Waldsterben und Ozonloch: Wie die Bevölkerung manipuliert wird

19. Dezember 2017 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen

RobinWood-1983-BuergerparkWir Erinnern uns, Anfang der 1980er Jahre war das Waldsterben in aller Munde. Ursache des Waldsterbens sollte der saure Regen aufgrund der zunehmenden Schwefelbelastung der Luft durch Abgase sein. In Bremen ging 1983 aus Greenpeace und der Studentenbewegung Robin Wood hervor, bekannt geworden als „Rächer der Entlaubten“.

Man verkündete im Frühjahr 1983 auf dem Bremer Marktplatz, dass der Bremer Bürgerpark dem Waldsterben zum Opfer fallen würde. Für 1990 erwartete man dort und anderswo nur noch abgestorbene Baumstängel. Das „Waldsterben“ machte Dank Robin Wood und der Umweltschutzbewegung in der deutschen Presse große Schlagzeilen. Die schwefelhaltigen Abgase aus Großkraftwerken und Industrie waren als die Hauptursache des sauren Regens erkannt.

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Robin Wood besetzte manchen Schornstein und legte sich an mit den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik. Vom Waldsterben waren allerdings nur einige Regionen in den Mittelgebirgen an der Grenze zur DDR betroffen, die ihre Abgase ungefiltert in die Luft leitete.

Im Schadensbild bestehen Parallelen zwischen den frühen „Rauchschäden“ und dem späteren „Waldsterben“. Die dramatischen Fernsehbilder stark zerstörter Waldgebiete der 1980er Jahre stammen ausnahmslos von einigen wenigen Flecken im Harz oder Erzgebirge. Die Ende der 1970er intensivierte Nutzung der vorhandenen Braunkohlevorkommen in Westdeutschland (inklusive der Oberpfalz), der DDR und ČSSR und eine unzureichende Umwelttechnik führten hier zu Belastungen, die bereits in der Zeit der frühen Industrialisierung als Rauchschäden erklärt und benannt wurden.

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Quelle: Umweltbundesamt.Schaut man sich die Schwefelbelastung der Luft an, so stellt man fest, dass in Europa, als auch in Westdeutschland diese ihren Höhepunkt um 1973 erreicht hatte und bereits zurückging, als das Waldsterben annähernd 10 Jahre später zum Problem auserkoren wurde.

Das Ozonloch

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Kurz darauf folgte die Debatte um das Ozonloch. Mitte der 1980er Jahr stellte man durch die ersten Satellitenmessungen fest, dass es ein Ozonloch über der Antarktis gibt und dieses anscheinend wächst. Seit wann und ob es erstmals existiert, ist nicht bekannt. Die Umweltbewegung, allen voran Greenpeace hatte das Übel natürlich gleich erkannt, die sogenannten FCKS, oder Treib- und Kühlmittel sollten alleine verantwortlich sein. Diese „Ozonkiller“ sollten daraufhin verbannt werden. Man befürchtete das sich auch über Nordeuropa und Nordamerika ein Ozonloch bilden könnte und wir alle an Hautkrebs erkranken könnten, was aber zu keiner Zeit zu befürchten war. Denn neben den FCKWs und natürlichen „Ozonkillern“ sind die Wettersysteme für die Ausbildung eines Ozonloches entscheidend. Rund um die Antarktis haben wir aufgrund der Geographie einen sehr stabilen, kalten Luftwirbel/ Südpolarwirbel, der nur im antarktischen Frühjahr zeitlich begrenzt auf die Monate September und Oktober die Bildung eines Ozonloches erlaubt. (Antarktische Kälte und das Frühjahreslich sind erforderlich, damit „Ozonkiller“ das Ozon angreifen können. Stickoxid-, Brom- und Chlorradikale zerstören dabei die Ozonschicht). Im Verlauf der wärmeren Jahreszeit schließt sich das Ozonloch über der Antarktis dann wieder. Jahr für Jahr.

antarctic-ozoneEin Ozonloch gibt es nur im September/ Oktober über der Antarktis

Der Luftwirbel um die Arktis herum (Nordpolarwirbel) ist aufgrund der Geographie hingegen instabil und zu warm und erlaubt im arktischen Frühjahr (März/April) keine Ausbildung eines zeitlich begrenzten,“stabilen“ Ozonloches. Zudem wird Ozon immer wieder neu über den Tropen gebildet und in der oberen Atmosphäre zu den Polen geschoben. Die Ozonschicht über Europa und Amerika ist dabei besonders stark. Das zeitlich begrenzte Ozonloch im antarktischen Frühjahr (September/ Oktober) über der Antarktis ist seit den weltweiten FCKW-Verbot (Montrealprotokoll von 1987) übrigens wider erwartend nicht kleiner geworden. Hier ein Überblick.

Ozonloch-Okt-1980-2017

Wissenschaftler hatten vor einigen Jahren angenommen, dass das Ozonloch sich bis 2040-2050 schließen wird. Aktuell rechnen sie damit, dass es sich erst ab 2060 schließen wird, oder noch später, da durch den CO2-Aussstoß sich die Troposphäre erwärmt und die Stratosphäre mit ihrer Ozonschicht abkühlt. Kühlere Bedingungen über der Antarktis fördern dabei den Ozonabbau im antarktischen Frühjahr (September/ Oktober). Bemerkenswert: Im Oktober 2002 ist das Ozonloch über der Antarktis aufgrund der warmen Bedingungen kleiner gewesen, als um 1980.

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85 Kommentare
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  1. Das „Ozonloch“ wurde immer im Spätseptember beobachtet, wenn dieser natürliche Ozonmangel seinen Zykluss hatte. Also darf man nur Ozonlöcher aus dem selben Zeitraum miteinander vergleichen.
    Im Jahr 2013 hingegen verglich ein dpa-Artikel (dpa=deutsche propaganda agentur) Ozonlöcher verschiedener Monate miteinander, September 2006 und Juni 2013.
    Im Juni gibt es keinen spektakulären Ozonmangel wie im September; kein Wunder also, dass 2013 ein kleineres Loch vorhanden war als im September 2006, etliche Jahre vorher.
    Und dann verkauft man dies als Machwerk wirksamer Öko-Politik. So werden wir belogen.

    https://ibb.co/jBGV0G

    in 1000 Jahren gibts es noch das selbe Ozonloch. Aber dann hoffentlich ohne Greenpeace.

  2. Danke für diesen Beitrag! Es ist zwar nicht zweifelsfrei möglich, hier ein sicheres Urteil zu fällen, ob das FCKW Verbot nicht doch insgesamt Gutes bewirkte, aber zumindest war es wohl weder für Umwelt, noch Wirtschaft schädlich. Was aber klar wird ist, dass die Wirkung des FCKW-Verbotes eher marginal ist und ein Alarmismus zu keiner Zeit gerechtfertigt war. Klare Trends sind hier über die jahreszeitliche Zyklizität nicht zu erkennen.

    Auch bleibt offen, ob ein begrenzte Ozonloch über der unbewohnten Antarktis überhaupt schädlich ist. Immerhin dringen dann energiereiche UV-Anteile bis auf die Oberfläche und können so zu einer Erwärmung beitragen. Ob das aber mehr als nur marginal ist, kann ich nicht abschätzen.

    Interessant ist natürlich der soziale Aspekt. Ich denke, dass es ein löbliches Unterfangen ist, sich über Umwelt und Schutz der selben gedanken zu machen. Auch halte ich den Aktivismus für potentiell Tugendhaft, denn reale Probleme bedürfen der Menschen, die beherzt handeln. Hier aber, und auch beim Waldsterben, handelte es sich weit weniger um reale Probleme, sondern um aufgebauschte und verzerrende Botschaften, die keinen Aktivismus in der bekannten Form rechtfertigen. Es ist dann eine leere Tugendübung, für eine vermeintlich wichtiges Ziel einen persönlichen Beitrag zu liefern.

    Wenn das im Lebenslauf eben eine Rolle spielt wie früher die Zeit bei der Bundeswehr, würde man das eher entwicklungspsychologisch bewerten. Aber es hat natürlich eine politische Breitenwirkung. Die Ökobewegung und deren perpetuierte Schieflage prägt seit Jahrzehnten die politische Landschaft nicht nur Deutschlands. Und in dessen Kielwasser wurden und werden beträchtliche Schäden an Wirtschaft und Gesellschaft verursacht. Der reale Naturschutz bleibt dann immer mehr auf der Strecke.

  3. Ich stelle mal eine Hypothese auf. Über Wetter-Ballons und Schläuche trägt man Aerosole (Rußaerosole) in die Stratosphäre über der Antarktis ein. Im antarktischen Frühjahr (September/ Oktober) absorbieren die Aerosole genau wie Ozon UV-Strahlung und erwärmen dadurch die Stratosphäre. Der befürchtete Ozonabbau kann aufgrund der warmen Umgebungsbedingungen nicht mehr groß stattfinden. Das Ozonloch wäre Vergangenheit.

    Mit Sulfataerosonen kann man zudem auch eine globale Abschattung bewirken, die dem THE entgegenwirkt. Paul Crutzen, der Nobelpreisträger für das Ozonloch, hatte das ja schon propagiert.

    PS: Tony Marshall schickte 1984 auf der Superhitparade der Volksmusik, zum Höhepunkt der „Waldsterbendebatte“, seinen Sohn mit Kumpel mit diesen Lied übers Waldsterben ins Rennen.Viel Spaß:

  4. PS

    Was mich immer wieder wundert, für fachliche Idioten (Experten von Greenpeace, Umweltverbänden, UBA etc.) die Debatte bestimmen und wer dort alles mit auf den Zug springt. Umweltschützer, Klimaschützer, Tierrechtler, etc..

