Tierschutzskandal: Mann boxt Känguru, um einen Hund zu retten

6. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Blog, Kurioses, Ökologismus, Tierschutz

kaenguruBeim Thema Klimaschutz und Tierschutz verstehen Klimaschützer und Tierschützer keinen Spaß. Das zeigte sich gerade mal wieder in Australien. Ein Mann machte mit seinen Hund einen Jagdausflug. Dabei geriet sein Hund mit einem Känguru aneinander. Das Känguru nahm den Hund in den Schwitzkasten. Daraufhin stürmte sein Herrchen (von Beruf Zoowärter) heran, befreite den Hund und gab dem frechen Känguru einen Punch.

Das Känguru schaute den Mann daraufhin verdutzt an. Der Mann drehte sich schließlich um und ging fort. Nun fordern Tierrechtler Konsequenzen. Als Zoowärter sollte man Tiere und Känguru nicht schlagen, dass sei Tierquälerei. Vermutlich handelt es sich um ein vom Klimawandel vom Aussterben bedrohtes Känguru? Das Video hat in Australien eine Welle der Empörung ausgelöst. Tierschützer meinten in sozialen Netzwerken der Hundebesitzer und Zoowärter Greig Tonkins gehöre gefeuert.

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9 Kommentare
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  1. Danke Herr Krüger, daß Sie immer mal wieder den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft legen.“Unsere“ Tier- und Naturschützer“ messen halt mit zweierlei Maß. Wie bei Brehms Tierleben, gibt es halt nützliche und schädliche Tiere. Brehm stellte das auf unser Wohergehen und unsere menschliche Zukunft ab, unsere „Freunde“ von der farbigen Zunft messen generell mit zweierlei Maß.
    Ein Vogel in der Windturbine stirbt einen gerechten Tod für eine gute Sache, ein angreifendes Känguru hat als Wildtier einmal Vorrrang.Der Hund, dem Menschen zugeordnet und natürlich der Zoowärter gehören eigentlich mit grünen Steinen gesteinigt.

  2. Das ist ein lustiges Video mit einem beherzten Boxer. Darüber regt sich doch kein vernünftiger Mensch auf.

  3. #2
    Ja. Bären sind schlimmer dran

  4. Der grüne Ex-Gouverneur hat da auch schon anschauliche Beispiele geleistet:

  5. PS

    Der Zoo des Zoowärters musste sich übrigens öffentlich „entschuldigen“.

  6. Der humane Boxer hat im Übrigen ein ziemliches Risiko auf sich genommen. Die Kangaroos sind hervorragende Kickboxer und können mit den krallenbewehrten Hinterläufen problemlos einem Menschen die Bauchdecke aufreißen. Nachahmung durch Ungeübte würde ich nicht empfehlen…

  7. Welch ein Unfug, sich über diesen „Punch“ so zu ereifern.
    Diese „Umweltschützer“ und Hobbybiologen sollten sich einmal anschauen, wie hart diese Tiere untereinander kämpfen, besonders mit ihren starken Hinterläufen.
    Dagegen ist dieser „Punch“ eine lächerliche Aktion.

  8. Ich bin weder Tier- noch Klimaschützer. Ich bin einfach auf der Suche nach einer vernünftiges und wahrheitsgetreuen Berichterstattung. Aber was soll denn dieser Artikel aussagen. Ein Känguru ist ein Wildtier. Es hat sich nicht vorgenommen, den Hund zu attackieren. Wahrscheinlich fühlte es sich bedroht oder hatte Jungen in der Nähe. Der Besitzer des Hundes hätte sein Haustier anleinen müssen. Wo liegt denn das Fehlverhalten bitte? Und immer gleich diese pauschalen Veurteilungen. Was hat das mit Klimaschützern zu tun? Warum kann man nicht sachlich berichten? Als Hundebesitzer würde ich auch alles tun, um meinen Hund zu retten, notfalls auch mit absoluter Gewalt. Aber wenn ich mir das Video anschaue, konnte sich der Hund befreien als sein Herrchen angelaufen kam. Er war bereits befreit und dann fängt er an zu boxen, obwohl die Situation entschärft gewesen ist. Warum? Und ich bin KEIN Klima- und Tierschützer. Trotzdem wird das gleich wieder als Hetze genommen, um verschiedene Gruppierungen wieder gegeneinander aufzuhetzen. Klimagegner gegen Nicht Klimagegner, Tierschützer gegen Nicht Tierschützer. Schade. Ich hätte von dieser Seite deutlich mehr erwartet.

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