wetter.de: Der fünfte zu kalte Winter in Folge – Rekord!

17. Februar 2013 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Schnee und Eis, Wissenschaft

101747_web_R_by_Thomas Max Müller_pixelio.deSo wie es aussieht mag sich das Wetter in Deutschland nicht so recht an die Vorgabe halten, aufgrund der CO2 Emissionen wie vorhergesagt immer wärmer zu werden. Der subjektive Eindruck nach den letzten Jahren ist jedenfalls, dass Aussagen wie

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“

wohl etwas vorschnell waren. Schließlich hatten wir in Deutschland in den letzten Jahren im Winter „Frost und viel Schnee“. Und davon reichlích. Dass dieser gefühlte Eindruck so ganz falsch nicht ist, bestätigt jetzt der Meteorologe Dominik Jung auf der Homepage des Wetterdienstes wetter.net. Demnach erleben wir in Deutschland bereits den fünften Winter in Folge, der kälter ist als der langjährige Durchschnitt. Für eine Klimaerwärmung ist das sicher eher ungewöhnlich…

Wiesbaden (wetter.net), 15.02.2013 – Noch vor ein paar Jahren wurde uns von den Klimaexperten prophezeit, dass es in Deutschland zukünftig keine Winter mehr mit Eis und Schnee geben würde.

„In den 90er Jahren gab es eine ganze Reihe milder und stürmischer Winter. Diese brachten zahlreiche Schäden durch Hochwasser und Orkan. Doch in den letzten Jahren konnte man diesen Trend nicht mehr verfolgen- ganz im Gegenteil: die Winter sind wieder deutlich kälter geworden und die ganz großen Stürme wie wir sie in den 90ern erlebt haben blieben seitdem ebenfalls aus. Die Zahl der milden Westwindwetterlagen ist deutlich zurückgegangen. Die Klimaexperten prophezeiten uns noch im Jahr 2000, dass es Winter mit Eis und Schnee in Deutschland nicht mehr geben würde. Dass das falsch ist belegen heute die aktuellen Fakten“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net.

Das aktuelle 30-Jahresmittel von 1981 bis 2010 zeigt für den Winter (Dezember, Januar, Februar) eine deutschlandweite Durchschnittstemperatur von plus 0,8 Grad.

Nachfolgend die Durchschnittstemperaturen der letzten 4 Winter- in Klammern die Abweichungen bezogen auf das 30-Jahresmittel von 1981 bis 2010:

2008/2009 minus 0,2 Grad (um 1 Grad kälter als das Mittel)

2009/2010 minus 1,2 Grad (um 2 Grad kälter als das Mittel)

2010/2011 minus 0,5 Grad (um 1,3 Grad kälter als das Mittel)

2011/2012 plus 0,7 Grad (um 0,1 Grad kälter als das Mittel)

Schauen wir uns die bisherige Bilanz des aktuellen Winter 2012/2013 an: Die mittlere Temperatur beträgt bisher plus 0,4 Grad. Und damit ist auch dieser Winter um 0,4 Grad kälter als das aktuelle 30-jährige Mittel. Aufgrund der Wetterprognosen der kommenden zwei Wochen wird sich daran kaum noch etwas ändern.

Auf wetter.net weiterlesen.

Bildquelle: Thomas Max Müller  / pixelio.de

 

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48 Kommentare
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  1. Brrrrr…. Jetzt habe ich wenigstens einen Grund, die Liebestöter drunter zu ziehen….

    …Aber das wirft natürlich die Frage auf, ob unsere Familienpolitik nicht an etwas ganz anderem scheitert als Geld?
    Lasst uns doch mal überlegen:
    Der Öko-Ansatz ist ja: „Wenn es im Wohnzimmer zu kalt ist, weil die Heizung zuviel kostet, gehen die Leute ins Bett und kuscheln und dann kommen die Kinder von ganz alleine!“
    Leider ist es aber noch nicht kalt genug um den Griff von unter der Bettecke zum Gummi- und Pillenvorrat zu verhindern. Das braucht noch ein paar Gesetze und das Gemurre der undankbaren Bevölkerung wächst. Dabei wurde ja schon das TV-Angebot verteuert, damit die Glotze nicht die Zeugungsbereitschaft schmälert, aber wie bei der Praxisgebühr will das Volk nun möglichst viel von der Zwangsgebühr haben und hockt erst recht vor dem Hypnotisator statt sich zu paaren.