  5. OT:
    Die verheerende Bilanz von Solarenergie. Schweizer Forscher zeigen: Fotovoltaik verschlingt mehr Energie, als sie erzeugt.
    https://bazonline.ch/schweiz/Die-verheerende-Bilanz-von-Solarenergie/story/26546197

  6. @ Michael Krüger 20. Dezember 2017 11:10

    Was mich immer wieder wundert, für fachliche Idioten (Experten von Greenpeace, Umweltverbänden, UBA etc.) die Debatte bestimmen und wer dort alles mit auf den Zug springt. Umweltschützer, Klimaschützer, Tierrechtler, etc..

    Ich glaube nicht, dass Idiotie das angemessene Wort ist. Ich denke, es gibt hauptsächlich zwei Sorten von Menschen, die sich in dieser Szene tummeln.

    1. Die Sachkundigen haben sich mit den Grundlagen, der Theorie und den Fakten beschäftigt und sollten eigentlich genug wissen, um diesen Unsinn nicht mehr zu verzapfen. Zum Teil tragen sie imposante akademische Verdienste wie ein Monstranz vor sich her. Ich denke das an Schellnhuber, Rahmstorff, Latif, Lesch und viele weniger bekannte Namen. Ich vermute hier eine Mischung aus ideologischer Verblendung und persönlicher Nutzen innerhalb einer selbstverstärkenden Community.

    2. Völlig ahnungslose Aktivisten, die zwar bereit zum Handeln sind, aber jegliche Wissenschaft und Fakten ignorieren und durch ein blindes Vertrauen in vermeintliche ausgewählte Experten ersetzen. Die Prominentesten von jenen heißen Di Caprio und Schwarzenegger. Viele Journalisten würde man auch hier einordnen und die breite Masse der Grünen-Wähler. Hier würde man besser von Ignoranz sprechen, denn so dumm sind diese Leute nicht, dass sie sich nicht auch sachkundig hätten machen können.

  7. Was mich wundert: Dass bei Waldsterben, Ozonloch und Kernkraftboykott noch kein Computermodell zur wissenschaftlichen Fundierung benötigt wurde. Damals konnte man noch mit den Urängsten arbeiten. Heute wird das zwar auch gemacht, aber es reicht bei weitem nicht mehr aus. Der moderne Mensch fordert den wissenschaftlichen Beweis, oder zumindest das Urteil eines „Experten“, den die Medien zu jedem noch so bescheuerten Thema präsentieren und v.a. selbst definieren.

    Beispiele:
    Stickoxide, Ozon und Partikel basieren auf einer Korrelation zwischen zwei statistischen Computermodellen (Einem zur Berechnung der individuellen Belastung und einem zur Berechnung der Sollsterberate). Die wahre Belastung der Menschen wird nicht gemessen und kann auch praktisch gar nicht gemessen werden. Trotzdem behauptet diese „Wissenschaft“ eine Ursache Wirkung Beziehung.

    Klimawandel, Eisbärenstatistik, wo mittels fragwürdiger Computermodelle eine virtuelle Welt erzeugt wird, die nur über „anerkannte“ Experten als heutige und zukünftige Realität verkauft werden kann.

    Das gleiche Schema im Gesundheitswesen, wo wahlweise Cholesterin, Zucker, Salz oder Kohlehydrate verteufelt werden. Die sind -- sofern nicht in riesigen Dosen verabreicht -- so wenig schädlich wie Stickoxide tödlich. Auch hier schlägt die Statistik mit vollkommener Willkür zu, die uns dann als wissenschaftliches Attest verkauft wird.

    Das ist die Vollendung der Postmoderne: ersetze Analyse und Vernunft durch Mehrheitsmeinung, die wiederum auf emotional akzeptierten Instanzen basiert. Damit macht sich der postmoderne Mensch verführbarer als alle anderen Zeitgenossen zuvor, obwohl die Väter der Postmoderne das genaue Gegenteil davon im Sinn hatten. In einer Gesellschaft, in der Restaurantbesucher vor der Bestellung zuerst im Internet nachsehen, was die meisten dort toll fanden, ist das kein Wunder. Es ist die perfekte Welt: Jedes Risiko (und damit auch jede Chance) ist ausgeschlossen, ich bin gegen alles versichert, ich muss nichts mehr denken, ich muss nichts mehr erarbeiten, ich muss kein Risiko mehr eingehen, ich bekomme alles mundgerecht serviert. Alles ist hipp und smart und gesund und risikofrei und fair und jetzt fassen wir uns an den Händen und singen Kumbaya my Lord.

  8. @Lumpi

    Das ist die Vollendung der Postmoderne: ersetze Analyse und Vernunft durch Mehrheitsmeinung, die wiederum auf emotional akzeptierten Instanzen basiert. Damit macht sich der postmoderne Mensch verführbarer als alle anderen Zeitgenossen zuvor, obwohl die Väter der Postmoderne das genaue Gegenteil davon im Sinn hatten.

    Die Tatsache, dass jeder Mensch auf der Welt mit Internetzugang deine Zeilen lesen kann, beweist dass du falsch liegst.

    Wie lange hat es denn gedauert bis im 3. Reich aus den netten jüdischen Nachbarn Totfeinde wurden?

    Im Internet kannst du jede noch so abstruse Sichtweise verbreiten. Vor dem Internet war das mit hohem finanziellen Aufwand verbunden. Heute reichen 5 Minuten und ein Klick auf „absenden“. Der Leser solch einer abstrusen Sichtweise kann allerdings nur glauben. Wenn er dagegen wissen will, muss er viel Zeit aufwenden, da die Bandbreite zwischen Realität und Gehirn ziemlich bescheiden ist. Wir können nun mal nicht wie Data von der Enterprise ein Buch in 1 min durchblättern um dann dessen Inhalt verstanden und abgespeichert zu haben.

    Du sagst letztendlich nur „früher war alles besser“ ohne dieses „Früher“ wirklich zu kennen. Das wiederum bedeutet, dass du an der Stelle auch nur glaubst und nicht weißt.

  9. Der Mechanismus der das Ozonloch verursachen soll ist lediglich eine Vermutung. Einen konkreten Nachweis habe ich noch nicht gelesen.

  10. @Lumpi

    Es ist die perfekte Welt: Jedes Risiko (und damit auch jede Chance) ist ausgeschlossen, ich bin gegen alles versichert, ich muss nichts mehr denken, ich muss nichts mehr erarbeiten, ich muss kein Risiko mehr eingehen, ich bekomme alles mundgerecht serviert.

    Deshalb heißen wir ja heute auch alle Verbraucher. So will man uns haben.

    @oxybenzol

    Die Macht der Massenmedien hat sich durch das Internet nicht verändert -- ganz im Gegenteil. Trotz Internet wird die Pressefreiheit durch immer weniger und mächtigere Medienkonzerne wahrgenommen. Und die dort beschäftigten haben die Freiheit, sich einen anderen Job zu suchen, wenn sie Klimaangstpopulismus, Globalisierung oder Russenhaß nicht mittragen wollen. Darunter sind dann die Staatsmedien, Regierungsdarsteller und Abgeordneten, die die veröffentliche Meinung verstärken.

  11. Ozonloch wurde von einem Herrn Dobson im Norden entdeckt. Später aber noch in den 50-er Jahren hat er das auch für den Südpol nachgewiesen. Wer war Herr Dobson? Was ist die Meßeinheit für die Ozonkonzentration noch mal??
    Dobson und Rigaud entdeckten 1957 als erste das Ozonloch. Dobson nannte es damals “Southern Anomaly”, wie man in seinem Buch, Kapitel 6, “Exploring the Atmosphere“; Cambridge University press, 1968 nachlesen kann.
    Irgendwann jahrzehnte später liefen die Patente für Freon aus, man brauchte eine Idee es nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Das wäre z.B., dass die extrem schwere Freon Moleküle von der Nordhemisphere nach süden flogen, sich über die Ringförmige Winde um den Antarktis schmuggelten und in 3000 Meter Höhe aufgestiegen sind um dort ihren Chlor zu verlieren damit das Ozon zerstört wird. Somit dringend zu verbieten.
    Selbstverständlich zählten die extrem Chlor emittierende Vulkane mit teils 2000 m hohe Krater vor Ort nicht als Ursache!
    Die Menschheit frisst halt alles.

  12. @Johnny

    Du macht den gleichen Denkfehler wie Lumpi. Was gabs denn früher? ARD und ZDF. Die hatten damals die gleichen Beschränkungen wie auch heute oder glaubst du, dass man im kalten Krieg sagen konnte was man wollte?

    Was wäre denn science skeptical damals gewesen? Eine Zeitschrift, die man für vielleicht 5 DM am Kiosk hätte kaufen können. Es macht schon einen großen Unterschied, ob man Informationen kostenlos bekommt oder etwas dafür zahlen muss.

    Dir war das damals egal, weil du zu jung warst oder noch gar nicht gelebt hast. Nur weil dir gewisse politische Entscheidungen nicht passen, bist du erst aktiv geworden bzw. hast angefangen nachzudenken.

  13. @Attila

    Mit einem Dopson-Spekrometer kam man kein Ozonloch bestimmen. Das geht nur über Satelliten ab 1979. Zudem lief das Patent für FCKWs schon 1980 aus, also 9 Jahre vor dem Verbot. Und kleine Ozonlöcher entstehen auch schon bei großen Zyklonen.

  14. PS

    Und die Ozonschicht ist nicht in 3000 m.

  15. PPS

    Und nicht nur Vulkane stoßen natürliche Ozonkiller aus, sondern auch Kreuzblütengewächse wie Raps und Nadelwälder. Vhlornethan und Brommethan. Hinzu kommen Stickoxide.

