Solarzellen waren gestern, Neutrinozellen sind die Zukunft

1. Mai 2018 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

Neutrino-TrabantPhotovoltaikzellen und Solarthermiezellen nutzen den sichtbaren Bereich des Sonnenspektrums um elektrische Energie und Wärme zu erzeugen. Ein grundlegender Nachteil, denn wenn es Nacht wird wird die Energieerzeugung eingestellt. Besonders viel Energie wird in langen, kalten Winternächten benötigt, gerade dann liefern Photovoltaikzellen und Solarthermiezellen aber keinen Strom und keine Wärme. Seit einigen Jahren forscht man deshalb daran aus Neutrinos Strom zu erzeugen.

Im Jahr 2015 ging der Nobelpreis für Physik an den Japaner Takaaki Kajita und den Kanadier Arthur McDonald. Sie wiesen nach, dass die überall vorhandenen Neutrinos eine – wenn auch geringe – Masse besitzen. Zuvor einigte sich die Wissenschaft darauf, dass sie keine hätten und daher für die Energieerzeugung nicht in Frage kämen.

Neutrinos können tatsächlich für die Erzeugung von Energie genutzt werden. Neben dem sichtbaren Spektrum des Sonnenlichtes existiert gleichzeitig sehr viel mehr Energie im Bereich des nichtsichtbaren Spektrums – an dieser Stelle setzt die Neutrinotechnologie an. Ziel ist es, die Energie des nichtsichtbaren Spektrums des Sonnenlichtes und der kosmischen Strahlung nutzbar zu machen.

Das sichtbare Spektrum des Sonnenlichtes wird durch Solarzellen genutzt. Dieses wird durch die Sonnenscheindauer beschränkt – im Gegensatz dazu strömen Neutrinos ständig Millionenfach durch das Universum, auch bei Nacht, Regen oder Windstille. Nach Berechnungen verschiedener Wissenschaftler erreichen uns jeden Tag Strahlungen in einem Volumen von mehr als 5.000 Jahre Weltenergiebedarf.

Wie kann man diese Energie nutzbar machen? Es gibt Materie, die den Durchlass von Neutrinos hemmt oder sogar unmöglich macht. Stoßen die Neutrinos auf Folien, die extrem dicht mit Molekülen beschichtet sind, können sie die aufgetragene Schicht nicht ohne Abgabe von Energie durchstoßen. Die Neutrinos erzeugen eine sogenannte „periodische Anregung“ der Folien-Mokelüle und die Anregungsfrequenz daraus überträgt sich als Resonanzfrequenz auf den elektrischen Leiter und Strom fließt. Von den beschichteten Folien wird die Energie direkt über Kabel weitergeleitet und kann genutzt werden.

Die Folien können mit A4-Seiten verglichen werden. Ein handelsübliches A4-Papier-Paket mit 500 Blatt ergäbe in diesem Vergleich ein „Energiepaket“. Bei einer Solarzelle in dieser Größe kann nur die oberste Schicht genutzt werden. Bei der Neutrino-Technologie werden alle 500 aufeinandergestapelten Seiten genutzt und das den ganzen Tag und die ganze Nacht über, bei jedem Wetter. Der CEO der Neutrino-Group erklärte, dass bisher 4 Pakete a 500 Blatt rund 5 Kilowatt ergeben.

Innerhalb von Deutschland forscht die Neutrino Deutschland GmbH daran, diese meldete bereits mehrere Patente an. Sie schreiben im „Neutrino-Patent (Kurzbeschreibung)“: „Bisher können wir durch Anwendung der patentierten Neutrino-Technologie mit einer beschichteten, extrem dünnen Folie in der Größe eines DIN-A 4-Blattes Strom mit einer Leistung von 2,7 Watt erzeugen. Durch Zusammenpressen von vielen Folien ist es möglich, sogenannte ‚Powerpakete‘ zu produzieren. Ein ‚Powerpaket‘, z. B. in der Größe eines normalen Aktenkoffers ist in der Lage, dauerhaft durch die Wandlung der Neutrino-Energie, eine elektrische Leistung von 5 kW zuliefern. Dies sind pro Tag 120 kWh.“

Die Entwicklung der Energieerzeugung auf Neutrinobasis ist soweit, dass im Herbst ein neues Auto als Demonstrationsversuch mit Neutrino-Antrieb von Rügen über Berlin ins Erzgebirge und wieder zurück fahren soll. Es ist ein echtes E-Auto – das keine Ladesäulen braucht und nicht mehr aufgeladen werden muss. Ein Trabant-Kastenwagen wurde dazu als Testfahrzeug ausgesucht, weil er ein kleiner Kastenwagen ist und nur eine kleine Batterie benötigt. Während der Fahrt werden dann 5 kW pro Stunde zugeladen, so das Distanzen von 400-500 km gefahren werden können.

