Daten



Familie auf Langeoog verklagt EU für mehr Klimaschutz

30. Mai 2018 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

5f9970004d2bc6cdEine Familie von der Nordsee-Insel Langeoog hat die Europäische Union verklagt, damit der Staatenverbund mehr für den Klimaschutz tut. Mit ihr fordern neun weitere Familien aus Europa, Kenia und Fidschi vor dem Gericht der Europäischen Union einen besseren Schutz ihrer Grundrechte, wie die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch am Donnerstag mitteilte. Ein Urteil wird 2019 erwartet.



Titandioxid, die Lösung gegen Stickoxide und Luftschadstoffe?!

25. Mai 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Ökologismus, Politik

Stickoxid_zu_NitratTitandioxid dient nicht nur als physikalischer Sonnenschutz in Sonnencremes, oder als Farbenweiß, sondern kann noch mehr. Es kann Stickoxide und Luftschadstoffe aus der Luft filtern.



Der Wasserdampffeedback

18. Mai 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Wissenschaft

Wasserdampffeedback

Wasserdampf ist das stärkste sog. „Treibhausgas“ in unserer Atmosphäre. Gemäß Strahlungstransferberechnungen, die auf die Schwarzschildgleichung von 1906 zurückgehen, hat der Meteorologe und Klimatologe Syukuro Manabe bereits im Jahr 1964 gezeigt, wie Wasserdampf (H2O) als Treibhausgas in der Atmosphäre wirkt. In der Troposphäre, also im Bereich vom Erdboden bis ca. 10 km Höhe, ist Wasserdampf das stärkste sog. Treibhausgas, aufgrund der starken Absorption und Emission von Wärmestrahlung in der Atmosphäre. Im reinen Strahlungsgleichgewicht steigt die Temperatur von 10 km Höhe von 150 K auf ca. 330 K am Erdboden an. Also um rund 180°C. (18°C pro km). Das liegt deutlich über den feuchtadiabatischen Temperaturgradienten von nur 6,5°C pro km, den wir in unserer unteren Atmosphäre/ der Troposphäre mit Konvektion und Kondensation beobachten. Gemäß Ramanathan 1978 macht Wasserdampf 36% am natürlichen Treibhauseffekt aus.



Solarzellen waren gestern, Neutrinozellen sind die Zukunft

1. Mai 2018 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

Neutrino-TrabantPhotovoltaikzellen und Solarthermiezellen nutzen den sichtbaren Bereich des Sonnenspektrums um elektrische Energie und Wärme zu erzeugen. Ein grundlegender Nachteil, denn wenn es Nacht wird wird die Energieerzeugung eingestellt. Besonders viel Energie wird in langen, kalten Winternächten benötigt, gerade dann liefern Photovoltaikzellen und Solarthermiezellen aber keinen Strom und keine Wärme. Seit einigen Jahren forscht man deshalb daran aus Neutrinos Strom zu erzeugen.



Massiver Schaden im Windpark, 120 Anlagen vor Stilllegung!

26. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Windkraft

vlcsnap-2018-04-26-12h45m30s8472010 wurde Alpha Ventus vor Borkum als erster Offshore-Windpark in Deutschland eingeweiht. Nach nur 8 Jahren Betriebszeit scheinen einige der Anlagen nicht mehr sicher zu sein. Anfang April ist nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert. Von der Windkraftanlage „AV07“ fehlt mindestens die Hälfte. So einen massiven Schaden gab es noch nie auf Nord- und Ostsee.



Stefan Rahmstorf: Das Golfstromsystem schwächt sich durch die globale Erwärmung ab und bringt uns Hitzesommer. Die Öllobby wie Exxon steckt hinter den Klimaskeptikern!

16. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

Rahmstorf2008Mal wieder warten das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Herr Prof. Rahmstorf mit neuen Schreckensmeldungen aus Potsdam auf. Das Golfstromsystem ist ein alter Hut, mit dem Herr Rahmstorf seit 1999 immer wieder in die Medien auftaucht. Im Jahre 2000 wurde diesbezüglich sogar der Film Klimadedektive gedreht, im dem auch Herr Rahmstorf auftritt. Das Schreckenszenario, dass Golftsromsystem versiegt infolge der globalen Erderwärmung und stürzt Europa in eine neue Eiszeit. Aussagen tauchen in dem Film auf wie: Die Leistung von einer Millionen Großkraftwerken würde durch das kippende Golfstromsystem auf einmal verschwinden. Wir hätten auf einmal ein Klima wie in Alaska und Sibirien. Das Golfstromsystem könnte durch vermehrten Süßwassereintrag zum Stottern kommen und innerhalb weniger Jahre gänzlich ausfallen. Es würde in Europa um mindestens 5°C kälter. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei um einiges größer als für einen Kernkraftwerks-GAU. „Während der Rest der Erde sich erwärmt wird es in Europa unter Umständen kälter“, so Rahmstorf im Jahre 2000. Dies zeigt auch eine Simulation von Herrn Rahmstorf aus dem Jahr 2008. Der komplette Nordatlantik, einschließlich England und Skandinavien und Nord-Westeuropa werden blau, also kalt. Der Rest wird Welt wird rot, warm.



Photovoltaik- und Windkrafteinspeisungen ins Stromnetz stören die NetzHarmonie

14. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Photovoltaik, Politik, Windkraft

herr_addition_grundwelle_3_harmonische_oberwelleEine der wichtigsten Umgebungsbedingungen für den reibungslosen Betrieb von elektrischen Anlagen ist eine ausreichende Qualität der Versorgungsspannung. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien steigt der Anteil an Leistungselektronik im Netz. In Photovoltaikanlagen wandeln Wechselrichter einen Gleichstrom in Wechselstrom um. Windkraftanlagen nutzen Frequenzumrichter, um die Drehfrequenz einer drehzahlvariablen Windturbine an die Netzfrequenz anzupassen. Bei einem Netzanschluss über Leistungselektronik speisen die Umrichter auch Oberschwingungen ins Netz. Dies beeinflusst die Sinusform der Spannung und führt zu einer geringeren Qualität des Stroms im Stromnetz. Die Oberschwingungen, welche ein Vielfaches der Netzfrequnz von 50 Hertz betragen, können dabei bis in den Mega- bis Gigahertzbereich reichen. Die Stromkabel wirken dabei wie eine Antenne, die ihre Umgebung mit Elektromagnetischer Strahlung, bzw. Elektrosmog im hochfrequenten Bereich belasten. Durch die Oberschwingungen können zudem elektrische Geräte gestört, oder gar in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit dem Ausbau der Photovoltaik- und Windkraftanlagen steigen diese Störsignale im Netz.