UN-Klimakonferenz in Bonn: Chaoten wieder unterwegs

6. November 2017 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus

onlineImageDerzeit tagt die 23. Klimakonferenz der UN in Bonn. Es geht mal wieder darum das Klima zu schützen und zu retten (einen statistischen Mittelwert über 30 Jahre Wettergeschehen), um die globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung unter 2°C zu halten.

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1°C Temperaturanstieg haben wir seit Beginn der Industrialisierung (kommend aus der sog. Kleinen Eiszeit, verbunden mit einer verminderten Sonnenaktivität) bereits zu verzeichnen. Rund 0,5°C gehen dabei auf den CO2-Anstieg in der Atmosphäre zurück. Es verbleiben also noch 1°C bis zur magischen 2°C-Grenze, also „Selbstverbrennung“. Der Klimaberater der Kanzlerin HJ Schellnhuber hat diese 2°C-Grenze (Selbstverbrennungsgrenze) willkürlich als anschaulichen Grenzwert gewählt. Dieser Wert wurde Mitte der 1970er Jahre erstmals von dem Ökonomen William D. Nordhaus formuliert. An diesen Wert glauben auch die Klimaschützer, die derzeit bunt verkleidet auf die Straße rennen und zur Gewalt aufrufen, um einen Braunkohletagebau zu stürmen. Damit meinen sie den Klimawandel aufhalten zu können und die Welt zu retten. Vor allen die zukünftigen Generationen und die Menschen in den Entwicklungsländern, die besonders unter den Folgen des Klimawandels leiden, der von uns (den Industrieländern) natürlich verursacht wurde. Wir haben uns versündigt. Dementsprechend reisen auch Leonardo DiCaprio und Arnold Schwarzenegger zur Klimakonferenz an, um das Welt-Klima zu retten. Also ich würde mich bei einer solchen Showveranstaltung mit Hollywood und Co. und einer erfundenen „Selbstverbrennungsgrenze“ von exakt genau 2°C zumindest fragen, kann das alles stimmen? Aber eine Ideologie darf man nicht hinterfragen, man muss nur ganz, ganz fest daran glauben, denn man meint es ja nur gut! Auch wenn diese Ideologie anderen Zielen dient. Der Macht, der persönlichen Bereicherung und der Umsetzung der eigenen politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen. So gibt es Gläubige und Profiteure, die einer gemeinsamen Ideologie dienen. Und wer nicht mitmacht ist ein „Leugner“ und wird ausgegrenzt.

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21 Kommentare
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  1. Die üblichen hehren Lichtgestalten der Weltrettung haben zu Straftaten aufgerufen. In ein geschütztes Betriesgelände eindringen um Bagger stillzulegen ist ein öffentlicher Aufruf zu Straftaten. Aber mit „Robin Wood“ ist ein ein Aufruf zu bürgerlichem Heldentum. Was sollen wir uns von Rechtsbrechern noch alles gefallen lassen.Kann überhaupt, außer FDP Lindner noch jemand rechnen? Er forderte physikalisch richtige Antworten bei Jamaica, statt politischem Unfug. Wer von den verblieben „Volksparteien“ CSU in Bayern und CDU in Restdeutschland hat die Grünen zum Nachdenken im Rahmen von Physik und Technik aufgerufen? Ich wünschte mir als altes CDU Mitglied einen Merkel Handstreich, á la Atomaustieg wegen Fukushima oder Ehe für alle. „Da habt Ihr was Ihr wollt“ Braunkohle wird sofort abgeschaltet. Bei unerzogenen Kindern mit grünen Rotznasen, muß eben ein erzieherisches Exempel statuiert werden. Nur ein Flächenblackout kann die schiere Unvernunft noch einfangen. Ein paar tausend Tote wären dann langfristig angelegtes Lehrgeld. Bezeichnederweise findet der Weltklimazirkus in Zelten statt. „Zirkuszelten?“ Dagegen sind bayrische Bierzelte Orte der versammelten Volksvernunft.

