Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke

9. August 2016 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Erdgas, Erdöl, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft

Immer und immer wieder wird von den Energiewende-Aktivisten und Klima-Aktivisten behauptet, die sogenannten Erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind würden konventionelle Kraftwerke ersetzen und den CO2-Ausstoß vermindern. Das ist nicht der Fall, wie folgende Abbildungen aufzeigen.Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d

Die installierte Kraftwerksleistung zur Stromerzeugung ist in Deutschland durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien (vor allem Sonne und Wind) zwischen 2002 bis 2016 von 120 Gigawatt auf nahezu 200 Gigawatt angestiegen. D.h. die Anlagenleistung hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, der Stromverbrauch ist aber in dieser Zeit in etwa gleich geblieben. Der Bruttostromverbrauch liegt bei 600 Milliarden kWh und der Nettostromverbrauch bei 500 Milliarden kWh.

2_abb_entw-stromverbrauch_2016-06-14D.h. wir haben heute zwei Kraftwerksparks, einen konventionellen und einen aus Erneuerbaren Energien zur Stromversorgung. Bezahlen dürfen das die Stromkunden. Die installierte Kraftwerksleistung an Kohle-, Gas- und Ölkraftwerken liegt seit 2002 bei 75 Gigawatt (Abbildung 1, unten) und ist in den letzten 15 Jahren sogar leicht angestiegen auf 80 Gigawatt. Sonne und Wind kommen ebenfalls zusammen auf 80 Gigawatt installierte Leistung (jeweils 40 Gigawatt für Sonne und Wind).

Seit Fukushima 2011 wurden einige Kernkraftwerke vom Netz genommen (einige Gigawatt). Diese wurden durch Biomasse ersetzt, denn Biomasse ist die einzige der Erneuerbaren Energien, die bedarfsgerecht Strom erzeugen kann, aber auch diejenige mit dem größten Flächenbedarf und kaum noch ausbaufähig.

Sonne und Wind produzieren am Bedarf vorbei und können konventionellen Kraftwerke nicht ersetzen. Daher ist ein voller konventioneller Kraftwerkspark im Hintergrund erforderlich (systemrelevante Reserve), die einspringt, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Denn Speicher in nennenswerter Größe gibt es nicht.

Diese konventionelle Reserve lässt sich in der Regel nicht einfach hoch und runter fahren, so laufen die konventionellen Kraftwerke weiter, auch wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Das führt zu einem Preisverfall an der Strombörse, wegen Überangebotes. Denn der Strom aus den Erneuerbaren Energien hat per Gesetzt (dem EEG) Vorrang und muss abgenommen werden und mit bis zu 50 Cent pro kWh für die Anlagenbetreiber vergütet werden. Die Differenz zwischen der EEG-Vergütung, welche die EEG-Anlagenbetreiber erhalten (ca. 22 Mrd. €) und den Verkaufs-Erlösen des EEG-Stroms an der Strombörse (ca. 2 Mrd. €) wird dann auf die Stromkunden als EEG-Umlage umgelegt. Aktuell über 20 Milliarden Euro pro Jahr.

Hinzu kommt, dadurch das die konventionelle Reserve immer im Hintergrund weiter läuft sinken auch nicht die CO2-Emissionen. Diese sind seit 2009 nicht mehr gesunken. Eine völlig verfehlte Energiewendepolitik ohne Sinn und Verstand. Fakt ist, Sonne und Wind haben bisher nicht ein konventionelles Kraftwerk ersetzt.

THG-Emissionen-BRD

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484 Kommentare
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  1. Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke ?

    Sind nicht so um die 10 AKW bereits vom Netz, da haben doch EE-Kraftwerke die AKWs bereits ersetzt.

    Gruß

  2. @Klaus Körner #1

    gehen Sie auf
    https://www.energy-charts.de/power_inst_de.htm
    und entfernen Sie Wind onshore, Wind offshore, Solar (dazu in die Kreise klicken)
    Jetzt sehen Sie den Verlauf der installierten Leistung ohne Wind und Sonne.
    Wie Sie sehen, hat sich seit 2002 nicht wirklich viel an der installierten Leistung geändert. Nur die Zusammensetzung hat sich verändert.
    ABER: Um den Anteil den Wind und Sonne an der installierten Leistung ausmachen, wurden die anderen Kraftwerkstypen NICHT verringert. Wir hätten uns also Wind- und Sonne-Kraftwerke spare können und die über 20 Milliarden Euro pro jahr in andere Projekte stecken können, wie z.B. Frieden auf der Welt, Aufbau der Wirtschaft in unterentwickelten Ländern, Lebensmittel- Verteilung und Anbau für die Hungernden …

  3. Es scheint was dran zu sein an der These, dass das menschliche Gehirn dem Fleischkonsum seine Leistung zu verdanken hat.

  4. Herr Körner, kleiner Tip am Rande:

    Wer nach der Überschrift aufhört zu lesen und sofort anfängt zu kommentieren, macht sich gelegentlich lächerlich.

  5. Wir haben heute zwei Kraftwerkparks, heißt es in dem Artikel.

    Das mag ja heute so sein, aber heute ist doch die Energiewende noch nicht abgeschlossen.
    Es käme doch niemand auf die Idee einem Häuslebauer vorzuhalten, dass er nach Fertigstellung des Rohbaues seine seitherige Wohnung noch hat.

    Weiter schreibt der Autor:
    Diese konventionelle Reserve lässt sich in der Regel nicht einfach hoch und runter fahren, so laufen die konventionellen Kraftwerke weiter, auch wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Das führt zu einem Preisverfall an der Strombörse, wegen Überangebotes. Denn der Strom aus den Erneuerbaren Energien hat per Gesetzt (dem EEG) Vorrang und muss abgenommen werden und mit bis zu 50 Cent pro kWh für die Anlagenbetreiber vergütet werden. Die Differenz zwischen der EEG-Vergütung, welche die EEG-Anlagenbetreiber erhalten (ca. 22 Mrd. €) und den Verkaufs-Erlösen des EEG-Stroms an der Strombörse (ca. 2 Mrd. €) wird dann auf die Stromkunden als EEG-Umlage umgelegt. Aktuell über 20 Milliarden Euro pro Jahr.

    Den wesentlichen Punkt Preisverfall an der Börse verfolgt der Autor des Artikels leider nicht, weil der nicht ins Konzept passt. Wäre ja dann auch eine KostenNutzen Betrachtung , was bei den EEG Kritikern tabu ist.
    Der Preisverfall kommt leider nicht bei den Verbrauchern an, weil andere damit lukrative Geschäfte machen, das ist die gesamte Wahrheit. Lukrative Geschäfte zu Lasten der Verbraucher, denn wenn die Börsenpreise sinken zahlt der Verbraucher höhere Umlage.
    Ganz simpel ausgedrückt heißt das, wenn mein Versorger sich billigen Strom beschaffen kann, muss ich höhere Umlage bezahlen.

    MfG

  6. @Hans Diehl #5
    Den wesentlichen Punkt Preisverfall an der Börse verfolgt der Autor des Artikels leider nicht, weil der nicht ins Konzept passt. Wäre ja dann auch eine KostenNutzen Betrachtung , was bei den EEG Kritikern tabu ist.

    Sie können froh sein dass der Preisverfall an der Börse nicht thematisiert wurde, denn der Stromkunde hat nichts vom niedrigen Börsenstrompreis. Wie Sie selber auch schreiben, steigt die Umlage bei sinkendem Preis an der Börse. Für den Stromkunden setzt sich halt der Preis anders zusammen, zahlen muss er dennoch.

    Und zur Kosten- Nutzenbetrachtung: Ich nutze Strom wie zu Zeiten vor der Energiewende, aber die Kosten sind für mich gestiegen.
    Aus welchen Grund bitte, sollte diese Betrachtung tabu sein? Sie hilft doch eher den Kritikern.

  7. „Wir haben heute zwei Kraftwerkparks, heißt es in dem Artikel.“ – und das ist der ganze Schwachsinn dieser „Energiewende“, weil der Kern der Idee von H. Scheer EBEN die „Energiewende“ ist, d.h., Umstieg auf 80% Strom aus den EE-Quellen und WENN wir so klug sind und wissen, dass „Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke“, was kann dann dümmer sein, weiter die Windmühlen reinstecken und die Dächer solarpflastern?! Das ist eben der Fall-mann baut ein neues Haus, weiß aber, man muss das alte behalten, weil im neuen man sich aufhalten kann nur bis die Sonne scheint und der Wind weht!

    „…wegen Überangebotes. Denn der Strom aus den Erneuerbaren Energien hat per Gesetzt (dem EEG) Vorrang und muss abgenommen werden…“

    Was ist Überangebot? Das ist eine Ableitung vom „überschüssigen“ und „überflüssigen“, die in den Stromnetzen in Polen und Tschechen herumspazieren, oder?

    Was ist Vorrang bei Abnahme?! Wie soll man das elektrisch verstehen? Nur wegen diesem „Vorrang“ halte ich das EEG als unprofessionellstes Elektro-Gesetz aller Völker und Zeiten!

    Beste Grüße.

  8. @ 2 Krumeg, ja wir hätten seit Jahren etwas Vernünftiges machen können. So in der Größenornung von 20 Milliarden Euro pro Jahr. Un das auch noch außerhalb des Bundeshaushaltes, der sich ja aus dem Unsinn des EEG fein heraus hält.
    Wir verpulvern Milliarden ohne Sinn und Verstand. Nur dicke dumme Dielen halten das für vernünftig.Wir dummen Deutsche verschießen wieder einmal das letzte Pulver in einem sinnlosen „Endkampf der Erneuerbaren“ . Wie beim Endsieg der Geheimwaffen 1945 werden die Ideologen strategisch auf dem Feld der Physik kläglich enden. Noch ein paar Hurras der dummen Dielen und dann kommt der 8. Mai auch für diese Ideologen.
    P.S. Was könnte man in jedem Jahr für 20 Milliarden in den Herkunftsländern der Flüchtlinge alles aufbauen? Und damit noch weitere unsinnige Kosten neben Energie vermeiden. Regiert uns die schiere Unvernunft?

  9. Egon Dirks sagt # 7
    „Wir haben heute zwei Kraftwerkparks, heißt es in dem Artikel.“ – und das ist der ganze Schwachsinn dieser „Energiewende“, weil der Kern der Idee von H. Scheer EBEN die „Energiewende“ ist, d.h., Umstieg auf 80% Strom aus den EE-Quellen und WENN wir so klug sind und wissen, dass „Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke“

    @Egon Dirks
    Wenn „WIR“ so klug sind und wissen……
    Wen meinen Sie mit wir ????
    Was glauben Sie wie viel Leute auch klug sind und was anderes wissen.
    Eigentlich müssten uns doch alle Volkswirtschaften die kein EEG zu verkraften haben Haus hoch überlegen sein.
    Ist das so ????

    MfG

  10. @ Mathematik-Professor:

    Eigentlich müssten uns doch alle Volkswirtschaften die kein EEG zu verkraften haben Haus hoch überlegen sein.

    Person A hat 10 Euro. Person B hat 100 Euro, und verbrennt die Hälfte davon.
    Preisfrage: Wer ist reicher?

    Andersrum wird ein Schuh draus: Nur eine Nation, die keine Probleme hat, erschafft sich selbst welche, wie bspw. aus religiösen Gründen eine Stromversorgung an der Physik vorbei aufzubauen.

  11. Alfonso sagt #10

    Andersrum wird ein Schuh draus: Nur eine Nation, die keine Probleme hat, erschafft sich selbst welche, wie bspw. aus religiösen Gründen eine Stromversorgung an der Physik vorbei aufzubauen.

    @ Alfonso
    Mal von der konventionellen Stromwirtschaft und deren Aktionären abgesehen.
    Wer hat sonst noch Probleme, und welche.

    MfG

  12. @Diehl

    Mal von der konventionellen Stromwirtschaft und deren Aktionären abgesehen.
    Wer hat sonst noch Probleme, und welche.

    Stahlwerke, Erzhütten, Textilindustrie, Bäcker, Kleinbetriebe, Hatz4-Empfäanger, etc.. Wandert alles ab nach Asien.

  13. …oder einfacher formuliert: Jeder außer den Subventions-Schmarotzern. 😉

  14. #8 Reichart
    1945 gab es auch viele Tiefflieger über Deutschland. Ein paar schreiben hier anscheinend heute noch. Die Kohlenstoffoxidation wird in nächsten Jahrzehnten immer mehr verschwinden (müssen).

  15. @Hans Diehl #9

    @Egon Dirks
    Wenn „WIR“ so klug sind und wissen……
    Wen meinen Sie mit wir ????

    S i e jedenfalls nicht.

  16. @Abstürzende Schwalbe

    Hättest Du in Biologie fein artig aufgepasst…..dann wüsstest Du, das der Mensch nur durch Oxidation von Kohlenstoff existieren kann.
    Na, wer ist jetzt der geistige Tiefflieger?

    @Opa Diehl sein Tonband
    Du Knarzkacker…..hier gehts um technische Umsetzungen und nicht um Dein Lieblingsthema.
    Geh nach Hause……Du nervst nur.

    @Körner
    Konventionelle Kraftwerke……ausser Kernkraft gibbet da noch Kohle und Gas…..und Importe.
    Ergo…..geh in den Keller zum Weinen, Du Noob.

    Solange ihr Öko-Flachzangen nix Konkretes zum Thema sagen könnt…..taucht ab in eure Erdhöhlen und zählt die Würmer, die an euren mürben Knochen knabbern.

    @Micha
    Danke…toller Artikel.

    Onkel Heinz…….die Pittbull ist in Hab-Acht-Stellung.

  17. Den Kern schrieb ich ja schon unter

    http://www.science-skeptical.de/blog/photovoltaik-der-kostentreiber-der-energiewende/0015211/#comment-1793768

    Die gleichen Ergüsse der Herren. Nichts anderes als repetitiv wie eine Gebetsmühle. Was wird wohl auf den Gebetsrollen stehen?

  18. @Thomas Schwalbe #14

    1945 gab es auch viele Tiefflieger über Deutschland. Ein paar schreiben hier anscheinend heute noch.

    Einer zumindest hat sich namentlich bekannt: Thomas Schwalbe -- Gratulation zum coming out !
    Weiterer Anwärter ist unser MOE Hans Diehl.
    Vielleicht läßt er ja mal die Gelegenheit verstreichen, indem er sich mal vornehm mit weiteren Kommentaren am Thema vorbei zurück hält !

  19. Michael Krüger sagt # 12

    Stahlwerke, Erzhütten, Textilindustrie, Bäcker, Kleinbetriebe, Hatz4-Empfäanger, etc.. Wandert alles ab nach Asien

    @ Herr Krüger
    Das ist auch so ein pauschales Schauermärchen, das man den unbedarften Betrachtern gerne erzählt.

    Diejenigen, die abwandern könnten, sind die größten Profiteure der Energiewende.
    Das sagt nicht etwa Greenpeace, sondern die Wirtschaftswoche.

    Schauen Sie mal hier.

    http://www.wiwo.de/technologie/green/biz/hohe-strompreise-deutsche-wirtschaft-weniger-betroffen-als-gedacht/13551070.html

    Zitat:
    Seit die Strompreise wegen der EEG-Umlage steigen, die die Energiewende finanziert, klagen die unterschiedlichen Interessenverbände der Industrien, dass die hohen Strom- und Energiekosten in Deutschland die Existenzgrundlage der Unternehmen gefährdeten. Außerdem drohe eine Verlagerung der Produktion ins Ausland.
    Die Klagen sind durchaus verwunderlich,… wenn man bedenkt, dass ein beträchtlicher Teil der großen Stromfresser aus der Stahl-, Chemie- und Papierindustrie nur einen kleinen Teil der EEG-Umlage bezahlt. Zudem profitieren sie von dem, auch im internationalen Vergleich niedrigen Strompreis für Großverbraucher.

    MfG

  20. Andreas Baumann sagt # 17

    Die gleichen Ergüsse der Herren. Nichts anderes als repetitiv wie eine Gebetsmühle. Was wird wohl auf den Gebetsrollen stehen?

    @ Andreas Baumann
    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich hier schon mal selbst einen Artikel geschrieben habe.

    Meine Kommentare gelten alle den jeweiligen Autoren.
    Zwangsläufig werden die dann zu Wiederholungen. Ich hoffe Sie haben die Urheber der Wiederholungen erkannt.
    Was auf Ihren Gebetsrollen steht, ist ja unterdessen bekannt, und lautet,, „Was machen wir wenn keine Sonne scheint“

    MfG

  21. #12 Herr Michael Krüger sagt:
    „Stahlwerke, Erzhütten, Textilindustrie, Bäcker, Kleinbetriebe, Hatz4-Empfäanger, etc.. Wan-dert alles ab nach Asien.“

    Ich kann ja für unseren Bäcker sprechen den hab ich auch von PV überzeugt und der ist restlos begeistert über seine gesunken Ausgaben für Strom.
    Der brauch ja unter Tags auch jede Menge Strom und sobald die Sonne aufgeht wird richtig was eingespart.

    Einer im Bekanntenkreis ist auch in der Hatz4 Geschichte gefangen.
    Der hat sich eine mini PV ans Balkongeländer gebaut und ist auch hoch zufrieden mit der Einsparung.

    Gruß

  22. @Opa Diehl sein dummes Tonband

    „“,…..Löschel hat als Vergleichsmaßstab das Konzept der Energiestückkosten entwickelt….““

    Ja ne is klar, ist der Strompreis scheiße, kommt ein Ökonom un die Ecke und schwurbelt sich wieder ne Relativierung zusammen, damit dann alte Kalkleisten hier wieder mal das große Maul haben dürfen, in der Realität sieht es leider etwas anders aus.

    Industriestrompreis Deutschland

    Der Industriestrompreis in Deutschland ist einer der höchsten in Europa. Dies bedeutet einen großen Wettbewerbsnachteil des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Vergleich zu den meisten anderen europäischen Ländern. Sowohl die laufenden Energiekosten der Unternehmen als auch geplante Standort- und Produktionsentscheidungen von Investoren und Unternehmen sind betroffen. Gerade bei strategischen Entscheidungen über die Produktion und die Arbeitsplätze von morgen geben hohe Energiekosten oft den Ausschlag für die Nichtumsetzung oder Verlagerungen von Produktionsvorhaben.

    Tja…..irendwann wird es zu wenige Einzahler geben um noch Deine Rente finanzieren zu können.
    H.E.

  23. @Solaranlagenverkäufer Körner

    Guerilla-Solarzellen für den Haushalt

    Die Sicherungen erkennen demnach den in die Steckdose rückgespeisten Strom nicht ordnungsgemäß und reagieren nicht bei Fehlern. Deshalb hat die Technik keine Zulassung des VDE. Die Nutzer hafte für Schäden selbst. Auch Ralf Haselhuhn von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie weist darauf hin, dass diese so simple Lösung Gefahren berge und den Regeln der Technik widerspreche….

    „Keiner verbietet es offiziell und keiner erlaubt es offiziell“, heißt es zum Beispiel auf der Internetseite des Anbieters Minijoule, man bewege sich „in einer Grauzone“.

    Ins allgemeine Stromnetz einspeisen und dafür die allgemeine EEG-Vergütung kassieren, ist nicht möglich. Im Gegenteil, es ist sogar illegal, ins Netz einzuspeisen, weil in dem Fall der Stromzähler rückwärts läuft.

    Kann man alles machen, das Risiko trägt man aber selber…..und fackelt deswegen die Bude ab…zeigt Dir die Versicherung den Stinkefinger.
    Normalerweise muss auch diese eine Solaranlage bei uns Netzbetreibern angemeldet werden….unter Umständen kann sogar die Hausanlage gesperrt werden……und sollte dann auch noch der Zähler rückwärts laufen, gibbet richtig Ärger.
    Natürlich behaupten die Hersteller das ganze Gegenteil….die wollen ja Umsatz machen……aber ohne VDE-Zulassung ist der Nutzer…..am Ende immer der Dumme, wenn was schief geht.
    H.E.

  24. #23 Heinz Eng sagt:
    „@Solaranlagenverkäufer Körner“

    Mal wieder was frei erfunden oder nur wieder gelogen Herr Eng?

    Wo habe ich da was erzählt das ich Solaranlagen verkaufe oder Solaranlagenverkäufer bin ?
    Bitte man einen Beitrag nennen wo ich das von mir gegeben habe das ich PV-Anlagen verkaufe.

    Gruß

  25. @Schlangenölverkäufer Körner

    Das mit der Sonnensteuer ist ja nicht so schlecht. In Spanien die haben ja die „Sonnensteuer“ und da haben wir bereits PV-Anlagen gekauft für ein Butterbrot und in andern Ländern wieder aufgebaut. Die PV-Module lösen sich ja nicht in Luft auf, die laufen nur wo anders.

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-energiewende-vor-dem-aus/0015427/#comment-1863938

    Tja…..dumm gelaufen, ich hab ein Gedächtnis wie ein Elefant….und bin auch genauso nachtragend.
    Übigens klingt Dein Gesabbel, seit dem Du hier aufgeschlagen bist……wie des eines Verkäufers…..ähnlich durchsichtig wie der olle Oppa, der hier Werbung für sein Sohn schiebt.

    Onkel Heinz………der Pittbull hat eine verdammt feine Nase für Werbung

  26. @Diehl

    Falls Sie es noch nicht gehört haben, die Stahlwerke in Deutschland schreiben rote Zahlen, immer und immer mehr Bäcker gehen pleite, ebenso Einzelhändler und Klein-Unternehmer, die die teuren Strompreise nicht mehr zahlen können. Die Gastronomie ist ebenfalls betroffen und die Preise für den Kunden steigen und steigen, wegen der steigenden Strompreise. Die Textilindustrie ist eh schon nach Asien abgewandert. Ebenso die Werften und jetzt die Stahlwerke.

    @Körner

    Seit wann backt Ihr Bäcker denn mit PV??????? Der fängst um 0 Uhr morgens an und hört bei Sonnenaufgang auf. 😉

    Nennen Sie mir mal die Bäckerei und ich werde mich dort erkundigen.

  27. PS

    Und auch die Automobilindustrie verlagert schon seit langen die Produktion ins Ausland. Herr Diehl, in Ihrer Stadt ist doch Opel ansässig????

    Und VW mit seinen E-Autos (die neue Initiative) wird am Markt vorbei produzieren und auch bald pleite sein.

    Die Solarfirmen sind auch alle pleite, oder nach Asien abgewandert, Herr Diehl und Körner. Zumindest das sollten Sie beide mitbekommen haben???

  28. Michael Krüger sagt # 27

    Und auch die Automobilindustrie verlagert schon seit langen die Produktion ins Ausland. Herr Diehl, in Ihrer Stadt ist doch Opel ansässig????

    @Ja eben Herr Krüger, Opel ist in unserer Stadt, deshalb weiß ich nicht nur von was ich rede, sondern kann die Entwicklung auch noch optisch verfolgen.

    Die haben schon immer ihr eigenes Kraftwerk, was in letzter Zeit zunehmend durch Solardächer erweitert wird.
    Die sind auch schon drauf gekommen, dass die Phasen wo die Sonne keine Rechnung schickt, positiv zu Buche schlagen.

    Übrigens Opel ist gerade dabei Produktion wieder zurückzuholen.

    MfG

  29. Einer im Bekanntenkreis ist auch in der Hatz4 Geschichte gefangen.
    Der hat sich eine mini PV ans Balkongeländer gebaut und ist auch hoch zufrieden mit der Einsparung.

    Glaubt er wirklich, dass man dem da auch nur noch ein Wort glaubt?
    Also eine kleine Plugin-Anlage, so um die 240 kWp kostet so um die 480 Euro, die der ‚in der Hatz4 Geschichte gefangener‘ über hatte. Läuft es optimal, so spart er also im Jahr 240 kWh … das macht bei 23 Cent/kWh 55,2 Euro. Da hat er das Teil ja in knapp 9 Jahren abbezahlt. Kein wunder, dass er hoch zufrieden ist.

    Glauben Körnchen und Diehle eigentlich selbst noch, was sie schreiben?

  30. #29 Herr Martin Frank sagt:
    „lso eine kleine Plugin-Anlage, so um die 240 kWp kostet so um die 480 Euro“

    Herr Marti Frank, wieder in der Apotheke eingekauft oder was?

    Habe auch ja auch bereits einzelne PV-Module eingekauft z.B. bei ebay und da hat das letzte glaube ich 55€ gekostet die genauen Wp vom Modul kann ich jetzt auch nicht sagen so 230 bis 250Wp sind das gewesen (Standartmodul (NEU) ca. 1m X 1,65m von der Größe).

    #

    Herr Marti Frank glauben Sie wirklich, dass man Ihnen noch ein Wort glauben kann?

    #29 Herr Martin Frank sagt:
    „so um die 240 kWp kostet so um die 480 Euro

    PV-Module sind günstig aber das 240 kWp nur 480 Euro kosten ist doch frei erfunden und gelogen Herr Martin Frank.

    Gruß

  31. Antwort auf #25
    Tja…..dumm gelaufen Herr Eng und das Gedächtnis wie ein Sieb.

    Ich habe geschrieben:
    „und da haben wir bereits PV-Anlagen gekauft für ein Butterbrot und in andern Ländern wieder aufgebaut.“

    Wo seht da was das ich ein „Solaranlagenverkäufer“ (#23) bin ?

    Nicht gelesen und auch nicht verstanden was da steht und dann auch noch was dazu gelogen Herr Eng.

    Bin doch nicht verrückt und Handel mit PV da hat man ja nur einmal was verdient beim Handeln, wenn man das selber betreibt kommt doch jedes Monat Geld rein und das so 20 Jahre lang.
    Beim Handel mit PV kann man einige % draufschlagen bei eigenen Anlagen kann man Geld verdienen.

    #

    #27 Michael Krüger sagt:
    „Die Solarfirmen sind auch alle pleite, oder nach Asien abgewandert, Herr Diehl und Körner. Zumindest das sollten Sie beide mitbekommen haben???“
    Auch die „AKW Firmen“ sind Pleite und müssen vom Steuerzahler gerettet werden z.B. AREVA, EdF usw.

    http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/steuerzahler-sollen-atomkonzern-areva-retten--95063728.html
    https://www.zfk.de/politik/recht-regulierung/artikel/edf-muss-steuerschulden-nicht-zurueckzahlen.html
    http://www.verivox.de/nachrichten/paris-beschliesst-kapitalspritze-fuer-edf-bis-zu-elf-milliarden-7798.aspx
    http://www.heise.de/tp/news/Fessenheim-Aufatmen-in-Deutschland-Durchatmen-in-Frankreich-3283231.html

    Selbst im Land vom günstigen Strom (USA) sehen die AKWs vor der Pleite und rufen nach dem Steuerzahler.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesstaat-New-York-beschliesst-Milliarden-Subventionen-fuer-Kernkraftwerke-3289083.html

  32. @Körner

    Einer im Bekanntenkreis ist auch in der Hatz4 Geschichte gefangen.
    Der hat sich eine mini PV ans Balkongeländer gebaut und ist auch hoch zufrieden mit der Einsparung.

    1. Kann ein Hartz4-Empfänger sind mit 400€ monatlich keine PV-Anlage mit Akku und Wechselrichter leisten.

    2. Gilt eine neue PV-Anlage als verwertbares Vermögen, die er sofort veräußern müsste zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes.

    3. Erlaubt es weder der Vermieter, noch die Hausverwaltung eine PV-Anlage ans Balkongeländer zu bauen. Das ist eine bauliche Veränderung, die nicht erlaubt ist. Dazu gibt es zahlreiche Gerichtsurteile.

    4. Was will der Bekannte mit der Mini-PV-Balkonanlage betreiben? Damit kann man nicht mal ein TV zur sonnenreichen Mittagszeit betreiben. Mein Vater hatte selbst 2 PV Module im Blockhaus auf Fehmarn mit Akkus. Damit konnte man an Abend gerade 2-3 Std. ein Klein-TV (12 V) betreiben.

  33. @Körner

    Auch die „AKW Firmen“ sind Pleite

    Tja, dass geht auch auf das Konto der Energiewende-Aktivisten. Durch deren Proteste schiebt sich die Entsorgung auf, ein Endlager ist nicht umsetzbar, der Rückbau wird immer teurer, etc…

  34. @Diehl

    Ja eben Herr Krüger, Opel ist in unserer Stadt, deshalb weiß ich nicht nur von was ich rede, sondern kann die Entwicklung auch noch optisch verfolgen.

    Opel fährt weiter in den roten Zahlen
    03.02.2016
    Ein turbulentes Jahr endet für Opel erneut mit einem Millionenverlust.

  35. #33 Krüger

    Ich glaube sie haben da etwas nicht verstanden oder übersehen. Von Heinz Eng in #23 bereits angesprochen.
    Das Konstrukt am Balkon ist schlichtweg illegal und wenn noch ein älterer Zähler ohne Rücklausfsperre verbaut ist, dann ist das Betrug vom Feinsten. 240kwP sind natürlich nicht viel, deshalb merkt das kein Versorger. Bei einer größeren Anlage müsste man aufpassen, das der Zählerstand bei der nächsten Ablesung nicht unter der letzten liegt……
    Herr Körner sollte jedenfalls aufpassen was er hier so von sich gibt…….

  36. Noch eine Anmerkung zur Abbildung der Entwicklung des Stromverbrauches.
    Die Zahlen scheinen mir allgemein zu niedrig angesetzt (geschönt?).
    Für das Jahr 2014 gibt der Bericht des Fraunhofer Institutes für den Nettostromverbrauch ca. 578TWh an.
    Komischerweise rechnet man die Kraftwerke der „Betriebe im verarbeitenden Gewerke sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden“ nicht mit in die Nettostromerzeugung mit ein.
    Vermutlich tut man das, damit die „Erneuerbaren“ noch ein paar vitruelle Prozente geschenkt bekommen.
    Offensichtlich ist, dass mit den Statistiken, je nachdem was sie zeigen sollen, getrickst wird, ohne wirklich zu betrügen.
    Netto/Brutto/Erzeugung/verbrauch gemixt wie es der Zweck gerade erfordert.
    Auf ein paar TWh kommt es ja auch nicht an……

  37. @Schlangenölverkäufer Körner

    Hmm…..wenn jemand „WIR“ sagt, dann geh ich davon aus, das man sich und ein paar andere Leute damit meint, ansonsten sollte man es umformulieren, in „deutsche Firmen“ oder Ähnliches.
    Ok……wenn die Bundesstiefmutter von Wir spricht, meint sie ja auch nur den Rest der Bevölkerung, der irgendwas schaffen muss……dahingehend biste mit Deinem Gebrabbel in bester Gesellschaft.

    Aber hey….vllt schraubt ab 2017 eine neue Regierung den Gierigen langsam den Geldhahn ab……oder zu, die Hoffnung stirbt bekanntermmaßen ja als Letztes.
    H.E.

  38. Michael Krüger sagt # 34

    Opel fährt weiter in den roten Zahlen
    03.02.2016
    Ein turbulentes Jahr endet für Opel erneut mit einem Millionenverlust.

    @Herr Krüger
    Deshalb lassen die nichts unversucht da raus zu kommen.
    Unter anderem bauen die alle Dächer voll mit PV um die Phasen zu nutzen, wo die Sonne keine Rechnung schickt.

    MfG

  39. Würde zu Opel passen, die Dächer mit PV-Müll vollzupflastern. Die haben schon immer am Markt vorbei produziert.

    …und ob sie die Subventionen nun für Autos bekommen die keiner haben will, oder Strom den niemand brauchen kann, spielt dann auch keine Rolle mehr.

  40. Hans Diehl #38
    um die Phasen zu nutzen, wo die Sonne keine Rechnung schickt

    Das ist auch so ein toller Spruch: Die Sonne schickt keine Rechnung.

    Kohle, Öl und Gas schicken auch keine Rechnung!

    Oder haben Sie schon mal eine Rechnung von der Braunkohle bekommen?

  41. @Krumeg
    Naja….bei Opa Diehl dem Letzten….schickt die Sonne die Energie sofort in die Steckdose….janz ohne Umwandlung.
    Unser Oppa ist echt ein Genie….der macht ohne Umwege die kurzwellige Solarstrahlung zu Wechselstrom…..ein Künstler ohne Gleichen…..oder doch nur zu doof, den Taschenrechner zu bedienen.

    Verkapptes Genie…..oder Vollidiot mit Fahne?…….ich bin da echt im Zweifel.

    Onkel Heinz…….für mein Kommentar schick ick ooch keene Rechnung

  42. #16 Eng

    Meine Bewunderung über ihren Mut sich öffentlich zu äußern steigt und steigt. Ihre rote Nase bedeckt mittlerweile wahrscheinlich schon den ganzen Schädel!

    #33 Krüger

    Damit begeben sie sich fast auf das Niveau der Herrn Eng. Das ist wirklich eine perfide Erklärung für die unkalkulierbaren Kosten der Kernenergie. Warum gibt es eigentlich niemand, der die AKW versichert?

  43. Oh man…der liebe Gott hat in seiner unendlichen Weisheit…. Kohle, Öl, Gas und Uran in der Erdhülle hinterlassen, auf das der Mensch mit Hirn (ich schlie0e Oppa und das Doppelkorn mal aus)…diese zu seinem Vorteil nutzen darf.
    Das der Krempel ausgebuddelt werden muss…..is so einem Soziopädagogendarsteller natürlich nicht vermittelbar…der heizt ja auch nur mit homäopathischen Dosen seine Wohnung.

    Und wenn sie nicht gestorben sind…..klammern se sich auch heute noch an der harten Rinde eines toten Baumes.

    Onkel Heinz…….Bildung ist Luxus…..und die können sich Grüne absolut nicht leisten, die geistig armen Schlucker

  44. @Klein Tommy….der Spatz, der gerne eine Schwalbe wäre

    Ähhm, und was wolltest Du mir…in Deiner unendlichen Weisheit….eigentlich sagen?
    Ahhh…ich verstehe…..nun dürfen wir alle raten….wer der Dümmste von euch dreien ist…..hmm, da musss ick wohl ne Nacht drüber schlafen, die Entscheidung ifällt mir echt schwer.
    Tor 1…..dat olle verkalkte Holzbrett mit der MOE-Macke
    Tor 2…..auch ein federloses Huhn findet mal ein Korn im Güllefass oder ist Sonnensüchtig
    Tor 3…..ein temporaler Vogel….der sich verpisst, sobald es in DE kalt wird

    Eigentlich reicht für Euch ein schnöder Kartoffelsack…..alle Drei reinstecken….und wenn man dann mit den Knüppel draufhaut, trifft man immer den Richtigen.

    Wenn der Wind auf ein ausdörrendes Sonnenhirn trifft….geht der Verfall doppelt so schnell (Dehydrierung).
    In diesen Sinne….immer eine Handbreit Hirn unterm Arsch…..damit ihr nicht auf die Straße kackt, wie die Bio-Hühner aus nachhaltigem Abbau.

    Onkel Heinz…wenn Schwalben Vegetarier wären, würden se Körner fressen

  45. @Thomas Schwalbe #42

    #16 Eng
    Meine Bewunderung über ihren Mut sich öffentlich zu äußern steigt und steigt. Ihre rote Nase bedeckt mittlerweile wahrscheinlich schon den ganzen Schädel!

    Was ist in Nr 16 an Sie falsch ? ( Ihre Kenntnisse vielleicht, wie Herr Eng Ihnen zeigte ? )

    Die Qualität Ihrer Kommentare #42 und #14 adäquat zu beschreiben verbieten der Anstand und die Forenbosse.

    Immer wieder gerne 😀

  46. Der Erklärbär muss sich zu der abstürzenden Sommer-Schwalbe nochmals äussern….wir wollen ja den Bio-Unterricht nicht grob fahrlässig vernachlässigen.
    Originalzitat der kackenden Schwalbe:

    Die Kohlenstoffoxidation wird in nächsten Jahrzehnten immer mehr verschwinden (müssen).

    Dummerweise hat es der liebe Gott so eingerichtet….für Darwinisten wegen mir auch die Evolution….das das Leben auf der Erde…allermeist auf Kohlenstoff basiert.
    Ob Kakerlake oder die schnöde Schwalbe….alle brauchen wir…https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenhydrate….
    Naja….die olle Schwalbe scheint einmal zu oft auf ein Windmühlenflügel getroffen zu sein….der anschließende Brei, der vormals Hirnmasse war…ist mit so fachspezifische Sachen dann doch etwas überfordert.

    Ich muss mich entschuldigen….diese Typen treten hier freiwilig und kostenlos auf…..wenn ick dermassen satirisch durch die Welt tingeln würde wie unsere einschlägigen Ökos…..wäre ich so reich, das ich mir den Strom auch zu 1 Euro/kWh leisten könnte und mir meine Eier am Mittelmeer braten würde, anstatt die anschwemmenden Öko-Hohlbirnen auf ScSk…..ein Mindestmaß an Bildung zu vermitteln.
    Dumm geboren….nix dazugelernt und davon noch die Hälfte vergessen…..das muss ein waschechter Öko sein.

    Onkel Heinz………körnerfressende Schwalbe, die gerne auf Holzdiehlen kackt

  47. Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke ?

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Erzeugungskapazitaeten/KWSAL/KWSAL_2016_05_23.pdf;jsessionid=13C464CFB58779EE3D1971998FDF99C5?__blob=publicationFile&v=2

    Weshalb werden oder sollen die Kraftwerke abgeschaltet werden?

    Das ist ja gut zu wissen das Sonne und Wind nicht an den Kraftwerksschließungen schuld ist, manche Leute der Gewerkschaften verbreiten ja so Gerüchte.

    Sonne und Wind ersetzen ja keine konventionellen Kraftwerke.

    Mit freundlichen Grüßen

  48. Genau tun sie nicht.

    weil sie entweder

    a) alt sind
    b) sich nicht mehr lohnen
    c) beides

    aber oft heißt es: nein ist leider systemrelevant im Sinne von § 13a Abs. 2 des Energiewirtschaftsgesetzes

    Ne Stimmt Sonne und Wind ist daran nicht Schuld, aber das EEG und der MOE

    Ja Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke und auch nicht PV und WKA ist halt system-immanent dat das nicht geht

  49. @Körnerfuter für fluguntaugliche Schwalben

    Wenns auch schwerfällt…..für Schmarotzer….die wollen ihrer Kraftwerke dicht machen, weil se wegen den Zufallsströmlingen kein Geld mehr verdienen.
    So ist dat nun mal….wenn Sozialismus (garantierte Einspeisung) auf Kapitalismus (Angebot und Nachfrage) trifft….der Subventionsempfänger gewinnt immer.

    Du hast uns ja eindrucksvoll bewiesen, das Dir das Solidarprinzip komplett am Arsch vorbei geht….Hauptsache Du sparst ein Euro und Pfunffzig…..soll doch der doofer Hartzer 100 Euro ausgeben…um im Jahr 5,50 Euro zu sparen…..zu DDR-Zeiten nannten wir das „Einsicht in die Notwendigkeit“….wenn der Mangel regierte.
    Geh weg….Du bist genauso eklig wie das alte Holzbrett….Hauptsache Dein Umsatz stimmt, egal was anschließend mit dem Volk passiert..Du hast ja Deinen Schnitt gemacht.

    Auf Hochdeutsch….kontrarevolutionäres Subjekt, das durch Egoismus das Kollektiv zersetzt.
    H.E.

  50. @Körner #47
    Ein Beispiel:

    Allerdings werde die 400-Megawatt-Anlage, weil das Gas vergleichsweise teurer geworden sei, fortan nicht mehr ganzjährig im Einsatz sein, sondern vorrangig dann Strom erzeugen, wenn die an der Börse ermittelten Preise gleichfalls hoch seien: im Winterhalbjahr etwa und insbesondere an Werktagen. Auf der Ingelheimer Aue müsse also viel häufiger als bisher „an- und abgefahren“ werden, um flexibel Strom herstellen und gewinnbringend verkaufen zu können; dies werde künftig aber wohl nur noch in einem Drittel des Jahres möglich sein.

    Quelle FAZ

  51. @Körner #47 PS

    Auch aus Ihrer Liste, WALSUM 7 / HERNE 2

    Die Umorientierung ist eine Folge fehlender Gewinnaussichten auf dem deutschen Strommarkt, wo die Begünstigung alternativer Energiequellen durch die Politik die Preise drückt. Joachim Rumstadt, der Vorsitzende der Steag- Geschäftsführung, setzt auf Investitionen in Ländern wie Brasilien, der Türkei und Indonesien.
    [..]
    Rumstadt rechnet damit, die behördliche Genehmigung für die beantragte Stilllegung der Kraftwerke Walsum 7 und Herne 2 zu erhalten. Die beiden Anlagen mit einer Kapazität von je 150 Megawatt seien seit Jahren nur Kaltreserve gewesen.

    Also noch ein Flop in Ihrer Liste.

    Zu KMW Mainz (#50) ein Nachtrag von Greenpeace:

    Zur Zeit betreibt die KMW auf der Ingelheimer Aue zwei Kraftwerke:
    Das Kraftwerk 2 (KW 2), ein Gas-Kombiblock, stammt aus dem Jahre 1976. Es hat 350 Megawatt installierte Leistung und wird nur noch als Reserve bzw. in Zeiten sehr hoher Stromnachfrage auf dem Spotmarkt eingesetzt.

    Also Ihre Liste ist hinsichtlich Ihrer begleitenden Kommentare (Sonne und Wind ersetzen ja keine konventionellen Kraftwerke.) aussagekräftig wie ein nasser Getreidesack Körnersack. 😀

  52. @Körner #47 PPS
    Lt. „Ihrer“ Liste geht auch das Schongauer Dampfkraftwerk von UPM vom Netz, mag sein, dafür kriegen sie ein richtig neues hingesetzt
    Also noch ein Flop Ihrer großspurigen Aussage. Soll ich weiter verifizieren, ob Ihre Aussage, wie Sie hier immer gern selbst formulieren (#24, #30, #31), nicht als eine Lüge ist ?

  53. Andreas Baumann sagt # 48

    Ne Stimmt Sonne und Wind ist daran nicht Schuld, aber das EEG und der MOE

    @Andreas Baumann

    Da stimme ich Ihnen indirekt zu. Das EEG und MOE sind aber nur deshalb schuld, weil sie kontraproduktiv zur Anwendung kommen.

    Bis 2009 stimmte die Richtung noch. Da wurden die EE den Versorgern zwingend zugeteilt, und der konventionelle Kraftwerkspark musste sich kontinuierlich anpassen.

    Wie sich das mit der EEG Neuordnung ab 2010 verändert hat, ist im Folgenden treffend beschrieben.

    Zitat IWR:

    Der steigende Anteil erneuerbarer Energien führt am Spot- und Terminmarkt zu immer niedrigeren Strom-Einkaufspreisen. Grund ist ein von der Politik beschlossener Wechsel der EEG-Lieferung ab 2010 (Wälzungsmechanismus). Bis 2009 erhielten die Stadtwerke den EEG-Strom als sog. EEG-Stromband monatlich tatsächlich physisch geliefert, so dass die großen Vorlieferanten (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW, etc.) auch faktisch weniger an die Stadtwerke liefern konnten. Seit 2010 muss der EEG-Strom an der Börse verkauft werden und das hat weitreichende Folgen: RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom, der EEG-Strom an der Börse kommt zusätzlich auf den Markt und drückt auf die Preise. Weil die Börsen-Strompreise durch den Verkauf des EEG-Stroms teilweise auf Rekordtiefs sinken, profitieren zwar die Großabnehmer und die Industrie, gleichzeitig steigen die Differenzkosten zu den Vergütungspreisen und letztendlich steigt dadurch die EEG-Umlage

    MfG

  54. Manchmal sollte man seine Quellen vorher prüfen, bevor man hier Lobbyistendummsprech unter die Massen jubeln will.

    IWR…….Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien

    Energie ist für unser Leben auf dieser einzigartigen Erde unverzichtbar. Wir benötigen Strom für Licht und den Antrieb von Maschinen, Wärme um die Wohnungen im Winter zu heizen und Treibstoffe um Autos zu bewegen. Es ist bekannt, dass die fossilen Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Erdgas endlich sind. Früher oder später sind wir auf Alternativen wie die erneuerbaren Energien angewiesen. …………….

    Sagt ja wohl alles……

    Und nun die Realität……..

    Versorger RWE verdient weniger Geld

    Ein Einbruch im Energie-Handelsgeschäft hat RWE das Halbjahresergebnis verdorben. Das betriebliche Ergebnis fiel um gut sieben Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Euro ab, wie der Konzern an diesem Donnerstag in Essen mitteilte……..
    Als Reaktion auf die wegen der Energiewende wegbrechenden Gewinne bereitet RWE ganz ähnlich wie der Konkurrent Eon seine Aufspaltung vor……
    Befreit vom schwer angeschlagenen Großkraftwerksgeschäft verspricht sich das Management durch den Schritt neue finanzielle Möglichkeiten für Investitionen.

    Und nun vergleichen wir das mit der Aussage des IWR…. RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom……..und fragen uns, warum RWE mit dem Stromhandel in die roten Zahlen rutscht.

    Ich schätze mal, das bis auf die drei Kandidaten von der EE-Heimatfront…..jeder den Fehler in der Logik erkennen kann.

    Die Stromparasiten töten ihr Wirtstier schneller als erwartet…..dumm nur, das sie sich ein neues Viech suchen müssen an den sie sich dann laben können……blöd ist nur, das weit und breit kein Ersatzviech zu sehen ist.
    Ergo….werdet ihr Ökoparasiten demnächst selber bluten müssen….wenn die garantierte Abnahme eurer Zappelströmlinge kippt und ihr euch auch nach der Last im Netz richten müsst, ohne finanziellen Ausgleich für die Ausfallzeiten zu bekommen.
    Schön mit anzusehen, wie sich die Wendekriegsgewinnler selbst kanibalisieren und demnächst gegeneinander kämpfen werden, die ersten Verlierer sind dann Biomasse und Wasserkraft, die dann den undankbaren Part spielen müsssen, den jetzt noch die Kohlekraftwerke inne haben und in den Ruin treibt.
    Die Physik lässt sich nicht bescheißen…..und wird euch am Ende das Genick brechen.

    Onkel Heinz…….schöne Träume noch, denn bald werden es Albträume sein

  55. @ Krishna Gans:

    Vergessen Sie’s. Die Diskussion mit Leuten wie Körner ist etwa so sinnvoll wie mit den Zeugen Jehovas.

    Die Tatsache aus Herrn Krügers Artikel, dass der konventionelle Kraftwerkspark trotz irrwitzigem Ausbau der Zappelstromanlagen seit 15 Jahren in etwa die gleiche installierte Leistung aufweist, wird einfach ignoriert, weil sie nicht ins Weltbild passt.

    Stattdessen wirft er hier mit zusammengegoogelten Informationsfetzen um sich, die dann letztendlich nur die Vermutung untermauern, dass er überhaupt nicht kapiert (oder kapieren will) worum es hier geht.

    Genau wie der Diehl, der hier immer den selben Artikel zum MOE von 2007 verlinkt und alles ausblendet bzw. mathediehlisiert, was davor und danach passiert ist. Jeder blamiert sich eben in seinem Spezialgebiet so gut er kann.

    @ Körner:

    Also, was ist denn nun? Haben Sie den Artikel inzwischen gelesen? Warum sind denn die konventionellen Kraftwerke nicht proportional zur installierten PV- und WKA-Leistung abgeschaltet worden, wenn sie angeblich nicht nötig und zu teuer sind? Haben Sie dafür eine Erklärung?

  56. Heinz Eng sagt # 54

    Manchmal sollte man seine Quellen vorher prüfen, bevor man hier Lobbyistendummsprech unter die Massen jubeln will.
    IWR…….Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien

    Sagt ja wohl alles

    Und nun vergleichen wir das mit der Aussage des IWR…. RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom……..und fragen uns, warum RWE mit dem Stromhandel in die roten Zahlen rutscht.

    @ Herr Eng
    RWE & Co rutschten ja mit der Produktion in die roten Zahlen und nicht mit dem Handel.
    Was glauben Sie denn warum die ihre neuen Töchter Handel und Vertrieb gegründet haben.

    Es ist schon erstaunlich, was ein „Opa“ einem Mann vom Fach noch so alles erklären muss.

    Sie kommen nicht – wenn auch aus einer Lobbyisten Quelle – an der Tatsache vorbei, dass vor 2010 der EE Strom zwingend den Versorgern zugeteilt wurde, und die konventionelle Produktion angepasst werden musste, wodurch kontinuierlich konventionelle Kraftwerke ersetzt worden wären.

    Um auf Andreas Baumann zurückzukommen. Das EEG und der MOE ist tatsächlich schuld, aber nur weil die kontraproduktiv eingesetzt werden.

    MfG

  57. Heinz Eng #54
    ….wenn die garantierte Abnahme eurer Zappelströmlinge kippt und ihr euch auch nach der Last im Netz richten müsst

    Das wird nicht passieren, denn es gibt ja das Lastmanagement. Das soll die Nachfrage so steuern dass sie zum Angebot passt.
    Bisher hatte sich die Stromproduktion an der Nachfrage orientiert, alle die sich Strom noch leisten können haben auch Strom. Das Lastmanagement wird hingegen zur Stromrationierung führen müssen.

  58. @ Propaganda-Automat:

    Sie kommen nicht – wenn auch aus einer Lobbyisten Quelle – an der Tatsache vorbei, dass vor 2010 der EE Strom zwingend den Versorgern zugeteilt wurde, und die konventionelle Produktion angepasst werden musste, wodurch kontinuierlich konventionelle Kraftwerke ersetzt worden wären.

    Und Sie kommen nicht an der Tatsache vorbei, dass man einen kompletten konventionellen Kraftwerkspark bereithalten muss für die Zeit, in der Sonne und Wind nicht liefern. Selbst wenn das nur 5 Minuten im Jahr wären. Und dass genau deshalb die konventionelle Kapazität nicht zurückgehen kann.

    Was hat das also mit der Vermarktung des Zappelstroms zu tun? Hätte man 2010 nicht die Gesetzgebung geändert, dann hätten wir heute vielleicht einen marginal anderen konventionellen Kraftwerkspark. Aber mit exakt der selben Leistung.

    Klassisch am Thema vorbeigeschwafelt. Gratulation.

  59. @Diehl, Körner

    Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke, dafür liefern sie uns Stromspitzen, mit denen die Netzbetreiber und Versorger zu kämpfen haben und unsere Geräte noch kaputt machen:

    Seit die Energiewende 2011 beschlossen wurde und die ersten AKW vom Netz gingen, steigen die Beschwerden aus der Industrie über Ausfälle und Netzschwankungen. Durch die Unberechenbarkeit der erneuerbaren Energien kam es bereits zu Lieferkrisen, wie der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. (VIK) mitteilt.

    Die Gefahr gehe dabei nicht in erster Linie von längeren Blackouts aus, sondern vor allem von kurzzeitigen Spannungsspitzen oder -abfällen. Inzwischen werde an Strategien gearbeitet, wie man dem Wandel in der bisher hoch gerühmten deutschen Stromqualität begegnen kann.

    Stromgefälle zwischen unterschiedlichen Orten belastet Leitungen

    Wie schnell es zu einer kritischen Situation kommen kann, zeigte laut VIK-Mitteilung ein Vorfall Ende März 2012: Während abends Solarmodule vor allem im Westen und Süden ihre Stromproduktion von fast 16.000 MW einstellten und ein Hamburger AKW wegen kleiner Störungen ungeplant heruntergefahren werden musste, habe sich im Osten das Windenergieaufkommen verdreifacht. Das entstehende Stromgefälle habe zwei Ost-West-Leitungen bis zum Zusammenbruch belastet.

    In der Folge mussten laut VIK tausende Megawatt an konventioneller Leistung sowie an Windenergie abgeschaltet und die beiden größten deutschen Pumpspeicherkraftwerke zu Stromverbrauchern umgestellt werden, um den überschüssigen Strom aus dem Netz zu nehmen. Das „Real-Time Awareness and Alarm System“ der europäischen Netzbetreiber sei zeitweise auf Warnstufe gelb gesprungen.

    Fluktuierende Erzeugung von Wind- und Solarstrom erfordert häufigeres Eingreifen

    Der massive Eingriff konnte das Netz stabilisieren, doch insgesamt ist die Lage nach VIK-Angaben angespannt. Bereits im Dezember warnte der Verband vor Qualitätsverlusten bei der Stromversorgung. „Mit der Energiewende steigt die Befürchtung der Unternehmen, dass die Versorgungslage in Zukunft unsicherer wird“, sagt Dr. Christoph Bier, Referent für Elektrizitätswirtschaft beim VIK.

    Grund dafür könne zum einen eine unzureichende Erzeugungskapazität von Windkraft- und Solaranlagen sein, etwa an einem windstillen und wolkenverhangenen Tag. Zum anderen machten die fluktuierenden Einspeisungen und die geänderten Lastflüsse ein häufigeres Eingreifen der Betreiber in den Netzbetrieb erforderlich. „Es scheint logisch, dass mit einer höheren Zahl an Eingriffen auch die Wahrscheinlichkeit von Fehlern steigt“, so Bier.

  60. Ergänzend zu #59

    Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro
    …Eingriffe in die Netze zur Abwehr eines größeren Stromausfalls haben im vergangenen Jahr zu Rekordkosten von etwa einer Milliarde Euro geführt. Bezahlen müssen das die Verbraucher über steigende Netzentgelte, die Teil der Stromrechnung sind. …
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/blackout-abwehr-kostete-2015-eine-milliarde-euro-a-1072438.html

    Die Rekordkosten aus 2015 werden mit Sicherheit in 2016 steigen.

    Mehr Windkraft und Solaranlagen
    = mehr Zappelstrom
    = mehr Netzeingriffe
    = höhere Kosten
    UND steigende Gefahr für einen Blackout.

  61. @Krumeg ….#57
    Naja….komplett wirds wohl nicht gleich gekippt….aber man kann ja damit anfangen….nur noch 90….80% des Windstroms zwangsweise zu akzeptieren….so könnte man dann die Windspitzentage janz lässig aussitzen und die Viecher schön einbremsen ohne das der Stromkunde dafür löhnen muss.
    Pro Jahr kommen 2.800 MW Miefquirlleistung dazu…..a bisserl Photovoltaik wohl auch noch….es ist also abzusehen, das es immer mehr Tage im Jahr geben wird, wo selbst ohne Konventionelle viel zu viel Zappel-Strom erzeugt wird.
    Wenn dann auch noch die Polen und Belgier ihre Phasenschieber anwerfen…..können wir dat Zeuch nich mal mehr im Ausland entsorgen, ergo müssen die Viecher abregeln, ohne das die Wendekriegsgewinnler für den nichterzeugten Strom entschädigt werden.

    Bisher war es ja immer noch so…….Hallo ihr blöde Energiewirtschaft, hier habt ihr unseren nutzlosen Zappelstrom, nun seht zu, wie ihr dat Zeuch transportiert und an den Mann bringt und ihr uns schön das Geld überweist……bald wird es heißen…..was geht mich euer Elend an, erst kommen unsere Kunden und dann erst Miefquirl und co.
    Wenn unsere Generalsekretärin auch nicht viel von Gesetze hält……aber auch sie wird gegen die Physik machtlos sein.

    Onkel Heinz……ich kann warten, ick hab gutes Sitzfleisch…..und wenn ihr alle lieb Bitte sagt, räum ick anschließend die Scherben weg…..natürlich Dienst nach Vorschrift, will ja die Gewerkschaft nicht verärgern

  62. Michael Krüger sagt # 59

    @ Herr Krüger, mal davon abgesehen, dass man Veröffentlichungen von Lobbyorganisationen, die Sie gerade gepostet haben, wie Herr Eng auch sagt, vor diesem bestimmten Hintergrund betrachten muss.

    Man soll an Hand von Daten und Fakten sich selbst ein Bild über die Realität machen.

    Vordergründig ist Fakt, dass die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist.
    Und alle Horrorszenarien die bisher von Kritikern an die Wand gemalt wurden , nicht eingetroffen sind. Selbst die Sonnenfinsternis, auf die von den Kritikern so große Hoffnung gesetzt wurde, hat nichts Negatives gebracht.

    Dagegen gibt es von Ideologie unabhängigen Vertretern der konventionellen Stromwirtschaft
    schon bestätigte Fortschritte.

    Siehe hier:

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html
    Zitat: 80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem“
    Boris Schucht, Chef des Netzbetreibers 50Hertz, über Mythen der Energiewirtschaft und die beruhigende Wirkung einer Sonnenfinsternis. Der Manager im Interview.

    MfG

  63. @Diehl
    Ach ja, der liebe Boris……und wenn er dann endlich als Datenkrake unsere Verbrauchsdaten auf dem Monitor hat, dann kriegen wir auch 120% EE irgendwo im Netz unter.
    Inzwischen entwickeln sie die Übertragungsnetzbetreiber zu neuen Monopolisten und werden RWE und Co. vor sich hintreiben wie kleine Schulbuben.
    https://www.bundestag.de/blob/417638/…/stgn_schucht_50hertz-data.pdf

    Wie Problemlos die Integration läuft, sehe ich fast täglich….wenn bei uns die Mail von 50 Hertz eintrifft, wegen Netzengpässe wieder mal ein paar MW Erzeugerleistung vom Netz zu nehmen.
    Der Kollege ist halt politisch Korrekt, wie auch die anderen Herren, die sich Geschäftsführer oder Aufsichtsratsvorsitzende nenen dürfen.

    Übrigens…….er hat auch das gesagt:
    http://bizzenergytoday.com/%E2%80%9Evolkswirtschaftlich_bedenklich%E2%80%9C

    Regionale Strompreisunterschiede sind vor allem durch unterschiedlich hohe Netzentgelte zu erklären. Regionen mit hohem Anteil Erneuerbarer müssen höhere Entgelte zahlen – also gerade dort, wo viel für die Energiewende getan wird. Dies ist nicht nur unfair, sondern auch volkswirtschaftlich bedenklich, denn Betriebe siedeln sich gern dort an, wo Strompreise geringer sind.

    Natürlich gehört er auch zur Norwegen-Fraktion, der gerne mal deren Wasserspeicher für die deutsche Energiewende missbrauchen will……
    Tja Opa……Du hast Dich ja immer gefragt….wo Deine 3,3 Mrd. Euro abgeblieben sind…..frag mal den Problemlos-Boris, wo die versickert sein könnten.

    H.E.

  64. …und weiter geht’s im Kreis. Wie zu erwarten beim Diehl. Kaum hat man eines seiner drei Schwachsinnsargumente zum 457. mal widerlegt, springt er nahtlos zum nächsten, und schreibt wieder den selben Unsinn, den man vor einer Woche erst widerlegt hat, mit den selben Links. Ein Irrer.

    So geht das dann bis zum Tag des jüngsten Gerichts. Oder zumindest so lange, bis die Energiewende „vollendet“ ist und der Diehl’sche Router keinen Saft mehr bekommt. Dann kann er an einem windstillen Sommerabend am Lagerfeuer seine Nachbarn damit vollquäken, welch ein Riesenerfolg die Energiewende war.

    Davon würde ich allerdings abraten, denn im Gegensatz zum Blog-eigenen Pitbull sind die dann in Schlag- und Beiss-Distanz. 🙂

  65. Krumeg sagt # 60

    Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro
    …Eingriffe in die Netze zur Abwehr eines größeren Stromausfalls haben im vergangenen Jahr zu Rekordkosten von etwa einer Milliarde Euro geführt. Bezahlen müssen das die Verbraucher über steigende Netzentgelte, die Teil der Stromrechnung sind. …
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/blackout-abwehr-kostete-2015-eine-milliarde-euro-a-1072438.html

    @Krumeg
    Schuld daran ist natürlich die Energiewende, weil Sie die Hintergründe nicht kennen

    Hier zu Ihrer Information.

    http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/10601-strom-zocker-riskieren-blackout

    Strom-Zocker riskieren Blackout
    Nicht Strommangel war während der Kälte das Problem im deutschen Stromnetz, sondern gefährliche Spekulation an der Strombörse. Die Netzagentur spricht jetzt mit dem Wirtschaftsministerium über Konsequenzen.
    Aus Freiburg Bernward Janzing
    Stromhändler haben in den Tagen der strengen Kälte das Stromnetz in Deutschland fast kollabieren lassen. Das wurde jetzt durch ein Schreiben bekannt, das die Bundesnetzagentur an 900 Stromhändler verschickte. Darin heißt es, das deutsche Stromnetz habe seit dem 6. Februar zu unterschiedlichen Tageszeiten „erhebliche, über mehrere Stunden anhaltende Unterdeckungen verzeichnet“. Die Regulierungsbehörde äußert daher „erhebliche Besorgnis“.

    Regelverstöße an kalten Februartagen
    Weil die Preise am Spotmarkt der EEX aber zeitweise sehr hoch lagen -- mitunter bei bis zu 38 Cent je Kilowattstunde -- hatten sich offenbar zahlreiche Stromhändler in den betreffenden Stunden bewusst nur unzureichend mit Strom eingedeckt. Ihr Kalkül: Sie setzten zur Deckung ihres Bedarfs auf die Regelkraftwerke, die eigentlich nur dem Erhalt der Netzstabilität dienen sollen, indem sie unvermeidbare Prognosefehler kompensieren.

  66. @ Diehl:

    „Veröffentlichungen von Lobbyorganisationen“ sind natürlich kritisch zu sehen, nicht aber Klimaretter.info, denn die schreiben die Wahrheit.

    Wer mal herzlich lachen will:

    http://www.klimaretter.info/ueber-uns

    Die Hälfte der Typen dort sind Journalisten, die andere Hälfte Sozialwissenschaftler… wobei die vermutlich nicht mal in ihren Simulations-Studiengängen einen Abschluss geschafft haben, sonst hätten sie das wohl ausdrücklich dazugeschrieben.

    Kein einziger mit annähernd naturwissenschaftlichem Background. Und die wollen den Leuten erzählen, wie man eine Stromversorgung aufbaut und die Globaltemperatur konstant hält.

