Blog



Neu auf der Achse: Dirk Maxeiner zur Fukushima-Berichterstattung

12. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Medien

achselogoWem ist ein „vierter Jahrestag“ eigentlich eine intensive Berichterstattung wert? Natürlich vor allem unseren öffentlich-rechtlichen Medien und vor allem dann, wenn es gegen die böse Kernkraft geht respektive gehen kann. Jede Chance wird genutzt, durch unklare oder gar verfälschende Informationen die Öffentlichkeit glauben zu machen, der Störfall in Fukushima-Daiichi hätte mehr als 10.000 Todesopfer gefordert. Dabei ist die Zahl der Strahlentoten bis heute gleich Null. Gestorben sind die Menschen wegen des Erdbebens und des Tsunamis. Wenn man sich in den Lei“d“medien so umschaut, könnte man aber fast den Eindruck bekommen, die Kernkraft wäre auch an diesen beiden Naturkatastrophen schuld.

Mein Beitrag zu diesem „Jubiläum“ sollte die Auseinandersetzung mit der Situation der Nuklearmedizin sein. In einer Art unabgesprochener Arbeitsteilung widmet sich Dirk Maxeiner dem medialen Versagen auf der Achse des Guten:

Wer gestern Abend das Nachtmagazin der Tagesschau verfolgte, dem servierte Moderatorin Gabi Bauer eine kalt lächelnde Lüge. In einem Bericht über den Jahrestag von Fukushima (2011) sagte sie zur Kernschmelze in dem japanischen Reaktor wörtlich: „Mehr als 18 000 Menschen kamen als Folge des Unglücks ums Leben“

Lesen Sie hier den vollständigen Text: Fukushima: Jahrestag der Fälscher

Wie soll man das alles nun nennen? Ist es Propaganda? Ist es



Chemtrail-Programm beendet

10. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Kurioses

chemtrails1Wie der Postillon meldet, hat die Bundesregierung die Einstellung des Chemtrail-Programms in Deutschland beschlossen:

Die Bundesregierung hat heute angekündigt, das umstrittene Chemtrail-Programm zur Vergiftung der Bevölkerung nach 19 Jahren zum Monatsende einzustellen. Grund seien gestiegene Kosten und mangelnde Effizienz der oft stundenlang am Himmel sichtbaren Chemikalienstreifen, so Bundespressesprecher Steffen Seibert.

Unabhängige Quellen bestätigen diesen Vorgang, denn weiter heißt es, neben der geheimen Regierung der USA hätten auch das Weltjudentum und die Illuminaten das Ende entsprechender Abkommen bestätigt.

Ein Aufatmen wäre aber verfrüht, denn das bekannte investigative Nachrichtenmagazin vermeldet außerdem:

Die Bundesregierung hat inzwischen angekündigt, sich anstelle der bisherigen Chemtrail-Maßnahmen in Zukunft auf weniger kostspielige Alternativen zur Vergiftung der Bevölkerung wie Impfungen oder die Kontaminierung von Lebensmitteln zu konzentrieren.

Nach informierten Kreisen handelt es sich hier um eine direkte Reaktion auf ein Verkehrsdelikt, in das Chuck Norris verwickelt war. Denn als dieser beim Einparken geblitzt wurde, stellte sich heraus, daß er nicht atmet. Die Luft suchte lediglich Zuflucht in seinen Lungen. Als Interpol ihn deswegen vernahm, hat man ihm alles gesagt.

Eine weitere Eskalation wollte die Bundesregierung nicht riskieren. „Militärisch ist das nicht zu gewinnen“ wird die Bundeskanzlerin im Protokoll der gestrigen Sitzung des Kabinetts zitiert – nach Rücksprache mit



Kritisches zum Grünbuch Energiewende aus der Universität

8. März 2015 | Von | Kategorie: Blog

gruenbuch580 Stellungnahmen findet man auf der Seite des BMWi zum Grünbuch Energiewende.

