Klimawandel



Weltklimarat IPCC vor der Pleite?

13. September 2017 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Politik

dokuendstation-pleiteDas jährliche Budget des Weltklimarates IPCC beträgt rund sechs Millionen Dollar, schwankt aber von Jahr zu Jahr. Rund 44 Prozent des Geldes steuerten bisher die USA bei, teils auch als Folge der schlechten Zahlungsmoral der Mitglieder. Einige Länder sind ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen. Nun will auch US-Präsident Donald Trump den Beitrag der USA zusammenstreichen.



Earth Overshoot Day/ Erdüberlastungstag

12. August 2017 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen

Banner-Deutscher-Erdueberlastungstag-2016-Motiv-3Die Ökologisten haben eine neue Entdeckung gemacht. Earth Overshoot Day/ Erdüberlastungstag nennt sich diese Entdeckung.



Klimaschutz: Heuchelei entlarvt im Spiegel des Narren

19. Juni 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Politik

Für schöne Gipfelbilder, die Aktivität, Kompetenz und Harmonie nur vortäuschen, verbleibt ein Donald Trump eben nicht im Weltklimavertrag. Der Geschäftsmann weiß: Ein Deal ist nur dann gut, wenn alle Partner von ihm profitieren. Was niemandem etwas bringt, ist auch nichts wert, sondern nur Zeitverschwendung.

ego150Für drei Gruppen stellt die Entscheidung des Präsidenten der USA zum Rückzug seines Landes aus dem Pariser Klimavertrag einen echten Lichtblick dar. Natürlich für die Klimaskeptiker, die aus unterschiedlichen Gründen in anthropogenen Einflüssen auf das Klimageschehen kein Problem erkennen. Aber auch aufrechte, von der Angst vor der Apokalypse getriebene Klimaschützer müssten Donald Trump eigentlich applaudieren. Schließlich wären noch die wirklich Betroffenen zu nennen. Menschen in allen Nationen, aber vor allem in den Ländern der Dritten Welt, denen eine tatsächlich ambitionierte Klimaschutzpolitik gegenwärtigen Musters genau das vorenthielte, was sie zur Überwindung von Armut und Mangel am dringendsten benötigen: billige Energie in bedarfsgerechter Menge.

Trump gefährdet nicht den Planeten, sondern einzig die Position der Schmarotzer, deren Auskommen und Karrieren unmittelbar von der Relevanz abhängen, die der Thematik durch die breite Öffentlichkeit beigemessen wird. Es ist daher genau diese Gruppe aus Gesinnungsjournalisten, aus selbsternannten Weltrettern in der Politik und nationalen wie supranationalen Bürokratien, aus Propagandisten der Umweltverbände, aus subventionsgierigen



An Tagen wie diesen …

6. Juni 2017 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Daten, Energieerzeugung, Energiewende, Erdgas, Erdöl, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Unkonventionelles Gas und Öl, Wasserkraft, Windkraft

… ist in Deutschland eine volle konventionelle Kraftwerksreserve nötig, um den Strombedarf zu sichern. Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, nützt noch so viel an installierte, erneuerbare Kraftwerksleistung von Wind und Sonne nichts, um den Strombedarf zu sichern. Daher muss man immer im Hintergrund einen vollen zweiten, konventionellen  Kraftwerkspark vorhalten!

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Klima- und energiepolitische Forderungen des Berliner Kreises

3. Juni 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Karbonsteuer, Klimawandel, Politik

berlinerkreisDie Forderungen des Berliner Kreises in der Union zur Energie- und Klimapolitik  wurde zwar durch MdB Philipp Lengsfeld bereits am 30.05. , also zwei Tage vor Trumps Rede zum Ausscheiden der USA aus dem Pariser Klimaabkommen, per Twitter verbreitet – sie haben aber nun eben aufgrund der Maßnahme des US-Präsidenten eine besondere Aktualität und Bedeutung bekommen. Wir dokumentieren das Papier daher hier in voller Länge.