  2. Wenn diese öko-Pharisäer es wirklich ernst meinen würden mit der „Dekarbonisierung“, dann sollten die mal bei sich selber anfangen. Weltverbesserer sollten sich zuerst mal selbst verbessern. logo. aber was ist bei denen schon logisch. die sind eben nur ideologisch, und ein jeder soll sich vor deren gurus verneigen. da muss man wirklich fest dran glauben, sonst geht es nicht. wir haben es hier mit religiösen fanatikern zu tun.
    die können ja ruhig irgendeine meinung haben, was mich daran stört ist, dass die das mit aller gewalt durchsetzen wollen, ohne selber mit gutem beispiel voran zu gehen.
    das evangelium vom gestrigen sonntag sagt genug aus über dieses verlogene grüne heuchlerpack:
    ===============
    Matthäus -- Mt 23,1-12.
    In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
    und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
    Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
    Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
    Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
    bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
    und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi -- Meister -- nennen.
    Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
    Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
    Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
    Der Größte von euch soll euer Diener sein.
    Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

    AMEN.

  3. Ich finde nur traurig, dass das alles der Steuerzahler zahlen muss. Krawalle, Polizei, die Konferenz und die +50 Mio. als Klimasühne und das Hartz4 für die Demonstranden. Vermutlich dieselben wie G20 in Hamburg.

  4. PS

    Und im Malerschutzanzug mit Mundschutz und Strohsack vorm Bauch geschnallt mit schwarzen Strichen unter den Augen und blöden Bannern rum zu laufen, finde ich auch nicht besonders intelligent. Früher nannte man solche Veranstaltungen Happening. Meistens waren dabei Drogen im Spiel. 😉

  5. Die grünen Heilsbringer sind mehr oder weniger geschickt verkleidete Idioten. Das Problem ist, daß wir uns das von so einer Minderheit gefallen lassen und nicht noch klar dazu sagen, daß die Medien da genauso idiotisch für eine Minderheit ins Horn stoßen, aber leider eine Mehrheit mit Gehirnwäsche fundamental treffen. Langsam sind unsere Medien der Trendstter und nicht der Informator. Bis diese Einsicht Ergenisse zeitigt, braucht es noch ein paar Abstimmungen.

  6. In den Medien sitzen halt überproportional viele Grünwähler. Dazu hatte ich schon mal einen Artikel gebracht. Und noch was, ich als Kohlebetreiber würde überall Lautsprecher aufstellen und die Ökologisten mit Blasmusik, Märschen und Volksliedern beschallen. Gilt beim Militär und bei den Geheimdiensten als probates und zuverlässiges Mittel, um Protestler und Gegner zur Aufgabe zu bringen.

  7. @Guido Scholzen #2
    Wir brauchen einen Klima-Luther 😀

  8. Ich wusste noch gar nicht, dass auch die Schausten eine erbärmliche grüne Dreckschleuder ist. Diese primitive Wutbürgerin ist bei Lindner ziemlich nahe dem totalen Nervenzusammenbruch gekommen. Sie konnte ihren fanatischen Geifer für die links-grünen Trottelenergien (Vogelshredder und Krähenspiegel) gar nicht zähmen. Armes Stück. Eigentlich gehört diese Tieffliegerin auf der Stelle gefeuert, denn sie tritt das ursprüngliche Berufsethos anständiger Journalisten, objektive und neutrale Berichtersttatung, mit Füssen. Vermutlich kapiert sie ihre beruflichen Verfehlungen nicht einmal.

  9. @MK #3

    Hartz4 für die Demonstranden

    Das sind keine Arbeitslosen, sondern mehrheitlich sicher gehobenes Bürgertum, schlimmstenfalls Studenten.

    Übrigens ich war mal in einem „BIO COMPANY“ Laden: Das ist kein schwiemeliger 70er-Jahre-Ökotreff mit Demo-Flugblättern am Eingang, sondern ein ganz normaler Supermarkt nur mit anderer Produktpalette.

    http://rathauscenter-pankow.de/wp-content/uploads/bio-company-rathaus-center-pankow-shops-titelbild.jpg

    http://www.bahnhofspassagen-potsdam.de/assets/cache/99c0accde51a8f3368cf2a605ce06ac3_900x400@2x.jpg

  10. Nun ja. Vielleicht realisieren die Demonstranten ja, das wir bzgl. des CO2 Zieles 27 Jahre nahezu Stillstand haben und die Klimapolitik ihrer favorisierten Parteien ebenfalls wirkungslos ist.

    1990 haben wir 358 TWh Strom aus fossilen Kraftwerken erzeugt. 2016 haben wir 348 TWh aus fossilen Kraftwerken erzeugt.
    Um diese 10 TWh, also 3%, einzusparen haben wir 80 GW Erzeugungskapazität aus Photovoltaik und Wind aufgebaut.
    Unsere fossilen Erzeugungskapazitäten liegen auch bei etwa 80 GW.