  16. @oxybenzol

    Das hast du in den falschen Hals bekommen. Die Aussage „Früher war alles besser“ ist genauso falsch wie das Gegenteil. Der Grund liegt in den zyklischen gesellschaftlichen Entwicklungen, die zwischen männlich und weiblich geprägten Extrema oszillieren. Im Männerzyklus dominieren Risiko, Erfindergeist, Individualismus, Wettbewerb und Gewalt. Im weiblichen Zyklus bestimmen Konservation, Gesundheit, Soziales und Sicherheit die Kultur. Jeder der Zyklen hat eine positive und negative Seite. Es fängt immer positiv an, bis die einzelnen Narrative überspannt werden. Ab da werden aus positiven Anleitungen plötzlich Dogmen und statt praktikable Lösungen anzubieten, verbreitet man eine Ideologie und zerstört damit letztlich das eigene Anliegen. Das ist gleichzeitig das Signal für die Gegenseite, das Zepter sukzessive wieder zu übernehmen. Insofern stimmt ab einem bestimmten Zeitpunkt die Aussage „Früher war dies und jenes besser“. Das war mein Anliegen.

    Das Ende der Postmoderne fällt meines Erachtens mit dem Ende des gegenwärtigen femininen Zyklus zusammen. Die anfangs berechtigte Forderung nach Rücksichtsnahme auf unsere Umwelt ist zu einer dogmatisch vorgetragenen Konservations- und Verbotsorgie ohne Sinn und Verstand geworden. Kritik daran wird zunehmend nur noch ideologisch identitär erwidert, indem der Verfasser wahlweise als Rechtsradikaler, Frauenfeind oder Abweichler vom akzeptierten Konsens gebrandmarkt wird.

    Das ist in groben Zügen der Überbau zu meinem Beitrag oben. Ich will damit keineswegs pauschal die Vergangenheit verklären, sondern sagen, dass es jetzt reicht. Dieser hirnlose, paranoide BS aus der nachhaltigen Ecke samt der Propaganda gegen Unschuldige wird langsam unerträglich.

  17. Bis zum Jahr 2003 wurden viele natürliche Mechanismen entdeckt, die Ozon in allen Höhen nachhaltig zerstören. Neben der UV-Strahlung und den Flur-Chlor-Kohlenwasserstoffen ist die Einwirkung hochenergetischer solarer und kosmischer Partikelstrahlung auf die atmosphärischen Gase heute als effektive Ursache der Veränderung der Ozonkonzentration erkannt.
    Treffen geladene energiereiche Teilchen auf die Atmosphäre, so geben sie ihre Energie an die Atmosphäre ab. Die abgegebene Energie führt häufig zur Ionisation der atmosphärischen Bestandteile. Die Ionen greifen in die Chemie der Atmosphäre ein und erzeugen NOx und HOx. Diese Stoffe führen dann zu katalytischer Ozonzerstörung.

    Wechselwirkung der kosmischen Strahlung mit der Atmosphäre

  18. Wie die Bevölkerung manipuliert wird:
    War da was über Wald (sterben)? Ach, ja, die grünen Weltretter, auch hier in Finnland, wollten einen Naturpark Finnland gründen, CO2-Senke und so, ohne zu bedenken das A: Finnland eigentlich lebt vom Wald, und von den Papier und Kartonfabriken, B: dass die EU absolut nicht drüber bestimmen kann, denn Energie (zu der auch Holz gehört ( auch ich lade jeden Abend meinen Kachelofen voll mit Holz) ist alleine den verschiedenen Staaten zugeordnet:
    Ein kleiner Klick auf Wiki: „Entscheidungen über energiepolitische Maßnahmen werden innerhalb der EU grundsätzlich vom Rat im ordentlichen Gesetzgebungsverfahren nach Art. 294 AEUV getroffen. Bei Maßnahmen, die stark in den Energiemix[9] sowie die Energieversorgungsstruktur[10] der Mitgliedstaaten eingreifen, entscheidet der Rat nach Art. 194, Abs. 2 AEUV jedoch einstimmig[11], das Europäische Parlament wird in diesen Fällen nur konsultiert.“
    Unsere finnischen Medien berichteten, dass das EU-Parlament darüber noch abstimmen wird.
    Für nichts und abermals nichts. Deswegen hat man wohl ein EU Parlament…
    Das heisst, Finnland ein Vetorecht in der EU hat wie sie ihre Energie arrangieren will.. SO WIE POLEN, die ja Kohle bevorzugt…
    Und unsere (finnische) Regierung konnte vorige Woche STOLTZ vermelden, das unsere Zellulose -- Industrie trotz allem so viel Holz schlagen dürfen wie sie will.
    (Zähneknirschend berichtet von dem finnischen TV-Nachrichten… )
    Ein Sieger im Kampf mit der EU… Hart umkämpft!
    Das war noch nicht mal ein Sturm im Wasserglas. Aber, so nehme ich mal an, einige Plätze für finnische Politiker winken da wieder, die daheim nichts mehr taugen, in der unendlichen und wachsenden Bürokratie in Brüssel, mit Löhnen die weit aus grösser sind als Zuhause, und vor allen Dingen: mit einer Pension Direkt nach dem Dienst- der nicht mal verweigert werden kann…
    Nennt das nicht Korruption. Man ist ja nicht in Südafrika…
    Seit einiger Zeit wird Polen von der EU und von den Medien nördlich der Alpen und Westlich von Oder Neisse ”gemobbt“!!
    Weil sie ihre Legislative modernisieren. Kein teurer (Grundgesetzgerichtshof -- was scheinbar ein „nazi- Wort zu sein scheint) – Verfassungsgerichtshof, wie es viele EU Staaten haben, wollen die Polen ihre Justizia reformieren. Einen Verfassungsausschuss im Parlament, – wie in Fennoskandien. Die Richter werden vom Justizministerium bestimmt – wie in Fennoskandien. Um die Verfassung zu ändern braucht man eine 2/3 Majorität. In Finnland, Deutschland wie in der Zukunft auch IMMER noch in Polen.
    Und was bewirkt Ein Grundgesetz-ausschuss: in Finnland hat es vor einigen Monaten einen für die Regierung sehr wichtigen Gesetzesvorschlag gestoppt. Entweder 2/3 Majorität oder Stopp. Die Regierung ( die hat ja nur ne knappe Majorität) hat daraufhin ihr Gesetz dementsprechend geändert…
    -Der (deutsche) Verfassungsgerichtshof hatte doch vor vielen Jahren dem Parlament in Auftrag gegeben das Wahlrecht gesetzeskonform zu ändern. Hat das Parlament das getan? Antwort : Nein.
    So, warum ich dieses schreibe: Weil auch die Medien bei uns über diesen Sch. berichten, ohne zu wissen über was sie schreiben (oder sagen…) .
    Warum denn dieser Sturm im Wasserglas? Weil Polen weiterhin Gas gibt mit dem KOHLE- FUSS? Weil Polen partu nicht den Rotgrünen i der EU gehorcht?
    AHA, ja,ja. Desswegen haben die finnischen Medien da auch geschimpft.
    „Denn sie wissen nicht was sie tun“ – (Prima Film mit James Dean), die hatten keine Ahnung über was sie schreiben. Hauptsache man ist auf MAINSTREAM…

    Mit anderen Worten: FAKENEWS…
    Na, ja, OK,
    hier von der 2.grössten Insel Finnlands (KIMITOÖN) Weihnachtsgrüsse an alle auf diesen Blog. NOCH kein Schnee, bei uns, aber auf den „Festland“ hinter unserer Brücke dahin schneit es, während es hier …. Graupel oder so?
    Und Donald ? Tja, wer hat soviel Wahlversprechen erfüllt im ersten Jahr im Amt?

  19. Waldsterben; Ach ja, existiert noch in Italien: https://svenska.yle.fi/artikel/2017/12/21/roms-fula-julgran-till-allmant-atloje-ser-ut-som-en-toalettborste
    Die finnischen Medien berichten darüber dass der Tannenbaum in Rom wie eine gebrauchte Toilettenbürste aussieht…

  20. @ Krishna Gans 21. Dezember 2017 17:18

    Wenn du mich nicht hättest und die kleinen Kartoffeln, müsstest du immer die Großen essen.

    Klartext: Wenn die FCKW nicht da wären, würden die Mechanismen des Ozon-Abbaus eben nur NOx und HOx. aus der kosmischen Strahlung auskommen. Macht das nun einen signifikanten Unterschied oder nicht?

  21. @Martin Landvoigt #20
    ja ja, die großen Kartoffeln und der Unterschied zu den kleinen Kartoffeln, gell ?

    Back in the lab they demonstrated a mechanism by which cosmic rays could cause a buildup of ozone-depleting chlorine inside polar clouds. Their results suggest that the damage done by cosmic rays could be millions of times larger than anyone previous believed and may force atmospheric scientists to reexamine their models of the antarctic ozone hole.

    Ozone Layer Burned by Cosmic Rays
    Ferner:
    Cosmic-Ray-Driven Reaction and Greenhouse Effect of Halogenated Molecules
    So, jetzt die großen mit Ei und Speck braten, danke.

  22. , ob das FCKW Verbot nicht doch insgesamt Gutes bewirkte, aber zumindest war es wohl weder für Umwelt, noch Wirtschaft schädlich.

    @#2 Es gab einmal sehr gute und effiziente Feuerlöscher mit Halon. Dann plötzlich verboten. Auf meiner Hochseeyacht hatte ich sowohl automatische, wie manuelle Halonlöscher. Das Verbot ein klarer Schaden und Sicherheitsverlust. Löschen Sie einmal eine Person, oder eine Schalttafel oder eine Antriebsanlage mit Pulver oder CO2!!! Darüber machten sich die „Experten“ von Greenpeace keine Gedanken.