    Mir wäre es echt peinlich, sowas zu verlinken. Dann lieber einen Text von Lobbyisten; die schönen zwar was das Zeug hält, aber wenigstens kommen die Lügen von Leuten die man halbwegs ernst nehmen kann.

  67. Alfonso sagt # 66

    Mir wäre es echt peinlich, sowas zu verlinken. Dann lieber einen Text von Lobbyisten; die schönen zwar was das Zeug hält, aber wenigstens kommen die Lügen von Leuten die man halbwegs ernst nehmen kann.

    @Alfonso
    Gut, dann schauen Sie mal ob da einer dabei ist, den Sie halbwegs ernst nehmen, ich vermute nein.

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Stromhaendler-gefaehrden-Netz-article5516456.html

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/732800/Gefahr-durch-Stromhaendler_Zocken-bis-zum-Blackout

    http://www.wertpapier-forum.de/topic/37963-stromhandel-in-deutschland/

    http://www.focus.de/finanzen/news/gefaehrliche-unterdeckung-an-kalten-tagen-deutsches-stromnetz-stand-kurz-vorm-kollaps-_aid_714671.html

    http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/thema-des-tages/Stromhaendler-zocken-fast-bis-zum-Blackout-id18786491/18789976--id18789976.html

    http://www.spiegel.de/forum/blog/energieversorgung-deutschland-stromhaendler-zocken-fast-bis-zum-blackout-thread-54478-95.html

    http://www.heise.de/tp/news/Schachern-bis-zum-Blackout-2021798.html

    MfG

  68. Hans Diehl #65
    Schuld daran ist natürlich die Energiewende, weil Sie die Hintergründe nicht kennen

    Vor der Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau der Zappelstromerzeuger waren jährlich nur ein paar Netzeingriffe nötig. Seit dem Boom der Wind und Solar -Kraftwerke sind es so viele geworden dass die Kosten dafür die Milliarden Grenze geknackt haben.

    Das ist das Ursache-Wirkung Prinzip. Da gibt es nichts zu deuteln, da helfen auch keine gegenteileigen Aussagen von Lobbyisten.

  69. @F.Alfonzo #55
    Ich verweise mal hier hin 😀

  70. Krumeg sagt # 68
    Vor der Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau der Zappelstromerzeuger waren jährlich nur ein paar Netzeingriffe nötig. Seit dem Boom der Wind und Solar -Kraftwerke sind es so viele geworden dass die Kosten dafür die Milliarden Grenze geknackt haben.
    Das ist das Ursache-Wirkung Prinzip. Da gibt es nichts zu deuteln, da helfen auch keine gegenteileigen Aussagen von Lobbyisten.

    @Krumeg
    Natürlich sind die Phasen wo Sonne und Wind keine Rechnung schicken, und für Schnäppchen sorgen Anreiz für die Zocker. Deshalb können Sie aber doch jetzt nicht die EE verbieten , nur weil die für niedrige Preise sorgen, auf die viele Händler warten oder besser gesagt spekulieren. Ist doch schön, wenn Viele so scharf sind auf den „Zappelstrom“ den angeblich keiner brauchen kann.
    Wenn dadurch die Netze in Gefahr geraden, muss das anderweitig geregelt werden.
    MfG

  71. @Diehl #69

    Wenn dadurch die Netze in Gefahr geraden, muss das anderweitig geregelt werden.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist es Aufgabe der „Produzenten“ des Zappelstroms dafür zu sorgen, auch was die Kosten betrifft, dass der von Ihnen produzierte Strom „netzkonform“ eingespeist wird..
    Können Sie das nicht, sind sie eben „draußen“. Die Produzenten nicht konformer Ware sollten dazu verpflichtet werden, ihren Strom so anzubieten, dass er auch unbehandelt verwendet werden kann.
    Dann trennt sich die Spreu vom Weizen aber sowas von schnell, dass das EEG in die „richtigen“ Bahnen gelenkt wird, und es einen riesen Schrottmarkt für WKA und Solarmodule gibt. 😀

  72. @ Krishna Gans, 68:

    Ich diskutiere ja nicht (mehr) mit den Spinnern, sondern mache mich nur noch über sie lustig. Anders ist das nicht zu ertragen. 😉

  73. Off topic, aber schöm 😀
    Waldorfschulen „Fan“

  74. @F.Alfonzo #71
    Ich hatte auch nicht vor, mit diesen Chaoten zu diskutieren, sondern ihnen Ihre Lügen bzw: schlechten „Recherchen“ um die ungewaschenen Ohren zu hauen.
    Die wissen doch garnicht, wohin sie verlinken 😀

  75. Krishna Gans
    Meiner bescheidenen Meinung nach ist es Aufgabe der „Produzenten“ des Zappelstroms dafür zu sorgen, auch was die Kosten betrifft, dass der von Ihnen produzierte Strom „netzkonform“ eingespeist wird..

    @Grishna Gans
    Ihre bescheidene Meinung ist leider zu ideologisch geprägt, und greift deshalb zu kurz.
    Der Zappelstrom und dessen Produzenten sind Teil eines mehrheitlich beschlossenen Systems, nämlich der Energiewende. Da müssen Sie schon das Gesamtsystem Energiewende betrachten wenn Ihnen da was nicht gefällt, und können nicht gerade den Teil der Ihnen ein Dorn im Auge ist alleine verantwortlich machen.

    Übrigens war der Zappelstrom vor 2010 schon mal netzkonvorm zwingend den Versorgern zugeteilt worden.
    Auf drängen der konventionellen Seite wurde der EEG Strom zum Vermarkten an den Spotmarkt der Börse verbannt.
    Dort sorgt er jetzt für diese Schnäppchen mit denen die Händler spekulieren, und die Netze in Verlegenheit bringen

    Krishna Gans sagt:
    Ich hatte auch nicht vor, mit diesen Chaoten zu diskutieren, sondern ihnen Ihre Lügen bzw: schlechten „Recherchen“ um die ungewaschenen Ohren zu hauen.

    @Grishna
    An Ihrem Diskussionsstil kann man erkennen, dass Sie frustriert sind, wenn Ihren Argumenten ständig die Realität vorgehalten wird.

    Sie wollen wahrscheinlich lieber unter gleichgesinnten gemeinsam Ihren Frust wegen der Energiewende bewältigen.

    Das wird doch langweilig oder ?????

    MfG

  76. Diehl#69
    …Deshalb können Sie aber doch jetzt nicht die EE verbieten , nur weil die für niedrige Preise sorgen…
    Wenn dadurch die Netze in Gefahr geraden, muss das anderweitig geregelt werden

    Von verbieten war keine Rede. Haben Sie ein Leseschwäche?
    Sie scheinen ja mächtig stolz zu sein dass die EE für niedrige Preise an der Börse sorgen von denen der Stromkunde allerdings nichts hat weil der EE Betreiber einen festen Abnahmepreis bekommt, egal wie billig der Strom an der Börse ist.

    Der EE Produzent kann so viel produzieren wie er will und auch wann er will, egal ob der Strom gebraucht wird oder nicht. Er darf vor allen anderen Stromerzeugern seinen Strom einspeisen. Beides ist gesetzlich garantiert. Das ist kein Verdienst der Erneuerbaren.
    Process and forget nennt man das. Dazu passt auch die Haltung dass sich gefälligst andere um die aufgetretenen Probleme wie z.B. Netzstabilität zu kümmern haben.
    Dazu passt:
    Weg da, jetzt kommen wir, den Dreck räumt ihr gefälligst weg.

  77. Meiner bescheidener Meinung nach würde ich künftig nicht mehr die Wortwahl „Zappelstrom“, „Ökostrom“, „Windstrom“, „Solarstrom“ verwenden, sondern das was er tatsächlich ist:

    Nämlich Deppenstrom.

    Ein Depp ist lt. gängiger Lexika ein einfältiger Mensch und Einfalt bedeutet lt. Wiki:
    „Im Mittelalter wurde mit dem Ausruf Sancta Simplicitas! („Heilige Einfalt!“) die weltfremde Geradlinigkeit sehr frommer Menschen bewundernd bemerkt. …..
    …..„Einfalt bezeichnet eine gewisse Begrenztheit des Verstandes und Geradheit des Urteils etc…..)
    Mfg

  78. @Diehl #74

    Ihre bescheidene Meinung ist leider zu ideologisch geprägt, und greift deshalb zu kurz.
    Der Zappelstrom und dessen Produzenten sind Teil eines mehrheitlich beschlossenen Systems, nämlich der Energiewende. Da müssen Sie schon das Gesamtsystem Energiewende betrachten wenn Ihnen da was nicht gefällt, und können nicht gerade den Teil der Ihnen ein Dorn im Auge ist alleine verantwortlich machen.

    Da die, die das beschlossen haben eben von der Physik der Stromversorgung keine Ahnung haben, haben sie beschlossen, Windstrom vorrangig einzuspeisen. Natürlich sind die Produzenten allein verantwortlich für den Schei* den sie produzieren. Wer denn sonst ? Und es ist ein Versäumnis derjenigen, die das zulassen. Das hat nix mit Ideologie zu tun, sondern ist eine Frage der Logik, etwas, was Ihnen auch fremd ist.
    Jeder Verkäufer eines Gerätes in DE ist mehr oder weniger verpflichtet, eine deutschsprachige Anleitung mit zu liefern, dafür zu sorgen, das es hier auch den technischen Anforderungen und Ansprüchen in Sachen Sicherheit genügt ( VDE, TÜV etc ) und diese Wind“müller“ nicht ? Was hat das mit „Ideologie“ zu tun ? Das ist eine Frage der Vernunft und der Versorgungssicherheit.

    An Ihrem Diskussionsstil kann man erkennen, dass Sie frustriert sind, wenn Ihren Argumenten ständig die Realität vorgehalten wird.

    Frustriert ? Warum ? Frustriert nur wegen der von Ihnen demonstrierten Dummheit, fehlenden Sachkenntnis, Dummgeschwätzes, das von Ahnungslosigkeit nur so trieft.

    Realität, von Ihnen vorgehalten ?
    Gibt’s das, was Sie einnehmen auf Rezept ?

  79. Leute nicht aufregen, Herr Diehl, Körner und Schwalbe können nichts dafür, dass ist eine Auswirkung von 40-50 Jahren Indoktrination von Linken und Grünen.

    Daher auch mein Titelbild.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/typical-warmist-the-science-settled-debate-over-97-consensus-politics-1430962445.jpg

    Trifft auf Klimaaktivisten wie auf Energiewendeaktivisten zu.

  80. Krumeg sagt # 76

    Der EE Produzent kann so viel produzieren wie er will und auch wann er will, egal ob der Strom gebraucht wird oder nicht.

    @ Krumeg
    Vor der EEG Neuordnung bis 2010 wurde – bis auf geringe Prognose Abweichungen – der EE Strom immer gebraucht, weil er den Versorgern zwingend zugeteilt wurde.

    Nehmen Sie doch mal zur Kenntnis was ich in # 53 geschrieben habe.

    MfG

  81. @Diehl #79

    Nehmen Sie doch mal zur Kenntnis was ich in # 53 geschrieben habe.

    Nur weil Sie in #53 was zum 100. Mal geschrieben haben wird es dadurch nicht richtiger.

  82. Diehl#79
    … zwingend zugeteilt …

    Sie schreiben ganz richtig, das EE-Modell funktioniert nur durch Zwang! In einer freien Marktwirtschaft wären die EE chancenlos.

  83. #78 Herr Michael Krüger sagt:
    „Herr Diehl, Körner und Schwalbe können nichts dafür, dass ist eine Auswirkung von 40-50 Jahren Indoktrination von Linken und Grünen.“

    Hallo Herr Michael Krüger,
    bereits vergessen? Herr Eng ist ein Linker-Sozialist und ich bin ein Kapitalist.

    ###

    #81 Herr Krumeg sagt:
    „In einer freien Marktwirtschaft wären die EE chancenlos.“

    Weshalb ist dann EE-Stromerzeugung weltweit auf dem Vormarsch?
    Die Investitionen in EE-Kraftwerke sind bereits seit Jahren über den von Kernkraft und Kon-ventionellen zusammen.

    Die Konventionellen und AKWs sind chancenlos wenn die nicht mit flankierenden staatlichen Maßnahmen unterstützt werden.

    Gruß

  84. Krishna Gans sagt # 81

    Nur weil Sie in #53 was zum 100. Mal geschrieben haben wird es dadurch nicht richtiger.

    @Krishna

    Sie machen es sich zu leicht, wenn Sie schreiben nur weil ich es schon mehrfach geschrieben hätte.

    Das ist keine Argumentation für eine Sinnvolle Diskussion, und zeigt eher eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber dem Thema

    Sagen Sie doch mal konkret, was im Hinblick auf die Energiewende daran falsch war, wenn vor 2010 die Versorger den prognostizierten EE Strom zwingend zugeteilt bekamen.
    Nicht nur, dass die den EE Strom mit dem gleichen Wert wie den restlichen Konventionellen in ihrem Portfolio an den Kunden bringen mussten, sondern mit zunehmenden EE wurde der Konventionelle kontinuierlich ersetzt.

    Was war daran falsch bitte ???

    MfG

  85. sondern mit zunehmenden EE wurde der Konventionelle kontinuierlich ersetzt

    …und zum 100. mal das gleiche Postulat. Ohne Begründung. Ist so, weil irgendein grüner Spinner das so schreibt.

    Und wieder keine Antwort auf die Frage, womit das Stromnetz betrieben werden soll, wenn 5 Sekunden im Jahr nachts kein Wind weht.

    Und wieder keine Antwort auf die Frage, warum die Leistung des konventionellen, angeblich unnötigen Kraftwerksparks trotz massivem Zappelstrom-Zubau nicht reduziert wurde. Weder vor 2010 noch danach.

  86. Nachtrag:

    https://www.energy-charts.de/power_inst_de.htm

    Wenn man hier mal Wind und Sonne rausnimmt, stellt man übrigens fest, dass die konventionelle Leistung zwischen 2002 und 2010 sogar gestiegen ist. Auf den ersten Blick wohl hauptsächlich wegen der Biomasse.

    Eine weiteres Argument, das dem Diehl krachend um die Ohren fliegt. 🙂

    Wobei es logisch denkenden Menschen natürlich klar ist, dass die Art der Vermarktung des Deppenstroms keinen Einfluss auf die installierte Leistung der Konventionellen haben kann. Sei aber trotzdem nochmal erwähnt, extra für den Mathe-Professor.

  87. @ Diehl #83

    Sie machen es sich zu leicht, wenn Sie schreiben nur weil ich es schon mehrfach geschrieben hätte.
    Das ist keine Argumentation für eine Sinnvolle Diskussion, und zeigt eher eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber dem Thema

    Sie haben es mehrfach geschrieben, Sie wurden genauso oft widerlegt.

    …,wenn vor 2010 die Versorger den prognostizierten EE Strom zwingend zugeteilt bekamen.

    Eben genau das, wie auch jetzt der Zwang zur vorrangigen Abnahme, und auch jetzt die fehlende Verpflichtung, das Produkt kompatibel einzuspeisen, statt alles, was kostet und problematisch ist, den Netzbetreibern zu überlassen.
    Dann würde man nämlich feststellen, das Sonne und insbesondere Wind sehr wohl sehr hohe Rechnungen „schicken“.
    Das vermag Ihr Vakuum zwischen den Ohren allerdings nicht erfassen bzw. Sie blenden es aus.

  88. Ach ja……der vermeintliche Endsieg der Erneuerbaren……doch nur ein Sturm im Wasserglas?

    Fakt ist, das die Wasserkraft (die sich die EE-Fuzzis zugerechnet haben, obwohl es eine der ältesten Energieerzeuger sind)…..macht den Löwenanteil aus.

    Bedeutung der Wasserkraft für die weltweite Stromerzeugung

    Gerade die neuen erneuerbaren Energien weisen ein beständiges, starkes Wachstum auf und gewinnen so gegenüber der konventionellen Erzeugung immer weiter an Boden. Trotzdem ist die Wasserkraft unverändert die mit Abstand bedeutendste erneuerbare Energiequelle in der Stromerzeugung. Eine Analyse zeigt, dass die Wasserkraft bis 2050 signifikante Beiträge zu einer nachhaltigen und klimaschonenden Energieversorgung leisten kann, wenn es gelingt, ihre noch ungenutzen Potenziale zu heben.

    Was einige hier als Siegeszug des Deppenstromes bezeichnen, ist global trotzdem nur ein Tropfen auf dem heißen Stein….
    http://images.slideplayer.org/17/5399077/slides/slide_5.jpg

    Und wer meint, man könne Afrika mit ein paar Solarzellen und Windrädchen abspeisen, ist schief gewickelt, aber gewaltig.

    Energie für Afrika

    Die Liste der afrikanischen Kraftwerksprojekte ist lang: Algerien hat von 2011 bis 2013 seine Erzeugungskapazität um ein Drittel erhöht und will sie bis zum Jahr 2017 nochmal verdoppeln. Dazu baut das Land unter anderem sechs Gaskraftwerke. 99 Prozent der Bevölkerung haben bereits Zugang zum Stromnetz. 5 Ägypten will die Energieerzeugung bis 2020 auf rund 60 GW (Gigawatt) verdoppeln. Anfang des Jahres wurde u.a. vereinbart, gemeinsam mit Russland vier Atomreaktoren zu bauen 6, im Juni mit Siemens ein Vertrag über den Bau eines 4,4-GW-Gaskraftwerks geschlossen und im August die Entdeckung des großen Gasfelds Zohr vor der ägyptischen Mittelmeerküste bekannt gegeben. Dank des Gasfelds möchte das Land ab 2020 auf Importe verzichten……….

    Auch in 40 Jahren werden die Fossilen im globalem Maßstab eine bedeutende Rolle spielen…..und Wind/Sonne minimal ihr Schärflein beitragen aber nie eine tragende Rolle bekommen, weil einfach zu Deppert.

    H.E.

  89. @Diehl #83 PS

    sondern mit zunehmenden EE wurde der Konventionelle kontinuierlich ersetzt.

    Wurden sie das tatsächlich ?
    Hatte man auch Ihnen nicht einige Kommentare vorher bzw. auch im Artukel gezeigt, dass dem nicht so ist ?

  90. Wind und Sonne……Deutschland ist wohl einmalig auf der Welt, da werden mal eben 600 Millionen Euro bezahlt, für Strom, der nicht produziert wurde……und oben drauf, 0,5 Mrd. Euro……um schwankende Stromeinspeisung der Deppenstromerzeuger zu regulieren.

    Ausfallzahlungen für Windstrom steigen weiter an

    Aber wie sagte unsere böse Stiefmutter am laufenden Band……wir schaffen das, ja ne is klar.

    Onkel Heinz…..mich deucht, die Schwalben sind verschwunden

  91. Klaus Körner #82
    Die Investitionen in EE-Kraftwerke sind bereits seit Jahren über den von Kernkraft und Konventionellen zusammen.

    Warum wird das wohl so sein? Weil fette Gewinne durch die Subventionierung abzugreifen sind.
    Das es hier nur um Geld geht sieht man immer am Aufschrei wenn die Politik versucht, die garantierte Einspeisevergütung etwas nach unten zu korrigieren.
    Die energiewende ist in Gefahr
    Das würde den Ausbau der Erneuerbaren praktisch beenden
    und mehr von diesen Sprüchen

  92. Auch geil……:

    Berlin/Köln (04.08.2016) -- Der Energieverbrauch in Deutschland hat sich in den ersten
    sechs Monaten des laufenden Jahres um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
    erhöht. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 6.821 Petajoule (PJ) beziehungsweise 232,6
    Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) verbraucht. Zum Verbrauchsanstieg
    trugen die kühlere Witterung zum Jahresbeginn, der diesjährige Schalttag, das anhaltende
    Wirtschaftswachstum sowie der Bevölkerungszuwachs bei. Gedämpft wurde der Anstieg
    durch zusätzliche Verbesserungen bei der Energieeffizienz, teilte die Arbeitsgemeinschaft
    Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf Basis vorläufiger Berechnungen mit. Zunahmen
    beim Öl- und Erdgasverbrauch sowie bei den erneuerbaren Energien standen Rückgänge
    bei der Stein- und Braunkohle sowie bei der Kernkraft gegenüber……….

    Die Solarenergie verzeichnete dagegen ein Minus von 4 Prozent.

    http://www.ag-energiebilanzen.de/

    H.E.

  93. Der Energieverbrauch in Deutschland hat sich in den ersten
    sechs Monaten des laufenden Jahres um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
    erhöht.

    sowie der Bevölkerungszuwachs

    Hatte ich ja schon im letzten Herbst prognostiziert. Und damit steigen dann auch die CO2-Emissionen.

  94. Krishna Gans  sagt # 89

    @Diehl #83 PS
    sondern mit zunehmenden EE wurde der Konventionelle kontinuierlich ersetzt.
    Wurden sie das tatsächlich ?

    @Krishna
    Ich beschreibe die Situation vor 2010, wo die EE zugeteilt wurden und die Konventionellen angepasst werden mussten.
    Ist doch logisch, wenn die EE damals zunahmen, dass dann die Konventionellen zwangsläufig abnehmen mussten.

    Krishna sagt:
    Hatte man auch Ihnen nicht einige Kommentare vorher bzw. auch im Artukel gezeigt, dass dem nicht so ist 

    @Krishna
    In den Kommentaren und dem Artikel ist von. .. „Installierter“… Leistung die Rede.
    Das passt genau zu dem was Realität ist.
    Schauen Sie mal hier.
    Der Boom beim Ökostrom macht RWE und Co. zu schaffen. Selbst schuld: Die Konzerne haben wertvolle Zeit verstreichen lassen und steuern bis heute nur halbherzig um.

    Ein meist zu lesendes Zitat, verschiedener Medien.

    MfG

  95. @ Blindfisch:

    Ist doch logisch, wenn die EE damals zunahmen, dass dann die Konventionellen zwangsläufig abnehmen mussten.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d.jpg
    Da hat nix abgenommen. Man hat faktisch einen zweiten Kraftwerkspark aufgebaut.

    In den Kommentaren und dem Artikel ist von. .. „Installierter“… Leistung die Rede.

    Das liegt in erster Linie daran, dass es in dem Artikel auch um die installierte Leistung geht. Und darum, dass Wind und Sonne die konventionellen Kraftwerke nicht ersetzen können, sondern zusätzlich gebaut werden müssen. Guten Morgen.

    Tut mir ja leid für Sie, dass der Artikel inhaltlich zu keinem Ihrer drei Schwachsinnsargumente passt, die Sie hier in heavy rotation bringen. Aber so ist das nun mal. Man MUSS auch nicht zwangsläufig jeden Artikel kommentieren, wenn einem dazu nix einfällt. Nur mal so als Denkanstoss.

  96. Alfonso sagt #95

    Das liegt in erster Linie daran, dass es in dem Artikel auch um die installierte Leistung geht. Und darum, dass Wind und Sonne die konventionellen Kraftwerke nicht ersetzen können, sondern zusätzlich gebaut werden müssen. Guten Morgen.

    @ Alfonso

    In den unterschiedlichsten Expertenkreisen, spricht man eher von Energiewende verschlafen.

    Schauen Sie mal hier.

    Zitat:

    Die Klima-Allianz wirft vor allem RWE vor, noch besonders der Kohle verhaftet zu sein. Der Konzern habe seit 2011 massiv in neue Kohlekraftwerke mit einer Leistung von insgesamt rund 4.000 Megawatt investiert, wie auch obige Angaben für die Investitionen in 2014 belegen. Diese Politik gefährde die Rentabilität von moderneren, emissionsärmeren Gaskraftwerken. Außerdem würden die alten Kohlekraftwerke trotz Stromüberproduktion zu spät stillgelegt.

    „Die Stromerzeugung mit Kohle ist ein Auslaufmodell und muss spätestens 2040 ganz enden“, warnt Klaus Breyer, Sprecher der Klima-Allianz.

    Insbesondere Investitionen in Steinkohlekraftwerke seien als… „stranded investment“ …zu bewerten, heißt es in einer Kurz-Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. Schon 2009 habe es entsprechende Warnungen einiger Wirtschaftswissenschaftler gegeben. Zitat Ende.

    Sie sehen… „Installierte“ … Leistung sagt nichts über… „Notwendige“… Leistung aus.

    MfG

  97. @Diehl #93

    In den Kommentaren und dem Artikel ist von. .. „Installierter“… Leistung die Rede.
    Das passt genau zu dem was Realität ist.
    Schauen Sie mal hier.
    Der Boom beim Ökostrom macht RWE und Co. zu schaffen. Selbst schuld: Die Konzerne haben wertvolle Zeit verstreichen lassen und steuern bis heute nur halbherzig um.

    Die angeblich „nicht geschickte Rechnung“ von Wind und Solar wird natürlich doch geschickt, nur nicht an die, die sie zahlen müssten. Dass die RWE und Co am Stock gehen liegt nicht an der Quantität der „Erneuerbaren“ sondern weil Letztere 1. subventioniert sind und 2. vorrangig zu festgeschrieben Minipreisen abgenommen werden müssen, egal ob vor oder nach 2010.
    Würden 1. & 2. entfallen bzw. der Realität angepasst, hätten die „Konventionellen“ keine finanziellen Probleme.

  98. Hans Diel #95
    „Die Stromerzeugung mit Kohle ist ein Auslaufmodell und muss spätestens 2040 ganz enden“,

    Wieso ein Auslaufmodell? Weil die Kohlevorkommen endlich sind? Wenn dem so ist, wieso sollten wir die Reserven dann nicht antasten? Die Kohle wird ja laut EE-Jünger eh ersetzt durch Wind- und Sonnenstrom. Was machen wir dann mit der vielen guten Kohle? Für wen soll sie aufgehoben werden?

    Für den Bau von Windrädern braucht man Unmengen an Beton und um diesen herzustellen sind Unmengen an Sand nötig.

    ABER DER SAND WIRD FRÜHER AUSGEHEN ALS DIE KOHLE

    „Die Situation ist ernst“
    Sand wird knapp
    Sand ist einer der wichtigsten Rohstoffe. Doch die Vorräte gehen zur Neige. Das hat Folgen, sagt Küstengeologe Klaus Schwarzer im Interview mit makro-Moderatorin Eva Schmidt.
    https://www.3sat.de/page/?source=/makro/magazin/doks/187815/index.html

    Wüstensand kann übrigens nicht für die Herstellung von Beton verwendet werden.

  99. Krishna sagt #97

    Die angeblich „nicht geschickte Rechnung“ von Wind und Solar wird natürlich doch geschickt, nur nicht an die, die sie zahlen müssten. Dass die RWE und Co am Stock gehen liegt nicht an der Quantität der „Erneuerbaren“

    @Krishna
    Wer geht denn bei RWE am Stock. Die konventionelle Produktion geht am Stock, weil die für Kohle eine Rechnung bekommen, während ihre Konkurrenten, die EE bei der Preisfindung an der Börse, billiger anbieten können weil die von Sonne und Wind keine Rechnung bekommen. Der Handel ist der Gewinner.
    Deshalb haben doch RWE und EON auch die Töchter Handel und Vertrieb gegründet., weil sie die Phasen wo Sonne und Wind keine Rechnung schicken — separat von den auslaufenden Konventionellen — in ihr Geschäftsmodell aufnehmen wollen.

    MfG

  100. @Diehl #98
    Gehen Sie ins Gefängnis, gehen Sie nicht über Los, kassieren Sie keine 2000 € !
    Freikarte gibt’s, wenn Sie mal was Vernünftiges, was Neues posten.

    Die bieten nicht billiger an, sie müssen „verschenken“ -- die Rechnung zahlen andere -- immer noch nicht kapiert ?

  101. PS
    Wer im normalen Geschäftsleben unter Gestehungskosten zu Dumpingpreisen verkauft wird wegen Verstoß‘ gegen das Wettbewerbsrecht angeklagt und in der Regel verknackt, da gehören die EE hin.

  102. @Krishna

    Zwei Dinge treffen auf Herrn Diehl zu:

    1. Mit einigen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwefen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

    2. Sei schlau, stell dich dumm (Daniela Katzenberger).

    3. GOTO 1

  103. @Micha #101
    2. trifft nicht zu, denn Diehl braucht sich nicht dumm zu stellen, er ist’s.

  104. #90 Herr Krumeg sagt zu #82
    „Das es hier nur um Geld geht sieht man immer am Aufschrei wenn die Politik versucht, die garantierte Einspeisevergütung etwas nach unten zu korrigieren.“

    Was habe ich nochmal in #82 geschrieben ?

    „Weshalb ist dann EE-Stromerzeugung weltweit auf dem Vormarsch?
    Die Investitionen in EE-Kraftwerke sind bereits seit Jahren über den von Kernkraft und Konventionellen zusammen.“

    Keine Ahnung wie Sie bei einer weltweiten Betrachtung auf die Idee kommen das da überall eine garantierte Einspeisevergütung am Start ist, in Deutschland JA aber weltweit?
    Deutschland ist doch ein nichts im Weltweiten Zubau an Kraftwerksleistung, egal ob EE oder Konventionell.

    #

    #85 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Wenn man hier mal Wind und Sonne rausnimmt, stellt man übrigens fest, dass die konventionelle Leistung zwischen 2002 und 2010 sogar gestiegen ist.“

    Deshalb sind auch die Behauptungen von so macht im Bezug auf Netzausfall so schlüssig und Nachvollziehbar, ist ja klar wenn die konventionelle Leistung steigt nimmt das Risiko eines Stromausfalls zu oder wie muss man das verstehen?

    #

    #87 Herr Heinz Eng veröffentlicht:
    „Ägypten will die Energieerzeugung bis 2020 auf rund 60 GW (Gigawatt) verdoppeln. Anfang des Jahres wurde u.a. vereinbart, gemeinsam mit Russland vier Atomreaktoren zu bauen“

    Herr Eng bis 2020 noch vier Atomreaktoren bauen ? Wenn bis 2020 die Planungen abgeschlossen sind und die ersten Bagger auf den Baustellen erscheinen kann man hoch zufrieden sein, eine Stromlieferung bis 2020 ist doch eine Vatermorgana.

    Gibt ja bereits Aufträge an Russland Atomreaktoren zu bauen z.B. in der Türke aber da ist ja bereits wieder „Sand im Getriebe“ und in Ägypten gibt es noch größere Mengen an „Sand“ wenn Sie verstehen was ich Meine.

    Herr Heinz Eng,
    Ägypten werden Solar- und Windkraftanlagen gebaut.
    Die Zielmarke liegt bei ca. 2,3 Gigawatt Photovoltaik bis ca. Ende 2016 und die werden vermutlich auch fertig sein bis ca. Ende 2016.
    Das sind zumindest realistische Zeiten und Größenordnungen, da hat Siemens (für die Gaskraftwerke (4,4GW) nicht mal die Planungen abgeschlossen bis ca. Ende 2016.

    #87 Herr Heinz Eng veröffentlicht:
    „im Juni mit Siemens ein Vertrag über den Bau eines 4,4-GW-Gaskraftwerks geschlossen und im August die Entdeckung des großen Gasfelds Zohr vor der ägyptischen Mittelmeerküste bekannt gegeben. Dank des Gasfelds möchte das Land ab 2020 auf Importe verzichten………. “

    Das Gasfeld liegt in ca. 1500 m Wassertiefe, mit einer Tiefe von ca. 4000 m und ca. 190 km vor der Küste von Ägypten.
    Bis das Gasfeld Zohr im Mittelmeer das erste Gas liefert vergehen ja auch noch um die 10 Jahre wie ich das so aus anderen Mittelmeer Ländern kenne z.B. die Gasfelder um Griechenland usw.
    Bis 2020 basiert da nichts entscheidendes in Ägypten, außer bedrucktes Papier.

    Herr Eng bei ihren 2020 wird es „Eng“ das zu Realisieren, Sie schreiben ja „ab 2020“ das sind ja gerade ca. 3,4 Jahre.
    Das Gasfelds Zohr reicht gerade mal 17 Jahre den ägyptischen Gasverbrauch rechnerisch zu decken und dann?
    Wie ist das nochmal mit dem EEG das „reicht“ 20 Jahre und danach liefern die Anlagen z.B. PV ja auch noch Strom, das Gasfeld ist aber bereits nach 17 Jahren am Ende.

    #

    #97 Herr Krumeg sagt:
    „Für den Bau von Windrädern braucht man Unmengen an Beton und um diesen herzustellen sind Unmengen an Sand nötig.
    ABER DER SAND WIRD FRÜHER AUSGEHEN ALS DIE KOHLE“

    „Sand wird knapp: in Asien versinken Inseln im Meer, in Nordafrika verschwinden Strände. Und die USA geben Milliarden dafür aus, ihre Küsten zu retten. Wie ernst ist die Situation?“

    Wo leben Sie den Herr Krumeg ? in Asien, in Nordafrika, in USA erst ihren eigenen Beitrag lesen und verstehen.

    Das ist doch zum Schmunzeln Herr Krumeg, die Betonmengen die in D für den Bau von Windrädern genutzt werden sind vermutlich unter 0,01% (in D) da ist in der Bauruine vom Berliner Flughafen mehr Beton geflossen als in alle 25.000 Windräder in ganz Deutschland, wage ich zu sagen.

    Die sind aber in betrieb und der Flughafen aber noch nicht.

    Sand ist in D so günstig da kann man von einem „AUSGEHEN“ ja auch nur den Kopf schütteln.
    Bei uns in der Gegend kostet der m³ gewaschener Sand in der Körnung 0 -- 2 mm unter 10 €, da spielen die Transportkosten und das „waschen“ eine Rolle aber der Sandpreis eigentlich nicht.

    Übrigens das „Betonmaterial“ wird ja nach dem Rückbau der Windräder wieder verwendet im Straßenbau und Bauwirtschaft da geht nichts verloren.

    #

    #99 Herr Krishna Gans sagt.
    „Gehen Sie ins Gefängnis, gehen Sie nicht über Los, kassieren Sie keine 2000 € !“

    Herr Krishna Gans, sind das ihre besten Argument die Sie so drauf haben ?
    Ihre Argumente sind ja „auf Sand gebaut“ so wie im Beitrag #97.
    #

    #101 Michael Krüger sagt:
    „1. Mit einigen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwefen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

    Herr Michael Krüger, sind das ihre besten Argument die Sie so drauf haben ?
    Ihre Argumente sind ja „auf Sand gebaut“ so wie im Beitrag #97.

    mfG

  105. zu #87

    26.000.000.000 Dollar für vier Einheiten zu je 1.200.000kW Kernkraftwerk in Ägypten von Russland macht so ca. 5.400 Dollar für 1kW Leistung.

    PV kostet um 1.000 Dollar/kWp und noch darunter in solchen Größenordnungen (MW, GW Anlagen).

    http://german.irib.ir/nachrichten/wirtschaft/item/295427-26-milliarden-dollar-vertrag-zwischen-%C3%A4gypten-und-russland-f%C3%BCr-erstes-kernkraftwerk

    Mit freundlichen Grüßen

  106. Klaus Körner sagt # 104
    Herr Michael Krüger, sind das ihre besten Argument die Sie so drauf haben ?
    Ihre Argumente sind ja „auf Sand gebaut“ so wie im Beitrag #97.

    @ Klaus Körner

    Argumente ?????

    Was glauben Sie denn warum hier die Polemik dominiert.
    Wenn die Argumente ausgehen, wird zähneknirschend polemisiert.

    Ich erinnere an das was ein User an an anderer Stelle geschrieben hat.

    Zitat:
    Selbst auf die Gefahr hin, mir einen Rüffel von Onkel Heinz einzufangen:
    Wäre es der Seriosität dieses Blogs nicht zuträglich, wenn Herrn Diehl mit Sachargumenten entgegengehalten würde, denn mit wüsten persönlichen Beschimpfungen? Hier sind doch angeblich Leute vom Fach mit dabei, die es doch eigentlich nicht notwendig haben sollten, sich auf so ein tiefes Niveau zu begeben!
    Ihr stellt euch damit selber ins Eck des schimpfenden Verlierers! Zitat Ende.

    Ich bin davon überzeugt, dass es noch mehr Sympathisanten hier gibt, denen das peinlich ist.

    MfG

  107. @ Körner:

    Deshalb sind auch die Behauptungen von so macht im Bezug auf Netzausfall so schlüssig und Nachvollziehbar, ist ja klar wenn die konventionelle Leistung steigt nimmt das Risiko eines Stromausfalls zu oder wie muss man das verstehen?

    Hä?

    Wenn ich das richtig verstehe, argumentieren sie also folgendermaßen: Versorgungssicherheit mit Wind und Sonne ist kein Problem, weil sie durch den konventionellen Kraftwerkspark sichergestellt wird, der durch Wind und Sonne ersetzt werden soll?

    Interessant zu sehen, was passiert wenn sich im Kopf die falschen Drähte berühren.

    Nebenbei bemerkt ist das Netz ja nicht nur dann in Gefahr, wenn zu wenig Leistung reinkommt, sondern auch dann, wenn zu viel oder zu volatile Leistung reinkommt. Dazu müsste man halt wissen, wie ein Stromnetz funktioniert, was man von den Mittelwert-addierenden Ökos wohl nicht erwarten kann.
    Die freuen sich dann, wenn 4 Sekunden im Jahr die Stromnachfrage Münchens theoretisch durch die Stromproduktion von Windmühlen in der Nordsee gedeckt wurde, und erklären die Energiewende zum Erfolg.

  108. Die freuen sich dann, wenn 4 Sekunden im Jahr die Stromnachfrage Münchens theoretisch durch die Stromproduktion von Windmühlen in der Nordsee gedeckt wurde, und erklären die Energiewende zum Erfolg.

    So ist es.

    Es macht auch wenig Sinn weiter mit Herrn Körner und Diehl zu diskutieren, wenn denen die Grundlagen der Physik und des Stromnetzes nicht mal bekannt sind. Es ist ja wohl logisch, dass Sonne und Wind Leistungsspitzen erzeugen und Totalausfälle, die kompensiert werden müssen. Und das geht nun mal nur mit einer vollen konventionellen Kraftwerksreserve im Hintergrund. Mehr muss man nicht wissen. Aber schon daran scheitert es bei Herrn Körner und Diehl, wie auch bei jeden anderen Energiewende-Aktivisten. Man will es nicht wissen und addiert nur Jahresleistungen und errechnet daraus dann eine Vollversorgung im Jahresmittel. Mit Jahresmitteln kann man aber keine Haushalte und Leute bedarfsgerecht mit Strom versorgen.

  109. PS

    Wenn das mit Sonne und Wind und der autarkie so gut funktionieren würde, dann hätten sich Herr Körner und Diehl auch schon längst vom öffentlichen Stromnetz abgeklemmt. So schau sind die dann aber doch, dass nicht zu tun. Denn auf die EEG-Subventionen wollen sie nicht verzichten und nutzen die PV-Anlagen erst dann selbst, wenn die EEG-Subventionen auslaufen und sie den Reichbach eingefahren haben. Und dann auch nur ergänzend zum öffentlichen Stromnetz, dass Ihnen weiterhin Strom nach Bedarf garantiert und liefert. Was soll man zu solchen Leuten noch sagen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit und Hartz4-Empfänger bereichern und dann noch mit den Finger auf Stromkonzerne zeige, die sich angeblich noch mehr bereichern würden??? Es ist ja so, Herr Diehl und Körner stellen sich dann auch noch als Wohltäter dar, machen aber nichts anderes als die Stromkonzerne. Eine Eigenart der Klima- und Energiewende-Aktivisten, dass was man selbst an Mist baut und verbricht auch noch den Skeptikern und Stromkonzernen vorhalten und sich darüber empören.

  110. PPS

    Bei mir in der Umgebung gibt es zahlreiche PV-Dächer (Bauern, Recyclinghöfe, Kirchen, BUND-Bürger-Anlagen) und nicht einer der Betreiber versorgt sich damit selbst. Alle speisen gewinnbringend ins Netz ein und beziehen Strom von einen öffentlichen Stromversorger. Es gibt sogar Bürgerbeteiligungen an den PV-Anlagen, also Investments. Damit dürfte klar sein, dass es nur um Bereicherung geht. Und dann zeigen die Leute, die an solchen Geschäften beteiligt sind, auch noch mit den Finger auf Stromversorger und deren Aktionäre und behaupten, die würden sich bereichern. Und wenn es darum geht die EEG-Förderung zu kürzen, dann gehen diese Leute auf die Straße, nicht wegen der Energiewende, dass schieben sie allerdings vor, sondern weil ihnen die Gewinne genommen werden.

  111. Bei mir in der Umgebung gibt es zahlreiche PV-Dächer (Bauern, Recyclinghöfe, Kirchen, BUND-Bürger-Anlagen) und nicht einer der Betreiber versorgt sich damit selbst. Alle speisen gewinnbringend ins Netz ein und beziehen Strom von einen öffentlichen Stromversorger.

    Ja, das ist schon eine tolle Sache: Man tauscht ein „unveredeltes“ Produkt gegen ein „veredeltes“, und wird noch dafür bezahlt. Und zwar von den Leuten, die nicht die Möglichkeit oder den Willen haben, das selbst zu tun.

    Noch ein kleiner off-topic Nachtrag:

    Körner und Diehl versuchen die Leser hier ja immer davon zu überzeugen, selbst PV-Anlagen zu kaufen und von der Umlage zu profitieren.

    Der Witz ist aber: Das ganze Prinzip funktioniert finanziell nur, so lange der Deppenstrom von wenigen Leuten angeboten und von vielen Leuten bezahlt wird. Je mehr Leute da mitmachen, um so geringer wird der Gewinn, bis sich am Ende jeder einzelne selbst subventioniert. Im Prinzip ist das eine klassische Betrugsnummer, ähnlich eines Schneeballsystems.

    Und sowas determiniert dann die Stromversorgung eines Industrielandes. Herr, lass Hirn regnen.

  112. Je mehr Leute da mitmachen, um so geringer wird der Gewinn, bis sich am Ende jeder einzelne selbst subventioniert. Im Prinzip ist das eine klassische Betrugsnummer, ähnlich eines Schneeballsystems.

    Genauso ist es. Machen alle mit, so bekommt man die EEG-Subventionen für die Einspeisungen, muss diese aber gleich wieder als EEG-Umlage abdrücken, da man Strom aus den öffentlichen Stromnetz bezieht.

    Und die konventionelle Reserve im Hintergrund darf man auch noch mitbezahlen.

  113. Michael Krüger sagt # 108
    So ist es.
    Es macht auch wenig Sinn weiter mit Herrn Körner und Diehl zu diskutieren, wenn denen die Grundlagen der Physik und des Stromnetzes nicht mal bekannt sind.

    @Herr Krüger
    Was wollen Sie denn ständig mit der Physik.
    Lassen Sie doch die Realität sprechen.
    Wir hatten noch keinen Blackout, die Großhandelpreise für Strom sinken und sinken, sind monetär nur noch nicht sinnvoll geordnet , weil es nur Wenige sind die davon profitieren.
    Das wird sich noch ändern, denn die Energiewende ist ja erst auf halbem Wege.

    Rom ist doch auch nicht an einem Tag gebaut worden. Wenn da am „zweiten“ Tag jemand so kritisiert hätte wie Sie die Energiewende, wäre es ihm nicht gut gegangen.

    Der Sage nach hat Romulus, der Gründer Roms, seinen Zwillingsbruder umgebracht, nur weil der sich über die Stadtmauer lustig gemacht hat.

    MfG

  114. #84 @KK

    #81 Herr Krumeg sagt:
    In einer freien Marktwirtschaft wären die EE chancenlos.

    Weshalb ist dann EE-Stromerzeugung weltweit auf dem Vormarsch?

    Weil der Ökoglaube nicht nur in Deutschland existiert. Überall in der Welt wo Windräder und Solarzellen eingesetzt werden, passiert das auf der Basis von Subventionen oder staatlichen Vorschriften, die alle mit grüner Ideologie begründet werden. Selbsttragend funktioniert das nirgendwo.

    Die Investitionen in EE-Kraftwerke sind bereits seit Jahren über den von Kernkraft und Kon-ventionellen zusammen.

    Da kannste mal sehen wie teuer die sind.

  115. #78 @MK

    Herr Diehl, Körner und Schwalbe können nichts dafür, dass ist eine Auswirkung von 40-50 Jahren Indoktrination von Linken und Grünen.

    ceterum censeo: Die Linken hatten vor 50 Jahren gar nichts mit Ökologismus am Hut und viele haben es auch heute nicht. Diehl, Körner und Schwalbe sind alles Mögliche, aber nicht links.

  116. #103 @KK

    Keine Ahnung wie Sie bei einer weltweiten Betrachtung auf die Idee kommen das da überall eine garantierte Einspeisevergütung am Start ist, in Deutschland JA aber weltweit?

    Nicht nur Einspeisevergütungen, es gibt auch andere Formen der Bezuschussung: Steuernachlässe, direkte staatliche Zahlungen, Vorrangeinspeisung uam. Überall auf der ganzen Welt, wo Wind- oder Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist werden, ist irgendeines dieser Privilegien im Spiel.

    Aber nirgendwo ist es rationale Entscheidung eines freien Unternehmers auf eigenes Risiko, oder versorgungsorientierte Entscheidung einer staatlichen Elektrizitätsgesellschaft. Gibt es nicht.

    Deutschland ist doch ein nichts im Weltweiten Zubau an Kraftwerksleistung, egal ob EE oder Konventionell.

    Deutschland ist weltweit Nr 1 bei der Installation von Photovoltaik und Nr 4 bei Windkraft, „dank“ der üppigen Privilegien hierzulande.

  117. Anorak2 sagt # 116

    Nicht nur Einspeisevergütungen, es gibt auch andere Formen der Bezuschussung: Steuernachlässe, direkte staatliche Zahlungen, Vorrangeinspeisung uam. Überall auf der ganzen Welt, wo Wind- oder Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist werden, ist irgendeines dieser Privilegien im Spiel.

    @ anorak
    Sind Sie tatsächlich der Meinung nur wo Wind und Sonne im Spiel ist wird subventioniert ???

    Dann googeln Sie mal unter versteckte Subventionen für Fossile, Sie werden erstaunt sein.

    Übrigens alles offtobic schaut mal was ich in # 53 geschrieben habe.

    Nach dem System vor 2010 wären konventionelle Kraftwerke kontinuierlich ersetzt worden.

  118. #116 @HD

    Sind Sie tatsächlich der Meinung nur wo Wind und Sonne im Spiel ist wird subventioniert ???

    Nein, das war nicht meine Aussage. Sondern

    Überall wo Solar- und Windstrom existieren, sind sie subventioniert. Wirklich überall. Windräder in der windigen Ägäis und Solarzellen im sonnigen Hawaii, alles über beide Ohren subventioniert.

    Das heißt nicht, dass es nicht in anderen gesellschaftlichen Bereichen Subventionen gebe, bloß die sind hier nicht unser Thema.

    Dann googeln Sie mal unter versteckte Subventionen für Fossile, Sie werden erstaunt sein.

    Da komm ich dann auf Ökopropagandaseiten, wo die eigene Geldgier kleingeredet wird, indem konventioneller Stromerzeugung alle möglichen Subventionen angedichtet werden. Zumindest für Deutschland stimmt das nicht, sondern ist eine faustdicke Lüge.

    Tatsächliche Subventionen finden Sie beispielsweise beim städtischen Hallenbad oder der U-Bahn. Da ist es aber sinnvoll, da es einen Nutzen bringt. Subventionierung von Ökostrom ist dagegen nutzlos und deshalb nicht zu rechtfertigen. Es gibt auch Subventionen für eigentlich profitabel arbeitende kommerzielle Unternehmen, die aber gezahlt werden damit sie ihren Standort in eine bestimmte Stadt verlegen. Diese Praxis halte ich für fragwürdig, aber ist wie gesagt nicht unser Thema hier.

  119. @ Diehl:

    Nach dem System vor 2010 wären konventionelle Kraftwerke kontinuierlich ersetzt worden.

    Das wäre richtig, wenn’s nicht falsch wäre. 🙂
    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d.jpg

    Der Unsinn wird nicht dadurch logischer, dass man ihn zwanzig mal wiederholt. Hat Klimaretter.info noch keine neue Wahrheit verkündet, die Sie hier nachbeten können? Denen scheint auch nichts mehr einzufallen…

  120. .

    Alfonzo sagt # 119 13. August 2016 14:55
    @ Diehl:
    Nach dem System vor 2010 wären konventionelle Kraftwerke kontinuierlich ersetzt worden.
    Das wäre richtig, wenn’s nicht falsch wäre. 
    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d.jpg
    Der Unsinn wird nicht dadurch logischer, dass man ihn zwanzig mal wiederholt. Hat Klimaretter.info noch keine neue Wahrheit verkündet, die Sie hier nachbeten können? Denen scheint auch nichts mehr einzufallen…

    @Alfonzo

    Installierte Leistung bedeutet nicht „notwendige“ Leistung wie sich heraus gestellt hat.
    Das zählt zum Thema Energiewende verschlafen.

    MfG

  121. Ach so, ich verstehe.

    Die konventionelle Leistung steht nicht deshalb rum weil nachts keine Sonne scheint, sondern weil die Betreiber alle zu doof sind zu wissen dass die Dinger nicht gebraucht werden. Deshalb fahren sie Verluste ein und wissen nicht warum.

    Hätten die mal besser bei Prof. Diehl nachgefragt, der hätte ihnen dann schon erklärt, dass die Sonne keine Rechnung schickt und der Strom aus der Steckdose kommt.

  122. Ach so, ich verstehe.

    Die konventionelle Leistung steht nicht deshalb rum weil nachts keine Sonne scheint, sondern weil die Betreiber alle zu doof sind zu wissen dass die Dinger nicht gebraucht werden. Deshalb fahren sie Verluste ein und wissen nicht warum.

    Ich denke, genau so sieht es Herr Diehl.

    Für Herrn Diehl ist die installierte, konventionelle Leistung nicht notwendig.

    Frage warum greift er denn selbst darauf zurück???

  123. @Diehl

    Installierte Leistung bedeutet nicht „notwendige“ Leistung wie sich heraus gestellt hat.
    Das zählt zum Thema Energiewende verschlafen.

    Verschlafen müssen Sie dann die sonnenlosen Stunden. D.h. im Winter erst um 9 Uhr aufstehen und um 16 Uhr zu Bett gehen. 😉

    Bei Schnee und Regentagen noch früher. Aber als Rentner ist man das eh gewohnt. 😉

    Richten Sie Ihr Leben schon mal nach Sonne und Wind aus, dann klappt das auch mit dem Abschalten eines einzigen konventionellen Kraftwerkes. 😉

  124. #106 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Nebenbei bemerkt ist das Netz ja nicht nur dann in Gefahr, wenn zu wenig Leistung reinkommt, sondern auch dann, wenn zu viel oder zu volatile Leistung reinkommt. Dazu müsste man halt wissen, wie ein Stromnetz funktioniert, was man von den Mittelwert-addierenden Ökos wohl nicht erwarten kann.“

    So,So Herr F.Alfonzo
    und weshalb kann der Energieversorger bei meinen PV-Anlagen die abschalten?
    Die Begründung ist, wenn zufiel Leistung reinkommt wird abgeschlagen vom Energieversorger, Netzbetreiber.
    Ich habe so den Eindruck das Sie nicht wissen, wie ein Stromnetz funktioniert.
    Das ist doch selbstverständlich wenn zu viel Leistung reinkommt werden Erzeugungsanlagen abgeschaltet ist doch keine Thema.

    #106 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Versorgungssicherheit mit Wind und Sonne ist kein Problem“

    Sind ja nicht nur PV und Wind am Start bei EEG und man hat ja auch noch bei der konventionellen Leistung zugebaut, da ist Versorgungssicherheit bei den ca. 33% EEG Strom unproblematisch.

    #

    #107 Herr Michael Krüger,

    die Netzausfälle nehmen doch kontinuierlich ab in den vergangen Jahren, Jahrzehnten, Analog der Zubau von EE zu.
    Da ist der Betrachter geneigt eine zuverlässige Stromversorgung mit dem Zubau von EE-Leistung in Verbindung zu bringen.
    Der SAIDI-Index geht ja kontinuierlich zurück und EEG steigt an und das bereits seit Jahren
    http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Stromnetze/Versorgungsqualitaet/Versorgungsqualitaet-node.html

    #

    #109 Herr Michael Krüge sagt:
    „Bei mir in der Umgebung gibt es zahlreiche PV-Dächer (Bauern, Recyclinghöfe, Kirchen, BUND-Bürger-Anlagen) und nicht einer der Betreiber versorgt sich damit selbst.“

    Muss er doch auch nicht, jeder hat ja auch einen Netzanschluss.
    Bei mir in der Umgebung gibt es zahlreiche mit Gemüsegärten und die Leute versorgen sich ja auch nicht nur vom eigen Gemüsegarten, die kaufen auch bei Aldi und CO ein, nutzen auch die Versorgungsinfrastruktur der Geschäfte.

    #

    #110 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Der Witz ist aber: Das ganze Prinzip funktioniert finanziell nur, so lange der Deppenstrom von wenigen Leuten angeboten und von vielen Leuten bezahlt wird. Je mehr Leute da mitmachen, um so geringer wird der Gewinn, bis sich am Ende jeder einzelne selbst subventioniert. Im Prinzip ist das eine klassische Betrugsnummer, ähnlich eines Schneeballsystems.“

    Betrachten wir nun mal das von ihnen beschriebene Ende.
    Jeder hat PV und jeder „verbraucht“ seinen PV-Strom zu 100%.
    Preisfrage welche EEG-Umlage ist dann von denen zu bezahlen die keine PV haben?

    Übrigens Herr F.Alfonzo jeder kann und konnte sich beim EEG was vom Kuchen abholen, auch Sie oder was verschlafen?

    #

    #113 Herr anorak2 sagt:
    „Selbsttragend funktioniert das nirgendwo.“

    Herr anorak2,

    ich habe einer meiner ersten PV-Anlagen ohne Subventionen oder staatlichen Vorschriften gebaut 1995/1996 und die hat sich super refinanziert durch den eingesparten Netzbezug und heute kostet mich das kWh noch 1 bis 2 Cent/kWh, so ist die Realität.
    Herr Eng schreit ja nach einer „Sonnensteuer“ da die Konventionellen sonst noch schneller zumachen müssen.
    Staatliche Vorschriften kommen in D aber um EON und CO zu schützen, nicht um EE zu unterstützen.
    Die haben doch alle die Hosen voll (Versorger und die Politiker) denen ist doch allen bewusst das man sich das kWh für um die 10 Cent vom Dach, Fassade oder Balkongeländer holen kann und da muss man mit Vorschriften gegensteuern.

    #

    #115 Herr anorak2 sagt:
    „Deutschland ist weltweit Nr 1 bei der Installation von Photovoltaik und Nr 4 bei Windkraft, „dank“ der üppigen Privilegien hierzulande.“

    Herr anorak2,

    das mit der weltweit Nr 1 bei der Installation von Photovoltaik ist doch wieder frei erfunden.
    Bei der Installation von Photovoltaik ist China weltweit die Nr 1.

    Es gibt ja einen kleine unterschied zwischen „Installation von Photovoltaik“ und „Installierte PV-Leistung“.
    Installation von Photovoltaik ist ja das was installiert wird z.B. in einem Jahr.

    Weltweit ist China die Nr 1 bei der Installation von Photovoltaik.
    Es werden ca. 310GWp 2016 Installiert und ca. 23% in China und in D sind es ca. 13%.
    Da sind die AKWs abgeschlagen, werden das in 2016 überhaupt 6 GW die zusätzlich ans Netz gehen, weltweit?

    #117 Herr anorak2 sagt:
    „Solarzellen im sonnigen Hawaii, alles über beide Ohren subventioniert.“

    2012 hat mir ein Freund verraten, das auf Hawaii er für das kWh ca. 0,31$ bezahlen muss.
    Jetzt mal kurz nachgedacht was kostet ein kWh von einer PV auf (sonnigen) Hawaii, über oder unter 0,31$ ?
    Wo sind die Subvention über beide Ohren versteckt, oder wo werden die gebraucht auf Hawaii?
    Vermutlich ist der Netz-Strompreis auf Hawaii bis 2016 unter 0,08 $/kWh gesunken.

    #117 Herr anorak2 sagt:
    „Das heißt nicht, dass es nicht in anderen gesellschaftlichen Bereichen Subventionen gebe, bloß die sind hier nicht unser Thema.“

    http://www.volker-quaschning.de/artikel/2014-01-EEG-Umlage-Kraftwerke/index.php

    Mit freundlichen Grüßen

  125. @blindes Huhn, das auch mal ein Körnchen gefunden hat?
    Zitat Körner:

    Jetzt mal kurz nachgedacht was kostet ein kWh von einer PV auf (sonnigen) Hawaii, über oder unter 0,31$ ?

    Jup….und was kostet die kWh…..wenn die Sonne nicht scheint?

    Ok…..das Dummkorn richtet sich nach den Hühnern…und geht zeitgleich mit ihnen ins Bett.
    Obwohl….das Dummkorn hat um 20:28 Uhr den letzten Kommentr abgeben hat…wo nachweislich die SONNE schon wech war….welchen Strom hat er dafür genutzt?…fiesen Kohlstrom?

    In der Nacht sind alle Katzen grau…..und wenn ick ans Oppachen nund sein Körnchen denke, kommt mir das blanke Grauen.
    Welcher Arzt hat die freigelassen…ich werde ihn verklagen.
    H.E.

  126. Die Sonne schickt keine Rechnung., ok….Ab heute verklage ich jeden Solaranlagenbesitzer, der es sich wagt, Einspeisegebühr zu kassieren…..auf Betrug.
    Wer den Sonnenstrom nicht ans Netz verschenkt…..ist ein übles Kapitalistenschwein….noch schlimmer als die fiesen Energiekonzerne. Die müssen ja wenigstens die Kohle noch aius den Boden buddeln…..was natürlich Aufwand und Geld kostet……aber da ja Wind und Sonne umsonst Strom ins Netz einspeist, verlang ick von den Einspeisen, das sie den kostenlosen Sonnenstrom gefälligst auch kostenlos einspeisen.

    Und wer jetzt behauptet, er hätte ja vorher investieren müssen um den kostenlosen Sonnenstrom abzuholen….isrt ein Lügenbold.
    Joao Diehl und Körner…..die Sonne schickt keine Rechnung und ick verlange von Euch, das ihr den Sonnenstrom auch tzu 0 Euro ins Netz einspeist.
    Alles andere….wäre eine Lüge und würde euch um die Ohren fliegen.
    Onkel Heinz…..ich war kostenlos in der Schule, Körner und Diehl….umsonst

  127. Das sonnige Hawaii…

    Ich hatte hier glaub ich mal einen Artikel verlinkt -- den ich leider nicht mehr finde. Da ging es darum dass Singapur mal geprüft hat, ob es sich lohnen würde groß in PV zu investieren.

    Die Bedingungen wären ideal: Äquatornähe, 12 Stunden Sonnenschein am Tag. Zudem keine eigenen Rohstoffe, wodurch man auf Gasimporte angewiesen ist von denen man sich unabhängig machen will, und eine autokratische Regierung, die sich keinen Kopf über widerspenstige Gecko-Schützer machen muss.

    Resultat der Prüfung: Unbezahlbar. 🙂

    …aber Deutschland soll das natürlich selbsttragend funktionieren. Alles klar.

  128. @Körner

    Jetzt mal kurz nachgedacht was kostet ein kWh von einer PV auf (sonnigen) Hawaii, über oder unter 0,31$ ?

    Auf Hawaii geht so gegen 6 Uhr die Sonne auf und um 18 Uhr unter. Was kostet da die kWh von einer PV zwischen 18 Uhr und 6 Uhr????

    Mal sehen, ob Sie das beantworten können??? 😉

    Und wer liefert auf Hawaii den Strom zwischen 18 Uhr und 6 Uhr????

    Aber Energiewende-Aktivisten sind nun mal nicht die hellste Leuchte auf der Torte.

  129. Und noch ein Tipp, jetzt ist es 23 Uhr und stockdunkel draußen, auch in Deutschland. Und es weht derzeit kein Wind. Wind 10 kM/h am Bremer Flughafen. Leichte Brise, Windstärke 2, da produzieren die WKA keinen Strom, denn da beginnt erst die Einschaltgeschwindigkeit. Wer liefert jetzt den Strom?

    Und was kostet jetzt der PV- und Windstrom?????

  130. Heinz Eng sagt # 126
    Die Sonne schickt keine Rechnung., ok….Ab heute verklage ich jeden Solaranlagenbesitzer, der es sich wagt, Einspeisegebühr zu kassieren…..auf Betrug.

    @ Herr Eng

    Eine Gewinn Marge muss man doch auch einem Solaranlagen Betreiber zugestehen.
    Ich wüsste nicht wo da ein Richter den Tatbestand Betrug erkennen sollte.

    Die Gerichtskosten sollten Sie sich sparen Herr Eng.

    MfG

  131. Michael Krüger 13. August 2016 23:06
    Und noch ein Tipp, jetzt ist es 23 Uhr und stockdunkel draußen, auch in Deutschland. Und es weht derzeit kein Wind. Wind 10 kM/h am Bremer Flughafen. Leichte Brise, Windstärke 2, da produzieren die WKA keinen Strom, denn da beginnt erst die Einschaltgeschwindigkeit. Wer liefert jetzt den Strom?

    @Herr Krüger

    Wer liefert jetzt den Strom???

    Ganz bestimmt nicht ein kompletter zweiter Kraftwerkspark, den Sie bereit halten wollen.

    MfG

  132. Wer liefert jetzt den Strom???

    Ganz bestimmt nicht ein kompletter zweiter Kraftwerkspark, den Sie bereit halten wollen.

    Richtig. Im Moment liefert der erste Kraftwerkspark den Strom, der schon vor 20 Jahren da war.

    Der zweite Kraftwerkspark, der seit dem errichtet wurde, steht gerade nutzlos in der Gegend rum.

  133. #123 @KK

    ich habe einer meiner ersten PV-Anlagen ohne Subventionen oder staatlichen Vorschriften gebaut 1995/1996 und die hat sich super refinanziert durch den eingesparten Netzbezug und heute kostet mich das kWh noch 1 bis 2 Cent/kWh, so ist die Realität.

