Schneemassen und Klimawandel gemäß PIK. Frost und Tau erhöhen die Schneelast!

20. Januar 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

PIK-Schneelast

Der Meteorologe Peter Hoffmann erklärt auf der Internetseite des PIK den Zusammenhang zwischen Schneemassen und Klimawandel, trockenen und nassen Schnee und der Schneelast.

Dort fällt folgender Satz zur Schneelast:

Der Schnee fällt auch nicht bei tief frostigen Temperaturen, dann hat man eher nassen Schnee. Dazu kommt noch das Wechselspiel zwischen Frost und Tau, dann wird die Schneelast noch stärker.

Tauwetter erhöht folglich die Schneelast auf Dächer und an Berghängen. Denn 1 kg nasser Schnee oder 1 kg Wasser ist schwerer als 1 kg Pulverschnee.

Dieser Fehler ist übrigens nicht nur dem PIK unterlaufen, auch im öffentlich rechtlichen Fernsehen wurde der Fehler bedenkenlos übernommen. Gemäß dem Motto, wenn ein „Experte“ das behauptet, wird das schon stimmen.

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52 Kommentare
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  1. Ja, das ist wie die altbekannte Frage: „Was ist schwerer -- 1 kg Federn oder 1 kg Eisen?“ Die Antwort: „Natürlich 1 kg Eisen! Das merken Sie, wenn Ihnen jemand 1 kg Federn bzw. 1 kg Eisen von oben auf den Kopf fallen läßt.“

    Natürlich.

  2. wenn wir den guten Peter Hoffmann nicht hätten, wüsste niemand außerhalb des PIK,s zwischen Dichte und Gewicht zu unterscheiden.

  3. Herr Peter Hoffmann sagt:

    „Der Schnee fällt auch nicht bei tief frostigen Temperaturen, dann hat man eher nassen Schnee. Dazu kommt noch das Wechselspiel zwischen Frost und Tau, dann wird die Schneelast noch schwerer.“

    Herr Hoffmann hat Recht. Er spricht einfach über Erfahrungen beim Schneeräumen. Wenn sich die Schneedichte erhöht, hat man mehr Masse auf der Schaufel und das Schneeräumen macht dann keinen Spass mehr.

  4. Ja ja, ich entsinne mich: Früher gab es nur Pulverschnee.
    Und viel mehr Lametta

  5. # 4: Klaus Ruptich:

    „Ja ja, ich entsinne mich: Früher gab es nur Pulverschnee. Und viel mehr Lametta“

    Es geht nicht um früher und heute, sondern um die Einschätzung von Risiken. Wenn ich auf dem Dach 50 cm Pulverschnee habe, und es dann regnet, gefriert der Regen im Schnee und bleibt auf dem Dach. Dadurch erhöht sich die Schneelast.

  6. Aber nur, wenn es regnet, wenn’s einfach temperaturbedingt nasser wird, reduziert sich das Volumen bei gleichem Gewicht.

    @Micha -- korrigiere mal bitte den Titel in „Frost“

  7. Mein Gott, Einschätzung von Risiken. Mit solche banalen Alltagserfahrungen muss sich natürlich ein Institut auseinandersetzten. Aber vielleicht sind derart Dinge in der Klimafolgen-Katastrophen-Forschung substantiell wenn sonst nichts schlimmeres passiert.
    Wenn ich Vulkanasche auf dem Dach habe und es regnet wird die Dachbelastung auch höher.

  8. #6: Krishna Gans:

    „Aber nur, wenn es regnet, wenn’s einfach temperaturbedingt nasser wird, reduziert sich das Volumen bei gleichem Gewicht.“

    Im Mittel ist dies richtig. Aber es kommt auf die lokale Schneelast an. Schneeverwehungen und Abrutschen können die Schneelast lokal erhöhen.

  9. @P. Berberich #8
    Pauschal zu sagen, wenn es taut wird der Schneelast größer ist falsch, es ändert sich bei normalem Tauwetter an der schneebedingten Dachlast nix, auch nicht lokal. Wenn der Schnee einmal nass ist, verweht auch recht wenig bis nichts.

  10. bitte einmal Post aus dem Spam holen, danke

  11. @P. Berberich #8
    Pauschal zu sagen, wenn es taut wird der Schneelast größer ist falsch, es ändert sich bei normalem Tauwetter an der schneebedingten Dachlast nix, auch nicht lokal. Wenn der Schnee einmal nass ist, verweht auch recht wenig bis nichts. Das ist keine Frage des „Mittels!“

  12. Es ist meiner Meinung nach richtig: Ein Zusammenhang zwischen Schneemassen und Klimawandel ist nicht erwiesen. Andererseits darf man nicht daraus schließen, dass es keine Schneemassen gibt. Schneemassen sind nicht harmlos.