  23. @Karl Reichert #22
    Ich denke da mal auch an die kostenpflichtigen Umrüstungen sämtlicher Kühlanlagen, ist nicht damit getan, das Kältemittel auszutauschen, das ist noch zumindest vom Zeitaufwand am niedrigsten zu bemessen.
    Thermostate, thermostatische E-Ventile, Magnetventile, Verdichter, Verflüssiger, Verdapfer, etc. die ja jeweils für die entsprechenden Kältemittel ausgelegt und dimensioniert waren, um eine Anlage im geforderten Temperaturbereich zu fahren / zu halten mußten ja ausgetauscht werden und die gesamteAnlege neu ausgelegt werden, inkl. ggfs. neuer Rohrleitungen anderer Dimensionen, das geht aber reichlich ins Geld und in die Zeit. Da denke ich mal nur an die ganzen Supermärkte, und, was es früher noch gab, die ländlichen Kühlhäuser. Industtriekälteanlagen kommen dann ja auch noch dazu, oder größere, klimatisierte Verwaltungsgebäude….
    Gut, es gab Fristen -- aber das war nur ein Verschieben der Kosten.

  24. Krishna Gans schrieb am 21. Dezember 2017 21:08:

    @Martin Landvoigt #20

    „Back in the lab they demonstrated a mechanism by which cosmic rays could cause a buildup of ozone-depleting chlorine inside polar clouds. Their results suggest that the damage done by cosmic rays could be millions of times larger than anyone previous believed and may force atmospheric scientists to reexamine their models of the antarctic ozone hole.

    Ozone Layer Burned by Cosmic Rays“

    Wenn man das liest, könnte man denken, Sie wollten ausdrücken, dass FCKW keine Rolle spielen und kosmische Strahlung wesentlich bedeutender ist. Das war nicht ihre Absicht, oder doch?

  25. Es ist doch eigentlich uninteressant, welche Absicht Krishna Gans haben könnte, sondern interessant ist die Frage: Wiie stark beeinflussen die FCKW diese Prozesse? Sind es Marginalien oder verändern sie signifikant die natürlichen Prozesse?

    Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.

  26. @Landvoigt

    Es ist beim Ozonloch wie beim THE. Alle natürlich Ozonkiller befinden sich mit der Natur im GG, alles was durch den Menschen hinzu kommt, bringt die Natur sus dem GG. Dabei berücksichtigt wird natürlich nicht, dass auch die natürlich Quellen natürlichen Schwankungen unterlegen sind.

  27. Leider finde ich das PDF nicht mehr, in dem der Vorgang detailliert beschrieben wurde, dass die FCKW alleine nichts bewirken würden, sondern erst durch den Einfluß der CR zum „Ozonkiller“ werden. Ist ungefähr vor 3 -- 4 Jahren aufgetaucht und stammt von F. Singer, wenn ich nicht sehr irre.

  28. Martin Landvoigt schrieb am 23. Dezember 2017 14:26

    Es ist doch eigentlich uninteressant, welche Absicht Krishna Gans haben könnte,

    In dem von Krishna referenzierten Artikel ging es in dem nicht zitierten teil darum, dass
    * menschengemachtes FCKW die größten Zerstörer der Ozonschicht sind („human-made chlorofluorocarbons (CFCs) are the major destroyers of the atmosphere’s protective ozone layer.„)
    * Atmosphärenwissenschaftler nun annehmen, dass FCKW auch von kosmischer Strahlung „zerlegt“ wird und dabei Chlor frei wird, dass dann Ozon zerstört.
    Da Krishna diesen Teil weggelassen hat, wollte ich erst mal nachfragen, was er denn mit dem Zitat ausdrücken wollte …

  29. @Marvin

    Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie jemals Nachfragen gestellt haben, um einen Erkenntniszugrwinn zu erlangen. Woran mag das wohl liegen??

  30. @Marvin

    Was meinen Sie denn, richten FCKWs auch ohne die Kälte des antarktischen Polarwirbels beträchtliche Ozonschäden an. Würde mich mal interessieren, was Sie dazu sagen l.

  31. Michael Krüger schrieb am 23. Dezember 2017 22:25:

    @Marvin

    Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie jemals Nachfragen gestellt haben, um einen Erkenntniszugrwinn zu erlangen. Woran mag das wohl liegen??

    An ihrem schlechten Gedächtnis oder zu oberflächlichem Lesen oder kurzer Aufmerksamkeitsspanne oder … Ich kann da leider nur raten …

  32. Michael Krüger schrieb am 23. Dezember 2017 22:30:

    @Marvin

    Was meinen Sie denn, richten FCKWs auch ohne die Kälte des antarktischen Polarwirbels beträchtliche Ozonschäden an. Würde mich mal interessieren, was Sie dazu sagen l.

    Welche Relevanz hat diese Frage? Ich weiss, dass unter anderem die niedrigen Temperaturen über lange Zeiträume, die Isolation durch den Polarwirbel und die stratosphärischen Wolken als Ursachen für das die Schäden an der Ozonschicht angenommen werden. Aber das ist nicht mein Fachgebiet, daher beschränkt sich das, was ich dazu sagen kann auf eine Wiedergabe dessen, was man dazu so lesen kann. Und ich würde nicht behaupten, ich würde mich damit intensiv beschäftigen …

  33. @Marvin In Bayern sagt man I kenn oan, der oan kennt, aber nix gwies woas i o net. Wer etwas behaupten würde, saudumme Redensart, steht meist auf dünnem Eis.Also Ja, oder nein!!!

  34. @Marvin

    Nun ja, Sie wissen es such nicht, können zu keinen Erkenntnisgwinn beitragen, aber quaken immer rum. Na, wenn Die keine anderen Hobbys haben. Meinetwegen.

  35. @Landvoigt #25

    Ozonabbau in der Stratosphäre geschieht neben Cl auch durch OH und NO. Die FCKW sind eben eine Cl Quelle. Man hat dann eine Korrelation gefunden und einen Mechanismus vermutet an dem auch Eiswolken in der polaren Stratosphäre beteiligt sind. Man hätte vermutlich auch eine Korrelation gefunden zu dem Anstieg an CO2, der Erderwärmung oder dem Anstieg an stratosphärischem Wasser.
    Einen quantitativen Nachweis, welchen Anteil FCKW am Ozonloch haben, habe ich noch nicht gelesen.
    Der von Krishna Gans zitierte Artikel schlägt einen Mechanismus vor der bisher noch nicht im Fokus war, jedoch ebenfalls Eiswolken und FCKWs beinhaltet, aber eben auch kosmische Strahlung benötigt.

  36. Ich fasse zusammen: Man kann nachweisen, dass die FCKW eine qualitative Wirksamkeit zum Ozonabbau haben, aber man kann dies nicht quantifizieren und auch nicht, ob dies ggf. gegengekoppelt ist zu den natürlichen Ozonabbauprozessen.

    Man kann also vermuten, dass das Ozon einen Einfluss ausübt, der möglicherweise deutlich spürbar ist. Die Messergebnisse lassen aber keine robuste Faktorenzerlegung zu.

    Daher stellt sich die moralisch-politische Frage: Sollen auf den bloßen Verdacht hin, der durch nichts erhärtet ist, umfangreiche Maßnahmen zum Schutz des Ozons losgetreten werden? Historisch wurde dies Antwort bereits positiv gegeben. War es nun im Rückblick eine gute oder eine schlechte Entscheidung … oder bleibt das Urteil offen?

    Immerhin wird dies als Beispiel für vorsorgliche Entscheidungen unter Ungewissheit auch für den Klimaschutz herangezogen. Natürlich ist hier eine Analogie fragwürdig. Selbst wenn man die Maßnahmen zum FCKW Verbot gut findet, so folgt daraus nicht, dass völlig andere Maßnahmen mit anderen Zielen dadurch besser werden. Dennoch wird es als psychologisches Argument vorgetragen.

  37. @Quentin Quencher #5

    Sie schreiben: „Die verheerende Bilanz von Solarenergie. Schweizer Forscher zeigen: Fotovoltaik verschlingt mehr Energie, als sie erzeugt.
    https://bazonline.ch/schweiz/Die-verheerende-Bilanz-von-Solarenergie/story/26546197

    Tatsache ist aber dass die ETH eine gänzlich andere Auffassung vertritt als Ihr zitierter und verlinkter fachfremder Sonderling Ferruccio Ferroni:

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014_23/artikel/essay-klimaschuetzer-solarstrom-die-weltwoche-ausgabe-232014.html

  38. @Bernd/ Thorsten

    Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, PV war im Dezember und Januar ein Totalausfall und ersetzt nichts. Also bitte nehmen Sie Ihre Tabletten, denn Sie sind hier im Blog gesperrt.

  39. Es ist unglaublich, welche Pfeifen EU-Kommissare werden können:

  40. Herr Krüger, Sie schreiben:

    „Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, PV war im Dezember und Januar ein Totalausfall und ersetzt nichts. Also bitte nehmen Sie Ihre Tabletten, denn Sie sind hier im Blog gesperrt.“

    Also Totalausfall habe ich in Fukushima, Tschernobyl und anderswo gesehen mit schlimmen Folgen bis heute!

    Ja, Erneuerbare Energien sind fluktuierend, deshalb gibt es unterschiedliche Erneuerbare Energien und deshalb haben wir ein europäisches Stromverbundsystem! Dies hat dazu geführt dassdie Erneuerbnaren Energien in den von Ihnen benannten Monaten eben gerade keinen Totalausfall hatten sondern so viel Energie geliefert haben wie in keinem Jahr zuvor! Die Monate waren sonnenarm (nicht sonnenlos, auch PV hat sichtbar Strom erzeugt!) aber als Ausgleich wind- und niederschlagsreich!