    Echt? Das ist ja mal ne gute Nachricht. Das heißt ja dann dass privilegierte Einspeisung und überhöhte Vergütung für Solarstrom selbst aus Sicht der Befürworter ganz überflüssig sind, weil es ja schon vor 20 Jahren selbsttragend war, und heute natürlich erst recht. Setzen Sie sich mit mir zusammen für die Abschaffung dieser Privilegien ein, ja?

    das mit der weltweit Nr 1 bei der Installation von Photovoltaik ist doch wieder frei erfunden.

    Nein aber anscheinend veraltet, ich hab nochmal nachgesehen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_power_by_country

    Ich nehme meine Aussage also mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück, richtig ist stattdessen: China ist inzwischen Nr 1, Deutschland aber immerhin Nr 2. Bei der installierten Leistung pro Kopf ist Deutschland immer noch Nr 1 mit einigem Abstand. In jedem Fall nicht Pipifax, wie behauptet.

    Solarzellen im sonnigen Hawaii, alles über beide Ohren subventioniert.

    2012 hat mir ein Freund verraten, das auf Hawaii er für das kWh ca. 0,31$ bezahlen muss.

    Ui, das ist ja billiger als bei uns.

    Strom ist in Hawaii wie in allen pazifischen Inselstaaten in der Tat sehr teuer, weil alle Brennstoffe aufwendig mit dem Schiff angeliefert werden müssen. Der Pazifik ist übrigens die einzige Weltgegend, wo Verbraucherpreise für Strom höher liegen als in den Ländern mit den überteuerten Wind- und Solarstrom-Experimenten (Dänemark und Deutschland). Aber wie man an der Angabe sieht, haben wir zumindest einen Pazifikstaat schon überholt. 🙂

    Aber richtig ist auch, dass Solarstromerzeugung auf Hawaii staatlich begünstigt ist. Kuxtu hier:

    http://solarpowerrocks.com/hawaii/

    Hawaii does technically offer a cash-based Feed-in Tariff (“FIT”). If you
    opt into the program, your utility will pay you about 22 cents for every
    surplus kilowatt-hour (“kwh”) you feed back into the grid

    Es gibt also Einspeisetarife für Solarstrom: 22 Cent

    If you buy a solar system in the Aloha state, you’ll see 35% of the cost (up to $5,000) come back as a credit at tax time, in addition to the federal tax credit of 30% (with no limit)! .

    Der Staat Hawaii gibt bis zu 5000 $ pro Installation, die Bundesregierung 30% ungedeckelt zusätzlich.

    The City and County of Honolulu has passed their own property tax
    exemption! No, that’s not the entire state, but it is about 70% of the
    people here in Hawaii. If you’re one of those 70%, you’re already golden –
    you’re 100% exempted from property taxes associated with your new solar
    power system for 25 years.

    In Honolulu wird der Solar-Investor für 25 Jahre von der Grundsteuer befreit.

    Noch Fragen dazu?

  134. Alfonzo sagt #132
    Richtig. Im Moment liefert der erste Kraftwerkspark den Strom, der schon vor 20 Jahren da war.
    Der zweite Kraftwerkspark, der seit dem errichtet wurde, steht gerade nutzlos in der Gegend rum.

    @ Alfonzo
    Nutzlos eben deshalb, weil man die Energiewende nicht ernst genommen hat. Das ist doch ein offenes Geheimnis.
    Selbst in den der Wirtschaft nahen Medien können Sie das lesen .

    MfG

  135. Nachtrag: zu # 134

    Hier ist es auf den Punkt gebracht.

    http://www.fr-online.de/energie/rwe-und-co--die-energiewende-verschlafen,1473634,26466766.html
    Zitat:
    Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte. RWE & Co. wollten das nicht wissen. Sie haben in den letzten 15 Jahren schwere strategische Fehler gemacht. Sie ließen sich von der Energiewende überrollen, statt sie konstruktiv mitzugestalten. Das Jahr 2000 hätte für sie der Wendepunkt sein müssen. Damals einigen sich die Konzerne mit der rot-grünen Bundesregierung auf den Atomausstieg, und das Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde beschlossen.
    Spätestens da war klar: Der deutsche Energiemarkt wird völlig umgebaut. Das Oligopol der vier Konzerne aber glaubte, einfach weitermachen zu können wie bisher. Es verspielte wichtige Jahre. Es setzte weit mehr Energie ein, den Atomausstieg politisch zu kippen und die Energiewende zu bremsen, als ein modernes Stromsystem zu gestalten. Gerade Teriums Vorgänger Jürgen Großmann tat sich hier hervor. Es fielen noch Investitionsentscheidungen für große, inflexible Kohlemeiler, als längst klar war, dass Kapazitäten in diesem Ausmaß in einem Strommarkt mit hohen Anteilen fluktuierender Ökoenergien keinen Sinn mehr machen. Das rächt sich nun.

  136. @Diehl

    Ganz bestimmt nicht ein kompletter zweiter Kraftwerkspark, den Sie bereit halten wollen.

    Herr Diehl, wenn es in Bremen Nacht ist und Flaute, dann kommt der Strom von den Konventionellen, oder teils aus der Umgebung von WKA, falls dort Wind weht. Es gibt aber auch Nacht und Flaute (unter Windstärke 2) in ganz Deutschland. In dem Fall wird der volle konventionelle Kraftwerkspark benötigt. Im jeden Fall fallen in der Nacht 40 GW PV Weg und 40 GW Konventionelle müssen dafür einspringen. Bei Flaute fallen weitere 40 GW Wind weg und weitere 40 GW Konventionelle müssen einspringen. Ganz einfach. 😉

  137. #124 Herr Heinz Eng sagt:
    „Jup….und was kostet die kWh…..wenn die Sonne nicht scheint?“

    2012 so um die 0,31$/kWh
    Nur scheint die Sonne auch etwas länger und stärker auf Hawaii als in D.
    Auf Hawaii wird ja aus Strom für die Klimaanlagen und Kühlung usw. gebraucht und bei Sonnenschein am meisten.
    Wie war das nochmal mit PV wann macht PV den meisten Strom?
    Ist das nicht bei Sonnenschein?

    #124 Herr Heinz Eng sagt:
    „Obwohl….das Dummkorn hat um 20:28 Uhr den letzten Kommentr abgeben hat…wo nachweislich die SONNE schon wech war….welchen Strom hat er dafür genutzt?…fiesen Kohlstrom?“

    Herr Eng wann ist den am 13.08.2016 der Sonnenuntergang ?
    Ich hab da was auf den Aufzeichnungen im Wechselrichter gefunden, da ist die Leistungsabgabe um 20:35 abgesunken so war der Sonnenuntergang auch um ca. 20:35 Uhr und um 20:28 Uhr kamen immer noch so um die 640W von der PV das reicht locker um einen Kommentar abzugeben.

    #124 Herr Heinz Eng sagt:
    „Wer den Sonnenstrom nicht ans Netz verschenkt…..ist ein übles Kapitalistenschwein….noch schlimmer als die fiesen Energiekonzerne.“

    So,So Herr Heinz Eng,
    PV-Leute und die Medien, jetzt ein Kapitalistenschwein, dann wieder grün, sozialistisch weichgespült was nun ?
    Ich hab da irgendwie Verständnisschwierigkeiten bei ihre Aussage (Aussagen).

    #124 Herr Heinz Eng sagt:
    „Und wer jetzt behauptet, er hätte ja vorher investieren müssen um den kostenlosen Sonnenstrom abzuholen….isrt ein Lügenbold.“

    Investieren kann man muss man aber nicht.
    Ich hab ja auch mir das Geld für die größeren PV-Anlagen und die Grundstücke von der Bank geben lassen (zu 100%), bin ja nicht verrückt und investiere mein „eigenes Geld“.
    Geht das schief bekommt die Bank eben das ganze Zeug und ich kann ruhig schlafen.

    #124 Herr Heinz Eng sagt:
    „Onkel Heinz…..ich war kostenlos in der Schule, Körner und Diehl….umsonst“
    Aber eben nur in der DDR und da ist mit Betriebswirtschaftlichen denken eben kein Blumentopf zu gerinnen gewesen.

    #

    #126 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Resultat der Prüfung: Unbezahlb“

    nur komisch weshalb auf Hawaii alle wie verrückt PC auf ihre Häuser bauen?
    Im Jahr 2010 erzeugte Hawaii 56 GWh Energie durch PV und 559 GWh im Jahr 2014, innerhalb von 4 Jahren ist das eine Verzehnfachung.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/timeline/3c043d4013bb6aa4a29501e22588a183.png

    https://www.google.de/search?q=Hawaii+solar&lr=lang_de&client=firefox-b&biw=1440&bih=722&tbs=lr:lang_1de&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiemuWsuMDOAhVFWRQKHUaqC9cQ_AUICCgD

    #

    #127 Herr Michael Krüger sagt:
    „Auf Hawaii geht so gegen 6 Uhr die Sonne auf und um 18 Uhr unter. Was kostet da die kWh von einer PV zwischen 18 Uhr und 6 Uhr????“

    ca. 0,31$/kWh (2012)

    „Und wer liefert auf Hawaii den Strom zwischen 18 Uhr und 6 Uhr????“
    Genau der selbe der auch den Strom vor der PV-Anlage von 0 Uhr bis 24 Uhr geliefert hat oder lösen sich alle vorhandenen Kraftwerke und Stromleitungen auf Hawaii in Luft auf?

    #127 Herr Michael Krüger sagt:
    „Und was kostet jetzt der PV- und Windstrom????? „

    Natürlich nichts kommen ja auch keine kWh von PV- und Wind, irgend wie eine komisch Frage.

    #

    #131 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Richtig. Im Moment liefert der erste Kraftwerkspark den Strom, der schon vor 20 Jahren da war.“

    Der ist ja dann abbezahle und da sind die verringerten Vollaststunden ja auch kein Thema, nur mit den Gewinne machen wird das jetzt schwieriger.
    Der erste Kraftwerkspark hatte ja das Recht zum Gelddrucken über Jahrzehnte ausgenutzt, da keiner nennenswerte Strommengen liefern konnte.
    Die Energieversorgen wahren ja auch nicht das Sozialamt auch wenn Herr Eng sich in dieser Richtung bewegt mit seinen Äußerungen.
    Die „Versorger“ hatten ja Gewinne von ca. 20 Milliarden im Jahr die sie den Bürgern abgenommen haben in der Vergangenheit.

    #

    #132 Herr anorak2 sagt:
    „Das heißt ja dann dass privilegierte Einspeisung und überhöhte Vergütung für Solarstrom selbst aus Sicht der Befürworter ganz überflüssig sind, weil es ja schon vor 20 Jahren selbsttragend war, und heute natürlich erst recht. Setzen Sie sich mit mir zusammen für die Abschaffung dieser Privilegien ein, ja?“

    Genau richtig anorak2, jeder der PV heute aufs Dach legt soll auf die Einspeisevergütung verzichten, PV-eeg macht wirtschaftlich keinen Sinn.
    EEG-Vergütung ca. 8 bis 12 Cent/kWh, Netzstrom ca. 28Cent/kWh was gibt es da noch zu überlegen, EEG ist bei PV TOT auch ohne Abschaffung.

    „Aber richtig ist auch, dass Solarstromerzeugung auf Hawaii staatlich begünstigt ist. Kuxtu hier:“

    Das Hawaii auch PV nach vorne bringen möchte ist ja klar und da sind Finanzielle anreizte ein einfaches mittel das zu beschleunigen.
    Die Gründe weshalb das Hawaii macht haben Sie ja bereits genant, Insellage, teuer Brennstofftransport, keine eigenen Energievorkommen (z.B. Gas, Öl usw).
    Deutschland ? Eigene Gasvorkommen, eigene Ölvorkommen, Kohlevorkommen zu einen vernünftigen Preis in Geld und Fläche…?

    Mit freundlichen Grüßen

  138. Michael Krüger sagt #136

     In dem Fall wird der volle konventionelle Kraftwerkspark benötigt. Im jeden Fall fallen in der Nacht 40 GW PV Weg und 40 GW Konventionelle müssen dafür einspringen. Bei Flaute fallen weitere 40 GW Wind weg und weitere 40 GW Konventionelle müssen einspringen. Ganz einfach. 

    @ Herr Krüger

    Ähnlich wie die 4 Großen, ist Ihre Denkweise leider auch noch von gestern.

    Haben Sie in meinem vorigen Beitrag nicht gelesen was man den Konzernen vorhält.

    Hier noch einmal.
    Zitat:

    Spätestens da war klar: Der deutsche Energiemarkt wird… völlig umgebaut.
    Das Oligopol der vier Konzerne aber glaubte, einfach weitermachen zu können wie bisher Zitat Ende.

    Es geht mit der Energiewende nun mal nicht so weiter wie bisher.

    MfG

  139. @Körner

    Natürlich nichts kommen ja auch keine kWh von PV- und Wind, irgend wie eine komisch Frage.

    Bingo. Und wenn nichts kommt, dann braucht man halt die Konventionellen. 😉

    @Diehl

    Die Konventionellen wollen Sie also von Kohle auf Gas umbauen? Nun, dann sind es immer noch 80 GW konventionelle Gaskraftwerke, die Sie brauchen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Oder? 😉

  140. #137 @Diehl

    Spätestens da war klar: Der deutsche Energiemarkt wird… völlig umgebaut.

    Das Programm kann jederzeit abgebrochen werden, es wäre falsch es als gegeben anzunehmen. Demokratien sind nicht gut darin, „Generationenaufgaben“ durchzuziehen, da sich die politische Linie jederzeit um 180 Grad drehen kann. Bei einer Aufgabe, deren Sinn und Durchführbarkeit in Frage stehen, ist ein Abbruch mehr als nur wahrscheinlich.

  141. Michael Krüger sagt # 139
    @Diehl
    Die Konventionellen wollen Sie also von Kohle auf Gas umbauen? Nun, dann sind es immer noch 80 GW konventionelle Gaskraftwerke, die Sie brauchen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Oder? 

    @ Herr Krüger
    Ich will gar nichts umbauen. Ich beobachte nur die Entwicklung und melde mich zu Wort, wenn diese Entwicklung zu ideologisch kritisiert wird..
    Wohl wissend, dass nicht nur Ingenieure auf der konventionellen Seite Ahnung von Physik haben.

    MfG

  142. @Diehl

    Die Leute, auf die Sie sich berufen, fordern einen Umbau der 80 GW Kohle, Öl und Gas auf nur 80 GW Gas. Und konventionell bleicht dabei konventionell. Das ist die Entwicklung, welche Sie beobachten. Da können Sie noch soviel PV und Windkraft zubauen, wie Sie wollen, es bleibt bei 80 GW konventionelle Reserve, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Herr Diehl, verstehen Sie das? Vermutlich nicht!

  143. Hinzu kommt, Gas ist als konventionelle Reserve noch teuer als Kohle. Und zahlen darf es der Stromkunde. Zudem machen wir uns von Russland und Arabien und den USA abhängig. Kohle gibt es hingegen überall und ist leicht zu importieren, ohne Pipelines.

  144. #136 @KK

    EEG-Vergütung ca. 8 bis 12 Cent/kWh, Netzstrom ca. 28Cent/kWh was gibt es da noch zu überlegen

    Das ist ne Milchmädchenrechnung. Das eine sind Produktionskosten, das andere ein Endpreis. Sie müssen schon Preise mit Preise und Kosten mit Kosten vergleichen.

    In den Endpreis gehen ja ein: Produktionskosten, Leitungskosten, Gewinnspannen, Ökosteuer, Mehrwertsteuer, andere staatliche Abgaben (darunter die EEG-Umlage, aber wenn wir die einrechnen wird es ein Zirkelschluss).

    12 Cent Produktionskosten (günstigste PV) würde mit allen Zuschlägen irgendwo bei 35 -- 40 Cent landen.
    3 Cent Produktionskosten (Kohlekraftwerk) würde bei einem Endpreis von 25 Cent landen, unter sonst unveränderten Bedingungen.

    EEG ist bei PV TOT auch ohne Abschaffung.

    Ich freue mich, dass Sie gegen das EEG sind, aber Sie schneiden sich damit ins eigene Fleisch. Ohne die Privilegierung würde sich kein Privatmann und kein Unternehmer Solarzellen aufs Dach schnallen, weil sie hoffnungslos draufzahlen würden. Die Nutznießer und die ideologischen Solaranhänger wissen das, und deswegen gibt es noch das EEG.

  145. @ Diehl:

    Nutzlos eben deshalb, weil man die Energiewende nicht ernst genommen hat. Das ist doch ein offenes Geheimnis.

    Wenn man die Energiewende ernst genommen hätte (was auch immer das bedeuten soll), dann hätte letzte Nacht trotzdem kein Wind geweht und keine Sonne gescheint. Ergo kein PV- oder WKA-Strom. Ergo braucht man einen konventionelle Kraftwerkspark, der dann einspringt.

    Das ist nicht nur trivial, sondern wurde im Artikel und den Kommentaren auch schon 50 mal geschrieben.

    Damit bin ich dann raus hier. Sie werden es eh nie kapieren.

  146. Michael Krüger sagt # 142
    @Diehl
    Die Leute, auf die Sie sich berufen, fordern einen Umbau der 80 GW Kohle, Öl und Gas auf nur 80 GW Gas. Und konventionell bleicht dabei konventionell. Das ist die Entwicklung, welche Sie beobachten. Da können Sie noch soviel PV und Windkraft zubauen, wie Sie wollen, es bleibt bei 80 GW konventionelle Reserve, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Herr Diehl, verstehen Sie das? Vermutlich nicht!

    @ Herr Krüger
    Könnten Sie mal eine Quelle nennen , damit ich sehe auf wen ich mich da berufe.

    MfG

  147. Alfonzo sagt # 145

    Damit bin ich dann raus hier. Sie werden es eh nie kapieren

    @ Alfonzo
    Das sagen alle wenn ihnen nichts mehr einfällt.

    Die Möglichkeit dass Sie es nicht kapieren, schließen Sie natürlich aus.

    MfG

  148. Hans Diehl#145
    …bei 80 GW konventionelle Reserve…
    Könnten Sie mal eine Quelle nennen , damit ich sehe auf wen ich mich da berufe.

    Um Ihre Wissenslücke zu schließen, sehen Sie hier nach, z.B. 11. August, knapp 80GW
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Nachdem Sie hier so fleißig kommentieren ist es erschreckend dass Sie zumindest die rudimentären Informationsquellen nicht kennen. Naja, jetzt kennen Sie ja eine.

    Und dass die Sonne regelmäßig ausfällt (ich schreib’s lieber dazu: immer in der Nacht) ist auch bekannt. und dass die Sonne gerade in der Übergangszeit und im Winter besonders wenig scheint ist auch bekannt, und das haben Sie auch schon festgestellt. Und dass es trübe, windarme Herbsttage gibt haben Sie auch schon bemerkt.

    Die Frage lautet: Wo kommt unser Strom her in dem Moment in dem wir ihn brauchen.
    Aus den bekannten Gründen scheiden Wind und Sonne aus.
    Auch Windkraft auf hoher See hat ihre Probleme mit dem Liefern von Strom

    Offshore-Windkraft: Eine Grafik killt die Märchenstunde
    http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/offshore-windkraft-eine-grafik-killt-die-maerchenstunde/

  149. @Diehl, Körner

    Wir haben es 21:45 Uhr. Die Sonne ist wieder untergegangen und der Bremer Flughafen misst 11 km/h Windgeschwindigkeit. Windstärke 2, da produzieren die WKA keinen Strom, denn da beginnt erst die Einschaltgeschwindigkeit.

    Tja, wieder ein Abend für die Konventionellen.

    Herr Diehl, einfach nach Gaskraftwerke und Energiewende googlen und Sie werden Fündig. Kohle soll durch flexible Gaskraftwerke ersetzt werden. Die sind aber leider zu teuer und werden deshalb nicht gebaut, oder erst gar nicht in Betrieb genommen. Weiter laufen die billigen Kohlekraftwerke als systemrelavate Reserve. 80 GW brauchen wir wenn die Sonne nicht scheint und Wind nicht weht und die Verbraucher alle wach sind.

  150. Krumeg sagt # 148

    Nachdem Sie hier so fleißig kommentieren ist es erschreckend dass Sie zumindest die rudimentären Informationsquellen nicht kennen. Naja, jetzt kennen Sie ja eine.

    @Krumeg
    Diese Quelle kenne ich in und auswendig.
    Wo kann ich da Leute erkennen auf die ich mich laut Herrn Krüger berufe

    Krüger schreibt das Folgende

    Zitat:
    Die Leute, auf die Sie sich berufen, fordern einen Umbau der 80 GW Kohle, Öl und Gas auf nur 80 GW Ga

    Erst lesen, dann schreiben.

    MfG

  151. Michael Krüger sagt # 149

    @Diehl, Körner
    Wir haben es 21:45 Uhr. Die Sonne ist wieder untergegangen und der Bremer Flughafen misst 11 km/h Windgeschwindigkeit. Windstärke 2, da produzieren die WKA keinen Strom, denn da beginnt erst die Einschaltgeschwindigkeit.
    Tja, wieder ein Abend für die Konventionellen.

    @Herr Krüger
    Na und, nennen Sie mir einen Beitrag, wo ich behaupte, wir bräuchten gar keine Konventionellen mehr.
    Aber doch keinen kompletten zweiten Kraftwerkspark, für den nächtlichen Bedarf.

    MfG

  152. @Diehl

    Im Winter wird es um 9 hell und um 16Uhr dunkel. Bei Flaute brauchen wir zwischen 16 und 9 Uhr dann die 80GW konventionelle Reserve. Ihre Experten hätten da gerne Gas und keine Kohle. Ganz einfach.

  153. Michael Krüger sagt # 152
    @Diehl
    Im Winter wird es um 9 hell und um 16Uhr dunkel. Bei Flaute brauchen wir zwischen 16 und 9 Uhr dann die 80GW konventionelle Reserve. Ihre Experten hätten da gerne Gas und keine Kohle. Ganz einfach.

    @ Herr Krüger
    Aha, weil dann in ganz Europa Flaute herrscht, und alle Offshore Parks still stehen, damit das Konzept des Herrn Krüger aufgeht und die 80 GW zum Einsatz kommen.
    An Speicher haben Sie auch nicht gedacht, weil die nicht in Ihr ideologisches Konzept passen.
    Schauen Sie mal hier.
    https://www.wind-energie.de/en/node/4821
    Zitat
    Mit 13 Megawatt wird der von der Daimler AG betriebene Batteriespeicher der derzeit größte 2nd-use Energiespeicher weltweit sein. Das bislang einzigartige dieses Großbatteriespeichers: Er besteht aus gebrauchten Batterien von Elektroautos. Damit ist offensichtlich: Der Ausbau der Elektrombilität wird auch den Stromsektor revolutionieren – und umgekehrt. Zitat Ende.
    Was glauben Sie wie viel private Haushalt gegenwärtig schon mit Speicher durch die Nacht kommen, Tendenz steigend.
    Auch im Winter fällt da einiges an, die Ihren 80 GW entgegen wirken.

    MfG

  154. #138 Herr Michael Krüger sagt:
    „Die Konventionellen wollen Sie also von Kohle auf Gas umbauen? Nun, dann sind es immer noch 80 GW konventionelle Gaskraftwerke, die Sie brauchen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Oder?“

    Genau richtig erkannt Herr Michael Krüger und so steht es ja auch bereits seit über 10 Jahren im Gesetz.
    Kommen kWh von EE machen die Konventionellen Pause, kommt weniger oder nichts von EE kommt der Strom Konventionellen.
    Jeden Betriebswirtschaftler ist klar gewesen das mit dem EEG die 6000 oder 7000 Volllaststunden bei den Konventionellen der Vergangenheit angehören.

    Was nur nun ein Chef von EON und CO machen?

    1. Auch in EEG investieren.

    2. Nur noch solche Konventionellen Kraftwerke bauen, betreiben die auch mit z.B. 3000 Volllaststunden einen Gewinn abwerfen.

    #

    #139 Herr anorak2 sagt:
    „Das Programm kann jederzeit abgebrochen werden, es wäre falsch es als gegeben anzunehmen. Demokratien sind nicht gut darin, „Generationenaufgaben“ durchzuziehen, da sich die politische Linie jederzeit um 180 Grad drehen kann. Bei einer Aufgabe, deren Sinn und Durchführbarkeit in Frage stehen, ist ein Abbruch mehr als nur wahrscheinlich.“

    Genau richtig Herr anorak2, deshalb hat man ja auch die AKW Geschichte abgebrochen ist ja nicht nur eine „Generationenaufgaben“ sondern da reden wir ja über 1000 Generationen, die wir „beglückt“ haben.

    Seit ca. 2 Menschenleben gibt es den Fossile Energieumwandlung beim Menschen ? 100 bis 150 Jahre und die ca. 4.000.000 Jahre gab es für den Menschen nur „Erneuerbare Energie“ z. B. Holz usw.
    Das sich das Fossile Zeitalter für den Menschen nicht über die nächsten 1000 Jahre erstreckt ist auch klar, deshalb geht das Fossile Zeitalter auch wieder zu ende.
    Das geschieht nicht abrupt sondern in den nächsten 50 bis 100 Jahren.

    #

    #141 Herr Michael Krüger sagt:
    „Die Leute, auf die Sie sich berufen, fordern einen Umbau der 80 GW Kohle, Öl und Gas auf nur 80 GW Gas.“

    Nein Herr Michael Krüger, nicht 80GW z.B. Gaskraftwerke sind die Lösung.
    1. Große Mengen an EE Leistung installieren, nicht nur PV und Wind.
    2. Mehrfachnutzung von vorhandener „Leistung usw.“, z.B. Akkus der E-Autos ins Netz mit einzubinden.
    3. Mehrfachnutzung von Öl und Gas z.B. BHKWs und nicht einfach nur der Gas und Öl für wärme verbrennen, sondern auch noch Strom für die Dunkelflaute im Winter rausholen.
    4. Energie-Sparpotenziale erschließen z.B. den Strompreise anheben, Kaufanreize schaffen für A+++ Geräte usw.
    5. Variabel Strompreise nach Angebot und Nachfrage.
    6. Variabel Einspeisevergütungen (auch beim EEG) nach Angebot und Nachfrage.……..
    7. ………..
    8. ……..

    #

    #143 Herr anorak2 sagt:
    „12 Cent Produktionskosten (günstigste PV) würde mit allen Zuschlägen irgendwo bei 35 — 40 Cent landen.“

    Leichtes Defizit beim Zahlenverständnis Herr anorak2 oder wo haben Sie die 12 Cent Produktionskosten (günstigste PV) gefunden.
    Bitte am eine Quellenangabe wo die 12 Cent als günstigste PV-Produktionskosten stehen?

    Bereits im EEG sind ja Preise von ca. 8 Cent/kWh bei PV genant als Vergütung und da sind die Produktionskosten noch darunter.

    #143 Herr Herr anorak2 sagt:
    „Das ist ne Milchmädchenrechnung. Das eine sind Produktionskosten, das andere ein Endpreis. Sie müssen schon Preise mit Preise und Kosten mit Kosten vergleichen.“

    Entscheiden ist doch was der „Endkunde“ bezahlen muss (Endpreis) und da steht eben auf der Stromrechnung ca. 28Cent/kWh und bei PV 1 bis 15 Cent/kWh, je nach alter, Ausführung, Größe usw..

    #

    #147 Herr Krumeg sagt:
    „Um Ihre Wissenslücke zu schließen, sehen Sie hier nach, z.B. 11. August, knapp 80GW“

    11. August ……………..
    http://up.picr.de/26510433ew.jpg

    #147 Herr Krumeg sagt:
    „Und dass die Sonne regelmäßig ausfällt (ich schreib’s lieber dazu: immer in der Nacht)“

    In welcher Nacht wird in Deutschland nur annähern ca. 80GW Strom aus dem Netz gezogen ?
    Bitte mal den Tag verraten?

    Mit freundlichen Grüßen

  155. #153 @KK

    Das ist ne Milchmädchenrechnung. Das eine sind Produktionskosten, das andere ein Endpreis. Sie müssen schon Preise mit Preise und Kosten mit Kosten vergleichen.

    Entscheiden ist doch was der „Endkunde“ bezahlen muss (Endpreis) und da steht eben auf der Stromrechnung ca. 28Cent/kWh und bei PV 1 bis 15 Cent/kWh, je nach alter, Ausführung, Größe usw..

    Es geht doch hier nicht um irgendwelche Privatbasteleien, sondern darum dass im Rahmen der „Energiewende“ Solarstrom über das Stromnetz eingespeist und weiterverkauft wird.

  156. @Körner
    13.08.16…….20:28 Uhr…..und Deine angeblichen 640 Watt, wat für ein Bullshit.
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Um 20:00 Uhr lieferte Solar gerade noch 1% von der Mittagsspitze…..blöderweise gibt AGORA nur volle Stunden an, doch dürfte es 20:28 Uhr bereits im Promillebereich gewesen sein, was Deine Krähenspiegel geliefert haben.
    Ergo, erzähl hier nix, was sich nachweislich in die Tonne treten lässt.
    Dein restliches Geschwurbel, in unendlich langen Kommentaren verzapft, ist ökonomisch/physikalischer Dummfug, garniert mit Kapitalismuskritik, genauso dümmlich, wie sich auch die alte Diehle das Leben schön lügt.

    Tja, obwohl sich ja die Energiekonzerne 2000 dumm und dämlich verdient haben sollen….musste ick da nur 13,9 Cent/kWh Brutto bezahlen……heute, weil ja der Erneuerbaren sooooo billig sind…..zahle ich 25 Cent/kWh……obwohl die Öl/Gas/Kohle-Preise im Keller sind.
    Übrigens waren die Grundstromtarife im Jahre 2000 noch genehmigungspflichtig…..also durften wir garnich so hohe Preise nehmen, wie wir wollten.

    Hawaii…..jup, ohne Förderung läuft auch dort nix…..

    Hawaii zählt mit durchschnittlich sechs Sonnenstunden am Tag und hohen Einstrahlungswerten von rund 800 Watt pro Quadratmeter Conergy zufolge zu den attraktivsten Standorten für Photovoltaik-Anlagen weltweit. Bis 2030 will der US-Bundesstaat 70 Prozent seines Energiebedarfs aus regenerativen Quellen wie Sonnen- und Windenergie beziehen. In den USA gibt es allerdings keine einheitlich geregelte Solarförderung. Einzelne Bundesstaaten bieten jedoch Regionalprogramme mit Steueranreizen und Stromabnahme-Vereinbarungen, die die Installation von Photovoltaik-Anlagen attraktiv machen. (Sandra Enkhardt)

    Read more: http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/conergy-installiert-photovoltaik-anlage-in-hawaii_100005099/#ixzz4HO8WsPo0
    Ohne Festpreisgarantieabnahme…..und Steuererleichterungen läuft auch bei den Amis nicht viel.
    Wir Versorger sind die, die euern Solarstrom erst veredeln…..wir Energiewirtschaft stellen die gesicherte Leistung, damit Deutschland weiterhin Tag und Nacht Saft in der Steckdose hat……ohne Euch würde es weiter gehen wie bisher, ohne uns…..währet ihr Schmarotzer brotlos und Deutschland duster.

    H.E.

  157. #153 @KK

    Und dass die Sonne regelmäßig ausfällt (ich schreib’s lieber dazu: immer in der Nacht)

    In welcher Nacht wird in Deutschland nur annähern ca. 80GW Strom aus dem Netz gezogen ?
    Bitte mal den Tag verraten?

    Deutschland zieht in der Nacht 40 GW, tiefer fällt es nie. Und die Sonne fällt nicht nur nachts aus, sondern auch bei stark bedecktem Himmel. Wenn gleichzeitig Windstille herrscht, dann ist die gesamte Wind- und Solarproduktion nahe Null. Solches Wetter kann auch tagelang anhalten, und das tut es bevorzugt in der Jahreszeit mit der höchsten Leistungsabfrage: Trübes Novemberwetter, dauerbedeckt, windstill, nasskalt. Dann laufen die Heizungen auf Hochtouren, auch die elektrischen. Aber nicht von Wind- oder Solarstrom, soviel ist sicher.

  158. @Diehl, Körner

    Sie erwarten also, dass ein Zauberer ein Kaninchen aus den Hut zaubert, Speicher, Akkus, Smartgrid, etc ..

    Der Strohhalm, der Sie vorm Ertrinken rettet.

    Nun, dass ist in den letzten 15 Jahren nicht geschehen, da wurden die Konventionellen Kohle, Öl und Gas sogar von 75 auf 80GW ausgebaut.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d-768x905.jpg

    Immer noch nicht begriffen?

  159. Und es reicht, wenn im Winter um 9 Uhr, oder ab 16 Uhr, da ist noch Arbeitszeit und alle sind wach, 40 GW PV wegfallen, wegen Dunkelheit und 40 GW Wind wegen Flaute, dann ist die volle konvertionelle Reserve von 80 GW von Nöten.

    Ja es reicht nur eine Minute, in denen PV und Wind wegfallen, wegen Dunkelheit und Flaute, zur Hauptlastzeit, dann werden die 80 GW konventionelle Reserve gebraut, oder es kommt zu Zwangsabschaltungen im Stromnetz, oder zu einem Totalausfall des Stromnetzes, da die Frequenz unter 50 Hz sinkt .

  160. Heinz Eng sagt # 156
    Ohne Festpreisgarantieabnahme…..und Steuererleichterungen läuft auch bei den Amis nicht viel.
    Wir Versorger sind die, die euern Solarstrom erst veredeln…..wir Energiewirtschaft stellen die gesicherte Leistung, damit Deutschland weiterhin Tag und Nacht Saft in der Steckdose hat……ohne Euch würde es weiter gehen wie bisher, ohne uns…..währet ihr Schmarotzer brotlos und Deutschland duster.

    @ Herr Eng
    Ohne versteckte Subventionen würde auch bei unseren Konventionellen nichts laufen, mit denen Sie veredeln.
    Schauen Sie mal hier:
    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37513/1.html
    Doch auch die konventionellen Energieträger Atomenergie, Steinkohle und Braunkohle profitieren seit Jahrzehnten in erheblichem Umfang von staatlichen Förderungen in Form von Finanzhilfen, Steuervergünstigungen und weiteren begünstigenden Rahmenbedingungen. Der Unterschied zu den Erneuerbaren besteht vor allem darin, dass ein Großteil der Kosten nicht transparent über den Strompreis ausgewiesen und bezahlt wird, sondern zulasten des Staatshaushalts geht.

    Im Ergebnis trägt die Gesellschaft im Jahr 2012 bei einer Kilowattstunde Windstrom umgerechnet Kosten von 8,1 Cent und bei Wasserstrom 7,6 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken summieren sich hingegen auf 15,6 bzw. 14,8 Cent und für Atomenergie sogar auf mindestens 16,4 Cent je Kilowattstunde. Die Kosten für Erdgasstrom liegen bei 9,0 Cent. Zitat Ende.

    Selbst wenn die Studie von Greenpeace stammt, ändert sich da nichts an den Zahlen und Fakten.

    MfG

  161. Der dümmste Satz dieser Woche…..

    „Das Oligopol der vier Konzerne aber glaubte, einfach weitermachen zu können wie bisher.“

    Mal davon abgesehen, das man die Energiekonzerne schlicht weg enteignet, erzeugen ja wohl auch jede Menge Stadtwerke ihren eigenen Strom…..und haben seit 2000 kräftig in neue Kraftwerke investiert, weil ja die Liberalisierung der Energiemärkte einen freien Handel mit Strom erlaubten und diese Stadtwerke auch ein Stück vom großen Kuchen abhaben wollten.
    Und dann kamen die rotzgrünen Weltverbesserer und haben per EEG den staatlich protegierten Diebstahl (Klimaschutzgelderpressung) am Volkvermögen beschlossen. Weils so schön läuft, macht Mutti natürlich auch fein mit, damit der Rollifahrer jedes Jahr von Neuem……die schwarze NULL (passend zur CDU) als Monstranz vor sich hertragen kann.
    Hey, wie wärs denn…..wir schalten alle mal unsere fiesen Dreckschleudern ab und gucken was passiert…..Ups, mangels Internet können die EE-Fanatiker garnich mehr ihre Erfahrungen hier im Blog äussern, so ein Pech aber auch.

    Onkel Heinz…..hach, ne Woche Sonderurlaub wär auch nicht schlecht

  162. @Diehl, Körner

    Und hier können Sie direkt sehen, dass 80GW konventionelle Reserve gebraucht werden und wann.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

  163. Klaus Körner #153
    In welcher Nacht wird in Deutschland nur annähern ca. 80GW Strom aus dem Netz gezogen ?
    Bitte mal den Tag verraten?

    Im Winter beginnt die Nacht schon etwas früher, weil die Sonne früher untergeht. Beispiel 8. Januar 2016 18:00Uhr
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Das Problem der PV ist nun mal die „kalte“ Jahreszeit in der die Sonne nur wenige Stunden, wenn überhaupt, zur Stromproduktion beitragen kann.

    1. Große Mengen an EE Leistung installieren, nicht nur PV und Wind.

    Welche EE Kraftwerke wollen Sie denn einsetzen außer PV und Wind? Die Wasserkraft war vor der Energiewende bereits vorhanden und ist ziemlich ausgeschöpft. Lebensmittel verbrennen stößt auch an die Grenzen Also Zubau von Biogas ist auch eher am Anschlag.

    2. Mehrfachnutzung von vorhandener „Leistung usw.“, z.B. Akkus der E-Autos ins Netz mit einzubinden.

    Das mit den Akkus wird nicht funktionieren. Lesen Sie hierzu bitte diesen Beitrag:Wie man das Volk für dumm verkauft -- Das deutsche Energiewende-Wunder: Elektromobilität ganz ohne Strom
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-man-das-volk-fuer-dumm-verkauft-das-deutsche-energiewende-wunder-elektromobilitaet-ganz-ohne-strom/

    5. Variabel Strompreise nach Angebot und Nachfrage.

    Das ist zu befürchten. Die „intelligenten Stromzähler“ sind im Vormarsch. Wenn die Nachfrage am Abend steigt, weil die Leute die in diesem Lande noch arbeiten und nicht mittags ihre Waschmaschine laufen lassen weil sonst die Wäsche bis Abends in der Maschine vergammelt ist, können sie nicht von den günstigen Preisen profitieren. Die Nachfrage steigt also am Abend und die Preise werden nach oben gehen.
    Und wenn weniger Strom vorhanden ist und die Nachfrage nicht decken kann, schaltet der „intelligente Zähler“ einfach den Strom ab. Stromrationierung kann man auch sagen.

    Ebenfalls mit freundlichen Grüßen

  164. @Diehl
    Jup…ne Studie von Greenpeace Energy und Bundesverband Windenergie von 2012…..die wir hier schon mehrfach widerlegt haben…..ach komm, haste denn nix Besseres.

    Unangefochtener Spitzenreiter bei der staatlichen Förderung ist demnach die Steinkohle, die Vergünstigungen in Höhe von 311 Milliarden Euro erhalten hat, davon knapp 200 Milliarden allein als direkte Finanzhilfen.

    Dazu ein geschichtlicher Rückblick, der auch alten Diehlen und krümelnden Körnern gut tun wird.

    http://www.planet-wissen.de/technik/energie/steinkohlebergbau/

    Steinkohle…..hat die industrielle Revolution erst möglich gemacht, ohne Steinkohle würde Opa Diehl noch heute in seiner windschiefen Kate sitzen und bei Kerzenlicht seine Socken stopfen.
    Der sogenannte Kohlepfennig diente lediglich dazu, den deutschen Bergmann ein Einkommen zu sichern weil der Weltmarktpreis der deutschen Kohle das Genick bricht.
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Konventionelle-Energietraeger/kohle.html

    Ohne Kohle gäbe es weder Stahl für Miefquirle noch Siziliziumwafer für blöde Sonnenspiegel.
    Aber wie gesagt, EE-Besoffene beißen immer in die Hand die sie einst gefüttert hat.

    H.E.

  165. @Heinz

    Hey, wie wärs denn…..wir schalten alle mal unsere fiesen Dreckschleudern ab und gucken was passiert

    Da lassen sich selbst Herr Diehl und Körner nicht ein. Denn die hängen am konventionellen Stromnetz mit den 80GW Reserve. Trotz eigenen PV-Anlagen auf den Dächern. 😉

  166. Heinz Eng sagt #164

    Steinkohle…..hat die industrielle Revolution erst möglich gemacht, ohne Steinkohle würde Opa Diehl noch heute in seiner windschiefen Kate sitzen und bei Kerzenlicht seine Socken stopfen.

    @ Volle Zustimmung Herr Eng

    Aber auch Opel hat mit seinem Laubfrosch oder dem Doktorwagen die menschliche Fortbewegung revolutioniert.

    Wollten Sie heute noch mit einem dieser Vehikel in Urlaub fahren.???

    MfG

  167. @Diehl

    Herr Diehl, Autos fahren heute noch zu 99% mit Verbrennungsmotor. Für ein E-Mobil benötigen Sie übrigens auch eine volle konventionelle Reserve im Hintergrund, wenn Sie damit jederzeit fahren wollen. Und o-weh, wenn der als Speicher für Smartgrid da steht und alle damit fahren wollen. Dann bricht das Stromnetz ohne konventionelle Reserve zusammen.

  168. Michael Krüger sagt #167
    @Diehl
    Herr Diehl, Autos fahren heute noch zu 99% mit Verbrennungsmotor.

    @ Herr Krüger
    Sie erkennen also seit dem Laubfrosch von Opel bis heute nur 1% revolutionäre Entwicklung in der menschlichen Fortbewegung.
    Jetzt wundert mich nichts mehr.
    MfG

  169. #163 Herr Michael Krüge sagt:
    „Und hier können Sie direkt sehen, dass 80GW konventionelle Reserve gebraucht werden und wann.“

    Das sind ja Zahlen aus 2014 und wo sind da in der Nacht 80GW verbraucht worden in Deutschland? zwischen den 1 und 3.12.2014.
    In der Nacht geht der Verbrauch runter auf ca. 50GW und am Tag werden nicht mal 70 GW an verbrauch in Deutschland erreicht.
    Herr Michael Krüge ich hab es herausgesucht was 1 bis 3.12.2014 und 1 bis 3.12.2015 in Deutschland so verbraucht, gebraucht wurden an GW.
    Wenn die Energieversorger der Meinung sind das man ca. 10GW ins Ausland zu verkaufen muss (2015) ist das eine andere Geschichte, in D reichem ca.50 bis 70GW im Tagesverlauf.

    http://up.picr.de/26513443fl.jpg

    #

    #162 Herr Krumeg führt als Quelle
    http://www.eike-klima-energie.eu auf, das ist wohl ein Witz oder wie soll ich das verstehe.
    Bei „eike“ wird doch Zensiert, Beiträge nachträglich geändert usw.
    Nur mal kurz Google über „EIKE…….“ befragen dann ist alles klar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mit freundlichen Grüßen

  170. @Opa Diehl

    Die Nachteile des Hochofens sind die Anforderungen an die Einsatzmaterialien und der hohe Ausstoß an Kohlendioxid. Der eingesetzte Eisenträger und der Koks müssen stückig und hart sein, sodass genügend Hohlräume in der Möllersäule bestehen bleiben, die das Durchströmen durch den eingeblasenen Wind gewährleisten. Der CO2-Ausstoß stellt eine starke Umweltbelastung dar. Deshalb gibt es Bestrebungen, die Hochofenroute abzulösen. Bisher hat sich aber kein Verfahren gegenüber dem Hochofen etablieren können. Zu nennen sind hier die Eisenschwamm- und Pelletherstellung in Drehrohröfen sowie die Corex-, Midrex- und Finex-Verfahren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stahlerzeugung

    Stimmt, Kohle wird überbewertet……und für Deine zukünftige Pferdekutsche reicht ja auch Holz aus, gelle.

    H.E.

  171. #168 @KK

    Und hier können Sie direkt sehen, dass 80GW konventionelle Reserve gebraucht werden und wann.

    Das sind ja Zahlen aus 2014 und wo sind da in der Nacht 80GW verbraucht worden in Deutschland?

    Das Sromerzeungs- und Verteilungssystem muss auf den ungünstigsten Fall ausgelegt sein, ohne dass der Strom ausfällt. Wichtig ist nur dass es vorkommen kann, und dafür genügt ein einziges Beispiel, wobei es völlig egal ist aus welchem Jahr und welcher Tageszeit es stammt.

    Das Beispiel aus

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

    zeigt, dass die Stromnachfrage 80GW übersteigen kann, und dass gleichzeitig die Solar- und Winderzeugung gegen Null gehen können. Daraus folgt zwingend:

    -> Wir benötigen konventionelle Kraftwerke in der Größenordnung von mindestens 80GW selbst nach vollendeter „Energiewende“.

    zwischen den 1 und 3.12.2014 ….

    Gegenbeispiele ändern an der Feststellung nichts. Um zu wissen, wie das System ausgelegt sein muss, müssen wir den ungünstigsten Fall betrachten, und nur den. Dass es auch „günstigere“ Perioden gibt ist unerheblich, sie sagen uns nichts über die Auslegung des Kraftwerkparks.

  172. @anorak

    Ich würde das umformulieren……wir benötigen 80 GW „gesicherte Leistung“…….also zählt da auch a bisserl Wasserkraft und Biomasse mit rein…..Wind und Sonne sind lediglich Deppenstromerzeuger und als solche kaum dazu zu zählen.
    Ausserdem vergessen unsere Brüder von der EE-Fanatiker-Front das ja die böse Stiefmutter bis 2020 knapp 2 MIllionen E-Autos auf der Straße haben will…..und die wollen geladen werden, völlig unabhängig von Wind und Sonne, dementsprechend dürfte auch der Stromverbrauch steigen, und irgendwo muss ja im Winter auch der zunehmende Wärmepumpenstrom herkommen, gelle.

    Und wenn wir jetzt noch den europäischen Kontext eines Verbundnetzes über Ländergrenzen hinweg, einbeziehen…….wird es noch unübersichtlicher, selbst für Profis.

    Ups……wir können ja im Winter die Norweger leersaugen wenns bei uns mal windstill ist, die werden bestimmt nix dagegen haben.
    H.E.

  173. @anorak2

    Das Sromerzeungs- und Verteilungssystem muss auf den ungünstigsten Fall ausgelegt sein, ohne dass der Strom ausfällt. Wichtig ist nur dass es vorkommen kann, und dafür genügt ein einziges Beispiel, wobei es völlig egal ist aus welchem Jahr und welcher Tageszeit es stammt.

    Das Beispiel aus

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

    zeigt, dass die Stromnachfrage 80GW übersteigen kann, und dass gleichzeitig die Solar- und Winderzeugung gegen Null gehen können. Daraus folgt zwingend:

    -> Wir benötigen konventionelle Kraftwerke in der Größenordnung von mindestens 80GW selbst nach vollendeter „Energiewende“.

    Richtig. Das werden Herr Diehl und Körner aber eh nie verstehen. Dazu reicht es nicht mal.

    Einigen ist logisches Denken nun mal gegeben und einigen nicht. Die Energiewende-Aktivisten sind nun mal nicht die hellsten Leuchten auf der Torte, was Herr Diehl und Körner immer wieder hier unter Beweis stellen.

    Was soll man da noch machen, wenn die beiden hier das unbedingt vorführen wollen und sich blamieren wollen?

  174. Michael Köhler sagt # 173
    Richtig. Das werden Herr Diehl und Körner aber eh nie verstehen. Dazu reicht es nicht mal.
    Einigen ist logisches Denken nun mal gegeben und einigen nicht. Die Energiewende-Aktivisten sind nun mal nicht die hellsten Leuchten auf der Torte, was Herr Diehl und Körner immer wieder hier unter Beweis stellen.
    Was soll man da noch machen, wenn die beiden hier das unbedingt vorführen wollen und sich blamieren wollen?

    @Herr Krüger
    Zunächst einmal bin ich dankbar, dass ich mich hier blamieren darf. Bei EIKE ist man gleich draußen wenn man die Medaille von zwei Seiten betrachtet. Denen sind meine Blamagen zu riskant
    Nun zur Sache. Ich wiederhole mich, wenn ich sage die Energiewende ist noch nicht abgeschlossen.
    Wenn der geschilderte Fall tatsächlich mal eintreffen sollte, stehen unsere europäischen Nachbarn gerne bereit uns ihren Strom zu verkaufen. Dafür haben wir doch das europäische Verbundnetz.
    Nur weil mitten in der Energiewende Lernkurve mal so ein Fall eintreten könnte, müssen wir nicht einen kompletten zweiten Kraftwerkspark erhalten, schon gar nicht am laufen halten.
    Dieses Märchen ist bei den Energiewende Kritikern Standard.

    MfG

  175. #166 Herr Michael Krüger sagt:
    „Autos fahren heute noch zu 99% mit Verbrennungsmotor.“

    100% Zustimmung Herr Michael Krüger, heute………..
    Bin letzte Woche kurz in der „rückständigen“ Türkei gewesen und hab feststellen müssen das in der Stadt wo wir wahren praktisch keine Zweiräder (Roller) mit Verbrennungsmotor unterwegs sind, 9 von 10 Roller sind mit E-Antrieb.
    Hab natürlich die Leute angesprochen weshalb E-Roller?
    Der Kraftstoff ist teurer als in D und der Strom ist günstig, nur die E-Autos sind noch in der Anschaffung zu kostspielig.

    #

    #161 Herr Michael Krüger sagt:
    Und hier können Sie direkt sehen, dass 80GW konventionelle Reserve gebraucht werden und wann.
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

    Herr Michael Krüger, hab jetzt mal den Tag mit den höchsten verbrauch in D in ihren genanten Zeitraum herausgesucht 01.12.2014, ca. 17:00Uhr und da werden gerade mal ca. 60,8 GW hergestellt, konventionell und AKWs.

    http://up.picr.de/26517994pv.jpg

    Zieht man noch den Export (ca.5,5GW) ins Ausland ab so reichen 55,3 GW an konventioneller und AKWs aus.
    Das ist aber noch Luft zu den 80GW und in der Nacht sind die 80GW ohnehin unrealistisch.

    Mit freundlichen Grüßen

  176. @Körner
    21:37 Uhr………und wieviel Strom hat jetzt Deine Solaranlage gebracht?
    Rein rechtlich hättest Du den letzten Kommentar nicht mehr posten dürfen.

    Zu deinem lustigen Bildchen…..wo kann man da den Export sehen?
    Die Spitze lag bei 82,79 GW Leistung……und der Wind hat rein zufällig mal 12 GW geliefert…..am 12. und 13. war Wind fast vollständig….zu Hause geblieben und von Sonne wollen wir garnicht erst reden, so mickrig war ihr Anteil.
    Wasser und Bio…..sind die einzigen „Erneuerbaren“ die halbwegs verlässliche Leistung liefern, den Rest an Deppenstrom kannste in den Skat drücken. Gut zu sehen ist auch, das Steinkohle und Gas den Ausgleichshansel für den Deppenstrom übernommen hat.
    Dumm gelaufen, wenn man mit der eigenen Propaganda wieder voll auf die Fresse gefallen ist, ganz besonders in Anbetracht der Sachlage, das Du gerade wieder mit Kohlestrom gepostet hast.
    Boah eh….meine Lupe hat fast nicht gereicht……

    Onkel Heinz…….Solaranlagenbesitzer solltes es ihrer Stromquelle gleich tun…..mit den Hühnern ins Bett gehen.

  177. @Diehl

    Dafür haben wir doch das europäische Verbundnetz.

    Die werden sich freuen. Vor allem, wenn sie den deutschen Weg gehen. 😉

    @Körner

    80GW(Spitze) wurden im Dezember 2014 nur von den Konventionellen erzeugt.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

    Die wurden auch benötigt!

    Bei 80GW liegt die Hauptlast (der max. Verbrauch) in Deutschland.

    Wenn Sonne und Wind nicht liefern, dann müssen es eben die Konventionellen.

    Es ist daher immer eine volle Reserve von Nöten.

    Aber bei Ihnen ist eh Hopfen und Malz verloren.

  178. Und wir haben jetzt 22:15 Uhr. Sonne und PV Null in Bremen. Wind wieder nur 11 km/h am Bremer Flughafen und Windstärke 2, wo WKA erst anspringen. 3ter Tag infolge, Totalausfall von Sonne und Wind.

    Diehl und Körnen, wann lernen Sie es endlich?

  179. @Opa Diehl

    Wenn der geschilderte Fall tatsächlich mal eintreffen sollte, stehen unsere europäischen Nachbarn gerne bereit uns ihren Strom zu verkaufen. Dafür haben wir doch das europäische Verbundnetz.

    Hmm, wer hat unserer Nachbarn gefragt ob sie uns janz freiwillig bis zu 25% Strom liefern sollen, wo wir grad dabei sind, den Kraftwerkspark unserer europäischen Nachbarn unwirtschaftlich zu machen?
    Reiten wir dann mit der Kavallerie ein……oder doch gleich mit Panzern?

    @Micha
    Ich kann Dich beruhigen…..wenn der Strom mal nicht reicht, schalten wir eben flächenmäßig in großen Masstab ab….so verhindern wir dann den Black out….oder versuchen es zumindest.
    Ich freu mich dann auf die Schadenersatzklagen der Kunden…..die das bisher ohne Vorankündigung (Schaltung bestellen) kaum kannten.
    Ich hätte Rechtsanwalt werden sollen……da is finanziell viel mehr rauszuholen.
    Alles wird gut…….ich werde als alter Knacker wieder mein Feld beackern, jede Menge Einmachgläser produzieren, der ollen Kuh täglich am Euter rubbeln und aus alten Kartoffelsäcken meine Kleidung schneidern…..und wenns richtig kalt wird, kann ick mich ja mit 1 m Stroh zudecken.
    Besonders pikant und nur was für harte Kruppstahltypen…..bei minus 20 Grad das Plumpsklo um die Ecke zu benutzen, ohne das Arsch fest friert.

    Ich habe den Vorteil das schon mal unfreiwillig gelernt zu haben…..so manch Großstädter wird wohl keine große Überlebenschancen mehr haben.
    Onkel Heinz……..kann noch aus Scheiße Gold machen (Dünger mittels Komposthaufen)

  180. #173 Herr Hans Diehl sagt:
    „Wenn der geschilderte Fall tatsächlich mal eintreffen sollte, stehen unsere europäischen Nachbarn gerne bereit uns ihren Strom zu verkaufen. Dafür haben wir doch das europäische Verbundnetz.“

    Hallo Herr Diehl,
    wir können ja auch Strom im europäische Verbundnetz zukaufen, man muss ja nicht zwingend alles an Leistung vorhalten nur weil man die 10 X im Jahr benötigt.

    Kommt das europäische Verbundnetz wird es aber auch mit den AKW Neubauten schwierig sich bei um die 12 Cent/kWh langfristig und in der nötigen Größenordnung kWh zu verkaufen im europäischen Verbundnetz.

    #

    Da bin ich zumindest nicht der einzige der „EIKE“ als Lachnummer einordnet.
    Die Leute von EIKE mimt doch keiner ernst, die verweisen auch gerne als Quellenangabe auf ihre eigenen Beiträge usw.

    #

    #174 Herr Heinz Eng sagt:
    „Zu deinem lustigen Bildchen…..wo kann man da den Export sehen?“

    Im #168 habe ich bereits eine Grafik mit dem Export eingestellt, wieder mal nicht die Grafik verstanden Herr Eng.

    Mit freundlichen Grüßen

  181. #178 Herr Heinz Eng sagt:
    „Ich freu mich dann auf die Schadenersatzklagen der Kunden…..die das bisher ohne Vorankündigung (Schaltung bestellen) kaum kannten.“

    Kunden könne keinen Schadenersatz beim Energieversorger einklagen, selbst wenn das Gericht feststellt das der Energieversorger den Schaden verursacht hat, bereits vergessen Herr Eng?

    Mit freundlichen Grüßen

  182. So hat der BGH 2004 die Haftung eines Energieversorgers verneint, obwohl dessen Mitarbeiter das 220-Volt-Netz des damaligen Klägers grob fahrlässig mit dem 400-Volt-Netz verbunden hatte (BGH, Urteil v. 26.05.2004, Az.: VIII ZR 311/03).

  183. @Körner
    Ach die Grafik….http://up.picr.de/26513443fl.jpg….schön zu sehen, das wir bei Mangel an Deppenstrom auch importieren müssen….wie am 5.12.14.
    Auch schön zu sehen im Jahre 2015…..wie meine Kollegen zwangsweise die konventionelle Leistung unter 20 GW drücken mussten damit Dein sinnloser Deppenstrom noch irgendwie den Weg zum Kunden gefunden hat.
    Fazit, Wind und Sonne jagen kostenlos durchs Land…..ihn einzufangen und zu veredeln, kostet uns zunehmend viele Milliarden Euro…..die wir nicht mehr für nutzvolle Sachen (Infrastruktur) ausgeben können.

    Die Energiewende ist aus dem Ruder gelaufen und nun versuchen uns die EE-Fanatiker selbst das noch schön zu lügen.
    Fehlt nur noch, das ihr in euern Wahn auch noch anfangt vom Endsieg der Erneuerbaren zu brabbeln……halb Europa okupiert ihr ja schon temporal, damit ihr sagen könnt, wenn Deutsche das nicht schaffen, dann sonst niemand auf der Welt.

    Und ick hab mich immer gefragt……wie es ein Größenwahnsinniger damals ans Ruder geschafft hat……es waren die dämlich Mitläufer, die ihm auf seinen Posten gehievt haben.

    Das ist die wahre Erbschuld der Deutschen…..immer besser als der Rest der Menschheit sein zu wollen.

    Onkel Heinz……möge der Sonnensaft immer mit Dir sein, damit der Sonnenstich nicht unter den Gefrierpunkt rutscht

  184. @Körner

    Die Fehlschaltung beruht unstreitig auf grober Fahrlässigkeit eines Mitarbeiters der Beklagten. Die Klägerin verlangt Schadensersatz in Höhe von ca. 26.000 €. Der Haftpflichtversicherer der Beklagten hat 2.556,46 € (= 5.000,-- DM) bezahlt; insoweit haben die Parteien den Rechtsstreit übereinstimmend für erledigt erklärt. Eine weitergehende Schadensregulierung lehnen die Beklagte und ebenso ihr Haftpflichtversicherer unter Berufung auf § 6 AVBEltV ab.

    http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&nr=29283&linked=pm

    Bei grobfahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden ist die Haftung des Elektrizitätsversorgungsunternehmens gegenüber seinem Tarifkunden auf jeweils 2.500 Euro begrenzt. …

    Nicht die Möglichkeit der Stromkunden, dem Eintritt von Überspannungsschäden durch technische Vorkehrungen vorzubeugen, sondern die Möglichkeit, sich gegen Überspannungsschäden zu versichern, hat den Verordnungsgeber dazu bewogen, dem allgemeinen Interesse an einer möglichst kostengünstigen Energieversorgung durch eine Beschränkung der Haftung für typische Betriebsrisiken der Versorgungsunternehmen Vorrang einzuräumen.

    Das hindert aber kein Kunden von uns, bei jede Kleinigkeit mit der Schadensersatzforderung bei uns aufzutauchen….wir das an unsere Haftpflichtversicherung weitergeben müssen….und uns mit jede Menge Papierkram rumärgern dürfen.

    Den ganzen Ärger kannst Du natürlich entgehen, wenn Du Dich komplett vom Stronetz abklemmen lässt und einen auf asketischen Autarkisten macht……was natürlich das Gewitter einen feuchten Kehricht angeht, wenn der Wettergott mit fiesen Blitzen um sich feuert…..und die schleichen sich dann mit der Telefonstrippe in Dein Haus.

    Ist schon fies, wenn man abhängig ist……aber Du kannst das gerne ändern, ick drück Dir janz fest die Daumen das Du es endlich wahr machst und uns dann von Deiner glorreichen Sonnenzukunft in den schillernsten Farben, den Pinniocio spielst.
    So, genug für heute……und die Sonne is auch schon lange weg.
    H.E.

  185. Klaus Körner sagt # 180
    Hallo Herr Diehl,
    wir können ja auch Strom im europäische Verbundnetz zukaufen, man muss ja nicht zwingend alles an Leistung vorhalten nur weil man die 10 X im Jahr benötigt.

    @ Klaus Körner
    Ja eben, es ist doch gut für uns wenn andere mit der Energiewende hinterher hinken, und diese 10 Fälle bei denen nicht eintreten können..
    Zugekauft wurde doch schon immer. Ob jetzt wegen günstiger Preise, oder einem Engpass, das dürfte egal sein.
    Siehe hier:
    Zitat:
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.

    MfG

  186. #173 @HD

    Wenn der geschilderte Fall tatsächlich mal eintreffen sollte, stehen unsere europäischen Nachbarn gerne bereit uns ihren Strom zu verkaufen. Dafür haben wir doch das europäische Verbundnetz.

    Sie stimmen also zu, dass wir konventionelle Kraftwerke in der jetzigen Größenordnung benötigen, nur schlagen Sie vor dass diese jenseits unserer Staatsgrenzen stehen sollen. Und Sie gehen davon aus dass die anderen europäischen Länder nicht so blöde sind, die deutsche „Energiewende“ mitzumachen. Sie geben also stillschweigend zu, dass es nicht funktionieren würde, wenn es alle machten.

    (Dass im übrigen Europa nicht die Kapazität besteht, Deutschland selbst für wenige Tage zu versorgen, ist dabei nur eine ironische Fußnote)

    Nur weil mitten in der Energiewende Lernkurve mal so ein Fall eintreten könnte, müssen wir nicht einen kompletten zweiten Kraftwerkspark erhalten, schon gar nicht am laufen halten.

    Der Punkt ist, dass wir den dauerhaft benötigen würden -- auf welcher Seite der deutschen Grenzen sei dahingestellt -- selbst bei voll durchgeführter „Energiewende“ mit volle Pulle Solarzellen und Windräder bis an den Horizont. Denn auch dann wird das Wetter immer noch machen was es will.