  13. Mit dem Tauen nimmt das Volumen ab und die Dichte zu, dass Gewicht bleibt jedoch gleich.

  14. PS

    Beim Tauen tropf das Schneewasser zudem vom Dach und die Last wird geringer.

  15. PPS

    Bei Gletschern sickert das Tauwasser auch nach unten durch den Schnee und fließt als Bach ins Tal. Auch da reduziert sich si die Schneelast.

  16. Wo ist eigentlich die Vorderseite der Mittelgebirge und der Alpen, wie das PIK sie erwähnt? Und dass die feuchten Luftmassen genau deren Mitte ansteuern und dann vor lauter Stau Feuchtigkeit ablassen, das ist Klimawandel extrem. Vermutlich wird demnächst die „Rückseite“ der Alpen wegen fehlender Niederschläge desertifizieren. Die armen Italiener, erst Berlusconi und jetzt kommt die Wüste.

  17. Zum nächsten Wochenende kann man, wie es aussieht übrigens wieder auf der Semkenfahrt in Bremen Schlittschuhlaufen.

    Gräben und Seen sind schon teils zugefroren. Die Eislast nimmt immer mehr zu. Klarer Fall von Klimawandel. 😉

  18. Nun, dann wird ja der unsägliche Thorsten bald wieder hier aufschlagen 😀
    Gegen Schlittschuhlaufen im Wiiter hat er ja was grundsätzliches 😀 😀

  19. es ist richtig, der „Unvermeidliche“ wird posten müssen. Ich freue mich darauf.

  20. Die Schneelast fürs PV-Dach kann man hier berechnen:

    http://www.renewable-energy-concepts.com/german/sonnenenergie/basiswissen-solarenergie/schneelast-berechnung.html

    Auch toll, wenn infolge des Klimawandels die Schneemassen zunehmen und die PV-Dächer alle bedeckt sind. 😉

    Auf denen kann man auch nicht so einfach Schnee schippen. Beim Drauftreten zerbrechen die Module.

  21. #13 Michael Krüger

    „Beim Tauen tropft das Schneewasser zudem vom Dach und die Last wird geringer.“

    Sie argumentieren wie Herr Rahmstorf. Einfache Theorie, ein paar Beobachtungen, die Ihre Theorie stützen und schon ist das Weltbild perfekt. Die reale Welt ist meist komplizierter. Der Schnee taut an einer Stelle auf dem Dach, das Wasser läuft dann das Dach herunter. An der Dachrinne ist es kälter und es bilden sich Eiszapfen.

  22. @P.Berberich #20

    An der Dachrinne ist es kälter und es bilden sich Eiszapfen.

    Von denen es weiter tropft…mehr oder weniger

  23. Auch toll, wenn infolge des Klimawandels die Schneemassen zunehmen und die PV-Dächer alle bedeckt sind.

    Auf denen kann man auch nicht so einfach Schnee schippen. Beim Drauftreten zerbrechen die Module.

    Aufheizen mit Windstrom sollte klappen. Und wenn die Module frei sind, kann man den PV-Strom nutzen um die WKA zu enteisen. Es gibt für alles eine Lösung im Land der Inschenöre. 🙂

  24. @Berberich

    Die Eiszapfen bilden sich in der Nacht. Am Tag tropft an denen beim Tauen das Tauwasser vom Dach runter.

    Und wenn es taut rutscht der Schnee auch als Dachlawine vom Dach. Pulverschnee hält hingegen, wegen des größeren Volumens und der Reibung der Schneekristalle untereinander.

    Schneelast ist übrigens ein Begriff, der für Bauwerke und Dächer verwendet wird.

    Tau und Frost erhöht nicht die Schneelast/ Dachlast. Ganz im Gegenteil.

  25. ja die Dachrinne ist schon so ein schlimmer kalter Finger und auch Eiszapfen lassen das Wasser nicht entrinnen, einfach mal bei Tages-Tauwetter senkrecht unter einem Eiszapfen schauen was sich da dem jenigen bei noch gefrorenem Boden entgegenreckt. Stalagniten oder Stalaktiten ?

  26. Einige reden hier über Schnee (einschließlich PIK), wie Veganer über Tierhaltung. Wohl nur Schneemänner mit Pulverschnee bei -- 10° gebaut? Wir Allgäuer gingen da zum Kachelofen in der Stube. Das riesige Dach (Haus voin 1803 denkmalgeschützt) wurde 1923, 1948 und 1962 renoviert. Abgeschaufelt wurde es bei Plus und Minus nach meiner Erinnerung (70 J) nie. Ein Statiker war da nie dran, aber Generationen von Zimmerern mit altem Meisterbrief.
    Wenn ich mit den Kindern aus der Nachbarschaft in Hohenlohe, Schneemänner baue, werden die groß, schwer und langlebig.. Die Kinder wissen dann was ein Kg Eis und ein Kilogramm Pulverschnee Schnee wiegt. Unsere große Wiese dient der anschaulichen Bildung auch in Physik. In Potsdam wurde der Wald gerodet, da gibt es keine Wiese, der gesunde Menschenverstand wurde wohl auch gerodet?