    Zudem haben Sie mit Ihrem Einwand vom Thema abgelenkt. Es ging ausschließlich um die groteske Behauptung von Quentin Quencher PV würde mehr Energie für die Herstellung benötigen als durch PV erzeugt wird. Dies habe ich widerlegt, wie auch seine Aussage dass Schweizer Forscher diese Erkenntnis gewonnen hätten. Hierbei bezog sich Her Quencher auf angebliche Erkenntnisse der ETH. Die ETH teilt diese Auffassung jedoch nicht, ganz im Gegenteil. Herr Quencher hat die Aussage EINES fachfremden Mitarbeiters der ETH unzulässig verallgemeinert. Zu diesen Behauptungen von Herrn Quencher haben Sie sich aus Loyalität nicht geäußert. Ich hoffe nicht dass Sie in diesem Punkt die Auffassung von Herrn Quencher teilen.

  41. 38. Michael Krüger 4. Februar 2018 19:55
    Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, PV war im Dezember und Januar ein Totalausfall und ersetzt nichts.
    Also bitte nehmen Sie Ihre Tabletten, denn Sie sind hier im Blog gesperrt.

    Sind das die einzigen Argument die Sie haben ?

    Herr Michael Krüger,
    im Dezember 2017 sind ca. 44% von den „Erneuerbaren“ gekommen.
    https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=monthly&year=2017

    Im Januar 2018 sind ca. 45% von den „Erneuerbaren“ gekommen.
    https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=monthly&year=2018

    Herr Michael Krüger,
    bei den „Erneuerbaren“ ist nicht nur PV am Start.

    MfG

  42. @Udo Stemmer bin zwar nicht Michael Krüger

    Ne erneuerbare sind nicht nur PV oder WKA, aber beide zusammen kommen im Jahresmittel rein rechnerisch auf 27,5% Aber wie sie wissen sollten, es wurde Ihnen ja schon des Öfteren erklärt, sind Mittelwerte völlig uninteressant, denn es kommt ja auf die Nachfrage an, welche sekundengenau gedeckt werden muss. Wir erinnern uns an die Dunkelflaute Anfang 2017 und auch dieses Jahr sieht es nicht viel besser aus. https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Die Volatilität ist halt Systemimmanent und nur Leute die keine Ahnung, aber dafür viel Meinung, argumentieren in Sachen Strom mit Mittelwerten

  43. Andreas Baumann schreibt am 7. Februar 2018 01:29
    „Die Volatilität ist halt Systemimmanent und nur Leute die keine Ahnung, aber dafür viel Meinung, argumentieren in Sachen Strom mit Mittelwerten“

    Dann bringen Sie doch mal den Tag und die Stunde wo es mal „Eng“ wurde mit der Stromversorgung in Deutschland bei der Dunkelflaute Anfang 2017.

    Dann haben wir mal keinen „Strom mit Mittelwerten“ sonder eine konkrete Stunde über die man sich unterhält.

    MfG

    PS
    Zumindest haben Sie verstanden das die Aussage von Herrn Michael Krüger vom 4. Februar 2018 19:55, richtig gewesen ist nur bei über 44% EE-Strom im Netz noch einige zusätzliche % an PV-Strom nicht wirklich entscheidend sind.

  44. Ihre Antwort zeigt deutlich das sie es nicht verstehen, oder vielleicht auch nur nicht verstehen wollen.

    Nochmal ganz einfach.

    Egal wieviel installierte Leistung EE man hat, MUSS die Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch sein wie die höchste Last. Das waren 2017 z.B. ca. 81GW (und plus die Reserveleistung die man sicherheitshalber braucht)

    Z.B. am 19.11.2014 haben Wind und PV 118MW also 0,2% der Last von an dem Zeitpunkt benötigten 59GW getragen.
    Die Volatilität ist halt Systemimmanent und wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, muss der Strom halt aus konventionellen Kraftwerken kommen.

  45. @Stemmer

    An den von Ihnen verlinkten Grafen können Sie eigentlich ganz einfach erkennen, dass die Sonne im Dezember und Januar nahezu ein Totalausfall war, der dunkelste Winter seit 50 Jahren und PV daher nichts ersetzen kann.

    Und richtig, der Wind hat stark im Dezember und Januar geweht. Aber nie, zu keiner Stunde, bedarfsgerecht. Bei Sturm gar zu viel, so dass die Strompreise negativ wurden, also man für die Abnahme des Windstroms noch drauf zahlen durfte. 😉

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=468cea-1518003120.jpg

  46. @Stemmer

    Nennen Sie mir doch einfach mal die Stunden im Dezember und Januar in dem die Windstromerzeugung parallel zum Stromverbrauch lief. Wie jeder Mensch am eigenen Leib erfahren kann, weht der Wind nicht zur Hauptlastzeit am Nachmittag am stärksten. Sondern von Tag zu Tag unterschiedlich und von Stunde zu Stunde unterschiedlich. Nur unsere Ökologisten wissen das nicht. Vermutlich weil sie so naturverbunden sind? 😉

  47. @US #43

    Dann bringen Sie doch mal den Tag und die Stunde wo es mal „Eng“ wurde mit der Stromversorgung in Deutschland bei der Dunkelflaute Anfang 2017.

    Es wird nicht eng, weil die konventionelle Kapazität noch in voller Höhe vorhanden ist. Denn es wurden ja bisher keine Kraftwerke abgeschaltet, so dass die jederzeit übernehmen können wenn Wind und Sonne gleichzeitig weglbeiben. . Eng würde es werden, falls eines Tages Kohlekraftwerke ersatzlos stillgelegt würden. Die Gefahr wurde aber dank Neinmaika vorläufig abgewendet.

    Solange diese Kraftwerke da sind, können die Ökospacken soviel Solarstrom einspeisen wie sie lustig sind, das gefährdert die Versorgungssicherheit nicht. Es ist nur teuer und nutzlos. Das -- und nur das -- ist Kritik an der „Energiewende“ in der bisherigen Form.

  48. Es ist immer wieder die selbe Argumentation. Ich bewundere die Geduld von Krüger, Landvoigt & Co, die zum tausendsten mal den selben Quatsch zu entkräften versuchen.

    -- Es werden Mittelwerte oder installierte Leistung benutzt, um den Beitrag der Deppenstromerzeuger an der Stromproduktion zu messen, obwohl letztenlich der Verbrauch die entscheidende Größe ist, an die die Produktion sich anpassen muss.
    -- Es wird auf die gewährleistete Versorgungssicherheit hingewiesen, die in Deutschland durch Dampfkraftwerke sichergestellt wird, die man deshalb/trotzdem abschalten will
    -- Es wird auf das europäische Verbundnetz hingewiesen, das uns nur deshalb vor dem Blackout bewahrt weil Deutschland flächenmäßig ein kleines Land ist und unsere Nachbarn den Energiewende-Quatsch nicht mitmachen, der angeblich so gut funktioniert.

    Man kann eigentlich nur noch lachen. Jedenfalls wenn man genug verdient, um sich die Stromrechnung leisten zu können.

  49. Was mich immer wundert, dass Landwirte vom Wetter abhängig sind und das die Ernteerträge von Jahr zu Jahr schwanken und man während des Winters kaum etwas anbauen kann, also von den Vorräten leben muss, also nicht von Jahresmittelwerten leben kann, verstehen unsere Ökologisten.

    Bei Energiewirten sind die Erträge hingen ebenfalls stark wetterabhängig, PV kann man im Winter kaum ernten und auch keinen Strom aus Wind und Sonne einlagern, wie es die Landwirte mit den Erträgen tun. Das verstehen unsere Ökologisten aber nicht.

  50. @MK #49

    Fakten anzuerkennen, die der eigenen Weltanschauung widersprechen, ist eine sehr unangenehme Arbeit. Es ist sehr viel angenehmer und weniger anstrengend, solche Fakten zu ignorieren oder die unangenehme Schlussfolgerung einfach nicht zu ziehen. So funktionieren viele Menschen, den meisten ist es nicht einmal bewusst.

    Dazu kommt, dass tatsächlich das technische Wissen teilweise nicht vorhanden ist. Das ist bei Neinmaika offenbar geworden, als mehrere Spitzenpolitiker der Grünen offen zugegeben haben, dass sie keinen Plan haben wo der Strom herkommen soll wenn die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Trotzdem Forderungen aufzustellen wird nicht als Widerspruch empfunden, wegen s.o.

  51. 48. F.Alfonzo schreibt am 7. Februar 2018 16:44
    „unsere Nachbarn den Energiewende-Quatsch nicht mitmachen, der angeblich so gut funktioniert.“

    Herr F.Alfonzo,

    mal etwas informieren was so in der Welt passiert.

    In Stromsektor werden in die Erneuerbaren mehr Geld investiert als in Kohlekraftwerke und AKWs zusammen.
    Über 330 Mrd. US-Dollar wurden 2017 weltweit in „Erneuerbare“ investiert.
    Jetzt braucht man ja kein Mathe-Professor zu sein wie die Welt dann in 10 oder 20 Jahren aussieht bei der Stromherstellung.

    100% EE-Stromversorgung wird es ohnehin nicht geben, die Konventionellen werden lange Zeit noch die Lückenfüller bleiben.
    Ob das dann mal 80, 90 oder 95% der Strommenge aus EE kommt ist eigentlich nicht entscheidend.

    Nach Angaben der Nationalen Energiebehörde Chinas (NEA) wurden im Jahr 2017 neue Solaranlagen mit einer Leistung von 52.830 MW (2016: 34.540 MW) installiert.
    Das ist eine Steigerung um über 50% gegenüber dem Vorjahr.

