Spektroskopie atmosphärischer Treibhausgase

23. November 2014 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Plauderecke, Wissenschaft

Im Artikel „Strahlungstranfer und Treibhauseffekt: Seit 1906 sind die physikalischen Grundlagen gelegt“ habe ich die Strahlungstransfergleichung, mit welcher man den sogenannten Treibhauseffekt berechnen kann, eingeführt. Diese geht auf Arthur Schuster 1905 und Karl Schwarzschild 1906 zurück.

Mit Hilfe der Strahlungstransfergleichung lässt sich nicht nur der Treibhauseffekt bestimmen, sondern auch die Temperatur der Atmosphäre vom Satelliten aus und der Gehalt der sogenannten Treibhausgase (THG) in der Atmosphäre vom Satelliten und Boden aus. Wie das geht möchte ich kurz aufzeigen.

Wenn die atmosphärische Temperatur- und Druckverteilung mit ausreichender Genauigkeit bekannt ist, kann aus der Messung der Strahlungsintensität (bei der entsprechenden Wellenlänge), mit Hilfe der Strahlungstransfergleichung, auf die vertikale Verteilung der strahlenden THG geschlossen werden.

Wie geht das? THG absorbieren und emittieren in Spektrallinien. Die Form der Emissionslinien der THG ist (bei bekannter Temperatur)  im Wesentlichen vom Druck und der Konzentration der THG abhängig. Bei hohen Druck (also in der unteren Atmosphäre) sind die Emissionslinien breiter als bei geringen Druck (also in der Höhe). Man spricht hier von Druck-, bzw. Stoßverbreiterung der Emissionslinien. Bei hoher Konzentration der THG sind die Emissionslinien höher, bei geringer Konzentration niedrigen. Die im Messgerät/ Spektrometer empfangenen Emissionslinien der THG setzen sich aus Beiträgen verschiedener Höhen zusammen. Anhand deren Form kann man, bei bekannter Temperatur- und Druckverteilung, mit Hilfe der Strahlungstransfergleichung das vertikale Profil der THG bis in die untere Atmosphäre hinein bestimmen. (Abbildung: UNI Bremen).

Emissionslinien

Und was lernen wir daraus? THG strahlen in der gesamten, also auch unteren Atmosphäre. Ansonsten wären solche Messungen anhand der Strahlungsintensität der empfangenen Strahlung gar nicht möglich.

UPDATE: Vom Satelliten aus gemessene CO2-Profile in der Atmosphäre

CO2-Profile

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62 Kommentare
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  1. Hallo Herr Krüger,

    Mit Hilfe der Strahlungstransfergleichung lässt sich nicht nur der Treibhauseffekt bestimmen, sondern auch die Temperatur der Atmosphäre vom Satelliten aus und der Gehalt der sogenannten Treibhausgase (THG) in der Atmosphäre vom Satelliten und Boden aus.

    Diese Grundtatsachen der Physik werden also täglich experimentell bestätigt.

    Grüße
    Günter Heß

  2. Lieber Herr Krüger,

    Haben sie das gewußt?
    Die Metereologen können die irreversiblen Energieflüsse im System Sonne-Erdoberfläche-Atmosphäre-Weltall nicht verstehen, weil sie kein Infrarotthermometer haben, sondern die Lufttemperatur im Wetterhäuschen in 2m Höhe messen.

  3. Der Artikel steht nicht im generellen Widerspruch zu http://www.science-skeptical.de/blog/ein-exkurs-ueber-absorptionslaenge-und-abstrahlhoehe-in-der-atmosphaere/0012470/ , wirft aber Fragen auf.

    Unstrittig ist, das CO2 in jeder Höhe strahlt, und je Höhe eine Linienverbeiterung erfährt. Ergänzend die Beobachtung, dass durch die Linienverbreiterung die Vielzahl der Linien zu einem Band verschmelzen lassen, in dem die einzelnen Linien nicht mehr aufgelöst werden können. In großer Höhe fällt die Linienverbreiterung weg und lässt das Bad als Linienschar erkennen. Das hat Herr Krüger an anderen Stellen bereits eingängig erläutert, ist hier aber zum Verständnis sehr wichtig. Im bereich der Abstrahlung besteht also kein Problem mit der Darstellung. An TOA kann aber nur das ankommen, was nicht absorbiert wurde. Hier wird der Artikel unklar.

    Herr Hess zeigt in dem o.g. Artikel, dass die Dichte einer 1 km Schicht ausreicht, die gesamte von unten kommende Strahlung zu absorbieren, Da dringt dann nichts mehr direkt durch. in 25 km Höhe habe wir ein anderes Bild: Hier wird nur noch partiell von unten kommende Strahlung absorbiert, aber bereits mehr als das emittiert, denn das CO2 wird auch Thermisch durch das O3 angeregt. Eine optische Dicke von 1 haben wir etwa bei 20 km Höhe.

