UNTER DEN LINDEN – Wieder prima Klima? Der Streit um die Energiewende
14. Februar 2012 | Von Michael Krueger | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Politik, Profiteure, Wissenschaft
Darüber diskutiert Christoph Minhoff mit Prof. Fritz Vahrenholt (Energiemanager und ehem. Umweltsenator Hamburg) und Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)).
Auf PHOENIX lief gestern Abend diese sehenswerte Klima-Diskussion in der Sendung UNTER DEN LINDEN. Diskutanten waren Prof. Fritz Vahrenholt und Prof. Dr. Hubert Weiger. Vahrenholt ist wegen seines Buches “Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet” gerade in aller Munde.
Vahrenholt vertritt folgende Thesen: Die Erderwärmung ist seit zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Neueste Erkenntnisse belegen, dass dies maßgeblich durch Ozeanzyklen und durch die Sonne verursacht ist, die in eine strahlungsarme Phase getreten ist. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.
Weiger vom BUND vertritt hingegen die Auffassung, dass keine Zeit mehr bleibt, der vom Menschen gemachte Klimawandel voranschreitet und die erneuerbaren Energieträger schnellstmöglich ausgebaut werden müssen.





Hier noch ein Link zum Buch
http://www.kaltesonne.de/
Die Kompetenz des Herrn Weiger kulminiert hier in Sätzen wie:
….na ja, immerhin gehört er ja zu den Guten.
Die dürfen eben Schwachsinn reden und haben trotzdem recht.
Ergänzend noch zwei Videos zum Buch
Da haben wir also die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder genauer zwischen einer blinden Hals-über-Kopf-Energiewende (nicht “zielgerichtet”) und einer solchen mit Augenmaß, was immer das in diesem Zusammenhang heißen sollte (nicht “schnellstmöglich”).
@Flumi
Vahrenholt…..SPD Mitglied, Ex-Umweltguru, Vertreter für Windkraft bei der RWE………..der soll nix verhindern, der soll nur a bisserl uff de Bremse treten, bevor uns die NIE-Fortschritte das elektrotechnische und finanzielle Genick brechen.
Die Geister die sie riefen, werden se nun nich mehr los…..dat scheint nun endlich auch jemand von den Eliten aufgefallen zu sein.
Dat Problem, die wissen nich wie se wieder aus dieser Kiste raus kommen, ohne sofort eine Millionen Wähler zu verlieren.
H.E.
Es ist sehr zu begrüssen, dass Dank Vahrenholt die Haltlosigkeit des AGW (ACC)-Dogmas nun auch im Staats-TV deutlich zur Kenntnis gebracht werden kann.
Nur sollte man die zentrale Motivation Vahrenholts nicht übersehen, die er in der Sendung deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Ihm geht es um neue Begründung für den Ausbau der “Erneuerbaren” Energien. Der gute Mann sucht ein neues Narrativ, stellt die sogenannten “Erneuerbaren” also keineswegs in Frage. Das stimmt ja auch mit seinen beruflichen Interessen überein.
Man sollte sich bei aller Freude über Vahrenholt den klaren Blick behalten.
Kann es sein, dass Vahrenholt und Weiger dem IPCC glauben und Vahrenholt jetzt erst Zweifel bekam?
@W.Rassbach
Vahrenholt hat doch in dem TV-Interview deutlich gesagt, dass er bis vor drei Jahren noch Anhänger der AGW-These war — und das lediglich beruflichen Gründe ihn veranlasst haben die ganze Sache mal zu hinterfragen!
DAS unterscheidet ihn, denke ich, von den hier (und anderswo) versammelten Skeptiker. Diese nämlich benötigten nicht erst einen beruflichen Anstoss, um aufmerksam zu werden.
Man muß weg von fossilen hin zu regenerativen Energieformen sagt nicht nur der Journi sondern auch V.
Wir brauchen eine neue Begründung für EE
Der BUNDi merkt nichts , irgendwann ist die Luft voll mit CO2, dann können wir nichts mehr machen
Blöder geht es nicht, die Welt geht zum Gas, das auch noch überall für über 250 Jahre vorhanden ist. Auch in Deutschland , die Polen werden es uns vormachen.
Wo ich nun schon dabei bin: was mich an Vahrenholt stört, ist, seine Motivation. Sie ist eben nicht wissenschaftlich, sondern pekunär. Wer fragt “wie kann ich EE weiter gut verkaufen”, und nicht “was ist der wissenschaftlichen Wahrheit näher”, der fragt verkehrt. Der gute Mann würde leider eben nicht so auftreten, wenn er nach seinem Verständnis dem Ausbau der NIE schaden würde. Es ist — wenn man so will — ein glücklicher Zufall.
Aber klar, dessenungeachtet bleibt natürlich sein öffentlicher Einfluss mit dem Buch “die kalte Sonne” höchst begrüssenwert. Nur — ich werde mir dieses Werk wohl kaum zulegen.
In der Sendung durfte der BUND-Vorsitzende Weiger unwidersprochen behaupten, die hohen Stromeinspeisungen von Solarstrom hätten dazu beigetragen die Stromversorgung zu stabilisieren. Leider wurde auf dieses Thema nicht weiter eingegangen. Ganz klar warum — Vahrenholt hat natürlich ebenfalls kein Interesse daran, die NIE zu diskreditieren.
Nun ja, die Realität sieht andes aus: Bund richtet Krisenstab für Stromversorgung ein
@ C-O #8, #10
Gute Analyse des Auftritts von Vahrenholt. Er befürchtet, dass beim derzeitigen Hype um Atomausstieg und Klimaerwärmung die Argumente für den Einsatz der NIE‘s ausgelutscht werden und für das wesentlich stärkere Argument „Endlichkeit der Fossilen“ kein Gehör mehr zu finden sein wird, wenn das Klima mal wieder nicht mehr das macht, was die Computerspieler und die Weltuntergangs-Propheten so von sich geben.
So gesehen ist Vahrenholt der Realist unter den NIE-Befürwortern. Er will die Technik dort einsetzen, wo sie Sinn macht und wirtschaftlich vertretbar ist. Das ist immerhin schon eine Kehrtwendung gegenüber der konfusen Klimapolitik. Das ist deutlich erkennbar in seiner Haltung zu Photovoltaik in unseren Breiten und der unverantwortlichen Protektion und Subvention dieser Nischentechnik. Auch seine Kritik an den derzeit unzureichenden bis garnicht vorhandenen Infrastrukturen für die vom Zaune gebrochene sog. Energiewende sollten sich die Verantwortlichen mal hinter den Spiegel stecken.
Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass dieser seltsame „Herr Weiger“ ständig versuchte seinem Namen alle Ehre zu machen, indem er sich beharrlich weigerte längst bekannte Fakten wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. Sein ständiges Lobbykeulen-Geschwinge war schon irgendwie peinlich. Auch sein ständiges Gebrabbel von „allen bzw. tausenden Klimawissenschaftlern“ machte eher den Eindruck völliger Hilflosigkeit und tiefer Gläubigkeit an die Unfehlbarkeit der PIKaderos und der Weltklimaschänder namens IPCC.
schöne Grüße aus dem verschneiten Moos.
#11
Dieser Sprachgebrauch, Netzstabilität und stabile Preise in einem Atemzug zu nennen, läßt ein schlimmes Mißverständnis befürchten, denn das Wort “stabil” hat hier zwei ganz verschiedene Bedeutungen. Ist ein Preis instabil, dann bewegt er sich eben ein bißchen nach oben (oder unten, soll auch vorkommen), und man kann dann versuchen damit zurechtzukommen. Wird aber das Netz instabil, dann ist erst einmal aus, Ende, zappenduster für ein paar Tage; keine stetiger Übergang, sondern ein möglicherweise katastrophaler Unglücksfall.
@moosgeist
“Vahrenholt der Realist unter den NIE-Befürwortern” — das ist ne treffende Charakterisierung.
Vorsicht!
Man sollte gerade von unserer Seite aus Klimaerwärmung und NIE nicht in einen Topf werfen, finde ich.
Denn diese reflexartige Koppelung ist das typische und gewollte Merkmal der Klimaalarmisten.
Es wäre schon sehr viel gewonnen, wenn beides getrennt diskutiert würde, wie es ja an sich auch logisch ist.
Insofern verstehe ich die Vorwürfe ‘Vahrenholt ist gegen den Klimaalarmismus, aber er will trotzdem NIE’ nicht ganz. Es kann durchaus andere und ‘ehrenwerte’ Gründe geben, NIE trotzdem zu favorisieren, z.B. zur Ressourcenschonung. Das ist aber schon wieder eine andere Baustelle.
@Tritium
Siehste, ick bin NIE-Kritiker und erst dadurch zu den Klimawandelgedöhns gekommen, das ich bis dahin auch nicht hinterfragt hatte.
Ick wollte den Grund dafür erfahren, warum plötzlich ganz Deutschland durchdreht und sich absichtlich die eigene Infrastruktur mit Steinzeittechnik zerstören will, die uns wieder den Unbilden der Natur aussetzen.
Gerade in einigen Klima-Alarmisten-Blogs kann man die Klientel ganz gut erkennen, nämlich die Anti-AKW-Schreihälse die sich dat Klima als zweites Standbein aufgebaut haben um dieses Land in die Steinzeit zurückbomben zu können.
(Hihi, muss gerade Georg Hoffmann leidvoll erfahren)
Tja liebe Leute, dummerweise hat sich das Problem mit den abnehmenden Energieresourcen mit “Erfindung” des Shale-Gases für die nächste Zeit erledigt……….und wenn dat alle is, lungert ja noch genug Methan am Meeresboden herum, grins.
Das aber würde den Thesen des “Club of Rome” gewaltig widersprechen, das wiederum würde Energie weiterhin relativ billig für jederman erreichbar machen……….und das rührt dann wieder die Angst vor der Überbevölkerung.
Wir sollten nicht vergessen das gewisse Leute mit viieeel Geld weiterhin ihre Jagdgebiete und menschenleere Strände haben wollen, ohne dem sich ausbreitenden Pöbel ständig an der Backe zu haben.
Man denke nur mal an die Gründer des WWF……..aber das sollte jetzt genug sein, sonst unterstellt mir noch einer ” VT “.
H.E.
Vahrenholts Motiv von der AGW-These abzukehren ist ja, dass er angeblich mit der Windenergie nicht mehr genug Geld verdienen konnte. Das hat er unmissverständlich am 13.02.2012 auf PHOENIX gesagt. Auch seine Zitate aus dem Jahr 2004 berücksichtigen. Er hat sich schon einmal geirrt:
@ Rainer Hoffmann #17
Und genau von diesen seinen Thesen von 2003 und 2004 hat er sich jetzt deutlich distanziert. Mit der Begründung, dass er damals von offensichtlich falschen Voraussetzungen ausgegangen ist und sich seither intensiv mit den tatsächlichen Windverhältnissen und anderen peripheren Gegebenheiten auseinander gesetzt hat. Dieses Eingeständnis ist ihm offensichtlich nicht leicht gefallen.
Vahrenholt sagt selbst, er hat seit 2008 je 1 Mrd. in EE investiert(ich sage versenkt) und der Ertrag blieb aus, weil der Wind nicht so wehte , wie im IPCC Bericht vorhergesagt- das kann man so sagen in der Karnevalszeit
Jetzt habe er mal nachgesehen, oben sagte er seit zwei Jahren, also seit 2010… und wolle den Bericht korrigiert sehen….
In Wirklichkeit hat er Bammel vor der Zeit, wenn der verblödete dt. Michel aufwacht und die versprochene Erwärmung ausbleibt- Er möchte nur eine neue Erklärung für den EE Schwachsinn.
