Rekord: CO2-Emissionen 2015

13. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Energiewende, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

In diesem Jahr (7.–18. November) findet die 14. UN-Klimakonferenz in Marrakesch statt. Was haben all die Klimakonferenzen gebracht? Die CO2-Emissionen sind seit der 1. UN-Klimakonferenz im Jahre 1995 in Berlin von 22.189 auf 33.508 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2015 durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe angestiegen. Das ist ein Zuwachs um über 50% in den letzten 21 Jahren. Im Jahr 2015 haben wir einen neuen Rekord erreicht mit 33.508 Millionen Tonnen CO2, entgegen den Prognosen der Klimaschützer. Die rechneten mit einer Trendwende und einen baldigen Rückgang der CO2-Emissionen. Danach sieht es aber nicht aus. Also, ohne Spesen nichts gewesen.

co2-emissionen-fossilebrennstoffe-welt2015

Chronologie der UN-Klimakonferenzen

1 1995: Berlin (COP 1)
2 1996: Genf (COP 2)
3 2005: Montreal (COP 11/CMP 1)
4 2006 Nairobi (COP 12/CMP 2)
5 2007: Bali (COP 13/CMP 3)
6 2008: Posen
7 2009: Kopenhagen
8 2010: Cancún
9 2011: Durban
10 2012: Doha
11 2013: Warschau
12 2014: Lima
13 2015: Paris
14 2016: Marrakesch

13 UN-Klimakonferenzen haben die CO2-Emissionen nicht reduzieren können. Das was durch Europa und Russland an CO2 eingespart wurde, wird durch China und Indien mal eben locker oben drauf gepackt. Trotz Wirtschaftskrise in China. Durch Fracking ist zudem ein neuer Öl- und Gasboom entstanden. Der weltweite Öl- und Gasverbrauch hat 2015 neue Rekorde erreicht. Ebenso der weltweite Energieverbrauch. Die Welt, allen voran die Entwicklungs- und Schwellenländern, lechzten nach billiger Energie. Öl, Gas und Kohle sind da die erste Wahl.

Und was macht Deutschland?

Vor kurzen hat der Bundestag den Beitritt Deutschlands zum Klimaschutzabkommen von Paris einstimmig beschlossen. Es gab nicht einen Abgeordneten, der das Gesetz über den Beitritt Deutschlands zum UN-Klimavertrag von Paris abgelehnt hätte.

Das von Deutschland ratifizierte Pariser Klimaabkommen von 2015 legt fest, dass die CO2-Emissionen der Bundesrepublik bis 2050 um bis zu 95 Prozent (gegenüber 1990) gesenkt werden müssen.

Der deutsche Bundesrat hat sich kürzlich sogar dafür ausgesprochen, dass ab 2030 in Deutschland keine Benzin- und Dieselautos mehr zugelassen werden sollen.

In Anbetracht dessen, dass Deutschland für nur 3% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist und seit 2009 in Deutschland keine Reduktion der CO2-Emissionen mehr stattgefunden hat, bringt eine Reduzierung von 1%, 2% oder gar 3% der globalen CO2-Emissionen durch Deutschland also recht wenig. Ich hätte da eine bessere Alternative anzubieten, ein großdeutsches Klimaschutzgesetz und die Kontrolle und Umsetzung durch einen Weltklimakanzler. Denn globaler Klimaschutz ist nicht anders zu machen.

 

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21 Kommentare
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  1. Das von Deutschland ratifizierte Pariser Klimaabkommen von 2015 legt fest, dass die CO2-Emissionen der Bundesrepublik bis 2050 um 95 Prozent gesenkt werden müssen.

    LOL. Warum eigentlich 95%? Warum nicht 90% oder 97%? Wer legt eigentlich solche Zahlen fest?

    Und der Witz an der Sache, den man auch an den Zahlen ablesen kann: Wenn man Deutschland wirklich massiv dekarbonisieren wollte, müsste man als erstes die Industrieproduktion loswerden. Die wandert dann nach China ab und stellt exakt die gleichen Produkte in gleicher Mange mit wesentlich weniger Effizenz -- sprich: mehr CO2 -- her. Aber wenigstens ist Deutschland dann wieder ein Entwicklungsland.

