufem Teller haben.

    Darum geht es beim Klimaschutz. Die Massen dumm halten und mit CO2-Steuern und Auflagen kurz halten, während die Eliten gut davon leben.

    Herr Levermann will der Windlobby und den Großinvestoren dort zehntausende neue Aufträge verschaffen.

    Leute wie Herr Herp und JDU merken es aber nicht mal.

  112. @Christian

    das ist aber auch zu schnell und viel zu kurz geschossen. Ein paar m Schnee auf km dickem Eis machen gar nix aus und ganz egal wie man das dreht, es werden nie mehr als fast exakt 0°C am Grund.

    Richtig, ein paar Meter Schnee hätten dort gar keinen Effekt. Deshalb müssen es dann noch mehr Windräder sein, die noch mehr Wasser pumpen und Schnee erzeugen.

  113. @Michael Krüger:

    Sonst beschweren sich die Ökologisten immer über jeden Furz, den Geoingeneuring anrichten kann und jetzt verteidigen die das bis aufs Blut. […] Herr Levermann will der Windlobby und den Großinvestoren dort zehntausende neue Aufträge verschaffen.

    Es ist einfach unglaublich wie hartnäckig du bei der Story bleibst, dass es in dem Paper darum ginge tatsächlich so etwas durchzuführen …

    Dabei hast du „das Ziel der Sache“ weiter oben eigentlich klar benannt. Komisch.

    @Christian:

    Zudem macht mehr CO2 über weiten Teilen der Antarktis sogar einen negativen THE, da ja die Oberfläche oft kälter ist, als die mittlere Troposphäre und damit die Strahlungsleistung oben höher liegt, wo CO2 erst ins All zu emittieren beginnt.

    Ein nicht unbeliebtes Ding in Skeptikerkreisen. Die Krönung wäre dann wenn der Skeptiker quasi behauptet die Antarktis wäre ein geschlossenes System und vom erhöhten Treibhauseffekt im Rest der Welt würde dort nichts ankommen. Willst du uns das damit sagen?

    Die Äffchen vom PIK haben zum Teil eklatante Bildungsmängel, aber es braucht eben brave Klima Soldaten, sonst geht das Geschäft in die Hose.

    Oder geht es dir nur darum mit möglichst affiger Sprache deinen eigenen Bildungsstand möglichst akkurat herüber kommen zu lassen?

  114. @Michael Krüger:

    Ja habe ich gemacht und zähle nun die Punkte auf, welche falsch sind oder erst gar nicht bedacht und berechnet wurden.

    Ne, du fantasierst dir etwas zusammen und argumentierst dann dagegen. Gemeinhin auch Strohmann Argumentation genannt.

    Wie gesagt, Levermann hätte ein Modell vorstellen müssen, in dem er berechnet, wie viel Last man oben draufpacken muss, damit das Eis der Westantarktis wieder ordentlich Bodenkontakt bekommt und nicht wegschwimmt, hat er gemacht, dabei aber einfach nicht berücksichtigt, dass die Basis eh durch warmes Wasser von unten stetig antaut und das wenn man oben schnell viel neue Last draufpackt der Eisschild einfach abbrechen kann und wegschwimmt.

    Das ist mehr als peinlich.

    Na offensichtlich hast du es nicht zu Ende gelesen oder dir angeschaut was genau und wie simuliert wurde.

  115. @Herp

    Es ist einfach unglaublich wie hartnäckig du bei der Story bleibst, dass es in dem Paper darum ginge tatsächlich so etwas durchzuführen …

    Nein überhaupt nicht? Wie gesagt, die Tagesschau bezeichnet das Vorhaben selbst als Wahnwitz und die Kollegen von anderen Instituten geben erst gar keinen Kommentar dazu ab. Na wenn Herr Levermann sowas gar nicht gedenkt durchzuführen, dann ist er eben der verrückte Professor, der sich solchen Unsinn während seiner Arbeitszeit ausdenkt und zur Veröffentlichung einreicht, da er nichts besseres zu tun hat. Super. Noch besser.

  116. Nein überhaupt nicht? Wie gesagt, die Tagesschau bezeichnet das Vorhaben selbst als Wahnwitz und die Kollegen von anderen Instituten geben erst gar keinen Kommentar dazu ab. Na wenn Herr Levermann sowas gar nicht gedenkt durchzuführen, dann ist er eben der verrückte Professor, der sich solchen Unsinn während seiner Arbeitszeit ausdenkt und zur Veröffentlichung einreicht, da er nichts besseres zu tun hat. Super. Noch besser.

    Michael, jetzt wird es aber besonders abstrus …

  117. @Jan Dirk Ullrich 25. Juli 2019 08:48

    Ein Links-Grün-Versiffter und vernagelter Öko der um Erleuchtung bettelt.

    warum bitte sollte sich jemand bemühen mit solch einem Gretchen zu debattieren? Wenn sie Inhalte nicht verstehen, halten sie doch einfach die Klappe.

  118. @Herb 113

    selbstverständlich existiert über weiten Teilen der Antarktis ein sg. negativer GHE, aus ganz trivialen Gründen: die Troposphäre ist oft bis in mehrere km Höhe wärmer, als die Oberfläche und somit kann diese auch effektiver IR CO2 ins All emittieren. Da können „nature“ mit „unmasking“ hoch und nieder hüpfen, genau so wie die Narren am PIK, welche den GHE ohne Lapserate erklären. Das sie vom Ganzen keine Ahnung haben und laufend nur Phrasen der perfiden AGW Industrie wiederkauen, ist ja längst bekannt und für alle nachlesebar, Gretchen!

    https://www.sciencemag.org/news/2018/07/greenhouse-gases-are-warming-world-chilling-antarctica-here-s-why

  119. Die nächste blöde Idee: diesmal mit einem U-Boot

    https://wattsupwiththat.com/2019/07/27/climate-geoengineering-prizewinner-refreeze-the-arctic-with-a-big-mobile-submarine

    Eigentlich total sinnlos, wenn ich Eis erzeuge, muss ja die erzeugte Abwärme auch irgendwo bleiben. Also ab damit ins Meer… ROFL

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