  27. #26 Karl Reichart

    „Abgeschaufelt wurde es bei Plus und Minus nach meiner Erinnerung (70 J) nie.“

    Das ist Ihre persönliche Sicht der Dinge, die man nicht verallgemeinern kann.

    Warnung der Regierung von Oberbayern Gafährliche Schneelasten: Hausdächer frei räumen

    „Diese Gefahr besteht dann, wenn bei steigenden Temperaturen Tauwetter mit Regen einsetzt.“

  28. #26 Karl Reichart

    „Abgeschaufelt wurde es bei Plus und Minus nach meiner Erinnerung (70 J) nie.“

    Das ist Ihre persönliche Sicht der Dinge, die man nicht verallgemeinern kann.

    Warnung der Regierung von Oberbayern Gefährliche Schneelasten: Hausdächer frei räumen

    „Diese Gefahr besteht dann, wenn bei steigenden Temperaturen Tauwetter mit Regen einsetzt.“

  29. In Potsdam wurde der Wald gerodet, da gibt es keine Wiese, der gesunde Menschenverstand wurde wohl auch gerodet?
    In Bayern auch!

  30. Michael Krüger schrieb am 20. Januar 2019 16:11:

    Mit dem Tauen nimmt das Volumen ab und die Dichte zu, dass Gewicht bleibt jedoch gleich.

    Warum diskutieren eigentlich alle über Tauen, wenn es im Text des PIK doch um Tau geht? Also um Luftfeuchtigkeit, die sich in Form von Wassertropfen auf Oberflächen niederschlägt … Entgeht mir hier irgendwas?

  31. Weil die Logik gebietet anzunehmen, das auftauen gemeint ist und es nicht die richtige Jahreszeit für Morgentau ist

  32. @Marvin

    Wechselspiel zwischen Frost und Tau steht nun mal da. Und Morgentau erhöht die Schneelast? Meinen Sie das wirklich?

  33. PS

    Tau wäre in dem Fall das Kondenzwasser auf der Schneeoberfläche, was die Schneelast erhöht. Finde ich noch besser.

  34. Tau entsteht übrigens durch Strahlungsabkühlung vor allen in klaren Nächten.

  35. Es ist faszinierend wie hier einige über Schnee diskutieren und versuchen eine ziemlich richtige Aussage zu widerlegen 🙂

    Das Wechselspiel von Frost und Tau führt natürlich zu einer Masseerhöhung auf Flächen. Noch die die Scheiben am eigenen Auto freikratzen müssen? Feuchte Luft, die nachts an kalten Flächen (dazu gehören auch Schnee bedeckte Dächer) gefriert …

    Es macht sicher nicht viel aus, aber es ist ein bekannter Effekt.

  36. Es geht um die Dachlast, wenn nichts gegen das Ansteigen der Dachlast unternommen wird. Bei Mitteilungen für die Allgemeinheit verwendet man Aussagen die allgemein üblich sind -- und leider oft mißverständlich. Eindeutige Texte (oft Fachjargon genannt) sind oft schwer zu lesen (besonders für Nichtfachleute).

    Ob Pulverschnee oder feuchter Schnee -- das Maximalvolumen ohne extra Beseitigungsmaßnahmen ist etwa ähnlich und damit ist die Dachlast bei feuchtem Schnee größer.

    Wird Fachtext geschrieben, wird über den unverständlichen Text geredet, wird allgemeinverständlich geschrieben, werden Fehler unterstellt. Es allen Recht zu machen ist eine Kunst die keiner kann.

  37. Dennoch, einfach nur tauender Schnee verändert nicht die Dachlast, sollte Allgemeinwissen sein, zumindest bei denen, die laufend ihre Physikkenntnisse als ausserordentlich hervorheben.

    Und was die mögliche anfrierende Luftfeuchte angeht, ist das nichts, was ein Dach einbrechen lässt.
    Wechselspiel „Frost und Tau“ lässt auch nicht auf diese Variante schließen.

  38. @ 35: Krishna Gans

    Sie banalisieren das Problem mit der Schneelast, das hier genau erklärt wird

  39. Ich wüsste auch nicht wie ein Wechselspiel zwischen Frost und Tau die Schneelast \ Dachlast bautechnisch relevant erhöhen sollte, nur weil sich der Aggregatzustand verändert. Tau-Wasser tropft gar von Dach. Das ist echt schon komisch was hier für Theorien aus den Hut gezaubert werden.