    Das ist fast noch idiotischer als eine Energiewende, die nur dann funktioniert wenn unsere Nachbarländer nicht mitmachen weil sie uns mit Strom versorgen müssen.

    Schon faszinierend, was sich unsere Volksvertreter so „zum Wohle Deutschlands“ ausdenken. Wer so eine Regierung hat braucht keinen Krieg mehr.

  2. Na, ja, Klimaabkommen. Ist ja eigentlich kein Abkommen, sonder nur eine nicht verbindliche Absichtserklärung ,China und Indien dürfen und werden ihre Emissionen um mehr als 100 % steigern. Genauso wie das Abkommen der EU, das ja auch nicht verbindlich ist.
    Sonst hätte ja wohl Polen nicht zugestimmt, die in den nächsten Jahren ihre Kohlenproduktion und deren Verwendung in den Kohlenkraftwerken verdoppeln werden. Der Möchtegern EU-Führer Schulz wird wohl drohen, die Gelder einzufrieren.
    Genauso wird es auch in Deutschland geschehen, denn die letzten 7 Atomkraftwerke müssen ersetzt werden. Und dass die Verbrennungsmotoren ab 2030 abgeschafft werden hat der Bundesrat beschlossen. Was hat denn der Bundesrat damit zu tun? Nichts, Oder?
    Auch in Deutschland wird der Kohlendioxyd um einige (10?) % in den nächsten 20 Jahren steigen.
    Statista will Geld haben für eine kleine statistische Frage. Nun, ja, ungefähr 5 Millionen deutsche Autos wurden vergangenes Jahr exportiert. VW hat immer noch das Ziel: 12 Millionen per Jahr.
    Die können zumachen, falls sie Elektroautos produzieren. Die will niemand haben, noch nicht mal die Deutschen. Und dann kann Deutschland zumachen. Wie hätte Obelix gesagt: die spinnen doch, die Deutschen…
    Aber wie werden die deutschen Regierungen in den nächsten 30 Jahren das den Deutschen verklickern: diese Frage steht im Raum. Wird man 2030 sagen, ja wir schaffen das!
    Oder erst 2060? Sicher doch! Irgendwie wird man sich doch durch-schummeln können -müssen?
    Tja, dann sollte man wohl Frau Merkel wieder und wieder und wieder wählen… Die kann das nämlich!

  3. @Micha OT

    Schau mal heute wieder nach Polarlichtern aus !

  4. Wenn die „Klimakatastrophe“ nicht ein ganz groß angelegtes politisches Betrugsmodell ist und wir den Planeten mit CO“- Vermeidung retten wollen/müssen, dann müssen wir entweder die wohlstandhungrige Menschheit massiv verringern und zu wenigen Steinzeitmenschen werden, Ötzie wird auferstehen,
    oder
    wir müssen ca 10 000 Kernkraftwerke sofort bauen und die Transmutation massiv technisch weiter entwickeln.
    Wenn es ein Betrugsmanöver ist, müssen wir weltweit wählen gehen und die Betrüger demaskieren,
    Oder wir machen weiter so, lassen es in Deutschland evolutionär entwickeln, wählen Schellnhuber noch zum Präsidenten und verabschieden uns dann von Industrie, Energie und Wohlstand. Grüne Landschaften werden erblühen.

  5. @F.Alfonzo

    es kann auch 93 oder 94% sein, denn es steht geschrieben „bis zu 95%“. Die 95% scheinen die magische Grenze zu sein . Die restlichen 5 % machen dann die Dieselaggregate für Priviligierte und klimaschaffende sowie die notwendige Atmung des arbeitenden Anteils der zwangsklimatisierten.

  6. @P.Große

    Das „bis“ hatte ich noch ergänzt. Angestrebt werden 95% bis 2050.

  7. Es gab nicht einen Abgeordneten, der das Gesetz über den Beitritt Deutschlands zum UN-Klimavertrag von Paris abgelehnt hätte

    es gab nach unbestätigten Erkentnissen insgesamt 7 Abgeordnete die Ihre Zustimmung verweigert hätten wären sie anwesend gewesen. 3 von ihne waren als krank gemeldet und 4 konnten aus zeitlichen Gründen nicht an der Abstimmung teilnehmen.

