Solardachbetrug und Bürgerwindpleite
19. Juni 2013 | Von Fred F. Mueller | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Photovoltaik, Politik, WindkraftNepp, Fallen und windige Versprechungen
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n Deutschland läuft eine Geldbeschaffungsmasche von epochalem Ausmaβ. Ziel sind die Spargroschen vieler gutgläubiger Bürger. Man lockt sie mit Versprechungen von sicheren Geldanlagen, mit denen gleichzeitig ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werde. Landauf, landab bemühen sich zahllose groβe und kleine Firmen und Vertretungen darum, Solarplantagen oder Bürgerwindparks an den Mann zu bringen. Doch Vorsicht: In dieser Billionen-Euro-Branche haben sich längst mafiöse Strukturen herausgebildet, sind Lug und Betrug gang und gäbe geworden.
Zunächst einmal: Mit Hilfe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann man tatsächlich reich werden, sehr reich sogar. Einige Spitzenvertreter der Branche sind inzwischen im exklusiven Klub der deutschen Milliardäre zu finden, und auch manch anderer Windbauer oder Solarplantagenbesitzer hat es zu durchaus respektablem Reichtum in mehrstelliger Millionenhöhe gebracht. Doch neben diesen Vorzeige-Gewinnlern gibt es auch Verlierer, die sich von angeblich sicheren Gewinnen verlocken lieβen, ihre oft mühsam erarbeiteten Ersparnisse in solche Projekte zu investieren, um hinterher festzustellen, dass die tatsächlichen Erträge nicht dem entsprachen, was ursprünglich versprochen wurde [WIND1, WIND2]. Man hört auch von Fällen, wo die Anleger draufzahlen müssen, statt zu verdienen. Davon liest man natürlich nichts in den bunten Prospekten oder den professoral klingenden Gutachten, mit denen arglose Bürger dazu verleitet …


was hatte ich mich bei der Durchsicht der zur Online-Abstimmung gestellten Projekt gefreut. Gleich zwei fliegende Autos waren dabei, der Carplane und das wahrscheinlich bald “XDreeme” getaufte Projekt der Firma Fresh Breeze. Dazu der Volocopter, der bionische Flügel, die Brennstoffzelle für Linienjets und gar der Getriebefan von MTU. Endlich mal vernünftige Leute, so mein erleichterter Stoßseufzer, die wissen, wie wichtig Technologie für den Naturschutz wirklich ist. Endlich Leute ohne Scheuklappen und ohne ideologische Vorbehalte. Flugs habe ich einen 
Zwischen 1900 und 2013 gab es in Bangladesh laut 