    Nun die Frage: Wie kann an TOA irgend etwas gemessen werden, wenn die Atmosphäre unterhalb von 20 km optische intransparent wird? Ein Lösungsweg ist die Betrachtung der Bandränder. Hier sinkt die Absorption ab und ermöglicht so einen spezifisch tiefere Abstrahlung zu detektieren, aber auch hier gibt es grenzen, denn die Messungen strapazieren her die Auflösungsgrenzen der Instrumente.
    Dennoch: Es wird erkennbar, dass man auch unterhalb von 20 km noch Satellitenmessungen durchführen kann. Hinsichtlich der direkt abgestrahlten Energie dürfte für CO2 der Anteil unter 20 km gering sein und den durchschnittlichen Abstrahlhorizont kaum senken, messtechnisch aber bleibt das sehr interessant.

    Gibt es dagegen Einwände?

  4. Lieber Herr Landvogt,

    sie schreiben:

    Herr Hess zeigt in dem o.g. Artikel, dass die Dichte einer 1 km Schicht ausreicht, die gesamte von unten kommende Strahlung zu absorbieren, Da dringt dann nichts mehr direkt durch.

    Ihre Aussage: „Da dringt dann nichts mehr direkt durch“, ist ja nicht korrekt, lediglich die Wahrscheinlichkeit dass Photonen unterhalb dieser Schicht am Detektor ankommen ist niedrig. Die Transmissionsfunktion beträgt vereinfacht ausgedrückt Exp[-optische Dicke der Schicht über der Emissionshöhe] und die geht nur asymptotisch gegen Null. Das heißt es kommen bei jeder Wellenlänge aus allen Schichten Photonen am Detektor an.

    Grüße
    Günter Heß

  5. Kleine korrektur:
    Ihre Aussage: “Da dringt dann nichts mehr direkt durch”, ist ja nicht korrekt, lediglich die Wahrscheinlichkeit dass Photonen die unterhalb dieser Schicht emittiert wurden am Detektor ankommen ist niedrig.

  6. Hallo Herr Heß

    Danke für die Antwort. Bitte konkreter: Wie niedrig ist die Wahrscheinlichkeit?

    Stellen wir uns einen festen Körper vor, z.B. eine Aluminiumplatte, Oberfläche poliert. theoretisch könnten wir uns vorstellen, dass auch aus dem Volumen heraus emittiert wird, aber die Praxis lässt wohl ausschließlich die oberflächennahe Molekülschicht emittieren. anders bei semitransparenten Materialien, z. B. Glas. Warum sollte dies bei einem Gaskörper so verschieden sein? Meine Vorstellung mag hier simplifizieren, aber ich gehe von der optischen Dicke = 1 als der Grenze aus, durch die praktisch nichts ehr dringt. Statistische Restwahrscheinlichkeiten gehen m.E. so stark gegen Null, dass man kaum von einer Messbarkeit ausgehen kann. Was sonst sagt die optischen Dicke = 1 aus?

    Oder liege ich hier so falsch?

  7. @Landvoigt

    Ein Lösungsweg ist die Betrachtung der Bandränder.

    Richtig. Mann misst bei verschiedenen Frequenzen/ Wellenlängen an der Flanke einer Bande. Die Gewichtsfunktion hatte ich auch schon erklärt.

    Lesen Sie einfach mal meine Quellen:

    LINK1

    LINK2

    Und bitte, bitte nicht immer gleich drauf los schreiben.

  8. Lieber Herr Landvogt,

    Optische Dicke 1 bedeutet dass eine einfallende Intensität auf das 1/e-fache abgefallen ist.
    Das sind 37% der einfallenden Intensität.
    Optische Dicke 3 bedeutet 5%. Optische Dicke 4.5 bedeutet 1%. Optische Dicke 7 bedeutet 0.1%.

    Grüße
    Günter Heß

  9. Vielleicht interessant in diesem Zusammenhang:
    Ursprung ist der Artikel bei WUWT

  10. Nachtrag zu meiner #9
    Man kann den absoluten Gegnern der Gegenstrahlung jetzt sogar mit Messwerten kommen und ist nicht auf „Berechnungen“ angewiesen 😀
    Paul und Stehlik lassen grüßen 😀

  11. @Krishna

    So schön die Messwerte auch sind, Paul wird immer behaupten im Messgerät wird ein Schwarzkörper eingerechnet und misst deshalb entsprechend hohe Strahlungswerte. Institutioneller Wissenschaftsbetrug, etc.

    Stehlik rastet auch aus und sagt zu mir:

    #14: Michael Krüger sagt am Freitag, 21.11.2014, 19:54:
    „Aus der Strahlungstransfergleichung können Sie natürlich auch die Kühlrate der Treibhausgase bestimmen. Hatte ich mit Ihnen schon mal diskutiert und Sie hatten zugestimmt. Die ist allerdings kleiner, also ohne Treibhausgase.“
    In einem permanenten Temperaturgradienten wie er zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre vorliegt, unten warm, oben kalt, können Sie nicht „auch“, sondern „nur“ die Kühlrate der „Treibhausgase“ (toll!) Berechnen. Und die ist wie Sie es in doppelter Negation zur Verarschung der Leute schreiben:
    Die ist allerdings größer mit H2O und CO2 Molekülen statt mit N2 und O2 alleine!
    Sie sind das Chamäleon unter den hier anonym herumalbernden Anhängern des Treibhauseffektes. Zum „Oberchamäleon“ reicht es aber nicht, das ist Hans von Storch.

