Prof. Harald Lesch wettert gegen E-Autos!

7. Juni 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

12 Kommentare
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  1. Geiler Zusammenschnitt.
    Der gute Harald hat in vielen Punkten Recht. Nur dass die dt. Politik tatsächlich E-Autos fördert -- das ist doch nicht mehr als Makulatur. Oder warum siedelt man die E-Mobilität unter dem Dach der NOW-GmbH an? Ein Schelm, der Arges dabei denkt!

    Natürlich ist das E-Auto nicht die Lösung aller Mobilitäts- und Umweltprobleme. Aber derzeit eben die beste Lösung für sehr viele Fahrprofile. Sicher nicht für Alle und Jeden. So eine Lösung gab es noch nie. Statt zu klagen, könnte man ja auch etwas für die heimische Wirtschaft tun: Der Berg erwacht

    Mal abgesehen, dass es auch Akkutechnologien gibt, die ganz ohne Lithium und Kobalt auskommen -- bestens geeignet für den stationären Einsatz, wie bspw. die ZEBRA-Batterie.
    Na, wir werden sehen, wohin die Reise geht und wer den Ton angibt, statt hinterher zu rennen.

  2. Tja, da hat er wohl recht!
    Will er wohl auf wasserstoffbetriebene Fahrzeuge hinaus?
    Guter Gedanke, doch woher soll der ganze Wasserstoff nur kommen?
    PowerToGas scheitert ja leider am notwendigen Aufwand von Anlagen.
    Leider

  3. Aus Atomkraftwerken. Ich bin auch für Wasserstoffautos und Atomkraftwerke stellen per Elektrolyse den Wasserstoff her.

  4. Er drückt das Dilemma des Ökoglaubens aus. Er hat so viele Tabus errichtet, dass gar nichts mehr übrig bleibt. Eine Produktion, die gar nicht die Umwelt beeinflusst, ist nicht möglich. Die Vorstellung entspricht der unbefleckten Empfängnis.

  5. Was ich mich auch frage, warum erzählt er das in der ARD und nicht auf seinem Haussender ZDF? Kann er doch dort in eine seiner Sendungen einbauen.

  6. Warum werden Atomkraftwerke nicht unterirdisch gebaut? Wäre das unabhängig der höheren Kosten möglich? Bei einem Gau gäbe es dann keine radioaktive Wolke.

  7. @Kevin Reimann
    So der GAU auf einer Explosion basiert, gibt es auch eine ra Wolke, und Abwärme muß ja auch wohin…

  8. Die Reaktoren der 4-Generation sind ehe viel sicherer. Zudem kann man es wie die Russen machen und die Reaktor in ein Schiff/ Ponton bauen. Falls ein Gau drohen sollte kann man den dann einfach versenken und es gibt keinen Gau.

  9. Der Lesch dürfte veraltete Zahlen verwenden, zumindest was den Wasserverbauch beim Lithiumabbau betrifft: https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht/24022826.html

  10. Ich hätte nicht gedacht, dass der nochmal ein paar vernünftige Sätze ohne klimabimbim hervorbringt.
    Da werden die Klimajünger aber not amused sein, wenn einer ihrer Prediger die E-Karren in Frage stellt.

  11. #3: „Ich bin auch für Wasserstoffautos“

    Jo!
    Ich bin fürs „beamen“.
    Und für Transmitter.
    Warp wäre auch nicht schlecht..,

  12. @Kevin Reinmann:
    In der Schweiz gab es ein unterirdisches Kernkraftwerk (Versuchsbetrieb), sogar mit einem Störfall.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktor_Lucens

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