    Wäre es da nicht angebracht, zur Zeugungsanbahnung mal das Rezept ‚Tropische Nächte‘ zu versuchen und billigen Rum mit Temperaturen zu kombinieren, die selbst am Nordseestrand Hüllen überflüssig machen? Alles weitere könnte man ja dann der Natur überlassen.
    Es ist an der Zeit, Konsequenzen zu ziehen! Wollen wir etwa aussterben, um das Klima zu schützen?
    Niemals!
    Denn wer sollte dann der Welt als Vorreiter zeigen, wo es lang geht?
    Wir brauchen eine neue Klimastrategie, die auch das Überleben des deutschen Volks (und meine Rente!!!) einbezieht und die kann nur heissen ‚Rum für alle!‘ und ‚Wir wollen Palmen auf Sylt!‘. Beides lässt sich idealererweise erreichen, indem wir den E-10 Sprit nicht verfahren, sondern vertrinken und bei offenen Fenstern heizen, bis der Arzt kommt.

    Ich fang‘ schon mal an…

  2. Diese Abfolge kalter Winter ist aber doch eindeutig eine Folge der Klimakonferenzen, insbesondere im Dezember 2009 in Kopenhagen.
    Dort wurde mit Erfolg gegen die globale Erwärmung demonstriert -- unvergessene Bilder bei minus 10 Grad und Schneesturm 🙂
    Ihr bösen Skeptiker -- erkennt den Erfolg des IPCC endlich an und werft Euch in den Schtaup !

  3. Genau……die kalten Winter sind eine direkte Folge der globalen Erwärmung….weil die nämlich die Winde in der Arktis verwurschteln, dafür isses dann aber in Tackertuckerland garantiert 3 Grad über det tausendjährige Mittel der gefühlten Temperatur einzelner Bäume.

    Ergo……ham wa den eindeutigen Beweis vorliegen, dat der Mensch am Wetter schuld ist…….tut Buße ihr Sünder…..kauft neue Kühlschränke, Sparlampen, Elektroautos und Klimazertifikate um eure Reisen gewissensgerecht zu buchen………

    So, jetzt hab ick es euch verdammten Klimaleugnern aber mal so richtig gegeben, zumal sich ja ein richtiger deutscher Klimaschützer auch noch an einen Eisblock wärmt…….obwohl, in Stalingrad hat dat anscheinend auch keinen geholfen, ups.

    Grins und wech
    Onkel Heinz…..wollen wir wetten, so werden die Warmaholics unter Garantie reagieren

  4. Die schwaffeln nur von der globalen Erwärmung, damit sie ihre Unfähigkeit kund geben sind wir doch mal ehrlich die können doch nicht mal das Wetter für den nächsten Tag vorhersagen, Prognose 50 zu 50. Da trink ich noch ne Tasse Kaffee nebenbei um solche Prognosen vorherzusagen wenn jeder so nen tollen Job machen würde, dann würd es keine Menschen mehr geben!

  5. Die Welt berichtet von etwas Interessantem

    Oimjakon – wo die Winter am kältesten sind

    Der sibirische Ort Oimjakon hat jetzt den Rekord der niedrigsten Temperatur aller Zeiten gebrochen. Mit -71 Grad ist es der kälteste Ort der Welt. Sogar die Verkehrsschilder sind vereist.

    Heilige Sch…ße!

  6. @ Casper #5

    Ohne die „Globale Erwärmung wäre es in Oimjakon bestimmt noch vieiiiil kälter geworden.

  7. Vielleicht sollte man das PIK in Potsdam in Potsdamer Institut für Klima-Astrologie umbenennen. Um seine beiden Gurus Prof. Schellnhuber mit seinen Gehilfen Rahmsdorf ist es ja in letzter Zeit verdächtig still geworden. Ob die Kanzlerin ihnen bereits zürnt weil ihre Voraussagen perdü nicht eintreffen wollen? Vielleicht sind sie schon am Hofe in Berlin in Ungnade gefallen?