    Die Erneuerbare Energien sind Ausbauziele aus dem Energiekonzept der Bundesregierung (Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 mindestens 50 Prozent und bis
    2050 mindestens 80 Prozent) zu erreichen vorgegeben.

    Für 2017 sind wir bereits bei ca. 36% oder auch 38% beim EE-Strom und bis 2030 sind es noch ca. 13 Jahre also jedes Jahr eine Steigerung um ca. +1% dann sind es 50% 2030.
    https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=weekly&year=2017

    MfG

  52. Mich wundert immer wieder, dass diese Menschen inbrünstig mit ihren falschen Überzeugungen an die Öffentlichkeit treten und so Ihrer Sache schaden.

  53. 44. Andreas Baumann schreibt am 7. Februar 2018 12:07
    Egal wieviel installierte Leistung EE man hat, MUSS die Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch sein wie die höchste Last. Das waren 2017 z.B. ca. 81GW (und plus die Reserveleistung die man sicherheitshalber braucht)

    Herr Andreas Baumann,
    verraten Sie doch mal wann die 81GW in Deutschland nachgefragt wurden, verbraucht wurden in 2017 in Deutschland.
    Ich hab so einen Strombedarf von ca. 70 GW am Schirm für Deutschland in 2017.

    Herr Baumann ich warte auch noch auf den Tag und die Stunde wo es mal „Eng“ wurde mit der Stromversorgung in Deutschland, das haben Sie ja am 7. Februar 2018 01:29 anklingen lassen.

    44. Andreas Baumann schreibt am 7. Februar 2018 12:07
    Z.B. am 19.11.2014 haben Wind und PV 118MW also 0,2% der Last von an dem Zeitpunkt benötigten 59GW getragen.

    Selbst am 19.11.2014 hat Deutschland einen Exportüberschuss von ca. 60GWh die man ins Ausland verkaufen konnte, nix mit Stromknappheit.

    2014 sind ca. 76 GW (PV+Wind) an Leistung am Netz.
    2017 sind ca. 99 GW (PV+Wind) an Leistung am Netz.

  54. 19.04.2017 80.99GW, aber es ist auch völlig egal ob es 80 GW, 70 GW oder 60 GW wären, verstehen sie das nicht?
    Egal wieviel installierte Leistung EE man hat, MUSS die Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch sein wie die höchste Last, WEIL VOLATILE LEISTUNG OFT MAL SEHR GERING IST wie die erwähnten 118MW z.B.

    Wieso reden Sie die ganze Zeit von Stromknappheit, hier redet keiner von Stromknappheit, wollen sie hier ein Scheinargumentation mit sich selbst führen?

    in #47 wird es ihnen doch schon gesagt

    Es wird nicht eng, weil die konventionelle Kapazität noch in voller Höhe vorhanden ist…. Solange diese Kraftwerke da sind, können die Ökospacken soviel Solarstrom einspeisen wie sie lustig sind, das gefährdert die Versorgungssicherheit nicht. Es ist nur teuer und nutzlos

    Aber sie haben ja ihren Reset-Knopf.

  55. Vergebens. Herr Stemmer kapiert nicht, dass in der Nacht nicht die Sonne scheint und wenn dann noch Flaute ist, z.B. bei einem stabilen Hoch, dass dann kein Strom aus Sonne und Wind produziert wird. Für solche Fälle, die immer wieder auftreten, muss man eine volle konventionelle Reserve von 80 GW vorhalten und am Laufen halten.

  56. @Stemmer

    Nur ein Beispiel, in der letzten Nacht hatten wir in Norddeutschland keine Sonne, da es in der Nacht bekanntlich dunkel ist, Flaute, da Hochdrucklage und Temperaturen bis -10°C. Kann jeder Mensch sehen und fühlen. Also kaum Strom aus Sonne und Wind, aber enormen Bedarf, wegen Dunkelheit und Kälte. Was meinen Sie woher da der Strom aus der Steckdose kommt? Aus dem Jahresmittelwert der Stromproduktion von Sonne und Wind? Sie als Ökologist sollten doch eigentlich naturverbunden sein, nehmen das Wetter und die Dunkelheit und Flaute aber nicht wahr?

  57. Übrigens Herr Krüger, das „Waldsterben“ der 80-er Jahre war ein reales akutes und drängendes Problem! Anders als heute beim CO2 hat man damals aber gehandelt und die SO2-Emissionen in kürzester Zeit um über 80 % gesenkt! Würde man das heute beim CO2 auch so machen so würden wir hier heute nicht über Klimaschutz reden. Ihr Hinweis, die hohen SO2-Emissionen habe es schon seit Anfang der 70-er Jahre gegeben ist doch absurd. Genauso könnte man einem Raucher sagen dass sein Lungenkrebs nicht vom Rauchen kommen kann weil er ja vor 15 Jahren auch schon geraucht hat! Das Niveau auf dem hier argumentiert wird ist wirklich peinlich!

    Und damals beim „Waldsterben“ gab es noch keine langen Forschungserfahrungen. Das Problem trat sehr plötzlich auf und man musste handeln, notfalls auch ohne gesicherte Erkenntnisse zu haben. Die Klimaproblematik hingegen wird schon seit Jahrzehnten weltweit erforscht und es liegen inzwischen sehr gesicherte Erkenntnisse darüber vor.

    Ihre Anmerkungen zum Ozonloch sind so banal dass ich es mir spare darauf einzugehen.

  58. @Bernd J aka Thorsten #57

    Das s.g. Waldsterben konnte man insbesondere da verfolgen, wo es aus den Schloten der damaligen DDR und Tchekoslowakai Wetter bedingt einen SO2 Eintrag der dortigen Kraftwerke und Industrie gab.
    Die Luftreinhaltegesetze gab es bereits Mitte der 60iger, umgesetzt Anfang der Siebziger mit recht schneller Auswirkung auf die Luftreinhaltung. Dass sich das CO2 in der von dir befürchteten Form tatsächlich so auf das Klima einwirkt, müsstest du erstmal belegen, allerdings nicht mit dem zusammen gelogenen 97% Konsens.
    Du hast seit 10 Jahren kein Jota dazu gelernt.

  59. @Bernd/ Thorsten

    Selbst Ihre Freunde bei Wikipedia schreiben das, was ich im Artikel schreibe.

    Im Schadensbild bestehen Parallelen zwischen den frühen „Rauchschäden“ und dem späteren „Waldsterben“. Die dramatischen Fernsehbilder stark zerstörter Waldgebiete der 1980er Jahre stammen ausnahmslos von einigen wenigen Flecken im Harz oder Erzgebirge. Die Ende der 1970er intensivierte Nutzung der vorhandenen Braunkohlevorkommen in Westdeutschland (inklusive der Oberpfalz), der DDR und ČSSR und eine unzureichende Umwelttechnik führten hier zu Belastungen, die bereits in der Zeit der frühen Industrialisierung als Rauchschäden erklärt und benannt wurden.

    Und der Bremer Bürgerpark steht in voller Pracht und ist nicht seit 1990 kahl, wie von Robin Wood 1983 zuerst in Bremen prophezeit. Kommen Sie doch mal vorbei und überzeugen sich selbst. Oder ich lass mal meine Drone über den Bürgerpark fliegen.

  60. @ Michael Krüger, da sind Sie falsch informiert. In den 80-er und 90-er Jahren sind die Schäden bundesweit und in den Waldschadensberichten nachprüfbar dokumentiert. Noch heute können Sie zahlreiche Bilddokumente einsehen von nahezu allen MIttelgebirgslagen auch in den alten Bundesländern. Die Kronenverlichtung und der sog. Lamettaeffekt waren in den Höhenlagen fast überall sichtbar. Natürlich sind die Befürchtungen von Robin Wood nicht eingetreten, dank konsequenter und effektiver Reduzierung der SO2-Emissionen! Bei Wikipedia sitzen nicht meine Freunde. Dort steht zu viel Unfug und jeder kann dort reinschreiben! Vermutlich haben Sie Ihre eigenen Wikipedia-Einträge zitiert!

  61. @ Michael Krüger, Sie schreiben:

    „Nur ein Beispiel, in der letzten Nacht hatten wir in Norddeutschland keine Sonne, da es in der Nacht bekanntlich dunkel ist, Flaute, da Hochdrucklage und Temperaturen bis -10°C. Kann jeder Mensch sehen und fühlen. Also kaum Strom aus Sonne und Wind, aber enormen Bedarf, wegen Dunkelheit und Kälte.“

    Herr Krüger, wie gesagt, wir haben ein europäisches Stromverbundsystem! Da können Sie nicht lokal argumentieren. Zudem wird nachts deutlich weniger Strom benötigt. da die großen Kraftwerke ihre Stromproduktion aber nachts nur schwer drosseln können müssen sie -egal wo- ihren Strom unsinnig einsetzen, z.B. für billigen Nachtstrom für Nachtspeicherheizungen oder indem man die umweltfreundlichen Gasblockheizkraftwerke drosselt oder zu Gunsten der höchst unflexiblen Braunkohlekraftwerke den Windstrom drosselt…….!

  62. Hallo Herr Bernd J,

    einige hier habe eben ein kleines Verständnisproblem.

    Das die Entschwefelung von Kraftwerken, Heizöl usw. zu ein Rückgang der Schwefelmengen (Schwefelverbindungen) in den Niederschlägen geführt hat das ist ja wissenschaftlich unstrittig belegt.
    Von 1990 bis 2015 ist ein Rückgang der Schwefeldioxid-Emissionen (SO2) von ca. 5,5 auf nur ca. 0,35 Millionen Tonnen (Mio. t), das sind minus ca. 93 Prozent (%), zu verzeichnen.
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_schwefeldixodi-emi_2017-06-12.png

    Als folge hat sich auch der Wald wieder erholt.