@Tritium #15
Also Vorwürfe? Eigentlich nicht. Ich habe einfach mal den Standpunkt Vahrenholts realistisch beleuchtet (jedenfalls war das meine Absicht).
Klar muss man zwischen der AGW-These und den NIE unterscheiden, keine Frage.
Mir ist auch nicht klar worin Varenholt die Zukunft der Windkraft sieht. Auf den Seinten 356 ff. seines Buches fast er eigentlich die grundlegenden Probleme der Windkraft zusammen und bietet auch keine Lösung für die nähere Zukunft an. Er relativiert eher die diskutierten Lösungen, wie E-Autos, norwegische Wasserspeicher, Druckluftspeicher und Windgas. Zumindest steht auf Seite 364-365
Damit liegt er so ein bischen auf der Linie von David MacKay, Sustainable Energy-without the hot air.
@Rainer Hoffmann #17
Vahrenholt hat aber in der Phoenix-Sendung darauf hingewiesen, dass er erst seit drei Jahren Abstand von der AGW-These genommen hat. In diesem Licht müssen sein Äußerungen aus 2004 gesehen werden.
Mir geht es wirklich nicht darum, den Mann zu verteufeln und mit “Vorwürfen” zu überhäufen — sondern seine Absichten realistisch einzuordnen. Dagegen kann ja wohl nichts einzuwenden sein, oder?
Gerhard Straten
Die Crux bei den NIE ist es doch, dass die Einspeiser ihre Strom-Störspitzen so wie sie sind in das Netz einspeisen dürfen, das sogar gesetzlich garantiert, und die Netzbetreiber dann sehen müssen, wie sie diesen gefährlich ungeglätteten Müll dann irgendwie abfedern können. SOOO ist das für jede Stromversorgung völlig indiskutabel gesetzlich geregelt. Ich weiss nicht, ob sich Vahrenholt in seinem Buch mit dieser absolut indiskutablen Gesetzeslage (EE-Einspeisegesetz) auseinandersetzt?
Ich vermute mal “nein bzw. “nicht wirklich”. Hab ich recht oder hab ich recht?
Marvin muß mal intervenieren, 96% natürlicher Anteil CO2 4% menschliche Zugabe. Für Deutschland heißt das 0,0004%, er sagt nicht von was
0,038% CO2 in der Luft, menschliche Verantwortung liegt dann (4%) bei 0,00152%, Deutschland (3%) 0,0000456%
Ich wollte auch nur warnen.
Gesagt wurde es freilich nicht, aber es klang ein gewisser Unterton an, wobei ich das nicht einmal auf Dich bezog.
.
Jedenfalls sollten wir unbedingt Lagerdenken vermeiden!
Das tun die Adepten der Transformation nämlich nicht!
Für die überwiegende Mehrheit von ihnen gilt, dass sie -- typisch für eher religiös motivierte Adepten -- von keinem einzigen Dogma lassen können und nur schwarz oder weiss kennen.
Das macht es schon einmal sehr schwierig, überhaupt zu diskutieren, da eben kein Thema, sondern ein ganzer, bunt gewürfelter Komplex ansteht, in dem sich regelmässig die Auseinandersetzung verzettelt.
Gleichzeitg ist es sehr dumm und sehr entlarvend, denn die Dogmen sind untereinander im Grunde unvereinbar (z.B. Abschaltung von KKWs und CO2 sparen).
Deshalb sage ich, wir sollten auf keinen Fall ‘halbherzige’ Opponenten der Klimakirche scheel anschauen, nur weil sie vielleicht nicht alle Konsequenzen ziehen und nur gegen den Klimaalarmismus sind, vielleicht aber NIE doch ganz gut finden.
So etwas ist ein Zeichen selbstständigen Denkens und innerer Freiheit, genau das, was wir schätzen. Da müssen sachliche Differenzen zurücktreten, zumal man mit solchen Leuten in der Regel auch vernünftig diskutieren kann. Mit ‘Vernünftig’ meine ich da keineswegs, dass als Endergebnis ein Konsens stehen muss, sondern nur, dass die Diskussion offen und undogmatisch abläuft, was ja nachgerade erfrischen wirkt, wenn man es ansonsten nur mit Schwaflern und betonköpfigen Missionaren zu tun hat (Apropos: Tamberg hat wohl eingesehen, dass diese Heiden-Horde zu verstockt ist, das Evangelium anzunehmen? Dabei war er doch so guten Muts!).
MdB A. Vaatz beschreibt das so:
Weiter sagt er:
Solange nur an den Vorwänden für die sich eingeschlichene Ökoreligion herumgekritelt wird, werden wir keine freie wissenschaftliche Diskussion haben.
Das ist die Grundlage der Priesterschaft:
Letztlich die gleichen Grundlagen von roter, brauner und grüner Ideologie.
Jetzt habe ich mir die Sendung auch angeschaut und möchte im Wesentlichen den Kommentaren von C-O und Moosgeist anschließen.
Eigentlich sind die Argumente die Vahrenholt vorbringt nicht neu, und wir hier gehen da auch noch ein gutes Stück weiter. Warum also die ganze Aufregung? Die Antwort darauf ist schnell gefunden. Bei Varenholt handelt es sich um einen Dissidenten oder um einen Häretiker, einem der vom reinen Glauben abgefallen ist. So etwas ist immer brandgefährlich für den Zusammenhalt einer Gruppe oder Glaubensrichtung. Gegner die sich von Haus aus als solche zu erkennen geben, wie Skeptiker in der Klimadebatte, führen eher dazu, dass die eigenen Reihen geschlossen werden.
Ganz anders verhält es sich, wenn ein Mitglied einer (Glaubens)gemeinschaft sich als Ketzer zu erkennen gibt. Solche Leute werden gewöhnlich als viel gefährlicher angesehen als erklärte Gegner.
Wie auch immer, uns soll es Recht sein, hat doch dieses Buch einige Tore geöffnet und bringt etwas Bewegung in die festgefahrenen Fronten. Auf der Gegenseite wird man nun versuchen, Vahrenholt den Skeptikern zuzuordnen, den will man loswerden, exkommunizieren, oder ausbürgern. Einen Zweifler in den eigenen Reihen muss man loswerden. Ich bin mal gespannt wie die Diskussion insgesamt weiter geht.
Vahrenholt bringt Argumente die schon länger auf dem Parkett sind.
Das ist auch seine Intention.
Das Beste an dem Buch und dem Hype darum ist, dass es zeigt wie kleingeistig und peinlich die Uni Osnabrück und unsere Medien agieren. Von Demokratie und Freiheit der Wissenschaft kaum eine Spur.
Für Meinungsfreiheit scheint im Deutschland des 21. Jahrhundert kein Platz.
Eine Kurzanalyse zur Sendung haben wir jetzt auf unserer Webseite zum Buch eingestellt:
Hat jemand eigentlich gemerkt, dass Prof. Weiger den Anteil natürlicher Klimafaktoren an der Erwärmung der letzten 150 Jahre ähnlich sieht wie wir in unserem Buch, nämlich etwa 50%? Welche natürlichen Faktoren könnte Weiger denn gemeint haben, wenn es nicht die Sonne war?
@C-O #23
Sie haben recht. Varenholt geht es aber in den paar Seiten, die er sich der Energieversorgung widmet auch nicht um politische Details. Er geht ja davon aus, dass das Tempo der Ernergiewende, die Akzeptanz für die Belastungen, die sie in jedem Fall mit sich bringen wird, mindert. Er setzt sich aber leider auch damit nicht auseinander, was denn die Perspektiven für die Windenergie in 20 oder 30 Jahren sein könnten. Er erwähnt Druckluftspeicher und Windgas, weist aber auf deren nicht vorhanden sein und die exorbitant hohen Kosten hin. Ob er das so sieht, dass man die Böigkeit des Windes damit einmal ausgleichen können wird, dazu äussert er sich nicht. Er redet von Netzausbau, aber ohne anzusprechen, welche Grössenordnung nötig wäre um das Problem zu lösen. Er zweifelt auch an, dass Smart-Grids gross helfen könnten. Er spricht auch nicht an, dass das eigentliche Problem die Glättung des Windangebotes ist und dass man für Flautezeiten auf jedenfall eine anders geartete Energieversorgung haben müsste.
Besonders bemerkenswert finde ich dass die Blätter ‘Vorwärts’ (SPD`) und ‘Neues Deutschland‘ (LINKE) besonders unterirdische, regelrecht pöbelnde Verrisse Vahrenholts veröffentlicht haben.
Wie doof sind die denn!?
Sind monopolistische, staatlich garantierte Einnahmequellen für Besserverdiener und die künstliche Verteuerung von Grundbedarfsmitteln (Wohnung, wg. Wärmedämmungskostenumlage auf die Mieter, teuren Strom, Verteuerung gerade alter, billiger Autos usw.) etwa ‘linke’ Politik?
Was treibt diese Arbeiterverräter denn zu einer solchen Grünhörigkeit?
Grün, das ist doch sozial am äussersten rechten Rand des Spektrums angesiedelt! Die Grünen scheren sich doch einen Dreck um Hartzer, Arbeitslosigkeit, soziale Ungleichheit und Arbeitnehmerinteressen, gegen die ist doch die CDU (und die CSU erst recht) sozial linksextremistisch!
@Tritium #31
Quentin hat ja in #27 schon ein paar treffende Gedanken geäussert, warum Häretiker von ihrer (ehemaligen) Glaubensgemeinschaft besonders heftig angegriffen werden.
Und vielleicht spielt auch eine Rolle, daß Ideologie blind macht. Wenn sie nicht mehr greift, tritt Orientierungslosigkeit ein und die Widersinnigkeit rein ideologischen Denkens tritt offen zu Tage …
Was mir an der Sendung gefällt ist die Tatsache, daß V. darauf beharrt, ähnlich dem IPCC nicht als Wissenschaftler unbedingt was in einem Fachjournal zu veröffentlichen, sondern existierende Literatur zu studieren und diese zu verwenden. Damit ist weder der Moderator und noch viel weniger Weigert klar gekommen, der auch noch meinte, mit der MüRü punkten zu können. Das war “Eingeweihte” der Lacher überhaupt.
Was ich in der Sendung in der Argumentation V’s vermißt habe war der Begriff “Ideologie”, der Quelle allen Übels, wobei in Ansätzen hat er es versucht, nur Moderatoren meinen ja, sie müssen unbedingt immer und alles “moderieren”, auch wenn den Sprechern den Sprechern dabei immer wieder gern über den Mund gefahren wird.
Hier der Vahrenholt-Beitrag mit der Latif-Antwort aus dem ARD-Morgenmagazin vom 13.02.2012
Im Video sind auch die Thesen von Latif aus Dezember 2009 verlinkt.
Damals im Dezember 2009 hatte Latif die gleichen Argumente wie Vahrenholt heute vorgetragen und damals auch kritisiert, daß er für diese klimakritischen Thesen sehr angegriffen worden ist.
Heutzutage macht Latif das gleiche mit Vahrenholt. Latif hat sich nicht mehr im Griff. Seine Nerven liegen wohl blank. von keinem anderen Klimaforscher sind seine langjährigen “Klimamärchen”. Seit 1990 sehr umfangreich und ausführlich auf Youtube dokumentiert…Wer glaubt diesem Scharlatan Latif eigentlich noch…???
Hier der Vahrenholt-Beitrag mit der Latif-Antwort aus dem ARD-Morgenmagazin vom 13.02.2012
hier:
Im Video sind auch die Thesen von Latif aus Dezember 2009 verlinkt.
Damals im Dezember 2009 hatte Latif die gleichen Argumente wie Vahrenholt heute vorgetragen und damals auch kritisiert, daß er für diese klimakritischen Thesen sehr angegriffen worden ist.
