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Öffentlich rechtliche Verdummung – Der WDR und das Klima

21. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Medien

Sedimentbohrungen in der Arktis (Quelle: University of Colorado)Als ich vor Jahren mein Studium abgeschlossen habe und anfing „richtiges“ Geld zu verdienen, war eine meiner ersten Handlungen, der GEZ zu schreiben dass ich einen Fernseher besitze und für diesen gerne Gebühren bezahlen möchte. Diesen Schritt tat ich damals, weil ich der Meinung war, dass ich bei den Öffentlich-Rechtlichen besser informiert werde, als bei den Privaten. Rückblickend kann ich mich über meine  damalige Naivität nur noch wundern.

Entweder hat sich in den letzten Jahren die Qualität des Zwangsfinanzierten Rundfunks wirklich massiv verschlechtert, oder meine Wahrnehmung ist durch das mediale Dauerfeuer, vor allem bei Panikthemen wie Umwelt oder Klima, extrem geschärft worden. Ich habe nämlich das zweifelhafte Glück, im Einzugsbereich des WDR zu leben und muss daher mindestens einmal täglich irgendeine neue Horrormeldung zum Klimawandel über mich ergehen lassen.

Das hat letztendlich dazu geführt, dass ich diesen Sender immer seltener einschalte. Gestern war aber mal wieder so ein Tag, an dem ich dachte ich könnte bei der WDR5 Wissenschaftssendung Leonardo vielleicht doch etwas dazu lernen. Das habe ich auch, und zwar über die schlechte Qualität des, auch von meinem Geld bezahlten, öffentlich rechtlichen Wissenschaftsjournalismus. Als ich schon dachte, die Sendung käme dieses mal ausnahmsweise ohne Meldung zum Klimawandel aus, hörte



Wird in Kopenhagen die Gründung einer Weltregierung beschlossen?

19. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Kopenhagen, Politik

UNSSREnde dieses Jahres wird die ganze Welt gespannt nach Kopenhagen blicken. Wenn sich im Dezember die Regierungen der Welt treffen, um ein neues Abkommen zur Reduktion der CO2-Emissionen zu beschließen, steht einiges auf dem Spiel. Allerdings nicht, wie viele vielleicht meinen, die Rettung eines statistischen Mittelwertes, auch Globalklima genannt. Nein, auf dem Spiel steht vielmehr die Souveränität der Nationen, die Selbstbestimmung der Wirtschaft und die Freiheit der Menschen auf der Welt.

Weltregierung zur Durchsetzung der Klimaziele

Beschlossen werden soll nicht nur ein Abkommen, in welchem sich die Länder zur Einhaltung verbindlicher Emissionsziele verpflichten. Was nützt schließlich, so werden sich die Verantwortlichen bei der UNO und die Vertreter verschiedener Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und WWF gefragt haben, ein globales Abkommen, wenn die Macht zu dessen Durchsetzung nicht ebenfalls zentralisiert wird.

Und eine solche Macht hat bislang noch keines der zahlreichen UNO Gremien. Da erscheint es nur konsequent, wenn in Kopenhagen gleich eine mit großen Ermächtigungen ausgestattete Weltregierung eingesetzt wird. Sie mögen jetzt sicher glauben, der Autor dieser Zeilen hätte in letzter Zeit zu viel Orwell gelesen und daher würde jetzt seine Phantasie mit ihm durchgehen. Wenn Sie sich überzeugen wollen, dass das nicht der Fall ist, dann lesen Sie weiter.

Lord Christopher



Not Evil Just Wrong – Weltpremiere eines unbequemen Films

18. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel

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Heute Nacht findet ein Weltpremiere der ganz besonderen Art statt. Ab 8 Uhr EST (das entspricht 2 Uhr nachts unserer Zeit) startet die Vorführung des Dokumentarfilms „Not Evil Just Wrong“ der beiden britischen Regisseure Ann McElhinney und Phelim McAleer.

Mit Ihrer Dokumentation stellen sich die Filmmacher gegen die Thesen der Klimawandel-Alarmisten, die uns glauben machen wollen, dass wir Menschen im Begriff sind durch unser Handeln die Erde zu zerstören.  Not Evil Just Wrong zeigt, dass die wirkliche weltweite Bedrohung ganz woanders liegt. Und zwar in der Kombination aus schlechter Wissenschaft und der Weltuntergangs-Rhetorik von Agitatoren wie Al Gore und anderen Umweltschutz-Extremisten.

Der Film warnt dass die Regulationen, welche im Zuge der Klimawandel-Debatte schon jetzt beschlossen wurden und weitere, die noch auf uns zu kommen, vor allem zu einem Ergebnis führen werden. Nämlich dazu, dass weltweit Arbeitsplätze, Wohlstand und die Zukunftschancen der Menschen und ihrer Nachkommen nachhaltig vernichtet werden.

Not Evil Just Wrong deckt die bertrügerischen Methoden auf, mit denen Wissenschaftler, Politiker und die Medien seit Jahren in einem bis dato beispiellosen propagandistischen Feuerwerk falsche Aufklärung über die globale Erwärmung betreiben. Der Film zeigt, dass Umweltschützer heute die gleiche Art von anti-humaner Indoktrination betreiben wie jene, die in den 70er Jahren



Neue Studie zum Energiemix der Zukunft sieht fossile Energieträger weiter dominierend

13. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Energieerzeugung

Wenn man den diversen Öko-Instituten Glauben schenken darf, dann ist die Energie der Zukunft vor allem eins – grün. Das bei solchen Szenarien häufig wichtige Aspekte wie etwa die Versorgungsfähigkeit, Stetigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit nur nachrangig betrachtet werden hat einen wichtigen Grund. Würde man diese Faktoren mit einbeziehen wären so optimistische Aussagen wie 80 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 kaum haltbar.

