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Wird in Kopenhagen die Gründung einer Weltregierung beschlossen?

19. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Kopenhagen, Politik

UNSSREnde dieses Jahres wird die ganze Welt gespannt nach Kopenhagen blicken. Wenn sich im Dezember die Regierungen der Welt treffen, um ein neues Abkommen zur Reduktion der CO2-Emissionen zu beschließen, steht einiges auf dem Spiel. Allerdings nicht, wie viele vielleicht meinen, die Rettung eines statistischen Mittelwertes, auch Globalklima genannt. Nein, auf dem Spiel steht vielmehr die Souveränität der Nationen, die Selbstbestimmung der Wirtschaft und die Freiheit der Menschen auf der Welt.

Weltregierung zur Durchsetzung der Klimaziele

Beschlossen werden soll nicht nur ein Abkommen, in welchem sich die Länder zur Einhaltung verbindlicher Emissionsziele verpflichten. Was nützt schließlich, so werden sich die Verantwortlichen bei der UNO und die Vertreter verschiedener Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und WWF gefragt haben, ein globales Abkommen, wenn die Macht zu dessen Durchsetzung nicht ebenfalls zentralisiert wird.

Und eine solche Macht hat bislang noch keines der zahlreichen UNO Gremien. Da erscheint es nur konsequent, wenn in Kopenhagen gleich eine mit großen Ermächtigungen ausgestattete Weltregierung eingesetzt wird. Sie mögen jetzt sicher glauben, der Autor dieser Zeilen hätte in letzter Zeit zu viel Orwell gelesen und daher würde jetzt seine Phantasie mit ihm durchgehen. Wenn Sie sich überzeugen wollen, dass das nicht der Fall ist, dann lesen Sie weiter.

Lord Christopher



Not Evil Just Wrong – Weltpremiere eines unbequemen Films

18. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel

premiere_poster

Heute Nacht findet ein Weltpremiere der ganz besonderen Art statt. Ab 8 Uhr EST (das entspricht 2 Uhr nachts unserer Zeit) startet die Vorführung des Dokumentarfilms „Not Evil Just Wrong“ der beiden britischen Regisseure Ann McElhinney und Phelim McAleer.

Mit Ihrer Dokumentation stellen sich die Filmmacher gegen die Thesen der Klimawandel-Alarmisten, die uns glauben machen wollen, dass wir Menschen im Begriff sind durch unser Handeln die Erde zu zerstören.  Not Evil Just Wrong zeigt, dass die wirkliche weltweite Bedrohung ganz woanders liegt. Und zwar in der Kombination aus schlechter Wissenschaft und der Weltuntergangs-Rhetorik von Agitatoren wie Al Gore und anderen Umweltschutz-Extremisten.

Der Film warnt dass die Regulationen, welche im Zuge der Klimawandel-Debatte schon jetzt beschlossen wurden und weitere, die noch auf uns zu kommen, vor allem zu einem Ergebnis führen werden. Nämlich dazu, dass weltweit Arbeitsplätze, Wohlstand und die Zukunftschancen der Menschen und ihrer Nachkommen nachhaltig vernichtet werden.

Not Evil Just Wrong deckt die bertrügerischen Methoden auf, mit denen Wissenschaftler, Politiker und die Medien seit Jahren in einem bis dato beispiellosen propagandistischen Feuerwerk falsche Aufklärung über die globale Erwärmung betreiben. Der Film zeigt, dass Umweltschützer heute die gleiche Art von anti-humaner Indoktrination betreiben wie jene, die in den 70er Jahren



Früher Wintereinbruch und Schneefall in vielen Teilen der Welt

15. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Blog

Temperaturen in Deutschland (2009-10-15 02:25:52) www.wetteronline.de

Deutschland

Wintereinbruch sorgt für Chaos

In den Alpen ist der Winter eingekehrt. Auf der 2962 Meter hohen Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, wurde am Dienstag eine Schneehöhe von 70 Zentimetern gemessen. Im Flachland sorgte der Wintereinbruch teilweise für Chaos auf den Straßen.

Schneetreiben verursacht Massenunfall auf A 20

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Österreich

Der Winter zieht mit Rekorden ein

So viel Schnee im Oktober gab es österreichweit seit 25 Jahren nicht mehr. Nicht nur in der Steiermark setzten heftige Schneefälle und eisiger Wind dem überdurchschnittlich warmen Spätherbst ein jähes Ende. In den Bergen Salzburgs liegen bis zu 75 Zentimeter Schnee, in Tirol wurde wegen dem Wintereinbruch die erste Lawinenwarnung der Saison ausgegeben.

Früher Schnee, aber warmer Winter

Angesichts der für diese Jahreszeit außergewöhnlich starken Schneefälle mag man es kaum glauben: Der kommende Winter soll eher mild ausfallen. Darauf deuten Langzeit-Prognosen hin.