Heutzutage macht Latif das gleiche mit Vahrenholt. Latif hat sich nicht mehr im Griff. Seine Nerven liegen wohl blank. von keinem anderen Klimaforscher sind seine langjährigen “Klimamärchen”. Seit 1990 sehr umfangreich und ausführlich auf Youtube dokumentiert…Wer glaubt diesem Scharlatan Latif eigentlich noch…???
Sacht mal Leute, wo is eigentlich euer Benehmen geblieben?
@Sebatian Lüning
Ok, hole ick dat mal nach, Herzlich willkommen auf unserer bescheidenen Internetseite.
Vielen Dank für den Ärger, den sie Beide den etablierten Schreihälsen bereitet haben, mit Sachen die wir hier eigentlich schon seit Jahren behandeln.
So, dat musste Onkel Heinz erstmal loswerden.
MfG
@tritium #31
Ich würde Herrn Michael Müller (Autor des Artikels im Vorwärts) nicht als Arbeiterverräter bezeichnen. Er kommt aus dem Milieu und gehört zum linken Flügel der SPD. Mit Klima hat er sich bei dem Unsinn, den er schreibt, offensichtlich nie beschäftigt. Ihm gefällt aber bestimmt alles, was gegen die grossen Konzerne geht. Varenholt ist ihm wohl schon suspekt, weil der ein Manager ist. Dass er sich zu einem derartigen Schmutzartikel gegen einen Parteigenossen hat hinreissen lassen, ist allerdings einfach unverständlich.
Die Grünhörigkeit kommt sicher daher, dass die SPD nur mit den Grünen eine Chance sieht Macht zu übernehmen. Das bürgerliche Lager hat sonst in Deutschland immer eine Mehrheit gehabt und die Grünen haben mit ihrer Thematik da etwas von abgeschabt. Der Hang zur Macht überlagert letztendlich jede Überzeugung. Man kann sich ja auch immer einreden, dass man so das Meisste für seine Klientel erreichen kann.
Für die Rettung der Welt müssen halt alle leiden. Diese Grundüberzeugung ist leider soch so etwas, wie eine Volkskrankheit über alle Parteigrenzen hinweg.
Ich werde mir das Buch dann jetzt auch mal kaufen.
Vahrenholts Auftritt bei Phoenix ist jedenfalls deckungsgleich zu dem, was er schon im Spiegel-Interview gesagt hat. Und ich denke, er liegt mit seiner Einschätzung richtig, daß die Unterstützung für die Energiewende in dem Maße erlahmen wird, wie die Furcht vor dem Klimawandel sinkt.
Ich kopiere hier mal hinein, was ich schon bei der Klimazwiebel zu dem Thema gesagt habe:
Ich freue mich jedenfalls über Ihren Erfolg, Herr Lüning, und natürlich auch über den von Fritz Vahrenholt. Ich zumindest aber werde das instrumentalisieren, um weiter gegen die Energiewende insgesamt zu argumentieren.
Wir befassen uns ja hier auf diesem Blog nicht nur mit der Klimaforschung und der Klimapolitik, sondern auch mit Energiethemen. Mich würde daher interessieren, was Sie und Herr Vahrenholt eigentlich von innovativen Konzepten zur Nutzung der Kernenergie halten.
@Sebastian Lüning #29
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Herr Weiger, ihr Buch gelesen hat. Er machte eher den Eindruck, als ob er sich kurz vor der Sendung über mögliche Argumente von Varenholt informieren lassen hat. Dass er mit der 50%-These eigentlich ihre Auffasssung bestätigt hat, ist ihm sicherlich gar nicht aufgefallen. Vahrenolt hat ihn ja mehrmals darauf hingewiesen, dass sich damit eine weitere kontroverse Diskussion eigentlich erübrigt hat. Das bei Weiger aber wohl gar nicht durchgedrungen.
Lol……Prof.Weiger, sowas führt einen “Umweltschutzverband”………….mir wird übel.
Der hält die Solarförderung für sinnvoll, weil zufällig mal bei minus 20 °C kein Schnee auf den Solarpaddeln war und Deutschland zufällig Solarstrom exportieren musste, weil es seine Kohlekraftwerke über Mittag nicht komplett runter fahren konnte, welch ein Zufall aber auch.
Gestern….zugeschneite Solaranlagen, diesiges Wetter ohne nennenswerten Wind……unser Glück war nur, das es nicht so kalt war, sonst hätte es schon längst gekracht.
BUND………lügen sie noch oder leben sie nicht mehr als Umweltschützer…….das ist hier die Frage.
Sorry, in was nochmal is der Professor?
H.E.
@Nachtrag…
Herr Weiger is definitiv Solarlobbyist und hat als Lobbyist in dieser Sendung komplett versagt, so blöd kann man eigentlich nicht argumentiere wie dieser Mensch, das hat sogar der Pöbel verstanden.
PS. Zumindest der Journalist hat Fragen gestellt, die wir hier ständig bearbeiten, wenigstens ein positiver Effekt.
MfG
@ Heinz Eng #41
Hubert Weiger ist Forstwirt (wie unser “lieber” Thorsten).
Seine Dissertation behandelte irgendwas mit Stickstoffeintrag im Wald. Vielleicht hat er da untersucht, wieviel Leute in den Wald pinkeln müssen, damit der Wald nicht stirbt. Jedenfalls irgend sowas in der Richtung
hilfe, leute schickt das amt oO
wo hatn der Prof. Dr. Hubert Weiger seinen Prof. Dr.? oO
aus der losbude? der mann hat doch null ahnung…
lol und gute nacht
@Sebastian Lüning,
Das Wetter, das Klima und jede Menge kritisch denkender Menschen ist auf ihrer Seite nebst Herrn Weigert.
Mal abwarten, was der emtwaffnete Culb (KLimakatastrophe), der in 20 Jahren intensiver Forschung das System Klima nicht verstanden hat, noch an Argumenten auffahren will.
zur Probe: ja hallo, wir siind die Kompetenten, da müsst ihr nur die Entwicklungsländer fragen
Moin!
Wenn man das mal von der anderen Seite her sieht (lax: Abt. Agitprop); was könnte man mittelfristig tun: Leerlaufen lassen, eine frische Sau durchs Dorf, etwas Mikochirurgie (“Erwärmung” -> “Wandel” oder sogar “Abkühlung”) und Bühnentechnik (“Energiewende” schöner beleuchten), vielleicht parallel einen “Schuldigen entlarven” (Dissertationen checken, Hotelrechnungen, Flensburg pipapo)?? … Schwierig.
Gut, dann iist er kein Verräter, sondern nur dumm wie Stroh.
Ist genau so schlimm.
Eine Partei, die von solchern Dummköpfen majorisiert wird, sollte besser nicht an die Macht kommen.
Das denken auch sicher viele Wähler. Für eine Koalition mit den Grünen muss es erst mal zur Mehrheit reichen. Die SPD kann sich hedoch nicht profilieren, wenn sie bedingungslos grüne Politik macht, denn ‘Grüne’ wählen gleich das Original, während die klassische Stanmmwählerschaft eine Politik für Haus- und Grundbesitzer kaum goutiert und schon gar nicht honoriert.
So einen Anbiederungspolitik kommt mir vor wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
@43 Moosi, Du alter Geist
Ick mach dat jetzt mal wie gewisse Herren vom PIK…………ick spreche dem Prof. Weigert jeglich Kompetenz in Energiedingens ab, weil er nie in Energiedingens geforscht hat, Basta.
Der Zweite auf der Lister der labernden Energielaien ist der NABU-Chef Olaf Tschipke, seines Zeichens gelernter Geograph, der genauso wenig über Energiedingens weiß aber dafür in jeder Talkshow die Klappe besonders weit aufreisst.
Wat selbsternannte “Klimaforscher” können, dat kann ick schon lange, manchmal muss man die Taktiken des Gegners einfach gegen Ihn einsetzen.
MfG
Onkel Heinz….Frech wie Bolle
@nLeser
Hmm, ick hätte da ein potentielles Opfer, weil schon Tod……Hermann Scheer und sein Eurosolar.
Immerhin hat er ja damals offiztiell damit rumgeprotzt die EEG massgeblich vorangetrieben zu haben…..aber…….dann müssten so einige Öko-Institute samt BUM und UBA auch über die Klinge springen, denn die haben ja allesamt ihre Gefälligkeitsstudien dazugeliefert, Mist….dumme Idee.
Dat Problem……die NIE samt Lobbyisten sind schon viel zu tief in der Gesellschaft verfilzt, die kriegt man ohne weiteres nicht mehr gebremst, ohne gesellschaftlichen Schaden anzustellen…….aber wenigstens wird jetzt drüber diskutiert, Dank Vahrenholt und Lüning, ist ja schon mal ein Anfang.
Stell Dir dat einfachmal so vor…….hinter Dir steht ein Grizzlybär und vor Dir die Klippe…..welchen Weg wählst Du?
MfG
#29. Sebastian Lüning
Guten Morgen Herr Lüning,
ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen, als einen der Autoren, mal meinen persönlichen Dank auszusprechen. Da ist was ins Rollen gekommen und ich hoffe, dass durch die öffentliche Debatte sich noch mehr Leute mit dem Thema auseinandersetzen und begreifen, dass nicht alles, was unsere “offiziellen” Klimaforscher und Qualitätsmedien so von sich geben, auch stimmen muß.
Gruß
karl.seegert
#32. C-O
Moin C-O,
genau so ist es. Ideologen sehen nur das, was sie sehen wollen. Gepaart mit Intoleranz und Irrationalität ist das dann eine ziemlich gefährliche Mischung.
karl.s
@29 Sebastian Lüning,
Warum erwähnen Sie eigentlich nicht, wenn Sie -- so wörtlich -- von einer “Erwärmung seit 150 Jahren” sprechen -- egal durch wen auch immer verursacht -- daß das Niveau des natürlichen Treibhauseffektes (wenn man dem mal glauben schenkt) von 15°C, seit über 150 Jahren nicht überschritten worden ist. Das ist sogar im IPCC-Bericht 2007 nachzulesen und lässt sich auch bei Schellnhuber und Rahmstorf im Buch “Der Klimawandel” nachlesen? Denn in diesen Berichten ist lediglich eine globale Mitteltemperatur von 14,5°C ausgewiesen, und auch dieses Video belegt das?
Also wo bitte ist eine (gefährliche) Erwärmung, die das natürliche Niveau überschritten hätte ?
#42. Heinz Eng
Moin Heinz,
kommt mir das bloß so vor, oder hat in letzter Zeit bei einigen Journalisten oder Kommentatoren irgendwie ne Erleuchtung stattgefunden. Da werden auf einmal kritische Fragen gestellt, die noch vor ein paar Monaten so nicht zu hören waren. Vielleicht findet da ja wirklich ein Paradigmenwechsel statt. Das wäre nur zu begrüßen!
karl.s
Leider erst zum Schluss der “Unter den Linden”-Sendung hat der Minhoff die richtig guten Fragen gestellt.
Hmm. zweiter Tag in Folge wo sich unsere Qualtitätsmedien ins große Schweigen bezüglich “Klima-Sarrazin” hüllen, nix zu finden……Ruhe…….totschweigetaktik?
Einzig die “WELT” hackt mal wieder auf “Biosprit” rum, aber dafür anständig.
Der Biosprit führt Umweltpolitik ad absurdum
Ulli Kulke
Ansonsten kann man den Namen “Vahrenholt” heute bei den Medien mit der Lupe suchen…….meist vergeblich.