Neutrinos sind keine Geisterteilchen mehr, sondern eine permanent zur Verfügung stehende erneuerbare Energie, die überall genutzt werden kann, im Haushalt, Büro, in der Produktion, aber auch in der Wüste und unter Wasser (z.B. U-Booten) und damit wetterabhängige Wind- und Sonnenkraftwerke mit hohen Flächenverbrauch und zugehörigen Großspeichern überflüssig macht.

Bereits im Jahr 2008 wurde ein neutrinoaktives Material bei Versuchen des neuen Large Hadron Collider (LHC) am europäischen Hochenergie-Forschungszentrum CERN entdeckt.

Im Zuge von Experimenten, in denen man beim CERN das so genannte Higgs-Boson zu finden hoffte, wurden Silizium-Elemente, die ganz ähnlich den Solarzellen der Photovoltaikindustrie aufgebaut sind, mit bisher unerreichten Mengen von Z-Bosonen bestrahlt.

Beobachtet wurde eine teilweise Umwandlung der Elektronen der Siliziumatome in Myonen, die als eine Art schweres Elektron gelten. Das besondere an diesen Myonen ist, dass sie mit den solaren Neutrinos um etwa 12 Größenordnungen, also billionenfach stärker wechselwirken, als normale Elektronen. Da sich diese Myonen in der Nähe der Atomkerne des Siliziums aufhalten, geben sie die von den Neutrinos aufgefangene Energie innerhalb von billionstel Sekunden an die Leitungselektronen des Siliziums ab.

Anders ausgedrückt: Statt wie bisher nur von Photonen, werden Elektronenströme in dem neuen Material nunmehr auch von Neutrinos ausgelöst, die Bestrahlung mit den Z-Bosonen hat es also für solare und kosmische Neutrinos „aktiviert“.

Bereits die ersten versuchsweisen Bestrahlungen von handelsüblichen Solarmodulen hätten 2008 gezeigt, so der Leiter der Forschungsgruppe, dass auch darin diese neutrinoaktive Substanz entsteht. Im Ergebnis produzieren diese Solarmodule tagsüber durch die hinzukommende Neutrinobestrahlung um einen Faktor zwei mehr elektrische Energie, als herkömmliche Solarmodule. Auch in der Nacht absorbieren sie die solaren und kosmischen Neutrinos, die – ungehindert durch die Erdmasse – aus Richtung der Sonne auftreffen. Die neutrinoaktivierten Module produzieren also auch nachts elektrische Energie und speisen diese ins Netz ein.

Als Betreiber einer herkömmlichen Solaranlage sollten Sie also nicht mehr in handlesübliche Solarmodule und Speicherakkus investieren. Diese Technologie gilt mittlerweile als veraltet und wenig effektiv, zumal man die bestrahlte Fläche nur einfach nutzen kann und in der Nacht die Anlage komplett stillsteht. Hätte man einige Jahre mit der Solarförderung durch das EEG gewartet, so hätte man viel Milliarden Euro Solarsubventionen sparen können, welche die Stromkunden zu begleichen haben.

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32 Kommentare
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  1. Ist heute der 1. Mai, oder der erste April?

  2. Sie übertreffen sich diesmal selbst, Herr Krueger. Vielleicht sollten Sie das Aktienpaket von Prof. Krause erwerben.

  3. Sorry, der Beitrag war bei den Artikeln gelandet, ist als Blogbeitrag gedacht. 😉

  4. PS

    Noch ein paar Links

    https://www.epochtimes.de/wissen/neutrino-physik-die-positive-revolution-in-der-energieerzeugung-a2409467.html

    http://www.verlag-mdw.de/mdw_news/news_details/2017/02/23/kleinstkraftwerke_fuer_den_antrieb_von_elektroautos/

  5. @Schwalbe

    Ich habe übrigen meine Solarwold-Aktien abgestoßen und jetzt in Neutrino Inc.-Aktien investiert.

    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9779708-neutrino-energy-group-bereitet-wertpapierprospekt-geplanter-nasdaq-boersengang-potenzielle-investoren-ansprechen

  6. Wie immer belegen Sie ihre Ergüsse mit hervorragenden Quellen. Das ist Journalismus der Spitzenklasse. Respekt!

  7. Herr Schwalbe ich gedenke auch in den Verkauf der Powerpacks einzusteigen und die Folien samt Bauplan und Wechselrichter zu verkaufen.

  8. Der „Neue Markt“ feiert seine Auferstehung. Was man bisher mangels Energie trotz immensem Aufwand fast nicht detektieren konnte, liefert nun problemlos auf jedem DIN A4 Blatt Strom. Alleine der Nobelpreis dafür, dass man diesen überhaupt eine Masse nachsagen konnte, spricht Bände. Viel Geschwindigkeit x fast 0 Masse gibt immer noch nicht viel Energie.
    Mal sehen, ob die Firma zum 1. April nächsten Jahres noch existiert. Bei Solarworld hat der Börsengang auch gereicht, welche reich zu machen. Einige sind es immer noch, nur eben nicht die Masse der Käufer.

  9. @Realist

    Nonotechnologie macht es möglich.

  10. Schade -- mit der Veröffentlichung solcher ungeprüfter Storys macht sich Science Skeptical unglaubwürdig.

    https://www.psiram.com/de/index.php/Neutrino_Inc

  11. Neutrino Energie wird kommen ; Masse bedeutet Energie , E=mc2 und die Wechselwirkung ist auch geklärt,
    und wer nochmal von psiram spricht, sorry, ohne impressum, das sind doch einfach nur Denunzianten die von der Lobby bezahlt sind. Allen Betroffenen gebührt grösster Respekt, die denunzierten Dinge sind nämlich genau die Dinge die es sich lohnt genauer anzuschauen und zu hinterfragen, da müsse viele wohl mächtig Angst haben vor der Zukunft

    Hier, Welt der Physik und alles andere findet man bei den englischen Publikationen des US Department of Energy

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/news/2017/ein-wunderschoener-detektor/

  12. Michael Krüger, gut gemacht ! Es wird Zeit das die Öffentlichkeit aufgeklärt wird über die neuen Erkenntnisse in der Physik, auch wenn das vielen nicht passen dürfte. Stellen Sie sich mal 30 Jahre zurück einen ähnlichen Artikel über Smartphones vor, oder 50 Jahre zurück über Taschenrechner die mit Solarzellen funktionieren würden.

    Die negativen Kommentatoren werden vom Fortschritt und der Zeit „entblödet“ !!

    Hier habe ich noch etwas sehr spannendes gefundes, was meiner Meinung nach sehr gut erklärt wie das mit der Neutrino Energie funktioniert.

    https://www.presseportal.de/pm/118105/3876024

  13. @Principal

    Der Blogbeitrag ist satirisch gemeint in Hinblick auf den Ökologismus. Deshalb auch unter Ökologismus und ökologischtische Mythen gepostet. Wie auch schon beim Magnetmotor und Trichterrad. Folien, die Neutrinos fangen gibt es nicht. Auch keine bestahlten PV-Module, die Neutrinos fangen. Das war ein Aprilscherz aus dem Photovoltaikforum, den dort viele PV-Betreiber tatsächlich geglaubt haben und sogar eine höhere EEG-Umlage damit einfahren wollten. Im Video wird eine Alufolie gezeigt, mit LED, die an eine externe Stromquelle angeschlossen ist.

  14. PS

    Neutrinos fliegen durch alles durch, selbst durch den Erdkörper, warum sollte die eine hauchdünne, beschichtete Folie einfangen?

  15. die Neutrinos werden aber laut Erklärung nicht gefangen, sie erzeigen Pendelbewegungen in der Molekularkette.
    Ich konnte selber einer Vorlesung der Technischen Hochschule Dresden beiwohnen.
    Insbesondere die Universität Chicago hat dazu einige sehr überzeugende Links in Netz gestellt.

  16. PPS

    Aber in Analogie dazu, Ökologisten glauben ja auch das in der Nacht die Sonne scheint und bei Flaute der Wind weht und man mit Jahresdurchschnittserträgen die Menschen bedarfsgerecht mit Strom versorgen kann.

