Professor S. Fred Singer: Die grüne Blase steht vor dem Platzen
7. November 2010 | Von Rudolf Kipp | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Climategate, Politik
Es ist eine Revolution im Anflug die möglicherweise die Blase der globalen Erwärmung zum Platzen bringen könnte: Die Temperaturkurve welche vom IPCC (dem UNO Weltklimarat) genutzt wird um die These von der menschengemachten globalen Erwärmung (AGW) zu unterstützen, könnte sich als falsch herausstellen. Diese Situation wird sich aufklären, sobald der Generalstaatsanwalt des US Bundesstaates Virginia, Kenneth Cuccinelli, jene Informationen erhält, die jetzt noch in den E-Mails der University of Virginia vergraben sind. Auch die Anhörungen des US-Kongresses könnten die „Smoking Gun“ zutage fördern die aufzeigt, dass der Erwärmungstrend in den Daten des IPCC in Wirklichkeit nicht existiert.
Es ist zunehmend klarer geworden, dass die beobachtete Erwärmung des letzten Jahrhunderts natürlichen Ursprungs ist und dass der menschliche Beitrag kaum zählt. Es ist zweifelhaft, dass überhaupt ein signifikanter Anteil der Erwärmung mit den Klimagasen in Verbindung gebracht werden kann.
Auswirkungen auf die Politik wären enorm
Sobald die Öffentlichkeit diese wissenschaftlichen Schlussfolgerungen akzeptiert, sollte dies immense Auswirkungen auf die Politik haben. Es wird bedeuten, dass der Einfluss von steigendem CO2-Gehalten in der Atmosphäre vernachlässigbar klein ist, wie es bereits vom NIPCC (dem inoffiziellen „Nichtregierungs-Weltklimarat“), einer Gruppierung von Wissenschaftlern die der IPCC-Wissenschaft skeptisch gegenüber stehen, geschlossen wurde. Es würde weiter bedeuten dass Windenergie, Solar-Energie …


…und das bringt mir den Eimer. So könnte eine Hymne für Klimastatistiker auch beginnen. Jedenfalls wurde auf diese Weise über viele Jahrzehnte (bis etwa 1941) ausschließlich und wird auch noch heute in nennenswerten Anteilen die Oberflächentemperatur der Ozeane (SST, „Sea Surface Temperature“) gemessen. Ein Eimer wird vom Schiff herabgelassen, ins Wasser getaucht und wieder hochgezogen. Woraufhin irgendein Seemann irgendein Thermometer in diesen Eimer hält und an diesem die Temperatur abliest.
Wissenschaftliche Kenntnisse über den Klimawandel seien wichtig als Grundlage für politische Entscheidungen. So Mike Hulme, einer der Autoren des
Das Dilemma eines jeden Klimaskeptikers ist, das Nichteintreten einer Klimakatastrophe nicht beweisen zu können. Denn es handelt sich hier um ein Ereignis in der Zukunft, und diese kann man nicht vorhersagen. Die klimapolitische Debatte ist daher auch geprägt von den differierenden Verständnissen der Rolle und der Möglichkeiten naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Insbesondere der Forschung, die sich mit komplexen und rückgekoppelten, einer Vielfalt von Einflüssen ausgesetzten Systemen befaßt. Systemen, wie sie die Erde, ihr Energiehaushalt und ihre Klima- und Wetterphänomene darstellen.