    Das die Schwefelverbindungen zu einer Schädigung der Bäume führt wurde ja auch „1000 und 1“ mal untersucht, im Wald und im Labor.
    Da gibt es gefühlte 100 Dr. Arbeiten die sich mit dem Thema Waldsterben, saurer Regen beschäftigen.

    MfG

  63. @Bernd/Thorsten, Udo

    Früher war wirklich mehr Lametta. Meint auch Loriot.☺

  64. 54. Andreas Baumann 8. Februar 2018 00:07
    19.04.2017 80.99GW, aber es ist auch völlig egal ob es 80 GW, 70 GW oder 60 GW wären, verstehen sie das nicht?

    Herr Andreas Baumann,
    am 19.04.2017 wurden keine 80,99GW von den Deutschen Verbrauchern nachgefragt, sondern so um die 61 GW und über 30% sind „Erneuerbar“.

    Herr Andreas Baumann,
    wenn Sie Zahlen bringen sollten die so ca. auch O.K. sein, nur dumm wenn man bei der Verbreitung von Fake News erwischt wird Herrr Baumann.

    Abweichungen um einige % sind ja immer zu erwarten je nach verwendeter Quelle nur die Größenordnung sollte so passen.

    54. Andreas Baumann 8. Februar 2018 00:07
    Wieso reden Sie die ganze Zeit von Stromknappheit, hier redet keiner von Stromknappheit, wollen sie hier ein Scheinargumentation mit sich selbst führen?

    Sie Argumentiren doch immer das „die Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch sein wie die höchste Last“

    Es ist doch vollkommen egal ob das (kW) kWh von einem nicht volatilen Kraftwerk oder einem volatilen Kraftwerk kommt, nur da muss das (kW) kWh sein.

    Das ist aber nicht so Herr Andreas Baumann, das die Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch ist wie die höchste Last.

    Ein Blick nach z.B. Frankreich zeigt das.
    In der Dunkelflaute, Jahreswechsel 2016 zu 2017 sind die nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung über Stunden, Tage und Wochen wesentlich geringer gewesen als die höchste Last die in Frankreich nachgefragt wurde.

    z.B.
    Für den 19.01.2017 (nach meiner Erinnerung) rechnete RTE mit einer Stromnachfrage von ca. 95.100 Megawatt.
    Die maximale Produktion der Kraftwerke lag aber nur bei ca. 90.150 Megawatt.
    Nun wo sind denn da die ca. 5.000 MW hergekommen?

    Wenn Sie der Meinung sind das ohnehin ausreichend konventionelle Kapazität am Netz ist, so ist doch die Welt in Ordnung.
    Ist ja bereits seit 2000, sind bereits ca.18 Jahren so geregelt, wenn Energie von der Umwelt kommt die eingefangen werden soll und ins Stromnetz geschoben werden soll.

    Die konventionellen sind die „Akkus“ (gespeicherte Energie) die noch die Lücken füllen.
    Ist aber alles nichts Neues ist im EEG ja seit Jahren so bekannt und geregelt, das müssen auch die Leute von den konventionellen gemerkt haben das man sich strategisch anders ausrichten muss.

    Einfach Grundlast und bisschen hoch und runter fahren, so wie in den vergangen ca. 50 Jahre, da geht man unter als konventioneller.

    MfG

  65. Und kleiner Tipp, Regen war und ist immer sauer. Die Warmduscherfraktion ist hier eingefallen ☺

  66. @Stemmer

    Und gerade jetzt ist es wieder dunkel und nahezu Flaute in Norddeutschland bei Bitterkälte und hohen Energiebedarf. Nicht mitbekommen?

  67. Hallo Herr Stemmer, Sie schreiben:

    „einige hier habe eben ein kleines Verständnisproblem.“

    Nein das glaube ich nicht! Ich glaube dass die das hier längst verstehen. Aber sie WOLLEN es nicht verstehen weil das ihrer Ideologie nicht entspricht und weil sie dann eingestehen müssten seit über 20 Jahren auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Er ist nur zu menschlich dass man eigene Fehler nicht gerne einräumt! Für mich ist das hier nur noch amüsant und ich halte mich hier ausschließlich zu Unterhaltungs- und Belustigungszwecken auf! Science-Skeptical hat halt einen hohen Unterhaltungswert! Erkenntnisgewinn erwarte ich her nicht mehr.

  68. Michael Krüger, haben Sie wieder im Kaffeesatz gelesen anstatt sich fundiert zu informieren? Oder wie kommen Sie zu dieser Ihrer Behauptung?

    „Und gerade jetzt ist es wieder dunkel und nahezu Flaute in Norddeutschland bei Bitterkälte und hohen Energiebedarf. Nicht mitbekommen?“

    Regenerative Energieträger haben auch in der letzten Nacht ihren Anteil zur Stromversorgung beigetragen:

    http://www.windbranche.de/wind/klimatologie

    Und was hat die „Bitterkälte“ (übertreiben Sie mal nicht, es war in Bremen nur -- 3°C Grad unter Null letzte Nacht, völlig normal für Februar) mit Strombedarf zu tun? Nach meiner Kenntnis wird der Großteil der Heizungen mit Öl, Gas, Pellets, Erdwärme etc. betrieben!

  69. @Bernd/ Thorsten

    Nein das glaube ich nicht! Ich glaube dass die das hier längst verstehen. Aber sie WOLLEN es nicht verstehen weil das ihrer Ideologie nicht entspricht und weil sie dann eingestehen müssten seit über 20 Jahren auf das falsche Pferd gesetzt zu haben.

    Nur zur Info, in Ihren letzten 20 Jahren sind die CO2-Emissionen kräftig weiter angestiegen, weltweit und in der BRD gehen sie seit 2009 nicht zurück, trotz massiven Ausbaus der EE. Und wir haben seither keine Klimakatastrophe erlebt und diese ist auch nicht absehbar. Die Sahara schrumpft, die Arktis wird urbar, die Ernteerträge steigen weltweit an. Leute wie Sie und die Zeugen Jehovas merken aber nie, das die Welt nicht untergeht. Und heute gehe ich zum Schlittschuhlaufen ins Bremer Blockland auf die Semkenfahrt. Gestern waren die Leute schon Schlittschuhlaufen auf den Borgfelder Wümmewiesen an der Borgfelder Landstraße.

  70. @Bernd/ Thorsten

    Regenerative Energieträger haben auch in der letzten Nacht ihren Anteil zur Stromversorgung beigetragen:

    Genau, dass sah dann so aus in Bremen. Die Sonne geht unter, die WKA stehen still und blinken mit Strom aus Kohlekraft und das Kohlekraftwerk raucht im Hintergrund.

    Thorsten, ich dachte Sie wären Förster und Waldpädagoge und nehmen Ihre Umwelt nicht wahr und auch nicht das Wetter?

  71. @ J., #61:

    Herr Krüger, wie gesagt, wir haben ein europäisches Stromverbundsystem! Da können Sie nicht lokal argumentieren.

    Ich warte immer noch auf eine Antwort auf die Frage, wie sinnvoll ein Stromerzeugungssystem ist, das nur dann funktioniert, wenn die Nachbarländer es NICHT umsetzen. Vor allem nachdem es ja auch immer hieß, Deutschland sähe sich hier als „Vorreiter“. Wie passt das zusammen?

    Nachts scheint auch in unseren Nachbarländern keine Sonne, und der Wind interessiert sich i.d.R. auch nicht sehr stark für Ländergrenzen. Wir müssen uns also von unseren Nachbarländern mit Kohle- und Kernkraftstrom versorgen lassen, wenn wir diese Kraftwerke nicht selbst betreiben wollen. Was genau ist damit gewonnen?

  72. Herr Krüger, Sie können doch nicht von einzelnen Windrädern auf die Gesamtsituation schließen. Da glaube ich doch eher den Daten der Energiewirtschaft die ich ihnen verlinkt habe zu den bundesweiten Einspeisemengen der verschiedenen Stromerzeuger! Ich halte Ihnen auch nicht jedes AKW vor welches wegen Wartungsarbeiten oder Störungen tage- und wochenlang vom Netz getrennt ist!

    Sie schreiben: „Nur zur Info, in Ihren letzten 20 Jahren sind die CO2-Emissionen kräftig weiter angestiegen, weltweit und in der BRD gehen sie seit 2009 nicht zurück, trotz massiven Ausbaus der EE.“

    Sehen Sie Herr Krüger, global steigen die CO2-Emissionen weiter, in Deutschland stagnieren sie zumindest, und das trotz kräftigem Wirtschaftswachstum von ca. 2,3 %!. Ein Erfolg der EE, aber damit sie sinken muss noch mehr getan werden.

    Ja, Wümmewiesen und Semkenfahrt haben nur Wassertiefen von wenigen Zentimetern, frieren deshalb schneller zu als ein Weiher oder Teich. Trotzdem glaubt de Stadt Bremen nicht an eine Freigabe der Semkenfahrt bei aktuellen Tagestemperaturen über dem Gefrierpunkt….:

    „Doch derzeit machen die Experten vom Eisverein den Bremern wenig Hoffnung: „Wir rechnen nicht damit, dass das Eis bis zum Wochenende trägt, und am Wochenende soll das Wetter auch schon wieder schlechter werden“, sagt Pridat. „Nur wenn es jetzt in den beiden kommenden Nächten zehn Grad oder zwölf Grad Minus geben sollte, könnte es klappen.“ Das aber gilt derzeit als unwahrscheinlich.“

    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wenig-hoffnung-fuer-schlittschuhlaeufer-in-bremen-_arid,1697343.html

    Es ist wirklich lustig wie Sie aus dieser traurigen Entwicklung noch Belege für Ihre absurde Position herauszulesen versuchen.

