Schnee und Eis



Extremwetter einmal anders: In Kairo fällt nach 112 Jahren wieder Schnee

13. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Schnee und Eis

Für viele Ägypter ist es das erste Mal, dass sie Schnee zu Gesicht bekommen. In Kairo fiel heute Morgen nach 112 Jahren erstmals wieder Schnee, wie von diversen Medienanstalten berichtet wurde. Bei Twitter kursieren Bilder von diesem ungewöhnlichen Ereignis. Hier einige Auszüge:



Satellit misst Kälterekord von minus 93,2°C in der Antarktis

10. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Schnee und Eis, Wissenschaft

Kälterekord der ErdeSpiegel-Online berichtet ganz aktuell über einen neuen Kälterekord in der Antarktis. Wissenschaftler der NASA und anderer Institute haben alte Daten ausgewertet und sind dabei auf einen neuen Kälterekord in der Antarktis gestoßen. Die Forscher werteten Temperaturmessungen der Satelliten seit 1982 aus. Auf der Herbsttagung der Amerikanischen Geophysikalischen Union AGU in San Francisco wurden die Ergebnisse jetzt bekannt gegeben.



Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

22. Mai 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Biomasse, Daten, Erdgas, Erdöl, Klimawandel, Kohle, Schnee und Eis, Wissenschaft

Mit dem Argument, dass sich das als Treibhausgas diffamierte CO2 durch menschliche Aktivitäten in der Atmosphäre immer weiter anreichert und dadurch eine Klimakatastrophe auslöst, wird zurzeit versucht, diJuraKalk Kopiee technische Zivilisation, auf der unser Wohlstand beruht, zu zerstören. Ahnungslose Politiker, clevere Geschäftemacher und auf Sponsoren angewiesene Professoren, die es eigentlich besser wissen müssten, missbrauchen die Unerfahrenheit der Bevölkerung, um Angst zu erzeugen. Diese Angst ist Ausgangspunkt katastrophaler Fehlentscheidungen wie der sogenannten Energiewende, mit der manche Profiteure reich werden. Ihr Geschäft blüht, weil viele Menschen gar nicht wissen, in welchem Umfang hier wenig fundierte Halbwahrheiten verbreitet werden. Es ist daher dringend an der Zeit, einige einfach fassliche, aber wesentliche Fakten rund um das Thema CO2 in den richtigen Zusammenhang zu stellen.  (Bild links: Kalksteinklippe im Schweizer Jura)

 

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Bild 1. Nach Auffassung der AGW-Anhänger hat erst die industrielle Revolution einen dramatischen Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre verursacht (Grafik: Wikipedia, Global Warming Art, Creative Commons)

Die Wissenschaft, so behaupten es die meisten Medien, sei sich in der Frage des Klimawandels weitgehend einig: Der Mensch sei dabei, das Klima in katastrophaler Weise zu destabilisieren. Die Anhänger der Theorie vom menschengemachten Klimawandel (AGW, Antrophogenic Global Warming) sehen als Hauptursache hierfür die



Wie im Spiegel aus einer kleinen Insel die ganze Antarktis wird

15. April 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Schnee und Eis, Wissenschaft

Laut Spiegel Online soll eine neue wissenschaftliche Studie eine Beschleunigung der Antarktis Eisschmelze zeigen. So suggeriert es zumindest der Titel ziemlich unmißverständlich: Bohrkern-Analyse: Antarktis-Schmelze beschleunigt sich“. In dem Artikel darunter findet sich jedoch nichts, was diese Aussage auch rechtfertigen würde. Es geht darin um eine gestern in nature geoscience  online veröffentlichte Studie in der die Daten von einem Bohrloch von einer Insel am Zipfel der Westantarktischen Halbinsel ausgewertet werden. Hier die Lage der Insel:

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Das sieht zunächst einmal nicht wie ein Ort aus, bei dem man als erstes nach einem Proxy für die Entwicklung der Eisbedeckung der gesamten Antarktis suchen würde. Ein Anspruch den die Forscher in ihrer Arbeit übrigens auch gar nicht vertreten.

Wie man aus den Supplementary Information zur Studie entnehmen kann, handelt es sich sogar um einen für die Antarktis ganz ausgesprochen untypischen Ort. Zum einen zählt die Westantarktische Halbinsel zu den ganz wenigen Regionen der Antarktis, wo für die letzten 50 Jahren überhaupt eine nennenswerte Erwärmung festgestellt werden kann Und zum anderen ist die Spitze der Westantarktischen Halbinsel der einzige Ort auf dem gesamten Kontinent, wo die durchschnittlichen Temperaturen im Sommer über dem Gefrierpunkt liegen (Fig. 3  Supplementary Information zur Studie)

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wetter.de: Der fünfte zu kalte Winter in Folge – Rekord!

