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Harald Lesch hält einen nichtssagenden Monolog über die „Argumente“ der „Klimaskeptiker“!

1. August 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kommentare, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

Lesch-Skeptiker

Der bekannte TV-Professeor Harald Lesch teilt in Terra X Lesch & Co vom 31.07.2019 mit.



Ist Sauerstoff (O2) ein Treibhausgas, oder nicht?

9. April 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kommentare, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

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Eine vielfach vorherrschende Meinung ist, dass die Hauptbestandteile der Luft, nämlich Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2) keine Treibhausgase sind und somit nicht zum natürlichen Treibhauseffekt der Erde von rund 33°C beitragen können. Von dieser Annahme ging auch Stefan Rahmstorf aus, der in einem Spezial zum Klima-Quiz der AfD mit Harald Lesch darauf hingewiesen hat, dass zweiatomige Moleküle wie N2 und O2 im langwelligen Bereich nicht absorbieren können und somit auch nichts zum Treibhauseffekt der Erde beitragen können. Dies können nur drei- und mehr als dreiatomige Moleküle, wie CO2, H2O, O3, CH4 etc. gemäß Rahmstorf. Das dem nicht so ist, möchte ich hier aufzeigen.



Trump-Dekret zur Klimapolitik: Ein schöner Tag für Klima-Skeptiker

30. März 2017 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kommentare, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Trump„Zurück zur Kohle: Mit der Unterzeichnung seines Dekrets zur Klimapolitik entzückt Präsident Trump die Gegner der bisherigen Klimapolitik der USA.“ So titelte gestern die Tagesschau.



Der Treibhauseffekt für Rahmstorf-Anhänger: Wie Klimaschützer den Treibhauseffekt „leugnen“

4. Januar 2017 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Kommentare, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

rahmstorf-lemmingeHerr Rahmstorf ist Klimaforscher und eine Ikone der Klimaschützer. In seinem Blog der KlimaLounge behauptet Herr Rahmstorf immer wieder, dass der Treibhauseffekt und der anthropogene Treibhauseffekt sich vor allem am Erdboden bemerkbar machen. Aus dem Grund verwendet er die Bodendaten der NASA, um den „menschgemachten Klimawandel“ aufzuzeigen. Dazu wissen sollte man, die NASA-Daten sind diejenigen Temperaturdaten, welche den größten Anstieg der Globaltemperatur anzeigen. Zudem ist der Treibhauseffekt kein Bodeneffekt, sondern ein Atmosphäreneffekt, deshalb ist es ratsam einen Blick auf die Satellitendaten zu werfen. Diese messen die Temperatur in der mittleren und oberen Troposphäre, also dort wo sich eine Erwärmung durch Treibhausgase am ersten zeigt. Fakt ist, die Satellitendaten zeigen keine signifikante Erderwärmung vom letzten großen El Nino Ereignis von 1997/1998 zum El Nino Ereignis von 2015/2016. In seinem Blog, der KlimaLounge, habe ich darüber mit Herrn Rahmstorf diskutiert. Hier der Diskussionsverlauf:



Warum ich ein Klimaleugner bin

15. April 2013 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Kommentare, Ökologismus, Profiteure

F11_09_St-Gilles_00311-300x300Am vergangenen Samstag stand ich bei klimaretter.info, dem Sturmgeschütz des organisierten Klimaschutzaktivismus, in meiner Funktion als Oberbösewicht der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in Sachen Klimaschutz am Pranger. In einer wüsten Polemik über die sinisteren Machenschaften der organisierten Klimaleugner (Klimakiller FDP im Lobbyfilz) nimmt sich Blogger Michael Schwarz das „lukrative Geschäftsmodell“ der Klimaleugnung vor und identifiziert mich dabei als „bei CFACT unter Vertrag“ stehenden „Klimaleugner“. Zudem sei ich Mitarbeiter des Berliner Instituts für Unternehmerische Freiheit. Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken, denn nichts davon entspricht der Wahrheit. Weder gibt es vertragliche Vereinbarungen zwischen mir und dem Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT), noch arbeite ich derzeit beim IUF mit, auch wenn dies der während einer kurzen ehrenamtlichen Mitarbeit im Jahr 2008 entstandene Eintrag auf der Webseite des IUF mangels Aktualisierung suggeriert. Das alles lässt sich eindeutig belegen.