  17. @Principal

    Der Wirkungsquerschnitt mit Molekülen, oder gar Atomen in Wechselwirkung zu treten ist viel zu gering. Die allermeisten Neutrinos rauschen einfach durch Materie durch. Eine Folie mit so dicht gepackten Molekülen kann man nicht herstellen. Wie auch?

  18. ich denke hier macht es die unglaubliche Menge der Neutrinos, die vielleicht nur einen winzigen Anteil ihrer konetischen Energie abgeben ( alles was Masse hat ! ) ; das KIT in Karlsruhe hat dazu eine Messreihe laufen.(Neutrinos kommen auf die Waage ) Immerhin wurden 60 Millionen dafür von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt
    Ich kann mich in den 1970iger Jahren an Kommentare zu Solarzellen erinnern, da hieß es auch, unmnöglich.
    Die Zukunft wird es uns lehren.

  19. der Energiewirtschaft und den Lobbyisten dürfen wir jedenfalls nicht weiter glauben, das so wie es ist, sei es alternativlos !!!

  20. @Principal

    Ich kann mich in den 1970iger Jahren an Kommentare zu Solarzellen erinnern, da hieß es auch, unmnöglich.
    Die Zukunft wird es uns lehren.

    der Energiewirtschaft und den Lobbyisten dürfen wir jedenfalls nicht weiter glauben, das so wie es ist, sei es alternativlos !!!

    Auch das noch?

    Wie gesagt, die Moleküle und Atome kann man nicht so dicht packen. Atomkerne stoßen sich gegenseitig ab. Zwischen Atomkernen und Elektronen und anderen Atomen ist leerer Raum.

  21. Und TESLA hat das mit den Neutrinos erfunden. 😉

    https://teslabauplan.com/freie-energie/

    Die Firma gibt es aber ja schon.

  22. Ich habe eher den Eindruck Deutschland hat bei diesem Thema leider komplett den Anschluss verpasst,
    Das US Department of Energy hat über 600 Seiten zu diesem Thema publiziert.
    Schauen Sie sich das mal in Ruhe an und sprechen Sie auch mit Professoren aus CERN, mir wurde gesagt, ja, die Physik hat sich weiterentwickelt und das was wir noch vor Jahren angenommen haben ist längst überholt. Leider hat das Öffentlichkeit nur noch nicht erfahren, insofern halte ich diesen Blog hier geeignet aufzuklären

  23. Hier noch ein paar Kommentare aus den Photovoltaikforum von 2008 (1.4.) zur Bestrahlung von PV-Modulen um diese neutrinoaktiv zu machen:

    Das ist ja der Hammer. Wie lange wird es wohl dauern, bis da die ersten praxistauglichen Zellen hergestellt weren können?

    Phenning, ist auch bekannt, wie viel Mehr-Leistung da erwartet werden kann?
    Oder ist das alles noch in weiter Ferne?

    Peter

    Das sind doch mal gute Entwicklungsmöglichkeiten.
    Wird für die Module die gleiche Einspeisevergütung bezahlt, die ich nun auch bekomme? Dann schmeiss ich meine Mitsubishis sofort vom Dach.

    Mit sonnigen Grüßen,

    bereil

    Selbst heute Nacht hätte ich dann volle Leistung aus den Zellen.
    Wird es die bis zum nächsten Mal geben?

    Wär ja toll, könnte ich mich das ganze Jahr drauf freuen.</blockquote

    https://www.photovoltaikforum.com/photovoltaik-news-f25/neutrino-aktivierung-fuer-solarzellen-t13066.html

  24. Schauen Sie bitte bei der ETH Zürich “ atomic vibrations at nano materials“ , eine sehr schöne Abwandlung aus der Sie alle Schlüsse ziehen können. Meiner Meinung nach, ist das was die ETH dort publiziert hat eine Information mit epochaler Auswirkung auf den Bereich der Energiewandlung aus „Strahlungen“

  25. @Principal

    Leider hat das Öffentlichkeit nur noch nicht erfahren, insofern halte ich diesen Blog hier geeignet aufzuklären

    Habe ich doch mit meinen Kommentaren gerade getan. Wie gesagt, die Physik macht es unmöglich Atome so dicht zu packen, dass die groß mit Neutrinos in Wechselwirkung treten können.

