Prof. Dr. Schellnhuber im Gespräch mit seinem Sohn

4. Juli 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kurioses, Ökologismus, Politik

SchellnhuberNach 27 Jahren als Leiter des PIK (Postam Institut für Klimafolgenforschung) geht John Schellnhuber, der Klimaberater der Kanzlerin, im September in den Ruhestand.

Abschließend noch ein Gespräch zwischen John und seinem Sohn Zoltan.

Unterschreiben auch Sie das Generationenmanifest!

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17 Kommentare
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  1. https://www.generationenmanifest.de/

    Könnten sich auch die Grünen, die Linken, der Asta/ attac und die Antifa ausgedacht haben. Keine Ahnung, aber die Welt zwangsbeglücken wollen.

  2. PS

    Zoltan ist übrigen 10 Jahre alt.

  3. Zoltans Fragen sind offensichtlich gescriptet, solche Themen interessieren kein 10-Jähriger aus eigenem Antrieb. Vielleicht wird er ja rebellieren wenn die Pubertät kommt.

    Unfreiwillige Ironie, als Schellnhuber zum Radfahren und Zufußgehen aufruft, schlimmstenfalls elektrisch angetriebenen Automobilen, wo er doch nach eigenem Bekunden gern mit Linienflugzeugen und Taxen unterwegs ist.

  4. Unfreiwillige Ironie, als Schellnhuber zum Radfahren und Zufußgehen aufruft, schlimmstenfalls elektrisch angetriebenen Automobilen, wo er doch nach eigenem Bekunden gern mit Linienflugzeugen und Taxen unterwegs ist.

    Auch im Sozialismus sind manche gleicher als der Rest. Weiss man doch inzwischen. Schelli & Co. werden auch mit Sicherheit nicht zu denen gehören, denen der Strom abgestellt wird wenn wider Erwarten nachts doch keine Sonne scheint. Die haben dann eine VIP-Ausnahmegenehmigung für Dieselgeneratoren, für deren Betrieb das Fussvolk dann zu Haftstrafen verurteilt wird.

  5. Am Ende des Gespräches kommt Zoltan scheinbar selbst auf die Idee das Generationenmanifist zu unterstützen und ruft zur Unterstützung auf. Und Vater und Sohn verhalten sich idR nicht so. Ein 10-jähriger geht vielleicht noch auf die Schaukel, aber nicht sein fast 70-jähriger Vater, um mit dem Sohn solche Themen zu besprechen. Ich glaube Zoltan hat wenig Freunde mit dem Vater. Anstatt über ein Generationenmanifest zu sprechen, würde ich mit meinen Sohn zum Fußball, oder Sport gehen. Das tun Kinder/ Jungs in dem Alter.

  6. PS: Der Hammer.

  7. Kinder in der Art und Weise zu instrumentalisieren ist verwerflich und in keinster Weise zu tolerieren !

  8. ich wuerde mich ja in den boden hinein schaemen, meine kinder dermaszen zu beluegen.

    anfang des jahres kam im KIKA-fernsehen ein beitrag ueber gletscherschmelze, bei „checker-tobi“. ich habe dies zusammen mit meinem ebenfalls 10-jaehrigen sohn geschaut, und sagte ihm, dass dies alles totaler mist sei. im mittelalter war es waermer als heute, die gletscher waren auch viel kleiner, und nun im 21.jahrhundet sind wir wieder auf dem natuerlichen weg in eine waermere periode… so war meine zusammenfassung dieses gletscher-berichtes.
    ich habe daraus auch ein kleines video geschnitten. bei youtube konnte ich es nicht veroeffentlichen, weil direkt nach dem hochladen kommt eine automatische sperre. also habe ich’s bei vimeo getan:

    da kann man sehen, wie kinder belogen werden. ich sagte meinem sohn, dass dieser dort gezeigte klima-forscher ein nichts-wisser ist. auch habe ich meinem 10-jaehrigen versucht zu erklaeren, dass die dort gezeigte darstellung des treibhaus-effektes physikalisch nicht moeglich ist (minute 4:00),aber … er verstand diesen teil nicht. ich gehe davon aus, dass schellnhubers sohn auch nicht besser versteht. der vater geluegt ganz bewusst jemanden, der von der materie keine ahnung hat, und das tut dieser klimaluegner seit jahrzehnten in der oeffentlichkeit. nun zeigt es sich, dass er sogar nicht davor zurueckschreckt, dies an seiner eigenen naechsten generation zu taetigen. der typ kotzt mich einfach an.

