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Novo: Grüne Gentechnik – Süßkartoffel bringt Gesetz ins Wanken

28. April 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ernährung, Gentechnik, Ökologismus, Ökologistische Mythen

novo_logo1Auf Novo Argumente ist vor kurzem ein Beitrag des Molekularbiologen Ludger Weß erschienen der eine Entdeckung beschreibt, die unsere Sicht auf genveränderte Pflanzen gehörig ins Wanken bringen könnte. Zumindest wenn man sich zumindest noch etwas Rest-Aufgeschlossenheit bei diesem Thema bewahrt hat. Bei in der natur vorkommenden Süßkartoffeln ist eine Genveränderung durch Bakterien gefunden worden die dafür sorgt, dass diese natürlich entstandenen Pflanzen nach dem in Europa geltenden Gesetz hier nicht angebaut werden dürften.

Süßkartoffeln sind ein prächtiges Gemüse. Rötliche Schale, darunter Fruchtfleisch in verschiedenen Farbtönen: weiß, gelb oder tief orange. Je heller, desto trockener, je dunkler, desto weicher und süßer ist es. Süß und nussig im Geschmack, erinnert die Süßkartoffel an Kürbis und Kastanie. Aber sie birgt noch eine andere Überraschung: Sie hebelt das europäische Gentechnikrecht aus.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat kürzlich eine Studie [1] veröffentlicht, wonach Süßkartoffeln so genannte transfer-DNA (T-DNA) des Bakteriums Agrobacterium enthalten. Eine der beiden T-Regionen trägt vier Gene des Bakteriums, die für jeweils ein Enzym kodieren und deren Produkte in nachweisbarer Menge vorhanden sind. Diese T-DNA war in allen 291 getesteten Süßkartoffelsorten vorhanden, nicht aber in verwandten Wildpflanzen, woraus die Wissenschaftler schließen, dass erst diese Veränderung die Süßkartoffel attraktiv für die Zucht durch



Neue Studie: Ein Grund für den Bürgerkrieg in Syrien ist der vom Menschen verursachte Klimawandel!

25. April 2015 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Kurioses, Medien, Nachhaltigkeit, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Plauderecke, Politik, Ressourcenverknappung, Wissenschaft

In einer aktuellen Studie legen Colin Kelley von der University of California in Santa Barbara und seine Kollegen nahe, dass ein Grund für den Bürgerkrieg in Syrien der vom Menschen verursachte Klimawandel ist! Stefan Rahmtorf untermauert das in der aktuellen Ausgabe des Umweltmagazins zeozwei der taz.



Ein Aufruf an unsere Leser – Technische und wirtschaftliche Aspekte der Kohleverflüssigung

15. April 2015 | Von | Kategorie: Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Kohle

ElewatorWeglowyPoliceIn Deutschland wird in den letzten Jahren vermehrt ein Thema in den Mittelpunkt gerückt, das eigentlich mit dem Ende des zweiten Weltkriegs und der Globalisierung von Rohstoffmärkten und Produktionsprozessen gar keine Rolle mehr spielen sollte. Man möchte die Abhängigkeit von Rohstoffimporten unabhängig werden. Speziell im Bereich der Versorgung mit Energierohstoffen wird diese Ziel besonders in den Mittelpunkt gerückt. Energieautarkie ist hier das Stichwort.

Während damit zunächst nur gemeint war, dass einzelne Häuser oder Gemeinden von der Stromversorgung unabhängig werden sollten, hat die weltpolitische Entwicklung, im nahen Osten und vor allem in Russland, dazu geführt, dass sich die Politik immer häufiger Gedanken macht, wie man der Abhängigkeit etwa von Gasimporten adäquat begegnen kann.

Anstatt jetzt vielleicht das Offensichtliche zu tun, hierbei auf heimische Rohstoffen im Boden, wie Schiefergas oder -Öl zu setzen, solche Ansätze werden bei uns lediglich von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe  (BGR) verfolgt, geht man ansonsten andere Wege.

Einer davon ist eine Rückbesinnung auf das seit fast 100 Jahre bekanntes Verfahren der Kohleverflüssigung. So wird seit einigen Jahren diskutiert, ob man neben der Holzvergasung aus den dabei entstandenen Rohstoffen nicht auch langkettige Kohlenwasserstoff, sprich Benzin, Diesel und Aromaten als chemische Grundstoffe gewinnen könnte.

Unnötig



Potsdam Institut für Klimafolgenforschung: Klimaforschung ganz unabhängig und uneigennützig zum Wohle der Menschheit?

14. April 2015 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

LOGO_PIK_9In seinem neusten Artikel „Klimaforschung: Auf Herz und Nieren geprüft“ beklagt der Klimaforscher Stefan Rahmstorf die Einflussnahme der bösen Energielobby auf die Klimaforschung. Das Postam Institut für Klimafolgenfoschung (PIK) an dem er arbeitet und welches die Bundesregierung berät ist davon natürlich völlig unbeeinflusst?



Entwicklung der Wind- und Solarenergie von 2011 bis März 2015

12. April 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Photovoltaik, Windkraft

Entwicklung der Solarenergie von 2011 bis März 2015

Die installierte Leistung basiert auf den Monatsmeldungen Solarenergie der Bundesnetzagentur. Die Grafik zeigt die Verdoppelung der Leistung vom 1.Jan 2011 mit 17.579 auf 38.458 MW im Februar 2015.