    Paul hat aber gerade seinen wissenschaftlichen Hintergrund offenbart:

    Die Wissenschaft (Astrologie) arbeitet hier mit extremer Kühlung der Dedektoren auf mehr als -200°C

  12. @Micha #11
    Hab schon gewusst, warum ich gerade die Beiden erwähnt habe:D
    Paul hat den Tippfehler schon eingesehen 😀 -- wenn es denn einer war 😀

    Ich glaube zu wissen, wo der Hohlkörper, äh Schwarzkörper eingebaut ist 😀

  13. Nachtrag zu #9 / #10
    Man sollte sich noch folgenden Dialog durchlesen

    Unfortunately the design of the instrumentation reads more than just incoming IR. It also ‘reads’ the kinetic energy of the gas in the enclosure. If you are impressed by the label ‘Scientific Equipment’ without understanding what is truly measured then good luck to you in your delusion.

  14. @Krishna,

    theoretisch ist es sogar möglich, dass sämtliche in der Troposphäre zusätzlich angehäufte Energie sich 100% in kinetische Energie umsetzt. Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Dieses „Problem“ ist nur eines von vielen, welches in Klimamodellen nicht berücksichtigt wird.

  15. So, ich habe mir jetzt ein IR-Fernthermometer für 11,29 € bei eBay gekauft. Solle in der nächsten Woche kommen. Messbereich 8-14 um. Damit werde ich mal die Gegenstrahlung des Himmels messen. Wasserdampf und CO2 strahlen in dem Bereich.

  16. @Micha #15
    Bin auf Deine Ergebnisse gespannt.

  17. @Krishna

    Bin auf Deine Ergebnisse gespannt.

    Ich auch. Habe jetzt das GM320 gekauft, was einen voreingestellten Emissionsgrad von 0,95 hat. Wenn das nicht klappt bestelle ich mir noch das GM700, wo man den Emissionsgrad zwischen 0,10-1,00 wählen kann. Kostet auch nur 24€.

  18. @Micha
    Was hast Du vor, was willst Du wie messen ?

  19. Lieber Herr Krüger,
    ich finde das auch interessant und bin schon gespannt auf die Daten.
    Grüße
    Günter Heß

  20. @Krishna

    Die Temperatur der Luft versuche ich damit zu messen. Kann man dann auch in Strahlungsenergie umrechnen. Im Bereich zwischen 8-14 um, wo das IR-Thermometer misst emittieren H2O, CO2 und O3. Der Emissionsgrad liegt dort im Mittel bei ca. 0,2-0,25, habe ich gerade nachgeschaut. Mal sehen, ob das GM320 die Lufttemperatur messen kann. Stehlik hat sich solch ein Thermometer gekauft und meint es zeigt die Lufttemperatur korrekt an. Paul wettert dagegen. Mal sehen was dabei raus kommt. Wie gesagt, wenn es mit dem voreingestellten Emissionsgrad von 0,95 des GM320 nicht klappt kaufe ich mir noch das GM700, wo man den Emissionsgrad zwischen 0,10-1,00 wählen kann. Kostet auch nur 24€.

  21. Lieber Herr Krüger,
    wie sie wissen beruht
    die Temperaturmessung eines Infrarotthermometers vom Prinzip her auf den Vergleich zweier Strahldichten.
    Die gemessene Strahldichte wird im Prinzip mit der Strahldichte eines oder mehrerer schwarzer Körper bekannter Temperatur verglichen. Das ganze findet im Spektralbereich des Thermometers statt.
    Das macht man jetzt typischerweise nicht im Gerät, sondern bei der Kalibrierung vor der Auslieferung. Im Gerät ist das dann als Kennlinie umgesetzt. Wenn man das Gerät in den Himmel hält misst man dann im Prinzip die aus dem Blickfeld des Thermometers einfallende Strahlung und vergleicht sie mit der des schwarzen Strahlers der Kalibrierung. Das heißt vom Prinzip her misst man mit dem Infrarotthermometer die effektive Strahlungstemperatur der Beobachtungsobjekte im Blickfeld des Infrarotthermometers.
    Die thermodynamische Lufttemperatur damit zu messen erscheint mir jetzt zunächst nicht ganz so einfach.
    Der Anwendungsfall für ein Infrarotthermometer ist ja üblicherweise ein fester oder flüssiger grauer Körper in einem nicht zu großen Abstand.
    Was ich als erste Messung interessant fände ist im Grunde in 1.5 m Höhe das Thermometer in 5° oder 10° Schritten, um eine horizontale Achse zu drehen und das Ergebnis zu plotten. Dann misst man im Prinzip die Strahlung im Spektralbereich des Thermometers die aus den verschiedenen Raumrichtungen auf eine zur Erdoberfläche parallele Ebene einfällt. Dazu wäre es gut die Lufttemperatur in dieser Höhe und die Bodentemperatur unabhängig mit einem konventionellen Flüssigkeitsthermometer, sowie die Luftfeuchtigkeit zu messen, wenn das geht.
    Grüße
    Günter Heß

  22. @Heß

    Danke. Das Problem ist erst mal, dass IR-Thermometer zeigt nur Messwerte bis -50°C an. Der Emissionsgrad der Luft liegt im Messbereich 8-14um im Mittel bei ca. 0,2-0,25. Da ich beim GM320 den Emissionsgrad nicht festlegen kann, der ist auf 0,95 festgelegt, wird die „gemessene Lufttemperatur“ im Winter eventuell unter -50°C liegen, wird also nicht erfasst. Man schauen.