  8. Herbert Sax: ‚Kanzlerberater‘ ist der Schellnhuber schon lange nicht mehr.

  9. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) befasst sich seit seiner Gründung im Jahr 1992 mit Fragen des globalen Wandels. Als unabhängiges Beratergremium ist der WBGU wissenschaftlicher Politikberatung verpflichtet und erarbeitet Handlungs- und Forschungsempfehlungen. Leitende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts sind für den WBGU tätig: Professor Hans Joachim Schellnhuber gehört diesem Beratungsgremium seit seiner Gründung an und ist derzeit Vorsitzender des Beirats. Professor Stefan Rahmstorf bringt als Beiratsmitglied seine Expertise auf dem Gebiet der Ozean- und Klimaforschung ein.

    „Towards Low-Carbon Prosperity: National Strategies and International Partnerships“

    Tritium, da hat sich leider nichts verändert.

  10. Auch andere Wetterdienste machen es inzwischen ruchbar:

    http://www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/klimawandel/2013/02/0221_kl_Globale-Erwaermung-stagniert.htm

  11. Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson fällt auch langsam ab vom grünen Glauben:

    It’s snowing, and it really feels like the start of a mini ice age
    I remember snow that used to come and settle for just long enough for a single decent snowball fight before turning to slush; I don’t remember winters like this. Two days ago I was cycling through Trafalgar Square and saw icicles on the traffic lights; and though I am sure plenty of readers will say I am just unobservant, I don’t think I have seen that before. I am all for theories about climate change, and would not for a moment dispute the wisdom or good intentions of the vast majority of scientists.

    Er sah Eiszapfen an den Ampeln der Trafalgar Square …

  12. Wie ist das eigentlich mit dem sauren Regen? Gibt es soetwas überhaupt?
    Das ist doch das Ding, das mit „le Waldsterben“^1 zusammenhing, oder?
    Jetzt habe ich gelesen, das Standard-Heizöl ca. 1g/Kg Schwefel enthält.

    Ich habe mal gelesen, das Förstern zur Begutachtung von Bäumen zweimal die gleichen Photos vorgelegt wurden, um Jahre versetzt. Vor dem Waldsterben wurden sie überwiegend gesund eingeschätzt, nach diesem Medien-Hype vorwiegend Krank. Die haben bestimmt etwas gelernt, das kein Förster in der Geschichte gewusst hat.

    „le Waldsterben“^1 „Find ich so schön, die Franzosen kennen das wohl nur von den deutschen“

  13. „Klimabäume“ in Bayern

    Kastanien, Platanen und Linden -- diese Bäume wird es künftig in deutschen Innenstädten deutlich seltener geben. …..
    Davon sind bayerische Forscher überzeugt….
    Grund dafür sind die voranschreitenden Klimaveränderungen. „Die Sommer werden heißer und es gibt trotzdem eisige Winter…..
    Die Stadtbäume der Zukunft müssen also sowohl Hitze als auch Kälte und Spätfröste tolerieren“…

    Die Bayern können es sich leisten, für 450000€ den Klimabaum zu suchen, das ist der Baum der Zukunft.
    Bin ich aber froh, dass sie die deutschen Bäume nicht auch noch umerziehen wollen 😉
    Es kommt der Baum mit Migrationshintergrund ?
    Würzburg wird mediteran, auch nicht schlecht 😉

  14. Momentan ist Würzburg eher polar, in Klein-Nizza sollen die ersten Pinguine gesichtet worden sein.

  15. Die kalten Winter sind ein Beweis für den Klimawandel, jawoll!!!111

    Denn in der Arktis wird im Sommer das Eisfläche immer weniger und dünner, was zu irgendwelchen Luftverwirbelungen führt, die wiederum im Winter kalte Luft nach Süden blasen, oder so…. Komisch, dass das seinerzeit Mojib Latif noch nicht wusste, wo er doch sonst so zukunftsblickig zu sein glaubte….

  16. @ConstanzeW

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke

    und Kälte ist Erwärmung.

    Der alte Schorsche O. war halt deutlich weitsichtiger als der Mojib.

