Wissenschaft



Politik ist für die Menschen da – und nicht für das Klima!

29. Mai 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Politik, Technium, Wissenschaft

ego150Wenn Politik und Wissenschaft aufeinandertreffen, erblühen Irrationalität und Bigotterie. Forscher decken Zusammenhänge auf und stoßen dadurch auf immer neue Fragen. Politiker hingegen interessieren sich vor allem für Antworten, die ihre Agenda stützen und die sie mit dem Absolutheitsanspruch letztgültigen Wahrheitsbesitzes verwenden können.

Die Scheinheiligkeit entwickelt sich aus der Notwendigkeit, zu diesem Zweck einseitig aus dem wachsenden Portfolio wissenschaftlich/technischer Einsichten selektieren zu müssen. Der Vernunft widerspricht das Dogma, die so getroffene Auswahl liefere nicht nur eine Argumentationsunterstützung, sondern enge auch noch politische Handlungsspielräume ein. Nirgends wird dies so deutlich propagiert, wie in der Klimadebatte, in der ein physikalischer Vorgang wie der Treibhauseffekt als hinreichender Beleg für die Notwendigkeit einer Dekarbonisierung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise gilt, obwohl ihn wahrscheinlich kaum ein Politiker oder Journalist erklären könnte oder auch nur verstanden hat.

Dabei wäre, selbst wenn man sich dem Vorsorgeprinzip unterwirft, um alle mit Projektionen und Prognosen verbundenen Unwägbarkeiten außer Acht lassen zu dürfen, eine primär auf die Reduzierung und Vermeidung von Treibhausgasemissionen zielende Strategie nicht alternativlos. Selbst wenn man also von der Prämisse ausgeht, die potentiell denkbaren Risiken einer fortschreitenden Erderwärmung würden das Handeln erzwingen, determiniert die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung nicht, wie man reagiert. Ganz im Gegenteil wäre ein der gegenwärtigen Klimapolitik diametral



Ein Marsch für die Wissenschaft oder ein Marsch für Lyssenko?

22. April 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Ökologismus, Politik, Wissenschaft

ego150Heute wollen sie marschieren. Für die Wissenschaft, sagen sie und gegen die Leugnung oder Relativierung wissenschaftlich fundierter Tatsachen. Aber die Initiatoren legen den „March for Science“ ausgerechnet auf den sogenannten „Earth Day„, mit dem sie sich durch ihr Logo und in ihren Verlautbarungen verbinden. Das entwertet die gesamte Veranstaltung. Denn wer behauptet, mit Schlagworten wie Ressourcenknappheit, Artensterben, Überbevölkerung und Klimakatastrophe umschriebene Zukunftsängste seien wissenschaftlich gerechtfertigt, dem geht es nicht um Aufklärung, sondern um die Instrumentalisierung der Forschung für die Dogmen des Ökologismus.

Am Beispiel der Klimakatastrophe als momentan dominanter apokalyptischer Phantasie lässt sich dies besonders gut verdeutlichen. Schließlich ist der „March for Science“ vor allem eine Idee des linken amerikanischen Wissenschaftsbetriebs, mit dem gegen die durch die Trump-Administration initiierte Rückkehr des politischen Primats in die Klimadebatte mobil gemacht werden soll. Natürlich verwendet man, sich an diesen Impuls anschließend, auch bei den deutschen Aktivisten den diffamierenden Begriff von den „Klimaleugnern“, womit eigentlich „Klimakatastrophenskeptiker“ gemeint sind, und wirft diese mit Kreationisten und allerlei Verschwörungstheoretikern in einen Topf. Dabei sind doch gerade die Alarmisten diejenigen, die sich einer kritischen Betrachtung der gegenwärtigen Klimapolitik verweigern.

Obwohl Treibhauseffekt und Klimakatastrophe zwei völlig verschiedene Dinge sind. Die Überzeugung, aus dem einen erwachse



„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagte Mojib Latif im Jahre 2000 …

19. Januar 2017 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Wissenschaft

im Spiegel. Vor wenigen Tagen verkündete hingegen Stefan Rahmstorf in seinem Blog der KlimaLounge, dass wegen des sommerlichen Meereisschwundes in der Arktis uns jetzt ein kalter Winter in Deutschland bevorstehen würde. Was ist davon zu halten?



Der Treibhauseffekt für Rahmstorf-Anhänger: Wie Klimaschützer den Treibhauseffekt „leugnen“

4. Januar 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Kommentare, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

rahmstorf-lemmingeHerr Rahmstorf ist Klimaforscher und eine Ikone der Klimaschützer. In seinem Blog der KlimaLounge behauptet Herr Rahmstorf immer wieder, dass der Treibhauseffekt und der anthropogene Treibhauseffekt sich vor allem am Erdboden bemerkbar machen. Aus dem Grund verwendet er die Bodendaten der NASA, um den „menschgemachten Klimawandel“ aufzuzeigen. Dazu wissen sollte man, die NASA-Daten sind diejenigen Temperaturdaten, welche den größten Anstieg der Globaltemperatur anzeigen. Zudem ist der Treibhauseffekt kein Bodeneffekt, sondern ein Atmosphäreneffekt, deshalb ist es ratsam einen Blick auf die Satellitendaten zu werfen. Diese messen die Temperatur in der mittleren und oberen Troposphäre, also dort wo sich eine Erwärmung durch Treibhausgase am ersten zeigt. Fakt ist, die Satellitendaten zeigen keine signifikante Erderwärmung vom letzten großen El Nino Ereignis von 1997/1998 zum El Nino Ereignis von 2015/2016. In seinem Blog, der KlimaLounge, habe ich darüber mit Herrn Rahmstorf diskutiert. Hier der Diskussionsverlauf:



Die Top 5 Lügenmärchen der Klimaforscher

21. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

luegenDer Faktencheck.



Klimaforscher sind wegen Trump alarmiert, sie fürchten um ihre Daten und kopieren ihre Daten auf „sichere“ Server

16. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Politik, Wissenschaft

trumpDer neu gewählte Präsident Donald Trump bringt die Klimaforscher in Aufruhr. Die Klimaforscher in den USA sind alarmiert und fürchten um ihre Daten. Die Forscher haben nach eigenen Angaben begonnen, ihre Daten auf „sichere“ Server zu kopieren, um sie zu sichern. Auf Twitter und Facebook rufen sie dazu auf, sich zu beteiligen.



Das Golfstromsystem. Rahmstorf vs. Krüger. Und er versiegt doch!

20. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

Was ist wieder los im Nordatlantik mit dem Golfstromsystem? Das fragt gerade mal wieder der Klimaforscher Stefan Rahmstorf in seinem Blog, der KlimaLounge.