Weltklimarat IPCC vor der Pleite?

13. September 2017 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Politik

dokuendstation-pleiteDas jährliche Budget des Weltklimarates IPCC beträgt rund sechs Millionen Dollar, schwankt aber von Jahr zu Jahr. Rund 44 Prozent des Geldes steuerten bisher die USA bei, teils auch als Folge der schlechten Zahlungsmoral der Mitglieder. Einige Länder sind ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen. Nun will auch US-Präsident Donald Trump den Beitrag der USA zusammenstreichen.

Die finanzielle Lage des Weltklimarats habe sich in den letzten Jahren besorgniserregend verschlechtert. Der IPCC benötigt neues Geld. Als mögliche neue Einnahmequellen sieht der IPCC das Crowdfunding sowie gemeinnützige Stiftungen. Also spenden Sie.

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8 Kommentare
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  1. Eine gute Nachricht, wollten wir auch gerade bringen. Dürfen wir übernehmen? Hier die Tondatei des Schweizer Rundfunks, die darob sehr verwundert und wohl auch verärgert sind. Die Schweiz will ihren Beitrag erhöhen, vermutlich wird D den Rest übernehmen. Peanuts!

  2. Trump hin, Trump her -- er macht manches falsch, in diesem Fall aber sicher nicht !
    Nur so kann man den IPPC-Quacksalbern das Handwerk legen.

  3. Solange noch immer über „90 % der Wissenschaftler sind aber der Meinung“ schwadroniert wird, können meinetwegen diese 90 % gerne pleite gehen. Es werden genügend ernst zu nehmende Naturwissenschaftler übrig bleiben. Priester, Kirchen, Bischöfe, Esotheriker und Pseudoreligiöse Kreise können gerne mit Spenden weiter machen. Schuster bleib bei Deinen Leisten1 Dunja Hayali heute erst wieder in einem Interview im Morgenmagazin.

  4. Peanuts! Um so erstaunlicher, das bislang die USA alleine fast die Hälfte des Etats trug.

  5. Schlimmer aber als die Aktivitäten des Propaganda-Vereins ist die recht gut belegte Erkenntnis, dass hinter all dem Gedöns nur halbgare Hypothesen stehe, die fast vollständig schwach oder gar nicht belegt sind. Belegt ist:
    * Es gibt eine Klimaveränderung, aber was davon nun Wetter oder zyklisch ist, bleibt unsicher.
    * … dass das CO2 einen Einfluss auf die globale Temperatur hat, und dass de Anteil in de Atmosphäre steigt, Aber eine numerische Bedeutung ist nicht hinreichend sicher zu bestimmen.
    * Eine stark steigende Erdtemperatur wird negative Auswirkung haben, aber wir sind uns nicht sicher, ob sich das überhaupt ereignen wird. Zur zeit haben wir eher positive Wirkungen der Klimaveränderung: Ergrünender Sahel, stark gestiegene landwirtschaftliche Erträge.

    Also ist am Alarmismus trotz des Aufwandes nichts dran und auch kein hinreichender Grund für eine Energiewende gegeben. Dazu auch ein guter Artikel hier: https://www.novo-argumente.com/artikel/energiewende_das_prinzip_hoffnung

  6. @ Limburg, #1:

    vermutlich wird D den Rest übernehmen

    Davon ist leider auszugehen. Wer im Kampf gegen den Klimawandel hunderte Milliarden für komplett nutzlose Stromerzeuger verbrennt, dürfte wohl kein Problem damit haben für die Rechtfertigung dieses Unsinns nochmal 6 Millionen draufzulegen.

  7. IPCC vor der Pleite?
    Man hüte sich vor eiligen Schlussfolgerungen, denn Totgesagte leben länger.

  8. Ah! Gute Nachrichten! Aber auch ohne die gibt es leider noch genug Sekten.

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