  17. achgut.com (Wendt):

    Hans von Storch: „Wir Klimaforscher haben überverkauft“

    ….. Der Wissenschaftler stellte im FOCUS-Interview fest, dass die Prognosen seiner Kollegen, die Erde werde sich schnell erwärmen und schneereiche Winter würden der Vergangenheit angehören, auf Übertreibung und Panikmache beruhten. „Wir Klimaforscher haben eben überverkauft“. „Wir haben gesagt: Man muss die wesentlichen Wahrheiten verkünden, man darf die Menschen nicht durch zu viel Differenzierung überfordern. Das Problem ist also dadurch entstanden, dass die Klimaforschung ihre eigene Rolle nicht verstanden hat.“ …..

  18. „Wir haben gesagt: Man muss die wesentlichen Wahrheiten verkünden, man darf die Menschen nicht durch zu viel Differenzierung überfordern. Das Problem ist also dadurch entstanden, dass die Klimaforschung ihre eigene Rolle nicht verstanden hat.“

    Ein aktuelles Glanztück wissenschaftlicher Klimaforschung:
    http://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel-schraenkt-Kraft-ein-article10185261.html

    John Dunne und seine Mitarbeiter von der National Oceanic and Atmospheric Administration in Princeton hatten mit Hilfe verschiedener Klimamodelle die Entwicklung der Temperatur und die von bestimmten Daten zur Luftfeuchtigkeit bis zum Jahr 2200 simuliert.

    Die Berechnung ergab, dass selbst bei dem optimistischen Szenario im Jahr 2100 große Teile Eurasiens und der Karibik-Region einen Hitzestress erleiden könnten, der heute für Indien typisch ist. Um das Jahr 2050 herum könne dies die Arbeitskapazität der Menschen auf 80 Prozent reduzieren, schreiben die Wissenschaftler.

    Komisch… die globale Erwärmung, die heute hier in Rhein-Main flöckchenweise vom Himmel fällt, hat gestern noch keiner so vorausgesehen….

  19. …die globale Erwärmung, die heute hier in Rhein-Main flöckchenweise vom Himmel fällt, hat gestern noch keiner so vorausgesehen….

    Man muss aber zugeben, dass das wegräumen ganz schön Kraft kostet! 😀

  20. Und was, Herr Kipp, wollen Sie uns mit diesen äußerst scharfsinnigen Beobachtungen mitteilen?
    Etwa, dass es eine globale Erwärmung „offensichtlich“ nicht geben kann, weil es in einem kleinen Teil der Welt einige kalte Winter in Folge gegeben hat? Möchten Sie ernsthaft aus kurzfristigen, sehr lokalen Wetterbeobachtungen auf eine sehr langfristige, globale Klimaentwicklung schließen? Ist Ihnen eine solche Argumentation als Naturwissenschaftler nicht zu peinlich?
    Ich bin sehr dafür, die Daten, Modelle, Prognosen und Folgerungen zur globalen Klimaentwicklung kritisch zu hinterfragen, solange man dabei sachlich bleibt und sich wissenschaftlicher Methoden bedient, aber wie Sie und Ihre Apologeten hier i.d.R. argumentieren, ist einfach nur unsachlich, ideologisch und unwissenschaftlich (also in etwa genau das, was Sie dem Mainstream so gerne vorwerfen.)

  21. Und was, Herr Kipp, wollen Sie uns mit diesen äußerst scharfsinnigen Beobachtungen mitteilen?

    Die monierte, „äußerst scharfsínnige Beobachtung“ stützt, als isolierter, lokaler Parameter, die andere, empirische Erkenntnis, dass die „Globaltemperatur“, entgegen den Weissagungen der Modellierer und ihrer Apologeten seit ca. 15 Jahren stagniert.

  22. @ Dominik H.:

    Möchten Sie ernsthaft aus kurzfristigen, sehr lokalen Wetterbeobachtungen auf eine sehr langfristige, globale Klimaentwicklung schließen?