In der Tat, man mag es kaum glauben…

Polen

Poland pelted by snow, hail and rain

Central Europe hit by heavy snow

Montenegro

Norwegen

Record cold in Røros

Metering station at Røros Airport registered the night minus 13.9 degrees. Dette er den laveste temperaturen som noen gang er målt på Røros så tidlig i oktober. This is the lowest temperature



Neue Studie zum Energiemix der Zukunft sieht fossile Energieträger weiter dominierend

13. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Energieerzeugung

Wenn man den diversen Öko-Instituten Glauben schenken darf, dann ist die Energie der Zukunft vor allem eins – grün. Das bei solchen Szenarien häufig wichtige Aspekte wie etwa die Versorgungsfähigkeit, Stetigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit nur nachrangig betrachtet werden hat einen wichtigen Grund. Würde man diese Faktoren mit einbeziehen wären so optimistische Aussagen wie 80 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 kaum haltbar.

Daher wundert es auch kaum, dass Studien von Instituten und Verbänden die sich vor allem um technische und wirtschaftliche Machbarkeit sorgen meist zu völlig anderen Ergebnissen kommen. In einer neuen Studie, die im November in der Fachzeitschrift „Handbuch Energiemanagement erscheint, vergleicht Professor Hermann-Josef Wagner von der Bochumer Ruhr-Uni die Szenarien von acht Instituten und Organisationen und fasst deren Ergebnisse zusammen.

Trotz aller Anstrengungen, die CO2-Emissionen so schnell wie möglich zu senken, bleibt die Kohle in den nächsten Jahrzehnten ein für die Sicherung der weltweiten Energieversorgung wichtiger Energieträger.

grafik_wagner

Was dieses Ergebnis für die Zukunft der Energieversorgung auch für Deutschland bedeutet und was für wirtschaftliche und politische Weichentstellungen sich daraus ergeben erklärt Professor Wagner in einem Interview mit dem „Braunkohle-Forum“.

Fokussiert auf den bundesdeutschen Energiemix, zeigt unsere Untersuchung an der Ruhr-Universität Bochum, dass Braun- und Steinkohle auch



Ökostrom kostet Milliarden und nutzt fast nichts

9. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Blog

Jetzt ist die schlechte Nachricht wohl auch bis zum Spiegel durchgedrungen. In den nächsten Jahrzehnten kommen aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes immense Kosten auf den Verbraucher zu. Der Nutzen der Aktion kann getrost mit „nicht vorhanden“ bezeichnet werden.

Gabriels Solarpolitik hinterlässt Milliarden-Schuldenberg

Die Große Koalition ist abgewählt, doch die Bürger tragen an einer teuren Erblast: Die Solaranlagen, die unter Umweltminister Gabriel installiert wurden, verursachen langfristig Kosten von 27 Milliarden Euro. Dabei ist der Nutzen minimal – die Sonne trägt fast nichts zur Stromerzeugung bei.



Wer berät die UNO in Klimafragen? Wikipedia!

3. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Politik
Wenn sich die mächtigen Männer und Frauen der Welt im Dezember in Kopenhagen treffen, um über eine Nachfolgeregelung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu beraten, geht es aus der Sicht vieler Politiker, Wissenschaftler und Umweltschutzorganisationen um einiges. Nämlich um nichts Geringeres als um die Rettung der Welt. Als Lösung für die Probleme der Erde wird die Reduktion des CO2-Ausstoßes angesehen und diese will man über eine massive Verteuerung der Emissionen erreichen.


Das Ende der Klima-Wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit – Ein Drama in 5 Akten

30. September 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kurioses

tombstone-webWie zu erwarten war und an dieser Stelle auch mehrfach vorausgesagt wurde, nimmt die Zahl der Vorhersagen des nahenden Weltunterganges mit jedem Tag mit dem wir uns der Klimakonferenz in Kopenhagen nähern unaufhaltsam zu. Jüngstes und am meisten dramatisches Beispiel war wohl die Pressemeldung der Britischen Climate Research Unit, welche einen dramatischen Temperaturanstieg schon in den nächsten 50 Jahren befürchtet. Nach Aussage der Wissenschaftler könnte es in dieser Zeit in der Arktis bis 16 °C wärmer werden. Da ist man fast geneigt schon jetzt seinen Badeurlaub in Grönland für 2060 zu planen, um noch in den Genuss eines ordentlichen Frühbucherrabatts zu kommen.

Wer sich allerdings jenseits des wissenschaftlichen und medialen Mainstreams bewegt, der konnte in den vergangenen Tagen erstaunliches beobachten. Wissenschaftsblogger und Kommentatoren überboten sich förmlich mit Superlativen. Von sehr, sehr wichtigen Ergebnissen war die Rede. Von massiven Lügen in der Klimawissenschaft wurde geschrieben, von einem neuen wissenschaftlichen Skandal oder von Dynamit für die wachsende Zahl der Skeptiker der menschengemachten globalen Erwärmung.

Für die zuletzt etwas in Erklärungsnot geratenen Befürworter der durch Menschen verursachten Katastrophe könnte der jetzt öffentlich gewordene Fall deutlich unangenehme Konsequenzen haben. Sollten sich die neuen Vorwürfe als richtig erweisen, dann bekommt die Klimawissenschaft ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.