Ökologistische Mythen



The Moral Case For Fossil Fuels – Alex Epsteins Gegenrede zur päpstlichen Enzyklika

15. Juli 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Emissionshandel, Energieerzeugung, Energiewende, Erdgas, Erdöl, Karbonsteuer, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Unkonventionelles Gas und Öl

ego150Seit vielen Jahren versuche ich, ein Buch zu schreiben. Es gelingt nicht, weil mir die Zeit fehlt. Es gelingt auch deswegen nicht, weil mir ständig neue Themen und Argumente einfallen, die mich veranlassen, immer wieder von vorne zu beginnen. Manch ein Ansatz endet als Artikel bei Science Skeptical. Wäre es vielleicht eine gute Idee, die hier veröffentlichten Texte zu redigieren und als Sammlung herauszugeben? Was käme wohl dabei heraus, wie würde es sich im Zusammenhang lesen?

Ganz so, wie Alex Epsteins The Moral Case For Fossil Fuels, denke ich. Das mit dem Buch hat sich für mich erst einmal erledigt. Denn was schon geschrieben wurde, bedarf keiner neuen Fassung. Auch wenn es nur in Englisch verfügbar ist. Ob es jemals ins Deutsche übertragen wird? Sinnvoll wäre es, denn kaum ein Land könnte so von Epsteins klarsichtiger Rationalität profitieren, wie das unsere.

Das Buch ist schon einige Monate auf dem Markt, es erschien im November 2014. Besprechen möchte ich es trotzdem jetzt, weil es als (vorweggenommene) Antwort auf einige aktuellere Debattenbeiträge angesehen werden kann. Gelesen habe ich es außerdem erst in den vergangenen Tagen. Es wurde mir geschenkt. Von einem unserer vielen stillen Mitleser, die uns seit Jahren treu sind,



Einblicke in die Klimamodelliereung am AWI-Potsdam: Ein Praktikumsbericht

12. Juli 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

205_156257Für all diejenigen, die schon immer wissen wollten, wie die Klimamodellierung in der Klimawissenschaft funktioniert, habe ich diesen Praktikumsbericht vom AWI-Potsdam herausgesucht:



BARD: Ein Erfahrungsbericht

9. Juli 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Windkraft

arngolt bekker2Im Herbst 2008 hatte ich im Blog von klimanews in einer Kurzmittelung über Verzögerungen bei der Errichtung des Offshore-Windpark alpha ventus berichtet. Dem Beitrag fügte ich einen Video-Link des NDRs (Hallo-Niedersachsen) bei. Im Video des NRDs wurde über Verzögerungen beim Bau des Windparks alpha ventus berichtet. Dabei wurde vom NDR versehendlich Bildmaterial der BARD-Gruppe gezeigt. Das rief sofort die „Pressestelle“ des Windunternehmens BARD auf den Plan. Diese drohte dem NDR nur wenige Stunden nach der Ausstrahlung mit rechtichen Schritten. Der NDR entschuldigte sich daraufhin Tags darauf (in der Sendung Hallo-Niedersachsen) für das fehlerhafte Bildmaterial zum Bericht. Nur einen Tag später erhielt ich diese Mail von der „Pressestelle“ des Windunternehmens BARD, woraus sich der folgende Schriftwechsel ergab. Die „Pressestelle“ hatte offensichtlich nicht nur die Berichterstattung im Fernsehen verfolgt, sondern auch die Berichterstattung im Internet genaustens verfolgt.



Wochenendwetter bis 40°C: Werden Medien und Klimawissenschaftler das als Folge des Klimawandels deuten?

30. Juni 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

Am Wochenende soll es heiß werden, so richtig heiß in Deutschland. Temperaturen bis zu 40°C sind für den Sonnabend vorhergesagt. Werden Medien und Klimawissenschaftler das als Folge des Klimawandels deuten?



Rent a Rahmstorf: Stefan Rahmstorf zum mieten

26. Juni 2015 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

Rahmstorf-neuAthenas, ein Unternehmen aus der Vortragsbranche, bietet jetzt den Klimaforscher Stefan Rahmstorf als Referenten zum buchen an. Hier können Sie einen Vortrag buchen:



Ein vergifteter Köder aus Rom

21. Juni 2015 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen

ego3-150x150Hinweis: Dieser Text ist geeignet, Ihre religiösen Gefühle zu verletzen, obwohl der Autor das nicht intendiert. Falls Sie sich also beleidigt fühlen, suchen Sie die Ursache dafür in sich selbst.

Der Jäger schickte mich in den Wald, um seine dort vor einigen Tagen verschwundene Frau zu suchen. Die Leiche zu finden war einfach. Meine jahrelange Erfahrung als Monsterjäger half mir, auf die Spur der Kreatur zu kommen, die dies angerichtet hatte. Alle Indizien deuteten auf einen Werwolf. Tatsächlich war es der Jäger selbst, der sich von einem unauflöslichen Fluch betroffen regelmäßig in ein Versteck tief im Forst zurückzog, um niemanden während seiner Verwandlung zu gefährden. Seine Schwägerin, die davon Kenntnis hatte, führte die Ehefrau zum geeigneten Zeitpunkt zu dieser einsamen Hütte. Denn sie begehrte den Jäger für sich selbst und hoffte auf eine Trennung der beiden, wenn ihre Schwester ihn in seiner Bestiengestalt erblickt. So tötete der Jäger als Werwolf seine eigene Frau, ohne es zu ahnen. Die Schwägerin floh und glaubte noch immer, den Witwer für sich gewinnen zu können, als ich in die Geschichte trat und die Vorgänge aufdeckte. Am Ende starben alle. Die Schwägerin durch die Hand des Werwolfs, der ihr die Intrige nicht verzeihen konnte und



Der grüne Sonnenkönig Frank Asbeck

13. Juni 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik

frank_asbeckFrank Asbeck ist Gründungsmitglied der Grünen und eine der schillerndsten Gestalten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit Solarworld machte er Millionen, lebt in einer Villa und besitzt ein Landgut und eigenes Schloss, fährt Maserati mit 300 PS und wird von der Politik hofiert. Solarworld befindet sich inzwischen im tiefen Fall. Die Investoren und Aktionäre haben einen Großteil ihres Geldes verloren und alle Fördergelder vom Steuerzahler sind futsch. Asbeck hat unterdessen sein Geld ins Trockene gebracht und lebt und residiert wie ein Schlossherr und Sonnenkönig. Man gönnt sich ja sonst nichts.