  8. Soso, die Regierenden haben also beschlossen, ab 2030 aus Klimaschutzgründen Benziner und Diesel-Kfz zu verbieten.Da sie ja die Elektromobilität fördern mit Kaufzuschüssen und Steuerfreiheit, gehe ich mal von einer Favorisierung derselben aus.

    Nun mag es möglich sein,innerhalb von 13 Jahren einen größeren Teil der vorhandenen Fahrzeugflotte auszutauschen und die Produktion auf E-Mobilität umzustellen. Was ist aber mit dem Drumherum?:
    1. Hat die Regierung der Bevölkerung eigentlich vermittelt, daß Elektromobilität in den ersten Dekaden nur etwas für Menschen mit Ladestation ist?
    2. Hat man den Menschen mit eigener Ladestation gesagt, das sie die Wahl haben,entweder ihr Haus mit
    Solarpanelen einzudecken oder aber die stärkere Stromverkabelung in Form einer Stromtrasse für ihre Straße zu
    finanzieren?
    3. Weiß die Bevölkerung in den Etagenwohnungen , das ihre E-Mobilität nicht unbedingt am Kaufpreis des Fahrzeuges scheitert, sondern eher am „Treibstoff“ ? Früher stand man ja mit Benzinkanister am Straßenrand; heute mit Ladestecker ??
    4. Hat man der Weltbevölkerung eigentlich schon mitgeteilt, das ein Großteil der Produktionen von Lithium, Kupfer und sonstigen seltenen Rohstoffen in den nächsten Jahren für die Bundesrepublik reserviert werden? Und ist man sich im Klaren darüber, daß die Preise für diese Rohstoffe förmlich so explodieren werden, dass die damalige Ölkrise nicht mehr war wie ein laues Lüftchen? Von wegen, die Preise für Akkumulatoren werden dank Massenproduktion kräftig sinken. Das Gegenteil wird der Fall sein.

    Ach, was rede ich. Die intellektuelle Waffe “ Schelli“ hat sicherlich eine Lösung

  9. @Bigschmock
    Berechtigter Einwand……..gerade was den Akku angeht.

    Samsung: Grenzen der Akku-Technik sind erreicht

    Lithium-Ionen-Akkus sind seit einem Vierteljahrhundert im Einsatz – und die Brände beim neuen Smartphone-Flaggschiff von Samsung zeigen ihre Grenzen auf. Denn je kleiner und leistungsfähiger die Batterien werden, desto schwieriger ist es, ihre Sicherheit zu gewährleisten. „Eine Batterie ist eigentlich eine Bombe, die ihre Energie auf kontrollierte Art und Weise entlädt“, sagt Qichao Hu, ehemaliger Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology und Gründer des Akku-Start-ups SolidEnergy Systems. „Es gibt bei allen Batterien grundsätzliche Sicherheitsthemen, und je höher die Energiedichte ist und je schneller sie laden, desto geringer ist der Sicherheitsabstand zu einer Explosion.“

    Samson musste eine ganze Gerätegeneration vom Markt nehmen weil die Akkus an ihre Grenzen gelangt sind, das muss echt bitter sein und ziemlich tiefe Löcher im Unternemensgewinn reißen.
    Wegen der selben Akkuprobleme mussten schon 787-Dreamliner komplett am Boden bleiben, Sony, HP, Toshiba oder Panasonic Geräte zurückholen und selbst Apple hatte da schon diverse Probleme mit verschmorten iPhones.

    In so ein Elektroauto sind aber nicht bloß 1 oder 2 Zellen verbaut, da geht es in die Hunderte….also steigt auch das Risiko, das der Akku abraucht enorm an. Es soll wohl schon ein paar Tesla verbrutzelt haben.

    Als kürzlich der Erdgastank eine VW an der Tankstelle explodiert ist, haben innerhallb kürzester Zeit sämtlich Gastankstellen geschlossen……bin mal gespannt, was eine explodierende Autobattterie an der Schnellladestation für Panik auslösen wird.
    Man stelle sich mal die Dimensionen vor……150 oder gar 200 kW Ladeleistung….damit kannste ein kleines Dorf mit Strom versorgen….und wir Verteilnetzbetreiber haben heute schon alle Hände voll damit zu tun die Deppenstromerzeuger ins Netz zu integrieren.
    Die Regierungszwerge beschließen irgendwat und alle Beteiligten haben anschließend zu hüpfen, als Notnagel ballert man dann wieder fette Subventionen durchs Ländle, die am Ende wieder wir Steuerzahler löhnen dürfen.
    Hmm…..wenn die so geil auf E-Autos sind, warum ham se denn ihre eigenen Fahrzeugflotte nicht schon umgestellt auf Strom?….ups, gepanzerte Polit-Karossen vertragen sich wohl nicht so gut mit dem Akku zwecks Reichweite.

    Onkel Heinz…..im Land der Bekloppten und Bescheuerten

  10. an den oben gezeigten Weltkarten mit angegebener CO2-Produktion ersehe ich vor allem, dass in Afrika und Lateinamerika noch viel zu wenig Kohlenwasserstoffe verbraucht werden, damit die Menschen dort einen akzeptablen Lebensstandard haben.
    Wenn man nordamerikanischen oder europäischen ‚Klimaschützern‘ nur soviel Energie im Durchschnitt zur Verfügung stellen würde wie einem Schwarzafrikaner, dann würden die schnell Schnauze halten!
    Wie oft geschrieben: denen muss man zuerst das Licht ausschalten, damit denen überhaupt mal ein Licht aufgeht.

  11. an den oben gezeigten Weltkarten mit angegebener CO2-Produktion ersehe ich vor allem, dass in asia pazific die CO2-Emissionen in eine Sättigung laufen, wie das für Nord Amerika und Europa Anfang bzw.Ende der 70 Jahre der Fall war.
    Nach Theorie ist nun für einige Jahre ein linearer Anstieg der CO2-Konzentration zu erwarten, danach sollte sie in eine Sättigung laufen.
    Ein weiterer CO2-Anstieg lässt sich aber leicht erreichen, indem Afrika und Lateinamerika genügend Kohle aus dem Klimafond erhalten und damit den Wohlstand an amerikanische oder europäische Verhältnisse angleichen können.
    Auch der starke Ölpreisverfall der letzten Jahre müsst sich damit aufhalten lassen.

  12. @12, qLeser,
    warum müssen wir denen den wohlstand bezahlen?
    beispiel: afrika hat doch genügend bodenschätze. die sollen lernen, dieselben selber zu nutzen.
    wir können afrika nicht entwickeln, das müssen die menschen dort selber machen.
    wir sollten denen bei der entwicklung nicht im wege stehen. wenn wir ‚klimagelder‘ dahinschicken, dann sind das neue entwicklungsgelder bzw. hilfegelder, die viel selbstinitiative kaputt machen können.
    wenn wir finanziell was machen müssten für entwicklungs- und schwellenländer, dann wäre ein schuldenerlass für viele länder notwendiger.
    afrika hat viele fähige menschen, aber zu viele unfähige politiker.

  13. @Guido Scholzen #12

    beispiel: afrika hat doch genügend bodenschätze. die sollen lernen, dieselben selber zu nutzen.

    Das läuft aber nicht mit den dem Kolonialismus ähnelnden Freihandelsabkommen, die derzeit verhandelt werden, damit kommen die nie auf einen grünen Zweig.

  14. Die Armutsbekämpfung gelingt durch Wirtschaftswachstum und fossile Energien wie China und Indien gezeigt haben.
    Die Entwicklungshilfe der UN ist nahezu wirkungslos.
    Das Problem Afrikas ist die Korruption.

  15. @Guido Scholzen #12
    Ich sag doch nicht dass wir den gewünschten Wohlstand von irgendwer bezahlen sollen, die Idee kommt von ganz anderer Stelle und zwar jenen, (ich rate jetzt mal) die Menschen etwas zukommen lassen wollen, wenn diese ihre Pläne und Ziele unterstützen.
    Meine Bemerkung ist in Teilen ironisch zu verstehen und zielt auf die Konzepte der Planetenretter ab. Wenn die ein bisschen Glück haben und die Theorien halbwegs stimmen dann wird sich der bislang beschleunigte CO2-Anstieg verlangsamen (mithin könnte die Temperatur stagnieren) danach werden sie die Beschlüsse von Paris als großartigen Erfolg feiern.
    Ich hab mir jetzt auch Gedanken gemacht über die missliche Lage der Menschen in Afrika und Südamerika. Darüber lässt sich aber schlecht etwas sagen weil überall die Keulen hängen.
    Zum einen waren die Selektionskriterien (der Evolution) ganz andere und die Missionare haben den Menschen das Beten und nicht das Denken beigebracht. (Traurige Geschichte)

  16. Tja…..deutsche Weltretter ham zwar das große Maul….aber wenns an die eigene Brieftasche geht, wirds plötzlich sehr ruhig bei denen.