MfG
Ein interessanter Artikel, dessen Autor, glaube ich, stellvertretend für viele seinem Unbehagen über die Vahrenholt-Hetzte Ausdruck gibt:
Das Klima so warm, die Sonne so kalt
…Es genügt der Hinweis, dass Vahrenholt Gehaltsempfänger der RWE ist, und dass die „Klimaskepsis“ einen der Hauptagitationspunkte der ultrarechten Tea-Party in den USA darstellt. Mehr braucht man ja wohl nicht zu sagen! Andere geben sich etwas mehr Mühe als Lothar Reinhard. Carel Mohn zum Beispiel hat in der FTD eine Replik auf “Die kalte Sonne” geschrieben: „Krude Thesen gefährden Glaubwürdigkeit von RWE“. Toralf Staud hat in der Zeit den „Skeptiker im Faktencheck“ betrachtet. Verschwörungstheorie hin, Verschwörungstheorie her – mich überzeugen diese Einwände gegen Vahrenholt nicht. Es ist kein schönes Gefühl, an der Seite der „Tea Party“ zu stehen. Nur: selbst dieses Gefühl befreit nicht davon, die vorgetragenen Argumente unvoreingenommen zu betrachten.
Ich lese ganz oft, wieviele Milliarden jetzt pro Jahr für die Photovoltaik ausgegeben werden. Aber ist das ganze Geld ist dem Wirtschaftskreislauf doch nicht weggenommen. Wer verdient denn an der Photovoltaik während der ganzen Laufzeit:
- zu Beginn bei der Montage der mittelständische Handwerksbetrieb -> zahlt Gewerbesteuer (Staat) und erhält Arbeitsplätze
- Banken(Sparkassen, Raiffeisenbanken,..) bei der Finanzierung der Projekte -> erhalten Arbeitsplätze und zahlen (vielleicht) auch Steuern(Staat)
- Bei der Versicherung gibt es eine Steuer -> Staat kassiert Versicherungssteuer
- Steuerberater des Bauherrn -> es wird wieder ein Arbeitsplatz erhalten, okay dieser zahlt vermutlich keine Steuern
- ein ganz großer Punkt ist auch noch, dass Einkommenssteuer/Gewerbesteuer des Investors der PV-Anlagen bezahlt werden.
Und das tollste ist auch, noch dass ein Großteil des Wirtschaftskreislaufes alles hier in Deutschland stattfindet.
Ich kann das Argument der Stromverteuerung durch das EEG-Gesetz durch unseren Wirtschaftsminister bald nicht mehr hören. Dieser soll doch endlich die Stromsteuer und Konzessionssteuer abschaffen und eventuell nur noch den verringerten Mehrwertsteuersatz verwenden. Dann ist der Strompreis niedriger, bevor es das EEG-Gesetz überhaupt gegeben hat. Diese Steuerausfälle werden doch locker durch die oben genannten Einnahmen ausgeglichen!! Dann wäre doch jeder froh: billiger Strom, der nicht wenig aus Erneubaren Energien gewonnen wird.
@ Heinz.
Der Prophet soll im eigenen Land nichts gelten, jedoch in Grossbritannien:
Forbes: A Top German Environmentalist Cools On Global Warming
Ein wohlqwollender Artikel, in dem die prominenz des autors betont wird und unter anderem ein seitenhieb auf Schellnhuber, ‘der vor kurzem zugeben musse, dass eine Klimaerwärmung sehr gut auch eine Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge bedingen kann’.
Energy Tribune: Germany’s ‘Godfather of Green’ Turns Skeptic
If Al Gore or David Suzuki or NASA’s Jim Hansen were suddenly to renounce man-made global warming, it could hardly be more surprising
Wenn der ‘deutsche Pate der grünen Bewegung’ die Seiten wechselt, ist das so, als würde Al Gore zum Klimaskeptiker
Express: THE UN IS ‘SCAREMONGERING’ OVER CLIMATE CHANGE, SAYS ENERGY BOSS
Die UN schürt eine Klimapanik, sagt Energie-Boss.
Auch hier eine durchaus wohlwollend-neutrale Haltung
Telegraph: ‘Germany’s George Monbiot’ turns climate sceptic
„Seit 12 Jahren ist die Erd-Erwärmung gestoppt!“
When the Germans start running headlines like that in their biggest tabloid newspaper, you know that for the eco loons Der Krieg ist Verloren.
Wenn in Deutschland solche Schlagzeilen im grössten Boulevardblatt stehen, dann wissen wir, dass für die Öko-Spinner gilt ‘Der Krieg ist Verloren’.
@Markus
Dir ist schon klar, das inzwischen mehr als 80% der Solarmodule aus Asien kommen?
Dir ist schon klar, das der örtliche Netzbetreiber genötigt wird seine Längsnetze auzubauen, um den Sonnenstrom für wenige Stunden des Tages wegzutransportieren?
Dir ist schon klar, das die Konsessionsabgabe direkt an die Kommune geht, als erkauftes Recht des EVU auf dessen Land ein Strom/Gasnetz zu betreiben?
Dir ist schon klar, das ohne elektrotechnische Großspeicher die Sonne und der Wind als Stromerzeuger nix taugen?
Fazit, wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Gusche halten.
MfG
Die Priesterschaft, die den Menschen Angst vor der Zukunft machte gab es damals schon:
Die Welt in 100 Jahren
Angst vor der Weiberherrschaft, vor dem Ende von Kohle und Eisen…. sogar Angst vor der Sozialdemokratie… irgendwie aktuell, die Priesterschaft
Die Verkündung vom Ende der Ressourcen durch die Priesterschaft ist eben eine Lüge. Weder Eisen noch Kohle enden , auch Gas und Öl nicht, wie wir auch noch Steine aus der Steinzeit und Bronze aus der Bronzezeit haben.
Wir kennen nicht einmal die Ressourcen der Zukunft, ich kann nur die Verkündungen der Priesterschaft in 100 Jahren voraussagen
MdB A. Vaatz beschreibt das so:
Weiter sagt er:
Wenn das geklärt wäre, könnte auch eine freie Wissenschaft das Klimachaos weiter erforschen und es wird noch eine Weile dauern, bis wir die 10 hoch 40 Freiheitsgrade überblicken werden.
Schellnhuber ist da schon weiter, er sagte Klima ist kompliziert, nur beim CO2 macht die Natur eine Ausnahme. Hier gibt es eine lineare Beziehung. Ich weiß nicht wie er das erkannte, auf alle Fälle gibt es jede Menge Kohle dafür, dies zu behaupten?
@ markus # 57:
Was macht das EEG? Es zerstört die alte, funktonierende Stromversorgung.
Was macht ein Brandstifter? Er zerstört eine alte, doch produktive Fabrik.
Und dann wird neu aufgebaut.
Am Neubau der Fabrik verdienen viele einheimische Handwerker, die Bank, die Versicherung, die neue Fabrik zahlt Steuern, die Arbeiter, die dort beschäftigt werden auch, alles ganz toll.
Also hat der Brandstifter gar keinen Schaden angerichtet?
Durch die Brandstiftung haben wir einen Fortschritt erzielt?
Und je mehr Fabriken wir anzünden, desto besser geht es uns?
Glauben Sie das wirklich?
Sie sind des weiteren der Meinung, dass wir mehr Banker, Versicherungsvertreter und Steuerberater brauchen, weil deren Steuerzahlungen den Staat erhalten?
Sie sind weiterhin der Meinung, dass der Staat auf Steuereinnahmen verzichten soll, damit der Strompreis sinkt. Das ist schön. Ich gebe Ihnen recht. Aber überlegen Sie mal.
Konventionelle Kraftwerke erzeugen Strom für 5 Ct/kWh, EE für 15 Ct/kWh.
Wenn der Staat in BEIDEN Fällen auf Steuereinnahmen verzichtet, ist der EE-Strom immer noch 10 Ct/kWh teurer.
Wenn der Staat NUR bei den EE auf Steuereinnahmen verzichtet, muss er sich die Einnahmen auf andere Art besorgen, also andere Steuern erhöhen .
EE macht die Bürger also in ALLEN Fällen ärmer. Übrigens auch die Besitzer der Anlagen. Die bekommen zwar erst mal Geld, auf Kosten der Geringverdiener, die nicht in Anlagen investieren können, aber wenn es der Gemeinschaft insgesamt schlechter geht, werden auch sie zur Kasse gebeten. Zum Beispiel durch Steuererhöhungen, um die Hartz-Sätze und Kleinrenten zu aufzustocken, was aufgrund der höheren Strompreise nötig wird.
Kurz: Ihre Milchmädchen-Rechnung ist absurd!
@Heinz Eng
Ja, das habe ich schon gewusst. Diese Entwicklung finde ich auch nicht richtig, aber ich wollte nur mal ins Bewusstsein rufen, dass der Staat sehr ordentlich mit den Erneubaren Energien mitverdient. Und dies sollte er den Stromverbrauchern zurückgeben und nicht alles still und heimlich alles einsammeln.
- Wurde nicht zum EEG 2012 eine Deckelung der Einspeisung auf 70% der Maximal-Leistung beschlossen(für Anlagen kleiner 30kWp) und die Möglichkeit der Abschaltung größerer Anlagen?
- Jeder mit einer PV-Anlage größer als 30kWp zahlt seine Stromleitung/größeren Trafo selbst, des ist dir schon klar.
- Zu welcher Tageszeit ist denn diese große Stromproduktion, und wann ist denn der größte Verbrauch des Tages? Sollte eigentlich beides mittags sein.
Es ist ganz klar, dass jede Form zur Energiegewinnung Vor-und Nachteile hat. Die Prognosen sind mittlerweile wirklich nicht so schlecht, dass man gar nicht weiß, wie die Versorgungslage morgen aussieht. Wenn man nicht alles speichern kann, dann sollen sie halt zu Extremzeiten die Stromproduktion von PV und Wind reduzieren.
Aber generelle Frage:was ist die Alternative? Und wenn ich diese sehe, dann kann man nur für einen moderaten Ausbau von Erneuerbaren Energien sein. Nur Energieeinsparung wird und kann nicht das Ziel sein.
Sehr gutes Argument!
Man weiss also dann heute schon, dass es morgen keinen Strom gibt!
Das ist die Lösung, jawoll!
Die Energiewende kann ja so einfach sein…*Augenroll*
@Tritium et.al.
Michael Müller ist Autor von nachdenkseiten.de und verschiedener Bücher über die neoliberalen “Reformen” der 2000er Jahre, da hat da viel wertvolle Arbeit geleistet. Als jemand, der sowohl gegen die neoliberale Wende wie gegen die Öko-Wende war & ist, bedaure ich es sehr, Herrn Müller einmal auf der “richtigen” und einmal auf der “falschen” Seite zu sehen.
re Michael Müller … Nehme alles zurück, ich hab ihn mit Albrecht Müller verwechselt. Albrecht Müller ist der von nachdenkseiten.de, Michael Müller jemand ganz anders. Mea culpa …
Ja?
Was sehen Sie denn dann?
Können Sie das mal konkreter sagen?
Also ich sag’ Ihnen mal, was ICH sehe: Gaskraftwerke, die Shalegas mit einem Wirkungsgrad von 60% verheizen, Kernkraftwerke, die zuverlässige, billige, saubere Energie liefern, Fusionskraftwerke, die von unerschöpflichen Vorräten zehren und sogar PV in gewissen Nischenbereichen, aber PV auf der Basis organischer Halbleiter, die Module so billig machen, das man sie im Baumarkt von der Rolle kauft.
Was ich NICHT sehe, sind Windrädchen und was ich auch nicht sehe ist Silizium-PV, wie es heute verwendet wird. Und ‘Biomasse’ schon gleich gar nicht.
@Markus
11:45 und 18:00……..das heißt also, die Abendspitze wird durch Solar nicht mehr gedeckt.
Joo, das ist der reine Anschluss der PV Anlage zum nächst möglichen Anschlusspunkt.
