“Erneuerbare Energien” führen zu höheren CO2-Emissionen – Einige Fakten.
6. Januar 2013 | Von Rudolf Kipp | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Photovoltaik, Windkraft
Deutschland ist das Land, dass in den letzten Jahren weltweit den stärksten Zubau an sogenannten Erneuerbaren Energien, auch Neue Ineffiziente Energien (NIE) genannt, erlebt hat. Dieser Umbau der Stromversorgung bringt erhebliche Nachteile mit sich. Die Preise für Strom sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und die Versorgungslage ist inzwischen so kritisch, dass im Winter regelmäßig Uralt-Kraftwerke als Kaltreserve aktiviert werden müssen. Wobei jedem, der bei den Grundrechenarten und in den Naturwissenschaften in der Schule halbwegs aufgepasst hat klar sein müsste, dass das erklärte Zeile der Energiewende, nämlich der Umbau unserer Stromversorgung auf regenerative Lieferanten, allen voran Sonne und Wind, schon aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten unerreichbar ist.
Dafür dass unsere Bundesregierung, und mit ihr die vorherigen Regierungen und sämtliche Fraktionen im Bundestag, der größte Industrienation in Europa einen so massiven Umbau mit ungewissem Ausgang praktisch keiner Aussicht auf Erfolg schickt muss triftige Gründe haben. Und so geht es aus Sicht unserer Volksvertreter auch nicht um weniger als die Rettung des Planeten vor einem durch Kohlendioxid verursachten Klimawandel.
Unabhängig davon dass es erhebliche Zweifel an der postulierten massiven Wirkung von CO2 auf das Weltklima gibt und auch unbeeindruckt von der Tatsache dass selbst eine Reduktion des deutschen CO2-Ausstoßes auf Null global betrachtet …
Die immer lautere Kritik an der deutschen Energiewende trifft meist nicht den Kern der Angelegenheit. Es ist zwar bemerkenswert, wenn Vertreter der Industrie, Meinungsmacher in den Medien, die politische Opposition und Umweltlobbyisten einhellig die ständig steigenden Kosten der Stromversorgung beklagen. Doch zieht kaum jemand aus dieser Entwicklung die richtigen Schlüsse. Vielmehr heißt es oft, die Energiewende an sich wäre richtig und wichtig, die Kosten aber wären dem schlechten Management und der Planlosigkeit der Regierung anzulasten. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. Man kann die Energiewende nicht anders managen, als diese Bundesregierung. Die Preissteigerungen sind zwangsläufige Folge der Idee an sich. Und das wird in der Zukunft nicht besser, sondern schlechter. Die Energiewende scheitert nicht am politischen Willen oder Können. Die Energiewende scheitert an der Physik. Und das hat zwei Gründe:
Die 