Alle zu lesen überfordert meine Zeit. Ich würde deshalb anregen, dass interessante Beiträge hier verlinkt werden.

Ich mache den Anfang mit einer Stellungnahme zur Energiewende von Prof. Dr. Frank Endres die ich über die kalte Sonne beim Deutschen Arbeitgeberverband gefunden habe.

 

Ich freue mich, dass ein Professor der im Bereich der Energiewende forscht seine Stimme erhebt:

Die häufig verbreitete Annahme, dass der Strom kostenlos ist, wenn erst einmal genügend WKA und PVA installiert wurden, wurde bis heute lediglich schön gerechnet, wobei jegliche naturwissenschaftlichen und technischen Aspekte ausgeblendet werden. Leider wird in diesem Grünbuch kaum irgendein Wort zu den technischen Aspekten gesagt, die Bundesregierung suggeriert, dass es nur den richtigen Markt braucht, um die Energiewende zum Erfolg zu führen, was Minister Gabriel auf verschiedenen Veranstaltungen so schon gesagt hat. Das Fass der „Energiespeicher“ will er vor der kommenden Bundestagswahl wohl nicht öffnen, denn seine Wähler könnten ihm, der SPD und der CDU davon laufen.

Typischerweise hört man in den Medien ja meistens die Arie der NGOs und kritische Stimmen aus der Universität findet man selten.

Wer also ähnlich interessante Beiträge zum Grünbuch findet der ist eingeladen sie hier



Dual Fluid Reaktor fachlich begutachtet

3. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Technium

Es hagelte Kritik, als das Konzept des Dual Fluid Reaktors (DFR) des Teams vom Institut für Festköperkernphysik (IFK) durch den Greentec-Skandal einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Interessanterweise schlugen damals nicht nur die Ökologisten wild um sich. Es waren vor allem Befürworter der Kernenergie, die glaubten, der Idee eines Flüssigsalzreaktors fachlich entgegentreten zu müssen. Ich habe das aus zwei Gründen nicht verstanden. Erstens ist ein Streit darüber, welches Reaktorkonzept für die Zukunft nun das bessere ist, angesichts der momentanen Situation in Deutschland wenig sinnvoll. Alle, die noch immer für Kernenergie eintreten, sollten ihre Kräfte doch bündeln, statt sich in unnützen Scharmützeln aufzureiben. Zweitens waren die fachlichen Einwände aus meiner Sicht unbegründet.

Was auch die Fachgutachter des Journals „Annals of Nuclear Energy“ nun bestätigen. Denn bei dieser Zeitschrift hat das IFK einen umfassenden Artikel über den DFR zur Veröffentlichung eingereicht, der ein intensives Peer Review durchlaufen hat (von der Einreichung am 23.07.2014 bis zur endgültigen Akzeptanz am 12.02.2015). Alle wesentlichen Elemente des Konzeptes werden in dem Artikel angesprochen, auch die Fragen nach der Verarbeitung der flüssigen Salze während des Betriebes (Abtrennen der kurzlebigen Spaltprodukte) und nach den erforderlichen Materialien (Korrosionsfestigkeit). Offensichtlich hat man für die Fachgutachter befriedigende Antworten gegeben. Das IFK zitiert



Neu bei der Achse: Berufen sich Gentechnik-Gegner auf eine gefälschte Studie?

2. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ernährung, Gentechnik, Gesundheit, Tierschutz

achselogoSpätestens nach seinem wütenden Artikel beim Deutschen Arbeitgeberverband ist Hans-Jörg Jacobsen, Professor am Institut für Pflanzengenetik der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, für seine deutlichen Worte bekannt. Nun äußert er den Vorwurf einer Täuschungsabsicht in Bezug auf eine aktuelle Studie, die ein Risikopotential der Grünen Gentechnik gefunden haben will:

Aber Hoffnung gibt es: Vielleicht haben die Tierschützer erkannt, dass diese Studie vermutlich ein Fake darstellt: So sind bei genauerem Hinsehen die Abbildungen nicht schlüssig, auch tauchen Daten auf, die von derselben Gruppe schon einmal in einem anderen Journal publiziert worden waren. Damals waren übrigens keine Unterschiede gefunden worden, in der jetzt publizierten Studie sind die Angaben für die Tiere, die mit der Milch von mit Gensojaextrakt gefütterten Ziegen aufgezogen wurden, gleich geblieben, die Daten bei der „Kontrollgruppe“ sind nun so hoch, dass es statistisch signifikant erscheint. Es steht zu vermuten, dass die Experimente überhaupt nicht durchgeführt worden sind und damit auch Tiere nicht sinnlos verbraucht wurden. Wenn dem aber so ist, dann liegt krasses wissenschaftliches Fehlverhalten vor, was mit Publikationsverbot nicht unter 5 Jahren geahndet werden müsste.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier: Wo sind eigentlich die organisierten Tierschützer, wenn die Tiere sie brauchen?

 



Neu bei Novo: Thilo Spahl über den Frieden auf den Feldern

1. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Ernährung, Gentechnik, Ökologismus, Ökologistische Mythen

novo_logoAuf NovoArgumente Online kommentiert Thilo Spahl den Konflikt zwischen Ideologie und Rationalität am Beispiel der Politik der Bundesregierung auf dem Gebiet der Grünen Gentechnik:

Ende letzten Jahres zog das Bundesforschungsministerium ein Fazit aus 25 Jahren biologischer Sicherheitsforschung mit über 300 Forschungsprojekten. Über 60 Hochschulen und Forschungseinrichtungen waren an den Projekten beteiligt. Das Fazit lautet: Gentechnisch veränderte Pflanzen bergen nicht mehr und nicht weniger Risiken als konventionell gezüchtete.

Auf Basis dieser umfassenden Vorarbeit sollte es der Bundesregierung leicht fallen, in der Auseinandersetzung um die Zulassung gentechnisch veränderter Getreidesorten Position zu beziehen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Umweltministerium, hat in einem Interview in der Printausgabe der FAZ am 11. Februar verraten, wie diese Position aussieht. Man sei sich einig, dass ein nationales Anbauverbot der richtige Weg sei.

Hier geht es zum vollständigen Artikel: Gentechnik: Frieden auf den Feldern



FDP: Gegenwind für die Windkraft

25. Februar 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Politik, Windkraft

WindNein, dies ist keine Werbung für eine bestimmte Partei. Aber die folgende Entwicklung scheint mir wichtig genug, um sie hier zur Diskussion zu stellen:

Hannover. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Niedersachsen, die sich gegen den von der rot-grünen Landesregierung beabsichtigten massiven Ausbau der Windenergie engagieren, wächst. Der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker, hat zu einer Reihe von Vernetzungstreffen für die Bürgerinitiativen eingeladen. Erklärtes Ziel der vertretenen Bürgerinitiativen ist die Gründung eines niedersächsischen Dachverbands, der die Interessen der Bürgerinitiativen bündeln und den gemeinsamen Absichten größeres Gehör verschaffen soll. „Bislang findet die Diskussion über den Ausbau ohne jede Beteiligung der Betroffenen statt, die sich Sorgen um ihre Gesundheit, ihr Eigentum und die Verschandelung ihrer Heimat machen“, sagt Hocker.

An den bisherigen Treffen haben jeweils zwanzig bis dreißig Vertreter von Initiativen aus ganz Niedersachsen teilgenommen. Ziel dieser Treffen ist es gewesen, dass sich die Vertreter der einzelnen Initiativen über die Problemlagen bei sich vor Ort austauschen können, Sorgen an die Politik herantragen können und zu verfahrenstechnischen Fragen eine juristische Fachmeinung einholen können.

„Die Interessen der Bürger stehen beim Ausbau der Windenergie nicht im Fokus der Landesregierung. Eine echte Bürgerbeteiligung gibt es nicht. Wir Freien Demokraten wollen dabei helfen, den Betroffenen Gehör zu