Kurioses



Sind dicke Menschen Klimaschädlinge?

23. April 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Ernährung, Gesundheit, Kurioses

434803_59168381Vor Kurzem ist von englischen Forschern eine Studie veröffentlicht worden, nach der dicke Menschen eine größeren Einfluss auf das Klima hätten, als dünne Menschen. Die Thesen der Forscher sind simpel. Weil dicke Menschen mehr essen und mehr wiegen verursachen sie aufgrund von Nahrungsproduktion, Nahrungskonsum und erhöhtem Energieaufwand beim Reisen höhere CO2-Emissionen als Schlanke. Presse und Medien nahmen die Studie dankbar auf, zeigt sie doch was viele schon immer zu wissen glaubten. Dicke schaden nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt.

Damit bewegen sich die Wissenschaftler genau im Zeitgeist. Angetrieben von einer umsatzstarken Fitness- und Gesundheitsindustrie wird vermeintliches Übergewicht als Hauptursache für viele Übel in unserer Welt angesehen. Dicke gelten in unserer Gesellschaft gemeinhin als faul, verfressen und zügellos. Die zusätzlichen Pfunde seien das Resultat aus einem zu viel an kalorienreicher und fetthaltiger Nahrung und zu wenig gesundem Sport. Auf den Punkt brachte es Welt-Online in ihrem Bericht über die englische Studie. Unter einem Bild von schlanken, sportlichen und jungen Menschen titelte sie: “So ist es recht: Schlanke Menschen leben nicht nur gesünder, sondern sind auch besser für das Klima.”

Dicke essen weniger

Nur stimmt eben diese Ansicht nicht mit dem überein, was wissenschaftlich bisher zum Thema Nahrungsaufnahme und Übergewicht …



Neue Klimaschutz-Strategien

6. Januar 2009 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kurioses

Der WWF forderte die Besteuerung von “Kuhrülpsern und -pupsen”, in Neuseeland war die Besteuerung der Schafs-Abgase bereits umgesetzt. Dies ist ein Armutszeugnis einfallsloser Verbände und Parteien, die grundsätzlich dem gleichen Schema folgend jeden einzelnen Bürger über zusätzliche Steuern und Abgaben immer weiter gängeln wollen ohne auch nur einen Ansatz einer wirklichen Lösung aufzuzeigen. Dabei gibt es längst intelligente Lösungen, die gänzlich ohne steuerlich gelenkte Zwangsumstellung unserer Ernährung auskommen und dabei sogar für Wohlstandswachstum sorgen: neue, kreative und vor allem effiziente Klimaschutz-Strategien.

1. Die Elefanten-Eisbär-Strategie

Alle deutschen Zooelefanten werden erschossen. In den deutschen zoologischen Gärten werden derzeit insgesamt 142 Elefanten gehalten (Stand: 5.10.2008). Da bereits jedes Kleinkind weiß, wie Elefanten aussehen, taugen sie nicht als wertvolles Anschauungsobjekt, sondern stellen lediglich unnötige Fressmaschinen dar, die unter unwürdigen Bedingungen leben müssen. Für die Rettung des Klimas könnten sie allerdings noch einen nicht unbedeutenden Beitrag leisten:

Elefanten emittieren eine Tonne Methan pro Jahr direkt, über den Kot noch einmal 200 kg. Umgerechnet ergibt das 24 Tonnen CO2-Äquivalent, bei 142 Zoo-Elefanten in Deutschland 3408 Tonnen jährlich. (nach MPG: 3408t / nach Trittin: 3578t / nach Höhn: 3919 t / nach IPCC: 4206 t)

Das Fleisch wird in einer Gefrierhalle aufbewahrt, die mit PV und Windenergie …



Klima Kontrovers – Ein offener Brief an Deutschlands einflussreichsten Klimaforscher

18. September 2008 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Kurioses

boucÜberschwemmungen, Artensterben, Dürren, Seuchen und soziale Katastrophen, all das prophezeien uns prominente Klimaforscher aufgrund eines durch Menschen gemachten Treibhauseffektes.

Der Mensch, so wird uns immer wieder beteuert, verursacht durch sein unverantwortliches Handeln eine neue Katastrophe, die den in der Bibel beschriebenen Heimsuchungen in nichts nachsteht. Und wie zu biblischen Zeiten hat auch diesmal der Mensch diese Situation durch sein selbstsüchtiges Handeln heraufbeschworen.