  11. Das sind keine Arbeitslosen, sondern mehrheitlich sicher gehobenes Bürgertum, schlimmstenfalls Studenten.

    Sehe ich anders. Die meisten „Berufsaktivisten“ (Antifa, Linksautonome, etc.) leben von Hatz4 und vom Schnorren. Oder Containern. Die haben in Bremen sogar eigene Bauwagensiedlungen. Am Hochschulring nahe der Uni und im Blockland auf einen alten verfallenen Hof. Dort stehen Bauwagen und Bullis. Hinzu kommen die Hausbesetzer in den Innenstädten. Hatte ich damals in der Oberstufe als Mitschüler. Rote Flora in Hamburg ist auch so ein Beispiel. Und natürlich Studenten von den Unis, die beim Asta aktiv sind. Die leben vom Bafög.

  12. @Heß

    Nutzt ja alles nichts, wenn die Ökologisten glauben mit 80 GW inst. EE kann man die Bevölkerung versorgen. 40 GW Wind und 40 GW Sonne. Wind gibt es aber nur bei Wind und Sonne nur bei Sonne. Daran scheitert es schon bei den Ökologisten und jetzt auch in den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen.

  13. Und die Eisbären und Regenbogenflaggenträger sind auch wieder unterwegs.

    https://www.domradio.de/sites/default/files/greenpeace-demonstriert-bonn-mit-einer-eisbaerenpuppe.jpg

    Bezahlen tut das dann auch Greenpeace, der BUND und der NABU durch die Mitglieder und Förderer.

  14. Es ist doch ärgerlich, dass von den wirklichen Fachleuten, also den Betreibern der Kraftwerke, den Leuten mit Sachkenntnis, die an den Hebeln sitzen, so wenig Widerstand kommt.
    Warum kann in einem Fall wie dem obigen nicht „aus Sicherheitsgründen“ das Kraftwerk runtergefahren werden? Wer weiß, wo sich die Protestler überall herumtreiben -- was da alles passieren kann!
    Wenn die Meinungsmacher verbreiten, dass die bösen Großkraftwerke die Leitungen gegen den lieben Ökostrom verstopfen -- na, warum legt man denn nicht aus Versehen mal ein paar systemrelevante Stromerzeuger für kurze Zeit still?
    Dann kann Frau Ökostrom mal zeigen, was sie so drauf hat.

  15. #14 Ja, das ist ärgerlich, aber auch verständlich in unserer angeblich freiheitlichen Grundordnung. Ein Ingenieur, Sohn eines Freundes machte eine Kraftwerksführung bei ENBW, dem VEB-Grün/schwarz, für Bürgermeister. Als Fachmann redete er ehrlich, ein grüner Bürgermeister schwärzte ihn an und er bekam eine Abmahnung. Wer weiter oben sitzt bekommt die Abmahnung von Frau Hendriks oder gar von Merkel. Wie vor 1945 wurde eben eine Welt des vorauseilenden Gehorsams erzeugt.Auch in der DDR funktionierten die „Eliten“ ohne präzises Kommando. Die Taktgeber sind die angeblich freien Medien, die nur in ihre eigene ideologische Glaubensmeinung investieren. „Stürmer“ Blättchen und ARD und ZDF sind eben leider nicht das, was wir brauchen. So haben wir eben Gehirnwäsche, jetzt beim WEltklimazirkus noch einmal verstärkt.

  16. Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

    Nachdem gestern hysterisch schreiende Klima Jungpioniere durchs Bild der Aktuellen Kamera/Tagesschau liefen,würde ich sagen, der neue Sozialismus ist aufgebaut, ganz ohne Physik. 😉

  17. @Krishna Gans #7

    anlässlich zur reformation hatte ich in der hiesigen tageszeitung einen leserbrief veröffentlicht:
    =================
    Der Populist Martin Luther