  187. Seit Genscher 1970 die ökologisch-marxistische Umgestaltung als erster deutscher Umweltminister einleitete, wußte selbst er als Schlitzohr nicht, welch grandiose Verblödung er einst damit erzeugen würde.

    Diehl und Körner sind die perfekten Sklaven der Neuen Weltordnung. Der neue Mensch wird der verblödete Strom-Konsument sein 😉

    Idioten werden immer erfolgreicher gezüchtet:

    In diesem Jahr hat die Mathematikprüfung für den mittleren Schulabschluss in Berlin und Brandenburg einen neuen Tiefstand erreicht. Die Schulmathematik ist auf Betreiben des von Psychologen geleiteten Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zur reinen Vortäuschung des Rechnens geworden. Die zuständige Behörde sieht es anders: Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg will keine „signifikante Häufung einfacher Aufgaben“ beobachtet haben.

    Was gilt als einfach? Eine Teilaufgabe in der Berliner Abiturprüfung lautete: „Im Filmpark Babelsberg wird in jedem Jahr die Anzahl der Besucher gezählt. Geben Sie ein Jahr an, in dem die Besucherzahl niedriger als 300 000 war.“ Gezeigt wird keine Tabelle, sondern ein Säulendiagramm für die Jahre 2007 bis 2015. Eine solche Aufgabe ist gar keine Mathematik. Der Prüfling musste nur die kürzeste Säule aussuchen und die darunter stehende Ziffernfolge abmalen. Hätte er dabei nur ein wenig fehlgegriffen, wäre er auch mit einem Punkt belohnt worden.

    Außerdem hat der Lehrer vor der Prüfung mit seinen Schülern gewiss ein halbes Jahr lang Ablesen und Zeichnen anhand der Aufgaben aus dem Aufgabenpool Vera 8 des IQB für Achtklässler geübt. Hier findet sich eine solche Aufgabe unter „Darstellung in Diagrammen“. Sie fordert vom Schüler Säuleninterpretationskompetenz, ein Teilgebiet der „Allgemeinen Kompetenz K3“ (Mathematisch Modellieren). Doch tatsächlich hat die Aufgabe mit Mathematik und Modellieren nichts zu tun, sondern nur mit Lesefähigkeit und Alltagsverstand.

    Heißt vor allem: Man züchtet Idioten, die alles glauben, was man ihnen vorlegt, weil sie (nur) gelernt haben, schön abzulesen, was man ihnen vorlegt. Säulengraphikableser mit Säuleninterpretationskompetenz.

    Diehl und Körner sind auf Seiten der Macht und wahrscheinlich in der Überzahl. Die Neomarxisten der brd können sich freuen, besser haben selbst Lenin und Trotzki ihren Feminismus von 1917-1934 in der jungen Sowjetunion nicht hingebekommen. Jetzt werden die Feministen ja noch von Genderasten unterstützt 😉
    Die Weltrevolution kann kommen, wir sind jetzt blöde genug 😉
    Wir merken nichts mehr;-)
    Der Rest kommt ins Umerziehungslager des ECTR von Frau Süßmuth 😉
    Auch die Skeptiker die glauben, nur die Energiewende ist gelogen 😉

  188. Klaus Körner#168
    ..führt als Quelle http://www.eike-klima-energie.eu auf, das ist wohl ein Witz oder wie soll ich das verstehe…..

    Was ist an dem Artikel sachlich falsch? Einfach nur zu schreiben das ist wohl ein Witz, hilft nicht weiter. Für mich klingt das dort geschriebene plausibel.

  189. @Krumek in 147
    Danke für den Link (https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/), den ich bisher noch nicht kannte.
    Hier zeigt sich sehr schön, dass die Energiewende sehr wohl zu schaffen ist.
    Wählt man zB einen Freienzeitraum vom 27.01.2016 bis zum 03.02.2016 erkennt man doch schon mit bloßem Auge, dass eine Verdoppelung der Windkraft fast ausreicht, den Stromhunger der deutschen zu stillen. Das Bisschen, was evtl noch fehlt, holen wir aus Stromspeicher oder kaufen es eben ein.
    Ok, nicht immer ist es so optimal, aber um HE, Krüger und all die anderen Weltfremden zu beruhigen vervierfachen wir eben die Windräder und Solarzellen. Platz genug haben wir ja. Die Windräder, die war dann nicht brauchen, weil der Wind zu gut weht, werden dann einfach abgeschaltet. Das echt geile daran ist, dass wir in so windreichen Monaten im Herbst unsere Nachtbar mit viel günstigen Strom beglücken können, ob sie wollen oder nicht. Wir sind also nicht nur Europas grüne Lunge, sondern Wohltäter, das gute Gewissen ach quatsch, wir sind Europa, an unseren Wesen soll …
    Also ab in den Herbst, mal sehen, wie wir unsere Nachbar entzücken werden, wenn wir Wind und Sonne vervierfachen.
    Ein toller Zeitraum ist doch mal der 17.10.2015 bis 21.10.2015. Und voila, das ist heftig. 5 Tage ohne Wind, im Herbst. Muss man mehr schreiben, wenn man sich die 5 Tage ansieht? Nachts hätte nicht mal der 40fache Ausbau gereicht.
    Unsere Nachbarn haben aber bestimmt genügend Energie, um Deutschland 100% zu versogen

  190. Klaus Körner# 180
    Hallo Herr Diehl,
    wir können ja auch Strom im europäische Verbundnetz zukaufen, man muss ja nicht zwingend alles an Leistung vorhalten nur weil man die 10 X im Jahr benötigt.

    Wie kommen Sie auf 10 x im Jahr? Wenn man sich die Einspeisung Wind in den vergangenen 30 Tagen ansieht, gibt es 14 Tage mit weniger als 4000MW Windenergieeinspeiseleistung, 7 davon sogar unter 2000WM
    Schwankung der Windenergieleistung in den letzten 30 Tagen
    http://www.windjournal.de/erneuerbare-energie/schwankungen_windenergie_einspeisung

    47GW installierte Leistung erzeugen weniger als 4GW

  191. anorak sagt # 186

    Der Punkt ist, dass wir den dauerhaft benötigen würden — auf welcher Seite der deutschen Grenzen sei dahingestellt — selbst bei voll durchgeführter „Energiewende“ mit volle Pulle Solarzellen und Windräder bis an den Horizont. Denn auch dann wird das Wetter immer noch machen was es will.

    @ anorak

    Ihr Problem besteht darin, dass Sie der Meinung sind die Energiewende müsste ausschließlich mit Windrädern und Solarzellen bewältigt werden.

    MfG

  192. W. Rasbach sagt # 187
    Seit Genscher 1970 die ökologisch-marxistische Umgestaltung als erster deutscher Umweltminister einleitete, wußte selbst er als Schlitzohr nicht, welch grandiose Verblödung er einst damit erzeugen würde.
    Diehl und Körner sind die perfekten Sklaven der Neuen Weltordnung. Der neue Mensch wird der verblödete Strom-Konsument sein 
    Idioten werden immer erfolgreicher gezüchtet:

    @ W. Rasbach.
    Gut,…. dann warten wir bis die, die noch nicht verblödet sind mit der Kernfusion die Lösung gefunden haben.
    Die Produzenten von Kerzen werden sich freuen..

  193. #190 @HD

    Ihr Problem besteht darin, dass Sie der Meinung sind die Energiewende müsste ausschließlich mit Windrädern und Solarzellen bewältigt werden.

    Ich bin der Meinung, die Energiewende kann überhaupt nicht gelingen, und stelle das anhand verschiedener, von Ökos propagierter Szenarien dar. Eines davon ist in der Tat „nur Wind und Sonne“, es gibt etliche Leute die das befürworten. Andere Varianten gehen aber auch nicht.

  194. Hans Diehl#190
    Ihr Problem besteht darin, dass Sie der Meinung sind die Energiewende müsste ausschließlich mit Windrädern und Solarzellen bewältigt werden.

    Ihr Problem besteht darin die Energiequellen aufzuzeigen die in Zukunft den Strom in dem Moment erzeugen in dem er benötigt wird, so wie es die konventionellen Kraftwerke bisher leisten.
    Wenn Sie eine Liste der Energiequellen erstellen, bitte auch auf die Kosten und die Umwandlungsverluste eingehen.

  195. #192 anorak2

    Volle Zustimmung!

    Abgesehen davon, dass ich keinen Grund sehe, die Energie zu wenden (aus positiver Energie wird negative Energie) -- wird man selbst unter noch so optimistischen Annahmen nicht ernsthaft glauben können, dass Energiespeicherung kosteneffizient im großen Stil möglich sein wird.

    Wenn man diesen Punkt akzeptiert, wird man sich auf steuerbare Energiequellen -- nicht auf wetterabhängige -- setzen muss.

  196. Ach Leute….wenn ihr weiterhin so rückwärtsgewandt seid, kann dat ja nie was werden mit dem Endsieg der Energiewende.
    Natürlich gibbet noch unendlich viel erneuerbare Energie da draussen, ihr müsst nur mal eure Glupschen aufreissen.

    1. Gezeitenkraftwerke…….einfach 4-5 Stück davon in Bayern aufstellen und schon können se alle ihre häßlichen Atomkraftwerke einmotten.
    2. Wellenkraftwerke……in der Sahara ist doch sooo viel Platz…..und da Desertec gestorben ist, ham wir sogar doppelt so viel Platz…..für jede Menge Wellenkraftwerke……und den Strom bringen wir einfach mit Siemens Lufthaken oder mit überlichtschnelle Tachyonen nach Europa.
    3. Geothermie……wir basteln uns im Rheingraben einen fetten Vulkan und zapfen den dann an……Strom UND Wärme….für das ganze Land sind garantiert.
    4. Ersatweise laden wir unsere Konverter direkt im Hyperraum auf (fälschlicherweise auch Äther genannt)…..dat ist dann absolut sauber und nebenwirkungsfrei (bis die Klingonen dahinter kommen)
    Und bitte, ihr elendigenden Bremser der schönen neuen Öko- Welt, jeder gute Anwalt kann euch diverse Lücken in den Naturgesetzen benennen…….man muss sie nur nutzen, hat natürlich seinen Preis….so ein Anwalt is ja nich janz billig.

    Achso…..für den nahezu CO2 freien Verkehr gibbet doch auch schon ne Lösung, zumindest erstmal für die Schifffahrt…..
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Ilia_Efimovich_Repin_%281844-1930%29_-_Volga_Boatmen_%281870-1873%29.jpg
    Jetzt, wo wir doch so viele neue Menschen geschenkt bekommen haben…..wäre die doch die ideale biologische Antriebskraft der Zukunft. Esel, Pferde oder Ochsen werden aus tierrechtsschützlichen Gründen natürlich ausgeschlossen.

    Früher war alles besser……und wir hatten keine Sorgen vor der Überalterung der Gesellschaft…..die Menschen sind vorschriftsmäßig vor! dem Renteneintrittsalter tot umgefallen.

    Onkel Heinz……Deutschland, einig Agraland

  197. Martin Landvoigt sagt # 195

    Volle Zustimmung!
    Abgesehen davon, dass ich keinen Grund sehe, die Energie zu wenden (aus positiver Energie wird negative Energie) — wird man selbst unter noch so optimistischen Annahmen nicht ernsthaft glauben können, dass Energiespeicherung kosteneffizient im großen Stil möglich sein wird.
    Wenn man diesen Punkt akzeptiert, wird man sich auf steuerbare Energiequellen — nicht auf wetterabhängige — setzen muss.

    @ Martin Landvoigt
    Und was ist kosteneffizient, und nach welchen Kriterien wird Effizienz ermittelt ????

    MfG

  198. Apropos „Effiziens“…..ich hätte da ne Idee um Gezeitenkraftwerke effizienter zu gestalten.
    Wir bringen den Mond auf 190.000 km an die Erde ran, verdoppeln seine Rotationsgeschwindigkeit (grob geschätzt) und schon ham wie doppelt so viel Gezeiten und da der Mond näher an der Erde dran ist, dürfte auch das Mondlicht viel stärker sein und wir können jede Menge Strom für die Straßenbeleuchtung sparen…..und sogar die Solaranlagen könnten dann in der Nacht, etwas Strom produzieren.

    Man muss nur wollen…..Klimaschutz geht uns alle an, globale Bedrohungen müssen mit globalen Anstrengungen entgegengetreten werden……und der lahme Mann im Mond, gehört ein kräftiger Tritt in den Arsch, kann ja wohl nicht angehen, das er keinen Beitrag gegen die Überhitzung Gaias leisten will.
    Tschacka……und………ommmmm.
    Onkel Heinz……….gestern zu heiß gebadet

  199. Effiziens…….mit dem Strom zu schwimmen ist hochgradig effizient, gegen den Strom aber, sehr kräftezehrend.
    Oder….wenn uns die EE-Anlagenbesitzer ihren Strom kostenlos zur Verfügung stellen würden, wären Speicher auf einen Schlag, hocheffizient.

    Denkt immer daran……der Wind und die Sonne schicken keine Rechnung, nur gierige EE-Kriegsgewinnler.

    Onkel Heinz………….da sacht ihr nix mehr, bei derart bestechender Logik, gelle.

  200. #196 @HD

    Und was ist kosteneffizient, und nach welchen Kriterien wird Effizienz ermittelt ????

    Bei Kernthemen die Begriffe verwässern ist ne langweilige Taktik. Die Frage erübrigt sich aber, wenn es so extrem ineffizient ist, dass es überhaupt nicht bezahlbar wäre. Akku- oder Pumpspeicher zur Abpufferung eines Wind/Solar-Szenarios für Deutschland würden 25.000 -- 50.000 EUR pro Einwohner kosten, also ungefähr 1 -- 2 Jahreseinkommen komplett. Stellen Sie sich vor: 1 Jahr lang nicht essen, nicht wohnen, nicht kleiden, nicht zum Arzt, keinen Urlaub, keine Kultur, keine Bildung, kein Verkehrsmittel, kein gar nichts. Nur arbeiten. Dann ist das finanziert.

  201. Heinz Eng sagt # 199

    Denkt immer daran……der Wind und die Sonne schicken keine Rechnung, nur gierige EE-Kriegsgewinnler.

    @ Herr Eng

    Haben Sie eigentlich einer Erklärung dafür, warum man abgeschriebene Kernkraftwerke im im Volksmund Gelddruckmaschinen nennt. ???

    MfG

  202. @Diehl #200

    Haben Sie eigentlich einer Erklärung dafür, warum man abgeschriebene Kernkraftwerke im im Volksmund Gelddruckmaschinen nennt. ???

    Da Sie ein ja Genie auch in Finanzen sind, sollten Sie das eigentlich selber wissen, oder ?

  203. #200 @HD

    Haben Sie eigentlich einer Erklärung dafür, warum man abgeschriebene Kernkraftwerke im im Volksmund Gelddruckmaschinen nennt. ???

    Weil sie so kostengünstig arbeiten. Mit solchen Argumenten schießen Sie sich selbst in den Fuß

  204. Haben Sie eigentlich einer Erklärung dafür, warum man abgeschriebene Kernkraftwerke im im Volksmund Gelddruckmaschinen nennt. ???

    Da abgeschriebene AKWs Strom-Erzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh haben Herr Diehl. So günstig wie keine andere Energiequelle. Und AKWs liefern auch noch bedarfsgerecht Strom im großen Umfang.

    Und die Kühlung ist auch kein Problem, mit Kühlturm und wenn das Flusswasser kurzfristig mal über 25°C ansteigen darf.

  205. #196 Hans Diehl

    Und was ist kosteneffizient, und nach welchen Kriterien wird Effizienz ermittelt ?

    Wir sprechen hier von Stückkosten. Also €/kWh -- am Besten als Verbraucherpreise ohne Umlagen und Steuern.

    Ob ein Verfahren kosteneffizient ist, entscheidet sich aus den Vergleich mit alternativen Verfahren oder Opportunitätskosten.

    Ein Verfahren, welches deutliche teurer ist als alternative Verfahren bei gleichem Nutzen, ist offensichtlich nicht kosteneffizient.

    Seitens der Energiewender wird aber von einem weiteren Nutzen der Energiewende gesprochen, z.B. dass das das Klima retten würde. Allerdings versagen alle Versuche, diesen vermeintlichen Nutzen zu monetarisieren. Viele bösen Zungen vermögen auch nicht einen Nutzen zu sehen, wenn doch seit 2009 noch nicht mal eine CO2-Einsparung erkennbar ist.

  206. Martin Landvoigt sagt # 205
    Seitens der Energiewender wird aber von einem weiteren Nutzen der Energiewende gesprochen, z.B. dass das das Klima retten würde. Allerdings versagen alle Versuche, diesen vermeintlichen Nutzen zu monetarisieren. Viele bösen Zungen vermögen auch nicht einen Nutzen zu sehen, wenn doch seit 2009 noch nicht mal eine CO2-Einsparung erkennbar ist.

    @ Martin Landvoigt
    Dass das mit dem Klima retten noch nicht funktioniert ist System bedingt, sprich weniger Gas mehr Kohlekraftwerke.

    Es gibt aber noch einen weiteren Nutzen den ich für den Wichtigeren halte, nämlich die Endlosigkeit der Fossilen Rohstoffe.

    Diesen Nutzen brauch man nicht einmal zu monetarisieren, um ihn deutlich zu machen.

    MfG

  207. Anorak sagt # 203

    Diehl sagt
    Haben Sie eigentlich einer Erklärung dafür, warum man abgeschriebene Kernkraftwerke im im Volksmund Gelddruckmaschinen nennt. ???

    anorak sagt.
    Weil sie so kostengünstig arbeiten. Mit solchen Argumenten schießen Sie sich selbst in den Fuß

    @anorak
    Für wen, außer den Betreibern und deren Aktionären arbeiten die kostengünstig.

    Wie der Strompreis für Sie als Normalverbraucher entsteht, und welche Rolle da die günstige AKW Produktion spielt, ist Ihnen offensichtlich nicht bekannt.

    Googeln Sie mal unter Merit Order Effekt, Strompreisbildung. Sie werden neue Erkenntnisse gewinnen.

    MfG

  208. @Diehl #205

    Es gibt aber noch einen weiteren Nutzen den ich für den Wichtigeren halte, nämlich die Endlosigkeit der Fossilen Rohstoffe.

    An der Aussage hätte der Wiener Freund aber seine Freude. 😀 😀
    Sicher meinten Sie „Endlichkeit“ -- von der aber nicht jeder ausgeht 😀

  209. Krishna Gans

    An der Aussage hätte der Wiener Freund aber seine Freude.
    Sicher meinten Sie „Endlichkeit“ — von der aber nicht jeder ausgeht

    @Krishna

    Oha… peinlich… peinlich, da hat mich der Teufel geritten.

    Aber auch mit „g“ wären die Fossilen endlich.

    MfG

    MfG

  210. @Diehl

    Seit wann sind Kernkraft und Kernfusion endlich?

    Uran und Thorium sind übrigens auch fossile Rohstoffe.

    Und die schicken auch keine Rechnung.

  211. Michael Krüger sagt # 210

    Seit wann sind Kernkraft und Kernfusion endlich?

    @ Herr Krüger.

    Bei der Kernfusion haben Sie Recht, die sind unendlich………in der Forschung.

    MfG

  212. @Diehl #208

    Aber auch mit „g“ wären die Fossilen endlich.

    ? Erklären Sie mal ? Was für’n „g“ ?

  213. @Diehl

    Herr Diehl, es gibt bei der Kernspaltung Brutreaktoren, die mehr Brennstoff erzeugen, als sie verbrauchen und bei der Kernfusion ist „Wasser“ der Brennstoff. Also Unmengen an Energie.

  214. @Krishi
    Er meint die „Endlosigkeit“………der sich wiederholenden Bullshitargumente seinerseits.

    Janz einfach, wenn man es doppelt nimmt…..und er will uns immer noch nicht seinen Solarstrom schenken, den ihm die Sonne kostenlos zur Verfügung stellt, behauptet er jedenfalls ständig.

    Oder aber, er spielt auf die Sinnlosigkeit seiner eigenen Existenz an, autsch.
    H.E.

  215. Kommen wir zurück zum Thema

    Siehe hier:
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gebrauchte-meiler-second-hand-kraftwerke-billig-abzugeben-1.2114875
    Zitat:
    Schon jetzt führt die Bundesnetzagentur eine Liste mit 49 Anlagen, deren Stilllegung geplant ist, darunter selbst flammneue Gaskraftwerke. Einige davon sind „systemrelevant“, dürfen also nicht stillgelegt werden. Die große Mehrzahl aber ist nach Auffassung der Behörde entbehrlich Zitat Ende.

    Nur einige sind „systemrelevant“ die Mehrzahl ist entbehrlich.

    Das sagt nicht etwa Greenpeace, sondern die Bundesnetzargentur.

    MfG

  216. @Diehl
    Keine Antwort auf 211 ?

  217. @Diehl #214
    Da hatten Sie doch letzte Woche schon Kontra gekriegt, warum schon wieder ?

  218. Krishna sagt # 217

    @Diehl #214
    Da hatten Sie doch letzte Woche schon Kontra gekriegt, warum schon wieder ?

    @Krishna
    Die Bundesnetzagentur sagt.

    Zitat: Nur einige sind „systemrelevant“ die Mehrzahl ist entbehrlich.

    Die haben keine Ahnung, oder wie soll man das mit dem Kontra verstehen ????

    MfG

  219. Martin Frank#188
    Die Windräder, die war dann nicht brauchen, weil der Wind zu gut weht, werden dann einfach abgeschaltet

    Wir müssen aber den Strom zahlen den die abgeschalteten Windräder erzeugt hätten. Ist so im EEG festgelegt.
    Die Dellen bei der Erzeugung können aber auch nicht mit eine kräftigen Ausbau der Windkraft beseitigt werden.

    Unsere Nachbarn haben aber bestimmt genügend Energie, um Deutschland 100% zu versogen

    Klar doch, die Nachbarländer haben genug Strom um sich selber zu 100% zu versorgen und dann nochmal eine riesige Menge um Deutschland zu 100% zu versorgen. Da hätte ich gerne genauere Daten anstelle Ihres Glaubens daran. Sehen Sie sich die Importmengen an die üblicherweise anfallen. Die reichen nicht aus. Also werden unsere Nachbarn auch keine Kapazitäten vorhalten die sie dann einsetzen müssen wenn wir Strom importieren müssen. Oder sie tun es, und wir zahlen diese Vorhaltung natürlich.

    Und wie wird dieser Strom erzeugt? In Kernkraftwerken? In Kohlekraftwerken? Beides lehnen einige in Deutschland ab, aber importieren ist in Ordnung? Im Fall der Kohleverstromung senken wir ja nicht den CO2 Ausstoß, wir verlagern ihn nur von Deutschland ins Ausland.

  220. Krumeg #218
    sorry, hab vergessen die Ironilampe einzuschalten … hätte nicht gedacht, dass das jemand ernst nimmt ^^

  221. „Zitat: Nur einige sind „systemrelevant“ die Mehrzahl ist entbehrlich. “

    Wenn man seine Quellen nicht anständig auswählt, kann man unter Umständen voll auf die Fresse fallen.
    Obiges Zitat ist ausschließlich bei der „Süddeutschen“ zu finden aber nicht bei der Bundesnetzagentur, also sollte man sich mit diesen Zitat auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

    Wenn man dann aber mal konkret bei der BNetzA rumsucht, findet man das hier:

    Kraftwerksliste

    Erzeugungsanlagen (Stand 10.05.2016)
    Netto-Nennleistung gesamt …204,5 GW…….davon 97,8 GW EE

    In der Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur sind Bestandskraftwerke in Deutschland mit einer elektrischen Netto-Nennleistung von mindestens 10 MW einzeln aufgeführt. Weiterhin sind in das deutsche Netz einspeisende Kraftwerksleistungen aus Luxemburg, Schweiz und Österreich enthalten.

    Dann eine ziemlich aktuelle Meldung zu den Reservekraftwerken:
    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/160502_Netzreserve.html

    Der Reserveleistungsbedarf von 5400 Megawatt im Winter 2016/2017 kann bereits durch den aktuellen Bestand an vertraglich gesicherten Reservekraftwerken gedeckt werden. Hierzu zählen Reservekraftwerke aus Deutschland und Kraftwerke aus dem Ausland, die bereits bei den Übertragungsnetzbetreibern als Reservekraftwerke unter Vertrag stehen. Die Beschaffung zusätzlicher Reservekraftwerksleistung im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens ist somit nicht erforderlich.

    Festzustellen ist, das die großfressige Energiewende schon jetzt auf ausländische Kraftwerke angewiesen ist.
    Der tolle Energiewendeplan bis 2050 sieht nicht nur massive Einsparungen beim Stromverbrauch vor….sondern auch 25% Stromimporte…….also eine doppelte Mogelpackung um uns die Erneuerbaren schön zu lügen.

    Onkel Heinz…….Erklärbär

  222. Heinz Eng sagt # 221

    „Zitat: Nur einige sind „systemrelevant“ die Mehrzahl ist entbehrlich. “
    Wenn man seine Quellen nicht anständig auswählt, kann man unter Umständen voll auf die Fresse fallen.
    Obiges Zitat ist ausschließlich bei der „Süddeutschen“ zu finden aber nicht bei der Bundesnetzagentur, also sollte man sich mit diesen Zitat auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
    Wenn man dann aber mal konkret bei der BNetzA rumsucht, findet man das hier:
    Kraftwerksliste

    @ Heinz Eng

    Im Grunde genommen bestätigt die Bundesnetzagentur was die Süddeutschen sagen, Tendenz abnehmende, Reservekraftwerksleistung, von 5400 Megawatt in 2016/17 auf 1900 Megawatt in 2018/19
    Oder sehe ich da was falsch ?? Ich lass mich gerne vom Fachmann aufklären.

    Zitat:
    Die Bundesnetzagentur hat heute den Netzreservebedarf (erforderliche Kraftwerksleistung aus sogenannten Reservekraftwerken) für das kommende Winterhalbjahr 2016/2017 und das Jahr 2018/2019 bestätigt:
    Für den Winter 2016/2017 beträgt der Netzreservebedarf 5400 Megawatt.
    Im Jahr 2018/2019 beträgt der Netzreservebedarf 1900 Megawatt.

    MfG

  223. @Diehl

    Herr Diehl, in den letzten 15 Jahren wurde die konventionelle Reserve aus Kohle, Öl und Gas aber von 75 GW auf 80 GW ausgebaut.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d-768x905.jpg

    Da führt nun mal kein Weg dran vorbei, denn die werden auch benötigt, wie der Dez. 2014 zeigt.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/konventionelle5q3s8wcm0k.jpg

    Schaltet man diese Kraftwerke in Deutschland ab, ohne neue konventionelle zu erreichten, dann bricht das Stromnetz zusammen, oder wir müssen aus dem Ausland importieren.

    Einfachste logische Schlussfolgerungen, an denen es bei Ihnen immer wieder scheitert.

  224. @Diehl

    Sie ergooglen Dinge ohne Sinn und Verstand, nur um Ihr Bild von der Energiewende zu retten, anstatt selbst nachzudenken. Eine Eigenart, die ich immer wieder bei Klima- und Energiewende-Aktivisten beobachte.

    Die sind zum eigenständigen Denken und dazu eigene Schlussfolgerungen zu ziehen nicht in der Lage.

    Und die EE-Lobby braucht solche Leute als Erfüllungsgehilfen.

  225. @Opa Diehl
    Und schwubs…..bist Du genau in die Falle getappt, die ich so schön für Dich vorbereitet habe.

    Hättest Du Dich nicht so blind auf die netten Zahlen gestürzt sondern auf den Grund dafür……wäre Dir wohl folgendes Wort aufgefallen…..Engpassmanagementverfahren…..und dat, hat es faustdick hinter den Ohren.

    Die Angst der Bayern vor den Luxus-Strompreisen

    Da veröffentlichte die in Ljubljana ansässige Agentur der europäischen Regulierungsbehörden, kurz Acer, die Empfehlung, zwischen Deutschland und Österreich doch bitte eine Handelsschranke für Elektrizität zu errichten. Der bislang freie Stromaustausch zwischen beiden Ländern müsse eingeschränkt werden, weil der Stromüberschuss aus Norddeutschland sonst das europäische Leitungsnetz zu überlasten droht……

    Der Versuch, Österreichs Stromverbraucher für eine verpatzte Energiewende in Deutschland zahlen zu lassen, bringt den Verband der österreichischen Energiewirtschaft richtiggehend in Rage. „Wir sind für die Einführung von Engpassmanagementverfahren dort, wo strukturelle Engpässe diese Maßnahme erfordern“, sagt Verbandschefin Barbara Schmidt. „Fakt ist aber, dass an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland kein struktureller Engpass existiert.

    Tja……und Deine heiß geliebte Quelle…..die Windlobbyisten von der IWR schreiben…

    Sollte erkennbar werden, dass kein Engpass zwischen Deutschland und Österreich bis 2019/2020 eingeführt wird, könne die erforderliche zusätzliche Reserveleistung unverzüglich nachkontrahiert werden, so die Bundesnetzagentur. Von einer Trendwende hinsichtlich der Höhe der vorzuhaltenden Reserveleistung ab dem Jahr 2019/20 könne man jedoch nicht sprechen: Erstens kann aktuell nicht garantieren werden, dass bis dahin ein Engpassmanagement eingeführt ist. Die Entscheidung hierüber muss gemeinsam mit allen angrenzenden Mitgliedstaaten getroffen werden. Zweitens kann sich der Reservebedarf insbesondere dadurch wieder erhöhen, dass es zu weiteren Verzögerungen beim Netzausbau kommt.

    http://www.iwr.de/news.php?id=28740

    Tja…..die 1.900 MW Reserve für 2018/19 ist ein vorläufige Zahl…..und wenn uns die Ösis den Stinkefinger zeigen, sind wir janz schnell wieder bei 5000..-..6000 MW Reserveleistung.
    Übrigens…..die Reserveleistung hat nix mit dem gewöhnlichen Kraftwerkspark zu tun, der sowieso schon den Bullshit namens „Energiewende“ ertragen muss.

    Wie schon gesagt, wir Deutschen misshandeln unsere europäischen Nachbarn….nur damit die Grünen aller Parteien, eine Jubelarie nach der anderen lostreten, können weil wir ja so toll die Energie gewendet haben.
    Was zu beweisen war.

    Onkel Heinz……Energieexperte in jeder Lebenslage

  226. Heinz Erng sagt # 221

    Tja…..die 1.900 MW Reserve für 2018/19 ist ein vorläufige Zahl…..und wenn uns die Ösis den Stinkefinger zeigen, sind wir janz schnell wieder bei 5000..-..6000 MW Reserveleistung.

    @ Heinz Eng
    Ändert aber nichts daran, dass die Tendenz rückläufig ist. Auch mit wenn und aber können Sie da nichts ändern.

    Heinz Eng sagt .
    Wie schon gesagt, wir Deutschen misshandeln unsere europäischen Nachbarn….nur damit die Grünen aller Parteien, eine Jubelarie nach der anderen lostreten, können weil wir ja so toll die Energie gewendet haben.

    @ Heinz Eng

    Diese „Misshandlung“ ist doch nicht neu. Das war doch vor den EE auch schon praxis.

    Lediglich unser Exportüberschuss nimmt kontinuierlich zu, seitdem ab 2010 die EE nicht mehr zwingend dem Portfolio eines Versorgers zugeteilt werden, und die Konventionellen sich anpassen mussten . Seit dem produzieren die Konventionellen wieder drauf los, und erwecken den Eindruck sie würden für unsere Versorgungssicherheit benötigt.

    Siehe hier:
    http://www.iwr.de/news.php?id=25979
    Zitat: Münster – Deutschland hat im Jahr 2013 so viel Strom ins Ausland exportiert wie noch nie. Die Stromversorger erzielten im Jahr 2013 nach den Daten der europäischen Netzbetreiber einen Stromexport-Überschuss in Höhe von knapp 34 Milliarden Kilowattstunden. 

    http://www.iwr.de/news.php?id=26696
    Zitat: Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro
    Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes. In der Gesamtbilanz erzielte Deutschland einen Netto-Exportüberschuss in der Rekordhöhe von 1,95 Mrd. Euro. Dabei kauften die Energieunternehmen den importierten Strom für durchschnittlich 4,9 Cent (ct) pro Kilowattstunde (kWh) ein, im Stromexport wurden mit 5,2 ct/kWh im Mittel deutlich höhere Erlöse erzielt. 

    Man beachte: Die Daten sind zwar vom IWR veröffentlicht, basieren aber auf Angaben des Statistischen Bundesamtes.

    MfG

  227. Hans Diehl#225

    Diese „Misshandlung“ ist doch nicht neu. Das war doch vor den EE auch schon praxis.

    Den Nachbarn geht es um deren Netzstabilität. Diese wird massiv gefährdet, weil ungeplant Strom fließt, deutscher Zappelstrom eben.

    Baugenehmigung für Phasenschieber erteilt – höhere Stabilität für deutsches und tschechisches Stromnetz
    …Wie eine Art einstellbare Netz-Ventile kontrollieren und steuern die Transformatoren ungeplante Stromflüsse in Richtung Mittel- und Osteuropa
    http://www.50hertz.com/de/Medien/News/Details/newsId/17509/title/Baugenehmigung-fuer-Phasenschieber-erteilt-hoehere-Stabilitaet-fuer-deutsches-und-tschechisches-Stromnetz

    Deutscher Windstrom fließt zunehmend unkontrolliert in die tschechischen und polnischen Übertragungsnetze und gefährdet dort die Netzstabilität. Um die grenzüberschreitenden Stromflüsse besser kontrollieren zu können, rüsten die Netzbetreiber ihre Umspannwerke nun mit Phasenschieber-Transformatoren aus.
    http://stefanschroeter.com/1114-phasenschieber-regeln-grenzueberschreitende-stromfluesse.html#.V7RARvmLSWg

    Tschechien hat mit dem Bau von Transformatoren begonnen, um unerwünschten Strom aus deutschen Windkraftanlagen an der Grenze zu stoppen. Am Dienstag wurde an einer Freileitung rund 20 Kilometer östlich von Oberwiesenthal der Grundstein gelegt, wie der tschechische Stromnetzbetreiber CEPS mitteilte.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/tschechien-stopp-deutschen-strom-transport-a-1036858.html

    Die Erzeuger von „sauberem“ Strom könnten locker etwas gegen die zappelnde Einspeisung unternehmen. Oder können sie das technisch etwa nicht? Auf jeden Fall zeigen sie keinerlei Initiative in Richtung Glättung der Stromerzeugung. Ich nehme an, sie können einfach nicht.

  228. Martin Frank#188

    Die Windräder, die war dann nicht brauchen, weil der Wind zu gut weht, werden dann einfach abgeschaltet

    Egal wie das gemeint ist … eine reine Frage aus Neugier:

    Meines Wissens ist nur möglich, Windkraftwerke nur dann entschädigungspflichtig abzuschalten, wenn ein entsprechendes Netzsegment überlastet wäre -- nicht aber, wenn die Stromproduktion insgesamt den Bedarf übersteigt. Stimmt das?

    Dann müsste noch die gesetzliche Basis geschaffen werden, dass die Netzbetreiber anlagen nach Bedarfskurven auch runter fahren können soll. Das aber stellt die Frage nach den Entschädigungen -- und auch, ob das auch für Betreiber konventioneller Anlagen gilt.
    Und weiß jemand, wie die Entschädigung berechnet wird?

  229. #226 Krumeg

    Den Nachbarn geht es um deren Netzstabilität. Diese wird massiv gefährdet, weil ungeplant Strom fließt, deutscher Zappelstrom eben.

    Das ist ein ernstes Problem. Mich irritiert nur, warum das Problem des Dumpings nicht den EUGH beschäftigt. Denn durch unkontrollierte Einspeisung geht nicht nur eine technische Gefahr für die Stabilität der Netze aus, sondern verändert massiv das Preisgefüge in den Nachbarländern. Das macht die Stromproduktion in den Nachbarländern zunehmend unwirtschaftlich und verhagelt die Bilanzen der Betreiber -- nur, weil hierzulande unkontrolliert jenseits des Bedarfs unterhalb der Gestehungkosten eingespeist wird.

  230. #226 Krumeg

    Den Nachbarn geht es um deren Netzstabilität. Diese wird massiv gefährdet, weil ungeplant Strom fließt, deutscher Zappelstrom eben.

    Das ist ein ernstes Problem.

    Mich irritiert nur, warum das Problem des Dumpings nicht den EUGH beschäftigt. Denn durch unkontrollierte Einspeisung geht nicht nur eine technische Gefahr für die Stabilität der Netze aus, sondern verändert massiv das Preisgefüge in den Nachbarländern. Das macht die Stromproduktion in den Nachbarländern zunehmend unwirtschaftlich und verhagelt die Bilanzen der Betreiber -- nur, weil hierzulande unkontrolliert jenseits des Bedarfs unterhalb der Gestehungkosten eingespeist wird.

  231. Krumeg sagt #227
    Deutscher Windstrom fließt zunehmend unkontrolliert in die tschechischen und polnischen Übertragungsnetze und gefährdet dort die Netzstabilität. Um die grenzüberschreitenden Stromflüsse besser kontrollieren zu können, rüsten die Netzbetreiber ihre Umspannwerke nun mit Phasenschieber-Transformatoren aus.

    @Krumeg

    „Zunehnend“ aber erst seit der EEG Neuordnung ab 2010. bis 2009 wurde der deutsche Windstrom den Versorgern zwingend zugeteilt. Da konnten höchstens Prognose Abweichungen ins Ausland fließen.

    Die Neuordnung ab 2010 kam auf Drängen Netzbetreiber zu Stande.

    MfG

  232. @Opa
    Ist doch ganz einfach……

    Aufgrund des Ausbaus fallen die Strompreise in ganz Kontinentaleuropa, wenn in Deutschland der Wind weht und die Sonne scheint. Somit lohnt es sich für die Nachbarländer kaum mehr, selbst auf erneuerbare Energien zu setzen, da diese aufgrund ähnlicher klimatischer Bedingungen meist zeitgleich mit deutschen Anlagen produzieren würden. Das kann nicht im deutschen Interesse sein – denn es bedeutet, dass die teilweise alten Atomkraftwerke an den Grenzen noch viele Jahre weiterlaufen, die deutschen Emissionsreduktionen durch erhöhte Kohleverstromung anderswo kompensiert werden und die deutschen Anlagenbauer keine neuen europäischen Märkte erschließen können. Darüber hinaus führen die deutschen Erneuerbaren zu zusätzlichen Stromflüssen auf europäischen Stromautobahnen – auch weil die deutschen Leitungen häufig verstopft sind, wenn im Norden der Wind weht. Aus diesem Grund haben einige Nachbarländer den grenzüberschreitenden Stromhandel bereits mengenmäßig eingeschränkt. Sollte sich der Trend fortsetzen, könnte das für Deutschland negative Auswirkungen haben. Sollten überflüssiger Wind- und Sonnenstrom nur noch auf dem deutschen Markt landen, müsste er immer häufiger verschenkt werden, um überhaupt noch einen Abnehmer zu finden. Dann müsste die von den Kunden zu zahlende EEG-Umlage – die den Anlagenbesitzern die Differenz zwischen hoher Einspeisevergütung und niedrigem Marktpreis ersetzt – noch weiter steigen.

    http://bruegel.org/2016/06/keine-energiewende-ohne-energieunion/

    Der deutsche Stromkunde bezahlt euch EE-Kriegsgewinnlern die garantierte Einspeisevergütung…..damit versauen wir europaweit die Preise…..Deppenstrom überschwemmt die Nachbarn und die können ihre Kraftwerke auch nicht mehr wirtschaftlich betreiben.
    H.E.

  233. Hans Diehl #230
    „Zunehnend“ aber erst seit der EEG Neuordnung ab 2010

    Zunehmend seit der Zunahme der EE Flatterstromproduzenten entstand das Problem das bis heute existiert. Egal wie das gesetzlich geregelt ist, Ursache ist und bleibt der Flatterstrom. Der entsteht aus physikalischen Gründen. Daran können auch keine EEG Reformen etwas ändern.

    Sinn und Unsinn von Schwachwindanlagen
    … Die Leistung und damit der Strom, den ein Windrad ins Netz speist, steigt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit-ein Windrad vermag den achtfachen Strom ins Netz zu speisen, wenn sich die Windgeschwindigkeit verdoppelt.
    http://www.vernunftkraft.de/schwachwindanlagen/

    Die Stromerzeugung fällt natürlich auch mit der dritten Potenz. 10% geringere Windgeschwindigkeit bedeuten fals 30% weniger Strom. Nachdem der Wind nicht konstant bläst, gibt es diese zappelige Linie wenn man den Verlauf der erzeugten Leistung aufzeichnet.

    Woran die Windkraft scheitern wird. Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit.

  234. Ach noch was……die Energiewende ist auch ein fettes Kapitalvernichtungsprogramm……fast so effektiv wie ein Krieg, nur nicht so blutig.

    Wie man 100 Milliarden Euro verliert

    Die Energiewende bringt Europas Energieversorger an ihre Belastungsgrenze. Laut einer Studie der Londoner Carbon-Tracker-Initiative haben die fünf größten, börsennotierten Stromkonzerne in Europa von 2008 bis 2013 insgesamt 100 Milliarden Euro ihres Börsenwerts verloren. Genauer: 37 Prozent. EDF und GdF Suez aus Frankreich, Enel aus Italien sowie die deutschen Unternehmen RWE und E.ON wurden im gleichen Zeitraum von der Rating-Agentur Moody’s mehrmals in ihrer Bonität herabgestuft. Die Unternehmen erzeugen rund 60 Prozent der Energie in Europa.

    Jup….Zwangsenteignung im Namen des Klimas…….oder anderer Kapitalsiten, die Morgenluft schnuppern.

    Oder wie wärs mit freien Markt (Wettbewerb)

    Skandinavier verärgert über verstopftes deutsches Stromnetz

    Die Folgen der Energiewende führen zu Irritationen in und Beschwerden der Nachbarstaaten. Dänemark, Norwegen und Schweden haben sich nach Informationen der F.A.Z. jüngst bei der EU-Kommission über Deutschland beklagt. Das überfüllte und unzureichend ausgebaute deutsche Stromnetz verhindere den Durchfluss ihres günstigen (Öko-)Stroms Richtung Süden. Die Skandinavier stehen nicht alleine mit ihren Klagen da. An den Grenzen zu Polen und Tschechien werden schon große Anlagen (Phasenschieber) gebaut, die ungeplante Stromflüsse abblocken sollen, welche wiederum die dortigen Netze

    An all die Ökos, die meinen….man könne die Energiewende mit klein, klein und dezentral durchziehen und neue Leitungen einsparen…..sei gesagt, wir sind auch strommäißg ein Transitland.
    Aber naja…..jubeln für die Wende aber wehe es kommt ein Strommast vor das gutsituierte Eigenheim…..da ist dann Schluß mit Öko-lustig.
    Die Ängste der Deutschen wird die Energiewende stoppen….darauf könnt ihr einen lassen.
    H.E.

  235. #Namensvetter,
    Die Deppenstromler behaupten ja immer sie würden X Haushalte mit Strom versorgen, was wie jeder Mitleser weiß, schlichtweg gelogen ist. Die können eben nicht das ganze Jahr über bedarfsgerecht liefern. Und nur das ist Versorgungssicherheit; was „mit Strom versorgen“ nämlich bedeutet.

    Dazu ist mir noch was aus der Ökojägerlateinischen Statistik eingefallen.
    Wenn ein Jäger einmal am Hirsch links vorbei schießt und zum zweiten Mal rechts vorbeischießt, behauptet er am Stammtisch, dass er im Mittel den Hirsch getroffen hat. Das ist so ungefähr das, was uns die Körners, Diehls, Seiferts… weismachen wollen; sie hätten die Menschen mit Strom versorgt.

    Mit Strom versorgen heißt bei „Nichterneuerbaren“ mindestens 99,9999 % Versorgungssicherheit das Jahr über. Schon (eigentlich ganz gut klingende) 99 % heißt aber rd. dreieinhalb Tage keinen Strom. Wind und Solarstrom erreichen nicht mal 25%. D.h. rund 91 Tage im Jahr keinen Strom.

    Zugegeben das ist Volksschulrechnen. Aber die Deppenstromler erreichen nicht mal dieses Niveau. Ohne den großen Bruder „Fossilatomar“ können sie nur Plärren und mit den Füßen stampfen.
    Und jeder Energie- oder Wasserversorger weiß, was es heißt, morgens um sieben Uhr 5 Minuten keinen Strom oder Wasser von den pöhsen „Fossilatomaren“ zu haben. Da plärrt und stampft das erneuerbare Männchen nicht nur, sondern liegt auf dem Bauch und trommelt mit den Fäusten auf den Fußboden.

    So long

  236. Heinz Eng sagt # 232
    Der deutsche Stromkunde bezahlt euch EE-Kriegsgewinnlern die garantierte Einspeisevergütung…..damit versauen wir europaweit die Preise…..Deppenstrom überschwemmt die Nachbarn und die können ihre Kraftwerke auch nicht mehr wirtschaftlich betreiben.

    @ Heinz Eng

    Wie schon gesagt, diese Situation besteht erst seit der EEG Neuordnung ab 2010.
    Sie wissen doch als Mann vom Fach, dass bis 2009 der EE Strom zwingend zugeteilt wurde.
    Die 25% EE Anteil konnten damals schon mal nicht die Nachbarn überschwemmen
    Die Nachbarn konnten allenfalls mit Prognose Abweichungen des EE Stromes überschwemmt werden, was kaum der Rede wert war.

    Auf drängen der Netzbetreiber muss der EE Strom ab 2010 separat an der Börse vermarktet werden, fällt dort zusätzlich an, mit den von Ihnen beklagten Folgen.

    Im folgenden treffend beschrieben.
    Zitat:.
    Der steigende Anteil erneuerbarer Energien führt am Spot- und Terminmarkt zu immer niedrigeren Strom-Einkaufspreisen. Grund ist ein von der Politik beschlossener Wechsel der EEG-Lieferung ab 2010 (Wälzungsmechanismus). Bis 2009 erhielten die Stadtwerke den EEG-Strom als sog. EEG-Stromband monatlich tatsächlich physisch geliefert, so dass die großen Vorlieferanten (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW, etc.) auch faktisch weniger an die Stadtwerke liefern konnten. Seit 2010 muss der EEG-Strom an der Börse verkauft werden und das hat weitreichende Folgen: RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom, der EEG-Strom an der Börse kommt zusätzlich auf den Markt und drückt auf die Preise. Weil die Börsen-Strompreise durch den Verkauf des EEG-Stroms teilweise auf Rekordtiefs sinken, profitieren zwar die Großabnehmer und die Industrie, gleichzeitig steigen die Differenzkosten zu den Vergütungspreisen und letztendlich steigt dadurch die EEG-Umlage Zitat Ende.

    Fazit, konventionell wird seit 2010 unkontrolliert drauf los produziert, die Börsenpreise sinken auf Tiefststände, und das Exportgeschäft mit diesem niedrig Preis blüht, auf Kosten der nicht privilegierten Verbraucher, die zahlen nämlich dafür höhere Umlage.

    Herr Eng nennt das die Nachbarn mit EE Strom überschwemmen .

    MfG

  237. @Diehl #235
    Kommt auch mal was Neues, sinnvolles ?
    Dauernd die replay Taste malträtieren wird auf die Dauer sowas von langweilig für den Leser -- gääähn.

  238. Krishna sagt # 237

    @Diehl #235
    Kommt auch mal was Neues, sinnvolles ?
    Dauernd die replay Taste malträtieren wird auf die Dauer sowas von langweilig für den Leser — gääähn.

    @Krishna

    Das müssen Sie den Herrn Eng oder andere fragen, ich reagiere nur auf deren Beiträge, das ist doch klar zu erkennen, oder ????

    MfG

  239. Hans Diehl #235
    Fazit, konventionell wird seit 2010 unkontrolliert drauf los produziert

    Diese Situation gibt es ja häufig: Die Konventionellen produzieren den größten Teil des benötigten Stromes, weil kaum Wind weht und die Sonne nicht scheint oder der Himmel bewölkt ist. Sie produzieren also kontrolliert die Menge an Strom die benötigt wird.

    Jetzt kommt Wind auf, die Sonne scheint, noch mehr Wind kommt auf. Die Zappelstromer produzieren unkontrolliert drauf los. Man kann sie nämlich nicht kontrollieren, weil sie Wetterabhängig arbeiten. Dieser Zufallsstrom richtet sich nicht nach der Nachfrage, also völlig unkontrolliert, am Bedarf vorbei.

  240. Haben sie den Diehl immer noch nicht eingewiesen? Die Gerichte arbeiten wirklich langsam hierzulande. 🙂

    Eine Diskussion wie mit einem Ziegenbock -- egal was man sagt, als Antwort kommt immer nur „bäääähh!“

  241. Krumeg sagt # 239

    Diese Situation gibt es ja häufig: Die Konventionellen produzieren den größten Teil des benötigten Stromes, weil kaum Wind weht und die Sonne nicht scheint oder der Himmel bewölkt ist. Sie produzieren also kontrolliert die Menge an Strom die benötigt wird.

    @ Krumeg
    Sie haben oder wollen nicht verstehen, was sich seit 2010 verändert hat.
    Lesen Sie was ich in 236 geschrieben habe, besonders das Zitat, dann können wir weiter reden.-

    Bin gespannt was der Fachmann Eng zu meinem Beitrag 236 zu sagen hat. Der weiß ja wie es vor 2010 war, als der EE Strom noch den Versorgern zwingend zugeteilt wurde.

    MfG

  242. @Diehl, Körner

    Heute 21:50 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 11 km/h, also Windstärke 2 und Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

  243. @Micha #241

    . Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

    Nie, da herrscht ewige Finsternis, zappenduster -- vor 2010 und nach 2010.

  244. @Diehl #237

    Das müssen Sie den Herrn Eng oder andere fragen, ich reagiere nur auf deren Beiträge, das ist doch klar zu erkennen, oder ????

    Die aber nur auf Ihre ständigen, dümmlichen Wiederholungen reagieren, weil man den von Ihnen verzapften Blödsinn nicht einfach unkommentiert stehen lassen kann. Sie drehen sich immer nur im Kreis und erkennen nicht, wo die physikalischen Grenzen der EE liegen und das ohne „Konventionelle“ nichts geht. Dass wir mit dem EE Strom nicht nur unsere Netze, sondern auch die unserer Nachbarn zumüllen. Tatsachen interessieren Sie nicht, und wenn nix mehr geht, kommen Sie entweder mit „2010“ oder „MOE“ und tun so, als würden Sie damit die Welt erklären. Tatsächlich demonstrieren Sie damit nur, dass Sie eigentlich nichts verstehen und nicht im Geringsten raffen, worum es überhaupt geht.
    Sie gehören eigentlich in den „Märchen und Gute Nachtgeschichten Blog“ -> „Wie erklär ich meinem Opa, wann scheint die Sonne, wann brauch ich Strom -- und wer pustet gegen die Windräder, wenn ich nachts Fernsehen will und die Spülmachine in Betrieb setzen will“

  245. Krishna sag # 243
    Die aber nur auf Ihre ständigen, dümmlichen Wiederholungen reagieren, weil man den von Ihnen verzapften Blödsinn nicht einfach unkommentiert stehen lassen kann.

    @ Krishna
    Leider meistens polemisch kommentiert. Achten Sie mal drauf was der Fachmann Eng zu meinem Kommentar 235 sagt, da ist die Realität deutlich gemacht.

    Krishna sagt:
    Sie drehen sich immer nur im Kreis und erkennen nicht, wo die physikalischen Grenzen der EE liegen und das ohne „Konventionelle“ nichts geht.

    @ Krishna
    Nennen Sie mir einen meiner Beiträge dem Sie entnehmen, dass ich der Meinung bin wir bräuchten keine Konventionellen. Wir brauchen keinen kompletten zweiten Kraftwerkspark, wie hier gebetsmühlenartig gepredigt wird.

    Krishna sagt.
    Dass wir mit dem EE Strom nicht nur unsere Netze, sondern auch die unserer Nachbarn zumüllen.

    @Krishna
    Dass das mit dem System von vor 2010 nicht so wäre, wollen Sie ja nicht zur Kenntnis nehmen.
    Lesen Sie meinen Beitrag # 235. An dieser Tatsache geht nichts vorbei. Auch der Fachmann Eng wird da wahrscheinlich nur mit Polemik reagieren können, wenn überhaupt..

    MfG

  246. 244. Hans Diehl
    Dass das mit dem System von vor 2010 nicht so wäre, wollen Sie ja nicht zur Kenntnis nehmen.

    Wir haben aber nicht das System von vor 2010. Hallo, wir befinden uns im Jahr 2016. Gehören Sie etwa der älteren Generation an die immer gesagt hat: Vor dem Krieg war alles besser.

    Wenn wir seit 2010 keinen weiteren Ausbau der EE gehabt hätten, wären die auch kein Problem. Ist aber nicht so, also bitte nicht wieder von „vor dem Krieg“ anfangen. Das langweilt und hilft nicht weiter.

  247. Diehl begreift seit 6 Jahren nicht, dass das System 2010 nur geändert wurde, weil das alte System davor zu schnell in die Insolvenz der konservativen Energieerzeuger geführt hätte. Die neomarxistischen Führer der quasikommunistischen Energiewende wollten nur nicht zu schnell auffliegen, ob ihrer physiklosen Zerstörung eines sicheren Energiesystems.
    Seit 2010 besitzen die unnützen sg. Erneuerbaren sogar pflichtig einen Ausschalter für den Netzbetreiber, sonst wäre eine sichere Stromversorger nicht gewährleistet. Manchmal sind halt auch die alpenländischen PSW voll und der Betreiber muß auf die deutsche Kohle für die Lieferung überschüssigen Stroms verzichten 😉

  248. @Opa Alzheimer

    Dat Problem 2009/10 war ja, das die EE anfingen lästig und gemeingefährlich zu werden.
    Nicht nur die bösen 4 haben Strom erzeugt…….jede Menge Stadtwerke hatten sich ja auch neue Kraftwerke hingebaut…speziell Heizkraftwerke mit Fernwärmeauskopplung. Auch uns hat man zwangsweise einen Anteil EE-Schrott aufgehalst, doch ab 2009 kam dann schon so viel von diesen unplanbaren Dreck, das unsere eigene KWK Anlage anfing zu stinken…..abzustinken, weil zunehmend unwirtschaftlich.
    Die Nation wollte die Energiewende….also wurden die Kosten dafür auch solidarisch auf die Nation aufgeteilt.
    Denn wenn nicht, hätte die Bundesregierung ne Menge Geld und Gerichtskosten ausgeben müssen um gerade uns Stadtwerke ruhig zu stellen.

    Und hey, was juckt Dich das überhaupt, Du als EE-Kriegsgewinnler hast doch regelmäßig Deine Einspeisevergütung bekommen, also was regst Du Dich da so künstlich auf…….ach, weil das ein schlechtes Licht auf Dich wirft, weil die Nation mittels EE-Umlage jetzt direkt weiss, wat ihr moralisch wertvollen Krähenspiegelbesitzer uns heute kosten.

    Jup….egal wie oft Du das wiederholst, egal wie oft ich Dir drauf antworte…..Du wirfst lediglich mit Nebelkerzen um Dich, damit die Leute denken, die Bösen sind die Konventionellen.
    Wir…..sind doch für Euch nur die Ausgleichsschlampen…..WIR sollen gefälligst in neue Gaskraftwerke investieren, damit auch ja die allerletzte Kilawattstunde eures Deppenstromes auch beim Kunden ankommt, wir sollen gefälligst die Netze ausbauen, damit Euer Deppenstrom auch schön abtransportiert werden kann….und wir sollen uns gefälligst auch um das Speicherproblem kümmern, ist ja Euch nicht zuzumuten, Euer Produkt marktgerecht anzubieten.

    Wenn Parasiten an das Wirtstier Forderungen stellen……wirds lächerlich.
    Onkel Heinz…….wann gibbet endlich mal ne neue Schallplatte?……oder einen rüstigen Rentner mit Hirn?

  249. @Diehl

    Dass das mit dem System von vor 2010 nicht so wäre, wollen Sie ja nicht zur Kenntnis nehmen.

    Das das mit dem System vor 2000 (Einführung des EEG) nicht so wäre, wollen Sie ja auch nicht zur Kenntnis nehmen. 😉

    Wir brauchen keinen kompletten zweiten Kraftwerkspark, wie hier gebetsmühlenartig gepredigt wird.

    Wir haben ihn aber Herr Diehl.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d-768x905.jpg

    Und er wurde mit der Energiewende der letzten 15 Jahre sogar von 75 auf 80GW ausgebaut. Von Ihren Experten und den Politikern.

  250. Heinz,

    Die Nation wollte die Energiewende…

    das halte ich aber für ein Gerücht, kein normaler Mensch will eine solche Energiewende, diese wurde nur durch pseudowissenschaftliche Propaganda in die Hirne eingeblasen, mit Erfolg , siehe Diehl und Körner.

    Ziel ist die Zerstörung Europas durch Deindustrialisierung durch die kommunistischen Machthaber der EU, parallel haben wir die marxistische Kulturrevolution, Feminismus und Genderismus.

  251. Heinz Eng sagt # 248

    Dat Problem 2009/10 war ja, das die EE anfingen lästig und gemeingefährlich zu werden.
    Nicht nur die bösen 4 haben Strom erzeugt…….jede Menge Stadtwerke hatten sich ja auch neue Kraftwerke hingebaut…speziell Heizkraftwerke mit Fernwärmeauskopplung. Auch uns hat man zwangsweise einen Anteil EE-Schrott aufgehalst, doch ab 2009 kam dann schon so viel von diesen unplanbaren Dreck, das unsere eigene KWK Anlage anfing zu stinken…..abzustinken, weil zunehmend unwirtschaftlich.

    @ Für all diejenigen, die hier Ideologie frei mitlesen. Die EE fingen an lästig zu werden.

    Herr Eng, als Vertreter der Branche, hat auf seine Art bestätigt, was ich mit meinem Beitrag # 235 geschrieben habe.

    Heinz Eng sagt.

    Die Nation wollte die Energiewende….also wurden die Kosten dafür auch solidarisch auf die Nation aufgeteilt.
    Denn wenn nicht, hätte die Bundesregierung ne Menge Geld und Gerichtskosten ausgeben müssen um gerade uns Stadtwerke ruhig zu stellen.

    @ Heinz Eng
    Nicht alle Stadtwerke müssten ruhig gestellt werden.

    Die Kosten wurden solidarisch auf die Nation verteilt, aber den Nutzen haben nur einzelne.

    Nämlich diejenigen, die mit den durch die EE gesenkten Großhandelspreise Geschäfte machen, wofür die Verbraucher, sprich die „Nation“ auch noch höhere Umlage bezahlt.
    Ein riesiges monetäres Potential, das da irgendwo auf der konventionellen Seite unkontrolliert unter geht. Die EE aber sind die Bösen.

    MfG

  252. @Diehl

    @ Für all diejenigen, die hier Ideologie frei mitlesen. Die EE fingen an lästig zu werden.

    Herr Eng, als Vertreter der Branche, hat auf seine Art bestätigt, was ich mit meinem Beitrag # 235 geschrieben habe.

    Herr Diehl, Sie hegen also einen abgrundtiefen Hass gegen alles Konventionelle? Darum geht es, darum schießen Sie sich auch so auf Herrn Eng ein?

  253. Michael Krüger sagt # 249
    Wir brauchen keinen kompletten zweiten Kraftwerkspark, wie hier gebetsmühlenartig gepredigt wird.
    Wir haben ihn aber Herr Diehl.
    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/Installierte-Leistung-BRD-2002-2016d-768x905.jpg
    Und er wurde mit der Energiewende der letzten 15 Jahre sogar von 75 auf 80GW ausgebaut. Von Ihren Experten und den Politikern

    @ Herr Krüger
    Aber doch nur um mit Überschuss Strom Exportgeschäfte zu machen..

    Siehe hier:
    http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/6271-deutschland-stromexport-weltmeister
    Zitat: Deutschland: Stromexport-Weltmeister

    MfG

  254. @Opa

    Die Kosten wurden solidarisch auf die Nation verteilt, aber den Nutzen haben nur einzelne.

    Stimmt, Ihr Wendekriegsgewinnler…..sonst keiner.
    Egal was passiert……Eure garantierte Einspeisevergütung wurde fein artig an Euch überwiesen…..wir dagegen dürfen sehen, wie wir diese Geldsummen wieder beim Kunden eintreiben………so wird ein Schuh draus und nicht annersch rum.

    Lästig…..genauso ist es auch gewesen. Wir haben zig Millionen Euro in eine nagelneue KWK-Anlage investiert und dann kommen die gierigen Dösköppe der EE-Wendefront und machen unsere Investition zur Sau….denkst Du etwa, das würden unsere kommunalen Gesellschafter leise weinend hinnehmen?
    Wenn man mal dat moralische Geblubber um Klimaschutz und angeblich versickernder Ressourcen aussen vor lässt, bleibt am Ende nur ein schnöder Rauptierkapitalismus übrig, der planwirtschaftlich dem Volk übergeholfen wurde.

    Sorry…..aber Moral bezahlt nicht meine Miete…..Moral füttert mich und meine Frau nicht durch…..mit gute Moral kann ick auch die EEG-Umlage nicht bezahlen, einzig meiner Hände Arbeit und den Lohn den ich dafür bekommen….kann das.
    Denk immer daran…..ihr seid die Parasiten…..und erdreisten Euch auch noch uns Energiewirtschaft für jeden Dreck, der im Zuge der Energiewende passiert……die Schuld zu geben, vergiss es……nicht mit mir.
    Wir sprechen uns wieder, wenn Ihr euch auch endlich nach Angebot und Nachfrage richten müsst…..und plötzlich eure Rendite in den Keller geht…..und das wird passieren, zwangsläufig (hat was mit Physik zu tun).

    Onkel Heinz…..betteln und hausieren verboten

  255. @ Diehl

    Für all diejenigen, die hier Ideologie frei mitlesen. Die EE fingen an lästig zu werden.