    Mangelnde Nachfrage untergräbt die Energiewende

    Echte Energiewende-Fans müssten sich eigentlich für Elektrizität mit dem Qualitätsnachweis „OK Power“ und „Grüner Strom Label“ interessieren: Denn diese Anbieter verkaufen nicht einfach Strom aus einem alten, abgeschriebenen Wasserkraftwerk, sondern leisten einen zusätzlichen Beitrag zur Energiewende, indem sie garantieren, einen Teil ihrer Gewinne in den Bau neuer Ökostromkapazitäten zu investieren…….

    Schon im Gesamtjahr 2015 erwiesen sich die hochwertigen Ökostromlabel mit einem Verkaufsanteil von 0,5 Prozent als Ladenhüter.

    Komisch…..10-15% der Deutschen wählt grün…..aber nur 0,5 % wollen auch grüne leben…….oder dafür bezahlen.

    Das Beschwören alter Feindbilder (Stromkonzerne) wirkt wie ein verzweifelter Appell an antikapitalistische Ur-Reflexe einer Gesellschaft, um überhaupt noch Truppen für die Durchsetzung eigener Interessen mobilisieren zu können. Das gelingt offenbar immer weniger. Die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen zeigen eine weiter nachlassende Gewichtung von Umweltthemen.

    Jup…..im Flächenland Mac-Pomm sind die Grünen schon mal rausgeflogen….nur im Westen werden wir wohl lange warten müssen bis diese unseelige Partei den Weg der Gelben gehen werden.

    Und dann noch diese Klatsche, die wohl dem Weltbild der Klima-Fanatiker sehr abträglich werden könnte:

    Investitionen in alternative Energien brechen weltweit ein

    Die Investitionen in regenerative Energiequellen wie beispielsweise Wind und Sonne sind im dritten Quartal weltweit unerwartet stark zurückgegangen. Wie Bloomberg berichtet, sind die Investitionen im Vergleich zum dritten Quartal 2015 um 43 Prozent auf insgesamt 42,4 Milliarden Dollar abgesackt, berichtet Bloomberg. Vor allem in Europa, China und Japan sei die Nachfrage nach alternativen Energiequellen deutlich zurückgegangen.

    Hihi…..vllt ham die nach Deutschland geguckt und merken langsam, das der ganze Scheiß nicht so dolle funktioniert und dann auch noch gewaltige Kosten verursacht.
    Doch wer meint…..der gesunde Menschenverstand bekommt langsam wieder Oberhand……hat noch nicht den neusten Vorschlag der EU-Kommissare gehört:

    EU will Steckdosen-Pflicht für E-Autos an Neubauten

    Schon beim Hausbau soll künftig an eine Auflademöglichkeit für Elektroautos gedacht werden. Die EU-Kommission wolle durchsetzen, dass Einfamilienhäuser und andere kleinere Gebäude mindestens über eine entsprechende Vorverkabelung verfügen müssen,……………….

    Die Kosten belaufen sich laut EU-Kommission auf bis zu 75.000 Euro pro Station, wie es in dem Bericht weiter hieß. Von der Neuregelung betroffen wären Neubauten ebenso wie Sanierungsobjekte. Sie soll demnach spätestens im Jahr 2023 in Kraft treten.

    Na?….welche Lobbyisten sind denn da wieder durch Brüssel gerannt……die Lampenindustrie aber diesmal wohl nicht…..bin mal gespannt, wer dann noch ein Eigenheim baut?