Daher wundert es auch kaum, dass Studien von Instituten und Verbänden die sich vor allem um technische und wirtschaftliche Machbarkeit sorgen meist zu völlig anderen Ergebnissen kommen. In einer neuen Studie, die im November in der Fachzeitschrift „Handbuch Energiemanagement erscheint, vergleicht Professor Hermann-Josef Wagner von der Bochumer Ruhr-Uni die Szenarien von acht Instituten und Organisationen und fasst deren Ergebnisse zusammen.

Trotz aller Anstrengungen, die CO2-Emissionen so schnell wie möglich zu senken, bleibt die Kohle in den nächsten Jahrzehnten ein für die Sicherung der weltweiten Energieversorgung wichtiger Energieträger.

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Was dieses Ergebnis für die Zukunft der Energieversorgung auch für Deutschland bedeutet und was für wirtschaftliche und politische Weichentstellungen sich daraus ergeben erklärt Professor Wagner in einem Interview mit dem „Braunkohle-Forum“.

Fokussiert auf den bundesdeutschen Energiemix, zeigt unsere Untersuchung an der Ruhr-Universität Bochum, dass Braun- und Steinkohle auch



Wer berät die UNO in Klimafragen? Wikipedia!

3. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Politik
Wenn sich die mächtigen Männer und Frauen der Welt im Dezember in Kopenhagen treffen, um über eine Nachfolgeregelung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu beraten, geht es aus der Sicht vieler Politiker, Wissenschaftler und Umweltschutzorganisationen um einiges. Nämlich um nichts Geringeres als um die Rettung der Welt. Als Lösung für die Probleme der Erde wird die Reduktion des CO2-Ausstoßes angesehen und diese will man über eine massive Verteuerung der Emissionen erreichen.


Das Ende der Klima-Wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit – Ein Drama in 5 Akten

30. September 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kurioses

tombstone-webWie zu erwarten war und an dieser Stelle auch mehrfach vorausgesagt wurde, nimmt die Zahl der Vorhersagen des nahenden Weltunterganges mit jedem Tag mit dem wir uns der Klimakonferenz in Kopenhagen nähern unaufhaltsam zu. Jüngstes und am meisten dramatisches Beispiel war wohl die Pressemeldung der Britischen Climate Research Unit, welche einen dramatischen Temperaturanstieg schon in den nächsten 50 Jahren befürchtet. Nach Aussage der Wissenschaftler könnte es in dieser Zeit in der Arktis bis 16 °C wärmer werden. Da ist man fast geneigt schon jetzt seinen Badeurlaub in Grönland für 2060 zu planen, um noch in den Genuss eines ordentlichen Frühbucherrabatts zu kommen.

Wer sich allerdings jenseits des wissenschaftlichen und medialen Mainstreams bewegt, der konnte in den vergangenen Tagen erstaunliches beobachten. Wissenschaftsblogger und Kommentatoren überboten sich förmlich mit Superlativen. Von sehr, sehr wichtigen Ergebnissen war die Rede. Von massiven Lügen in der Klimawissenschaft wurde geschrieben, von einem neuen wissenschaftlichen Skandal oder von Dynamit für die wachsende Zahl der Skeptiker der menschengemachten globalen Erwärmung.

Für die zuletzt etwas in Erklärungsnot geratenen Befürworter der durch Menschen verursachten Katastrophe könnte der jetzt öffentlich gewordene Fall deutlich unangenehme Konsequenzen haben. Sollten sich die neuen Vorwürfe als richtig erweisen, dann bekommt die Klimawissenschaft ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.



Das Ende der Arktischen Schmelzsaison – Ein Resümee

16. September 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Schnee und Eis

759232_67331311Diese Tage genügt ein Blick aus dem Fenster um zu erkennen, dass der Sommer vorüber ist und der Herbst langsam Einzug hält. Und weil in diesem Jahr neben Weihnachten außerdem noch die Weltklimakonferenz in Kopenhagen vor der Tür steht, können wir sicher sein, dass ähnlich wie die Menge an Lebkuchen und Schokonikoläusen in den Geschäften auch die Zahl der Publikationen zum Thema Klimawandel und seine Folgen in der Presse in Richtung Dezember rasant ansteigen wird.

Und ebenso sicher können wir sein, dass sich ein nicht geringer Teil dieser Publikationen mit der Eisentwicklung an den Polen beschäftigen wird. Die Arktis und die Antarktis bergen mit ihren riesigen Massen an gespeichertem gefrorenen Wasser nun einmal die beste Grundlage für Horrorszenarien, welche das Wort Sintflut enthalten.

Der Verlockung, dieses Potenzial auch zu nutzen erliegen nicht nur Klimaforscher. Auch die Medien, welche sich ohnehin begeistert auf alles werfen, was sich irgendwie als Katastrophenmeldung verwerten lässt, finden an Arktis und Antarktis großen Gefallen. Süße Eisbären und Pinguine und die globale Katastrophe in einer Meldung unterbringen zu können, stellt nun mal einen unwiderstehlichen Reiz dar.

Arktiseis als Sommerloch-Füller

Daher haben auch in diesem Sommer wieder verschiedene Horrorszenarien über die Entwicklung des Eises in der Antarktis die