Der tägliche Zubau im März wird von mir niedrig geschätzt und in späteren Fortschreibungen entsprechend dem tatsächlichen Zubau korrigiert.

Bild 1: Entwicklung der Solarenergie in Deutschland 2011 bis März 2015

Bild 1: Entwicklung der Solarenergie in Deutschland 2011 bis März 2015

Entwicklung der Windenergie von 2011 bis März 2015

Die installierte Leistung der Windenergie entwickelte sich von 27.073MW im Januar 2011 auf 41.337 MW Ende Februar 2015 und übertrifft mittlerweile die Nennleistung der Solarenergie.

Der Zubau im März wird von mir niedrig eingeschätzt und später korrigiert.

Wind 2011 bis 2015

Bild 2: Entwicklung der Windenergie in Deutschland 2011 bis März 2015

 

Das nächste Bild zeigt die Entwicklung der installierten Leistung der Windenergie ab Januar 2014

Kapazität Wind ab 2014

Bild 3: Entwicklung der Anlagenanzahl und installierte Nennleistung Windenergie

 

Entwicklung der Summenleistung von Wind.- und Solarenergie

Addiert man die Einspeiseleistung und die Nennleistung von Wind.- und Solarenergie ergibt sich folgendes Bild.

Wind und Solar 2011 bis 2015

Bild 4: Entwicklung der Addition von Wind.- + Solarenergie in Deutschland 2011 bis März 2015

 

Man erkennt eine jahreszeitliche Abhängigkeit der Einspeisung mit einem Schwerpunkt der Solarenergie im Sommerhalbjahr und



Fortschritt in Freiheit e.V.

10. April 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Politik, Wissenschaft

niederaussem11

Ich möchte hier auf einen interessanten Verein in Köln aufmerksam machen.

Fortschritt in Freiheit e.V.

Das sind die Positionen des Vereins:

„KLIMAWANDEL“ UND „KLIMASCHUTZ“

Bedeutung des Themas

Die Behauptung, ein angeblich im Gange befindlicher gefährlicher „Klimawandel“ könne und müsse gestoppt werden, dient als Vorwand für eine ständig wachsende Menge politischer Zwangs­eingriffe.

Durch unsinnige Vorschriften wird die Industrie stranguliert oder zur Abwan­derung ins Aus­land gezwungen. Freiheit und Wohlstand der Bürger werden Stück für Stück zerstört.

Um das Dogma in den Köpfen der Menschen zu verankern, wurde ein beispielloses Propa­gan­­dasystem errichtet: das reicht mittlerweile bis in den Kindergarten. Gan­ze Wissen­schaften wurden ideologisch auf Kurs gezwungen. Auf Wissen basiertes rationales Denken wird abtrainiert und durch eine reli­gions­ähnliche „grüne Esoterik“ ersetzt.

Unser Standpunkt

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. betrachtet die derzeit betriebene „Klimaforschung“ als Pseudowissenschaft.

„Klima“ ist eine Statistik von Wetterdaten einer geographischen Region. „Klima­schutz“ ist schon vom Begriff her offen­sicht­licher Unsinn.

…weiterlesen bei Fortschritt in Freiheit e.V.

[Editiert, nach Hinweisen von Quentin und Rudolf.]

Der Verein möchte Einfluß nehmen auf die Politik Deutschlands zur För­derung seiner ideellen Zielsetzungen. Dies schließt die Einwirkung auf nach­ge­ordnete Gebietskörperschaften (Bundesländer, Kommunen), zwischen­staat­liche Zusammenschlüsse und Organisationen (u.a. EU, UN) sowie alle Organisationen ein, die sich ihrerseits an



Neu bei Novo: Gentechnik-Hysterie beginnt auch in Asien

9. April 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ernährung, Gentechnik, Technium

novo_logoWie in Südostasien Stimmung gegen die Grüne Gentechnik gemacht wird und wie sich auch Greenpeace hier einmal mehr gegen die Interessen der Menschen engagiert, beschreibt Peter Langelüddeke faktenreich bei Novo Argumente Online:

In Süd- und Südostasien ist Aubergine ein wichtiges und alltägliches Gemüse. Allein die Anbaufläche in Indien ist mit über 500.000 Hektar größer als die Zuckerrübenfläche in Deutschland. Ein ernstes Problem ist der Befall durch den Auberginenfruchtbohrer, dessen Raupen sich bald nach dem Schlupf in die grünen Teile der Pflanze und in die Früchte einbohren und sie so verderben. Der Schädling verursacht Ausfälle von 20 bis 60 Prozent, in Extremfällen bis 90 Prozent.

Versuche zur Resistenzzüchtung blieben bisher erfolglos, da es im Genpool der Aubergine keine verwertbaren Resistenzeigenschaften gibt. Während der ganzen Vegetationszeit von sechs bis sieben Monaten müssen deshalb die Pflanzen mindestens einmal pro Woche mit Insektiziden behandelt werden. Folgen: hohe Rückstände auf dem Erntegut, Umweltschäden, für die Bauern hohe Insektizidkosten sowie gesundheitliche Gefahren aufgrund primitiver Applikationsmethoden. Deshalb hatte Mahyco in Zusammenarbeit mit zwei landwirtschaftlichen Universitäten eine Variante entwickelt, die das aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis stammende Protein Cry1Ac enthält. So wird die Pflanze wirksam vor Befall geschützt.

Dumm nur, dass diese Resistenz ausschließlich mit Hilfe gentechnischer Methoden