  23. @Heß

    Man kann auch mit Modtran zeigen, was man im Winter mit dem IR-Thermometer etwa messen wird.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/irthermometeruonf43y1ck.jpg

    Sollte Pi mal Daumen um 220K, oder -50°C sein. Wird also im Winter und bei trockener Luft knapp mit dem Messbereich. mal schauen.

  24. PS: Stehlik schreibt gerade zu seinen Messungen:

    Misst man hingegen 1 m über dem Boden mit einem Infrarot-Fernthermometer, welches ein Discounter kürzlich für 18 EUR angeboten hat, sowohl die Bodentemperatur durch Messung senkrecht nach unten zum Boden als auch die Lufttemperatur durch Messung senkrecht nach oben, also genauer gesagt die Temperatur des „Himmels“, stellt man fest, dass die Aussage der Meteorologie falsch ist und dass die Luft vor und nicht nach dem Boden kalt wird und dabei schneller abkühlt als der Boden.

    Macht man die Ferntemperaturmessungen über längere Zeit und über verschiedene Wetterlagen hinweg stellt man fest, dass die Temperaturabnahme der Luft bei Regen der Temperaturabnahme des Bodens um 2-3 °C vorausgeht, bei Bewölkung um 5 – 10 °C und bei klarem Himmel um als 20 °C.

    Das Vorauseilen der Abkühlung der Luft erfolgt physikalisch chemisch durch die IR-aktiven Spurengase Wasserdampf H2O und Kohlenstoffdioxyd CO2.

    Na, mal schauen, was ich beobachten werde. 😉

    500 m von mir habe ich auch eine Wetterstation zum Abgleich, meiner „Messwerte“.

    http://www.ach-du-schan.de/wetterdaten/current.html

  25. @Krüger

    dass die Aussage der Meteorologie falsch ist und dass die Luft vor und nicht nach dem Boden kalt wird und dabei schneller abkühlt als der Boden.

    Was ist denn mit dem Satz gemeint?

    Würde mich jetzt wundern, wenn die Meteorologie pauschal so eine Aussage macht.

    Grüße
    Günter Heß

  26. @Heß

    Weiß ich auch nicht, was Herr Stehlik damit sagen will. Zumindest hat er aber eine Gegenstrahlung gemessen. Nach seiner Aussage aber eine kühlende Gegenstrahlung. 😉 Herr Stehlik und Paul bekommen sich bei EIKE deshalb immer weiter in die Wolle. Jeder erfindet seine eigene Physik und beharrt darauf. Nullstrahlung und Strahlungskälte, etc..

  27. @Krüger

    Ja das scheint erfundene Physik zu sein:

    Nicht nur Wärme fließt zweifelsfrei nur von warm nach kalt, sondern jede Energie fließt vom höheren Potential zum niedrigeren Potential. Chemische Energie folgt dem chemischen Potential, elektrische dem elektrischen, Masse dem Gravitationspotential, Strahlung dem Strahlungspotential, Kraft dem Kraftpotential.
    Elektromagnetismus folgt dem Parallelogramm der elektrischen und magnetischen Kräfte gemäß der resultierenden Kraft. Es gibt kein Hin und Her von Strahlung, sondern nur eine resultierende Kraft.

    Da wird wohl so einiges vermischt.

    Oder das komplette Missverständnis der Nasa Energiebilanz:

    Der größte Fehler wie bei allen Treibhausmodellen,
    ist die zu geringe Sonneneinstrahlung für die Erdoberfläche:
    Die angegebenen 51% entsprechen(nach NASA-Angaben) 163,3 W/m2.
    Wenn Sie richtig addieren, wird auch genauso viel abgegeben (51%),
    wobei die Emission nur noch 21% des Sonnenlichts = 71,463 W/m2 beträgt.
    Hier sollte erkennbar sein,
    dass die Erdoberfläche mit Absorption von 163,3 W/m2 im Strahlungsgleichgewicht so um die -50°C werden kann.
    Es besteht allerdings kein Strahlungsgleichgewicht da nur 71,463 W/m2 emittiert wird das geht dann noch viel tiefer jeder kann sich das selbst ausrechnen.
    Wir hätten einen Eisplanet.

    Das ist falsch, dasas ist kein Fehler. Der Autor hat nur die Energiebilanz nicht verstanden

  28. @Heß

    Ja und keiner hat die beiden bisher verklagt. Herr Stehlik besteht ja darauf, dass man ihn verklagt, wenn er falsch liegt. 😉

    Herrn Pauls neuste Theorie:

    #29: Ulrich Wolff, Herr Stehlik sprach von O2 und N2, die strahlen tatsächlich nicht!

