Klimawandel



Juhuuuuuu … NASA-GISS mit neuen Rekord der Globaltemperatur

16. Januar 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Die Temperaturen der NASA für das Jahr 2014 sind raus. Ein neuer nie da gewesener Rekord seit Anbeginn der Messungen im Jahre 1880 wird in Kürze von der Weltpresse und den Klimaschützern unter frenetischen Beifall verkündet werden. Im Jahr 2014 wurde eine Temperaturanomalie zum Referenzwert der Jahre 1951-1980 von sage und schreibe +0.68°C von der NASA ermittelt. Damit wurde der alte Rekord von +0,66°C aus dem Jahre 2010 um 2/100 °C überboten. Herzlichen Glückwunsch zu diesen neuen Rekord an die NASA. Jetzt, ja jetzt haben wir den Salat. Das Klima geht endgültig den Bach runter.



Klimaimperialismus

2. Januar 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Politik

ego150Viele Historiker erkennen im Zweiten Weltkrieg eine Zäsur, durch die auch das Zeitalter des Imperialismus beendet wurde. Formal gesehen begann am 26. Juni 1945 mit der völkerrechtlich verbindlichen Charta der Vereinten Nationen eine neue Epoche der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker. Berechtigt ist der Einwand, die Souveränität bestimmter Nationen sei auch in der jüngeren Vergangenheit häufig mißachtet worden. Aber dies waren Einzelfälle. Mitunter spielten wirtschaftliche Interessen eine Rolle. Meist jedoch sah sich die Weltgemeinschaft durch massive Verletzungen der Menschenrecht gezwungen, das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates zu durchbrechen.

Die Idee, das Klima vor dem Einfluß des Menschen schützen zu müssen, schafft nun aber noch weitgehend unbemerkt die Grundlage für eine Wiederkehr überwunden geglaubter kolonialistischer Reflexe. Imperialismus ist wieder salonfähig – und das ausgerechnet in Deutschland. Wenn der Außenminister Ecuadors, Ricardo Patino, Mitgliedern des deutschen Bundestages einen (Zitat gemäß Spiegel Online) Kurs über das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegenseitigen Respekt empfiehlt, sollte dies aufhorchen lassen. Hintergrund ist der Wunsch der Regierung des lateinamerikanischen Landes, in einem Nationalpark Öl fördern zu lassen. Was ein durchaus pragmatisches Verhältnis zu Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes einer- und der Wirtschaftsförderung andererseits verrät. Hinsichtlich



Globaler Temperaturrekord 2014?

2. Januar 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

Gerade erst wurde ein neuer Temperaturrekord in Deutschland vom DWD bekannt gegeben. Mit 10,3°C wurde das wärmste gemessene Jahr seit 1881 in Deutschland vermeldet. Zu den Fakten.



Die Versammlungen der Klimaschützer

30. Dezember 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Energiewende, Klimawandel, Politik

raben250„Der Weg nach Paris ist steil und steinig,“ sagt Umweltministerin Barbara Hendricks in einem Interview mit RP-Online. Als Beobachter dieser Klima-Konferenzen, wie zuletzt in Lima, die immer mehr den Eindruck erwecken als würden hier die einzelnen Teilnehmer lediglich mit Palaver die Unmöglichkeit der eigenen Vorhaben verschleiern wollen, drängt sich allerdings ein anderes Bild auf. Ein steiler steiniger Weg hat ein Ziel, den Gipfel, dessen Erreichen in diesem Bild als Belohnung für die Mühen winkt. In Wirklichkeit aber, interessiert sich niemand wirklich für den Gipfel. Die Steine, die im Weg liegen, sollen weg geräumt werden, dürfen keineswegs auf einen anderen Weg gepackt werden, dem Weg nämlich der zu einem anderen Gipfel führt, dem des Wohlstandes. Nun ist guter Rat teuer, wer seine Kräfte vergeudet um den Weg nach Paris frei zu räumen, gefährdet den anderen Weg, den zum Wohlstand. Und nun palavern sie alle und beäugen sich misstrauisch, damit keiner beginnt die Steine die ihm im Weg liegen, auf den Weg des anderen zu werfen, insbesondere wenn der dann mit Wohlstandverlusten verbunden ist. Auch besteht die Befürchtung, dass die Steine zu einer Mauer aufgeschichtet werden, die dann alternative Wege versperrt.

Wollen wir mal ein paar der Steine benennen die im



juwi: Matthias Willenbacher, ein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin

27. Dezember 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Windkraft

WillenbacherAm 24.11.2014 berichtete Stefan Klinkigt bei Science Skeptical über die Firma juwi, die gerade ihr größtes Ökostrom-Projekt in Hessen umsetzte. Auf dem Galgenkopf in der Nähe von Hohenstein im Rheingau-Taunus-Kreis holzte juwi Bäume ab und baute drei Windenergie-Anlagen des Typs General Electric GE 2.5 120 auf. Zusammen verfügen die Anlagen über eine Nenn-Leistung von 7,5 Megawatt, der erwartete Jahresenergieertrag liegt laut juwi bei 19,5 Millionen Kilowattstunden.

Eine Überschlagsrechnung zu den angestrebten Erträgen ergibt:



Stefan Rahmstorf macht 2014 zum wärmsten Jahr der letzten 500 Jahre in Europa und Deutschland!

18. Dezember 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Stefan Rahmstorf verkündet gerade in seinem Klimablog der KlimaLounge, dass 2014 das wärmste Jahr in Europa seit mindestens 500 Jahren ist. Weiter schreibt er: “Auch in Deutschland wird 2014 als Rekordjahr in die Annalen eingehen”. Dem will ich mal auf den Grund gehen.



Klimaschutz contra Artenschutz

12. Dezember 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artensterben, Artikel, Biomasse, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Politik, Profiteure, Windkraft

ArtenschutzEin Gastbeitrag von ConstanzeW: Die EU hat sich Ziele gesetzt, nicht nur im Klimaschutz, sondern auch im Artenschutz. Dazu wurde im Jahr 1992 die Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen, kurz Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verabschiedet. Ziel dieser Richtlinie ist es ein europaweites Schutzgebietsnetz (Natura 2000) aufzubauen, welches dem Erhalt wildlebender Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume dient.