Ich aber sprach von “Längsnetze” bis hin zur Erneuerung des Mittelspannungstrafos samt nötiger Regeltechnik, die dann dem zuständigen Netzbetreiber unterliegt.
Dir ist anscheinend noch nicht klar, wie gewaltig der Ausbau der NIE noch werden soll……….am Ende haben wir dann eine installierte EE-Leistung zwischen 240 -- 270 GW in der Landschaft rumstehen + 40-50 GW installierter Speicherleistung mit Kapazitäten von 50 -- 100 TWh.
Am Ende werden sich die einzelnen EE-Erzeuger gegenseitig Konkurrenz machen, ick hoffe bloss das bis dahin die Abnahmegarantie gestorben ist, damit ich nicht mehr Geld für Strom hinlegen muss der nicht produziert wurde als für den eigentlichen produzierten Strom.
Prognosen und Wirklichkeit……guck Dir das mal bei ÜNB an, da sind Unterschiede von 1000 MW und mehr in der Viertelstunde drin, ne Menge Holz wenn man bedenkt das das mal logger ein Großkraftwerk entspricht.
Sorry, ein bisschen da gefummelt, ein bisschen dort gedreht………so funktioniert die neue tolle Energiewende aber leider nicht, Du solltest dir mal ein paar Studien zur 100% EE Vollversorgung von diversen Öko-Instituten oder den BUM / UBA ansehen, damit Du mal realisierst, wie gewaltig das noch werden wird.
Tja, und wenn ick mir die Kosten ansehe, die auf uns zukommen werden…….lohnt sich langsam ein benzingetriebenes Stromaggregat, fallst Du weißt was ich meine.
MfG
@Markus #57
“Geld geht nicht verloren” ist ein verbreitetes volkswirtschaftliches Missverständnis. Es geht in der Wirtschaft nicht um Geld, sondern um die Produktion von Waren und Dienstleistungen, die wir alle zum Leben benötigen, und um die Bereitstellung der dafür notwendigen Ressourcen. Um wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen zu können, sollte man sich nur materielle Gegebenheiten ansehen und Geld ganz ignorieren, weil das in vielen Zusammenhängen die falsche Abstraktionsebene ist.
Mit der Argumentation “Hauptsache Umsatz, egal womit” könnte man es auch rechtfertigen, wenn der Staat das Ausbuddeln und Zuschütten eines riesigen Lochs im Boden finanziert. Da könnten etliche Unternehmen dran verdienen, Arbeitsplätze würden geschaffen, vielleicht entstünde ein neuer Industriezweig, wer weiß.
Nur: All diese Aktivität verbraucht Ressourcen: Grund und Boden, Maschinen, Energie, Rohstoffe, Arbeitskraft, die die Gesellschaft zur Verfügung stellen muss, und die dann für die Herstellung wirklich benötigter Güter fehlt. Deswegen würde das Ausbuddeln und Zukippen eines Lochs im Boden für die Gesamtgesellschaft ein Verlust, richtig materiell in Form von Konsumverzicht. Auch wenn einige Unternehmen davon profitieren und wenn einige Leute davon Arbeit finden, alle anderen müssten das ja finanzieren und bekämen nichts davon zurück. Der Saldo wäre negativ. Wenn wir Arbeitslosen etwas Gutes tun wollen, wäre es sogar günstiger, ihnen einfach nur das Geld zu überweisen, ohne sie dafür noch sinnlose Arbeiten ausführen zu lassen. Dann verbrauchen sie wenigstens nicht noch Rohstoffe dabei.
Wirtschaftlich sinnvoll und für alle Beteiligten ein Gewinn ist es dagegen, wenn Projekte finanziert werden, die etwas tatsächlich Benötigtes herstellen. Egal was es sein mag, Gummihandschuhe, Automobile oder Flughäfen, Hauptsache etwas das Menschen benötigen, und unter effizienten Produktionsbedingungen.
Windräder sind in dem Vergleich wie das Loch im Boden. Zwar kommt am Ende etwas raus, was wir brauchen -- nämlich Strom -, aber die Produktion ist hoffnungslos ineffizient: Es werden viel mehr Ressourcen aufgewendet, als bei effizienten Technologien in konventionellen Kraftwerken. Dass von dieser Verschwendungsaktion vorübergehend einige Leute profitieren, ändert nichts daran, dass wir alle insgesamt dabei verlieren, denn wir brauchen diesen absichtlich teuer hergestellten Strom nicht, da wir billigeren kriegen können.
#62. Markus
kurze Frage, kurze Antwort: Kernkraft
gruß
karl.s
Wenn’s noch interessiert:
Michael Müller ist Hardcore-Öko und war unter Gabriel parlamentarischer Staatssekretär im BMU.
Verlor nach über 2o Jahren sein MdB-Mandat 2009; war auf der NRW-Landesliste angeschlagen notiert und im Wahlkreis (Düsseldorf-Nord) dem CDU-Kandidaten erstmals unterlegen. Großes Frust-Potential und turnt zur Zeit in Berlin in einem der Öko-Lobby-Vereine.
Weil ich just beim Durchstöbern meiner Links darüber gestolpert bin, will ich hier kurz daran erinnern:
Fritz Vahrenholt hat schon früher gegen den wahnhaften “Kampf gegen den Klimawandel” Stellung bezogen und die totalitären Anmaßungen des WBGU blossgestellt. Dieser Punkt dürfte den öffentlich-rechtlichen Moderatoren wohl noch zu heiss sein.
Wir rutschen Hals über Kopf in die Ökodiktatur
@Rainer Hoffmann #36
Der Mojib und die Lobbyismuskeule
(Kleine Anleitung zum Umgang mit Klimaketzern)
Merke: Stelle deinen Gegner als verschwörungsgläubigen, verwirrten Trottel hin, psychiatrisiere ihn, mache ihn lächerlich und unglaubwürdig. Zeige der Öffentlichkeit, dass er alles andere ist, nur kein Wissenschaftler.
Merke: Zeige der Öffentlichkeit, welche schäbigen Interessen dein Gegner vertritt und reiße ihm die Maske der Redlichkeit vom Gesicht, auf dass jedermann sehen kann, dass dein Gegner im Gegensatz zu dir nur ein Büttel des Monopolkapitalismus ist.
Merke: Denke daran, dass auch in Religionen bereits der Hinweis, dass sich schließlich Millionen Gläubige nicht irren können, als unwiderlegbarer Beweis für die „Existenz Gottes” gilt. Eine solcher Beweis gilt natürlich erst recht für die „menschengemachte Erderwärmung”. Und schließlich bestimmen die Guten – zu denen du gehörst – was WISSENSCHAFT ist, und was nicht!
Merke: Es geht um GLAUBEN, niemals um Wissen. Wissen bringt nur Ketzer und Skeptiker hervor und schadet dem Glauben ganz massiv. Das darfst du nicht dulden!
Merke: Stelle deinen Gegner, der nur von Profitgier getrieben wird, als Lügner und Scharlatan hin, dem man nichts aber auch gar nichts glauben darf! Behaupte frech, du dagegen seiest völlig unabhängig und ein wahrer Wissenschaftler – und daher uneingeschränkt glaubwürdig!
Merke: Empöre dich darüber, wenn jemand DIR schnöde finanzielle Motivation unterstellt, schließlich vertrittst du die Seite der Guten und deine Motive sind im Gegensatz zu denen deines Gegners ehrlich und edel. Als Beamter bist du außerdem geschützt und darfst deshalb den größten Schrott daherreden, ohne dass das irgendwelche Konsequenzen für dich hat. Dein Gehalt ist sicher!
…..wenn dieser Herr „Professor” Latif wirklich wissen will, wie richtige Wissenschaft funktioniert, dann sollte er sich einmal das Interview mit Gottfried Schatz (SF, „Sternstunde”) zu Gemüte führen. Aber Vorsicht, es könnte sein „wissenschaftliches” Weltbild ins Wanken bringen.
@Onkel Heinz #55
….hi hi, sehr treffender Begriff: Klimaschädliche Klimapolitik
@C-O #71
Was sagt Claus Leggewie vom WBGU dazu? „Ökodiktatur? Lächerlich!”
….ja ja, der gestaltende Staat. …..wie in der DDR 1.0 – dem Leuchtturm gelebter Demokratie!
Natürlich mit „Bürgerbeteiligung”, schließlich soll der Pöbel das Gefühl haben, mitreden zu dürfen.
.@Tim
Ist doch klar, hatten wir doch schon. Dieses behauptete “Mehr an Demokratie” orientiert sich an dem offensichtlch klammheimlichen Vorbild des sauberen Herrn Leggewie: dem DDR-Sozialismus.
Die MItwirkung an der “Ausgestaltung des Sozialismus” war höchst willkommen, Bürger konnten sogar Eingaben an höchster Stelle machen, um den Sozialismus voranzubringen — aber doch keine Systemkritik, kein Infragestellen des Sozialismus ! Die das taten, wurden als “feindlich-negative Kräfte” begriffen, die im Auftrag des “Klassenfeindes” handelten. Und weil das so war, musste man sich mit ihren Argumenten auch nicht auseinandersetzen. Was nicht dem Sozialismus dient, KANN nicht richtig sein, also muss man darüber auch nicht nachdenken.
Ist Leggewies Vorstellung von “mehr Demokratie” zum Projekt “Erneuerbare Energien” etwas anderes? Nahezu gleicher Text, nur die Schlagworte ausgetauscht:
Die Mitwirkung an der “Ausgestaltung der Energiewende” ist höchst willkommen (Bürgerbeteiligung), um deren Durchschlagskraft zu erhöhen — aber doch keine Grundsatzkritik, kein Infragestellen der Energiewende selbst ! Gut, formuliert werden darf Grundsatzkritik zwar, doch die das tun, werden als “Klimawandel leugnende” Kräfte begriffen, im Auftrag der “Klimaskeptiker” (Klassenfeind). Und weil das so ist, muss man sich mit deren Argumenten nicht auseinandersetzen. Was nicht der Energiewende dient, KANN nicht richtig sein, also muss man darüber auch nicht nachdenken.
(wer in diesen Gedanken Ironie finden sollte, darf sie behalten)
Mich erinnert das Konzept der ‘Großen Transformation’ ganz fatal an die iranische Mullahkratie:
Eine nichtgewählte, sich selbst ergänzende Clique von ‘Schriftgelehrten’ als ‘Wächter’ der (Pseudo-)Demokratie.
Eine ‘Problematisierung’ von Abweichlern ist nichts anderes als der offene Aufruf zur Hexenjagd.
Na, und die ‘Bürgerbeteiligung’ kann man auch schön im Iran sehen: Da dürfen alle beim Steinewerfen auf die ‘problematisierten’ Ehebrecherinnen mitmachen.
In dem Zusammenhang möchte ich einen etwas älteren Artikel verlinken:
Die herzliche Ökodiktatur
Der weltberühmte Klimaforscher James Hansen, der das renommierte NASA Goddard Institute for Space Studies in New York leitet, äußert regelmäßig laute Zweifel, dass Demokratien die Klimaerwärmung stoppen können. Jüngst lobte er Chinas autokratisches Regime als Hoffnung. Dort könnte das nachhaltige Leben einfach verordnet werden.
Soviel zu der Aussage, der ‘neue Gesellschaftsvertrag’ würde uns mehr Demokratie bringen. Einer der führenden Köpfe der Klimaararmisten spricht doch hier offen aus, wie diese Zukunft WIRKLICH aussehen soll!
Oder hat etwa Schellnhuber empört und heftigst gegen diese Aussage seines Kollegen Stellung bezogen? Hätte er tun müssen, wenn er Demokrat wäre. Denn dann wäre dieser Ausspruch einen ungeheuerliche Rufschädigung für seine Ideen gewesen und zwar nicht von irgend Jemandem, sondern von einer der prominentesten Führungsfiguren seiner Partei.