    Schaun wir mal kurz nach: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/aurspec20trydzr432j918.jpg

    Institutioneller Wissenschaftsbetrug, etc.

  29. @Krüger

    ich denke diese Typen nehmen sich selbst zu Ernst, deshalb fehlt ihnen jegliche Selbstkritik mal ihr eigenes Halbwissen zu hinterfragen, wenn alle Lehrbücher was anderes schreiben.

    Nee, dann gehen die davon aus, dass alle Lehrbücher falsch liegen.

  30. Günter Heß schrieb am 30. November 2014 21:54

    @Krüger

    ich denke diese Typen nehmen sich selbst zu Ernst, deshalb fehlt ihnen jegliche Selbstkritik mal ihr eigenes Halbwissen zu hinterfragen, wenn alle Lehrbücher was anderes schreiben.

    Nee, dann gehen die davon aus, dass alle Lehrbücher falsch liegen.

    Was mich viel mehr beeindruckt, ist, dass nicht mal die eigenen Messungen zu einem Nachdenken anregen. Da benutzt Herr Stehlik ein IR-Thermometer und misst damit die „Temperatur“ in Richtung Himmel und behauptet weiterhin, es käme keine IR-Strahlung aus der Richtung. Ihm wird nicht mal klar, dass sein Thermometer gar nichts anzeigen dürfte, wenn es keine IR-Strahlung gäbe.

    Statt desen schwafelt er lieber was von Anzeigen und Anonymen Kommentaren …

  31. @Micha, Günter Heß, Marvin Müller
    Man kann den auf EIKE diskutierenden, hier erwähnten Protagonisten eine gewisse Kreativität nicht absprechen 😀
    Im Geschäftsleben soll es solche Leute auch geben, die praktizieren dann eine kreative Buchhaltung, in der EEG Wirtschaft sicher kein fremdes Verfahren, sich das Eine oder Andere schön zu rechnen 😀

  32. @Marvin Müller

    Er betrachtet anscheinend nur den Nettobetrag.

  33. @Krishna Gans

    Ich denke der vergleich passt. Es scheint eben ein starkes Bedürfnis zu sein das Wunschergebnis herbeizuargumentieren.

  34. Günter Heß schrieb am 1. Dezember 2014 05:36

    @Marvin Müller

    Er betrachtet anscheinend nur den Nettobetrag.

    Definitiv. Deswegen mag er ja die Darstellung der NASA, die nur die Nettobeträge ausweist. Er schreibt auf seiner Webseite:

    An dieser Stelle muss klar gesagt werden, dass es nur einen Energiefluss durch elektromagnetische Strahlung zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre geben kann und nicht zwei, von denen der größere von unten nach oben und der kleinere von oben nach unten geht. Physikalisch real ist nur der Nettofluss, welcher immer von unten nach oben geht und die Erdoberfläche immer kühlt. So wie der ganze „Treibhauseffekt“ ein einziger physikalischer Betrug ist, so sind auch diese beiden Flüsse von unten und von oben Betrug.

    Er mag den Nettobetrag, aber nicht die Größen, aus denen er entsteht. Reichlich abgefahren, aber die Meinung ist so verfestigt, das nicht mal seine eigenen Messungen daran rütteln können. Da passt gut das, was Judith Curry mal vor Jahren in einem Brief an die Dragon Slayer veröffentlichte:

    you will close your eyes to that evidence forever and continue to be the conspiracy theorists who believe that you’re modern-day Galileos fighting the evil scientific establishment, and everything you see and hear will be forced to fit into that paranoid world-view no matter how divorced from reality it is.

  35. Ja, den Nettobetrag (Nettostrahlungsfluss/ Ausstrahlung nach oben) erkennt Herr Stehlik an, aber nicht, dass diese ohne THG größer wäre. Er schreibt statt dessen:

    Die ist allerdings größer mit H2O und CO2 Molekülen statt mit N2 und O2 alleine!

    Kälte aus dem Vakuum. 😉

  36. Und Stehlik legt noch einen drauf:

    Über den Fakt CO2 das wichtigste Kühlmittel der Erde herrscht leider die Zensur von EIKE! Darüber darf noch nicht einmal unter der Klausel:
    „Fakten, welche die Klimapolitik beachten sollte. -- Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir hier Beiträge von Autoren die andere oder zusätzliche Erklärungen … anbieten.“

    Diese Klausel gilt ja wie oben eindeutig so formuliert nur für Fakten, welche „andere oder zusätzliche Erklärungen für die Erwärmung“ anbieten.

    Obwohl wir seit 18 Jahren eine ganz leichte Abkühlung beobachten, darf über eine Erklärung von Kühlung bei EIKE nicht berichtet werden, auch nicht von mir als Gründungsmitglied von EIKE.
    Dabei steht allerdings mein Aufsatz aus dem Jahr 2006, dem Jahr vor der Gründung von EIKE immer noch unter meinem Namen auf dieser EIKE Homepage. Und dort steht schon, dass CO2 nur kühlen, aber niemals erwärmen kann.