    Man versucht übrigens gerade die dunkle Materie und dunkle Energie im Universum mit Detektoren nachzuweisen. Geht auch nicht. Man sieht nur den Verzerrungseffekt des Lichts durch diese Materie infolge deren Gravitation.

    Auch diese Energie wird man nicht nutzen können, in näherer Zukunft. Schon gar nicht mit Alufolie.

  26. PS

    Die Durchdringungsfähigkeit hängt von der Energie der Neutrinos ab. Mit zunehmender Energie nimmt der Wirkungsquerschnitt der Neutrinos zu und die mittlere freie Weglänge entsprechend ab.

    Beispiel:
    Die mittlere freie Weglänge von Neutrinos mit einer Energie von 103 TeV bei Wechselwirkung mit der Erde liegt im Bereich des Erddurchmessers. Das bedeutet, dass beim Flug quer durch die Erde knapp zwei Drittel dieser Neutrinos wechselwirken, während reichlich ein Drittel durch die Erde durchfliegt.[14] Bei 11 MeV ist die mittlere freie Weglänge in Blei bereits 350 Milliarden Kilometer, und in der Erde würden im Schnitt etwa drei von einer Milliarde Neutrinos eine Wechselwirkung eingehen, während die restlichen ungehindert durchfliegen.

  27. Der innovative und kompetente Neutrino-Wissenschaftler wird hier erwähnt:

    https://wikinewscast.com/2018/03/25/im-visier-holger-thorsten-schubarts-neutrinobetrug/

    Also der Artikel ist tatsächlich einen Monat zu spät erschienen….

  28. Horst Dieter, ich habe mir heute mal die Mühe gemacht und bin nach Berlin gefahren, von Potsdam war das nicht weit. Neutrino Deutschland GmbH, die haben Schilder an der Tür und ein tolles Büro unter den Linden 21 !
    Dann habe ich geschaut, wer ist wikinewscast ? KEIN IMPRESSUM KEIN REDAKTEUR KEINE ADRESSE KEIN VERANTWORTLICHER !? Wer schreibt so einen Text mit lauter Rechtschreibfehler !? Sicher kein redlicher Journalist ?!
    Ich habe nun eher den Eindruck eine wirklich grosse Sache soll hier kaputgeredet werden.
    Ich empfehle daher nur auf Informationen und Quellen zu vertrauen die ein Impressum haben, was wissenschaftliche Publikationen angeht, zur Zeit von der ETH Zürich oder der Universität Chicago.
    Ausserdem haben Informationen zu Personen in diesem Zusammenhang keinen Wert, eine weltweite Forschergemeinschaft (tausende Forscher) beschäftigen sich mit diesem Thema seit Jahren, Milliarden werden in die Grundlagenforschung investiert, soll das auch alles nur Fake sein !? Sicher nicht. Auch gibt es Beiträge öffentlich rechtlicher Sender die demonstrieren wie es funktioniert, das ist doch alles Realität und die Zukunft.

  29. OK, dann ist es mir wohl wieder gelungen mit dem Blogbeitrag eine interessante Diskussion anzuregen. Wie gesagt Rubrik ist Ökologismus und ökologiszische Mythen.

  30. Selbst heute Nacht hätte ich dann volle Leistung aus den Zellen.

    Echt witzig… dass die nicht selbst auf die Idee kommen, wie unrealistisch das ist? Und ausserdem: Wenn das wirklich ginge, könnte man sich das PV-Drumherum auch gleich sparen. Wlchen Sinn soll das dann noch haben?

    Gier schaltet Hirn aus.

  31. „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Gandhi)

    Gilt insbesondere für Solarfreunde.

  32. Ist ja schön, daß die Myonen so viel stärker mit den Neutrinos wechselwirken. Schade ist dabei, daß Myonen so eine kurze Lebensdauer haben. Wenn man die Lebensdauer von Myonen wenigstens auf ein paar Sekunden verlängern könnte, wäre schon viel gewonnen -- nicht nur für die Neutrinovoltaik, auch für die kalte Kernfusion! Myonisiertes Deuterium fusioniert bei Zimmertemperatur, weil das Myon im Mittel viel näher beim Atomkern bleibt als ein Elektron, und dessen Ladung dadurch viel besser abschirmt. Aber in 2 Mikrosekunden Lebensdauer kann so ein Myon nun mal leider nicht all zu viele Fusionsreaktionen katalysieren… und auch nicht all zu viele Neutrinos fangen.

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