Kurioses



Klima im Jahr 2525: Die ARD präsentiert uns das Klima in Deutschland im Jahr 2525

6. Dezember 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Kurioses, Medien, Meeresspiegel, Ökologismus, Ökologistische Mythen


„Selbstverbrennung“: Das „Vermächtnis“ des Klimaberaters der Kanzlerin HJ Schellnhuber an die Menschheit

6. November 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Kopenhagen, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Selbstverbrennung3Rechtzeitig zum UN-Klimagipfel in Paris bringt der Klimaberater der Kanzlerin und Leiter des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) HJ Schellnhuber sein 784 Seiten starkes Buch „Selbstverbrennnung“ (Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff) heraus. Das Buch ist Schellenhubers Lebenswerk und sein „Vermächtnis“ an die Menschheit.



Generation Klimaschutz: Klimaerziehung an Kindergärten

31. Oktober 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen

KindergartenKennen wir das nicht aus unserer Geschichte, die frühkindliche Erziehung zu bestimmten Verhaltensmusten und staatstreuen Bürgern, welche die Ziele der Eliten umsetzen sollen? (HJ, FDJ, etc.). Ende der 1960er und in den 1970er Jahren wurde deshalb in Westdeutschland von den 68ern die Antiautoritäre Erziehung eingeführt. Man wollte selbstbestimmte Kinder haben. Das Konzept ging nicht auf. In den letzten Jahren/ zwei Jahrzehnten hat man das Konzept wieder zurückgedreht. Heute werden Kleinkinder in Kindergärten und Grundschulen zur Generation Klimaschutz erzogen.



Klimawandel verurteilt abgemagerte Eisbärin zum Tode

24. Oktober 2015 | Von | Kategorie: Artensterben, Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Tierschutz, Wissenschaft

Die deutsche Fotografin Kerstin Langenberger lichtete Mitte August auf einer Tour nahe des norwegischen Spitzbergen eine völlig abgemagerte Eisbärin ab. Nun ist es belegt, es ist der Klimawandel, der die Eisbären zum Tode verurteilt.

Eisbaer



Der Klimaberater der Kanzlerin HJ Schellnhuber verkündet, die nächste Eiszeit in 60.000 Jahren fällt durch Menschenhand aus

15. Oktober 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Medien, Meeresspiegel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Schellnhuber2Rechtzeitig zum Weltklimagipfel in Paris wartet der Klimaberater der Kanzlerin Hans Joachim Schellnhuber mit einer neuen Hiobsbotschaft auf.

Die nächste Eiszeit fällt gemäß Hans Joachim Schellnhuber aus. Grund sei die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung. Ohne Einwirkung des Menschen stünde die nächste Vergletscherung weiter Teile der Erde nach den Gesetzen der kosmischen Mechanik in etwa 60.000 Jahren an, sagte Schellnhuber, Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), zur Eröffnung einer Klimakonferenz in München.



Früher Schnee in Deutschland

14. Oktober 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen

Schnee14-10-2015Am 1. April 2000 hat der Klimaforscher Mojib Latif noch verkündet: “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”. Es handelte sich damals um keinen Aprilscherz. Nun überrascht der 14. Oktober 2015 mit frühen Schneefall in den deutschen Mittelgebirgen (Kassler Berge, Harz, Rhön, Thüriger Wald, Fichtelgebirge, Erzgebirge) und (Eifel, Hunsrück, Westerwald).



Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, der heizende Supercomputer und Gelder von VW

5. Oktober 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Politik, Profiteure, Wissenschaft

PIK-NeubauDas Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) berät über den WBGU die Bundesregierung und Kanzlerin in Klimafragen. Seine Grundfinanzierung von knapp zehn Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal ca. zehn Millionen Euro Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union. Zudem erhält das PIK Gelder aus der Wirtschaft, auch von großen Automobilhersteller wie VW. Da kann man sich auch schon mal einen neuen Dienstsitz und einen heizenden Supercomputer gönnen.