  37. PS

    Vor kanpp 10 Jahren hatte Herr Stehlik übrigens mal ein Preisgeld für die Erklärung des THE ausgeschrieben, dass partiell sogar ausgezahlt wurde. 4000€ musste er an Herrn Ebel bezahlen, weil der ihm die Existenz des natürlichen Treibhauseffektes nachgewiesen hat und 500€ an Ebel und Dietze für eine Modellbeschreibung dazu, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

  38. Michael Krüger schrieb am 1. Dezember 2014 11:43:

    Vor kanpp 10 Jahren hatte Herr Stehlik übrigens mal ein Preisgeld für die Erklärung des THE ausgeschrieben, dass partiell sogar ausgezahlt wurde. 4000€ musste er an Herrn Ebel bezahlen, weil der ihm die Existenz des natürlichen Treibhauseffektes nachgewiesen hat und 500€ an Ebel und Dietze für eine Modellbeschreibung dazu, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

    Gibts da irgendeine Referenz zu? Soweit ich das in Erinnerung habe, rühmt sich Herr Stehlik immer noch damit, dass er das Preisgeld nicht auszahlen musste.

  39. Habe gerade über die WAYBCKMACHINE die Preisvergabe gefunden (welche gelöscht wurde):

    Der Treibhauseffekt ist Gegenstand der Weltpolitik

    Für eine physikdidaktisch überzeugende Darstellung der Physik des Treibhauseffektes sind von Herrn Dr. Stehlik

    10.000 €

    als Preis ausgesetzt. In der soll das Temperatur / Zeit Verhalten einer Grenzfläche
    -- zum Beispiel aus einem Einkristall und Modellatmosphären – berechnet werden. Die
    Preisverleihung entscheidet Herr Dr. Stehlik

    Informationen über den 10.000 € Preis

    Der erste Teil des Preises in Höhe von 500 Euro wurde an die Herren Dipl.-Phys. Jochen Ebel und Dipl.-Ing (TH Darmstadt) Peter Dietze vergeben.

    Als Anerkennung für seine fachlich hoch qualifizierte Arbeit am zweiten und dritten Teil des Preises erhält Herrn Dipl.-Phys. Jochen Ebel 4000€.

    In meinem Schreiben an Herrn Ebel vom 29.12.2007 begründe ich meine Entscheidung.

    Das Fazit lautet: Der Treibhauseffekt ist ein Artefakt. Es ist entstanden, weil Physik, Meteorologie und Klimawissenschaft die Chemie der Erdoberfläche und die Emissivität der chemischen Stoffe Wasser, Biomasse und „Gesteine“ nicht berücksichtigt haben.

  40. Habe ich auch gerade im Webarchive gefunden. Und ich muss meine Aussage korrigieren, Herr Stehlik schreibt sehr blumig:

    10.000 Euro ermöglichten die freundliche Aufnahme. Diese Summe hatte ich damals als Privatmann als Preisgeld ausgeschrieben für eine Didaktik der Physik des sogenannten „Treibhauseffektes“, die allgemein gut verständlich und experimentell nachvollziehbar formuliert sein sollte. Diese Aufgabe war 2007 noch nicht zufriedenstellend gelöst -- und ist es bis heute nicht.

    Das hatte ich so interpretiert, dass das Preisgeld noch nicht ausgezahlt werden musste. War vielleicht auch so beabsichtigt — auf seiner Webpage erwähnt er ja auch die Ausschreibung des Preisgeldes, aber nicht die teilweise Auszahlung.

  41. UPDATE zu meiner geplanten IR-Thermographie der Treibhausgase

    So heute habe ich die Sendebestätigung des IR-Fernthermometers erhalten. Sollte in den nächsten Tagen da sein. Währenddessen bin ich auf eine Idee gekommen. Im Badezimmer habe ich noch ein IR-Fieberthermometer von „Sanitas“ liegen. Damit habe ich versucht die Raumtemperatur zu messen. Geht. Im Wohnzimmer bei mir messe ich ca. 20°C im Schlafzimmer ca. 16°C. Stimmt mit dem Messwerten der Raumthermometer gut überein. Messungen draußen gehen leider nicht, da das Fieberthermometer nur bis minimal 10°C misst. Dann habe ich einen Heizlüfter aufgestellt und von der Seite warme Luft vors Fieberthermometer blasen lassen. Es werden ca. 1-2°C mehr angezeigt, als ohne Warmluftzufuhr von der Seite. Dann bin ich auf eine weitere Idee gekommen. Die Atemluft hat eine Temperatur von ca. 35°C und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 95% und einen CO2-Gehalt von ca. 4%. Halte ich das Fieberthermometer vor den offen Mund, dann messe ich ca. 30°C, atme ich dabei kräftig aus, dann messe ich bis 50°C, was dem maximal messbaren Wert des Fieberthermometers entspricht und deutlich über meiner Körpertemperatur liegt. Womit die Wärmestrahlung der Treibhausgase Wasserdampf und CO2 bewiesen wäre.