    Nö, andersherum. An welche langfristige, globale Klimaentwicklung auch immer Sie denken, glauben zu müssen, auf das lokale Wetter scheint sie zumindest wenig Auswirkungen zu haben. Dadurch wird sie irrelevant, denn die Menschen erleben lokales Wetter und nicht globales Klima. Wenn das IPCC kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter -- oder bleibt wie es ist.

    Das ist echt ärgerlich, so als Alarmist, oder? Echt frustrierend und ärgerlich…

  23. @D.H.

    Möchten Sie ernsthaft aus kurzfristigen, sehr lokalen Wetterbeobachtungen auf eine sehr langfristige, globale Klimaentwicklung schließen?

    Statistik-Studie: Hitze-Sommer 2003 hat 70.000 Europäer getötet

    Es war das erste einzelne Wetterereignis, das seriöse Wissenschaftler in direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel gesetzt haben -- und eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte Europas: der extrem heiße Sommer von 2003, der in einer rekordverdächtigen Hitzewelle im August gipfelte………………

    seriöse Wissenschaftler……Hitzesommer als Beweis der globalen Erwärmung, na tickerts im Kopp……merkste wat oder blubberst Du nur?

    Dumm, Dümmer…….Alarmist.
    Onkel Heinz………..ihr seid so durchschaubar, das es schon langweilt

  24. Und noch ein auf die Klima-Pappnase

    Forscher können Häufigkeit von Klimaextremen berechnen

    Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung haben untersucht, wie Wetterextreme und die Erderwärmung zusammenhängen. So sei die Hitzewelle von Moskau im Sommer 2010 zu 80 Prozent eine Folge der klimatischen Erwärmung gewesen, sagt Stefan Rahmstorf…….

    Rahmstorf: Ja. Wir können nur statistische Aussagen machen. Das heißt, für die Hitzewelle in Moskau können wir zeigen, dass der Würfel praktisch so gezinkt ist, dass er fünfmal so viele Sechser würfelt wie ein normaler Würfel, sodass es bei einer einzelnen Sechs, also dieser einzelnen Hitzewelle, eine 80-prozentige Wahrscheinlichkeit gibt, dass sie ohne den Klimawandel nicht aufgetreten wäre……

    Tja, wer hat nun den gezinkten Würfel in der Hand…….wir Skeptiker?
    Kalt=Wetter…..warm=katastrophaler menschengemachter Klimawandel
    Duck und wech
    H.E.

  25. Von Heinz Eng:
    „…ihr seid so durchschaubar, das es schon langweilt“

    und dann ist auch noch der Schreibduktus mit dem des Avatars Thorsten Seifert sehr ähnlich.
    Irgendwie sind die Alarmisten uniform. 🙂

  26. @Heinz….Namensvetter

    Schreibduktus……dat liegt daran, das diese Typen die selben „Argumentationsunterlagen“ vor sich liegen haben.
    Die käuen wieder wie ne olle Kuh, nur das ne Kuh anscheinend mehr Intellekt hat, als die Schreiber dieser endlos wiederholenden Propaganda-Kommentare.

    Es is Klima-Klassenkampf………und die bösen Konzerne sind die Feinde, die es bis aufs Messer zu bekämpfen gilt.

    Nieder mit den imperialisten Kohle-Konterrevolutionären, ein hoch auf die Genossen Klimaschützer, ein dreifaches……..würg.

    Uniformierte Alarmisten…..da sind bestimmt ne Menge dabei, die sich zwecks Landesverteidigung geweigert haben, eine Uniform anzuziehen.
    Ups…ick war nie hier.
    Leise wegschleich……..H.E.

  27. Oh Scheiße:

    Zur Menschengemachten Klimaerwärmung kommt jetzt noch die Menschengemachte Klimaverdunklung!

  28. @ Heinz Reeg #25

    und dann ist auch noch der Schreibduktus mit dem des Avatars Thorsten Seifert sehr ähnlich.

    BINGO Volltreffer

  29. Hallo miteinander,

    hier ein Wetterbericht im Sinne des IPCC...