  9. Zur Ansichtnahme:

    Beringstraße: Folgenreicher Klimawechsel?

    Warmphase vor rund 14.000 Jahren könnte Vorfahren der Indianer nach Alaska getrieben haben

    Herrschte an der südlichen Grenze der Beringstraße zunächst ein eher trockenes und kaltes Klima vor, kam es in der Zeit vor rund 14.700 und 13.500 Jahren zu einem abrupten klimatischen Wechsel. Für eine relativ kurze Phase wurde es auf der Beringstraße dadurch zunehmend feuchter und wärmer.

    ……. ist die durchschnittlichen Juli-Temperaturen damals von rund fünf Grad auf elf Grad Celsius anstiegen.

    War bestimmt auch der Mensch dran Schuld, echt jetzt, ganz großes Klimafroscherehrenwort. (die passende Studie wird noch nachgeliefert).

    H.E.

  10. Herr Schellnhuber ist halt der deutsche Lysenko und Hohepriester der Klimakirche.
    Der Schaden, den er aus Geltungssucht und Profitstreben angerichtet hat, ist leider unermesslich.
    Dieses manipulative Interview mit seinem Sohn unterstreicht einmal mehr seinen absolut egozentrischen Charakter.

  11. Mal ein neues Thema -- im Kontext:
    Dr. Dirk Spaniel schlägt einer CO2-neutrale Lösung für den Verbrennungsmotor vor: Synthetische Kraftstoffe nutzen das CO2 der Atmosphäre um daraus vorhandene Verbrennungsmotoren zu betreiben. Die Mehrkosten dieser Kraftstoffe sollten durch den Verzicht auf die Mineralölsteuer gedeckt werden. Also weitgehend kostenneutral -- im Vergleich zum E-Auto: Denn der entgangene Steueranteil der Mineralölsteuer fällt in beiden Teilen weg. Nur die Extrakosten für die E-Ladestruktur und die höheren Kosten der E-Autos fallen bei den synthetischen Kraftstoffen fallen nicht an:

    https://www.youtube.com/watch?v=n-ri6LSIqqI

    Das zieht, selbst wenn man Nachhaltigkeit und Generationenvertrag für wichtig hält.

  12. Professor Schellnhuber, Professor Lesch und Dr. Dirk Spaniel haben eines gemeinsam: sie können nicht rechnen. Man weiß bisher nicht genau wieweit die Oberflächen-Temperatur der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts ansteigt, man weiß noch weniger darüber wie sich das Klima dadurch in den einzelnen Klimazonen ändert. Deshalb gibt es keinen Anlass zur Panikmache. Nichtwissen rechtfertigt nicht den Status quo, sondern umsichtiges Handeln. Wie sähe die Welt heute aus, wenn man bereits 1950 die anthropogenen CO2-Emissionen eingefroren hätte? Synthetische Kraftstoffe sind wie Biodiesel, PowerToGas, Elektro-Autos blinder Aktionismus, die letztlich zu mehr CO2-Emissionen führen: Steuer-Spar-Modelle.

  13. @ P. Berberich 16. Juli 2018 22:44

    Professor Schellnhuber, Professor Lesch und Dr. Dirk Spaniel haben eines gemeinsam: sie können nicht rechnen.

    Bei den Herrn Prof. ist der Verdacht berechtigt. Aber wo bei Dr. Dirk Spaniel ? Er hat deutliche Zweifel an der Notwendigkeit des Klimaschutzes genannt, aber er argumentierte, dass man eben EU-Bestimmungen einhalten könne, auch wenn man dessen Sinn bezweifelt. Immerhin muss man sich nicht in der Rolle derer gefallen, die gegen Windmühlen anrennen. Zudem ist ein sparsamer Umgang mit fossilen Reserven sicher keine schlechte Idee.

    Deshalb gibt es keinen Anlass zur Panikmache. Nichtwissen rechtfertigt nicht den Status quo, sondern umsichtiges Handeln.

    Was das Klima angeht, stimme ich zu, aber nicht was die EU und die Automobilindustrie angeht! Hier ist allen Grund zur Panik gegeben, denn die Bestimmungen der EU sind suizidal. Spaniel propagiert hier einen machbaren Königsweg, der sich nicht mit dem Grabenkampf begnügt.