  42. @Micha #41
    Paul und Stehlik werden Dir erzählen, Dein Mund wäre ein schwarzer Strahler 😀
    und Dir einen Besuch beim Zahnarzt empfehlen 😀 😀

  43. @Krishna

    Mein Mund ist sogar „besser“, als ein schwarzer Strahler, da die gemessene Atem-Temperatur von bis zu 50°C bis zu 13°C über meiner tatsächlichen Körpertemperatur liegt. 😉

    Liegt vermutlich daran, dass der Emissionsgrad des Fieberthermometers unter 1 eingestellt ist.

  44. @Krishna

    Der Videobeweis. 😉

  45. @Krüger

    Was ich so gelesen habe, werden die Fieberthermometer auch auf 0.95 Emissionsgrad eingestellt.

    Grüße
    Günter Heß

  46. @Heß

    Was ich so gelesen habe, werden die Fieberthermometer auch auf 0.95 Emissionsgrad eingestellt.

    Ja, davon gehe ich auch aus. Die Mundhöhle hat einen Emissionsgrad von 0,98. Hinzu kommen H2O und CO2 der Atemluft, die den Emissionsgrad auf sogut wie 1 erhöhen. Somit liegt der Messwert der Atemluft in der Mundhöhle über 37°C.

  47. PS

    Hier IR-Fieberthermometer mit technischen Werten.

    http://www.aliexpress.com/item/IR-Thermometer-infrared-electronic-clinical-thermometer-DT-806C/1992314833.html

    http://ambala.olx.in/body-noncontact-flu-infrared-thermometer-noncontact-thermometer-clinical-thermometer-iid-698852087

  48. @Krüger

    Das erklärt aber noch nicht die knapp 10°C aus ihrem Experiment, eher so 3°C- 4°C.

  49. @Heß

    Das erklärt aber noch nicht die knapp 10°C aus ihrem Experiment, eher so 3°C- 4°C.

    Da muss ich nochmal nachrechnen. Ein Schwarzkörper mit Emissionsgrad 1 und ein Graukörper mit Emissionsgrad 0,95 haben bei 35°C ca. 26 Watt/m^2 Leistungsdifferenz über das gesamte IR-Spektrum. Macht ca. 4°C. Der Messbereich des IR-Thermometers liegt bei 6-14 um. Also im Maximum bei Wellenlängendarstellung des Spektrums. Dort ist der Unterschied zwischen der Strahlungsleistung zwischen Schwarz- und Graukörper besonders groß. Dort sollten sich also deutlich mehr als 4°C ergeben. Das muss ich dann noch mal genau nachrechnen, wieviel mehr das ist.

  50. PS

    Habe das hiermit mal nachgerechnet.

    http://www.spectralcalc.com/blackbody_calculator/blackbody.php

    Für den Messbereich des IR-Thermometers bei 6-14 um und einen Schwarzkörper mit Emissionsgrad 1 und ein Graukörper mit Emissionsgrad 0,95 mit 35°C, ergeben sich auch ca. 4°C Differenz. Über 10°C Differenz würde man bei einen Emissionsgrad gegen 0,8 erhalten.

  51. PPS

    Ich glaube ich habe die Ursache dafür gefunden, dass mehr als 4°C Differenz gemessen werden. Das IR-Fieberthermometer ist nur für den Betrieb bis 85% Luftfeuchtigkeit ausgelegt, die Atemluft hat aber ca. 95%. Weitere technische Anfragen habe ich gerade an Sanitas gestellt.

  52. Ich schrieb weiter oben:

    Reichlich abgefahren, aber die Meinung ist so verfestigt, das nicht mal seine eigenen Messungen daran rütteln können. Da passt gut das, was Judith Curry mal vor Jahren in einem Brief an die Dragon Slayer veröffentlichte:

    you will close your eyes to that evidence forever and continue to be the conspiracy theorists who believe that you’re modern-day Galileos fighting the evil scientific establishment, and everything you see and hear will be forced to fit into that paranoid world-view no matter how divorced from reality it is.

    Mir war ja bewusst, dass Herrr Stehlik die Fakten biegt, so dass sie in sein Weltbild passen. Aber wie weit das geht, überrascht mich dann doch. Ich habe ihn ein wenig gelöchert zu seiner IR-Thermometer-Messung und wollte sehen, ob ich ihn dazu bringen kann, die Existenz der nach unten gerichteten langwelligen IR-Strahlung einzuräumen. Anscheinend etwas in die Enge getrieben produzierte er jetzt folgendes:

    #73: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Donnerstag, 04.12.2014, 11:46

    #68: Marvin Müller sagt am Mittwoch, 03.12.2014, 18:34:
    „Wenn Sie etwas dagegen vorbringen wollen, müssen Sie erklären, worauf der IR-sensor reagiert haben soll, wenn er nicht auf von oben kommende IR-Strahlung reagiert hat.“


    Der IR-Sensor als solcher reagiert überhaupt nicht auf entfernte Molekülschwingungen. Daher wird er auch als solcher überhaupt nicht von der kalten Atmosphäre erwärmt. Erst wenn er eingeschaltet wird, steht ihm elektrische Energie zur Verfügung, mit der er dann aktiv werden kann. Seine elektrische Aktivität besteht nun darin, die elektrischen Schwingungen innerhalb der Gasmoleküle künstlich anzuzapfen durch den sogenannten Resonanzfall.