    Na wieder die Resettaste gedrückt? Ihn wurde nun schon mehrfach geschrieben, was dieses Lästige ist.

    And once more:

    Rekordkosten bei Kampf gegen Stromnetz-Blackout

    http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/rekordkosten-bei-kampf-gegen-stromnetz-blackout-14018744.html

  256. Hein Eng sagt # 254

    Stimmt, Ihr Wendekriegsgewinnler…..sonst keiner.
    Egal was passiert……Eure garantierte Einspeisevergütung wurde fein artig an Euch überwiesen…..wir dagegen dürfen sehen, wie wir diese Geldsummen wieder beim Kunden eintreiben………so wird ein Schuh draus und nicht annersch rum.

    @Heinz Eng

    Und schon wieder muss Sie ein Opa aufklären.

    Eintreiben müssen Sie gar nichts. Oder ist Ihnen nicht bekannt, dass die EEG Umlage, mit der unsere Vergütung bezahlt wird eine feste Größe, besser gesagt Übergröße auf der Stromrechnung ist.

    Wenn ich Übergröße schreibe, meine ich, dass die Umlage weitaus höher ist, als für die Vergütungen benötigt werden.

    Jetzt muss ich mich leider wiederholen, aber wie soll ich es Ihnen sonst erklären..

    Schauen Sie mal hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

    Die Vergütungen haben sich seit 2009 nur verdoppelt, während die Umlage sich verfünffacht hat.

    MfG

  257. @Diehl #256

    nicht schoooooooooooooooon wieder, alle paar Tage der gleiche Copy & Paste Kram ich verweise dann mal auf den Oktober 2015

    http://www.science-skeptical.de/blog/eeg-umlage-steigt-auf-rekordhoch-treibhausgasemissionen-nehmen-seit-2009-zu/0014685/#comment-1376070

  258. @Diehl

    Aber doch nur um mit Überschuss Strom Exportgeschäfte zu machen..

    Herr Diehl im Dez. 2014 wurden 80 GW konventionell und nur 10 GW durch Erneuerbare erzeugt. Nur 0-5 GW wurden davon exportiert.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromdez2014n3o42zqxc5.jpg

    D.h. wir haben den Großteil des Stroms, bis zu 90 GW selbst verbraucht (z.B. 3. Dez. 2014 um 12 Uhr), zu der Zeit nichts exportiert und die Erneuerbaren lieferten nur 10 GW, PV und Wind zusammen nur 5 GW und Biomasse 5 GW.

    Also benötigen wir 80 GW konventionelle Reserve, wie der Fall zeigt.

  259. @Diehl

    Schauen Sie mal hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

    Die Vergütungen haben sich seit 2009 nur verdoppelt, während die Umlage sich verfünffacht hat.

    Schauen Sie mal hier.

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-grosse-schweinerei-des-professors-eicke-weber/0015204/

    Herr Prof. Weber hat Sie belogen und Sie haben es nach über 1 Jahr der Erklärung immer noch nicht begriffen.

  260. Michael Krüger sagt
    Herr Prof. Weber hat Sie belogen und Sie haben es nach über 1 Jahr der Erklärung immer noch nicht begriffen.

    @ Herr Krüger
    Ich weiß nicht was ich da nicht begriffen haben sol.l..

    Wenn sich die Vergütungen von 10 Mrd auf 19 Mrd erhöhen ist das weniger als verdoppelt.

    Die Umlage ist in dieser Zeit von 1,20 Cent auf über 6 Cent gestiegen, dann ist das nach Adam Riese das Fünffache, oder ?????

    Nicht mehr und nicht weniger sagt der Prof., wo sehen Sie da eine Lüge.

    MfG

  261. @Opa

    Eintreiben müssen Sie gar nichts. Oder ist Ihnen nicht bekannt, dass die EEG Umlage, mit der unsere Vergütung bezahlt wird eine feste Größe, besser gesagt Übergröße auf der Stromrechnung ist.

    Biste blöd oder nur vergesslich.
    Wir Versorger sind nix weiter als ein schnödes Inkassobüro……die EEG-Umlage ist ein Durchlaufposten, den jeder Stromhändler kassieren muss…..dat Geld geht dann an den Übertragungsnetzbetreiber und der zahlt anteilig die Verteilnetzbetreiber das Geld zurück, das die dann, an die im Netzgebiet ansässigen EE-Kriegsgewinnler ausbezahlen.
    Ein gewaltiger bürokratischer Aufwand den wir betreiben müssen, weil Stiefvater Staat uns dazu genötigt hat…..das verursacht natürlich Verwaltungskosten, die am Ende auch vom Stromkunden bezahlt werden müssen.

    Tja….die EE generieren tätsächlich jede Menge neuer Arbeitsplätze…..und jetzt mault Opa rum, weil diese Arbeitsplätze ja auch irgendwie bezahlt werden müssen.

    54% der Stromrechnung sind Abgaben, Steuern, Umlagen + Märchensteuer auf alles…….also erzähl hier den Leuten nicht ständig das Märchen vom bösen Energieversorger.
    Onkel Heinz………….gibbet bei den EE-Fanatikern denn nicht wenigstens ein intelligenten Menschen?

  262. Diehl sagt:

    Eintreiben müssen Sie gar nichts. Oder ist Ihnen nicht bekannt, dass die EEG Umlage, mit der unsere Vergütung bezahlt wird eine feste Größe, besser gesagt Übergröße auf der Stromrechnung ist.

    Heinz Eng sagt.
    Biste blöd oder nur vergesslich.
    Wir Versorger sind nix weiter als ein schnödes Inkassobüro……die EEG-Umlage ist ein Durchlaufposten, den jeder Stromhändler kassieren muss…..dat Geld geht dann an den Übertragungsnetzbetreiber und der zahlt anteilig die Verteilnetzbetreiber das Geld zurück, das die dann, an die im Netzgebiet ansässigen EE-Kriegsgewinnler ausbezahlen.
    Ein gewaltiger bürokratischer Aufwand den wir betreiben müssen, weil Stiefvater Staat uns dazu genötigt hat…..das verursacht natürlich Verwalt

    @ Heinz Eng
    Unter „Eintreiben“ verstehe ich mit Mühe und Not. Das ist aber nicht der Fall, denn das geht automatisch mit der Stromrechnung.

    Was den bürokratischen Aufwand betrifft, der wird offensichtlich gut honoriert wenn ich sehe was im Folgenden alles an Ausgaben für das EEG Konto anfällt.

    Siehe hier.

    https://www.netztransparenz.de/de/file/Aktuelle_Daten_zu_den_Einnahmen-_und_Ausgabenpositionen_nach_AusglMechV_Juli_2016.pdf

  263. Dat schöne daran ist, wenn man es mit einer alten Schallplatte zu tun hat, man kramt seinerseits seine alten Platten raus:
    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/eeg-und-merit-order-effekt-moe-fuer-dummies/0015136/#comment-1628837

    Kritik an der „4. Stufe“ des Ausgleichsmechanismus
    Schon seit geraumer Zeit wurde von verschiedenen Seiten erhebliche
    Kritik an der „4. Stufe“ des Ausgleichsmechanismus geäußert.
    Dies betraf zunächst die Mehrkosten für die sog. EEG-Veredelung.
    Auf der Grundlage der „Branchenlösung“ des VDEW und des VDN
    (jetzt: BDEW) vom 2.11.2005 [15] hatten die Übertragungsnetzbetreiber
    die EEG-Strommengen bisher zu monatlichen Grundlastbändern zu
    veredeln und an die Stromlieferanten zu liefern. Im Rahmen der
    EEG-Veredelung tätigten die Übertragungsnetzbetreiber Handelsgeschäfte,
    die nicht bzw. nur begrenzt transparent waren [16]. Die
    EEG-Veredelung verursachte erhebliche Mehrkosten für die Über-tragungsnetzbetreiber, die diese auf die Netzentgelte umlegen und
    die folglich von den Endkunden zu tragen sind. Allein für das Jahr
    2007 genehmigte die Bundesnetzagentur für die EEG-Veredelung
    Kosten in Höhe von 570 Mio. € [17].
    Aus Sicht der Stromlieferanten barg die bisher geltende 4. Stufe des
    Ausgleichsmechanismus erhebliche Risiken im Hinblick auf die
    Bewirtschaftung ihres Beschaffungsportfolios. Dies war darin
    begründet, dass sie zur Abnahme eines EEG-Monatsbands verpflichtet
    waren, dessen Umfang erst im Vormonat endgültig feststand und
    veröffentlicht wurde [18].
    Schließlich begegnete die physische Wälzung der EEG-Strom —
    liefermengen von den Übertragungsnetzbetreibern auf die Stromliefe —
    ranten auch europarechtlichen Bedenken. Im Umfang der EEG-Quote
    war bisher der deutsche Strommarkt in Bezug auf die Stromlieferung
    an Endkunden für Stromimporte verschlossen, da die Stromlieferanten
    ihren Strombedarf in Höhe der EEG-Quote nicht am Großhandelsmarkt
    und damit auch nicht durch Stromimporte decken konnten.

    Ich könnte stundenlang so weiter mache…..bloss blöd, das sich der geneigte Leser irgendwann gelangweilt abwendet, was wohl des senilen Opas eigentliche Absicht hinter seinem Plattenspiel ist.
    H.E.

  264. Hein Eng das was Sie da in # 263 gepostet haben, ist die Bewertung der konventionellen Lobbyisten

    Wegen der Ausgewogenheit, poste ich im Folgenden die Beurteilung der anderen Seite.

    Zitat:
    Bereits gegen die Zulässigkeit der Ermächtigungsgrundlage in § 64 Abs. 3 EEG wurde eingewandt, dass hiermit dem Verordnungsgeber die Befugnis eingeräumt wird, das ermächtigende Gesetz selber zu ändern.
    Auch ist die Rechtsgrundlage für die den Elektrizitätsunternehmen und damit mittelbar auch den Letztverbrauchern auferlegte EEG-Umlage rechtlich nicht gänzlich geklärt. Während nach dem EEG sich die Weiterwälzung der EEG-Kosten als notwendige Folge der Weiterreichung des EEG-Stroms ergab, schafft nun die Verordnung eine besondere Abgabe, die nicht mit den Kosten des den Versorgungsunternehmen und Letztverbrauchern gelieferten Stromes im Zusammenhang steht und somit einer eigenen Rechtsgrundlage bedarf, die im EEG aber fehlt. Es wird daher erwartet, dass sich mit der grundsätzlichen Anwendbarkeit der AusgMechV noch die Gerichte beschäftigen werden.[13]

    Die Einführung des neuen Ausgleichsmechanismus hatte starke Auswirkungen auf die Einspeisung von erneuerbaren Energien und von Kohlekraftwerken. Bis 2009 hatten erneuerbare Energien sowohl einen Einspeisevorrang als auch einen Verbrauchsvorrang. Wurde viel regenerativer Strom ins Netz eingespeist, mussten konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden, damit der Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland verbraucht wurde. Mit der Reform wurde der Verbrauchsvorrang aufgehoben, was einen starken Anstieg der Kohlestromproduktion zur Folge hatte, da diese nun bei starker Einspeisung erneuerbarer Energien nicht mehr notwendigerweise gedrosselt werden musste. Der nun in großem Maße zusätzlich produzierte Strom konnte stattdessen in andere Staaten exportiert werden.[14] Zitat Ende

    Alleine die Tatsache, dass das mit dem Ermächtigungsparagraphen 64 parlamentarisch durchgewunken wurde hat schon sein Geschmäckle.

    MfG

  265. Mensch Diehl,

    Mach doch endlich deine Augen auf, bisher sind nur moderne GuD KW insolvent, ohne 2010 wären schon längst die anderen konventionellen KW zahlungsunfähig.

    Der Artikel behauptet aber EEs können niemals konventionelle KWs ersetzen. Du lässt dich von den ökokommunistischen Machthabern täuschen.

  266. Lieber Heinz

    Ich widersprech dir ja nur ungern.

    Die Kosten wurden solidarisch auf die Nation verteilt, aber den Nutzen haben nur einzelne.

    Stimmt, Ihr Wendekriegsgewinnler…..sonst keiner.

    Auch wenn es wirklich einige Wendekriegsgewinnler gibt, so ist doch das meister der ‚Kosten‘ schlicht verbranntes Geld.

    con den 20 -- 200 Mrd. € / je Jahr die die Energiewende verschlingt, bleiben nur wenige Millionen netto bei den wenigen hängen. Der Rest ist einfach nur rausgeschmissenes Geld.

  267. @Opa-Bot
    Verbrauchsvorrang…..jup…..in absehbarer Zeit werden die Deppenströme 100…120 % des deutschen Stromverbrauchs temporal liefern, wer soll den Dreck denn dann noch verbrauchen?
    Anders gefragt….wenn euer Drecksstrom mal wieder nicht zur Verfügung steht, warum sollen wir dann unsere unwirtschaftlichen Anlagen überhaupt weiterfahren, zumal Kohle ja nicht in 5 min an- oder abgefahren werden kann?

    Aus dem einzigen Grund, den Du zu verschleiern versuchst…..weil die Garantieabnahme eures Deppenstromes es unmöglich macht, Euch zu zwingen….euch an das Lastverhalten des deutschen Stromnetzes anzupassen.
    Ihr liefert ein Produkt, das wir aufwendig veredeln müssen…..aber heute aus technisch/wirtschaftlichen Gründen zu Spitzenzeiten nicht mehr schaffen…..aber weil euch die Gier aus allen Löchern tropft….wollt ihr diese Tatsache einfach nicht wahrhaben.

    Wäre ich Gesetzgeber……müsstet Ihr euern Abfallstrom selber glätten….also höchstselbst für den passenden Speicher sorgen, erst dann wird ein Schuh draus…..dummerweise würden dann eure Kosten explodieren und offenbaren, das der Hippiestrom bei weitem nicht so „billig“ ist, wie ihr hier simuliert.
    Nöö…..dat überlasst ihr lieber uns……und hackt anschließend auf uns rum, wenns mal nicht so klappt, wie es in eure idiotische Religion passt.
    Du benimmst Dich wie ein Kleinkind vor dem Süssigkeitenregal…..nur hier uff´n Blog zieht die Masche nicht mehr, egal wie oft Du noch ein und die selbe Platte abspielst.
    Geh ins Heim…..oder janz weit wech…..Dich nimmt hier nämlich niemand mehr ernst, dazu haste schon viel zu viel Unwissen präsentiert.
    H.E.

  268. @Martin
    In Zeiten negativer Zinsen versucht der deutsche Sparer halt sein Geld dort anzulegen, wo ihm 20 Jahre lang eine stabile Rendite geboten wird, das ist in meinen Augen erstmal nix verwerfliches.
    Aktien…..nach der Dot-Com-Blase zu risikovoll und nix für deutsche Angsthasen….Sparbuch, nix mehr wert…..ergo denkt der geneigte Angsthase, ick mach mal in Erneuerbare und schütze meine Anteile dadurch, das ich die Geschäftsidee als Weltrettung tarne. Moralisch Geld verdienen…..über den tumben Proleten stehen, weil man ja sein Geld in ne gute Sache investiert hat…..und gleichzeitig die durch den Dreck ziehen, die diese Energieversorgung noch am Laufen halten, typisch deutsch halt.

    Das die eigentlichen Gewinner wieder mal die Banken und die Projektanten sind, wird gerne ausgeblendet…..bei knapp 75% Fremdinvestitionen.

    Am Ende ist es doch nur Konkurrenzkampf mit unlauteren Mitteln…..die Mafia lässt schön grüßen.
    H.E.

  269. @Martin Landvoigt #266

    Auch wenn es wirklich einige Wendekriegsgewinnler gibt, so ist doch das meister der ‚Kosten‘ schlicht verbranntes Geld.

    Und wo ist die „Asche“ geblieben ? (Achtung, Wortspiel ! 😀 )

  270. Heinz Eng sagt # 267

    Wäre ich Gesetzgeber……müsstet Ihr euern Abfallstrom selber glätten…

    @ Herr Eng
    Selbst da muss der Opa Sie noch korrigieren.

    Wenn Sie Gesetzgeber wären, müsste gar nichts geglättet werden, weil es die Energiewende gar nicht gäbe.

    MfG

  271. Und täglich grüßt das Murmeltier.

    @Diehl, Körner

    Heute 21:50 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 11 km/h, also Windstärke 2 und Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

  272. Und die Sonne bei Herrn Diehl in Rüsselsheim ist auch weg und Wind weht auch nur mit 11 km/h. Er schickt erneut seine Kommentare mit konventionellen Strom ab und hängt am Nabel der Konventionellen. 😉

    Was soll man dazu noch sagen?

  273. Michael Krüger sagt # 271
    @Diehl, Körner
    Heute 21:50 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 11 km/h, also Windstärke 2 und Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

    @ Mein lieber Herr Krüger.
    Wenn wir den ganzen Tag mit der kostenlosen Sonne für niedrigst Preise am Spotmarkt sorgen, womit andere „lukrative“ Geschäfte machen, dann werden wir uns doch zur Belohnung am Abend mal 2 bis 3 Kwh aus dem Netz ziehen dürfen. Das ist ein Geben und Nehmen.

    Schauen Sie mal wer die „lukrativen“ Geschäfte macht.

    http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Aus-zwei-mach-vier-E-ON-und-RWE-sortieren-sich-neu-1001359192

    RWE schiebt dagegen die…. Lukrativen….. Geschäfte mit Ökostrom, die Strom- und Gasnetze sowie den  ……….

    MfG

  274. @Diehl

    Herr Diehl und wer bezahlt die volle Reserve, die durch Sonne- und Windgeschäfte nötig werden? 😉

  275. @Diehl

    dann werden wir uns doch zur Belohnung am Abend mal 2 bis 3 Kwh aus dem Netz ziehen dürfen.

    Zur Belohnung dafür, dass Sie die Stromkunden mit ihren eingespeisten PV-Strom abgezockt haben?

    Und 2-3 kWh konventionellen Strom ziehen Sie dann am Abend aus dem Netz? Das sind Sie ja ein Großverbraucher.

    Was laufen denn da alles für Geräte, erzählen Sie mal.

  276. Michael Krüger sagt # 274
    @Diehl
    dann werden wir uns doch zur Belohnung am Abend mal 2 bis 3 Kwh aus dem Netz ziehen dürfen.
    Zur Belohnung dafür, dass Sie die Stromkunden mit ihren eingespeisten PV-Strom abgezockt haben?

    @Herr Krüger
    Es muss keiner abgezockt werden. Die müssen nur zu den Versorgern wechseln, die etwas abgeben, von dem niedrigen Großhandelspreis, den wir EE Einspeiser verursachen.

    Michael Krüger sagt.
    Und 2-3 kWh konventionellen Strom ziehen Sie dann am Abend aus dem Netz? Das sind Sie ja ein Großverbraucher.
    Was laufen denn da alles für Geräte, erzählen Sie mal.

    @ Herr Krüger
    Na ja dann sind es halt weniger. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ich hier bei Kerzenlicht sitze

    MfG

  277. Michael Krüger sagt  # 274
    @Diehl
    Herr Diehl und wer bezahlt die volle Reserve, die durch Sonne- und Windgeschäfte nötig werden? 

    @ Ja Herr Krüger
    Das Geld wäre da wenn man es nicht so unkontrolliert dem Handel überlassen würde.
    Sie wissen doch seit 2009 haben sich wegen der EE die Großhandelspreise halbiert. Das sind über 3 Mrd jährlich die dem Handel überlassen werden. Da könnte man schon ein Backup System finanzieren, und zumindest die Gaskraftwerke am Leben halten.
    MfG

  278. Ahhhhhh. Schon wieder Reset, dass geht doch auf keine Kuhhaut mehr mit Ihnen ewig das selbe.

    Hier Verweis auf das was ihnen vor Monaten entgegnet würde zum selben Thema
    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/eeg-und-merit-order-effekt-moe-fuer-dummies/0015136/#comment-1620227

  279. @Andreas Baumann

    Herr Diehl verwechselt Preise mit Kosten, da kann man nichts machen. Derweil geht die staatlich organisierte Betrügerei durch die Photovoltaikbetreiber weiter und die Umlage steigt.

  280. Günter Heß sagt # 279
    @Andreas Baumann
    Herr Diehl verwechselt Preise mit Kosten, da kann man nichts machen. Derweil geht die staatlich organisierte Betrügerei durch die Photovoltaikbetreiber weiter und die Umlage steigt.

    @ Heß
    Da haben Sie etwas nicht verstanden. Der Diehl verwechselt nicht Preise mit Kosten, sondern der will die niedrigen Preise, die gegenwärtig unkontrolliert dem Handel überlassen sind nutzen um Kosten zu decken.

    MfG

  281. @Opa

    Wenn Sie Gesetzgeber wären, müsste gar nichts geglättet werden, weil es die Energiewende gar nicht gäbe.

    Stimmt, zumindest nicht in der Wildwestmanier, wie sie grade abläuft.
    Im Prinzip ist das ja noch keine Energiewende, sondern nur Wildwuchs von Deppenstromerzeuger….das sinnlose Vollpappen der Umwelt mit Industrieanlagen, ohne das auf Netze und Altinvestitionen Rücksicht genommen wird.

    Und wenn schon Energiewende, dann eine und nicht 16+1 E-Wenden……wenn man schon von nationalem Großprojekt spricht, dürfen die B-Länder nicht auch noch ihr eigenes Süppchen kochen, nur damit ein paar klimabesoffene Landespolitiker sich ein Denkmal setzen können.

    Bei mir gäbe es ledigliche EIN Plan…..der den Ausbau der Netze berücksichtigt und gleichzeitig auch zeitnah entsprechende Speicher integriert…..und dann wird das alles auf die Bundesländer runtergebrochen, wer, was und wo bauen darf….und muss.

    Zur Zeit läuft es doch eher so……“nach mir die Sintflut“……..oder „was geht mich das Elend anderer an“…..Gier frisst Hirn, moralisch aufgewertet durch den so-genannten Klimaschutz zerstören wir langsam aber sicher unsere wichtigste Infrastruktur.
    Tja….aber mich fragt ja keiner…..das entscheiden dann Pfaffen, Juristen und Soziologen, wie man Energie richtig wendet……oder demente Oppas.
    H.E.

  282. @Diehl

    Da haben Sie etwas nicht verstanden. Der Diehl verwechselt nicht Preise mit Kosten, sondern der will die niedrigen Preise, die gegenwärtig unkontrolliert dem Handel überlassen sind nutzen um Kosten zu decken.

    Herr Diehl, dann erklären Sie uns allen mal, wo das Geld und wieviel im Handel verschwindet. Ich bin gespannt. 😉

  283. Klaus Körner #188

    Hallo Herr Körner, kommt da noch eine Antwort, oder gibt es keine Antwort weil sachlich nichts falsch ist?

    Was ist an dem Artikel sachlich falsch? Einfach nur zu schreiben das ist wohl ein Witz, hilft nicht weiter. Für mich klingt das dort geschriebene plausibel.

  284. Michael Krüger sagt # 282

    Herr Diehl, dann erklären Sie uns allen mal, wo das Geld und wieviel im Handel verschwindet. Ich bin gespannt.

    @ Herr Krüger

    Wie oft denn noch, jetzt wird sich gleich wieder einer beschweren weil ich mich wiederhole.

    Siehe hier.

    http://www.impres-projekt.de/impres-wAssets/docs/2014_09_10_Monitoringbericht_FINAL_.pdf
    Zitat: Die Stromverbraucher insgesamt sehen sich 2013 durch die EEG-Umlage einer Belastung von rund 16 Mrd. € ausgesetzt. Durch den Merit-Order-Effekt hatte sich 2013 auf dem Großhandelsmarkt eine Preissenkung im Wert von 3,3 Mrd. € ergeben. Sofern solche Preissenkungen vollständig an die Stromverbraucher durchgereicht werden, stünden ihren Belastungen durch die EEG-Umlage Entlastungen in einer Größenordnung von über 0,6 Ct/kWh gegenüber. Zitat Ende.

    Über 3,3 Mrd werden seit 2009 jährlich dem Markt überlassen, einige Versorger geben es weiter andere nicht.

    MfG

  285. #269: Und wo ist die „Asche“ geblieben ?

    Dazu hatte eine ehemalige Kollegin zwei Sprüche:

    1. It got wings and flew away

    2. Diluted in hot air.

  286. Gratulation Opa-Bot, schon wieder ein Argument, welches Sie selbst nicht verstehen, und das Ihnen sogleich um die Ohren fliegt.

    In dem Bericht steht:

    Sofern solche Preissenkungen vollständig an die Stromverbraucher durchgereicht werden, stünden ihren Belastungen durch die EEG-Umlage Entlastungen in einer Größenordnung von über 0,6 Ct/kWh gegenüber.

    Wer -- ausser Ihnen -- sagt nun, dass das nicht passiert ist und die 0,6 Cent „im Handel verschwunden sind“? Davon steht in dem Bericht nichts, das interpretieren Sie einfach mal so dazu.

    Ob und in welchem Umfang solche eine Preissenkung tatsächlich an den Endverbraucher weitergegeben würde, lässt sich doch schon mangels Signifikanz überhaupt nicht feststellen. Was sind schon 0,6 Cent? Die fallen doch schon deshalb nicht auf, weil die Versorger Verträge mit jahrelangen Laufzeiten abschließen. Wer es schafft aus diesen Verträgen die exakte Preiszusammensetzung rauszupopeln hat sich den Wirtschaftsnobelpreis verdient.

    Mal abgesehen von der Frage, ob es eine preissenkende Wirkung eines Counterfactual-Szenarios (auf gut deutsch: in der Realität nicht existent) überhaupt gibt. Wer sich mal ein Bild davon machen will, wie der MOE berechnet wird, dem sei Abschnitt 2.2.3. des Berichts empfohlen. Ich zitiere mal einige Punkte:

    Die Preisbildung erfolgt dabei stundenscharf nach Grenzkosten unter Berücksichtigung der An- und Abfahrkosten

    Das wäre schon mal Kritikpunkt nummer eins. Der Börsenpreis. Der nur die Grenzkosten abbildet, und zwar auch von Investments mit extrem hohen Fixkosten, die ohne Subventionierung niemals getätigt worden wären. Deshalb ist der Börsenpreis schon mal nicht geeignet, um eine Vernünftige Analyse der Kosteneffizienz zu betreiben. Wen interessieren schon die Grenzkosten?

    Aber hier wird’s erst richtig lustig:

    Ab dem Jahr 2007 werden im Counterfactual-Szenario zusätzliche konventionelle Kraftwerkskapazitäten unterstellt. Diese Vorgehensweise führte bis einschließlich 2010 zu einem sinkenden Merit-Order-Effekt.

    Backe, backe Kuchen, wir rühren uns einen hypothetischen Kraftwerkspark zusammen. Je nach willkürlich gewählter Zutat ändert sich der MOE-Brei mal eben in Milliarden-Dimensionen. So viel zur Aussagekraft dieser Schätzung. Und meine -- bereits in einem früheren Kommentar geäußerte -- Vermutung, dass der Schätzer immer schlechter wird, je weiter man sich im Zeitverlauf vom Startpunkt entfernt wird damit auch bestätigt. Es geht ja noch weiter:

    Aufgrund der steigenden Stromexporte wurde für das Jahr 2013 das Berechnungsverfahren umgestellt, so dass die Wirkung des internationalen Stromaustausches im Modell berücksichtigt werden kann

    Schwuppdiwupp, schon wieder ist das Modell grundlegend verändert worden. Zum zweiten mal innerhalb weniger als 10 Jahre. Nicht schlecht. Man kann eigentlich inzwischen getrost davon ausgehen, dass eigentlich nur noch Modellfehler geschätzt werden.

    Fazit: Der MOE hat 1. NULL Aussagekraft und kann 2. nicht mal vernünftig geschätzt werden. Und wenn man es trotzdem versucht, bekommt man als Resultat, dass die Subventionen des Deppenstroms in etwa das Zehnfache seiner preissenkenden Wirkung ausmachen.

    Und das ist jetzt eines der Hauptargumente der Energiewendefans. Sowas kann man sich nicht ausdenken, das kriegen nur die Öko-Deppen hin.

  287. Fazit: Der MOE hat 1. NULL Aussagekraft und kann 2. nicht mal vernünftig geschätzt werden. Und wenn man es trotzdem versucht, bekommt man als Resultat, dass die Subventionen des Deppenstroms in etwa das Zehnfache seiner preissenkenden Wirkung ausmachen.

    Und das ist jetzt eines der Hauptargumente der Energiewendefans. Sowas kann man sich nicht ausdenken, das kriegen nur die Öko-Deppen hin.

    So ist es. Herr Diehl wird es aber nie begreifen. Jetzt haben wir es ihm zum 100en Mal erklärt und er wird in spätestens 1 Woche wieder mit diesem Argument ankommen.

  288. PS

    Und die 0,6 Cent/kWh MOE jährlich addiert er seit 2010 zu 7 x 0,6 Cent/kWh = 4,2 Cent/kWh auf und zieht das von einem Jahr EEG-Umlage mit 6 Cent/kWh ab, so verbleiben dann nur noch 1,8 Cent/kWh EEG-Umlage für Herrn Diehl. 😉

    Dabei muss er auch die 6 Cent/kWh EEG-Umlage Jahr für Jahr aufaddieren. Das tut er aber nicht.

  289. PPS

    Und rechnet Herr Diehl so weiter, so kommt er in den nächsten Jahren auf eine negative EEG-Umlage, den Stromkunden müsste also mit jeder verbrauchten kWh Strom etwas ausgezahlt werden. Selbst da geht Herrn Diehl nicht ein Licht auf.

  290. So ist es. Herr Diehl wird es aber nie begreifen. Jetzt haben wir es ihm zum 100en Mal erklärt und er wird in spätestens 1 Woche wieder mit diesem Argument ankommen.

    Der Grund warum die Ökos -- zumindest einige, der Großteil dürfte inzwischen kapiert haben dass man mit diesem Argument keinen Blumentopf gewinnt -- sich so sehr am MOE festkrallen, liegt m.E. an der Fraunhofer-Schätzung zum Jahr 2006 oder 2007, als der MOE (vermutlich aufgrund massiver Berechnungsfehler) mal knapp größer war als die Umlage.

    Damals haben alle einschlägigen Propagandisten vom Riesenerfolg des Deppenstroms berichtet. Und den Diehl lässt das bis heute nicht los. Ein typisches Opfer ideologischer Verdummung -- es kann nicht sein, was nicht sein darf, selbst wenn einem die Fakten tagtäglich um die Ohren fliegen.

  291. Und rechnet Herr Diehl so weiter, so kommt er in den nächsten Jahren auf eine negative EEG-Umlage, den Stromkunden müsste also mit jeder verbrauchten kWh Strom etwas ausgezahlt werden. Selbst da geht Herrn Diehl nicht ein Licht auf.

    Doch, das Licht das ihm dann aufgeht, ist dass die Verbraucherpreise trotz der negativen Differenz weiter steigen, weil das Geld von bösen Kapitalisten eingesackt wird.

    Wer genau diese dann sein sollen kann er natürlich auch nicht beantworten, denn in den Bilanzen der üblichen Verdächtigen tauchen diese Gewinne nicht auf, ganz im Gegenteil. Aber wird schon so stiimen, dass irgend ein Jud‘ das Geld eingesackt hat, war ja immer so.

    Der Mann ist einfach komplett in seinem geistigen Irrsinn gefangen und kommt da nicht mehr raus. Deshalb dreht er sich argumentativ auch immer im Kreis.

  292. Aber die Energiewende ist ja auch noch nicht abgeschlossen! 🙂

  293. Einige scheinen hier die alte Kaufmannsweisheit nicht zu kennen:

    Wenn man am Stück Verlust macht, muss es die Menge bringen!

    Damit der Garantiepreis an den Erzeuger gezahlt werden kann, der eben ungleich höher ist, als der alternative Herstellpreis, muss dieser Betrag ja von irgendwo her kommen. Und das ist aus der Tasche der Verbraucher und der konventionellen Versorger. Der MO-Effekt ändert an diesem Prinzip überhaupt nichts.

  294. Fakt ist nur, die Müllstromerzeuger Diehl und Körner freuen sich, ein paar Cent Gewinn zu machen, alles andere ist Ihnen egal. Sie würden nicht mal merken, wenn sie im vollendeten Sozialismus aufwachen.

    Interessanter wäre die Frage, wieviel % der Wessis dieser Gehirnwäsche aufgesessen sind. Wenn es mehr als 50% sind, ist der Sozialismus nicht mehr aufzuhalten.

  295. #294

    Ich denke, das funktioniert anders. Wenn ein Thema über einen gewissen Rahmen kompliziert wird, und man sich kein eigenes Urteil mehr zutraut, vertrat man eben den Experten, die einem präsentiert werden. Und wenn die dann gravitätisch von einer Katastrophe spricht, und bis in die höchsten Kreise wird davon ausgegangen … na, dann muss doch was dran sein!

    Und jeder Aktivismus, der mit Absegnung jener Experten diese Katastrophe verhindern soll, wird alternativlos. Das ist keine Gehirnwäsche, sondern simple Massenpsychologie.

    Erinnert sehr an die Schlangenölverkäufer des Wilden Westens. Damals hielten die Käufer diese auch für Experten.

  296. Erinnert sehr an die Schlangenölverkäufer des Wilden Westens. Damals hielten die Käufer diese auch für Experten.

    So ist es. Die Leute orientieren sich an ihren Mitmenschen. Da brauchen nur eine Handvoll einen Kaffeefahrtverkäufer glauben schenken und schon orientiert sich auch der Rest der Kaffeefahrt an den Gläubigen.

  297. Alfonso sagt
    In dem Bericht steht:
    Sofern solche Preissenkungen vollständig an die Stromverbraucher durchgereicht werden, stünden ihren Belastungen durch die EEG-Umlage Entlastungen in einer Größenordnung von über 0,6 Ct/kWh gegenüber.
    Wer — ausser Ihnen — sagt nun, dass das nicht passiert ist und die 0,6 Cent „im Handel verschwunden sind“? Davon steht in dem Bericht nichts, das interpretieren Sie einfach mal so dazu.

    @ Alfonso das ist der Punkt.
    Die etwa 0,6 Cent oder 3 Mrd MOE gibt es, denn die Großhadelspreise sind in denletzten Jahren von über 6 auf unter 3 Cent gesunken.
    In einem Jahr mal etwas mehr und im anderen weniger..
    Sie haben Recht keiner kann sagen wer sie an seine Kunden weiter gibt., oder was sonst mit denen geschieht. Deshalb habe ich doch auch geschrieben, die gehen im Handel unkontrolliert unter. Aber verloren gehen sie der konventionellen Produktion, wo wir vor allem die Gaskraftwerke dringend bräuchten.
    Deshalb müssten diese 0,6 Cent/Kwh auf den Börsenpreis draufgeschlagen werden, und auf ein Backup Konto überwiesen werden, wo mit man z.B. die Gaskraftwerk am Leben halten könnte.
    Es wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen würden die 0,6 Cent MOE kontrolliert genutzt, sprich sie würden bei allen zu Buche schlagen, auch bei den Exporten , und zum anderen würden die EE mit den von ihnen verursachten niedrigen Preisen, selbst zum Regeln ihrer Unstetigkeit beitragen

    Auch den Tag „X“ wo Börsenpreise nur noch bei „Null“ oder negativ anfallen, könnte man in dieser Richtung lösen.
    Da muss sozusagen ein monetäres Schutzschild geschaffen werden,.
    Denken Sie mal drüber nach, bevor Sie gleich los poltern..

    MfG

  298. Und täglich grüßt das Murmeltier.

    @Diehl, Körner

    Heute 21:30 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 5 km/h, also Windstärke 1 und nicht mal die Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

  299. @Diehl

    Deshalb müssten diese 0,6 Cent/Kwh auf den Börsenpreis draufgeschlagen werden

    Und dann??? Verschwinden die 6 Cent/kWh EEG-Umlage????

  300. Michael Krüger  sagt # 299
    @Diehl
    Deshalb müssten diese 0,6 Cent/Kwh auf den Börsenpreis draufgeschlagen werden
    Und dann??? Verschwinden die 6 Cent/kWh EEG-Umlage????

    @ Herr Krüger
    Warum sollen die 6 Cent EEG Umlage verschwinden ??
    In den 6 Cent stecken doch die 0,6 Cent MOE drin und werden von den Verbrauchern bezahlt.

    Schauen Sie mal was man beim IWR lesen kann
    Zitat:
    Warum die EEG-Umlage steigt -- die wahren Treiber
    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber…. Die EEG-Umlage steigt aber nicht nur wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien…. Würde sich die Umlage nur daran orientieren, könnte sie wohl rund um die Hälfte niedriger liegen. Zitat Ende.

    Die Umlage steigt auch wenn die Börsenpreise sinken, da wird Umlage bezahlt für die keine Ausgaben für EE Vergütungen anfallen.

    MfG

  301. Wie man hier sieht ist der Betrügerei am Verbraucher durch die Energiewende schon bis 2035 durchgeplant:
    Ein Anstieg der Summe aus Börsenstrompreis und Umlage bis 2023 (11- 12 ct inflationsbereinigt), anschließend wird die Summe (8-10 ct inflationsbereinigt) dann angeblich wieder sinken.
    Entscheidend für den Verbraucher ist die Summe aus Börsenstrompreis und Umlage. Das ist das was er bezahlt. Der Meritordereffekt ist irrelevant. Ein sinken des Börsenstrompreises kann für den Verbraucher keine Wirkung haben, das er die Summe bezahlt. Selbst wenn der Börsenstrompreis Null ist bezahlt der Verbraucher diese Summe.
    Das heißt liegt der Börsenstrompreis 2023 bei Null, beträgt die Umlage 2023 für den Verbraucher 12 ct/kWh inflationsbereinigt.
    Diejenigen die die Vergütung bekommen also zum Beispiel Photovoltaikbetreiber schmarotzen an dieser Summe und stellen als Gegenleistung Strom zur Verfügung der mit steigendem Zubau an Photovoltaik immer weniger wert wird. Diejenigen die die Investitionen für Backupkraftwerke und zusätzliche Stromnetze zur Verfügung stellen, am Ende auch der Verbraucher werden zusätzlich geschröpft.

  302. 1. Günter Heß 20. August 2016 09:52
    Wie man hier sieht ist der Betrügerei am Verbraucher durch die Energiewende schon bis 2035 durchgeplant:

    @ Günter Heß
    Für die Feststellung, Betrüger am Verbraucher haben Sie meine volle Zustimmung. Nur kann man da nicht die Energiewende als solcher verantwortlich machen. Das Problem liegt in der Tatsache, dass da zwei konträre Systeme aufeinander treffen, die seither auch noch wenig. kooperativ bereit waren
    Der Mann von der Branche, der Herr Eng hat es treffend formuliert, als er geschrieben hat, die Mehrheit in der Gesellschaft will die Energiewende, dann sollen sie auch bezahlen. Und genau in dieser Einstellung liegt die Wurzel des Übels.

    Günter Heß sagt.
    Entscheidend für den Verbraucher ist die Summe aus Börsenstrompreis und Umlage. Das ist das was er bezahlt. Der Meritordereffekt ist irrelevant. Ein sinken des Börsenstrompreises kann für den Verbraucher keine Wirkung haben, das er die Summe bezahlt. Selbst wenn der Börsenstrompreis Null ist bezahlt der Verbraucher diese Summe.

    @Günter Heß
    Genau dieser Merit Order Effekt ( MOE ) ist die Ursache für das was Sie Betrügerei nennen.
    Der MOE steckt seit der EEG Neuordnung 2010 voll in der Umlage, und treibt bei sinkenden Großhandelspreisen die Preise für den Normalverbraucher – über die Umlage – nach oben. Was im Klartext bedeutet, wenn ein Versorger sich seinen Strom billiger beschaffen kann, muss sein Kunde höhere Umlage bezahlen. Dieses ab der EEG Neuordnung 2010 geltende „Paradoxon“ sorgt dafür, das die EEG Angriffsfläche, nämlich die Umlage immer hoch und für Bashing geeignet bleibt.

    Das Folgende schreibt das IWR
    Warum die EEG-Umlage steigt -- die wahren Treiber
    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber…. Die EEG-Umlage steigt aber nicht nur wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien…. Würde sich die Umlage nur daran orientieren, könnte sie wohl rund um die Hälfte niedriger liegen. Zitat Ende.

    Die Umlage steigt nicht nur wegen des Ausbaus der Erneuerbaren, sondern auch wenn die Gr0handelpreise sinken.
    Und das ist der MOE den die Verbraucher mit der Umlage bezahlen, obwohl das für den Ausbau der EE nicht benötigt wird.

    Googeln Sie mal nach EEG Konto Überschuss, dort sammelt sich an, was zu viel bezahlt wird.

    Günter Heß sagt.
    Diejenigen die die Vergütung bekommen also zum Beispiel Photovoltaikbetreiber schmarotzen an dieser Summe und stellen als Gegenleistung Strom zur Verfügung der mit steigendem Zubau an Photovoltaik immer weniger wert wird. Diejenigen die die Investitionen für Backupkraftwerke und zusätzliche Stromnetze zur Verfügung stellen, am Ende auch der Verbraucher werden zusätzlich geschröpft.

    @Günter Heß

    Lesen Sie dazu, was ich mit 297 geschrieben habe.

  303. @Hans Diehl #302

    sie schreiben:

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    Das ist falsch.
    Der Verkaufserlös des erzeugten EEG Stromes ist der Börsenstrompreis.

    Die Vergütung ist die Summe aus Börsenstrompreis und Umlage. Der Verbraucher zahlt mit der Umlage die Differenz aus Vergütung und Börsenstrompreis bzw. Verkaufserlös.

    Ihr Denkfehler ist klar und offensichtlich.

  304. Günter Heß sagt #303

    @Hans Diehl #302
    sie schreiben:
    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber
    Das ist falsch.
    Der Verkaufserlös des erzeugten EEG Stromes ist der Börsenstrompreis.
    Die Vergütung ist die Summe aus Börsenstrompreis und Umlage. Der Verbraucher zahlt mit der Umlage die Differenz aus Vergütung und Börsenstrompreis bzw. Verkaufserlös.
    Ihr Denkfehler ist klar und offensichtlich.

    @ Günter Heß
    Es ist schon dreist, wie Sie den Begriff „falsch“ anwenden, obwohl Sie selbst nicht wissen was Sache ist.

    Die Vergütung ist keinesfalls die Summe aus Börsenpreis und Umlage, sondern die mittlere Einspeise Vergütung aller EE Erzeugungsarten.

    Schauen Sie mal hier, zu Ihrer Aufklärung:
    http://erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/eeg-in-zahlen-pdf.pdf?__blob=publicationFile

    Unter durchschnittliche EEG Vergütungen in Cent pro Kwh

    Wenn es noch mehr so Unkenntnis hier gibt, wunden mich die Reaktionen auf meine Beiträge natürlich nicht.

    MfG

  305. Mal eine technische Frage zu den Kohlekraftwerken. Ich habe mir gemerkt, dass auch Kohlekraftwerke Regelbar sind, allerdings nur in einem begrenzten Regelbereich. Ich habe darum bei Wikipedia nachgeschlagen:

    Steinkohlekraftwerke benötigen für einen Heißstart 2 bis 4 Stunden, ein Kaltstart nach längerem Stillstand dauert 6–8 Stunden. Braunkohlekraftwerke weisen Kaltstartzeiten von 9 bis 15 Stunden auf und sind deutlich schlechter regelbar. Zudem können heutige Braunkohlekraftwerke nicht unter 50 % Leistung gedrosselt werden, da sonst die Kesseltemperatur zu stark absinken würde. Eine größere Regelbarkeit wird angestrebt, wobei jedoch eine Herunterregelung auf unter 40 % der Nennleistung als unwahrscheinlich gilt.

    Sind diese Angaben verlässlich? Immerhin wird Wikipedia ja oft angezweifelt. … weiter:

    Werden Kohlekraftwerke im Teillastbetrieb gefahren, sinkt der Wirkungsgrad etwas ab. Bei den modernsten Steinkohlekraftwerken liegt der Wirkungsgrad im Volllastbetrieb bei ca. 45–47 %. Werden diese Kraftwerke auf 50 % Leistung gedrosselt sinkt der Wirkungsgrad auf 42–44 % ab.[3]

    Das wäre ein Wirkungsgrad-Verlust von nur 3 % … ich hätte vermutet, dass die Verluste höher liegen.

    Aufgrund ihres schwerfälligen Anfahrverhaltens tragen insbesondere Braunkohlekraftwerke zum Auftreten negativer Strompreise bei.[6] So liefen in Zeiten negativer Börsenstrompreise Braunkohlekraftwerke mit einer Auslastung von bis zu 73 %, bei Niedrigpreisen mit bis zu 83 % weiter, da sie nicht flexibel genug heruntergefahren werden konnten. Eine Auslastung von 42 % wurde dabei nie unterschritten

    Das ist die Darstellung von Wikipedia: Die Vorgabe ist, dass eben die Preisschwankungen gegeben sind, weil gemäß EEG eben auf Teufel-komm-raus bei WKA und Solar ungeregelt produziert wird. Dabei könnte man technisch hier sehr viel leichter abregeln. Die Vorgabe ist eben die Sicherstellung der Stromversorgung -- nicht ein stark schwankendes wetterabhängiges Angebot.

  306. @Hand Diehl

    Die Vergütung ist keinesfalls die Summe aus Börsenpreis und Umlage, sondern die mittlere Einspeise Vergütung aller EE Erzeugungsarten.

    Meines Wissens wird bei der Vergütung nie gemittelt, sondern anlagespezifisch die eingespeisten oder die zu entschädigenden Strommenge für die Anlage vergütet. Die gesamte Vergütung ist die Summe aller Vergütungszahlungen. Seitens der Netzbetreiber werden die dafür fälligen Kosten aus den EEG Konto und den Verkaufserlösen gedeckt.

    Dass man diese Beträge auch mitteln kann, um darüber zu berichten, ist Sache deskriptiver Statistik, nicht aber der Vergütungsregelungen.

  307. Martin Landvoigt sagt # 306

    Meines Wissens wird bei der Vergütung nie gemittelt, sondern anlagespezifisch die eingespeisten oder die zu entschädigenden Strommenge für die Anlage vergütet.

    @ Landvoigt
    Es geht doch um die Differenz zwischen Börsenpreis und Vergütung, da kann man nur einen Mittelwert nehmen..

    Jedenfalls ist das Folgende, was Günter Heß schreibt falsch

    Zitat Heß.:
    Die Vergütung ist die Summe aus Börsenstrompreis und Umlage

    MfG

  308. Ich denke, dass Herr Hess die Finanzierung der Vergütung meint.
    Das heißt zu Berechnung der Umlage zählt das so, wie es Hess auch schreibt:
    Umlage = Vergütung -- Verkaufserlöse

    Die Vergütung errechnet sich aber nicht umgekehrt durch algebraische Umformung, denn die Vergütung ist die Resultante aus einem anderen Prozess, so wie ich es beschrieben habe. Bei der Bestimmung der Umlage geht die Vergütung als periodenbezogene Konstante ein.

  309. Und täglich grüßt das Murmeltier.

    @Diehl, Körner

    Heute 21:15 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 6 km/h, also Windstärke 1 und nicht mal die Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

  310. Die Netzbetreiber zahlen die Vergütung an die Erzeuger der vom EEG geförderten Energien.
    Dafür bekommen sie den Strom den sie an der Börse verkaufen. Aus dem Verlust der der in der Bilanz übrig bleibt wird die Umlage berechnet. Das ganze funktioniert zeitversetzt über ein Abrechnungskonto über das die Bilanz ausgeglichen wird.

    Schaut man sich die Bilanz an ergibt sich folgendes im Wesentlichen. Die Summe aller Vergütungszahlungen ist die die Summe aus dem Erlös für den EEG Strom und die gesamten Umlagezahlungen. Kurz: Vergütung = Markterlös + Umlage.

    Die summe aus Börsenstrompreis und Umlage ist so etwas ähnliches wie eine mittlere Vergütungszahlung des Verbrauchers an den Netzbetreiber allerdings für jede Kilowattstunde. Das BMWi gibt diese Summe mit 9.77 ct/kWh an für 2016.

    Setzt man das an wird die Betrügerei noch offensichtlicher, weil ja die Photovoltaikbetreiber eine Vergütung von etwa 30 ct/kWh bekommen für ihren nahezu wertlosen Strom. Für eine Kilowattstunde Photovoltaikstrom legt der Netzbetreiber also etwa 26 ct drauf. Diesen Verlust legt er auf den gesamten Strom um den er dem Endverbraucher anbietet.

    Der Satz von Herrn Diehl:

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    aber ist falsch. Der Verbraucher zahlt die Differenz zwischen Vergütung und Verkaufserlös, also genau umgekehrt. Da die Vergütung höher ist als der Verkaufserlös.

  311. Günter Heß sagt # 310
    Der Satz von Herrn Diehl:
    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber
    aber ist falsch. Der Verbraucher zahlt die Differenz zwischen Vergütung und Verkaufserlös, also genau umgekehrt. Da die Vergütung höher ist als der Verkaufserlös.

    @ Günter Heß

    Jetzt müssen Sie mich aber mal aufklären, wo sehen Sie da den Unterschied.

    MfG

  312. @ Landvoigt, 305:

    Man darf bei der Regelung auch nicht vergessen, dass ein höherer Verschleiß auftritt, wenn man die Kisten oft hoch und runter fährt, was die Kosten zusätzlich zum Wirkungsgradverlust nochmal erhöht. Die Kraftwerke die im Moment betrieben werden, wurden ja für völlig andere Voraussetzungen konstruiert.

    Wenn man sich mal die Dynamik verschiedener Kraftwerkstypen vor Augen führt, zeigt sich sehr deutlich, wie unsinnig der Einspeisevorrang ist. Das ganze Konzept ist völlig hirnlos, denn die Kraftwerkstypen, die aufgrund ihrer Konstruktionsweise für Spitzenlastbetrieb ausgelegt sind (wie bspw. Gasturbinenkraftwerke) und die Schwankungen des Deppenstroms schnell ausgleichen könnten, haben leider sehr hohe variable Kosten und können dann nicht mehr kostendeckend betrieben werden.

    Kraftwerke mit sehr niedrigen variablen Kosten (wie bspw. Braunkohle), die in dieser Planwirtschaft noch konkurrenzfähig sind, sind leider zu träge.

    Steinkohle und KKWs -- die man wohl irgendwo in der Mitte ansiedeln könnte -- sind zwar etwas besser regelbar, aber die Regelung erhöht wie gesagt den Verschleiß und reduziert den Wirkungsgrad, weshalb sie dann auch nicht mehr konkurrenzfähig sind.

    Am geeignetsten wären wohl noch KKW. Die hätten nämlich zumindest den Vorteil, dass sie kein CO2 ausstoßen während sie im Hintergrund „leer“ mitlaufen (und die CO2-Reduktion war ja mal das Hauptargument für einen Umstieg auf Erneuerbare, hab ich irgendwo gehört). Und genau die werden als erstes abgeschaltet. Zum Haare raufen.

    Die Energiewende war von Anfang an auf so vielen Ebenen zum Scheitern verurteilt, dass man es kaum fassen kann. Trotzdem muss der Quatsch jetzt wahrscheinlich noch 20-30 Jahre durchgezogen werden und Billionen an volkswirtschaftlichem Kapital vernichten, bis die Verantwortlichen sich unter die Erde verabschiedet haben und so ihr Gesicht wahren können.

  313. Ach ja, um das Argument mal vorwegzunehmen:

    Es ist natürlich schon denkbar, Kraftwerkstypen zu konstruieren, die mit dem Zappelstrom besser klar kommen als jene, die im Moment betrieben werden und für ein komplett anderes Stromnetz ausgelegt wurden.

    Nur sollte man die halt erst mal entwickeln und bauen, bevor man die Landschaft mit PVA und WKA vollpflanzt. Und dann ein stimmiges Konzept für die Integration des Deppenstroms entwickeln. Dann wäre die Energiewende zwar immer noch sehr teuer, aber zumindest nicht mehr komplett idiotisch. Ähnlich verhält es sich ja mit „Speicher“-Lösungen, um den Sonnen- und Windstrom zu verstetigen.

    Aber nein, das ist offenbar zu viel verlangt. Die Zappelstromanlagen werden gebaut, ihr produzierter Strom ist komplett nutzlos und Schuld sind dann die Leute, die angeblich „in die falsche Richtung entwickelt “ hätten, weil man sie nicht mit den Fingern schnippen und eine passende Lösung präsentieren können.

  314. @Hans Diehl #311
    Wenn sie in einer Bilanz ausrechnen wollen ob jemand etwas zahlen muss oder nicht dürfen sie nicht nur den Betrag der Differenz berücksichtigen.
    Der Verkaufserlös des erzeugten Stromes an der Börse ist kleiner als die Vergütung die der Netzbetreiber bezahlt. Ergo ergibt ihr Satz absolut gesehen eine negative Zahl.

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    Ihr Satz impliziert Verkaufserlös minus Vergütung ist Umlage. Das ist falsch.

    Richtig ist meine Aussage Umlage ist Vergütung minus Verkaufserlös.

    Die ganze Betrügerei wird dadurch sichtbar, dass ein Photovoltaikanklagenbetreiber der Strom liefert wenn niemand ihn braucht den Verkaufserlös des gesamten Stromes an der Börse senkt, aber dafür mit der Umlage kräftig abkassiert.

    Nach ihrem Satz also müsste der Verbraucher etwas zurückbekommen.

  315. So funktioniert die EEG-Umlage

    Betreiber von Anlagen, die Strom aus Wind, Wasser, Sonne, Geothermie oder Biomasse produzieren, dürfen ihn in das Stromnetz einspeisen. Die Regierung verpflichtet die Netzbetreiber, diesen Strom abzukaufen – zu einem auf 20 Jahre staatlich garantierten Preis. Wer im Jahr 2015 zum Beispiel eine Photovoltaikanlage baut, bekommt die nächsten 20 Jahre zwischen 10,71 und 12,31 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde – je nach Größe der Anlage und Zeitpunkt der Inbetriebnahme.

    Der Netzbetreiber verkauft den Strom weiter an der Strombörse. Meistens erhält er aber nicht den Preis, den er an den Anlagenbetreiber gezahlt hat. Die Differenz bekommt er aus dem EEG-Topf. Und dieser speist sich aus der EEG-Umlage, die jeder Verbraucher über den Strompreis mitbezahlt. Noch bis Ende des Jahres beträgt sie 6,170 Cent pro Kilowattstunde – ab 2016 steigt sie um weitere 0,184 Cent auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde.

    Warum die Umlage immer weiter steigt

    Je mehr Anlagen für Erneuerbare Energien in Betrieb gehen, desto höher steigen EEG-Umlage und die Kosten für die Verbraucher. Das hat zwei Gründe: Zum einen treibt die schiere Zahl der Anlagen die Menge des produzierten erneuerbaren Stroms nach oben. Die Netzbetreiber zahlen immer mehr Einspeisevergütungen an immer mehr Betreiber.

  316. Günter Heß sagt # 314

    Ihr Satz impliziert Verkaufserlös minus Vergütung ist Umlage. Das ist falsch.

    @Günter Heß
    Zeigen Sie mir die Stelle wo ich von „minus“ schreibe

    Nein, mein Satz impliziert die „Differenz“ zwischen Börsenerlöse und Vergütung, und das ist richtig..

    Ihr Problem liegt darin, dass Sie nicht unterscheiden zwischen Differenz und Minus.

    MfG

  317. Krumeg sagt # 315

    Warum die Umlage immer weiter steigt
    Je mehr Anlagen für Erneuerbare Energien in Betrieb gehen, desto höher steigen EEG-Umlage und die Kosten für die Verbraucher. Das hat zwei Gründe: Zum einen treibt die schiere Zahl der Anlagen die Menge des produzierten erneuerbaren Stroms nach oben. Die Netzbetreiber zahlen immer mehr Einspeisevergütungen an immer mehr Betreiber.

    @Krumeg

    Sie schreiben hier von „zwei“ Gründen, nennen aber nur einen.

    Hier sind beide Gründe.

    Zitt IWR
    Warum die EEG-Umlage steigt -- die wahren Treiber
    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber…. Die EEG-Umlage steigt aber nicht nur wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien…. Würde sich die Umlage nur daran orientieren, könnte sie wohl rund um die Hälfte niedriger liegen. Zitat Ende.

    Der zweite Grund, wenn die Börsenpreise sinken steigt die Umlage auch, weil dann die Differenz zur Vergütung größer wird.

    Es geht Geld auf dem EEG Konto ein, das gar nicht für den Ausbau der EE benötigt wird.

    Googln Sie mal unter Überschuss auf dem EEG Konto, da sammelt sich das an, was Sie als Umlage zu viel bezahlen.

    MfG

  318. Seit Jahren immer dieses herum Eiern um irgendwelche 0,x Beträge.

    Es ist und bleibt aber simpel.
    Wenn jemand 15ct für ein Produkt bekommt, welches er selbst auf 5ct drückt, muss halt irgendjemand die 10ct berappen.

    Und das ist der Stromkunde, ob reich (dem ist das egal) oder arm im gleichen Maße. Und deswegen bist und bleibt es asoziale Laissez-faire-kapitalistische Ausbeutung egal wie grün und man es anmalen möchte

  319. Hans Diehl #317
    Sie schreiben hier von „zwei“ Gründen, nennen aber nur einen.

    Die Gründe sind doch in dem verlinkten Artikel genannt.
    Grundsätzlich gilt doch aber. Ohne Erneuerbare gäbe es das EEG nicht. Also sind die Erneuerbaren ursächlich für alles verantwortlich was mit dem EEG in Zusammenhang steht. Würden die erneuerbaren nicht weiter ausgebaut, würde es auch keine Kostensteigerung mehr geben, egal wie sich die Kosten zusammensetzen, Ausgangspunkt sind immer die Erneuerbaren.

  320. Seit Jahren immer dieses herum Eiern um irgendwelche 0,x Beträge.

    Richtig, für Herrn Diehl sind die 0,6 Cent/kWh MOE die große Schweinerei und nicht die 6 Cent/kWh EEG-Umlage. 😉

  321. Michael Krüger sagt # 320
    Seit Jahren immer dieses herum Eiern um irgendwelche 0,x Beträge.
    Richtig, für Herrn Diehl sind die 0,6 Cent/kWh MOE die große Schweinerei und nicht die 6 Cent/kWh EEG-Umlage.

    @ Herr Krüger
    Eben,… weil es die 6 Cent EEG Umlage nicht gäbe wenn die 0,6 Cent MOE verrechnet würden. 
    Müssten Sie jetzt aber langsam kapiert haben.
    Das kann man nicht oft genug wiederholen.

    MfG

  322. @Diehl

    Eben,… weil es die 6 Cent EEG Umlage nicht gäbe wenn die 0,6 Cent MOE verrechnet würden.

    Dann verrechnen Sie das und Sie haben dann anstatt 6 Cent/kWh noch 5,4 Cent/kWh EEG-Umlage. In der Tat eine riesige Schweinerei. 😉

    Aber das haben wir Ihnen auch schon 100mal erklärt und Sie rollen das Thema immer wieder neu aus und machen aus den 0,6 Cent/kWh MOE einen riesigen Elefanten und aus den 6 Cent/kWh EEG-Umlage eine klitzekleine Maus.

  323. Nach Prof. Diehl lautet die Gleichung also

    0,6 -- 6 = 0

    Herr Diehl, andersrum wird ein Schuh draus: Ohne die 6 Cent Umlage würde niemand in PV und WKA investieren. Dann gäbe es auch keinen MOE.

  324. @Hans Diehl #316

    Egal wie sie das definieren ihr Satz bleibt falsch:

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    Wäre der Verkaufserlös größer als die Vergütung würde der Verbraucher nicht die Differenz als Umlage bezahlen.

  325. Günter Heß sagt # 324

    Egal wie sie das definieren ihr Satz bleibt falsch

    @ Günter Heß

    Fragen Sie doch mal den Fachmann den Herrn Eng, ob mein Satz falsch ist

    der da lautet,

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    .
    Der kann es Ihnen ja mit einer PN erklären, weil er Ihre Unkenntnis sicher hier nicht öffentlich machen will.

    MfG

  326. Ein Gedicht:

    Es war einmal…ich weiß nicht wo,
    ich glaub` irgendwo im Nirgendwo.
    Auf dem Sofa saß der Hans,
    bewegen tut der sich keinen Meter.
    Außer zum Computertisch da drüben,
    da wird er sich rüber hieven.
    Science Skeptical da schau an,
    ja sind wir denn hier im Skeptikerland?
    Der Hans mag das gar nicht leiden.
    Hievt sich zur Tastatur rüber,
    bloggen mag er immer wieder.
    Er denkt sich: So ein Schei…..
    Im Suchfeld mal schnell gesucht:
    Da isses ja, der Prof. Eicke Weber!
    Geklickt wurde auf „Gefällt mir“ schnell,
    wir merken: Hans ist nicht wirklich hell!
    Dann ein paar böse Kommentare abgegeben,
    er freut sich seines Lebens.
    Hans jubelt: Gegeben hab ichs den Skeptikern!
    Und wir denken: WAS SOLL DER SCHEI….?

  327. Ein Gegengedicht.

    Schön wie der Herr Krüger da dichtet
    bewusst auf sinnvolle Argumente verzichtet.
    Wo soll er sie auch hernehmen am Ende.
    Wir haben nun mal die Energiewende.

    MfG

  328. Also wirklich!!

    Bitte AUFHÖREN!
    Hier liegt schon ne ganze Abteilung flach -- LOL

  329. @Diehl

    Wir haben nun mal die Energiewende.

    Gut erkannt. 😉

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/energiewendeu3i6xg4rl1.jpg

  330. @Opa Volltrottel

    Der Verbraucher zahlt die Differenz der Vergütungszahlung an die EE-Anlagenbetreiber und den Verkaufserlös des Gammelstromes an der Börse…..denn annersch rum, hätteste ja ne negative Zahl, gelle.
    Jup…..unser Günter legt auf solche Kleinigkeiten großen Wert, is ja immerhin Wissenschaftler, der is da echt überpenibel.

