Ökologistische Mythen



Globaler Temperaturrekord 2014?

2. Januar 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

Gerade erst wurde ein neuer Temperaturrekord in Deutschland vom DWD bekannt gegeben. Mit 10,3°C wurde das wärmste gemessene Jahr seit 1881 in Deutschland vermeldet. Zu den Fakten.



juwi: Matthias Willenbacher, ein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin

27. Dezember 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Windkraft

WillenbacherAm 24.11.2014 berichtete Stefan Klinkigt bei Science Skeptical über die Firma juwi, die gerade ihr größtes Ökostrom-Projekt in Hessen umsetzte. Auf dem Galgenkopf in der Nähe von Hohenstein im Rheingau-Taunus-Kreis holzte juwi Bäume ab und baute drei Windenergie-Anlagen des Typs General Electric GE 2.5 120 auf. Zusammen verfügen die Anlagen über eine Nenn-Leistung von 7,5 Megawatt, der erwartete Jahresenergieertrag liegt laut juwi bei 19,5 Millionen Kilowattstunden.

Eine Überschlagsrechnung zu den angestrebten Erträgen ergibt:



Deutschland Strompreis-Spitzenreiter hinter Dänemark in der EU: Seit Einführung des EEG im Jahre 2000 hat sich der Strompreis mehr als verdoppelt!

5. Dezember 2014 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Daten, Emissionshandel, Energieerzeugung, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Profiteure, Windkraft

Immer und immer wieder wurde uns seit Einführung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahre 2000 durch rot/ grün von den Befürwortern der Erneuerbaren Energien (EE) versprochen, dass durch Strom aus EE die Strompreise in Deutschland langfristig sinken werden. Wie sieht die Realität aus? Dazu habe ich heute eine Nachricht der Bundesnetzagentur zu den aktuellen Strompreisen in der Tagespresse gefunden.



Bojanowski und die Klimafanatiker

22. November 2014 | Von | Kategorie: Artensterben, Artikel, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen

ego150Da mediale Aufmerksamkeitszyklen wesentlich hochfrequenter verlaufen als etwa der wissenschaftliche Erkenntnisfortschritt oder gar klimatische Veränderungen unserer Umwelt, sind besondere Maßnahmen erforderlich, um ein Thema dauerhaft in den Schlagzeilen zu verankern. Spätestens seit 2001 verfolgt das IPCC eine entsprechende Taktik. Jeder Bericht wird in drei Teilen angeboten, die mit mehrmonatigem Abstand unter entsprechendem Tamtam der Öffentlichkeit einzeln präsentiert werden. Zu jedem der Teile gibt es zudem eine Zusammenfassung (Summary), die schon Wochen vorher durch gezielte PR-Aktivitäten Debatten schürt und Erwartungen weckt. Und wenn sich dann die Journalisten wieder anderen Themen zuwenden, erfolgt mit mehr als einem Jahr Verzögerung die Veröffentlichung einer Synthese aus allen drei Teilwerken, die natürlich auch noch von einer eigenen Summary begleitet wird.

Spiegel-Redakteur Axel Bojanowski ist schließlich aufgefallen, wie willig man als Journalist diesen hingeworfenen Stöckchen hinterherspringt. Reflexhaft immer wieder aufs Neue, auch wenn es gar nichts Neues zu berichten gibt. Er beginnt seinen vieldiskutierten Artikel jedenfalls mit den Worten (Hervorhebung durch mich):

Unter weltweitem Mediengetöse hat der Klimarat IPCC in den letzten 13 Monaten drei umfassende Berichte herausgebracht, die den Stand des Wissens darlegen. Jetzt das Finale. In Kopenhagen hat die Uno den IPCC-Synthesereport veröffentlicht, er soll das Wichtigste aus den drei Klimaberichten sammeln, neue Kenntnisse



Klimaforscher, die neuen Weltuntergangspropheten und ihre willige Gefolgschaft

26. September 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

JS nach Bosch(?), Die Hoelle, Det. - JS after Bosch (?) / Hell / detail -In Zeiten der Kirchenskandale und steigender Kirchenaustritte bedarf es einer neuen Religion. Denn nur allzu gerne möchten Menschen die Halt und Leitlinien in ihren Leben suchen glauben, dass die Menschheit Sünde auf sich geladen hat, der Weltuntergang vor der Tür steht und dieser nur abgewendet werden kann, wenn man seine Sünden bereut, die Menschheit zu einem Besseren bekehrt und aktiv dabei mitwirkt. Man erkauft sich Ablass von seiner Schuld und rette die Welt vor dem drohenden Untergang. Was kommt da passender als der drohende Weltuntergang durch den menschengemachten Klimawandel?



Glaziologe gesucht, der Stefan Rahmstorfs These bestätigt, der Westantarktische Eisschild hat seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen

23. September 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure, Wissenschaft

Rahmstorf2008Laut Professor Rahmstorf hat der Westantartische Eisschild, übrigens passend zur kommenden UN-Klimakonferenz in New York, seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen. Rahmstorf schreibt im seinem Klimablog der “KlimaLounge”:

“Jetzt ist der Westantarktische Eisschild instabil geworden und hat seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen. Das wird den Meeresspiegel deutlich steigen lassen. Eine Zäsur der Menschheitsgeschichte. […] Damit sind mehrere Meter Meeresspiegelanstieg und der Untergang von Küstenstädten und ganzen Inselstaaten vorprogrammiert und praktisch unausweichlich geworden.”



Langzeitstudie zur Gentechnik: Kein höheres Risiko als konventionelle Züchtungen

15. September 2014 | Von | Kategorie: Blog, Gentechnik, Gesundheit, Ökologistische Mythen

BMBF-Studie GentechnikGefunden bei transgen.de:

Gentechnisch veränderte Pflanzen zeigen im Vergleich zu konventionell gezüchteten kein höheres Risiko für Umweltbeeinträchtigungen. Seit 1987 hat die Bundesregierung zahlreiche Projekte zur biologischen Sicherheitsforschung finanziert. Zwei Jahre nach dem Ende des vorerst letzten Programms ist nun eine Broschüre erschienen, in dem einige Versuchsreihen mit ihren Ergebnissen vorgestellt werden. Einen Schwerpunkt bilden mehrere Projekte zu gentechnisch verändertem Mais. Obwohl die Wissenschaftler keine Hinweise auf besonderen Umweltrisiken finden konnten, wird Deutschland einen Anbau wohl auch in Zukunft verbieten.

Insgesamt mehr als 300 Forschungsprojekte zur biologischen Sicherheit hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1987 gefördert, davon etwa die Hälfte zu gentechnisch veränderten Pflanzen.

(…) Schädliche Effekte, die über das Niveau konventioneller Pflanzen hinaus gehen, fanden die Wissenschaftler nicht. Im Gegenteil: “Das ökologische Profil von Bt-Mais ist besser als das von herkömmlichen Maissorten, die mit chemischen Insektiziden behandelt werden,” so Dr. Stefan Rauschen, Verbundprojektleiter der Bt-Maisversuche 2008-2011 in der BMBF-Broschüre.

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Download-Link zur Broschüre der BMBF-Studie