    Ich bin etwas sprachlos …

  53. @Marvin

    Ich sag ja, Kältestrahlung aus dem Vakuum.

  54. @Marvin Müller

    Ihr Zitat transportiert ene merkwürdige Interpretation der Physik.
    Ich hätte jetzt gedacht der Autor ihrer Zeiilen wäre Physikochemiker..

  55. @Krüger

    Wenn Sie demnächst ihr IR Thermometer einschalten und in den klaren Sternenhimmel halten zapfen sie das Vakuum bzw. Die Wolken an. Ihr IR Thermometer ist dann in Resonanz mit den Wolken bzw. Den Sternen. Vielleicht können sie hören, ob die Resonanz an Weihnachten wie Stille Nacht klingt.

  56. So habe gerade das IR-Fernthermometer erhalten. Die Raumtemperatur zeigt es schon mal richtig an, halte ich es vom Balkon aus gegen den mit niedrig hängender geschlossener Wolkendecke bedeckten Himmel, so messe ich ca. 0°C, dass Außenthermometer zeigt 4°C an.

  57. PS

    Gerade hat der Himmel aufgezogen. Der blaue Himmel zeigt eine Strahlungstemperatur von -38°C. Das hatte ich auch in etwa erwartet. Um -40 bis -50°C war meine Erwartung. Modtran hatte dies auch ausgewiesen.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/irthermometeruonf43y1ck.jpg

    Um 220K-230K bei Modtran.

  58. Oje, Herr Stehlik legt noch einen drauf:

    „Wie bitte -- was? Ist das jetzt Ihr Ernst? Der Sensor zapft die elektrischen Schwingungen von Molekühlen an, die ettliche Meter entfernt sind? Und das nur, wenn er selbst eingeschaltet ist?“

    Das Sie die Beschreibung der schlichten Wirklichkeit so aus der Fassung bringt, zeigt wie sehr Sie ihnen die Grundlagen fehlen für die Phänomene, über die Sie einfach so endlos dahin reden.

    Ob die Entfernung nun cm, m, km oder Lichtjahre beträgt, ist gleichgültig. Das Gerät heißt nun mal „Digitales Infrarotfernthermometer“ und es misst „berührungslos“ aus der Ferne, aber nur mit elektrischem Strom und nicht ohne, daher „künstlich“ und nicht spontan wie ein Flüssigkeitsthermometer mit Berührung, ausgeschaltet noch nicht einmal die Wärmestrahlung der Sonne, eingeschaltet aber schon.

    „Der Strahlungsfluss, der auf dem Sensor auftrifft, ist kontinuierlich.“

    Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung, gegen die ich wegen Ihrer Anonymität nicht vorgehen kann, infolge der Regelverletzung durch EIKE.

    Wäre der Strahlungsfluss kontinuierlich und nicht künstlich durch das eingeschaltete Gerät erzeugt, würde sich das Gerät erwärmen. Das ist nicht der Fall.

  59. Hallo Herr Krüger,
    der müsste wenn dann gegen seine eigenen Ausführungen vorgehen.
    Haben sie weitere Informationen erhalten mit ihrem IR-Thermometer z.B. Detektor und Messprinzip?
    Das wäre interessant.
    Grüße
    Günter Heß

  60. Zum GM320 habe ich dieses Manual erhalten:

    http://www.tools.in.th/manual/Manual_infrared_thermometer_GM320.pdf

    Operatinng Temperature 0-40°C , Operating Humidity 10-95% RH, Accuracy -50-0°C +-3°C, Spectral response 8-14 um, Emissivity 0,95. Zum Messprinzip steht dort nichts, dazu habe ich aber andere Unterlagen gefunden.

    Zum IR-Fieberthemometer habe ich von Sanitas keine Antwort erhalten.

    Derzeit ist der Himmel bewölkt, somit kann ich keine Messungen der Gegenstrahlung bei unbedeckten Himmel vornehmen. Gestern hatte ich bei unbedecken Himmel -38°C gemessen, heute Morgen -36°C. Das entspricht in etwa meiner Erwartung.

  61. Michael Krüger 5. Dezember 2014 21:32
    Oje, Herr Stehlik legt noch einen drauf:

    “Der Strahlungsfluss, der auf dem Sensor auftrifft, ist kontinuierlich.“

    Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung, gegen die ich wegen Ihrer Anonymität nicht vorgehen kann, infolge der Regelverletzung durch EIKE.

  62. (Falschen Knopf erwischt und zufrüh abgeschickt)

    Oje, Herr Stehlik legt noch einen drauf:

    “Der Strahlungsfluss, der auf dem Sensor auftrifft, ist kontinuierlich.“

    Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung, gegen die ich wegen Ihrer Anonymität nicht vorgehen kann, infolge der Regelverletzung durch EIKE.

    Vielleicht sollte ich mal versuchen, Herrn Ebel zu überreden, mir da beizupflichten. Dessen Adresse ist ja Herrn Stehlik bekannt. Es wäre schon mal interessant, was Herr Stehlik da wirklich machen will. Will der gerichtlich gegen Argumente vorgehen?

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