    Übrigens „Gedichte“…man könnte, wenn man dann extrem negativ aufgeladen sein sollte, behaupten……das unser Oppa nicht ganz Dicht ist. Da hat wohl jemand vergessen den Flansch festzuziehen oder den Hanf (alternativ auch Teflonband) auf die Windung zu wickeln.
    Wir ham nun mal die Energiewende……sagte der Katholik, als Gott ihn mit einen Blitz strafte. Jup….mit einen Kurzen in der Hose ist schlecht Murmeltiertag auszurichten…….murmelte das Murmeldiehl, als die letzte Diehle auch noch anfing zu knarren.
    In diesen Sinne….hau rein Opa, mit der flachen Hand in den Wackelpudding, das wenigsten einmal in Deinen Leben….etwas Bewegung in die Bude kommt.

    Onkel Heinz……MOEchte am liebsten an der Börse Schlangenöl verticken

  331. Heinz Eng sagt # 330
    Der Verbraucher zahlt die Differenz der Vergütungszahlung an die EE-Anlagenbetreiber und den Verkaufserlös des Gammelstromes an der Börse…..denn annersch rum, hätteste ja ne negative Zahl, gelle.

    @ Herr Eng
    Nehmen wir an die Vergütung ist 100 und die Verkaufserlöse sind 50 dann haben wir eine Differenz von 50 oder???

    Nehmen wir es andersrum die die Erlöse sind 50 und die Vergütung 100 dann haben wir doch auch eine Differenz von 50 oder ????

    Ich hoffe Sie sind nicht für die Tarife Ihrer Kunden zuständig.

    MfG

  332. #204 Michael Krüger sagt:

    „Da abgeschriebene AKWs Strom-Erzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh haben Herr Diehl. So günstig wie keine andere Energiequelle.“

    Bitte mal eine glaubwürdige Quellenangabe (z.B. vom Betreiber) die die AKWs Strom-Erzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh für deutesche AKW’s bestätigt.

    Sind nur 1-2 Cent/kWh Aktuel, da sind aber die AKW-Betreiber die die „Aberzogen“ und nicht die EEG-Leute.
    Da haben uns die AKW-Leute ja beidseits seit Jahrzehnten uns Geld aus der Tasche gezogen.

    #

    #249 Michael Krüger sagt:
    „Das das mit dem System vor 2000 (Einführung des EEG) nicht so wäre, wollen Sie ja auch nicht zur Kenntnis nehmen. „

    Das sieht man doch wenn EEG Pause macht und die Konventionellen die Preise machen an der Strombörse, da ist der Preis bei 8 bis 10 Cent/kWh.
    Kommt EEG-Strom an die Börse ist der Börsenpreis ca. -2 bis +4 Cent/kWh entweder EEG-Umlage von ca. +6 Cent oder einen Börsenpreise von 8 bis 10 Cent/kWh, für den Verbrauche bleib es immer gleich teuer.

    MfG

  333. Klaus Körner sagt # 332
    Sind nur 1-2 Cent/kWh Aktuel, da sind aber die AKW-Betreiber die die „Aberzogen“ und nicht die EEG-Leute.
    Da haben uns die AKW-Leute ja beidseits seit Jahrzehnten uns Geld aus der Tasche gezogen.

    @ Klaus Körner
    Geld aus der Tasche gezogen würde ich nicht mal sagen, wir haben lediglich von den 1-2 Cent als Verbraucher nichts abbekommen, wie von den AKW Befürworter oft dargestellt wird.. Denn AKW waren – nach dem Merit Order Prinzip – noch zu keiner Zeit die Preis bestimmenden Grenzkraftwerke, Die sind immer nach dem teuersten noch für die Nachfrage benötigten Kraftwerk bezahlt worden.
    MfG

  334. Herr, Diehl,

    „Ihre“ Produkte Sonne + Wind sind aber eigentlich auf einem freien Markt 0,00 ct wert…
    Zu vergleichen mit der von mir erfundenen „Hundehaufenwendemaschine“…

    Kein Endverbraucher würde sich freiwillig für ein Produkt entscheiden, dass nur nach dem Zufallsprinzip funktioniert.
    Was bringt der 55 Zoll OLED Fernseher, wenn er ständig an, aus, an, aus geht…

    Verkäufer:
    „Möchten sie 24/7 Stromversorgung für 30 ct je kw/h (Kohle, Gas, AKW, etc.) oder Wind+Sonne für 8-12 ct je kw/h, wobei wir aber nie garantieren können, dass Sie Strom bekommen. In windstillen Nächten (Hah!) haben sie dummerweise gar keinen Strom, Im Winter teilweise auch tagsüber tagelang nicht, an anderen Tagen kann die Versorgung jederzeit von 0-100% schwanken.“

    Kunde:
    „Na dann ist ja alles klar!“

    Selbst bei diesem Mondpreis von 30 ct je kw/h (der ohne Sonne+Wind wesentlich geringer wäre) würde sich bis auf den allerärmsten Schlucker oder Hardcore Öko jeder Kunde für Kohle, Gas+Atom entscheiden.

    Von Industriebetrieben, Krankenhäusern etc. ganz zu schweigen.

    Leider gibt es diese direkte Wahl aus physikalischen Gründen nicht, schön wäre sie aber. Schneller könnte der Spuk der Mittelaltertechnologien nicht zuende gehen.

  335. @Körner, Diehl

    Irre, was Sie sich da alles zusammen reimen. Ich lass das mal unkommentiert stehen.

  336. Michael Krüger sagt # 335
    @Körner, Diehl
    Irre, was Sie sich da alles zusammen reimen. Ich lass das mal unkommentiert stehen.

    @ Herr Krüger
    Was anderes als unkommentiert lassen bleibt Ihnen auch nicht übrig. Mit den AKW ist nichts zusammen gereimt.

    MfG

  337. @Diehl

    Mit den AKW ist nichts zusammen gereimt.

    Na wie Sie meinen. 😉

    Und täglich grüßt das Murmeltier.

    @Diehl, Körner

    Heute 21:30 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 10 km/h, also Windstärke 2 und die Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

  338. für Blöde…also Opa und das dumme Doppelkorn…

    Ankauf, Handel und Transport machen noch 46 % vom Strompreis aus…der Rest ist Abgaben, Umlagen und Steuern.
    Transport ist staatlich reguliert….und der Handel macht an der Endrechnung noch 23% aus.
    Ergo….steckt euch eure Nebelkerzen ganz tief da hin, wo nie die Sonne hinscheint…in den Arsch, ihr Noobs.

    Euer Dammquark….in Fachkreisen auch Deppenstrom genannt…..ist nicht in der Lage auch nur ein konventionelles Kraftwerk zu ersetzen, zumindest, wenn ihr in einer windstillen Nacht….hier auf ScSk Werbung für Sonnenstrom machen wollt.

    Geht weg….ihr seid nur noch doof und von der Physik der Elektrotechnik…habt ihr Null…in Zahlen „0“ Ahnung.
    Onkel Heinz….und da soll man die Kontenance behalten???

  339. @Heinz

    Nicht aufregen. Johann Nestroy hatte schon die richtige Antwort auf Körner und Diehl:

    http://gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-du-hattest-recht-wenn-die-dummheit-eine-geistesschwache-ware-leider-ist-sie-aber-eine-johann-nestroy-260692.jpg

  340. #333 Hallo Hans Diehl,

    bei den AKW’s sind ja zu DM-Zeiten so um 1 Million DM an Tagesgewinn eingefahren worden und als der Euro kam ist das auch in der Größenordnungsmäßig gewesen, somit reden wir da von Jahrzehnten der Gewinnmitnahme.
    Genügend Geld haben die AKW’s ja verdient um den Abbau usw. zu stemmen.
    Nur ist das Geld aber bereits ausgegeben, investiert bei den AKW-Betreibern, so meine Vermutung.
    Und jetzt soll doch der Steuerzahler Kosten und vor allen das Kostenrisiko schulten.
    In Frankreich hat ja der Staat (Steuerzahler) bereits Verluste der günstigen AKW-Preise ausgeglichen.
    Herr Eng sagt ja Gewinne Privatisieren Verluste trägt die Allgemeinheit, Stichword Verteilung von unten nach oben, das kappt bei den AKW,s ja perfekt.

    Auch finde ich die Diskussion um die 0,6 Cent/kWh irgendwie daneben, ist der EEG-Strom verschwunden sind auch die niedrigen Börsenpreise verschwunden.
    Sind die EE-Anlage weg aus der Strombörse sind wir bei 8 bis 10 Cent/kWh und die werden an den Endverbraucher weitergegeben ist doch klar.
    Entweder Börsenpreis von ca. 3 Cent/kWh + 6 Cent EEG-Umlage oder 8-10 Cent Börsenpreis ohne EEG-Strom das ist doch Jacke wie Hose für den Endverbraucher.

    #

    #334 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Kein Endverbraucher würde sich freiwillig für ein Produkt entscheiden, dass nur nach dem Zufallsprinzip funktioniert.“

    Herr Dirk Peeters, so gut wie jeder Endverbraucher ist am Stromnetz angeschlossen und wann man Strom Verbraucht aus dem Netz kann ja jeder selber entscheiden oder nicht?
    Auch ist ja genügend konventionelle Kraftwerksleistung am Start um den Endverbraucher zu jeder Zeit Strom aus dem Netz zu verkaufen, aber eben zu einen höheren Preis als z.B. von einer PV.
    Versorgungssicherheit gibt es ja nicht umsonst und da sind die ca. 28 Cent/kWh auch O.K..

    Hat man keine Tomaten aus den eigenen Garten greift man ja auch auf die Versorgungssicherheit von ALDI und Co zurück wenn es im Garten keine Tomaten gibt.

    #334 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Im Winter teilweise auch tagsüber tagelang nicht, an anderen Tagen kann die Versorgung jederzeit von 0-100% schwanken.“

    Schwanken kann die Versorgung aus EEG-Quellen aber an welchen Tag ist den die Versorgung auf die 0% zurückgegangen, da sind doch immer einige GW, MW, kW am arbeiten.

    Herr Dirk Peeters, Quellenangabe ? Wann sind 0% von Wind und PV gekommen sind.

    Ich kenne keiner einzigen Tag (24 Stunden) wo 0% von PV und Wind also keine kWh ins Netz sind.
    Selbst bei meinen PV kommt im Winter was und 0 W hatte ich noch nie im Tagesverlauf.

    Übrigens haben die Energieversorger, Netzbetreiber noch nicht gemerkt das es in Deutschland auch eine Wettervorhersage seit Jahrzehnten sich etabliert hat.
    Nur mal reingeschaut und man weise so die Größenortungen was am nächsten Tag, an jeder Stunde an z.B. an Wind und PV so reinkommt ins Netz.

    Das kann ich selbst bei meine Anlagen, ich vorhersagen was am nächsten Tag so an kWh hergestellt werden, hab ja bereits einige Tage, Jahre Erfahrung.
    Ich kann nicht rechen deshalb kappt das auch bei der vorhersage, bei so manchen wird es aber Eng mit dem rechnen bis zum nächsten Tag und für die langfristigen Entwicklung ist es nicht nur Eng sondern gar unmöglich, da zu Eng-stirnig die Vorgänge betrachtet werden.

    #

    #335 Michael Krüger sagt:
    „Irre, was Sie sich da alles zusammen reimen. Ich lass das mal unkommentiert stehen.“

    Gehen die Argumente aus Herr Michael Krüger ?
    In #204 behaupten Sie das „abgeschriebene AKWs Strom-Erzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh haben“ und dann die Quellenangabe ihre Tagträume schuldig bleiben.
    Wo stehen jetzt die AKWs Stromerzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh ?
    Heraus mit der Sprache Herr Michael Krüger oder möchten Sie mit Münchhausen argumentieren ?

    Da haben sich mal einige von der Internationale Energiewirtschaftstagung an der TU Wien erlaubt mal so die kosten zu ermitteln bei AKW’s so im algemeinen.
    http://eeg.tuwien.ac.at/eeg.tuwien.ac.at_pages/events/iewt/iewt2013/uploads/fullpaper/P_247_Hiesl_Albert_20-Feb-2013_9:52.pdf

    Lustig ist die Seite 10 und 11 z.B. „Versicherung eines nuklearen Unfalls“ da wird es richtig teuer.

    #

    Mit den AKW ist nichts zusammen gereimt.

    #338 Herr Heinz Eng sagt:

    Euer Dammquark….in Fachkreisen auch Deppenstrom genannt…..ist nicht in der Lage auch nur ein konventionelles Kraftwerk zu ersetzen, zumindest, wenn ihr in einer windstillen Nacht….hier auf ScSk Werbung für Sonnenstrom machen wollt.

    AKW ist am Niedergang in der EU und z.B Wind am Drücker und bis ca. 2020 sind die am Netz beim AKW’s sind gerade mal die Genehmigungen eingeholt.
    In England ist der AKW-Neubau bereits Tot bevor er angefangen hat bei solchen Windzubau.
    http://www.offshore-windindustrie.de/news/nachrichten/artikel-31894-weltweit-groesster-offshore-windpark-in-der-nordsee-genehmigt

    Mit freundlichen Grüßen

  341. @Hans Diehl #325

    sie schreiben wiederholt:

    Die Verbraucher zahlen mit der EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Verkaufserlös des erzeugten EEG-Stroms und den Vergütungszahlungen an die EEG-Anlagenbetreiber

    Jetzt haben sie das immer noch nicht verstanden.
    Es gibt eben auch den Fall, dass der Verkaufserlös größer ist als die Vergütungszahlen, dann zahlt der Verbraucher nicht die Differenz. Deshalb ist ihr Satz falsch, wenn sie die Differenz als Betrag definieren, wie es umgangssprachlich üblich ist.

    Definiert man aber Differenz vorzeichenbehaftet führt ihr Satz zu einer negativenZahl wenn der Verkaufserlös kleiner ist als die Vergütung und zu einer positiven Zahl wenn der Verkaufserlös größer ist als die Vergütung.

    In jedem Fall ist deshalb ihr Satz falsch wie ich gerade gezeigt habe.

    Sie müssten also mit ihrer Definition von Differenz um den Satz richtig zu machen eine Einschränkung mitliefern, dass der Verbraucher die Differenz bezahlt wenn der Verkaufserlös an der Börse kleiner ist als die Vergütungszahlungen.

    Da der Photovoltaikstrom nahezu wertlos und zu teuer ist, ist der Fall, dass der Verkaufserlös höher ist als die Vergütungszahlungen allerdings recht unwahrscheinlich. Sobald das dann kommt läßt sich auch die Solarlobby mit der Politik eine andere Betrügerei einfallen, um den Verbraucher abzuzocken.

  342. #341 Herr Günter Heß sagt:
    „Es gibt eben auch den Fall, dass der Verkaufserlös größer ist als die Vergütungszahlen, dann zahlt der Verbraucher nicht die Differenz.“

    Kurz nachgefragt wann, ist das den gewesen wo der Verkaufserlös größer ist als die Vergütungszahlen ?

    So aus den Bauch heraus ist die durchschnittliche EEG-Vergütung in der Größenordnung von ca. 16 oder 17 Cent/kWh.
    Wann sind nun die Verkaufserlösen von EEG-Strom an der Strombörse über 16 oder 17 Cent/kWh ?
    Kommen da bei so hohen Börsenpreisen überhaupt nennenswerte Mengen an EEG-Strom ins Netz ?

    Sehr hohe Börsenpreise sind eigentlich ja nur dann aktuell wenn der „günstige“ Strom von den AKW’s und konventionellen Kraftwerken kommt und EEG Pause macht.

    Mit freundlichen Grüßen

  343. #340 Körnchen

    Übrigens haben die Energieversorger, Netzbetreiber noch nicht gemerkt das es in Deutschland auch eine Wettervorhersage seit Jahrzehnten sich etabliert hat.

    Der war gut! So gut, dass hier in der Gegend alle Rosenmontagszüge abgesagt waren, wegen Sturmgefahr … es wehte aber am Rosenmontag nicht mal ein laues Lüftchen.

  344. #342 Herr Martin Frank sagt:
    „Der war gut! So gut, dass hier in der Gegend alle Rosenmontagszüge abgesagt waren, wegen Sturmgefahr … es wehte aber am Rosenmontag nicht mal ein laues Lüftchen.“

    Ist der Rosenmontag nicht der 8.2.2016 und da kam von Wind über 31 GW (um 13 Uhr) das sind ca. 50% vom gesamten Stromverbrauch.
    Wenn bereits „ein laues Lüftchen“ ausreicht um annähern ca. 50% (nur mit Windkraft) vom gesamten deutschen Stromverbrauch zu decke da ist doch eine EE-Stromversorgung zu 70% oder 80% kein Thema Herr Martin Frank.

    Mit freundlichen Grüßen

  345. #342 Herr Martin Frank sagt: = #343 Herr Martin Frank sagt:

  346. Das Argument mit der Wettervorhersage ist wirklich klasse.

    Vor allem wenn es von jemandem kommt, der hier unermüdlich für PV-Anlagen wirbt und offensichtlich noch nicht kapiert hat, dass jeden Abend die Sonne untergeht. 🙂

    Ich hätte es -- nebenbei bemerkt -- niemals für möglich gehalten, dass das ganze hier nach dem Diehl’schen MOE-2010-Professor-Karussell noch bizarrer werden kann, aber Herr Körner beweist gerade, dass auch hier keine Grenzen gesetzt sind.

  347. #346 Herr F.Alfonzo sagt:
    „Vor allem wenn es von jemandem kommt, der hier unermüdlich für PV-Anlagen wirbt und offensichtlich noch nicht kapiert hat, dass jeden Abend die Sonne untergeht.“

    Das ist doch kein Problem, da der Stromverbrauch am Tag ja 3, 4 oder 5 X so hoch ist wie in der Nacht kann ich auch die wenigen kWh’s vom Netz in der Nacht zukaufen.
    In der Nacht habe ich noch so ca. 100W für TV, PC usw. auch um die 50W und einige LED-Lampen und das ja auch nicht die gesamte Nacht durch, da kommt man mit einem kWh ja zurecht (im Sommer), macht ca. 28 Cent/Nacht.

    Oder waschen Sie Nachts um z.B 2 Uhr ihre Wäsche oder kochen um 3 Uhr in der Nacht das Mittagessen?

    Mit freundlichen Grüßen

  348. Günter Heß sagt # 341
    Sie müssten also mit ihrer Definition von Differenz um den Satz richtig zu machen eine Einschränkung mitliefern, dass der Verbraucher die Differenz bezahlt wenn der Verkaufserlös an der Börse kleiner ist als die Vergütungszahlungen.

    @ Günter Heß
    Ich bin von der Realität ausgegangen. Aber Sie haben Recht, für den Fall der Fälle ist Ihre Formulierung die Genauere .

    MfG

  349. @Körner, Diehl

    Wo stehen jetzt die AKWs Stromerzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh ?

    Habe ich zwar schon mehrfach gezeigt, vielleicht kommt es jetzt bei Ihnen beiden an? Ich vermute aber nicht?

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromerzeugungs8udjinbgk4.jpg

    Abgeschriebene Druckwasserreaktoren (DWR) haben Brennstoff- und Betriebskosten, also Erzeugungskosten von nur 1-2 Cent/kWh.

  350. @Diehl

    Die Realität sieht so aus, dass die EE die Netzfrequenz derart stören, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Netzzusammenbruch folgt. Dann werden die Börsenstrompreise über die EEG-Vergütungsbeträge steigen und die EEG-Umlage wird dann negativ.

  351. Klaus Körner #340
    Übrigens haben die Energieversorger, Netzbetreiber noch nicht gemerkt das es in Deutschland auch eine Wettervorhersage seit Jahrzehnten sich etabliert hat.
    Nur mal reingeschaut und man weise so die Größenortungen was am nächsten Tag, an jeder Stunde an z.B. an Wind und PV so reinkommt ins Netz.

    Wo sind Prognose und Wirklichkeit gegenübergestellt?
    Sie wissen schon, dass der Strom im Moment des Verbrauches erzeugt werden muss. Was sagt Ihre Prognose für Freitag 26.08.2016 14:35Uhr?

    Klaus Körner #347
    Das ist doch kein Problem, da der Stromverbrauch am Tag ja 3, 4 oder 5 X so hoch ist wie in der Nacht kann ich auch die wenigen kWh’s vom Netz in der Nacht zukaufen.
    Oder waschen Sie Nachts um z.B 2 Uhr ihre Wäsche oder kochen um 3 Uhr in der Nacht das Mittagessen?

    Sind Sie sich mit sich nicht ganz einig? Hier ist die Antwort, die Sie selber gegeben haben:

    Klaus Körner #340
    Herr Dirk Peeters, so gut wie jeder Endverbraucher ist am Stromnetz angeschlossen und wann man Strom Verbraucht aus dem Netz kann ja jeder selber entscheiden oder nicht?

    Klaus Körner #342
    Kurz nachgefragt wann, ist das den gewesen wo der Verkaufserlös größer ist als die Vergütungszahlen ?

    In Deutschland ist doch alles geregelt, sogar dieser Fall:
    Bisher besteht eine Optionalität -- wenn der Strompreis über den Vergütungstarifen liegt, dann können Anlagen aus der Vergütung aussteigen (bzw Prämienzahlungen sind nicht negativ).
    Quelle: [Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung]

  352. Oder waschen Sie Nachts um z.B 2 Uhr ihre Wäsche oder kochen um 3 Uhr in der Nacht das Mittagessen?

    Im Sommer wie im Winter koche, wasche, trockne, staubsauge usw ich idr nach 18 Uhr. Es soll nämlich Leute geben, die für Geld arbeiten, aber sich ein ‚Putzfreies‘ Wochenende gönnen. In Haushalten, in denen beide Arbeiten gehen, fängt der Stromverbrauch meist ab 17 Uhr an … also dann, wenn im Winter PV nix mehr bringt

  353. Herr Krüger , ich weiß nicht was Sie # 349 zum Ausdruck, bringen wollen.

    Es geht doch darum, dass wir normalen Stromverbraucher vom billigen AKW Strom nicht profitieren.

    Schauen Sie mal hier, wie die Preise entstehen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order

    MfG

  354. Michael Krüger #350
    Die Realität sieht so aus, dass die EE die Netzfrequenz derart stören, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Netzzusammenbruch folgt.

    Auch ein Grund für den Notfallplan der Regierung. Wobei der selbstverschuldete Blackout noch nicht zugegeben wurde, aber:

    De Maizière warnt vor Angriff auf Stromversorgung
    Der Innenminister hält Attacken anderer Staaten gegen das deutsche Stromnetz für möglich.

    Wäre mal interessant was wahrscheinlicher ist
    -- Attake anderer Staaten
    -- Gefahr durch Blackout wegen Zappelstrom

  355. @Krumeg

    Richtig! Es wird von Terror-Angriffen auf das Stromnetz gesprochen. Witz lass nach. 😉

    Ein Terrorist kann höchstens ein Kraftwerk, oder Umspannwerk, oder eine Stromtrasse angreifen.

    Der Eigentliche Grund sind die EE, die die Netzfrequenz von 50 Hz und damit das Netz gefährden.

    Bricht das Netz erst mal großflächig zusammen, dann ist ein Neustart mit Hilfe des Auslandes erforderlich und wird Tage dauern.

    Und Kaufhäuser, Tankstellen, Heizungen (Pumpen) und Wasserwerke (Wasserdruck), funktionieren nicht ohne Strom.

    Dafür ist der Notfallplan der Bundesregierung zweifelsfrei gedacht und ausgelegt. Nur keiner traut es sich deutlich zu sagen.

  356. @ Körner:

    Das ist doch kein Problem, da der Stromverbrauch am Tag ja 3, 4 oder 5 X so hoch ist wie in der Nacht kann ich auch die wenigen kWh’s vom Netz in der Nacht zukaufen.
    In der Nacht habe ich noch so ca. 100W für TV, PC usw. auch um die 50W und einige LED-Lampen und das ja auch nicht die gesamte Nacht durch, da kommt man mit einem kWh ja zurecht (im Sommer), macht ca. 28 Cent/Nacht.

    Und von wem kaufen Sie den Strom, wenn alle so denken wie Sie? Wenn die Energiewende „vollendet“ ist und wir keine Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke mehr haben? Aus den Nachbarländern, die nicht blöd genug waren diesen Unsinn mitzumachen?

    Nebenbei: Die Tatsache, dass Sie nachts keinen Strom verbrauchen bedeutet nicht, dass das für alle anderen auch gilt. Was ist mit Unternehmen, die 24/7 produzieren? Krankenhäusern, Polizeiwachen, Feuerwachen? Supermärkte, die ihre eingelagerten Lebensmittel kühlen müssen?

    Aber das tangiert Sie scheinbar alles nicht. Was man nicht sieht ist nicht wichtig. Bis es dann weg ist und der Körner merkt, dass er keine Lust hat im Mittelalter zu leben.

  357. Naja, Michael, es gibt aber noch einen weiteren, genauso denkbaren Grund für ein Blackout.
    Cyberangriffe. Und schon sind wir doch beim Terror

  358. Schaut mal hier:
    http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1109101
    AKW Leibstadt ungeplant drei Monate vom Netz
    24.8.2016
    Planloser Teilausstieg der Schweizer Atomkraftwerke wird Alltag

    Frage.
    Hatten wir eigentlich auch schon mal 3 Monate in ganz Europa keine Sonne und kein Wind.??

    MfG

  359. #349 Herr Michael Krüger sagt:
    Habe ich zwar schon mehrfach gezeigt, vielleicht kommt es jetzt bei Ihnen beiden an? Ich vermute aber nicht?
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromerzeugungs8udjinbgk4.jpg

    Wo stehen oder finde ich jetzt die in #204 behaupten kWh Herstellungskosten bei den „abgeschriebene AKWs Strom-Erzeugungskosten von 1-2 Cent/kWh haben“ ???????????

    Die Veröffentlichung von der Uni-Stuttart ist ja aus Februar 2008 und betrachten da aber die Inbetriebnahme ab 2010.

    http://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/downloads/Arbeitsbericht_04.pdf

    Bei ihrer Veröffentlichung (#349) liest man was von PV-Dach mit 60 Cent/kWh.
    Bei meinen Abgeschiedenen PV-Anlagen sind noch 1 bis 2 Cent/kWh zu „bezahlen“ an Erzeugungskosten und das 2016.

    #

    #351 Herr Krumeg fragt an:
    „Sie wissen schon, dass der Strom im Moment des Verbrauches erzeugt werden muss. Was sagt Ihre Prognose für Freitag 26.08.2016 14:35Uhr?“

    Da werden so um die 830W bis 855 W/kWp von meiner kleinen 168kWp Anlage kommen am Freitag 26.08.2016 14:35Uhr.
    Fahre am Freitag Abend ohnehin durch die Ortschaft, da werde ich einen Zwischenstopp einlegen und die Leistung für 14:35 auslesen, alles kein Thema.

    #

    #352 Herr Martin Frank sagt:
    „In Haushalten, in denen beide Arbeiten gehen, fängt der Stromverbrauch meist ab 17 Uhr an … also dann, wenn im Winter PV nix mehr bringt“

    Wenn bei ihrer persönlichen Situation keiner zuhause ist dann bringt auch der PV-Verbrauch nichts, das ist klar.
    Deshalb wird ja auch bereits jede zweite neue PV in Deutschland mit Speicher errichtet. Der zubau an Speichersystemen ist 2016 um die +70% angestiegen und die PV-Speicherverkäufer bezeichnen 2016 bereits als neues Rekordjahr.
    Da muss man sich halt durchrechne ob sich das rechnet mit einem Speicher.
    Rund 40.000 PV-Speicher sind inzwischen in Deutschland installiert, noch in diesem Jahr wird nach Schätzung des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research die 50.000er-Marke geknackt. Bis zum Jahr 2020 werden es nach Schätzung des Solarclusters Baden-Württemberg rund 200.000 sein.

    Deutschland weit ist das aber so das in der mehr zahl der haushalte jemand zuhause ist unter Tags, Rentner, Hausfrauen, Schulkinder, Schichtarbeiter, Urlaub, Krankgeschrieben usw. usw.

    #

    #354 Herr Krumeg sagt:
    „Wäre mal interessant was wahrscheinlicher ist
    — Attake anderer Staaten
    — Gefahr durch Blackout wegen Zappelstrom“

    Irgendwie realitätsfremd die „-- Attake anderer Staaten“
    Auch die „Gefahr durch Blackout wegen Zappelstrom“ ist absurd, da die Netzausfälle, Netzausfallzeiten zurückgehen und analog der Anteil vom EE-Strom ansteigt.
    In Länder die nur sehr geringe Anteilen an EE-Strom haben sind die Blackout’s wesentlich öfter und länger als bei uns mit einem hohen EE Anteil.

    Wenn Blackout in Deutschland da werden eine Hochspannungsleitungsmasten von den Jungs die der BRD was böses wollen (bearbeitet) und dann ist quasi in der gesamten BRD nicht nur der Strom für Tage verschwunden.
    Die „Bedrohung“ muss sich nur die richtigen Masten heraussuche da reichen bereits 5 bis 7 Stück um das Land mit 80 Millionen für Tage ins Kakaos zu stürzen.

    #

    #355 Michael Krüger sagt:
    „Ein Terrorist kann höchstens ein Kraftwerk, oder Umspannwerk, oder eine Stromtrasse angreifen.“

    Witz lass nach.
    Ein Terrorist befestigt z.B an 10 Hochspannungsmasten je 1 oder 2 Päckchen die alle zur gleichen Zeit den „Stahl“ (bearbeiten).
    Alles von einem Terroristen zu erledigen, gibt ja auch z.B. Zeitzünder usw.
    Der Terrorist reist einmal Quer durch die BRD und erledigt das in 2 bis 3 Tagen und am Tag 4 …………………..

    #

    #357 Herr Martin Frank sagt:
    „Cyberangriffe. Und schon sind wir doch beim Terror“

    Cyberangriffe sind ja nicht so großflächig zu realisire, da ja nicht alle die gleichen „Programme“ verwenden im Stromnetz.
    Einige Strommasten z.B. Umlegen geht da wesentlich einfacher, schneller und die „Mängelbeseitigung“ geht ja auch nicht so schnell wie bei einem Cyberangriff.

    Mit freundlichen Grüßen

  360. Cyberangriffe sind ja nicht so großflächig zu realisire

    du scheinst echt der checker zu sein ..

  361. Klaus Körner#359
    Da werden so um die 830W bis 855 W/kWp von meiner kleinen 168kWp Anlage kommen am Freitag 26.08.2016 14:35Uhr.

    Wie hoch ist die Prognose für die Einspeisung von Wind und Solar deutschlandweit zum genannten Zeitpunkt?
    Wo gibt es die Gegenüberstellung von Prognose zur Realität?

    Klaus Körner#359
    Auch die „Gefahr durch Blackout wegen Zappelstrom“ ist absurd, da die Netzausfälle, Netzausfallzeiten zurückgehen und analog der Anteil vom EE-Strom ansteigt.

    Wissen Sie es besser als die Bundesnetzagentur?
    Die Bundesnetzagentur sagt:
    Der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie und die vermehrte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien wirken sich auf die Lastflüsse im Netz aus und führen dazu, dass Netzbetreiber häufiger als bisher Redispatch-Maßnahmen…
    Bundesnetzagentur Entwicklung der Redispatchmaßnahmen
    Ich gehe mal davon aus dass auch Sie den starken Anstieg der Eingriffe aus der Grafik zweifelsfrei ablesen können.

  362. Die einschlägigen Terroristen wollen lediglich Schrecken verbreiten…..also möglichst viel Menschen in den Tod reißen…..auf keinen Fall werden sie aber die Stromversorgung angreifen, denn dann gäbe es ja keine Medien, die den Schrecken weiter verbreiten könnten.
    Ich tippe da eher auf die Sorte Deutscher, die Deutschland eh in die Anarchie bomben wollen….bisher ham se ja „nur“ Kabelbäume bei der Bahn abgefackelt…..aber jans links unten, gibbet Typen…..den würde ick alles zutrauen.

    Das Doppelkorn hat insofern Recht, das das Maibaumfällen von 380 KV Masten an der richtigen Stellen….tatsächlich der Staatsratsvorsitzenden richtig weh tun könnte. Es gibt wohl ne Studie für die USA….wo wohl 8-9 Stellen reichen würden um anschließend landesweit die Geburtenrate hochschnellen zu lassen.

    Cyberattacken…..wozu nur ein popeliges Kraftwerk ausschalten…..wenn man doch gleich die Netzleitstellen mit unsinnigen Daten füttern könnte? Der ganze Industrie-IT-Quark hat Einfalllöcher, so groß wie Loch Ness….und wenn Nessie mal vor hat, ihre Existenz landes-…oder europaweit unter Beweis zu stellen, ham die mittelmäßigen Systemadministratoren keine Chance, ihr das zu verleiden.
    Keiner hielt es bis vor einiger Zeit für möglich, eine Siemens-Leittechnik zu bösen Taten zu verleiten….bis Stuxy der Schelm, iranische Uranaufbereitungsanlagen….am Tun gehindert haben.
    Übrigens….ist wohl grad in den USA…..die NSA gehackt worden, …….soviel zum naiven Vertrauen der Unangreifbarkeit von IT-Systemen.

    Eines schönen Tages werden Taubenzüchter zu begehrten Mitgliedern unserer Gesellschaft…..Buschtrommel die neuen Handys…..und Mund zu Mund-Propaganda ersetzt dann die Tageszeitungen.
    Früher sagte meine Mama immer, mit dem Essen spielt man nicht…….ich dagegen sage heute, mit dem Stromnetz spielt man nicht…..vor allem nicht, wernn man Pfarrer, Soziopädagoge oder Jurist ist.

    Übrigens….das Vorsorgegelaber des Innenministers ist ein alter Hut, ick hab nämlich schon seit einiger Zeit meine Endzeit-Vorratslager angelegt, als die Energiewende anfing…..durchzudrehen.

    Übrigens…..Netzausfallzeiten…..hat nix mit Blacky zu tun, denn wenn im Verteilnetz der Stadtwerke Buxdehude mal ein Kabel die Hufe reißt oder vom Bagger gerissen wird, hat das landesweit nicht die geringste Auswirkung.
    Ausserdem….sind Netzausfälle erst ab 3 min Länge…..Meldepflichtig.

    Onkel Heinz……….über mir lacht die Sonne…..über Deutschland die ganze Welt

  363. @Körner

    Dann schauen Sie sich doch mal den 30.07.2016 ab ca. 22:00 an bis zum 31.07.2016 ca. 6:00…

    Im übrigen vergessen Sie offenbar, dass es nicht nur um EINEN Haushalt geht bei der Stromversorgung sondern um ein GANZES Land.

    Wieder mal die Aufforderung an Sie: wenn Sonne und Wind doch immer liefern, dann stellen Sie sich doch ein Windrad in den Garten und klemmen Sie sich vom Stromnetz ab.

    Solange Sie das nicht machen (und auch kein anderer in Deutschland!), ist deutlich bewiesen, dass Sonne+Wind nur im chinesischen Hinterland tatsächlich gebraucht werden und zu gebrauchen sind.,

  364. #361 Herr Krumeg sagt:
    Wissen Sie es besser als die Bundesnetzagentur?
    Die Bundesnetzagentur sagt:

    Herr Krumeg wissen Sie bereit nach ca. 3 Stunden nicht mehr was Sie „angesagt“ haben?

    # 350 „Die Realität sieht so aus, dass die EE die Netzfrequenz derart stören, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Netzzusammenbruch folgt.“

    und in

    #354 „Auch ein Grund für den Notfallplan der Regierung. Wobei der selbstverschuldete Blackout noch nicht zugegeben wurde“

    Was soll da der verwies auf die Redispatch Eingriffe ? In #361 ??????????
    Redispatch sind Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken zu verstehen, um Leitungsabschnitte vor einer Überlastung zu schützen das sind keine Blackout oder Netzunterbrechungen und genau die Unterbrechung der Stromlieferung haben Sie angesagt bei EE-Strom.

    Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 22.08.2015
    „Das bedeutet: Der hohe Anteil an erneuerbaren Energien bei der Stromversorgung in Deutschland hat die Zuverlässigkeit der Stromversorgung nicht beeinträchtigt. Im Jahr 2014 lag er bei stolzen 27,8 Prozent, also fast einem Drittel. Nie zuvor kam der Strom in Deutschland verlässlicher aus der Steckdose.“

    Da können Sie auch selber den SAI­DI-Wer­te (im Netz aufgetretenen Versorgungsunterbrechungen) 2006-2014 der Bundesnetzagentur nachlesen und die sinken ständig obwohl der EEG Anteil im Netz zunimmt.
    http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1432/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Stromnetze/Versorgungsqualitaet/Versorgungsqualitaet-node.html

    Die Anzahl und auch die Dauer der Netz-Unterbrechungen nehmen ab obwohl EEG zunimmt und auch die Anzahl der Letztverbraucher ist um ca. ein schwache Million angestiegen ist.

    EEG Zubau = Versorgungssicherheit so ist nun mal die Realität der Zahlen Herr Krumeg.

    Blackout in der EU, da sieht es aber bei den Franzosen wesentlich schlechter aus oder liefern die AKW’s doch keine 24 Stunden am Tag Strom, so wie PV oder Wind an den Letztverbraucher ?
    http://www.ceer.eu/portal/page/portal/EER_HOME/EER_PUBLICATIONS/CEER_PAPERS/Electricity/Tab4/C14-EQS-62-03_BMR-5-2_Continuity%20of%20Supply_20150127.pdf

    #

    #362 Herr Eng sagt:
    „Die einschlägigen Terroristen wollen lediglich Schrecken verbreiten…..also möglichst viel Menschen in den Tod reißen…..auf keinen Fall werden sie aber die Stromversorgung angreifen, denn dann gäbe es ja keine Medien, die den Schrecken weiter verbreiten könnten.“

    Keine Ahnung wie Sie darauf kommen das jetzt alle Medien ausfallen nur weil in D der Strom für 3 bis 6 Tage ausfällt, im betroffenen Gebiet ja aber an allen anderen Stellen am Erdball wird darüber berichtet und am 7 Tag wenn der Strom wieder da ist auch bei den Betroffenen, da wird nichts vergessen zu Berichten, das ist auch klar.
    Bei einem mehrtägigen großflächigen Stromausfall gibt es Tote das ist sicher und spätestens an 3 Tag herrscht der Recht der stärkeren in allen seinen Fassetten.

    So einiges nur so zum „überfliegen“ in Bezug auf Stromausfälle.
    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de/2014/03/plunderungen-gewalt-laut-einer-studie.html
    http://recentr.com/2014/01/23/deutschland-droht-bei-stromausfallen-von-wenigen-tagen-bereits-nationaler-notstand/
    http://www.pnn.de/pm/910221/

    #362 Herr Eng sagt:
    „soviel zum naiven Vertrauen der Unangreifbarkeit von IT-Systemen.“

    Da sind wir zumindest auf der selben Wellenlänge, Herr Eng.

    Mit freundlichen Grüßen

  365. Krumeg sagt # 361

    Wissen Sie es besser als die Bundesnetzagentur?
    Die Bundesnetzagentur sagt:
    Der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie und die vermehrte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien wirken sich auf die Lastflüsse im Netz aus und führen dazu, dass Netzbetreiber häufiger als bisher Redispatch-Maßnahmen…
    Bundesnetzagentur Entwicklung der Redispatchmaßnahmen
    Ich gehe mal davon aus dass auch Sie den starken Anstieg der Eingriffe aus der Grafik zweifelsfrei ablesen können.

    @Krumeg

    Die Bundesnetzagentur weiß aber noch mehr
    Schauen Sie mal hier.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13871423/Gier-der-Zocker-gefaehrdet-deutsche-Stromnetze.html

    Die Regelleistung ist der letzte Schutzwall des Systems. Sie wird vorgehalten, um in Sekunden Ausfälle zu kompensieren. Aus Sicht der Bundesnetzagentur sind dafür die obersten Stromhändler verantwortlich, die sogenannten Bilanzkreisverantwortlichen, die Elektrizität einkaufen.

    Eigentlich sind sie rechtlich verpflichtet, stets soviel Strom aus Kraftwerken einzukaufen, wie ihre Kunden verbrauchen, schreibt die Zeitung weiter. Doch das taten sie laut Bundesnetzagentur massenhaft nicht, sondern verursachten mit „Lastprognosefehlern“ den Verbrauch fast der gesamten Regelleistung. Das war offenbar Vorsatz. Mehrere Brancheninsider berichteten der Zeitung, dass es um Profitmaximierung ging. Zitat Ende.

    Seit 2010 die EE an der Börse verramscht werden müssen warten alle auf die Schnäppchen, und bringen die Netze in Gefahr.

    Schuld sind dann die EE und die Energiewende.

    MfG

  366. #363 Dirk Peeters sagt:
    „Im übrigen vergessen Sie offenbar, dass es nicht nur um EINEN Haushalt geht bei der Stromversorgung sondern um ein GANZES Land.“

    Herr Dirk Peeters ich bin für meine Situation verantwortlich und nicht für das ganze Land.
    Ich bekomme ja weder was bezahlt noch habe ich den Auftrag die Stromversorgung von Deutschland sicherzustellen, zu verbessern, da erledigen ja andere Leute.
    Da werden ja fast täglich neu „Gesetze“ im Strombereich herausgegeben, da Interessieren mein Konzepte niemanden.

    Ich erledigt das was ich auch umsetzen kann und alles andere sollen dann die mach die auch das sagen haben im Deutschland.

    #363 Dirk Peeters sagt:
    „Wieder mal die Aufforderung an Sie: wenn Sonne und Wind doch immer liefern, dann stellen Sie sich doch ein Windrad in den Garten und klemmen Sie sich vom Stromnetz ab.“

    Windrad ist eine Option aber kein für mich.
    Netzabschuss ist ja vorhanden und da kommt noch eine Speicherakku in einigen Jahren zur PV und wegen der letzten 100 bis 500 kWh die ich dann noch vom Netz brauche sind die Kosten ja überschaubar.

    #363 Dirk Peeters sagt:
    „Solange Sie das nicht machen (und auch kein anderer in Deutschland!), ist deutlich bewiesen, dass Sonne+Wind nur im chinesischen Hinterland tatsächlich gebraucht werden und zu gebrauchen sind., „

    Weder Deutschland noch ich möchte mich zu 100% aus EE-Quellen mit Strom versorgen.
    In Deutschland sind ja so um die 45% EE-Strom angesagt von der Politik in einer überschaubaren Zeitachse.
    Bei mir persönlich sind aber 80 bis 90% angesagt in den nächsten 5 bis 10 Jahren.

    Der Rest kann auch von Fossilen Energieträgern kommen, ob man da dann zwingend eine Netzanschluss noch braucht wird die Zukunft zeigen.
    z.B In einigen Jahren sind in den E-Auto-Akkus mit 100kWh keine Seltenheit und da kann man z.B. auch die Energie in der Dunkelflaute woanders zukaufen und nachhause fahren usw.
    Da kommen in den nächsten Jahren so manche Systeme um die Ecke die heute noch keiner auf den Schirm hat.
    z.B. in den USA wo der Strom ja so günstig ist verkaufen sich die Speichersysteme ja wie verrückt.
    Gut, das mit den Speichern steckt noch in den Kinderschuhen und da wir auch noch Lehrgeld bezahlt aber in 5 Jahren sind Speicherakkus im „Hausgebrauch“ Standard so wie heute Wechselrichter usw.

    Mit freundlichen Grüßen

  367. Hans Diehl#365
    Seit 2010 die EE an der Börse verramscht werden müssen warten alle auf die Schnäppchen, und bringen die Netze in Gefahr.

    Da sehen Sie es, ohne EE kein verramschen, keine Schnäppchen, keine Gefahr für die Netze.
    Das haben Sie richtig erkannt.

  368. Der Chef des Netzbetreibers 50Hertz Herr Boris Schucht, sagt „80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem“

    und

    „Speicher sind vor 2030 nicht nötig“

    So jetzt sagt das ja nicht Herr Körner oder Herr Diehl sonder eine der ja die genauen zusammenhänge im Netz ja bekannt sind.

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html

    Mit freundlichen Grüßen

  369. So jetzt sagt das ja nicht Herr Körner oder Herr Diehl sonder eine der ja die genauen zusammenhänge im Netz ja bekannt sind.

    Nein, aber Herr Diehl hat das Interview hier schon 250 mal verlinkt, und es wurde ihm bereits 250 mal darauf geantwortet. Trotzdem danke dafür, dass es jetzt von Ihnen zum 251. mal kam.

    Können wir jetzt über den MOE diskutieren? Kam glaub ich noch nicht zur Sprache. 🙂

  370. @Besoffenes Doppelkorn

    Im Bezug auf die Stromwende ist die Aussagekraft des SAID-Wert naha NULL, er kann weder als Argument für oder gegen die Stromwende verwendet werden.

    In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf atmosphärische Einwirkungen, Einwirkungen Dritter, Zuständigkeit des Netzbetreibers und aus anderen Netzen rückwirkende Störungen zurückzuführen sind. Die Unterbrechung muss zudem länger als drei Minuten dauern.

    Hier geht es um den Zustand des Stromnetzes…..der sich fortlaufend verbessert…..auch weil wir ja jede Menge neue Leitungen ziehen müssen um euern Deppenstrom zu entsorgen……und um atmosphärische Störungen.
    Und siehe da…..

    Die Bundesnetzagentur führt diese Verbesserung darauf zurück, daß es im vergangenen Jahr nur wenige „extreme Wetterereignisse“ gab.

    Alles andere, was uns die Deppenstromerzeuger einbrocken…klärt entweder die Schutztechnik oder die Redispatchmassnahmen der Übertragungsnetzbetreiber (siehe Krumeg).

    Tja, in HInsicht SAIDI gibet zwei lustigen Nebenbemerkungen…..
    a)……die selben EE-Fanatiker, die sich auf die geringe Ausfallzeit berufen um sich die E-Wende schön zu lügen…..labern an anderer Stelle, wenn´s mal nicht schnell genug voran geht…..von maroden Netzen……jup, nicht nur bekloppt sonder auch krankhaft schizopren, gelle Körnchen.
    b) Allermeist sind EE-Fanatiker ja auch Klimapanikapostel……hilfe, es wird zunehmend Extremwetter geben…..scheiße wars, im vergangenen Jahr gab es WENIGER Extremwetterereignisse, wat nu?
    Ach….da war ja noch was….

    Keine Ahnung wie Sie darauf kommen das jetzt alle Medien ausfallen nur weil in D der Strom für 3 bis 6 Tage ausfällt, im betroffenen Gebiet ja aber an allen anderen Stellen am Erdball wird darüber berichtet und am 7 Tag wenn der Strom wieder da ist auch bei den Betroffenen……

    Ganz toll…..und wie willst Du die ausländischen Medien empfangen?
    Internet?…..Weltempfänger auf Chinesisch?……oder wie noch?
    Was nutzt das dem Deutschen, der abgeschnitten von der Welt, ohne Handy, ohne Radio, ohne Fernsehen und ohne Internet versucht sich ein Überblick über die Lage zu verschaffen?

    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Fresse halten, nich wahr, Körnchen.
    Da aber Onkel Heinz ein Herz auch für MInderbemittelte hat, gibbet hier Nachhilfeunterricht für naive Mitbürger…..http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/056/1705672.pdf

    Nachdrücklich wurde auch aufgezeigt, dass aufgrund der nahezu vollständigen Durchdringung der Lebens- und Ar- beitswelt mit elektrisch betriebenen Geräten sowie elek- tronischen Steuer- und Regelsystemen und wegen der großen Abhängigkeit nahezu aller Kritischen Infrastruk- turen von einer störungsfreien Stromversorgung auch ein großflächiger und längerfristiger Stromausfall massive Funktions- und Versorgungsstörungen, wirtschaftliche Schäden und eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zur Folge haben kann.1 „Ein sol- cher Stromausfall wäre ein Paradebeispiel für kaskadie- rende Schadenswirkungen.“ (Unger 2008, S. 91) Sektor- spezifische und sektorübergreifende Folgen kämen einer Katastrophe gleich oder zumindest nahe.

    Onkel Heinz…….Erklärbär für Unbelehrbare

  371. Krumeg sagt # 367

    Hans Diehl#365
    Seit 2010 die EE an der Börse verramscht werden müssen warten alle auf die Schnäppchen, und bringen die Netze in Gefahr.
    Da sehen Sie es, ohne EE kein verramschen, keine Schnäppchen, keine Gefahr für die Netze.
    Das haben Sie richtig erkannt.

    @ Krumeg
    Aber Sie haben das Wesentliche vergessen. Ohne die EE wird Strom immer teurer, und kein Strom bis in alle Ewigkeit.

    Mfg

  372. Alfonzo sagt # 369
    So jetzt sagt das ja nicht Herr Körner oder Herr Diehl sonder eine der ja die genauen zusammenhänge im Netz ja bekannt sind.
    Nein, aber Herr Diehl hat das Interview hier schon 250 mal verlinkt, und es wurde ihm bereits 250 mal darauf geantwortet. Trotzdem danke dafür, dass es jetzt von Ihnen zum 251. mal kam.

    @ Alfozo
    Geantwortet, da haben Sie Recht, sonst aber auch nichts.

    MfG

  373. @Diehl, Körner

    Also wie ich das sehe, hängen Sie beide ständig bei Dunkelflaute (Nachts bei Flaute) am öffentlichen Stromnetz und bloggen hier fleißig mit. 😉

  374. #373 Michael Krüger sagt:
    „Also wie ich das sehe, hängen Sie beide ständig bei Dunkelflaute (Nachts bei Flaute) am öffentlichen Stromnetz und bloggen hier fleißig mit.“

    Zum 150. X nur weil PV in der Nacht Pause mach oder auch Wind, gehen in Deutschland nicht die Lichter aus.
    Einige hier haben sich das von Herrn Boris Schucht immer noch nicht durchgelesen und auch nicht verstanden was er da so von sich gibt.
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html

    Übrigens die restlichen 80 Millionen Deutsche beziehen ja auch in der Nacht den Strom aus dem Netz oder sollen sich jetzt alle Kleinverbraucher vom Netz verabschieden.

    Mit freundlichen Grüßen

  375. @Körner

    Einige hier haben sich das von Herrn Boris Schucht immer noch nicht durchgelesen und auch nicht verstanden was er da so von sich gibt.

    Wie gesagt, es gibt den Weihnachtsmann und Herrn Boris und andere Kaffeefahrvertreter. Wenn Sie denn solchen Lobbyisten glauben möchten, dann bitte. 😉

  376. @Körner, Diehl

    Und bei Dunkelflaute greifen auch Sie beide auf die volle Konventionelle Reserve von 80GW zurück, sonst könnten Sie dann hier nicht bloggen. 😉

  377. Michael Krüger sagt # 375
    Einige hier haben sich das von Herrn Boris Schucht immer noch nicht durchgelesen und auch nicht verstanden was er da so von sich gibt.
    Wie gesagt, es gibt den Weihnachtsmann und Herrn Boris und andere Kaffeefahrvertreter. Wenn Sie denn solchen Lobbyisten glauben  

    @Herr Krüger
    Ist Ihnen schon aufgefallen, immer wenn Ihnen nichts mehr einfällt flüchten Sie in Polemik

    MfG

  378. Und täglich grüßt das Murmeltier.

    @Diehl, Körner

    Heute 21:30 Uhr, die Sonne scheint nicht mehr und am Bremer Flughafen werden erneut nur 5 km/h, also Windstärke 1 und nicht mal die Anspringgeschwindigkeit der WKA gemessen. Bremen überlebt erneut nur durch die volle konventionelle Reserve. Herr Diehl und Körner, wann geht bei Ihnen endlich ein Licht auf?

    Polemik? Nein. Ich mache mich über Sie beide lustig. 😉

    Und Herr Körner will jetzt nur noch eine halbe Energiewende und halben Klimaschutz?

  379. @Opa Lügen-Diehl

    Ohne die EE wird Strom immer teurer, und kein Strom bis in alle Ewigkeit.

    Jup….die alte Kaölkleiste hat hiermit bewiesen, das Demenz gepaart mit Alzheimer…..die unwahrscheinlichsten Aussagen zustande bringt.
    Die durschnittliche EEG-Vergütung 2016 liegt wohl bei etwas um die 16 Cent/kWh………die Börsenpreise des konventionellen Stromes liegt bei 3, Etwas Cent/kWh……..wir zahlen inzwischen mehr Geld für die EE-Umlage als gesamt-deutsch für konventionellen Strom…..aber der Tattagreis will uns erzählen, das der Deppenstrom alles billiger macht, da hauts einem die Schädeldecke wech, da fällt einem nix mehr ein….da is man als Experte, nur noch sprachlos.
    Derzeit sind die Deppenströmlinge gerade mal mit 11% an der Verbilligung des konventionellen Stromes beteiligt…..trotzdem will uns der senile Rentner die Kuh auf den Rücken binden…..ick Globe, mich hackts.

    @Besoffenes Doppelkorn
    Zur Bundesdrucksache 17/5672….fällt Dir wohl garnix ein….naja, steht grad nich in Deiner Greenpiss-Argumentations-Mappe….los, stop, schade.

    Kleiner Tip für stille Leser….wir ham es hier mit ausgewiesenen Vollidioten zu tun, ergo…..lesen, lachen und anschließend vergessen…..was die beiden Knalltüten meinen, als positive Argumente den Deppenströmlingen zuschreiben zu können.

    Onkel Heinz…..wo in aller Welt, gibbet wenigstens einen EE-Fanatiker mit IQ über 50?

  380. @Micha
    Was vermiss ick unser Venn-Eck….der war zwar auch merkbefreit aber lange nich so dämlich wie das Dielenbrett mit Körner-Musterung.
    Müssen die uns immer die dümmsten EE-Fanatiker vorbeischicken?…oder ham die kein besseres Personal in Petto?

    Menno…..Sitzenbleiber werden Grüne…..schon aus Prinzip.
    H.E.

  381. Heinz Eng sagt # 379
    Die durschnittliche EEG-Vergütung 2016 liegt wohl bei etwas um die 16 Cent/kWh………

    @ Cool bleiben Herr Eng, sonst kommen wir nicht weiter.
    Die durchschnittliche Vergütung liegt 2016 bei 12,5 Cent zu Ihrer Information.

    Heinz Eng sagt
    .wir zahlen inzwischen mehr Geld für die EE-Umlage als gesamt-deutsch für konventionellen Strom….

    @Heinz Eng
    Aber nur etwa 40% der Umlage werden für die 12,5 Vergütung benötigt
    Sie kennen doch das Video
    Siehe hier, https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

    Heinz Eng sagt.
    .aber der Tattagreis will uns erzählen, das der Deppenstrom alles billiger macht, da hauts einem die Schädeldecke wech, da fällt einem nix mehr ein….da is man als Experte, nur noch sprachlos.
    Derzeit sind die Deppenströmlinge gerade mal mit 11% an der Verbilligung des konventionellen Stromes beteiligt…..trotzdem will uns der senile Rentner die Kuh auf den Rücken binden…..ick Globe, mich hackts.

    @ Heinz Eng
    Das will ich Ihnen nicht nur erzählen, das kann ich auch noch mathematisch belegen.
    Schauen Sie mal hier.
    Vereinfachtes  Beispiel, mit fiktiven Zahlen. :

    1) ohne EEG-Strom: Es werden in einer Mittagsstunde an der Börse 100 kWh zu je 0,25€/kWh gehandelt. Das macht einen Gesamtpreis von 25,00€

    2) mit EEG-Strom: Es werden 15 kWh nach EEG für durchschnittlich 0,30€/kWh eingespeist und an der Börse die restlichen 85kWh  für nur noch 0,20€/kWh. Der EEG-Strom kostet 4,50€, der an der Börse 17,00€, macht zusammen 21,50€, also 3,50€ weniger als ohne EEG-Strom!… Obwohl der doch teurer ist..

    Heinz Eng sagt
    Kleiner Tip für stille Leser….wir ham es hier mit ausgewiesenen Vollidioten zu tun, ergo…..lesen, lachen und anschließend vergessen…..was die beiden Knalltüten meinen, als positive Argumente den Deppenströmlingen zuschreiben zu können.

    @ Was die stillen Leser auch wissen sollten. Mit Herrn Eng haben wir es mit einem zähneknirschenden Vertreter der konventionellen Stromwirtschaft zu tun, der wertvolle Zeit vergeudet mit Gefühlsausbrüchen über etwas, dass er ohne hin nicht mehr aufhalten kann.
    Andere seiner Branche haben schon längst erkannt, dass da nichts mehr aufzuhalten ist und werfen den Blick nach vorn.
    Siehe hier: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/rwe-setzt-auf-oeko-sparte-terium-und-die-gruene-hoffnung/12825874.html

    Für Herr Eng bleibt nur noch der berühmte Satz,“Wer zu spät kommt den bestraft das Leben“

    MfG

  382. @ Cool bleiben Herr Eng, sonst kommen wir nicht weiter.
    Die durchschnittliche Vergütung liegt 2016 bei 12,5 Cent zu Ihrer Information.

    Nur zu Ihrer Information. Bin zwar nicht Herr Eng, aber sie scheinen Zahlen von 2008 zu benutzen, oder sich welche auszudenken.

    Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

    EEG-Durchschnittsvergütung
    Jahr -- Cent
    ————-
    2000 -- 8,5
    2001 -- 8,7
    2002 -- 8,9
    2003 -- 9,2
    2004 -- 9,4
    2005 -- 10,2
    2006 -- 11,3
    2007 -- 11,8
    2008 -- 12,7
    2009 -- 14,4
    2010 -- 16,3
    2011 -- 18,3
    2012 -- 18,3
    2013 -- 17,9
    2014 -- 17,8
    2015 -- 17,0
    2016 -- 16,6 (Prognose)

  383. Andreas Baumann sagt # 382

    @ Baumann
    Das ist meine Quelle, scheint keine Prognose zu sein

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz
    Zitat:
    Bis zum Jahr 2017 rechnen die Gutachter mit einer Steigerung der EEG-Strommenge auf 203.000 GWh/a, also einer Verdopplung gegenüber dem Stand 2011 (s. oben). Die Vergütungszahlungen an die Betreiber werden mit einer Steigerung um den Faktor 1,5 erwartet. Die durchschnittliche Vergütung wird demnach auf 12,5 ct/kWh sinken (s. Tab.).
    Die durchschnittliche Einspeisevergütung im Jahr 2013 lag bei 12,5 Ct (gegenüber 25 Ct im Jahr 2010).[293] Damit war das von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verfolgte Ziel, die durchschnittliche Vergütung bis 2015 auf 12 Ct zu senken,[294] bereits vorzeitig beinahe erreicht.

  384. @Opa Demenzi der Dritte

    Ach komm, die Diskussion Deiner dümmlichen Zahl von 12,5 Cent/kWh hatten wir doch schon mal……aber wie immer, sind Deine Quellen voll Scheiße.
    Ich dagegegen…..berufe mich auf Zahlen des Wirtschaftsministeriums.

    EEG in Zahlen: Vergütungen, Differenzkosten und EEG-Umlage 2000 bis 2016

    Und dort steht genau das, was Freund Baumann schon mal vorsorglich abgetippselt hatte.
    Ich habe dieses Dokument auf Platte und kann jederzeit reingucken und Dir anschließend diese Zahlen um die Ohren hauen,……..oder bezweifelst Du etwa die Angaben des Ministeriums?

    Naja….jeder blamiert sich so gut wie er kann…..und Du bist in dieser Hinsicht Weltspitze.
    H.E.

  385. Heinz Eng sagt #384
    Ach komm, die Diskussion Deiner dümmlichen Zahl von 12,5 Cent/kWh hatten wir doch schon mal……aber wie immer, sind Deine Quellen voll Scheiße.
    Ich dagegegen…..berufe mich auf Zahlen des Wirtschaftsministeriums.

    @ Herr Eng

    Sowie ich das lese, ist Ihre Quelle für 2016 eine Prognose.

    Aber gut, schauen wir auf 2020 da fallen die teuersten Anlagen aus der Vergütung.
    Ab da sind wir mit Sicherheit unter 10 Cent mit stark fallender Tendenz.

    Ich kann nur wiederholen, cool bleiben Herr Eng. Wie hat einer Ihrer Freunde geschrieben, hier gibt es so viele Fachleute, könnt ihr dem Diehl denn nicht mit sachlichen Argumente begegnen. Mit diesem Diskussionsstil stellt ihr euch selbst in die Ecke der Verlierer, wie Recht der Mann hat.

    In diesem Sinne ganz entspannt mit freundliche Grüßen.

    HD

  386. @Opa

    @ Was die stillen Leser auch wissen sollten. Mit Herrn Eng haben wir es mit einem zähneknirschenden Vertreter der konventionellen Stromwirtschaft zu tun, der wertvolle Zeit vergeudet mit Gefühlsausbrüchen über etwas, dass er ohne hin nicht mehr aufhalten kann.
    Andere seiner Branche haben schon längst erkannt, dass da nichts mehr aufzuhalten ist und werfen den Blick nach vorn.

    Ach komm, bloß weil ein wankelmütiger Konzernboss versucht etwas Gewinn zu machen, muss das noch lange nicht bedeuten, das er die Energiewende gut findet. Am Beispiel von VW kann man ganz gut erkennen…..das auch Bosse ne Menge Mist bauen können.
    Der letzte aufrechte Boss der 4 Bösen war Großmann…..den man dann als politisch untragbar, nach Hause geschickt hat…was dann kam, kannste in der Pfeiffe rauchen.
    Dummerweise brauchen wir aber die Schattenkraftwerke weiterhin, weil euer Deppenstrom halt nie da ist, wenn man ihn wirklich mal braucht…..die gesicherte Leistung steht also in der Gegend rum aber niemand will dafür bezahlen, das ist das Grundproblem für die armen Schweine, die heute noch in Besitz der konventionellen Kraftwerke sind.
    Hier wird gewaltig viel Kapital vernichtet…..ohne Sinn und Verstand….nur damit sich grünlich angehauchte Rentner einen Wohlfühlbonus abholen können.