  30. „Demnach erleben wir in Deutschland bereits den fünften Winter in Folge, der kälter ist als der langjährige Durchschnitt. Für eine Klimaerwärmung ist das sicher eher ungewöhnlich…“

    Tatsächlich spricht es sogar komplett dafür, allerdings sollte man dann vorzugsweise auch etwas Fachkompetenz mitbringen um das verstehen zu können. Diese würde allerdings dafür sorgen, dass diese Seite eher überflüssig wäre, und das will man ja nicht…. 😉

  31. @ Andy

    Sie meinen sicher die Fachkompetenz der Klimaforscher die sagten „…einen Winter mit Eis und Schnee wird es nicht mehr geben….“ bzw. Die Klimaforscher die ständig ihre Szenarien abändern damit sie irgendwie zur Realität passen oder?

  32. @ Andreas Baumann #31

    Ja das ist sie, die vorläufig letzte Rückzugslinie unserer Klimaforscher, wonach jetzt nicht mehr warme sondern kalte Winter ein ultimativer Beweis für die fortschreitende Erderwärmung ist. Und es scheint auch Leute zu geben (wie Andy hier), die das tatsächlich glauben. Ist schon eine verrückte Welt…

  33. Die Klimakatastrophe ist doch im öffentlichen Bewusstsein schon abgestorben.

    Ein paar Unentwegte gehen damit zwar noch hausieren, sie wird auch noch als Pflichtübung immer wieder mal zitiert, um die diversen staatlichen Einfriffe zu legitimieren, die noch anstehen, aber auf eine Art, die irgendwie so klingt, als müsse man etwas peinliches aussprechen und dann schnell zu anderen Themen wechseln.
    Die Klimakatastrophe beginnt damit den gleichen Weg den Waldsterben und Ozonloch schon hinter sich haben:

    Der Wald ’stirbt‘ immer noch, wie eine längst vergessene ‚Waldschadenskomission‘ Jahr für Jaht berichtet, was aber so langweilig ist, dass es niemand mehr abdruckt
    Das Ozonloch tut weiterhin das, was es immer tat, es oszilliert munter vor sich hin, ist mal ganz klein, dann wieder schafft es neue Rekorde, was bei den wenigen Jahren der bisherigen Beobachtung und der schönen Möglichkeit, mal diesen und mal jenen Monat im Vergleich zu betrachten, selbstverständlich völlig normal ist und schert sich im übrigen nicht um FCKW-Verbote.
    Nun wird das auch beim Klima offensichtlich und je nachdem wie es gerade zufällig ausschlägt, müssen die Katastrophiker es sich eben schön reden, bevor ihre GIGO-Modelle (Garbage in, Garbage out) endgültig und gnädig vom Mantel des Vergessens bedeckt wierden.
    Und Schellnhuber, na der wird das gleiche Schicksal erdulden müssen wie die die anderen Mohren, die Pötschke-Langer (an die muss man schon erinnern: Sie war mal das Aushängeschild der Passivrauch-Hysterie), die Waldschadenskomission und die Ozonlöchler die in ihren Büros das Gnadenbrot bekommen und auf Inerviewanfragen warten, die nicht mehr kommen.

    Die spannendste Frage ist da inzwischen, welche Sau wohl als nächste durchs Dorf getrieben wird und da fällt mir ganz spontan die Schußszene von ‚Angriff der Killertomaten‘ ein, als die Karotten sich mit dem Ruf ‚Los Jungs, jetzt sind wir dran!‘ aus der Erde stemmten.
    Wenn der Eintritt in dieses Schmierentheater nicht so viel kosten würde, wäre es eine ganz köstliche Unterhaltung, großes Kino zu ablachen.

    Und @ Andi.
    Wenn Sie ausgerechnet hier auf diesen Blog vom hohen Roß der ‚Fachkompetenz‘ herunter sehen wollen, dann ist das allenfalls erheiternd. Der Gaul, den Sie da reiten, ist nicht nur tot, der ist bereits Lasagne.