17. Februar 2013 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Schnee und Eis, Wissenschaft

101747_web_R_by_Thomas Max Müller_pixelio.deSo wie es aussieht mag sich das Wetter in Deutschland nicht so recht an die Vorgabe halten, aufgrund der CO2 Emissionen wie vorhergesagt immer wärmer zu werden. Der subjektive Eindruck nach den letzten Jahren ist jedenfalls, dass Aussagen wie

“Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”

wohl etwas vorschnell waren. Schließlich hatten wir in Deutschland in den letzten Jahren im Winter “Frost und viel Schnee”. Und davon reichlích. Dass dieser gefühlte Eindruck so ganz falsch nicht ist, bestätigt jetzt der Meteorologe Dominik Jung auf der Homepage des Wetterdienstes wetter.net. Demnach erleben wir in Deutschland bereits den fünften Winter in Folge, der kälter ist als der langjährige Durchschnitt. Für eine Klimaerwärmung ist das sicher eher ungewöhnlich…

Wiesbaden (wetter.net), 15.02.2013 – Noch vor ein paar Jahren wurde uns von den Klimaexperten prophezeit, dass es in Deutschland zukünftig keine Winter mehr mit Eis und Schnee geben würde.

“In den 90er Jahren gab es eine ganze Reihe milder und stürmischer Winter. Diese brachten zahlreiche Schäden durch Hochwasser und Orkan. Doch in den letzten Jahren konnte man diesen Trend nicht mehr verfolgen- ganz im Gegenteil: die Winter sind wieder deutlich kälter



Schon wieder ein neuer Meereis-Rekord – Diesmal in der Antarktis

30. September 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Schnee und Eis

Die Polregionen kommen in diesem Jahr nicht aus den Schlagzeilen. Kaum ist die mediale Aufregung um die Rekord-Eisschmelze am Nordpol in diesem Jahr abgeebbt, ist ein weiteres Rekordereignis zu vermelden. Und zwar auf der entgegengesetzten Seite des Planeten, in der Antarktis. Dort gibt es, wie in den nächsten Tagen in allen Gazetten des Landes zu lesen sein wird, historisches zu vermelden. Noch nie seit Beginn der Messungen, wurde dort eine so große Eisausdehnung festgestellt, wie in diesem Jahr. Die folgenden beiden Abbildungen zeigen diese folgenschwere Entwicklung auf eindrucksvolle Weise.

 

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Sollte Ihnen diese Meldung irgendwie seltsam vorkommen,so hat das einen guten Grund. Über die Eisausdehnung in der Antarktis wird in unseren Medien nämlich so gut wie gar nicht berichtet. Dort gibt es nämlich aus der momentanen Sicht der Propheten eines nahenden Hitzetods nicht nützliches zu vermelden. Und eben diesen Propheten folgen unsere Medien, zumindest die als relevant angesehenen.

Dabei hätte die Entwicklung am Südpol durchaus Potenzial für Schreckensszenarien. Man stelle sich nur einmal wie Wirksamkeit einer Schlagzeile vor, in der vermeldet wird:

“Der Eispanzer in der Antarktis wächst immer rasanter. Sollte diese Entwicklung sich fortsetzen wird es immer schwieriger werden die fortschreitende Vereisung



Wenn Wetterfrösche über’s Klima quaken

21. September 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Schnee und Eis, Wissenschaft


<Satire>

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.“

im Jahre 2003.  Seine Augenbrauen wandern in die Höhe, sie verschwinden beinahe oberhalb der Stirn – Besorgnis war früher – Mojib Latif ist heute.
Weiter Latif:

Durch den Einfluss des Menschen werden die Temperaturen bei uns mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent noch weiter steigen”, meint Latif. Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. Das hätte wiederum regenreiche und noch mildere Winter zur Folge.

Aus welchem Zusammenhang dieses Zitat auch immer gerissen gewesen sein soll, Timeline und Fazit stehen in Stein gemeisselt.
Wenn eine Kamera in der Nähe ist, ist der Meteorologe Latif nicht weit, wenn die Journaille ein klimatisches Ereignis kommentiert haben möchte, sie weiß, dass er gerne sorgenvoll und Augen rollend über die Gefahren des Klimas parlieren möchte.

Dieser Tage saßen andere Wetterfrösche beieinander, bestaunten die Eiskarte der Arktis, deren Eis diesen Sommer mehr und mehr geschmolzen ist, durch anormale Stürme begünstigt ( AGW, CO2, Treibhauseffekt, Klimawandel, blah – blah ) und kommen zu dem Ergebnis,

Es ist