    Hat Europa keine Religion mehr bzw. Ideologie, die die Politik fest umklammert, wie einst zu Luthers Zeiten? Natürlich, aber es ist nicht der Katholizismus, sondern ein linker Sozialismus aus dem Westen, der sich gesellschaftlich und politisch als Gutmenschentum und Klimareligion äußert. Heute würde Dr. Luther gegen die Öko-Religion und das Gutmenschentum predigend zu Felde ziehen, gegen deren Ablässe in Form von grünen Zertifikaten, gegen das Pharisäertum der linken Ideologen und deren politischen Unterstützer,… Sein Leib und Leben wäre innerhalb der EU in Gefahr. Er würde Asyl bekommen in Ungarn bei Viktor Orbán (wie einst sein Versteck auf der Wartburg). Europa könnte einen solchen Luther gut gebrauchen. Weil er unangenehme Thesen zur Diskussion stellt, würde man Dr. Martin Luther heute als einen Populisten bezeichnen und ihn in die national-rechte Ecke stellen, um ihn zu brandmarken – anstatt sich mit den Sinn und Inhalt seines Vorgehens zu beschäftigen.
    Geschichte wiederholt sich bekanntlich…

  18. @MK #11

    Ja das gibt es, aber die Vorstellung dass diese Leute die gleichen sind, die Kohlekraftwerke blockieren, ist in deinem Kopf. Es passt nicht zu meiner Beobachung. Diese ganzen mülltrennenden, klimabestürzten Atompaniker sind spießige Hausfrauen, Germanistikstudentinnen und Schwaben (vor allem). Die leben ununterbrochen mit einem schlechten Gewissen, dass sie die Erde schädigen wenn sie das Licht anmachen. Ich denke das sind dieselben die da Kohlkraftwerke abschalten wollen. Aufrechte Linke sind Anti-Öko, weil diese Ideologie neben all ihrem sonstigen Schwachsinn auch unsozial ist.

  19. vieles im Juni diskutiert, Heller.
    Das unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln am nicht so CO2-kuschelwohligen Niederrhein stattfindende NGO-Happening soll den Steuerzahler 117 Mill. kosten. Noch Fragen?
    Neue Perspektiven bei unseren Nachbarn: „Frankreich verzögert den Atomausstieg“,
    Mal ein Vorstoss: ‚Verlegerpräsident Mathias Döpfner hat mit seiner Kritik von der drohenden „Staatspresse“ ein Tabu gebrochen.‘

  20. @ Merbitz, #14:

    Die Fachleute haben i.d.R. keine Plattform, auf der sie ihre Sicht der Dinge darlegen können. Ist irgendwann schon mal jemand aus der Branche von der Presse zur Energiewende interviewt worden? Ich glaube nicht. Und selbst wenn, würden sie sich im aktuellen Maulkorb-Klima wohl eher vorsichtig äußern.

    Bleiben noch die Vorstände der Energiekonzerne. Ich habe mich sehr lange gefragt warum die bei diesem Theater mitspielen. Ich denke aber die Antwort ist einfach: Sie wissen, dass jeder auf ihre Kraftwerke angewiesen ist und „talk is cheap“. Das Geschäftsmodell funktioniert so oder so, ob man seinen Gewinn am Markt oder über Subventionen erzielt ist betriebswirtschaftlich egal. Und Gewinn werden sie immer machen, weil die Kraftwerke -- wie gesagt -- unverzichtbar sind. Dann kann man auch im Strom des Klima-Irrsinns mitschwimmen anstatt öffentlich zu kritisieren und sich damit ein schlechtes Image einzuhandeln.

    Der Quatsch wird einfach so lange weitergehen bis er endgültig nicht mehr bezahlbar ist und Wähler massiv in die Opposition abwandern. Bis dahin wird weiterhin fleißig volkswirtschaftliches Kapital vernichtet werden.

  21. P.S. (mal den Krüger machen, hihi):

    Hat vermutlich niemand mitbekommen -- in München war letztes Wochenende ein Bürgerentscheid darüber, ob das städtische Steinkohlekraftwerk bis 2022 stillgelegt werden soll.

    Hier das Ergebnis

    Man sieht an der geringen Beteiligung und dem positiven Ausgang schon, dass der Strom offensichtlich noch nicht teuer genug ist. Zumindest für den Durchschnittsmünchner. Da gibt’s schon noch Luft nach oben, bevor ein signifikanter Anteil der Bevölkerung auf die Barrikaden geht.

    Nebenbei ist der Bürgerentscheid sowieso relativ witzlos, denn wenn die Netzagentur sagt dass das Kraftwerk benötigt wird, wird es eben weiterbetrieben.

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