  34. Auch in Polen, für polnische Witterungsverhältnisse, ist es ungewöhnlich kalt:
    http://tvnmeteo.tvn24.pl/informacje/polska,28/za-nami-naprawde-lodowaty-poranek-doznalem-szoku-w-marcu-20-st-c,79745,1,0.html
    Der eisige Morgen:
    Als ich zur Arbeit unterwegs war, sah ich am Thermometer…

  35. @Casper
    Im Prinzip bin ick ja fast ein Westpole,………und durfte heute früh, bei minus 14 Grad ganz toll die globale Erwärmung von meiner Autoscheibe kratzen.
    Dafür entschädigt uns aber jetzt die Sonne, die so schön auf die verschneiten Solaranlagen scheint.
    MfG
    Onkel Heinz……der Rand-Pole

  36. Im Prinzip bin ick ja fast ein Westpole,………und durfte heute früh, bei minus 14 Grad ganz toll die globale Erwärmung von meiner Autoscheibe kratzen.
    Dafür entschädigt uns aber jetzt die Sonne, die so schön auf die verschneiten Solaranlagen scheint.
    MfG
    Onkel Heinz……der Rand-Pole

    Selbst im westlichsten West-Polen, also hier in Rhein -- Main konnte ich heute noch bei minus 7° mittels alkoholischer Lösung in Sprühflaschenformat einiges an geronnenem „Gore“ von der Autoscheibe entfernen…

    Gearde scheint auch Schelli in Potsdam seine Bettwäsche aufzuschütteln -- anders kann man die Flocken hier in FFM doch nicht erklären, oder?

    Ach ja -- Wetter nicht Klima.

  37. Ach ja, die Chancen für Weisse Pfingsten steigen, hab ich mir von den Wetterfröschen sagen lassen…

  38. ZDF Hauptalarmist Kleber würde sich eher die Zunge abbeissen, als zuzugeben, dass die letzten 5 Winter in Deutschland ziemlich kalt waren. Das mag er nicht und ist auch nicht „politisch korrekt“. Oh je!

  39. Dieser Winter ist schon ne lustige Sache…..

    Schnee und Kälte haben Mallorca im Griff

    Im Winter flüchten sich Mitteleuropäer gerne auf die spanische Insel Mallorca um den Winter zu entkommen, derzeit ist allerdings aber auch auf der Insel im Mittelmeer das große Frieren angesagt. An der Küste werden die Temperaturen derzeit auf Mallorca kaum zweistellig und im Inselinnere sorgen Schnee und Kälte für Ungemach. Und so blieb in Calobra auch eine Touristengruppe auf Busausflug stecken, 136 Urlauber waren betroffen, dass die Straßen in der Sierra de Tramuntana wegen Schnee nicht mehr befahrbar waren. Am Abend konnten die Ausflügler dann vom Rettungsdienst aus der Kälte geborgen werden. Eine Gruppe von Schulkindern musste außerplanmäßig wegen gesperrter Straßen in einem Kloster übernachten.

    Im Norden von Mallorca schlossen die Behörden wegen Schneefall und dem plötzlichen Kälteeinbruch gleich mehrere Straßen. Insgesamt wurden mehr als 1000 Notrufe wegen schlechtem Wetter registriert. 56 Unfälle gingen wohl auch auf das Konto der widrigen Umstände.

    Während an der Küste von Mallorca gestern noch Temperaturen von gerade einmal 10 Grad gemessen wurden waren es in Lluc nur 0 Grad und in Pobla 3 Grad. Viel besser soll das Wetter heute auch nicht werden.
    Auch heute heißt es wohl auf Mallorca eher zittern als baden. Der Kälteeinbruch hat ganz Spanien im Griff, auch in Andalusien ist es derzeit kalt. Etwas wärmer, allerdings bewölkt, ist es derzeit nur auf den Kanaren. Hier sollen die Temperaturen heute auf knapp 20 Grad klettern.

    Schnee-Chaos in Ungarn! Tausende saßen nachts im Auto fest

    Ein erneuter Wintereinbruch hat in Teilen Ungarns für chaotische Verkehrsverhältnisse gesorgt! Tausende Menschen saßen in der Nacht zum Freitag auf Straßen und Autobahnen in ihren Autos fest.

    Schneeverwehungen, Unfälle und querstehende Lkws brachten vor allem auf den Autobahnen von Budapest nach Wien (M1) und in Richtung Zagreb (M7) den Verkehr zum Erliegen. …….
    --
    Das ungarische Innenministerium rief die Bevölkerung am Donnerstagnachmittag eindringlich dazu auf, keine Fahrten mit dem Pkw zu unternehmen. Außerdem wurden für den Freitag, den ungarischen Nationalfeiertag, alle staatlichen Feiern abgesagt.