    Onkel Heinz……der ganz normale Wende-Wahnsinn, nur um ein paar Gramm CO2 einzusparen

  17. Afrika ist eh nicht mehr zu helfen. Ich war einige Male dort. Erst sind die Missionare eingefallen, dann die Kolonialherren und heute die Öko-Missionare. Die Menschen leben dort von einen Tag in den anderen und der Hand in den Mund und haben sogut wie keine Bildung. Viele Kinder sind deren Altersvorsorge. Und dann kommen noch Öko-Missionare, die ihnen Solarpanele und Solarkocher andrehen wollen. Erst einmal muss eine Geburtenkontrolle wie in China eingeführt werden, die Clanchefs und korrupten Politiker müssen weg. Ein ordentliches Bildungssystem muss eingeführt werden und die Lebenseinstellung muss sich grundlegend ändern zu mehr Zielstrebigkeit und Ordnung. Sonst wird das eh nichts.

    In Afrika gibt es Bodenschätze noch und nöcher. Und wer nutzt die? Amerikaner, Britten, Chinesen, etc. Die kaufen sich die Landrechte und fördern Öl, schlagen Tropenholz, fördern Kupfer, Diamanten, Gold. Die Einheimischen bekommen das nicht auf die Reihe. In Westafrika lassen die das Tropenholz am Strand liegen. Ganze Baumstämme geschlagenen Tropenholzes liegen dort und die Gebäude der Kolonialherren zerfallen. Habe ich selbst in Gabun erlebt. Am Flughafen standen Horden von bettelden Menschen, die an den Bus getrommelt haben und Geld und Geschenke von den Weißen haben wollten. Vor dem Forschungsschiff, standen bewaffnete Sicherheitskräfte und es lungerten Einheimische herum, die von uns T-Shirts und Geschenke haben wollten. Ich fragte einen warum. Er, weil Du weiß und reich bist. Der Kellner im Hotel, 1. Haus am Platz, im katastrophalen Zustand, in dem wir den ersten Tag übernachtet hatten, war nicht in der Lage das Essen und die Getränke zusammen zu rechnen. Wir haben das daraufhin für ihn gemacht. In Südafrika sieht es ähnlich aus. Barkrakendörfer vor Kapstadt. Als Weißer darf man sich nicht dorthin wagen und auch Nachts nicht jenseits der Waterfront. Sicherheitsleute weisen einen darauf nochmal hin. In Hafen von Kapstadt arbeiten die Hafenarbeiter ohne Sicherheitskleidung und Sicherheitsmaßnahmen. Die surfen oben auf den Containern mit, wenn die am Kran nun mit Ketten verbunden verladen werden, etc.. Das alles kann man nur über Generationen verändern.

  18. Man sollte auch das verbindliche Klima-Ziel 2020 nicht vergessen: Man wollte die CO2 Emissionen gegenüber 1990 um 40 % senken. Das ist offensichtlich unerreichbar, da seit 2009 über 15% Einsparung fehlen.

    Aber es handelt sich immerhin um ein verbindliches (!) Klimaziel! Wenn dieses aber das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben ist, was bedeuten dann alle weiteren unverbindliche Absichtserklärungen? Nur was für das gute Klima-Gewissen im Wolkenkuckucksheim

  19. Eine Korrektur erscheint erforderlich, schon weil das die Maßstäbe des Schwachsinns sehr anschaulich macht:

    „…Deutschland für nur 3% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist…“ Diese Formulierung ist gleichermaßen irreführend wie falsch. Deutschland ist allenfalls für 3% der globalen anthropogenen CO2-Emissionen verantwortlich. Diese wiederum machen weniger als 5% der globalen CO2-Emissionen aus. Das wären dann 0,15% Also nix.

    Der anthropogene Anteil am globalen CO2-Ausstoß ist vernachlässigbar. Schon daran scheitert die ganze AGW-Theorie. Wird aber immer gern unter den Tisch gekehrt.

    Cheers!

  20. @Toden

    Es geht bei den 3% um die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen. Darum geht es auch im Artikel. Und das was zusätzlich vom Menschen an CO2 durch die Verbrennung an fossilen Brennstoffen emittiert wird geht zu 50% in den Ozean und zu 50% in die Atmosphäre und führt dort zu einer entsprechenden Erhöhung der CO2-Konzentration. Ist doch logisch?

  21. Das wäre eigentlich einen redaktionellen Beitrag wert

    PROPAGANDA STATT WISSENSCHAFT
    Hexenhammer Klimaglauben

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