Klimawandel



Ökos gegen Ökos: Strom aus Erneuerbaren ist nicht vegan, deshalb gibt es jetzt veganen Strom!

2. September 2018 | Von | Kategorie: Artensterben, Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Photovoltaik, Politik, Profiteure, Tierrechte, Tierschutz, Wasserkraft, Windkraft

VegawattDas Land der Dichter und Denker hat sich dem Klimaschutz verschrieben. Obwohl Deutschland gerade mal 2% der globalen CO2-Emissionen verursacht, will es im Alleingang die Welt vor dem Klimagau retten. Dazu wurden rund 25.000 Windkraftanlagen in deutsche Landschaften gestellt und rund 400 Quadratkilometer an Solarzellen. Das entspricht einem 1 km breiten und 400 km langen Streifen an Solarmodulen quer durch Deutschland. Mit den Erneuerbaren können gerade man rund 1/3 des deutschen Strombedarfes (an der Bruttostromerzeugung) gedeckt werden, oder ca. 10% des Energieverbrauches (Endenergieverbrauches durch Wind und Sonne) in Deutschland, ja wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Nun gibt es aber ein Problem, mit der Windkraft, Wasserkraft, Biomasse und auch Solarenergie. Diese Formen der Energiegewinnung sind sehr flächenintensiv, aufgrund des geringen Wirkungsgrades und töten bei der Energiegewinnung Tiere. Das darf im Land der Dichter und Denker natürlich ganz und gar nicht sein. Also gibt es jetzt veganen Strom, der tiergerecht erzeugt wird!



Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Weg mit dem Wald, um Platz für noch mehr Klimaschutz zu schaffen!

25. August 2018 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus, Politik

Forschungspark-mit-Weltruhm_big_teaser_article

Das Potsdam-Istitut für Klimafolgenforschung PIK und das benachbarte Potsdamer Geoforschungszentrum GFZ haben auf den Telegrafenberg in Potsdam von den Medien unbeachtet Waldgebiete mit uralten Eichen und Buchen in Biotop-Schutzgebieten abgeholtzt, um dort Neubauten/ Erweiterungsbauten für die Klimaforschung/ Klimaschutz zu errichten.



Heißer Sommer 1968: Als Klimaschützer die heißen Sommer noch nicht zur Katastrophe machten!

19. August 2018 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus

heissersommerHeißer Sommer ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme, „Gruppe Johannisthal“ produzierter komödiantischer Musikfilm aus dem Jahr 1968. Er war – nach Zuschauerzahlen – einer der erfolgreichsten Filme der DDR. Zu jener Zeit waren heiße Sommer noch gute Sommer. Heute hat sich das ins Gegenteil verkehrt, Dank Klimaschützer und Klimafolgenforscher.



Fake News zum „Hitzesommer“

7. August 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

BodenfrostAktuell überbieten die Medien sich mal wieder in Sachen „Hitzesommer“. Hier ein paar Fakten:



Dürre und Hitze: Göring-Eckardt fordert Aktionsplan vom Bund

3. August 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

KGEFrau Kartrin Göring-Eckardt hat Dank der Hitze ein neuen Aktionsplan. Dort fordert sie mehr Humus für die Ackerböden, eine ökologische Landwirtschaft und mehr „natürliche“ Mischlaubwälder. Allen Ernstes behauptet sie, die Landwirtschaft wäre für den jetzigen Hitzesommer mit verantwortlich. Dabei trägt diese in der BRD nur zu 7% an den Treibhausgasemissionen bei.



Die CO2-Bilanz von Klima-Papst John Schellnhuber

29. Juli 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Selbstverbrennung3John Schellnhuber war einst Klimaberater der Kanzlerin. Im Herbst tritt er als Leiter des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung PIK zurück. Wie sieht eigentlich seine Klimabilanz aus?



Grüne und Natur. Ein Widerspuch in sich!

24. Juli 2018 | Von | Kategorie: Artensterben, Biomasse, Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Grüne-Wahlbezirke2

Man sollte meinen, dass Leute, welche die Grünen wählen naturverbunden sind und dementsprechend auch in den ländlichen Vororten von Großstädten leben. Aber weit gefehlt. Schaut man sich die Bezirke mit hohen Grünwähleranteil an, so sind diese vor allem in den Innenstädten von München, Berlin, Hamburg und Bremen zu finden. Dort wo der Verkehr am stärksten ist, dort wo am wenigsten Grün zu finden ist und die Menschendichte und Vermüllung und Verschmutzung besonders hoch ist. Und dort, wo es besonders laut ist. Das Klientel der Grünwähler kauft dafür gerne im Bioläden und in Unverpacktläden ein, legt also Wert auf auf eine gesunde und nachhaltige Lebensweise und auf regionale Produkte. Das Paradoxon, dass könnten diese Menschen viel einfacher auf dem Land praktizieren. Was zieht sie also in die laute, verschmutzte und ungesunde Innenstadt. Vielleicht liegt es daran, dass eine multikulturelle Lebensweise vor allem in den Innenstädten von Großstädten zu finden ist. Darauf möchten die Grünwähler nicht verzichten. Der Name Grüne-Partei ist daher falsch gewählt. Zutreffender wäre das Name Multikulti-Partei mit grünen Anstrich. Denn von Natur und Umwelt verstehen Grünwähler in der Regel nichts, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Sonst wären Frau Künast und Herr Trittin nie auf die Idee gekommen