    Jaja, die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind schon klar zu erkennen…….obwohl ja Australien den angeblich wärmsten Sommer aller Zeiten hatte…..wat somit gaaaanz bestimmt unseren bösen Winter mehr als kompensieren wird, Pionierehrenwort.
    H.E.

  40. http://tinyurl.com/7yyzqpj

  41. Ich glaube es nicht, was ich gerade in der WILD -- Zeitung lese:

    http://www.bild.de/news/inland/wetter/schnee-alarm-wetter-nicht-normal-oder-doch-29569832.bild.html

    „Die Winter sind nachweislich wieder kälter geworden“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Und weiter: „Die Klimaexperten prophezeiten uns im Jahr 2000, dass es Winter mit Eis und Schnee in Deutschland nicht mehr geben würde. Dass das falsch ist, belegen die aktuellen Fakten und in vielen Regionen ein aktueller Blick aus dem Fenster!”

    Konkret: Der meteorologische Winter 2012/2013 (Dezember bis Februar) war um 0,5 Grad kälter als im langjährigen Mittel der vergangenen 30 Jahre (1981 bis 2010). Dieser Durchschnitt liegt bei plus 0,8 Grad Celsius. Der Winter 2012/2013 hatte im landesweiten Schnitt nur plus 0,3 Grad

    Selbst denen in den Systemmedien wird die AGW Propaganda wohl offensichtlich langsam zu BLÖD.

  42. Das interessante am Wetter ist die Nichtnormalität.

    MfG
    P.Große

  43. Das interessante am Wetter ist die Nichtnormalität.

    Anomalien sind halt immer der Normalfall -- wer will schon durchschnittlich sein und hat 1,2 Kinder…

  44. Jaja auch für die Schweizer Voralpen wurde vorausgesagt, dass die Skilifte wegen Schneemangel nicht mehr rentieren würden. Also ich habe mir das wegen der Erderwärmung so vorgestellt, dass es wie bei einer Heizplatte ohne Regler immer wärmer und wärmer werde. Das perfiede an der ganzen Sache ist ja, dass immer neue Steuern eingeführt werden um die Erwärmung zu reduzieren. Aber wenns dann kälter wird, werden die Steuern nicht abgeschaft capische

  45. Aber wenns dann kälter wird, werden die Steuern nicht abgeschaft capische

    Was wir haben, das haben wir, wir legen für die Banken was zurück 😉 Oder für durchgeknallte Landesbankvorstände, die mal wieder mit faulen Krediten reingelegt werden oder sich verzockt haben.

  46. auf die Gefahr hin, mich wieder sehr unbeliebt zu machen,
    möchte ich doch mal die Frage stellen,
    wenn man so über die „Klimawissenschaftler“ herzieht,
    warum wird dann gleichzeitig die nicht messbare CO2-Treibhausthese mit Zähnen und Klauen verteidigt???
    Sie ist doch die Wurzel allen Übels.
    Ein richtiger Skeptiker traut sich -- gerade jetzt --
    diese Hypothese als mehrfach widerlegt zu bezeichnen.

    mfG

  47. Jaja, die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind schon klar zu erkennen…….obwohl ja Australien den angeblich wärmsten Sommer aller Zeiten hatte…..wat somit gaaaanz bestimmt unseren bösen Winter mehr als kompensieren wird, Pionierehrenwort.

    Auf WUWT kann man sich jetzt anhand der UAH-Daten ansehn, wo denn die Wärme im März war und auch unseren schön kalten März kann man sehr gut sehen … Australien war es nicht 🙂

  48. Wäre es im klimahistorischen Maßstab nicht seriöser gewesen kein 30 Jahre Mittel als Bezugspunkt zu verwenden, sondern eine im klimatechnischen/geologischem Sine angemessenere Zeitspanne?
    Man kann ja jede Aussage hingeghend auf die Bezugsgöße verfälschen.
    Ein Elefant ist klein ….verglichen mit….

    MfG

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