    Wenns kracht, sprechen wir uns wieder….ach Mist, internet is ja dann auch tot.

    Blackout droht: Bundesregierung beobachtet Störfälle im Stromnetz

    Auch der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, sagte: „Der langanhaltende, flächendeckende Stromausfall ist für uns die zentrale Herausforderung, der wir uns gegenübersehen.“

    Unger sagte, es sei eine steigende Anzahl von Störungen im Stromnetz feststellbar. Auch international, etwa im Ukraine-Konflikt, seien Teile des Stromnetzes durch Hacker ausgeschaltet worden. Sein Amt arbeite seit drei Jahren an einem Gesamtkonzept zur Notstromversorgung.

    Ich hoffe mal, Deine Solaranlage ist in der Lage im Inselbetrieb zu fahren.
    H.E.

  387. @Opa
    Ach Oppa…..ich sagte doch schon, Deine Quelle ist Scheiße.
    Wikipedia als linksgrünes Propagandainstrument trau ich nur so weit, wie ich es werfen kann…..und die lustige Zahl, mit der Du hier gerade Harakiri begehst……ist steinalt.

    Stand: 15. November 2012 eeg-kwk.net (PDF; 86 kB), Köln 2012, abgerufen am 1. Dezember 2012

    Das Dokument des Wirtschaftsministeriums dagegen….hat den Stand vom 15.Oktober 2015, da glotze aber blöd aus der Wäsche…..weil die lieben Gutachter, wie schon Jahre zuvor….ne Menge Bullshit in die Welt gesetzt haben….ich denke da immer noch gern an die Kugel Eis zurück, die uns die Energiewende pro Monat kosten sollte.

    Wie war das nochmal mit der Wahl der Quellen?
    H.E.

  388. Sowie ich das lese, ist Ihre Quelle für 2016 eine Prognose.

    Eine Glanzleistung Herr Diehl eine wirkliche Glanzleistung. Auch wenn die Zahlen von genau jetzt wären, würde es eine Prognose sein, denn wir haben 2016……. is ja noch nich um wah

  389. Heinz Eng sagt # 386
    Wenns kracht, sprechen wir uns wieder….ach Mist, internet is ja dann auch tot.

    Blackout droht: Bundesregierung beobachtet Störfälle im Stromnetz
    Auch der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, sagte: „Der langanhaltende, flächendeckende Stromausfall ist für uns die zentrale Herausforderung, der wir uns gegenübersehen.“
    Unger sagte, es sei eine steigende Anzahl von Störungen im Stromnetz feststellbar. Auch international, etwa im Ukraine-Konflikt, seien Teile des Stromnetzes durch Hacker ausgeschaltet worden. Sein Amt arbeite seit drei Jahren an einem Gesamtkonzept zur Notstromversorgung.

    @ Heinz Eng

    Dann reden Sie mal mit Ihren Kollegen, das die nicht so gierig mit dem billigen EE Strom spekulieren und die Netze in Gefahr bringen.

    Siehe hier:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/energieversorgung-in-deutschland-stromhaendler-zocken-fast-bis-zum-blackout-a-815587.html
    Der deutsche Strommarkt stand in den vergangenen Tagen mehrfach vor dem Zusammenbruch. Laut Bundesnetzagentur waren dafür aber nicht die Kälte oder der Atomausstieg verantwortlich, sondern Energiehändler -- die offenbar ihre Profite maximieren wollten. Die Aufsichtsbehörde ist alarmiert.

    Berlin -- Der deutsche Strommarkt wurde bis vor wenigen Tagen durch gefährliche Handelsgeschäfte in die Nähe eines Zusammenbruchs gebracht. Die „Berliner Zeitung“ zitiert aus einem Schreiben der Bundesnetzagentur, das die Aufsichtsbehörde am Montag an die verantwortlichen Händler verschickt hat, weil es zu gefährlichen Defiziten im Stromnetz kam.m Profitmaximierung ging. Zitat Ende

    Also reden Sie Ihren Kollegen mal ins Gewissen, damit es nicht zum Krachen kommt.

    MfGB

  390. @Diehl

    @ Was die stillen Leser auch wissen sollten. Mit Herrn Eng haben wir es mit einem zähneknirschenden Vertreter der konventionellen Stromwirtschaft zu tun

    Herr Diehl, da muss ich Sie enttäuschen. Davon, von Ihrer und Herrn Körners und Schwalbes Klientel, ließt hier keiner mit. Die sind alle im Kimacamp. 😉

    http://www.science-skeptical.de/blog/klimacamp-vorsicht-freilaufende-klimaaktivisten-bitte-nicht-fuettern/0015470/

  391. #386 Herr Eng sagt:
    „Dummerweise brauchen wir aber die Schattenkraftwerke weiterhin, weil euer Deppenstrom halt nie da ist, wenn man ihn wirklich mal braucht…. „

    Herr Eng da steht doch was von „brauchen“, braucht man was zwingen dann ist das doch wie das Recht zum Gelddrucken, also Herr Eng da haben Sie ja bereits selber das Stichword gegeben wie die Konventionellen sich retten können, sollen.

    #386 Herr Eng sagt:
    „die gesicherte Leistung steht also in der Gegend rum aber niemand will dafür bezahlen, das ist das Grundproblem für die armen Schweine, die heute noch in Besitz der konventionellen Kraftwerke sind.“

    Das ist doch bei allen Produkten so Herr Eng.
    Erst wenn ein Produkt verkauft wird kann man Kasse machen.
    Beispiel:
    Solange die gesicherte Leistung von z.B. Benzin im Tanklager der Tankstelle liegt fallen nur kosten an für das bereithalten der gesicherten Leistung, erst ab dem verkauf der gesicherte Leistung kann sich die Tankstelle refinanzieren.
    Das beschränkt sich nicht nur auf Benzin, sonder auf fast alle Produkte die verkauft werden, Produkt vorhalten, dann verkaufen so ist nun mal das das Wirtschaftsleben.

    Ist bei den konventionellen Kraftwerken das Produkt (oder eines der Produkte) „gesicherte Leistung vorzuhalten“ so muss das eben der bezahlen der auch auf die gesicherte Leistung zurückgreift.

    #

    Herr Michael Krüger (zu #390), eine Quellenangabe auf das „eigen Forum“ ist eigentlich nicht das was man machen sollte um glaubwürdig zu bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

  392. @Opa
    Lach…..mit Deinem Beispiel haste grad das beste Argument gegen die Energiewende geliefert, ick knie gerade nieder vor Lachen.

    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Mach Dir mal den Spass und guck Dir die Gesamterzeugung der Deppenströmlinge im Zeitraum vom 06.02.2012 -- 07.02.2012 an…….dann weißt Du, was der Dreck wert ist.
    Wenn man Sonne und Wind mal braucht, schwächelt die beiden grad gewaltig…..soviel zum Unsinn der Energiewende.

    H.E.

  393. Erst wenn ein Produkt verkauft wird kann man Kasse machen.
    Beispiel

    das passt dann aber wohl er auf Windkraft und PV, denn ohne konventionelle könnten die gar nichts verkaufen, denn ohne konventionelle funktioniert das Netz nicht….so N1-Kriterium und so…

  394. Wieso so weit zurück, Heinz? Tipp mal 17.10.2015 -- 21.10.2015 ein

  395. Wenn man Peters Grafiken auf Novo glauben darf, haben wir die Energiewende Teil1 doch schon geschafft! Die Planzahlen bei Wind (Offshore), PV und Biogas übertreffen heute schon das Soll. Nur bei Onshore müssen wir noch nachlegen. Jetzt muss mit jedem abgeschaltetem konventionellen Kraftwerk die Bevölkerung eben zum Sparen gezwungen werden. So einfach ist das. Grob geschätzt darf man ab 2050 eben nur noch 50% Strom verbrauchen (wobei ich jetzt nicht weiß, wie ich damit noch das Auto ‚betanken‘ soll).
    Eigentlich dürfte kein einziges Windrad am Land, keine PV mehr gebaut werden. Ich frage mich nur, was mit all dem Zeug passiert, wenn die 20 Jahre um sind, wenn man kein Geld mehr damit verdient, wenn dann mal was kaputt geht.
    Aber irgendwie verstehe ich ja Diehle, Körnchen und CO.
    Sie haben mit unserem Geld ihr grünes Gewissen für die Kinder rein gewaschen. Jetzt nagt aber das ’soziale‘ Gewissen, und sie versuchen zu verteidigen, was sie allen anderen Menschen angetan haben. Jetzt, wo sie alles von allen anderen bezahlt bekommen haben und kein Geld mehr fließt, wissen sie eben nichts sinnvolles, außer Wasser erwärmen, mit dem Sondermüll an zu fangen. Hätte ich eine bezahlte PV Anlage auf dem Dach, würde ich auch von funktionierenden Batterien träumen.

    @Peter, danke für den tollen Artikel auf Novo. Schade, dass ich nicht in der Lage bin, deine Zahlen zu überprüfen, um sie selbst zu verwenden.

  396. Heinz Eng sagt # 392
    @Opa
    Lach…..mit Deinem Beispiel haste grad das beste Argument gegen die Energiewende geliefert, ick knie gerade nieder vor Lachen.
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/
    Mach Dir mal den Spass und guck Dir die Gesamterzeugung der Deppenströmlinge im Zeitraum vom 06.02.2012 — 07.02.2012 an…….dann weißt Du, was der Dreck wert ist.
    Wenn man Sonne und Wind mal braucht, schwächelt die beiden grad gewaltig…..soviel zum Unsinn der Energiewende.
    H.E.

    @ Heinz Eng

    Der „Dreck“ der nichts Wert ist liegt logischerweise über der roten Verbrauchskurve. Und das ist ja nun mal kein EE Strom wie man deutlich sieht Das ist doch der Trick seit der EEG Neuordnung 2010.
    Rechnerisch – wegen der Umlage – wird den EE zugeordnet, was physikalisch gar nicht zutrifft.
    er gelbe Anteil liegt ganz deutlich – schon physikalisch bedingt – in dem preislichen Bereich des konventionellen Porfolio eines Versorgers
    Entweder Sie wollen es nicht verstehen, oder die Neuordnung ab 2010. ist Ihnen tatsächlich zu kompliziert.

    MfG

  397. Martin Frank#394
    Wieso so weit zurück, Heinz? Tipp mal 17.10.2015 — 21.10.2015 ein

    Im Agorameter lassen sich die Zeitabschnitte eintragen

    Aber jetzt kommts: Die Einspeisungen sind völlig unabhängig von der hier immer wieder als Rechtfertigung verwendeten Neuordnung des EEG im Jahr 2010.
    Mit oder ohne Neuordnung, ohne Wind kein Windstrom, Nachts niemals und bei Bewölkung nur wenig Solarstrom.

  398. Krumeg sagt # 397

    Aber jetzt kommts: Die Einspeisungen sind völlig unabhängig von der hier immer wieder als Rechtfertigung verwendeten Neuordnung des EEG im Jahr 2010.
    Mit oder ohne Neuordnung, ohne Wind kein Windstrom, Nachts niemals und bei Bewölkung nur wenig Solarstrom.

    @ Krumeg
    Wie man Ihren Ausführungen entnehmen kann, wissen Sie gar nicht um was es bei der Neuordnung geht.

    MfG

  399. Hans Diehl #398
    @ Krumeg
    Wie man Ihren Ausführungen entnehmen kann, wissen Sie gar nicht um was es bei der Neuordnung geht.

    Wenn ich nicht weiß welchen Einfluss der EEG-Ausgleichsmechanismus ( so heißt er nämlich in der Fachsprache) auf die physikalischen Eigenschaften der Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne hat, dann erklären Sie es bitte.

    Bis zu Ihrer Erläuterung bleibe ich dabei: Mit oder ohne Neuordnung, ohne Wind kein Windstrom, Nachts niemals und bei Bewölkung nur wenig Solarstrom.

  400. Krumeg sagt # 399
    Wenn ich nicht weiß welchen Einfluss der EEG-Ausgleichsmechanismus ( so heißt er nämlich in der Fachsprache) auf die physikalischen Eigenschaften der Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne hat, dann erklären Sie es bitte.
    Bis zu Ihrer Erläuterung bleibe ich dabei: Mit oder ohne Neuordnung, ohne Wind kein Windstrom, Nachts niemals und bei Bewölkung nur wenig Solarstrom.

    @ Krumeg
    Physikalisch bleibt alles so wie vor dem Ausgleichsmechanismus. Das zeigt ja auch die Grafik. Der gelbe Ökostrom liegt unterhalb der Bedarfskurve Ich denke wo hier die Physik so im Vordergrund steht, muss ich nicht erklären, warum mein dezentral eingespeister Sonnenstrom nicht an all meinen Nachbarn vorbei fließt und als wertloser Überschuss anfällt.
    Neu ist, dass der EE Strom rechnerisch an die Börse verbannt wurde, dort rechnerisch als Überschuss anfällt und die Preise auf Tiefststände drückt, und somit die Umlage in die Höhe.
    Treffend beschrieben im Folgenden
    http://www.iwr-institut.de/de/presse/presseinfos-energiewende/erneuerbare-energien-werden-subventioniert-staat-zahlt-keinen-cent
    Zitat:
    Der steigende Anteil erneuerbarer Energien führt am Spot- und Terminmarkt zu immer niedrigeren Strom-Einkaufspreisen. Grund ist ein von der Politik beschlossener Wechsel der EEG-Lieferung ab 2010 (Wälzungsmechanismus). Bis 2009 erhielten die Stadtwerke den EEG-Strom als sog. EEG-Stromband monatlich tatsächlich physisch geliefert, so dass die großen Vorlieferanten (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW, etc.) auch faktisch weniger an die Stadtwerke liefern konnten. Seit 2010 muss der EEG-Strom an der Börse verkauft werden und das hat weitreichende Folgen: RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom, der EEG-Strom an der Börse kommt zusätzlich auf den Markt und drückt auf die Preise. Weil die Börsen-Strompreise durch den Verkauf des EEG-Stroms teilweise auf Rekordtiefs sinken, profitieren zwar die Großabnehmer und die Industrie, gleichzeitig steigen die Differenzkosten zu den Vergütungspreisen und letztendlich steigt dadurch die EEG-Umlage Zitat Ende.

    Schauen Sie sich die Grafik an.
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/
    Alles was über die rote Verbrauchskurve hinaus geht, wird rechnerisch den EE
    zugeordnet, mindert die Erlöse für EE Strom auf dem EEG Konto und lässt die Umlage nach oben steigen.
    Vor 2010, als der EE Strom noch zwingend den Versorgern zugeteilt wurde, konnten über der roten Verbrauchskurve allenfalls Prognoseabweichungen anfallen. Nach 2010 kann man konventionell schadlos drauf los produzieren, es geht alles zu Lasten der Verbraucher in Form einer steigenden Umlage.
    Wenn Sie noch Fragen haben, ich bin gerne bereit zu antworten. Selbst wenn man kein überzeugter Grüner ist wie ich – wenn Sie es auch nicht glauben – ist das ein spannendes Thema wenn man sich intensiv damit beschäftigt.
    Ich habe schon den Referentenentwurf zu diesem Wälzmechanismus in einem anderen Forum als lobbyistische Meisterleistung bezeichnet.

    MfG

  401. @Diehl

    Vor 2010, als der EE Strom noch zwingend den Versorgern zugeteilt wurde, konnten über der roten Verbrauchskurve allenfalls Prognoseabweichungen anfallen. Nach 2010 kann man konventionell schadlos drauf los produzieren, es geht alles zu Lasten der Verbraucher in Form einer steigenden Umlage.

    Herr Diehl, die EEG-Umlage ging immer zu Lasten der Verbraucher.

    Der MOE ist übrigens gleich geblieben.

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/eeg-und-merit-order-effekt-moe-fuer-dummies/0015136/

    Jahr MOE (Mrd. €)
    2004 1,9
    2005 3,4
    2006 5,0
    2007 3,7
    2008 3,6
    2009 3,1
    ————
    2010 2,8
    2011 4,6
    2012 4,9
    2013 3,3

  402. PS

    @Diehl

    Und Kohlekraftwerke können Sie nicht schnell hoch und runter fahren, konnten Sie noch nie, dass dauert einen halben Tag und gefährdet die Netzfrequenz von 50 Hz.

  403. Michael Krüger sagt # 401

    Herr Diehl, die EEG-Umlage ging immer zu Lasten der Verbraucher.

    @ Herr Krüger
    Wo habe ich geschrieben, dass das nicht so ist, es geht um die Höhe der Umlage.

    Der User Krumeg wollte von mir eine Erklärung.

    Warten wir mal ab, ob er noch Fragen hat. Möglicherweise wird mit einer Antwort Ihr Problem dann gleich mit erledigt.

    MfG

  404. #387 Heinz Eng sagt:
    „Zahl, mit der Du hier gerade Harakiri begehst……ist steinalt.
    Stand: 15. November 2012 eeg-kwk.net (PDF; 86 kB), Köln 2012, abgerufen am 1. Dezember 2012“

    #392 Heinz Eng sagt:
    „Mach Dir mal den Spass und guck Dir die Gesamterzeugung der Deppenströmlinge im Zeitraum vom 06.02.2012 — 07.02.2012 an…….dann weißt Du, was der Dreck wert ist.“

    So Herr Heinz Eng,
    Sie argumentieren das die Zahlen von Herrn Hans Diehl steinalt sind in #387 (vom 15.11.2012)
    und kommen mit noch älteren Zahlen (von 06.02.2012) in #392 um die Ecke.

    Herr Eng ich bin ja eigentlich der Meinung das Sie kein Zahlenverständnis haben, dass auch der Kalender noch nicht so bekannt bei Ihnen ist muss ich erst noch verdauen.
    Da braucht man sich auch nicht wundern wenn Sie mit der Stromversorgung überfordert sind, so meine Einschätzung.

    So jetzt zu den Zahlen von Herrn Eng aus 2012.
    Höchster Stromverbrauch in Deutschland in den von Herrn Eng angegebenen Zeitrun (#392, 06.02.2012 – 07.02.2012) sind so um 18:00 Uhr am 07.02.2012 mit einen verbrauch in D.
    Was kam von den EE-Kraftwerken am 07.02.2012 um 18:00 Uhr um die 17% die aus EE-Kraftwerken gekommen sind in der Dunkelflaute für Deutschland.
    Herr Eng hat Vermutlich noch nicht herausgefunden das nicht nur Wind und PV bei EE auf der Matte sehen.

    #

    #394 Herr Martin Frank sagt:
    „ Wieso so weit zurück, Heinz? Tipp mal 17.10.2015 — 21.10.2015 ein „

    Höchster Stromverbrauch in Deutschland in den von Herrn Martin Frank angegebenen Zeitrun (#394, 17.10.2015 — 21.10.2015) sind so um 12:00 Uhr am 21.10.2015 mit einen verbrauch in D.
    Was kam von den EE-Kraftwerken am 21.10.2015 um 12:00 Uhr um die 26% die aus EE-Kraftwerken gekommen sind in der Dunkelflaute für Deutschland.

    #

    #402 Herr Michael Krüger sagt:
    „Und Kohlekraftwerke können Sie nicht schnell hoch und runter fahren, konnten Sie noch nie, dass dauert einen halben Tag und gefährdet die Netzfrequenz von 50 Hz.“

    Der Chef von 50 Hertz sagt:
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html

    Mit freundlichen Grüßen

  405. 50 Hertz +/- 0.2 Hertz = Problem!

  406. @Körner

    Der Chef von 50 Hertz sagt:

    Der ist Kaufmann und Manager und kein Fachmann.

    Alle Energiewende-Experten sind keine Leute vom Fach. 😉

  407. Vor allem erzählt der auch ansonsten ziemlichen Unsinn.

    -- Die Regelung bei der Sonnenfinsternis als Nachweis für ausreichende Flexibilität ist ja wohl ein Witz. Man wusste seit 100 Jahren wann sie eintritt und wie lange sie dauert. Genau wie bei jedem Sonnenuntergang. Das Problem sind doch eher Bewölkung, Änderungen der Windgeschwindigkeit, usw. Dinge, die man eben nicht so genau prognostizieren kann.

    Die mit dem EE-Ausbau exponenziell steigenden Redispatcheingriffe sprechen jedenfalls eine andere Sprache.

    -- Speicher brauchen wir angeblich nicht. Man kann die Überproduktion schließlich ins Ausland verkaufen. Und falls sie doch irgendwann gebraucht werden, nehmen wir einfach skandinavische Stauseen und Power-To-Gas. Und die Netze müssen natürlich auch massiv ausgebaut werden, ob die Leute das nun wollen oder nicht.

    Ohne Worte. Im Prinzip läuft das auf einen innen- und außenpolitischen Amoklauf hinaus, der auch noch Unmengen von Ressourcen verschwendet.

    Bezeichnend, dass auch er nicht hinterfragt, dass dieses Konzept nur dann funktioniert, wenn unsere Nachbarn nicht die gleiche unsinnige Energiepolitik betreiben wie die zentraleuropäische Insel der Erleuchteten. Weil sie sonst ihren Deppenstrom auch in Nachbarländer verklappen müssten und ihre Wasserbecken selbst bräuchten.

    Aber das wurde sicher auch schon alles hier erwähnt. Wird unsere beiden Brainiacs nicht daran hindern, den Link noch 237 mal zu posten.

  408. Alfonzo sagt # 407

    Die mit dem EE-Ausbau exponenziell steigenden Redispatcheingriffe sprechen jedenfalls eine andere Sprache.

    @ Alfonzo

    Das ist die Sprache, schauen Sie mal.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/energieversorgung-in-deutschland-stromhaendler-zocken-fast-bis-zum-blackout-a-815587.html
    Der deutsche Strommarkt stand in den vergangenen Tagen mehrfach vor dem Zusammenbruch. Laut Bundesnetzagentur waren dafür aber nicht die Kälte oder der Atomausstieg verantwortlich, sondern Energiehändler -- die offenbar ihre Profite maximieren wollten. Die Aufsichtsbehörde ist alarmiert.

    Berlin -- Der deutsche Strommarkt wurde bis vor wenigen Tagen durch gefährliche Handelsgeschäfte in die Nähe eines Zusammenbruchs gebracht. Die „Berliner Zeitung“ zitiert aus einem Schreiben derBundesnetzagentur, das die Aufsichtsbehörde am Montag an die verantwortlichen Händler verschickt hat, weil es zu gefährlichen Defiziten im Stromnetz kam. Ein Sprecher der Netzagentur bestätigte SPIEGEL ONLINE den Wortlaut des Briefs.

    MfG

  409. #406 Michael Krüger sagt:
    „Der ist Kaufmann und Manager und kein Fachmann.
    Alle Energiewende-Experten sind keine Leute vom Fach.“

    Herr Boris Schucht ist ja auch kein Energiewende-Experten, sondern der Chef vom Netzbetreiber 50 Hertz und vom Fach.
    Was machen die alles für lustige Sachen das sich der Chef von 50 Hertz so eine Aussage macht (bis 80% EEG ist alles OK …..).

    Die vier deutschen ÜNB 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW sowie der österreichische ÜNB APG bilden die erste internationale Kooperation zu SRL in Europa. Seit Mitte Juni 2016 erfolgt der Abruf von SRL anhand einer gemeinsamen deutsch-österreichischen Abrufliste von SRL-Anbietern. Diese Zusammenarbeit ist in Europa bisher einmalig und rich-tungsweisend für die weitere Integration der Strommärkte, wie 50Hertz betont.

    MfG

  410. @Körner

    Herr Boris Schucht ist ja auch kein Energiewende-Experten, sondern der Chef vom Netzbetreiber 50 Hertz und vom Fach.

    Genau wie Piëch und Winterkorn und Peter Hartz. 😉

  411. @F.Alfonzo

    Aber das wurde sicher auch schon alles hier erwähnt. Wird unsere beiden Brainiacs nicht daran hindern, den Link noch 237 mal zu posten.

    Dat schöne an Alzheimer is ja…man lernt jeden Tag neue Leute….bzw…neue Links kennen.
    Ersatzweise…..ist der Diehlsche Antwortbot vor 10 Jahren programmiert wordenn und der Programmierer hat heute das Weite gesucht.
    Der arme Bot…..seit Jahren ohne Update……kann leider nix neuse mehr fabrizieren, denn das, erlaubt ihm seine beschissene Software nicht.
    (Tippe mal auf Microsoft)
    Onkel Heinz……..Der Elefant im Porzellanladen und genauso nachtragend

  412. Hallo Eng und Krumeg, habt ihr eigentlich jetzt gemerkt, dass der wertlose Überschuss Strom, über der roten Verbrauchskurve physikalisch gar kein EE Strom sein kann.

    Seht Euch genau an welche Farbe der hat.
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Ihr werft was in den Raum, und wenn man Euch in Erklärungsnot bringt, taucht ihr einfach ab, um an anderer Stelle wieder aufzutauchen.

    MfG

  413. Was schwafelt dieser Boris da für einen üblen Schwachsinn? Nimmt er das gleiche Zeug wie Diehl und Körner ein?
    Auch wenn er EE flexibel händelt, ist es doch nur zusätzlicher unnötiger Strom.
    Saisonale Speicher sind aber der Hammer 😉 Seine Grundüberzeugungen haben ihm die guten Speicher in Norwegen und in den Alpen ins Gehirn geschissen, das Märchen von 120 TWh Speicher bei den armen Norwegern.

    Heinz, sind da alle Chefs so verblödet? Zum Ende der ddr waren auch die Dummen in den Spitzenpositionen in der Überzahl.
    Fester Klassenstandpunkt geht vor Fachwissen.

  414. CEOs sind doch eigentlich sowieso nur noch (bin gerade am überlegen, ob das jemals anders war) PR-Clowns, egal in welcher Branche. Die erzählen was der politische Zeitgeist erfordert um ihrem Unternehmen ein nettes Image zu verpassen, und wenn der Wind sich irgendwann dreht, steuern sie eben in die andere Richtung. Alles kein Problem, die Regierungschefin macht’s schließlich auch nicht anders.

    Und fein raus sind sie am Ende auch, weil sie immer die Möglichkeit haben der Politik den schwarzen Peter zuzuschieben. Nach dem Motto „war eine gute Idee, wurde aber durch schlechte Rahmenbedingungen verbockt“. Und die Politik schiebt den schwarzen Peter zurück: „War eine gute Idee, ist aber am Unwillen und Profitstreben der Konzerne gescheitert“.

    Alles altbekannt. Und immer das selbe Muster, in allen Lebensbereichen. Ob es um die Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern geht, um das bizarre Geld- und Kreditsystem oder die Integration des Deppenstroms. Egal, Schema X klappt immer und kommt konsequent zur Anwendung.

  415. Diesen politischen Zeitgeist gibt es nicht.Seehofer sagte, diejenigen,die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden und jene, die entscheiden, sind nicht gewählt.
    Jene haben also die EW verordnet und die Politclowns müssen sie uns verkaufen, bei sovielen deutschen Bildungsidioten kein Problem.

    120 TWh Speicher in Norwegen sind eine glatte Propagandalüge und sowas drucken auch noch die Clowns der Lügenjournaille. Eine Zumutung für normal gebildete, wenn es noch viele davon gibt.

  416. @Rassbach
    Ich kenne da ein paar Geschäftsführer die es fast geschafft haben, Stadtwerke in den Ruin zu treiben, der Boris macht da keine Ausnahme.
    Naja, was willste machen…wenn hier demente Altenteile und besoffene Dppelkörner auftauchen, deren geistiges Speichervermögen grade mal von zwölfe bis Mittag reichen und denen Logik ein absolutes Fremdwort ist.
    Beispiel:
    Opa haut auf die Kagge weil die fiesen Stromhändler am 06.Februar 2012 fast ein Black-Out ausgelöst hatten, weil wohl die Prognosen ziemlich weit wech von den tatsächlichen Stromverbräuchen lagen.
    Daraufhin habe ick mir die Mühe gemacht bei AGORA mal die Daten für den 06/07.02.2012 rauszukramen um zu gucken, wie die Deppenströmlinge gerade schlapp vor sich hin gelungert sind.
    Und dann kommt doch tatsächlich das besoffenen Doppelkorn um die Ecke und labert:

    Sie argumentieren das die Zahlen von Herrn Hans Diehl steinalt sind in #387 (vom 15.11.2012)
    und kommen mit noch älteren Zahlen (von 06.02.2012) in #392 um die Ecke.

    Da fällt Dir nix mehr ein, da kannste nur noch entnervt den PC aus dem Fenster werfen, so viel Blödheit auf zwei Haufen hab ick selten gesehen.

    Nochmals zu den Chefs der bösen 4…….allesamt unterliegen den Wohl und Wehe der Gesellschafter und dessen Aufsichtsrat, allermeist sitzen da dann Politiker…..die noch weniger Ahnung von der Materie haben aber der allgemeinen Klimaverblödung verhaftet sind. Deswegen werden Chefs (wie Großmann von der RWE) dann gerne mal als politische Baueropfer vor die Tür gesetzt, weil ja Mutti den totalen Endsieg der Energiewende befohlen hat.
    Es liegt wohl am deutschen Gen, alles bis zum bitteren Ende auskosten zu wollen….selbst wenn der Arsch schon in Tränen steht, wird weisungsgerecht auch noch der allerdümmste Befehl als unbedingtes Erfüllungssignal angesehen.

    Egal….die Führerin hat die Losung „wir schaffen das“ ausgegeben……und wir Ausführenden werden auch dieses Jahr die Planerfüllung mit 108% bejubeln.
    Vorwärts immer, Rückwärts nimmer……die Energiewende in ihren Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.
    Rot Front Genosse Kamerad.

    Wer Zynismus findet…..muss auch schon mal in der FDJ gewesen sein.
    H.E.

  417. Heinz Eng sagt 416

    Beispiel:
    Opa haut auf die Kagge weil die fiesen Stromhändler am 06.Februar 2012 fast ein Black-Out ausgelöst hatten, weil wohl die Prognosen ziemlich weit wech von den tatsächlichen Stromverbräuchen lagen.
    Daraufhin habe ick mir die Mühe gemacht bei AGORA mal die Daten für den 06/07.02.2012 rauszukramen um zu gucken, wie die Deppenströmlinge gerade schlapp vor sich hin gelungert sind.
    Und dann kommt doch tatsächlich das besoffenen Doppelkorn um die Ecke und labert:

    @ Heinz Eng

    Es ging ja nicht nur um den 06. Feb. 2012, sondern darum, dass die Eingriffe gegenwärtig immer öfter nötig würden.

    Und da hat die Bundesnetzagentur klar gesagt was die Ursache ist. Oder glauben Sie nur der 06 Feb. 2012 wäre so ein Zockertag gewesen, an allen weiteren Engpässen sind wieder die EE Schuld.

    Herr Eng, was ist eigentlich mit dem Überschuss. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass das gar kein EE Strom sein kann der so wertlos ist, wo hier doch so Wert auf die Physik gelegt wird.

    Siehe hier bei # Diehl 412

    Hallo Eng und Krumeg, habt ihr eigentlich jetzt gemerkt, dass der wertlose Überschuss Strom, über der roten Verbrauchskurve physikalisch gar kein EE Strom sein kann.
    Seht Euch genau an welche Farbe der hat.
    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/
    Ihr werft was in den Raum, und wenn man Euch in Erklärungsnot bringt, taucht ihr einfach ab, um an anderer Stelle wieder aufzutauchen.

    MfG

  418. Hans Diehl #417
    Hier die Daten laut Ihrem Link vom 28. August 2016 13:00Uhr

    Verbrauch : 60,092GW
    Konventionell : 29,722GW Rest: 30,37GW
    Wind (Land) : 4,942GW Rest: 25,428GW
    Wind (See) : 1,891GW Rest: 23,537GW
    Wasserkraft : 3,177GW Rest: 20,36GW
    Bio : 5,213GW Rest: 15,147GW
    Solar : 23,938GW Rest: -8,791GW

    Man sieht eindeutig, dass Solar 8,791GW zu viel produziert hat, weil nur 15,147GW benötigt wurden, aber 23,938GW eingespeist wurden.

  419. Krumeg sAGT # 418

    @ Krumeg
    Sehen Sie, das wäre mit dem alten System, vor 2010 weniger von Bedeutung gewesen.
    Da wurden die EE zwingend den Versorgern zugeteilt, und es hätten lediglich leichte Prognose Abweichungen zum Verramschen anfallen können, auf die von den Händlern spekuliert wurde, oder wird.
    Schauen Sie sich doch die Grafik an. Welche Farbe hat den der Anteil, der über der Verbrauchskurve liegt.

    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    MfG

  420. 419. Hans Diehl

    Sehen Sie sich doch die Zahlen an. In 418 habe ich sie aus Ihrer Quelle beschafft und eindeutig nachgewiesen, dass mehr Solarstrom erzeugt wurde als für die Deckung des Bedarfs nötig war.

  421. Diehl,
    ist die Farbe rot? Dachte ich mirs doch , da stecken die Kommunisten dahinter! Auch Strom hat Rechte, der EE Strom wird rassistisch verfolgt seit 2010, das ist mindestens antifeministisch, wenn nicht sogar antisemitisch.

    Oder kann der Strom sogar schon sein Geschlecht frei wählen? Das muß dann mal der TschenterToni in seinen TschenterSchtaddys nachlesen , wir sind verloren, Hilfe , die Schlafschafe haben gewonnen.

  422. Vielleicht ist EEStrom auch weiblich, ich baue meine Solarstromweiche wieder aus, ich werde ihn gleichberechtigt benutzen, wie den KKWStrom 😉

  423. @Opa
    Erstmal Grundsätzliches zur deutschen Stromversorgung.
    Es gibt über 800 Netzbetreiber aller Ebenen, es gibt weit aus mehr als 1000 Stromhändler, etwa die Hälfte davon beliefern auch Privathaushalte. Es gibt einen konventionellen Erzeugerpark (Kohl/Gas/Wasser/Biomasse/Kernenergie) und einen zweiten Erzeugerpark aus fluktuierenden Zufallsstromerzeugern.
    Und dann gibbet noch das Wetter, das großen Einfluss auf den Stromverbrauch in diesen Lande hat. Weiterhin gibbet Fluktuationen der (Wechsel)- Kunden mittig des Jahres und die Bilanzkreise der einzelnen Händler mit Standardlastprofilen, die oft nur ziemlich grob das momentane Kundenverhalten nachbilden.
    Weiterhin muss berücksichtigt werden, das Deutschland ein „Stromtransitland“ ist, ähnlich wie bei den Autobahnen, wo bestimmte Mengen eben mal von a nach b transportiert werden müssen, weil die Liberalisierung der Energiemärkte durch die EU, den freien Handel mit Strom europaweit ermöglichen soll.

    Im Sommer sind weniger Grundlastkraftwerke am Netz weil ja auch der Strombedarf geringer ist, dummerweise kann man die nicht einfach mal für ne Stunde ausschalten, wenn Wind und Sonne gradso gnädig sind uns mit Deppenstrom zu überschütten. Ergo, laufen die Grundlastkraftwerke mit verminderter Leistung weiter um dann wieder Strom liefern können, wenn eure Deppenströmlinge keine Lust mehr haben.
    Ergo….gibbet zu diesen Zeiten auch diese Überschüsse, weil durch den technischen Fuhrpark nix anderes möglich ist.
    OK…..ersetzen wir den ganzen Kram durch Gaskraftwerke und schon gäbe es nicht mehr so viel Überschüsse, dummerweise wird in Deutschland kaum Erdgas gefördert (und Fraking verpönt)…..also müssten wir noch mehr Gas importieren und das überwiegend aus Russland.
    Es gäbe nun zwei Möglichkeiten diese Misere zu lösen….Ihr Deppenstromerzeuger glättet eure Erzeugung mit eigenen Speichern……oder ihr müsst euch auch an den Strombedarf des Landes anpassen, natürlich ohne finanziellen Ausgleich der entgangenen Gewinne.
    Normalerweise geht es in Deutschland immer um das Verursacherprinzip……wer den Schaden anrichtet, muss auch dafür grade stehen, aber genau da….kommt von Euch das große Aufjaulen, weil ja dann Eure Investitionen keine Rendite mehr abwerfen oder ihr sogar wirtschaftlich in den Abgrund gleitet.

    Aber wie das üblicherweise bei Blutsaugern, Parasiten und Schmarotzern so ist, wird jegliche Schuld von sich gewiesen und das arme Wirtstier medial durch den rotzgrünen Sumpf getrieben.
    Viel Parasiten injizieren auch noch Gift in den Wirt…..(MOE)…..und wundert sich dann, das das arme Vieh noch schneller zu Grunde geht…..und beschwert sich immer noch, das der Wirt doch bitte schön schneller rennen soll als er überhaupt noch in der Lage ist.

    Übrigens…Teil 2 der Energiewende ist die Digitalisierung…..damit am Ende die Übertragungsnetzbetreiber sekundengenau sämtlich Verbräuche aller Deutschen auf den Schirm haben…um den ganzen Saftladen besser steuern zu können…..und wer am Ende die Speicher finanziert, steht eh noch in den Sternen, da wohl auch da abzusehen ist, das die Investitionen nur mit enormen Subventionen gerechtfertigt werden können.
    H.E.

  424. Krumeg  sagt #420
    419. Hans Diehl
    Sehen Sie sich doch die Zahlen an. In 418 habe ich sie aus Ihrer Quelle beschafft und eindeutig nachgewiesen, dass mehr Solarstrom erzeugt wurde als für die Deckung des Bedarfs nötig war.

    @ Krumeg
    Der Strom fließt physikalisch, und nicht nach Zahlen. . Deshalb müssen Sie die Grafik betrachten um zu sehen welche Stromart da Überschüssig war oder ist.
    Hier werden doch bei allen kritischen Betrachtungen die Physik in den Vordergrund gestellt, warum machen Sie in diesem Fall eine Ausnahme. ????
    MfG

  425. @Die

  426. @Diehl: Das gab mal Zeiten, da hat man Beutelschneider und Scharlatane gnadenlos aufgehängt. Ich hoffe, man besinnt sich darauf. Sie und Ihresgleichen sollten dann besser weit weg sein.

  427. Heinz Eng sagt # 423

    Das mag ja alles sein, was Sie jetzt wieder seitenlang aufführen.

    Ändert aber nichts an dem physikalischen Fluss des dezentral erzeugten EE Stromes.
    Und so lange wir erst 30% EE Strom haben, kann es nach Adam Riese kein EE Strom sein der da zu viel produziert wird.

    MfG

  428. Heinz Eng sagt # 423

    OK…..ersetzen wir den ganzen Kram durch Gaskraftwerke und schon gäbe es nicht mehr so viel Überschüsse, dummerweise wird in Deutschland kaum Erdgas gefördert (und Fraking verpönt)…..also müssten wir noch mehr Gas importieren und das überwiegend aus Russland.
    Es gäbe nun zwei Möglichkeiten diese Misere zu lösen….Ihr Deppenstromerzeuger glättet eure Erzeugung mit eigenen Speichern……oder ihr müsst euch auch an den Strombedarf des Landes anpassen, natürlich ohne finanziellen Ausgleich der entgangenen Gewinne.

    @ Heinz Eng

    Es gibt noch eine andere Möglichkeit, wie der EE Strom sich selbst glätten könnte.

    Man nehme die von den EE gesenkten Großhandelspreise schlage ein oder mehr Cent drauf, und das Geld verwendet man um Gaskraftwerke am Leben zu halten.

    Gegenwärtig gehen die von den EE gesenkten Großhandelspreise unkontrolliert im Handel unter.

    MfG

  429. Diehl,
    langsam verstehe ich den Sinn der politisch korrekten Antideutschen , Bomber Harris do it again… Stalingrad wunderbar, NaziOpa blieb gleich da….

  430. @Opa
    Tja…..Seitenlange Erklärungsversuche sind bei Dir natürlich rausgeworfenes Geld, weil Du vom Gelesenen gerade mal 0,128 % auch verstehst.

    Und so lange wir erst 30% EE Strom haben, kann es nach Adam Riese kein EE Strom sein der da zu viel produziert wird.

    Jup…..der See war durschnittlich einen halben Meter tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen…..oder ähnlich sinnfrei wie die Öko-Aussage, das Windrad XYZ könne 10.000 Haushalte mit Strom versorgen.
    Es geht hier immer um Momentanwerte…..also die Last auf der einen Seite und die Erzeugung auf der anderen Seite…und wenn jetzt schon zu bestimmten Zeiten die Deppenströmlinge fast 100% der Last (in Schwachlastzeiten) liefern, dann sind davon eine große Menge halt…Überschuss oder besser noch, Stromabfall, den wir dann ins Ausland entsorgen müssen.

    Da davon auszugehen ist, das weiterhin die Lage durch Zubau der Deppenstromerzeuger verschärft wird, muss es in absehbarer Zeit eine Lösung geben, weil ihr ja nicht im Vakuum lebt sondern in einen bestehenden System euern Abfall deponieren wollt. Wenn dann aber temporal die Müllkippe voll ist, werdet ihr fein drosseln….und das bald ohne Finanzausgleich.
    Dazu….einfach noch mal Peter Heller lesen, der von der Selbst-Kanibalisierung der Deppenströmlinge spricht.
    Ihr könntet auch die Überschüssse selber speichern…..aber davor scheut ihr Euch wie ne Kuh vorm neuen Tor, gelle……
    das sollen doch gefälligst andere machen, Ihr wascht ja Eure Hände in Unschuld.

    Du kommst aus der Nummer nich mehr raus…..egal wie Du Dich windest.
    H.E.

  431. Heinz Eng sagt #430
    Es geht hier immer um Momentanwerte…..also die Last auf der einen Seite und die Erzeugung auf der anderen Seite…und wenn jetzt schon zu bestimmten Zeiten die Deppenströmlinge fast 100% der Last (in Schwachlastzeiten) liefern, dann sind davon eine große Menge halt…Überschuss oder besser noch, Stromabfall, den wir dann ins Ausland entsorgen müssen.

    @ Heinz Eng
    Habe ich doch geschrieben, dass Überschuss Strom vor 2010, als der EE Strom noch zwingend den Versorgern zugeteilt wurde, weniger von Bedeutung war, weil der Überschuss lediglich aus Prognose Abweichungen bestand..
    Mit zunehmendem EE Anteil, wäre das kontinuierlich ineinander über gegangen.
    Heute kann konventionell drauf los produziert werden, geht ja alles auf die Kappe der EE, wenn die Börsenpreise sinken und die Umlage deswegen steigt.
    Dazu kommt noch, dass man mit den niedrigen Börsenpreisen lukrative Geschäfte machen kann.

    MfG

  432. Heinz,
    wieviel Vorrat hast Du schon angelegt? 😉

  433. Ewiggestriger Diehl,
    2010 ist vorbei, es gibt keine rassistisch motivierte Bevorzugung von Strom mehr. Alle Stromerzeugungsidioten bezahlen für die Entsorgung des überschüssigen Stromes nur mit kleinen Börsenpreisen, der kleine manipulierte deutsche Depp zahlt die eigentliche Differenz. Ist das so schwer?

  434. Die antideutschen fremdgesteuerten Idioten haben Recht, in jedem deutschen Michel steckt ein kleiner Nazi, ähnlich Herpes kommt er manchmal raus 😉

  435. @Opa
    Lass gut sein, das hab ick Dir doch schon mehrfach erklärt.
    2010 ham die Deppenströmlinge 80 TWh Strom eingespeist, 2016 werden es 176 TWh sein, es war die Reaktion der Wirtstiere mit Eigenerzeugung in Kombination mit den internationalen Stromhandel, die ein neues Konzept erzwungen hat, denn auch die EU hatte ein Auge auf die wettbewerbswidrige Lösung von vor 2010 geworfen.

    Mit zunehmendem EE Anteil, wäre das kontinuierlich ineinander über gegangen.

    Jup…..wenn man das Wirtstier riegeros erdrosselt…mag das in grünversifften Kreisen ja logisch sein, wirtschaftlich/finanziell…..einfach nicht machbar.
    Ihr braucht nicht zu glauben, da stellen wir einfach mal ein paar Deppenstromerzeuge in die Landschaft und dann hat es sich….nöö, Ihr werdet demnächst die selben Pflichten wie die konventionellen KW auferlegt bekommen…also nach der Pfeiffe der Netzleitstellen tanzen, wie wir alle anderen auch…..und wenn dabei Eure Rendite ins Negative rutscht, fang ich dann mal an, laut aufzulachen.
    Mit dem EEG 2017 ist ja schon mal ein kleiner Anfang gemacht……aber dat geht noch viel schärfer, glaub mir.
    H.E.

  436. @Rassbach
    Vorräte…..für 2 Wochen, auch länger, wenn man bescheiden bleibt….wie ick es schon seit 2010 so handhabe.
    Habs aber bis heut noch nicht geschafft die Desinfektionstabletten für Trinkwasser zu besorgen, nehm ick aber diese Woche noch in Angriff (gibbet die auch inner Apotheke?)
    Übel wirds bloß, wenns bei Minus 20 Grad passiert, hab ja in der Plattenbaubude keine Möglichkeit zuzuheizen….ohne mich selber zu vergiften (Kohlenmonixid).
    Naja….muss es eben die heiße Tasse mit Brühe machen, hält wenigstens die Hände warm.
    H.E.

  437. Heinz,
    nimm nichts aus der Apotheke, nimm wie in der NVA Natriumchlorit, einfach als MMS bestellen.
    https://www.vitalundfitmit100.de/desinfektionsmittel

    Natriumchlorit+Säureset 😉

  438. Um mal wieder zum Thema, Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke, zukommen.

    EON ist offensichtlich auf dem besten Wege das Gegenteil zu beweisen.

    Schaut mal hier.

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8904861-uniper-bessere-e-on-3-baerenstarke-vorteile-aktie
    Zitat.
    Spannend finde ich auch das Engagement für Power-2-Gas. Dabei geht es darum, mit überschüssigem Wind- und Solarstrom effizient Wasserstoff zu erzeugen. Dieses Gas kann problemlos im weitverzweigten Erdgasnetz von Uniper gespeichert werden. Im Vergleich zu Großbatterien oder Speicherkraftwerken ergeben sich eine Reihe von Vorteilen und aus den kleinen Anfängen kann in wenigen Jahren Big Business werden.

    MfG

  439. So, so, die EE ersetzen keine komventionellen Kraftwerke.
    Ist erst einmal eine Behauptung und aus den eingestellten Diagrammen kann ich keinen Nachweis für diese Behauptung ableiten.

    Das geht schon los mit der Interpretation der „installierten „Netto-Kraftwerksleistung“. Zumindest ein objektiver Autor sollte da schon anmerken, dass bei den EE die Spitzenleistung ist (ein labortechnischer Vergleichswert), aber nie die erreichbare tatsächliche Leistung des Kraftwerkparks sein kann. Bspw. werden schon seit Jahren PV-Neuanlagen bei 70% ihrer Peakleistung abgeregelt. Laut BNA haben wir Stichtag 10.05.2016 204,5GW installierte Netto-Leistung und davon 97,8GW (Peak) erneuerbare EE-Erzeugerleistung.

    Wenn der Autor also nur von 80GW konventioneller KW-Leistung schreibt, sind >20GW irgendwo verlorengegangen … Könnte damit zu tun haben, dass manche Diagramme nur die Großkraftwerke erfassen. Aber das sollte man dann auch erwähnen. Denn eigentlich haben wir bei max. 75GW LEistungsbedarf also einen deutlichen Kapazitätsüberhang im konventionellen Kraftwerkssektor. Da könnte also einiges eingespart /abgeschalten werden, statt wie in 2015 50TWh Stromüberschuss zu exportieren …

  440. Na, mal so eine Idee:
    Der Autor weist richtigerweise darauf hin, dass es als Ergänzung zu den fluktuierenden EE-Stromerzeugern noch konventionelles BackUp geben muss -- absolut richtig. Zum Ausregeln von Bedarfsschwankungen und gegen Ausfälle gab es dieses konventionelle BackUp ja schon immer -- es ist also schon vorhanden und oftmals auch abgeschrieben. Neuerdings braucht es auch Kraftwerksleistung zum Ausregeln der Angebotsschwankungen der EE, weil wie gern zitiert: Wind weht nicht immer und nachts ist es dunkel.
    Natürlich sind die trägen Groß-KWs dazu wenig geeignet -- waren sie auch früher nicht. Deswegen gibt es ja verschiedene Kraftwerksarten.
    Nun stehen bspw. in Objekten wie größeren Krankenhäusern immer Dieselaggregate im Bereich 150kW bis 2 MW. Diese sichern nach einem Stromausfall (gabs tatsächlich auch zu Zeiten „nur konv. Energieerzeugung“) zusammen mit der kurzfristigen USV die Notstromversorgung. Diese Teile sind eh vorhanden und müssen auch immer einmal wieder probeweise laufen. Wegen der Sicherheit sind die Teile dauerlastfähig und i.d.R. sehr langlebig /wartungsarm. Ein paar Wochen Laufzeit im Jahr spielen da nicht wirklich eine Rolle. Der Treibstoff kommt aus großen Depots, teils auch aus dem Heizöldepot des Objektes oder gar mit Direktanbindung von der nächsten Tanke.

    Mit einem 100.000l Tank der Standortheizung und ca. 250l Verbrauch je Stunde wenn er voll läuft, kann das Teil selbst bei halbleerem Tank >1000h laufen bevor die Tanklastzüge zum nachfüllen kommen müssen. Wirkungsgrad ca. 42%, d.h. aus 1l Diesel werden ca 4,5 kWh Strom. So schlecht ist also Wirkungsgrad und „Treibhausemission“ nicht.
    Von welchen Laufzeiten reden wir hier? SInd es evtl. 500h im Jahr? Eher weniger.
    Die Notstromfunktion ist dabei nicht gefährdet!

    Diese Technik ist also sowieso schon da, ist in Anschaffung und Wartung über die abgesicherte Anlage bezahlt, und so könnte bspw. vom Netzbetreiber bei Bedarf ein Einschaltimpuls kommen. Heute tauchen diese großen Aggregate allenfalls bei der Minutenreserve auf, wo einige grosse Aggregate aus solchen Einrichtungen mit etlichen MW zu Tiefstpreisen mitmischen. Was kostet das? Ein wenig für die Ansteuerung /Datenübermittlung, etwas für die Verwaltung und natürlich die Betriebskosten.

    Was bringt es? Flexibilität zu geringen Kosten um nach und nach die unflexibelsten, dreckigsten alten Kraftwerke abschalten zu können. Man könnte also durchaus einen Teil der „Grundlastkraftwerke“ nach und nach problemlos abschalten.
    Warum machen wir es nicht? Weil die großen Energieerzeuger lieber in ins Ausland verkaufen. Der aufgebaute konventionelle KW-Park >100GW (bei etwa 75GW Höchstlast in Deutschland) soll ja (zusätzlich zu den EE-Stromerzeugern) auch möglichst viel laufen. Möglichst mit den preiswerten BKKW auf Volllast -- das bringt den meisten Gewinn.
    Klar, dass es dafür dann auch stärkere Netze bedarf …

  441. @Joe

    Die Dinger nennen sich nicht umsonst „NOTStromaggregate“….aber technische Laien greifen halt nach jeden Strohhalm um sich die Energiewende schön zu lügen, gelle.

    Nimmt man sein Notstromaggregat in Betrieb, ist darauf zu achten, dass das Aggregat und das normale Versorgungsnetz nicht gleichzeitig Energie in dasselbe Netzwerk einspeisen. So ein Parallelbetrieb darf höchstens für die kurze Zeit nach einer Überlappungssynchronisation betrieben werden, eine parallele Einspeisung über einen längeren Zeitraum kann zu irreparablen Schäden an der Struktur des Netzwerkes führen. In diesem Sinne ist dafür zu sorgen, dass die vom Notstromaggregat versorgte Installationsanlage vom VNB-Netz einwandfrei getrennt ist……

    Sollte der Ernstfall einmal eingetreten und das Aggregat in Benutzung sein, ist darauf zu achten, dass eine Rückschaltung des Geräts erst nach einer angemessenen Verzögerungszeit von mindestens einer Minute erfolgt.

    http://www.leseuronautes.eu/europaeische-richtlinien-fuer-die-versorgung-per-notstromaggregat/

    Oder das hier:

    Bei Stromausfällen in der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass im Ereignisfall die vorhandenen Noteinrichtungen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung oder die Netzersatzanlagen für Krankenhäuser nicht die erwartete Schutzwirkung hatten. Eine Ursache hierfür kann die mangelhafte Wartung der Aggregate sein, da diesbezüglich keine Tests unter Volllastbedingungen stattfinden.

    http://www.aerzteblatt.de/archiv/122977
    Ausserdem fehlt den Krankenhäusern meist das technische Personal um sich ausreichend um diese Dinger zu kümmern, Sparmaßnahmen so weit das Auge reicht ….auch im Gesundheitswesen.

    Fazit……saublöde Idee.
    H.E.

  442. also, jeder hat sein kleines Notstromaggregat im Keller und hilft aus, wenn mal wieder zu wenig von den NIE kommt. Bis auf diese klitzekleinen Probleme (zB Phasengleichheit, wer bestimmt die Einschaltung, was bekomme ich dafür, das ich helfe, wer bezahlt usw. usw. usw.) ist das bestimmt sowas von umweltschonend. Die Diesel werden aus der Stadt verband um im Winter 24h für die Stromerzeugung zu laufen .. ich lach mich weg …

  443. also, jeder hat sein kleines Notstromaggregat im Keller und hilft aus, wenn mal wieder zu wenig von den NIE kommt. Bis auf diese klitzekleinen Probleme (zB Phasengleichheit, wer bestimmt die Einschaltung, was bekomme ich dafür, das ich helfe, wer bezahlt usw. usw. usw.) ist das bestimmt sowas von umweltschonend. Die Diesel werden aus der Stadt verband um im Winter 24h für die Stromerzeugung zu laufen .. ich lach mich weg …

    Ich auch. 😉

  444. Joe#439
    So, so, die EE ersetzen keine komventionellen Kraftwerke.
    Ist erst einmal eine Behauptung und aus den eingestellten Diagrammen kann ich keinen Nachweis für diese Behauptung ableiten.

    Wenn Sie der Meinung sind dass EE konventionelle Kraftwerke ersetzen können, dann frage ich mal nach:
    Wie viel installierter Leistung an Windrädern und/oder Solarpanelen braucht man, um ein Kohlekraftwerk mit einer Leistung von 800MW zu ersetzen.
    Ersetzen bedeutet, dass das Kohlekraftwerk abgeschaltet werden kann, weil es komplett ersetzt wurde.
    Bedenken Sie, dass das Kohlekraftwerk das ganze Jahr abzüglich Wartungszeiten laufen kann, 24Stunden pro Tag

  445. @Krumeg

    Der Strom von Joe kommt doch aus der Steckdose (natürlich Ökostrom) und vom Dieselaggregat im Keller. 😉

  446. @Heinz:
    Danke für die sehr gut belegten Argumente!

    Technisch sehe ich allerdings kein Problem. Sonst gäbe es ja keine Anlagen, die heute schon Bereitstellung von Minutenreserve anbieten. Und aus der „Europäischen Richtlinie für die Versorgung per Notstromaggregat“ eine „Richtlinie für BHKW-Betrieb mit Notstromfuktion“ abzuleiten, ist wenn überhaupt notwendig allenfalls ein bürokratisches Problem.

    Eine Ursache hierfür kann die mangelhafte Wartung der Aggregate sein, da diesbezüglich keine Tests unter Volllastbedingungen stattfinden. …
    Ausserdem fehlt den Krankenhäusern meist das technische Personal um sich ausreichend um diese Dinger zu kümmern, Sparmaßnahmen so weit das Auge reicht ….

    Ja eben! Derzeit generieren die Teile ja keinerlei Einnahmen (bis auf die paar Anlagen, die Minutenreserve anbieten). Angeschafft, abgeschrieben und gewartet müssen die Notstromaggregate aber trotzdem.

    Also wäre das aufgezeigte Betriebsmodell der Einsatzsicherheit sogar dienlich! Denn es würden ja nicht nur mehrfache „Tests“ jährlich erfolgen, sondern diese eben auch noch wie angemahnt, unter realistischen Lastbedingungen …

    Fazit: ich kann den Vorwurf der „saublöden Idee“ nicht nachvollziehen.

    Auf den Rest der substanzlosen Kommentare einzeln einzugehen erspare ich mir. Ich kann mich übrigens nicht erinnern, irgendwo einen Umstieg auf 100%EE-Stromerzeuger in absehbarer Zeit gefordert zu haben. Auch der heutige konventionelle KW-Park funktioniert nur aus einer Mischung von KWs mit speziellen Eigenschaften. Konventionelle Stromerzeuger werden noch lange Zeit eine wichtige Rolle spielen. Die Frage ist halt nur mit welchen Eigenschaften und in welchen Umfang …

  447. @Joe

    Fazit: ich kann den Vorwurf der „saublöden Idee“ nicht nachvollziehen.

    Dann stellen Sie sich doch ein Dieselaggregat ins Haus und machen den Anfang, bei der super Idee.

    Ich kann mich übrigens nicht erinnern, irgendwo einen Umstieg auf 100%EE-Stromerzeuger in absehbarer Zeit gefordert zu haben.

    Und warum krakeelen Sie dann gegen die Konventionellen? Der Kernkraftausstieg ist eh beschlossen. Und echte Klimaschützer fordern nun mal 100% EE. Sonst wird das eh nichts mit dem Klimaschutz.

    Sie wollen also eine Energiewende weil Sie der Meinung sind wir müssen weg von der Kohle und vom Diesel? Da ist ein Dieselaggregat wirklich eine super Idee. Vor allem da die Bundesregierung die Feinstaubbelastung in den Innenstädten deutlich senken muss.

  448. Joe #446
    Auf den Rest der substanzlosen Kommentare einzeln einzugehen erspare ich mir

    Somit umgehen Sie auch die Beantwortung der Frage aus 444.
    War dann wohl doch keine bloße Behauptung.

  449. @Michael Krüger:
    Schnell geschrieben ohne nachzudenken? Kann passieren, wenn es an Fakten und Argumenten fehlt.
    Ja, wir müssen langfristig weg von Kohle, Öl und Erdgas. Denn bis auf die Braunkohle haben wir kaum einheimische fossile Energieträger und geben jährlich zwischen 60…94Mrd.€ (2012 mit seinen hohen Preisen) für Importe aus. Nach dem stat. Bundesamt waren es 2014 61% Importanteil und damit liegen wir auch deutlich über dem europ. Durchschnitt, in absoluten Mengen sowieso.
    Die veranschlagten Laufzeiten Laufzeiten der „BHKW-Diesel“ liegen bei weniger als 500h/p.a., das hatten Sie doch gelesen? Die Feinstaubbelastung eines im optimalen Arbeitspunkt betriebenen Dieselmotors ist leistungsbezogen nicht nur deutlich geringer als bspw. eines Autodiesels, sondern lässt sich auch sehr effektiv, ganz ohne Schummelsoftware, minimieren …

    @Krumeg:

    Somit umgehen Sie auch die Beantwortung der Frage aus 444.
    War dann wohl doch keine bloße Behauptung.

    Sie haben meine Antwort nicht aus #446 herauslesen können? Dann noch einmal genauer, extra für Sie:

    Deutschland könnte heute locker einige besonders schmutzige Kohle-KWs abschalten. Denn erstens haben wir derzeit mit >100GW konv. KW-Leistung bei maximal 75GW Bedarf in Deutschland einen deutlichen Kapazitätsüberhang an konventioneller KW-Leistung.
    Zweitens muss man ja „nur“ den Bedarf an elektrischer Energie jederzeit leistungs- und fristgerecht mit der vorhandenen KW-Kapazität decken. Ich habe nicht vorgeschlagen, mit Wind und PV allein den Strombedarf zu decken oder konv. KWs komplett abzuschalten. Dieser absurde Vorschlag kam von Ihnen bzw. Hr. Krüger. Warum soll ich mich damit befassen?
    Mit einem Mix aus EE-Stromerzeugern und wie ausdrücklich in #446 auch angeführt konv. KWs ist eine sichere Stromversorgung in Deutschland keinerlei Problem. Sicher für 7Tage die Woche, 24Stunden pro Tag. Ganz überspitzt formuliert (!) ist es technisch dazu nicht einmal erforderlich, dass dafür ein einzelnes KW 24Stunden pro Tag durchläuft. Nur müssen sich die Erzeugereinheiten gut ergänzen in ihren Eigenschaften und gut vernetzt sein. Ist das jetzt für Sie verständlich?

  450. Deutschland könnte heute locker einige besonders schmutzige Kohle-KWs abschalten. Denn erstens haben wir derzeit mit >100GW konv. KW-Leistung bei maximal 75GW Bedarf in Deutschland einen deutlichen Kapazitätsüberhang an konventioneller KW-Leistung.
    Zweitens muss man ja „nur“ den Bedarf an elektrischer Energie jederzeit leistungs- und fristgerecht mit der vorhandenen KW-Kapazität decken.

    Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass es möglicherweise gute Gründe dafür geben könnte, dass die installierte Leistung an konventionellen Kraftwerken über dem Spitzenbedarf liegt? Beispielsweise den, dass man eine Reserve braucht wenn Kraftwerke für Wartungen usw. runtergefahren werden müssen? Oder die Tatsache, dass man nicht schnell innerhalb 1-2 Jahren neue Kraftwerke bauen kann falls der Bedarf steigt, weil es in Deutschland -- auch dank diverser Ökospinner -- locker 20 Jahre von der ersten Planung bis zur Inbetriebnahme dauert?

    Ich formuliere es mal so: Die „überschüssigen“ Kraftwerke sind nicht aus Langeweile oder Dummheit gebaut worden. Und bringen den Betreibern übrigens im Gegensatz zu Windmühlen kein Geld fürs Nichtstun ein. Und verbrauchen im Stillstand übrigens auch keine importierte Brennstoffe.

  451. @Joe

    Ja, wir müssen langfristig weg von Kohle, Öl und Erdgas. Denn bis auf die Braunkohle haben wir kaum einheimische fossile Energieträger und geben jährlich zwischen 60…94Mrd.€ (2012 mit seinen hohen Preisen) für Importe aus.