  40. Zudem scheint es ein Problem zu sein den von mir zitierten Satz richtig zu deuten. Hier geht es ausschließlich um Frost und Tauen, die die Masse pro selber Fläche erhöhen sollen.

  41. Mal davon ab, dass Bauvorschriften existieren, die ziemlich viel Eventualitäten hinsichtlich Schneehöhe einbezogen haben.
    In der Schweiz macht man sich da einiges weniger an Sorgen.

  42. Im Link von Herrn Berberich steht es auch korrekt:

    Aufgrund der starken Schneefälle der vergangenen Tage liegen auf den Dächern bereits jetzt hohe Schneelasten, die Schäden bis hin zu Dacheinstürzen verursachen können. Diese Gefahr besteht dann, wenn bei steigenden Temperaturen Tauwetter mit Regen einsetzt.

    Der Regen muss dazukommen, zum Tauen.

    @Krishna

    Ich glaube auch nicht, dass es in den Bauvorschriften eine Tau-Last gibt. Ich habe dazu auch keine Berechnungen gefunden. Scheint also nicht so wichtig zu sein. Die paar Tropfen Morgentau. Zumal die Schneeoberfläche kein guter Kondensator ist.

  43. Bei aller Banalität, es ist festzuhalten, dass der fortschreitende Klimawandel auch vor winterlichen Wetterereignissen keinen Halt macht. Nach vorhergesagten schneelosen Jahrhunderten ist der jetzt in endlosen Massen gefallene Schnee ganz besonders nass. Nasser als erwartet und schlimmer denn je. Gepaart mit Frost ist global gesehen jede Dachkonstruktion die höher als 500 m über nN liegt gefährdet. Väterchen Frost und Pan Tau, ein unheilvolles Pärchen.

  44. @P.Große

    Was ist nasser als erwartet. Bei uns in Norddeutschland fällt fast nur nasser Schnee. Und Schnee fällt auch in den Alpen fast immer im Massen bei Temperaturen um den Taupunkt.

    Die Antarktis ist z.B. sehr trocken, da fällt nur sehr wenig trockener Schnee.

  45. Vielleicht ist Trockeneis die Lösung. Das gibt nebenbei auch so tollen Disco-Nebel. Besteht allerdings aus CO2 und kann das Klima wandeln, also Vorsicht.

  46. Ja ich weiss, und ich habe einfach mal den PIK -Artikel hier persifliert oder vielleicht auch nur vervollständigt.
    Wie gesagt jedes Wetter ist laut PIK nicht frei vom menschegemachten Unsinn der dort verzapft wird.

  47. Unsere Sommer werden übrigens seit 1880 etwas trockener und die Winter etwas nasser. Aber nicht, oder gerade mal eben signifikant. Seit Mitte der 1970er Jahre ist aber kein Trend zu nasseren Wintern erkennbar, dass Maximum fällt in etwa mit dem der NAO in den 1990ern zusammen. Wir sprechen da aber von nur wenigen Millimetern, bzw. cm.

    Ich schau aber gleich mal zur Semkenfahrt, ob da schon Leute schlittschuhlaufen können.

  48. @P.Berberich #37
    Ja, es wird dort erklärt:

    hat weiterhin Schneefall vorhergesagt“, warnt die Regierung von Oberbayern. Aufgrund der starken Schneefälle der vergangenen Tage liegen auf den Dächern bereits jetzt hohe Schneelasten, die Schäden bis hin zu Dacheinstürzen verursachen können. Diese Gefahr besteht dann,

    wenn bei steigenden Temperaturen Tauwetter mit Regen einsetzt

  49. Bitte einmal Spam entleeren ! Danke

  50. Das mit den Bauvorschriften war jetzt nicht auf den Tau bezogen, sondern allgemein, da sind reichlich Toleranzen drin.

  51. @SH #35
    Mein Auto steht jetzt ununterbrochen 3 Tage bei Dauerfrost im Schatten, brauch ich jetzt bald einen Termin bei Autoglas ??
    😀
    Wenn’s hochkommt, ist die Eisschicht auf der Frontscheibe 1,5 mm dick, da liegt echt eine unheimliche Last auf dem Glas, wie wird das wohl auf den Dächern aussehen ??
    😀

  52. PIK Potsdam:

    „Zweitens aber noch weniger gesichert nach einer Reihe von Studien kommen auch die typischen Luftströmungen von West nach Ost öfter ins Stocken, was dann zu länger anhaltenden Wetterlagen führt.“

    Mit Hilfe der Internetseite nullschool.net kann man leicht überprüfen, ob diese Aussage für die Wettersituation um den 14.1.2019 zugetroffen hat. Dazu muss man Wind und 250 hPa einstellen. In diesem Druckbereich sollte der „JetStream“ auftreten. Ich würde sagen: Die täglichen Veränderungen waren sehr groß.

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