Nun, Schellnhuber hat nicht. Er stimmt schweigend zu.
@Tritium
Genau! Das ist auch die Hoffnung unserer Großen Transformateure, dann wäre alles viel einfacher. Und Herr Töpfer kann endlich das Prinzip „Bruttoglücksprodukt” implementieren.
Ich hab mir mal die Mühe gemacht, einige Nullsätze und Kolportagen des Herrn Weiger aus dem Talk „UNTER DEN LINDEN” herauszuschreiben. Im Video überhört man ja meist die Details, aufgeschrieben erkennt man dagegen eher die abstruse und oftmals in betonköpfiger Manier hergebetete Darstellungsweise der Apologeten der Welt- und Klimarettung.
….also wer diesen Herrn wirklich für kompetent hält, in derartigen Fragen mit zu diskutieren…..
(Dem penetrant höflichen Moderator Minhoff kann man es ja vielleicht noch nachsehen, wenn er noch nie etwas von nichtlinearen, hochkomplexen chaotischen Systemen gehört hat….)
also eins muss man V. & L. lassen…
sie haben gute pr berater. schon allein die aufmachung von Breaking News: Prominenter deutscher Klimawissenschaftler bestätigt zwei Grundannahmen des Buches “Die kalte Sonne” lies mich schmunzeln.
frei nach einem weiteren lieblingsmotto von mir, ‘das niveau muss sinken’, passt man sich an, und verlagert das eigene niveau nach unten
man begibt sich quasi auf die ebene der linksradikalen sozialromantiker und grünen weltverbesserer und nutzt deren waffen…
btt
ich fand die reaktionen des moderators und der beiden gesprächspartner mehr als bezeichnend.
*ein moderator, der sichtlich irritiert auf den ersten zaghaften beifall für V. reagierte
*ein prof. dr. vom BUND, welcher nix als inhaltsleeres gestammel von sich gab und sogar von V. unterstützung bekam, als er sehr sich in seinem eigenen gestammel verhedderte
*ein ‘ketzer’, welcher, ob der blödsinnigen argumente, mehrfach entweder sichtlich unter schmerzen litt oder einfach nur zu tode gelangweilt war
ef-magazin (Krause):
Klimawahn: Diese neue Religion
Hier gibt’s noch ’nen prima Werbespot für alle Retter des Weltklimas!
@Tim #72
Staatsdiener und der Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen……
Aussage eine komischen Klimaforschers….nun die Aussagen einen Bundesministeriums………..wer jetzt lacht, wird mit einem nassen Handtuch erschossen.
Soweit die Aussagen eines staatlich finanzierten Ministeriums und dessen Wahrheitsgehalt.
Und somit, meine lieben Damen und Herren, ist die Aussage des Herrn Latif nicht das Papier wert, das hätte bedruckt werden müssen, wenn jemand schriftliche Aussagen seiner Fernsehaussage aufzeichnen hätten müssen.
(Danke Tritium, den Kommentar hab ick ins Herz geschlossen)
Auf Deutsch, ick hab jarnich so viele Hände, um mir alle Taschen zuhalten zu können bei diesen so-genannten Klimaforscher.
Onkel Heinz………bin ich jetzt im Fernsehen?
@Onkel Heinz
…..ja klar, Fassenacht is auch jedes Jahr!
@Tim #79
Würg. Mann Tim, willst du uns hier zum KoXXen bringen?
Da antworte ich mit einer türkischen Grosstadt:
Izmir schlecht !
@Heinz #83
Klasse Recherche Heinz. Mit andereen Worten. Aussagen des BUM zur Kostenentwicklung kann man in der Pfeife rauchen. *lach*
@ C-O #86
Kleine Korrektur, das Lob gilt einzig und alleine Tritium, denn der hatte sich damals die Arbeit gemacht diese Daten zusammen zu stellen.
Aber egal, ist es doch ein Indiz dafür, wie sich die Geschichtenerzähler ihre Märchen jedes Jahr von neuem zusammenspinnen, damit der Frosch (Bürger) nicht merkt , wie schnell das Wasser im Topf heiß und heißer wird.
Apropos Kosten…….da rollt anscheinend die nächste Verteuerungswelle auf den Stromkunden zu, nämlich die tollen neuen Zähler + Gateway…..ick muss da mal beim BDEW rumgucken…..hat mir heute ein Völgelchen gezwitschert.
H.E.
#79
Das kann man nur hoffen, sonst wäre das ja wirklich nicht zum Aushalten.
achgut.com (Röhl):
50 Jahre Große Flut. Über Katastrophen-Surfer
#79. Tim Hardenberg
Moin Tim,
und der Weiger ist Professor? Der ist einfach nur peinlich! Aber was will man von so einem grünen Klimakämpfer, außer Gesülze, auch erwarten. NIX
karl.s
@Flumi #88
….und dann bleibt am Ende nur noch die Weinprobe übrig!
@karlchen #90
…ick zitiere mal was aus Thomas Bernhards AUSLÖSCHUNG:
The Winner is (der Energiewende)…….
Volksbanken sollen mit Energiewende Geld verdienen
Genau, warum potentielle Kunden anbetteln, wenn man als Hersteller von EE-Anlagen nicht gleich seinen Hintern ins gemachte Nest setzen kann.
Auftragsbücher gut gefüllt ABB sahnt ab
Soweit die Jubelmeldungen der Gewinner der Energiewende, die Verlierer dagegen dürfen sich langsam auf explodierende Stromkosten einstellen.
Netzausbau, Smart Grid samt teurer Zähler, EEG--Umlage, Stromhändlergezocke auf der Börse……..alles auf Kosten unserer Brieftasche.
Dritter Tag in Folge mit der absoluten Nachrichtensperre für Vahrenholts Buch und Thesen.
H.E.
#90 Herr Seegert
Herr Seegert, der Typ hat ganz doll Ahnung , und zwar vom Waldboden. der ist sozusagen
ein veredelter Oberförster. Von der Luft über dem Boden, nämlich dem Wetter, versteht er also nix!
(s. BUND)
mfG Gerd Stender
@Tim #89
Der Schlussabschnitt von 50 Jahre Große Flut. Über Katastrophen-Surfer gefällt mir am besten:
Es ist eine Fortsetzung des Reporterverhaltens, welches die Klimaerwärmungs-Hysterie in den Medien verursacht hat. Den sensationsgeilen Angstphantasien der NDR-Reporter könnte auf einfachste Art und Weise Nahrung gegeben werden, wenn denn die Interview-Partner nur mitspielen würden. So wie es z.B. Latif, Rahmstorf, Schellnhuber und Konsorten lange Jahre getan haben.
Deswegen ist es hierzulande so leicht für ideologisch-motivierte Propheten, z.B. Greenpxxxe-”Experten”, eine Angst-Hysterie loszutreten, sei es zur einer Klimakatastrophe, zum “Waldsterben”, zur “Atomangst” oder Vogelgrippe etc. pp.
Das diese Reporter nur ihre Glaubens-Vorstellungen bestätigt hören wollen erkennt man an den Fragen, in welche die gewünschten Antworten bereits so “eingearbeitet” sind, dass ein einfaches “Ja” genügt. Leider ist das ein “beliebtes” und kritikfeindliches Stilmittel in den Medien.
Der Klima-Thilo Fritz Vahrenholt und die grünen Khmer
Mensch, Mensch. Schon wieder tanzt ein alter SPD-Recke aus der Reihe. Der ehemalige Umweltsenator Fritz Vahrenholt durchläuft gerade eine Reinkarnation als Klima-Thilo. Wenn das mal gut geht… da gibt es schließlich noch Claudi, Pimpi und Jürgen. Und die dulden es nicht, wenn jemand der Klima-Religion abschwört.
Die ach so tolle Energiewende, dezentral, kuschelig, Bürgernah………..
E.on will Finanzinvestoren an Hochsee-Windparks beteiligen
Während also EON schon mal guckt wo se dat viele Geld herbekommen, jammern die nächsten….
Energiewende überfordert die Netzbetreiber
Da ne Millarde, dort 15 Milliarden………wir hams doch und können dat am Ende auch noch den Stromkunden mittels Netzgebühren überhelfen…..der wollte dat ja so haben, nie wieder Atom und wenn es uns das gesamte Volksvermögen kostet.
Und so fährt sie weiter munter an die Wand, die grüne Wende des vorreitenden Klimadeutschen……wenn wir das nicht schaffen, wer denn sonst.
Würg und wech
Ist doch nur ein Kleckerbetrag: 400 € pro Haushalt mal so nebenbei, ‘für die Kinder, damit die es auch einmal gut haben’….
Ein Hartzer muss davon einen Monat leben…
Wie ich dieses Kaffeefahrten-Gesülze hasse.
Doch die 15 Milliarden sind nur Peanutts!
Kommissar Öttinger schätzt, dass allein der Ausbau des EU-Verbundnetztes, um es für die NIE ‘fit’ zu machen, 1000 Milliarden kosten würde: 1000.000.000.000 €! Schlappe 2000€ pro EU-Einwohner. Da die aber ungleich reich und vor allem ungleich willig sind, kostet es die ‘Vorreiter’, die dieses Netzt ja auch am nötigsten brauchen, natürlich mehr. 5000 € pro Kopf?
Und das ist NUR der EU-Netzausbau. Noch keine Speicher, noch keine Regelkraftwerke, noch kein innerdeutscher Netzausbau auf der Hochspannungs- oder Mittelspannungsebene. Noch keine neuen Gaspipelines. Das käme alles noch dazu:
Oettinger fordert eine Billion Euro für Energienetze
“Wir haben einen massiven Investitionsbedarf”, sagte Oettinger bei der Vorstellung seiner Energie-Strategie bis 2020. Die Mittel seien nötig, um die ehrgeizigen EU-Ziele für eine höhere Energie-Effizienz und einen Anteil der erneuerbaren Energien von 20 Prozent bis 2020 zu erreichen, sagte der deutsche Kommissar. Eine Billion Euro sind 1000 Milliarden Euro.
Naja. bis 2020 sind ja noch 8 Jahre Zeit um das abzustottern. Macht pro Haushalt und Jahr schätzungsweise 1300 €. Davon muss ein Hartzer 3 1/2 Monate leben….
Sieht man sich jedoch den Hintergrund an, wird es logisch:
Rein nationale Energiewende greift im EU-Binnenmarkt zu kurz
Günther Oettinger, der deutsche Energie-Kommissar in Brüssel, ist angetreten, um den EU-Binnenmarkt für Strom und Gas “zu vollenden”, wie er es am Vortag der Messe E-World in Essen beschrieb. “Wir stehen jetzt vor dem Aufbau eines paneuropäischen Netzes”, betonte er und ergänzte: “Wenn es einen EU-Binnenmarkt gibt, wird nationale Energiepolitik immer schwieriger.”
Oettinger machte klar: Was die deutsche Energiewirtschaft zurzeit mit der hiesigen Energiewende erlebt, könnte der Auftakt sein für die Transformation hin zu einem kontinentalen, ja, globalen Markt. “Wir sind in der Globalisierungsphase von Strom und Gas”, ist er sich sicher.
Da ist die Katze aus dem Sack: Die nationale NIE-Politik Deutschlands wird dadurch abgewürgt. Die ist nur Vorwand. Tatsächlich will man den Markt so vernetzen, dass Global Player ungehindert gewaltige Energiemengen nach Belieben handeln und liefern können.
Die Regierungen werden entmachtet, die Trader bestimmen, wer was zu welchem preis bekommt.