    Und wir geben derzeit jährlich ca. 25 Mrd. € alleine als EEG-Umlage aus für nur 25% Stromanteil der EE am Strommix. Mal ganz abgesehen von Verkehr, Heizen, etc.. Wenn Sie das alles über EE machen wollen, dann kommen Sie locker auf einige 100 Mrd. € pro Jahr. Da sind die 60-94 Mrd. € ja ein Schnäppchen. 😉

  452. F.Alfonzo, #450:

    Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass es möglicherweise gute Gründe dafür geben könnte, dass die installierte Leistung an konventionellen Kraftwerken über dem Spitzenbedarf liegt?

    Natürlich gibt es Gründe für den Überhang. Aber sicher nicht die Wartungsabschaltungen, denn die werden im Sommer durchgeführt, wo die Spitzenverbräuche schon mal 20GW geringer sind, von PVA getragen werden und die „Grundlast“ noch viel deutlicher fällt.

    Zu den >100GW installierter konventioneller Erzeugerleistung bei max. 75GW winterlichem Spitzenverbrauch kommt ja auch aus dem EE-Sektor noch was dazu, selbst wenn ich nur (wenig) Laufwasser, BioGas und Müllverbrennung als „dauerlastfähig“ einrechne. Da ließen sich einige alte BKKW abschalten ohne Probleme für die Stromversorgung.
    Natürlich braucht es Reserven und einen Sicherheitsaufschlag. Wenn wir aber jährlich neue Stromexportüberschüsse vermelden und in 2015 >50TWh (etwa 10% unseres Nettostromverbrauches) überzähligen Strom ins Ausland verkauft haben (und zwar zu allen Jahreszeiten), dann bitte schön ist das m.E.n. ein deutlicher Hinweis auf konventionelle Überkapazitäten.

    Fehlplanungen -- ja da ist etwas dran und Fehlmanagement ebenso. Da hatten sich einige „Spitzenmanager“ doch sehr heftig vertan, was die Dynamik des Wachstums der EE-Stromerzeuger angeht und die Entwicklung der Verbräuche. Auch die Regulierung der Energiemärkte schafft Möglichkeiten für Fehlprognosen.

    Auch hat man wohl nicht geglaubt, den Preis für die CO2-Zertifikate so lange und so erfolgreich am Boden halten zu können. Höhere Preise würden ja bestimmte Erzeuger unwirtschaftlicher machen und hätten zu einem Kapazitätsabbau alter KWs geführt. Dafür hat man ja als Ersatz die neuen Kohle-KWs der letzten Jahre errichtet. Die laufen jetzt parallel zu den Alten, denn deren Strom wird exportiert.
    Zum „Nichtstun“ sind allenfalls moderne, schnelle Gas-KWs verdonnert. Denn dank Überproduktion fallen sie beim MOE aus den wirtschaftlichen Anbietern. Genau diese KWs sind aber teilweise „systemrelevant“ bei Spitzenlasten und werden daher „entschädigt“.
    Die modernen Anlagen in Irsching dürfen von den Betreibern dennoch nicht abgeschaltet werden. Die aber wollen für den Weiterbetrieb im Reservemodus deutlich mehr Geld.

  453. Natürlich gibt es Gründe für den Überhang. Aber sicher nicht die Wartungsabschaltungen, denn die werden im Sommer durchgeführt, wo die Spitzenverbräuche schon mal 20GW geringer sind

    Äh, ja, ok.

    Gut, so kann man es auch sehen. Würde mich interessieren, wass der Eng Heinz dazu sagt, denn der Mann kommt ja aus der Praxis.

    Nur so viel: Im Sommer? WTF?

  454. Joe #452
    Zu den >100GW installierter konventioneller Erzeugerleistung

    Laut Energy Charts haben wir knapp über 90GW konventionelle Leistung, davon 10.8GW Kernenergie, die ja abgeschaltet werden wird. Bleiben für die Zeit nach der Abschaltung 90GW-11GW = 79GW

    Erinnern wir uns nochmal an das Thema „Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke“.

    449
    Zweitens muss man ja „nur“ den Bedarf an elektrischer Energie jederzeit leistungs- und fristgerecht mit der vorhandenen KW-Kapazität decken.

    Genau das „jederzeit“ ist das Problem bei Zufallsstrom durch Sonne und Wind. Sonne können wir im Winter vergessen, also müsste Wind den Hauptanteil liefern. Auf den Wind ist aber kein Verlass, also müssen wir den gesamten Strombedarf auch konventionell decken können.

    Wir können die konventionellen Kraftwerke nicht abschalten oder ersetzen, siehe Artikel Überschrift.
    Das gilt, obwohl Sie nie behauptet haben alle Konventionellen Kraftwerke abzuschalten.

  455. Eben!
    Wir können nicht „die konventionellen Kraftwerke“ abschalten, denn damit ist ein sich ergänzender KW-Park gemeint. Sie könnten nur mit Braunkohle oder nur mit AKW auch keine Stadt versorgen, denn für die Lastschankungen brauchte es schon immer schnell ausregelnde „Ergänzungs-KWs“, unter anderem PSKWs.
    Worauf wir aber durchaus verzichten können, sind (neben den geplanten AKW-Abschaltungen) etliche der alten, trägen BKKW. Denn in dem verlinkten Diagramm werden bspw. auch schon knapp 10GW Biomasse-KWs ausgewiesen.

    Ich weiß nicht, welchen Beelzebub hier manche an die Wand malen wollen. 1995 haben wir einen Importsaldo von 4,8TWh gehabt, 2000 waren es 3TWh. Wir mussten damals Strom importieren, waren tatsächlich vom europ. Verbundnetz und dessen Akteuren abhängig!!!
    Niemand hat damals, ganz ohne EE, aufgeschrien, die Energieversorgung in Deutschland sei nicht gesichert. Heute, wo wir mehr als 50TWh Exportüberschuss ausweisen und die vor allem in den Monaten September bis März (also über den Winter) will man bestreiten, dass es einen Überschuss an konv. KW-Kapazität gibt?!?

  456. @Joe

    Worauf wir aber durchaus verzichten können, sind (neben den geplanten AKW-Abschaltungen) etliche der alten, trägen BKKW.

    Häää? Wie das? Wenn die Sonne nicht scheint (in der Nacht) und der Wind nicht weht, schlappe 80GW(inst) fallen dann mal weg, dann brauchen Sie die BKKW. Die laufen aber in der Tat weiter, auch wenn die Sonne scheint und der Wind weht, da man diese nicht einfach hoch und runter fahren kann und die Netzfrequenz konstant bei 50 Hz gehalten werden muss, damit nicht das gesamte Stromnetz zusammenbricht. Sagen Sie mal, denken Sie auch nach, bevor Sie kommentieren?

  457. Wenn ick fies drauf wäre, könnte ick behaupten….das die sogenannten „Energiewendefanatiker“ nix weiter sind als Putins 5. Garde.

    Nachdem sie nachhaltig die Kernenergie platt gemacht haben, sägen sie nun an dem „Braunkohleast“…….der ja bekannterweise….aus deutscher Erde ausgebuddelt wird und uns ein Stück weit von Primärenergieimporten unabhängig macht. Ham se es dann endlich geschafft….gehts als nächstes der Steinkohle an den Kragen…..und was bleibt dann noch übrig?
    Erdgas……fein legger über Nordstream 1 (und geplant, Nordstream 2) aus Russland kommt, auch aus dem Ökostromvorzeigeland Norwegen…..die Ihr CO2 janz unbekümmert bei uns verstromen lassen.

    Das eigentliche Ziel dahinter ist……die Erzeugerpreise für konventionellen Strom an die Decke zu treiben….so das die Duifferenzkosten der Deppenströmlinge sinken und dadurch auch die EEG-Umlage sinkt…….so das sie am Ende mit falschem Lächeln auf den Lippen……die Energiewende in den Himmel heben können.

    Aber….für den Endkunden wird das nix ändern, der wir Jahr für Jahr immer mehr bezahlen müssen….nur das man dann wieder die fiesen Konzerne dafür verantwortlich machen kann.
    Die angeführten Importsalden sind nix weiter als Nebelkerzen, weil zu den Zeiten halt das Wetter mit Überangebot glänzt…..und das Ausland ne Prima Absatzschlampe für nicht benötigten Deppenstrom darstellt.
    Wenn die Deppenströmlinge so geil sind….warum müssen wir dann zu Spitzenzeiten immer noch Strom importieren?

    Es ist die Physik, Ihr Dummköpfe.
    Onkel Heinz…………..Blick zur Sonne, ansonsten ab ins Umwerziehungslager

  458. @Onkel Heinz

    hierzu passt wunderbar das Fracking Verbot, damit um Gottes Willen keine einheimischen Energieträger (Gas) eingesetzt werden können und wir Alles aus Putins Reich importieren müssen. Unsere „lieben Grünen“ wollen uns noch tiefer in die Abhängigkeit zu Putin treiben.

  459. @Hansi
    Ist schon lustig mit anzusehen, vor wessen Karren sich die sogenannten Klimaschützer spannen lassen, dumm wie sie nun mal sind….reißen se mit dem Arsch das ein, was ihre Eltern und Großeltern aufgebaut haben.

    Wie war das nochmal mit „Esel“ und „EIS“?
    Wir sind mitten drin im Wirtschaftskrieg……nur wir Deutschen glauben noch ans Gute….dem Welt-KLIMA……, da kann man ja sorglos die globale Führerschaft anmelden, während anderer….richtige Politik machen.
    Und wenn dann ab 2017 rotrotzgrün an der Macht sind…..werden wir ab 2018 mit vegetarischen Essenmarken und Benzinzuteilungen unser karges Leben fristen müssen, während sich die Politzwerge ein neues Wandlitz 2.0 bauen.

    Onkel Heinz……mag keine Manövermasse mehr sein

  460. Mann Onkel Heinz -- ich hatte doch auf etwas mehr Substanz gehofft.

    Wenn die Deppenströmlinge so geil sind….warum müssen wir dann zu Spitzenzeiten immer noch Strom importieren?

    Wenigstens da wäre ein klitzekleiner Nachweis angebracht gewesen. Denn in #455 hatte ich ja extra verlinkt, dass wir die letzten Jahre generell von Oktober-März sehr viel Strom exportieren und früher (also ohne EE) sogar deutlich Strom importierten.

    Bspw. exportieren wir derzeit ins Atomstromland Frankreich, damit dort nicht die Lichter ausgehen und sich die Leute an ihren E-Heizungen wärmen können. Die machen es uns aber auch nicht gerade einfach, mit ihrem zuverlässigen Grundlaststrom:
    19.10.2016: Frankreich legt fünf Atomreaktoren still. Haben die etwa nicht mitbekommen, dass gerade wieder Winter wird? Dabei musste in Frankreich eh schon öfter im Winter das große Stromsparen ausgerufen werden, damit die Versorgung gesichert ist.

    Das eigentliche Ziel dahinter ist……die Erzeugerpreise für konventionellen Strom an die Decke zu treiben…

    Aber Onkel Heinz -- das bekommt „der grüne Michel“ in Deutschland doch gar nicht hin in einem europ. Markt! Da kann ich Dich beruhigen. Hängt mit dem MOE und der Strombörse zusammen und der MOE wurde hier ja auch schon toll erklärt. Wenn bei uns in Deutschland die konventionellen Erzeugerpreise steigen, sinken zuerst die Exporte und danach würden wir wieder zeitweise billigen Waser-, Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland importieren -- also alles kein Problem! Einige unserer Nachbarn (Frankreich eher nicht) stöhnen eh schon, dass ihre eigenen KWs nicht mehr ausgelastet sind.
    Wenn es soweit ist, dass wir wieder von Strominporten abhängig werden wie früher vor der EEG-Zeit, darfst Du auch wieder Schimpfen und ich werde Dich dabei unterstützen! Abgemacht?

  461. @Joe

    Der kluge Mann weiß, wir importieren ständig Strom, vor allem aus Schweizer Wasserkraft und Pumpspeichern. Die wurden zuvor mit den Überschüssen aus Sonne und Wind aus Deutschland für ein Appel und ein Ei gefüllt, teils sogar mit Deutschen Zuzahlungen. Bei Bedarf, wenn in Deutschland die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, wird dann der Strom aus den Schweizer Pumpspeichern teuer an die Deutschen Deppen zurück verkauft.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromimportepch4xfsg7y.jpg

  462. So so, „ständig“ importieren wir Strom „aus den Schweizer Pumpspeichern teuer“ und verkaufen „für ein Appel und ein Ei“. Wohl ein sehr schlechtes Geschäft.

    Da frage ich mich doch, wie wir 2015 über 50TWh Exportüberschuss geschafft haben, und tatsächlich daraus über 2Mrd.€ erlöst haben.

    Eine genauere Analyse der Daten zeigt, dass der ins Ausland exportierte Strom im Durchschnitt die gleichen Marktpreise erzielt wie der nach Deutschland importierte Strom. »Die These, Deutschland würde überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien ins Ausland verschenken, lässt sich anhand der Zahlen nicht bestätigen«

    Upps -- immer diese Fakten. Oder lügen „die Deppen“ uns hier etwa an?!?
    Oder wie war das wohl 1995, als Deutschland 4,8TWh el. Energie importiert hat (in #455 verlinkt)? Ob wir diesen Strom wohl damals geschenkt bekamen? Na, da war bestimmt nie teurer Spitzenlaststrom dabei, oder? Ja, das europ. Strom-Verbundnetz ist schon etwas älter und es funktioniert tatsächlich auch mit Austauschlieferungen, auch schon zu Zeiten ganz ohne neue EE-Stromerzeuger …

    Lieber Onkel Heinz, der „F.Alfonzo“ wollte gern in #453 eine Bestätigung dafür haben, dass die Revisionszeiten der Groß-KWs meist im Sommer liegen und wir da eine geringere Grund- und Spitzenlast als im Winter bedienen müssen. Leider hast Du ihm nicht geantwortet. Hast Du das etwa überlesen?

    Wenn Du darauf eingehst kannst Du mir bestimmt auch erklären, warum von den 24/7 verfügbaren Atomstromerzeugern in Frankreich vor dem Winter „außerplanmäßig“ einige abgeschalten wurden und was das wohl für Auswirkungen hat?

  463. Das europäische Verbundnetz ist nicht gebaut worden, damit Deutschland ungefragt seinen Deppenstromüberschüsse auf seine Nachbarn loszujagen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Verbundsystem

    „Das europäische Verbundsystem wird mit Dreiphasenwechselstrom in Form der Drehstrom-Hochspannungs-Übertragung betrieben, der Austausch von elektrischer Energie erfolgt auf Transportnetzebene mit Hochspannung von 220 kV und 400 kV zwischen den verschiedenen Netzbetreibern. Der Vorteil eines solchen Netzes ist, dass Schwankungen im Verbrauch und in der Erzeugung erheblich besser ausgeglichen werden können, als wenn jedes Land oder Region ein alleinstehendes Stromversorgungsnetz hätte.“

    Joo, wenn in Frankreich ein paar KKW ausfallen, werden halt in Deutschland ein par Kohlekraftwerke angeschmissen….wie auch umgekehrt. die Netzbetreiber stimmen sich untereinander ab…..Kraftwerksbetreiber melden ihre geplanten Stillstände und international werden dann Reserven angeschmissen.
    Soweit zum technischen Teil…..und dann kommt der Stromhandel…..wo Deutschland das bedeutendste Transitland in der EU ist.

    Und weil das noch nicht kompliziert genug ist, matschen wir auch noch im Alleingang unsere Deppenströmlinge dazwischen und freuen uns, das die uns noch jemand abnimmt…..weil bezahlt ist der Strom ja schon, Dank EEG-Umlage…..ergo kann man mittels Börse auf dicke Backe machen.
    Tagesaufgelöst sind es besonders die Mittagsstunden, wo wir unseren wertlosen Sonnenstrom verticken müssen, weil wegen 2-3 Stunden niemand sein Kohlakraftwerk abschaltet…..die zu dieser Zeit eh nur noch auf Sparflammen laufen.
    Dass das alles nicht so süss und niedlich ist sehen wir daran, das sich einige Nachbarländer Strombremsen an den Grenzkuppelstellen einbauen um notfalls ihre Netze vor unseren Deppenstrom schützen zu können.
    Und das dieses Netz doch etwas empfindlich ist, ham wa ja am 4. November 2006 gesehen, wo in Europa 15 Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom da standen.
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/06/Stromnetz-Winter-Blackout-Stromausfall/seite-2

    Kleine Denksportaufgabe für Superökos……..was würde passieren, wenn alle unsere Nachbarn im selben Maß so viele solare und windige Deppenstromerzeuger im eigenen Land gebaut hätten……wo würden wir dann unsere temporalen Überschüsse noch entsorgen?
    H.E.

  464. Schade Onkel Heinz. Da hatte ich Dich extra auf die Frage von „F.Alfonzo“ (#453) aufmerksam gemacht und Du gehst gar nicht darauf ein. Dass Du permanent ignorierst, dass es derzeit kaum EE-Stromüberschüsse gibt (denn der ist, auch wenn Du es nicht magst politisch gewollt) und es daher fast ausschließlich konv. Stromüberschüsse gibt, daran hat man sich ja schon gewöhnt.

    Wenn Du auch so gar nicht mehr auf die widerlegte Behauptung vom angeblich ständig teuer importierten und für den Export verschenkten Strom eingehst: Mit dem Stromnetz sollten wir uns aber nun einmal einigen!
    Der Vorteil eines solchen Netzes ist, dass Schwankungen im Verbrauch und in der Erzeugung erheblich besser ausgeglichen werden können, als wenn jedes Land oder Region ein alleinstehendes Stromversorgungsnetz hätte.

    Genau das haben „die Deppen“ doch immer wieder betont. Aber wenn (ziemlich gut planbar) in Deutschland mal eine „Dunkelflaute“ herrscht, geht hier das große Jubeln los. Dabei exportieren wir immer noch täglich Stromüberschüsse und EE-Strom kann dies ja bspw. derzeit im trüben und recht windarmen Oktober 2016 nicht sein. Wenn Du also einräumst, dass neben den Exporten „wie auch umgekehrt“ Importe aus dem Ausland bspw. bei schwacher EE-Stromerzeugung ebensowenig ein Problem darstellen -- dann sind wir uns ja da schon einmal einig. Denn die heute sehr präzisen Erzeugungsprognosen für EE werden auch von KW-Betreibern im Ausland genutzt.
    Wenn man also vom überdimensionierten konvent. deutschen KW-Park einige Kapazitäten abbauen würde, hätte dies keinerlei Auswirkungen auf Versorgungssicherheit und Preise für die Endkunden in Deutschland. Wir hätten halt weniger Dauer-Export (was tatsächlich einige Nachbarn freuen würde) und ab und an (wie früher völlig üblich) einen Ausgleich von Schwankungen im Verbrauch und in der Erzeugung über das Verbundnetz.
    Ihr dürft Euch ja gern weiterhin einreden EE-Erzeuger würden dabei nie irgendwelche konv. KWs ersetzen. Aber die derzeitige Sinnhaftigkeit /Notwendigkeit des Abbaus konv. Überkapazitäten in Deutschland sollte man evtl. doch langsam einräumen.
    Die Schwankungen in der EE-Erzeugung sind dabei übrigens sehr gut planbar und damit auch problemlos durch die Netzbetreiber ausregelbar. Sie sind ja geringer und folgen bei PV-Strom den täglichen Verbrauchsschwankungen (immehin >20GW täglich). Eine unvorhersehbare, außerplanmäßige Schnellabschaltung einer Hochspannungstrasse oder eines Groß-KW mit 1,4GW ist da halt schon kritisch für das Stromnetz. Darf ich auch an den Juni 2007 erinnern, als Hamburg mehrmal stromlos war? Ja, da ist das Stromnetz empfindlich, während es die Schwankungen in der EE-Stromerzeugung selbst bei einer Sonnenfinsternis über Mittag wie am 20.3.2015 (>10GW) völlig klaglos wegsteckt …

    Lieber Onkel Heinz, der “ wertlosen Sonnenstrom“ fällt immer gegen Mittag an und korrelliert somit ideal mit der Lastkurve (also sehr bedarfsgerecht). Wenn wir da etwas exportieren, ist auch in ganz Europa Höchstbedarf. Da muss man also im Ausland weniger die teuren Spitzenlast-KWs hochfahren. Wenn wir da „unseren wertlosen Sonnenstrom verticken müssen“, sind die Börsenpreise eher hoch …
    Wenn aber fast zu allen Tageszeiten, vor allem auch nachts, konv. deutscher Strom die Netze flutet, dann werden die Nachbarn schon etwas ärgerlich. Denn man hat ja schon 25Jahre „vergessen“, die Koppelstellen zwischen dem „Oststromnetz“ und dem „Weststromnetz“ bedarfsgerecht auszubauen und bspw. den Kohlestrom aus dem Lausitzer Revier (da gibt es nicht mehr allzu viel Industrie) statt dessen außen über die Nachbarländer geleitet. Jetzt lastet man den unumgänglichen Netzausbau genüsslich als EE-Kosten dem Endverbraucher an …

    Kleine Denksportaufgabe für den veralteten Onkel … was würde passieren, „wenn alle unsere Nachbarn im selben Maß so viele solare und windige Deppenstromerzeuger im eigenen Land gebaut hätten“ und die meisten ihrer schlecht regelbaren „Grundlast-KWs“ gegen bedarfsgerecht regelnde konv. KW-Arten getauscht hätten? Kleiner Tip: bei tatsächlicher Überproduktion werden heute schon die EE-Erzeuger automatisch abgeregelt. Die aktuellen Gesetzesregelungen sehen dann bei EE-Großerzeugern auch nur gekürzte oder keine Entschädigungen mehr vor. Ich denke, das Ausland wäre da durchaus lernfähig, was die Fehler aus der Vergangenheit in Deutschland angeht.
    Neue EE-Stromerzeugungsanlagen produzieren übrigens für weniger als 10Ct/kWh, während für ein neues „Grundlast-AKW“ wie Hinkley Point schon mal 11Ct/kWh zuzüglich Inflationsausgleich für 35Jahre staatlich garantiert werden muss, damit sich jemand findet, der es überhaupt bauen will.

  465. @Joe
    Zu Alfonzos Frage……2 Bilder:
    http://www.et-energie-online.de/Portals/0/Bilder/Ausgabe2012-07/lambertz_abb2_gross.jpg
    Der Stromverbrauch Deutschlands schwankt zwischen 40 und 80 GW……im Sommer kann man von zirka 20 GW weniger Last sprechen aber auch im Winter gibt es große Unterschiede:
    http://www.energieheld.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/Winterlast-stromverbrauch-im-winter-uhrzeit.png

    Genau auf diese Lastkurve ist der bisherige Kraftwerkspark ausgelegt worden….und in Anbetracht des Atomausstieges wurden neue Kohlekraftwerke gebaut (wie Krumeg schon erklärt hat)…..so das wir derzeit wohl um die 100 GW gesicherte Leistung in Deutschland rumstehen haben.
    Der erste Treppenwitz ist ja, das die Sonne unsere lieben Gaskraftwerke als erstes platt gemacht hat….die die Spitzenlast bisher geliefert haben. Dummerweise zwingt die Energiewende aber…..das in Zukunft jede Menge Gaskraftwerke gebaut werden müssen…….aber keiner so doof ist, in diese Technik zu investieren, weil defizitär.

    Tja, und nun kommen wir mal zur richtigen Politik für erwachsene „übern Tellerrand-Gucker“..

    EU-Parlament fordert Baustopp von Nord Stream 2

    Das EU-Parlament hat eine Resolution verabschiedet, die sich eindeutig gegen den Bau der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 richtet. „Die Verdoppelung der Kapazität der Nord Stream-Pipeline könnte kontraproduktive Auswirkungen auf die Energiesicherheit, die Diversifizierung der Versorgungsquellen und die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten haben“, sagte das EU-Parlament in der Resolution, die an die EU-Kommission gerichtet ist.

    ….Diversifizierung der Versorgungsquellen…….
    Jup….und wir Deutschen schaffen die einzige und in rauen Mengen vorhandene Primärenergiequelle ab, die wir im Land haben…..die Braunkohle.
    Dafür machen wir uns abhängig von Erdgasimporten……sei es aus Russland, Norwegen oder zukünftig das tolle verflüssigte Frackinggas aus den USA (nennt sich auch Wirtschaftskrieg)…….und Du schwadronierst mit theoretischen Gerümpel rum, das keiner Sau was nutzt.
    Der Westen will Putin den Geldhahn zudrehen und DU…….willst jede Menge Erdgas, damit die bekopplte Energiewende auch schön funktioniert……merkste was?

    Anscheinend nicht, scheiß engstehende Scheuklappen, gelle Joe?

    Onkel Heinz…….Deutschland, die Insel der ökologischen Glückseeligkeit…….oder Land der Bekloppten und Bescheuerten…..janz nach Blickwinkel

  466. @Onkel Heinz Eng
    Danke, dass Du Dich doch noch erbarmt hast, auf die Frage einzugehen. Mir hätte man das bestimmt nicht geglaubt, dass wir im Winter 2011 noch ca. 80GW Maximallast hatten und 2013 nur noch etwa 70GW -- bei steigender Wirtschaftsleistung …
    Ich hoffe, der „F.Alfonzo“ (#453) glaubt uns nun auch so, dass geplante Revisionen in Groß-KWs i.d.R. im Sommer stattfinden und damit die (winterliche) Versorgungssicherheit nicht beeinträchtigen, wie ich es in #452 ausführte.

    Dass der gesunkene winterliche Strombedarf 2013 nicht etwa an einem besonders milden Winter lag, sondern ein langfristig beobachteter Trend ist, hat 2015 auch der BEDW konstatiert und ist sogar auf 2013 speziell eingegangen:

    Seit 2011 zeigt sich ein rückläufiger Stromverbrauch -- trotz positiver Wachstumsraten des Brutto-Inlandsprodukts. Bis 2014 ist im Vergleich zu 2010 ein Minus von rund 37 Mrd. kWh aufgelaufen (Abb. 1). Derartige Verbrauchsrückgänge bei positivem Wirtschaftswachstum über einen Zeitraum von vier Jahren hinweg sind eine neue Entwicklung, …
    Der festgestellte Abwärtstrend stellt sich seit 2013 in der monatlichen Betrachtung als durchgängig dar (Abb. 3). Lediglich im März 2013 ergab sich noch ein Monat mit positivem Wachstum, was aber durch den Sondereffekt der kühlen Witterung erklärt werden kann.

    Wie Du also schreibst, haben wir nun 100GW konventionelle KW-Leistung -- zuzüglich >10GW „gesicherte Leistung“ aus EE und nur noch max. 70GW Leistungsbedarf im Winter. Wäre also Zeit, Überkapazitäten abzubauen, möglichst die Richtigen.

    Ja, das Dilemma mit den Gas-KWs ist ein „Treppenwitz“, ein hausgemachter.

    Da geht es also darum, die derzeit (trotz niedriger Gaspreise) schlecht ausgelasteten, aber wegen ihrer Regeleigenschaften benötigten Gas-KWs wieder in den Markt zu bringen. Der Weg dazu sollte der „CO2-Zertifikatehandel“ sein, der besonders schmutzige, ineffiziente Stromerzeugung verteuert und den Betrieb der entsprechenden (meist alten, abgeschriebenen) Kraftwerke unwirtschaftlich macht und die sauberen, effizienten Gas-KWs wirtschaftlicher macht. Doch oh Schreck, die Lobbyisten haben es geschafft, dieses Instrument so zu entschärfen, dass es nicht wirkt!

    Mal ehrlich: Wer heute den sofortigen, generellen Kohleausstieg fordert, der ist realitätsfremd. Aber selbst wenn wir mit Sicherheitsaufschlag schon die in naher Zukunft stillzulegenden AKW bedenken bliebe noch genug Reserve, um einige der ältesten, schmutzigsten und ineffizientesten BKKW von Netz zu nehmen. Eine „Abschaffung in rauen Mengen“ kann ich derzeit nicht erkennen. Systemgefährdende Stillegungen bei Kohle-KWs erst recht nicht.

    Wenn also unser Herr Krueger meint, Sonne und Wind ersetzen keine konventionellen Kraftwerke, so habe ich damit nicht einmal ein Problem. Wenn er allerdings bei EE-Erzeugern mit labortechischen Spitzenleistungen operiert, den massiven Kapazitätsüberhang an konventioneller Kraftwerksleistung, die jährlich steigenden Stromexporte und den rückläufigen Stromverbrauch nicht berücksichtigt, dann halte ich dies schlicht für unseriös und falsch.

    Wenn er dann noch die EEG-Vergütungen an die Betreiber hernimmt, um mit der seit 2014 (und zukünftig) fallenden Durchschnittsvergütung von derzeit noch ca. 16,6Ct/kWh zu operieren, dann muss man halt auch einmal darauf hinweisen, dass das neue AKW Hinkley Point überhaupt nur in Angriff genommen wird, wenn man den Betreibern für 35Jahre anfänglich 11Ct/kWh zuzüglich jährlich steigendem Inflationsausgleich garantiert! Die Vergütungen für den Betreiber steigen also über 35 Jahre permanent … Da sind nicht tausende Kleininvestoren wie bei EE dabei, die brav Steuern zahlen und das Geld wieder im Lande ausgeben …

    Ich denke, ein Leser kann recht gut einordnen, wer „schwadroniert mit theoretischen Gerümpel rum, das keiner Sau was nutzt.“ und „engstehende Scheuklappen“ besitzt. Schönen Abend!

  467. Dein

    ein langfristig beobachteter Trend

    zeigte aber 2015 wieder nach oben passiert wenn man ätere Daten nimmt…bewußt?. Und dein Trend in absoluten Zahlen ist nicht sonderlich spektakulär:

    Jahr -- TWh
    2008 -- 618,2
    2009 -- 581,3
    2010 -- 615,4
    2011 -- 606,8
    2012 -- 607,1
    2013 -- 604,9
    2014 -- 592,2
    2015 -- 597

    Die 70 GW beziehen sich auf normale Tage , Spitzenlast liegt so bei 80GW und eine Redundanz ist sehr wünschenswert zumal ca. 11,5 GW an Kernkraft wegfallen wird.

    ersetzen keine konventionellen Kraftwerke, so habe ich damit nicht einmal ein Problem

    Ja dann ist doch alles klar, wenn diese Anlagen nichts ersetzen, dann sind sie also obsolet

    um mit der seit 2014 (und zukünftig) fallenden Durchschnittsvergütung

    Das ändert aber die gesamt Kosten für die Stromverbraucher nicht, weil einerseits durch die 20 Jahre Sicherung die Kosten erst mal stabil gehalten werden, und andererseits durch mehr Erzeugung aus EE die Kosten steigen.

    Kleines Beispiel, welches ein Leser recht gut einordnen kann:

    2009 hatten wir noch 45231 GWh durch WKA+PV (WKA-Onshore 38610GWh + offshore 38GWh + PV 6583GWh -- WKA onshore wurde mit 8,8 Ct pro kWh, offshore 14,9 Ct und PV mit 47,9 Ct) Vergütet.

    2015 lagen wir schon bei 114295 GWh (WKA Onshore 70922GWh + offshore 8162GWh + PV 35211GWh -- Vergütung: WKA onshore bei 9,7 / offshore bei 18,4 und PV bei 30,8 bei da die installierte Leistung aber steigen soll wird es mehr und mehr

    Wird hatten 2009 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 8,8 Ct pro kWh für WKA Onshore: 3389 Millionen €

    Wird hatten 2009 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 14,9 Ct pro kWh für WKA Offshore: 6 Millionen €

    Wird hatten 2009 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 47,9 Ct pro kWh für PV: 3157 Millionen €

    und 2015

    Wird hatten 2015 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 9,7 Ct pro kWh für WKA Onshore: 6837 Millionen €

    Wird hatten 2015 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 18,4 Ct pro kWh für WKA Offnshore: 1502 Millionen €

    Wird hatten 2015 also bei einer durschnittlichen Vergütung von 30,8 Ct pro kWh für PV: 10848 Millionen €

    Also trotz das die durchschnittliche Vergütung von PV nur noch ca. 64% von 2009 Beträgt haben wir satte 7691 Millionen € drauf gezahlt oder auch 240% mehr

  468. @Joe
    Wenn man glaubt man hat in drinne, wars doch nur wieder die Sofarinne.

    Kernkraft und Preise……beliebtes Öko-Spielzeug um diese Technologie schlecht zu reden, es geht aber auch billiger.

    Amerikas Energieplan: Neue Generation von AKW soll Kernkraft revolutionieren

    Flexibilität wegen des modularen Aufbaus

    Das erste NuScale-AKW mit zwölf Modulen dürfte nach Angaben von Marketingleiter McGough dagegen weniger als 2,7 Milliarden Euro kosten. Weitere Kraftwerke würden aufgrund von Skaleneffekten jedoch immer billiger. „Für Investoren wird die Entscheidung für eine solche Anlage leichter, denn sie müssen nicht das Geld für das gesamte AKW vorhalten, sondern können aufgrund der modularen Bauweise jeweils abschnittsweise zahlen“, nennt der Kernkraftexperte und stellvertretende Direktor der American Nuclear Society, Gene Grecheck, die wirtschaftlichen Vorzüge der KMR.

    Sinkende Bruttostromverbrauch……mag derzeit vllt grad mal anfallen….Du vergisst aber die Zukunft zu erwähnen, denn E-Autos brauchen bekanntlicherweise…….Strom und auch Heizsysteme werden zukünftig mit Strom betrieben, will man dort von fossilen Brennstooffen wegkommen, merkt übrigens die Bundesregierung auch langsam:

    Regierung in der Klimafalle

    -Gestrichen wurden zudem Passagen, in denen von einer Senkung des Stromverbrauchs um bis zu 20 Prozent bis 2030 die Rede ist.

    Meine Rede…..wahrscheinlich hat da mal der Gabriel……Peters diverse Artikel gelesen und seinen Fehler eingesehen.

    Der Satz, der Ausbau der erneuerbaren Energien müsse schneller vorangehen, wurde ebenfalls aus dem Klimaschutzplan getilgt…….
    -Die Energiewirtschaft sollte laut ersten Entwürfen des Umweltministeriums zum Klimaschutz einen „erheblichen“ Beitrag leisten, nun soll der Beitrag lediglich „angemessen“ sein.
    -Auch der zunächst angestrebte Ausstieg aus der Kohleenergie „deutlich vor 2050“ -- Hauptverursacher des Treibhausgases CO 2 -- fiel Gabriels Rotstift zum Opfer. Im Plan wird lediglich von einer abnehmenden Bedeutung der Kohle gesprochen.

    Joe……Dein Hauptfehler, wie auch der anderen nationalistischen Energiewendlinge…..Deutschland ist keine elektrische Insel.
    Länder wie Italien oder Östtereich sind schon seit Jahren Nettoimporteure, weil deren Kraftwerkskapazitäten übers Jahr nicht ausreichen um die eigene Stromversorgung zu sichern, tja…un irgendwo muss je der Strom herkommen und da…..springt dann gerne mal der Exportweltmeister ein…neben Frankreich…. um seinen Nachbarn zu helfen.
    Kleingeistige Grünlinge sitzen im tiefen Teller und sind zu doof oder zu faul mal ihren Arsch zu heben um zu gucken, was der Rest der Welt denn so feines macht….und das, macht euch schön angreifbar, was wiederum ein gefundenes Fressen für dat Onkelchen ist.
    Zumindest gibbste Dir Mühe……is ja schon mal ein Anfang, nun musst Du nur noch lernen, wie man die Dinge global betrachtet……denn keine will am deutschen Wesen genesen, früher nicht und heut schon garnich.

    H.E.

  469. @Micha
    Guck mal bitte in den Papierkorb…..da ist ne ziemliche Sammlung an ausstehenden Kommentaren, die ick nicht wage, selber raus zu holen.
    Übrigens…..meinen letzten Kommentaren musste ick grad selber retten……der Filter ist derzeit wieder mal echt empfindlich.

    MfG
    H.E.

  470. @Andreas Baumann:

    Jupp -- mit dem 2015 wieder gestiegenen Stromverbrauch hast Du Recht. Das hat man davon, wenn man meint, den BDEW als „neutrale“ Quelle verwenden zu müssen.
    Ich halte Quellenangaben schon für sehr wichtig und auch, dass Zitate nicht so verkürzt werden, dass der Sinn der Aussagen entstellt wird!

    In dieser Quelle finde ich für 2015 Deinen Wert bestätigt:

    Der Stromverbrauch ist 2015 aufgrund des etwas kälteren Winters leicht angestiegen und lag bei 597 Terawattstunden.

    Das mit den Quellen halte ich auch deswegen so wichtig, weil ich sonst solche Aussagen:

    Die 70 GW beziehen sich auf normale Tage , Spitzenlast liegt so bei 80GW und eine Redundanz ist sehr wünschenswert zumal ca. 11,5 GW an Kernkraft wegfallen wird.

    schlecht einordnen kann. Ich habe mich absichtlich auf die von Heinz Eng verlinkten Winterverbräuche bezogen. Da stehen etwa für 2011:82GW, 2012:76GW und 2013:70GW.

    Schaue ich jetzt in die verlinkte Quelle, sehe ich nur Maximalwerte von etwas über 70GW beim Stromverbrauch. Schaue ich in die Energy Charts, sehe ich maximal 86GW Stromerzeugung in der Spitze 2015-2016. Aber eben auch dass an solchen Spitzentagen die „Zufallsstromerzeuger“ genau zu den Spitzenerzeugungszeiten etliche GW beisteuerten und dass zu diesen Zeiten noch munter Strom exportiert wurde. Und da waren also noch nicht einmal alle konv. KWs eingesetzt …

    Wenn ich also von denke ich sehr sicher vorhandenen 100GW konv. KW-Leistung + >10GW gesicherter EE-Erzeugungsleistung angebliche 80GW Spitzenlast abziehe, bleiben immer noch 30GW Überschuss. Davon 11,5GW AKW-Stilllegung, sind immer noch 18,5GW Überschuss an konv. KW-Leistung zu unserem großzügig kalkuliertem Bedarf bei völliger Missachtung von KW-Zubau und den Leistungen der fluktuierenden EE-Erzeuger.

    Wo also siehst Du einen Fehler in meiner Argumentation, dass problemlos mehrere der ältesten, ineffizientesten und schmutzigsten BKKW stillgelegt werden könnten?

    Wie in #455 verlinkt, haben wir bis zum Jahr 2000 (also vor der Ausbreitung der EE-Stromerzeuger) Strom in nennenswerten Mengen importiert! Zu Spitzenlastzeiten, ohne dass dies als Problem für die Versorgungssicherheit angesehen wurde! Brauchte man da keine Redundanz?!?

    Wenn Du in die Argumentation mit der fallenden Durchschnittsvergütung und den tatsächlich ausgezahlten, steigenden Gesamtvergütungen an die EE-Stromerzeuger noch die erzeugten, deutlich steigenden Energiemengen einarbeitest, könnte evtl. etwas sinnvolles dabei herauskommen.

    Fakt ist, dass die Kostenbelastung vor allem aus 2008-2010 stammt, als die Politik viel zu spät auf den Technologiesprung und die Kostensenkungen bei PV reagierte. Dieser Teil fällt also auch erst 2028-2030 -- dann aber massiv -- aus der Belastung heraus. Warum man allerdings später OffShore-WKA mit deutlich besseren Ertragszahlen auch noch höher vergütet als OnShore, wird wohl ein Geheimnis der Lobbyisten und Politiker bleiben. Richtig finde ich dies nicht.

    Ebensowenig wie eine Strompreisgarantie von 11Ct/kWh über 35Jahre zuzüglich Inflationsausgleich, der nach dem Bau des AKW Hinkley Point die britischen Stromkunden massiv belasten wird. Die EEG-Vergütungen in D sind zwar auch 20Jahre garantiert. Ihr Wert nimmt allerdings durch die Inflation stetig ab und die meisten Betreiber führen für diese Einnahmen auch brav Steuern und Abgaben ab …

  471. Hallo Heinz, ich bewundere ja Deinen Optimismus!

    Wenn alles glatt geht, könne ein erster Reaktor 2024 in Betrieb gehen, ab 2025 soll dann ein komplettes kommerzielles AKW Strom liefern.

    Aber könnten wir uns darauf verständigen, dass solche Jubelmeldungen erst dann als Argument verwendet werden, wenn es neue Fakten gibt? Bis jetzt sind die Fakten die etwa verdreifachten tatsächlichen Baukosten beim noch nicht fertiggestellten finnischen AKW Olkiluoto oder eben die Bedingungen für den Bau des AKW in HinkleyPoint: 11Ct/kWh zuzüglich Inflationsausgleich, für 35 Jahre vertraglich garantiert …
    Die „Kleingeistige Grünlinge“ präsentieren übrigens die kohlefreie Energieerzeugung in D ab 2050 zumindest nur als mögliche Prognose /als anzustrebendes Ziel, nicht als Fakt.

    Natürlich weiß ich, dass Deutschland keine Strominsel ist. Das ist es ja gerade, was mich völlig sicher macht, dass wir locker Schritt für Schritt die o.g. 18,5GW an konv. KW-Leistung im Bereich alter, eh abgeschriebener, ineffizienter (und besonders schmutziger) BKKW abbauen können. Denn wenn wir mal wieder nach Österreich oder ins AKW-gebeutelte Frankreich oder Belgien Strom liefern müssen und haben weniger Kapazitätsüberschüsse als heute, dann steigen an der Strombörse logischwerweise die Preise, Gas-KWs werden wieder angeworfen und produzieren wirtschaftlich und können auch viel besser die zeitlich begrenzten Exportwünsche befriedigen.
    Bei steigenden Strompreisen an der Börse werden auch Neuinvestitionen wieder lukrativ und zwar in ganz Europa, nicht nur in D. Wer investiert denn bei Preisen um 3Ct/kWh in neue (sauberere, efizientere) Kraftwerke?!? Nein, da ist es schon sehr wichtig, dass Deutschland eben keine Strominsel ist!

    Für die Strompreise für Privatkunden, das Kleingewerbe und den Mittelstand hätte dies kaum Auswirkungen. Denn man bezahlt ja eh die höchsten Gestehungskosten nach MOE. Der Großteil von Bevölkerung und Industrie würde eher profitieren, wenn durch steigende Einnahmen auf dem EEG-Konto die EEG-Umlage sinken könnte.

  472. @Joe
    Tja, so isses halt mit Jubelmeldungen……aber da kennt ihr Ökos euch ja mit aus, wenn ihr mit 30%+ EE-Strom angebt wie ne Tüte Mücken, Euch wundert das Deutschland einen Exportrekord noch den anderen hinlegt…..natürlich, in eurer kruden Weltsich, nur böser konventionelle Strom, der gute Deppenstrom verbleibt ja in Deutschland…..ihr macht euch die Welt, wie sie euch gefällt…..und da technisch/physikalisch unbeleckt, merkt ihr nicht, wie lächerlich ihr euch macht.

    Wenn selbst der Vater der Gaia-Theorie bemerken muss….
    „““Mit Kernenergie lasse sich wunderbar Energie erzeugen, ohne Kohlendioxid zu produzieren. „Ihr (Deutsche) benehmt euch da absolut lächerlich. Aber da kann man nichts machen, das ist in Deutschland eine Religion.““““

    Selbst der Klima-Guru-Forscher James Hansen hält die Kernkraft wichtig……um den bösen Klimagott gnädig zu stimmen……und die Briten ham begriffen, das mit Sonne und Wind kein Staat zu machen ist, weswegen zukünftig das neue Kernkraftwerk 7% der nationalen Stromversorgung sichern wird.

    Und da sind wir wieder beim Glauben…..solange deutschen Ökoaktivisten daran GLAUBEN (von Wissen ist ja eh nix zu merken) das man mit Sonne und Wind eine Industrienation ganzjährig und versorgungssicher mit Strom versorgen kann, solange sperren sie sich gegen alles andere, wie ein verzogenes Kleinkind, das sofort in Hysterie ausbricht, wenn der Weihnachtsmann mal nicht das neue iPhone aus dem Sack holt.

    Und……verlogen seid ihr auch noch, was noch viel schlimmer ist.
    Deutschland, das Land der Mülltrenner, verbieten das Recycling von Brennstäben, verhindert Jahrzehntelang die Endlagersuche und behält absichtlich ostdeutsche Brennstäbe im Land……um anschließend diese Dinger als Kanone gegen die Kernkraft aufstellen zu können.

    Kohlekraft……man betrachte nur mal das Dilemma um Datteln 4…….hochmodern, effizient und erfolgreich von BUND und Konsorten ausgebremst……wo doch diese neue Kraftwerk 3 alte Dreckschleudern ersetzen sollte……und anschließend beschwert ihr euch über die bösen Dreckschleudern in Deutschland…….bei euch ist Hopfen und Malz schon längst im Mülleimer gelandet, ihr hängt einer unsinnigen Naturreligion an……weswegen auch Argumente an euch abperlen wie am Papst die Jungfrauen.

    Strompreise……wer einen zweiten Kraftwerkspark bestellt, muss auch dafür zahlen…..und die Strompreise in DE nicht mit Nebelkerzen verundeutlichen…..denn ein kleiner Blick nach Dänemark lässt auch diese Argumente zerplatzen…… wie ein Kondom bei Pressluftattacken.
    Ihr kommt aus der Nummer nicht mehr raus……wenigstens sitzen im Wirtschaftsministerium noch ein paar Leute die fehlerfrei mit einen Taschenrechner umgehen können, sonst würde Frau Magarine…..die Nation noch schneller in den Abgrund schubsen.
    Onkel Heinz………lehnt als Atheist jede Form von Religion ab, die Menschen die letzten Hirnwindungen rauben

  473. Wo also siehst Du einen Fehler in meiner Argumentation, dass problemlos mehrere der ältesten, ineffizientesten und schmutzigsten BKKW stillgelegt werden könnten?

    Schon mal in die Lis­te der Kraft­werks­s­till­le­gungs­an­zei­gen geguckt, da stehen glaube ich etwas mehr als 11GW drin.

    Bleiben also von ihren 18,5GW nur noch 7,5 übrig

    Wie in #455 verlinkt, haben wir bis zum Jahr 2000 (also vor der Ausbreitung der EE-Stromerzeuger) Strom in nennenswerten Mengen importiert! Zu Spitzenlastzeiten, ohne dass dies als Problem für die Versorgungssicherheit angesehen wurde! Brauchte man da keine Redundanz?!?

    Der Import/Export Unsinn der von einigen Leuten immer ausgepackt wird, wurde ihnen ja schon oben erklärt. So könnte man vielleicht denken , wenn Strom eine Lagerware wäre.

    Im Jahr 2000 hatten wir einen Stromverbrauch von 579,6 TWh (Wikipedia Stromverbrauch) die genaue installierte Leistung von 2000 konnte ich nicht finden müssten aber ca. 100GW +-3GW gewesen sein (2002 waren es 103GW Frauenhofer ISE Charts ) also nicht viel anders als jetzt -- außer das es jetzt zusätzlich ca.90 GW WKA+PV gibt.

  474. @Heinz Eng:
    Schade, dass es Dir so schwer fällt, sachlich und beim Thema zu bleiben. Nein, ich habe nicht vor, hier über den Kernkraftausstieg zu diskutieren. Er ist in Deutschland beschlossen und mich interessiert nun, wie ohne AKW zukünftig die Stromversorgung sichergestellt wird, wenn fluktuierende EE-Stromerzeuger einen Teil der konv. KW-Kapazitäten ersetzen /ergänzen sollen.
    Auch Datteln IV ist doch wieder ein neuer Punkt, den Du hervorzauberst. Zum Einen ist es ein Steinkohle-KW (also nichts mit einheimischem Energieträger Braunkohle) und zum Anderen gehen die Meinung halt deutlich auseinander, wenn im Umkreis schon etliche weitere Kohle-KW stehen und die beabsichtigte Stilllegungskapazität unter der Neubaukapazität liegt obwohl in dieser Region wahrlich kein Strommmangel zu erwarten ist. Die Technik an sich ist beeindruckend, nur eben evtl. am falschen Fleck …

    @Andreas Baumann:
    Danke für den Hinweis auf die Stilllegungsliste. Denn leider finden sich darin eben bspw. das hochmoderne Gas-KW in Irsching, Gas-Turbinen-KW, PSKW, … Unwirtschaftlich unter den derzeitigen Bedingungen, die auch die Politik mit zu verantworten hat.
    Würde genügend alte, schlecht regelbare KW-Leistung vom Netz gehen, würden einige der Stilllegungsanträge sicher zurückgezogen. Einige sind eh Makulatur, wenn man bspw. von Irsching weiß, dass es „systemrelevant“ ist und für die Betriebsbereitschaft nun entschädigt werden muss. Es geht also nicht nur darum dass KW-Kapazität stillgelegt wird, sondern vor allem auch welche KW-Kapazitäten stillgelegt werden.
    Aber selbst 7,5GW stillgelegte alte BKKW wären ja ein Schritt. Nur kann man eben unter jetzigen Bedingungen mit den alten, abgeschriebenen KWs Exportstrom produzieren und daran noch verdienen. Warum soll man sie als Betreiber also stilllegen?

    Einen „Import/Export Unsinn, der von einigen Leuten immer ausgepackt wird“ hat mir leider niemand erklärt und Trivia wie dass Strom keine Lagerware ist, ist eine ebenso platte Floskel wie dass es nachts dunkel ist. Fakt ist, dass wir bis 2000 Nettoimporteur waren und nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen.
    Heute sind wir der größte Stromexporteur vor allem in den WIntermonaten und zu Spitzenbedarfszeiten. Strominporte erfolgen rein aus wirtschaftlichen Gründen, hauptsächlich im Sommer, wenn ausländischer (Nacht-)Strom halt billig an der Börse zu haben ist. Nicht etwa, weil wir ihn nicht selbst produzieren könnten.
    Nehmen wir also an, wir hatten 2000 auch schon 100GW+3GW KW-Kapazität. Dann scheint es also doch so zu sein, dass EE-Stromerzeuger nach und nach bestimmte konv. KW-Kapazitäten überflüssig machen. Es muss halt darauf geachtet werden, dass es die richtigen KWs sind die abgeschalten werden und da klemmt es derzeit mit den pol. Vorgaben.

  475. @Joe
    Ich war schon Jahre lang nicht mehr so sachlich wie heute, nützt aber nix…..weil Argumente an die apperlen wie Nordseefisch am Ostfriesennerz.
    Du beschäftigst Dich mit Marginalien…..schleuderst eine blöde Nebelkerze nach der anderen durch die Gegend, naja….zumindestens ewas intelligenter als die Typen, die sonst hier aufschlagen…..aber am Ende kommt doch nur heiße Luft.
    Butter bei de Fische…..es geht um die Funktionsfähigkeit einer rein erneuerbareren Stromerzeugung…..und da siehts bis heute echt Kagge aus.

    Autark am Arsch. Ein Energiewendemärchen

    Während der treue alte schmutzige Diesel unten am Hafen weiterhämmerte -- notwendigerweise permanent, um das Netz allzeit stabil zu halten – war der Katzenjammer enorm. Langsam wurde klar, was – neben all dem Schöngerede und Selbstbetrug – der Kardinalfehler des frivolen Vorhabens war, ausgerechnet inmitten eines Unesco-Biosphärenreservats fünf potthässliche Windräder sowie ein mit Wasser gefülltes Becken aufzustellen.

    Dieses 150.000-Kubikmeter-Becken, das bei Windarmut hydroelektrisch erzeugte Energie zuliefern sollte, hätte nach neueren Berechnungen mindestens fünfmal, nach anderen Kalkulationen zwanzigmal so groß sein müssen, um längere Flauten überbrücken zu können. Wikipedia schreibt in einem aktualisierten Eintrag über Hierro gar, für eine autarke Stromversorgung sei ein 200fach größerer Wasserspeicher als der Bestehende notwendig.

    Und genau da liegt der K(n)ackpunkt auch unserer Energiewende……wir werden auch 2050 nicht genug Speicher haben um den überteuerten Deppenstrom lagern zu können.
    Bisher überdecken wir diesen Mangel mit konventionelle Stromerzeuger als Ausgleichsschlampe und das Ausland als Transportschlampe und Speicherschlampe.
    Übrigens……der Chef von 50 Hertz……der meinte, wir würden auch 80% Deppenstrom wuppen…..kam am Ende mit der selben blöden „Norwegen-Idee“ um die Ecke wie andere Okkupanten vor ihm……also auch bloss lauwarmer Kaffee ohne Bohnen.

    Was Du hier machst……ist mit Lego-Steinchen spielen, während wir mit echten Ziegeln arbeiten müssen um ein neues Haus zu errichten…….und wenn ick bedenke, das sogar geplant war oder ist, das Erdgas abzuschaffen…..dann weiß ick, das da nur noch Sockenpuppen oder Vollidioten am Werk sind.

    Hätte Deutschland nicht die fixe Idee gehabt mal wieder völlig besoffen irgendwohin vorreiten zu müssen…..und statt dessen auf den Handel mit Verschmutzungrechten gesetzt……würde es heute ganz anders aussehen und technologieoffen…..vllt doch was sinnvolles fürs Weltklima gebracht, aber nee……wir mussten ja unbedingt diesen Handel zerstören mit unseren Miefquirlen und Krähenspiegel.
    Und wer ist daran wieder mal Schuld…….erstmalig die Grünen und dann der Rest der Parteiendiktatur.
    So…….und jetzt darfst Du wieder rumheulen, wie fies dat Onkelchen sich auszudrücken pflegt, diese Geheule muss ick mir jedes mal dann anhören, wenn dem Öko die Puste ausgeht, bin dran gewöhnt, juckt mich nicht die Bohne…….

    Onkel Heinz…….winke, winke….Po

  476. Nehmen wir also an, wir hatten 2000 auch schon 100GW+3GW KW-Kapazität. Dann scheint es also doch so zu sein, dass EE-Stromerzeuger nach und nach bestimmte konv. KW-Kapazitäten überflüssig machen. Es muss halt darauf geachtet werden, dass es die richtigen KWs sind die abgeschalten werden und da klemmt es derzeit mit den pol. Vorgaben.

    Ne eben nicht überflüssig, die Kapazität muss ja vorgehalten werden, wenn mal wieder Flaute herrscht oder keine Sonne scheint , oder beides. Da es ja nun gegenüber 2000 ca. 90GW zusätzlich an WKA und PV gibt die mit Vorrang einspeisen, muss das Zeug ja irgendwo hin. WKA und PV haben halt keine gesicherte Leistung und dat is systemimmanent

    Frauenhofer ISE Februar 2016

    Der Trend hoher Stromexporte hält auch vor dem Hintergrund des schrittweisen Ausstiegs aus der Kernenergie weiter an, weil die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schnell gewachsen ist

    NTV

    Trotz AtomausstiegsDeutscher Stromexport boomt
    In Deutschland kann von Stromknappheit keine Rede sein. Trotz Atomausstiegs wird seit Jahren mehr Strom exportiert als eingeführt. Tendenz steigend. Deutschland profitiert dabei von der Zunahme an Solar- und Windstrom.

  477. Topagrar

    Mit 25 Mrd. Kilowattstunden (etwa 8 % des deutschen Stromproduktion) hat Deutschland im ersten Halbjahr 2015 so viel Strom ins Ausland exportiert wie nie zuvor. Das zeigt eine Auswertung der Einrichtung „Agora Energiewende“ aus Berlin.(…) Agora sieht den Grund in den deutschen Börsenpreisen, die zu den niedrigsten in ganz Europa gehören.(..) Die Preise seien aufgrund des größeren Angebots an erneuerbaren Energien so stark gesunken.

  478. @Heinz Eng:
    Du willst jetzt aber nicht ernsthaft eine Kanareninsel, deren „Kraftwerkspark“ aus einem Diesel-KW, mehreren WKA und einem PSKW besteht, mit dem europ. Verbundnetz vergleichen?!? Das kommt gleich nach der Forderung, ich solle mich mit meiner PVA vom Netz abtrennen …

    @ Andreas Baumann
    Ja, konventionelle KWs müssen vorgehalten werden, noch für viele Jahre. Aber sicher nicht 100GW konventionell + >10GW Biomasse+Müll u.a. (also „grundlastfähig“) bei einem Jahres-Spitzenbedarf von ca. 75GW …

    Aber Sie haben sehr schön herausgestellt, dass die EE-Erzeuger die Börsenkurse gesenkt haben. Das klappt ja nur, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht -- stimmts? Dann müssten ja während der „Dunkelflauten“, wenn nur noch die konv. KWs das Netz „retten“ aber doch Spitzenpreise an den Börsen gefordert werden? Oder habe ich da einen Denkfehler? Oder haben wir evtl. selbst zu diesen Zeiten der „Dunkelflauten“ zuviel KW-Kapazitäten die Strom liefern wollen?

  479. Hatten wir doch oben schon mit der Kraft­werks­s­till­le­gungs­an­zei­gen und den AKW und die 100GW sind nicht volatile Erzeuger also alles ausser WKA und PV.

    Schon mal in Epex-spot geschaut da hatten wir am 5.11 niedrig 27.90€ pro Mwh hoch 71.70 € MWh

  480. Nur mal ein Update: Mir war aufgefallen, dass die letzten Grafiken im Artikel nur bis 2014 gehen. Vielleicht wurde ja 2015 ein Durchbruch geschafft und das Ziel für 2020 wird doch nicht weit verfehlt?
    Ich habe mir darum die Seite Umweltbundesamt: Treibhausgas-Emissionen mit den Zahlen von 2015 überprüft. Gegen 2014 gab es immer noch einen Anstieg. Absolut liegen die Zahlen noch immer noch über denen von 2009. Ein Trend zur Zielerreichung ist nicht in Sicht.

  481. @Landvoigt

    Danke. Hier noch die Grafik als Link.

    http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/478/bilder/thg-emissionen_1990-2015.png

    Und ich denke in der Prognose für 2015 sind noch nicht die 1 Mio. Flüchtlinge drin und deren Emissionen über Zelte mit Gasheizungen, etc..

  482. @Joe
    Selbstverständlich kann ich die deutsche Energiewende mit der mickrigen Kanareninsel vergleichen…..ich könnte auch Pellworm mit dazu nehmen um zu beweisen, das der erneuerbare Quatsch nur funktioniert, wenn man unendlich viel Geld rein pumpt.

    Und ja, Deutschland ist eine glückseelige Insel der atombefreiten Kohlegegner, die dem Rest der Welt zeigen will, wo der Energiefrosch seine Locken hat…….und dann kommst Du mit dem europ. Verbundnetz …..das wir inzwischen so sehr brauchen, wie ein Verdurstender die Oase inner Wüste.
    Bloß…..ham wir es wieder mal verpasst unsere Nachbarn zu fragen ob sie das überhaupt wollen…..oder doch lieber ihre Atomkraftwerke und Kohledreckschleudern zur sicheren Stromversorgung weiter zu betreiben.

    Jeder Autobauer bastelt sich erstmal ein Modell……um die neue Generation anständig auszutesten….bevor er dann erste Prototypen zu bauen….die dann wiederum lange Zeit zu testen (selbst da gibbbet dann noch blöde Elche, die Querschießen)……und am Ende gibbet auch in der Serienproduktion diverse Rückrufaktionen, weil der eine oder andere Mangel übersehen wurde.
    Aber beim Komplettumbau unserer Energieversorgung……ersparen wir uns den Aufwand und legen gleich los wie die Bekloppten……um am Ende festzustellen, das die „Rückrufaktionen“ inzwischen teurer sind als das eigentliche Auto wert ist.
    Ergo….technisches Großexperiment mit ungewissen Ausgang…..aber solange der doofe Stromkunde alles fein artig bezahlt, wird sich daran auch nix ändern.
    H.E.

  483. Ach übrigens……..der Wind scheint sich langsam zu drehen, wenn solche Artikel bei der Bild veröffentlicht werden:

    http://www.bild.de/news/inland/windenergie/zerstoert-die-windkraft-unsere-schoene-heimat-48617970.bild.html

    Etscheit, früher selbst ein Grüner, meint: „Wir Deutschen haben uns wieder einmal in eine Ideologie verrannt. Wir glauben, wir hätten mit der Energiewende eine absolute Lösung gefunden, mit der wir die Welt retten. Das wollen wir – Augen zu und durch – unbedingt zu Ende bringen. Ein Irrweg!“

    Janz meiner Meinung…….und von mir schon oft genug hier rein getipselt……typisch deutscher Größenwahn, der nur von aussen gestopt werden kann.
    H.E.

  484. Es ist immer lustig, was zu lesen ist, der Autor ist ein alter mann der nun mal glaubt technischer Fortschritt sei weder sinnvoll noch nützlich.. Früher war alles besser früher war alles aus Holz. Nun begrift er die welt nicht mehr und glaubt uns am Abgrund. Schon 2000 meinte er die Lichter gehen aus, wenn man „regenerative“ einsetzt! Der strom würde unbezahlbar und die kraftwerke reichen nicht…. Der Strom wurde billiger so billig daß wir mehr davon exportieren als je zuvor! Die Vergütungen für neuen Wind an Land und PV liegen auf einem Niveau unter den Strommarktpreisen von 2010! der Strom in Frankreich ist heute teurer als bei uns…
    Nur unser Autor nimmt das natürlich nicht ernsthaft zur Kenntnis…. Interesant ist die Frage nach CO2 deshalb, weil dei CO2 Mengen nicht so stark gesunken sind wie man das vielleicht erwarten würde…. Grund ist der Rückgang des atomaren Anteils und der starke Anstieg des Exports, Da bleib für weniger Stromerzeugung aus CO2 kritischen Brenstoffen nicht mehr viel Raum… Die CO2 Diskussion ist natürlich sehr wichtig, aber wir haben im Moment zeitlich davor den Kernkraftausstieg zu bewältigen. Wenn wir gleichzeitig CO2 deutlicher senken wollen, müssen wir Regenerative schneller ausbauen und wir können das derzeit auch ganz gut den die Regenerativen sind preiswert, wie nie zuvor.

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