Statt sich also in der äußerst zweifelhaften Behauptung zu verrennen, die „Klimaleugnung“ wäre für die im Text genannten Personen ein lukratives Geschäftsmodell, hätte der Autor seine Opfer kontaktieren und sich mit dem Redaktionsstatut Klimaretter.info auseinandersetzen sollen. Hier sind nämlich die Grenzen des Zumutbaren für die Leser der Webseite eindeutig aufgeführt:

Klimaretter.info wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung. Das Online-Magazin ist der



Gauck spricht vor der Öko-Lobby von Wachstum und Fortschritt

6. Juni 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Energiewende, Kommentare, Politik

Gastbeitrag von Michael Miersch

Journalisten lieben Texteinstiege mit einer symbolischen Szene. Mir wurde eine solche heute gleich beim Eintreten in den Park des Schlosses Bellevue serviert. Dort trifft sich zwei Tage lang die Elite des deutschen Umweltschutzes. Daimler, Deutsche Bank, Lufthansa und 197 andere Ökobetriebe haben im Schlossgarten ihre Zelte aufgebaut, um zu zeigen, wie sie den Planeten retten. Als ich also durch die Sicherheitskontrolle gehe, kommt mir ein Fuchs entgegen. Das schmale Tier im kurzen Sommerpelz ist von dem Geschehen im Park offensichtlich genervt. Diese Metapher kann ich mir nicht verkneifen: Die Öko-Industrie kommt, die Natur geht.

Die Feier beim Bundespräsidenten zur Woche der Umwelt hat sich trotz dieses Jahrmarkts der grünen Lobby und Subventions-Abzocker gelohnt. Schon wegen der Rede von Gauck. Es war eine der vernünftigsten Ansprachen zu diesem Thema, die ich von einem Politiker bisher gehört habe. Keine apokalyptischen Szenarien, keine kitschige Öko-Prosa, dafür ein paar Sätze, die dem Publikum im Halse stecken blieben. Ein Aufruf, auch mit Umwelt- und Klimafragen vernünftig und sachlich umzugehen.

Gauck bezeichnete die „Energiewende“ als „ein ehrgeiziges Projekt, das sich Deutschland als führende Industrienation vorgenommen hat.“ Er fuhr fort: „Es wird uns nicht gelingen allein mit planwirtschaftlichen Verordnungen. Schon gar nicht mit



Willkommen in China

2. Juni 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kommentare, Politik

Das Perfide am Klimaschutz ist der schleichende Verlust der Fähigkeit, die Gefahren der Relativierung zu erkennen. Wie jede erfolgreiche Ideologie sickert auch die Vorstellung von der Notwendigkeit, Emissionen zu reduzieren, langsam und unbemerkt in den Verstand der Menschen ein, bis Irrationalität selbst die klügsten Köpfe vernebelt und auf gedankliche Pfade lenkt, die sich von den Fundamenten unserer Zivilisation immer weiter entfernen.

Es sind die Menschenrechte, die diese Fundamente bilden. Wenn auch nicht überall beachtet, wenn auch oft verletzt, stellen sie die Axiome dar, von denen ausgehend eine Gesellschaft wachsen und gedeihen kann. Von ihnen ist insbesondere politisches Handeln abzuleiten. Würde und Freiheit des Individuums sind unverhandelbar und können nicht veräußert werden. Jegliche Form staatlicher Gewalt hat sich dieses Maximen zu unterwerfen, hat sie zu verteidigen und zu bewahren. In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet, ist dieser kategorische Imperativ festgelegt:

Artikel 30: Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Das eine Grundrecht mit