Nun bin ich grundsätzlich nicht gegen Markt. Aber Energie ist ein Grundbedarfsmittel, wie Wasser. Kein Staat sollte die Kontrolle darüber ganz an internationale Privatunternehmen abgeben, wie es hier geplant ist!
Das perfideste ist jedoch, dass hier die KUNDEN, unter dem Vorwand der ‘Energiewende’ dazu gezwungen werden sollen, das Handelsnetz zu bezahlen, mit dem sie gefanen werden sollen! Die globalen Energiekonzerne bekommen ihr zukünftiges Vertriebsnetz gratis!
Und irgendwo auf dem Weg zum turbokapitalistischen Spekulationssystem werden die NIE sang- und klanglos auf der Strecke bleiben, nachdem sie ihren Zweck als Propagandainstrument für Exxon, BP, Gazprom & Co erfüllt haben. Ganz nach den alten Verkäufermotto: “Du musst den Kunden so geschickt über den Tisch ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet” werden die Ökos an der Nase herum geführt und klatschen noch Beifall dazu dass Ihre Träume verraten werden.
#98
Und das Schönste an dieser bürgernahen Dezentralisierung ist, daß dem grünlich und rötlich angehauchten Luxusbürger der ganze Schmäh unter dem Motto “Gegen die Energiegroßkonzerne” schmackhaft gemacht wird: im Klartext werden die formalprivatisierten, noch im lokalen und kommunalen Eigentum befindlichen Energieversorger ruiniert oder verdrängt und die wirklich nur am Profit interessierten Heuschrecken fallen ein, wenn die Bude sturmreif ist…
@ Fluminist:
So ganz nebenbei.
Den Heuschrecken ist auch und sogar ganz besonders die deutsche Anti-Atombewegung nützlich.
Diese Deppen, die glauben, ihre Proteste seine so ganz toll ‘antikapitalistisch’, wird die Nase besonders lang gezogen:
Ein Land, das einen Großteil seines Stroms aus nationalen Kernkraftwerken bezieht, wie Frankreich, ist von den geplanten Handelsströmen weitaus unabhängier als eines, das auf laufende, tägliche Im- und Exporte von Gas, Kohle und Strom angewiesen ist wie NIE-Deutschland. Wir haben ja gerade gesehen, wie leicht mal die Gaszufuhr gedrosselt werden kann.
Statt autark werden wir erpressbarer denn je, statt dezentral werden wir globalisiert, statt in Bürgerhand sind wir in den Händen internationaler Konzerne.
Der einzige Ausweg wäre der forcierte Bau neuer Kernkraftwerke und die schnellstmögliche Erbohrung der Shalegas-Vorkommen.
Jedes Windrad dagegen dreht uns die Daumenschrauben enger, denn wenn es nicht dreht, müssen wir um Strom betteln, wenn es sich dreht, müssen wir den Strom an die Trader verschenken. Die Lichter werden bei uns nicht ausgehen, dafür sorgen die Großkonzerne, denn überspannen dürfen sie den Bogen nicht, aber wir werden dafür bluten müssen!
„Es wird zu früh Hurra gerufen“
Ja nee is klar, es wird kalt und niemand sieht vorraus das Gas gebraucht wird für die tolle Energiewende, von zwölfe bis Mittag, das ist die derzeitige Planung.
Wir sind millimeterdicht am Blacky vorbeigeschrammt, wenn auch nur ein Leitungsabschnitt oder ein Kraftwerk die Hufe gerissen hätte, wärs finster in der Öko-Altbaubude.
Auch Daniel Wetzel von der “WELT” hat wieder mal einen schönen Artikel los gelassen:
Nach dem AKW-Restrisiko kommt das Blackout-Risiko
Es wird lustig werden, im Land der Bekloppten und Bescheuerten.
Wohin noch mal, kann ich auswandern um diesen Idioten zu entfliehen?
H.E.
Wenns kalt ist, dann schneit es gewöhnlich ab und zu und dann sind PV-Module absolut nutzlos!
Dass diese Kältewelle so völlig trocken einsetzte und blieb, war ein geradezu unverschämter Glücksfall!
Diese völlig selbstverständliche Überlegung muss man schon mit brachialer Gewalt ausblenden, um über den ‘Erfolg’ der NIE in diesem Winter schwadronieren zu können.
und
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:kuerzung-um-ein-drittel-bund-will-solarfoerderung-kappen/60172522.html
Der SPIEGEL nennt es tatsächlich einen ‘Skandal’:
Wissenschaftlerskandal: Klimaforscher entwendet Geheimpapiere von Lobbygruppe
Diese Überschrift ist allerdings nicht richtig. es geht nicht um das ‘Entwenden’ von Papieren aus dem heartland-Institut, sondern um Fälschung, weil die entwendeten papiere nichts hergaben, wurde vom ‘renommierten Klimatologen Peter Gleick’ offenbar ein Papierchen produziert, das fatal an die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ erinnert.
Besonders pikant dabei: Gleick ist ausgerechnet Leiter einer Gruppe für wissenschaftliche Ethik.
Das bedeutendste Dokument jedoch mit dem Namen “Vertrauliche Mitteilung: Heartland Klima-Strategie 2012″ unterscheidet sich in Form, Schrift und Duktus: Es erläutert Strategien, wie Skeptikerthesen verbreitet werden könnten, beispielsweise im Schulunterricht -- doch die Herkunft dieses Papiers bleibt unklar. Es handele sich um eine Fälschung, betont das Heartland-Institut.
…
Er sei “geblendet gewesen von seiner Frustration” über die Attacken von Klimaskeptikern auf die Wissenschaft, rechtfertigt sich Gleick….
Gleick könnte kaum tiefer fallen: Er war ausgerechnet Vorsitzender der Arbeitsgruppe “Wissenschaftliche Ethik” bei der Amerikanischen Geophysikalischen Union (AGU). Gleick ist mittlerweile von der Position zurückgetreten, wie die AGU mitteilt. Im Mai 2010 unterzeichnete der Klimatologe ein Dokument der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA mit dem Titel “Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft”, in dem sich Forscher zu seriösen Methoden verpflichteten, um auf drohende Umweltgefahren aufmerksam zu machen.
Sehr schön, dass auch der bekannteste Fälscher, Michael Mann, zu Wort kommt, er setzt dem ganzen die Krone auf:
Dass sich die Gräben nun weiter vertieften könnten, zeigen Reaktionen mancher Forscher und Blogger, die Gleick als “Helden” bezeichnen. Der prominente Klimatologe Michael Mann von der Pennsylvania State University in den USA klagt Heartland an: Kampagnen des Instituts bedrohten die Zukunft künftiger Generationen, sagte er der “Washington Post”.
Nun, trotz aller Bemühungen des Spiegel, die Affäre abwiegelnd darzustellen, ist es immerhin bemerkenswert, dass ein deutsches Leitmedium auch mal diese Seite beleuchtet. Die lange Verzögerung bei der veröffentlichung dieses an sich längstbekannten Skandals kann übrigens als sicheres Indiz dafür gewertet werden, dass die Vorwürfe gegen Gleick Substanz haben.
#101 heinz
muuuhhhh
wenn ich mir überlege, das ich (bzw einer unserer mitarbeiter) im letzten jahr fast ein 30MW turbinchen in folge eines alten absperrventils rausgehauen haben…
nun ersetze man die 30mw durch 500 oder auch 900mw…
das geht schneller als man denkt. da reicht im zweifelsfall auch jemand, der im maschinenhaus eines großkraftwerkes mit ner leiter rumrennt und damit ne lichtschranke (brandschutz) blockiert…
ps: ursache für den vorfall mit der miniturbine war übrigens ein körnchen dreck in einer absperrarmatur…
@Micha
Au Backe, dat erinnert mich an meine Lehrzeit im Großkraftwerk.
Arbeiten an der redudanten Sicherheitskette, wir sollten Geber wechseln, wussten aber nicht das der zweite Geber auch putt war………bummm, 210 MW für 24 Stunden ausser Gefecht…..so schnell kanns gehen.
Absperrarmaturen…..könnte ich jetzt dreitägige Vorträge halten, bei den Müll der mir bisher in meine Praxis untergekommen ist, wobei Dreck bis hin zu toten Mäusen noch das geringste Problem waren.
Schieber DN 400 mit innenliegender Spindel………ohne Elektroantrieb, mit Rohrverlängerten mechanischen Schieberdrehhilfe bei 50°C Umgebungstemperaturen……aber dat würde jetzt echt zu weit führen.
Aber…..das war noch überschaubar, das war als Techniker noch beherrschbar, wat jetzt auf uns zu kommt an Technikfirlefanz im Rahmen der Energiewende wird am Ende auch Vollbluttechniker wie mich überfordern.
Nur noch elektronischer Firlefanz der per Programmiergerät parametriert wird, unendliche Vielzahlen an Schnittstellen und Protokollen, Herstellerspezifische Eigenarten und Inkompatibilitäten, am Ende nur noch Arbeitsgebiet für hochspezialisierte Leutchens die sich ihre Dienste fürstlich bezahlen lassen, der Rest guck zum Schluss nur noch wie ein Schwein ins Uhrwerk.
Der Generationswechsel der Gerätschaften verkürzt sich von Jahr zu Jahr, heute eingebaut und gestern schon wieder veraltet, Ersatzteile nach 5 Jahren……..Pustekuchen, die Firma die diese Technik hergestellt hat, Pleite………gesetzliche Rahmenbedingungen ändern sich im halbwochentakt, behördliche Überwachung ufern aus, Unfallschutz aus dem sich der Staat leise weinend verabschiedet hat und nur noch ne Versicherungsfrage ist……….wenn ick ehrlich bin, es macht kein Spass mehr.
Tja, höre und staune………..bei diesen Bedingungen sollen meine Kollegen und ich auch noch die tolle Energiewende stemmen, die uns andere eingebrockt haben um weiterhin sinn- und masslos ihre Miefquirle und Krähenspiegel in die Landschaft zu pappen.
Merke, die Energiewirtschaft sind immer die Bösen und die Bremser, Dank dieser grünenroten Hetze ist natürlich die Motivation der Werktätigen der E-Wirtschaft auch net mehr die allerbeste, fallst de weißt wat ick meine.
Wenn wir Dienst nach Vorschrift machen, hält der Saftladen nur noch von Zwölfe bis Mittag, Amen….und Tschüß
Onkel Heinz…….echt angepisst
‘Die kalte Sonne’ bei MM-News:
RWE-Manager räumt mit CO2-Märchen auf
Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt gerät in die Klima-Inquisition, weil er ein Buch geschrieben hat, welches mit dem Märchen der menschgemachten Erderwärmung aufräumt. Ein Aufreger für alle, die das CO2-Katastrophen-Märchen noch immer erzählen, wie auch für jene, die sich dieses Märchen haben aufschwatzen lassen.
@Tritium
…sehr lesenswerter Beitrag! Hier noch ein Auszug:
…ja klar, zurück zum paradiesischen Lebensstil der Ureinwohner von Papua-Neuguinea. Mit garantiert maximalem Bruttoglücksprodukt!
Noch’n interessantes Gedankenexperiment von Matthias Heitmann: Super-Erde: Auf in die Schöne neue Welt!
Infos zum Umweltschutz bietet die Webseite respect-the-world.org. Mit einfachen Tipps kann man Energie und Wasser einsparen und zudem die Natur schonen.
Lieber Dusty Biehn,
warum denn sparen?
Energie und Wasser haben wir doch im Überfluss!
Vahrenholt wird exkommuniziert:
Wie tolerant darf man gegenüber Klimawissenschafts-Leugnern sein?
Na, schon allein diese Überschrit ist doch geil, oder?