  73. Herr Krüger, Sie können doch nicht von einzelnen Windrädern auf die Gesamtsituation schließen. …….
    lobal steigen die CO2-Emissionen weiter, in Deutschland stagnieren sie zumindest, und das trotz kräftigem Wirtschaftswachstum von ca. 2,3 %!. Ein Erfolg der EE.“

    Bundesweit:
    8.2.2018 8:00 Uhr 2,47GW via PV und WKA
    um 12 Uhr das das Glockenkurven hoch von PV mit 12,45GW um 13 Uhr
    und um 17 Uhr dann 3,53 GW (energy-charts.de)

    Eher kein Erfolg der EE, denn von 2008 bis 2016 ist der Primärenergiebedarf Deutschlands von 14380 PJ auf 13451 PJ gesunken, also um ca. 6,5% (UBA)

  74. 69. Michael Krüger 9. Februar 2018 11:04
    Die Sahara schrumpft,

    Rund 35 Prozent der weltweiten Landoberfläche sind Wüstengebiete -- und jedes Jahr kommt ein Gebiet der Größe von Irland hinzu, aber die Sahara schrumpft sagt Herr Michael Krüger.
    Herr Michael Krüger in den nächsten Jahren, Jahrzehnten werden einige Millionen Quadratkilometer Wüste unten PV-Mudulen verschwinden, da gibt es wenigsten etwas an Schatten.
    https://www.br.de/themen/wissen/wueste-ausbreitung-desertifikation-verwuestung-100.html

    #

    66. Michael Krüger 8. Februar 2018 22:08
    Und gerade jetzt ist es wieder dunkel und nahezu Flaute in Norddeutschland bei Bitterkälte und hohen Energiebedarf. Nicht mitbekommen?

    Und gerade am 8. Februar 2018 um 22:00 Uhr:
    Stromverbrauch in Deutschland ca. 63,64 GW
    Wind ca. 7,16 GW
    Biomasse ca. 6,34 GW
    Wasser ca. 3,09 GW

    Da sind ca. 26% vom Deutschen Stromverbrauch von EE-Quellen gekommen.

    Am 8.2.2018 um 22:00 Uhr wurden sogar noch 2,11 GW ins Ausland verkauft, haben sich nicht die Schweiz mit ihren ach so zuverlässigen AKWs am 8.2.2018 um 22:00 Uhr von den Deutschen Windrädern und Biogasanlagen aushelfen lassen ?

    Herr Bernd J hat es ja bereits in Nr. 61 verraten das wir ein europäisches Stromverbundsystem haben da unterstützten die Deutschen EE-Quellen auch mal die AKWs.

    #

    71. F.Alfonzo 9. Februar 2018 12:11
    Wir müssen uns also von unseren Nachbarländern mit Kohle- und Kernkraftstrom versorgen lassen,

    Herr F.Alfonzo,
    wir haben aber den anderen was abgegeben z.B. am 8.2.2018 um 22:00 Uhr, ca. 2,11GW.
    Im gesamten Jahr 2017 haben wir mit einem Export-Überschuss von ca. 54 TWh die Nachbarländer vor den Blackout gerettet, nicht anders herum Herr F.Alfonzo.

    MfG

  75. Herr Baumann, schauen Sie doch mal, die EE passen sich fast ideal den typischen Lastkurven des Stromverbrauches an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenlast#/media/File:Lastprofil_EWE_Fr%C3%BChjahr_mit_Kraftwerkseinsatz_schematisch.svg

    Und wie machen es Ihre großen Kraftwerke (Braunkohle, Atomkraftwerke, u.a.)? Die können nachts nicht runterfahren und produzieren „lustig“ unbenötigten Strom weiter. Den müssen sie dann energetisch unsinnig in Nachtspreicherheizungen buttern oder sie müssen den Strom EE noch drosseln!

    Der Unterschied zwischen Primärenergiebedarf und Strombedarf ist Ihnen doch bekannt, oder? Der Stromverbrauch in Deutschland stagniert seit Jahren!

  76. @ Udo Stemmer sorry da bin ich in der Spalte um eine Woche verrutscht mit dem Datum der Total Load lag bei 80,9 GW und die Stromerzeugung bei 85,4 GW jeweils um 12 Uhr., hier sind die Zahlen mal ausnahmsweise völlig egal, ich erwähnte ja im gleichen Satz das es völlig egal ist ob nun 80GW , 70 GW oder 60 GW daher echauffieren sie sich darüber wohl nur zur Ablenkung. Es bleibt ja trotzdem dabei, dass egal wie viel installierte Leistung EE man hat, MUSS die mgl. Nettoerzeugung von nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung mindestens so hoch sein wie die höchste Last.

    Ein Blick nach z.B. Frankreich zeigt das. In der Dunkelflaute, Jahreswechsel 2016 zu 2017 sind die nicht volatilen Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung über Stunden, Tage und Wochen wesentlich geringer gewesen als die höchste Last die in Frankreich nachgefragt wurde.

    Ja das Zauberwort heißt Import.

    Nun wo sind denn da die ca. 5.000 MW hergekommen?

    Ich tippe mal auf importiert

    Wenn Sie der Meinung sind das ohnehin ausreichend konventionelle Kapazität am Netz ist, so ist doch die Welt in Ordnung.

    Die will aber jemand abschalten

  77. @Thorsten Bernd

    was hat ihre #75 jetzt mit #73 #72 zu tun?

    Sie sagen in #72

    global steigen die CO2-Emissionen weiter, in Deutschland stagnieren …… Ein Erfolg der EE

    ich Antworte damit in #73 das der Primärenergieverbrauch gesunken sei und das die CO2-Stagnation wohl eher damit zutun hat.

    Und sie Fragen ernsthaft in #75

    Der Unterschied zwischen Primärenergiebedarf und Strombedarf ist Ihnen doch bekannt, oder?

    WTF

  78. Also Herr Andi Baumann,
    auf ein neue für den 1.2.2018 um 12:00 Uhr

    Stromverbrauch in Deutschland ca. 74,74 GW
    Solar ca. 6,61 GW
    Wind ca. 23,59 GW
    Biomasse ca. 6,34 GW
    Wasser ca. 3,43 GW

    Da sind ca. 53% vom deutschen Stromverbrauch von EE-Quellen gekommen.

    Am 1.2.2018 um 12:00 Uhr wurden sogar noch 5,59 GW ins Ausland verkauft, haben sich die Schweiz, Österreich, Niederlande, Polen, Tschechien mit ihren ach so zuverlässigen Konventionellen Kraftwerken am 1.2.2018 um 12:00 Uhr von den Deutschen EE-Jungs aushelfen lassen ?

    Herr Andi Baumann,
    da sind wir aber von ihren angesagten 80 GW die angeblich benötigt werden aus, von Konventionellen Kraftwerken sehr weit entfernt.
    Über 50% sind ja von EE gekommen dann bleiben für die Konventionellen Kraftwerken nur noch ca. 35 GW die man tatsächlich braucht um die deutsche Stromversorgung am 1.2.2018 um 12:00 Uhr sicher zu stellen.

    MfG

  79. da sind wir aber von ihren angesagten 80 GW die angeblich benötigt werden aus, von Konventionellen

    Jo und am

    8.2.2018 8:00 Uhr 2,47GW via PV und WKA
    um 12 Uhr das das Glockenkurven hoch von PV mit 12,45GW um 13 Uhr von (77GW insgesamt)
    und um 17 Uhr dann 3,53 GW (energy-charts.de)

  80. @Brend/ Thorsten, Udo

    Komme gerade von der Semkenfahrt vom Schlittschuhlaufen. Was angeblich nicht geht. Stelle nachher einen Blogbeitrag ein. 😉

    Und heute ist wieder Dunkelflaute in Bremen. Bremen hat 1/2 Mio. Einwohner. In Hamburg sieht es nicht anders aus. Nun hätte ich von Ihnen beiden „Experten“ gerne gewusst woher da der Windstrom und Solarstrom in Bremen kommt? Aus Bayern? Ostdeutschland? Oder woher?

  81. PV und WKA um heute um 17.15 Deutschlandweit 5,97 GW

  82. Andi Baumann 9. Februar 2018 17:10

    Danke für den Link:

    8.2.2018 8:00 Uhr 2,47GW via PV und WKA
    um 12 Uhr das das Glockenkurven hoch von PV mit 12,45GW um 13 Uhr von (77GW insgesamt)
    und um 17 Uhr dann 3,53 GW (energy-charts.de)

    An guten und faktenbasierten Darstellungen mangelt es offenbar nicht, aber leider auch nicht an Dummschwätzern, die fabulieren, dass der Kohlestrom die Leitungsnetze verstopfe.

  83. @ Michael Krüger,

    hier aktuelle Bilder von der Bremer Semkenfahrt von heute. Gemacht vom Bremer Eisverein e.V.. Dieser warnt wegen des schlechten Eiszustandes vor der Semkenfahrt an diesem Wochenende!

    http://www.bremer-eisverein.de/Galerien/2018/BEV-180209_1/thumb.html

  84. @Bernd/ Thorsten

    Aktuelle Bilder vom 09.02.2018 von der Semkenfahrt. Am Tag davor waren dort auch schon Leute.

    Die Durchgänge im Süden und Norden sind vom Eisverein geöffnet. Glich gehe ich auch nochmal hin. 😉

  85. Na und im Emsland sind an Ihrem so sicheren Eiswochenende KInder im Eis eingebrochen…:

    https://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article213380841/Kinder-brechen-beim-Schlittschuhlaufen-im-Eis-ein.html

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