Die Sonne verkündet ein kälteres Jahrzehnt
6. März 2011 | Von Rudolf Kipp | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, WissenschaftÜbersetzt aus dem Norwegischen von Karl Rannseyer
Je länger eine Sonnenfleckenperiode dauert, um so niedriger sind die mittleren Temperaturen für ausgewählte Orte in Norwegen in der nächsten Zeit. Das zeigen die Berechnungen norwegischer Astrophysiker, welche ein kälteres Jahrzehnt ankündigen.
von Jan-Erik Solheim
In der Astronomi Nr.2/2010 wurden 3 Szenarien für die weitere Entwicklung des zukünftigen Klimas beschrieben:
- Die globale Temperatur kann um 0,5 Grad pro Jahrhundert steigen, wie im letzten Jahrhundert, mit Überlagerungen periodischer Variationen, in der eine Periode von ca. 60 Jahren dominiert. Die Steigerung von 0,5 Grad pro 100 Jahren resultiert aus der Erwärmung nach der Kleinen Eiszeit, welche niedrigere Temperaturen in der Zeit von 1350-1850 hatte.
- Die Temperaturen können um 2-6 Grad bis zum Jahr 2100 steigen aufgrund des Ausstoßes von Treibhausgasen (Co2). Diese Prognose basiert auf Klimamodellen mit großer Unsicherheit.
- Wenn Teile der Erwärmung des vorigen Jahrhunderts der starken Zunahme der Sonnenaktivität zwischen den Jahren 1920-2000 geschuldet sind und wir nun in eine Periode reduzierter Sonnenaktivität kommen, wie wir sie gerade beobachten, wird die Temperatur im Laufe dieses Jahrhunderts sinken, aber trotzdem variieren im 60-Jahres-Rhytmus und anderen periodischen Variationen.
Die die Sonne auf das Klima einwirkt ist Gegenstand intensiver Forschung, welche laufend in Astronomi kommentiert wird. …
…obwohl mein Auto E10 problemlos vertragen würde. Denn Superbenzin mit 10% beigemischtem Bioethanol ist ein minderwertiges Produkt. Es enthält je Liter etwa 2% weniger Energie als das bisherige E5. Umgerechnet auf einen Preis von 1,50 Euro entspräche das einem Wertunterschied von 3 Cent. Hinzu tritt die oft unterschätze Komplexität einer analogen Verbrennungskraftmaschine. Wieviel man letztendlich von einem zwar teureren, aber klopffesteren Kraftstoff verbraucht, hängt neben dem Energieinhalt auch von der Einstellung des Motors und dem individuellem Fahrprofil ab. Es lassen sich kaum allgemeingültige Regeln aufstellen, aber mein Selbstversuch der vergangenen Woche, bei dem ich mehrere hundert Kilometer auf allen Straßenkategorien zurückgelegt habe, zeigte es eindeutig: Für mich lohnt sich Super Plus auch bei einer Preisdifferenz von 6 Cent pro Liter, wie sie an meiner Stammtankstelle besteht.