 

 

Klima- und energiepolitische Forderungen

1. Klimaforschung

1) Ohne Ideologie: Die Öffentlichkeit hat eine objektiver geführte Debatte über die Klima- und Energiepolitik verdient. Wissenschaft darf nicht von der Politik instrumentalisiert werden. Die Freiheit der Forschung und Lehre ist zu respektieren. Klimaforschung darf nicht zu einer Glaubensfrage werden und auch nicht zu einer Arena ideologischer Auseinandersetzungen.

2) Mehr Einordnung: Der Treibhauseffekt und der natürliche Kohlenstoffkreislauf sind unerlässliche Bestandteile des Lebens. Das Klima hat sich immer gewandelt. Deshalb gibt es auch keine Leugnung eines Klimawandels. In der Erdgeschichte haben sich Eis- und Warmzeiten abgewechselt. Klimageschichtlich hat es sowohl mehr als auch weniger starke Eismassen als heute gegeben. Auch der Meeresspiegel war klima- und erdgeschichtlich nie konstant. Die genauen klimatischen Treiber sind noch nicht vollständig erforscht und verstanden, aber eine solitäre Rolle des Treibhauseffekts scheint unwahrscheinlich. Es



Politik ist für die Menschen da – und nicht für das Klima!

29. Mai 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Politik, Technium, Wissenschaft

ego150Wenn Politik und Wissenschaft aufeinandertreffen, erblühen Irrationalität und Bigotterie. Forscher decken Zusammenhänge auf und stoßen dadurch auf immer neue Fragen. Politiker hingegen interessieren sich vor allem für Antworten, die ihre Agenda stützen und die sie mit dem Absolutheitsanspruch letztgültigen Wahrheitsbesitzes verwenden können.

Die Scheinheiligkeit entwickelt sich aus der Notwendigkeit, zu diesem Zweck einseitig aus dem wachsenden Portfolio wissenschaftlich/technischer Einsichten selektieren zu müssen. Der Vernunft widerspricht das Dogma, die so getroffene Auswahl liefere nicht nur eine Argumentationsunterstützung, sondern enge auch noch politische Handlungsspielräume ein. Nirgends wird dies so deutlich propagiert, wie in der Klimadebatte, in der ein physikalischer Vorgang wie der Treibhauseffekt als hinreichender Beleg für die Notwendigkeit einer Dekarbonisierung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise gilt, obwohl ihn wahrscheinlich kaum ein Politiker oder Journalist erklären könnte oder auch nur verstanden hat.

Dabei wäre, selbst wenn man sich dem Vorsorgeprinzip unterwirft, um alle mit Projektionen und Prognosen verbundenen Unwägbarkeiten außer Acht lassen zu dürfen, eine primär auf die Reduzierung und Vermeidung von Treibhausgasemissionen zielende Strategie nicht alternativlos. Selbst wenn man also von der Prämisse ausgeht, die potentiell denkbaren Risiken einer fortschreitenden Erderwärmung würden das Handeln erzwingen, determiniert die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung nicht, wie man reagiert. Ganz im Gegenteil wäre ein der gegenwärtigen Klimapolitik diametral



Die Avontuur: Die Zukunft der Frachtschifffahrt?

22. April 2017 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Windkraft

WP_20170422_14_44_09_ProEin Kurzbericht: Nachdem der TÜV im Sommer letzten Jahres nach zwei Jahren Umbau endlich die Freigabe erteilt hat, hat die Avontuur, ein alter Frachtensegler (der weltgrößte), endlich die Leinen los gemacht und die Werft in Elsfleth (bei Bremen) verlassen. Heute (am Earth Day) hat die Avontuur dann endlich den Europahafen in Bremen voll beladen mit Cafe aus Honduras erreicht. (280 Säcke, ca. 20 Tonnen, ca. 70 kg pro Sack und einige Fässer Gin, Rum, Wodka).