Sachlich kommt natürlich absolut nix. Und am Schluss kulminiert dieses Geschwafel so:
Klingt zwar fast schon lustig in seinem Extremismus, ist aber im Kern schlicht und einfach faschistisch -- Die absolute Wichtigkeit des Ziels rechtfertigt absolut alle Gegenmaßnahmen zur Unterdrückung von Abweichlern.
@Tritium #111
Nur mal zum Vergleich:
Für [X] und [Y] muß man nur geeignete Wörter einsetzen.
@ Fluminist:
Genau!
Das Muster ist das selbe. Mir fallen unwillkürlich sogar viel schlimmere ‘Rechtfertigungen’ und weit schlimmere ‘Behandlungen’ für Ketzer ein, die auf dem selben Dünger wuchsen.
Ein neutrales Inerview im ‘Cocero’:
„Klimadebatte von Angst bestimmt“
Darin bemüht Vahrenholt ‘Peak Oil’ zur Rechfertigung des weiteren NIE-Ausbaus und ich glaube, dass das nicht taktisch bedingt ist, sondern seine echte Überzeugung.
…und Latif gibt im Hamburger Abendblatt den D. Marlboro:
Der Mensch ist schuld, nicht die Sonne
Dabei scheut er auch nicht vor offensichtlichen Lügen zurück, z: B. dieser:
“So war seit 1950 jedes Jahrzehnt wärmer als das vorangehende”
Die ‘kleine Eiszeit’ von 1940 -- 1970 unterschlägt er glatt, der ‘Wissenschaftler’…
@Flumi
Ihh, dat weckt Erinnerungen……
Rowdytum
Da ham wa wieder die Idee des neuen Menschen………..haben ja die Grünen echt gut abgekupfert.
Zionismus
Nun wundert mich bei den “Linken” inzwischen auch nix mehr…………..
Tja, und bei derzeitigen Sprech und Denkverboten was vor allem mit Integration und Atom zu tun hat, kann man mit Fug und Recht behaupten, das wir inzwischen schon mit einem Bein in der dritten Diktatur auf deutschen Boden stehen.
PS. OK, in der alten DDR konnte ick wenigstens noch fast überall ungestraft rauchen……..
Würg und wech
@Tritium #111
….hier ist die Lösung!….. Im Kampf um die gute Sache ist sowieso jedes Mittel recht!
@Tim Hardenberg #116
Auf den ersten Blick kommen einem natürlich Bedenken wegen der Abgase, aber es hat schon alles seine Richtigkeit. Die Verbrennung ist ökologisch CO2-neutral, und Ketzer sind bei nachhaltiger Bewirtschaftung ein nachwachsender Rohstoff.
#111. Tritium
Der Udo Schuldt scheint aber ein ganz rühriger Vertreter der rot-grün indoktrinierten Schreiberzunft zu sein
Da trieft der Sabber aber nur so auf die Tastatur.
@ Fluminist. #117:
Dem kann ich nicht zustimmen, da mit Kraft-Wärme-Kopplung ein wesentlich besserer Ertrag möglich wäre!
@Flumi #117
….dabei ist zu beachten, dass die Verbrennung junger Ketzer die CO2-Bilanz noch erheblich verbessert, weil diese im Falle des Weiterlebens noch viel, viel länger klimaschädliches CO2 ausgeatmet hätten als alte Ketzer. Auch dürfte die Energiedichte ganz erheblich über der bei der Verbrennung von Holzpellets liegen….. vielleicht kann das mal jemand nachrechnen.
@Tritium #119
…hi hi, da bekommt die Abkürzug KKW ’ne völlig neue Bedeutung.
@ Karl Seegert # 118:
Der Gute hat immerhin etwas gemerkt:
Schaut man sich die Kommentarseiten der Internetausgaben der Zeitungen an, so stellt man fest, dass hier bereits die Leugnerkommentare überwiegen.
Tja, das Blatt wendet sich.
Deshalb auch der immer hysterischere Tonfall, dieses ekelhafte Gekreische -- es ist die Panik, die das diktiert.
Der Paradigmenwechsel ist im Gang und die Warmisten sehen ihre Zukunft vor sich: Zurück gelassenes Treibgut einer Woge, deren Kraft bereits gebrochen ist und die sich mehr und mehr verläuft.
Ehh Leute, haltet euch fest……..
Buchrezension beim Kulturradio “Kalte Sonne”.
Das ich das nochmal erleben durfte, ein öffentlich rechtliches Medium und dann solche Töne.
H.E.
@Heinz Eng
Tja, die Meute stürzt sich eben über kurz oder lang auf jedes angeschossene Tier, gleich welcher Farbe…
#122 Heinz Eng
Heinz, es geschehen noch Wunder, oder, so langsam hält der Realismus Einzug. An Wunder glaube ich nicht, daher hoffe ich mal, dass das Zweite zutrifft.
karl.s
#123. Fluminist
Und wenn sich die Meute erst einmal eingeschossen hat, dann gnade Gott. Noch meinen unsere Apokalyptiker, die Medienhoheit zu besitzen, aber das kann sich sehr schnell umkehren. Und wenn man die vergangenen Tage u. Wochen mal Revue passieren läßt, dann scheint sich da tatsächlich etwas zu bewegen.
karl.s
Der weltberühmte Wissenschaftler Florian Freistätter lässt es sich nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass dieser ganze Svensmark-Quatsch in die Rubrik „Krude Verschwörungstheorien” gehört. Bravo Herr Freistätter, endlich wird das ganze Leugnerpack mal so richtig entlarvt!
Gefunden bei:
Freistätter auf seiner Website:
…so so, der Herr Freistätter hat das Buch nicht gelesen, hält sich aber trotzdem für hinreichend kompetent, nicht nur über Vahrenholts Buch sondern auch gleich noch über Henrik Svensmarks Arbeit ein vernichtendes Urteil abzugeben – bezieht er sich doch auf so zweifelsfrei seriöse „Faktenchecker” wie Thoralf Staud und Carel Mohn.
„Ich habe das Buch nicht gelesen.”
(So oder so ähnlich äußerte sich auch unsere Volkskanzlerin zum Buch von Sarrazin mit dem Hinweis, das Buch sei „nicht hilfreich”). …..Weitere Kommentare will ich mir lieber ersparen.
@ Karl Seegert #125
Eine gute Story wird gemolken bis zuletzt.
Zuerst “Hosianna!”, dann “Kreuzigt ihn!”
Was zählt, sind gute Schlagzeilen.
Nicht nur bei der BILD-Zeitung
@Tim
Der Typ is ja gar kein Klimaforscher…………..laut kruder Definition also ungeeignet Vahrenholts Thesen zu zerlegen.
Ach so, nebenbei schreibt er auch krude Bücher……….wahrscheinlich auf Halde, wer will sich schon mit kruden Schrott rumärgern.
Langsam drehen die kruden Warmaholics am kruden Rad……..ersatzweise durch, krude Geschichten von Hörensagen und dann krude Fässer aufmachen, die Platz in einem krassen Fingerhut hätten.
Denen geht ganz krude der Arsch auf Grundeis….ersatzweise Angst um die fetten Forschungsgelder.
Duck und wech
@Onkel Heinz
….aber nichtsdestotrotz hält er sich offenbar für ungeheuer wichtig.
@Tim
Lach……sollte ich mich irgendwann mal “für wichtig” halten………….gib mir ne Ohrfeige, damit ich wieder runter komme von meinem Höhenflug.
H.E.
@Onkel Heinz
…klar, mach ich, aber ich glaube, das wird net nötig sein.
#129. Tim Hardenberg
typischer Fall von absoluter Selbstüberschätzung
gruß
karl.s
Vahrenholt und Lüning schreiben in DKS Kapitel 9, Eine neue Energie-Agenda entsteht,
“Europa steht hinsichtlich einer CO2-Emissionsminderung mittlerweile ziemlich allein auf weiter Flur, nur noch in Gesellschaft von Australien und Neuseeland. Diese Nationen vereinigen 14,3 Prozent der weltweiten Emissionen auf sich, während 85,7 Prozent aus Ländern stammen, die ihre Emissionen nicht beschränken lassen wollen, darunter China, Indien, USA, Russland, Japan, Kanada, Saudi-Arabien, Korea, Brasilien, Mexiko, Südafrika und Indonesien”
Na, dann viel Spass! Wie sagte Bob der Baumeister? “Jo, wir schaffen das!”
Andere sind allerdings der Meinung: No Need to Panic About Global Warming
http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204301404577171531838421366.html#articleTabs%3Darticle
An gleicher Stelle ist ein Video zum Thema hinterlegt, ein Interview mit Princeton Physik Professor William Happer.
Happer greift im Interview primär die These an, dass die wissenschaftliche Diskussion zum AGW (“Science is settled”) abgeschlossen sei.
Ich hab da so meine Zweifel, dass die Klimawissenschaft so vollkommen uneigennützig, so richtig selbstlos, edel und so weiter … unterwegs ist. Die bisherigen Beiträge zur “Die kalte Sonne” sind kritikerseitig argumentativ eher traurig. “Nö, hab ich nich’ gelesen. Steht ja eh nur Stuss drin. Klappentext reicht. Alles doof. Vahrenholt und Lüning sind ja RWE Lohnschreiber.”
Genau. … und 100% Erneuerbare sind möglich.
Schlage vor: Nächste Konferenz in Pjöng Jang. Die sind da schon weiter. Jedenfalls verbrauchen die da wenig Strom.
… und weil das mit den EE so toll funktioniert und auch top bezahlbar ist, hat die BBC Traditionssendung Panorama (mittlerweile so etwa 60 Jahre auf Sendung) letzten November einen kleinen Beitrag gesendet …
What’s Fuelling Your Energy Bill? http://www.youtube.com/watch?v=-yHddUc8IEw&list=PL578618762F69ADFF&index=2&feature=plpp_video
Vielleicht doch das Buch lesen?
@Friedrich Wildhagen #133
Der BBC Beitrag wäre in unseren Medien längst mal überfällig. Bei uns ist es ja eigentlich noch viel schlimmer, weil Kernenergie als Option ausgeblendet wird. Die Darstellung der NIEs als Roulettspiel trifft ja eigentlich nur für die entferntere Zukunf zu. Im Moment sind die NIEs nur teuer führen zu Umweltschäden und sparen, wenn überhaupt, nur marginal fossile Energien ein. Die Vertreter von Sonne, Wind und Bio können auch nichts anderes belegen sondern nur auf die Zukunft verweisen. Ob es mal Möglichkeiten gibt Wind und Sonne in einem Stromnetz, wir wir das kennen, sinnvoll zu nutzen ist genauso offen, wie die die Verfügbarkeit von Kernfusion. Ob wir uns mit einem anderen Stromnetz abfinden sollten, wo noch mehr Leitungen notwendig werden, für eine geringere Verfügbarkeit von Strom für Jedermann, mag jeder für sich selbst entscheiden. Das ist jedenfalls die Konsequenz der Energiewende, wie sie momentan von allen politischen Kräften in diesem Land angedacht wird.
Ich halte mich ja sonst mit reinen ‘Bravo’-Rufen zurück, weil sie nichts neues zur Diskussion beitragen, aber bei dem Statement muss ich eine Ausnahme machen. Es ist zu gut!
Deutsche Mittelstands Nachrichten: Erneuerbare Energien: Die Blase droht zu platzen
Möchte gern den Link ganz oben wiederholen, wenngleich sicher vielen bekannt http://www.kaltesonne.de/ . Für mich sind insbesondere die laufenden Notizen (von Herrn Lüning?) zur Erdgeschichte / Geologie lesenswert.
#137. nLeser
moin Lieber nLeser,
hier sind die Blogartikel auf Kaltesonne.de nochmals nach den einzelnen Themenbereichen dargestellt. Ist, finde ich, wesentlich übersichtlicher.
gruß
karl.s