Blog



Die CO2-Vermeidungskosten liegen jetzt schon bei über 100 € je vermiedener Tonne CO2!

2. Juli 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Emissionshandel, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

CO2-Vermeidungskosten

Nach einer Rechnung des IW kostet es 415 Euro, um durch EEG-geförderten Solarstrom die Emission einer Tonne CO2 zu verhindern. Bei Windanlagen an Land sind es 106 Euro je Tonne vermiedenen CO2.



Die Energiewende in einem Bild!

1. Juli 2019 | Von | Kategorie: Blog

Energiewende



Das EEG und die Klimarettung

30. Juni 2019 | Von | Kategorie: Blog

CO2Zunächst einige Grunddaten aus 2017. Die Wohnbevölkerung in Deutschland betrug  ca. 83 Millionen Menschen. Jeder von uns hat im Mittel 2017 ca. 9.4 Tonnen COemittiert. Die gesamte CO2 Emission der Bundesrepublik betrug 781 Millionen Tonnen CO2.

Betrachten will ich in diesem Artikel die drei fossilen Energieträger Braunkohle, Steinkohle und Erdgas, die ca. 91% unserer „fossilen“ Stromerzeugung ausmachen.  Die übrigen „fossilen“ Energieträger, Mineralöl, Müll und Gichtgas sind von 1991 bis 2017 von 31 TWh auf 33.5 TWh angestiegen, also im wesentlichen konstant geblieben. Im Jahr 1991 erzeugten wir in der Bundesrepublik Deutschland mit den drei Energieträgern Braunkohle, Steinkohle und Erdgas 344.4 TWh (Terawattstunden) Strom. Sechsundzwanzig Jahre später, im Jahr 2017, erzeugten wir damit 328.7 TWh. Das ergibt eine Einsparung von 15.7 TWh Strom, etwa . 4.5 Prozent. Diese Einsparung an „fossilem“ Strom entspricht dem Beitrag der erneuerbaren Energien zur CO2– Reduktion.

Die mittlere spezifische CO2 – EmissioUnbenanntn (gemessen in Tonnen COpro TWh) unserer „fossilen“ Stromerzeugung ist ebenfalls gesunken, von  960000 Tonnen COpro TWh im Jahr 1991 auf 765000 Tonnen CO2 pro TWh im Jahr 2017. Das ist eine Reduktion von 135000 Tonnen CO2 pro Terawattstunde Strom. Also



Klimachaoten marschieren in Bremen

29. Juni 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Karbonsteuer, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Klimademo-HB-29-06-2019

Rund 3.000 Menschen haben heute in der Bremer Innenstadt für Klimaschutz demonstriert. Sie zogen ab 11 Uhr vom Hauptbahnhof, durch die Innenstadt in die Neustadt. Unter dem Motto „Taten statt Warten – Klimaschutz jetzt“ wiesen die Organisatoren auf die sich zuspitzende Klimakrise hin. „Es gibt keinen Planet B“ oder „Climate Justice Now“, stand auf den Bannern und Schildern der Demonstranten. Mit dabei waren unter anderem BUND, NABU, Greenpeace, Robin Wood, Extinction Rebellion (XR), die Interventionistische Linke (IL), Fridays for Future, junge Grüne und eine Stoppt-Gasförderung&Fracking-Gruppe. Das links-alternative Spektrum hatte sich somit auf dem Demonstrationszug versammelt.



Kachelmann über Klimaschwachmaten, zur Hitze, über Klimatote und Waldbrandgefahr!

27. Juni 2019 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel

vlcsnap-2019-06-27-11h55m13s539



Die wahren Probleme kommen noch

26. Juni 2019 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Sonnensturm
Da haben wir Klimaforscher, die derart ideologisiert und politisiert sind, dass sie meinen, sie müssten uns vor dem Verbrennen (Globaltemperatur), ertrinken (Meeresspiegelanstieg) oder generell die Welt retten, weil sie nur ein Molekül vor Augen haben, das sich da CO2 nennt und für sie das Übel der Welt ist. Da werden dann von alarmierten Politikern, „Journalisten“, die per Ukas vom UBA zum Märchen erzählen verdammt werden, NGOs, die ihr eigenes ökologistisches Süppchen kochen, Maßnamen gefordert und ergriffen, Milliarden an Forschungsgeldern einer gewissen Forschergilde zugeschustert, eine „Große Transformation“ der Gesellschaft gefordert, die tendenziell umstürzlerisch ist, die demokratischen Rechte einschränkt, eine s.g. Energiewende umgesetzt, die vorne und hinten weder richtig funktioniert, noch preiswert ist und vom Prinzip her zum Scheitern verurteilt ist, nur um einige wenige ppm CO2 einzusparen, mit etwas Glück den Anstieg der globalen Temperatur um einige wenige Jahre, 5 oder so, hinaus zu zögern.
Als wären einige 1/100 K ein Problem, die Erwärmung generell hat überwiegend positive Aspekte, mehr CO2 ist dem Pflanzenwachstum förderlich.

Aber was uns wirklich Probleme bereiten könnte, wird durch Behandlung des eher nachrangigen Problemchens „Klimawandel“ komplett vernachlässigt und wohl komplett aus den Augen verloren.
Das Aktuellste wäre wohl der zu erwartende Polsprung, bei dem man sich



Klimaaktivisten ziehen in den Klimakrieg gegen Kohle und Polizei!

23. Juni 2019 | Von | Kategorie: Blog, Emissionshandel, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Klimakrieg

In Garzweiler haben gestern 1.600 „Klimaschutzaktivisten“ von Ende Gelände den Kohle-Tagebau gestürmt, um die Kohleversorgung und Kohleverstromung zu unterbinden und um einen vorzeitigen Kohleausstieg zu erzwingen. Dabei wurden Polizisten überrannt und verletzt. Unter den Aktivisten waren etliche Schüler von Fridays for Future zu finden, die teils nur 14 Jahre alt waren. Extinction Rebellion, die Interventionistische Linke (IL) und andere linksextremistische Gruppierungen führen eigens Schulungen für solche Aktionen durch. Während des Sturms auf den Tagebau wurden rote Fahnen der Antifa geschwenkt. An Ende Gelände ist maßgeblich die IL beteiligt, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht.