Wie Prof. Schellnhuber mit seiner großen Transformation kläglich scheitert!

6. Dezember 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

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Prof. Schellnhuber war einst Klimaberater der Kanzlerin. Zuletzt machte er nur noch damit auf sich aufmerksam, dass er bei den Linken und Grünen auf deren Parteitagen auftrat. Sein Lebensziel ist es die große Transformation der Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Mit dem WBGU versuchte er zuletzt diese zwangsweise umzusetzen und die Politik zu provozieren. Mit einem Manifest des WBGU versuchte er Deutschland für seine Klimasünden in die Verantwortung zu nehmen. Gemäß dem „Verursacherprinzip“! „Klimaflüchtlinge“ die ihre Heimat verlieren sollten zukünftig ein Asylrecht in Deutschland erhalten und z.B. Bauern in Peru für Überschwemmungen infolge von Gletscherschmelzen entschädigt werden! Die Bundesregierung soll Klägern dabei die Prozesskosten bezahlen und diese entschädigen! Das wurde nun den Politikern in Deutschland selbst zu bunt. Diese erklärten den Visionen des WBGU und Herrn Schellnhuber eine klare Absage. Wenn Klimawissenschaftler sich schon in die Politik einmischen würden, so müssten diese auch dafür politische Verantwortung übernehmen und das den Bürgern erklären und diese mit auf dem Weg nehmen. Gegen Widerstände der Bürger dürfte zudem nicht zwangsweise gehandelt werden, auch wenn die Wissenschaftler ihre Zielsetzungen für richtig halten würden. So das Resümee der Politiker. Herr Schellnhuber was not amused.

Video eingebettet von youtube.

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6 Kommentare
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  1. Das sind gute Nachrichten. Sehr gut fand ich, dass ein Staatssekretär die Frage stellt, welche Legitimation die „Wissenschaft“ habe, politische Forderungen zu stellen.

  2. Sehr gut fand ich, dass dich der Staatssekretär im Duktus eises Schellnhubers bedient hat und ihn so blöd dastehen lassen hat.

  3. Klimawissenschaftler können prinzipiell ihre Wissenschaft nur rückwrkend objektiv naturwissenschaftlich betreiben.Denn dazu gehört Wiederholbarkeit, die bei den Klimaprognosen prinzipiell nicht möglich ist. Deshalb muss man Herrn Schellnhuber den Wissenschaftlerstatus absprechen, sobald er und die IPCC von ihren Prognosen sprechen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit niemand ermessen kann. Deshalb sind diese als Spekulation zu bezeichnen. Insbesondere sind ihre bisherigen kurzfristigen Prognosen auch nicht eingetroffen, die Temperaturen stagnieren seit einigen Jahren auf dem selben Niveau. Leider wurde hier Wissenschaft politisch missbraucht und zu einer nicht mehr hinterfragbaren Propaganda umgewandelt, deren Vertreter eher einer Art religiösen Dogma folgen, in der Herr Schellnhuber die Funktion eines Hohepriesters einnimmt, als einer wiss. Theorie, die auch diskutiert werden darf. Das hier ist von seiner naturwissenschaftlichen Wertigkeit wesentlich evidenter (ein aktueller Vortrag neuer Erkenntnisse einer Sonnenpysikerin bzgl. des Einflusses der Sonne auf unser Klima: https://www.youtube.com/watch?v=M_yqIj38UmY)

  4. @Dr. Stephan Kaula #3
    Daumen hoch, danke für den Link !

    Ich hätte da auch einen.

    Nobel Laureate in Physics; „Global Warming is Pseudoscience“

  5. @4 Krishna Gans

    Nobel Laureate in Physics; „Global Warming is Pseudoscience“

    Den Vortrag hielt der Nobelpreisträger Herr Ivar Giaever in 2012 auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau. Diesen Vorwurf kann ich so nicht gelten lassen. Eine Pseudo-Wissenschaft wäre die Klimaforschung, wenn die Theorien auf nicht messbaren oder nachprüfbaren Fakten beruhen würden. Dann würde die Klimaforschung zu einer Sammlung von unumstößlichen Dogmen verkommen. Dass Klimaforscher fähig sind, Ergebnisse zu hinterfragen, zeigen folgende Links von judithcurry.com:

    RMSS-The troposphere has not warmed quite as fast as most climate models predict.

    RealClimate: The long story of constraining ocean heat content

  6. @P. Berberich #5
    Hier in dem Vortrag geht es einzig und allein um die den AGW propagierenden Klima“wissenschaften“.
    Dass es andere, aber selten berücksichtigte andere, begründete Meinungen und arbeiten gibt wird nicht in Frage gestellt.

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