    Synthetische Kraftstoffe sind wie Biodiesel, PowerToGas, Elektro-Autos blinder Aktionismus, die letztlich zu mehr CO2-Emissionen führen

    Ich warne vor vorschnellen Urteilen. Direkt auf die Kosten bezogen bei der Annahme der Ungefährlichkeit der CO2 Emissionen wäre das Argument respektabel und zustimmungsfähig.

    Wenn aber eine CO2 Reduktion unvermeidbar ist, da sich keine Mehrheiten für einen Gegenkurs finden, ist der am wenigsten schädliche Weg der beste Kompromiss. Und das sind vermutlich die Synthetische Kraftstoffe!

  14. #13 Martin Landvoigt:

    „….Und das sind vermutlich die Synthetische Kraftstoffe!“

    Wie wär’s mit „Liquid Sunshine„? Es gibt viele neue schöne Ideen. Letztlich müssen sie sich aber am Markt durchsetzen.Eine steuerliche Förderung ist nicht der richtige Weg, da Lobbyisten und Politiker hier einen zu großen Einfluss haben.

  15. P. Berberich 17. Juli 2018 16:44

    Wie wär’s mit „Liquid Sunshine„? Es gibt viele neue schöne Ideen. Letztlich müssen sie sich aber am Markt durchsetzen.

    Danke für den Link. Sicher auch eine gute Idee, aber nicht ganz das, was Dirk Spaniel vorschlug. Denn hierfür hätte man weitere Anpassungen an die Infrastruktur und Motortechnik erforderlich. Dennoch, die beste Idee möge gewinnen. Wichtig ist, dass es eben mehrere Möglichkeiten gibt. Die Wahl und Festlegung auf E-Mobile halte ich für die schlechteste Option.

    Eine steuerliche Förderung ist nicht der richtige Weg, da Lobbyisten und Politiker hier einen zu großen Einfluss haben.

    Was heißt hier ’steuerliche Förderung‘? Die Mineralölsteuer ist für Mineralöl gedacht. Wenn diese nicht für synthetische Kraftstoffe erhoben wird, dann sehe ich das nicht als Förderung, sondern den Wegfall eines Besteuerungsgrundes. Summarisch doch immer noch vorteilhaft.

    Und darum geht es mir: Wenn schon Maßnahmen unvermeidlich sind, die wir zwar für unnötig halten, aber dennoch durchgedrückt werden, dann doch bitte zu den geringsten Kosten und Nachteilen.

  16. #15 Martin Landvoigt:

    „Was heißt hier ’steuerliche Förderung‘? Die Mineralölsteuer ist für Mineralöl gedacht. Wenn diese nicht für synthetische Kraftstoffe erhoben wird, dann sehe ich das nicht als Förderung, sondern den Wegfall eines Besteuerungsgrundes. Summarisch doch immer noch vorteilhaft.“

    Dies ist nicht zu Ende gedacht. Wenn die synthetischen Kraftstoffe das Mineralöl vollständig ersetzen würden, muss der Ausfall der Mineralölsteuer durch eine andere Steuer kompensiert werden. Die gleiche Diskussion wird doch auch bei den E-Autos geführt (Siehe SZ vom 17.7.2018, Seite 14): Privilegien wie Mit-Benutzung von Bus-Spuren, staatliche Zuschüsse beim Kauf. Dies funktioniert doch nur, solange der Marktanteil der E-Autos klein ist.

  17. @ P. Berberich 17. Juli 2018 18:43

    Die gleiche Diskussion wird doch auch bei den E-Autos geführt (Siehe SZ vom 17.7.2018, Seite 14): Privilegien wie Mit-Benutzung von Bus-Spuren, staatliche Zuschüsse beim Kauf. Dies funktioniert doch nur, solange der Marktanteil der E-Autos klein ist.

    Aber das ist doch das Gegenteil! Denn bei E-Autos fällt auch die Mineralöl-Steuer weg. Zusätzlich gibt es die Kaufprämien, die KfZ-Steuer-Erlass, den Subventionierten Ausbau der Lade-Infrastruktur plus weitere Goodies für die E-Auto-Nutzer. Das mit der Bus-Spur ist doch gaga, auch wenn es wohl in Norwegen gemacht wird: Wenn die Busspuren für eine schnelleren öffentlichen Verkehr konzipiert wurden, und dann doch von E-Autos vertopft werden, dann ist das kontraproduktiv.

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