Allerdings werden in jüngster Vergangenheit auch solche Stimmen immer lauter, welche die Wissenschaft, die diesen Aussagen zu Grunde liegt, stark anzweifeln. Einer dieser kritischen Geister ist der Physiker Prof. a.D. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Professor Lüdecke analysiert in seinem  Buch CO2 und Klimaschutz” die Thesen des Welklimarates IPCC und die dahinter steckende Wissenschaft. Er kommt zu dem Resümee, dass ein sparsamer Umgang mit fossilen Energieträgern unerlässlich ist, aber nicht mit den Gefahren einer drohenden “Klimakatastrophe” begründet werden kann.

Die “Wiener Zeitung” schreibt über Lüdecke und “CO2 und Klimaschutz”:

“Sein Buch sollte zur Pflichtlektüre für alle werden, die mit den von der Politik zum Dogma erklärten UNO-Berichten zu tun haben oder die diese Berichte aus eigener Überzeugung für Zeugnisse unumstößlicher Wahrheit halten. Kein Umweltminister Europas dürfte künftig ohne Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen Lüdeckes bei internationalen Beschlüssen mitmachen. …



Werde Klimapolizist! Climate Cops – ein Umerziehungsprogramm von RWE-npower

2. August 2008 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Kurioses

In seiner düsteren Zukunftsutopie “1984” beschreibt George Orwell die Kinder in einem fiktiven Überwachungsstaat Ozeanien mit folgenden Worten:Fast alle Kinder waren heutzutage schrecklich. Am schlimmsten von allem war jedoch, dass sie mit Hilfe von solchen Organisationen wie den Spähern systematisch zu unbezähmbaren kleinen Wilden erzogen wurden…

Es war für Leute über dreißig nahezu normal, vor ihren eigenen Kindern Angst zu haben. Und das mit gutem Grund, denn es verging kaum eine Woche, in der nicht in der Times ein Bericht stand, wie ein lauschender kleiner Angeber – ‘Kinderheld’ lautete die gewöhnlich gebrauchte Bezeichnung – eine kompromittierende Bemerkung mit angehört und seine Eltern bei der Gedankenpolizei angezeigt hatte.”

Zum Glück ist dieses Szenario der Phantasie eines Buchautors unter dem Eindruck der Zustände in Nazi-Deutschland und der stalinistischen Sowjetunion entsprungen. Verhältnisse wie in solchen totalitären Regimes braucht man in unseren freiheitlichen westlichen Demokratien wohl nicht zu fürchten.

Kinder sollen “Climate Cops” werden

Dennoch kann sich dem Besucher der englischen Internetseite Climate Cops, die von der RWE Tochter npower betrieben wird, des Eindrucks kaum erwehren, dass die Macher dieser Seite möglicherweise etwas anstreben, was den von Orwell beschriebenen Zuständen erschreckend nahe kommt. Weil Erwachsene “häufig einfach zu beschäftigt …



Der BUND hat da eine tolle Idee…

28. Juli 2008 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Kurioses, Politik

Liebe Hartz-IV-Empfänger, Rentner mit Mindestrente, Alleinstehende mit Kindern und der Rest, der an der Armutsgrenze lebenden Deutschen,

die Energiepreise steigen und Sie wissen nicht mehr ein noch aus? Sie gehören zu den knapp 800.000 Menschen in Deutschland, die kurz- oder langfristig von der Strom- oder Gasversorgung abgeklemmt sind?

Dann habe ich die perfekte Lösung für Sie!

Oder besser gesagt, die Idee hatte zuerst der “Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland” (BUND). Denn dort heißt es:

“Angesichts der steigenden Energiekosten sollten einkommensschwache Haushalte entlastet werden, ohne ihren Stromverbrauch zu subventionieren. Dies forderte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und stellte ein entsprechendes Maßnahmenpaket vor, das u. a. die Finanzierung von Energieberatungsprojekten vorsieht. Bundesweit vorbildlich seien entsprechende Modellprojekte wie das der Caritas in Frankfurt am Main. So genannte ‘Sozialtarife’ oder die Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer lehnte der Umweltverband ab. Sie seien keine geeignete Antwort auf weiter steigende Energiepreise und kontraproduktiv bei der Umsetzung nationaler Klimaschutzziele.

Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: ‘Es gibt nur eine angemessene Antwort auf die steigenden Energiekosten: der Energieverbrauch muss runter. Gerade einkommensschwache Haushalte, die am meisten unter den hohen Kosten leiden, müssen in die Lage versetzt werden, durch einen effizienteren Energieverbrauch Energie zu sparen. Anstatt …